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Chemotherapie bei Haller (BVB)

Habakuk, OWL, Sonntag, 31.07.2022, 09:50 (vor 1497 Tagen) @ Herr_Mettbach

In der Regel und gemäß Leitlinie gibt man Chemo, wenn Lymphknoten befallen sind oder es Metastasen gibt.

Das ist so nicht richtig. Das habe ich weiter oben erläutert.

https://bvb-forum.de/index.php?mode=entry&id=2304998

Was sich nicht gut anhört, ist, dass Sébastien Haller Symptome hatte. Die treten i.d.R. erst in fortgeschrittenem Stadium auf.

In der Mitteilung damals hieß es, Haller habe das Training wegen "Unwohlsein" beendet. Das dürfte eher kein Symptom der Erkrankung gewesen sein, sondern eine Formulierung für die Öffentlichkeit, um zu erklären, warum er nicht mehr im Mannschaftstraining war. Es erscheint wohl eher realistisch, dass er selbst den Tumor im Hoden getastet hat und sich deshalb bei einem Mannschaftsarzt gemeldet hat.

Es wäre wirklich schön, wenn hier nicht weiter darüber spekuliert würde, dass die Erkrankung schon ganz weit fortgeschritten ist. Dafür gibt aus den öffentlich vorliegenden Informationen bislang nun wirklich keinen Hinweis.


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