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Das größte BVB Problem: Geld schubkarrenweise aus dem Fenster ballern (BVB)

nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 16.11.2023, 11:43 (vor 1024 Tagen) @ Talentförderer
bearbeitet von nico36de, Donnerstag, 16.11.2023, 11:48

Da fehlte zugegebnermaßen das wort "ausgenblickliche" vor Unfähigkeit. Abgesehen davon haben Kehl und Terzic mit den Mannschaften und Erfolgen der Vergangenheit so gut wie nichts zu tun.

Man kann natürlich immer nostalgisch in die Vergangenheit schauen und außerachtlassen, dass die Situation (keine absoluten Weltklasse-Unterschiedsspieler mehr, mit Leverkusen neben Bayern eine zweite, - wenn auch vermutlich nicht von Dauer- meilenweit enteilte Mannschaft, mit wenigen Ausnahmen absolute spielerische Armut) heute anders ist, muss man aber nicht....

Und natürlich hoffe ich auch, dass das Ganze nur eine zeitlich begrenzte Phase ist. Das Problem ist eben nur, dass es ohne die Kohle aus der CL (wenn man schon keine mehr aus dem Verkauf von hier großgewordenen Superstars machen kann) düster aussieht. Mit wenig Kohle können zwar Vereine wie Freiburg klarkommen, die genannten Beispiele zeigen aber, dass das bei den (ehemals) "Großen" schwieriger ist.


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