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Medien: BVB-Keeper Kobel fordert Mega-Gehalt (BVB)

Blarry, Essen, Dienstag, 18.07.2023, 17:30 (vor 1160 Tagen) @ Newsteam

Müsste man durchrechnen, ob es sich finanziell lohnt. Was man jetzt an Gehalt, Handgeld, Beraterhonorar etc. raushaut gegenübergestellt mit den Mehreinnahmen, die man bei einem Verkauf aus einem Jahr längerer Vertragslaufzeit bekäme. Bei Vertrag bis 2026 wird der letzte Posten nun nicht so übertrieben groß sein.

Kehli kann ja erstmal mit vier Millionen plus leistungsbezogenem Blabla beginnen und schauen, wie man sich annähert. Bringt ja auch nichts, die Gehaltshygiene zu ruinieren für einen Spieler, der vielleicht noch ein Jahr bleiben möchte.


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