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Chemnitzer FC gedenkt verstorbenem Nazihool (Fußball und Sport allgemein)

Wallone, Sonntag, 10.03.2019, 13:54 (vor 2734 Tagen) @ Matse
bearbeitet von Wallone, Sonntag, 10.03.2019, 13:58

Du meinst, dass er vielleicht neben der Organisation der Chemnitzer Naziszene und seiner "Tätigkeit" in einer strammrechten Hauertruppe, mal an der Kuchentheke beim CFC-Seniorenabend stand, oder mit der "Ein-Herz-für-(deutsche)-Kinder"-Sammelbüchse durch die Kurve gelaufen ist, o.ä.?

Alles möglich, aber es sollte doch bitte niemanden wundern, dass sowas nicht das Prägende ist, was man mit seinem ähem "Engagement" verbindet. Oder darf man jetzt den Nazis auch nicht mehr das Trauern um Nazis überlassen? Das ist doch völlig schräg, zu meinen, man könnte als Verein um so eine Person öffentlich trauern (und da nützen auch diese Beteuerungen nix, dass das nicht "offiziell" war), weil es da vermeintlich irgendwelche ominösen "anderen Seiten" an ihm gab.


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