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Watzke wirbt um Vertrauen: "Kein trojanisches Pferd durch die Hintertür" (BVB)

Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 09.05.2023, 15:42 (vor 1248 Tagen) @ Weeman

Ich habe die Vereine nicht gezwungen so scheiße zu wirtschaften und lasse mir auch dadurch nicht die Pistole auf die Brust setzen. Klar würde nicht die Hölle losbrechen aber 20 Jahre für 12,5% sind für mich ein deutlich zu großer Fuß in der Tür für die paar Millionen.

Wenn die Situation heute tatsächlich so ist, dass die Geldspritze absolut notwendig und alternativlos ist wie von Aki und Hellmann behauptet, frage ich mich vor allem, was dann passiert, wenn das Geld ausgegeben ist. Dann geht das Ganze doch von vorn los. Die Vereine - zumindest die üblichen Pappenheimer - werden nicht groß anders wirtschaften und für 20 Jahre reicht die Geldspritze so oder so nicht. Will man jetzt alle fünf Jahre neue Investoren an Bord holen oder gibt man dem jetzigen Investor dann doch in den genannten Punkten (Spieltagszerstückelung, Anstoßzeiten, Eintrittspreise...) nach, um ihn bei Laune zu halten und ggf. zum Nachschießen zu ermuntern?
Das wird eher ein Teufelskreis als eine wirklich dauerhaft stabile Strategie für die Bundesliga.


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