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Mal was generelles zur "modernen" Defensivarbeit (BVB)

Kayldall, Luxemburg, Donnerstag, 20. April 2017, 14:20 (vor 10 Tagen) @ FourrierTrans

Wenn du schon die Defensivarbeit ansprichst, dann hätte ich da mal was anzumerken oder vielleicht versteh ich es nur nicht richtig, aber da stört mich was und das ist in den letzten Spielen immer so gewesen, nicht nur in der Champions League jetzt.Wenn der Gegner den Ball hat oder zurückgewinnt und es rennt ein Spieler mit Ball Richtung unser Tor, dann laufen unsere Jungs auch wenn sie vier oder fünf oder sechs Leute sind immer nur mit zurück.Der Gegner kann wie Fabian im Spiel gegen die SGE frei aufs Tor schießen und bei Monaco war das auch wieder so.Warum greift nicht wenigstens ein Spieler den Ballführenden an, um den Vorwärtslauf zu stoppen und somit zu verhindern, dass der Gegner das ganze Feld überbrückt und zudem frei walten kann mit soviel Platz um sich rum.

Real Madrid hat das zum Beispiel in Perfektion gemacht gegen Bayern und somit kam weder Robben noch Ribéry so frei zum Schuss wie gegen uns.

Das Hinspiel ging sicher die erste Hälfte auf den Anschlag, wieweit das Rückspiel jetzt mit dem im Bus warten zu tun hatte, kann ich nicht beurteilen.Man hat nur gemerkt, dass alle unsere Jungs sau nervös waren auf dem Platz, warum auch immer.Das kann natürlich auch mit dem unglücklichen Spielverlauf zusammenhängen und dem frühen Rückstand in Monaco.Insgesamt Schade, dass man so ausscheidet gegen ein Team das jetzt nicht unschlagbar schien.Waren die jetzt so gut oder der BVB so schlecht, da kann man sicher streiten, trotzdem tendier ich zu Letzterem.Durch die Vorkommnisse sicher entschuldbar dieses Jahr und es kann ja auch mal schlecht laufen(die können auch nicht immer über sich hinauswachsen in jedem Spiel), zudem wäre die nächste Runde sicher sowieso das Aus gewesen mit Juve/Athletico Madrid/Real Madrid als mögliche Gegner.

Trotzdem bin ich enttäuscht und frage mich auch wie lange will man diese Ausrede jetzt nutzen, jedesmal wenn Stau ist oder mal vorsichtshalber angehalten wird von der Polizei um die Lage zu checken.Ist das überhaupt heilbar, überwindbar?
Was wenn nicht, müssen wir akzeptieren, dass nur noch Spiele irgendwie abgewickelt werden weil es Wichtigeres gibt als Fußball oder sollen alle umschulen?Ich weiß, sehr provokative Frage, aber wie will man Fußball spielen mit so verängstigten Menschen, die mit den Gedanken gar nicht auf dem Platz sind.Das soll kein Vorwurf sein, keine Ahnung wie ich oder jemand anders auf so ein Erlebnis reagieren würde und vielleicht ist es unfair darauf hinzuweisen, dass wir die Arbeit einer ganzen Saison wegschmeißen.Als Aussenstehender bin ich hin und her gerissen zwischen Verständnis für die Spieler als Menschen, die so was leider erleben mußten und dem genervt sein als Fan, dass man dadurch jetzt unnötig ausscheidet.Im Endeffekt gewinnt das Böse dann doch und wir brechen unter dem Terror zusammen.Wenn das Ziel des Anschlags war dem BVB sportlich zu schaden, dann ist das aber sowas von erreicht...traurig.

Taktik im Rückspiel hab ich gar nicht verstanden, wir lassen Dembélé als unseren besten Spieler raus, obwohl er fit ist für 90 Minuten oder mehr,Schmelzer auch und Pulisic auch.Das war zumindest sehr risikoreich mit Durm zu beginnen, wohl wissend, dass er keine 90 Minuten schaffen wird.Sahin auch in der Halbzeit raus, da weiß ich nicht ob aus taktischen Gründen oder ob es nicht mehr ging.So waren unsere Wechsel schnell ausgeschöpft, aber an dem Abend ging sowieso nichts.

 

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