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Allgemeine Newsschlagzeilen vom 11.09.2026 (Fußball und Sport allgemein)

Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 06:00 (vor 46 Tagen)

Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.

Außerordentlicher Bundestag im Dezember: Regionalliga-Reform soll ab 2028 kommen

CHS , Lünen / Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 17:20 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

DFB will Kompassmodell und Trägerschaft

Quelle: Kicker

Gruß

CHS

Außerordentlicher Bundestag im Dezember: Regionalliga-Reform soll ab 2028 kommen

burz, Lünen, Samstag, 12.09.2026, 11:09 (vor 45 Tagen) @ CHS

DFB will Kompassmodell und Trägerschaft

Quelle: Kicker

Gruß

CHS

Wird auch Zeit. Kann mir vorstellen, dass die Bayern mindestens bzgl. "die vorhergehende Runde 2027/28 wäre als Qualifikationssaison ausgelegt" weiterhin unangemessene Forderungen stellen werden, damit der Kompass ihnen weiterhin eine eigene Bayernliga beschert.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 11.09.2026, 14:34 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Ulrich, Freitag, 11.09.2026, 14:51 (vor 46 Tagen) @ Murksknüller

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Habakuk, OWL, Freitag, 11.09.2026, 17:26 (vor 46 Tagen) @ Ulrich

Damit hätte ich nicht gerechnet.

Um nicht zu sagen: Ich bin verwirrt. Das ist nicht mehr mein DFB.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Kayldall, Luxemburg, Freitag, 11.09.2026, 19:23 (vor 46 Tagen) @ Habakuk

Tja, man muss halt nur oft genug Einspruch einlegen, dann knickt der DFB ein. Mich würde ja interessieren warum das Totschlagargument Tatsachenentscheidung denn nun bei der mündlichen Verhandlung nicht mehr Bestand hatte. Denn eigentlich ist ja alles immer eine Tatsachenentscheidung im Fußball.

Nicht falsch verstehen bitte, ich finde die Entscheidung toll und richtig den Elversberger Trainer freizusprechen, aber ich versteh den Sinneswandel beim DFB jetzt auch nicht.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 20:31 (vor 46 Tagen) @ Kayldall

Tja, man muss halt nur oft genug Einspruch einlegen, dann knickt der DFB ein. Mich würde ja interessieren warum das Totschlagargument Tatsachenentscheidung denn nun bei der mündlichen Verhandlung nicht mehr Bestand hatte. Denn eigentlich ist ja alles immer eine Tatsachenentscheidung im Fußball.

Nicht falsch verstehen bitte, ich finde die Entscheidung toll und richtig den Elversberger Trainer freizusprechen, aber ich versteh den Sinneswandel beim DFB jetzt auch nicht.

Mit dieser richtigen Entscheidung hat der DFB sein Bürokratenimage ein ganz klein wenig korrigieren können. Man stand doch völlig nackt da. Möglich wurde der Freispruch letztlich durch die Aussage Petersens, was man mAn auch anerkennen sollte.

Der Widerspruch hat für alle Beteiligten eine zweite Chance eröffnet. Und alle haben sie genutzt.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Zebulon, Wattenscheid, Freitag, 11.09.2026, 20:49 (vor 46 Tagen) @ Will Kane

Tatsachenentscheidung wird auf dem Platz getroffen.
Die Verhängung der Sperre danach ist keine Tatsachenentscheidung, sondern eine Bewertung der Situation am grünen Tisch, manchmal mit einem Spiel Sperre, manchmal mit zwei oder mehr, diesmal halt ohne weitere Sperre, weil der Schiri einen Fehler eingeräumt hat.

Ist ja nicht zu spät,

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 11.09.2026, 14:52 (vor 46 Tagen) @ Ulrich

sondern gerade noch rechtzeitig

Ist ja nicht zu spät,

Ulrich, Freitag, 11.09.2026, 17:29 (vor 46 Tagen) @ Murksknüller

sondern gerade noch rechtzeitig

Man hätte es gar nicht so weit kommen lassen sollen.

Das, was der Schiedsrichter heute gesagt hat, hätte er in den Spielbericht schreiben sollen.

Noch besser wäre es gewesen, wenn er den Fehler beim Einwurf nicht gemacht hätte.

Ist ja nicht zu spät,

Habakuk, OWL, Freitag, 11.09.2026, 17:39 (vor 46 Tagen) @ Ulrich

sondern gerade noch rechtzeitig


Man hätte es gar nicht so weit kommen lassen sollen.

Das, was der Schiedsrichter heute gesagt hat, hätte er in den Spielbericht schreiben sollen.

Noch besser wäre es gewesen, wenn er den Fehler beim Einwurf nicht gemacht hätte.

Eine solche Fehlentscheidung bei einem Einwurf passiert aber doch ziemlich häufig und ist in der Regel ja auch bedeutungslos. Vielleicht wurde Petersen in der Zwischenzeit von jemandem väterlich ins Gebet genommen. Oder es plagte ihn einfach das schlechte Gewissen und er brauchte ein paar Tage, um sich nun schließlich einen Ruck zu geben. Ich finde das anerkennenswert.

Ist ja nicht zu spät,

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 20:25 (vor 46 Tagen) @ Habakuk

sondern gerade noch rechtzeitig


Man hätte es gar nicht so weit kommen lassen sollen.

Das, was der Schiedsrichter heute gesagt hat, hätte er in den Spielbericht schreiben sollen.

Noch besser wäre es gewesen, wenn er den Fehler beim Einwurf nicht gemacht hätte.


Eine solche Fehlentscheidung bei einem Einwurf passiert aber doch ziemlich häufig und ist in der Regel ja auch bedeutungslos. Vielleicht wurde Petersen in der Zwischenzeit von jemandem väterlich ins Gebet genommen. Oder es plagte ihn einfach das schlechte Gewissen und er brauchte ein paar Tage, um sich nun schließlich einen Ruck zu geben. Ich finde das anerkennenswert.

Es wird wohl ein Mix aus all diesen Faktoren sein.

Petersen wird zum einen das Echo auf sein Verhalten / seine Entscheidungen nicht entgangen sein. Das dürfte ihn wohl zum Nachdenken gebracht haben. Zum anderen haben sich der oberste Schiedsrichterboss und auch andere Funktionäre sowie ehemalige Kollegen bereits kurz nach dem Spiel sehr eindeutig in der Öffentlichkeit geäußert. Nach jedem Spieltag findet ein Feedback für die Referees statt und das dürfte geharnischt ausgefallen sein für Petersen. Petersen hat eineiige Minuspunkte gesammelt, was seiner Schiedsrichterkarriere nicht sehr förderlich ist. Da käme er mit einem halsstarrigen Verhalten nicht heraus; da blieb ihm eigentlich nur der Weg seinen Fehler zuzugeben und sein Bedauern auszudrücken.

Nichtsdestoweniger gebührt ihm mAn voller Respekt, dass er diese Aussage dann in dieser Eindeutigkeit getroffen hat. Zumal ohne diese Aussage wäre es wohl nicht zum Freispruch für Wagner gekommen.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 14:42 (vor 46 Tagen) @ Murksknüller

https://www.kicker.de/zweiter-einspruch-erfolgreich-dfb-hebt-sperre-gegen-elversberg-trainer-wagner-auf-1251310/artikel

Na, bitte.

Hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet.

Schiedsrichter Petersen mit honorabler Einlassung. Chapeau!

DFB und Schiedrichterfunktionäre springen über ihre Schatten. Top!

Manchmal lohnt es sich halt doch, nicht klein bei zu geben.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

haweka, Freitag, 11.09.2026, 15:29 (vor 46 Tagen) @ Will Kane

https://www.kicker.de/zweiter-einspruch-erfolgreich-dfb-hebt-sperre-gegen-elversberg-trainer-wagner-auf-1251310/artikel


Na, bitte.

Hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet.

Schiedsrichter Petersen mit honorabler Einlassung. Chapeau!

DFB und Schiedrichterfunktionäre springen über ihre Schatten. Top!

Manchmal lohnt es sich halt doch, nicht klein bei zu geben.

Jetzt erwarte ich aber auch einen Sieg am Sonntag.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 16:19 (vor 46 Tagen) @ haweka

https://www.kicker.de/zweiter-einspruch-erfolgreich-dfb-hebt-sperre-gegen-elversberg-trainer-wagner-auf-1251310/artikel


Na, bitte.

Hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet.

Schiedsrichter Petersen mit honorabler Einlassung. Chapeau!

DFB und Schiedrichterfunktionäre springen über ihre Schatten. Top!

Manchmal lohnt es sich halt doch, nicht klein bei zu geben.


Jetzt erwarte ich aber auch einen Sieg am Sonntag.

Von 0:7 über 3:3 bis 5:4 sind alle Ergebnisse möglich.

Ein Spiel mit wenig Toren dürfte es wohl eher nicht werden.

Das wird ein Kulturschock für die Bayern…

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

CF, Freitag, 11.09.2026, 16:22 (vor 46 Tagen) @ Will Kane

https://www.kicker.de/zweiter-einspruch-erfolgreich-dfb-hebt-sperre-gegen-elversberg-trainer-wagner-auf-1251310/artikel


Na, bitte.

Hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet.

Schiedsrichter Petersen mit honorabler Einlassung. Chapeau!

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Manchmal lohnt es sich halt doch, nicht klein bei zu geben.


Jetzt erwarte ich aber auch einen Sieg am Sonntag.


Von 0:7 über 3:3 bis 5:4 sind alle Ergebnisse möglich.

Ein Spiel mit wenig Toren dürfte es wohl eher nicht werden.

Das wird ein Kulturschock für die Bayern…

Elversberg ist defensiv extrem labil. Am Ende des Tages wird es eine klare Angelegenheit für Bayern. Die sind zwar ebenfalls keine "zu Null" Experten, aber auf dem Niveau: 1-2:5.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 17:37 (vor 46 Tagen) @ CF

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Na, bitte.

Hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet.

Schiedsrichter Petersen mit honorabler Einlassung. Chapeau!

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Manchmal lohnt es sich halt doch, nicht klein bei zu geben.


Jetzt erwarte ich aber auch einen Sieg am Sonntag.


Von 0:7 über 3:3 bis 5:4 sind alle Ergebnisse möglich.

Ein Spiel mit wenig Toren dürfte es wohl eher nicht werden.

Das wird ein Kulturschock für die Bayern…


Elversberg ist defensiv extrem labil. Am Ende des Tages wird es eine klare Angelegenheit für Bayern. Die sind zwar ebenfalls keine "zu Null" Experten, aber auf dem Niveau: 1-2:5.

Ohne jetzt unpassende Vergleiche ziehen zu wollen und trotz aller Unterschiede zeichnet es die Bayern wie die Elversberger aus, dass sie konsequent nach vorne spielen. Die jeweiligen Ansätze sind zwar verschieden, beide sind dabei jedoch risikoreich. Sowohl die Gegentore der Bayern, als auch dieser Elversberger sind quasi systembedingt, werden aber auch bewusst in Kauf genommen.

In ihrer zweiten Zweitligasaison verzeichnete die SVE die wenigsten Gegentore aller Mannschaften, in der dritten (der Aufstiegssaison) waren es die zweitwenigsten. Von labiler Defensive konnte da keine Rede sein. Angriff war da halt die beste Verteidigung.

Trotz aller für die SVE aufgrund der von zu Saison zu Saison wechselnden Leihspieler typischen hohen Fluktuation im Kader ist der Defensivbereich allerdings personell sehr stabil geblieben. Man tritt nun in der Bundesliga im Prinzip mit den gleichen Defensivspielern an wie in der 2. Bundesliga. Auch wenn die Unterschiede zwischen den Ligen groß sind, hauptsächlich hinsichtlich des Tempos, so spricht das eher für Stabilität als für Labilität.

Wobei 5 Gegentreffer in den beiden ersten Bundesligaspielen nicht unbedingt für eine stabile Defensive sprechen. Aber das ist zum einen der Preis dafür, dass man den Spielstil nicht geändert hat und auch nicht ändern wird. Zum anderen hat das erste Spiel gegen die Pillen gleich aufgezeigt, dass dieser Spielstil in der Bundesliga mehr Kräfte kostet als es in der 2. Bundesliga der Fall war. Bei einer 3:0-Führung war man infolge des intensiven Spielstils eine Viertelstunde vor Spielende stehend K.O., was dann eben noch zu zwei Gegentreffern führte. Ändern wird man deshalb den Spielstil aber nicht und das ist mAn auch die richtige Entscheidung.

Das gilt auch im Falle einer zu erwartenden hohen Klatsche gegen die Bayern.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

CF, Freitag, 11.09.2026, 21:15 (vor 46 Tagen) @ Will Kane

https://www.kicker.de/zweiter-einspruch-erfolgreich-dfb-hebt-sperre-gegen-elversberg-trainer-wagner-auf-1251310/artikel


Na, bitte.

Hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet.

Schiedsrichter Petersen mit honorabler Einlassung. Chapeau!

DFB und Schiedrichterfunktionäre springen über ihre Schatten. Top!

Manchmal lohnt es sich halt doch, nicht klein bei zu geben.


Jetzt erwarte ich aber auch einen Sieg am Sonntag.


Von 0:7 über 3:3 bis 5:4 sind alle Ergebnisse möglich.

Ein Spiel mit wenig Toren dürfte es wohl eher nicht werden.

Das wird ein Kulturschock für die Bayern…


Elversberg ist defensiv extrem labil. Am Ende des Tages wird es eine klare Angelegenheit für Bayern. Die sind zwar ebenfalls keine "zu Null" Experten, aber auf dem Niveau: 1-2:5.


Ohne jetzt unpassende Vergleiche ziehen zu wollen und trotz aller Unterschiede zeichnet es die Bayern wie die Elversberger aus, dass sie konsequent nach vorne spielen. Die jeweiligen Ansätze sind zwar verschieden, beide sind dabei jedoch risikoreich. Sowohl die Gegentore der Bayern, als auch dieser Elversberger sind quasi systembedingt, werden aber auch bewusst in Kauf genommen.

In ihrer zweiten Zweitligasaison verzeichnete die SVE die wenigsten Gegentore aller Mannschaften, in der dritten (der Aufstiegssaison) waren es die zweitwenigsten. Von labiler Defensive konnte da keine Rede sein. Angriff war da halt die beste Verteidigung.

Trotz aller für die SVE aufgrund der von zu Saison zu Saison wechselnden Leihspieler typischen hohen Fluktuation im Kader ist der Defensivbereich allerdings personell sehr stabil geblieben. Man tritt nun in der Bundesliga im Prinzip mit den gleichen Defensivspielern an wie in der 2. Bundesliga. Auch wenn die Unterschiede zwischen den Ligen groß sind, hauptsächlich hinsichtlich des Tempos, so spricht das eher für Stabilität als für Labilität.

Wobei 5 Gegentreffer in den beiden ersten Bundesligaspielen nicht unbedingt für eine stabile Defensive sprechen. Aber das ist zum einen der Preis dafür, dass man den Spielstil nicht geändert hat und auch nicht ändern wird. Zum anderen hat das erste Spiel gegen die Pillen gleich aufgezeigt, dass dieser Spielstil in der Bundesliga mehr Kräfte kostet als es in der 2. Bundesliga der Fall war. Bei einer 3:0-Führung war man infolge des intensiven Spielstils eine Viertelstunde vor Spielende stehend K.O., was dann eben noch zu zwei Gegentreffern führte. Ändern wird man deshalb den Spielstil aber nicht und das ist mAn auch die richtige Entscheidung.

Das gilt auch im Falle einer zu erwartenden hohen Klatsche gegen die Bayern.

Es wird sich zeigen, ob die Defensive im Lauf der Saison eine Klasse besser werden kann, denn auf die Offensive wird sich die Liga einstellen. Spätestens in der 2. Saison wird es dann eng werden. So weit sind wir noch nicht. Bin gespannt, wann die anderen Teams sich anpassen werden.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 22:07 (vor 46 Tagen) @ CF

https://www.kicker.de/zweiter-einspruch-erfolgreich-dfb-hebt-sperre-gegen-elversberg-trainer-wagner-auf-1251310/artikel


Na, bitte.

Hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet.

Schiedsrichter Petersen mit honorabler Einlassung. Chapeau!

DFB und Schiedrichterfunktionäre springen über ihre Schatten. Top!

Manchmal lohnt es sich halt doch, nicht klein bei zu geben.


Jetzt erwarte ich aber auch einen Sieg am Sonntag.


Von 0:7 über 3:3 bis 5:4 sind alle Ergebnisse möglich.

Ein Spiel mit wenig Toren dürfte es wohl eher nicht werden.

Das wird ein Kulturschock für die Bayern…


Elversberg ist defensiv extrem labil. Am Ende des Tages wird es eine klare Angelegenheit für Bayern. Die sind zwar ebenfalls keine "zu Null" Experten, aber auf dem Niveau: 1-2:5.


Ohne jetzt unpassende Vergleiche ziehen zu wollen und trotz aller Unterschiede zeichnet es die Bayern wie die Elversberger aus, dass sie konsequent nach vorne spielen. Die jeweiligen Ansätze sind zwar verschieden, beide sind dabei jedoch risikoreich. Sowohl die Gegentore der Bayern, als auch dieser Elversberger sind quasi systembedingt, werden aber auch bewusst in Kauf genommen.

In ihrer zweiten Zweitligasaison verzeichnete die SVE die wenigsten Gegentore aller Mannschaften, in der dritten (der Aufstiegssaison) waren es die zweitwenigsten. Von labiler Defensive konnte da keine Rede sein. Angriff war da halt die beste Verteidigung.

Trotz aller für die SVE aufgrund der von zu Saison zu Saison wechselnden Leihspieler typischen hohen Fluktuation im Kader ist der Defensivbereich allerdings personell sehr stabil geblieben. Man tritt nun in der Bundesliga im Prinzip mit den gleichen Defensivspielern an wie in der 2. Bundesliga. Auch wenn die Unterschiede zwischen den Ligen groß sind, hauptsächlich hinsichtlich des Tempos, so spricht das eher für Stabilität als für Labilität.

Wobei 5 Gegentreffer in den beiden ersten Bundesligaspielen nicht unbedingt für eine stabile Defensive sprechen. Aber das ist zum einen der Preis dafür, dass man den Spielstil nicht geändert hat und auch nicht ändern wird. Zum anderen hat das erste Spiel gegen die Pillen gleich aufgezeigt, dass dieser Spielstil in der Bundesliga mehr Kräfte kostet als es in der 2. Bundesliga der Fall war. Bei einer 3:0-Führung war man infolge des intensiven Spielstils eine Viertelstunde vor Spielende stehend K.O., was dann eben noch zu zwei Gegentreffern führte. Ändern wird man deshalb den Spielstil aber nicht und das ist mAn auch die richtige Entscheidung.

Das gilt auch im Falle einer zu erwartenden hohen Klatsche gegen die Bayern.


Es wird sich zeigen, ob die Defensive im Lauf der Saison eine Klasse besser werden kann, denn auf die Offensive wird sich die Liga einstellen. Spätestens in der 2. Saison wird es dann eng werden. So weit sind wir noch nicht. Bin gespannt, wann die anderen Teams sich anpassen werden.

Das Ziel der SVE ist, sich bei Beibehaltung des offensiven Spielstils langfristig als ‚Top 25 Club‘ zu etablieren. D.h. ein Abstieg aus der Bundesliga ist eingepreist, ein sofortiger Wiederaufstieg nicht unbedingt.

Sicherlich werden sich die Gegner mehr und mehr auf den Spielstil der SVE einstellen. In der 2. Bundesliga ist dies ihnen dies nicht gelungen. Auch, weil es auch Anpassungen bei der SVE gab. Die Bundesliga ist da allerdings ein anderes Kaliber.

Eine klare Trennung zwischen Offensive und Defensive ist bei Mannschaften mit einem Verständnis von Fußball, wie es ja auch maßgeblich von Ole Book mitgeprägt wurde, mAn schwierig. Man greift gemeinsam an und verteidigt gemeinsam.

Wie auch immer, alles kann, nichts muss bei der SVE. Da wissen alle Beteiligten schon, wer man ist.

DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf

markus93, Sauerland, Freitag, 11.09.2026, 15:48 (vor 46 Tagen) @ haweka

Elversberg ist doch aktuell die viel größere Bedrohung für uns ;-)

--
Hakuna Matata

Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen

Newsteam , Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 12:26 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Steinigt mich, ich verstehe es

Bender B. Rodriguez, Düsseldorf, Freitag, 11.09.2026, 15:44 (vor 46 Tagen) @ Newsteam

Ja, wenn jemand die direkten Kosten selber nicht mehr tragen muss (Verein, Stadt), schert er sich eventuell wenig um das Ausmaß bzw. Effizienz. Auch wahr ist, der Verein generiert Steuereinnahmen und andere (in)direkte ökonomische und gesellschaftliche Effekte. Alles unbenommen.

Man darf aber auch mal hinterfragen, warum irgendwer anders als der Verein (und weitergereicht eben der Fan), die Kosten dafür tragen soll, dass die Hälfte der NRW-Polizei beim Derby verhindern soll/muss, dass sich Ultras/Hools/Gruppierungen gegenseitig (und Andere) durch die Stadt jagen, viele kleine Konflikte (Schalzocke, Esszimmerkorrekur, Autodesignänderungen) auf dem Weg stattfinden. Und das halt eben in Anzahl und Schwere auf einem Niveau, dass doch deutlich über das "übliche" Maß hinausgeht.

Das letzte Derby, das ich besuchte, blieb mir sehr negativ in Erinnerung. Ankunft HBF, durch das grüne Spalier auf den Vorplatz, Hubschrauber schön am rotieren und dann auf dem Weg immer dieselbe Suppe, bis du dann am Haupteingang noch an den gepanzerten Einsatzfahrzeugen (Was ist das, ein APC?) vorbei sollst. Alles nur weil doch Hass zwischen BVB und Schalke eben dazugehört. Man muss sich hassen und hauen. Ist doch klar. War früher so und wer jetzt jammert, der versteht das eben nicht, ist kein Fan und soll wegbleiben.

Dann müssen wir jetzt halt dafür lacken.

Steinigt mich, ich verstehe es

bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 11.09.2026, 15:48 (vor 46 Tagen) @ Bender B. Rodriguez

Auch für ein völliges Überangebot wie z.B. gegen Mainz letzte Saison? Also...die Polizei schickt dann zukünftig so viel Personal wie sie will und "wir" dürfen bezahlen, auch wenns völlig überzogen ist? Denn dem Derby (ich hab ja auch keinen Bock drauf, unnötiges Spiel) stehen ja auch genug Spiele gegenüber, bei denen das von dir beschriebene nicht passiert.

Steinigt mich, ich verstehe es

Bender B. Rodriguez, Düsseldorf, Freitag, 11.09.2026, 21:13 (vor 46 Tagen) @ bob

Da bin ich auch bei dir. Wenn mir in ein paar Stunden fünf Hundertschaften begegnen sollten, weil man Angst vor Megakloppe mit Paderborn hat, dann kann man nur den Kopf schütteln. Das ist dann eben das Problem, wenn diejenigen, welche die Entscheidung über das Ausmaß fällen, keinerlei Verantwortung im Sinne der Kostendeckung tragen.

Ich meine ja nicht, dass der Maximalaufwand (oder stark erhöhter Aufwand) dann jedes Mal gerechtfertigt ist. Ich beziehe das explizit auf die Hochrisikospiele (oder wie man das schimpft). Da besteht dann natürlich wieder das Problem der Definition: Was ist wann ein Hochrisikospiel? Schalke immer, Leipzig auch? Hoffenheim nach Lage und Tabellensituation? Mainz und Co. nicht.

Wenn kein Hochrisikospiel, dann 0% Vereinsanteil, wenn doch, dann 30,40,50,100%?

Imo eine Unverschämtheit vom Staat

Matze_Berlin, Freitag, 11.09.2026, 13:56 (vor 46 Tagen) @ Newsteam
bearbeitet von Matze_Berlin, Freitag, 11.09.2026, 14:04

Weil:
Es wird so getan, als entstünden durch Bundesligaspiele und die damit verbundenen Polizeieinsätze ausschließlich Kosten für die Steuerzahler und damit die Allgemeinheit.

Dabei wird völlig ausgeblendet, wie viel Steuereinnahmen der Staat direkt durch Bundesligaspiele generiert.
Ich komme bei einem BVB-Heimspiel auf ca. 3,2 Millionen Euro Umsatzerlöse und damit auf etwa 600.000 Euro Umsatzsteuer, die der Staat erhält.

Polizei ist eine Hoheitsaufgabe des Staates. Genau für solche Aufgaben werden Steuern erhoben. Umsatzsteuer einzunehmen und sich staatliche Aufgaben dann noch einmal per Extrarechnung bezahlen zu lassen, geht meiner Meinung nach nicht zusammen.
Selbst ohne extra Rechnung für Poliezikosten macht der Staat schon heute ein Plus.

Noch ungerechter wird es, wenn man es mit Kulturveranstaltungen vergleicht:
Sporttickets -> 19% Umsatzsteuer + Staat will Kosten für Polizeit separat abrechnen
Kultur wie Opernhäuser etc. -> 7% Umsatzsteuer + Staat subventioniert zusätzlich

Imo eine Unverschämtheit vom Staat

MDomi, Freitag, 11.09.2026, 14:50 (vor 46 Tagen) @ Matze_Berlin

Schwierig ist es auch für Leistungen zu zahlen, deren Umfang dein Gegenüber welches die Rechnung schreibt festlegt.


Es kam ja nicht nur einmal am Stadion zum absoluten hirnfreien Überaufgebot der Polizei. Teilweise auch um Politik zu machen für Gewerkschaftsinteressen.

Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen

el_ayudante, Dortmund-Süd, Freitag, 11.09.2026, 13:15 (vor 46 Tagen) @ Newsteam

https://www.kicker.de/grundsatzbeschluss-dfb-wird-vereine-an-polizeikosten-beteiligen-1251749/artikel

die Kosten müssten doch im Gegenzug dann steuerlich absetzbar sein, oder? ;-)

Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen

Eisen, DO, Freitag, 11.09.2026, 14:00 (vor 46 Tagen) @ el_ayudante

Natürlich, diese Kosten mindern den gewinn und damit die Steuerlast.

Was dann auch wieder zu Lasten der Kommune, z.B. Dortmund geht.

Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen

Mob-Jenson, Siegen, Freitag, 11.09.2026, 13:06 (vor 46 Tagen) @ Newsteam

Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen

Sascha, Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 14:08 (vor 46 Tagen) @ Mob-Jenson

https://www.kicker.de/grundsatzbeschluss-dfb-wird-vereine-an-polizeikosten-beteiligen-1251749/artikel


Was dann ggf. zu Ausschluß der Gästefans führen könnte.

Oder in Zukunft kommt ein Euro aufs Einzelticket ein "Hochrisikoaufschlag" drauf...

Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen

Schnippelbohne, Bauernland, Freitag, 11.09.2026, 14:13 (vor 46 Tagen) @ Sascha

https://www.kicker.de/grundsatzbeschluss-dfb-wird-vereine-an-polizeikosten-beteiligen-1251749/artikel


Was dann ggf. zu Ausschluß der Gästefans führen könnte.


Oder in Zukunft kommt ein Euro aufs Einzelticket ein "Hochrisikoaufschlag" drauf...

Als Verein würde ich dann ab und an mal den Umfang der Polizeimaßnahmen hinterfragen, zumindest wenn es offensichtlich überzogen war. Beim letzten Auswärtsspiel in München waren wir im Gästeblock sehr weit oben und hinter uns standen ca. 30 PolizistInnen und schauten sich gemütlich das Spiel an. Inkl. Wochenendzuschlag.

Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen

Sascha, Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 14:19 (vor 46 Tagen) @ Schnippelbohne

Wenn man diese Kosten aber über die Ticketpreise auf die Fans umlegen kann, haben weder Polizei, noch die Vereine einen Antrieb, dass wirklich nur ursachengerechte Kosten entstehen. Ist dann einfach ein durchlaufender Posten. Man kann dann auch ganz süffisant auf Selbstrenigungskräfte der Kurven und Distanzierungen etc. verweisen, mit denen die Fans selber dafür sorgen können, dass diese Kosten sinken.

Selbstreinigung der Kurve durch höhere Preise?

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 11.09.2026, 14:56 (vor 46 Tagen) @ Sascha

Irgendwann schneiden sich die Vereine ins eigene Fleisch. So sägen sie am Ast, auf dem sie sitzen.

Lukas Kwasniok zieht gegen den 1. FC Köln vor Gericht

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 11.09.2026, 11:42 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

"Wachsende Irritationen" rund um Klopp-Vertrauten beim DFB

Newsteam , Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 11:02 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Welche Rolle hat Marc Kosicke?

Quelle: sport.de

Gruß

Newsteam

Ehemalige | "Hätte diese drei Spieler sofort rausschmeißen sollen": Ehemaliger Trainer des BVB enthüllt Spielerrevolte bei Borussia Dortmund

Newsteam , Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 10:53 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Spox

Gruß

Newsteam

Ehemalige | "Hätte diese drei Spieler sofort rausschmeißen sollen": Ehemaliger Trainer des BVB enthüllt Spielerrevolte bei Borussia Dortmund

donotrobme, Münsterland, Freitag, 11.09.2026, 11:19 (vor 46 Tagen) @ Newsteam

Im Doppelpass würde man dazu sagen:
"Der Trainer hat die Mannschaft/die Kabine verloren".

Es sollte nicht sein. Spannend ist allerdings, dass Boszs Pressingsidee mittlerweile wieder populär geworden ist. Ein Kompany lässt mit einem anderen Kader quasi denselben Fußball spielen. Auch dort stehen die Innenverteidiger quasi an der Mittelfeldlinie und alle pressen in feiner Mannorientierung.

--
Heja BVB

Ehemalige | "Hätte diese drei Spieler sofort rausschmeißen sollen": Ehemaliger Trainer des BVB enthüllt Spielerrevolte bei Borussia Dortmund

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 14:21 (vor 46 Tagen) @ donotrobme

Im Doppelpass würde man dazu sagen:
"Der Trainer hat die Mannschaft/die Kabine verloren".

Es sollte nicht sein. Spannend ist allerdings, dass Boszs Pressingsidee mittlerweile wieder populär geworden ist. Ein Kompany lässt mit einem anderen Kader quasi denselben Fußball spielen. Auch dort stehen die Innenverteidiger quasi an der Mittelfeldlinie und alle pressen in feiner Mannorientierung.

Die Innenverteidiger der Bayern verfügen allerdings auch über die notwendige Geschwindigkeit in der Rückwärtsbewegung, ohne die eine solche durchaus risikobehaftete Spielweise nicht möglich ist, zumal diese Spielweise im Prinzip keinen Sechser kennt.

Mit Pavlović steht Kompany zudem ein zentraler Mittelfeldspieler zur Verfügung, der selbst pressingresistent ist und dessen eigenes Pressingverhalten sehr zuverlässig ist.

Ein Nuri Sahin war nicht pressingresistent und sein eigenes Pressingverhalten eher suboptimal. Von seiner Geschwindigkeit ganz zu schweigen.

Dafür wusste er aber stets wessen Tür ihm offen stand, wenn ihm etwas mit dem Trainer nicht passte.

Ehemalige | "Hätte diese drei Spieler sofort rausschmeißen sollen": Ehemaliger Trainer des BVB enthüllt Spielerrevolte bei Borussia Dortmund

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 11.09.2026, 15:45 (vor 46 Tagen) @ Will Kane

Sahin war ein Stratege wie "Stehrümchen" Günter Netzer. Dem hat Helmut Schön den laufstarken "Rastelli" Overath vorgezogen. Bei den Fohlen konnte Günni glänzen, weil ihm "Hacki" Herbert Wimmer (Die Lunge) den Rücken freigehalten hat.

Bosz hätte das berücksichtigen oder Sahin draußen lassen müssen.
Das war einer seiner größten Fehler bei uns...

Ehemalige | "Hätte diese drei Spieler sofort rausschmeißen sollen": Ehemaliger Trainer des BVB enthüllt Spielerrevolte bei Borussia Dortmund

nico36de, Ruhrgebiet, Freitag, 11.09.2026, 15:03 (vor 46 Tagen) @ Will Kane

Sahin wird offenbar beim BVB gerne überschätzt und zu spät entlassen. Auch nach Bosz noch.

Ehemalige | "Hätte diese drei Spieler sofort rausschmeißen sollen": Ehemaliger Trainer des BVB enthüllt Spielerrevolte bei Borussia Dortmund

Intertanked, Berlin, Freitag, 11.09.2026, 14:39 (vor 46 Tagen) @ Will Kane


Ein Nuri Sahin war nicht pressingresistent und sein eigenes Pressingverhalten eher suboptimal. Von seiner Geschwindigkeit ganz zu schweigen.

Dafür wusste er aber stets wessen Tür ihm offen stand, wenn ihm etwas mit dem Trainer nicht passte.

Ich erinnere mich aber auch daran, wie irritiert Spieler und Presse in der Vorbereitung waren, weil Bosz seine Ideen der Mannschaft gar nicht erklären wollte und Spielergespräche mit dem Verweis auf die Mündigkeit erwachsener Spieler eher ablehnte.

Wenn dir der Trainer nicht zuhört…

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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 14:47 (vor 46 Tagen) @ Intertanked


Ein Nuri Sahin war nicht pressingresistent und sein eigenes Pressingverhalten eher suboptimal. Von seiner Geschwindigkeit ganz zu schweigen.

Dafür wusste er aber stets wessen Tür ihm offen stand, wenn ihm etwas mit dem Trainer nicht passte.


Ich erinnere mich aber auch daran, wie irritiert Spieler und Presse in der Vorbereitung waren, weil Bosz seine Ideen der Mannschaft gar nicht erklären wollte und Spielergespräche mit dem Verweis auf die Mündigkeit erwachsener Spieler eher ablehnte.

Wenn dir der Trainer nicht zuhört…

… musst du noch lange nicht gleich in die Chefetage stiefeln.

In einer funktionierenden Mannschaft wird so etwas auch auf der Mannschaftsebene geklärt.

Es war aber keine funktionierende Mannschaft zu dieser Zeit.

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Intertanked, Berlin, Freitag, 11.09.2026, 17:00 (vor 46 Tagen) @ Will Kane


Ein Nuri Sahin war nicht pressingresistent und sein eigenes Pressingverhalten eher suboptimal. Von seiner Geschwindigkeit ganz zu schweigen.

Dafür wusste er aber stets wessen Tür ihm offen stand, wenn ihm etwas mit dem Trainer nicht passte.


Ich erinnere mich aber auch daran, wie irritiert Spieler und Presse in der Vorbereitung waren, weil Bosz seine Ideen der Mannschaft gar nicht erklären wollte und Spielergespräche mit dem Verweis auf die Mündigkeit erwachsener Spieler eher ablehnte.

Wenn dir der Trainer nicht zuhört…


… musst du noch lange nicht gleich in die Chefetage stiefeln.

In einer funktionierenden Mannschaft wird so etwas auch auf der Mannschaftsebene geklärt.

Es war aber keine funktionierende Mannschaft zu dieser Zeit.

In dem Rahmen sollte man niemals vergessen, das alles sind die ersten Monate nach dem Bus Anschlag. Dieses Team hätte vermutlich eher einen Therapeuten gebraucht.

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Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 11.09.2026, 14:54 (vor 46 Tagen) @ Will Kane

Der Peter war zur falschen Zeit am falschen Ort

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 14:41 (vor 46 Tagen) @ Intertanked


Ein Nuri Sahin war nicht pressingresistent und sein eigenes Pressingverhalten eher suboptimal. Von seiner Geschwindigkeit ganz zu schweigen.

Dafür wusste er aber stets wessen Tür ihm offen stand, wenn ihm etwas mit dem Trainer nicht passte.


Ich erinnere mich aber auch daran, wie irritiert Spieler und Presse in der Vorbereitung waren, weil Bosz seine Ideen der Mannschaft gar nicht erklären wollte und Spielergespräche mit dem Verweis auf die Mündigkeit erwachsener Spieler eher ablehnte.

Wenn dir der Trainer nicht zuhört…

Hätten sie ja stattdessen Hannovers Breitenreiter fragen können. Der wusste sehr gut, wie Bosz' Ideen waren.

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Argyle, Köln, Freitag, 11.09.2026, 14:35 (vor 46 Tagen) @ Will Kane

Im Doppelpass würde man dazu sagen:
"Der Trainer hat die Mannschaft/die Kabine verloren".

Es sollte nicht sein. Spannend ist allerdings, dass Boszs Pressingsidee mittlerweile wieder populär geworden ist. Ein Kompany lässt mit einem anderen Kader quasi denselben Fußball spielen. Auch dort stehen die Innenverteidiger quasi an der Mittelfeldlinie und alle pressen in feiner Mannorientierung.


Die Innenverteidiger der Bayern verfügen allerdings auch über die notwendige Geschwindigkeit in der Rückwärtsbewegung, ohne die eine solche durchaus risikobehaftete Spielweise nicht möglich ist, zumal diese Spielweise im Prinzip keinen Sechser kennt.

Mit Pavlović steht Kompany zudem ein zentraler Mittelfeldspieler zur Verfügung, der selbst pressingresistent ist und dessen eigenes Pressingverhalten sehr zuverlässig ist.

Ein Nuri Sahin war nicht pressingresistent und sein eigenes Pressingverhalten eher suboptimal. Von seiner Geschwindigkeit ganz zu schweigen.

Dafür wusste er aber stets wessen Tür ihm offen stand, wenn ihm etwas mit dem Trainer nicht passte.

Dann bleiben bei Sahin aber nicht viele Skills übrig. Imho hatte er ein hervorragendes Spielverständnis und konnte sich allein mit Pässen sehr ordentlich aus Pressingsituationen befreien.

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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 14:44 (vor 46 Tagen) @ Argyle

Im Doppelpass würde man dazu sagen:
"Der Trainer hat die Mannschaft/die Kabine verloren".

Es sollte nicht sein. Spannend ist allerdings, dass Boszs Pressingsidee mittlerweile wieder populär geworden ist. Ein Kompany lässt mit einem anderen Kader quasi denselben Fußball spielen. Auch dort stehen die Innenverteidiger quasi an der Mittelfeldlinie und alle pressen in feiner Mannorientierung.


Die Innenverteidiger der Bayern verfügen allerdings auch über die notwendige Geschwindigkeit in der Rückwärtsbewegung, ohne die eine solche durchaus risikobehaftete Spielweise nicht möglich ist, zumal diese Spielweise im Prinzip keinen Sechser kennt.

Mit Pavlović steht Kompany zudem ein zentraler Mittelfeldspieler zur Verfügung, der selbst pressingresistent ist und dessen eigenes Pressingverhalten sehr zuverlässig ist.

Ein Nuri Sahin war nicht pressingresistent und sein eigenes Pressingverhalten eher suboptimal. Von seiner Geschwindigkeit ganz zu schweigen.

Dafür wusste er aber stets wessen Tür ihm offen stand, wenn ihm etwas mit dem Trainer nicht passte.


Dann bleiben bei Sahin aber nicht viele Skills übrig. Imho hatte er ein hervorragendes Spielverständnis und konnte sich allein mit Pässen sehr ordentlich aus Pressingsituationen befreien.

Mit seinen Schwächen passte er aber überhaupt nicht zum Fußball à la Bosz. Das konnte er mit seinen Stärken auch nicht kompensieren.

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Argyle, Köln, Freitag, 11.09.2026, 16:10 (vor 46 Tagen) @ Will Kane

Im Doppelpass würde man dazu sagen:
"Der Trainer hat die Mannschaft/die Kabine verloren".

Es sollte nicht sein. Spannend ist allerdings, dass Boszs Pressingsidee mittlerweile wieder populär geworden ist. Ein Kompany lässt mit einem anderen Kader quasi denselben Fußball spielen. Auch dort stehen die Innenverteidiger quasi an der Mittelfeldlinie und alle pressen in feiner Mannorientierung.


Die Innenverteidiger der Bayern verfügen allerdings auch über die notwendige Geschwindigkeit in der Rückwärtsbewegung, ohne die eine solche durchaus risikobehaftete Spielweise nicht möglich ist, zumal diese Spielweise im Prinzip keinen Sechser kennt.

Mit Pavlović steht Kompany zudem ein zentraler Mittelfeldspieler zur Verfügung, der selbst pressingresistent ist und dessen eigenes Pressingverhalten sehr zuverlässig ist.

Ein Nuri Sahin war nicht pressingresistent und sein eigenes Pressingverhalten eher suboptimal. Von seiner Geschwindigkeit ganz zu schweigen.

Dafür wusste er aber stets wessen Tür ihm offen stand, wenn ihm etwas mit dem Trainer nicht passte.


Dann bleiben bei Sahin aber nicht viele Skills übrig. Imho hatte er ein hervorragendes Spielverständnis und konnte sich allein mit Pässen sehr ordentlich aus Pressingsituationen befreien.


Mit seinen Schwächen passte er aber überhaupt nicht zum Fußball à la Bosz. Das konnte er mit seinen Stärken auch nicht kompensieren.


Das stimmt wohl - leider aber fast über die halbe Mannschaft von damals.

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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 16:36 (vor 46 Tagen) @ Argyle

Im Doppelpass würde man dazu sagen:
"Der Trainer hat die Mannschaft/die Kabine verloren".

Es sollte nicht sein. Spannend ist allerdings, dass Boszs Pressingsidee mittlerweile wieder populär geworden ist. Ein Kompany lässt mit einem anderen Kader quasi denselben Fußball spielen. Auch dort stehen die Innenverteidiger quasi an der Mittelfeldlinie und alle pressen in feiner Mannorientierung.


Die Innenverteidiger der Bayern verfügen allerdings auch über die notwendige Geschwindigkeit in der Rückwärtsbewegung, ohne die eine solche durchaus risikobehaftete Spielweise nicht möglich ist, zumal diese Spielweise im Prinzip keinen Sechser kennt.

Mit Pavlović steht Kompany zudem ein zentraler Mittelfeldspieler zur Verfügung, der selbst pressingresistent ist und dessen eigenes Pressingverhalten sehr zuverlässig ist.

Ein Nuri Sahin war nicht pressingresistent und sein eigenes Pressingverhalten eher suboptimal. Von seiner Geschwindigkeit ganz zu schweigen.

Dafür wusste er aber stets wessen Tür ihm offen stand, wenn ihm etwas mit dem Trainer nicht passte.


Dann bleiben bei Sahin aber nicht viele Skills übrig. Imho hatte er ein hervorragendes Spielverständnis und konnte sich allein mit Pässen sehr ordentlich aus Pressingsituationen befreien.


Mit seinen Schwächen passte er aber überhaupt nicht zum Fußball à la Bosz. Das konnte er mit seinen Stärken auch nicht kompensieren.

Das stimmt wohl - leider aber fast über die halbe Mannschaft von damals.

Da kam etwas nicht zusammen, was man auch gar nicht hätte versuchen sollen zusammenzubringen.

Aus der Verantwortung für dieses krachende Scheitern kann sich niemand der damaligen Akteure stehlen. Nicht der Trainer, nicht die Spieler, nicht die sportliche Leitung, nicht der Vorsitzende der Geschäftsführung.

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Pini, Samstag, 12.09.2026, 09:02 (vor 45 Tagen) @ Will Kane

Da kam etwas nicht zusammen, was man auch gar nicht hätte versuchen sollen zusammenzubringen.

Aus der Verantwortung für dieses krachende Scheitern kann sich niemand der damaligen Akteure stehlen. Nicht der Trainer, nicht die Spieler, nicht die sportliche Leitung, nicht der Vorsitzende der Geschäftsführung.


Die Ironie der Geschichte ist, dass heute im Rückblick Peter Stöger fast am negativsten gesehen wird (meine Wahrnehmung), obwohl er es geschafft hat, uns aus der Situation noch in die CL zu retten.

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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Samstag, 12.09.2026, 11:34 (vor 45 Tagen) @ Pini

Da kam etwas nicht zusammen, was man auch gar nicht hätte versuchen sollen zusammenzubringen.

Aus der Verantwortung für dieses krachende Scheitern kann sich niemand der damaligen Akteure stehlen. Nicht der Trainer, nicht die Spieler, nicht die sportliche Leitung, nicht der Vorsitzende der Geschäftsführung.

Die Ironie der Geschichte ist, dass heute im Rückblick Peter Stöger fast am negativsten gesehen wird (meine Wahrnehmung), obwohl er es geschafft hat, uns aus der Situation noch in die CL zu retten.

Mit „Trainer“ meinte ich Peter Bosz.

Peter Stöger nehme ich da ausdrücklich aus und habe dies auch immer getan. Dass Aki Watzke ihn vor der Saison ernsthaft als Nachfolger Tuchels ins Kalkül gezogen haben soll, habe ich für einen schlechten Witz gehalten. Als ‚Retter in der Not‘ und Interimstrainer hingegen war er in meinen Augen genau der richtige Mann zur richtigen Zeit. Glücklicherweise war er exakt zu diesem Zeitpunkt auch verfügbar, da kurz vorher seine Demission beim EffZeh erfolgt war.

Die despektierlichen Äußerungen gegenüber Stöger und die herabsetzenden Aussagen bezüglich des Fußballs unter ihm empfand ich immer als störend. Als wenn eine völlig verunsicherte, mit charakterlich nicht ganz einwandfreien Spielern durchsetzte und vom Anschlag teilweise noch mitgenommene Truppe quasi per Fingerschnippen von heute auf morgen begeisternden Fußball spielen könnte. Stögers pragmatischer Ergebnisfußballansatz war genau das richtige Mittel, um eine verwarzte Mannschaft doch noch zum Erreichen des Minimalsaisonziels zu bringen. Wobei ihm da Teile des Teams das Leben ziemlich schwer gemacht haben.

Peter Stöger hat seine Aufgabe beim BVB erfüllt. Was eigentlich normal sein sollte, war in dieser Saison schon außergewöhnlich. Dafür zolle ich ihm Dank und Respekt.

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Pini, Samstag, 12.09.2026, 12:04 (vor 45 Tagen) @ Will Kane

Mit „Trainer“ meinte ich Peter Bosz.

Habe ich auch so verstanden. Sorry für die unklare Formulierung.

Peter Stöger nehme ich da ausdrücklich aus und habe dies auch immer getan. Dass Aki Watzke ihn vor der Saison ernsthaft als Nachfolger Tuchels ins Kalkül gezogen haben soll, habe ich für einen schlechten Witz gehalten. Als ‚Retter in der Not‘ und Interimstrainer hingegen war er in meinen Augen genau der richtige Mann zur richtigen Zeit. Glücklicherweise war er exakt zu diesem Zeitpunkt auch verfügbar, da kurz vorher seine Demission beim EffZeh erfolgt war.

Die despektierlichen Äußerungen gegenüber Stöger und die herabsetzenden Aussagen bezüglich des Fußballs unter ihm empfand ich immer als störend. Als wenn eine völlig verunsicherte, mit charakterlich nicht ganz einwandfreien Spielern durchsetzte und vom Anschlag teilweise noch mitgenommene Truppe quasi per Fingerschnippen von heute auf morgen begeisternden Fußball spielen könnte. Stögers pragmatischer Ergebnisfußballansatz war genau das richtige Mittel, um eine verwarzte Mannschaft doch noch zum Erreichen des Minimalsaisonziels zu bringen. Wobei ihm da Teile des Teams das Leben ziemlich schwer gemacht haben.

Peter Stöger hat seine Aufgabe beim BVB erfüllt. Was eigentlich normal sein sollte, war in dieser Saison schon außergewöhnlich. Dafür zolle ich ihm Dank und Respekt.


100% Zustimmung.

Ehemalige | "Hätte diese drei Spieler sofort rausschmeißen sollen": Ehemaliger Trainer des BVB enthüllt Spielerrevolte bei Borussia Dortmund

Shizzo, Freitag, 11.09.2026, 16:31 (vor 46 Tagen) @ Argyle

Von einem Tuchel Kader zu Bosz war auch ein ziemlich harter Wechsel. Das hätte man schon auf dem Schirm haben können, dass das so, mit dem Kader, nicht ganz einfach wird.

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Ulrich, Freitag, 11.09.2026, 11:14 (vor 46 Tagen) @ Newsteam

Quelle: Spox

""Da haben sich Sokratis Papastathopoulos, ein griechischer Innenverteidiger, der Torwart und der defensive Mittelfeldspieler zusammengesetzt und gesagt: 'Dieser Trainer ist total verrückt. Wir laufen viel zu weit nach vorne. Schau dir das mal an, wir kassieren drei Gegentore'", erinnerte sich Bosz zurück."

Das war allerdings durchaus die richtige Diagnose.

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Talentförderer, Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 13:34 (vor 46 Tagen) @ Ulrich

Nein, das System hätte überwiegend funktioniert, wenn nicht mehrere Spieler eigenverantwortlich beschlossen hätten ihre Aufgaben nicht zu erfüllen.

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Ulrich, Freitag, 11.09.2026, 15:10 (vor 46 Tagen) @ Talentförderer

Nein, das System hätte überwiegend funktioniert, wenn nicht mehrere Spieler eigenverantwortlich beschlossen hätten ihre Aufgaben nicht zu erfüllen.

Unsere Verteidiger waren zu langsam für das System. Denen sind die Stürmer immer wieder weggelaufen.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 13:47 (vor 46 Tagen) @ Talentförderer

Nein, das System hätte überwiegend funktioniert, wenn nicht mehrere Spieler eigenverantwortlich beschlossen hätten ihre Aufgaben nicht zu erfüllen.

Wenn deine Mannschaft komplett bis zur Mittellinie aufrückt, ist selbst "überwiegend funktioniert" zu wenig, weil fast jedes Mal, wo es nicht funktioniert, der Gegner völlig frei aufs Tor zuläuft.

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TiRo, Herten, Freitag, 11.09.2026, 14:30 (vor 46 Tagen) @ Sascha

Nein, das System hätte überwiegend funktioniert, wenn nicht mehrere Spieler eigenverantwortlich beschlossen hätten ihre Aufgaben nicht zu erfüllen.


Wenn deine Mannschaft komplett bis zur Mittellinie aufrückt, ist selbst "überwiegend funktioniert" zu wenig, weil fast jedes Mal, wo es nicht funktioniert, der Gegner völlig frei aufs Tor zuläuft.

Und heute stehen uns IVs teilweise noch 10-15 Meter in des Gegners Hälfte. verrückt.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 14:38 (vor 46 Tagen) @ TiRo

Nein, das System hätte überwiegend funktioniert, wenn nicht mehrere Spieler eigenverantwortlich beschlossen hätten ihre Aufgaben nicht zu erfüllen.


Wenn deine Mannschaft komplett bis zur Mittellinie aufrückt, ist selbst "überwiegend funktioniert" zu wenig, weil fast jedes Mal, wo es nicht funktioniert, der Gegner völlig frei aufs Tor zuläuft.


Und heute stehen uns IVs teilweise noch 10-15 Meter in des Gegners Hälfte. verrückt.

Aber eben auch als Dreierkette.

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markus93, Sauerland, Freitag, 11.09.2026, 13:44 (vor 46 Tagen) @ Talentförderer

Wenn du behauptest dass das System funktioniert hätte, dann ist der letzte Beweis erbracht das es nicht funktioniert hätte.

--
Hakuna Matata

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Argyle, Köln, Freitag, 11.09.2026, 12:16 (vor 46 Tagen) @ Ulrich

Quelle: Spox


""Da haben sich Sokratis Papastathopoulos, ein griechischer Innenverteidiger, der Torwart und der defensive Mittelfeldspieler zusammengesetzt und gesagt: 'Dieser Trainer ist total verrückt. Wir laufen viel zu weit nach vorne. Schau dir das mal an, wir kassieren drei Gegentore'", erinnerte sich Bosz zurück."

Das war allerdings durchaus die richtige Diagnose.

Zumal die Idee, mitten in der Saison mal eben drei Stammspieler "rauszuschmeißen", sicherlich der taktische und kommunikative Brustlöser geworden wäre..

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SantiagoKinderBueno, Freitag, 11.09.2026, 14:16 (vor 46 Tagen) @ Argyle

Zumal die Idee, mitten in der Saison mal eben drei Stammspieler "rauszuschmeißen", sicherlich der taktische und kommunikative Brustlöser geworden wäre..

Das hat schon Don Jupp in den 90ern eindrucksvoll bei der SGE gezeigt. Super Idee!

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 11:25 (vor 46 Tagen) @ Ulrich

Quelle: Spox


""Da haben sich Sokratis Papastathopoulos, ein griechischer Innenverteidiger, der Torwart und der defensive Mittelfeldspieler zusammengesetzt und gesagt: 'Dieser Trainer ist total verrückt. Wir laufen viel zu weit nach vorne. Schau dir das mal an, wir kassieren drei Gegentore'", erinnerte sich Bosz zurück."

Das war allerdings durchaus die richtige Diagnose.

Eben. Das hat jeder gesehen, dass Bosz Idee mit diesen Abwehrspielern völliger Unsinn war - nur Bosz nicht. Auch bei der Darstellung, dass man versprochen habe, keinen Spieler mehr zu verkaufen und dann Dembelé wenige Tage später nach Barcelona verkauft worden sei, scheint er vergessen zu haben, dass der Spieler sich geweigert hat, weiter am Training teilzunehmen und sich weggestreikt hat.

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donotrobme, Münsterland, Freitag, 11.09.2026, 12:45 (vor 46 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von donotrobme, Freitag, 11.09.2026, 12:54

Aber Bosz war nicht der einzige EX-BVB-Trainer, der behauptete, dass Spieler taktische Anweisungen nicht befolgt haben.

Edit: es lief auch erst besser als der Großteil der Mannschaft ersetzt wurde.

--
Heja BVB

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Garum, Bornum am Harz, Freitag, 11.09.2026, 13:41 (vor 46 Tagen) @ donotrobme

Aber Bosz war nicht der einzige EX-BVB-Trainer, der behauptete, dass Spieler taktische Anweisungen nicht befolgt haben.

Edit: es lief auch erst besser als der Großteil der Mannschaft ersetzt wurde.

Was es nicht Stöger, der was in der Richtung sagte?
Er redete von einem Sauhaufen.

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Kayldall, Luxemburg, Freitag, 11.09.2026, 12:13 (vor 46 Tagen) @ Sascha

Vor allem, selbst wenn wir mal annehmen, dass Bosz Recht hätte, mit dem was er da erzählt, dann macht das doch trotzdem null Sinn. Ich stell mir mal vor, Peter Bosz hätte nach der Niederlage gegen Real Madrid(auch mit seinem tollen Start mit 5 Siegen vorher) dann Sokratis, den Torwart(das wäre dann Roman Bürki gewesen) und den ZDM Nuri Sahin suspendiert. Dann wäre er wahrscheinlich sofort rausgeflogen, da er Watzke und den Verantwortlichen keine andere Wahl gelassen hätte, wenn er gleich drei Führungsspieler auf einmal suspendiert.

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SantiagoKinderBueno, Freitag, 11.09.2026, 11:54 (vor 46 Tagen) @ Sascha

Eben. Das hat jeder gesehen, dass Bosz Idee mit diesen Abwehrspielern völliger Unsinn war - nur Bosz nicht.

Das System funktioniert nur, wenn alle mitziehen. Gerade Sokratis hat damals die Taktik nicht richtig umgesetzt und dann wirst du eben anfällig weil die Räume zu groß werden durch zu tief stehende IV.

Auch bei der Darstellung, dass man versprochen habe, keinen Spieler mehr zu verkaufen und dann Dembelé wenige Tage später nach Barcelona verkauft worden sei, scheint er vergessen zu haben, dass der Spieler sich geweigert hat, weiter am Training teilzunehmen und sich weggestreikt hat.

Ich lese hier nicht, dass er die Entscheidung nicht versteht. Er äußert sogar Verständnis, dass man den Auba-China Deal machen wollte. Es geht nur darum, dass Watzkes Aussage nicht mehr galt - man wollte niemanden mehr abgeben. Auch ein Grund, weshalb Auba dann so unzufrieden war. Auba selbst hat den Dembelé Wechsel mal genannt als Beispiel dass Watzke nicht zu seinem Wort stand.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 11:59 (vor 46 Tagen) @ SantiagoKinderBueno

Eben. Das hat jeder gesehen, dass Bosz Idee mit diesen Abwehrspielern völliger Unsinn war - nur Bosz nicht.


Das System funktioniert nur, wenn alle mitziehen. Gerade Sokratis hat damals die Taktik nicht richtig umgesetzt und dann wirst du eben anfällig weil die Räume dann zu groß werden durch zu tief stehende IV.

Das funktioniert trotzdem nur, wenn du hinten eine hohe Grundschnelligkeit hast, um mit dem Gegner bei Pässen in die Tiefe mitzukommen. Bosz' System mit diesem Personal war taktischer Selbstmord.

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Kayldall, Luxemburg, Freitag, 11.09.2026, 12:19 (vor 46 Tagen) @ Sascha

Ja, stimmt, aber das hat auch Aki Watzke zu verantworten. Aki hat noch öffentlich erzählt, dass Bosz ihm sein System erklärt hat beim Einstellungsgespräch und er davon begeistert war. Spätestens da hätte doch von BVB Seite aus reagiert werden müssen und man hätte Bosz sagen müssen, dass sein System vielleicht toll ist, aber der BVB nicht die Spieler dafür hat und auch nicht das Geld um das ganze Team auf sein System umzustellen vor der Saison.

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SantiagoKinderBueno, Freitag, 11.09.2026, 14:15 (vor 46 Tagen) @ Kayldall

Ja, stimmt, aber das hat auch Aki Watzke zu verantworten. Aki hat noch öffentlich erzählt, dass Bosz ihm sein System erklärt hat beim Einstellungsgespräch und er davon begeistert war. Spätestens da hätte doch von BVB Seite aus reagiert werden müssen und man hätte Bosz sagen müssen, dass sein System vielleicht toll ist, aber der BVB nicht die Spieler dafür hat und auch nicht das Geld um das ganze Team auf sein System umzustellen vor der Saison.

Bosz selbst hat auch mal erzählt, dass er zwei junge Spieler von Ajax im Blick hatte und damals schon Emre Can. Er hat sich dann aber schon darauf eingelassen, erstmal mit dem Kader zu arbeiten der da ist.

In einem Interview nach der Entlassung hat er es als Fehler bezeichnet, nicht auf mehr Zugänge zu drängen. Insbesondere (natürlich) auf schnelle und laufstarke Innenverteidiger. Das zeigt dann auch, dass ein Systemwechsel für ihn nie wirklich eine Option war. Selbst nach der Erfahrung mit uns meinte er, Transfers wären die einzige Antwort gewesen.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 14:23 (vor 46 Tagen) @ SantiagoKinderBueno

Es gibt ja auch nur eine kleinere Gruppe von Trainern, die von den Vereinen verlangen können, dass ein Kader nach ihren Wünschen zusammengestellt sein muss. Das ist dann aber die Etage Guardiola und Klopp.

Alle anderen müssen sich halt überlegen, was sie mit den vorhandenen Spielern am besten umsetzen können und dann im Laufe der Zeit zusammen mit dem Verein Verbesserungen umzusetzen.

Bosz gehört zur zweiten Kategorie und dann ist eine sture Umsetzung seines Idealplans ohne die passenden Spieler der Holzweg.

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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 14:23 (vor 46 Tagen) @ SantiagoKinderBueno

Ja, stimmt, aber das hat auch Aki Watzke zu verantworten. Aki hat noch öffentlich erzählt, dass Bosz ihm sein System erklärt hat beim Einstellungsgespräch und er davon begeistert war. Spätestens da hätte doch von BVB Seite aus reagiert werden müssen und man hätte Bosz sagen müssen, dass sein System vielleicht toll ist, aber der BVB nicht die Spieler dafür hat und auch nicht das Geld um das ganze Team auf sein System umzustellen vor der Saison.


Bosz selbst hat auch mal erzählt, dass er zwei junge Spieler von Ajax im Blick hatte und damals schon Emre Can. Er hat sich dann aber schon darauf eingelassen, erstmal mit dem Kader zu arbeiten der da ist.

In einem Interview nach der Entlassung hat er es als Fehler bezeichnet, nicht auf mehr Zugänge zu drängen. Insbesondere (natürlich) auf schnelle und laufstarke Innenverteidiger. Das zeigt dann auch, dass ein Systemwechsel für ihn nie wirklich eine Option war. Selbst nach der Erfahrung mit uns meinte er, Transfers wären die einzige Antwort gewesen.

Ein Jürgen Klopp drängt nicht auf Transfers. Er fordert sie auch nicht. Er macht sie zur Bedingung.

RWE, VfL, BVB und Co. parallel - diese Ansetzungen muss man nicht verstehen

Newsteam , Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 10:49 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

DFB-Pokal-Kommentar

Quelle: Reviersport

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Ehemalige | Endlich wieder erfolgreich? Ex-BVB-Star Haller feiert starken Start in Japan

Newsteam , Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 10:48 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Reviersport

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Frankreichs Verband entzieht Infantino Vertrauen für Wahl

Newsteam , Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 10:45 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Grundlegende Reformen gefordert

Quelle: Kicker

Gruß

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Pütz und Krawietz erreichen Doppel-Finale der US Open

Newsteam , Dortmund, Freitag, 11.09.2026, 10:39 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Glatter Zweisatzsieg

Quelle: Kicker

Gruß

Newsteam

Siegen: Wrestling-Attacke auf Schiedsrichter

Habakuk, OWL, Freitag, 11.09.2026, 10:23 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich weiß nicht, ob der Vorfall hier an den letzten Tage schon mal Thema war.

https://www1.wdr.de/nrw/sauerland-siegerland/kreis-siegen-wittgenstein/urteil-angriff-schiedsrichter-siegen-100.html

Der Spieler wurde für fünf Jahre gesperrt. Dass der Schiedsrichter sowohl körperlich wie auch psychisch beeinträchtigt ist, kann gut nachvollzogen werden.