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DFB hebt Sperre gegen Elversberg-Trainer Wagner auf (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 11.09.2026, 17:37 (vor 33 Minuten) @ CF

https://www.kicker.de/zweiter-einspruch-erfolgreich-dfb-hebt-sperre-gegen-elversberg-trainer-wagner-auf-1251310/artikel


Na, bitte.

Hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet.

Schiedsrichter Petersen mit honorabler Einlassung. Chapeau!

DFB und Schiedrichterfunktionäre springen über ihre Schatten. Top!

Manchmal lohnt es sich halt doch, nicht klein bei zu geben.


Jetzt erwarte ich aber auch einen Sieg am Sonntag.


Von 0:7 über 3:3 bis 5:4 sind alle Ergebnisse möglich.

Ein Spiel mit wenig Toren dürfte es wohl eher nicht werden.

Das wird ein Kulturschock für die Bayern…


Elversberg ist defensiv extrem labil. Am Ende des Tages wird es eine klare Angelegenheit für Bayern. Die sind zwar ebenfalls keine "zu Null" Experten, aber auf dem Niveau: 1-2:5.

Ohne jetzt unpassende Vergleiche ziehen zu wollen und trotz aller Unterschiede zeichnet es die Bayern wie die Elversberger aus, dass sie konsequent nach vorne spielen. Die jeweiligen Ansätze sind zwar verschieden, beide sind dabei jedoch risikoreich. Sowohl die Gegentore der Bayern, als auch dieser Elversberger sind quasi systembedingt, werden aber auch bewusst in Kauf genommen.

In ihrer zweiten Zweitligasaison verzeichnete die SVE die wenigsten Gegentore aller Mannschaften, in der dritten (der Aufstiegssaison) waren es die zweitwenigsten. Von labiler Defensive konnte da keine Rede sein. Angriff war da halt die beste Verteidigung.

Trotz aller für die SVE aufgrund der von zu Saison zu Saison wechselnden Leihspieler typischen hohen Fluktuation im Kader ist der Defensivbereich allerdings personell sehr stabil geblieben. Man tritt nun in der Bundesliga im Prinzip mit den gleichen Defensivspielern an wie in der 2. Bundesliga. Auch wenn die Unterschiede zwischen den Ligen groß sind, hauptsächlich hinsichtlich des Tempos, so spricht das eher für Stabilität als für Labilität.

Wobei 5 Gegentreffer in den beiden ersten Bundesligaspielen nicht unbedingt für eine stabile Defensive sprechen. Aber das ist zum einen der Preis dafür, dass man den Spielstil nicht geändert hat und auch nicht ändern wird. Zum anderen hat das erste Spiel gegen die Pillen gleich aufgezeigt, dass dieser Spielstil in der Bundesliga mehr Kräfte kostet als es in der 2. Bundesliga der Fall war. Bei einer 3:0-Führung war man infolge des intensiven Spielstils eine Viertelstunde vor Spielende stehend K.O., was dann eben noch zu zwei Gegentreffern führte. Ändern wird man deshalb den Spielstil aber nicht und das ist mAn auch die richtige Entscheidung.

Das gilt auch im Falle einer zu erwartenden hohen Klatsche gegen die Bayern.


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