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1. HZ in München nahe am Optimum gespielt, beste Defensive aber eine Mär (BVB)

tobinho91, Mittwoch, 04.11.2026, 16:50 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 58 Min.) @ Rekordeigentorschütze

Grau ist alle Theorie - entscheidend ist auf dem Platz.

XG Werte sind nur hoch, wenn man tatsächlich auch zu Torschüssen kommt. Wir verlieren ja oft den Ball im letzten Pass, gewinnen ihn dank Pressing wieder, bekommen den 2. und 3. Ball. Aber wenn daraus kein Torschuss kommt, weil der Gegner letztendlich den Ball rauspöhlt, kommt auch kein XG Wert zustande. Da sieht die Statistik schon besser aus wenn 5m vorbei geschossen wird.

Die Alu-Treffer der Bayern liefern natürlich extrem hohe XG Werte.

Ich bin an sich ein Freund der xG-Spielerei weil sie schon in gewisser Weise die, um subjektive Wahrnehmungen bereinigte, Wahrscheinlichkeit zur Tor-Erzielung darstellen kann. Aber natürlich hast du Recht mit dem was du schreibst, wenn z.B. ein Chuckwuemeka wie gegen Bremen frei vor dem quasi leeren Tor steht und sich dabei den Ball zu weit vorlegt und ihn damit vertändelt, findet das keinen Platz in den xGoals.
Beim Bayern-Spiel haben natürlich v.a. der Elfmeter (ca. 0,8), das Tor von Laimer im Nachschuss, 5 Meter frei vor dem Tor und das Tor von Upamecano quasi 2 Meter vor dem leeren Tor enormen Einfluss auf den hohen xG-Wert gehabt.


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