Willkommen im BVB-Forum

Der Sabah FK - BVB - Analysethread (Spieltage)

Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 20:08 (vor 7 Tagen)
bearbeitet von VM, Mittwoch, 21.10.2026, 06:29

Alles zum Spiel und die Folgen daraus hier hinein. Den geschlossenen Spielthread findet ihr hier.

Der Analysethread öffnet um 20:55 Uhr. Alle Beiträge und Threads werden gelöscht.

Gruß

Die Redaktion

Wie bewertet ihr die zeitweise Umstellung der 3er Kette?

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 11:24 (vor 6 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Für mich war das auch ein negativer Faktor, als wir Anton als RIV aufgestellt hatten. In meinen Augen verlor er so seine Stärken ebenso, wie Schlotterbeck als ZIV deutlich ggü. Anton abfällt.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Eisen, DO, Mittwoch, 21.10.2026, 12:19 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Aber das wird wohl zumindest diese Saison nichts mehr...ZU Deiner Frage: Anton muss ganz klar ZIV spielen und Schlotti LIV.

Anton übrigens bis jetzt unser bester Spieler in dieser Saison. Hoffe, der bekommt mal ne Pause.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Motzki09, Ort, Mittwoch, 21.10.2026, 20:36 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Aber das wird wohl zumindest diese Saison nichts mehr...ZU Deiner Frage: Anton muss ganz klar ZIV spielen und Schlotti LIV.

Anton übrigens bis jetzt unser bester Spieler in dieser Saison. Hoffe, der bekommt mal ne Pause.

4er-Kette ohne RA/LA (nur Albert) sieht dann aber ähnlich aus, bloss wir fressen mehr Tore.
Die Leute mit der Klasse die man auf den Positionen braucht können wir uns nicht leisten.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 15:35 (vor 5 Tagen) @ Motzki09

Aber das wird wohl zumindest diese Saison nichts mehr...ZU Deiner Frage: Anton muss ganz klar ZIV spielen und Schlotti LIV.

Anton übrigens bis jetzt unser bester Spieler in dieser Saison. Hoffe, der bekommt mal ne Pause.


4er-Kette ohne RA/LA (nur Albert) sieht dann aber ähnlich aus, bloss wir fressen mehr Tore.
Die Leute mit der Klasse die man auf den Positionen braucht können wir uns nicht leisten.

Das heisst, der BVB wird nie wieder mit 4er-Kette spielen können? Gewagte These.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Ulrich, Mittwoch, 21.10.2026, 16:18 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Aber das wird wohl zumindest diese Saison nichts mehr...ZU Deiner Frage: Anton muss ganz klar ZIV spielen und Schlotti LIV.

Anton übrigens bis jetzt unser bester Spieler in dieser Saison. Hoffe, der bekommt mal ne Pause.

Für eine Viererkette fehlt uns der passende Sechser. Im Grunde sogar zwei Sechser, einer als Ersatz.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Eisen, DO, Mittwoch, 21.10.2026, 16:20 (vor 6 Tagen) @ Ulrich

Weil Bellingham den Body und die Ausdauer hat, sehe ich ihn da, aber im Grunde kannst du den nach der Saison nur noch verkaufen. Zusammen mit Nmecha sollten wir da ca. 100-120 Mio. € generieren und dann darf Ole gerne passende Spieler holen...

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Ulrich, Mittwoch, 21.10.2026, 17:21 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Weil Bellingham den Body und die Ausdauer hat, sehe ich ihn da, aber im Grunde kannst du den nach der Saison nur noch verkaufen. Zusammen mit Nmecha sollten wir da ca. 100-120 Mio. € generieren und dann darf Ole gerne passende Spieler holen...

Du ignorierst zwei Dinge. Zum ersten ist Jobe Bellingham nicht Jude Bellingham. Zudem ist er er gerade einmal 21 Jahre alt.Zum Vergleich: Felix Nmecha ist fast fünf Jahre älter. Mit 21 war der gerade einmal Ergänzungsspieler beim VfL Wolfsburg. In der ganzen Saison 2021/2022 stand der gerade einmal 305 Minuten in der Bundesliga und 35 Minuten in der CL auf dem Platz.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Eisen, DO, Mittwoch, 21.10.2026, 17:29 (vor 6 Tagen) @ Ulrich

Ich sehe bei Jobe Bellingham aber auch keine wirklich Weiterentwicklung, und der hat immerhin 30 Mio. € gekostet und ist jetzt kein 18 jähriges Talent aus dem eigenen Stall wie Inacio. Was will ich sagen? Die Erwartungen waren höher, konnte er bislang nicht erfüllen. Muss nicht seine Schuld sein...Dass er nicht sein Bruder ist, habe ich auch schon gemerkt (der übrigens bei uns jahrelang falsch - weil zu defensiv - eingesetzt wurde. Für England und Real spielt er auf der 10, und da gehört er auch hin.

Nmecha ist für mich Hallodri, der alles kann, aber dem irgendwie die Seriosität fehlt. ich meine, der schießt einerseits Fallrückziehertore und dann spielt er wieder so eine Partie wie gestern, mit wirren Laufwegen und haarsträubenden Fehlpässen.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Talentförderer, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 12:50 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Kovac wird niemals umstellen. Vorher müsste Book einen passenden Trainer holen.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Mob-Jenson, Siegen, Donnerstag, 22.10.2026, 08:46 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Ich sehe bei Jobe Bellingham aber auch keine wirklich Weiterentwicklung, und der hat immerhin 30 Mio. € gekostet und ist jetzt kein 18 jähriges Talent aus dem eigenen Stall wie Inacio. Was will ich sagen? Die Erwartungen waren höher, konnte er bislang nicht erfüllen. Muss nicht seine Schuld sein...Dass er nicht sein Bruder ist, habe ich auch schon gemerkt (der übrigens bei uns jahrelang falsch - weil zu defensiv - eingesetzt wurde. Für England und Real spielt er auf der 10, und da gehört er auch hin.

Nmecha ist für mich Hallodri, der alles kann, aber dem irgendwie die Seriosität fehlt. ich meine, der schießt einerseits Fallrückziehertore und dann spielt er wieder so eine Partie wie gestern, mit wirren Laufwegen und haarsträubenden Fehlpässen.

Bzgl. Jude Bellingham denke ich oftmals das gleiche über Nmecha.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Ulrich, Mittwoch, 21.10.2026, 21:53 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Ich sehe bei Jobe Bellingham aber auch keine wirklich Weiterentwicklung, und der hat immerhin 30 Mio. € gekostet und ist jetzt kein 18 jähriges Talent aus dem eigenen Stall wie Inacio. Was will ich sagen? Die Erwartungen waren höher, konnte er bislang nicht erfüllen. Muss nicht seine Schuld sein...Dass er nicht sein Bruder ist, habe ich auch schon gemerkt (der übrigens bei uns jahrelang falsch - weil zu defensiv - eingesetzt wurde. Für England und Real spielt er auf der 10, und da gehört er auch hin.

Jobe Bellingham entwickelt sich weiter. Wer objektiv ist, sieht das.


Nmecha ist für mich Hallodri, der alles kann, aber dem irgendwie die Seriosität fehlt. ich meine, der schießt einerseits Fallrückziehertore und dann spielt er wieder so eine Partie wie gestern, mit wirren Laufwegen und haarsträubenden Fehlpässen.

Der Nmecha, der so alt war wie Jobe Bellingham jetzt, durfte gerade mal ein paar Spiele in der Saison Bundesliga-Luft schnuppern.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 12:26 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Ist für mich etwas, was man in einer Spielpause umstellen muss und nicht im laufenden Betrieb. Da hängen ja auch komplexe Verschiebe-, Lauf- und Passabläufe des gesamten Teams an der generellen Grundformation.

Das ist schon etwas, das viel Trainingsarbeit und Übungszeit braucht.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 12:30 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Ist für mich etwas, was man in einer Spielpause umstellen muss und nicht im laufenden Betrieb. Da hängen ja auch komplexe Verschiebe-, Lauf- und Passabläufe des gesamten Teams an der generellen Grundformation.

Das ist schon etwas, das viel Trainingsarbeit und Übungszeit braucht.

Ich sehe da ein Problem dabei, wen man dann „opfert“ Denn in einer 4er Kette müssen dann die AVs die Läufe machen. Jetzt hat man rechts einen RIV, der zu den Speedstern der gesamten Liga gehört.

Anton rausnehmen will denke ich niemand. (Danke Kehl für den Transfer)

Heißt, wir nehmen Schlotterbeck raus? Hm…

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Eisen, DO, Mittwoch, 21.10.2026, 12:37 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Kobel-Svensson-Schlotterbeck-Anton-Ryerson-Veerman-Bellingham-Nmecha-Beier-Silva-Guirassy.

Nmecha hier auf der 10er Position. Natürlich kann da auch Karetsas agieren, sofern der mal fit ist.

Das wird nicht passieren diese Saison, aber eine Umstellung wäre mein klarer Wunsch.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 13:10 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Leider leben wir nicht mehr in den guten alten Zeiten, in denen das Wünschen noch geholfen hat...

Aber ja: Das wäre märchenhaft !

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 12:38 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Kobel-Svensson-Schlotterbeck-Anton-Ryerson-Veerman-Bellingham-Nmecha-Beier-Silva-Guirassy.

Nmecha hier auf der 10er Position. Natürlich kann da auch Karetsas agieren, sofern der mal fit ist.

Das wird nicht passieren diese Saison, aber eine Umstellung wäre mein klarer Wunsch.

Ich würde Gadou nicht rausnehmen, da fehlt uns immens Qualität

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Eisen, DO, Mittwoch, 21.10.2026, 12:41 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Kommt drauf an, athletisch ja, fussballerisch nicht. Und er würde sicher auch so genügend Spielzeit bekommen.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 13:03 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Kommt drauf an, athletisch ja, fussballerisch nicht. Und er würde sicher auch so genügend Spielzeit bekommen.

Ich bin der festen Überzeugung, Gadou ist der Schlüsselspieler für unser hohes Pressing und hohen Ballbesitz.

Ich würde Schlotterbeck entbehren, aber das wird nicht passieren.

Daher war ich bei Anton auf die 6 aus dem Spiel heraus

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Eisen, DO, Mittwoch, 21.10.2026, 13:19 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Entschuldigung, aber wann siehst du denn regelmäßiges hohes Pressen, für das man unbedingt Gadou braucht (btw. ich finde den Klasse)? Das passiert doch höchsten mal punktuell und sieht dann auch eher unkoordiniert aus. Da sieht man bei der N11 nach 2 Wochen Klopp schon mehr Methode im Pressen...

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 16:53 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Entschuldigung, aber wann siehst du denn regelmäßiges hohes Pressen, für das man unbedingt Gadou braucht (btw. ich finde den Klasse)? Das passiert doch höchsten mal punktuell und sieht dann auch eher unkoordiniert aus. Da sieht man bei der N11 nach 2 Wochen Klopp schon mehr Methode im Pressen...

Sehe ich anders, wir stehen sehr hoch um hohe Ballgewinne zu erzeugen. Durch Anton, Gadou, Schlotterbeck so das immer mal jemand durchrutscht

Der Gedanke den holt dann Ryerson, das wäre absurd. Da ist Gadou bereits jetzt deutlich wertvoller als alle anderen im Kader. Der holt, stört und erobert. In der Beziehung zeigt er in meinen Augen Elite Fähigkeiten.

Nach vorne und im Passspiel mag das noch ausbaufähig sein. Aber wie schon zuletzt diskutiert, Bosz wäre begeistert

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Eisen, DO, Mittwoch, 21.10.2026, 17:24 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Ich kann kein systematisches und koordiniertes Pressing erkennen. Im Gegenteil, bei uns entstehen regelmäßig große Löcher im Mittelfeld zwischen der vermeintlichen Pressingreihe und der Dreierkette.

Auch gestern hatte Sabah ein paar Balleroberungen, wo sie dann mit Tempo auf uns zugelaufen sind, die hatten nur nicht die nötige Klasse, das auszunutzen. Vom Bosz Ansatz kann ich (zum Glück) gar nichts erkennen, das war für mich Harakiri (mit Ansage hat uns damals Andre Breitenreiter (!!!) ausgecoacht). Das Copyright und den besten und ausgewogensten Pressing-Ansatz hatte immer noch Klopp, auch Bayern und Heynckes war brutal stark.

Ich freue mich aber über jedes Stilmittel, das Tempo und Abschlüsse generiert.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Eisen, DO, Mittwoch, 21.10.2026, 12:28 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Vielleicht geht das auch peau a peau. mmerhin hat Kovac ja auch mitten in der Saison auf Dreierkette umbestellt. Ich halte 4-3-3 oder die Anwandlung 4-2-3-1 einfach für das beste System und das spielen eigentlich auch alle Topteams dauerhaft, wobei auch Pep und vor allem Xabi Alonso gerne Dreierkette spielen. Aber anders interpretiert als wir ;)

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 21.10.2026, 13:18 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Vielleicht geht das auch peau a peau. mmerhin hat Kovac ja auch mitten in der Saison auf Dreierkette umbestellt. Ich halte 4-3-3 oder die Anwandlung 4-2-3-1 einfach für das beste System und das spielen eigentlich auch alle Topteams dauerhaft, wobei auch Pep und vor allem Xabi Alonso gerne Dreierkette spielen. Aber anders interpretiert als wir ;)

Wenn ein verunsichertes und defensiv anfälliges Team in kurzer Zeit stabilisiert werden muss, dann ist die Umstellung von einer Viererkette auf eine Dreier-/Fünferkettenformation ein adäquates Mittel, weil ich damit schnell Kompaktheit im letzten und im Mitteldrittel herstellen kann. Das ist kein allzu komplexer Vorgang, zumal es primär um genau um defensive Stabilität geht. Habe ich vorher immer 1:3 verloren, dann ist ein 0:0 ein Fortschritt. Um daraus ein 1:0 machen kann, reicht eine simple Offensividee, die nur wenige Spieler auf dem Feld miteinbezieht und die ich daher durchaus im laufenden Spielbetrieb zügig eintrainieren kann.

Ist es aber so, dass ein mit Dreier-/Fünferkette kompakt agierendes und defensiv stabiles Team dazu gebracht werden soll, insgesamt offensiver zu spielen, mehr Torchancen zu generieren und daraus resultierende mehr Tore zu erzielen und gleichzeitig die Anzahl der Gegentore nicht signifikant steigen zu lassen, dann ist das schon ein weitaus komplexerer und zeitaufwendigerer Vorgang. Und selbst eine ganze Saisonvorbereitungsphase kann da mitunter nicht ausreichen. Das Ganze wird umso schwieriger, je erfolgreicher einen Mannschaft mit der Dreierkette gespielt hat. Z.B. sind Adi Hütter und Oliver Glasner seinerzeit in Frankfurt damit gescheitert, von einer Dreier- auf eine Viererkette umzustellen. Erst als sie jeweils wieder mit einer Dreierkette agieren ließen, stellte sich der Erfolg ein.

Prinzipiell kann man jede Formation offensiv wie defensiv interpretieren, Du weist ja selbst auf die Interpretation der Dreierkette durch Guardiola oder Alonso hin. Ich persönlich hielte daher den Ansatz für ein attraktiveres Spiel der Mannschaft (wobei ‚attraktiv’ natürlich auch im Auge des Betrachters liegt), nicht in einem System-/Formationswechsel, sondern in einer sukzessiven Anpassung/Änderung der Abläufe im Aufbauspiel und der Chancenkreierung. Wobei das in der laufenden Saison nur mit den Spielern (und deren entsprechenden Stärken und Schwächen) geht, die im Kader vorhanden sind und auch zur Verfügung stehen.

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 12:21 (vor 6 Tagen) @ Eisen

Aber das wird wohl zumindest diese Saison nichts mehr...ZU Deiner Frage: Anton muss ganz klar ZIV spielen und Schlotti LIV.

Anton übrigens bis jetzt unser bester Spieler in dieser Saison. Hoffe, der bekommt mal ne Pause.

So gesehen dann wohl recht sinnvoll, dass man gestern mal was ausprobiert hat. Denn um Anton zu schonen muss man einen anderen ZIV finden.

Ich würde bei Zeiten mal Mane da sehen wollen. Aber verstehe natürlich, dass die Rolle ne sehr wichtige bei uns ist und Leadership verlangt

Ich befürworte immer noch eine Umstellung auf Viererkette

Eisen, DO, Mittwoch, 21.10.2026, 12:29 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Das Kapitel Bensebaini wird sich nach der Saison übrigens vermutlich schließen. Technisch ist der gut, aber viel zu wenig athletisch für unseren Stil und jünger wird der auch nicht

Wie bewertet ihr die zeitweise Umstellung der 3er Kette?

McMisch, Mittwoch, 21.10.2026, 12:07 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Hab das Spiel nicht gesehen, aber aus Erfahrung genau das erwartet: das ist eine deutliche Verschlechterung. Aber anders gibt es der Kader nicht so her leider. Alle Verteidiger sind sehr stark auf ihrer Stamm-Position und anscheinend gibt es bei allen sofort Einbrüche bei Verschiebungen.

Gadou - Mane
Schlotti - Bensebaini

Das wären 1:1 Tausch Möglichkeiten. Bense soll öfter spielen, aber Schlotti soll nicht raus? Dann musst du verschieben. Für Anton gibt es quasi keinen Ersatz in der Mitte. Evtl Can (ist mir als RIV aber lieber glaub ich)

Der Sieg ist was zählt

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 07:27 (vor 6 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!

Der Sieg ist was zählt

Dennis-77, Mittwoch, 21.10.2026, 16:32 (vor 6 Tagen) @ Litze80

:))) Du weißt aber schon das wir gestern nicht gegen Real oder PSG gespielt haben ?

Ansonsten würde man beim Metzger sagen - darfs noch ein wenig mehr sein?

Der Sieg ist was zählt

Aufholjagd 10-06-1995, Mittwoch, 21.10.2026, 16:45 (vor 6 Tagen) @ Dennis-77

Du weißt aber schon das wir gestern nicht gegen Real oder PSG gespielt haben ?
Ansonsten würde man beim Metzger sagen - darfs noch ein wenig mehr sein?

Immerhin: Sabah hat Slavia Prag 2:0 geschlagen. Und für die CL qualifiziert man sich nicht einfach mit links.

Der Sieg ist was zählt

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 16:50 (vor 6 Tagen) @ Aufholjagd 10-06-1995

Du weißt aber schon das wir gestern nicht gegen Real oder PSG gespielt haben ?
Ansonsten würde man beim Metzger sagen - darfs noch ein wenig mehr sein?

Immerhin: Sabah hat Slavia Prag 2:0 geschlagen. Und für die CL qualifiziert man sich nicht einfach mit links.

Welche Klasse muss man denn haben, um sich gegen The New Saints, Kuopion PS, Aarhus GF und Hapoel Beer Sheva (die in Bukarest spielen mussten), durchzusetzen? Klingt irgendwie doch alles nach "mit links".

Der Sieg ist was zählt

Aufholjagd 10-06-1995, Mittwoch, 21.10.2026, 16:55 (vor 6 Tagen) @ CF

Du hast gut recherchiert! Respekt.
Sabah hat natürlich den (geringen) Nachteil, international viel weiter reisen zu müssen als die meisten anderen europäischen Teams.

Der Sieg ist was zählt

Scherben, Kiel, Mittwoch, 21.10.2026, 16:55 (vor 6 Tagen) @ CF

Du weißt aber schon das wir gestern nicht gegen Real oder PSG gespielt haben ?
Ansonsten würde man beim Metzger sagen - darfs noch ein wenig mehr sein?

Immerhin: Sabah hat Slavia Prag 2:0 geschlagen. Und für die CL qualifiziert man sich nicht einfach mit links.


Welche Klasse muss man denn haben, um sich gegen The New Saints, Kuopion PS, Aarhus GF und Hapoel Beer Sheva (die in Bukarest spielen mussten), durchzusetzen? Klingt irgendwie doch alles nach "mit links".

Ich würde das auch so sehen. Das ist natürlich deutlich unterhalb des Niveaus der Top 20 in der CL, zu der wir nach allen Maßstäben ja ebenfalls zählen. Nichtsdestotrotz ist das halt ein Auswärtsspiel am Arsch der Welt, kurz nach einem Auswärtsspiel an einem anderen Arsch der Welt (anders kann man Köpenick ja nicht bezeichnen -- jaja), und ich würde auch im DFB-Pokal ein knappes 2:1 auswärts bei einem unangenehmen Zweitligisten einfach nehmen.

Der Sieg ist was zählt

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 17:02 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Du weißt aber schon das wir gestern nicht gegen Real oder PSG gespielt haben ?
Ansonsten würde man beim Metzger sagen - darfs noch ein wenig mehr sein?

Immerhin: Sabah hat Slavia Prag 2:0 geschlagen. Und für die CL qualifiziert man sich nicht einfach mit links.


Welche Klasse muss man denn haben, um sich gegen The New Saints, Kuopion PS, Aarhus GF und Hapoel Beer Sheva (die in Bukarest spielen mussten), durchzusetzen? Klingt irgendwie doch alles nach "mit links".


Ich würde das auch so sehen. Das ist natürlich deutlich unterhalb des Niveaus der Top 20 in der CL, zu der wir nach allen Maßstäben ja ebenfalls zählen. Nichtsdestotrotz ist das halt ein Auswärtsspiel am Arsch der Welt, kurz nach einem Auswärtsspiel an einem anderen Arsch der Welt (anders kann man Köpenick ja nicht bezeichnen -- jaja), und ich würde auch im DFB-Pokal ein knappes 2:1 auswärts bei einem unangenehmen Zweitligisten einfach nehmen.

Ich sehe das mit der Reise ja ähnlich und bin mit den 3 Punkten am Ende zufrieden. Vielleicht zahlen sich so ja die Asienreisen in der Vorbereitung ein wenig aus? Von wegen "raus aus dem Flieger - rein ins Stadion";-)

Der Sieg ist was zählt

Cthulhu, Essen, Mittwoch, 21.10.2026, 13:16 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!

Ich hoffe, die Erleichterung ist auch etwas, was für die Mannschaft zählt - die zweite Hälfte war zum Teil einfach gruselig, weil irgendwie nichts zusammen passte. Laufwege, Pässe, aber auch Besetzung der Räume wirkten etwas planlos, das war einfach nichts Halbes und nichts Ganzes, kein großer Drang nach vorne um ein Drittes nachzulegen, aber auch kaum geschafft, hinten dicht zu machen.

Das Ende der Durststrecke von Guirassy ist natürlich wichtig, er ist nunmal unser bester Torschütze, wenn er nicht trifft, wird es schwierig. Chukwuemeka hat wenigstens mal wieder angedeutet, dass er kicken kann, für 70 Minuten hat es ja sogar gereicht und seine letzte Aktion fand ich richtig stark.

Ein schönes Spiel erwarte ich für Samstag nicht, aber manchmal kann man sich auch über Ergebnisse wieder herankämpfen und, was man halt leider sagen muss ist, dass wir aktuell verletzungsbedingt schlechter besetzt sind, als letzte Saison.
Brandt und Adeyemi als Offensivoptionen sind weg. Konstantelias und Karetsas, die so verheißungsvoll angefangen haben, sind aktuell raus und schon ist auch ein wenig die Erfolgswelle vorbei.

Frankfurt könnte sich als passender Gegner herausstellen, da wird man arbeiten müssen, Frankfurt wird per se keiner unterschätzen (hoffe ich), aber die Eintracht ist momentan auch nicht gerade auf dem Gipfel ihrer Schaffenskraft.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 13:21 (vor 6 Tagen) @ Cthulhu

Wobei aber bei so einem Gegner wie gestern auch Inacio und Albert eine Einwechseloption sein sollten, wenn man sie für gut genug für den Erstligakader hält.

Der Sieg ist was zählt

Cthulhu, Essen, Mittwoch, 21.10.2026, 19:13 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Wobei aber bei so einem Gegner wie gestern auch Inacio und Albert eine Einwechseloption sein sollten, wenn man sie für gut genug für den Erstligakader hält.

Bin ich komplett bei dir, Sabitzer für Chukwuemeka dürfte das Spiel auch ein wenig ins Wanken gebracht haben, da plötzlich nach vorne noch weniger ging.
Da hat Kovac für mich auch durchaus das falsche Signal gesetzt, es heißt ja immer gerne, das die Lust aufs Gewinnen größer sein muss, als die Angst vor dem Verlieren und da dürfte eher die Angst vor dem späten Ausgleich der Vater des Gedankens gewesen sein, leider ohne das Sabitzer uns hinten sicherer gemacht hätte.

Der Sieg ist was zählt

Scherben, Kiel, Donnerstag, 22.10.2026, 08:51 (vor 5 Tagen) @ Cthulhu

Wobei aber bei so einem Gegner wie gestern auch Inacio und Albert eine Einwechseloption sein sollten, wenn man sie für gut genug für den Erstligakader hält.


Bin ich komplett bei dir, Sabitzer für Chukwuemeka dürfte das Spiel auch ein wenig ins Wanken gebracht haben, da plötzlich nach vorne noch weniger ging.
Da hat Kovac für mich auch durchaus das falsche Signal gesetzt, es heißt ja immer gerne, das die Lust aufs Gewinnen größer sein muss, als die Angst vor dem Verlieren und da dürfte eher die Angst vor dem späten Ausgleich der Vater des Gedankens gewesen sein, leider ohne das Sabitzer uns hinten sicherer gemacht hätte.

Wieso hat Sabitzer uns hinten nicht sicherer gemacht? Du wirst ihm kaum die Schuld für den Fehlpass vor der Großchance geben können, und ansonsten war Sabah doch überhaupt nicht mehr gefährlich. Guck Dir z.B. die letzten paar Minuten nochmal an. Da stehen wir hinten so gut, dass die nur noch hinten rum spielen können, und irgendwann pfeift der Schiedsrichter ab.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 19:17 (vor 6 Tagen) @ Cthulhu
bearbeitet von DomJay, Mittwoch, 21.10.2026, 19:23

Wobei aber bei so einem Gegner wie gestern auch Inacio und Albert eine Einwechseloption sein sollten, wenn man sie für gut genug für den Erstligakader hält.


Bin ich komplett bei dir, Sabitzer für Chukwuemeka dürfte das Spiel auch ein wenig ins Wanken gebracht haben, da plötzlich nach vorne noch weniger ging.
Da hat Kovac für mich auch durchaus das falsche Signal gesetzt, es heißt ja immer gerne, das die Lust aufs Gewinnen größer sein muss, als die Angst vor dem Verlieren und da dürfte eher die Angst vor dem späten Ausgleich der Vater des Gedankens gewesen sein, leider ohne das Sabitzer uns hinten sicherer gemacht hätte.

Aber wir haben doch eine Woche vorher ziemlich exakt gesehen wie einsatzfähig die beiden derzeit für die Spiele sind.

Das ist bei Albert noch nicht der Fall und Inacio derzeit nicht. Und hätte man nicht gewonnen, wäre das vrsl. 30 Millionen Euro teuer gewesen

Hätte man 3-4:0 geführt, ja dann wahrscheinlich Mane statt Gadou, Prates statt Beier und ggf. Enzo statt Jobe. So war das aber der beste Mannschaft einsetzen Ansatz.

Da fehlten dann schon mit Karetsas und Delias zwei sehr gute Optionen

Der Sieg ist was zählt

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 08:49 (vor 5 Tagen) @ DomJay

Wobei aber bei so einem Gegner wie gestern auch Inacio und Albert eine Einwechseloption sein sollten, wenn man sie für gut genug für den Erstligakader hält.


Bin ich komplett bei dir, Sabitzer für Chukwuemeka dürfte das Spiel auch ein wenig ins Wanken gebracht haben, da plötzlich nach vorne noch weniger ging.
Da hat Kovac für mich auch durchaus das falsche Signal gesetzt, es heißt ja immer gerne, das die Lust aufs Gewinnen größer sein muss, als die Angst vor dem Verlieren und da dürfte eher die Angst vor dem späten Ausgleich der Vater des Gedankens gewesen sein, leider ohne das Sabitzer uns hinten sicherer gemacht hätte.


Aber wir haben doch eine Woche vorher ziemlich exakt gesehen wie einsatzfähig die beiden derzeit für die Spiele sind.

Das ist bei Albert noch nicht der Fall und Inacio derzeit nicht. Und hätte man nicht gewonnen, wäre das vrsl. 30 Millionen Euro teuer gewesen

Hätte man 3-4:0 geführt, ja dann wahrscheinlich Mane statt Gadou, Prates statt Beier und ggf. Enzo statt Jobe. So war das aber der beste Mannschaft einsetzen Ansatz.

Da fehlten dann schon mit Karetsas und Delias zwei sehr gute Optionen

Dann fürchte ich wird man diese jungen Spieler niemals eingewechselt sehen, weil ein 3-4:0 nicht der Ansatz für den aktuellen Fussball ist. Wann sollen diese Spieler denn spielen? Bei Bodö Glimt gab es viel zu viele Änderungen und Wechsel in der Startelf. Das war von vorne herein zum Scheitern verurteilt.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Donnerstag, 22.10.2026, 09:11 (vor 5 Tagen) @ CF

Wobei aber bei so einem Gegner wie gestern auch Inacio und Albert eine Einwechseloption sein sollten, wenn man sie für gut genug für den Erstligakader hält.


Bin ich komplett bei dir, Sabitzer für Chukwuemeka dürfte das Spiel auch ein wenig ins Wanken gebracht haben, da plötzlich nach vorne noch weniger ging.
Da hat Kovac für mich auch durchaus das falsche Signal gesetzt, es heißt ja immer gerne, das die Lust aufs Gewinnen größer sein muss, als die Angst vor dem Verlieren und da dürfte eher die Angst vor dem späten Ausgleich der Vater des Gedankens gewesen sein, leider ohne das Sabitzer uns hinten sicherer gemacht hätte.


Aber wir haben doch eine Woche vorher ziemlich exakt gesehen wie einsatzfähig die beiden derzeit für die Spiele sind.

Das ist bei Albert noch nicht der Fall und Inacio derzeit nicht. Und hätte man nicht gewonnen, wäre das vrsl. 30 Millionen Euro teuer gewesen

Hätte man 3-4:0 geführt, ja dann wahrscheinlich Mane statt Gadou, Prates statt Beier und ggf. Enzo statt Jobe. So war das aber der beste Mannschaft einsetzen Ansatz.

Da fehlten dann schon mit Karetsas und Delias zwei sehr gute Optionen


Dann fürchte ich wird man diese jungen Spieler niemals eingewechselt sehen, weil ein 3-4:0 nicht der Ansatz für den aktuellen Fussball ist. Wann sollen diese Spieler denn spielen? Bei Bodö Glimt gab es viel zu viele Änderungen und Wechsel in der Startelf. Das war von vorne herein zum Scheitern verurteilt.

Verstehe ich nicht. Ich schaue Mal die U21 des Kaders an und jetzt kommen natürlich wieder Zahlen:

Prates 3 46
Reggiani 2 50
Albert 2 110
Mane 3 138
Inacio 4 185
Kos 9 352
Nwaneri 8 396
Jobe 10 674
Gadou 10 801

Das heißt doch, Kovač hat bisher schon 51 mal über 2752 Minuten auf die U21 gesetzt. Und hierbei ist noch zu beachten, da Mane, Inacio, Karetsas sicher mehr Minuten hätten wäre da keine Verletzung oder rote Karte gewesen.

Also niemals ist global sicher nicht richtig, in diesem einzelnen Spiel sicher dem Verlauf geschuldet. Für den kann aber Kovač nichts, Silva hätte z.B. nur einen aus den 0.97 xG zusätzlich machen müssen und wir sehen einen anderen Verlauf.

Der Sieg ist was zählt

Cthulhu, Essen, Donnerstag, 22.10.2026, 08:29 (vor 5 Tagen) @ DomJay

Aber wir haben doch eine Woche vorher ziemlich exakt gesehen wie einsatzfähig die beiden derzeit für die Spiele sind.

Das ist bei Albert noch nicht der Fall und Inacio derzeit nicht. Und hätte man nicht gewonnen, wäre das vrsl. 30 Millionen Euro teuer gewesen

Hätte man 3-4:0 geführt, ja dann wahrscheinlich Mane statt Gadou, Prates statt Beier und ggf. Enzo statt Jobe. So war das aber der beste Mannschaft einsetzen Ansatz.

Da fehlten dann schon mit Karetsas und Delias zwei sehr gute Optionen

Delias und Karetsas sind definitiv kaum aufzufangen, gerade in der Breite. Ich glaube, Sabitzer ist mittlerweile aber auch ein wenig zu einem Inbegriff von Verwaltungsfußball geworden. Qualität hat er, in der Champions League 23/24 war er extrem stark, aber ich habe das Gefühl, dass er ein Spieler ist, dessen Zenit eher früher überschritten ist.

Er ist selten wirklich schlecht, sticht aber auch positiv so gut wie gar nicht mehr heraus. Aber irgendwann wird man die jüngeren Spieler auch einsetzen müssen, gerade bei der aktuellen Verletztenliste und den jüngsten Reisestrapazen, sonst sehe ich erstmals unter Kovac das Problem, dass die Mannschaft den Herausforderungen physisch nicht mehr gewachsen sein könnte.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Donnerstag, 22.10.2026, 08:59 (vor 5 Tagen) @ Cthulhu

Aber wir haben doch eine Woche vorher ziemlich exakt gesehen wie einsatzfähig die beiden derzeit für die Spiele sind.

Das ist bei Albert noch nicht der Fall und Inacio derzeit nicht. Und hätte man nicht gewonnen, wäre das vrsl. 30 Millionen Euro teuer gewesen

Hätte man 3-4:0 geführt, ja dann wahrscheinlich Mane statt Gadou, Prates statt Beier und ggf. Enzo statt Jobe. So war das aber der beste Mannschaft einsetzen Ansatz.

Da fehlten dann schon mit Karetsas und Delias zwei sehr gute Optionen


Delias und Karetsas sind definitiv kaum aufzufangen, gerade in der Breite. Ich glaube, Sabitzer ist mittlerweile aber auch ein wenig zu einem Inbegriff von Verwaltungsfußball geworden. Qualität hat er, in der Champions League 23/24 war er extrem stark, aber ich habe das Gefühl, dass er ein Spieler ist, dessen Zenit eher früher überschritten ist.

Er ist selten wirklich schlecht, sticht aber auch positiv so gut wie gar nicht mehr heraus. Aber irgendwann wird man die jüngeren Spieler auch einsetzen müssen, gerade bei der aktuellen Verletztenliste und den jüngsten Reisestrapazen, sonst sehe ich erstmals unter Kovac das Problem, dass die Mannschaft den Herausforderungen physisch nicht mehr gewachsen sein könnte.

Aber doch nicht in Do-or-Don‘t Situationen. Sabitzer wird IMHO auch deutlich zu kritisch gesehen, während andere machen können was sie möchten.
Seine erste Aktion war gleich mal ein Ballgewinn. Erwähnt keiner. Dann vergibt er zwar gute Aktionen, die er aber mit eingeleitet hat.

Und nochmal, letzte Woche haben wir rotiert mit den jungen und das Ergebnis war deutlich unzureichend. Gerade Albert muss man zugestehen, dass der 5-10 Minuten bekommen darf ohne irgendwas machen zu müssen. Quasi der Luxuswechsel sei zu dürfen.

Bei der Belastungssteuerung sehe ich Kovač am aller Wenigsten hinten dran. Das macht er erneut gut. Insgesamt muss Kovač Spieler einsetzen, da ist es egal wie alt die sind, weil mit 32 ist man sicher alles andere als am Ende.

Auch mit Blick auf den Kader, sehe ich uns in der Rotation solide aufgestellt ohne die Jugendspieler zu benötigen (Inacio ist für mich schon Teil der Rotation)

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 09:09 (vor 5 Tagen) @ DomJay

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.

Der Sieg ist was zählt

bambam191279, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 09:27 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.

Ich finde das siehst Du deutlich zu kritisch.
Der Anspruch ist enorm gewachsen, ebenso muss man ja auch sagen, stecken wir derzeit in ner kleinen "krise".
Da ist schon ordentlich Dampf auf dem Kessel.
Dass da maximal 17 jährige Supertalente a-´la Bellingham oder damals Sancho irgendwie ne ernsthafte Option darstellen, ist doch nachvollziehbar.
Ferner ist es wahrscheinlich auch leichter zu moderieren dass man da einen Sabitzer in so ner Situation bringt denn nen Inacio oder Albert.
Die Jungs bekommen doch Ihre Minuten, gerade wegen den Verletzungen.
Das passt imho schon so.
Man darf ja auch nicht vergessen, erst durch die Verletzungen von Can,Konstantelias oder Karetsas sind Spieler wie Reggiani (Mane scheint deutlich vor Ihm zu stehen) oder Inacio und Albert überhaupt "ernsthafte" Kaderoptionen.
Ebenso scheint sich Chukwuemeka so ein bisschen rein zu arbeiten.
Wir haben eben nen sehr breiten Kader diese Saison, zumindest was die IV und die Offensive anbelangt.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Donnerstag, 22.10.2026, 09:16 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.

Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 09:27 (vor 5 Tagen) @ DomJay

Dann verstehe ich aber nicht, warum er bei Union Berlin eine Einwechseloption ist, es dann aber bei einem Verein aus Aserbaidschan nicht.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Donnerstag, 22.10.2026, 09:29 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Dann verstehe ich aber nicht, warum er bei Union Berlin eine Einwechseloption ist, es dann aber bei einem Verein aus Aserbaidschan nicht.

Also zunächst war er nur Ersatz für eine Verletzung und eine Niederlage in Berlin hätte 3 Punkte und nicht zwangsläufig 30 Millionen gekostet.

Der Sieg ist was zählt

bambam191279, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 09:29 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Dann verstehe ich aber nicht, warum er bei Union Berlin eine Einwechseloption ist, es dann aber bei einem Verein aus Aserbaidschan nicht.

Evtl. weil man mit nem Punkt in der Buli besser "leben" kann als mit nem Punkt in der CL?
ne taktische Geschichte?
Ist ja nicht so, dass Sabitzer ne Vollwurst wäre...

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 09:53 (vor 5 Tagen) @ bambam191279

Naja, wir haben zum Zeitpunkt des Wechsels geführt.

Ich denke ja schon, dass alle Verantwortlichen Albert zutrauen sollten, gegen diesen Gegner nicht der Faktor zu sein, der einen Sieg gefährdet.

Der Sieg ist was zählt

bambam191279, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 10:00 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Naja, wir haben zum Zeitpunkt des Wechsels geführt.

Ich denke ja schon, dass alle Verantwortlichen Albert zutrauen sollten, gegen diesen Gegner nicht der Faktor zu sein, der einen Sieg gefährdet.

Sicherlich.
Kovac hat sich in diesem Moment anders entschieden.
Evtl. weil er auch das nächste Spiel im Kopf hat.
Ich könnte mir gut vorstellen dass er da Sabitzer von Anfang an braucht.
Da macht es auch Sinn Ihn im Saft zu halten.

In summe ist das Gant für mich eh ne Scheindiskussion weil man mit der Art und Weise des Fussballs unzufrieden ist und hofft mit nem "jungen wilden" siehts schöner aus als mit nem Sabitzer.
Ist ja auch Ok, Kovac sah es in dem Momnent anders.
Gegen Union wiederum hat er das nochmal anders gesehen.
Ich finde er moderiert das eigentlich ganz gut.

Der Sieg ist was zählt

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Donnerstag, 22.10.2026, 10:13 (vor 5 Tagen) @ bambam191279

Eigentlich kannste weglassen

Der Sieg ist was zählt

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 09:23 (vor 5 Tagen) @ DomJay

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.


Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.

Dann sollte er vielleicht nicht im Kader sein.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Donnerstag, 22.10.2026, 09:27 (vor 5 Tagen) @ CF

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.


Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.


Dann sollte er vielleicht nicht im Kader sein.

Doch exakt deshalb sollte er im Kader sein. ;)

Der Sieg ist was zählt

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 09:30 (vor 5 Tagen) @ DomJay

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.


Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.


Dann sollte er vielleicht nicht im Kader sein.


Doch exakt deshalb sollte er im Kader sein. ;)

Wenn er aber doch keine Alternative darstellt wie du sagst, weshalb ist er dann im Kader? Dann sollte er auch grundsätzlich eingewechselt werden können bei Bedarf.

Der Sieg ist was zählt

bambam191279, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 09:33 (vor 5 Tagen) @ CF

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.


Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.


Dann sollte er vielleicht nicht im Kader sein.


Doch exakt deshalb sollte er im Kader sein. ;)


Wenn er aber doch keine Alternative darstellt wie du sagst, weshalb ist er dann im Kader? Dann sollte er auch grundsätzlich eingewechselt werden können bei Bedarf.

Hätte er doch auch.
Kovac hat sich anders entschieden und nen Nationalspieler gebracht.
Ferner, wen hätte man denn sonst noch so "mitnehmen" können nach Baku?
Albert soll in dieser Saison bei den Profis integriert werden und ist eine vollwertige Option für den Kader.
Dennoch muss das nicht bedeuten dass man jeden Spieler in jeder Situation einsetzen kann/muss....

Blödes Beispiel, aber ein Özcan war auch ne vollwertige Option.
Kovac hat sich in dem Momentan für Sabitzer entschieden weil er wohl dachte damit die 3 Punkte am ehesten sicher zu haben.
Alles richtig gemacht.

Der Sieg ist was zählt

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 09:37 (vor 5 Tagen) @ bambam191279

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.


Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.


Dann sollte er vielleicht nicht im Kader sein.


Doch exakt deshalb sollte er im Kader sein. ;)


Wenn er aber doch keine Alternative darstellt wie du sagst, weshalb ist er dann im Kader? Dann sollte er auch grundsätzlich eingewechselt werden können bei Bedarf.


Hätte er doch auch.
Kovac hat sich anders entschieden und nen Nationalspieler gebracht.
Ferner, wen hätte man denn sonst noch so "mitnehmen" können nach Baku?
Albert soll in dieser Saison bei den Profis integriert werden und ist eine vollwertige Option für den Kader.
Dennoch muss das nicht bedeuten dass man jeden Spieler in jeder Situation einsetzen kann/muss....

Blödes Beispiel, aber ein Özcan war auch ne vollwertige Option.
Kovac hat sich in dem Momentan für Sabitzer entschieden weil er wohl dachte damit die 3 Punkte am ehesten sicher zu haben.
Alles richtig gemacht.

Am Ende ja. Mir ging es eher um den Satz, dass ein 17jähriger keine Alternative zu einem Nationalspieler darstellen soll, wenn er im Kader ist. Das finde ich halt doch, aber vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei.

Der Sieg ist was zählt

Litze80, Donnerstag, 22.10.2026, 10:17 (vor 5 Tagen) @ CF


Am Ende ja. Mir ging es eher um den Satz, dass ein 17jähriger keine Alternative zu einem Nationalspieler darstellen soll, wenn er im Kader ist. Das finde ich halt doch, aber vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei.

Vielleicht ist ein 17jähriger eine Alternative in dem Sinne, dass er bei einer klaren Führung Spielpraxis sammeln und gleichzeitig andere Spieler entlasten kann. Wenn du aber in einem wichtigen CL-Spiel kurz vor Ende nur mit einem Tor führst, dann wechselst ein Trainer eher einen erfahrenen Spieler ein, der so eine Situation schon zig Mal erlebt hat.

Der Sieg ist was zählt

bambam191279, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 09:45 (vor 5 Tagen) @ CF

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.


Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.


Dann sollte er vielleicht nicht im Kader sein.


Doch exakt deshalb sollte er im Kader sein. ;)


Wenn er aber doch keine Alternative darstellt wie du sagst, weshalb ist er dann im Kader? Dann sollte er auch grundsätzlich eingewechselt werden können bei Bedarf.


Hätte er doch auch.
Kovac hat sich anders entschieden und nen Nationalspieler gebracht.
Ferner, wen hätte man denn sonst noch so "mitnehmen" können nach Baku?
Albert soll in dieser Saison bei den Profis integriert werden und ist eine vollwertige Option für den Kader.
Dennoch muss das nicht bedeuten dass man jeden Spieler in jeder Situation einsetzen kann/muss....

Blödes Beispiel, aber ein Özcan war auch ne vollwertige Option.
Kovac hat sich in dem Momentan für Sabitzer entschieden weil er wohl dachte damit die 3 Punkte am ehesten sicher zu haben.
Alles richtig gemacht.


Am Ende ja. Mir ging es eher um den Satz, dass ein 17jähriger keine Alternative zu einem Nationalspieler darstellen soll, wenn er im Kader ist. Das finde ich halt doch, aber vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei.

Naja, ich finde man sollte auch die Kirche im Dorf lassen.
Wenn man nen Albert und nen Sabitzer vergleicht, dann gehe ich erst mal davon aus, dass nen Sabitzer doch schon noch mehr Klasse hat, wenn diese aber auch anders zur Geltung kommt.
Ebenso kennt es doch fast jeder der mal selbst gespielt hat, Du konntest in der Jugend noch so dominant sein, bei den Senioren hat Dich der 35 jährige "Oppa" dem Du technisch eigentlich weit voraus warst gerade als Du neu hoch kamst brutal abgekocht.
Wie man sich da "wehren" konnte hat man erst mit der Zeit gelernt.

Man kann sich jetzt über Begrifflichkeiten wie "vollwertige" Option oder dergleichen streiten und es würde sicherlich auch anders aussehen, wären Karetsas und Konstantelias fit, aber Albert ist wie Inacio,Reggiani,Mane ein Teil des "neuen/alten" BVB Weges und sie rücken nach, wenn die Verletztenliste so ausschaut wie derzeit.

Wir dürfen eben nicht den Fehler machen nen Sancho oder Bellingham zu erwarten, sondern eher nen Pulisic,Reyna oder auch Gittens.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Donnerstag, 22.10.2026, 09:50 (vor 5 Tagen) @ bambam191279

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.


Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.


Dann sollte er vielleicht nicht im Kader sein.


Doch exakt deshalb sollte er im Kader sein. ;)


Wenn er aber doch keine Alternative darstellt wie du sagst, weshalb ist er dann im Kader? Dann sollte er auch grundsätzlich eingewechselt werden können bei Bedarf.


Hätte er doch auch.
Kovac hat sich anders entschieden und nen Nationalspieler gebracht.
Ferner, wen hätte man denn sonst noch so "mitnehmen" können nach Baku?
Albert soll in dieser Saison bei den Profis integriert werden und ist eine vollwertige Option für den Kader.
Dennoch muss das nicht bedeuten dass man jeden Spieler in jeder Situation einsetzen kann/muss....

Blödes Beispiel, aber ein Özcan war auch ne vollwertige Option.
Kovac hat sich in dem Momentan für Sabitzer entschieden weil er wohl dachte damit die 3 Punkte am ehesten sicher zu haben.
Alles richtig gemacht.


Am Ende ja. Mir ging es eher um den Satz, dass ein 17jähriger keine Alternative zu einem Nationalspieler darstellen soll, wenn er im Kader ist. Das finde ich halt doch, aber vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei.


Naja, ich finde man sollte auch die Kirche im Dorf lassen.
Wenn man nen Albert und nen Sabitzer vergleicht, dann gehe ich erst mal davon aus, dass nen Sabitzer doch schon noch mehr Klasse hat, wenn diese aber auch anders zur Geltung kommt.
Ebenso kennt es doch fast jeder der mal selbst gespielt hat, Du konntest in der Jugend noch so dominant sein, bei den Senioren hat Dich der 35 jährige "Oppa" dem Du technisch eigentlich weit voraus warst gerade als Du neu hoch kamst brutal abgekocht.
Wie man sich da "wehren" konnte hat man erst mit der Zeit gelernt.

Man kann sich jetzt über Begrifflichkeiten wie "vollwertige" Option oder dergleichen streiten und es würde sicherlich auch anders aussehen, wären Karetsas und Konstantelias fit, aber Albert ist wie Inacio,Reggiani,Mane ein Teil des "neuen/alten" BVB Weges und sie rücken nach, wenn die Verletztenliste so ausschaut wie derzeit.

Wir dürfen eben nicht den Fehler machen nen Sancho oder Bellingham zu erwarten, sondern eher nen Pulisic,Reyna oder auch Gittens.

Selbst wenn Albert das allerhöchste Niveau wäre, auch Sancho und Bellingham, Dembélé oder Haaland würden das nicht erfüllen.

Der Sieg ist was zählt

bambam191279, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 09:57 (vor 5 Tagen) @ DomJay

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.


Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.


Dann sollte er vielleicht nicht im Kader sein.


Doch exakt deshalb sollte er im Kader sein. ;)


Wenn er aber doch keine Alternative darstellt wie du sagst, weshalb ist er dann im Kader? Dann sollte er auch grundsätzlich eingewechselt werden können bei Bedarf.


Hätte er doch auch.
Kovac hat sich anders entschieden und nen Nationalspieler gebracht.
Ferner, wen hätte man denn sonst noch so "mitnehmen" können nach Baku?
Albert soll in dieser Saison bei den Profis integriert werden und ist eine vollwertige Option für den Kader.
Dennoch muss das nicht bedeuten dass man jeden Spieler in jeder Situation einsetzen kann/muss....

Blödes Beispiel, aber ein Özcan war auch ne vollwertige Option.
Kovac hat sich in dem Momentan für Sabitzer entschieden weil er wohl dachte damit die 3 Punkte am ehesten sicher zu haben.
Alles richtig gemacht.


Am Ende ja. Mir ging es eher um den Satz, dass ein 17jähriger keine Alternative zu einem Nationalspieler darstellen soll, wenn er im Kader ist. Das finde ich halt doch, aber vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei.


Naja, ich finde man sollte auch die Kirche im Dorf lassen.
Wenn man nen Albert und nen Sabitzer vergleicht, dann gehe ich erst mal davon aus, dass nen Sabitzer doch schon noch mehr Klasse hat, wenn diese aber auch anders zur Geltung kommt.
Ebenso kennt es doch fast jeder der mal selbst gespielt hat, Du konntest in der Jugend noch so dominant sein, bei den Senioren hat Dich der 35 jährige "Oppa" dem Du technisch eigentlich weit voraus warst gerade als Du neu hoch kamst brutal abgekocht.
Wie man sich da "wehren" konnte hat man erst mit der Zeit gelernt.

Man kann sich jetzt über Begrifflichkeiten wie "vollwertige" Option oder dergleichen streiten und es würde sicherlich auch anders aussehen, wären Karetsas und Konstantelias fit, aber Albert ist wie Inacio,Reggiani,Mane ein Teil des "neuen/alten" BVB Weges und sie rücken nach, wenn die Verletztenliste so ausschaut wie derzeit.

Wir dürfen eben nicht den Fehler machen nen Sancho oder Bellingham zu erwarten, sondern eher nen Pulisic,Reyna oder auch Gittens.


Selbst wenn Albert das allerhöchste Niveau wäre, auch Sancho und Bellingham, Dembélé oder Haaland würden das nicht erfüllen.

Was genau meinst Du?
Und ja, ich habe gerade nochmal geschaut, abgesehen von Jude war da keiner so richtig in nem "A" Team regelmäßig eingesetzt

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Donnerstag, 22.10.2026, 09:41 (vor 5 Tagen) @ CF

Ist halt ein Spagat zwischen Fördern und Fordern. Das langsam Aufbauen und Heranführen von Spielern wie Albert ist das eine. Auf der anderen Seite hatten wir einen Gegner, der in meinen Augen Zweitligaformat hatte - und da sollte ein Spieler, der Teil einer Mannschaft ist, die ins Achtelfinale der Champions-League gelangen will, auch im jungen Alter in solchen Spielen schon eine vollwertige Option sein.


Sehe ich anders, ist aber auch nicht schlimm. Der Übergang vom Jugend- zum Profispieler wird durchgängig als schwierigster von denen bewertet, denen ich so zugehört habe.

Um das zu fördern hat man aber inzwischen 23 Kaderplätze am Spieltag. Das man dann den Anspruch stellt, ein 17 jähriger Albert müsse eine Alternative erfahrenen Nationalspielern sein, das sehe ich wie geschrieben nicht.


Dann sollte er vielleicht nicht im Kader sein.


Doch exakt deshalb sollte er im Kader sein. ;)


Wenn er aber doch keine Alternative darstellt wie du sagst, weshalb ist er dann im Kader? Dann sollte er auch grundsätzlich eingewechselt werden können bei Bedarf.


Hätte er doch auch.
Kovac hat sich anders entschieden und nen Nationalspieler gebracht.
Ferner, wen hätte man denn sonst noch so "mitnehmen" können nach Baku?
Albert soll in dieser Saison bei den Profis integriert werden und ist eine vollwertige Option für den Kader.
Dennoch muss das nicht bedeuten dass man jeden Spieler in jeder Situation einsetzen kann/muss....

Blödes Beispiel, aber ein Özcan war auch ne vollwertige Option.
Kovac hat sich in dem Momentan für Sabitzer entschieden weil er wohl dachte damit die 3 Punkte am ehesten sicher zu haben.
Alles richtig gemacht.


Am Ende ja. Mir ging es eher um den Satz, dass ein 17jähriger keine Alternative zu einem Nationalspieler darstellen soll, wenn er im Kader ist. Das finde ich halt doch, aber vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei.

Die Antwort ist, aus meiner Sicht, dass die Jungs spielen können während andere können müssen. Selbst ein Messi/Ronaldo waren in ihrer ersten Spielzeit einfach oft nur da.

Da ist es doch logisch, dass diese Spieler im Übergang allenfalls bei günstigen Gegebenheiten frei und mit akzeptierten Fehlern auflaufen dürfen.

Und nun, wo die Bank über die Top 18 Spieler hinausgeht ist das auch ok.

So ein Sabitzer, Chukwuemeka usw. von denen erwartet man einen Einsatz der auch sofort etwas bewirkt und uns das Spiel dreht, gewinnt.

Der Sieg ist was zählt

Ballschieber007, Carmel-by-the-Sea, Mittwoch, 21.10.2026, 10:18 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!

Sehe ich auch so! Viele vergessen einfach, dass uns mit dem Langzeitausfall von Konstantelias und der aktuellen Verletzung und der damaligen Kreislaufschwäche von Karetsas genau die beiden Spieler nachhaltig ausfallen, welche den BVB spielerisch nach vorne bringen sollten. Dazu sollten Talente herangeführt werden, im Schatten der Spieler. Das ist aktuell einfach nicht umsetzbar und so etwas fängt man nicht auf, zumindest wenn man zu den 17 Mannschaften gehört, welche nicht Bayern München heißen. Natürlich hätte das gestern mehr kommen müssen, machen wir uns nichts vor. Aber diese ständige draufkloppen bringt uns auch nicht weiter.

Was soll denn bitte die Lösung sein? Eine neuer Trainer? Ein Sancho, welcher aktuell nicht wettbewerbsfähig ist? Eine Systemumstellung, wo man jetzt schon weiß, dass das zum Scheitern verurteilt ist? In Anbetracht dessen, dass die Mannschaft in den letzten 8 Tagen einmal um die halbe Welt geflogen ist, bin ich zufrieden, dass es drei Punkte sind. Jetzt ist Bundesliga und Pokal, da gilt es nachzulegen.

Der Sieg ist was zählt

Kayldall, Luxemburg, Mittwoch, 21.10.2026, 11:08 (vor 6 Tagen) @ Ballschieber007

Ich bin bei euch, dass der Sieg gestern wichtig war und wir in der CL für in die Top 8 wegen dem Bödo Spiel nun etwas hinterher sind bereits, aber die Teams vor uns werden auch noch Punkte lassen. Es gilt für den BVB so viele Punkte zu holen wie möglich und die Niederlage in Norwegen muss man halt nun so wegmachen indem der BVB nun ein CL Spiel gewinnt, wo man eigentlich mit einer Niederlage rechnet wie zum Beispiel gegen Inter oder Arsenal.

Der Sieg ist was zählt

Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 12:18 (vor 6 Tagen) @ Kayldall

Klingt total realistisch.
Nein es wird keine Top8. Wird es nie.

Der Sieg ist was zählt

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 11:18 (vor 6 Tagen) @ Kayldall

Top 8 kannste so gut wie vergessen. Dafür brauchst du 16 Punkte, also 10 aus den verbliebenen 5 Spielen. Bei den kommenden Gegnern sehe ich eher 6-7 Punkte als realistisch an. Das würde uns in die Top 16 bringen und einen gute Ausgangslage für die Play-Offs bescheren.

Der Sieg ist was zählt

Kayldall, Luxemburg, Mittwoch, 21.10.2026, 12:46 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Als Fan will ich halt immer gern glauben, dass der BVB auch mal gegen übermächtige Gegner gewinnen kann. Vom Ehrgeiz her will ich unter die ersten 8 Team, aber wenn das nicht klappt wäre es kein Weltuntergang für mich, solange wir uns für die Zwischenrunde qualifizieren, was aber absolut drin sein sollte.

Der Sieg ist was zählt

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 18:39 (vor 6 Tagen) @ Kayldall

Als Fan tippe ich als Meister, Pokal und CL Sieger immer den BVB. Aber realistisch...

Der Sieg ist was zählt

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 18:44 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Ich tippe auch immer auf unseren Sieg! Grundsätzlich. Und nach Niederlagen bin ich immer enttäuscht – aber nicht wegen des vergeigten Tipps.

Und bei unentschieden? It depends: gegen Union hatte ich das befürchtet und sogar Schlimmeres einkalkuliert. Unsere Historie in Berlin ist ja nicht gerade glorreich

Der Sieg ist was zählt

bobschulz, MS, Mittwoch, 21.10.2026, 10:40 (vor 6 Tagen) @ Ballschieber007

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!


Sehe ich auch so! Viele vergessen einfach, dass uns mit dem Langzeitausfall von Konstantelias und der aktuellen Verletzung und der damaligen Kreislaufschwäche von Karetsas genau die beiden Spieler nachhaltig ausfallen, welche den BVB spielerisch nach vorne bringen sollten. Dazu sollten Talente herangeführt werden, im Schatten der Spieler. Das ist aktuell einfach nicht umsetzbar und so etwas fängt man nicht auf, zumindest wenn man zu den 17 Mannschaften gehört, welche nicht Bayern München heißen. Natürlich hätte das gestern mehr kommen müssen, machen wir uns nichts vor. Aber diese ständige draufkloppen bringt uns auch nicht weiter.

Was soll denn bitte die Lösung sein? Eine neuer Trainer? Ein Sancho, welcher aktuell nicht wettbewerbsfähig ist? Eine Systemumstellung, wo man jetzt schon weiß, dass das zum Scheitern verurteilt ist? In Anbetracht dessen, dass die Mannschaft in den letzten 8 Tagen einmal um die halbe Welt geflogen ist, bin ich zufrieden, dass es drei Punkte sind. Jetzt ist Bundesliga und Pokal, da gilt es nachzulegen.

Finde Saschas Beitrag zur Bausparermentalität des Trainers (und somit des Teams) ganz passend. Statt Momentum auszunutzen wird bei Führung zurückgeschaltet, wofür er exemplarisch den gestrigen Wechsel Chukwuemeka Sabitzer anführt. CC ist chancen- und risikoreicher, Sabitzer normalerweise (habe es gestern nicht gesehen, MS soll aber nicht gut gewesen sein!) risikoärmer, aber auch weniger Chancen/ Offensivimpulse versprechend. Inacio oder Albert wären mMn eher Positions bzw Rollengetreue Wechsel gewesen. Und evtl kein Zeichen ans Team: wir bringen das über die Runden sondern wir wollen den KO, um es mal in Boxeranalogie zu sehen.
Naja, CC auszuwechseln war wahrscheinlich um Muskelprobleme zu verhindern, aber warum versucht man nicht weiter, aktiv das Spiel zu gestalten und zu entscheiden? Sehe natürlich dass die Griechen fehlen, aber liegt ein Aufblühen Brandts an anderer Stelle nur an der Schwäche der Liga oder evtl auch an der Befreiung von sehr vielen Defensivaufgaben?
Klar ist defensive Stabilität wichtig, aber nicht Alles!
Und trotzdem hatte Kovac gestern zumindest recht, er hat gewonnen. :-)

Der Sieg ist was zählt

TerraP, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 11:06 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

Von wegen „Bausparermentalität des Trainers“ - m. E. bewegt sich das alles auf dem Niveau unbegründeter Unterstellungen.

Kovac hat auf der PK nach dem Spiel explizit gesagt, wir hätten das 2:0 und 3:0 machen müssen, um dem Gegner direkt die Hoffnung zu nehmen. Hat er gelogen und die Mannschaft heimlich auf 1:0-Halten eingestellt?

Und dieser positionsgetreue Wechsel in einem wichtigen CL-Spiel in der 75. Minute bei knapper Führung wird hier ausgelegt, als hätte er auf Triple-6 umgestellt… (Kovac: Wir waren sehr offensiv aufgestellt, mit zwei Achtern…).

Und wenn Inacio wieder ne wilde rote Karte gesehen hätte, wäre halt auch nicht so geil gewesen.

Der Sieg ist was zählt

Kayldall, Luxemburg, Mittwoch, 21.10.2026, 11:04 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

Naja, das 2-2 gegen Bremen hat Kovac wohl nicht gerade darin bestärkt auf mehr Offensive zu setzen, wenn das dann so ins Auge geht wie gegen Bremen am Ende.

Der Sieg ist was zählt

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 11:50 (vor 6 Tagen) @ Kayldall

Naja, das 2-2 gegen Bremen hat Kovac wohl nicht gerade darin bestärkt auf mehr Offensive zu setzen, wenn das dann so ins Auge geht wie gegen Bremen am Ende.

Naja, das 2:2 gegen Bremen hat Kovac selbst auch verbockt, indem er auf Wechsel verzichtete gegen ende des Spiels. War wohl überrascht und wollte dafür gestern rechtzeitiger reagieren.

Der Sieg ist was zählt

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 10:59 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

Diese "Bausparermentalität" kann ich zumindest gestern nachvollziehen. Wir brauchten gestern wirklich die drei Punkte. In diesem Ligasystem reicht es einfach nicht unter die letzten 24 zu kommen. Als 23./24. hättest du letzte Saison in der Play-Off Runde gegen Real oder Inter rangemusst mit dem Rückspiel auswärts. Als 21./22. wärst du gegen PSG oder Inter angetreten wieder mit dem Rückspiel auswärts.

Wenn du ins Achtelfinale willst, solltest du es in die Top 16 schaffen. Dafür brauchst du voraussichtlich 12/ 13 Punkte. Hätten wir gestern nur unentschieden gespielt, hätten wir von den letzten 5 Spielen 3 gewinnen müssen. Bei den Gegnern Betis (4. der LaLiga), Arsenal, Inter, Aston und AEK eine durchaus herausfordernde Aufgabe.

Und Kovac hat gestern ja nicht auf hinten reinstellen und alles wegmauern umgestellt, sondern etwas Risiko rausgenommen.

Der Sieg ist was zählt

Karsten, Zürich, Mittwoch, 21.10.2026, 12:01 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Als 21./22. wärst du gegen PSG oder Inter angetreten wieder mit dem Rückspiel auswärts.

Und wärst gegen Inter als schwarz-gelbe Mannschaft übrigens weitergekommen und hättest sogar noch das Hinspiel im Achtelfinale 3:0 gewonnen ;-)

Der Sieg ist was zählt

bobschulz, MS, Mittwoch, 21.10.2026, 11:15 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Diese "Bausparermentalität" kann ich zumindest gestern nachvollziehen. Wir brauchten gestern wirklich die drei Punkte. In diesem Ligasystem reicht es einfach nicht unter die letzten 24 zu kommen. Als 23./24. hättest du letzte Saison in der Play-Off Runde gegen Real oder Inter rangemusst mit dem Rückspiel auswärts. Als 21./22. wärst du gegen PSG oder Inter angetreten wieder mit dem Rückspiel auswärts.

Wenn du ins Achtelfinale willst, solltest du es in die Top 16 schaffen. Dafür brauchst du voraussichtlich 12/ 13 Punkte. Hätten wir gestern nur unentschieden gespielt, hätten wir von den letzten 5 Spielen 3 gewinnen müssen. Bei den Gegnern Betis (4. der LaLiga), Arsenal, Inter, Aston und AEK eine durchaus herausfordernde Aufgabe.

Und Kovac hat gestern ja nicht auf hinten reinstellen und alles wegmauern umgestellt, sondern etwas Risiko rausgenommen.

Die Grundsatzfrage bleibt ja, ob man nicht mehr Kraft spart, wenn man auf das 3-1 oder zu Beginn auf das 2-0 geht und etwas mehr Ruhe drin hat. Klar kann man sich wie gegen Werder auch schnell 2 Dinger fangen, aber evtl kann man dann bei einem Anschlusstreffer und Offensive des Gegners mal einen Konter fahren. Ein besser funktionierender Spielaufbau würde aber unabhängig von der offensiven oder defensiven Ausrichtung helfen, und da sehe ich derzeit eine Baustelle. Evtl kann man die beheben, wenn die englischen Wochen vorbei sind, oder sind da wieder unnötige und für Vereine schädliche Länderspiele?

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 11:35 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

Diese "Bausparermentalität" kann ich zumindest gestern nachvollziehen. Wir brauchten gestern wirklich die drei Punkte. In diesem Ligasystem reicht es einfach nicht unter die letzten 24 zu kommen. Als 23./24. hättest du letzte Saison in der Play-Off Runde gegen Real oder Inter rangemusst mit dem Rückspiel auswärts. Als 21./22. wärst du gegen PSG oder Inter angetreten wieder mit dem Rückspiel auswärts.

Wenn du ins Achtelfinale willst, solltest du es in die Top 16 schaffen. Dafür brauchst du voraussichtlich 12/ 13 Punkte. Hätten wir gestern nur unentschieden gespielt, hätten wir von den letzten 5 Spielen 3 gewinnen müssen. Bei den Gegnern Betis (4. der LaLiga), Arsenal, Inter, Aston und AEK eine durchaus herausfordernde Aufgabe.

Und Kovac hat gestern ja nicht auf hinten reinstellen und alles wegmauern umgestellt, sondern etwas Risiko rausgenommen.


Die Grundsatzfrage bleibt ja, ob man nicht mehr Kraft spart, wenn man auf das 3-1 oder zu Beginn auf das 2-0 geht und etwas mehr Ruhe drin hat. Klar kann man sich wie gegen Werder auch schnell 2 Dinger fangen, aber evtl kann man dann bei einem Anschlusstreffer und Offensive des Gegners mal einen Konter fahren. Ein besser funktionierender Spielaufbau würde aber unabhängig von der offensiven oder defensiven Ausrichtung helfen, und da sehe ich derzeit eine Baustelle. Evtl kann man die beheben, wenn die englischen Wochen vorbei sind, oder sind da wieder unnötige und für Vereine schädliche Länderspiele?

Kovac beantwortet diese Frage aber offensichtlich anders als du. Verstehe wirklich gar nicht, warum man sowas als Fan mit deutlich weniger bis gar keiner Expertise hinterfragt. Zumal die Bilanz ja klar für Kovac spricht.

Der Sieg ist was zählt

Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 12:26 (vor 6 Tagen) @ markus

Grundsätzlich stimme ich dir da zu.
Auf der anderen Seite haben wohl viele im Geschäft tätigen vielleicht bessere Expertise. Also Titel und keine überwiegend kurzfristigen Beschäftigung.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 12:54 (vor 6 Tagen) @ Talentförderer

Grundsätzlich stimme ich dir da zu.
Auf der anderen Seite haben wohl viele im Geschäft tätigen vielleicht bessere Expertise. Also Titel und keine überwiegend kurzfristigen Beschäftigung.

Natürlich gibt es die. Ich würde aber davon ausgehen, dass ganz große Namen wie Guardiola wohl eher nicht zum BVB kommen, denn der würde neben viel Geld auch ganz große Namen in der Mannschaft haben wollen. Das wäre finanziell nicht zu stemmen.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 11:46 (vor 6 Tagen) @ markus

Diese "Bausparermentalität" kann ich zumindest gestern nachvollziehen. Wir brauchten gestern wirklich die drei Punkte. In diesem Ligasystem reicht es einfach nicht unter die letzten 24 zu kommen. Als 23./24. hättest du letzte Saison in der Play-Off Runde gegen Real oder Inter rangemusst mit dem Rückspiel auswärts. Als 21./22. wärst du gegen PSG oder Inter angetreten wieder mit dem Rückspiel auswärts.

Wenn du ins Achtelfinale willst, solltest du es in die Top 16 schaffen. Dafür brauchst du voraussichtlich 12/ 13 Punkte. Hätten wir gestern nur unentschieden gespielt, hätten wir von den letzten 5 Spielen 3 gewinnen müssen. Bei den Gegnern Betis (4. der LaLiga), Arsenal, Inter, Aston und AEK eine durchaus herausfordernde Aufgabe.

Und Kovac hat gestern ja nicht auf hinten reinstellen und alles wegmauern umgestellt, sondern etwas Risiko rausgenommen.


Die Grundsatzfrage bleibt ja, ob man nicht mehr Kraft spart, wenn man auf das 3-1 oder zu Beginn auf das 2-0 geht und etwas mehr Ruhe drin hat. Klar kann man sich wie gegen Werder auch schnell 2 Dinger fangen, aber evtl kann man dann bei einem Anschlusstreffer und Offensive des Gegners mal einen Konter fahren. Ein besser funktionierender Spielaufbau würde aber unabhängig von der offensiven oder defensiven Ausrichtung helfen, und da sehe ich derzeit eine Baustelle. Evtl kann man die beheben, wenn die englischen Wochen vorbei sind, oder sind da wieder unnötige und für Vereine schädliche Länderspiele?


Kovac beantwortet diese Frage aber offensichtlich anders als du. Verstehe wirklich gar nicht, warum man sowas als Fan mit deutlich weniger bis gar keiner Expertise hinterfragt.

Das ist als Argument wirklich schwach. Zum einen wird jeder Spieler und Trainer ab Regionalliga aufwärts mehr Expertise in Sachen höherklassigen Fußball haben, so dass sich Diskussionen über Entscheidungen im Profifußball damit generell erübrigt hätten - und zum anderen: warum sollte man Entscheidungen nicht hinterfragen dürfen? Auch ein Höchstmaß an Expertise bedeutet nicht, dass jede getroffene Entscheidung richtig ist.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 12:12 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Diese "Bausparermentalität" kann ich zumindest gestern nachvollziehen. Wir brauchten gestern wirklich die drei Punkte. In diesem Ligasystem reicht es einfach nicht unter die letzten 24 zu kommen. Als 23./24. hättest du letzte Saison in der Play-Off Runde gegen Real oder Inter rangemusst mit dem Rückspiel auswärts. Als 21./22. wärst du gegen PSG oder Inter angetreten wieder mit dem Rückspiel auswärts.

Wenn du ins Achtelfinale willst, solltest du es in die Top 16 schaffen. Dafür brauchst du voraussichtlich 12/ 13 Punkte. Hätten wir gestern nur unentschieden gespielt, hätten wir von den letzten 5 Spielen 3 gewinnen müssen. Bei den Gegnern Betis (4. der LaLiga), Arsenal, Inter, Aston und AEK eine durchaus herausfordernde Aufgabe.

Und Kovac hat gestern ja nicht auf hinten reinstellen und alles wegmauern umgestellt, sondern etwas Risiko rausgenommen.


Die Grundsatzfrage bleibt ja, ob man nicht mehr Kraft spart, wenn man auf das 3-1 oder zu Beginn auf das 2-0 geht und etwas mehr Ruhe drin hat. Klar kann man sich wie gegen Werder auch schnell 2 Dinger fangen, aber evtl kann man dann bei einem Anschlusstreffer und Offensive des Gegners mal einen Konter fahren. Ein besser funktionierender Spielaufbau würde aber unabhängig von der offensiven oder defensiven Ausrichtung helfen, und da sehe ich derzeit eine Baustelle. Evtl kann man die beheben, wenn die englischen Wochen vorbei sind, oder sind da wieder unnötige und für Vereine schädliche Länderspiele?


Kovac beantwortet diese Frage aber offensichtlich anders als du. Verstehe wirklich gar nicht, warum man sowas als Fan mit deutlich weniger bis gar keiner Expertise hinterfragt.


Das ist als Argument wirklich schwach. Zum einen wird jeder Spieler und Trainer ab Regionalliga aufwärts mehr Expertise in Sachen höherklassigen Fußball haben, so dass sich Diskussionen über Entscheidungen im Profifußball damit generell erübrigt hätten - und zum anderen: warum sollte man Entscheidungen nicht hinterfragen dürfen? Auch ein Höchstmaß an Expertise bedeutet nicht, dass jede getroffene Entscheidung richtig ist.

Ich schrieb ja noch (ganz wichtig): „Zumal die Bilanz ja klar für Kovac spricht.“

Wie kommt man dann auf die Idee, mit deutlich weniger (oder vielleicht sogar gar keiner echten) Expertise trotzdem alles zu hinterfragen? Ich will es ja nur mal verstehen. Und was soll das bringen? Es führt ja nicht dazu, dass der Trainer sich Tipps aus dem Forum holt. Es führt höchstens dazu, dass die Unzufriedenheit des Umfelds steigt, da irgendwelche Erwartungen geweckt werden, die nicht zu erfüllen sind.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 12:19 (vor 6 Tagen) @ markus
bearbeitet von Sascha, Mittwoch, 21.10.2026, 12:23

Dass die Bilanz für Kovac spricht, heißt, dass er deutlich mehr richtige als falsche Entscheidungen trifft. Aber eben nicht, dass er immer richtig liegt.

Ansonsten ist die Fragestellung irgendwie ulkig in einem Fanforum, das man freiwillig selber betritt. Dass Entscheidungen von Spielern, Trainern und Funktionären diskutiert und kritisiert werden, ist vermutlich so alt wie das Fantum selbst.

Weiß auch nicht was daran ehrenrührig ist, wenn man einen Trainer z.B. für eine erfolgreiche taktische Umstellung in einem Spiel lobt, ihn dann aber für eine nach eigener Einschätzung nicht richtige Herangehensweise in einem anderen Spiel kritisiert.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 12:39 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Dass die Bilanz für Kovac spricht, heißt, dass er deutlich mehr richtige als falsche Entscheidungen trifft. Aber eben nicht, dass er immer richtig liegt.

Das kann auch nicht der Anspruch sein.


Ansonsten ist die Fragestellung irgendwie ulkig in einem Fanforum, das man freiwillig selber betritt. Dass Entscheidungen von Spielern, Trainern und Funktionären diskutiert und kritisiert werden, ist vermutlich so alt wie das Fantum selbst.

Weiß auch nicht was daran ehrenrührig ist, wenn man einen Trainer z.B. für eine erfolgreiche taktische Umstellung in einem Spiel lobt, ihn dann aber für eine nach eigener Einschätzung nicht richtige Herangehensweise in einem anderen Spiel kritisiert.

Als Fan hat man ja eigentlich die Aufgabe, den Verein zu unterstützen. Ich sehe die Gefahr, dass statt Support nur noch gemeckert wird und die Erwartungshaltung soweit nach oben geschraubt wird, dass das nur in Unzufriedenheit enden kann. Ich verstehe tatsächlich die Motivation dahinter nicht, wirklich alles immer erklären zu wollen und in die Rolle eines Trainers zu schlüpfen. Wenn das Resultat dann daraus besteht, seit mehr als zehn Jahren unzufrieden zu sein (und das sind ja viele seit Klopp), kann das in meinen Augen nicht sinnvoll sein.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 13:10 (vor 6 Tagen) @ markus

Wenn man viele Jahre intensiv Fußball verfolgt, jede Situation schon zig mal erlebt hat, guten Fußball und schlechten Fußball kennt - ist es für mich nur natürlich, dass man sich Gedanken darüber macht, was gerade aktuell auf dem Platz geschieht, was gut läuft und was besser laufen könnte und wo man der Meinung ist, dass man anders agieren sollte.

Für mich ist das ebensowenig von Fußball trennbar wie die Unterstützung der Mannschaft.

Der Sieg ist was zählt

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 13:12 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Wenn man viele Jahre intensiv Fußball verfolgt, jede Situation schon zig mal erlebt hat, guten Fußball und schlechten Fußball kennt - ist es für mich nur natürlich, dass man sich Gedanken darüber macht, was gerade aktuell auf dem Platz geschieht, was gut läuft und was besser laufen könnte und wo man der Meinung ist, dass man anders agieren sollte.

Für mich ist das ebensowenig von Fußball trennbar wie die Unterstützung der Mannschaft.

Es wäre auch irgendwie schräg, nicht mehr die Arbeit von Politikern, Handwerkern, Ärzten und und und beurteilen und diskutieren zu dürfen, nur weil die ausbildungstechnisch mehr Erfahrung oder Kompetenz besitzen sollten. Wtf?

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 16:24 (vor 6 Tagen) @ CF

Wenn man viele Jahre intensiv Fußball verfolgt, jede Situation schon zig mal erlebt hat, guten Fußball und schlechten Fußball kennt - ist es für mich nur natürlich, dass man sich Gedanken darüber macht, was gerade aktuell auf dem Platz geschieht, was gut läuft und was besser laufen könnte und wo man der Meinung ist, dass man anders agieren sollte.

Für mich ist das ebensowenig von Fußball trennbar wie die Unterstützung der Mannschaft.


Es wäre auch irgendwie schräg, nicht mehr die Arbeit von Politikern, Handwerkern, Ärzten und und und beurteilen und diskutieren zu dürfen, nur weil die ausbildungstechnisch mehr Erfahrung oder Kompetenz besitzen sollten. Wtf?

Dürfen tust du das alles. Ich hinterfrage nur die Sinnhaftigkeit. Wenn das am Ende dazu führt, dass man aufgrund falscher Erwartungshaltungen nur noch frustriert ist, welchen Sinn hat es dann überhaupt noch, weiterhin Fußball zu gucken? Und in den anderen Bereichen sind die Auswirkungen noch gravierender: In der Politik führt der Frust dann zu mehr AfD-Wählern, bei Ärzten vielleicht dazu, notwendige Behandlungen durch Homöopathie zu ersetzen. Und Handwerker arbeiten erfahrungsgemäß am besten, wenn man nicht belehrend permanent daneben steht.

Ich finde es eine absolute Unart, anderen Menschen mit Kompetenz in ihren Bereichen entsprechend reinreden zu wollen.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 16:41 (vor 6 Tagen) @ markus

Aber ganz offenbar ist Kompetenz nicht gleich Kompetenz und Trainer leisten unterschiedlich gute Arbeit. Sonst gäbe es keine so große Gruppe von Trainern, für die das Erreichen des einjährigen Dienstjubiläums schon einen Erfolg darstellt.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 17:00 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Aber ganz offenbar ist Kompetenz nicht gleich Kompetenz und Trainer leisten unterschiedlich gute Arbeit. Sonst gäbe es keine so große Gruppe von Trainern, für die das Erreichen des einjährigen Dienstjubiläums schon einen Erfolg darstellt.

Natürlich leisten Trainer unterschiedlich gute Arbeit. Die Frage ist nur, ob man als Außenstehender tatsächlich beurteilen kann, welche Entscheidungen im Detail richtig sind und welche nicht.
Man kann hinterher immer erklären, was hätte anders laufen müssen. Das heißt aber noch lange nicht, dass man es vorher besser beurteilen konnte.

Und selbst wenn man sich als langjähriger Fan eine gewisse Expertise selbst angeeignet hat, fehlen einem doch die Einblicke in die letzten Trainingseinheiten und die Fitnesszustände der einzelnen Spieler. Wenn dann jemand meint, „Kovac hätte XY einwechseln müssen“ oder „Wir müssen offensiver spielen“, ignoriert er doch die Tatsache, dass ihm dafür entscheidende Informationen fehlen.

Der Sieg ist was zählt

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 18:28 (vor 6 Tagen) @ markus

Aber ganz offenbar ist Kompetenz nicht gleich Kompetenz und Trainer leisten unterschiedlich gute Arbeit. Sonst gäbe es keine so große Gruppe von Trainern, für die das Erreichen des einjährigen Dienstjubiläums schon einen Erfolg darstellt.


Natürlich leisten Trainer unterschiedlich gute Arbeit. Die Frage ist nur, ob man als Außenstehender tatsächlich beurteilen kann, welche Entscheidungen im Detail richtig sind und welche nicht.
Man kann hinterher immer erklären, was hätte anders laufen müssen. Das heißt aber noch lange nicht, dass man es vorher besser beurteilen konnte.

Und selbst wenn man sich als langjähriger Fan eine gewisse Expertise selbst angeeignet hat, fehlen einem doch die Einblicke in die letzten Trainingseinheiten und die Fitnesszustände der einzelnen Spieler. Wenn dann jemand meint, „Kovac hätte XY einwechseln müssen“ oder „Wir müssen offensiver spielen“, ignoriert er doch die Tatsache, dass ihm dafür entscheidende Informationen fehlen.

Im Grundsatz hast du natürlich recht. Keiner von uns hat medizinische Daten, Trainingseindrücke, die Gespräche mit den Spielern, etc. Und ich finde es ehrlich gesagt auch immer ziemlich einfach, nach einem Spiel fünf Spieler zu nennen, mit denen es dann angeblich besser gelaufen wäre. Bei einer Niederlage sind die Spieler, die auf der Bank saßen, immer die größten Gewinner...

Trotzdem macht es doch Spaß, über einzelne Entscheidungen zu diskutieren und sie hinterfragen. Es kommt aber immer darauf an, ob es um einen sachlichen und qualifizierten Austausch handelt oder um bloßes "Trainer XYZ raus" oder "Spieler XYZ weg" rausblöcken geht. Ich mag Fußball gerade deshalb, weil man auch mit vielen Menschen darüber gut diskutieren und teilweise auch "gut" streiten kann.

Der Sieg ist was zählt

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 18:38 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Genau! Jeder erlebt ein- und dasselbe Spiel völlig anders. Von den Fans der jeweils gegnerischen Mannschaft wollen wir gar nicht erst reden…

Das ist aber gerade das Schöne, finde ich auch. Unter meinen Kollegen hier gibt es viele Kölner und Gladbacher, die froh wären in unserer Situation zu sein. Das ist Jammern auf hohem Niveau, was wir betreiben.

Das Schöne aber ist doch das Frotzeln am Montag. Je nach Montag darf man dann austeilen oder muss auch einstecken. Das Einstecken muss man natürlich aushalten können, aber dafür sind wir ja Kollegen und der Fußball verbindet uns.

Am Dienstag beginnt dann wieder alles bei null – und das Vorgeplänkel auf das nächste Wochenende geht los…

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 19:46 (vor 6 Tagen) @ Murksknüller

Genau! Jeder erlebt ein- und dasselbe Spiel völlig anders. Von den Fans der jeweils gegnerischen Mannschaft wollen wir gar nicht erst reden…

Das ist aber gerade das Schöne, finde ich auch. Unter meinen Kollegen hier gibt es viele Kölner und Gladbacher, die froh wären in unserer Situation zu sein. Das ist Jammern auf hohem Niveau, was wir betreiben.

Das Schöne aber ist doch das Frotzeln am Montag. Je nach Montag darf man dann austeilen oder muss auch einstecken. Das Einstecken muss man natürlich aushalten können, aber dafür sind wir ja Kollegen und der Fußball verbindet uns.

Am Dienstag beginnt dann wieder alles bei null – und das Vorgeplänkel auf das nächste Wochenende geht los…

Zwischen ein bisschen Frotzeln und dem Versuch, bis ins kleinste Detail erklären zu wollen, was bei uns alles schiefgelaufen ist, besteht noch einmal ein großer Unterschied. Ich habe noch nie verstanden, warum manche Fußballfans den Experten geben, obwohl sie in Wahrheit in den meisten Fällen wenig bis gar keine Expertise haben und deshalb weder einen solchen Beruf ausüben noch jemals im Doppelpass eingeladen werden.

Und dann macht es ja auch noch einmal einen Unterschied, ob einem das Ganze überhaupt Spaß macht oder nicht. Viele User berichten schließlich selbst, dass sie unzufrieden sind. Das kann aus meiner Sicht nur an einer überzogenen Erwartungshaltung liegen, die sie sich durch ihr ständiges Hinterfragen selbst schaffen. Wenn das dann dazu führt, dass man im eigenen Umfeld negative Stimmung verbreitet (kann gerade online mit hoher Reichweite passieren), schadet man damit am Ende sogar aktiv dem eigenen Verein.

Ich habe nicht die nötige Expertise, um beurteilen zu können, ob Kovac die richtigen oder falschen Entscheidungen trifft. Deshalb versuche ich das gar nicht erst. Anhand von Statistiken und Erfahrungswerten lässt sich allerdings recht schnell erkennen, welche Ergebnisse am Ende realistisch sind und ob diese erreicht werden. Wenn man sieht, dass die Bayern als mit Abstand finanzstärkster Verein selbst in einer außergewöhnlich guten Saison acht von 34 Spielen nicht gewinnen, ist es schlicht und ergreifend normal, dass der BVB gegen dieselben Gegner noch einige Spiele mehr nicht gewinnt.

Wir haben nun die ersten beiden Unentschieden erlebt, und erwartungsgemäß werden noch weitere acht bis zwölf Spiele dazukommen, die wir nicht gewinnen werden. Soll man sich darüber jedes Mal aufs Neue aufregen? Oder wäre es nicht sinnvoller, erst dann kritisch zu werden, wenn es tatsächlich zu viele solcher Spiele werden? Zu viele heißt für mich: wenn die Saisonziele in Gefahr geraten. Kovac hat einen außergewöhnlich hohen Punkteschnitt. Damit kann man dann auch mal zufrieden sein, statt ständig das Haar in der Suppe zu suchen.

Der Sieg ist was zählt

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 20:17 (vor 6 Tagen) @ markus
bearbeitet von Murksknüller, Mittwoch, 21.10.2026, 20:25

Man kann alles sezieren und analysieren - aber für mich geht es dabei kaputt. In der Musik ist es doch genauso - entweder ein Song gefällt mir oder nicht. Dafür brauche ich keine Analyse. Meine Frau kann beispielsweise mit Tom Waits nichts anfangen – wegen seiner Stimme. Bei mir kommt seine Stimme nur als Bonus obendrauf.

Der Sieg ist was zählt

markus, Donnerstag, 22.10.2026, 06:36 (vor 5 Tagen) @ Murksknüller

Man kann alles sezieren und analysieren - aber für mich geht es dabei kaputt. In der Musik ist es doch genauso - entweder ein Song gefällt mir oder nicht. Dafür brauche ich keine Analyse. Meine Frau kann beispielsweise mit Tom Waits nichts anfangen – wegen seiner Stimme. Bei mir kommt seine Stimme nur als Bonus obendrauf.

Wenn dir ein Song (oder ein Musiker) nicht gefällt, hörst du ihn konsequenterweise nicht mehr. Oder konsumierst du dann erst recht möglichst viel von ihm und kaufst vielleicht sogar noch ein überteuertes Shirt, nur um anschließend zu sagen, wie scheiße er doch singt?

Ich verstehe das bei einigen einfach nicht. Man wird nicht dazu gezwungen, BVB oder überhaupt Fußball zu schauen. Wenn das seit zehn Jahren alles nur noch nervt und frustriert, dann hat man doch die Möglichkeit, andere Dinge im Leben zu tun, die vielleicht mehr Freude bereiten.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 08:24 (vor 5 Tagen) @ markus

Man kann alles sezieren und analysieren - aber für mich geht es dabei kaputt. In der Musik ist es doch genauso - entweder ein Song gefällt mir oder nicht. Dafür brauche ich keine Analyse. Meine Frau kann beispielsweise mit Tom Waits nichts anfangen – wegen seiner Stimme. Bei mir kommt seine Stimme nur als Bonus obendrauf.


Wenn dir ein Song (oder ein Musiker) nicht gefällt, hörst du ihn konsequenterweise nicht mehr. Oder konsumierst du dann erst recht möglichst viel von ihm und kaufst vielleicht sogar noch ein überteuertes Shirt, nur um anschließend zu sagen, wie scheiße er doch singt?

Ich verstehe das bei einigen einfach nicht. Man wird nicht dazu gezwungen, BVB oder überhaupt Fußball zu schauen. Wenn das seit zehn Jahren alles nur noch nervt und frustriert, dann hat man doch die Möglichkeit, andere Dinge im Leben zu tun, die vielleicht mehr Freude bereiten.

Und ich verstehe nicht warum man, wenn man sich anschaut, was auf dem Platz Gutes und Schlechtes passiert und seine Gedanken äußert, wie es der eigenen Meinung nach besser laufen würde, ein Miesepeter sein soll, der dann einfach nicht mehr hingehen soll.

Der Sieg ist was zählt

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Donnerstag, 22.10.2026, 08:29 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Wenn alles sachlich fachlich argumentiert wird, dann ist es ja auch okay. Aber der Ton macht die Musik. Um es mit ideal zu sagen: in der Argumentation ist oftmals zu viel Gefühl.

Der Sieg ist was zählt

Scherben, Kiel, Donnerstag, 22.10.2026, 08:17 (vor 5 Tagen) @ markus

Man kann alles sezieren und analysieren - aber für mich geht es dabei kaputt. In der Musik ist es doch genauso - entweder ein Song gefällt mir oder nicht. Dafür brauche ich keine Analyse. Meine Frau kann beispielsweise mit Tom Waits nichts anfangen – wegen seiner Stimme. Bei mir kommt seine Stimme nur als Bonus obendrauf.


Wenn dir ein Song (oder ein Musiker) nicht gefällt, hörst du ihn konsequenterweise nicht mehr. Oder konsumierst du dann erst recht möglichst viel von ihm und kaufst vielleicht sogar noch ein überteuertes Shirt, nur um anschließend zu sagen, wie scheiße er doch singt?

Ich verstehe das bei einigen einfach nicht. Man wird nicht dazu gezwungen, BVB oder überhaupt Fußball zu schauen. Wenn das seit zehn Jahren alles nur noch nervt und frustriert, dann hat man doch die Möglichkeit, andere Dinge im Leben zu tun, die vielleicht mehr Freude bereiten.

Und vor allem könnte man ja trotzdem noch den BVB schauen, ohne anderen Leuten die eigene schlechte Laune aufzuzwingen.

Der Sieg ist was zählt

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 08:54 (vor 5 Tagen) @ Scherben

Man kann alles sezieren und analysieren - aber für mich geht es dabei kaputt. In der Musik ist es doch genauso - entweder ein Song gefällt mir oder nicht. Dafür brauche ich keine Analyse. Meine Frau kann beispielsweise mit Tom Waits nichts anfangen – wegen seiner Stimme. Bei mir kommt seine Stimme nur als Bonus obendrauf.


Wenn dir ein Song (oder ein Musiker) nicht gefällt, hörst du ihn konsequenterweise nicht mehr. Oder konsumierst du dann erst recht möglichst viel von ihm und kaufst vielleicht sogar noch ein überteuertes Shirt, nur um anschließend zu sagen, wie scheiße er doch singt?

Ich verstehe das bei einigen einfach nicht. Man wird nicht dazu gezwungen, BVB oder überhaupt Fußball zu schauen. Wenn das seit zehn Jahren alles nur noch nervt und frustriert, dann hat man doch die Möglichkeit, andere Dinge im Leben zu tun, die vielleicht mehr Freude bereiten.


Und vor allem könnte man ja trotzdem noch den BVB schauen, ohne anderen Leuten die eigene schlechte Laune aufzuzwingen.

War das jemals eine Option beim Fussballschauen, seine Meinungen nicht auszutauschen? Das hat mein Opa in den 70ern schon gemacht in der Kneipe (und was gab es da für Beschimpfungen an Spieler!). Nun ist das Internet die Kneipe und solange persönliche Beleidigungen ausbleiben, dürfen doch auch durchaus große Emotionen - positiv wie negativ - ihren Platz haben finde ich. Der Unterschied zu früher ist mMn allerdings, dass sich heute mehr Menschen persönlich angegriffen fühlen, wenn sie Kontra zu ihrer eigenen Meinung erhalten.

Der Sieg ist was zählt

Scherben, Kiel, Donnerstag, 22.10.2026, 14:03 (vor 5 Tagen) @ CF

Man kann alles sezieren und analysieren - aber für mich geht es dabei kaputt. In der Musik ist es doch genauso - entweder ein Song gefällt mir oder nicht. Dafür brauche ich keine Analyse. Meine Frau kann beispielsweise mit Tom Waits nichts anfangen – wegen seiner Stimme. Bei mir kommt seine Stimme nur als Bonus obendrauf.


Wenn dir ein Song (oder ein Musiker) nicht gefällt, hörst du ihn konsequenterweise nicht mehr. Oder konsumierst du dann erst recht möglichst viel von ihm und kaufst vielleicht sogar noch ein überteuertes Shirt, nur um anschließend zu sagen, wie scheiße er doch singt?

Ich verstehe das bei einigen einfach nicht. Man wird nicht dazu gezwungen, BVB oder überhaupt Fußball zu schauen. Wenn das seit zehn Jahren alles nur noch nervt und frustriert, dann hat man doch die Möglichkeit, andere Dinge im Leben zu tun, die vielleicht mehr Freude bereiten.


Und vor allem könnte man ja trotzdem noch den BVB schauen, ohne anderen Leuten die eigene schlechte Laune aufzuzwingen.


War das jemals eine Option beim Fussballschauen, seine Meinungen nicht auszutauschen? Das hat mein Opa in den 70ern schon gemacht in der Kneipe (und was gab es da für Beschimpfungen an Spieler!). Nun ist das Internet die Kneipe und solange persönliche Beleidigungen ausbleiben, dürfen doch auch durchaus große Emotionen - positiv wie negativ - ihren Platz haben finde ich. Der Unterschied zu früher ist mMn allerdings, dass sich heute mehr Menschen persönlich angegriffen fühlen, wenn sie Kontra zu ihrer eigenen Meinung erhalten.

Ich sehe das tatsächlich völlig anders.

Was die Kritikfähigkeit angeht, so scheint sie mir insgesamt gestiegen zu sein, denn immerhin sprechen wir recht häufig recht offen über Dinge, die nicht gut funktionieren. Wenn die Reaktion darauf immer Patzigkeit wäre, würde man diese Gespräche sehr schnell nicht mehr führen.

Hier geht es mir insofern auch um etwas anderes: Ich verstehe den Sinn dahinter nicht, anderen Leuten bewusst etwas madig machen zu wollen, an denen diese Spaß haben. Wenn man selbst merkt, dass man an etwas keinen Spaß hat, dann kann man das ja durchaus auch kommunizieren und begründen. Wenn sich dann aber im selben Atemzug darüber beklagt wird, dass keine Euphorie aufkommt, oder wenn (noch schlimmer) nach Siegen des BVB herumgeätzt wird, dann klingeln bei mir die Alarmglocken, denn das passt dann nicht zusammen.

Der Sieg ist was zählt

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 14:14 (vor 5 Tagen) @ Scherben

Man kann alles sezieren und analysieren - aber für mich geht es dabei kaputt. In der Musik ist es doch genauso - entweder ein Song gefällt mir oder nicht. Dafür brauche ich keine Analyse. Meine Frau kann beispielsweise mit Tom Waits nichts anfangen – wegen seiner Stimme. Bei mir kommt seine Stimme nur als Bonus obendrauf.


Wenn dir ein Song (oder ein Musiker) nicht gefällt, hörst du ihn konsequenterweise nicht mehr. Oder konsumierst du dann erst recht möglichst viel von ihm und kaufst vielleicht sogar noch ein überteuertes Shirt, nur um anschließend zu sagen, wie scheiße er doch singt?

Ich verstehe das bei einigen einfach nicht. Man wird nicht dazu gezwungen, BVB oder überhaupt Fußball zu schauen. Wenn das seit zehn Jahren alles nur noch nervt und frustriert, dann hat man doch die Möglichkeit, andere Dinge im Leben zu tun, die vielleicht mehr Freude bereiten.


Und vor allem könnte man ja trotzdem noch den BVB schauen, ohne anderen Leuten die eigene schlechte Laune aufzuzwingen.


War das jemals eine Option beim Fussballschauen, seine Meinungen nicht auszutauschen? Das hat mein Opa in den 70ern schon gemacht in der Kneipe (und was gab es da für Beschimpfungen an Spieler!). Nun ist das Internet die Kneipe und solange persönliche Beleidigungen ausbleiben, dürfen doch auch durchaus große Emotionen - positiv wie negativ - ihren Platz haben finde ich. Der Unterschied zu früher ist mMn allerdings, dass sich heute mehr Menschen persönlich angegriffen fühlen, wenn sie Kontra zu ihrer eigenen Meinung erhalten.


Ich sehe das tatsächlich völlig anders.

Was die Kritikfähigkeit angeht, so scheint sie mir insgesamt gestiegen zu sein, denn immerhin sprechen wir recht häufig recht offen über Dinge, die nicht gut funktionieren. Wenn die Reaktion darauf immer Patzigkeit wäre, würde man diese Gespräche sehr schnell nicht mehr führen.

Hier geht es mir insofern auch um etwas anderes: Ich verstehe den Sinn dahinter nicht, anderen Leuten bewusst etwas madig machen zu wollen, an denen diese Spaß haben. Wenn man selbst merkt, dass man an etwas keinen Spaß hat, dann kann man das ja durchaus auch kommunizieren und begründen. Wenn sich dann aber im selben Atemzug darüber beklagt wird, dass keine Euphorie aufkommt, oder wenn (noch schlimmer) nach Siegen des BVB herumgeätzt wird, dann klingeln bei mir die Alarmglocken, denn das passt dann nicht zusammen.

Ich finde das gar nicht so wenig zusammenpassend. Ich persönlich mag die Spielweise zwar nicht, freue mich dennoch über einen Sieg. Das ist dann mehr Erleichterung, gute Stimmung, wenn es gegen direkte Konkurrenten war. Euphorie allerdings ist nochmal ne ganz andere Geschichte. Euphorie kommt auf bei außergewöhnlichen Spiel-Ergebnissen, Titelchancen (Meisterschaft, Pokal) oder CL-Erfolgen gegen Big Player auf. Oder auch bei spektakulärer Spielweise. All das gibt es seit 2 Jahren aber nicht und die Ursache sehe ich zumindest nicht in der Bereitschaft der Fans, sondern in den Umständen, dem Wettbewerb, der Spielweise. Vor der Euphorie würde ich mir zunächst einmal wirklich positive Überraschungen wünschen. Da reicht dann ein 2. Platz einfach noch nicht aus.

Der Sieg ist was zählt

markus, Donnerstag, 22.10.2026, 14:55 (vor 5 Tagen) @ CF

Man kann alles sezieren und analysieren - aber für mich geht es dabei kaputt. In der Musik ist es doch genauso - entweder ein Song gefällt mir oder nicht. Dafür brauche ich keine Analyse. Meine Frau kann beispielsweise mit Tom Waits nichts anfangen – wegen seiner Stimme. Bei mir kommt seine Stimme nur als Bonus obendrauf.


Wenn dir ein Song (oder ein Musiker) nicht gefällt, hörst du ihn konsequenterweise nicht mehr. Oder konsumierst du dann erst recht möglichst viel von ihm und kaufst vielleicht sogar noch ein überteuertes Shirt, nur um anschließend zu sagen, wie scheiße er doch singt?

Ich verstehe das bei einigen einfach nicht. Man wird nicht dazu gezwungen, BVB oder überhaupt Fußball zu schauen. Wenn das seit zehn Jahren alles nur noch nervt und frustriert, dann hat man doch die Möglichkeit, andere Dinge im Leben zu tun, die vielleicht mehr Freude bereiten.


Und vor allem könnte man ja trotzdem noch den BVB schauen, ohne anderen Leuten die eigene schlechte Laune aufzuzwingen.


War das jemals eine Option beim Fussballschauen, seine Meinungen nicht auszutauschen? Das hat mein Opa in den 70ern schon gemacht in der Kneipe (und was gab es da für Beschimpfungen an Spieler!). Nun ist das Internet die Kneipe und solange persönliche Beleidigungen ausbleiben, dürfen doch auch durchaus große Emotionen - positiv wie negativ - ihren Platz haben finde ich. Der Unterschied zu früher ist mMn allerdings, dass sich heute mehr Menschen persönlich angegriffen fühlen, wenn sie Kontra zu ihrer eigenen Meinung erhalten.


Ich sehe das tatsächlich völlig anders.

Was die Kritikfähigkeit angeht, so scheint sie mir insgesamt gestiegen zu sein, denn immerhin sprechen wir recht häufig recht offen über Dinge, die nicht gut funktionieren. Wenn die Reaktion darauf immer Patzigkeit wäre, würde man diese Gespräche sehr schnell nicht mehr führen.

Hier geht es mir insofern auch um etwas anderes: Ich verstehe den Sinn dahinter nicht, anderen Leuten bewusst etwas madig machen zu wollen, an denen diese Spaß haben. Wenn man selbst merkt, dass man an etwas keinen Spaß hat, dann kann man das ja durchaus auch kommunizieren und begründen. Wenn sich dann aber im selben Atemzug darüber beklagt wird, dass keine Euphorie aufkommt, oder wenn (noch schlimmer) nach Siegen des BVB herumgeätzt wird, dann klingeln bei mir die Alarmglocken, denn das passt dann nicht zusammen.


Ich finde das gar nicht so wenig zusammenpassend. Ich persönlich mag die Spielweise zwar nicht, freue mich dennoch über einen Sieg. Das ist dann mehr Erleichterung, gute Stimmung, wenn es gegen direkte Konkurrenten war. Euphorie allerdings ist nochmal ne ganz andere Geschichte. Euphorie kommt auf bei außergewöhnlichen Spiel-Ergebnissen, Titelchancen (Meisterschaft, Pokal) oder CL-Erfolgen gegen Big Player auf. Oder auch bei spektakulärer Spielweise. All das gibt es seit 2 Jahren aber nicht und die Ursache sehe ich zumindest nicht in der Bereitschaft der Fans, sondern in den Umständen, dem Wettbewerb, der Spielweise. Vor der Euphorie würde ich mir zunächst einmal wirklich positive Überraschungen wünschen. Da reicht dann ein 2. Platz einfach noch nicht aus.

Als wir mit Edin genau diese Momente hatten (Titelchance 23, Sensation gegen Paris und CL Finale 24), ist aber trotzdem viel gepestet worden. Nun stellst du fest, dass es das seit zwei Jahren nicht mehr gibt. Als ich darauf hinwies, dass man an einen Erfolgscoach vielleicht festhalten sollte, wollten viele lieber schöneren Fußball sehen. Auch wenn der Erfolg ausbleibt.

Ich finde solche Stimmungen gefährlich. Es fängt einer im Forum damit an, andere springen dann auf den Zug mit auf und man schaukelt sich gegenseitig hoch, wundert sich dann, warum man darauf angesprochen wird, ob man denn überhaupt ein Mindestmaß an Freude empfindet.

Und natürlich ist es dann für diejenigen, die vielleicht etwas Freude empfinden (wollen), irritierend. Für externe Besucher muss es sogar amüsant sein, wenn sie nach Gegentoren lesen, was hier gepostet wird.

Der Sieg ist was zählt

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 15:34 (vor 5 Tagen) @ markus

Man kann alles sezieren und analysieren - aber für mich geht es dabei kaputt. In der Musik ist es doch genauso - entweder ein Song gefällt mir oder nicht. Dafür brauche ich keine Analyse. Meine Frau kann beispielsweise mit Tom Waits nichts anfangen – wegen seiner Stimme. Bei mir kommt seine Stimme nur als Bonus obendrauf.


Wenn dir ein Song (oder ein Musiker) nicht gefällt, hörst du ihn konsequenterweise nicht mehr. Oder konsumierst du dann erst recht möglichst viel von ihm und kaufst vielleicht sogar noch ein überteuertes Shirt, nur um anschließend zu sagen, wie scheiße er doch singt?

Ich verstehe das bei einigen einfach nicht. Man wird nicht dazu gezwungen, BVB oder überhaupt Fußball zu schauen. Wenn das seit zehn Jahren alles nur noch nervt und frustriert, dann hat man doch die Möglichkeit, andere Dinge im Leben zu tun, die vielleicht mehr Freude bereiten.


Und vor allem könnte man ja trotzdem noch den BVB schauen, ohne anderen Leuten die eigene schlechte Laune aufzuzwingen.


War das jemals eine Option beim Fussballschauen, seine Meinungen nicht auszutauschen? Das hat mein Opa in den 70ern schon gemacht in der Kneipe (und was gab es da für Beschimpfungen an Spieler!). Nun ist das Internet die Kneipe und solange persönliche Beleidigungen ausbleiben, dürfen doch auch durchaus große Emotionen - positiv wie negativ - ihren Platz haben finde ich. Der Unterschied zu früher ist mMn allerdings, dass sich heute mehr Menschen persönlich angegriffen fühlen, wenn sie Kontra zu ihrer eigenen Meinung erhalten.


Ich sehe das tatsächlich völlig anders.

Was die Kritikfähigkeit angeht, so scheint sie mir insgesamt gestiegen zu sein, denn immerhin sprechen wir recht häufig recht offen über Dinge, die nicht gut funktionieren. Wenn die Reaktion darauf immer Patzigkeit wäre, würde man diese Gespräche sehr schnell nicht mehr führen.

Hier geht es mir insofern auch um etwas anderes: Ich verstehe den Sinn dahinter nicht, anderen Leuten bewusst etwas madig machen zu wollen, an denen diese Spaß haben. Wenn man selbst merkt, dass man an etwas keinen Spaß hat, dann kann man das ja durchaus auch kommunizieren und begründen. Wenn sich dann aber im selben Atemzug darüber beklagt wird, dass keine Euphorie aufkommt, oder wenn (noch schlimmer) nach Siegen des BVB herumgeätzt wird, dann klingeln bei mir die Alarmglocken, denn das passt dann nicht zusammen.


Ich finde das gar nicht so wenig zusammenpassend. Ich persönlich mag die Spielweise zwar nicht, freue mich dennoch über einen Sieg. Das ist dann mehr Erleichterung, gute Stimmung, wenn es gegen direkte Konkurrenten war. Euphorie allerdings ist nochmal ne ganz andere Geschichte. Euphorie kommt auf bei außergewöhnlichen Spiel-Ergebnissen, Titelchancen (Meisterschaft, Pokal) oder CL-Erfolgen gegen Big Player auf. Oder auch bei spektakulärer Spielweise. All das gibt es seit 2 Jahren aber nicht und die Ursache sehe ich zumindest nicht in der Bereitschaft der Fans, sondern in den Umständen, dem Wettbewerb, der Spielweise. Vor der Euphorie würde ich mir zunächst einmal wirklich positive Überraschungen wünschen. Da reicht dann ein 2. Platz einfach noch nicht aus.


Als wir mit Edin genau diese Momente hatten (Titelchance 23, Sensation gegen Paris und CL Finale 24), ist aber trotzdem viel gepestet worden. Nun stellst du fest, dass es das seit zwei Jahren nicht mehr gibt. Als ich darauf hinwies, dass man an einen Erfolgscoach vielleicht festhalten sollte, wollten viele lieber schöneren Fußball sehen. Auch wenn der Erfolg ausbleibt.

Ich finde solche Stimmungen gefährlich. Es fängt einer im Forum damit an, andere springen dann auf den Zug mit auf und man schaukelt sich gegenseitig hoch, wundert sich dann, warum man darauf angesprochen wird, ob man denn überhaupt ein Mindestmaß an Freude empfindet.

Und natürlich ist es dann für diejenigen, die vielleicht etwas Freude empfinden (wollen), irritierend. Für externe Besucher muss es sogar amüsant sein, wenn sie nach Gegentoren lesen, was hier gepostet wird.

Wir hatten die Chance 2023, weil die Bayern es zuließen. Und ich war extrem gehypt am letzten Spieltag. Doch wir haben es verdaddelt. 72 lächerliche Punkte (aus Bayernsicht) hätten gereicht. Die Euphorie war groß. Du sagst, es wurde viel gepestet (gepostet?)? 2023? Surely? Kann ich mich nicht dran erinnern. Selbst nach dem Ende gegen Mainz war die Reaktion im Stadion ziemlich BVB-würdig. 2024 ja. Der Weg ins Finale war Euphorie. Schwein gehabt bis zum gehtnichtmehr gegen PSG, aber egal. Im Finale gut gespielt, leider war Real zu clever. Die Liga lief allerdings extrem bescheiden. Lucky 5. Platz. Die CL war ne Ausnahmesituation. Die Underdog-Nummer lag uns, doch der Fussball war einfach nicht gut, weil ohne Struktur mit viel Hauruck. Es ging nicht unbedingt um schöneren Fussball, sondern um konzeptionelleren, strukturierteren, dominanteren Fussball. Was hatten wir für Spieler damals! Die haben es gerockt, Terzic eher weniger, was irgendwo ein offenes Geheimnis war. Mit dem Kader heute würde Terzic untergehen.
Was soll an der Stimmung gefährlich sein? Kommt jetzt die AFD in den Aufsichtsrat oder so etwas? Man kann es auch übertreiben. Nur weil einen seit 2 Jahren nicht mehr viele Momente vom Hocker reißen? Sollte der BVB weiter Punkte sammeln und an den Bayern dranbleiben bis zum Frühjahr, dann wird wieder Stimmung und Euphorie aufkommen. Und wenn nicht, dann vielleicht im Pokal bis ins HF oder Finale? Und wenn das auch nicht, dann vielleicht was tolles in der CL? Tja, und wenn das alles wieder nicht, dann bleibt es eben dabei, dass eine gewisse Unzufriedenheit herrscht. Aber gut, vielleicht ist das auch die Zukunft des BVB, dass Siege gegen Leipzig, die Blauen, Leverkusen oder Stuttgart die neuen großen Highlights der Saison bilden. Ich bin sicher, auch daraus wird dann mit der Zeit aus Unzufriedenheit wieder so etwas wie gute Laune erwachsen. Bis dahin freue ich mich weiterhin über jeden Sieg und hoffe auf was unerwartet Gutes, aber Euphorie? Nää, die kommt wohl eher nicht auf.

Der Sieg ist was zählt

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Donnerstag, 22.10.2026, 07:48 (vor 5 Tagen) @ markus

Full Ack!
Es gibt hier offenbar auch Masochisten. ;-)

Der Sieg ist was zählt

Shizzo, Mittwoch, 21.10.2026, 17:24 (vor 6 Tagen) @ markus

So ein Käse. Vor allem, wenn man bedenkt auf welche Art und mit welcher Vorgeschichte im "Profi"Fußball manche an ihre Jobs und Positionen kommen. In der Vergangenheit reichte es vielfach schon einfach nur "Ex-Spieler" zu sein.

Ich darf Jens Spahn nicht hinterfragen, denn der war ja Minister und muss es besser wissen. Dafür fehlen mir einfach die Details an Insiderwissen. Und bringt ja eh nichts. Wozu überhaupt noch den Wirsing einschalten.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 17:50 (vor 6 Tagen) @ Shizzo

So ein Käse. Vor allem, wenn man bedenkt auf welche Art und mit welcher Vorgeschichte im "Profi"Fußball manche an ihre Jobs und Positionen kommen. In der Vergangenheit reichte es vielfach schon einfach nur "Ex-Spieler" zu sein.

Ich darf Jens Spahn nicht hinterfragen, denn der war ja Minister und muss es besser wissen. Dafür fehlen mir einfach die Details an Insiderwissen. Und bringt ja eh nichts. Wozu überhaupt noch den Wirsing einschalten.

Genau diese Reaktion ist doch das Problem: Du wirst polemisch und emotional, statt dich mit dem eigentlichen Argument auseinanderzusetzen. Aus „Ich hinterfrage, ob man als Außenstehender über die nötigen Informationen verfügt, um bestimmte Entscheidungen fachlich beurteilen zu können“ machst du „Man darf Jens Spahn nicht hinterfragen und soll seinen Verstand ausschalten“.

Der Sieg ist was zählt

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 16:41 (vor 6 Tagen) @ markus

Wenn man viele Jahre intensiv Fußball verfolgt, jede Situation schon zig mal erlebt hat, guten Fußball und schlechten Fußball kennt - ist es für mich nur natürlich, dass man sich Gedanken darüber macht, was gerade aktuell auf dem Platz geschieht, was gut läuft und was besser laufen könnte und wo man der Meinung ist, dass man anders agieren sollte.

Für mich ist das ebensowenig von Fußball trennbar wie die Unterstützung der Mannschaft.


Es wäre auch irgendwie schräg, nicht mehr die Arbeit von Politikern, Handwerkern, Ärzten und und und beurteilen und diskutieren zu dürfen, nur weil die ausbildungstechnisch mehr Erfahrung oder Kompetenz besitzen sollten. Wtf?


Dürfen tust du das alles. Ich hinterfrage nur die Sinnhaftigkeit. Wenn das am Ende dazu führt, dass man aufgrund falscher Erwartungshaltungen nur noch frustriert ist, welchen Sinn hat es dann überhaupt noch, weiterhin Fußball zu gucken? Und in den anderen Bereichen sind die Auswirkungen noch gravierender: In der Politik führt der Frust dann zu mehr AfD-Wählern, bei Ärzten vielleicht dazu, notwendige Behandlungen durch Homöopathie zu ersetzen. Und Handwerker arbeiten erfahrungsgemäß am besten, wenn man nicht belehrend permanent daneben steht.

Ich finde es eine absolute Unart, anderen Menschen mit Kompetenz in ihren Bereichen entsprechend reinreden zu wollen.

Das ist so dermaßen schräg, dass es weh tut.
Zunächst einmal unterstellst du hier vielen, dass sie frustriert sind. Es besteht aber ein Unterschied zwischen Frust und einer gewissen Unzufriedenheit und Unzufriedenheit ist das, was ich hier in den allermeisten Fällen wahrnehme bei der Kritik an Kovac oder der Spielweise.
In der Gesellschaft haben viele Leute absoluten Grund dazu, unzufrieden und sogar frustriert zu sein. Dass viele dann die Entscheidung treffen, AFD zu wählen, ist zwar leider so, aber verantwortlich dafür ist eben auch die aktuelle Politik in vielen Bereichen, mit deren Ergebnissen die Menschen leben müssen. Und natürlich habe ich auch eine gewisse Erwartungshaltung, wenn ich Tätigkeiten von Handwerkern erledigen lasse und ich habe noch nie erlebt, dass ich nicht zwischendurch sich anbahnende Fehler bei der Ausführung der Arbeiten unterbinden musste. Auch die Arbeit von Ärzten ist leider nicht immer so erfolgreich, wie sie sein könnte. Da passieren so dermaßen viele Fehler, nur sind die Auswirkungen dann oftmals gravierender als bei Handwerkern.
Es ist also absolut angebracht, diesen Leuten bei ihren unterschiedlichen Tätigkeiten ständig auf die Finger zu schauen, sich Zweitmeinungen einzuholen (insbesondere bei Ärzten!), die Fortschritte bei der Arbeit zu beobachten, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 16:49 (vor 6 Tagen) @ CF

Wenn man viele Jahre intensiv Fußball verfolgt, jede Situation schon zig mal erlebt hat, guten Fußball und schlechten Fußball kennt - ist es für mich nur natürlich, dass man sich Gedanken darüber macht, was gerade aktuell auf dem Platz geschieht, was gut läuft und was besser laufen könnte und wo man der Meinung ist, dass man anders agieren sollte.

Für mich ist das ebensowenig von Fußball trennbar wie die Unterstützung der Mannschaft.


Es wäre auch irgendwie schräg, nicht mehr die Arbeit von Politikern, Handwerkern, Ärzten und und und beurteilen und diskutieren zu dürfen, nur weil die ausbildungstechnisch mehr Erfahrung oder Kompetenz besitzen sollten. Wtf?


Dürfen tust du das alles. Ich hinterfrage nur die Sinnhaftigkeit. Wenn das am Ende dazu führt, dass man aufgrund falscher Erwartungshaltungen nur noch frustriert ist, welchen Sinn hat es dann überhaupt noch, weiterhin Fußball zu gucken? Und in den anderen Bereichen sind die Auswirkungen noch gravierender: In der Politik führt der Frust dann zu mehr AfD-Wählern, bei Ärzten vielleicht dazu, notwendige Behandlungen durch Homöopathie zu ersetzen. Und Handwerker arbeiten erfahrungsgemäß am besten, wenn man nicht belehrend permanent daneben steht.

Ich finde es eine absolute Unart, anderen Menschen mit Kompetenz in ihren Bereichen entsprechend reinreden zu wollen.


Das ist so dermaßen schräg, dass es weh tut.
Zunächst einmal unterstellst du hier vielen, dass sie frustriert sind. Es besteht aber ein Unterschied zwischen Frust und einer gewissen Unzufriedenheit und Unzufriedenheit ist das, was ich hier in den allermeisten Fällen wahrnehme bei der Kritik an Kovac oder der Spielweise.
In der Gesellschaft haben viele Leute absoluten Grund dazu, unzufrieden und sogar frustriert zu sein. Dass viele dann die Entscheidung treffen, AFD zu wählen, ist zwar leider so, aber verantwortlich dafür ist eben auch die aktuelle Politik in vielen Bereichen, mit deren Ergebnissen die Menschen leben müssen. Und natürlich habe ich auch eine gewisse Erwartungshaltung, wenn ich Tätigkeiten von Handwerkern erledigen lasse und ich habe noch nie erlebt, dass ich nicht zwischendurch sich anbahnende Fehler bei der Ausführung der Arbeiten unterbinden musste. Auch die Arbeit von Ärzten ist leider nicht immer so erfolgreich, wie sie sein könnte. Da passieren so dermaßen viele Fehler, nur sind die Auswirkungen dann oftmals gravierender als bei Handwerkern.
Es ist also absolut angebracht, diesen Leuten bei ihren unterschiedlichen Tätigkeiten ständig auf die Finger zu schauen, sich Zweitmeinungen einzuholen (insbesondere bei Ärzten!), die Fortschritte bei der Arbeit zu beobachten, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.

Dass du direkt mit „so dermaßen schräg, dass es weh tut“ einsteigst, spricht jedenfalls nicht gerade dafür, dass du dich sachlich mit Argumenten auseinandersetzen, sondern einfach meckern möchtest.

Wenn die eigenen Erwartungen dauerhaft an der Realität scheitern und daraus vor allem Frust entsteht, sollte man vielleicht auch die Erwartungen hinterfragen, statt immer nur den Verantwortlichen die Kompetenz abzusprechen.

Der Sieg ist was zählt

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 16:57 (vor 6 Tagen) @ markus

Wenn man viele Jahre intensiv Fußball verfolgt, jede Situation schon zig mal erlebt hat, guten Fußball und schlechten Fußball kennt - ist es für mich nur natürlich, dass man sich Gedanken darüber macht, was gerade aktuell auf dem Platz geschieht, was gut läuft und was besser laufen könnte und wo man der Meinung ist, dass man anders agieren sollte.

Für mich ist das ebensowenig von Fußball trennbar wie die Unterstützung der Mannschaft.


Es wäre auch irgendwie schräg, nicht mehr die Arbeit von Politikern, Handwerkern, Ärzten und und und beurteilen und diskutieren zu dürfen, nur weil die ausbildungstechnisch mehr Erfahrung oder Kompetenz besitzen sollten. Wtf?


Dürfen tust du das alles. Ich hinterfrage nur die Sinnhaftigkeit. Wenn das am Ende dazu führt, dass man aufgrund falscher Erwartungshaltungen nur noch frustriert ist, welchen Sinn hat es dann überhaupt noch, weiterhin Fußball zu gucken? Und in den anderen Bereichen sind die Auswirkungen noch gravierender: In der Politik führt der Frust dann zu mehr AfD-Wählern, bei Ärzten vielleicht dazu, notwendige Behandlungen durch Homöopathie zu ersetzen. Und Handwerker arbeiten erfahrungsgemäß am besten, wenn man nicht belehrend permanent daneben steht.

Ich finde es eine absolute Unart, anderen Menschen mit Kompetenz in ihren Bereichen entsprechend reinreden zu wollen.


Das ist so dermaßen schräg, dass es weh tut.
Zunächst einmal unterstellst du hier vielen, dass sie frustriert sind. Es besteht aber ein Unterschied zwischen Frust und einer gewissen Unzufriedenheit und Unzufriedenheit ist das, was ich hier in den allermeisten Fällen wahrnehme bei der Kritik an Kovac oder der Spielweise.
In der Gesellschaft haben viele Leute absoluten Grund dazu, unzufrieden und sogar frustriert zu sein. Dass viele dann die Entscheidung treffen, AFD zu wählen, ist zwar leider so, aber verantwortlich dafür ist eben auch die aktuelle Politik in vielen Bereichen, mit deren Ergebnissen die Menschen leben müssen. Und natürlich habe ich auch eine gewisse Erwartungshaltung, wenn ich Tätigkeiten von Handwerkern erledigen lasse und ich habe noch nie erlebt, dass ich nicht zwischendurch sich anbahnende Fehler bei der Ausführung der Arbeiten unterbinden musste. Auch die Arbeit von Ärzten ist leider nicht immer so erfolgreich, wie sie sein könnte. Da passieren so dermaßen viele Fehler, nur sind die Auswirkungen dann oftmals gravierender als bei Handwerkern.
Es ist also absolut angebracht, diesen Leuten bei ihren unterschiedlichen Tätigkeiten ständig auf die Finger zu schauen, sich Zweitmeinungen einzuholen (insbesondere bei Ärzten!), die Fortschritte bei der Arbeit zu beobachten, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.


Dass du direkt mit „so dermaßen schräg, dass es weh tut“ einsteigst, spricht jedenfalls nicht gerade dafür, dass du dich sachlich mit Argumenten auseinandersetzen, sondern einfach meckern möchtest.

Wenn die eigenen Erwartungen dauerhaft an der Realität scheitern und daraus vor allem Frust entsteht, sollte man vielleicht auch die Erwartungen hinterfragen, statt immer nur den Verantwortlichen die Kompetenz abzusprechen.

Hmm, dann fang doch mal an mit "sachlichen Argumenten" statt den Leuten ständig nur Verhaltensempfehlungen zu unterbreiten nach dem Motto: "schraubt eure Erwartungen runter und seid zufrieden!"
Ich habe dir ganz sachlich beschrieben und dargelegt, weshalb es sehr wohl wichtig ist, permanent die Arbeit derjenigen, die man bezahlt, zu hinterfragen und für sich zu beurteilen. Wenn man das nämlich nicht tut ist es noch schwieriger, am Ende des Tages einigermaßen zufrieden durchs Leben zu gehen.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 17:06 (vor 6 Tagen) @ CF

Wenn man viele Jahre intensiv Fußball verfolgt, jede Situation schon zig mal erlebt hat, guten Fußball und schlechten Fußball kennt - ist es für mich nur natürlich, dass man sich Gedanken darüber macht, was gerade aktuell auf dem Platz geschieht, was gut läuft und was besser laufen könnte und wo man der Meinung ist, dass man anders agieren sollte.

Für mich ist das ebensowenig von Fußball trennbar wie die Unterstützung der Mannschaft.


Es wäre auch irgendwie schräg, nicht mehr die Arbeit von Politikern, Handwerkern, Ärzten und und und beurteilen und diskutieren zu dürfen, nur weil die ausbildungstechnisch mehr Erfahrung oder Kompetenz besitzen sollten. Wtf?


Dürfen tust du das alles. Ich hinterfrage nur die Sinnhaftigkeit. Wenn das am Ende dazu führt, dass man aufgrund falscher Erwartungshaltungen nur noch frustriert ist, welchen Sinn hat es dann überhaupt noch, weiterhin Fußball zu gucken? Und in den anderen Bereichen sind die Auswirkungen noch gravierender: In der Politik führt der Frust dann zu mehr AfD-Wählern, bei Ärzten vielleicht dazu, notwendige Behandlungen durch Homöopathie zu ersetzen. Und Handwerker arbeiten erfahrungsgemäß am besten, wenn man nicht belehrend permanent daneben steht.

Ich finde es eine absolute Unart, anderen Menschen mit Kompetenz in ihren Bereichen entsprechend reinreden zu wollen.


Das ist so dermaßen schräg, dass es weh tut.
Zunächst einmal unterstellst du hier vielen, dass sie frustriert sind. Es besteht aber ein Unterschied zwischen Frust und einer gewissen Unzufriedenheit und Unzufriedenheit ist das, was ich hier in den allermeisten Fällen wahrnehme bei der Kritik an Kovac oder der Spielweise.
In der Gesellschaft haben viele Leute absoluten Grund dazu, unzufrieden und sogar frustriert zu sein. Dass viele dann die Entscheidung treffen, AFD zu wählen, ist zwar leider so, aber verantwortlich dafür ist eben auch die aktuelle Politik in vielen Bereichen, mit deren Ergebnissen die Menschen leben müssen. Und natürlich habe ich auch eine gewisse Erwartungshaltung, wenn ich Tätigkeiten von Handwerkern erledigen lasse und ich habe noch nie erlebt, dass ich nicht zwischendurch sich anbahnende Fehler bei der Ausführung der Arbeiten unterbinden musste. Auch die Arbeit von Ärzten ist leider nicht immer so erfolgreich, wie sie sein könnte. Da passieren so dermaßen viele Fehler, nur sind die Auswirkungen dann oftmals gravierender als bei Handwerkern.
Es ist also absolut angebracht, diesen Leuten bei ihren unterschiedlichen Tätigkeiten ständig auf die Finger zu schauen, sich Zweitmeinungen einzuholen (insbesondere bei Ärzten!), die Fortschritte bei der Arbeit zu beobachten, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.


Dass du direkt mit „so dermaßen schräg, dass es weh tut“ einsteigst, spricht jedenfalls nicht gerade dafür, dass du dich sachlich mit Argumenten auseinandersetzen, sondern einfach meckern möchtest.

Wenn die eigenen Erwartungen dauerhaft an der Realität scheitern und daraus vor allem Frust entsteht, sollte man vielleicht auch die Erwartungen hinterfragen, statt immer nur den Verantwortlichen die Kompetenz abzusprechen.


Hmm, dann fang doch mal an mit "sachlichen Argumenten" statt den Leuten ständig nur Verhaltensempfehlungen zu unterbreiten nach dem Motto: "schraubt eure Erwartungen runter und seid zufrieden!"
Ich habe dir ganz sachlich beschrieben und dargelegt, weshalb es sehr wohl wichtig ist, permanent die Arbeit derjenigen, die man bezahlt, zu hinterfragen und für sich zu beurteilen. Wenn man das nämlich nicht tut ist es noch schwieriger, am Ende des Tages einigermaßen zufrieden durchs Leben zu gehen.

Du wirfst hier zwei Dinge durcheinander. Ich habe nicht gesagt, dass man seine Erwartungen herunterschrauben und einfach zufrieden sein soll. Ich hinterfrage vielmehr, ob die eigenen Erwartungen überhaupt realistisch sind und ob man tatsächlich über die nötige Informationsgrundlage verfügt, um die Arbeit anderer fundiert beurteilen zu können.

Aus der Tatsache, dass du jemanden bezahlst, folgt weder, dass deine Erwartungen automatisch realistisch sind, noch dass du seine Arbeit fachlich besser beurteilen kannst.

Und genau da fehlt mir nach wie vor dein sachliches Argument: Warum sollte ein Fan besser wissen, ob eine Mannschaft offensiver spielen, ein bestimmter Spieler eingewechselt oder angesichts der Belastung (neun Pflichtspiele in vier Wochen) ein Risiko eingegangen werden sollte?

Der Sieg ist was zählt

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 17:45 (vor 6 Tagen) @ markus

Wenn man viele Jahre intensiv Fußball verfolgt, jede Situation schon zig mal erlebt hat, guten Fußball und schlechten Fußball kennt - ist es für mich nur natürlich, dass man sich Gedanken darüber macht, was gerade aktuell auf dem Platz geschieht, was gut läuft und was besser laufen könnte und wo man der Meinung ist, dass man anders agieren sollte.

Für mich ist das ebensowenig von Fußball trennbar wie die Unterstützung der Mannschaft.


Es wäre auch irgendwie schräg, nicht mehr die Arbeit von Politikern, Handwerkern, Ärzten und und und beurteilen und diskutieren zu dürfen, nur weil die ausbildungstechnisch mehr Erfahrung oder Kompetenz besitzen sollten. Wtf?


Dürfen tust du das alles. Ich hinterfrage nur die Sinnhaftigkeit. Wenn das am Ende dazu führt, dass man aufgrund falscher Erwartungshaltungen nur noch frustriert ist, welchen Sinn hat es dann überhaupt noch, weiterhin Fußball zu gucken? Und in den anderen Bereichen sind die Auswirkungen noch gravierender: In der Politik führt der Frust dann zu mehr AfD-Wählern, bei Ärzten vielleicht dazu, notwendige Behandlungen durch Homöopathie zu ersetzen. Und Handwerker arbeiten erfahrungsgemäß am besten, wenn man nicht belehrend permanent daneben steht.

Ich finde es eine absolute Unart, anderen Menschen mit Kompetenz in ihren Bereichen entsprechend reinreden zu wollen.


Das ist so dermaßen schräg, dass es weh tut.
Zunächst einmal unterstellst du hier vielen, dass sie frustriert sind. Es besteht aber ein Unterschied zwischen Frust und einer gewissen Unzufriedenheit und Unzufriedenheit ist das, was ich hier in den allermeisten Fällen wahrnehme bei der Kritik an Kovac oder der Spielweise.
In der Gesellschaft haben viele Leute absoluten Grund dazu, unzufrieden und sogar frustriert zu sein. Dass viele dann die Entscheidung treffen, AFD zu wählen, ist zwar leider so, aber verantwortlich dafür ist eben auch die aktuelle Politik in vielen Bereichen, mit deren Ergebnissen die Menschen leben müssen. Und natürlich habe ich auch eine gewisse Erwartungshaltung, wenn ich Tätigkeiten von Handwerkern erledigen lasse und ich habe noch nie erlebt, dass ich nicht zwischendurch sich anbahnende Fehler bei der Ausführung der Arbeiten unterbinden musste. Auch die Arbeit von Ärzten ist leider nicht immer so erfolgreich, wie sie sein könnte. Da passieren so dermaßen viele Fehler, nur sind die Auswirkungen dann oftmals gravierender als bei Handwerkern.
Es ist also absolut angebracht, diesen Leuten bei ihren unterschiedlichen Tätigkeiten ständig auf die Finger zu schauen, sich Zweitmeinungen einzuholen (insbesondere bei Ärzten!), die Fortschritte bei der Arbeit zu beobachten, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.


Dass du direkt mit „so dermaßen schräg, dass es weh tut“ einsteigst, spricht jedenfalls nicht gerade dafür, dass du dich sachlich mit Argumenten auseinandersetzen, sondern einfach meckern möchtest.

Wenn die eigenen Erwartungen dauerhaft an der Realität scheitern und daraus vor allem Frust entsteht, sollte man vielleicht auch die Erwartungen hinterfragen, statt immer nur den Verantwortlichen die Kompetenz abzusprechen.


Hmm, dann fang doch mal an mit "sachlichen Argumenten" statt den Leuten ständig nur Verhaltensempfehlungen zu unterbreiten nach dem Motto: "schraubt eure Erwartungen runter und seid zufrieden!"
Ich habe dir ganz sachlich beschrieben und dargelegt, weshalb es sehr wohl wichtig ist, permanent die Arbeit derjenigen, die man bezahlt, zu hinterfragen und für sich zu beurteilen. Wenn man das nämlich nicht tut ist es noch schwieriger, am Ende des Tages einigermaßen zufrieden durchs Leben zu gehen.


Du wirfst hier zwei Dinge durcheinander. Ich habe nicht gesagt, dass man seine Erwartungen herunterschrauben und einfach zufrieden sein soll. Ich hinterfrage vielmehr, ob die eigenen Erwartungen überhaupt realistisch sind und ob man tatsächlich über die nötige Informationsgrundlage verfügt, um die Arbeit anderer fundiert beurteilen zu können.

Aus der Tatsache, dass du jemanden bezahlst, folgt weder, dass deine Erwartungen automatisch realistisch sind, noch dass du seine Arbeit fachlich besser beurteilen kannst.

Und genau da fehlt mir nach wie vor dein sachliches Argument: Warum sollte ein Fan besser wissen, ob eine Mannschaft offensiver spielen, ein bestimmter Spieler eingewechselt oder angesichts der Belastung (neun Pflichtspiele in vier Wochen) ein Risiko eingegangen werden sollte?

Ich habe eine grundsätzliche Vorstellung davon, welche Art Fussball mir gefällt oder auch nicht. So wie ich eine Vorstellung davon habe, ob es gut aussieht, wie die Fliesen in meinem Haus verlegt wurden oder die Narbe nach einer OP aussehen sollte. Entweder weil ich in meinem Leben schon hunderte Fussballspiele gesehen habe oder mir Informationen beschafft habe. Das hat nichts mit unrealistischen Erwartungen zu tun. Und momentan gefällt mir die Art Fussball beim BVB nicht so besonders. Dabei geht es mir nicht darum, einzelne Entscheidungen in einem einzelnen Spiel wie gestern zu bewerten, sondern grundsätzlich. Da ich halt weiß, dass Fussball auch anders aussehen kann. Was ich natürlich nicht so gut beurteilen kann ist, ob der Fussball, der mir besser gefällt, überhaupt mit den vorhandenen Spielern möglich ist. Oder mit dem vorhandenen Trainer. Ich glaube aber nicht, dass meine Vorliebe für bzw. meine Erwartungen an einen für mich attraktiveren Fussball unrealistisch sind. Und ich würde mir wünschen, dass die Entwicklungen beim BVB irgendwie dahin gehen. Wenn ich damit alleine stehe, ok, dann ist das wohl unrealistisch. Doch das glaube ich wie gesagt nicht.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 18:09 (vor 6 Tagen) @ CF

Wenn man viele Jahre intensiv Fußball verfolgt, jede Situation schon zig mal erlebt hat, guten Fußball und schlechten Fußball kennt - ist es für mich nur natürlich, dass man sich Gedanken darüber macht, was gerade aktuell auf dem Platz geschieht, was gut läuft und was besser laufen könnte und wo man der Meinung ist, dass man anders agieren sollte.

Für mich ist das ebensowenig von Fußball trennbar wie die Unterstützung der Mannschaft.


Es wäre auch irgendwie schräg, nicht mehr die Arbeit von Politikern, Handwerkern, Ärzten und und und beurteilen und diskutieren zu dürfen, nur weil die ausbildungstechnisch mehr Erfahrung oder Kompetenz besitzen sollten. Wtf?


Dürfen tust du das alles. Ich hinterfrage nur die Sinnhaftigkeit. Wenn das am Ende dazu führt, dass man aufgrund falscher Erwartungshaltungen nur noch frustriert ist, welchen Sinn hat es dann überhaupt noch, weiterhin Fußball zu gucken? Und in den anderen Bereichen sind die Auswirkungen noch gravierender: In der Politik führt der Frust dann zu mehr AfD-Wählern, bei Ärzten vielleicht dazu, notwendige Behandlungen durch Homöopathie zu ersetzen. Und Handwerker arbeiten erfahrungsgemäß am besten, wenn man nicht belehrend permanent daneben steht.

Ich finde es eine absolute Unart, anderen Menschen mit Kompetenz in ihren Bereichen entsprechend reinreden zu wollen.


Das ist so dermaßen schräg, dass es weh tut.
Zunächst einmal unterstellst du hier vielen, dass sie frustriert sind. Es besteht aber ein Unterschied zwischen Frust und einer gewissen Unzufriedenheit und Unzufriedenheit ist das, was ich hier in den allermeisten Fällen wahrnehme bei der Kritik an Kovac oder der Spielweise.
In der Gesellschaft haben viele Leute absoluten Grund dazu, unzufrieden und sogar frustriert zu sein. Dass viele dann die Entscheidung treffen, AFD zu wählen, ist zwar leider so, aber verantwortlich dafür ist eben auch die aktuelle Politik in vielen Bereichen, mit deren Ergebnissen die Menschen leben müssen. Und natürlich habe ich auch eine gewisse Erwartungshaltung, wenn ich Tätigkeiten von Handwerkern erledigen lasse und ich habe noch nie erlebt, dass ich nicht zwischendurch sich anbahnende Fehler bei der Ausführung der Arbeiten unterbinden musste. Auch die Arbeit von Ärzten ist leider nicht immer so erfolgreich, wie sie sein könnte. Da passieren so dermaßen viele Fehler, nur sind die Auswirkungen dann oftmals gravierender als bei Handwerkern.
Es ist also absolut angebracht, diesen Leuten bei ihren unterschiedlichen Tätigkeiten ständig auf die Finger zu schauen, sich Zweitmeinungen einzuholen (insbesondere bei Ärzten!), die Fortschritte bei der Arbeit zu beobachten, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.


Dass du direkt mit „so dermaßen schräg, dass es weh tut“ einsteigst, spricht jedenfalls nicht gerade dafür, dass du dich sachlich mit Argumenten auseinandersetzen, sondern einfach meckern möchtest.

Wenn die eigenen Erwartungen dauerhaft an der Realität scheitern und daraus vor allem Frust entsteht, sollte man vielleicht auch die Erwartungen hinterfragen, statt immer nur den Verantwortlichen die Kompetenz abzusprechen.


Hmm, dann fang doch mal an mit "sachlichen Argumenten" statt den Leuten ständig nur Verhaltensempfehlungen zu unterbreiten nach dem Motto: "schraubt eure Erwartungen runter und seid zufrieden!"
Ich habe dir ganz sachlich beschrieben und dargelegt, weshalb es sehr wohl wichtig ist, permanent die Arbeit derjenigen, die man bezahlt, zu hinterfragen und für sich zu beurteilen. Wenn man das nämlich nicht tut ist es noch schwieriger, am Ende des Tages einigermaßen zufrieden durchs Leben zu gehen.


Du wirfst hier zwei Dinge durcheinander. Ich habe nicht gesagt, dass man seine Erwartungen herunterschrauben und einfach zufrieden sein soll. Ich hinterfrage vielmehr, ob die eigenen Erwartungen überhaupt realistisch sind und ob man tatsächlich über die nötige Informationsgrundlage verfügt, um die Arbeit anderer fundiert beurteilen zu können.

Aus der Tatsache, dass du jemanden bezahlst, folgt weder, dass deine Erwartungen automatisch realistisch sind, noch dass du seine Arbeit fachlich besser beurteilen kannst.

Und genau da fehlt mir nach wie vor dein sachliches Argument: Warum sollte ein Fan besser wissen, ob eine Mannschaft offensiver spielen, ein bestimmter Spieler eingewechselt oder angesichts der Belastung (neun Pflichtspiele in vier Wochen) ein Risiko eingegangen werden sollte?


Ich habe eine grundsätzliche Vorstellung davon, welche Art Fussball mir gefällt oder auch nicht. So wie ich eine Vorstellung davon habe, ob es gut aussieht, wie die Fliesen in meinem Haus verlegt wurden oder die Narbe nach einer OP aussehen sollte. Entweder weil ich in meinem Leben schon hunderte Fussballspiele gesehen habe oder mir Informationen beschafft habe. Das hat nichts mit unrealistischen Erwartungen zu tun. Und momentan gefällt mir die Art Fussball beim BVB nicht so besonders. Dabei geht es mir nicht darum, einzelne Entscheidungen in einem einzelnen Spiel wie gestern zu bewerten, sondern grundsätzlich. Da ich halt weiß, dass Fussball auch anders aussehen kann. Was ich natürlich nicht so gut beurteilen kann ist, ob der Fussball, der mir besser gefällt, überhaupt mit den vorhandenen Spielern möglich ist. Oder mit dem vorhandenen Trainer. Ich glaube aber nicht, dass meine Vorliebe für bzw. meine Erwartungen an einen für mich attraktiveren Fussball unrealistisch sind. Und ich würde mir wünschen, dass die Entwicklungen beim BVB irgendwie dahin gehen. Wenn ich damit alleine stehe, ok, dann ist das wohl unrealistisch. Doch das glaube ich wie gesagt nicht.

Du räumst selbst ein, dass du nicht beurteilen kannst, ob der Fußball, den du gerne sehen würdest, mit dem vorhandenen Kader oder Trainer überhaupt möglich ist. Genau da liegt doch der Knackpunkt. Du hast eine Vorstellung davon, wie Fußball für dich aussehen soll, weißt aber selbst nicht, ob diese Vorstellung unter den gegebenen Voraussetzungen realistisch umsetzbar ist.

Der Vergleich mit Fliesen oder einer Narbe hinkt deshalb auch ein wenig. Du kannst beurteilen, ob dir das Ergebnis optisch gefällt. Daraus folgt aber nicht, dass du weißt, wie man mit den vorhandenen Mitteln ein anderes Ergebnis erreicht.

Und natürlich kann Fußball auch anders aussehen. Die Frage ist nur, zu welchem Preis und mit welchen Spielern. Bei 400 Millionen Euro weniger Umsatz als die Bayern und gravierendem Wettbewerbsnachteil gegenüber Investorenklubs kommen die besten Spieler nicht zum BVB.

Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, wie lange du schon hier angemeldet bist und wie lange du bereits unzufrieden bist. Ist das wirklich erst unter Kovac so? Oder war das auch schon unter Sahin, Terzic, Rose, Favre, Stöger, Bosz und Tuchel der Fall? Laut vielen im Forum waren die nämlich alle schlecht.

Wenn einem der BVB seit zehn Jahren keinen Spaß mehr macht, stellt sich doch die Frage, wie sinnvoll es ist, überhaupt noch weiterzuschauen. Das ganze kostet neben sehr viel Zeit ja auch inzwischen einiges an Geld.

Der Sieg ist was zählt

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 08:45 (vor 5 Tagen) @ markus

Du räumst selbst ein, dass du nicht beurteilen kannst, ob der Fußball, den du gerne sehen würdest, mit dem vorhandenen Kader oder Trainer überhaupt möglich ist. Genau da liegt doch der Knackpunkt. Du hast eine Vorstellung davon, wie Fußball für dich aussehen soll, weißt aber selbst nicht, ob diese Vorstellung unter den gegebenen Voraussetzungen realistisch umsetzbar ist.

Deshalb wünsche ich mir ja für den Club, von dem ich Fan bin (nicht von einzelnen Spielern oder dem Trainer), dass er sich möglichst so aufstellt, dass es mir gefällt, was da auf dem Rasen passiert. Das betrifft dann sowohl die Verpflichtung des entsprechenden Trainers als auch ggfls. Spieler.

Der Vergleich mit Fliesen oder einer Narbe hinkt deshalb auch ein wenig. Du kannst beurteilen, ob dir das Ergebnis optisch gefällt. Daraus folgt aber nicht, dass du weißt, wie man mit den vorhandenen Mitteln ein anderes Ergebnis erreicht.

Die Mittel für das gewünschte Ergebnis müssen die Verantwortlichen bereitstellen/organisieren.

Und natürlich kann Fußball auch anders aussehen. Die Frage ist nur, zu welchem Preis und mit welchen Spielern. Bei 400 Millionen Euro weniger Umsatz als die Bayern und gravierendem Wettbewerbsnachteil gegenüber Investorenklubs kommen die besten Spieler nicht zum BVB.

Das ist deine individuelle These. Die unterstellt, dass man den von mir gewünschten Fussball nur mit den teuersten Spielern der Welt erreichen kann. Trugschluß würde ich meinen. Lös dich mal von der Prämisse, dass alle frustriert sind und die Meisterschaft wollen. Es gibt noch eine Qualität Spieler, die zwischen den Bayern und Stuttgart/Freiburg liegt.

Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, wie lange du schon hier angemeldet bist und wie lange du bereits unzufrieden bist. Ist das wirklich erst unter Kovac so? Oder war das auch schon unter Sahin, Terzic, Rose, Favre, Stöger, Bosz und Tuchel der Fall? Laut vielen im Forum waren die nämlich alle schlecht.

Sahin, Bosz und Stöger waren ja Missverständnisse bzw. Übergangs-Notlösungen. Bleiben Terzic, Rose, Favre und Tuchel. Ich gehöre zu denen, die die Ansätze von Tuchel und Favre mochten und ich bin mir sicher, dass Favre heute anders beurteilt würde. Ich fand seine Entlassung falsch. Rose wurde hier nicht fair behandelt. Seine Arbeit stand von vorne herein unter keinem guten Stern. In dieser Zeit fing es an, in die falsche Richtung zu gehen. Unter Terzic konnte ich keine Strategie mehr erkennen. Der Fussball war irgendwie chaotisch und unsouverän.

Wenn einem der BVB seit zehn Jahren keinen Spaß mehr macht, stellt sich doch die Frage, wie sinnvoll es ist, überhaupt noch weiterzuschauen. Das ganze kostet neben sehr viel Zeit ja auch inzwischen einiges an Geld.

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die mit ihrem Partner nach 40 Jahren Schluß machen, weil man sich gerade in einer Phase befindet, in der vielleicht die wirtschaftliche Situation stimmt, die Familie gesund ist und der Job auch ok, aber irgendwie neben der Pflicht die Kür zu kurz kommt. Dass beide daran i.d.R. ihren Anteil haben ist mir schon klar. Ich bin ja Fan des BVB, nicht von Kovac oder Spieler XY, d.h. ich hinterfrage meine Erwartungen schon. Nun kann ich entweder die Partnerschaft beenden, den Status Quo akzeptieren, indem ich meine Ansprüche senke oder ganz offen mit meinem Partner kommunizieren und das ausdrücken, was mir auffällt mit dem Ziel, doch vielleicht wieder eine gute gemeinsame Zukunft zu haben. Und letzteres tue ich im übertragenen Sinne;-)
Nur komm mir bitte jetzt nicht wieder mit 10 Jahre Frust und dass man am Status Quo eh nichts ändern kann, weil es nun mal so ist wie es ist.

Der Sieg ist was zählt

markus, Donnerstag, 22.10.2026, 09:29 (vor 5 Tagen) @ CF
bearbeitet von markus, Donnerstag, 22.10.2026, 09:33

Der Vergleich mit Fliesen oder einer Narbe hinkt deshalb auch ein wenig. Du kannst beurteilen, ob dir das Ergebnis optisch gefällt. Daraus folgt aber nicht, dass du weißt, wie man mit den vorhandenen Mitteln ein anderes Ergebnis erreicht.


Die Mittel für das gewünschte Ergebnis müssen die Verantwortlichen bereitstellen/organisieren.

Die kann man nicht einfach „bereitstellen“. Die letzten Verantwortlichen, die das gedacht haben, hießen Niebaum und Meier - mit bekanntem Ende. Das Geld muss zunächst eingenommen werden. Demgegenüber stehen Faninteressen. Günstige Eintrittspreise, nur gestimmte Sponsoren, 50+1, am besten auch den Stadionnamen zurück etc. Gleichzeitig enteilen Bayern München und die europäischen Investorenklubs.

Und natürlich kann Fußball auch anders aussehen. Die Frage ist nur, zu welchem Preis und mit welchen Spielern. Bei 400 Millionen Euro weniger Umsatz als die Bayern und gravierendem Wettbewerbsnachteil gegenüber Investorenklubs kommen die besten Spieler nicht zum BVB.


Das ist deine individuelle These. Die unterstellt, dass man den von mir gewünschten Fussball nur mit den teuersten Spielern der Welt erreichen kann. Trugschluß würde ich meinen. Lös dich mal von der Prämisse, dass alle frustriert sind und die Meisterschaft wollen. Es gibt noch eine Qualität Spieler, die zwischen den Bayern und Stuttgart/Freiburg liegt.

Diese Spieler hat der BVB auch, wie du an den Tabellenplätzen der letzten zehn Jahre sehen kannst.

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die mit ihrem Partner nach 40 Jahren Schluß machen, weil man sich gerade in einer Phase befindet, in der vielleicht die wirtschaftliche Situation stimmt, die Familie gesund ist und der Job auch ok, aber irgendwie neben der Pflicht die Kür zu kurz kommt. Dass beide daran i.d.R. ihren Anteil haben ist mir schon klar. Ich bin ja Fan des BVB, nicht von Kovac oder Spieler XY, d.h. ich hinterfrage meine Erwartungen schon. Nun kann ich entweder die Partnerschaft beenden, den Status Quo akzeptieren, indem ich meine Ansprüche senke oder ganz offen mit meinem Partner kommunizieren und das ausdrücken, was mir auffällt mit dem Ziel, doch vielleicht wieder eine gute gemeinsame Zukunft zu haben. Und letzteres tue ich im übertragenen Sinne;-)
Nur komm mir bitte jetzt nicht wieder mit 10 Jahre Frust und dass man am Status Quo eh nichts ändern kann, weil es nun mal so ist wie es ist.

Man sollte halt nicht Lena Gercke als Maßstab betrachten, wenn man dieser Liga nicht entspricht.
Realistische Ansprüche sind schon wichtig, dann klappt es auch mit der Zufriedenheit.

Der Sieg ist was zählt

CF, Donnerstag, 22.10.2026, 09:33 (vor 5 Tagen) @ markus

Wie auch immer. Du hast gewonnen!

Der Sieg ist was zählt

Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 12:29 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Obrigkeitshörigkeit nennt sich das.

Der Sieg ist was zählt

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 11:47 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Diese "Bausparermentalität" kann ich zumindest gestern nachvollziehen. Wir brauchten gestern wirklich die drei Punkte. In diesem Ligasystem reicht es einfach nicht unter die letzten 24 zu kommen. Als 23./24. hättest du letzte Saison in der Play-Off Runde gegen Real oder Inter rangemusst mit dem Rückspiel auswärts. Als 21./22. wärst du gegen PSG oder Inter angetreten wieder mit dem Rückspiel auswärts.

Wenn du ins Achtelfinale willst, solltest du es in die Top 16 schaffen. Dafür brauchst du voraussichtlich 12/ 13 Punkte. Hätten wir gestern nur unentschieden gespielt, hätten wir von den letzten 5 Spielen 3 gewinnen müssen. Bei den Gegnern Betis (4. der LaLiga), Arsenal, Inter, Aston und AEK eine durchaus herausfordernde Aufgabe.

Und Kovac hat gestern ja nicht auf hinten reinstellen und alles wegmauern umgestellt, sondern etwas Risiko rausgenommen.


Die Grundsatzfrage bleibt ja, ob man nicht mehr Kraft spart, wenn man auf das 3-1 oder zu Beginn auf das 2-0 geht und etwas mehr Ruhe drin hat. Klar kann man sich wie gegen Werder auch schnell 2 Dinger fangen, aber evtl kann man dann bei einem Anschlusstreffer und Offensive des Gegners mal einen Konter fahren. Ein besser funktionierender Spielaufbau würde aber unabhängig von der offensiven oder defensiven Ausrichtung helfen, und da sehe ich derzeit eine Baustelle. Evtl kann man die beheben, wenn die englischen Wochen vorbei sind, oder sind da wieder unnötige und für Vereine schädliche Länderspiele?


Kovac beantwortet diese Frage aber offensichtlich anders als du. Verstehe wirklich gar nicht, warum man sowas als Fan mit deutlich weniger bis gar keiner Expertise hinterfragt.


Das ist als Argument wirklich schwach. Zum einen wird jeder Spieler und Trainer ab Regionalliga aufwärts mehr Expertise in Sachen höherklassigen Fußball haben, so dass sich Diskussionen über Entscheidungen im Profifußball damit generell erübrigt hätten - und zum anderen: warum sollte man Entscheidungen nicht hinterfragen dürfen? Auch ein Höchstmaß an Expertise bedeutet nicht, dass jede getroffene Entscheidung richtig ist.

Du musst da einfach mit Pragmatismus rangehen.

Der Sieg ist was zählt

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 11:20 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

Also wir haben (mit Ausnahme der letzten Woche vor der Winterpause) durchgehend englische Wochen. Außer wir scheiden aus dem DFB Pokal aus. Dann hätten wir eine ganze Woche Zeit uns auf die Blauen vorzubereiten. Nach der Winterpause wird es dann kurz etwas ruhiger. Und dann hängt es davon ab, wie weit du in den Pokal-Wettbewerben kommst.

Der Sieg ist was zählt

Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 10:43 (vor 6 Tagen) @ bobschulz
bearbeitet von Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 10:48

Was für ein Aufblühen von Brandt? Brandt hatte auch bei uns immer sehr starke Scorerwerte, spielt jetzt in einer schwächeren Liga in einer Mannschaft deren Qualitätsunterschiede zum Rest der Liga (exklusive PSV) ungefähr dem der Bayern in der Bundesliga entsprechen dürfte.
Ein bisschen witzig ist es ja schon: Hier wurde Brandt immer primär seine mangelnde Defensivarbeit vorgeworfen, und jetzt heißt es, er spielt so gut weil er bei Ajax nicht defensiv arbeiten muss. Also manchmal...

Der Sieg ist was zählt

Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 11:05 (vor 6 Tagen) @ Knolli

Funktioniert umgekehrt ja genauso.
Veerman wird ja auch zum Toptransfer gemacht. Obwohl der selbst beim PSV in der niederländischen Liga seine Defensivschwäche gezeigt hat.
Und man kann Brandt nun sicher nicht vorwerfen hier nicht halbwegs die Offensive am Laufen gehalten zu haben.

Der Sieg ist was zählt

Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 10:19 (vor 6 Tagen) @ Ballschieber007
bearbeitet von Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 10:22

In Anbetracht dessen, dass die Mannschaft in den letzten 8 Tagen einmal um die halbe Welt geflogen ist, bin ich zufrieden, dass es drei Punkte sind. Jetzt ist Bundesliga und Pokal, da gilt es nachzulegen.

Nicht zu vergessen die dreiwöchige Länderspielpause davor, in welcher unsere Spieler ebenfalls in aller Welt unterwegs waren. Und wenn ichs richtig im Kopf habe, hatten wir mehr Abstellungen als jeder andere Bundesligist.
Sprich, unsere Spieler sind jetzt eigentlich seit 4,5 Wochen alle 3 Tage überall, nur nicht in Dortmund auf dem Trainingsplatz.
Natürlich gehörts zum Beruf dazu, aber Kobel hat gestern ja gesagt, dass das schon anstrengend ist. Ich denke in der Form der letzten 4-5 Wochen ist das selbst für unsere Spieler, die diese Mehrfachbelastung gewohnt sind, schon extrem.

Ich hab das Gefühl

sambacket, Ort, Mittwoch, 21.10.2026, 09:00 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Als ob wir das hier in Dauerschleife schreiben, der Sieg zählt. Das ist mir nach 1,5 Jahren zu wenig.

Um es einmal mit Ideal zu sagen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 12:26 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Das ist gefährlich
Lebensgefährlich
Zu viel Gefühl

Ich hab das Gefühl

JustDo, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 11:29 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Ich habe zuletzt viele Spiele nicht gesehen. Aber das, was ich gestern gesehen habe, hat mich eher positiv gestimmt. Insbesondere die ersten 30 Minuten waren was Einsatz, Spielwitz und Schnelligkeit angeht auf einem ganz anderen Niveau als letztes Jahr. Ebenso die erste Halbzeit gegen Hamburg (ja, ich habe wie gesagt wenige Spiele gesehen dieses Jahr) oder bis zum 2:0 gegen Bremen.

Dagegen muss ja dann Union wieder ein Rückfall in schwere Ballgeschiebe-Zeiten gewesen sein. Aber: Auch Bayern hat gegen Union nicht gewonnen!

Ich hab das Gefühl

Tutti, Ort, Mittwoch, 21.10.2026, 12:20 (vor 6 Tagen) @ JustDo

Ich habe zuletzt viele Spiele nicht gesehen. Aber das, was ich gestern gesehen habe, hat mich eher positiv gestimmt. Insbesondere die ersten 30 Minuten waren was Einsatz, Spielwitz und Schnelligkeit angeht auf einem ganz anderen Niveau als letztes Jahr. Ebenso die erste Halbzeit gegen Hamburg (ja, ich habe wie gesagt wenige Spiele gesehen dieses Jahr) oder bis zum 2:0 gegen Bremen.

Dagegen muss ja dann Union wieder ein Rückfall in schwere Ballgeschiebe-Zeiten gewesen sein. Aber: Auch Bayern hat gegen Union nicht gewonnen!

Was redest Du? Bayern hat 7:0 gegen Union gewonnen.

Ich verstehe auch nicht, was Du sagen willst, wenn Du davon sprichst, dass die ersten 30 Minuten waren was Einsatz, Spielwitz und Schnelligkeit angeht auf einem ganz anderen Niveau als letztes Jahr.

Ein Spiel dauert 90 Minuten. Von 30 Minuten Leistung kannst Du dir nichts kaufen. Das Bremen Spiel hat einmal mehr gezeigt, auch 88 Minuten Fußball spielen reicht nicht aus, wenn die Partie 96 Minuten dauert.

Ich hab das Gefühl

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 12:22 (vor 6 Tagen) @ Tutti

Ich habe zuletzt viele Spiele nicht gesehen. Aber das, was ich gestern gesehen habe, hat mich eher positiv gestimmt. Insbesondere die ersten 30 Minuten waren was Einsatz, Spielwitz und Schnelligkeit angeht auf einem ganz anderen Niveau als letztes Jahr. Ebenso die erste Halbzeit gegen Hamburg (ja, ich habe wie gesagt wenige Spiele gesehen dieses Jahr) oder bis zum 2:0 gegen Bremen.

Dagegen muss ja dann Union wieder ein Rückfall in schwere Ballgeschiebe-Zeiten gewesen sein. Aber: Auch Bayern hat gegen Union nicht gewonnen!


Was redest Du? Bayern hat 7:0 gegen Union gewonnen.

Ich verstehe auch nicht, was Du sagen willst, wenn Du davon sprichst, dass die ersten 30 Minuten waren was Einsatz, Spielwitz und Schnelligkeit angeht auf einem ganz anderen Niveau als letztes Jahr.

Ein Spiel dauert 90 Minuten. Von 30 Minuten Leistung kannst Du dir nichts kaufen. Das Bremen Spiel hat einmal mehr gezeigt, auch 88 Minuten Fußball spielen reicht nicht aus, wenn die Partie 96 Minuten dauert.

Vor allem waren es auch gar keine 30 Minuten, sondern eher 10-15.

Ich hab das Gefühl

Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 10:57 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Die Ruhr Nachrichten schreiben heute sinngemäß: Es wird Zeit Arbeitssiege nicht mehr zu glorifizieren.

Ab und an Arbeitssiege sind wichtig und nötig.
Aber wenn alles nur noch aus Arbeitssiegen (oder zumindest zähen Arbeitsspielen - ab und an auch ohne Siege) besteht, wirds irgendwann einfach schwierig.

Ich hab das Gefühl

Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 11:41 (vor 6 Tagen) @ Talentförderer

Die Ruhr Nachrichten schreiben heute sinngemäß: Es wird Zeit Arbeitssiege nicht mehr zu glorifizieren.

Und das obwohl bei den Ruhr Nachrichten ja nur ausgewiesene Kovac-Fans sitzen. Schon überraschend.

Ich hab das Gefühl

Frank1299, Mittwoch, 21.10.2026, 11:56 (vor 6 Tagen) @ Knolli

Die Ruhr Nachrichten schreiben heute sinngemäß: Es wird Zeit Arbeitssiege nicht mehr zu glorifizieren.


Und das obwohl bei den Ruhr Nachrichten ja nur ausgewiesene Kovac-Fans sitzen. Schon überraschend.

Vllt sollte man das mal grundsätzlich trennen - auch hier im Forum: Nicht bei jeder Kritik an der Spielqualität geht es darum, den Trainer fertig zu machen.

Ich hab das Gefühl

Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 12:27 (vor 6 Tagen) @ Frank1299

Die Ruhr Nachrichten schreiben heute sinngemäß: Es wird Zeit Arbeitssiege nicht mehr zu glorifizieren.


Und das obwohl bei den Ruhr Nachrichten ja nur ausgewiesene Kovac-Fans sitzen. Schon überraschend.


Vllt sollte man das mal grundsätzlich trennen - auch hier im Forum: Nicht bei jeder Kritik an der Spielqualität geht es darum, den Trainer fertig zu machen.

Nein, alle sind generell sehr böse zu uns, die uns nicht in den Arsch kriechen.

Ich hab das Gefühl

Blarry, Essen, Mittwoch, 21.10.2026, 09:38 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Selbst ein Grundgefühl wie "nur der blanke Sieg zählt" schafft Probleme in der Wahrnehmung einzelner Spiele.

Wann sind wir denn zuletzt aus einem Unentschieden mit einer richtig guten Stimmung rausgegangen? Heimspiel, Hoffenheim, Toni da Silva in der Nachspielzeit zum Ausgleich, die Bude explodiert, sowas in der Art. Wir kriegen irgendwie keine positive, euphorisierende Dramaturgie hin, die eine Punkteteilung als Punktgewinn aussehen lässt. 2:2 gegen Werder nach 2:0-Führung in der Schlussphase, ist doch scheiße. Später Ausgleich durch Chukwuemeka und Silva in Frankfurt und Leipzig, auch nur Erleichterung, die hatten uns doch an den Eiern, nochmal Glück gehabt. Und so zieht sich das schon über Jahre.

Ich hab das Gefühl

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 10:09 (vor 6 Tagen) @ Blarry

Wir sind doch in den meisten Spielen der Favorit, daher ist ein Sieg fast immer Pflicht. Und wenn dieser nicht deutlich genug ausfällt oder der Gegner nicht an die Wand gespielt wurde, ist das doch alles nichts, was ein Stadion zum überkochen bringt.

Ähnlich wie die Meisterfeier der Bayern...

Ich hab das Gefühl

Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 09:49 (vor 6 Tagen) @ Blarry

Modeste gegen Bayern?

Ich hab das Gefühl

Jos, Ort, Mittwoch, 21.10.2026, 09:54 (vor 6 Tagen) @ Knolli

Da war die Erwartung auch eine Niederlage, da kann man sich auch über ein Unentschieden freuen.

Ich hab das Gefühl

VM , Lüdinghausen, Mittwoch, 21.10.2026, 09:52 (vor 6 Tagen) @ Knolli

Exakt mein erster Gedanke.

Ich hab das Gefühl

Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 09:54 (vor 6 Tagen) @ VM

Dass sowas nicht allzu häufig vorkommt liegt aber halt natürlich auch daran dass ein Unentschieden für uns gegen die allermeisten unserer Gegner per se eher eine Enttäuschung darstellt. Keiner bricht in Ekstase aus, wenn wir ein 0:3 gegen Paderborn in letzter Sekunde noch ausgleichen.

Ich hab das Gefühl

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 10:01 (vor 6 Tagen) @ Knolli

Dass sowas nicht allzu häufig vorkommt liegt aber halt natürlich auch daran dass ein Unentschieden für uns gegen die allermeisten unserer Gegner per se eher eine Enttäuschung darstellt. Keiner bricht in Ekstase aus, wenn wir ein 0:3 gegen Paderborn in letzter Sekunde noch ausgleichen.

Dazu kommt, dass ein erfolgreicher Verein wie der BVB relativ selten 0:3 zurückliegt. Trotz der Weltuntergangsstimmung sind wir ja immer noch ein Verein, der die meisten Spiele gewinnt.

Ich hab das Gefühl

Diabolus, BRV / Block 38, Mittwoch, 21.10.2026, 10:00 (vor 6 Tagen) @ Knolli

einer bricht in Ekstase aus, wenn wir ein 0:3 gegen Paderborn in letzter Sekunde noch ausgleichen.


Bei einem 0:3, das man am Ende noch in ein 3:3 wandelt, wohl schon, aus einem 0:1 ein 1:1 wäre tatsächlich eher mau, hängt aber eben alles vom jeweiligen Spielverlauf und Einsatz ab

Ich hab das Gefühl

TerraP, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 10:30 (vor 6 Tagen) @ Diabolus

einer bricht in Ekstase aus, wenn wir ein 0:3 gegen Paderborn in letzter Sekunde noch ausgleichen.

Bei einem 0:3, das man am Ende noch in ein 3:3 wandelt, wohl schon, aus einem 0:1 ein 1:1 wäre tatsächlich eher mau, hängt aber eben alles vom jeweiligen Spielverlauf und Einsatz ab

Das Spiel gab es ja wirklich. Wirklich niemand ist dann in Extase ausgebrochen. Es war Krisenstimmung - und auch zu Recht, denn wir lagen gegen Paderborn 0:3 zurück…

Ich hab das Gefühl

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 11:40 (vor 6 Tagen) @ TerraP

einer bricht in Ekstase aus, wenn wir ein 0:3 gegen Paderborn in letzter Sekunde noch ausgleichen.

Bei einem 0:3, das man am Ende noch in ein 3:3 wandelt, wohl schon, aus einem 0:1 ein 1:1 wäre tatsächlich eher mau, hängt aber eben alles vom jeweiligen Spielverlauf und Einsatz ab


Das Spiel gab es ja wirklich. Wirklich niemand ist dann in Extase ausgebrochen. Es war Krisenstimmung - und auch zu Recht, denn wir lagen gegen Paderborn 0:3 zurück…

Dann wird es aber nie was mit der Ekstase, wenn man dafür ein 0:3 drehen muss, gleichzeitig aber nicht 0:3 zurückliegen darf.

Ich hab das Gefühl

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 11:51 (vor 6 Tagen) @ markus

Dass es fundamental anders wahrgenommen wird, ob man einen 0:3 Pausenrückstand zuhause gegen Paderborn noch so eben wieder korrigiert, oder z.B. nach diesem Zwischenstand auswärts in Leverkusen noch was holt, ist aber doch absolut normal.

Ich hab das Gefühl

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 12:29 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Dass es fundamental anders wahrgenommen wird, ob man einen 0:3 Pausenrückstand zuhause gegen Paderborn noch so eben wieder korrigiert, oder z.B. nach diesem Zwischenstand auswärts in Leverkusen noch was holt, ist aber doch absolut normal.

Dann ist es aber noch schwieriger, in Extase zu verfallen, da es nicht einmal einen 0:3 Rückstand gegen Leverkusen gab in den letzten 20 Jahren.
Das Spiel gegen Paderborn war halt zumindest ein solches Spiel.

Ich hab das Gefühl

TerraP, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 13:19 (vor 6 Tagen) @ markus

Ja, das ist schwierig. Ich glaub aber, es ist schon berechtigt, nach einem knappen 3:3 gegen Paderborn nicht in Extase zu verfallen. ;)

Bei einem 3:2 nach 0:2-Rückstand würde ich auch gegen Paderborn sogar leichte Extase-Chancen sehen. Aber wir haben halt ne gewisse Fallhöhe, weil wir gut sind. Und ich möchte es auch nicht anders haben.

Vielleicht holen wir ja dieses Jahr mal nen 0:3 gegen Arsenal auf, dann bin ich in Extase (würde sogar ein 2:2 nach 0:2 nehmen^^).

Ich hab das Gefühl

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 16:39 (vor 6 Tagen) @ TerraP

Ja, das ist schwierig. Ich glaub aber, es ist schon berechtigt, nach einem knappen 3:3 gegen Paderborn nicht in Extase zu verfallen. ;)

Bei einem 3:2 nach 0:2-Rückstand würde ich auch gegen Paderborn sogar leichte Extase-Chancen sehen. Aber wir haben halt ne gewisse Fallhöhe, weil wir gut sind. Und ich möchte es auch nicht anders haben.

Vielleicht holen wir ja dieses Jahr mal nen 0:3 gegen Arsenal auf, dann bin ich in Extase (würde sogar ein 2:2 nach 0:2 nehmen^^).

Aber dafür muss man ja erstmal 0:3 gegen Arsenal zurückliegen. Das passiert dem BVB nicht so häufig, selbst gegen Kaliber wie Arsenal nicht. Und dann muss das Spiel tatsächlich auch 3:3 enden. Wie häufig passiert so eine Aufholjagd denn? In 5% der Fälle? Und wenn wir tatsächlich 0:3 zurückliegen sollten: Wie ist dann die Stimmung? „Hey, wir schaffen das noch“ oder „sowas darf dem BVB nicht passieren, Kovac raus!!!“.

Ich hab das Gefühl

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 13:17 (vor 6 Tagen) @ markus

Dass es fundamental anders wahrgenommen wird, ob man einen 0:3 Pausenrückstand zuhause gegen Paderborn noch so eben wieder korrigiert, oder z.B. nach diesem Zwischenstand auswärts in Leverkusen noch was holt, ist aber doch absolut normal.


Dann ist es aber noch schwieriger, in Extase zu verfallen, da es nicht einmal einen 0:3 Rückstand gegen Leverkusen gab in den letzten 20 Jahren.
Das Spiel gegen Paderborn war halt zumindest ein solches Spiel.

Das Spiel gegen Paderborn war aber eher wie eine Klassenarbeit in einem Fach, das einem eigentlich liegt, bei der man bei den ersten Aufgaben den Eindruck hatte, die komplett in den Teich zu setzen und man am Ende doch noch genug Punkte für ein ausreichend zusammenkratzen konnte.

Da war man zwar erleichtert, nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein, aber in Extase ist man deshalb nicht verfallen.

Wenn du gegen Paderborn als Aufsteiger und Abstiegskandidat zuhause zur Pause 0:3 zurück liegst, dann ist die Stimmung komplett auf dem absoluten Tiefpunkt. Wenn sich das noch in ein erleichtertes Durchatmen ändert, ist das schon ein gewaltiger Stimmungsumschwung.

Und ganz ehrlich: ich glaube keinem, der jetzt mit so viel Abstand sagt, dass er damals zufrieden aus dem Stadion gegangen ist.

Ich hab das Gefühl

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 11:57 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Dass es fundamental anders wahrgenommen wird, ob man einen 0:3 Pausenrückstand zuhause gegen Paderborn noch so eben wieder korrigiert, oder z.B. nach diesem Zwischenstand auswärts in Leverkusen noch was holt, ist aber doch absolut normal.

Zumal es auf die Umstände ankommt, wie es zu dem 3:0 kam.

Ich hab das Gefühl

José, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 09:49 (vor 6 Tagen) @ Blarry

Das ist aber ein Problem von uns, keines der Mannschaft oder der Ergebnisse. Zufriedenheit ist immer die Differenz von Erfahrung minus Erwartungen.

Wer ein 0-5 erwartet, kann von einem 1-2 in Baku entsprechend nur enttäuscht sein.

Es ist monoton geworden. Es gibt quasi keine Ausreisser mehr - weder nach unten noch nach oben. Keine Einbrüche aber auch keine spektakulären Siege. Keinen offenen Schlagabtausch.

Würden wir hin und wieder mit voller Konsequenz auf „Kantersieg“ gehen, wäre die Stimmung vermutlich ganz anders. Weil dann diese Erfahrungen da wären.

Wäre vermutlich ein guter Weg, den Grundtenor Stabilität zu legitimieren. Denn die dauerhafte Entwicklung aus der beizubehaltenden Stabilität zum Dazukommen von druckvoller Offensive wird dauern.

Ich hab das Gefühl

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 10:18 (vor 6 Tagen) @ José

Das ist aber ein Problem von uns, keines der Mannschaft oder der Ergebnisse. Zufriedenheit ist immer die Differenz von Erfahrung minus Erwartungen.

Wer ein 0-5 erwartet, kann von einem 1-2 in Baku entsprechend nur enttäuscht sein.

Es ist monoton geworden. Es gibt quasi keine Ausreisser mehr - weder nach unten noch nach oben. Keine Einbrüche aber auch keine spektakulären Siege. Keinen offenen Schlagabtausch.

Würden wir hin und wieder mit voller Konsequenz auf „Kantersieg“ gehen, wäre die Stimmung vermutlich ganz anders. Weil dann diese Erfahrungen da wären.

Wäre vermutlich ein guter Weg, den Grundtenor Stabilität zu legitimieren. Denn die dauerhafte Entwicklung aus der beizubehaltenden Stabilität zum Dazukommen von druckvoller Offensive wird dauern.

Naja, dass was du beschreibst, nennt man Konstanz, und die wurde zuvor immer bemängelt.

Ich hab das Gefühl

Henry, Mittwoch, 21.10.2026, 09:57 (vor 6 Tagen) @ José

Es ist monoton geworden. Es gibt quasi keine Ausreisser mehr - weder nach unten noch nach oben. Keine Einbrüche aber auch keine spektakulären Siege. Keinen offenen Schlagabtausch.


Das 3:2 in Hoffenheim ist noch gar nicht so lange her. So ein Spielverlauf ist halt die Ausnahme, aber das gilt vermutlich für alle Vereine und Wettbewerbe.

Ich hab das Gefühl

Scherben, Kiel, Mittwoch, 21.10.2026, 09:48 (vor 6 Tagen) @ Blarry

Selbst ein Grundgefühl wie "nur der blanke Sieg zählt" schafft Probleme in der Wahrnehmung einzelner Spiele.

Wann sind wir denn zuletzt aus einem Unentschieden mit einer richtig guten Stimmung rausgegangen? Heimspiel, Hoffenheim, Toni da Silva in der Nachspielzeit zum Ausgleich, die Bude explodiert, sowas in der Art. Wir kriegen irgendwie keine positive, euphorisierende Dramaturgie hin, die eine Punkteteilung als Punktgewinn aussehen lässt. 2:2 gegen Werder nach 2:0-Führung in der Schlussphase, ist doch scheiße. Später Ausgleich durch Chukwuemeka und Silva in Frankfurt und Leipzig, auch nur Erleichterung, die hatten uns doch an den Eiern, nochmal Glück gehabt. Und so zieht sich das schon über Jahre.

Man muss die Feste halt feiern, wie sie fallen. Wenn man nach umgebogenen Spielen wie in Hoffenheim oder nach einem 1:0 in Stuttgart nur darüber mault, was alles schlecht gelaufen ist (No shit, Sherlock: Damit man ein Spiel umbiegen kann, muss man erst hinten gelegen haben...), anstatt die positiven Dinge herauszustellen und sich in erster Linie über den Sieg zu freuen, dann wird man die Euphorie auch nicht erzeugen können.

Ich hab das Gefühl

Fonzie, Münster, Mittwoch, 21.10.2026, 12:11 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Das ist aber doch in der Zeit unter Kovac generell der Hauptkonflikt hier. Bei einigen ist das Glas hier immer halb voll und bei einigen halb leer.

Ich freue mich über die dank Kovac erarbeitete Konstanz (in der Spielweise und bei den Ergebnissen) und die Tatsache, dass wir extrem schwer zu schlagen sind und viele andere ärgern sich eben darüber, dass wir viele Spiele Baku, Stuttgart, Hoffenheim) nur knapp gewinnen, statt jeden Gegner zu dominieren.

Ich sehe ehrlich gesagt nicht, dass sich diese Debatte irgendwann erledigt hat. Da ist einfach die Grundhaltung zu unterschiedlich.

Ich hab das Gefühl

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 13:00 (vor 6 Tagen) @ Fonzie

Das ist aber doch in der Zeit unter Kovac generell der Hauptkonflikt hier. Bei einigen ist das Glas hier immer halb voll und bei einigen halb leer.

Ich freue mich über die dank Kovac erarbeitete Konstanz (in der Spielweise und bei den Ergebnissen) und die Tatsache, dass wir extrem schwer zu schlagen sind und viele andere ärgern sich eben darüber, dass wir viele Spiele Baku, Stuttgart, Hoffenheim) nur knapp gewinnen, statt jeden Gegner zu dominieren.

Ich sehe ehrlich gesagt nicht, dass sich diese Debatte irgendwann erledigt hat. Da ist einfach die Grundhaltung zu unterschiedlich.

Solche Diskussionen gab es auch vor Kovac schon. Eigentlich bei allen Trainern nach Klopp. Die Erwartungshaltung, jeden Gegner zu dominieren, ist nicht zu erfüllen. So funktioniert Fußball nicht. Dann wird man dauerhaft unzufrieden sein und dann stellt sich doch wirklich die Frage, warum man sich das noch antut.

Am Ende ist das ein Hobby, das Spaß machen soll.

Ich hab das Gefühl

Scherben, Kiel, Mittwoch, 21.10.2026, 16:21 (vor 6 Tagen) @ markus

Das ist aber doch in der Zeit unter Kovac generell der Hauptkonflikt hier. Bei einigen ist das Glas hier immer halb voll und bei einigen halb leer.

Ich freue mich über die dank Kovac erarbeitete Konstanz (in der Spielweise und bei den Ergebnissen) und die Tatsache, dass wir extrem schwer zu schlagen sind und viele andere ärgern sich eben darüber, dass wir viele Spiele Baku, Stuttgart, Hoffenheim) nur knapp gewinnen, statt jeden Gegner zu dominieren.

Ich sehe ehrlich gesagt nicht, dass sich diese Debatte irgendwann erledigt hat. Da ist einfach die Grundhaltung zu unterschiedlich.


Solche Diskussionen gab es auch vor Kovac schon. Eigentlich bei allen Trainern nach Klopp. Die Erwartungshaltung, jeden Gegner zu dominieren, ist nicht zu erfüllen. So funktioniert Fußball nicht. Dann wird man dauerhaft unzufrieden sein und dann stellt sich doch wirklich die Frage, warum man sich das noch antut.

Am Ende ist das ein Hobby, das Spaß machen soll.

Das wäre auch grundsätzlich meine Einstellung.

Aber eigentlich ging es hier ja auch um ein etwas anderes: Das Thema war Euphorie, und da bin ich dann tatsächlich auch etwas ratlos. Wenn ich "eigentlich" lieber maulen will, dann wird die Euphorie so oder so nicht entstehen können. Man muss sich auch anstecken lassen wollen.

Ich hab das Gefühl

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 17:43 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Das ist aber doch in der Zeit unter Kovac generell der Hauptkonflikt hier. Bei einigen ist das Glas hier immer halb voll und bei einigen halb leer.

Ich freue mich über die dank Kovac erarbeitete Konstanz (in der Spielweise und bei den Ergebnissen) und die Tatsache, dass wir extrem schwer zu schlagen sind und viele andere ärgern sich eben darüber, dass wir viele Spiele Baku, Stuttgart, Hoffenheim) nur knapp gewinnen, statt jeden Gegner zu dominieren.

Ich sehe ehrlich gesagt nicht, dass sich diese Debatte irgendwann erledigt hat. Da ist einfach die Grundhaltung zu unterschiedlich.


Solche Diskussionen gab es auch vor Kovac schon. Eigentlich bei allen Trainern nach Klopp. Die Erwartungshaltung, jeden Gegner zu dominieren, ist nicht zu erfüllen. So funktioniert Fußball nicht. Dann wird man dauerhaft unzufrieden sein und dann stellt sich doch wirklich die Frage, warum man sich das noch antut.

Am Ende ist das ein Hobby, das Spaß machen soll.


Das wäre auch grundsätzlich meine Einstellung.

Aber eigentlich ging es hier ja auch um ein etwas anderes: Das Thema war Euphorie, und da bin ich dann tatsächlich auch etwas ratlos. Wenn ich "eigentlich" lieber maulen will, dann wird die Euphorie so oder so nicht entstehen können. Man muss sich auch anstecken lassen wollen.

Die Frage ist ja: Will man tatsächlich lieber maulen, oder sind „nur“ völlig falsche Erwartungshaltungen entstanden? Wenn man entgegnet, dass wir nunmal nicht mit Bayern München mithalten können, stimmt dem zunächst jeder zu. Wenn man dann aber genauer hinterfragt, was derjenige eigentlich fordert, landet er unbewusst genau dort.

Es heißt dann, dass man „schönen Fußball“ sehen möchte. Fragt man nach, was schön ist, lautet die Antwort immer in etwa so: Ein regelmäßig (in 32 Spielen) überlegenes, dominantes Spiel mit vielen herausgespielten Großchancen in jeder Halbzeit.

Spätestens dann wäre man aber nicht nur auf dem Niveau von Bayern München, sondern sogar deutlich darüber, denn bei einer solchen Überlegenheit würde wohl nahezu jedes Spiel mit einem hohen Kantersieg enden. Denn von den zahlreichen Großchancen würden die meisten verwertet werden, andernfalls würde man sich zurecht über die mangelnde Chancenverwertung beschweren. Oder nimmt man dann in Kauf, hinten eine ebenso große Schießbude zu sein? Glaube ich nicht.

Damit wäre man am Ende zwangsläufig besser als Bayern München, denn selbst die Bayern gewinnen längst nicht jedes Spiel, geschweige denn jedes Spiel deutlich. Nur ein paar mal häufiger, was wiederum erwartbar ist.

Ich habe vom Feeling her kein gutes Gefühl.

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 09:37 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Macht aber nix – unterm Strich zählen nur die Punkte. Wen interessiert schon mein Feeling?

Ich habe vom Feeling her kein gutes Gefühl.

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 09:41 (vor 6 Tagen) @ Murksknüller

Macht aber nix – unterm Strich zählen nur die Punkte. Wen interessiert schon mein Feeling?

Vom Feeling her ein gutes Gefühl.

Ich habe vom Feeling her kein gutes Gefühl.

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 09:45 (vor 6 Tagen) @ markus

;-)

Ich hab das Gefühl

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 09:28 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Als ob wir das hier in Dauerschleife schreiben, der Sieg zählt. Das ist mir nach 1,5 Jahren zu wenig.

Im Fußball geht es darum, Spiele zu gewinnen. Es gibt keine Extra Punkte für besonders schön herausgespielte Tore, spektakuläre Dribblings und schnelle Flankenläufe. Mir ist lieber der BVB gewinnt dreckig und unspektakulär als verliert in Schönheit.

Solange wir Spiele gewinnen, ist für mich die BVB-Welt erstmal in Ordnung. Natürlich bin auch ich gestern nicht in Ekstase verfallen. Das war kein (sehr) gutes Spiel von uns, aber es war gut genug, verdient als Sieger vom Platz zu gehen. Und in Phasen, in denen es nicht so gut läuft (und in einer solchen befinden wir uns seit der Länderspielpause), muss man dann erstmal froh sein, den Sieg geholt zu haben.

Die drei Punkte gestern waren aus meiner Sicht ganz wichtig, um nicht in dieser frühen Phase der Saison in der CL der Musik hinterherzulaufen. Jetzt kommen mit Frankfurt und Bremen zwei weitere Spiele, die wir gewinnen müssen (insbesondere Bremen). Sollte uns das gelingen, kann man wieder über die Art und Weise diskutieren. Aber erstmal zählen nur Siege!

+1 Ich hab das Gefühl

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 09:38 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Dem ist nichts hinzuzufügen…

Ich hab das Gefühl

Earl Chekov, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 09:14 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Das ist mir nach 1,5 Jahren zu wenig.

Ich empfehle einen Blick in die Vergangenheit zu den BVB-Mannschaften, die Großes erreicht haben - insbesondere unter dem Gesichtspunkt "schwierige Phasen", "Arbeitssiege", "unnötige Niederlagen" und "Enttäuschungen". Vielleicht hilft das bei der Einordnung.

Ich hätte mich gestern sehr für den Verein und mich gefreut, wenn wir im Ergebnis souveräner gewonnen hätten. Haben wir aber nicht. Wir haben sogar Spieler in der Mannschaft, die Formdellen unterliegen. Wir haben Wechsel, die nicht jeder verstanden hat. Alles keine Neuerfindung im sportlichen Bereich.

Sogar das Gemecker - oder von mir aus die "Kritik" ist keine Neuerfindung. Gab es sogar - zumindest im Stadion - während der ersten Meisterschaft unter St.Klopp.

Ich hab das Gefühl

Scherben, Kiel, Mittwoch, 21.10.2026, 09:04 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Als ob wir das hier in Dauerschleife schreiben, der Sieg zählt. Das ist mir nach 1,5 Jahren zu wenig.

Warum? Also mal unabhängig von der speziellen Situation gestern mit Reise und drei Spielen ohne Sieg. Was stört Dich daran, wenn man "nur" gewinnt?

Ich hab das Gefühl

Frank1299, Mittwoch, 21.10.2026, 11:16 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Als ob wir das hier in Dauerschleife schreiben, der Sieg zählt. Das ist mir nach 1,5 Jahren zu wenig.


Warum? Also mal unabhängig von der speziellen Situation gestern mit Reise und drei Spielen ohne Sieg. Was stört Dich daran, wenn man "nur" gewinnt?

Bin jetzt nicht der Vorposter, aber mich stört daran, dass es qualitativ keine Entwicklung, keine Verbesserung gibt bei mittel- bis langfristiger Betrachtung. Man kann immer Gründe finden, warum es kurzfristig nicht läuft.

Unsere Offensive läuft aber schon lange nicht mehr so (also schon vor Kovac), wie man das vom BVB erwarten sollte. Und von einem sehr guten Trainer erwarte ich, dass er das Thema jetzt mal in Angriff nimmt. Das macht er mMn aber nicht. Und das hat absolut gar nichts mit unseren Spielerausfällen zu tun. Schon in der Vorbereitung konnte man sehen, dass die Mannschaftstaktik nicht den Fokus auf Offensive, auf Mut hat. Und auch in der letzten Saison hatten wir schon die Spieler, mit denen man einige Spiele viel offensiver und mutiger hätte angehen müssen.

Die CL ist mittlerweile ein qualitativ-verwässerter Wettbewerb. Und trotzdem hat es letzte Saison nicht gereicht, dass wir als 12. reichster Club Europas unter die ersten 16 kommen. Und die Qualität unserer Spiele - sowohl in der BL, erst recht in der CL - deuten nicht darauf hin, dass es diese Saison besser wird.

Ich hab das Gefühl

Spekka, Mittwoch, 21.10.2026, 09:31 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Was stört Dich daran, wenn man "nur" gewinnt?

Er kann nicht so ausgiebig meckern.

Ich hab das Gefühl

sambacket, Ort, Mittwoch, 21.10.2026, 09:06 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Sieg voll ok, und ich freue mich. Yeahh.

Ich hab das Gefühl

Scherben, Kiel, Mittwoch, 21.10.2026, 09:08 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Sieg voll ok, und ich freue mich. Yeahh.

Hä?

Ich hab das Gefühl

Copperfield, Saarbrücken, Mittwoch, 21.10.2026, 09:17 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Sieg voll ok, und ich freue mich. Yeahh.


Hä?

Ich glaube es war Ironie...

Ich hab das Gefühl

Scherben, Kiel, Mittwoch, 21.10.2026, 09:32 (vor 6 Tagen) @ Copperfield

Sieg voll ok, und ich freue mich. Yeahh.


Hä?


Ich glaube es war Ironie...

Aber warum? Es ist doch eine valide Frage gewesen. Was stört einen, wenn man "nur" gewinnt?

Ich hab das Gefühl

BDN130671 , Hagen, Mittwoch, 21.10.2026, 10:07 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Jetzt stellt sich doch die Frage, warum man sich Fußballspiele anguckt.
Wirklich nur ergebnisbezogen? Ich persönlich gehe ins Stadion, um diesen Adrenalin-Kick zu spüren.
Wenn die Mannschaft auf dem Rasen fightet, dadurch das komplette Stadion "angezündet" wird. Es muss dann gar nicht 5:0 ausgehen. Ein reingemurmelter Ball in der 95. Minute zum knappen Sieg oder Unentschieden ist dann doch in Ordnung. Was ich nicht brauche, ist eine Mannschaft, die sich 80 Minuten lang den Ball gelangweilt hin- und herschiebt, 2 Mal im Spiel einen Schuss abfeuert, von dem dann einer zum glücklichen Sieg ins Tor geht. Untermalt von 45 Minuten "Lalala" in der zweiten Halbzeit aus Block Drölf und der Rest des Stadions im gelangweilten Tiefschlaf. Dann guck ich mir lieber das Ergebnis in der Zeitung an. Ein schlauer Mann, der nicht mehr genannt werden darf, hat sinngemäß Mal gesagt: "Wenn das Publikum Emotionen will und der Trainer Rasenschach anbietet, muss sich einer von beiden ein neues Stadion suchen."

--
"Die Vergangenheit ist unwiederbringlich vorbei - eine Änderung des Zustands findet nur im Hier und Jetzt statt."

Ich hab das Gefühl

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 10:16 (vor 6 Tagen) @ BDN130671

Du hast einfach eine zu hohe Erwartungshaltung an ein Fußballspiel. Du wirst in einem Spiel gegen Paderborn, Union, etc. nur in ganz seltenen Fällen das Stadion angezündet bekommen. Die Gegner werden sich hinten reinstellen und wir werden versuchen, eine Lücke zu finden, um den Ball reinzumurmeln. Das war doch weder bei Favre, Terzic oder Rose deutlich anders.

Diese Momente, wo das Stadion richtig angezündet sind, kommen nun einmal eher selten vor. Daher sind das auch besondere Momente...

Ich hab das Gefühl

BDN130671 , Hagen, Mittwoch, 21.10.2026, 10:27 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Ich kann allerdings auch an Zeiten erinnern, da konnte ich Montags schon nicht abwarten, am Wochenende wieder ins Stadion zu gehen.
Klar, diese Jahre haben einen wahrscheinlich verdorben, aber momentan habe ich tatsächlich das Gefühl das diametrale Gegenteil zu sehen.
Selbst bei den von Dir genannten Trainern gab es zwischenzeitlich ja Spiele, die einen vom Hocker gerissen haben.

--
"Die Vergangenheit ist unwiederbringlich vorbei - eine Änderung des Zustands findet nur im Hier und Jetzt statt."

Ich hab das Gefühl

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 11:05 (vor 6 Tagen) @ BDN130671

Damals kamen wir aber aus einer Situation heraus, wo wir noch wenige Jahre zuvor am Abgrund standen. Heute ist alles außer Platz 2 doch schon eine Enttäuschung. Natürlich hast du bessere Stimmung, wenn du die Erwartungen übertriffst. In der Liga kannst du aber nur noch die Erwartunge übertreffen, wenn du die Bayern besiegst oder die Blauen 6:0 nach Hause schickst.

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 10:22 (vor 6 Tagen) @ Litze80

…ist es wie mit Fußball. Man freut sich auf ein tolles Wochenende und wird maßlos enttäuscht.

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 17:54 (vor 6 Tagen) @ Murksknüller

…ist es wie mit Fußball. Man freut sich auf ein tolles Wochenende und wird maßlos enttäuscht.

Naja, die wenigsten Männer dürften so charmant und attraktiv sein wie Totti. Die Enttäuschung kommt dann wohl daher, dass man(n) einen Korb bekommt. ;-)

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 18:22 (vor 6 Tagen) @ Foreveralone

Totti ist inzwischen dennoch geschieden – mit Rosenkrieg, öffentlicher Schlammschlacht und allem Zick und Zack. Nach fast 20 Jahren Ehe war der Lack wohl ab…

PS: Wahre Schönheit kommt von innen…

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 21:07 (vor 6 Tagen) @ Murksknüller


PS: Wahre Schönheit kommt von innen…


Ja, wenn man sich näher kennen lernt, aber der erste Eindruck (also bloßer Blickkontakt) und der ist nunmal oberflächlich, ist leider extrem wichtig. Das erfolgt alles völlig unbewusst. Dreimal darfst du raten, welche Menschen, sowohl Frauen als auch Männer bei der Suche nach einem ONS am erfolgreichsten sind.

Wissenschaftler die sich damit beschäftigen, sehen das übrigens genauso. Alles andere sind Nettigkeiten und Höflichkeiten um sich nicht gegenseitig zu verletzen, aber die Welt bzw Natur ist nicht nett und schon garnicht fair.

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

markus, Donnerstag, 22.10.2026, 06:30 (vor 5 Tagen) @ Foreveralone


PS: Wahre Schönheit kommt von innen…

Ja, wenn man sich näher kennen lernt, aber der erste Eindruck (also bloßer Blickkontakt) und der ist nunmal oberflächlich, ist leider extrem wichtig. Das erfolgt alles völlig unbewusst. Dreimal darfst du raten, welche Menschen, sowohl Frauen als auch Männer bei der Suche nach einem ONS am erfolgreichsten sind.

Wissenschaftler die sich damit beschäftigen, sehen das übrigens genauso. Alles andere sind Nettigkeiten und Höflichkeiten um sich nicht gegenseitig zu verletzen, aber die Welt bzw Natur ist nicht nett und schon garnicht fair.

Die Natur gibt das Grundgerüst vor, u.a. Körpergröße. Mit 1,90 ist es einfacher als mit 1,60. Ein Teil lässt sich aber auch selbst beeinflussen (BMI, Sport, Pflege). Viele lassen sich auch einfach gehen.

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Donnerstag, 22.10.2026, 12:15 (vor 5 Tagen) @ markus

Marilyn Monroe meinte zu dem Thema schöne Frau: „Als Frau bin ich ein Versager. Meine Männer erwarten so viel von mir, aufgrund des Bildes, das sie sich von mir als Sexsymbol gemacht haben und das ich von mir gemacht habe. Männer erwarten so viel, und ich kann diese Erwartungen nicht erfüllen.“

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 08:07 (vor 5 Tagen) @ markus


PS: Wahre Schönheit kommt von innen…

Ja, wenn man sich näher kennen lernt, aber der erste Eindruck (also bloßer Blickkontakt) und der ist nunmal oberflächlich, ist leider extrem wichtig. Das erfolgt alles völlig unbewusst. Dreimal darfst du raten, welche Menschen, sowohl Frauen als auch Männer bei der Suche nach einem ONS am erfolgreichsten sind.

Wissenschaftler die sich damit beschäftigen, sehen das übrigens genauso. Alles andere sind Nettigkeiten und Höflichkeiten um sich nicht gegenseitig zu verletzen, aber die Welt bzw Natur ist nicht nett und schon garnicht fair.


Die Natur gibt das Grundgerüst vor, u.a. Körpergröße. Mit 1,90 ist es einfacher als mit 1,60. Ein Teil lässt sich aber auch selbst beeinflussen (BMI, Sport, Pflege). Viele lassen sich auch einfach gehen.


Ich finde ehrlich gesagt krass, wie groß heute die Gen Z im Durchschnitt ist. Da sind 1,90m ja schon fast Standard. Mit 1,85m komme ich mir als Millenial dagegen mittlerweile arg klein vor. :-D

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Rekordeigentorschütze, Dortmund-Hafen, Donnerstag, 22.10.2026, 09:06 (vor 5 Tagen) @ Foreveralone

Und ich fand die Leute bei Rockkonzerten schon immer überdurchschnittlich groß, auch früher. Auch wenn man selbst etwa 1,80 m misst, sind die Jungs in den Reihen davor oft einen Kopf größer.

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 22.10.2026, 09:19 (vor 5 Tagen) @ Rekordeigentorschütze

Und ich fand die Leute bei Rockkonzerten schon immer überdurchschnittlich groß, auch früher. Auch wenn man selbst etwa 1,80 m misst, sind die Jungs in den Reihen davor oft einen Kopf größer.

In Holland fällt mir das am stärksten auf.

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Donnerstag, 22.10.2026, 00:34 (vor 5 Tagen) @ Foreveralone

Wir sind halt Opfer unserer Instinkte, Männer wie auch Frauen. Bewusstsein wird überschätzt….

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 22.10.2026, 00:55 (vor 5 Tagen) @ Murksknüller

Wir sind halt Opfer unserer Instinkte, Männer wie auch Frauen. Bewusstsein wird überschätzt….

„Opfer“ finde ich da jetzt nicht den richtigen Begriff…

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 21.10.2026, 12:35 (vor 6 Tagen) @ Murksknüller

…ist es wie mit Fußball. Man freut sich auf ein tolles Wochenende und wird maßlos enttäuscht.

Ich könnte jetzt nicht sagen, dass ich nur mit nicht ganz so schönen Frauen tolle Wochenenden gehabt hätte. Wobei die Definition von ‚schön‘ schon ganz schön schwierig ist. Ich persönlich halte es da eher mit ‚attraktiv‘, was natürlich auch sehr subjektiv ist. Aber bei gegenseitiger Attraktivität kann kein Wochenende langweilig werden. Und unter der Woche bleibt es auch durchaus spannend.

Jetzt ist der Totti seit jeher schon eher strizzimäßig unterwegs gewesen und wie das so nach ein paar Jahrzehnten Ehe aussieht kann er ohnehin nicht so gut einschätzen. Da ist es nämlich wichtig, dass Beide sich darum bemühen ihre gegenseitige Attraktivität zu erhalten und dann nicht ohne eine gewisse Vorfreude das Beste aus dem zu machen was ist. Inklusive Verständnis für harte Phasen, in denen es beim Partner für die Kür nicht reicht. Im Wissen, dass es auch mal wieder anders kommt. ;-)

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 16:26 (vor 6 Tagen) @ Will Kane

Die Schönheit liegt eben im Auge des Betrachters - das gilt für den Fußball ebenso wie für die Damenwelt. Das wußte bereits der antike Feldherr Thukydides - und formulierte so bereits den Grundgedanken, dass Wahrnehmung und Beurteilung von Umständen subjektiv sind.

Das sollten wir mal wieder bedenken und anderen das Recht auf ihre eigene Meinung gönnen. Dann ginge es hier im Forum auch wesentlich entspannter zu. Manche Diskussion wäre wesentlich kürzer.

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 21.10.2026, 17:48 (vor 6 Tagen) @ Murksknüller

Die Schönheit liegt eben im Auge des Betrachters - das gilt für den Fußball ebenso wie für die Damenwelt. Das wußte bereits der antike Feldherr Thukydides - und formulierte so bereits den Grundgedanken, dass Wahrnehmung und Beurteilung von Umständen subjektiv sind.

Das sollten wir mal wieder bedenken und anderen das Recht auf ihre eigene Meinung gönnen. Dann ginge es hier im Forum auch wesentlich entspannter zu. Manche Diskussion wäre wesentlich kürzer.

Die Frage, ob römisch-katholische Schulen in Preußen geduldet oder abgeschafft werden sollten, beantwortete ‚Der Alte Fritz‘ folgendermaßen:

„die Religionen Müßen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben das keine der anderen abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Faßon Selich werden“

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Mittwoch, 21.10.2026, 18:46 (vor 6 Tagen) @ Will Kane

so nämlich. Sein Sohn hat indes noch etwas viel wichtigeres gesagt:

"Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes,

dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennen
und sich vor ihnen hüten kann."

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 18:52 (vor 6 Tagen) @ MarcBVB

-:)))))
Wer sich als Jurist mit unappetitlichen Rechtsgebieten beschäftigt, dem sticht solch ein Satz ins Auge. Zu bedenken ist allerdings: die Tottis leben in Italien.

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

BDN130671 , Hagen, Mittwoch, 21.10.2026, 10:31 (vor 6 Tagen) @ Murksknüller

Sehr gut. Den merke ich mir.

--
"Die Vergangenheit ist unwiederbringlich vorbei - eine Änderung des Zustands findet nur im Hier und Jetzt statt."

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 21.10.2026, 11:05 (vor 6 Tagen) @ BDN130671

Immerhin kann man sich die Vergangenheit doch auch schönreden – Stichwort rosarote Brille;-)

Schon Francesco Totti wusste: Mit schönen Frauen

Rekordeigentorschütze, Dortmund-Hafen, Donnerstag, 22.10.2026, 09:15 (vor 5 Tagen) @ Murksknüller

Ha ha, die Erste Allgemeine Verunsicherung haben das in ihrem Song verewigt:
https://www.verunsicherung.de/diskografie/songs/die_ufos_kommen.html

"Es wirkten die Promille wie eine rosa Brille..."

Oder „Leider nur ein Vakuum“ von Udo Lindenberg…

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Donnerstag, 22.10.2026, 10:08 (vor 5 Tagen) @ Rekordeigentorschütze

https://m.youtube.com/watch?v=Ujv4N80heXc&ra=m

Leider nur ein Vakuum
Lied von Udo Lindenberg ‧ 1974

Freitags abends steckt er sich 100 Mark
und 'ne Zahnbürste ein
er zieht die schnellen Stiefel an
das ist ein gutes Gefühl, frei zu sein
bis Montagmorgen rennt er rum
zwischendurch kommt er nicht mehr nach Haus
er sieht sich auf der Szene um
und nachts probiert er fremde Betten aus

Normalerweise läuft das sehr gut
doch manchmal gibt es auch 'ne Pleite
dann wacht er morgens auf
und Lady Horror liegt an seiner Seite
ihr Make-up ist verschmiert
die Sonne scheint ihr brutal ins Gesicht
und daß ihm so was immer noch passiert
das liegt am Suff und am dunklen Kneipenlicht

Er geht in die Madman-Discothek
da soll die große Action sein
da sind zwar jede Menge Leute
doch er fühlt sich trotzdem sehr allein
die Musik ist laut, und die Leute sind stumm
die hängen da rum, und manche gucken sehr dumm
so als hätten sie in ihren schönen Köpfen
leider nur ein Vakuum
leider nur ein Vakuum

Oder „Leider nur ein Vakuum“ von Udo Lindenberg…

Rekordeigentorschütze, Dortmund-Hafen, Donnerstag, 22.10.2026, 15:00 (vor 5 Tagen) @ Murksknüller

Udo, großartig wie immer ;-)

Ich hab das Gefühl

CF, Mittwoch, 21.10.2026, 09:40 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Sieg voll ok, und ich freue mich. Yeahh.


Hä?


Ich glaube es war Ironie...


Aber warum? Es ist doch eine valide Frage gewesen. Was stört einen, wenn man "nur" gewinnt?

Eigentlich gar nichts. Ich bin unter Anbetracht aller Umstände sehr zufrieden mit den 3 Punkten gestern. Was Kovac einfach bisher kann, ist die Pflicht. Was viele mMn einfach vermissen, ist die Kür. Unter Kür verstehe ich etwas positiv Überraschendes wie z.b. ab und zu mal ein 4-5:0 in der Liga, ein Pokalfinale oder ein Ausrufezeichen in der CL (VF? Top-Team besiegen?). Kann ja noch kommen, da die Saison noch jung ist, tendenziell gefühlt aber eher nicht.

Ich hab das Gefühl

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 09:03 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Als ob wir das hier in Dauerschleife schreiben, der Sieg zählt. Das ist mir nach 1,5 Jahren zu wenig.

Aber warum? Nach Bremen, Glimt und Berlin muss man doch feststellen dürfen, dass es ne schwierige Phase ist. Wenig geht leicht, die gute Haltung vor der Pause war weg.

Es gibt doch selbst bei den absoluten top Teams diese Phasen.

Ich hab das Gefühl

sambacket, Ort, Mittwoch, 21.10.2026, 09:06 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Ich möchte ungern auf andere schauen, eher wir unsere eigene Leistung. Gegen kleine Mannschaften wünsche ich mir einfach mehr.

Ich hab das Gefühl

Litze80, Mittwoch, 21.10.2026, 09:31 (vor 6 Tagen) @ sambacket

Das wünscht sich doch jeder. Man muss aber einfach sehen, dass wir derzeit keine gute Phase haben. Gegen Bremen und Union hat man sicherlich mehr als zwei Punkte eingeplant. Und die Niederlage in Bodo war sicherlich auch nicht einkalkuliert.

Und in solchen Phasen, die jede Mannschaft in einer Saison hat, zählt es erstmal wieder in die Erfolgsspur zu finden.

Der Sieg ist was zählt

Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 08:26 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Das ist mir insgesamt viel zu rational, unaufgeregt und personelle Konsequenzen werden von dir auch nicht gefordert. Setzen, 6.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 08:44 (vor 6 Tagen) @ Knolli

Das ist mir insgesamt viel zu rational, unaufgeregt und personelle Konsequenzen werden von dir auch nicht gefordert. Setzen, 6.

Witzig ist im Nachhinein der Spielthread. Nach dem 1:1 dreht das Forum kollektiv komplett durch, stellt Kovac infrage und wähnt sich kurz vor dem Weltuntergang. Nach dem zweiten Tor war wieder Ruhe. Ich wette, der eine oder andere hat sogar noch gehofft, dass das 2:2 fällt, um so richtig schön am Rad zu drehen.

Der Sieg ist was zählt

Gargamel09, Mittwoch, 21.10.2026, 12:37 (vor 6 Tagen) @ markus

Das ist mir insgesamt viel zu rational, unaufgeregt und personelle Konsequenzen werden von dir auch nicht gefordert. Setzen, 6.


Witzig ist im Nachhinein der Spielthread. Nach dem 1:1 dreht das Forum kollektiv komplett durch, stellt Kovac infrage und wähnt sich kurz vor dem Weltuntergang. Nach dem zweiten Tor war wieder Ruhe. Ich wette, der eine oder andere hat sogar noch gehofft, dass das 2:2 fällt, um so richtig schön am Rad zu drehen.

Du kannst das noch so oft wiederholen, wie Du möchtest, es wird wahrer. Du bist da der Geisterfahrer, der Hunderte auf sich zufahren sieht.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 12:42 (vor 6 Tagen) @ Gargamel09

Das ist mir insgesamt viel zu rational, unaufgeregt und personelle Konsequenzen werden von dir auch nicht gefordert. Setzen, 6.


Witzig ist im Nachhinein der Spielthread. Nach dem 1:1 dreht das Forum kollektiv komplett durch, stellt Kovac infrage und wähnt sich kurz vor dem Weltuntergang. Nach dem zweiten Tor war wieder Ruhe. Ich wette, der eine oder andere hat sogar noch gehofft, dass das 2:2 fällt, um so richtig schön am Rad zu drehen.


Du kannst das noch so oft wiederholen, wie Du möchtest, es wird wahrer. Du bist da der Geisterfahrer, der Hunderte auf sich zufahren sieht.

Dann hast du Tomaten auf den Augen, wenn du die Stimmungsschwankungen nicht erkennst.

Der Sieg ist was zählt

Gargamel09, Mittwoch, 21.10.2026, 12:44 (vor 6 Tagen) @ markus

Das ist mir insgesamt viel zu rational, unaufgeregt und personelle Konsequenzen werden von dir auch nicht gefordert. Setzen, 6.


Witzig ist im Nachhinein der Spielthread. Nach dem 1:1 dreht das Forum kollektiv komplett durch, stellt Kovac infrage und wähnt sich kurz vor dem Weltuntergang. Nach dem zweiten Tor war wieder Ruhe. Ich wette, der eine oder andere hat sogar noch gehofft, dass das 2:2 fällt, um so richtig schön am Rad zu drehen.


Du kannst das noch so oft wiederholen, wie Du möchtest, es wird wahrer. Du bist da der Geisterfahrer, der Hunderte auf sich zufahren sieht.


Dann hast du Tomaten auf den Augen, wenn du die Stimmungsschwankungen nicht erkennst.

Ich sag ja, Geisterfahrer, vielleicht erkennst Du etwas, was nicht der Realität entspricht, nur so kann man sich auch erklären, warum Du auf den Gedanken kommst, dass Alle da am Rad gedreht haben.

Der Sieg ist was zählt

MDomi, Mittwoch, 21.10.2026, 10:57 (vor 6 Tagen) @ markus

Das ist mir insgesamt viel zu rational, unaufgeregt und personelle Konsequenzen werden von dir auch nicht gefordert. Setzen, 6.


Witzig ist im Nachhinein der Spielthread. Nach dem 1:1 dreht das Forum kollektiv komplett durch, stellt Kovac infrage und wähnt sich kurz vor dem Weltuntergang. Nach dem zweiten Tor war wieder Ruhe. Ich wette, der eine oder andere hat sogar noch gehofft, dass das 2:2 fällt, um so richtig schön am Rad zu drehen.

Ich glaube eher, dass du hier ein Wahrnehmungsproblem hast.

Der Sieg ist was zählt

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Mittwoch, 21.10.2026, 08:45 (vor 6 Tagen) @ markus

Das ist mir insgesamt viel zu rational, unaufgeregt und personelle Konsequenzen werden von dir auch nicht gefordert. Setzen, 6.


Witzig ist im Nachhinein der Spielthread. Nach dem 1:1 dreht das Forum kollektiv komplett durch, stellt Kovac infrage und wähnt sich kurz vor dem Weltuntergang. Nach dem zweiten Tor war wieder Ruhe. Ich wette, der eine oder andere hat sogar noch gehofft, dass das 2:2 fällt, um so richtig schön am Rad zu drehen.

Markus, wir kennen doch inzwischen die Leute, die das machen.

Der Sieg ist was zählt

Fummelkutte, Berlin, Mittwoch, 21.10.2026, 09:05 (vor 6 Tagen) @ MarcBVB

Ist richtig. Was mich ärgert ist, dass sowohl gesamtgesellschaftlich als auch im Fußballumfeld diese Dynamiken ernsthaft etwas ins Wanken bringen können.

Nicht der Spielthread alleine, schon klar, aber diese Gesamtsituation ist doch krass: Wir eilen im Grunde seit zwei Jahren mehr oder weniger von Sieg zu Sieg, haben unter Kovac den höchsten Punkteschnitt seit weißichnicht und zwei Unentschieden und eine Niederlage sorgen dafür, dass er in der öffentlichen Wahrnehmung praktisch sofort angezählt ist. Nicht nur, aber auch, weil ein paar Internethelden bei jeder noch so kleinen sich bietenden Gelegenheit Gift versprühen. Und das sieht man in diesem Spielthread mal wieder wunderschön unter dem Brennglas.

Klar, man kann es naiv nennen, sich darüber noch zu echauffieren, aber ich will das eigentlich bei meinem Club nicht akzeptieren.

PS: Und damit meine ich natürlich nicht diejenigen, die sich differenziert damit auseinandersetzen, wie wir spielen. Da gibt’s Anlass für Kritik und das finde ich völlig okay. Aber von Zynismus bis hin zur offenen Schadenfreude ist hier (und in Social Media allgemein noch viel schlimmer) ja mittlerweile laufend alles dabei, wenn mal irgendwas nicht läuft. Da frage ich mich wirklich, was die Leute zu Borussia treibt und wo da der gemeinsame Nenner noch sein soll.

Der Sieg ist was zählt

Mario Girotti, London, Mittwoch, 21.10.2026, 09:12 (vor 6 Tagen) @ Fummelkutte

Wir sollten halt langsam mal lernen das Internet nicht mehr so Ernst zu nehmen. Ich habe seit 2025 keinen Social Media Account mehr und kann das nur jeden empfehlen. Ich verpasse nichts, die wichtigen Nachrichten kommen trotzdem bei mir an.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 09:38 (vor 6 Tagen) @ Mario Girotti

Wir sollten halt langsam mal lernen das Internet nicht mehr so Ernst zu nehmen. Ich habe seit 2025 keinen Social Media Account mehr und kann das nur jeden empfehlen. Ich verpasse nichts, die wichtigen Nachrichten kommen trotzdem bei mir an.

Ich finde Social Media dank des Algorithmus tatsächlich sogar angenehmer als das Forum.

Der Sieg ist was zählt

Mario Girotti, London, Mittwoch, 21.10.2026, 10:12 (vor 6 Tagen) @ markus

Auch eines der großen Probleme. Der „Algorithmus“ erfüllt nur einen Zweck - wo kann Reichweite so gestreut werden um die höchsten Umsätze zu generieren. Da gewinnt meistens „laut“ und nicht „gut“.

Der Sieg ist was zählt

Gargamel09, Mittwoch, 21.10.2026, 12:57 (vor 6 Tagen) @ Mario Girotti

Auch eines der großen Probleme. Der „Algorithmus“ erfüllt nur einen Zweck - wo kann Reichweite so gestreut werden um die höchsten Umsätze zu generieren. Da gewinnt meistens „laut“ und nicht „gut“.

Du kannst diesen nur solange kontrollieren, solange Du Dich da nicht mal verklickst.
Ich bin wenn dann größtenteils nur noch bei Youtube, dort muss man höllisch aufpassen, nicht mal aufs Falsche zu klicken, dann kommt der ganze Schund sofort hinterher, dort hilft es aber, wenn man sich sofort "zurückklickt".
Bei Facebook, nur wegen einer Gruppe, da muss man sich nicht mal verklicken, der Schund kommt frei Haus.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 13:24 (vor 6 Tagen) @ Gargamel09

Auch eines der großen Probleme. Der „Algorithmus“ erfüllt nur einen Zweck - wo kann Reichweite so gestreut werden um die höchsten Umsätze zu generieren. Da gewinnt meistens „laut“ und nicht „gut“.


Du kannst diesen nur solange kontrollieren, solange Du Dich da nicht mal verklickst.
Ich bin wenn dann größtenteils nur noch bei Youtube, dort muss man höllisch aufpassen, nicht mal aufs Falsche zu klicken, dann kommt der ganze Schund sofort hinterher, dort hilft es aber, wenn man sich sofort "zurückklickt".
Bei Facebook, nur wegen einer Gruppe, da muss man sich nicht mal verklicken, der Schund kommt frei Haus.

Du musst die Inhalte lange genug nicht mehr anklicken, dann verschwinden sie. Und dubiose Facebook Gruppen konsequent meiden. Facebook meide ich inzwischen sogar ganz. Insta ist ganz gut, wenn es Richtung Spezialwissen geht.

Der Sieg ist was zählt

Scherben, Kiel, Mittwoch, 21.10.2026, 08:12 (vor 6 Tagen) @ Litze80

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!

Ich sehe es insgesamt natürlich ähnlich, aber zu der Lethargie möchte ich was sagen: Kann das nicht einfach auch in erster Linie der Kraft geschuldet sein? Wir müssen das nicht in Dauerschleife abspulen, aber Dortmund-Bodö-Dortmund-Berlin-Dortmund-Baku in einer Woche ist schon herausfordernd, Gehalt hin oder her. Zudem wird unser sehr guter Start ins Spiel auch etwas damit zu tun haben, dass man bewusst etwas intensiver beginnen wollte als sonst.

Der Sieg ist was zählt

VM , Lüdinghausen, Mittwoch, 21.10.2026, 09:35 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Absolut, die Reisestrapazen sind sicherlich nicht ohne und ich finde auch, dass man das als Argument für das gestrige Spiel anführen kann.

Mein Kritikpunkt ist allerdings ein anderer: Solche Leistungen wie gestern haben wir in den letzten Jahren immer wieder gesehen. Ich habe da einfach nie das Gefühl, dass wir da auch nur ansatzweise unser Leistungsniveau erreichen (Tottenham, Bergamo, Bodo Heimspiel, man könnte auch Inter anführen). Und wir machen zu viele Fehler, auf und neben dem Platz, siehe die falsche Aufstellung in Bodo, der brutale Wechselfehler von Sahin in Madrid bei 2:0 Führung oder der Abspielfehler von Kobel in Bergamo, der zum entscheidenden Elfmeter führt.

Dass man mal wie gegen die Comeback-Kids von der Weser einen Vorsprung hergibt, ist nervig und mitunter dämlich, gehört im Liga-Alltag aber dazu. In der UCL treten sie aber zuletzt zu oft auf.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 08:39 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!


Ich sehe es insgesamt natürlich ähnlich, aber zu der Lethargie möchte ich was sagen: Kann das nicht einfach auch in erster Linie der Kraft geschuldet sein? Wir müssen das nicht in Dauerschleife abspulen, aber Dortmund-Bodö-Dortmund-Berlin-Dortmund-Baku in einer Woche ist schon herausfordernd, Gehalt hin oder her. Zudem wird unser sehr guter Start ins Spiel auch etwas damit zu tun haben, dass man bewusst etwas intensiver beginnen wollte als sonst.

Möglich, aber andererseits ist auch das schon ein beständiges Muster dieser Mannschaft. Es ist natürlich auch viel verlangt, denn es geht da um den Goldrand der Leistungsfähigkeit.

Das die Mannschaft es besser kann weiß man.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 08:29 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!


Ich sehe es insgesamt natürlich ähnlich, aber zu der Lethargie möchte ich was sagen: Kann das nicht einfach auch in erster Linie der Kraft geschuldet sein? Wir müssen das nicht in Dauerschleife abspulen, aber Dortmund-Bodö-Dortmund-Berlin-Dortmund-Baku in einer Woche ist schon herausfordernd, Gehalt hin oder her. Zudem wird unser sehr guter Start ins Spiel auch etwas damit zu tun haben, dass man bewusst etwas intensiver beginnen wollte als sonst.

Es geht in dem Tempo auch so weiter. Die nächsten fünf Spiele finden im Abstand von jeweils drei bis vier Tagen statt, in denen man ebenfalls erfolgreich sein möchte. Das mag zwar nicht immer schön aussehen, ist aber absolut sinnvoll, um auch auf die eigenen Ressourcen Rücksicht zu nehmen.

Der Sieg ist was zählt

Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 08:44 (vor 6 Tagen) @ markus

Davon sind aber 4 Heimspiele, das soltle von der Belastung schon eine andere Nummer sein als alle 3 Tage durch ganz Europa zu jetten.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 08:52 (vor 6 Tagen) @ Knolli

Davon sind aber 4 Heimspiele, das soltle von der Belastung schon eine andere Nummer sein als alle 3 Tage durch ganz Europa zu jetten.

Ja, das war schon außergewöhnlich mit den drei Auswärtsspielen. Trotzdem bleibt mehr in den Knochen hängen, wenn du alle drei bis vier Tage spielen musst – auch wenn es Heimspiele sind.

Zwischen dem 9.10. und dem 7.11. hat man dann neun Pflichtspiele absolviert. Das ist für die Regeneration doch totaler Mist.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 08:23 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Wobei wir aber auch nach dem frühen 1:0 in der zehnten Minute deutlich weniger druckvoll gespielt haben. Zwar immer noch überlegen, aber viel weniger Chancen.

Und da ist dann wirklich die Frage, ob es unterm Strich nicht kräftesparender ist, nach dem 1:0 weiter zu machen und nach einer halben Stunde mit 2:0, oder 3:0 zu führen.

So ein Tor wie zum Ausgleich, kann immer mal fallen und kann jeder Gegner schießen - und dann muss man die Intensität wieder voll hochfahren.

Ich glaube schon, dass das gestern ein Gegner war, bei dem man nach einem Tor zu diesem Zeitpunkt frühzeitig den Deckel drauf machen und dann in der letzten halben Stunde eher aktive Regeneration betreiben kann.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 08:59 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Wobei wir aber auch nach dem frühen 1:0 in der zehnten Minute deutlich weniger druckvoll gespielt haben. Zwar immer noch überlegen, aber viel weniger Chancen.

Und da ist dann wirklich die Frage, ob es unterm Strich nicht kräftesparender ist, nach dem 1:0 weiter zu machen und nach einer halben Stunde mit 2:0, oder 3:0 zu führen.

So ein Tor wie zum Ausgleich, kann immer mal fallen und kann jeder Gegner schießen - und dann muss man die Intensität wieder voll hochfahren.

Ich glaube schon, dass das gestern ein Gegner war, bei dem man nach einem Tor zu diesem Zeitpunkt frühzeitig den Deckel drauf machen und dann in der letzten halben Stunde eher aktive Regeneration betreiben kann.

Das war das Ziel, es hat nur nicht funktioniert. ¯\_(ツ)_/¯

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 09:12 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Das weiß ich eben nicht. Ich fand schon, dass wir nach dem 1:0 deutlich kontrollierter und weniger risikofreudig agiert haben. Weniger Tiefenläufe, dafür mehr den Blick auf defensive Absicherung. Und auch im Mittelfeld viel mehr sicherere Querpässe, statt offensive Pässe in die Spitze.

Wir waren, bis auf sie zehn Minuten vor der Pause, natürlich überlegen, haben aber in meiner Wahrnehmung auch nach dem Tor deutlich Tempo und Schärfe rausgenommen.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 09:16 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Das weiß ich eben nicht. Ich fand schon, dass wir nach dem 1:0 deutlich kontrollierter und weniger risikofreudig agiert haben. Weniger Tiefenläufe, dafür mehr den Blick auf defensive Absicherung. Und auch im Mittelfeld viel mehr sicherere Querpässe, statt offensive Pässe in die Spitze.

Wir waren, bis auf sie zehn Minuten vor der Pause, natürlich überlegen, haben aber in meiner Wahrnehmung auch nach dem Tor deutlich Tempo und Schärfe rausgenommen.

Der Eindruck täuscht IMHO. Meine Wahrnehmung war, dass wir umschalten wollten und dabei zu ungestüm waren.

Der zweite Grund für meine Aussage war die PK und Kovač Aussage hierzu, wonach mehr Tore hätten folgen müssen.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 09:19 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Vielleicht täuscht mich mein Eindruck auch einfach, weil es das ist, was man ja eigentlich schon oft bei uns gesehen hat und man erwartet es deshalb.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 09:21 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Vielleicht täuscht mich mein Eindruck auch einfach, weil es das ist, was man ja eigentlich schon oft bei uns gesehen hat und man erwartet es deshalb.

Ich würde es nicht ausschließen, dass es ein wenig von beiden Sachen ist. Also ein Stück weit Vorgabe, ein Stück weit mangelhafte Umsetzung

Der Sieg ist was zählt

Scherben, Kiel, Mittwoch, 21.10.2026, 09:33 (vor 6 Tagen) @ DomJay

Vielleicht täuscht mich mein Eindruck auch einfach, weil es das ist, was man ja eigentlich schon oft bei uns gesehen hat und man erwartet es deshalb.


Ich würde es nicht ausschließen, dass es ein wenig von beiden Sachen ist. Also ein Stück weit Vorgabe, ein Stück weit mangelhafte Umsetzung

Der Gegner steht übrigens auch auf dem Platz. ;)

Die können ja auch umstellen, sei es hinsichtlich Positionierung, Einsatz, etc.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 09:59 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Vielleicht täuscht mich mein Eindruck auch einfach, weil es das ist, was man ja eigentlich schon oft bei uns gesehen hat und man erwartet es deshalb.


Ich würde es nicht ausschließen, dass es ein wenig von beiden Sachen ist. Also ein Stück weit Vorgabe, ein Stück weit mangelhafte Umsetzung


Der Gegner steht übrigens auch auf dem Platz. ;)

Die können ja auch umstellen, sei es hinsichtlich Positionierung, Einsatz, etc.

Unabhängig vom Gegner sind die unbedachten langen Bälle (vor allem Schlotterbeck) zu schlecht derzeit.

Wie geschrieben, jeder einzelne Verein kann Umschalten in der CL. Wenn wir diese Bälle spielen erfolgt a) genau das und b) steht der Gegner dann oft alles andere als tief.

Das 2:1 war doch ein sehr gutes Beispiel wie der BVB in solchen Phasen viel besser zurecht kommt. Ich frage mal, warum wir umbedingt selbst umschalten wollen bei so schwachen Gegnern bzw. nach Toren.

Der Sieg ist was zählt

VM , Lüdinghausen, Mittwoch, 21.10.2026, 09:39 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Daher ist es um so wichtiger, dass man in den Phasen, wo man eine Vorteil hat und sich Chancen erspielt, diese auch nutzt. Das gelingt und aktuell nicht immer so gut, siehe auch gestern.

Der Sieg ist was zählt

Gerling, Hoppecke, Mittwoch, 21.10.2026, 08:58 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Wobei wir aber auch nach dem frühen 1:0 in der zehnten Minute deutlich weniger druckvoll gespielt haben. Zwar immer noch überlegen, aber viel weniger Chancen.

Und da ist dann wirklich die Frage, ob es unterm Strich nicht kräftesparender ist, nach dem 1:0 weiter zu machen und nach einer halben Stunde mit 2:0, oder 3:0 zu führen.

So ein Tor wie zum Ausgleich, kann immer mal fallen und kann jeder Gegner schießen - und dann muss man die Intensität wieder voll hochfahren.

Ich glaube schon, dass das gestern ein Gegner war, bei dem man nach einem Tor zu diesem Zeitpunkt frühzeitig den Deckel drauf machen und dann in der letzten halben Stunde eher aktive Regeneration betreiben kann.

Wenn man es tatsächlich schafft, das 2-0 und 3-0 zu machen. Das ist halt die Unbekannte, und dann muss man entscheiden - schalten wir einen Gang zurück, um Kräfte zu sparen und ggf. mit dem 1-0 in die Pause zu gehen, um dann kurz nach der Pause wieder so rauszukommen wie zu Beginn und dann das zweite zu machen, oder versuchen wir - unter höherem Kraftaufwand - das Ding frühzeitig zu entscheiden.

Ich kann deine Denke total nachvollziehen und teile auch deine Einschätzung des Gegners, ich glaube aber auch, dass Fußballspiele zu mindestens 80% im Kopf entschieden werden. Und wenn das zweite und dritte Tor nicht fallen, kann das eben zurückfeuern und die Gedanken antreiben (harte Woche, unbefriedigende Ergebnisse, zwei späte Gegentore gegen Bremen, zwei Spiele ohne eigenes Tor, Auswärtsspiel...). Daher kann ich auch Kovac' Ansatz total verstehen - für mich ist das echt eine 50-50-Entscheidung, was die Herangehensweise angeht. Am Ende hat Kovac Recht behalten, weil er eben gewonnen hat und der Aufwand trotzdem nach meinem Dafürhalten überschaubar war.

Der Sieg ist was zählt

bobschulz, MS, Mittwoch, 21.10.2026, 08:21 (vor 6 Tagen) @ Scherben

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!


Ich sehe es insgesamt natürlich ähnlich, aber zu der Lethargie möchte ich was sagen: Kann das nicht einfach auch in erster Linie der Kraft geschuldet sein? Wir müssen das nicht in Dauerschleife abspulen, aber Dortmund-Bodö-Dortmund-Berlin-Dortmund-Baku in einer Woche ist schon herausfordernd, Gehalt hin oder her. Zudem wird unser sehr guter Start ins Spiel auch etwas damit zu tun haben, dass man bewusst etwas intensiver beginnen wollte als sonst.

Warum eigentlich Dortmund zwischen B und Baku?
War doch eh nur Regenerationstraining möglich, das hätte doch auch auf irgendeinem Sportplatz in B stattfinden können? Klar wollen die Spieler gerne zuhause schlafen, aber dann ist es halteine zusätzliche Reise, bei der man kaum angekommen schon wieder starten darf.

Der Sieg ist was zählt

Spekka, Mittwoch, 21.10.2026, 09:42 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

War doch eh nur Regenerationstraining möglich, das hätte doch auch auf irgendeinem Sportplatz in B stattfinden können? Klar wollen die Spieler gerne zuhause schlafen, aber dann ist es halteine zusätzliche Reise, bei der man kaum angekommen schon wieder starten darf.

Hotel bei einem 14tägigen Urlaub vs. Hotel für ein(/zwei) Übernachtung(en) ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Aus eigener regelmäßiger Erfahrung kann ich sagen: Es schläft sich im Hotelbett erst ab der zweiten Nacht gut, dann aber immer noch nicht erholsam. Das kann man nicht pauschal sagen, aber ist eher die Regel als die Ausnahme, weil das gefühlt jeder so wahrnimmt. Es ist für mich immer schöner in den eigenen vier Wänden, im eigenen Bett, neben der eigenen Partnerin zu übernachten als in irgendeinem dusseligen Hotelbums in Irgendwohausen. Das wird bei den Spielern nicht anders sein.

Bei Länderspielpausen ist das ja was anderes, da sind die einen längeren Zeitraum unterwegs. Aber beim "normalen" Alltag (Bundesliga-CL-Bundesliga-Pokal usw.) ist das was anderes; die sind ja nicht auf Montage irgendwo.

Der Sieg ist was zählt

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 08:57 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!


Ich sehe es insgesamt natürlich ähnlich, aber zu der Lethargie möchte ich was sagen: Kann das nicht einfach auch in erster Linie der Kraft geschuldet sein? Wir müssen das nicht in Dauerschleife abspulen, aber Dortmund-Bodö-Dortmund-Berlin-Dortmund-Baku in einer Woche ist schon herausfordernd, Gehalt hin oder her. Zudem wird unser sehr guter Start ins Spiel auch etwas damit zu tun haben, dass man bewusst etwas intensiver beginnen wollte als sonst.


Warum eigentlich Dortmund zwischen B und Baku?
War doch eh nur Regenerationstraining möglich, das hätte doch auch auf irgendeinem Sportplatz in B stattfinden können? Klar wollen die Spieler gerne zuhause schlafen, aber dann ist es halteine zusätzliche Reise, bei der man kaum angekommen schon wieder starten darf.

Hotels können ganz schön schlauchen, gerade bei kurzen Aufenthalten.

Der Sieg ist was zählt

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 08:51 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

Die haben halt auch Familie und da kann es mental durchaus besser sein, dass sie zwischendurch Partnerin und Kinder sehen, statt zwei Wochen auf zu sein.

Der Sieg ist was zählt

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 08:36 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

Nach der Niederlage in Bodo und den Unentschieden gegen Bremen und Union ging es gestern ausschließlich darum, das Spiel zu gewinnen. Bei einem weiteren Unentschieden oder einer Niederlage wäre es tatsächlich anspruchsvoll geworden, sich noch eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zum Achtelfinale zu holen.

Offensiv haben wir uns ausreichend gute Chancen erspielt, um noch zwei weitere Tore zu schießen, die im Hinblick auf das Torverhältnis auch gut gewesen werden. Die fehlenden Tore, die Passungenauigkeit (Nmecha, Schlotterbeck) und die phasenweise Lethargie haben dann aber immer wieder dazu geführt, dass Sabah noch zu einigen wenigen Chancen kam und man leider bis zum Ende zittern musste.

Ich war daher gestern nach dem Abpfiff erstmal nur erleichtert, dass wir diese drei wichtigen Punkte im Sack haben. Jetzt braucht es noch 7 Punkte aus fünf schweren Spielen und wir dürften sicher unter den besten 16 sein. Damit hätten wir dann in den Play-Offs Heimrecht im Rückspiel und vermutlich einen etwas leichteren Gegner (wenn es sowas in der CL überhaupt gibt).

Mund abwischen, weitermachen!


Ich sehe es insgesamt natürlich ähnlich, aber zu der Lethargie möchte ich was sagen: Kann das nicht einfach auch in erster Linie der Kraft geschuldet sein? Wir müssen das nicht in Dauerschleife abspulen, aber Dortmund-Bodö-Dortmund-Berlin-Dortmund-Baku in einer Woche ist schon herausfordernd, Gehalt hin oder her. Zudem wird unser sehr guter Start ins Spiel auch etwas damit zu tun haben, dass man bewusst etwas intensiver beginnen wollte als sonst.


Warum eigentlich Dortmund zwischen B und Baku?
War doch eh nur Regenerationstraining möglich, das hätte doch auch auf irgendeinem Sportplatz in B stattfinden können? Klar wollen die Spieler gerne zuhause schlafen, aber dann ist es halteine zusätzliche Reise, bei der man kaum angekommen schon wieder starten darf.

Du glaubst vielleicht gar nicht wie sehr das mit den Hotels schlaucht. Das Leben bleibt ja nicht stehen. Klar als Single ist das noch irgendwie möglich. Aber sobald da noch die Familie dabei ist, wird es ein Spagat und dazu der übliche Aufwand in einem Hotelzimmer.

Der Sieg ist was zählt

Elmar, Mittwoch, 21.10.2026, 08:29 (vor 6 Tagen) @ bobschulz

2 Nächte im eigenen Bett wurde wohl höher gewichtet.
Ich kann es auch verstehen, dass es erholsamer ist zuhause zu sein.
Hotel-Leben ist eher zäh.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Rheinlandborusse, DN, Dienstag, 20.10.2026, 23:17 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

3 Punkte sind erstmal das Wichtigste, aber dennoch hat man es in diesem Spiel verpasst, die negativen Vibes abzuwerfen und auch mal was für das Torverhältnis zu tun, das am Ende im Mittelfeld der Tabelle auch über 2-3 Tabellenplätze entscheiden kann.

Zudem hat man in beiden Halbzeiten einem druckvollen Beginn eine sehr schludrige und halbherzige Phase folgen lassen. Das ist für mich nur schwer greifbar und ist leider auch ein wiederkehrendes Muster nach Führungen.

Sinnbildlich hierfür sind insbesondere die Herrschaften namens Schlotterbeck, Bensebaini und vor allem Nmecha.
Was sich heute Nmecha an Unkonzentriertheiten und Fehlern im Spielaufbau geleistet hat, reicht normalerweise für eine Halbserie.

Kritisch sind auch unsere Standards. Unsere Ecken waren letzte Saison deutlich gefährlicher und im eigenen Strafraum brennt es lichterloh bei ruhigen Bällen.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

tobi002, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 22:33 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Gewonnen. Punktgleich mit dem Achten. Nur zu viele Spiele. Finanziell Fairplay und nur die ersten beiden jeder Liga wäre besser find ich.

Spielstatistik (bei einer anderen Bezeichnung würde ja wieder gemeckert werden)

Zusammenfassung-Infos-by-CHS, Dienstag, 20.10.2026, 22:27 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

XG (Fotmob): 1,47 - 3,72

Tore:
0-1 Guirassy (10.) 0,79
1-1 McCarthy (39.) 0,55
1-2 Guirassy (53.) 0,31

Chancen (ab 0,10):
5. Silva 0,40
7. Guirassy 0,13
9. Guirassy 0,15
24. Veerman 0,17
24. Guirassy 0,29
27. Nmecha 0,15
42. Simic 0,26
46. Ryerson 0,12
65. Schlotterbeck 0,21
70. Guirassy 0,15
73. Silva 0,43
75. Mbina 0,16
79. Simic 0,16

Torschüsse: 13 - 22
Schüsse aufs Tor: 4 - 9
Ballbesitz: 45% - 55%
Passgenauigkeit: 81% - 83%
Gewonnene Bodenzweikämpfe: 54% - 46%
Gewonnene Luftzweikämpfe: 36% - 64%

Und das wichtigste:
Tore: 1-2

Gruß

CHS

ohne Duschen!?

Gordongekko, Bergkamen, Dienstag, 20.10.2026, 22:17 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Habe ich das gerade richtig gehört?
Es sollte nicht im Stadion geduscht werden. Deshalb sofort ab ins Hotel und dort duschen.
Warum?
Sehr porfessionel, NICHT!

ohne Duschen!?

Ulrich, Mittwoch, 21.10.2026, 07:20 (vor 6 Tagen) @ Gordongekko

Habe ich das gerade richtig gehört?
Es sollte nicht im Stadion geduscht werden. Deshalb sofort ab ins Hotel und dort duschen.
Warum?
Sehr porfessionel, NICHT!

Mein erster Gedanke war Legionellengefahr.

Lange Leitungswege, relativ selten genutzte Duschen in den Umkleiden, das könnte potenziell eine prima Brutstätte sein.

Das sind doch eh alles Unterbuchsenduscher!

Fulminanz, Essen, Mittwoch, 21.10.2026, 06:17 (vor 6 Tagen) @ Gordongekko

Wie Christoph Kramer neulich berichtet hat.

Da bleibt der Schmodder doch generell in der Kimme hängen.

Sehr professionell- NICHT !

ohne Duschen!?

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 23:11 (vor 7 Tagen) @ Gordongekko

Habe ich das gerade richtig gehört?
Es sollte nicht im Stadion geduscht werden. Deshalb sofort ab ins Hotel und dort duschen.
Warum?
Sehr porfessionel, NICHT!

Man muss sehen, die spielen normalerweise dort gar nicht und ich glaube außer der N11 auch sonst niemand.

D.h. da läuft selten Wasser

Davon stirbt man nicht

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 23:09 (vor 7 Tagen) @ Gordongekko

Und mir soll keiner erzählen, dass hier jeder nach dem workout in seinem Gym oder bei seinem Heimat-Fußballverein nach dem Training bzw Spiel vor Ort duschen geht.

ohne Duschen!?

DerInDerInderin, Dienstag, 20.10.2026, 22:21 (vor 7 Tagen) @ Gordongekko

Hat Kovac doch in der PK gesagt. Ihnen wurde empfohlen, dass man im Stadion nicht duschen soll, sondern im Hotel. Gleiches hat man deswegen auch schon gestern nach dem Training gemacht.

Den Vorberichten nach ist das Stadion bei gewissen Details wohl auch nicht mehr im besten Zustand, auch wenn es gar nicht so alt ist.

Sonst noch was zu meckern?

ohne Duschen!?

Gordongekko, Bergkamen, Dienstag, 20.10.2026, 22:53 (vor 7 Tagen) @ DerInDerInderin

ich habe nicht gemeckert. Ich wusste nur nicht warum und habe eine Frage gestellt.
Nicht mehr, nicht weniger.
Danke für die Antwort.

ohne Duschen!?

Rheinlandborusse, DN, Dienstag, 20.10.2026, 22:55 (vor 7 Tagen) @ Gordongekko

ich habe nicht gemeckert. Ich wusste nur nicht warum und habe eine Frage gestellt.
Nicht mehr, nicht weniger.
Danke für die Antwort.

Du hast nicht nur eine Frage gestellt, sondern deine Wertung ohne Kenntnis des Sachverhalts mitgeliefert („Sehr Professionell, NICHT“).

ohne Duschen!?

Gordongekko, Bergkamen, Dienstag, 20.10.2026, 22:59 (vor 7 Tagen) @ Rheinlandborusse

ich entschuldige mich, ihr Klugscheißer.

Ihr habt Recht und ich meine Ruhe. :-)

Professionell sieht aber anders aus. Und das in der Champions League.
Das ist mal halt Fakt.

Oder gibt es hier auch was dran auszusetzen?

ohne Duschen!?

Rheinlandborusse, DN, Dienstag, 20.10.2026, 23:02 (vor 7 Tagen) @ Gordongekko

Ja ist sicher nicht üblich, aber wenn da Hygienemängel oder Ähnliches ne Rolle gespielt haben, ist es eher sogar professioneller, wenn man dies erkennt, bevor sich unsere Ballerinas noch nen Fußpilz oder so holen;)

ohne Duschen!?

tim86, Hamburg, Mittwoch, 21.10.2026, 09:13 (vor 6 Tagen) @ Rheinlandborusse

Ja ist sicher nicht üblich, aber wenn da Hygienemängel oder Ähnliches ne Rolle gespielt haben, ist es eher sogar professioneller, wenn man dies erkennt, bevor sich unsere Ballerinas noch nen Fußpilz oder so holen;)

Kommt darauf an, wem man die Unprofessionalität vorwirft. Wenn es um den BVB geht, gebe ich dir recht. Die Kritik kann sich aber auch auf den Zustand der Anlage und damit auf den Gastgeber richten, der das Spiel in einem Stadion, welches keinen professionellen Standards entspricht, hat stattfinden lassen. Dennoch ist es von Gastgeber natürlich besser, dass er um den Zustand weiß und uns gewarnt hat, als wenn er es ignoriert hätte.

ohne Duschen!?

medvet09 , Mayen, Mittwoch, 21.10.2026, 05:26 (vor 6 Tagen) @ Rheinlandborusse

Die Schlagworte könnten zum Beispiel Stagnationswasser und Legionellen sein…
Alte Gebäude mit langen, am Wasserkreislauf hängenden ungenutzten/also nicht durchgespülten Leitungen -> da kann es zu bösen Atemwegserkrankungen kommen.
Klar - Spekulationen. Aber wenn es Hinweise gab.
Halte die Vorsichtsmaßnahme bei einem Verdacht auf Hygienemängel auch für richtig und professionell.

ohne Duschen!?

Diabolus, BRV / Block 38, Mittwoch, 21.10.2026, 07:29 (vor 6 Tagen) @ medvet09

Die Schlagworte könnten zum Beispiel Stagnationswasser und Legionellen sein…
Alte Gebäude mit langen, am Wasserkreislauf hängenden ungenutzten/also nicht durchgespülten Leitungen -> da kann es zu bösen Atemwegserkrankungen kommen.

Mal ne Frage dazu, wie schnell bilden die sich und wie ist das eigentlich im Westfalenstadion? In den Kabinen sind ja mindestens alle zwei Wochen die Profis da, dann die Amateure und die Frauen ja nun auch. Aber die ganzen anderen Leitungen zu den Toiletten, Kiosken, VIP-Bereichen etc., geht da dann jemand durchs Stadion und lässt das Wasser dann ne Viertelstunde oder so laufen? Bis man da durch ist, hat man ja ein paar Stunden zu tun :)

ohne Duschen!?

Ulrich, Mittwoch, 21.10.2026, 07:51 (vor 6 Tagen) @ Diabolus

Die Schlagworte könnten zum Beispiel Stagnationswasser und Legionellen sein…
Alte Gebäude mit langen, am Wasserkreislauf hängenden ungenutzten/also nicht durchgespülten Leitungen -> da kann es zu bösen Atemwegserkrankungen kommen.


Mal ne Frage dazu, wie schnell bilden die sich und wie ist das eigentlich im Westfalenstadion? In den Kabinen sind ja mindestens alle zwei Wochen die Profis da, dann die Amateure und die Frauen ja nun auch. Aber die ganzen anderen Leitungen zu den Toiletten, Kiosken, VIP-Bereichen etc., geht da dann jemand durchs Stadion und lässt das Wasser dann ne Viertelstunde oder so laufen? Bis man da durch ist, hat man ja ein paar Stunden zu tun :)

Optimal für Legionellen ist lauwarmes Wasser, das lange irgendwo steht. Unter 20 Grad findet wohl kaum Vermehrung statt, höhere Temperaturen, ich meine ab ca. 60 Grad, töten sie ab. Wenn man im Stadion dafür sorgt, dass das Kaltwasser wirklich kalt ist, und das Warmwasser frisch erwärmt, dürfte nichts passieren.

ohne Duschen!?

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 09:03 (vor 6 Tagen) @ Ulrich

Die Schlagworte könnten zum Beispiel Stagnationswasser und Legionellen sein…
Alte Gebäude mit langen, am Wasserkreislauf hängenden ungenutzten/also nicht durchgespülten Leitungen -> da kann es zu bösen Atemwegserkrankungen kommen.


Mal ne Frage dazu, wie schnell bilden die sich und wie ist das eigentlich im Westfalenstadion? In den Kabinen sind ja mindestens alle zwei Wochen die Profis da, dann die Amateure und die Frauen ja nun auch. Aber die ganzen anderen Leitungen zu den Toiletten, Kiosken, VIP-Bereichen etc., geht da dann jemand durchs Stadion und lässt das Wasser dann ne Viertelstunde oder so laufen? Bis man da durch ist, hat man ja ein paar Stunden zu tun :)


Optimal für Legionellen ist lauwarmes Wasser, das lange irgendwo steht. Unter 20 Grad findet wohl kaum Vermehrung statt, höhere Temperaturen, ich meine ab ca. 60 Grad, töten sie ab. Wenn man im Stadion dafür sorgt, dass das Kaltwasser wirklich kalt ist, und das Warmwasser frisch erwärmt, dürfte nichts passieren.

Ab 60 Grad werden Legionellen zuverlässig getötet. Die Gefahr ist das Einatmen und im schlimmsten Fall gibt es eine lebensgefährliche Lungenentzündung. Das ist auch der Grund, warum ich einmal pro Woche meinen Warmwasserspeicher entsprechend erhitze. Ansonsten reicht ja auch eine niedrigere Temperatur.

ohne Duschen!?

Habakuk, OWL, Mittwoch, 21.10.2026, 10:25 (vor 6 Tagen) @ markus

Ab 60 Grad werden Legionellen zuverlässig getötet. Die Gefahr ist das Einatmen und im schlimmsten Fall gibt es eine lebensgefährliche Lungenentzündung. Das ist auch der Grund, warum ich einmal pro Woche meinen Warmwasserspeicher entsprechend erhitze. Ansonsten reicht ja auch eine niedrigere Temperatur.

Das sind die beiden Möglichkeiten. Entweder dauerhaft mindestens 55⁰C oder einmal wöchentlich Desinfektion mit 70⁰C bei sonst auch ausreichenden ca. 50⁰C. Das Risiko bei der kurzzeitigen Erhitzung ist die vorübergehende Verbrühungsgefahr bei unbedarfter Wasserentnahme.

ohne Duschen!?

Habakuk, OWL, Dienstag, 20.10.2026, 22:28 (vor 7 Tagen) @ DerInDerInderin

Hat Kovac doch in der PK gesagt. Ihnen wurde empfohlen, dass man im Stadion nicht duschen soll, sondern im Hotel. Gleiches hat man deswegen auch schon gestern nach dem Training gemacht.

Den Vorberichten nach ist das Stadion bei gewissen Details wohl auch nicht mehr im besten Zustand, auch wenn es gar nicht so alt ist.

Sonst noch was zu meckern?

In Germany we call it Renovierungsstau.

ohne Duschen!?

Blarry, Essen, Dienstag, 20.10.2026, 22:25 (vor 7 Tagen) @ DerInDerInderin

Bin gespannt, was Christoph Kramer dazu sagt.

Die Noten (RN / sport.de / Spox):

Zusammenfassung-Infos-by-CHS, Dienstag, 20.10.2026, 22:13 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Kobel: 2,5 / 3 / 3
Anton: 3 / 2,5 / 3,5
Schlotterbeck: 3 / 3 / 3,5
Bensebaini: 3,5 / 4 / 4,5
Ryerson: 3,5 / 3,5 / 3,5
Veerman: 3 / 2,5 / 2
Nmecha: 4 / 3,5 / 4,5
Svensson: 3,5 / 3 / 4
Silva: 4 / 5 / 2,5
Chukwuemeka: 4 / 2,5 / 3
Guirassy: 2,5 / 1,5 / 1,5
Gadou: - / - / -
Bellingham: - / - / -
Beier: - / - / -
Sabitzer: - / - / -
Nwaner: - / - / -

Gruß

CHS

Die Noten (RN / sport.de / Spox):

DieRoteKarteZahlIch, UK, Dienstag, 20.10.2026, 22:19 (vor 7 Tagen) @ Zusammenfassung-Infos-by-CHS

Bei Guirassy gibt es nichts zu meckern :-)

Die Noten (RN / sport.de / Spox):

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 22:15 (vor 7 Tagen) @ Zusammenfassung-Infos-by-CHS

Wild…

Die Noten (RN / sport.de / Spox):

Habakuk, OWL, Dienstag, 20.10.2026, 22:23 (vor 7 Tagen) @ DomJay

Wild…

Silva zwischen 2,5 und 5. Weisse bescheid.

Die Noten (RN / sport.de / Spox):

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 07:54 (vor 6 Tagen) @ Habakuk

Wobei ich das sogar ein bisschen nachvollziehen kann. Silva kann man aus zwei Blickwinkeln bewerten.

1. Er war sehr aktiv und hat zusammen mit Guirassy das Angriffsspiel belebt. Also positiv.

2. Ein richtiger Stürmer muss aus den Chancen mehr machen. Mindestens ein Tor, oder eine direkte Vorlage, wenn er nach ein paar Minuten auf Chukwumueka quer legt. In dieser Hinsicht war das eher brotlose Kunst.

Die Noten (RN / sport.de / Spox):

Ulrich, Mittwoch, 21.10.2026, 07:25 (vor 6 Tagen) @ Habakuk

Wild…


Silva zwischen 2,5 und 5. Weisse bescheid.

Die 2,5 gab es wohl nur, um den Eindruck zu zerstreuen, die Noten seien ausgewürfelt worden.

Aber auch wer Chukwuemeka mit 4 bewertet hat, scheint ein anderes Spiel gesehen zu haben als ich.

Die Noten (RN / sport.de / Spox):

DomJay, Köln, Mittwoch, 21.10.2026, 07:33 (vor 6 Tagen) @ Ulrich

Wild…


Silva zwischen 2,5 und 5. Weisse bescheid.


Die 2,5 gab es wohl nur, um den Eindruck zu zerstreuen, die Noten seien ausgewürfelt worden.

Aber auch wer Chukwuemeka mit 4 bewertet hat, scheint ein anderes Spiel gesehen zu haben als ich.

Dafür Schlotterbeck mit ner 3 bis 3,5 trotz Horror Ballverluste wie gegen Bremen.
Kobel trotz dem beinahe Bock mit einer 2,5

Daher das Wild, da passt ja gar nichts

Die Sechs

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 22:04 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

für mich eine wirkliche Problempersonalie. Bellingham leistet sich dort zu oft riskante Ballverluste, Nmecha ist dafür zu phlegmatisch und in Zweikämpfen zu zögerlich. Wenn beide auf dem Platz stehen, hat man zwei Spieler, die lieber aus der Tiefe kommen, so dass die Räume für die Offensivspieler zu groß sind.

Wir werden da wirklich einen echten Sechser vom Typ Kehl oder Bender brauchen.

Die Sechs

17, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 06:34 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Hallo Sascha,

ich sehe die zwei Leute vor der Abwehr ob jetzt 6 oder 8 auch derzeit als unseren neuralgischen Bereich. Das ist manchmal schon wild.
Dadurch dass die zu weit mittig stehen ist keine Anspielmöglichkeit gegeben wenn auf den Seiten der Ball ist. Das ist meist so, dass offensiv zwei von uns gegen drei Gegner an der Seitenlinie stehen und sich oft nur der Pass nach hinten auf den Verteidiger ergibt. Dann wird hinten rum gespielt, der Gegner kann sich neu ausrichten und ausruhen. Da hätte ich gerne eine dritte Person, die angespielt werden kann und ein Dreieck gebildet wird. Manchmal ist nmecha da, aber agiert dann auch komisch wenn er den ball hat. Manchmal steht er dann mit Ball an der Eckfahne und weiß nicht weiter.

Denke also wenn sich da so 20m vor dem Tor öfter einer anbieten würde, würden sich auch mehr offensive Möglichkeiten ergeben.
Das nmecha gerade sehr unkonzentriert ist und gestern irgendwie überheblich rüber gekommen ist steht dann auf einem anderen Blatt.
Bellingham sehe ich nicht so kritisch wie du. Der kämpft und versucht manchmal was. Das der Ball dann zum Gegner kommt passiert. Da muss er vielleicht lernen in welchen Regionen er das machen kann ohne das gefährliche Situationen entstehen.
Vermaan kann ich noch nicht einschätzen. Gestern war er oft weit hinten und hat eher Sicherheits pässe gespielt. War auch oft nicht anspielbar, weil zwischen ihm und ball ein Gegner stand.
Wenn wir also auf der 6/8 Position mehr Bewegung haben werden die Räume kleiner und es wird sich offensiv mehr tun. Denke aber, dass ein Spieler wie Kehl das nicht ist. Der war auch zu mittig und zu weit hinten. Denke mit den drei abwehrleuten ist die Mitte defensiv schon gut besetzt.

Drei Punkte...

Gruß Leonardo

Die Sechs

julianbvb, Dienstag, 20.10.2026, 22:16 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Ich sehe Stärken&Schwächen wie du aber vermute mal, dass man sich nicht drei Innenverteidiger und einen reinen Abräumer leisten kann im Spielaufbau.

Das Zentrum muss man auch mit dem bestehenden Personal dicht kriegen und das war im Grunde ja auch unter Kovac weniger das Problem. Bis zum Bremen Spiel....
Auch wenn Belinghams Fehlpässe und Nmechas Teilzeit-Phlegma immer wieder gefährliche Chancen kreieren.

Vielleicht könnte man dann natürlich auf einen Bender und zwei reine Offensivspieler ohne Zweikampfstäke a la Brandt gehen im Mittelfeld, aber das wäre dann vermutlich auch nicht stabiler.

Die Sechs

fallrückzieher, Dienstag, 20.10.2026, 22:13 (vor 7 Tagen) @ Sascha

für mich eine wirkliche Problempersonalie. Bellingham leistet sich dort zu oft riskante Ballverluste, Nmecha ist dafür zu phlegmatisch und in Zweikämpfen zu zögerlich. Wenn beide auf dem Platz stehen, hat man zwei Spieler, die lieber aus der Tiefe kommen, so dass die Räume für die Offensivspieler zu groß sind.

Wir werden da wirklich einen echten Sechser vom Typ Kehl oder Bender brauchen.

Ja, sehe ich auch so. Und würde dann auch die Option eröffnen, mal wieder mit ner 4er Kette zu spielen.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Invis, Dienstag, 20.10.2026, 21:43 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Verdienter Sieg am Ende auch wenn man wieder sein Glück auf die Probe gestellt hat.

Ich habe nicht mehr den Glauben dass wir in der Konstellation nochmal irgendwas besonderes erreichen werden. Dafür ist der Fußball zu bieder. Mir fehlt da auch die Entwicklung. Andererseits kann man es eigtl nur fair bewerten wenn auch die Neuzugänge voll dabei wären. Von der Saison erwarte ich mir daher nicht besonders viel.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Frank1299, Dienstag, 20.10.2026, 22:06 (vor 7 Tagen) @ Invis

Verdienter Sieg am Ende auch wenn man wieder sein Glück auf die Probe gestellt hat.

Ich habe nicht mehr den Glauben dass wir in der Konstellation nochmal irgendwas besonderes erreichen werden. Dafür ist der Fußball zu bieder. Mir fehlt da auch die Entwicklung. Andererseits kann man es eigtl nur fair bewerten wenn auch die Neuzugänge voll dabei wären. Von der Saison erwarte ich mir daher nicht besonders viel.

Finde, das hat mit den Neuzugängen nichts zu tun, ob du lieber auf "Stabilität" oder Offensive setzt. Wir haben es doch gegen Bodo gesehen. Da wurden zur 60. 4 Leuten eingewechselt, davon nur 1 Neuer. Und trotzdem wurde unser Offensivspiel viel besser, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Ulrich, Mittwoch, 21.10.2026, 07:30 (vor 6 Tagen) @ Frank1299

Verdienter Sieg am Ende auch wenn man wieder sein Glück auf die Probe gestellt hat.

Ich habe nicht mehr den Glauben dass wir in der Konstellation nochmal irgendwas besonderes erreichen werden. Dafür ist der Fußball zu bieder. Mir fehlt da auch die Entwicklung. Andererseits kann man es eigtl nur fair bewerten wenn auch die Neuzugänge voll dabei wären. Von der Saison erwarte ich mir daher nicht besonders viel.


Finde, das hat mit den Neuzugängen nichts zu tun, ob du lieber auf "Stabilität" oder Offensive setzt. Wir haben es doch gegen Bodo gesehen. Da wurden zur 60. 4 Leuten eingewechselt, davon nur 1 Neuer. Und trotzdem wurde unser Offensivspiel viel besser, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen.

Man darf nicht vergessen, dass wir für das kreative Element in der Offensive Karetsas und Konstantelias geholt haben. Der erste von beiden hat sich in der letzten Woche kurz nach seiner Einwechselung verletzt, einige Wochen zuvor hatte er im Spiel Kreislaufprobleme. Der zweite hat sich bei seinem ersten Einsatz für uns das Kreuzband gerissen.

Einige Besonderheiten

Matjesreloaded, BW, Dienstag, 20.10.2026, 21:26 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Heute als erstes gings heute kaum uber ryason sondern fast nur durchs Zentrum
Außerdem Spielaufbau uber veerman der in die letzte Reihe schob. 2Stürmer
Was meint ihr zu den Änderungen?

Einige Besonderheiten

Schwarzgold, Dienstag, 20.10.2026, 22:01 (vor 7 Tagen) @ Matjesreloaded

Ich hoffe wir bleiben bei den 2 Stürmern. Auch wenn Silva heute nicht seinen besten Tag hatte, gibt uns das so viel mehr Optionen.

Eigentlich zu erwarten

Graz-ist-schwarzgelb, Wien, Dienstag, 20.10.2026, 21:24 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Die Hoffnungen auf Besserung in der Offensive lagen auf Karetsas und Konstantelias... Die sind (erstmal) raus!
Eine Weiterentwicklung rein durch Kovac war und ist nicht zu erwarten! Es heißt also durchbeißen - schön wird das nicht!

Eigentlich zu erwarten

Scherben, Kiel, Dienstag, 20.10.2026, 21:28 (vor 7 Tagen) @ Graz-ist-schwarzgelb

Die Hoffnungen auf Besserung in der Offensive lagen auf Karetsas und Konstantelias... Die sind (erstmal) raus!
Eine Weiterentwicklung rein durch Kovac war und ist nicht zu erwarten! Es heißt also durchbeißen - schön wird das nicht!

Aber es war doch offensiv deutlich besser?!

Eigentlich zu erwarten

Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:43 (vor 7 Tagen) @ Scherben

Wann?
Vielleicht durch Einzelleistungen wenn Nmecha besser in Form war.
Oder als Ryerson aus 10-15 Ecken Assists gezaubert hat.

Eigentlich zu erwarten

bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 20.10.2026, 21:48 (vor 7 Tagen) @ Talentförderer

Ich glaube er meinte heute im Vergleich zu Bodö und Union, oder?

Eigentlich zu erwarten

Scherben, Kiel, Dienstag, 20.10.2026, 21:55 (vor 7 Tagen) @ bob

Ich glaube er meinte heute im Vergleich zu Bodö und Union, oder?

Natürlich.

Die Aussage war im Analysethread zu diesem Spiel (mit irgendwas in der Nähe von 4xG und Umstellung auf zwei Spitzen), dass jegliche Hoffnung auf ein besseres Offensivspiel verloren sei. Das ist doch absurd.

Mal zu den 2 MS

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 22:01 (vor 7 Tagen) @ Scherben

Ich glaube er meinte heute im Vergleich zu Bodö und Union, oder?


Natürlich.

Die Aussage war im Analysethread zu diesem Spiel (mit irgendwas in der Nähe von 4xG und Umstellung auf zwei Spitzen), dass jegliche Hoffnung auf ein besseres Offensivspiel verloren sei. Das ist doch absurd.

Die Spielweise hat ihren Charme, aber hat eine fiese Kinke. Wenn Beier nicht zurück in den Sturm kommt, sehe ich nicht wie Guirassy das durchhalten kann

Mal zu den 2 MS

TerraP, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 22:35 (vor 7 Tagen) @ DomJay

Jetzt muss ich mal wieder doof fragen: Er spielt doch eh quasi immer, egal in welcher Formation?

Mal zu den 2 MS

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 22:51 (vor 7 Tagen) @ TerraP

Jetzt muss ich mal wieder doof fragen: Er spielt doch eh quasi immer, egal in welcher Formation?

Das schafft der nicht. Wenn Ryerson es schon nicht schafft. Wir haben da keine Alternative, wenn die neben ihm spielen sollen.

Mal zu den 2 MS

bambam191279, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 23:39 (vor 7 Tagen) @ DomJay

Jetzt muss ich mal wieder doof fragen: Er spielt doch eh quasi immer, egal in welcher Formation?


Das schafft der nicht. Wenn Ryerson es schon nicht schafft. Wir haben da keine Alternative, wenn die neben ihm spielen sollen.

Naja, Guirassy hat letzte Saison auch alles gespielt.
Wenn sich da mit Beier und Silva 3 Leute abwechseln.....
Ähnlich wird es mit Svensson,Ryerson und Beier sein.
Dass wir (egal in welcher Konstellation) gerade auf den aussen durchaus besser aufgestellt sein könnten wird kaum jemand verneinen.
Ferner kann man für den Fall der Fälle ja immer noch auf ein System mit einem Stürmer umstellen, also punktuell.

Eigentlich zu erwarten

breisgauborusse, Dienstag, 20.10.2026, 21:47 (vor 7 Tagen) @ Talentförderer

Wann?
Vielleicht durch Einzelleistungen wenn Nmecha besser in Form war.
Oder als Ryerson aus 10-15 Ecken Assists gezaubert hat.

Zudem war es heute wirklich bei allem Respekt kein ernst zunehmender Gegner.
Bin ich bei dir.

Eigentlich zu erwarten

Ulrich, Dienstag, 20.10.2026, 21:38 (vor 7 Tagen) @ Scherben

Die Hoffnungen auf Besserung in der Offensive lagen auf Karetsas und Konstantelias... Die sind (erstmal) raus!
Eine Weiterentwicklung rein durch Kovac war und ist nicht zu erwarten! Es heißt also durchbeißen - schön wird das nicht!


Aber es war doch offensiv deutlich besser?!

Teilweise durchaus. Chukwumueka hat mir in der Hinsicht gut gefallen, während Nmecha so etwas wie einen gebrauchten Tag erwischt hat.

Eigentlich zu erwarten

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:41 (vor 7 Tagen) @ Ulrich

Die Hoffnungen auf Besserung in der Offensive lagen auf Karetsas und Konstantelias... Die sind (erstmal) raus!
Eine Weiterentwicklung rein durch Kovac war und ist nicht zu erwarten! Es heißt also durchbeißen - schön wird das nicht!


Aber es war doch offensiv deutlich besser?!


Teilweise durchaus. Chukwumueka hat mir in der Hinsicht gut gefallen, während Nmecha so etwas wie einen gebrauchten Tag erwischt hat.

Diese Phasen hat Nmecha derzeit zu oft, ebenso Schlotterbeck. Bei Schlotterbeck hat man wenigstens noch die Begründung keine Vorbereitung und in der Länderspielpause nochmal eine Verletzung.

Eigentlich zu erwarten

fallrückzieher, Dienstag, 20.10.2026, 22:17 (vor 7 Tagen) @ DomJay

Die Hoffnungen auf Besserung in der Offensive lagen auf Karetsas und Konstantelias... Die sind (erstmal) raus!
Eine Weiterentwicklung rein durch Kovac war und ist nicht zu erwarten! Es heißt also durchbeißen - schön wird das nicht!


Aber es war doch offensiv deutlich besser?!


Teilweise durchaus. Chukwumueka hat mir in der Hinsicht gut gefallen, während Nmecha so etwas wie einen gebrauchten Tag erwischt hat.


Diese Phasen hat Nmecha derzeit zu oft, ebenso Schlotterbeck. Bei Schlotterbeck hat man wenigstens noch die Begründung keine Vorbereitung und in der Länderspielpause nochmal eine Verletzung.

Nmecha fehlt bei allem vorhandenen Talent einfach die Ernsthaftigkeit. Das ist viel Gezocke und wenig Beständigkeit.

Eigentlich zu erwarten

Graz-ist-schwarzgelb, Wien, Dienstag, 20.10.2026, 21:32 (vor 7 Tagen) @ Scherben

Heute? Gegen einen unterklassigen Gegner?
Ich sehe keine Entwicklung, die sich gegen stärkere Gegner wieder zeigen könnte!

Eigentlich zu erwarten

TerraP, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:41 (vor 7 Tagen) @ Graz-ist-schwarzgelb

Es war kein unterklassiger Gegner. Sie sind erst Erstligist, Meister und mussten sich gegen vier andere Erstligisten qualifizieren für die CL.

Also, sicher sind die nicht auf Augenhöhe mit dem BVB und natürlich waren die Quali-Gegner auch kleine Teams. Trotzdem sind sie in der CL. Und ja nicht zufällig.

Vermutlich machen sie ein paar Dinge richtig und spielen besser als es der Kaderwert aussagt. Und vermutlich ist der Kaderwert niedriger, weil sie halt in Aserbaidschan spielen.

Eigentlich zu erwarten

Rekordeigentorschütze, Dortmund-Hafen, Dienstag, 20.10.2026, 21:41 (vor 7 Tagen) @ Graz-ist-schwarzgelb

Gegen starke Gegner legen wir aber immer einen Zahn zu! Ob es dann am Ende reicht, ist eine andere Geschichte. Dann haben wir das Spiel des Jahres, aber trotzdem 2:3 verloren. Aber heute haben die das am Ende nicht 100 Prozent hingekriegt, aber trotzdem gewonnen. War so wie ein Pokalspiel gegen einen Regionalligisten.

Eigentlich zu erwarten

Sauerländer92, Dienstag, 20.10.2026, 21:39 (vor 7 Tagen) @ Graz-ist-schwarzgelb

Die haben zu Hause 2:0 gegen Slavia Prag gewonnen, sind die wirklich unterklassig?

Chancen hatten wir heute genug, offensiv war es so schlecht nicht.

Eigentlich zu erwarten

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:52 (vor 7 Tagen) @ Sauerländer92

Wobei auch bei Slavia Prag der Name mehr strahlt als die Gegenwart. Der tschechische Fußball hat in den letzten Jahren massiv abgebaut.

Eigentlich zu erwarten

Sauerländer92, Dienstag, 20.10.2026, 22:09 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Ja, kann schon sein. Trotzdem haben die heute ein 2:2 ein Istanbul geholt.

Will Sabah jetzt auch nicht stärker machen als sie sind, aber wir haben heute auch nicht erste Runde DFB-Pokal gespielt.

Eigentlich zu erwarten

Ulrich, Mittwoch, 21.10.2026, 07:33 (vor 6 Tagen) @ Sauerländer92

Ja, kann schon sein. Trotzdem haben die heute ein 2:2 ein Istanbul geholt.

Will Sabah jetzt auch nicht stärker machen als sie sind, aber wir haben heute auch nicht erste Runde DFB-Pokal gespielt.

Sabah hat sich durch die CL-Qualifikation gebissen. Die sind zwar nicht auf Augenhöhe mit dem BVB, aber "Fallobst" sind sie auch nicht, insbesondere nicht zuhause.

Eigentlich zu erwarten

Knolli, Dienstag, 20.10.2026, 22:15 (vor 7 Tagen) @ Sauerländer92
bearbeitet von Knolli, Dienstag, 20.10.2026, 22:19

Danke.
Absolut daneben wie hier über den heutigen Gegner geschrieben wird als hätten wir nochmal gegen den HEBC gespielt oder so.
Natürlich ist das nicht höchstes CL Niveau, logisch, aber schlechter als der ein oder andere Bundesligist sind die sicher auch nicht.
Oder denkt hier jemand ernsthaft, die Blauen oder Köln würde die aus dem Stadion schießen?

Dass man grundsätzlich gegen so einen Gegner besser aussehen kann/sollte kann ja gleichzeitig ebenso wahr sein.

Eigentlich zu erwarten

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 22:22 (vor 7 Tagen) @ Knolli

Ich glaube in der Tat, dass auch die Blauen und die Kölner deutlich favorisiert wären. Wenn man den Kader mal durchgeht und sich die Vereinshistorie der Spieler anschaut... hui, da spricht wirklich eher für eine Mannschaft, die in Deutschland eher in der zweiten Liga beheimatet wäre.

Eigentlich zu erwarten

Knolli, Dienstag, 20.10.2026, 22:23 (vor 7 Tagen) @ Sascha

So wie Elversberg? Wo kommen denn dort die Spieler so her?

Eigentlich zu erwarten

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 22:34 (vor 7 Tagen) @ Knolli
bearbeitet von Sascha, Dienstag, 20.10.2026, 22:37

Borussia Dortmund, Frankfurt, Hoffenheim, Augsburg..

Klar, alle aus der zweiten Reihe und alle dort den Sprung (noch) nicht geschafft. Aber trotzdem Ausbildung auf hohen Niveau.

Wenn man bei Sabah bei den Spielern Vereine findet, die man kennt, dann ist das Holstein Kiel, Rubin Kasan oder Kaizer Chiefs.

Und natürlich sind Marktwerte von Transfermarkt kein valider Wert, aber da ist der von Elversberg mit 74 Millionen fast vier Mal so hoch wie der von Sabah.

Eigentlich zu erwarten

Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 21.10.2026, 00:00 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Borussia Dortmund, Frankfurt, Hoffenheim, Augsburg..

Klar, alle aus der zweiten Reihe und alle dort den Sprung (noch) nicht geschafft. Aber trotzdem Ausbildung auf hohen Niveau.

Wenn man bei Sabah bei den Spielern Vereine findet, die man kennt, dann ist das Holstein Kiel, Rubin Kasan oder Kaizer Chiefs.

Und natürlich sind Marktwerte von Transfermarkt kein valider Wert, aber da ist der von Elversberg mit 74 Millionen fast vier Mal so hoch wie der von Sabah.


Es wird immer von einigen Kandidaten nach dem kleintsmöglichsten argumentativen Strohhalm greifen, um das Auftreten unserer Truppe gegen jeden Gegner wo wir uns über Maßen schwer tun zu verteidigen.

Man kann auch argumentieren Mike Tyson in seiner Prime hätte einen rüstigen BoxOppa nachvollziehbar erst in der 9 Runde KO gehauen, weil der zu Verteidigung eine Gabel mit sich führe durfte.

Eigentlich zu erwarten

Kashmir, Mittwoch, 21.10.2026, 00:13 (vor 6 Tagen) @ Foreveralone

Borussia Dortmund, Frankfurt, Hoffenheim, Augsburg..

Klar, alle aus der zweiten Reihe und alle dort den Sprung (noch) nicht geschafft. Aber trotzdem Ausbildung auf hohen Niveau.

Wenn man bei Sabah bei den Spielern Vereine findet, die man kennt, dann ist das Holstein Kiel, Rubin Kasan oder Kaizer Chiefs.

Und natürlich sind Marktwerte von Transfermarkt kein valider Wert, aber da ist der von Elversberg mit 74 Millionen fast vier Mal so hoch wie der von Sabah.

Es wird immer von einigen Kandidaten nach dem kleintsmöglichsten argumentativen Strohhalm greifen, um das Auftreten unserer Truppe gegen jeden Gegner wo wir uns über Maßen schwer tun zu verteidigen.

Man kann auch argumentieren Mike Tyson in seiner Prime hätte einen rüstigen BoxOppa nachvollziehbar erst in der 9 Runde KO gehauen, weil der zu Verteidigung eine Gabel mit sich führe durfte.

Punkte sind das Wichtigste und da ist Kovac unangreifbar.

Eigentlich zu erwarten

Knolli, Mittwoch, 21.10.2026, 00:07 (vor 6 Tagen) @ Foreveralone

In der Zeit, in der du diesen Beitrag geschrieben hast, hättest du auch meinen einfach zu Ende lesen und dir deinen damit sparen können. Aber wem erzähle ich das... Prost weiterhin.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Fummelkutte, Berlin, Dienstag, 20.10.2026, 21:15 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

3 verdiente Punkte, offensiv teils ziemlich gut, aber es ist offensichtlich, dass wir uns neu ausrichten bzw. unser Spiel anpassen wollen, aber da noch nach der Balance zwischen Mut/Kreativität und Disziplin/Härte suchen. Bin aber nach wie vor ganz optimistisch, dass wir (bzw. die sportliche Leitung und die Mannschaft) das mittelfristig hinbekommen.

Schwer zu analysieren

breisgauborusse, Dienstag, 20.10.2026, 21:14 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Es ist wie so oft seitdem Kovac bei uns ist.
Zum Teil ok gespielt, zum Teil eine Qual. Am Ende knapp gewonnen.
Ich erwische mich selbst immer wieder dabei, wie ich an solchen Spielen verzweifle. Dabei weiß ich eigentlich immer was wir bekommen werden.
Vielleicht ist es die Hoffnung darauf dass der spielerische Knoten endlich mal platzt.

Nochmal zum Spiel:
Unsere Gegner haben nach wie vor zu viel platz im Zentrum. Wir sind zu leicht zu überspielen.
Hinzukommen verheerende Fehlpässe.
Unser geführtes Pressing ist schlichtweg bescheiden. Da ist es kein Wunder dass Gegner wie Werder, Union und Sabah auch zu ihren Möglichkeiten kommen.
Und auch heute war es wieder so… 45 Minuten guten Fußball gespielt wo locker hätten 3-5 Tore fallen können. Allerdings gab es auch die anderen 45 Minuten, wo du das Gefühl hattest, aufeinmal eine verunsicherte Mannschaft zu sehen. Seltsamerweise immer dann wenn man in Führung lag.

Spitzenmannschaften fahren dorthin, geben 50-60 Minuten Vollgas und führen dann 0-3 oder 0-4. Danach wird es runter gespielt und geschont.

Ich werde nicht schlau. Spaß macht das nicht.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:10 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

beschäftigt mich wirklich, weil er für mich an etwas rührt, was über Taktik und spielerische Qualität hinaus geht.

Ja, ich vertraue Kovac durchaus und honoriere seine Arbeit bei Borussia Dortmund. Trotzdem erwarte ich eigentlich von einem Trainer des BVB bei einem Gegner aus Aserbaidschan, dass er den Mut und das Selbstbewusstsein demonstriert, das Spiel entscheiden zu wollen. Stattdessen geht mit Chukwumueka der aktivste Mittelfeldspieler in der 75. Minute, fast direkt nachdem er fast ein Tor von Guirassy hat und für ihn kommt Sabitzer. Das geht jetzt nicht einmal gegen Sabitzer selber, aber mit diesem Wechsel setzt Kovac nicht darauf, die Entscheidung herbei zu führen, sondern auf Kontrolle und enge Räume.

Das ist mir dann auch einfach zuviel Bausparermentalität.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Mittwoch, 21.10.2026, 17:57 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Fun fact dazu:
Die RN bewerten keinen BVB-Spieler gestern schlechter als Chukwuemeka (4,0).

Na ja, die haben glaube ich Anton bei Union auch mit 3,5 beurteilt, da sollte man vielleicht nicht so viel drauf geben.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Ulrich, Dienstag, 20.10.2026, 21:27 (vor 7 Tagen) @ Sascha

beschäftigt mich wirklich, weil er für mich an etwas rührt, was über Taktik und spielerische Qualität hinaus geht.

Ja, ich vertraue Kovac durchaus und honoriere seine Arbeit bei Borussia Dortmund. Trotzdem erwarte ich eigentlich von einem Trainer des BVB bei einem Gegner aus Aserbaidschan, dass er den Mut und das Selbstbewusstsein demonstriert, das Spiel entscheiden zu wollen. Stattdessen geht mit Chukwumueka der aktivste Mittelfeldspieler in der 75. Minute, fast direkt nachdem er fast ein Tor von Guirassy hat und für ihn kommt Sabitzer. Das geht jetzt nicht einmal gegen Sabitzer selber, aber mit diesem Wechsel setzt Kovac nicht darauf, die Entscheidung herbei zu führen, sondern auf Kontrolle und enge Räume.

Das ist mir dann auch einfach zuviel Bausparermentalität.

Chukwumueka war heute ein Aktivposten. Die Aufstellung in der Startelf hat er mit einer starken Leistung bestätigt. Aber leider ziehen sich bei ihm muskuläre Probleme wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit beim BVB. Ich vermute deshalb, dass der Wechsel eine Vorsichtsmaßnahme gewesen ist.

Hätten wir einen Sabitzer in guter oder auch nur normaler Verfassung gesehen, dann hätte sich kaum jemand über den Wechsel beschwert. Aber der Spieler stand heute weitgehend neben sich, die Pässe und Flanken passten viel zu häufig nicht. Ich bin mir sicher, in dieser Hinsicht hat Kovac deutlich mehr von ihm erwartet.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Scherben, Kiel, Dienstag, 20.10.2026, 21:16 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Ich kann diese Kritik nicht nachvollziehen. Natürlich wechselt man ein bisschen defensiver hinten raus, aber Silva und Guisarry blieben doch auf dem Platz. Und den Bus haben wir auch nicht geparkt, bloß nur etwas mehr auf Ballkontrolle und Stabilität gesetzt als auf Gefährlichkeit Richtung gegnerisches Tor.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:22 (vor 7 Tagen) @ Scherben

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

markus, Dienstag, 20.10.2026, 21:34 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.

Ich verstehe nicht, warum man zwingend auf ein 3:1 gehen sollte, wenn es dafür auch nur drei Punkte gibt – und das immer mit dem erhöhten Risiko, stattdessen hinten den Ausgleich zu kassieren.

Kovac ist seit fast zwei Jahren hier und ein Trainer, der grundsätzlich einen defensiven Ansatz verfolgt. Das ist seine Stärke und die Punkteausbeute belegt, dass er damit erfolgreich ist.

Nun hat er noch bis 2029 Vertrag. Es bringt also nichts, auf eine Änderung dieser Ausrichtung zu hoffen. Das wird jetzt noch fast drei Jahre so bleiben. Und wenn er weiterhin erfolgreich ist, vielleicht auch noch länger.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:48 (vor 7 Tagen) @ markus

Ich glaube eben nicht, dass das Risiko gegen Gegner dieses Kalibers für den Ausgleich größer ist, wenn man stringent auf das 3:1 spielt, statt vorsichtiger und defensiver zu agieren.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 03:47 (vor 6 Tagen) @ Sascha

Ich glaube eben nicht, dass das Risiko gegen Gegner dieses Kalibers für den Ausgleich größer ist, wenn man stringent auf das 3:1 spielt, statt vorsichtiger und defensiver zu agieren.

Wenn man mehr Spieler nach vorne schiebt, öffnet man dem Gegner unter Umständen genau die Räume, die er für einen Konter benötigt. Dass das gegen Gegner dieses Kalibers grundsätzlich kein zusätzliches Risiko darstellen soll, erschließt sich mir nicht.

Dazu kommt der Faktor Belastungssteuerung. Wir wissen doch gar nicht, welche Überlegungen Kovac hinsichtlich der Belastung seiner Spieler anstellt und ob es in der jeweiligen Situation sinnvoll ist, noch mehr Risiko zu gehen. Vielleicht kann eine Rolle spielen, dass die nächsten fünf Pflichtspiele im Abstand von drei bis vier Tagen stattfinden.

Kovac ist der Profi, der das alles beurteilen muss und aufgrund seiner Erfahrung und Wissens besser einschätzen kann als wir Fans im Forum. Dafür verdient er Millionen. Wir Fans zahlen Geld dafür, uns die Spiele anzuschauen. Können wir das dann besser beurteilen?

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Scherben, Kiel, Dienstag, 20.10.2026, 21:27 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.

Mir ist nicht klar, warum man diese Qualität in dieser Situation nicht haben will. Lass es doch 2:1 ausgehen.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Jack, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:36 (vor 7 Tagen) @ Scherben

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.


Mir ist nicht klar, warum man diese Qualität in dieser Situation nicht haben will. Lass es doch 2:1 ausgehen.

Weil der BVB den Anspruch haben muss, ein Spiel bei Sabah FK durch viele geschossene Tore zu entscheiden und nicht dadurch, dass man ein 2:1 über die Zeit rettet.

Dass Chukwuemeka nicht durchspielt, verstehe ich (Belastungssteuerung). Warum dann aber nicht ein Nwaneri kommt sondern Sabitzer, verstehe ich nicht.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Kashmir, Dienstag, 20.10.2026, 21:53 (vor 7 Tagen) @ Jack

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.


Mir ist nicht klar, warum man diese Qualität in dieser Situation nicht haben will. Lass es doch 2:1 ausgehen.


Weil der BVB den Anspruch haben muss, ein Spiel bei Sabah FK durch viele geschossene Tore zu entscheiden und nicht dadurch, dass man ein 2:1 über die Zeit rettet.

Dass Chukwuemeka nicht durchspielt, verstehe ich (Belastungssteuerung). Warum dann aber nicht ein Nwaneri kommt sondern Sabitzer, verstehe ich nicht.

xG liegt bei knapp 4. Wer legt denn fest, was der Anspruch des BVBs sein muss?

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Scherben, Kiel, Dienstag, 20.10.2026, 21:40 (vor 7 Tagen) @ Jack

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.


Mir ist nicht klar, warum man diese Qualität in dieser Situation nicht haben will. Lass es doch 2:1 ausgehen.


Weil der BVB den Anspruch haben muss, ein Spiel bei Sabah FK durch viele geschossene Tore zu entscheiden und nicht dadurch, dass man ein 2:1 über die Zeit rettet.

Dass Chukwuemeka nicht durchspielt, verstehe ich (Belastungssteuerung). Warum dann aber nicht ein Nwaneri kommt sondern Sabitzer, verstehe ich nicht.

Sabitzer ist frisch. Seit Bremen hat er nicht gespielt, Nwaneri am Samstag schon.

Und davon ab will ich wirklich nicht wissen, was hier los wäre, wenn wir uns zu einem 2:2 gezaubert hätten, anstatt einfach mal die Punkte nach der harten Woche mitzunehmen.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

markus, Dienstag, 20.10.2026, 21:39 (vor 7 Tagen) @ Jack

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.


Mir ist nicht klar, warum man diese Qualität in dieser Situation nicht haben will. Lass es doch 2:1 ausgehen.


Weil der BVB den Anspruch haben muss, ein Spiel bei Sabah FK durch viele geschossene Tore zu entscheiden und nicht dadurch, dass man ein 2:1 über die Zeit rettet.

Dass Chukwuemeka nicht durchspielt, verstehe ich (Belastungsstörung). Warum dann aber nicht ein Nwaneri kommt sondern Sabitzer, verstehe ich nicht.

Am Ende hat man den Anspruch, drei Punkte mitzunehmen. Ein offensiver Ansatz bietet hinten mehr Gelegenheiten für den Gegner. Das Geschrei wäre groß, wenn es plötzlich 2:2 stehen würde.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

TerraP, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:31 (vor 7 Tagen) @ Scherben

Und es ist doch nicht so, dass Sabitzer unfähig ist Torgefahr zu erzeugen. Und Carney raus - einfach Belastungssteuerung?

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:31 (vor 7 Tagen) @ Scherben

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.


Mir ist nicht klar, warum man diese Qualität in dieser Situation nicht haben will. Lass es doch 2:1 ausgehen.

Wie gesagt, ich denke, dass wir gegen eine Gegner, der bei allem Respekt schon zum untersten Regal in der Champions-League gehört, darauf hinarbeiten sollten, das Spiel zu entscheiden, statt es abzusichern. Dass ansonsten eine Standardsituation alles auf den Kopf stellen kann, hat man ja gesehen.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Scherben, Kiel, Dienstag, 20.10.2026, 21:38 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.


Mir ist nicht klar, warum man diese Qualität in dieser Situation nicht haben will. Lass es doch 2:1 ausgehen.


Wie gesagt, ich denke, dass wir gegen eine Gegner, der bei allem Respekt schon zum untersten Regal in der Champions-League gehört, darauf hinarbeiten sollten, das Spiel zu entscheiden, statt es abzusichern. Dass ansonsten eine Standardsituation alles auf den Kopf stellen kann, hat man ja gesehen.

Aber da war ja auch Chukwuemeka auf dem Platz und nicht Sabitzer.

(Ist nur halb scherzhaft gemeint. Mit Sabitzer auf dem Platz passiert so ein Scheiß wie gegen Bremen halt selten. Dafür kriegst du aber auch ebenso selten das Offensivfeuerwerk.)

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:37 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.


Mir ist nicht klar, warum man diese Qualität in dieser Situation nicht haben will. Lass es doch 2:1 ausgehen.


Wie gesagt, ich denke, dass wir gegen eine Gegner, der bei allem Respekt schon zum untersten Regal in der Champions-League gehört, darauf hinarbeiten sollten, das Spiel zu entscheiden, statt es abzusichern. Dass ansonsten eine Standardsituation alles auf den Kopf stellen kann, hat man ja gesehen.

Das hat Kovač ja auch nicht anders gesehen. Ich sag mal so, wenn es eine taktische Entscheidung war bin ich bei Dir.

Wenn es Belastungssteuerung war, z.B. bei Bullet :)

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 20.10.2026, 22:10 (vor 7 Tagen) @ DomJay

Wir haben halt mit Chukwumueka den Spieler rausgenommen, dem ich am ehesten Impulse für ein 3:1 zutraue und dafür mit Sabitzer den Spieler gebracht, dessen wirklich große Qualität es ist (nicht abwertend gemeint) Räume und Laufwege im Mittelfeld zu schließen.


Mir ist nicht klar, warum man diese Qualität in dieser Situation nicht haben will. Lass es doch 2:1 ausgehen.


Wie gesagt, ich denke, dass wir gegen eine Gegner, der bei allem Respekt schon zum untersten Regal in der Champions-League gehört, darauf hinarbeiten sollten, das Spiel zu entscheiden, statt es abzusichern. Dass ansonsten eine Standardsituation alles auf den Kopf stellen kann, hat man ja gesehen.


Das hat Kovač ja auch nicht anders gesehen. Ich sag mal so, wenn es eine taktische Entscheidung war bin ich bei Dir.

Wenn es Belastungssteuerung war, z.B. bei Bullet :)

Ich weiß nicht.

In der ersten DFB-Pokalhauptrunde stehen 45 Einsatzminuten für Chukwuemeka zu Buche. In allen anderen Spielen in Bundesliga und CL kommt er insgesamt auf keine 50 Minuten Einsatzzeiten (Einwechselungen kurz vor Spielende). Dabei war er nicht immer im Kader, fiel auch wegen muskulärer Probleme aus. Diese muskulären Probleme begleiten ihn bekanntermaßen seit er bei uns begonnen hat. Startelfeinsätze sind eine Seltenheit bei ihm.

Wir haben noch einige sehr intensive Wochen vor uns, auch mit deutlich höher einzuschätzenden Gegnern. In diesen Spielen werden wir Chukwuemeka dringender benötigen als in den letzten 20 Minuten des heutigen Spieles. Wenn jemand Belastungssteuerung benötigt, dann er.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Bullet, Berlin, Dienstag, 20.10.2026, 21:13 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Wen hätte er denn bringen sollen in der Situation?

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:14 (vor 7 Tagen) @ Bullet

Wen hätte er denn bringen sollen in der Situation?

Die Frage ist doch, musste er jemanden für ihn bringen? Nmecha verstand ich, Bense war ggf angeschlagen.

Aber Chukwuemeka war unser Motor in der Offensive

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Ulrich, Dienstag, 20.10.2026, 21:29 (vor 7 Tagen) @ DomJay

Wen hätte er denn bringen sollen in der Situation?


Die Frage ist doch, musste er jemanden für ihn bringen? Nmecha verstand ich, Bense war ggf angeschlagen.

Aber Chukwuemeka war unser Motor in der Offensive

Trotzdem haben sich, seitdem er bei uns ist, muskuläre Probleme bei ihm durchgezogen. Meine Vermutung war und ist, Kovac hat ihn herausgenommen, weil er ihn nicht überlasten wollte.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Bullet, Berlin, Dienstag, 20.10.2026, 21:19 (vor 7 Tagen) @ DomJay

Weil Chucky ja so fit ist soviel wie er spielt kann er sicher 90 min dagegen halten denkste ? ;D

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:12 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Um fair zu sein, Sabitzer seit Wochen in der Rolle vorne. Er hatte auch sofort den Ballgewinn, den Abschluss und Konter.

Ansonsten ja, ich hätte Silva runtergenommen und nicht Chukwuemeka. Der sah auch nicht platt aus, im Gegenteil.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Knolli, Dienstag, 20.10.2026, 21:11 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Meine Vermutung: Bei Chuck reichts einfach nicht für länger bzw. mit jeder Minute mehr risikiert man wieder einen längeren Ausfall.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:15 (vor 7 Tagen) @ Knolli

Den Eindruck hat er auf mich aber kein Stück gemacht.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Bullet, Berlin, Dienstag, 20.10.2026, 21:21 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Wie oft hat er gespielt in letzter Zeit über längere Phasen? Kannst du dir doch selber beantworten.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:24 (vor 7 Tagen) @ Bullet

Und das heißt jetzt was? Er hat auch kurz vor seiner Auswechslung noch die Seiten gewechselt und Sprints angezogen.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Bullet, Berlin, Dienstag, 20.10.2026, 21:29 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Das heisst das ihm Wettkampfpraxis fehlt du musst auch Zweikömpfe gewinnen in der Phase erst recht...deswegen die Wechsel. Ich traue Kovac übrigens mehr zu die Fitness oder die Kraft der einzelnen Spieler zu beurteilen als uns Sofazuschauer.

Darüberhinaus hat er Sabitzer wie man gesehen hat nicht eingewechselt damit er sich hinten reinstellt.

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Sascha, Dortmund, Dienstag, 20.10.2026, 21:33 (vor 7 Tagen) @ Bullet

Aber dass Chukwumueka aus konditionellen Gründen ausgewechselt wurde, ist jetzt weiterhin nur eine Vermutung, richtig?

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:25 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Und das heißt jetzt was? Er hat auch kurz vor seiner Auswechslung noch die Seiten gewechselt und Sprints angezogen.

Das stimmt und Kovač hat ihn auch nochmals gelobt. Aber wer weiß, vielleicht brauchen wir ihn schon Samstag erneut?

Der Wechsel Sabitzer für Chukwumueka

Knolli, Dienstag, 20.10.2026, 21:16 (vor 7 Tagen) @ Sascha

Er hat jetzt nicht gepumpt wie ein Maikäfer, aber wir wissen doch alle wie anfällig er für Muskelverletzungen ist. Dafür muss man auch nicht ausgepowert sein. Und da wird die medizinische Abteilung und Trainerteam bessere Insights und Daten haben.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Ulrich, Dienstag, 20.10.2026, 21:07 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ein Arbeitssieg, aber meiner Meinung nach trotzdem verdient.

Wir sind sehr gut angefangen, das 1:0 war der verdiente Lohn. Danach haben wir uns selbst das Leben schwer gemacht. Unsaubere Aktionen, daraus ergaben sich dann Chancen für den Gegner und auch der Ausgleich.

In der zweiten Halbzeit dann die erneute Führung, und dieses Mal konnten wir sie auch über die Zeit bringen, auch wenn wir uns zeitweise erneut die Unsauberkeiten drin hatten, die den Gegner aufgebaut haben.

Jetzt mit dem Sieg im Nacken Frankfurt und Werder schlagen!

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

markus93, Sauerland, Dienstag, 20.10.2026, 21:06 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Spiel nicht gesehen, Spiel gewonnen, guter Abend.

--
Hakuna Matata

Kovac: "Bin sehr sehr zufrieden mit der Leistung"

d0g1am., Bochum, Dienstag, 20.10.2026, 21:06 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Er hat eine sehr offensivstarke Mannschaft gesehen, die viele Chancen rausgespielt hat.

Joa, weiß ich nicht. Knappes 2:1 gegen so einen drittklassigen Gegner, den man immer wieder unnötig ins Spiel kommen lässt, finde ich nicht so richtig befriedigend. Aber hey, 3 Punkte sind 3 Punkte...

Kovac: "Bin sehr sehr zufrieden mit der Leistung"

Ulrich, Dienstag, 20.10.2026, 21:32 (vor 7 Tagen) @ d0g1am.

Er hat eine sehr offensivstarke Mannschaft gesehen, die viele Chancen rausgespielt hat.

Joa, weiß ich nicht. Knappes 2:1 gegen so einen drittklassigen Gegner, den man immer wieder unnötig ins Spiel kommen lässt, finde ich nicht so richtig befriedigend. Aber hey, 3 Punkte sind 3 Punkte...

Drittklassig ist Sabah meiner Meinung nach nicht. Die haben sich durch die CL-Qualifikation gebissen, und sie haben, wenn ich mich richtig erinnere, zuhause einen der Prager Clubs geschlagen. Zudem können sie sich den Luxus erlauben, in der Liga mit ihrem zweiten Team anzutreten.

Kovac: "Bin sehr sehr zufrieden mit der Leistung"

Bullet, Berlin, Dienstag, 20.10.2026, 21:17 (vor 7 Tagen) @ d0g1am.
bearbeitet von Bullet, Dienstag, 20.10.2026, 21:22

Warum die Meinung das der Gegner 3. Klassig war in der CL ;D.zudem zuhause in Aserb.

Und die Chancen zum höheren Sieg waren sogar vorhanden , hast du da weggeschaut?

Sicher ein Arbeitssieg aber was ist so schlimm daran in dieser Situation?

Kovac: "Bin sehr sehr zufrieden mit der Leistung"

Kruemelmonster09, Dienstag, 20.10.2026, 21:09 (vor 7 Tagen) @ d0g1am.

Er hat eine sehr offensivstarke Mannschaft gesehen, die viele Chancen rausgespielt hat.

Joa, weiß ich nicht.

Immerhin ein xG Wert von 3,72 bei Opta.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Alex, Block 12, Dienstag, 20.10.2026, 21:04 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Gegen eine Mannschaft die in Deutschland maximal Zweitligist wäre ein 1:2 mit hängen und würgen über die Ziellinie gerettet.
Alle Auswärtsfans die die weite Reise auf sich genommen haben hätten besseres verdient.
Ja du hast die drei Punkte geholt die wichtig sind um weiterhin berechtigte Chancen auf die Playoffs zu haben aber der Trend zeigt wirklich so maximal nach unten und mit dieser spielerischen Armut gepaart mit Arroganz wird es ganz ganz schwer die nächsten Spiele.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Spekka, Mittwoch, 21.10.2026, 05:07 (vor 6 Tagen) @ Alex

Sehr wahrscheinlich hatten die meisten auch ohne Spiel eine geile Zeit und das wichtigste, auch wenn der Fokus hier für viel zu viele auf viel zu viele andere Dinge liegt
- 3 Punkte mitgenommen.

Wer nach Aserbaidschan fliegt, muss im Gegensatz zum teilweise arroganten Haufen hier (wenn ich schon ein „gegen die muss man haushoch gewinnen“ oder „maximal Zweitligist“ lese…) nicht unbedingt ein „min. 4 Tore Unterschied“-Spiel sehen. Sieg ist Sieg und Bier schmeckt auch so.

Das schreibt ich als jemand, der bei unzähligen Europapokalspielen und auch Niederlagen trotzdem viel Spaß hatte und unzählige Dinge mit Freunden und Unbekannten erlebt hat, die ich nie vergessen werde.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

markus, Mittwoch, 21.10.2026, 08:38 (vor 6 Tagen) @ Spekka

Sehr wahrscheinlich hatten die meisten auch ohne Spiel eine geile Zeit und das wichtigste, auch wenn der Fokus hier für viel zu viele auf viel zu viele andere Dinge liegt
- 3 Punkte mitgenommen.

Wer nach Aserbaidschan fliegt, muss im Gegensatz zum teilweise arroganten Haufen hier (wenn ich schon ein „gegen die muss man haushoch gewinnen“ oder „maximal Zweitligist“ lese…) nicht unbedingt ein „min. 4 Tore Unterschied“-Spiel sehen. Sieg ist Sieg und Bier schmeckt auch so.

Das schreibt ich als jemand, der bei unzähligen Europapokalspielen und auch Niederlagen trotzdem viel Spaß hatte und unzählige Dinge mit Freunden und Unbekannten erlebt hat, die ich nie vergessen werde.

Exakt so ist es. Sogar Olmütz 2005 war ein unvergessliches Erlebnis. 12 Stunden hin, 15 Stunden zurück und ein grottiges 0:0.

Wenn es nur um das Spiel ginge, könnte man auch zu Hause bleiben und sich den Mist im TV anschauen.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Bullet, Berlin, Dienstag, 20.10.2026, 21:25 (vor 7 Tagen) @ Alex

Mr. Ahnungslos schreibt wieder...bestenfalls Zweitligist..hahaha

Du schreibst hier echt ziemlich viel Dünnpfiff ..fällt langsam auf.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Alex, Block 12, Dienstag, 20.10.2026, 22:05 (vor 7 Tagen) @ Bullet

Wenn du's sagst.
Immerhin bist du derjenige mit den Beleidigungen.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Fummelkutte, Berlin, Dienstag, 20.10.2026, 21:17 (vor 7 Tagen) @ Alex

Gegen eine Mannschaft die in Deutschland maximal Zweitligist wäre ein 1:2 mit hängen und würgen über die Ziellinie gerettet.
Alle Auswärtsfans die die weite Reise auf sich genommen haben hätten besseres verdient.
Ja du hast die drei Punkte geholt die wichtig sind um weiterhin berechtigte Chancen auf die Playoffs zu haben aber der Trend zeigt wirklich so maximal nach unten und mit dieser spielerischen Armut gepaart mit Arroganz wird es ganz ganz schwer die nächsten Spiele.

Hehe

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Habakuk, OWL, Dienstag, 20.10.2026, 22:25 (vor 7 Tagen) @ Fummelkutte

Gegen eine Mannschaft die in Deutschland maximal Zweitligist wäre ein 1:2 mit hängen und würgen über die Ziellinie gerettet.
Alle Auswärtsfans die die weite Reise auf sich genommen haben hätten besseres verdient.
Ja du hast die drei Punkte geholt die wichtig sind um weiterhin berechtigte Chancen auf die Playoffs zu haben aber der Trend zeigt wirklich so maximal nach unten und mit dieser spielerischen Armut gepaart mit Arroganz wird es ganz ganz schwer die nächsten Spiele.


Hehe

Touché.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Alex, Block 12, Dienstag, 20.10.2026, 22:29 (vor 7 Tagen) @ Habakuk

Dann erläutere doch bitte wieso das eine falsche Annahme ist.

Der Sabah FK - BVB - Analysethread

Habakuk, OWL, Dienstag, 20.10.2026, 22:34 (vor 7 Tagen) @ Alex

Dann erläutere doch bitte wieso das eine falsche Annahme ist.

Die ungefähre Bedeutung des Begriffes "Arroganz" ist dir schon geläufig, oder?

Kovac ist sehr zufrieden mit dem Spiel

Knolli, Dienstag, 20.10.2026, 21:04 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Kann ich heute tatsächlich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber der Mann hat im Gegensatz zu mir Ahnung von Fußball.

Kovac ist sehr zufrieden mit dem Spiel

Ulrich, Dienstag, 20.10.2026, 21:34 (vor 7 Tagen) @ Knolli

Kann ich heute tatsächlich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber der Mann hat im Gegensatz zu mir Ahnung von Fußball.

Ich vermute mal, ihm gefielen die guten Phasen im Spiel. Und er wollte eine positive Botschaft senden. Das was schlecht gelaufen ist, wird er vermutlich intern ansprechen.

Kovac ist nicht so zufrieden mit dem Ergebnis

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:26 (vor 7 Tagen) @ Knolli

Sagte er jedenfalls, wir !müssen! höher gewinnen.

Und das stimmt in meinen Augen auch

Kovac ist nicht so zufrieden mit dem Ergebnis

Bullet, Berlin, Dienstag, 20.10.2026, 21:31 (vor 7 Tagen) @ DomJay

Hätten wir ja auch gekonnt wenn man die Chancen sieht.

Kovac ist sehr zufrieden mit dem Spiel

DB146, Lokschuppen, Dienstag, 20.10.2026, 21:05 (vor 7 Tagen) @ Knolli

Kann ich heute tatsächlich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber der Mann hat im Gegensatz zu mir Ahnung von Fußball.

3 Punkte. Das war Mega wichtig.

Und die Mannschaft hat wieder ein positives Erlebnis.

Kann ich schon nachvollziehen. Dass das nicht gut aussah weiß er.

Kovac ist sehr zufrieden mit dem Spiel

Scherben, Kiel, Dienstag, 20.10.2026, 21:07 (vor 7 Tagen) @ DB146

Kann ich heute tatsächlich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber der Mann hat im Gegensatz zu mir Ahnung von Fußball.


3 Punkte. Das war Mega wichtig.

Und die Mannschaft hat wieder ein positives Erlebnis.

Kann ich schon nachvollziehen. Dass das nicht gut aussah weiß er.

Phasenweise sah es gut aus, meistens war es okay, bis auf die letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit war wenig schlecht. Dazu haben wir zweimal in sechs Tagen an verschiedenen Enden Europas gespielt, daran muss man die Maßstäbe schon ein bisschen anpassen.

Kovac ist sehr zufrieden mit dem Spiel

Knolli, Dienstag, 20.10.2026, 21:09 (vor 7 Tagen) @ Scherben

Wahrscheinlich ist das so.
xG zudem nahe an 4, das spricht schon für eine gute Offensivleistung. Fällt mir irgendwie trotzdem schwer, dem Spiel die Note "gut" zu geben, aber vielleicht seh ichs auch einfach schlechter als es war, keine Ahnung.

Kovac ist sehr zufrieden mit dem Spiel

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:05 (vor 7 Tagen) @ Knolli

Kann ich heute tatsächlich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber der Mann hat im Gegensatz zu mir Ahnung von Fußball.

Wir können uns ja auch keinen Schwermut erlauben, das positive verkaufen, das negative bearbeiten ;-)

Erleichterung!

DB146, Lokschuppen, Dienstag, 20.10.2026, 21:03 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Wir haben unsere Chancen auf ein Weiterkommen in der CL nicht innerhalb von einer Woche atomisiert. Ein Glück! Egal wie, Hauptsache gewonnen.

Ich gebe aber zu dass mir Einiges Sorgen bereitet:
- Anhaltender Abwärtstrend in Sachen Leistung und Leistungsbereitschaft
- Einzelne Spieler sind nicht in Form (bei manchen verständlich nach langer Verletzungspause).
- Einzelne Spieler wirken etwas überheblich auf mich auf dem Platz.
- Sind wir zu leicht ausrechenbar für den Gegner?

Die ersten 20-30 Minuten waren gut - zugegeben gegen einen für CL Verhältnisse doch eher schwachen Gegner. Trotz alledem, in so Spielen kannst du dir Selbstvertrauen (zurück)holen und Spielzüge einüben.

Immerhin: nach dem 2:1 sind wir nicht sofort eingebrochen. Für ein 3:1 hat es aber auch nicht gereicht.

Erleichterung!

Kruemelmonster09, Dienstag, 20.10.2026, 21:07 (vor 7 Tagen) @ DB146

Wir haben unsere Chancen auf ein Weiterkommen in der CL nicht innerhalb von einer Woche atomisiert. Ein Glück! Egal wie, Hauptsache gewonnen.

Ich gebe aber zu dass mir Einiges Sorgen bereitet:
- Anhaltender Abwärtstrend in Sachen Leistung und Leistungsbereitschaft
- Einzelne Spieler sind nicht in Form (bei manchen verständlich nach langer Verletzungspause).
- Einzelne Spieler wirken etwas überheblich auf mich auf dem Platz.
- Sind wir zu leicht ausrechenbar für den Gegner?

Die ersten 20-30 Minuten waren gut - zugegeben gegen einen für CL Verhältnisse doch eher schwachen Gegner. Trotz alledem, in so Spielen kannst du dir Selbstvertrauen (zurück)holen und Spielzüge einüben.

Immerhin: nach dem 2:1 sind wir nicht sofort eingebrochen. Für ein 3:1 hat es aber auch nicht gereicht.


Ich verstehe dich grundsätzlich.
Heute sollte allerdings nur eins zählen:
Wir haben drei Punkte geholt.

Die Mannschaft hat ein Erfolgserlebnis und darf, nach einem langen Flug morgen, jetzt endlich mal wieder für 1,5 Wochen auf das Betreten eines Flughafens verzichten.
Das wird den Jungs hoffentlich gut tun.

Mal die positiven Dinge (den Rest hatten wir im Spielthread)

DomJay, Köln, Dienstag, 20.10.2026, 21:03 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

- Chukwuemeka mit einer hoffnungsvollen Leistung
- Guirassy trifft (doppelt)
- Silva/Chukwuemeka boten den LM/RM sehr viel mehr an
- 3 Punkte sind 3 Punkte

Mal die positiven Dinge (den Rest hatten wir im Spielthread)

Domster, Wilhelmshaven, Dienstag, 20.10.2026, 21:17 (vor 7 Tagen) @ DomJay

- Chukwuemeka mit einer hoffnungsvollen Leistung

Hat mir offensiv auch gefallen. Aber er muss nicht jedem Defensiv Zweikampf davonrennen.
Mehr als mal in die selbe Richtung laufen und zugucken habe ich nicht wahrgenommen.
Trotzdem hoffentlich heute ein Schritt zurück in die Mannschaft.

3 Punkte! Aber was mir hier voll auf den Sack geht,

DieRoteKarteZahlIch, UK, Dienstag, 20.10.2026, 21:01 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht“
starten“,
starten“,
starten“,
starten“,
starten“,
starten.

3 Punkte! Aber was mir hier voll auf den Sack geht,

Ulrich, Dienstag, 20.10.2026, 21:36 (vor 7 Tagen) @ DieRoteKarteZahlIch

Vermutlich gibt es einige, die geradezu enttäuscht sind, dass wir gewonnen haben.

3 Punkte! Aber was mir hier voll auf den Sack geht,

DieRoteKarteZahlIch, UK, Dienstag, 20.10.2026, 22:15 (vor 7 Tagen) @ Ulrich

Denke ich auch! Ich musste aber auch erstmal durchatmen. Der Sieg war natürlich verdient. Und es sollte auch nicht untergehen, dass wir sowohl in der CL, als auch in der Bundesliga punktemäßig sehr gut dastehen. Hoffe trotzdem, dass wir auch mal wieder einen souveränen Auftritt hinlegen (und es ist OK, dass es nicht heute so war, heute waren einfach nur 3 Punkte wichtig).

3 Punkte! Aber was mir hier voll auf den Sack geht,

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 20.10.2026, 21:40 (vor 7 Tagen) @ Ulrich

Vermutlich gibt es einige, die geradezu enttäuscht sind, dass wir gewonnen haben.

- Oblok (mit seinen zwei aktuellen Nicks)

- In the air tonight

- und der Herr mit dem Wohnsitz bei den Schluchtenscheissern.

3 Punkte! Aber was mir hier voll auf den Sack geht,

PaBe, Dienstag, 20.10.2026, 21:02 (vor 7 Tagen) @ DieRoteKarteZahlIch

sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht,
sind Posts, die mit „Aber was mir hier voll auf den Sack geht“
starten“,
starten“,
starten“,
starten“,
starten“,
starten.

Und ich dachte das Spiel hätte mir schon genug Kopfschmerzen bereitet! :D