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Matthias Gunter zeigt Verständnis für seine Nichtnominierung (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 18.09.2026, 14:42 (vor 8 Stunden, 47 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

Matthias Ginters Performance in der letzten Saison hätte eigentlich zu einer Nominierung für den WM-Kader führen müssen, was bekanntermaßen nicht erfolgt ist. Es hat habe ihn schon hart getroffen als er davon erfahren habe, zumal dies einen halben Tag nach der Niederlage gegen Aston Villa im EL-Finale der Fall war. Es habe sich wie ein großer Tiefschlag angefühlt. Eine Begründung habe er nicht erfahren, überhaupt habe er in der gesamten Bundestrainerzeit von Julian Nagelsmann von diesem nichts gehört.

In die neue Saison ist Ginter ähnlich stark gestartet, sodass man vielleicht mit einer Nominierung für die nächsten Länderspiele durch den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp rechnen konnte. Dieser habe ihn auch angerufen, allerdings um ihm mitzuteilen, dass er nicht nominiert würde. Das habe Ginter zwar bedauert, habe es aber gleichzeitig nachvollziehen können. Klopp habe seine Performance sehr wohl gesehen und sich diesbezüglich auch sehr wertschätzend geäußert. Die Tatsache, dass Ginter beim nächsten Turnier 34 wäre und jüngere Spieler zur Verfügung stünden, habe aber zu der Enscheidug gegen ihn geführt. Was Ginter wiederum nachvollziehen könne, zumal er selbst bei der Nominierung des WM-Kaders 2014 als Zwanzigjähriger die Chance erhalten habe.

U.a. ‚Kicker‘ berichtet:
https://www.kicker.de/alter-ausschlaggebend-ginter-berichtet-von-klopp-gespraech-1253726/artikel

Matthias Ginter scheint mit sich und der Nationalmannschaft im Reinen zu sein. Wozu die wertschätzende Mitteilung der Nichtnominierung durch Jürgen Klopp wohl auch etwas zu beigetragen hat.


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