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Zur Frage: Wie hätte Lunow denn gewonnen? (BVB)

uwelito, Wambel forever, Donnerstag, 22.10.2026, 23:04 (vor 5 Stunden, 31 Minuten) @ Zusammenfassung-Infos-by-CHS
bearbeitet von uwelito, Donnerstag, 22.10.2026, 23:22

Wie hätte Lunow denn "gewonnen"? Er hätte ja nicht antreten können. Watzke wäre in der Halle nicht gewählt worden. Das hat man wohl schon vorher gemerkt und deswegen das hybride Format durchgedrückt. Und die Kritik war aich nicht, dass es in Zukunft keine hybride Veranstaltung geben würde. Die Kritik war (wie hier und beim letzten Mal ja auch mehrfach erklärt):


Zur Richtigstellung: Laut der alten Satzung konnte der Wahlausschuss nur ein Kandidat für den Vorsitz vorschlagen, dieser hat sich für Aki Watzke ausgesprochen.

Aber wenn er nicht gewählt worden wäre, hätte sich der Wahlausschuss beraten müssen, um einen weiteren Vorschlag vorzuschlagen. Wäre auch dieser abgelehnt worden, hätte aus der Versammlung her ein Kandidat vorgeschlagen werden können. Da wäre z.B. die Möglichkeit gewesen, Dr. Lunow vorzuschlagen (so als Beispiel).

Aber dieses ist nur ein theoretische Diskussion, die Sitzung ist Vergangenheit.

Gruß

CHS

Die Aussage, dass der MV nur ein Kandidat vom Wahlausschuss vorgeschlagen werden durfte, war vor einem Jahr falsch und ist es immer noch. Richtig ist, dass die aktuelle Satzung mit Blick auf die Optionen so unpräzise formuliert ist, dass man das so interpretieren kann, wenn man es unbedingt darauf anlegt. Im letzen Jahr hat man es darauf angelegt, um Lunow zu verhindern. Es steht außer Frage, dass man der MV auch zwei geeignete Kandidaten hätte zur Wahl stellen können, denn die schwammigen Formulierungen der Satzung hätten auch diese Lesart ermöglicht. Und hätte man im Wahlausschuss aus Überzeugung respektiert, dass die MV der Souverän ist, dann hätte man eigentlich nur diese Lesart wählen können. Es ging aber nicht um Demokratiepflege, sondern darum, Watzke den Weg zu ebnen.


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