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Roman Weidenfeller (BVB)

Gargamel09, Mittwoch, 24.05.2023, 13:19 (vor 1231 Tagen) @ Ulrich

Ob ein Weidenfeller heutzutage mit der Geschichte auf Turnhalde vs Asamoah noch durchgekommen wäre? Heute reicht ein Like unter einem Instapost, um selbst bei der eigenen Anhängerschaft für Unmut zu sorgen, natürlich immer abhängig, wo man spielt, in Wolfsburg scheint das immer noch kein Problem zu sein, erst Weghorst, nur Nmecha.


Das was Weidenfeller damals mutmaßlich gesagt hatte, war schon damals völlig inakzeptabel.

Aber damals bestand das Problem der Beweisbarkeit, und das hätte vermutlich auch heute bestanden.

Wenn etwas auf dem Platz gesagt wird, besteht immer das Problem der Beweisbarkeit, wenn es nicht gerade still ist und alles es hören können.

Glaubst du, dass ein Nico Schulz hier nach den Anschuldigungen im letzten Sommer noch ein Spiel gemacht hätte, selbst wenn er zuvor vernünftig performt hätte? Ich glaube, der hätte hier kein Land mehr gesehen, auch wenn die Unschuldsvermutung gilt, aber die Anschuldigungen waren so schwerwiegend und solange derjenige kein Ausnahmespieler ist, fällt es dann auch von Vereinsebene leichter, den zu canceln. Durch Social Media ist das alles nochmal sensibler geworden, um 2010 gabs nur StudiVz und Facebook fing gerade erst an populär zu werden, jetzt kommt so eine Empörungswelle online um ein vielfaches heftiger zum tragen.


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