Allgemeine Newsschlagzeilen vom 14.09.2026 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Montag, 14.09.2026, 06:00 (vor 56 Tagen)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Raheem Sterling erwischt
Burgsmüller84, Dienstag, 15.09.2026, 18:27 (vor 54 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Raheem Sterling erwischt
Ulrich, Dienstag, 15.09.2026, 19:37 (vor 54 Tagen) @ Burgsmüller84
Raheem Sterling pleads guilty to dangerous driving and possession of nitrous oxide
Quelle: Guardian
Wenig nachvollziehbar, warum Fussballmillionäre ihre Restkarriere mit so dämlichen (billigen?) Drogen beenden. Sterling ist ja nicht der erste.
Auch Sportler sind nur Menschen, und deshalb anfällig für Drogenkonsum.
Lachgas ist legal erhältlich, vermutlich auch in Großbritannien. Das macht die Beschaffung einfach. Leichter ist wohl nur Alkohol zu bekommen.
Ich habe den Eindruck, dass der Drogenkonsum auch bei uns seit geraumer Zeit zugenommen hat. Die Kokainwerte im Abwasser steigen, Cracksüchtige fallen im Straßenbild auf, weil sie völlig verwahrlost sind, konsumieren in aller Öffentlichkeit.
Noch schlimmer scheint es in den USA zu sein, durch alle Bevölkerungsschichten. Man liest regelmäßig von toten Prominenten, einem Elon Musk sagt man seit Jahren nach, dass er beispielsweise Ketamin konsumiert.
Raheem Sterling erwischt
Pfostentreffer, Mittwoch, 16.09.2026, 11:38 (vor 53 Tagen) @ Ulrich
Raheem Sterling pleads guilty to dangerous driving and possession of nitrous oxide
Quelle: Guardian
Wenig nachvollziehbar, warum Fussballmillionäre ihre Restkarriere mit so dämlichen (billigen?) Drogen beenden. Sterling ist ja nicht der erste.
Auch Sportler sind nur Menschen, und deshalb anfällig für Drogenkonsum.Lachgas ist legal erhältlich, vermutlich auch in Großbritannien. Das macht die Beschaffung einfach. Leichter ist wohl nur Alkohol zu bekommen.
Ich habe den Eindruck, dass der Drogenkonsum auch bei uns seit geraumer Zeit zugenommen hat. Die Kokainwerte im Abwasser steigen, Cracksüchtige fallen im Straßenbild auf, weil sie völlig verwahrlost sind, konsumieren in aller Öffentlichkeit.
Noch schlimmer scheint es in den USA zu sein, durch alle Bevölkerungsschichten. Man liest regelmäßig von toten Prominenten, einem Elon Musk sagt man seit Jahren nach, dass er beispielsweise Ketamin konsumiert.
Zudem steht es nicht auf der Dopingliste
Raheem Sterling erwischt
zwergson, Dresden, Mittwoch, 16.09.2026, 11:18 (vor 53 Tagen) @ Ulrich
Du kriegst so einfach nie alles mögliche an kranker Scheiße, ganz entspannt über das Internet oder - in den USA zB. - an der Tanke.
Und es ist fucking Schmutz. Extrem viel verunreigt mit Fentanyl (ebenfalls unsauber). Aber was willste machen? Das Leben wird immer härter für viele Menschen, hier in Sachsen ist wohl die halbe Gastronomie nur mit Meth am Laufen zu halten.
Aber gut, dass kontrolliertes Weed aus der Onlineapotheke bald wieder illegal wird, da es kein Brokoli ist. Erstma ne Pulle Wilthener auf unsere Drogenpolitik exen!
--
Intertank is' Dortmund!
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
SebWagn, HH Harvestehude, Montag, 14.09.2026, 20:51 (vor 55 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Vor der neuen Saison habe ich an dieser Stelle geschrieben: „Einige Bundesligisten haben… angekündigt, attraktiveren Fußball spielen zu wollen. Die Mehrzahl der Teams hat in der Sommervorbereitung auf eine Viererkette in der Abwehr gesetzt.“ Also: Wie läuft es mit diesem Vorhaben?
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 21:14 (vor 55 Tagen) @ SebWagn
Vor der neuen Saison habe ich an dieser Stelle geschrieben: „Einige Bundesligisten haben… angekündigt, attraktiveren Fußball spielen zu wollen. Die Mehrzahl der Teams hat in der Sommervorbereitung auf eine Viererkette in der Abwehr gesetzt.“ Also: Wie läuft es mit diesem Vorhaben?
Ich bin normalerweise kein großer Freund von Tobias Escher (der zugegebenermaßen aber viel hinzugelernt hat in seiner Beurteilungsweise), doch hier hat er die Thematik mAn sehr gut aufgezeigt.
Bei den Anhängern der SGE ist das übrigens gerade das ganz große Thema: Die Umstellung auf die Dreier-/Dünferkette und die Rückkehr der Stabilität über 90 Minuten.
Und ja, im saarländische Dorf Elversberg hat man sich den Trends über Jahre konsequent entzogen und hat damit Erfolg.
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
TerraP, Köln, Montag, 14.09.2026, 22:49 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Die Eintracht hält ja gefühlt den Weltrekord in Sachen „reumütige Rückkehr zur Fünferkette“. Haben sie denn zwischenzeitlich überhaupt mal erfolgreich Viererkette gespielt?
Und warum magst Du Escher nicht? Ich finde ja zugegebenermaßen vor allem, dass er sehr viel verständlicher über Taktik schreiben kann als andere. Nur die Qualität seiner Einsichten kann ich leider nicht beurteilen.
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 23:32 (vor 55 Tagen) @ TerraP
bearbeitet von Will Kane, Montag, 14.09.2026, 23:38
Die Eintracht hält ja gefühlt den Weltrekord in Sachen „reumütige Rückkehr zur Fünferkette“. Haben sie denn zwischenzeitlich überhaupt mal erfolgreich Viererkette gespielt?
Hütter selbst ist bei seinem ersten Engagement bei der SGE als Nachfolger von Kovač mit der Einführung der Viererkette gründlich baden gegangen. Zu diesem Zeitpunkt war er absoluter Verfechter der Viererkette. Nach missglücktem Saisonstart hat ihn Bobić zurückgepfiffen und mit der 3er-/5er-Kette lief es dann plötzlich wieder gut. Glasner erging es später ähnlich.
Krösche meinte dann irgendwann, die Top 5 - Clubs würden Ballbesitzfußball spielen und mit Viererkette und durchgängiger Raumdeckung agieren. Und die SGE sollte dies ebenso tun. Was als unausgesprochenes Ziel die Etablierung der SGE in den Top 5 beinhaltete. Mit diesem Auftrag wurde Dino Toppmöller verpflichtet, der daran am Ende scheiterte und wohl auch scheitern musste.
Jetzt hat Hütter es ähnlich wie Kovač bei uns gemacht. Zuerst die Viererkette beibehalten, was die Mannschaft aber nicht durchgängig stabil umsetzen konnte. Und dann auf die 3er-/5er-Kette als Stabilitätsfaktor umgestellt. Die man nun auch beibehalten wird.
Zu Escher:
Meine Skepsis stammt aus seiner Anfangszeit. Da waren seine Analysen sehr stark von persönlichen Vorlieben und Abneigungen geprägt. Wie er z.B. die Maßnahmen von Niko Kovač bei der SGE zur Verhinderung des Abstiegs eingeschätzt hat und welche Prognosen er da gestellt hat war z.T. hanebüchen, abwertend und von Antipathie geprägt. Später hat er immerhin zugegeben sich da getäuscht zu haben.
Ich hatte mir seinerzeit ein Buch von ihm gekauft, das leider voller größerer und kleinerer sachlicher Fehler war, was ich enttäuschend fand.
Außerdem hat er sich als wenig humorvoll und sehr unsouverän gezeigt, als Dieter Hecking einmal in einem Interview ironisch auf eine Analyse von ,spielverlagerung.de‘ angesprochen meinte, er würde sich wundern was er so alles seiner Mannschaft mitgeben würde. Escher verfasste daraufhin ein Traktat, dass jedem ‚Wutbürger‘ zur Ehre gereicht hätte.
Aber er hat da doch deutlich hinzugelernt, das hatte ich schon angemerkt und möchte ich noch einmal deutlich unterstreichen. Er hat unbestritten seine Qualitäten, wenn er sachlich und inhaltlich fokussiert bleibt.
Und warum magst Du Escher nicht? Ich finde ja zugegebenermaßen vor allem, dass er sehr viel verständlicher über Taktik schreiben kann als andere. Nur die Qualität seiner Einsichten kann ich leider nicht beurteilen.
I
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
Smeller, Dortmund, Mittwoch, 16.09.2026, 14:34 (vor 53 Tagen) @ Will Kane
Ich glaube Tobi Escher hat es massiv geholfen, dass er ein Teil von Bohndesliga geworden ist. Seine Analysen klingen einfach menschlicher, weil er ein Stück aus seiner Bubble raus musste.
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
TerraP, Köln, Dienstag, 15.09.2026, 07:53 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Danke, das ist spannend. Ich habe spielverlagerung.de ja früher gerne gelesen, das alles aber nicht so intensiv (und mit so klarer Perspektive) verfolgt wie Du. Mir läuft es heute noch kalt den Rücken herunter, wenn ich an manche Sätze denke, die René Maric damals gedrechselt hat.
Und das Zitat von Hecking kannte ich nicht, kann ich aber gut nachvollziehen ;-)
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
donotrobme, Münsterland, Dienstag, 15.09.2026, 11:54 (vor 54 Tagen) @ TerraP
René Maric ist im übrigen mittlerweile die rechte Hand Kompanies bei den Bayern.
--
Heja BVB
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 15.09.2026, 14:01 (vor 54 Tagen) @ donotrobme
René Maric ist im übrigen mittlerweile die rechte Hand Kompanies bei den Bayern.
Er hat sich im Laufe der Jahre auch von einem reinen Theoretiker zu einem praxisbezogenen Analytiker gewandelt. Es reicht halt nicht über eine ausgezeichnete Beobachtungs- und Analysefähigkeit zu verfügen und diese akademisch darlegen zu können.
In der Praxis musst man sowohl ad hoc, als auch in der Nachbereitung nicht nur die wesentlichen, sondern auch die Detailpunkte unmittelbar auf den Punkt bringen und Änderungsvorschläge parat haben können.
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
donotrobme, Münsterland, Dienstag, 15.09.2026, 14:30 (vor 54 Tagen) @ Will Kane
Aber dafür brauchst du Einblicke in Daten. Alles was über die typischen Spielstatistiken hinaus geht ist geheim.
Die Daten bleiben bei den Klubs, es ist im Besten Falle ein Wettbewerbsvorteil. Außerdem musst du auch als Co-Trainer dich für die Karriere und gegen die Familie entscheiden. Das ist nicht anders, wie in anderen Unternehmen einer gewissen Größe.
Gerade wenn du dem Chef zuarbeitest, dann gibt es keine Wochenarbeitszeit und Wochenenden.
Maric ist in der Öffentlichkeit auch verschwunden. Der veröffentlicht nichts mehr.
Er hat sich für diesen Weg entscheiden, Escher nicht. Der war "nur" ein mittelmäßiger Amateurkicker, der danach nur journalistische Einblicke in den Profisport erhielt. Dafür hat er als "Medienschaffender" mehr Freizeit. Hat er jedenfalls mal erläutert.
--
Heja BVB
Bundesliga-Tagebuch, Spieltag 3: Nachruf auf die „echte“ Viererkette
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 15.09.2026, 15:13 (vor 54 Tagen) @ donotrobme
bearbeitet von Will Kane, Dienstag, 15.09.2026, 15:17
Aber dafür brauchst du Einblicke in Daten. Alles was über die typischen Spielstatistiken hinaus geht ist geheim.
Die Daten bleiben bei den Klubs, es ist im Besten Falle ein Wettbewerbsvorteil. Außerdem musst du auch als Co-Trainer dich für die Karriere und gegen die Familie entscheiden. Das ist nicht anders, wie in anderen Unternehmen einer gewissen Größe.
Eine Entscheidung „für die Karriere“ ist keine Entscheidung „gegen die Familie“. Jedenfalls nicht zwangsläufig.
In einer Partnerschaft, in der jeder zu seinem Recht kommen soll und gleichzeitig weiß wo und wie er zurückstecken muss, funktioniert das auch. Selbst bei ‚Arbeitszeiten‘, die mit tarifvertraglichen Regeln herzlich wenig zu tun haben. Teilweise irgendwo auf diesem Globus. Zumindest kann es funktionieren, bei uns war es so. Vierzig Ehejahre, drei Kinder und sechs Enkel, meine Frau durchgängig berufstätig. In dieser Zeit hatten viele meiner Weggefährten in ‚normalen‘ Arbeistverhältnissen die gleichen familiären Probleme wie wir oder haben sich oftmals von ihren Partnern getrennt.
Gerade wenn du dem Chef zuarbeitest, dann gibt es keine Wochenarbeitszeit und Wochenenden.
Wenn du der Chef bist auch nicht.
Maric ist in der Öffentlichkeit auch verschwunden. Der veröffentlicht nichts mehr.
Er hat sich für diesen Weg entscheiden, Escher nicht. Der war "nur" ein mittelmäßiger Amateurkicker, der danach nur journalistische Einblicke in den Profisport erhielt. Dafür hat er als "Medienschaffender" mehr Freizeit. Hat er jedenfalls mal erläutert.
Ist vielleicht auch ein Thema von Angebot und Nachfrage.
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
Pa1n, Montag, 14.09.2026, 20:45 (vor 55 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
supermario, Nähe Hildesheim, Montag, 14.09.2026, 22:03 (vor 55 Tagen) @ Pa1n
Ich bin wohnortbedingt immer mal wieder bei 96-Spielen im Stadion und fahre insbesondere auswärts öfter mal mit.
Unter Titz hab ich dabei in meinem Bekanntenkreis und meinem Umfeld eine Euphorie und eine neugewonnene Lust auf 96 feststellen können, die es schon seit etlichen Jahren nicht mehr gab. Heimspiele waren sehr gut besucht bis ausverkauft, die Auswärtsfahrer*Innen waren für 96-Verhältnisse echt sehr stabil in der Anzahl, der Fußball war über weite Strecken echt sehr ansehnlich und für 96-Verhältnisse auch vernünftig erfolgreich. Und sogar im Umfeld wars für hannöversche Verhältnisse verhältnismäßig ruhig.
Am Ende ist man vielleicht Opfer der eigenen Erwartungshaltung geworden. Vor der letzten Saison gabs einen Mega-Umbruch und vermutlich kaum jemand hat damit gerechnet, dass man so schnell um den Aufstieg mitspielt. Der Saisonstart war dann wirklich traumhaft und bis zum 31. Spieltag wars eine hervorragende Saison, die dann leider an den letzten drei Spieltagen unnötig hergeschenkt wurde. Platz 4 mit 60 Punkten hätte man vor der Saison sicher als Erfolg verbucht, so wars am Ende doch bitter, weil viel mehr drin war.
Zur neuen Saison gabs dann einige prominente Abgänge, die mMm in Spitze und Breite nicht gleichwertig ersetzt werden konnten. Dazu hatte Källman im Sturm Ladehemmung, man hatte niemanden, der diese Formkrise ausgleichen konnte und die ersten Spiele gegen Cottbus und Wolfsburg wurden trotz bester CHancen und optisch guter Leistung völlig unnötig verloren.
Jetzt sehe ich 96 wieder auf dem besten Wege zum Chaos-Club. Sandro Wagner wäre ein Scheitern mit Ansage. Es mag auch meiner Antipathie geschuldet sein, aber ich traue es ihm nicht zu, in dieser schwierigen Situation Struktur und Stabilität in den Kader zu bringen. Dazu schätze ich ihn als so meinungsstark ein, dass es nur eine Frage der Zeit ist, ehe es zum ersten öffentlichen Krach mit Martin Kind kommt.
Jonas Boldt als Geschäftsführer Sport wird aus dem Umfeld die misslungene Transferphase und der Rauswurf von Titz angelastet, sonderlich beliebt war er in der Fanszene von Anfang an nicht. Und apropos Fanszene. Da kracht es auch schon wieder gewaltig mit den Vereinsverantwortlichen rund um Martin Kind. Ein Dialogformat mit dem Verein wurde zum wiederholten Male versucht und wieder nach wenigen Monaten von der Fanszene aufgekündigt und es steht eine Räumung des "Zwingers" im Raum, dem Treffpunkt/ der Begegnungsstätte der 96-Fans auf dem Stadiongelände.
Meine Prognose: Die nächsten Monate werden für Außenstehende unterhaltsam bei 96, erfolgreich werden sie aber eher nicht.
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
bigfoot49, Leipzig, Montag, 14.09.2026, 21:47 (vor 55 Tagen) @ Pa1n
Wagner?
Ernsthaft? Dachte ja noch man meint den Klopp-Buddy-Wagner. Der ja nun schon was kann. Außer in GE. Aber das liegt am Umfeld.
Aber Sandro Wagner?
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
markus93, Sauerland, Montag, 14.09.2026, 22:01 (vor 55 Tagen) @ bigfoot49
Hab den David ja so gar nicht mehr auf dem Schirm. Kann der echt was?
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Hakuna Matata
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
donotrobme, Münsterland, Dienstag, 15.09.2026, 15:53 (vor 54 Tagen) @ markus93
Der David Wagner hat eine der vielen Managementstellen bei Raba Leipzig inne. Dabei ist er "Leiter der Nachwuchsabteilung"
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Heja BVB
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
Fummelkutte, Berlin, Montag, 14.09.2026, 21:17 (vor 55 Tagen) @ Pa1n
Uff. Ob das die beste Lösung für 96 ist? Hab da mal gewohnt und schiele doch immer mal mit nem halben Auge rüber. Fürchte leider, das wird unterhaltsam, aber eher nicht erfolgreich.
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
Ulrich, Montag, 14.09.2026, 20:48 (vor 55 Tagen) @ Pa1n
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 21:22 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
QUelle: Kicker
Ich hatte mich gewundert, dass man sich nicht bereits nach der letzten Saison getrennt hat. Hätte für beide Seiten Vorteile gehabt, wenn man es sauber abgewickelt hätte.
Titz lässt offensiven, eher ballbesitzorientierten Fußball spielen. Das ist über weite Strecken der Saison sehr ansehnlich und auch erfolgreich. Kurz vor Saisonende geraten seine Teams dann aber regelmäßig ins Stolpern und verdaddeln z.B. den Aufstieg noch. Bei einem Club wie 96 ist das quasi das Entlassungsschreiben. Dass man mit Titz in die neue Saison ging war eher ungewöhnlich. Lag vielleicht am neuen Verantwortlichen für den sportlichen Bereich.
Bin mal gespannt, ob Jonas Boldt nun tatsächlich Sandro Wagner als neuen Coach präsentiert.
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
bigfoot49, Leipzig, Montag, 14.09.2026, 21:53 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Könnte lustig werden in Hannover. Mal sehen, wie lange Boldt sich dort halten wird. Bzw wieviele Trainer er dort durchschleusen darf.
Der Kicker vermutete die Trennung ja bereits gestern und riss an, dass der Sportdirektor samt Kaderplaner hinter Titz stehen. Das Verhältnis zu Boldt aber angespannt ist.
Hannover trennt sich von Titz - Nachfolger soll Sandro Wagner werden.
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 22:01 (vor 55 Tagen) @ bigfoot49
Könnte lustig werden in Hannover. Mal sehen, wie lange Boldt sich dort halten wird. Bzw wieviele Trainer er dort durchschleusen darf.
Der Kicker vermutete die Trennung ja bereits gestern und riss an, dass der Sportdirektor samt Kaderplaner hinter Titz stehen. Das Verhältnis zu Boldt aber angespannt ist.
Nach wie vor ein Intrigantenstadl.
Alle zum DFB?
bobschulz, MS, Montag, 14.09.2026, 19:30 (vor 55 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Klopp möchte in der Länderspielpause alle möglichen Spieler einladen um sich viele Gelegenheiten offen zu halten und "Alle ml im Training zu sehen".
Vereinstraining scheint ihm egal. Mal sehen, was die Vereine sagen.
Alle zum DFB?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 14.09.2026, 22:10 (vor 55 Tagen) @ bobschulz
Klopp möchte in der Länderspielpause alle möglichen Spieler einladen um sich viele Gelegenheiten offen zu halten und "Alle ml im Training zu sehen".
Vereinstraining scheint ihm egal. Mal sehen, was die Vereine sagen.
Darf ich auch vorbeikommen?
Alle zum DFB?
Eisen, DO, Montag, 14.09.2026, 22:28 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Wenn du eine Louis Vitton Tasche besitzt, könnte es klappen, ohne dass du schnell auffliegst. Einfach behaupten, dass du bei Wolverhampton spielst und Klopp dich mal sehen will…
Alle zum DFB?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 14.09.2026, 22:43 (vor 55 Tagen) @ Eisen
Wenn du eine Louis Vitton Tasche besitzt, könnte es klappen, ohne dass du schnell auffliegst. Einfach behaupten, dass du bei Wolverhampton spielst und Klopp dich mal sehen will…
Hat das denn noch die notwendige Aura in dem sozialen Milieu?
Ich dachte, LV wäre so ein Standard-Dingen der Talahons in deutschen Großstädten oder ist das dann Fälscherware?
Alle zum DFB?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 23:40 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Wenn du eine Louis Vitton Tasche besitzt, könnte es klappen, ohne dass du schnell auffliegst. Einfach behaupten, dass du bei Wolverhampton spielst und Klopp dich mal sehen will…
Hat das denn noch die notwendige Aura in dem sozialen Milieu?
Ich dachte, LV wäre so ein Standard-Dingen der Talahons in deutschen Großstädten oder ist das dann Fälscherware?
Einfach mal bei Leroy Sané anrufen. Wenn sich einer auskennt, dann er.
Alle zum DFB?
Kruemelmonster09, Montag, 14.09.2026, 19:39 (vor 55 Tagen) @ bobschulz
Das dürfte doch auch versicherungstechnisch problematisch sein, oder?
Ist ein Spieler nicht offiziell, "über die Liste" nominiert (da sie erst ein oder zwei Tage vor den Spielen eingereicht wird, oder weil er schon vor dem ersten Spiel mit trainiert aber erst für das zweite gemeldet ist), nimmt aber am Trainingsbetrieb teil, ist der dann über den DFB versichert?
Bekommen die Vereine dann für den Spieler die Anstellungsgebühren? (Oder gelten die eh nur bei Turnieren?)
Eine Abstellungspflicht kann es für die Akteure 27 bis 40 ja auch nicht geben.
Und:
Wie zur Hölle soll man bei einem Training mit 40 (!) Spielern alle fair und ausreichend beurteilen?
Alle zum DFB?
pappnase, Montag, 14.09.2026, 19:52 (vor 55 Tagen) @ Kruemelmonster09
Wie zur Hölle soll man bei einem Training mit 40 (!) Spielern alle fair und ausreichend beurteilen?
Es ist ja jetzt nicht so, dass der Kader eines Bundesligisten inklusive Ergänzungsspielern und hochgezogenen Talenten jetzt eine Größenordnung kleiner wäre. Und in der Praxis - egal ob in einer Bundesligamannschaft oder in einer Klopp Kick Off - dürfte ein Teil der Eingeladenen eh erstmal als Bestandteil der Mannschaft gesetzt sein.
Vor allem dürfte es als Signal an viele Spieler außerhalb des bisherigen Fokus gerichtet sein, dass man wirklich gewillt ist, jedem eine Chance zu geben. Und daher finde ich die Idee auch gar nicht mal so schlecht. Wäre zumindest nicht der schlechteste Weg, die Suche nach einer funktionierenden Mannschaft wieder stärker in den Vordergrund zu rücken.
Alle zum DFB?
bobschulz, MS, Montag, 14.09.2026, 19:50 (vor 55 Tagen) @ Kruemelmonster09
Das dürfte doch auch versicherungstechnisch problematisch sein, oder?
Ist ein Spieler nicht offiziell, "über die Liste" nominiert (da sie erst ein oder zwei Tage vor den Spielen eingereicht wird, oder weil er schon vor dem ersten Spiel mit trainiert aber erst für das zweite gemeldet ist), nimmt aber am Trainingsbetrieb teil, ist der dann über den DFB versichert?
Bekommen die Vereine dann für den Spieler die Anstellungsgebühren? (Oder gelten die eh nur bei Turnieren?)Eine Abstellungspflicht kann es für die Akteure 27 bis 40 ja auch nicht geben.
Und:
Wie zur Hölle soll man bei einem Training mit 40 (!) Spielern alle fair und ausreichend beurteilen?
Er will -so habe ich es verstanden- 2 mal neue Kader haben, aber so ganz weiß ich es nicht.
BL Teams als Farmteams für DFB, sozusagen die neuen kleinen RaBas? :-)
Alle zum DFB?
DomJay, Köln, Montag, 14.09.2026, 19:49 (vor 55 Tagen) @ Kruemelmonster09
Das dürfte doch auch versicherungstechnisch problematisch sein, oder?
Ist ein Spieler nicht offiziell, "über die Liste" nominiert (da sie erst ein oder zwei Tage vor den Spielen eingereicht wird, oder weil er schon vor dem ersten Spiel mit trainiert aber erst für das zweite gemeldet ist), nimmt aber am Trainingsbetrieb teil, ist der dann über den DFB versichert?
Bekommen die Vereine dann für den Spieler die Anstellungsgebühren? (Oder gelten die eh nur bei Turnieren?)Eine Abstellungspflicht kann es für die Akteure 27 bis 40 ja auch nicht geben.
Und:
Wie zur Hölle soll man bei einem Training mit 40 (!) Spielern alle fair und ausreichend beurteilen?
Wenn ich das korrekt verstehe, kann man die Gruppe austauschen. Heißt, nicht 40 zeitgleich beim Team/Training.
Dem könnte man sogar was abgewinnen.
Alle zum DFB?
bobschulz, MS, Montag, 14.09.2026, 19:56 (vor 55 Tagen) @ DomJay
Das dürfte doch auch versicherungstechnisch problematisch sein, oder?
Ist ein Spieler nicht offiziell, "über die Liste" nominiert (da sie erst ein oder zwei Tage vor den Spielen eingereicht wird, oder weil er schon vor dem ersten Spiel mit trainiert aber erst für das zweite gemeldet ist), nimmt aber am Trainingsbetrieb teil, ist der dann über den DFB versichert?
Bekommen die Vereine dann für den Spieler die Anstellungsgebühren? (Oder gelten die eh nur bei Turnieren?)Eine Abstellungspflicht kann es für die Akteure 27 bis 40 ja auch nicht geben.
Und:
Wie zur Hölle soll man bei einem Training mit 40 (!) Spielern alle fair und ausreichend beurteilen?
Wenn ich das korrekt verstehe, kann man die Gruppe austauschen. Heißt, nicht 40 zeitgleich beim Team/Training.Dem könnte man sogar was abgewinnen.
Ich nicht. Er greift doch komplett in die Trainingsmöglichkeiten der Vereine ein. Und wird dann beispielsweise Nmecha und Anton Woche 1 und Schlotterbeck und Beier Woche 2 einberufen/ eingezogen, hat NK doch 2 Wochen ohne Teamtrainingsmöglichkeiten. Bin da sehr skeptisch. Sehe ich wie bei seinem Outfitan0passungen: Klar, Kauleiste und Toupet kann man Alles machen, muss man aber nicht. Und so sehe ich diese Nominierungsidee: Legal scheint sie wohl, legitim im Zusammenarbeit mit den Vereinen aber mMn nicht.
Alle zum DFB?
haweka, Montag, 14.09.2026, 20:35 (vor 55 Tagen) @ bobschulz
Dem könnte man sogar was abgewinnen.
Ich nicht. Er greift doch komplett in die Trainingsmöglichkeiten der Vereine ein. Und wird dann beispielsweise Nmecha und Anton Woche 1 und Schlotterbeck und Beier Woche 2 einberufen/ eingezogen, hat NK doch 2 Wochen ohne Teamtrainingsmöglichkeiten. Bin da sehr skeptisch. Sehe ich wie bei seinem Outfitan0passungen: Klar, Kauleiste und Toupet kann man Alles machen, muss man aber nicht. Und so sehe ich diese Nominierungsidee: Legal scheint sie wohl, legitim im Zusammenarbeit mit den Vereinen aber mMn nicht.
Auch ohne Ausweitung wären Nmecha, Anton und Schlotterbeck zwei Wochen bei der N11. Genauso wie Svensson mit Schweden, Ryerson mit Norwegen, Kobel mit der Schweiz usw.
Alle zum DFB?
Didi, Schweiz, Montag, 14.09.2026, 20:54 (vor 55 Tagen) @ haweka
Das ist so, aber der Pool der Abwesenden ist ja dann trotzdem doppelt so gross, oder nicht?
Alle zum DFB?
the.davidoff, Hamminkeln, Montag, 14.09.2026, 21:21 (vor 55 Tagen) @ Didi
Ja, aber ja dann nur für die halbe Zeit.
Wenn es wirklich so gedacht ist, erste Woche diese 20 und zweite Woche diese 20 finde ich die Idee ehrlich gesagt sogar aus Belastungssteuerung für die Topteams richtig gut.
Und mal so aus Vereinsbrille:
Normalerweise wären Schlotterbeck, Anton, Nmecha und Beier 2 Wochen weg, so dann jetzt jeder nur jeweils eine Woche, d.h. die andere Woche kann bei uns trainiert werden.
Die Ausweitung dürfte uns ja nicht treffen. Ich musste gerade wirklich lange überlegen, ob wir noch einen deutschen Spieler im Kader haben, der dann zusätzlich eingeladen werden könnte. Mir ist nur Meyer eingefallen :-))
Alle zum DFB?
haweka, Montag, 14.09.2026, 22:09 (vor 55 Tagen) @ the.davidoff
Ja, aber ja dann nur für die halbe Zeit.
Wenn es wirklich so gedacht ist, erste Woche diese 20 und zweite Woche diese 20 finde ich die Idee ehrlich gesagt sogar aus Belastungssteuerung für die Topteams richtig gut.
Und mal so aus Vereinsbrille:
Normalerweise wären Schlotterbeck, Anton, Nmecha und Beier 2 Wochen weg, so dann jetzt jeder nur jeweils eine Woche, d.h. die andere Woche kann bei uns trainiert werden.
Die Ausweitung dürfte uns ja nicht treffen. Ich musste gerade wirklich lange überlegen, ob wir noch einen deutschen Spieler im Kader haben, der dann zusätzlich eingeladen werden könnte. Mir ist nur Meyer eingefallen :-))
Die zusätzlichen Spieler dürfen eher aus Stuttgart, Freiburg, Mainz, Elversberg oder vom FCB kommen. Für die Trainingssteuerung also kein Nachteil für uns.
Alle zum DFB?
rheinlandbanane, Dienstag, 15.09.2026, 00:04 (vor 55 Tagen) @ haweka
Ja, aber ja dann nur für die halbe Zeit.
Wenn es wirklich so gedacht ist, erste Woche diese 20 und zweite Woche diese 20 finde ich die Idee ehrlich gesagt sogar aus Belastungssteuerung für die Topteams richtig gut.
Und mal so aus Vereinsbrille:
Normalerweise wären Schlotterbeck, Anton, Nmecha und Beier 2 Wochen weg, so dann jetzt jeder nur jeweils eine Woche, d.h. die andere Woche kann bei uns trainiert werden.
Die Ausweitung dürfte uns ja nicht treffen. Ich musste gerade wirklich lange überlegen, ob wir noch einen deutschen Spieler im Kader haben, der dann zusätzlich eingeladen werden könnte. Mir ist nur Meyer eingefallen :-))
Die zusätzlichen Spieler dürfen eher aus Stuttgart, Freiburg, Mainz, Elversberg oder vom FCB kommen. Für die Trainingssteuerung also kein Nachteil für uns.
Da wird’s Kloppo weniger um Belastungssteuerung gehen, viel mehr um a) Kennenlernen und b) die Doppel- und Mehrstaater in seinen Bann zu ziehen.
Der DFB muss bei Banks, Ebnoutalib, Tresoldi usw offensiver agieren, damit die nicht die nächsten Uzuns, Yildiz oder Mazas werden.
Ausgesprochen bunt: FC Bayern präsentiert Wiesn-Trikot
donotrobme, Münsterland, Montag, 14.09.2026, 15:00 (vor 55 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
kicker.de - Hätte mein Kind nicht besser hinbekommen
Hoffentlich schaut Puma weg :)
Aber jetzt mal ernsthaft: Das ist kein Outfit, in dem man Sport betreiben möchte, sei es freiweiliig gekauft auf Amateurebene oder als gestelltes Outfit im Profibereich.
--
Heja BVB
Eigentlich sensationell: "turn off your mind...
Floatdownstream, Lünen, Montag, 14.09.2026, 20:55 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
relax - and floatdownstream."
Psychedelic pur. Auch ein bischen was von "a saucerful of secrets" und sämtlichen Covern vom Öresund Space Collective (absoluter Geheimtipp).
Könnte man jederzeit zum Finkenbach Open Air überstreifen.
Also wenn es nicht von den Bazen wäre, fände ich es sensationell.
Eigentlich sensationell: "turn off your mind...
haweka, Montag, 14.09.2026, 22:50 (vor 55 Tagen) @ Floatdownstream
relax - and floatdownstream."
Psychedelic pur. Auch ein bischen was von "a saucerful of secrets" und sämtlichen Covern vom Öresund Space Collective (absoluter Geheimtipp).
Könnte man jederzeit zum Finkenbach Open Air überstreifen.
Also wenn es nicht von den Bazen wäre, fände ich es sensationell.
Andy Nogger und der Elektrolurch.
Eigentlich sensationell: "turn off your mind...
Floatdownstream, Lünen, Dienstag, 15.09.2026, 11:51 (vor 54 Tagen) @ haweka
Stadthalle Waltrop, 4.3.1976. Manni Neumeier mit einer 45-Minuten-Version. Unvergesslich.
Eigentlich sensationell: "turn off your mind...
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 15.09.2026, 14:08 (vor 54 Tagen) @ Floatdownstream
Stadthalle Waltrop, 4.3.1976. Manni Neumeier mit einer 45-Minuten-Version. Unvergesslich.
Guru Guru.
Absoluter Kult.
Eigentlich sensationell: "turn off your mind...
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 22:35 (vor 55 Tagen) @ Floatdownstream
relax - and floatdownstream."
Psychedelic pur. Auch ein bischen was von "a saucerful of secrets" und sämtlichen Covern vom Öresund Space Collective (absoluter Geheimtipp).
Könnte man jederzeit zum Finkenbach Open Air überstreifen.
Also wenn es nicht von den Bazen wäre, fände ich es sensationell.
Das Teil wird Kult.
Aus den verschiedensten Gründen, bei den unterschiedlichsten Käufergruppen.
Sexy-Mini-Super-Flower-Pop-Op-Trikot.
Eigentlich sensationell: "turn off your mind...
Chappi1991 , Montag, 14.09.2026, 22:36 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
relax - and floatdownstream."
Psychedelic pur. Auch ein bischen was von "a saucerful of secrets" und sämtlichen Covern vom Öresund Space Collective (absoluter Geheimtipp).
Könnte man jederzeit zum Finkenbach Open Air überstreifen.
Also wenn es nicht von den Bazen wäre, fände ich es sensationell.
Das Teil wird Kult.Aus den verschiedensten Gründen, bei den unterschiedlichsten Käufergruppen.
Sexy-Mini-Super-Flower-Pop-Op-Trikot.
Besonders bei Farbenblinden dürfte es gut ankommen.
Eigentlich sensationell: "turn off your mind...
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 22:39 (vor 55 Tagen) @ Chappi1991
relax - and floatdownstream."
Psychedelic pur. Auch ein bischen was von "a saucerful of secrets" und sämtlichen Covern vom Öresund Space Collective (absoluter Geheimtipp).
Könnte man jederzeit zum Finkenbach Open Air überstreifen.
Also wenn es nicht von den Bazen wäre, fände ich es sensationell.
Das Teil wird Kult.Aus den verschiedensten Gründen, bei den unterschiedlichsten Käufergruppen.
Sexy-Mini-Super-Flower-Pop-Op-Trikot.
Besonders bei Farbenblinden dürfte es gut ankommen.
Denen muss man nur erklären, was ein Farbrausch ist.
Ausgesprochen bunt: FC Bayern präsentiert Wiesn-Trikot
Sauerländer92, Montag, 14.09.2026, 16:15 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
Boah ist das kacke!
Wird aber wahrscheinlich eh wieder ein ziemlicher Verkaufsschlager werden. :D
Ausgesprochen bunt: FC Bayern präsentiert Wiesn-Trikot
Sascha, Dortmund, Montag, 14.09.2026, 15:49 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
"Eine Reminiszenz an Kotzhügel, der ein weltweit bekannter Bestandteil unseres Volksfestes ist und gern frequentiert wird."
Ausgesprochen bunt: FC Bayern präsentiert Wiesn-Trikot
Mario Girotti, London, Montag, 14.09.2026, 15:17 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Ich finde das Trikot richtig stark. Mich nervt nur die Tatsache das die Vereine jetzt zu jedem Anlass Sondertrikots aufsetzen. Und natürlich auch der unsägliche Verein dahinter
Ausgesprochen bunt: FC Bayern präsentiert Wiesn-Trikot
Pa1n, Montag, 14.09.2026, 18:28 (vor 55 Tagen) @ Mario Girotti
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Lass Tim Thoelke
Geschmack
Foreveralone, Dortmund, Montag, 14.09.2026, 17:38 (vor 55 Tagen) @ Mario Girotti
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Jein. Es gibt durchaus Merkmale und Ähstetiken, die empfinden eigentlich alle Menschen entweder als angenehm oder unangenehm. Alles andere ist eine Typfrage.
Der entscheidende Punkt in der Natur aber auch Mode ist Symmetrie.
Ich finde das Trikot richtig stark. Mich nervt nur die Tatsache das die Vereine jetzt zu jedem Anlass Sondertrikots aufsetzen. Und natürlich auch der unsägliche Verein dahinter
Schwarzer Anzug...?
Juninho90, Rotterdam, Montag, 14.09.2026, 17:17 (vor 55 Tagen) @ Mario Girotti
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Schwarzer Anzug...?
Pa1n, Montag, 14.09.2026, 18:31 (vor 55 Tagen) @ Juninho90
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Das ist doch Diego Simeones Markenzeichen?
Schwarzer Anzug...?
haweka, Montag, 14.09.2026, 18:01 (vor 55 Tagen) @ Juninho90
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Nie die Blues Brothers gesehen?
Schwarzer Anzug...?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 18:15 (vor 55 Tagen) @ haweka
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Nie die Blues Brothers gesehen?
Nur echt mit Trilby, Wayfarer und unterwegs im Auftrag des Herrn. :-)
Schwarzer Anzug...?
Intertanked, Berlin, Montag, 14.09.2026, 17:48 (vor 55 Tagen) @ Juninho90
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Black Tie ist ein normaler gesellschaftlicher Dresscode bei dem Männer schwarzen oder dunkelblauen Smoking zu tragen haben mit schwarzer Fliege.
Kannste dann z.B. in Cannes oder Venedig bei jeder Premiere so sehen.
Just sayin…
Schwarzer Anzug...?
Juninho90, Rotterdam, Montag, 14.09.2026, 20:06 (vor 55 Tagen) @ Intertanked
Da hast du natuerlich vollkommen Recht, jedoch stufe ich einen Smoking/Tuxedo nicht als Anzug ein, sondern als eigenstaendige Kategorie.
Schwarzer Anzug...?
Intertanked, Berlin, Dienstag, 15.09.2026, 10:27 (vor 54 Tagen) @ Juninho90
Da hast du natuerlich vollkommen Recht, jedoch stufe ich einen Smoking/Tuxedo nicht als Anzug ein, sondern als eigenstaendige Kategorie.
Da haste natürlich wiederum auch recht.
Schwarzer Anzug...?
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.09.2026, 07:39 (vor 55 Tagen) @ Juninho90
Smoking/Tuxedo nicht als Anzug ein, sondern als eigenstaendige Kategorie.
Genau! Und zwar die Kategorie, bei der ich weiß, dass ich nicht zur Einladung gehen werde, wenn darum gebeten wird, solches Zeugs zu tragen.
Schwarzer Anzug...?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 17:39 (vor 55 Tagen) @ Juninho90
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Es ist durchaus Brauch als Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier einen schwarzen Anzug zu tragen. Sozusagen ein Klassiker.
Weiß ist für weibliche Hochzeitsgäste tabu, wenn die Braut in klassischem Weiß gewandet ist (was in unserem Kulturkreis üblich ist). Bei männlichen Hochzeitsgästen wurde das noch nie so eng gesehen, wenn der Bräutigam in klassischem Schwarz gekleidet ist. Ein weißes Hemd ist ‚Pflicht‘, nur eine schwarze Krawatte darf es nicht sein. Die ist dann wirklich der Beerdigung vorbehalten.
Im übrigen ist der schwarze Anzug der Klassiker schlechthin für feierliche Anlässe. Im Businessalltag ist er hingegen deplatziert.
Schwarzer Anzug...?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 14.09.2026, 21:31 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
bearbeitet von FourrierTrans, Montag, 14.09.2026, 21:34
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Es ist durchaus Brauch als Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier einen schwarzen Anzug zu tragen. Sozusagen ein Klassiker.Weiß ist für weibliche Hochzeitsgäste tabu, wenn die Braut in klassischem Weiß gewandet ist (was in unserem Kulturkreis üblich ist). Bei männlichen Hochzeitsgästen wurde das noch nie so eng gesehen, wenn der Bräutigam in klassischem Schwarz gekleidet ist. Ein weißes Hemd ist ‚Pflicht‘, nur eine schwarze Krawatte darf es nicht sein. Die ist dann wirklich der Beerdigung vorbehalten.
Im übrigen ist der schwarze Anzug der Klassiker schlechthin für feierliche Anlässe. Im Businessalltag ist er hingegen deplatziert.
Wobei ein anständiger Anzug ja doch sehr lange Pflicht war in der Wirtschaft. Bei uns in der Bude ist es noch keine 15 Jahre her, da sind noch die Linienleiter (unter den Werkleitern) mit Anzug und Kittel in die Anlagen gestiegen bei Störungen.
Heutzutage läuft die Führung bis hoch zur obersten Heeresleitung rum wie ein Praktikan. Weiße Sneakers, keine Krawatte mehr zu Hause, offenes Hemd. Gut, so sieht ja dann auch die "Performance" aus, quasi im Gleichschritt mit dem Outfit-Niveau gesunken in der deutschen Industrie. :-)
Schwarzer Anzug...?
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.09.2026, 07:45 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Gut, so sieht ja dann auch die "Performance" aus, quasi im Gleichschritt mit dem Outfit-Niveau gesunken in der deutschen Industrie. :-)
Eine wirklich überzeugende Argumentation! Vor allem an den Tech-Unternehmen sieht man, wie wichtig es ist, formale Kleidung zu tragen.
Die Hampelmänner, die jemanden nur in einem Anzug ein kompletten Mensch ansehen, sind z.B. solche Innovatoren, die viel lange meinten, der Verbrenner wäre das einzig Wahre.
Schwarzer Anzug...?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 15.09.2026, 20:21 (vor 54 Tagen) @ nico36de
Gut, so sieht ja dann auch die "Performance" aus, quasi im Gleichschritt mit dem Outfit-Niveau gesunken in der deutschen Industrie. :-)
Eine wirklich überzeugende Argumentation! Vor allem an den Tech-Unternehmen sieht man, wie wichtig es ist, formale Kleidung zu tragen.
Isso. Wer da nicht mit Hoodie und Flip-Flops kommt, wird sofort sozial geächtet.
Die Hampelmänner, die jemanden nur in einem Anzug ein kompletten Mensch ansehen, sind z.B. solche Innovatoren, die viel lange meinten, der Verbrenner wäre das einzig Wahre.
Wer in der Wirtschaft keinen Anzug trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!
Schwarzer Anzug...?
Didi, Schweiz, Dienstag, 15.09.2026, 09:26 (vor 54 Tagen) @ nico36de
Als der Humor verteilt wurde, warst du also definitiv auf Toilette.
Schwarzer Anzug...?
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.09.2026, 16:56 (vor 54 Tagen) @ Didi
Was du alles weißt.
Wenn man wie du offenbar in der glücklichen Lage ist, noch nicht diejenigen erlebt zu haben, die die aufgegriffene Bemerkung ernst meinen, kann man solche Schwachsinnsaussagen vermutlich nur als Ironie ansehen. Spätestens wenn du aber öfter Ewiggestrige erlebst, die ernsthaft einen Zusammenhang zwischen Kleidung und Leistungsfähigkeit sehen, gehst du da nicht generell von Ironie aus.
Schwarzer Anzug...?
Lattenknaller, Madrid, Dienstag, 15.09.2026, 08:56 (vor 54 Tagen) @ nico36de
Gut, so sieht ja dann auch die "Performance" aus, quasi im Gleichschritt mit dem Outfit-Niveau gesunken in der deutschen Industrie. :-)
Eine wirklich überzeugende Argumentation! Vor allem an den Tech-Unternehmen sieht man, wie wichtig es ist, formale Kleidung zu tragen.Die Hampelmänner, die jemanden nur in einem Anzug ein kompletten Mensch ansehen, sind z.B. solche Innovatoren, die viel lange meinten, der Verbrenner wäre das einzig Wahre.
Auch hier gibt es Grauzonen in der Diskussion. Ich habe von Berufs wegen als IT'ler in den letzten 30 Jahren den kompletten Wandel mitbekommen. Zu Beginn sind ganze Truppen von Entwicklern die komplette Woche beim Kunden eingelaufen in Anzug und Krawatte und saßen in abgeschotteten Büros und der Kunde hat die nur in der Kantine Mittags gesehen. Komplett ineffizienter Unfug.
Dann fielen die Krawatten, dann Steve Jobs sei Dank der Anzug. Business Casual setzte sich durch.
Und nun sind wir teils an einem Punkt wo die Leute in Büros einlaufen, wo ich mich dann frage, ob die da so direkt aus der Kneipe oder vom Konzert eingelaufen sind. Das ist aber auch in anderen Ländern so.
Man kann sich leger anziehen aber trotzdem professionell wirken.
Schwarzer Anzug...?
Juninho90, Rotterdam, Dienstag, 15.09.2026, 10:43 (vor 54 Tagen) @ Lattenknaller
Auch hier gibt es Grauzonen in der Diskussion. Ich habe von Berufs wegen als IT'ler in den letzten 30 Jahren den kompletten Wandel mitbekommen. Zu Beginn sind ganze Truppen von Entwicklern die komplette Woche beim Kunden eingelaufen in Anzug und Krawatte und saßen in abgeschotteten Büros und der Kunde hat die nur in der Kantine Mittags gesehen. Komplett ineffizienter Unfug.
Dann fielen die Krawatten, dann Steve Jobs sei Dank der Anzug. Business Casual setzte sich durch.
Und nun sind wir teils an einem Punkt wo die Leute in Büros einlaufen, wo ich mich dann frage, ob die da so direkt aus der Kneipe oder vom Konzert eingelaufen sind. Das ist aber auch in anderen Ländern so.
Man kann sich leger anziehen aber trotzdem professionell wirken.
Ich war so einer, der beim Kunden in einem viel zu kleinen Raum mit viel zu wenig Sauerstoff mit sechs anderen Kollegen ein System implementieren durfte, welches keiner der mit uns zusammenarbeitenden Leuten haben wollte. Es wurde vom Management "oben" durchgedrueckt, und fuer uns war es dann auch kein leichtes Unterfangen, die Mitarbeiter vom Mehrwert zu ueberzeugen. Uns Externen wurde die kalte Schulter gezeigt und ich als Jungspund, der gerade von der Uni kam, fuehlte mich nie willkommen. Es war ein richtiges Horrorprojekt und ich war froh, dass ich nach drei Monaten nicht mehr von Montag bis Donnerstag in einer fremden Stadt fern von Zuhause meine Zeit verbringen musste...
Schwarzer Anzug...?
BDN130671 , Hagen, Dienstag, 15.09.2026, 11:12 (vor 54 Tagen) @ Juninho90
Das hört sich für mich wie die eklige 3-Buchstaben-Software an ...
Nimm es mir nicht übel - ich bin froh diese Berater-Heuschrecken nicht mehr sehen zu müssen.
--
"Die Vergangenheit ist unwiederbringlich vorbei - eine Änderung des Zustands findet nur im Hier und Jetzt statt."
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 15.09.2026, 10:43 (vor 54 Tagen) @ Lattenknaller
Gut, so sieht ja dann auch die "Performance" aus, quasi im Gleichschritt mit dem Outfit-Niveau gesunken in der deutschen Industrie. :-)
Eine wirklich überzeugende Argumentation! Vor allem an den Tech-Unternehmen sieht man, wie wichtig es ist, formale Kleidung zu tragen.Die Hampelmänner, die jemanden nur in einem Anzug ein kompletten Mensch ansehen, sind z.B. solche Innovatoren, die viel lange meinten, der Verbrenner wäre das einzig Wahre.
Auch hier gibt es Grauzonen in der Diskussion. Ich habe von Berufs wegen als IT'ler in den letzten 30 Jahren den kompletten Wandel mitbekommen. Zu Beginn sind ganze Truppen von Entwicklern die komplette Woche beim Kunden eingelaufen in Anzug und Krawatte und saßen in abgeschotteten Büros und der Kunde hat die nur in der Kantine Mittags gesehen. Komplett ineffizienter Unfug.
Dann fielen die Krawatten, dann Steve Jobs sei Dank der Anzug. Business Casual setzte sich durch.
Und nun sind wir teils an einem Punkt wo die Leute in Büros einlaufen, wo ich mich dann frage, ob die da so direkt aus der Kneipe oder vom Konzert eingelaufen sind. Das ist aber auch in anderen Ländern so.
Man kann sich leger anziehen aber trotzdem professionell wirken.
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
So lange mann keine staatsmännische Position hat oder bei der Bank arbeitet(strahlt halt ne gewisse Seriösität aus) sehe ich da null Probleme. In geschlossenen Büroräumen oder Firmen, wo man keinen Kundenkontakt hat ist das doch völlig Latte?
Ich finde es im übrigen auch eine super Errungenschaft, dass Angestellte im Supermarkt keinen Kittel mehr tragen müssen.
Schwarzer Anzug...?
haweka, Dienstag, 15.09.2026, 12:05 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Das könnte daran liegen, dass du Menschen gerne in Schubladen steckst und dann glaubst, die ticken alle gleich.
So lange mann keine staatsmännische Position hat oder bei der Bank arbeitet(strahlt halt ne gewisse Seriösität aus) sehe ich da null Probleme. In geschlossenen Büroräumen oder Firmen, wo man keinen Kundenkontakt hat ist das doch völlig Latte?
Solange ich diese Menschen nicht sehe, wie sie in Jogginghosen an ihrem Schreibtisch sitzen, ist mir das auch egal. In geschlossenen Büroräumen darf die Belegschaft den Kleidungsstil gerne unter sich ausmachen.
Ich finde es im übrigen auch eine super Errungenschaft, dass Angestellte im Supermarkt keinen Kittel mehr tragen müssen.
Zum einen dient ein Kittel dazu, die persönliche Kleidung nicht zu verschmutzen, was in Metzgereien, Blumen- und Obstläden sehr nützlich ist. Zum anderen dient er dazu, ein einheitliches Bild zu vermitteln und zu signalisieren: „Ich arbeite hier, du kannst mich ansprechen.“
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 15.09.2026, 14:32 (vor 54 Tagen) @ haweka
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Das könnte daran liegen, dass du Menschen gerne in Schubladen steckst und dann glaubst, die ticken alle gleich.
Also "linke" Spießbürger?:-D
So lange mann keine staatsmännische Position hat oder bei der Bank arbeitet(strahlt halt ne gewisse Seriösität aus) sehe ich da null Probleme. In geschlossenen Büroräumen oder Firmen, wo man keinen Kundenkontakt hat ist das doch völlig Latte?
Solange ich diese Menschen nicht sehe, wie sie in Jogginghosen an ihrem Schreibtisch sitzen, ist mir das auch egal. In geschlossenen Büroräumen darf die Belegschaft den Kleidungsstil gerne unter sich ausmachen.
Mit Verlaub, es geht dich ehrlich gesagt einen Scheiß an, wie wer sich anzieht.
Ich finde es im übrigen auch eine super Errungenschaft, dass Angestellte im Supermarkt keinen Kittel mehr tragen müssen.
Zum einen dient ein Kittel dazu, die persönliche Kleidung nicht zu verschmutzen, was in Metzgereien, Blumen- und Obstläden sehr nützlich ist. Zum anderen dient er dazu, ein einheitliches Bild zu vermitteln und zu signalisieren: „Ich arbeite hier, du kannst mich ansprechen.“
Wüsste nicht, was an einem blauen Poloshirt mit Aldi Logo so verwechselbar mit einem Kunden wäre...
Einheitlichkeit,also Uniformierung fordern, kenne ich eigentlich ganz unangenehmen Kreisen.
Schwarzer Anzug...?
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 16.09.2026, 14:29 (vor 53 Tagen) @ Foreveralone
Einheitlichkeit,also Uniformierung fordern, kenne ich eigentlich ganz unangenehmen Kreisen.
Meinst du die Südtribüne?
Schwarzer Anzug...?
haweka, Dienstag, 15.09.2026, 16:12 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Das könnte daran liegen, dass du Menschen gerne in Schubladen steckst und dann glaubst, die ticken alle gleich.
Also "linke" Spießbürger?:-D
So lange mann keine staatsmännische Position hat oder bei der Bank arbeitet(strahlt halt ne gewisse Seriösität aus) sehe ich da null Probleme. In geschlossenen Büroräumen oder Firmen, wo man keinen Kundenkontakt hat ist das doch völlig Latte?
Solange ich diese Menschen nicht sehe, wie sie in Jogginghosen an ihrem Schreibtisch sitzen, ist mir das auch egal. In geschlossenen Büroräumen darf die Belegschaft den Kleidungsstil gerne unter sich ausmachen.
Mit Verlaub, es geht dich ehrlich gesagt einen Scheiß an, wie wer sich anzieht.
Ich habe weder Vorschriften noch Regeln gefordert, sondern lediglich mein Wohlwollen oder Missfallen gegenüber bestimmten Kleidungsstilen geäußert. Was mich betrifft oder interessiert, entscheidest glücklicherweise nicht du.
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 15.09.2026, 17:18 (vor 54 Tagen) @ haweka
Ich habe weder Vorschriften noch Regeln gefordert, sondern lediglich mein Wohlwollen oder Missfallen gegenüber bestimmten Kleidungsstilen geäußert. Was mich betrifft oder interessiert, entscheidest glücklicherweise nicht du.
Naja, hört sich halt sehr herablassend an. Mein Ding ist der Schlabberlook auch nicht, aber es würde mich nie länger als ein paar Sekunden beschäftigen und den Menschen dahinter abwerten.
Da finde ich den Dortmunder Welt-Rekordhalter in Sachen Tattoos und Piercings instinktiv befremdlicher, als jeden Joggingbuxler. Der sieht nämlich kaum noch aus wie ein Mensch und arbeitet bei der Telekom. Aber gut, zum Glück jeder nach seiner Fasson, aber auch dieser Stil war seine Entscheidung.
Es ist nur so, dass ich dieses Plädoyer für den Anzug vor allem aus bestimmten Eckn gehört habe, die man mit Wohlwollen als ultra-Konservativ bezeichnen könnte. Da werden gerade demokratische Politiker mit Turnschuhen und ohne Krawatte diskreditiert.
Ich zitiere daher nochmal die Ärtze: "Und wie du wieder aussiehst...."
Schwarzer Anzug...?
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 16.09.2026, 14:31 (vor 53 Tagen) @ Foreveralone
Da hast du meiner Erfahrung nach recht. Insbesondere die Nieten unter denen in Nadelstreifen legen auf diese Nadelstreifen besonderen Wert.
Schwarzer Anzug...?
Pfostentreffer, Dienstag, 15.09.2026, 11:21 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Gut, so sieht ja dann auch die "Performance" aus, quasi im Gleichschritt mit dem Outfit-Niveau gesunken in der deutschen Industrie. :-)
Eine wirklich überzeugende Argumentation! Vor allem an den Tech-Unternehmen sieht man, wie wichtig es ist, formale Kleidung zu tragen.Die Hampelmänner, die jemanden nur in einem Anzug ein kompletten Mensch ansehen, sind z.B. solche Innovatoren, die viel lange meinten, der Verbrenner wäre das einzig Wahre.
Auch hier gibt es Grauzonen in der Diskussion. Ich habe von Berufs wegen als IT'ler in den letzten 30 Jahren den kompletten Wandel mitbekommen. Zu Beginn sind ganze Truppen von Entwicklern die komplette Woche beim Kunden eingelaufen in Anzug und Krawatte und saßen in abgeschotteten Büros und der Kunde hat die nur in der Kantine Mittags gesehen. Komplett ineffizienter Unfug.
Dann fielen die Krawatten, dann Steve Jobs sei Dank der Anzug. Business Casual setzte sich durch.
Und nun sind wir teils an einem Punkt wo die Leute in Büros einlaufen, wo ich mich dann frage, ob die da so direkt aus der Kneipe oder vom Konzert eingelaufen sind. Das ist aber auch in anderen Ländern so.
Man kann sich leger anziehen aber trotzdem professionell wirken.
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Auf die User habe ich jetzt nicht so geachtet, aber teile den Eindruck, dass die Mehrheitsmeinung hier in der "Kleidungsfrage" erstaunlich konservativ ist. Hätte ich so stark ebenfalls nicht vermutet.
Für mich geht Anzug nur wenn er sich absolut nicht vermeiden lässt, fühlt sich für mich absolut furchtbar an und wie eine falsche Verkleidung. Vermutlich Traumatisierung durch meinen fruchtbaren ersten Nach-Studium-Job bei einer Grossbank:-)
Aber mein Mann sagt es immer so schön: Geschmack ist wie Arsch, jeder hat einen.
Schwarzer Anzug...?
Blarry, Essen, Dienstag, 15.09.2026, 12:22 (vor 54 Tagen) @ Pfostentreffer
Auf die User habe ich jetzt nicht so geachtet, aber teile den Eindruck, dass die Mehrheitsmeinung hier in der "Kleidungsfrage" erstaunlich konservativ ist. Hätte ich so stark ebenfalls nicht vermutet.
Ursprünglich ging es doch um den schwarzen Anzug explizit zu formellen Anlässen. Da ists keine Frage von progressiv oder konservativ, sondern vom persönlichen Anstand, einem besonderen Anlass angemessen gekleidet zu erscheinen. Für den Alltag und die Arbeitswelt gibt es zum Glück genügend freizügige Graustufen, wo keine Uniform gefordert wird.
Schwarzer Anzug...?
CF, Dienstag, 15.09.2026, 11:35 (vor 54 Tagen) @ Pfostentreffer
Gut, so sieht ja dann auch die "Performance" aus, quasi im Gleichschritt mit dem Outfit-Niveau gesunken in der deutschen Industrie. :-)
Eine wirklich überzeugende Argumentation! Vor allem an den Tech-Unternehmen sieht man, wie wichtig es ist, formale Kleidung zu tragen.Die Hampelmänner, die jemanden nur in einem Anzug ein kompletten Mensch ansehen, sind z.B. solche Innovatoren, die viel lange meinten, der Verbrenner wäre das einzig Wahre.
Auch hier gibt es Grauzonen in der Diskussion. Ich habe von Berufs wegen als IT'ler in den letzten 30 Jahren den kompletten Wandel mitbekommen. Zu Beginn sind ganze Truppen von Entwicklern die komplette Woche beim Kunden eingelaufen in Anzug und Krawatte und saßen in abgeschotteten Büros und der Kunde hat die nur in der Kantine Mittags gesehen. Komplett ineffizienter Unfug.
Dann fielen die Krawatten, dann Steve Jobs sei Dank der Anzug. Business Casual setzte sich durch.
Und nun sind wir teils an einem Punkt wo die Leute in Büros einlaufen, wo ich mich dann frage, ob die da so direkt aus der Kneipe oder vom Konzert eingelaufen sind. Das ist aber auch in anderen Ländern so.
Man kann sich leger anziehen aber trotzdem professionell wirken.
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Auf die User habe ich jetzt nicht so geachtet, aber teile den Eindruck, dass die Mehrheitsmeinung hier in der "Kleidungsfrage" erstaunlich konservativ ist. Hätte ich so stark ebenfalls nicht vermutet.
Das ist halt gerade so ein Spezialthema und wer sich angesprochen fühlt , diskutiert eben mit beim Anzugthema. Die restlichen 90% denken sich nur: wtf?;-)
Für mich geht Anzug nur wenn er sich absolut nicht vermeiden lässt, fühlt sich für mich absolut furchtbar an und wie eine falsche Verkleidung. Vermutlich Traumatisierung durch meinen fruchtbaren ersten Nach-Studium-Job bei einer Grossbank:-)
Aber mein Mann sagt es immer so schön: Geschmack ist wie Arsch, jeder hat einen.
Schwarzer Anzug...?
Pfostentreffer, Dienstag, 15.09.2026, 11:42 (vor 54 Tagen) @ CF
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Auf die User habe ich jetzt nicht so geachtet, aber teile den Eindruck, dass die Mehrheitsmeinung hier in der "Kleidungsfrage" erstaunlich konservativ ist. Hätte ich so stark ebenfalls nicht vermutet.
Das ist halt gerade so ein Spezialthema und wer sich angesprochen fühlt , diskutiert eben mit beim Anzugthema. Die restlichen 90% denken sich nur: wtf?;-)
Klingt logisch und ich vermute du hast recht.
Für mich geht Anzug nur wenn er sich absolut nicht vermeiden lässt, fühlt sich für mich absolut furchtbar an und wie eine falsche Verkleidung. Vermutlich Traumatisierung durch meinen fruchtbaren ersten Nach-Studium-Job bei einer Grossbank:-)
Aber mein Mann sagt es immer so schön: Geschmack ist wie Arsch, jeder hat einen.
Schwarzer Anzug...?
Lattenknaller, Madrid, Dienstag, 15.09.2026, 11:17 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Ich bin nicht extrem progressiv und halte mich in gesellschaftlichen Diskursen hier zumeist sehr zurück. Also fühle ich mich da nicht angesprochen, es gibt auch Themen in denen ich eher konservativ bin. Und es gibt ja auch die sogenannten Salonlinken die die Weltrevolution piekfein von der gepolsterten Couch aus steuern möchten.
So lange mann keine staatsmännische Position hat oder bei der Bank arbeitet(strahlt halt ne gewisse Seriösität aus) sehe ich da null Probleme. In geschlossenen Büroräumen oder Firmen, wo man keinen Kundenkontakt hat ist das doch völlig Latte?
Nicht nur Seriosität sondern auch Professionalität. Dazu gehört kein Anzug zumindest in meinem Umfeld, aber wie ich ja schrieb locker und professionell gekleidet geht auch zusammen. Aber am Ende ist mir das auch egal, müssen deren Chefs entscheiden. Ich arbeite mit allen zusammen egal wie die rumschlappen.
Ich finde es im übrigen auch eine super Errungenschaft, dass Angestellte im Supermarkt keinen Kittel mehr tragen müssen.
Das ist es, genauso wie man heutzutage als Entwickler nicht mehr in dunklen Büros alleine mit Anzug und Krawatte rumsitzen muss.
Schwarzer Anzug...?
CF, Dienstag, 15.09.2026, 11:41 (vor 54 Tagen) @ Lattenknaller
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Ich bin nicht extrem progressiv und halte mich in gesellschaftlichen Diskursen hier zumeist sehr zurück. Also fühle ich mich da nicht angesprochen, es gibt auch Themen in denen ich eher konservativ bin. Und es gibt ja auch die sogenannten Salonlinken die die Weltrevolution piekfein von der gepolsterten Couch aus steuern möchten.
So lange mann keine staatsmännische Position hat oder bei der Bank arbeitet(strahlt halt ne gewisse Seriösität aus) sehe ich da null Probleme. In geschlossenen Büroräumen oder Firmen, wo man keinen Kundenkontakt hat ist das doch völlig Latte?
Nicht nur Seriosität sondern auch Professionalität. Dazu gehört kein Anzug zumindest in meinem Umfeld, aber wie ich ja schrieb locker und professionell gekleidet geht auch zusammen. Aber am Ende ist mir das auch egal, müssen deren Chefs entscheiden. Ich arbeite mit allen zusammen egal wie die rumschlappen.
Ich finde es im übrigen auch eine super Errungenschaft, dass Angestellte im Supermarkt keinen Kittel mehr tragen müssen.
Das ist es, genauso wie man heutzutage als Entwickler nicht mehr in dunklen Büros alleine mit Anzug und Krawatte rumsitzen muss.
Inzwischen ist doch die erste Assoziation bei einem Anzugträger: der ist verkleidet und will was verkaufen! Einen Berater in legerer Kleidung nehme ich viel ernster.
Schwarzer Anzug...?
Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 15.09.2026, 11:00 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Gut, so sieht ja dann auch die "Performance" aus, quasi im Gleichschritt mit dem Outfit-Niveau gesunken in der deutschen Industrie. :-)
Eine wirklich überzeugende Argumentation! Vor allem an den Tech-Unternehmen sieht man, wie wichtig es ist, formale Kleidung zu tragen.Die Hampelmänner, die jemanden nur in einem Anzug ein kompletten Mensch ansehen, sind z.B. solche Innovatoren, die viel lange meinten, der Verbrenner wäre das einzig Wahre.
Auch hier gibt es Grauzonen in der Diskussion. Ich habe von Berufs wegen als IT'ler in den letzten 30 Jahren den kompletten Wandel mitbekommen. Zu Beginn sind ganze Truppen von Entwicklern die komplette Woche beim Kunden eingelaufen in Anzug und Krawatte und saßen in abgeschotteten Büros und der Kunde hat die nur in der Kantine Mittags gesehen. Komplett ineffizienter Unfug.
Dann fielen die Krawatten, dann Steve Jobs sei Dank der Anzug. Business Casual setzte sich durch.
Und nun sind wir teils an einem Punkt wo die Leute in Büros einlaufen, wo ich mich dann frage, ob die da so direkt aus der Kneipe oder vom Konzert eingelaufen sind. Das ist aber auch in anderen Ländern so.
Man kann sich leger anziehen aber trotzdem professionell wirken.
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
So lange mann keine staatsmännische Position hat oder bei der Bank arbeitet(strahlt halt ne gewisse Seriösität aus) sehe ich da null Probleme. In geschlossenen Büroräumen oder Firmen, wo man keinen Kundenkontakt hat ist das doch völlig Latte?Ich finde es im übrigen auch eine super Errungenschaft, dass Angestellte im Supermarkt keinen Kittel mehr tragen müssen.
Ohne auf die User zu achten habe ich mir genau das auch gedacht vorhin. Sehr viele dann doch eher "kleidungskonservativ". Da war ich vor Jahrzehnten schon der progressive Querdenker. Brauner Anzug, gelbes Hemd, keine Krawatte - eigene Hochzeit ;-)
Habe in meinem Leben bislang erst einmal Krawatte getragen. Als Aussteller auf einer REWE Messe in Köln - eine BVB-Krawatte! Ansonsten scheue ich auch nicht in kurzer Hose bei über 30 Grad Außentemperatur im nicht klimatisierten Büro zu sitzen.
Schwarzer Anzug...?
Elmar, Dienstag, 15.09.2026, 11:18 (vor 54 Tagen) @ Mob-Jenson
Da war ich vor Jahrzehnten schon der progressive Querdenker. Brauner Anzug, gelbes Hemd, keine Krawatte - eigene Hochzeit ;-)
Bist du es Guildo?
Schwarzer Anzug...?
Blarry, Essen, Dienstag, 15.09.2026, 12:25 (vor 54 Tagen) @ Elmar
Na komm, bei der eigenen Hochzeit hat man Narrenfreiheit. Finde es nur schön, wenn man besondere Wünsche oder thematische Ideen vorab kommuniziert, egal ob sie jetzt komplett formell stattfinden soll oder in diversen Abstufungen von "leger". Einfach, damit nicht einige Gäste doch unpassend over- oder underdressed erscheinen.
Schwarzer Anzug...?
Elmar, Dienstag, 15.09.2026, 13:52 (vor 54 Tagen) @ Blarry
Sowieso und ich finds ja gut.
Bei der Kombi hatte ich nunmal sofort ein Bild im Kopf
Schwarzer Anzug...?
Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 15.09.2026, 15:14 (vor 54 Tagen) @ Elmar
Sowieso und ich finds ja gut.
Bei der Kombi hatte ich nunmal sofort ein Bild im Kopf
KEINE Krawatte ;-)
Schwarzer Anzug...?
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Dienstag, 15.09.2026, 10:59 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Sauberkeit?
Schwarzer Anzug...?
Scherben, Kiel, Dienstag, 15.09.2026, 10:52 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Keine Ahnung, wen Du konkret meinst, aber ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn man sich schlicht dem Anlass entsprechend kleidet. Dass man mitunter Seriosität ausstrahlen muss, zwingt einen dann eben dazu, einen zum eigenen Stil passende Kleidung zu finden, die eben diese Seriosität ausstrahlt. In anderen Situationen kann es dann halt auch das Band-T-Shirt und die kurze Hose sein.
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 15.09.2026, 11:35 (vor 54 Tagen) @ Scherben
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Keine Ahnung, wen Du konkret meinst, aber ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn man sich schlicht dem Anlass entsprechend kleidet.
Ich habe aber auch kein Problem damit, wenn jemand aus der Konformität heraus sticht.
Schwarzer Anzug...?
Scherben, Kiel, Dienstag, 15.09.2026, 11:47 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Was ich aber auch nicht verstehe: Viele hier die sich in diesem Thread beteiligen sind sonst immer extrem progressiv, wenn es um gesellschaftliche Dinge wie Diversität und Selbstbestimmung geht(völlig richtig), aber in Sachen Outfit ist man dann doch her konservativ bzw ziemlich engstirnig unterwegs.
Keine Ahnung, wen Du konkret meinst, aber ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn man sich schlicht dem Anlass entsprechend kleidet.
Ich habe aber auch kein Problem damit, wenn jemand aus der Konformität heraus sticht.
Das meine ich aber doch. Du hast ja gerade den Teil weggelassen, in dem ich schreibe, dass man für sich einen Stil finden muss, der Seriosität (Professionalität, Ernsthaftigkeit) ausstrahlt. Das hat nichts mit Konformität zu tun.
Schwarzer Anzug...?
Elmar, Dienstag, 15.09.2026, 11:38 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Gibt's das überhaupt noch?
Hemd unterm Pulli
Foreveralone, Dortmund, Montag, 14.09.2026, 23:49 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Ist das nicht der Trend von "höheren Tieren"?
Sieht man auch immer häufiger bei Fußballtrainern und Sportdirektoren, Kovac trägt so etwas auch öfter. Wobei ich es wiederrum ganz nice finde.
Schlimmster Stilbruch ist der V-Kragen. Sowohl beim T-Shirt, als auch beim Pulli. Ich glaube auch fast alle Frauen finden das abscheulich.
Hemd unterm Pulli
Elmar, Dienstag, 15.09.2026, 11:28 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Beim V-Kragen muss man schon differenzieren.
Ein eher eng anliegender V Kragen ist ok. Aber manchmal endet die Spitze vom V am Bauchnabel. Dann bin ich mehr als bei dir.
Hemd unterm Pulli
MDomi, Dienstag, 15.09.2026, 10:30 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Ich hab in jeder Hinsicht n dicken Hals. Ich mag meine Vs lieber, da deutlich bequemer.
Hemd unterm Pulli
Scherben, Kiel, Dienstag, 15.09.2026, 09:05 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Ist das nicht der Trend von "höheren Tieren"?
Sieht man auch immer häufiger bei Fußballtrainern und Sportdirektoren, Kovac trägt so etwas auch öfter. Wobei ich es wiederrum ganz nice finde.
Schlimmster Stilbruch ist der V-Kragen. Sowohl beim T-Shirt, als auch beim Pulli. Ich glaube auch fast alle Frauen finden das abscheulich.
Hmmm. Ich kann mich an Jogi Löw 2010 erinnern, mit V-Kragen und Sakko drüber. Ich glaube nicht, dass das fast alle Frauen abscheulich fanden.
Hemd unterm Pulli
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 15.09.2026, 10:22 (vor 54 Tagen) @ Scherben
Ist das nicht der Trend von "höheren Tieren"?
Sieht man auch immer häufiger bei Fußballtrainern und Sportdirektoren, Kovac trägt so etwas auch öfter. Wobei ich es wiederrum ganz nice finde.
Schlimmster Stilbruch ist der V-Kragen. Sowohl beim T-Shirt, als auch beim Pulli. Ich glaube auch fast alle Frauen finden das abscheulich.
Hmmm. Ich kann mich an Jogi Löw 2010 erinnern, mit V-Kragen und Sakko drüber. Ich glaube nicht, dass das fast alle Frauen abscheulich fanden.
"Fast" ;-)
Ich ging von diversen Umfragen aus und halt den Meinungen in meiner "bubble"
Hemd unterm Pulli
DomJay, Köln, Dienstag, 15.09.2026, 09:11 (vor 54 Tagen) @ Scherben
Ist das nicht der Trend von "höheren Tieren"?
Sieht man auch immer häufiger bei Fußballtrainern und Sportdirektoren, Kovac trägt so etwas auch öfter. Wobei ich es wiederrum ganz nice finde.
Schlimmster Stilbruch ist der V-Kragen. Sowohl beim T-Shirt, als auch beim Pulli. Ich glaube auch fast alle Frauen finden das abscheulich.
Hmmm. Ich kann mich an Jogi Löw 2010 erinnern, mit V-Kragen und Sakko drüber. Ich glaube nicht, dass das fast alle Frauen abscheulich fanden.
Richtig, dafür hat er dann später gesorgt. Wobei auch das sicher für manche erodisch war. ;)
Schwarzer Anzug...?
Juninho90, Rotterdam, Montag, 14.09.2026, 20:20 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Es ist durchaus Brauch als Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier einen schwarzen Anzug zu tragen. Sozusagen ein Klassiker.Weiß ist für weibliche Hochzeitsgäste tabu, wenn die Braut in klassischem Weiß gewandet ist (was in unserem Kulturkreis üblich ist). Bei männlichen Hochzeitsgästen wurde das noch nie so eng gesehen, wenn der Bräutigam in klassischem Schwarz gekleidet ist. Ein weißes Hemd ist ‚Pflicht‘, nur eine schwarze Krawatte darf es nicht sein. Die ist dann wirklich der Beerdigung vorbehalten.
Im übrigen ist der schwarze Anzug der Klassiker schlechthin für feierliche Anlässe. Im Businessalltag ist er hingegen deplatziert.
Nun, zugegebenermassen war meine urspruengliche Aussage provokant formuliert. Wenn ich jedoch meine Altersklasse (30-40 Jahre alt) als Referenz nehme, dann sehe ich schwarze Anzuege eigentlich nie zu feierlichen Anlaessen. Ich denke mal, dass ist auch dem Wandel der Zeit geschuldet; kaum jemand traegt noch Anzuege zur Arbeit und die Hemmschwelle fuer die meisten meiner Freunde ist so hoch, dass es einen ganz besonderen Anlass braucht (beispielsweise Hochzeit), um ueberhaupt einen Anzug anzuziehen. Wie du bereits schriebst, im Businessalltag ist ein schwarzer Anzug deplatziert, weshalb viele dann auf eine andere, sichere Farbe (z.B. Marineblau) zurueckgreifen, damit sie den Anzug sowohl als Hochzeitgast als auch zu wichtigen Anlaessen auf der Arbeit tragen koennen.
Finde es uebrigens ebenfalls schade, da ich selber gerne Anzuege trage, aber in meinem Sektor (IT) total overdressed waere und auch eine gewisse Distanz zum Kunden kreieren wuerde.
Schwarzer Anzug...?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 20:53 (vor 55 Tagen) @ Juninho90
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Es ist durchaus Brauch als Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier einen schwarzen Anzug zu tragen. Sozusagen ein Klassiker.Weiß ist für weibliche Hochzeitsgäste tabu, wenn die Braut in klassischem Weiß gewandet ist (was in unserem Kulturkreis üblich ist). Bei männlichen Hochzeitsgästen wurde das noch nie so eng gesehen, wenn der Bräutigam in klassischem Schwarz gekleidet ist. Ein weißes Hemd ist ‚Pflicht‘, nur eine schwarze Krawatte darf es nicht sein. Die ist dann wirklich der Beerdigung vorbehalten.
Im übrigen ist der schwarze Anzug der Klassiker schlechthin für feierliche Anlässe. Im Businessalltag ist er hingegen deplatziert.
Nun, zugegebenermassen war meine urspruengliche Aussage provokant formuliert. Wenn ich jedoch meine Altersklasse (30-40 Jahre alt) als Referenz nehme, dann sehe ich schwarze Anzuege eigentlich nie zu feierlichen Anlaessen. Ich denke mal, dass ist auch dem Wandel der Zeit geschuldet; kaum jemand traegt noch Anzuege zur Arbeit und die Hemmschwelle fuer die meisten meiner Freunde ist so hoch, dass es einen ganz besonderen Anlass braucht (beispielsweise Hochzeit), um ueberhaupt einen Anzug anzuziehen. Wie du bereits schriebst, im Businessalltag ist ein schwarzer Anzug deplatziert, weshalb viele dann auf eine andere, sichere Farbe (z.B. Marineblau) zurueckgreifen, damit sie den Anzug sowohl als Hochzeitgast als auch zu wichtigen Anlaessen auf der Arbeit tragen koennen.Finde es uebrigens ebenfalls schade, da ich selber gerne Anzuege trage, aber in meinem Sektor (IT) total overdressed waere und auch eine gewisse Distanz zum Kunden kreieren wuerde.
Mein Schwiegersohn (43) ist App-Entwickler. Im Alltag kleidungsmäßig ein absoluter Nerd. Wenn es aber um entsprechende Gelegenheiten geht, sei es geschäftlich oder privat, funkt er mich an und ich geh mit ihm dann shoppen. Macht ihm dann auch Spaß.
Als unsere Tochter und er kurz vor der Hochzeit standen, war ich dann auch gefragt. Zum Standesamt ein eher mittelblauer Einreiher (war im August), mit allem was dazu gehört. Hat Schwiegerpapa dann auch bezahlt, genau wie die Kleidung zur ‚richtigen‘ Trauung, wie die Kinder für mich unverständlicherweise immer sagen. War eine sog. ‚freie Trauung‘, mit einem entsprechenden Redner. Unsere Tochter, die im Gegensatz zu ihren Eltern Kirchenmitglied ist, hätte sich am liebsten eine kirchliche Trauung gewünscht. Da der Schwiegersohn aber als überzeugter Atheist dies nicht wollte, kam es dann zu diesem ‚Kompromiss‘.
Jedenfalls ganz großer Bahnhof, der Schwiegersohn im maßgeschneiderten Zwirn (Gehrock, entsprechende Hose, Hemd, auch die Krawatte und die Schuhe handmade). Hat mich ein paar Stekse gekostet, aber das habe ich mir nicht nehmen lassen. Natürlich Frankfurter Edelschneider. Und alle Gäste haben sich da nicht lumpen lassen, alt oder jung, Männlein oder Weiblein.
Ich erinnere mich noch, als unsere Kinder jeweils Abitur machten. Da war ich immer wieder von den Socken, dass es eine stilvolle Abiturfeier gab. Die Mädels sämtlich aufgebrezelt, die Jungs alle im Anzug (übrigens nicht wenige in schwarzen, ansonsten dunklen).
Als ich Abitur machte (also als Willy Brandt Bundeskanzler war), lehnten wir so etwas aus tiefster Überzeugung ab. Bürgerliche Rituale, igitt. Nur zur Beerdigungen machte ich da Kompromisse, meinen Eltern zuliebe. Da war es dann tatsächlich der schwarze Anzug. Ein paar Jahr später gab‘s mich dann für den Klassenfeind arbeitend abwechselnd im Ein- oder Zweireiher, gerne auch mal im Dreiteteiler.
Die Zeiten ändern sich halt ständig, nicht nur im Fußball. Aber der schwarze Anzug bleibt, genauso wie unsere Borussia :-)
Schwarzer Anzug...?
Elmar, Dienstag, 15.09.2026, 11:36 (vor 54 Tagen) @ Will Kane
Ich erinnere mich noch, als unsere Kinder jeweils Abitur machten. Da war ich immer wieder von den Socken, dass es eine stilvolle Abiturfeier gab. Die Mädels sämtlich aufgebrezelt, die Jungs alle im Anzug (übrigens nicht wenige in schwarzen, ansonsten dunklen).
Bei Abi-Feiern scheint das ja mittlerweile normal zu sein möglichst edle Kleider und Anzüge zu tragen.
Ein Freund hat seiner Tochter 3 Kleider gekauft nur für die Abfeiern.
Als er mir dann och sagte, dass 1 Ticket zur Abifeier 80 EUR kostete (ohne Getränke), hörte es bei mir auf.
Das ist soziale Segregation vom Schlimmsten.
Deswegen kann ich deine Begeisterung dafür nicht teilen.
Schwarzer Anzug...?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 15.09.2026, 14:56 (vor 54 Tagen) @ Elmar
Ich erinnere mich noch, als unsere Kinder jeweils Abitur machten. Da war ich immer wieder von den Socken, dass es eine stilvolle Abiturfeier gab. Die Mädels sämtlich aufgebrezelt, die Jungs alle im Anzug (übrigens nicht wenige in schwarzen, ansonsten dunklen).
Bei Abi-Feiern scheint das ja mittlerweile normal zu sein möglichst edle Kleider und Anzüge zu tragen.
Das ist schon länger so, mindestens seit 20, 25 Jahren.
Und es ist nicht nur bei Abi-Feiern so. Auch die Abschlüsse an anderen Schulformen (Haupt-, Real-, Berufs-, Fachschulen , etc.) werden zumindest in unserer Region mittlerweile entsprechend begangen. Bei unserer Tochter war es auch beim Abschluss des Studiums so.
Die Initiative geht übrigens von der Schülerschaft aus, worüber sich nicht wenige Eltern wundern.
Ein Freund hat seiner Tochter 3 Kleider gekauft nur für die Abfeiern.
Als er mir dann och sagte, dass 1 Ticket zur Abifeier 80 EUR kostete (ohne Getränke), hörte es bei mir auf.
Das ist soziale Segregation vom Schlimmsten.
Die Feiern werden nicht von der jeweiligen Schule ausgerichtet (im Ausland ist das z.T. anders, wie wir selbst erlebt haben), sondern müssen in der Regel von den Schülern selbst organisiert und auch finanziert werden. Jedenfalls ist dies im Saarland so. Wenn dann noch etwas für eine Reise (auch so etwas was sich im Laufe der letzten Jahrzehnte ‚eingebürgert‘ hat) übrig bleiben soll, dann sind solche Preise nicht ungewöhnlich. Zumal Hallenmieten und Versicherungen (die Haftungsfrage ist ohnehin so eine Sache) auch bezahlt werden wollen.
Muss man alles nicht gut finden. Ich halte das auch z.T. für sehr übertrieben. Aber „soziale Segration vom Schlimmsten“? Sorry, das gehe ich nicht mit. Die jungen Leute wollen den Abschluss eines Lebensabschnitts feiern und sie wollen es auf ihre Art und Weise tun. Es ist im übrigen an den Schulen / in der Schülerschaft unserer Region üblich einen anonymen aus Spenden gefüllten Fonds bereitzustellen, aus dem sich Schüler mit weniger finanziellen Möglichkeiten vertraulich bedienen können.
Deswegen kann ich deine Begeisterung dafür nicht teilen.
Das müsstest Du auch nicht. Wie immer ist auch dieses Thema Ansichtssache.
Aber habe ich mich überhaupt dafür begeistert?
Ich bin jedesmal nur sehr erstaunt, dass es heute so ist. Weil es ‚zu meiner Zeit‘ mit einem rigorosen ideologischen Hintergrund anders war. Ich finde es bemerkenswert und wenn die jungen Mädels und Burschen ihre Freude daran haben, dann ist es gut für mich. Das letzte was ich tun würde wäre dies den jungen Menschen gegenüber wertend zu kommentieren. Das hätte ich mir von meinen Eltern seinerzeit auch nicht bieten lassen.
Gespannt bin ich darauf, wie es bei unseren Enkeln werden wird. Einige leben im Ausland, wo sie auch zur Schule gehen und ihre Abschlüsse machen werden. Da gibt es jeweils unterschiedliche Sitten und Gebräuche. Aber bei unseren beiden jüngsten (Kita-Alter) wird es in vielleicht 15, 16 Jahren so weit sein. Wenn die Schullaufbahnen dann auch tatsächlich entsprechend so verlaufen und keine persönlichen oder allgemeinen Katastrophen dazwischen kommen. Und ich dann überhaupt noch lebe.
Schwarzer Anzug...?
Elmar, Mittwoch, 16.09.2026, 09:50 (vor 53 Tagen) @ Will Kane
Mein Ausdrucksweise war etwas drüber.
Aber ich habe den Eindruck, dass es für viele durch die finanziellen Rahmenbedingungen nicht das unbeschwerte Fest ist, das es sein sollte.
Schwarzer Anzug...?
Juninho90, Rotterdam, Dienstag, 15.09.2026, 15:52 (vor 54 Tagen) @ Will Kane
Ich erinnere mich noch, als unsere Kinder jeweils Abitur machten. Da war ich immer wieder von den Socken, dass es eine stilvolle Abiturfeier gab. Die Mädels sämtlich aufgebrezelt, die Jungs alle im Anzug (übrigens nicht wenige in schwarzen, ansonsten dunklen).
Bei Abi-Feiern scheint das ja mittlerweile normal zu sein möglichst edle Kleider und Anzüge zu tragen.
Das ist schon länger so, mindestens seit 20, 25 Jahren.Und es ist nicht nur bei Abi-Feiern so. Auch die Abschlüsse an anderen Schulformen (Haupt-, Real-, Berufs-, Fachschulen , etc.) werden zumindest in unserer Region mittlerweile entsprechend begangen. Bei unserer Tochter war es auch beim Abschluss des Studiums so.
Die Initiative geht übrigens von der Schülerschaft aus, worüber sich nicht wenige Eltern wundern.
Ein Freund hat seiner Tochter 3 Kleider gekauft nur für die Abfeiern.
Als er mir dann och sagte, dass 1 Ticket zur Abifeier 80 EUR kostete (ohne Getränke), hörte es bei mir auf.
Das ist soziale Segregation vom Schlimmsten.
Die Feiern werden nicht von der jeweiligen Schule ausgerichtet (im Ausland ist das z.T. anders, wie wir selbst erlebt haben), sondern müssen in der Regel von den Schülern selbst organisiert und auch finanziert werden. Jedenfalls ist dies im Saarland so. Wenn dann noch etwas für eine Reise (auch so etwas was sich im Laufe der letzten Jahrzehnte ‚eingebürgert‘ hat) übrig bleiben soll, dann sind solche Preise nicht ungewöhnlich. Zumal Hallenmieten und Versicherungen (die Haftungsfrage ist ohnehin so eine Sache) auch bezahlt werden wollen.Muss man alles nicht gut finden. Ich halte das auch z.T. für sehr übertrieben. Aber „soziale Segration vom Schlimmsten“? Sorry, das gehe ich nicht mit. Die jungen Leute wollen den Abschluss eines Lebensabschnitts feiern und sie wollen es auf ihre Art und Weise tun. Es ist im übrigen an den Schulen / in der Schülerschaft unserer Region üblich einen anonymen aus Spenden gefüllten Fonds bereitzustellen, aus dem sich Schüler mit weniger finanziellen Möglichkeiten vertraulich bedienen können.
Deswegen kann ich deine Begeisterung dafür nicht teilen.
Das müsstest Du auch nicht. Wie immer ist auch dieses Thema Ansichtssache.Aber habe ich mich überhaupt dafür begeistert?
Ich bin jedesmal nur sehr erstaunt, dass es heute so ist. Weil es ‚zu meiner Zeit‘ mit einem rigorosen ideologischen Hintergrund anders war. Ich finde es bemerkenswert und wenn die jungen Mädels und Burschen ihre Freude daran haben, dann ist es gut für mich. Das letzte was ich tun würde wäre dies den jungen Menschen gegenüber wertend zu kommentieren. Das hätte ich mir von meinen Eltern seinerzeit auch nicht bieten lassen.
Gespannt bin ich darauf, wie es bei unseren Enkeln werden wird. Einige leben im Ausland, wo sie auch zur Schule gehen und ihre Abschlüsse machen werden. Da gibt es jeweils unterschiedliche Sitten und Gebräuche. Aber bei unseren beiden jüngsten (Kita-Alter) wird es in vielleicht 15, 16 Jahren so weit sein. Wenn die Schullaufbahnen dann auch tatsächlich entsprechend so verlaufen und keine persönlichen oder allgemeinen Katastrophen dazwischen kommen. Und ich dann überhaupt noch lebe.
Kann ich eigentlich alles so aus eigener Erfahrung unterschreiben. Mein Abitur liegt mittlerweile 17 Jahre her (ei, wie die Zeit fliegt!), aber im Grunde haben wir es in unserer Schule in NRW genauso gehandhabt. Wir hatten jedoch bereits ab der 11. Klasse als Stufe gemeinsam Geld gesammelt mit verschiedenen Aktionen (Partys schmeissen, Schuelerzeitung etc.), sodass wir am Ende des 13. Jahres eine dick gefuellte Kasse hatten und eine richtig geile Party schmeissen konnten. Hatte den angenehmen Nebeneffekt, das finanziell keiner ausgeklammert wurde, da es sich nicht um einen dicken Betrag handelte, den man uebers Abiball-Ticket finanzieren musste.
Anzug (sind wir wieder beim Thema ;-) ) bei den Jungs, Kleider bei den Maedels. Wer im Gruppenverband wollte, goennte sich dazu noch eine Stretch-Limo. Haben einige meiner Kumpels gemacht, mir war das etwas zu peinlich. Aber wie du bereits schriebst, es ist ein wichtiger Lebensabschnitt, den man gebuehrend abschliessen moechte. Ich habe jedenfalls nur warme Erinnerungen an meine Schulzeit, mit dem Abiball als kroenenden Abschluss.
Schwarzer Anzug...?
Juninho90, Rotterdam, Dienstag, 15.09.2026, 09:56 (vor 54 Tagen) @ Will Kane
Da kann sich dein Schwiegersohn aber gluecklich schaetzen, dass er so einen Schwiegervater hat, der nicht nur die Kleidung zu schaetzen weiss, sondern auch noch Ahnung hat. Handmade shoes, das ist eine kleiner Traum von mir, am liebsten hergestellt von japanischen Meistern. Die kosten aber ein Vermoegen, dessen Kosten ich fuer die Herstellung bisher noch nicht rechtfertigen konnte. Aber sag niemals nie!
Mein Sohn ist gerade ein Jahr geworden und ich freue mich darauf, diese Dinge dann in nicht allzu ferner Zukunft gemeinsam mit ihm teilen und erleben zu koennen. Bin gespannt, wie die Mode in den 2040ern Jahren ausschauen wird. Er wird sich den Zwirn natuerlich selbst aussuchen duerfen, aber wenn ich ihm eine Sache mitgeben werde, dann die, dass "klassisch" eben zeitlos ist. Das ist eine Lektion, die ich ueber die Jahre hinweg selber lernen musste. Es hat seine Vorteile, dass man nicht alle zwei Jahre ein Kleidungsstueck weggeben muss, da es nicht mehr zeitgemaess ist. Meine Herrenschuhe, die ich in regelmaessigen Abstaenden pflege, haben schon viele Winter gesehen und benoetigen jeweils nur ein Austausch der Ledersohle. Dem Goodyear-Welt sei Dank!
An einen Zweireiher habe ich mich noch nicht getraut bei Anzuegen, lediglich einen Winter-Ledermantel besitze ich. Stelle es mir bei Hochzeiten (die ja haeufig in den waermeren Jahreszeiten stattfinden) als etwas unpraktisch vor, da man das Jackett ja eigentlich nicht oeffnet.
Schwarzer Anzug...?
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.09.2026, 07:48 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Aber der schwarze Anzug bleibt....
...glücklicherweise nicht überall.
Schwarzer Anzug...?
Blarry, Essen, Montag, 14.09.2026, 22:03 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Bei der letzten Hochzeit sind mir gleich mehrere Herren knapp jenseits der 60 aufgefallen, die zum dunklen Anzug und grauen Haar weiße Sneaker an hatten. Das fand ich schwer am Anlass vorbei. Nichts gegen Sneaker zum Anzug bei der Hochzeitsfeier; sich in Lederschuhen die Hacken blutig zu tanzen sehe ich auch nicht mehr ein. Aber die Optik fand ich ehrlicherweise ein wenig würdelos. Als wäre man gerade in Palma auf der Suche nach einem Winteralterswohnsitz aus dem Terminal gestiefelt.
Hab kurz danach aber mit dem trauenden Dorfpfarrer noch den einen oder anderen Obstler geschlürft; der Abend war also nicht durchgehend stilbrüchig. :=)
Schwarzer Anzug...?
toni82, Ort, Dienstag, 15.09.2026, 08:23 (vor 54 Tagen) @ Blarry
Nein, tut mir leid. Turnschuhe auf Anzug kann ich mir nie und nirgends ansehen. Nicht auf Hochzeiten, Beerdigungen, im Bundestag, im TV... Ich finde das einfach nur unpassend. Ich weiß, ich mag da ziemlich alleine mit meiner Meinung sein, aber das ist ein Trend, der mir absolut zuwider ist.
Und das mit den blutigen Füßen in Lederschuhen liegt eigentlich mehr an demjenigen, der den falschen Schuh kauft, als am Schuh selbst.
Nichts gegen Sneaker. Und wenn man die zu ner Jeans und meinetwegen Rollkragen unter einem Sakko trägt, bitte. Nennt sich dann wohl Business Casual oder so. Aber wenn es ein Anzug ist, dann gehören da keine Sportschuhe an die Füße. Egal, wie alt der Träger ist.
Schwarzer Anzug...?
DomJay, Köln, Dienstag, 15.09.2026, 09:52 (vor 54 Tagen) @ toni82
Nein, tut mir leid. Turnschuhe auf Anzug kann ich mir nie und nirgends ansehen. Nicht auf Hochzeiten, Beerdigungen, im Bundestag, im TV... Ich finde das einfach nur unpassend. Ich weiß, ich mag da ziemlich alleine mit meiner Meinung sein, aber das ist ein Trend, der mir absolut zuwider ist.
Und das mit den blutigen Füßen in Lederschuhen liegt eigentlich mehr an demjenigen, der den falschen Schuh kauft, als am Schuh selbst.
Nichts gegen Sneaker. Und wenn man die zu ner Jeans und meinetwegen Rollkragen unter einem Sakko trägt, bitte. Nennt sich dann wohl Business Casual oder so. Aber wenn es ein Anzug ist, dann gehören da keine Sportschuhe an die Füße. Egal, wie alt der Träger ist.
Ach naja, was gefällt gefällt. Ich bin auch Deiner Ansicht, dass am Ende wichtig ist die richtigen Schuhe zu tragen. Und richtig heißt, am Ende fühlt man sich einfach wohl drin. Bei Sneakern muss man ja so viel beachten. Man ist quasi ständig am putzen, waschen, schrubben. Sogar mehr als bei einem Lederschuh.
Schwarzer Anzug...?
Scherben, Kiel, Dienstag, 15.09.2026, 10:40 (vor 54 Tagen) @ DomJay
Bei Sneakern muss man ja so viel beachten. Man ist quasi ständig am putzen, waschen, schrubben. Sogar mehr als bei einem Lederschuh.
Ich muss gerade laut lachen.
Ich trage einfach jeden Tag schwarze Samba, sofern nicht 10cm Schnee liegen oder es doch mal aus verschiedensten Gründen der Schuh zum Anzug sein muss. Und natürlich trage ich sie, *weil* ich sie nicht ständig putzen, waschen oder schrubben muss. Fuß morgens rein, Fuß abends wieder raus, case closed.
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 15.09.2026, 10:26 (vor 54 Tagen) @ DomJay
Nein, tut mir leid. Turnschuhe auf Anzug kann ich mir nie und nirgends ansehen. Nicht auf Hochzeiten, Beerdigungen, im Bundestag, im TV... Ich finde das einfach nur unpassend. Ich weiß, ich mag da ziemlich alleine mit meiner Meinung sein, aber das ist ein Trend, der mir absolut zuwider ist.
Und das mit den blutigen Füßen in Lederschuhen liegt eigentlich mehr an demjenigen, der den falschen Schuh kauft, als am Schuh selbst.
Nichts gegen Sneaker. Und wenn man die zu ner Jeans und meinetwegen Rollkragen unter einem Sakko trägt, bitte. Nennt sich dann wohl Business Casual oder so. Aber wenn es ein Anzug ist, dann gehören da keine Sportschuhe an die Füße. Egal, wie alt der Träger ist.
Ach naja, was gefällt gefällt. Ich bin auch Deiner Ansicht, dass am Ende wichtig ist die richtigen Schuhe zu tragen. Und richtig heißt, am Ende fühlt man sich einfach wohl drin. Bei Sneakern muss man ja so viel beachten. Man ist quasi ständig am putzen, waschen, schrubben. Sogar mehr als bei einem Lederschuh.
Schniieker hat man doch auf gewöhnlich mehr als ein Paar. ;-) Wenn ich jeden Tag die Gleichen trage, dann ist der Verschleiß schnell da, ist außerdem nicht gut für die Füße. Richtig pflegebedürftig sind doch sowieso nur weiße.
Schwarzer Anzug...?
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 15.09.2026, 09:40 (vor 54 Tagen) @ toni82
Nein, tut mir leid. Turnschuhe auf Anzug kann ich mir nie und nirgends ansehen. Nicht auf Hochzeiten, Beerdigungen, im Bundestag, im TV... Ich finde das einfach nur unpassend. Ich weiß, ich mag da ziemlich alleine mit meiner Meinung sein, aber das ist ein Trend, der mir absolut zuwider ist.
Und das mit den blutigen Füßen in Lederschuhen liegt eigentlich mehr an demjenigen, der den falschen Schuh kauft, als am Schuh selbst.
Nichts gegen Sneaker. Und wenn man die zu ner Jeans und meinetwegen Rollkragen unter einem Sakko trägt, bitte. Nennt sich dann wohl Business Casual oder so. Aber wenn es ein Anzug ist, dann gehören da keine Sportschuhe an die Füße. Egal, wie alt der Träger ist.
So nämlich.
Schwarzer Anzug...?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 15.09.2026, 20:29 (vor 54 Tagen) @ MarcBVB
Nein, tut mir leid. Turnschuhe auf Anzug kann ich mir nie und nirgends ansehen. Nicht auf Hochzeiten, Beerdigungen, im Bundestag, im TV... Ich finde das einfach nur unpassend. Ich weiß, ich mag da ziemlich alleine mit meiner Meinung sein, aber das ist ein Trend, der mir absolut zuwider ist.
Und das mit den blutigen Füßen in Lederschuhen liegt eigentlich mehr an demjenigen, der den falschen Schuh kauft, als am Schuh selbst.
Nichts gegen Sneaker. Und wenn man die zu ner Jeans und meinetwegen Rollkragen unter einem Sakko trägt, bitte. Nennt sich dann wohl Business Casual oder so. Aber wenn es ein Anzug ist, dann gehören da keine Sportschuhe an die Füße. Egal, wie alt der Träger ist.
So nämlich.
![[image]](https://external-preview.redd.it/G5xgKE7ay86U4zsakM1kORtwSLm0qCUPkJlYIgEp8ig.gif?auto=webp&s=f5bb5e069be88d4c42ffeeb11a1e4106b4f6118f)
Schwarzer Anzug...?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 14.09.2026, 22:07 (vor 55 Tagen) @ Blarry
Bei der letzten Hochzeit sind mir gleich mehrere Herren knapp jenseits der 60 aufgefallen, die zum dunklen Anzug und grauen Haar weiße Sneaker an hatten. Das fand ich schwer am Anlass vorbei. Nichts gegen Sneaker zum Anzug bei der Hochzeitsfeier; sich in Lederschuhen die Hacken blutig zu tanzen sehe ich auch nicht mehr ein. Aber die Optik fand ich ehrlicherweise ein wenig würdelos. Als wäre man gerade in Palma auf der Suche nach einem Winteralterswohnsitz aus dem Terminal gestiefelt.
Hab kurz danach aber mit dem trauenden Dorfpfarrer noch den einen oder anderen Obstler geschlürft; der Abend war also nicht durchgehend stilbrüchig. :=)
Das trifft es sehr gut.
Schwarzer Anzug...?
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.09.2026, 07:34 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
So sieht das halt aus, wenn kein eigener Stilgenerator vorhanden ist, weil man meint, man könne den durch die aktuellen Modetrends ersetzen. Bzw. das, was man für solche Trends hält.
Da gibt es auch noch andere, auch gerne Bei offiziellen Anlässen präsentierte Scheußlichkeiten: viel zu enge Anzüge, gerne noch kombiniert mit lächerlichen Hochwasserhosen. Wird unheimlich gerne von Mitarbeitern hier bei der Sparkasse getragen. Ist immer zum Fremdschämen, wenn man die beim Einkaufen in die Mittagspause gehen sieht.
Schwarzer Anzug...?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 15.09.2026, 20:23 (vor 54 Tagen) @ nico36de
So sieht das halt aus, wenn kein eigener Stilgenerator vorhanden ist, weil man meint, man könne den durch die aktuellen Modetrends ersetzen. Bzw. das, was man für solche Trends hält.
Da gibt es auch noch andere, auch gerne Bei offiziellen Anlässen präsentierte Scheußlichkeiten: viel zu enge Anzüge, gerne noch kombiniert mit lächerlichen Hochwasserhosen. Wird unheimlich gerne von Mitarbeitern hier bei der Sparkasse getragen. Ist immer zum Fremdschämen, wenn man die beim Einkaufen in die Mittagspause gehen sieht.
Das hingegen ist aber meistens einfach Unbeholfenheit. Die Leute erkennen das einfach nicht.
Schwarzer Anzug...?
donotrobme, Münsterland, Dienstag, 15.09.2026, 07:39 (vor 55 Tagen) @ nico36de
bearbeitet von donotrobme, Dienstag, 15.09.2026, 07:48
Ist halt jetzt modern, genau so wie all die anderen Modesünden die in den 90ern schon verpönt waren. Manche Fehler muss man halt wiederholen, bis man es gelernt hat.
Edit: Nebenbei gemerkt. Diese Ballonanzüge aus den 90ern sind ebenso schlecht gealtet. Man merke: Man muss nicht jedem Trend hinterherlaufen.
--
Heja BVB
Schwarzer Anzug...?
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.09.2026, 07:53 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
Man merke: Man muss nicht jedem Trend hinterherlaufen.
Stimmt, nur weil sie gerade in Mode sehen, sehen der Plautze alles andere als schmeichelnde Heiko Maas-Gedächtnisanzüge, Schlaghosen, Augenkrebs erzeugende Farbkombinationen oder Kragen in der Größe von Flugzeugtragflächen noch lange nicht ok, geschweige denn gut aus.
Wenn ich solche Scheußlichkeiten sehen, muss ich immer an einen der ersten BAP-Hits denken: Wellenreiter.
Schwarzer Anzug...?
Blarry, Essen, Montag, 14.09.2026, 22:16 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
War auch das erste Adjektiv, das mir dazu eingefallen ist.
Gibt für jeden Look einen Zeitpunkt und Ort. Im Vakuum, jenseits jeder Kontextualisierung, sah es ja schon schnittig-mediterran aus. Aber eben unpassend für eine Hochzeitsparty. Allein aus Solidaritätsgründen: wenn die Braut nämlich bis drei Uhr morgens ein zwar bezauberndes, aber mehrere Quadratmeter Fläche einnehmendes Kleid mit sich trägt, darf man gerne auch ein kleines Opfer bringen.
Schwarzer Anzug...?
Kruemelmonster09, Montag, 14.09.2026, 19:12 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Es ist durchaus Brauch als Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier einen schwarzen Anzug zu tragen. Sozusagen ein Klassiker.
Es gibt durchaus problematische Charaktere, die eine Hochzeit in die vorher genannten Rubrik miteinschließen würden. ;)
Schwarzer Anzug...?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 20:08 (vor 55 Tagen) @ Kruemelmonster09
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Es ist durchaus Brauch als Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier einen schwarzen Anzug zu tragen. Sozusagen ein Klassiker.
Es gibt durchaus problematische Charaktere, die eine Hochzeit in die vorher genannten Rubrik miteinschließen würden. ;)
Das aber mit oder ohne Anzug…
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Montag, 14.09.2026, 17:45 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Es ist durchaus Brauch als Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier einen schwarzen Anzug zu tragen. Sozusagen ein Klassiker.Weiß ist für weibliche Hochzeitsgäste tabu, wenn die Braut in klassischem Weiß gewandet ist (was in unserem Kulturkreis üblich ist). Bei männlichen Hochzeitsgästen wurde das noch nie so eng gesehen, wenn der Bräutigam in klassischem Schwarz gekleidet ist. Ein weißes Hemd ist ‚Pflicht‘, nur eine schwarze Krawatte darf es nicht sein. Die ist dann wirklich der Beerdigung vorbehalten.
Im übrigen ist der schwarze Anzug der Klassiker schlechthin für feierliche Anlässe.
Oder für Agenten und dem Secret Service. ;-)
Ich mag hingegen überhaupt keine Anzüge. Auch zu Feierlichkeiten reichen langärmliges Hemd und Hose, am besten mit Bügelfalte.
Schwarzer Anzug...?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 18:07 (vor 55 Tagen) @ Foreveralone
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Es ist durchaus Brauch als Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier einen schwarzen Anzug zu tragen. Sozusagen ein Klassiker.Weiß ist für weibliche Hochzeitsgäste tabu, wenn die Braut in klassischem Weiß gewandet ist (was in unserem Kulturkreis üblich ist). Bei männlichen Hochzeitsgästen wurde das noch nie so eng gesehen, wenn der Bräutigam in klassischem Schwarz gekleidet ist. Ein weißes Hemd ist ‚Pflicht‘, nur eine schwarze Krawatte darf es nicht sein. Die ist dann wirklich der Beerdigung vorbehalten.
Im übrigen ist der schwarze Anzug der Klassiker schlechthin für feierliche Anlässe.
Oder für Agenten und dem Secret Service. ;-)
Ich mag hingegen überhaupt keine Anzüge. Auch zu Feierlichkeiten reichen langärmliges Hemd und Hose, am besten mit Bügelfalte.
Ich bin hingegen ein Anzugfreak.
Im Job war früher Anzug Pflicht, aber ich habe es nie als Zwang empfunden, auch nicht die Krawatte. Ganz im Gegenteil, ich habe mich immer wohl gefühlt im Anzug. Sicherlich auch, weil mir Anzüge ausgesprochen gut stehen. Andere Kleidungsstücke wiederum eher weniger.
Auch im Ruhestand ist bei mir der Anzug nach wie vor angesagt; mal mit, mal ohne Krawatte. Letzteres wenn es etwas lässig-legerer zugeht. Aber insgesamt ist es schon deutlich weniger geworden.
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Montag, 14.09.2026, 21:12 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
bearbeitet von Foreveralone, Montag, 14.09.2026, 21:17
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Es ist durchaus Brauch als Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier einen schwarzen Anzug zu tragen. Sozusagen ein Klassiker.Weiß ist für weibliche Hochzeitsgäste tabu, wenn die Braut in klassischem Weiß gewandet ist (was in unserem Kulturkreis üblich ist). Bei männlichen Hochzeitsgästen wurde das noch nie so eng gesehen, wenn der Bräutigam in klassischem Schwarz gekleidet ist. Ein weißes Hemd ist ‚Pflicht‘, nur eine schwarze Krawatte darf es nicht sein. Die ist dann wirklich der Beerdigung vorbehalten.
Im übrigen ist der schwarze Anzug der Klassiker schlechthin für feierliche Anlässe.
Oder für Agenten und dem Secret Service. ;-)
Ich mag hingegen überhaupt keine Anzüge. Auch zu Feierlichkeiten reichen langärmliges Hemd und Hose, am besten mit Bügelfalte.
Ich bin hingegen ein Anzugfreak.Im Job war früher Anzug Pflicht, aber ich habe es nie als Zwang empfunden, auch nicht die Krawatte. Ganz im Gegenteil, ich habe mich immer wohl gefühlt im Anzug. Sicherlich auch, weil mir Anzüge ausgesprochen gut stehen. Andere Kleidungsstücke wiederum eher weniger.
Auch im Ruhestand ist bei mir der Anzug nach wie vor angesagt; mal mit, mal ohne Krawatte. Letzteres wenn es etwas lässig-legerer zugeht. Aber insgesamt ist es schon deutlich weniger geworden.
Jeder wie er mag. :-) Ich fühle mich in einem Anzug einfach overdressed. Und ein guter Anzug muss imo maßgeschneidert sein. Fast alles von der Stange ist nix Halbes und nix Ganzes
Viele Politiker tragen extrem schlecht sitzenden Anzüge, die aussehen wie ein Wäschesack. Daher kann ich Blarrys These auch nur bedingt nachvollziehen. Mit einer sehr ungünstigen Figur rettet einem nichts mehr, außer der Poncho, Sorry. ;-)
"Attraktive" Menschen können hingegen alles tragen, selbst eine Mülltüte - sie entstellst nix.
Schwarzer Anzug...?
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Montag, 14.09.2026, 21:17 (vor 55 Tagen) @ Foreveralone
Mein früherer Chef trug gerne mal einen Kaftan - der tarnte die Plautze perfekt.
Muss man sich natürlich trauen im Büro.
Bei externen Terminen biss er in den sauren Apfel und trug Sakko...
Schwarzer Anzug...?
Gargamel09, Montag, 14.09.2026, 21:15 (vor 55 Tagen) @ Foreveralone
Jeder wie er mag. :-) Ich fühle mich in einem Anzug einfach overdressed. Und ein guter Anzug muss imo maßgeschneidert sein. Fast alles von der Stange ist nix Halbes und nix Ganzes
Viele Politiker tragen extrem schlecht sitzenden Anzüge, die aussehen wie ein Wäschesack. Daher kann ich Blarrys These auch nur bedingt nachvollziehen. Mit einer sehr ungünstigen Figur rettet einem nichts mehr, außer der Poncho, Sorry. ;-)
Da kommt mir folgender Spruch in den Sinn (nicht nur bezogen auf Frack/Anzug):
"Man kann einer Ziege einen Frack anziehen, aber Ziege bleibt Ziege."
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Montag, 14.09.2026, 21:21 (vor 55 Tagen) @ Gargamel09
Jeder wie er mag. :-) Ich fühle mich in einem Anzug einfach overdressed. Und ein guter Anzug muss imo maßgeschneidert sein. Fast alles von der Stange ist nix Halbes und nix Ganzes
Viele Politiker tragen extrem schlecht sitzenden Anzüge, die aussehen wie ein Wäschesack. Daher kann ich Blarrys These auch nur bedingt nachvollziehen. Mit einer sehr ungünstigen Figur rettet einem nichts mehr, außer der Poncho, Sorry. ;-)
Da kommt mir folgender Spruch in den Sinn (nicht nur bezogen auf Frack/Anzug):
"Man kann einer Ziege einen Frack anziehen, aber Ziege bleibt Ziege."
Einen ähnlichen Spruch aus der Serie Fargo wollte ich auch bringen, habe es aber vermieden: "You can put lipstick on a pig, but a pig is still looks like a pig"
Das Leben ist oft grausam. ;-)
Schwarzer Anzug...?
haweka, Montag, 14.09.2026, 19:18 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Auch im Ruhestand ist bei mir der Anzug nach wie vor angesagt; mal mit, mal ohne Krawatte. Letzteres wenn es etwas lässig-legerer zugeht.
Das ist auch gut so. Ältere Männer in Sandalen und kurzen Hosen, mit Botschaften auf ihren T‑Shirts oder Kleidung von Camp David sind ein Problem für’s Stadtbild.
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Montag, 14.09.2026, 21:13 (vor 55 Tagen) @ haweka
Auch im Ruhestand ist bei mir der Anzug nach wie vor angesagt; mal mit, mal ohne Krawatte. Letzteres wenn es etwas lässig-legerer zugeht.
Das ist auch gut so. Ältere Männer in Sandalen und kurzen Hosen, mit Botschaften auf ihren T‑Shirts oder Kleidung von Camp David sind ein Problem für’s Stadtbild.
Beige Mulitfunktionsweste!
Schwarzer Anzug...?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 20:15 (vor 55 Tagen) @ haweka
Auch im Ruhestand ist bei mir der Anzug nach wie vor angesagt; mal mit, mal ohne Krawatte. Letzteres wenn es etwas lässig-legerer zugeht.
Das ist auch gut so. Ältere Männer in Sandalen und kurzen Hosen, mit Botschaften auf ihren T‑Shirts oder Kleidung von Camp David sind ein Problem für’s Stadtbild.
Bin ich bei Dir.
Sehe da aber keine Altersbeschränkung.
Schwarzer Anzug...?
bobschulz, MS, Montag, 14.09.2026, 19:33 (vor 55 Tagen) @ haweka
Auch im Ruhestand ist bei mir der Anzug nach wie vor angesagt; mal mit, mal ohne Krawatte. Letzteres wenn es etwas lässig-legerer zugeht.
Das ist auch gut so. Ältere Männer in Sandalen und kurzen Hosen, mit Botschaften auf ihren T‑Shirts oder Kleidung von Camp David sind ein Problem für’s Stadtbild.
Danke, Friedrich! :-)
Schwarzer Anzug...?
Blarry, Essen, Montag, 14.09.2026, 18:28 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Im Job war früher Anzug Pflicht, aber ich habe es nie als Zwang empfunden, auch nicht die Krawatte. Ganz im Gegenteil, ich habe mich immer wohl gefühlt im Anzug. Sicherlich auch, weil mir Anzüge ausgesprochen gut stehen. Andere Kleidungsstücke wiederum eher weniger.
Gibts denn Kerle, die im Anzug nicht besser aussehen als ohne? Das ist doch gerade der besondere Zauber dieser Kluft, jeden Träger ansprechend wirken zu lassen. Und zwar unabhängig von Alter, Größe, Korpusform. Ein Reiner Calmund sah in jeder seiner zahlreichen Wachstumsphasen herrschaftlich aus. Guter Herrenausstatter ist Gold wert.
Auch im Ruhestand ist bei mir der Anzug nach wie vor angesagt; mal mit, mal ohne Krawatte. Letzteres wenn es etwas lässig-legerer zugeht.
Bin zuletzt ein wenig auf dem Trip von Stil-Ikone Horst Lichter, zu farbigem Anzug ein schlichtes Hemd und dazu ein buntes Halstuch zu tragen. Das transportiert so schön die sommerliche Frische und Unbekümmertheit des Bonvivants.
Schwarzer Anzug...?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 14.09.2026, 21:41 (vor 55 Tagen) @ Blarry
Im Job war früher Anzug Pflicht, aber ich habe es nie als Zwang empfunden, auch nicht die Krawatte. Ganz im Gegenteil, ich habe mich immer wohl gefühlt im Anzug. Sicherlich auch, weil mir Anzüge ausgesprochen gut stehen. Andere Kleidungsstücke wiederum eher weniger.
Gibts denn Kerle, die im Anzug nicht besser aussehen als ohne? Das ist doch gerade der besondere Zauber dieser Kluft, jeden Träger ansprechend wirken zu lassen. Und zwar unabhängig von Alter, Größe, Korpusform. Ein Reiner Calmund sah in jeder seiner zahlreichen Wachstumsphasen herrschaftlich aus. Guter Herrenausstatter ist Gold wert.
Meiner Ansicht nach ist Uniform noch besser. Aber bitte mit Schirmmütze und nicht Barett. Das Barett sieht grausam aus und zerstört jede Autorität. Wenn es noch Säbel gäbe beim Offizierkorps, dann wäre ich wohl schlicht aus Outfit-Gründen schon zur Bundeswehr gegangen. So hat mich das Outfit der BW dann aber in Summe doch nicht ausreichend gereizt.
Auch im Ruhestand ist bei mir der Anzug nach wie vor angesagt; mal mit, mal ohne Krawatte. Letzteres wenn es etwas lässig-legerer zugeht.
Bin zuletzt ein wenig auf dem Trip von Stil-Ikone Horst Lichter, zu farbigem Anzug ein schlichtes Hemd und dazu ein buntes Halstuch zu tragen. Das transportiert so schön die sommerliche Frische und Unbekümmertheit des Bonvivants.
Lebemann. Ich bleibe privat in funktionaler Arbeitskleidung, die man draußen auf'm Feld und im Hof multifunktional verwenden und kleinere Arbeitsgeräte mitführen kann. Im Job füge ich mich der allgemeingültigen und völlig ambitionslosen Stil-Etikette von weißen Sneakers und Hemd. Ich strebe aber in den nächsten zehn Jahren bis Mitte 40 einen ATZ-Weg an.
Schwarzer Anzug...?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 14.09.2026, 20:14 (vor 55 Tagen) @ Blarry
Im Job war früher Anzug Pflicht, aber ich habe es nie als Zwang empfunden, auch nicht die Krawatte. Ganz im Gegenteil, ich habe mich immer wohl gefühlt im Anzug. Sicherlich auch, weil mir Anzüge ausgesprochen gut stehen. Andere Kleidungsstücke wiederum eher weniger.
Gibts denn Kerle, die im Anzug nicht besser aussehen als ohne? Das ist doch gerade der besondere Zauber dieser Kluft, jeden Träger ansprechend wirken zu lassen. Und zwar unabhängig von Alter, Größe, Korpusform. Ein Reiner Calmund sah in jeder seiner zahlreichen Wachstumsphasen herrschaftlich aus. Guter Herrenausstatter ist Gold wert.
Wo Du Recht hast, hast Du Recht!
Ist übrigens bei den Mädels mit einem Dirndl genauso. Ich kenne keine Frau, die im Dirndl nicht gut ausschaut.
Auch im Ruhestand ist bei mir der Anzug nach wie vor angesagt; mal mit, mal ohne Krawatte. Letzteres wenn es etwas lässig-legerer zugeht.
Bin zuletzt ein wenig auf dem Trip von Stil-Ikone Horst Lichter, zu farbigem Anzug ein schlichtes Hemd und dazu ein buntes Halstuch zu tragen. Das transportiert so schön die sommerliche Frische und Unbekümmertheit des Bonvivants.
Cool.
Das ist übrigens auch der Stil eines guten Bekannten von mir, der im Saarland im Kulturbereich eine echte Hausnummer ist. Es gibt so einige ‚Kulturschaffende', die sehr stilbewusst sind.
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Montag, 14.09.2026, 23:52 (vor 55 Tagen) @ Will Kane
Ist übrigens bei den Mädels mit einem Dirndl genauso. Ich kenne keine Frau, die im Dirndl nicht gut ausschaut.
Tja, warum wohl... ;-)
Schwarzer Anzug...?
medvet09 , Mayen, Dienstag, 15.09.2026, 10:09 (vor 54 Tagen) @ Foreveralone
Ist übrigens bei den Mädels mit einem Dirndl genauso. Ich kenne keine Frau, die im Dirndl nicht gut ausschaut.
Tja, warum wohl... ;-)
Push up, welcher die Kniescheiben in den Ausschnitt presst?
Schwarzer Anzug...?
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 15.09.2026, 10:33 (vor 54 Tagen) @ medvet09
Ist übrigens bei den Mädels mit einem Dirndl genauso. Ich kenne keine Frau, die im Dirndl nicht gut ausschaut.
Tja, warum wohl... ;-)
Push up, welcher die Kniescheiben in den Ausschnitt presst?
Hehe. Ist mit ein Grund, warum ich nie ein Oktoberfest oder diese Kopie-Veranstaltungen besuchen würde. Die Reizüberflutung ist zu groß und ich mag persönliche eher ein verschlossenres, elegantes Outfit (nicht unbedingt bieder), als dieses extrem offensive kokettieren. Und nein, ich bin kein schlimmer Finger, sondern ziemlich introvertiert.
Schwarzer Anzug...?
Karsten, Zürich, Montag, 14.09.2026, 17:22 (vor 55 Tagen) @ Juninho90
Geschmack ist halt eben subjektiv. Einen schwarzen klassichen Anzug mag fast jeder, einen Bordeaux Roten Kordanzug wird schon schwieriger im Mainstream.
Einen schwarzen Anzug hat man nur auf Beerdigungen zu tragen. Ich kenne zumindest keinen, der freiwillig einen schwarzen Anzug tragen wuerde.
Und ich kenne keine Person, die wollen würde, dass man auf ihrer Beerdigung einen schwarzen Anzug trägt.
Schwarzer Anzug...?
Lambert09, Am Rande Westfalens, Montag, 14.09.2026, 17:30 (vor 55 Tagen) @ Karsten
Dann kennst du zu wenig alte Leute :-). Da ist das noch sehr viel verbreitet eigentlich. Zumindest, dass man eben auch schwarz trägt. Manch einer macht sogar noch das Trauerjahr.
Schwarzer Anzug...?
Elmar, Montag, 14.09.2026, 17:33 (vor 55 Tagen) @ Lambert09
Es gibt kein anderes Outfit bei Männern, das so populär gealtert ist wie der schwarze /dunkle Anzug. Natürlich ist er mittlerweile weit seltener im Alltag zu sehen, aber immer noch der Standard bei exklusiven Anlässen.
Ausgesprochen bunt: FC Bayern präsentiert Wiesn-Trikot
Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 14.09.2026, 15:26 (vor 55 Tagen) @ Mario Girotti
Ich finde das Trikot richtig stark. Mich nervt nur die Tatsache das die Vereine jetzt zu jedem Anlass Sondertrikots aufsetzen. Und natürlich auch der unsägliche Verein dahinter
Das Wiesn-Trikot gibt es allerdings schon lange. So wie das Karnevalstriktot des Effzeh.
Ausgesprochen bunt: FC Bayern präsentiert Wiesn-Trikot
Mario Girotti, London, Montag, 14.09.2026, 15:37 (vor 55 Tagen) @ Schnippelbohne
Ich bin so alt, „jetzt“ umfasst einen langen Zeitraum in der Vergangenheit ;-)
Aber danke für die Klarstellung
Lob und Mahnung für Ex-BVB-Star Adeyemi
DomJay, Köln, Montag, 14.09.2026, 14:37 (vor 55 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Auch Spiele der deutschen Vertreter: Sky zeigt EL und ECL mit österreichischem Signal
Newsteam , Dortmund, Montag, 14.09.2026, 12:38 (vor 55 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Haalands Derby-Siegtor lag "Beurteilungsfehler" zugrunde
Newsteam , Dortmund, Montag, 14.09.2026, 12:36 (vor 55 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Haalands Derby-Siegtor lag "Beurteilungsfehler" zugrunde
Lordran, Montag, 14.09.2026, 14:00 (vor 55 Tagen) @ Newsteam
https://www.kicker.de/haalands-derby-siegtor-lag-beurteilungsfehler-zugrunde-1252531/artikel
Das übliche „uns ist da leider ein Fehler unterlaufen“.
Für mich eigentlich ein Skandal wie das Tor zählen kann. Das Abseits war auch ohne VR und Zeitlupen zu sehen. Aber gut, wir reden von Man City. 115 Verstöße gegen das Financial FairPlay werden aktuell geprüft.
Nicht das was passieren würde, aber dieser Verein ist wirklich das Allerletzte.
Haalands Derby-Siegtor lag "Beurteilungsfehler" zugrunde
DomJay, Köln, Montag, 14.09.2026, 14:03 (vor 55 Tagen) @ Lordran
https://www.kicker.de/haalands-derby-siegtor-lag-beurteilungsfehler-zugrunde-1252531/artikel
Das übliche „uns ist da leider ein Fehler unterlaufen“.
Für mich eigentlich ein Skandal wie das Tor zählen kann. Das Abseits war auch ohne VR und Zeitlupen zu sehen. Aber gut, wir reden von Man City. 115 Verstöße gegen das Financial FairPlay werden aktuell geprüft.
Nicht das was passieren würde, aber dieser Verein ist wirklich das Allerletzte.
Das Abseits hat man schon erkannt, die Frage „passiv“ vs „aktiv“ war hier das Übel. Obwohl ich überhaupt nicht verstehen konnte, wie man das nicht sehen konnte.
Haalands Derby-Siegtor lag "Beurteilungsfehler" zugrunde
Sascha, Dortmund, Montag, 14.09.2026, 14:39 (vor 55 Tagen) @ DomJay
Also eigentlich stellt sich die Frage ja gar nicht, ob das eine passive Abseitsstellung gewesen sein könnte, wenn der sich mit einem Flugkopfball in die Flugbahn des Balles wirft und ihn nur um einen Hauch verpasst.
Eigentlich muss man diese Szene wirklich mut- und böswillig falsch beurteilen wollen, wenn man hier ein passives Abseits sehen will. Da gibt es doch eigentlich niemanden, der diese Einschätzung so teilen würde.
Haalands Derby-Siegtor lag "Beurteilungsfehler" zugrunde
Lordran, Montag, 14.09.2026, 15:53 (vor 55 Tagen) @ Sascha
Also eigentlich stellt sich die Frage ja gar nicht, ob das eine passive Abseitsstellung gewesen sein könnte, wenn der sich mit einem Flugkopfball in die Flugbahn des Balles wirft und ihn nur um einen Hauch verpasst.
Eigentlich muss man diese Szene wirklich mut- und böswillig falsch beurteilen wollen, wenn man hier ein passives Abseits sehen will. Da gibt es doch eigentlich niemanden, der diese Einschätzung so teilen würde.
Und selbst Haaland steht doch im Abseits oder was übersehe ich?
Haalands Derby-Siegtor lag "Beurteilungsfehler" zugrunde
MDomi, Montag, 14.09.2026, 16:41 (vor 55 Tagen) @ Lordran
Den Fuß hinten eventuell. Das ist ne knappe Kiste und müsste sehr exakt überprüft werden, ohne Linie nicht drin.
Da es in der Mitte aber eh radioaktives Abseits ist, eigentlich egal.
Haalands Derby-Siegtor lag "Beurteilungsfehler" zugrunde
Karsten, Zürich, Montag, 14.09.2026, 16:43 (vor 55 Tagen) @ MDomi
Den Fuß hinten eventuell. Das ist ne knappe Kiste und müsste sehr exakt überprüft werden, ohne Linie nicht drin.
Da es in der Mitte aber eh radioaktives Abseits ist, eigentlich egal.
Echt verstrahlt, das nicht zu sehen ;-)
Haalands Derby-Siegtor lag "Beurteilungsfehler" zugrunde
Lordran, Montag, 14.09.2026, 14:09 (vor 55 Tagen) @ DomJay
https://www.kicker.de/haalands-derby-siegtor-lag-beurteilungsfehler-zugrunde-1252531/artikel
Das übliche „uns ist da leider ein Fehler unterlaufen“.
Für mich eigentlich ein Skandal wie das Tor zählen kann. Das Abseits war auch ohne VR und Zeitlupen zu sehen. Aber gut, wir reden von Man City. 115 Verstöße gegen das Financial FairPlay werden aktuell geprüft.
Nicht das was passieren würde, aber dieser Verein ist wirklich das Allerletzte.
Das Abseits hat man schon erkannt, die Frage „passiv“ vs „aktiv“ war hier das Übel. Obwohl ich überhaupt nicht verstehen konnte, wie man das nicht sehen konnte.
Meine Rede. Das kannst du nicht übersehen. Den Schiedsrichtern stehen alle Hilfsmittel zur Verfügung, aber das sehen sie nicht?
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Newsteam , Dortmund, Montag, 14.09.2026, 12:36 (vor 55 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de