[Politik] US Wahlkampf (Sonstiges)
Rupo, Ruhrpott, Montag, 24.08.2020, 18:52 (vor 1956 Tagen)
heute gibt es einen Auftakt dazu bei Hart aber Fair in der ARD.
Ziemlich interessant das heute Miss Conway ihren Rücktritt erklärt hat
https://www.merkur.de/politik/us-wahl-donald-trump-usa-kellyanne-conway-beraterin-ruektritt-weisses-haus-ehe-probleme-praesident-familie-zr-90029200.html
The white Witch of the White House...
Meanwhile ist Donald offiziell gekürt worden
https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-republikaner-parteitag-nominiert-us-praesidenten-formell-als-kandidaten-a-21a2f8e0-5a1c-4b94-acf7-489e437...
Es gibt Stimmen die sich auf mögliche Szenarien nach der Wahl und einer Niederlage Trump im November vorbereiten
https://www.rnd.de/politik/us-wahl-2020-was-passiert-wenn-donald-trump-verliert-aber-nicht-geht-CEANHDC42ZAA7CQGL4JUHLD65M.html
https://www.nytimes.com/2020/08/17/opinion/trump-contested-election-protests.html
Opinion, Thoughts?
Regards Thomas
[Politik] US Wahlkampf-Hunger Games
Rupo, Ruhrpott, Freitag, 28.08.2020, 09:09 (vor 1953 Tagen) @ Rupo
Es war bestimmt eine gute Idee, einen erfahrenen TV-Produzenten von Trumps früheren Serie "The Apprentice" mit der Regie zu beauftragen
erinnert stark an den Präsidenten Snow und die Inszenierung in den Hunger Games, auch der sonstige Habitus...
https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-daemonisiert-joe-biden-bei-rede-vor-republikaner-parteitag-a-8ffcd7ea-8f61-4de8-84f3-3b8c8ca8e722
wird Trump mit der "rote Socke Kampagne" durch kommen? Ich habe ein ganz schlechtes Gefühl :-(..
Trump versucht es mit Hypnose
Zoon, Freitag, 28.08.2020, 22:02 (vor 1952 Tagen) @ Rupo
Wer dem Hypnotiseur
youtube.com/watch?v=cKorumfS1E4
in die Augen schaut, wird wohl für Trump eine Stimme abgeben.
Trump versucht es mit Hypnose
Ulrich, Samstag, 29.08.2020, 09:02 (vor 1952 Tagen) @ Zoon
Wer dem Hypnotiseur
youtube.com/watch?v=cKorumfS1E4
in die Augen schaut, wird wohl für Trump eine Stimme abgeben.
Die Augen erinnern in der Tat an das Dschungelbuch ;-)
[Politik] US Wahlkampf-Hunger Games
Intertanked, Berlin, Freitag, 28.08.2020, 12:26 (vor 1952 Tagen) @ Rupo
Man braucht eine gesunde Ambiguitätstoleranz um in Joe Biden wahlweise Sleepy Joe und gleichzeitig den Zerstörer der Welten zu erkennen, der Babys im 9.Monat aus dem Bauch ihrer Mütter frisst.
Aber gut, über den Punkt sind die Leute, die da noch ihr Kreuzchen machen vermutlich hinweg.
Biden ist ein trojanisches Pferd
Rupo, Ruhrpott, Freitag, 28.08.2020, 20:10 (vor 1952 Tagen) @ Intertanked
des Sozialismus!
Donlad im O-Ton und seine Anhänger so, I kill that horse :-)..
Sie wollen euch eure Waffen weg nehmen!
Trump nennt den wichtigsten Grund ihn zu wählen..
Biden ist ein trojanisches Pferd
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 28.08.2020, 20:17 (vor 1952 Tagen) @ Rupo
des Sozialismus!
Donlad im O-Ton und seine Anhänger so, I kill that horse :-)..Sie wollen euch eure Waffen weg nehmen!
Trump nennt den wichtigsten Grund ihn zu wählen..
Eigentlich hat er nur eine Scheißangst nicht wiedergewählt zu werden. Der hat ja nicht mal ansatzweise so etwas wie ein Programm. Aber noch schlimmer sind die Menschen die ihn wählen. Für mich unbegreiflich aber du kennst die Amis ja besser als ich. Wobei es ja auch 50% gibt die nicht wählen. Es ist nicht leicht dieses Land zu verstehen.
Biden ist ein trojanisches Pferd
Basti Van Basten, Romania, Freitag, 28.08.2020, 20:25 (vor 1952 Tagen) @ Garum
des Sozialismus!
Donlad im O-Ton und seine Anhänger so, I kill that horse :-)..Sie wollen euch eure Waffen weg nehmen!
Trump nennt den wichtigsten Grund ihn zu wählen..
Eigentlich hat er nur eine Scheißangst nicht wiedergewählt zu werden. Der hat ja nicht mal ansatzweise so etwas wie ein Programm.
Doch, doch. Ich hab's letztens gesehen. Es ist, ob du es glaubst oder nicht, das selbe wie 2016 nur um "Corona besiegen" ergänzt.
Biden ist ein trojanisches Pferd
Garum, Bornum am Harz, Samstag, 29.08.2020, 08:35 (vor 1952 Tagen) @ Basti Van Basten
des Sozialismus!
Donlad im O-Ton und seine Anhänger so, I kill that horse :-)..Sie wollen euch eure Waffen weg nehmen!
Trump nennt den wichtigsten Grund ihn zu wählen..
Eigentlich hat er nur eine Scheißangst nicht wiedergewählt zu werden. Der hat ja nicht mal ansatzweise so etwas wie ein Programm.
Doch, doch. Ich hab's letztens gesehen. Es ist, ob du es glaubst oder nicht, das selbe wie 2016 nur um "Corona besiegen" ergänzt.
Ich dachte der GRÖSTE PRÄSIDENT EVER hätte das alles schon erledigt was 2016 auf der Agenda stand. Er hat nach eigenen Aussagen doch immer so hart gearbeitet.
Hurrikan "Laura"
Ulrich, Donnerstag, 27.08.2020, 06:01 (vor 1954 Tagen) @ Rupo
Heute Abend amerikanischer Zeit soll ein schwerer Wirbelsturm in Texas und Louisiana auf Land treffen. Das dürfte in den Medien wohl einen beträchtlichen Teil der Berichterstattung über den Abschluss des Nominierungsparteitags der Republikaner überlagern. Manchmal sind es die zufälligen Ereignisse ...
Evangelikaler Führer, pool boy, cuckold, Fotos, Erpressung, Team Trump
Zoon, Mittwoch, 26.08.2020, 10:49 (vor 1955 Tagen) @ Rupo
Der Präsident der christlichen Liberty Universität Jerry Falwell Jr. hat jahrelang seiner Ehefrau beim Ehebruch mit dem pool boy zugeschaut und das wohl geil gefunden. Das ist an sich deren Sache. Da aber die Richtlinien der christlichen Uni außerehelichen Sex verbieten und Angehörige der Uni diese bei einem Verstoß verlassen müssen, ist Falwells Verhalten Heuchelei, die zudem zu Erpressung einlädt. Die wirft Falwell inzwischen dem (ehemaligen) pool boy vor. 2016 könnte an dieser aber auch das Team Trump beteiligt gewesen sein. Und die Sache scheint 2020 noch vor den Wahlen hochzukommen und Trumps Unterstützung bei den Evangelikalen weiter bröckeln zu lassen.
2016 überraschte Falwell damit, dass er bei den Vorwahlen Trump unterstützte und diesem die Zustimmung der evangelikalen Führer beschaffte. Bis dahin galt Ted Cruz als Liebling Falwells und der Evangelikalen. Wie kam es zum Meinungswandel?
Damals pornifizierte das Team Trump die Sprache der Politik mit dem Begriff "cuck" bzw. "cuckold". Dabei handelt es sich in der Pornosprache um Männer, die es geil finden, ihrer Ehefrau beim Sex mit anderen Männern zuzusehen. Der Begriff wurde auf die politischen Gegner von Trump bezogen, die angeblich Weicheier seien und sogar Spaß an ihrer Erniedrigung durch Ehebruch empfinden würden. Heute weiß man, dass Falwell 2016 ein cuckold war. Galt die Kampagne ihm?
Nach 2016 wurde bekannt, dass die Falwells dem pool boy eine mehrere 100.000 Dollar schwere Geschäftsbeteiligung einräumten. Die Reinigung von Feuchtgebieten scheint sich zu lohnen. War das "Schweigegeld"?
2019 wurde bekannt, dass Michael Cohen Falwell geholfen hat, "racy photos" von dessen Ehefrau einzufangen. Was wusste Trump von diesem Vorgang? Nächsten Monat erscheint Cohens Buch über seine Zeit als Trumps Fixer. Es könnte Antworten auf genau diese Fragen enthalten.
Das "Niveau" der politischen Auseinandersetzung
Franke, Freitag, 28.08.2020, 13:56 (vor 1952 Tagen) @ Zoon
Damals pornifizierte das Team Trump die Sprache der Politik mit dem Begriff "cuck" bzw. "cuckold". Dabei handelt es sich in der Pornosprache um Männer, die es geil finden, ihrer Ehefrau beim Sex mit anderen Männern zuzusehen. Der Begriff wurde auf die politischen Gegner von Trump bezogen, die angeblich Weicheier seien und sogar Spaß an ihrer Erniedrigung durch Ehebruch empfinden würden. Heute weiß man, dass Falwell 2016 ein cuckold war. Galt die Kampagne ihm?
Das "Niveau" der politischen Auseinandersetzung erreicht abenteuerliche Abgründe. Danke Trump. So reden sonst Besoffene nachts um 3 miteinander und da könnte sich bis halb 4 eine Schlägerei entwickeln.
Einen Immodeal mit einem 23jährigen personal trainer gibt es auch noch
Zoon, Mittwoch, 26.08.2020, 21:21 (vor 1954 Tagen) @ Zoon
Diese christlichen Fundis sind schon sehr großzügig.
Dem "pool boy" haben die Falwells bescheidene 4,7 Millionen Dollar geliehen haben, damit er eine Jugendherberge in der Gegend von Miami kaufen konnte, zu der auch ein Restaurant und ein Spirituosengeschäft gehörten.
Quelle: dailymail.co.uk/news/article-8657391/Jerry-Falwell-Jr-says-wife-affair-pool-boy.html
Einem 23jährigen Fitnesstrainer übetrug Falwell 2016 die Sportanlage der Uni mit Tennisplätzen und Fitnesscenter. Der Fitnesstrainer musste den Kaufpreis nicht aus eigenem Geld entrichten. Hierfür wurde ihm von der Uni ein Kredit in Höhe von 1,2 Millionen US-Dollar mit einem extrem niedrigen Zinssatz eingeräumt. Zugleich lieh sich die Uni die Immobilie zurück und zahlte hierfür dem Trainer fast 650.000 US-Dollar.
Quelle: reuters.com/article/us-usa-falwell-trainer-exclusive/exclusive-falwell-steered-liberty-university-land-deal-benefiting-his-personal-trainer-idUSKCN1VH283
Einen Immodeal mit einem 23jährigen personal trainer gibt es auch noch
Ulrich, Mittwoch, 26.08.2020, 21:45 (vor 1954 Tagen) @ Zoon
Diese christlichen Fundis sind schon sehr großzügig.
"Geben ist seliger denn nehmen". Und man kann großzügig geben, wenn man vorher noch großzügiger Spenden eingesammelt hat. Und am großzügigsten kann man fremdes Geld geben ;-)
Evangelikaler Führer, pool boy, cuckold, Fotos, Erpressung, Team Trump
simie, Krefeld, Mittwoch, 26.08.2020, 18:56 (vor 1954 Tagen) @ Zoon
Zusätzlich gibt es ein ziemlich peinliches Foto von ihm mit einer Assistentin seiner Frau, wo beide mit offenen Hosenschlitz rumstehen.
Übrigens von ihm selber bei Instagram veröffentlicht. ;)
Und ihm am wichtigsten ist, zu betonen, dass in dem von ihm gehaltenen Glas kein Alkohol war.;)
Schon eine komische Welt da bei den Evangelikalen.
Evangelikaler Führer, pool boy, cuckold, Fotos, Erpressung, Team Trump
Zoon, Mittwoch, 26.08.2020, 21:07 (vor 1954 Tagen) @ simie
Zusätzlich gibt es ein ziemlich peinliches Foto von ihm mit einer Assistentin seiner Frau, wo beide mit offenen Hosenschlitz rumstehen.
Übrigens von ihm selber bei Instagram veröffentlicht. ;)
Und ihm am wichtigsten ist, zu betonen, dass in dem von ihm gehaltenen Glas kein Alkohol war.;)
Schon eine komische Welt da bei den Evangelikalen.
Es gibt nicht nur dieses Foto sondern auch ein Video von der Party auf der Yacht. Das alles sei nur Satire gewesen. Im Glas habe sich "black water" befunden. Es sei nur Requisite gewesen.
Evangelikaler Führer, pool boy, cuckold, Fotos, Erpressung, Team Trump
simie, Krefeld, Mittwoch, 26.08.2020, 22:12 (vor 1954 Tagen) @ Zoon
Es gibt nicht nur dieses Foto sondern auch ein Video von der Party auf der Yacht. Das alles sei nur Satire gewesen. Im Glas habe sich "black water" befunden. Es sei nur Requisite gewesen.
Ich habe jetzt tatsächlich danach gegoogelt. Eigentlich erst einmal nichts wirklich auffälliges (außer dass Peggy Bundy noch immer die Frisurmode vorzugeben scheint). Aber irgendwie wirkt das Video mit dem Wissen über den Hintergrund des Typen dann dennoch etwas "awkwardish".
Evangelikaler Führer, pool boy, cuckold, Fotos, Erpressung, Team Trump
Ulrich, Mittwoch, 26.08.2020, 11:34 (vor 1954 Tagen) @ Zoon
Das ganze verwundert nicht. Heuchelei ist diesen Evangelikalen in die Wiege gelegt.
Ich erwarte einen tränenreichen Auftritt des reuigen Sünders Jerry Falwell junior, der danach selbstverständlich wieder in den Schoß seiner Gemeinde zurückkehren darf.
Evangelikaler Führer, pool boy, cuckold, Fotos, Erpressung, Team Trump
Blarry, Essen, Mittwoch, 26.08.2020, 11:03 (vor 1955 Tagen) @ Zoon
Die Reinigung von Feuchtgebieten scheint sich zu lohnen.
Ok, der war nicht schlecht. :>
Ob jetzt Falwell oder Bannon: Sobald es um die eigene Bereicherung geht, ist diesen Leuten nichts heilig und nichts zu schade.
26. August 1920-Frauenwahlrecht in den Vereinigten Staaten
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 26.08.2020, 10:28 (vor 1955 Tagen) @ Rupo
heute, vor 100 Jahren trat es in den Usa in Kraft
https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenwahlrecht_in_den_Vereinigten_Staaten_mit_Puerto_Rico
und ein Clown der sagt *you can grab them by the pusy* ist im Amt UND wird teilweise von Frauen gewählt, unfassbar..
https://www.deutschlandfunk.de/frauenwahlrecht-in-den-usa-kuenstlerinnen-zu-100-jahren.691.de.html?dram:article_id=470638
26. August 1920-Frauenwahlrecht in den Vereinigten Staaten
donotrobme, Münsterland, Mittwoch, 26.08.2020, 11:40 (vor 1954 Tagen) @ Rupo
das ist doch logisch:
Die Befürworter der Tea-Party Bewegung haben größere Angst vor dem "Sozialismus", den die Demokraten prädigen als vor häuslicher Gewalt bzw dem Patriachat der letzten Jahrzehnte oder wie man auch immer man das Zitat Trumps deuten möchte.
die wenigsten sagen, dass trump ein guter Präsident sei. Seine Zustimmungswerte sind auch historisch schlecht.
Auch viele Republikaner stützen ihn nur, weil mit ihm Wenigstens keine demokraten das sagen haben. Er hat auch die Steuerreform umgesetzt, er hat konservative Bundesrichter ernannt.
Das seine Außenpolitik katastrophal ist und er in Europa, im nahen Osten und in Asien nachhaltig Bündnisse beschädigt hat, ist da (noch) zweitrangig. Die Folgen der Schäden sind noch nicht sichtbar.
Der Wahlkampf Trumps zielt aber darauf ab, dass unter Biden das Land in den Sozialismus verfallen wird.
Die Polizei wird für all die Aufgaben die sie bewältigen dürfen unterfinanziert. Gefängnisse werden geschlossen.
Die Bürger wird die ENtscheidung genommen eine Krankenversicherung abzuschließen.
Das Recht der Bürger auf Selbstverteidigung wird reduziert werden, so kann man bspw. keine Sturmgewehre mehr kaufen.
Dieses Drohszenario baut das Trump-Team gerade auf, so dass die Bürger sich am Ende für das kleinere Übel entscheiden müssen.
Ein Weiterso oder auf zu neuen risikoreichen Pfaden.
26. August 1920-Frauenwahlrecht in den Vereinigten Staaten
Rupo, Mittwoch, 26.08.2020, 11:17 (vor 1954 Tagen) @ Rupo
heute, vor 100 Jahren trat es in den Usa in Kraft
https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenwahlrecht_in_den_Vereinigten_Staaten_mit_Puerto_Rico
und ein Clown der sagt *you can grab them by the pusy* ist im Amt UND wird teilweise von Frauen gewählt, unfassbar..
https://www.deutschlandfunk.de/frauenwahlrecht-in-den-usa-kuenstlerinnen-zu-100-jahren.691.de.html?dram:article_id=470638
Naja, weil es immer noch viele Frauen gibt, denen während ihrer Sozialisierung vermittelt wurde, dass es ein Kompliment ist, wenn ihnen ein Mann auf den Po klappst...
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 08:31 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Wahlparteitag der US-Republikaner - Trumps düstere Horrorshow
Trumps Thema ist die Angst - vor Chaos, Gewalt und Kommunismus
Trump hat nochmals erklärt, dass er eine Niederlage gegen Biden nicht anerkennen würde. Und im Oktober kommt die Armee Wenck.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Fisheye, Dienstag, 25.08.2020, 16:25 (vor 1955 Tagen) @ Ulrich
Mal angenommem die Koksnase verliert die Wahl im November, wer kümmert sich denn dann um das US Atomwaffen Arsenal wenn die ganzen schwer bewaffneten Psychopathen für den Heilligen Donald in den Bürgerkrieg ziehen ?
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
DemGünterseinFrisör, Dienstag, 25.08.2020, 20:18 (vor 1955 Tagen) @ Fisheye
Agent Orange natürlich - er bringt sie in Stellung gegen Bundesstaaten, in denen er nicht gewonnen hat...
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Schaumkrone, Celle, Dienstag, 25.08.2020, 13:47 (vor 1955 Tagen) @ Ulrich
Wahlparteitag der US-Republikaner - Trumps düstere Horrorshow
Trumps Thema ist die Angst - vor Chaos, Gewalt und KommunismusTrump hat nochmals erklärt, dass er eine Niederlage gegen Biden nicht anerkennen würde. Und im Oktober kommt die Armee Wenck.
"Mit dem Angriff Steiners wird das alles in Ordnung kommen."
dieser Hang zu Hitler Vergleichen
fabian 1909, Dortmund, Dienstag, 25.08.2020, 12:32 (vor 1955 Tagen) @ Ulrich
Woher kommt eigentlich dieser deutsche Hang immer alles mit Adolf Hitler zu vergleichen?
Haha, die haben ja auch ihren Hitler....
dieser Hang zu Hitler Vergleichen
Cthulhu, Essen, Dienstag, 25.08.2020, 15:14 (vor 1955 Tagen) @ fabian 1909
Woher kommt eigentlich dieser deutsche Hang immer alles mit Adolf Hitler zu vergleichen?
Haha, die haben ja auch ihren Hitler....
Könnte daran liegen, dass das unser naheliegendster Vergleich für jemanden, der ein industrialisiertes Land in eine Diktatur gefürchtet hat, ist.
Ich glaube nicht, dass das mit Trump passieren wird, aber ich glaube, er würde sich Amerika schon gerne als totalitären Staat mit ihm als starkem Mann vorstellen, ohne lästigen Unsinn wie Wahlen.
dieser Hang zu Hitler Vergleichen
Chappi1991
, Dienstag, 25.08.2020, 14:59 (vor 1955 Tagen) @ fabian 1909
Woher kommt eigentlich dieser deutsche Hang immer alles mit Adolf Hitler zu vergleichen?
Haha, die haben ja auch ihren Hitler....
Godwin's law.
dieser Hang zu Hitler Vergleichen
fabian 1909, Dienstag, 25.08.2020, 12:41 (vor 1955 Tagen) @ fabian 1909
Woher kommt eigentlich dieser deutsche Hang immer alles mit Adolf Hitler zu vergleichen?
Haha, die haben ja auch ihren Hitler....
Liegt in der Natur des Menschen etwas zu bewerten um sich orientieren zu können. Liegt nahe das der `Deutsche dann Hitler wählt.
Bei einigen erhöht es auch das Glücksgefühl.
dieser Hang zu Hitler Vergleichen
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 12:35 (vor 1955 Tagen) @ fabian 1909
Woher kommt eigentlich dieser deutsche Hang immer alles mit Adolf Hitler zu vergleichen?
Haha, die haben ja auch ihren Hitler....
Wie kommst Du auf den deutschen Hang?
Fakt ist, Trump bunkert sich ein.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 25.08.2020, 10:12 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Ich weiß gar nicht, welcher Auftritt am bizarrsten gewesen ist: der von dem Millionärsehepaar, das ihr Haus gegen die "Antifa" verteidigen musste oder von Trump Junior mit seinem Topf Haarpomade.
Ziemlich sicher bin ich aber, dass sich damit ein Großteil der Mittelschicht nicht angesprochen gefühlt haben wird.
And the Trump Oscar goes to
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 25.08.2020, 19:50 (vor 1955 Tagen) @ guy_incognito
Kimberly Guilfoyle
https://kurier.at/politik/ausland/schriller-auftritt-trump-vertraute-erntet-spott/401010512
Love it :-)..
And the Trump Oscar goes to
Voomy, Berlin, Dienstag, 25.08.2020, 19:57 (vor 1955 Tagen) @ Rupo
War nicht nur stilistisch eine Katastrophe, sondern auch inhaltlich hochgradig fragwürdig.
In her speech Monday, Guilfoyle called herself a first-generation American, referencing her parents' places of origin.
My mother Mercedes was a special education teacher from Aguadilla, Puerto Rico. My father, also an immigrant, came to this nation in pursuit of the American dream," said Guilfoyle.
The comment was poorly received among many Puerto Ricans and mainland residents of Puerto Rican origin, as the territory's inhabitants are U.S. citizens."
https://thehill.com/latino/513560-ocasio-cortez-slams-kimberly-guilfoyle-over-immigration-claims
So wenig ich Fan von Ocasio-Cortez bin, hat sie den Inhalt dieser Aussagen doch recht gut zusammengefasst:
Ocasio-Cortez said Guilfoyle's comments are reflective of a misperception of Hispanic Americans among supporters of President Trump.
"It’s quite on message, bc it reflects their belief that Latinos aren’t real citizens, even when we are Native descendants," said Ocasio-Cortez.
And the Trump Oscar goes to
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 22:18 (vor 1955 Tagen) @ Voomy
War nicht nur stilistisch eine Katastrophe, sondern auch inhaltlich hochgradig fragwürdig.
In her speech Monday, Guilfoyle called herself a first-generation American, referencing her parents' places of origin.
My mother Mercedes was a special education teacher from Aguadilla, Puerto Rico. My father, also an immigrant, came to this nation in pursuit of the American dream," said Guilfoyle.
The comment was poorly received among many Puerto Ricans and mainland residents of Puerto Rican origin, as the territory's inhabitants are U.S. citizens."
https://thehill.com/latino/513560-ocasio-cortez-slams-kimberly-guilfoyle-over-immigration-claimsSo wenig ich Fan von Ocasio-Cortez bin, hat sie den Inhalt dieser Aussagen doch recht gut zusammengefasst:
Ocasio-Cortez said Guilfoyle's comments are reflective of a misperception of Hispanic Americans among supporters of President Trump.
"It’s quite on message, bc it reflects their belief that Latinos aren’t real citizens, even when we are Native descendants," said Ocasio-Cortez.
Die Einwohner Puerto Ricos sind in der Tat amerikanische Staatsbürger, aber Staatsbürger zweiter Klasse. Die Inseln gehören zwar zu den USA, aber sie haben in der Bundespolitik kein echtes Mitspracherecht. Dieses Schicksal teilen sie mit Washington D.C., wobei die Einwohner der Stadt aber wenigstens an den Präsidentschaftswahlen teilnehmen dürfen.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 25.08.2020, 11:57 (vor 1955 Tagen) @ guy_incognito
Ich weiß gar nicht, welcher Auftritt am bizarrsten gewesen ist: der von dem Millionärsehepaar, das ihr Haus gegen die "Antifa" verteidigen musste oder von Trump Junior mit seinem Topf Haarpomade.
Ziemlich sicher bin ich aber, dass sich damit ein Großteil der Mittelschicht nicht angesprochen gefühlt haben wird.
Donald JRs bessere Hälfte liegt im Kampf um die goldene Ananas auch ganz weit vorne:
twitter.com/mollyjongfast/status/1298078661090910208?s=21
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
guy_incognito, Rhein-Neckar, Mittwoch, 26.08.2020, 09:09 (vor 1955 Tagen) @ Schnippelbohne
Donald JRs bessere Hälfte liegt im Kampf um die goldene Ananas auch ganz weit vorne:
twitter.com/mollyjongfast/status/1298078661090910208?s=21
Gibt es eigentlich auch weibliche Mitglieder der Familie Trump, die nicht nach Red Light Barbie aussehen?
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 12:36 (vor 1955 Tagen) @ Schnippelbohne
Ich weiß gar nicht, welcher Auftritt am bizarrsten gewesen ist: der von dem Millionärsehepaar, das ihr Haus gegen die "Antifa" verteidigen musste oder von Trump Junior mit seinem Topf Haarpomade.
Ziemlich sicher bin ich aber, dass sich damit ein Großteil der Mittelschicht nicht angesprochen gefühlt haben wird.
Donald JRs bessere Hälfte liegt im Kampf um die goldene Ananas auch ganz weit vorne:twitter.com/mollyjongfast/status/1298078661090910208?s=21
Man könnte fast meinen, die Frau würde heulen.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Intertanked, Berlin, Dienstag, 25.08.2020, 11:35 (vor 1955 Tagen) @ guy_incognito
Ich weiß gar nicht, welcher Auftritt am bizarrsten gewesen ist: der von dem Millionärsehepaar, das ihr Haus gegen die "Antifa" verteidigen musste oder von Trump Junior mit seinem Topf Haarpomade.
Die beiden Irren aus den Internet-Meme waren da? Unfassbar.
Und Trump Jr. hält eine Rede. Die GOP existiert nicht mehr.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 11:55 (vor 1955 Tagen) @ Intertanked
Ich weiß gar nicht, welcher Auftritt am bizarrsten gewesen ist: der von dem Millionärsehepaar, das ihr Haus gegen die "Antifa" verteidigen musste oder von Trump Junior mit seinem Topf Haarpomade.
Die beiden Irren aus den Internet-Meme waren da? Unfassbar.
Und Trump Jr. hält eine Rede. Die GOP existiert nicht mehr.
Ich bin nicht einmal sicher, ob diese Partei in ein paar Jahren noch existiert, falls Trump im November fällt.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Voomy, Berlin, Dienstag, 25.08.2020, 11:56 (vor 1955 Tagen) @ Ulrich
Natürlich wird sie das. Das neue Gesicht der Partei ist doch auch bereits da und ist auch Teil des diesjährigen RNC. Nikki Haley macht das perfekt. Sie biedert sich nicht an Trump an, greift ihn aber auch öffentlich nicht an. Sie genießt unter der Trump-Basis eine vergleichsweise positive Wertung und ist gleichzeitig für moderate Republikaner absolut wählbar. Sie wird da eine wichtige Rolle übernehmen.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
tim86, Hamburg, Mittwoch, 26.08.2020, 12:32 (vor 1954 Tagen) @ Voomy
bearbeitet von tim86, Mittwoch, 26.08.2020, 12:51
Naja sie hat Trump in der Vergangenheit schon heftig angegriffen u.a. dafür, dass er die Demokraten als Böse und Volksfeind bezeichnet hat.
Und gerade bei den erzkonservativen im Süden dürfte sie nicht punkten, da sie für ein Verbot der Battle Flag of North Virginia(fälschlicher Weise meist als Confederet Flag bezeichnet) auf staatlichen Gelände eintritt.
Aber sollte sie das Gesicht der GOP nach Trump werden, wäre es gut. Sie ist ein entschiedene Anhängerin der Demokratie(weswegen sie auch zurück getreten ist, neben Trumps Umgang mit den Mitarbeitern hat sie gestört, dass er den politischen Gegner als Feind und böse betrachtet hat) und es wäre eine Rückkehr zur Normalität bei der GOP.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 12:50 (vor 1955 Tagen) @ Voomy
Natürlich wird sie das. Das neue Gesicht der Partei ist doch auch bereits da und ist auch Teil des diesjährigen RNC. Nikki Haley macht das perfekt. Sie biedert sich nicht an Trump an, greift ihn aber auch öffentlich nicht an. Sie genießt unter der Trump-Basis eine vergleichsweise positive Wertung und ist gleichzeitig für moderate Republikaner absolut wählbar. Sie wird da eine wichtige Rolle übernehmen.
"Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer". Zudem dürfte sie wegen ihrer indischen Abstammung bei den Rechtspopulisten auf Vorbehalte stoßen. Mehr als ein Aushängeschild ist sie wohl nicht.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Intertanked, Berlin, Dienstag, 25.08.2020, 12:25 (vor 1955 Tagen) @ Voomy
Natürlich wird sie das. Das neue Gesicht der Partei ist doch auch bereits da und ist auch Teil des diesjährigen RNC. Nikki Haley macht das perfekt. Sie biedert sich nicht an Trump an, greift ihn aber auch öffentlich nicht an. Sie genießt unter der Trump-Basis eine vergleichsweise positive Wertung und ist gleichzeitig für moderate Republikaner absolut wählbar. Sie wird da eine wichtige Rolle übernehmen.
Ich weiß echt wenig über die verblieben inneren Strukturen der GOP, aber die letzten Jahre zeigen mir das 'politisches in Stellung bringen' quasi keine Rolle mehr spielt, wenn man die Partei auch einfach mit dem Panzer überfahren kann, um dann den Rückwärtsgang einzulegen.
Also wenn sich ein Haufen moralloser, vermutlich weißer alter Säcke die Idee 'TuckerCarlson 2024' in den Kopf setzt, hilft normales politisches Kalkül nicht mehr. So mein Eindruck.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Eisen, DO, Dienstag, 25.08.2020, 12:02 (vor 1955 Tagen) @ Voomy
Von der habe ich jetzt schon öfter gehört. Ist sie schlauer als Sarah Palin oder das gleiche Kaliber?
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Voomy, Berlin, Dienstag, 25.08.2020, 17:45 (vor 1955 Tagen) @ Eisen
Definitiv schlauer und absolut Mainstream-Konservativ. Eigentlich steht sie für das, für das die Partei stand, bevor Trump die GOP gekapert hat. Nicht meine persönlichen Werte aber durchaus eine gute Politikerin. Was auch Trump weiß, darum gab es Gerüchte dass er sie statt Pence zur Vize machen wollte.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Thomas, Dortmund, Dienstag, 25.08.2020, 13:53 (vor 1955 Tagen) @ Eisen
Von der habe ich jetzt schon öfter gehört. Ist sie schlauer als Sarah Palin oder das gleiche Kaliber?
auf jeden Fall ist das "witzig"
(* 20. Januar 1972 in Bamberg, South Carolina, als Nimrata Randhawa)
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Schleicheisen, Anner Rur ohne "h", Dienstag, 25.08.2020, 13:13 (vor 1955 Tagen) @ Eisen
Aus meiner Sicht ist sie ziemlich schlau und mindestens rethorisch geschickt und ziemlich verbindlich- wer es schafft in South Carolina als Frau mit indischen Vorfahren zum Governeur gewählt (und wieder gewählt) zu werden ist schon extrem geschickt und sicherlich als Persönlichkeit herausragend.
Ansonsten natürlich stramm konservativ was so Schweinkram wie schwangerschaftsabbrüche und gleichgeschlechtliche ehen angeht- kann ja nicht überall Kalifornien sein :-)
Andererseits aber auch durchaus differenziert und mit eigenen Ideen- wohl auch der Grund weshalb sie dann auch als UN Botschafterin recht schnell wieder zurück getreten ist.
Ich habe aber den eindruck dass sie eine wenigstens strategisch denkende Person mit ein wenig weitblick ist und das würde sie ja vom derzeitigen Amtsinhaber schonmal deutlich unterscheiden.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 10:16 (vor 1956 Tagen) @ guy_incognito
Ich weiß gar nicht, welcher Auftritt am bizarrsten gewesen ist: der von dem Millionärsehepaar, das ihr Haus gegen die "Antifa" verteidigen musste oder von Trump Junior mit seinem Topf Haarpomade.
Ziemlich sicher bin ich aber, dass sich damit ein Großteil der Mittelschicht nicht angesprochen gefühlt haben wird.
Ich habe nur Ausschnitte gesehen, aber das war auch mein Eindruck. Man igelt sich ein, und man lässt alle "draußen" auf die man nicht hundertprozentig zählt.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
badehaubendealer, Langenfeld, Dienstag, 25.08.2020, 08:50 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Trump hat nochmals erklärt, dass er eine Niederlage gegen Biden nicht anerkennen würde.
Das ist übrigens ein Paradebeispiel für Framing. Es ist bei einer demokratischen Wahl völlig egal, ob der Verlierer die Niederlage anerkennt oder nicht. Entscheidend ist, wer gewinnt, und wer somit Kraft Verfassung an die Macht kommt. Der Rest der demokratischen Gesellschaft (also alle aus Legislative, Exekutive, Judikative sowie die Bevölkerung) hat dann dafür zu sorgen, dass sich an die Verfassung gehalten wird.
Wenn Trump jetzt so tut, als würde seine Meinung zu dem Ergebnis einer Wahl irgendeine Rolle spielen, dann verschiebt er die Diskussion. Framing halt.
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Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 09:03 (vor 1956 Tagen) @ badehaubendealer
Trump hat nochmals erklärt, dass er eine Niederlage gegen Biden nicht anerkennen würde.
Das ist übrigens ein Paradebeispiel für Framing. Es ist bei einer demokratischen Wahl völlig egal, ob der Verlierer die Niederlage anerkennt oder nicht. Entscheidend ist, wer gewinnt, und wer somit Kraft Verfassung an die Macht kommt. Der Rest der demokratischen Gesellschaft (also alle aus Legislative, Exekutive, Judikative sowie die Bevölkerung) hat dann dafür zu sorgen, dass sich an die Verfassung gehalten wird.Wenn Trump jetzt so tut, als würde seine Meinung zu dem Ergebnis einer Wahl irgendeine Rolle spielen, dann verschiebt er die Diskussion. Framing halt.
Einerseits schon. Aber andererseits kann man Trump durchaus zutrauen, das er das Weiße Haus nicht freiwillig räumt und geradezu heraus getragen werden muss. Erfolg würde er mit seiner Verweigerungshaltung nicht haben, aber er könnte massiv Chaos stiften.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 25.08.2020, 08:59 (vor 1956 Tagen) @ badehaubendealer
Trump hat nochmals erklärt, dass er eine Niederlage gegen Biden nicht anerkennen würde.
Das ist übrigens ein Paradebeispiel für Framing. Es ist bei einer demokratischen Wahl völlig egal, ob der Verlierer die Niederlage anerkennt oder nicht. Entscheidend ist, wer gewinnt, und wer somit Kraft Verfassung an die Macht kommt. Der Rest der demokratischen Gesellschaft (also alle aus Legislative, Exekutive, Judikative sowie die Bevölkerung) hat dann dafür zu sorgen, dass sich an die Verfassung gehalten wird.Wenn Trump jetzt so tut, als würde seine Meinung zu dem Ergebnis einer Wahl irgendeine Rolle spielen, dann verschiebt er die Diskussion. Framing halt.
Wobei halt die Frage ist, ob per Verfassung ausgeschlossen ist, dass der amtierende Präsident eine Wahl aufgrund von Manipulation für ungültig erklären kann. Eventuell hat man diesen Fall gar nicht geklärt, weil man es für grundlegend hält, dass ein Wahlergebnis anerkannt wird. Zumindest dürfte Trump versuchen, in dieser trüben Grauzone zu manövrieren.
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tim86, Hamburg, Mittwoch, 26.08.2020, 03:02 (vor 1955 Tagen) @ Sascha
Wobei halt die Frage ist, ob per Verfassung ausgeschlossen ist, dass der amtierende Präsident eine Wahl aufgrund von Manipulation für ungültig erklären kann. Eventuell hat man diesen Fall gar nicht geklärt, weil man es für grundlegend hält, dass ein Wahlergebnis anerkannt wird. Zumindest dürfte Trump versuchen, in dieser trüben Grauzone zu manövrieren.
Das würde ihn aber nicht helfen.
Hat er eine erneute Wahl nicht gewonnen, endet seine Amtszeit am 20. Januar 2021.
Gab es bis dahin keine rechtmäßige Wahl, wird der nächste in der Nachfolge des Präsidenten interims Präsident.
Da auch Pence Amtszeit endet, wäre dies der Speaker des Repräsentantenhauses. Aktuell mit Nancy Pelosi eine Demokratin.
Die steht im November aber auch wieder zur Wahl, sollte ihre Wahl also auch nicht anerkannt werden und es somit kein regulären Sprecher des Repräsentantenhauses geben, wäre es der Präsident pro tempore des Senats damit aktuell ein Republikaner.
Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass die Republikaner bei der Wahl die Mehrheit im Senat verlieren und dann wäre es ein Demokrat.
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Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 09:09 (vor 1956 Tagen) @ Sascha
Trump hat nochmals erklärt, dass er eine Niederlage gegen Biden nicht anerkennen würde.
Das ist übrigens ein Paradebeispiel für Framing. Es ist bei einer demokratischen Wahl völlig egal, ob der Verlierer die Niederlage anerkennt oder nicht. Entscheidend ist, wer gewinnt, und wer somit Kraft Verfassung an die Macht kommt. Der Rest der demokratischen Gesellschaft (also alle aus Legislative, Exekutive, Judikative sowie die Bevölkerung) hat dann dafür zu sorgen, dass sich an die Verfassung gehalten wird.Wenn Trump jetzt so tut, als würde seine Meinung zu dem Ergebnis einer Wahl irgendeine Rolle spielen, dann verschiebt er die Diskussion. Framing halt.
Wobei halt die Frage ist, ob per Verfassung ausgeschlossen ist, dass der amtierende Präsident eine Wahl aufgrund von Manipulation für ungültig erklären kann. Eventuell hat man diesen Fall gar nicht geklärt, weil man es für grundlegend hält, dass ein Wahlergebnis anerkannt wird. Zumindest dürfte Trump versuchen, in dieser trüben Grauzone zu manövrieren.
Das letzte Wort wird der Supreme Court haben. Der ist zwar in der Mehrheit konservativ besetzt, aber keineswegs Trump-hörig.
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Didi, Schweiz, Dienstag, 25.08.2020, 09:00 (vor 1956 Tagen) @ Sascha
Also ich bin da jedenfalls auch nicht so entspannt.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 25.08.2020, 09:10 (vor 1956 Tagen) @ Didi
Also ich bin da jedenfalls auch nicht so entspannt.
Zumal das ja auch alles Teil seiner Agenda ist. Ein Kampf gegen einen vermeindlichen "Deep State" und alten Eliten, die das Land ausbluten. Die Behauptung, dass eben dieser Deep State die Wahl manipuliert hat, damit er diesen Kampf verliert und er jetzt erst recht dagegen hält und alle seine Anhänger aufruft, mit ihm zusammen Widerstand zu leisten, passt dann ja auch total stringent in seine Story.
Der "Deep State" verhindert ja auch,
Franke, Dienstag, 25.08.2020, 11:45 (vor 1955 Tagen) @ Sascha
Also ich bin da jedenfalls auch nicht so entspannt.
Zumal das ja auch alles Teil seiner Agenda ist. Ein Kampf gegen einen vermeindlichen "Deep State" und alten Eliten, die das Land ausbluten. Die Behauptung, dass eben dieser Deep State die Wahl manipuliert hat, damit er diesen Kampf verliert und er jetzt erst recht dagegen hält und alle seine Anhänger aufruft, mit ihm zusammen Widerstand zu leisten, passt dann ja auch total stringent in seine Story.
. . . dass rechtzeitig vor der Wahl ein Impfstoff zur Verfügung steht.
Dabei laufen Forschung und Entwicklung weltweit in einer noch nie gesehenen Geschwindigkeit, was zweifellos mit Risiken verbunden ist.
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Eisen, DO, Dienstag, 25.08.2020, 09:13 (vor 1956 Tagen) @ Sascha
Wenn wir jetzt ernsthaft diskutieren, ob Trump nach einer Wahlniederlage geht oder nicht, dann ist dieses Land ja Vieles, aber ganz sicher keine Demokratie mehr.
Er hat es in 4 Jahren wirklich geschafft, die USA bis auf Ihre Grundmauern ins Wanken zu bringen. So ein Doofmann. Unfassbar!
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guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 25.08.2020, 10:34 (vor 1956 Tagen) @ Eisen
Wenn wir jetzt ernsthaft diskutieren, ob Trump nach einer Wahlniederlage geht oder nicht, dann ist dieses Land ja Vieles, aber ganz sicher keine Demokratie mehr.
Er hat es in 4 Jahren wirklich geschafft, die USA bis auf Ihre Grundmauern ins Wanken zu bringen. So ein Doofmann. Unfassbar!
Das glaube ich übrigens nicht.
Bei Verstößen gegen ihre geliebte Verfassung verstehen die Amis recht wenig Spaß.
Es sind eher Trump und seine Hardcore-Fans, die denken, dass sie unantastbar seien. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gewaltenteilung in den USA auch nach dem 03.11. noch sehr gut funktioniert und man ihn notfalls gegen seinen Willen und dem seiner schießwütigen Freunde aus dem Oval Office entfernen wird.
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Voomy, Berlin, Dienstag, 25.08.2020, 11:26 (vor 1955 Tagen) @ guy_incognito
Als Trump angedeutet hat, dass man die Wahl ja verschieben könnte, sind einige stark konservative Diskussionsforen gefühlt das erste Mal seit Jahren sehr deutlich mit ihrer Kritik an Trump gewesen. Also ja, stimme zu. Wenn es nicht gerade Breitbart ist, gibt es zumindest für die meist Konservativen noch Grenzen und die sind zumeist in den Eckpfeilern der Verfassung zu finden.
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Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 12:02 (vor 1955 Tagen) @ Voomy
Als Trump angedeutet hat, dass man die Wahl ja verschieben könnte, sind einige stark konservative Diskussionsforen gefühlt das erste Mal seit Jahren sehr deutlich mit ihrer Kritik an Trump gewesen. Also ja, stimme zu. Wenn es nicht gerade Breitbart ist, gibt es zumindest für die meist Konservativen noch Grenzen und die sind zumeist in den Eckpfeilern der Verfassung zu finden.
Die klassischen Konservativen bei den Republikanern haben intern bereits mit der Tea Party gefremdelt. Aber sie waren bereits während der ersten Amtszeit von Barak Obama bereit, ihre Seele zu verkaufen, um wieder an die Macht zu kommen. Jetzt stellen sie fest, sie haben ihre Seele verkauft. Und sie beginnen teilweise, die Konsequenzen zu ziehen.
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Eisen, DO, Dienstag, 25.08.2020, 11:58 (vor 1955 Tagen) @ Voomy
Trump ist nicht konservativ, er hat praktisch mit allen konservativen Grundsätzen gebrochen, er bekämpft den Freihandel, er hat die Staatsschulden explodieren lassen, er bekennt sich nicht zu Freiheit und Demokratie, noch nicht einmal das Militär ist ihm heilig.
Trump ist einfach eine faschistoide Grundagenda, und die GOP lässt ihn gewähren.
Diese Partei sollte sich nach Trump auflöse und neu gründen. Abe Lincoln dreht sich jeden tag im Grabe um...
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 09:41 (vor 1956 Tagen) @ Eisen
Wenn wir jetzt ernsthaft diskutieren, ob Trump nach einer Wahlniederlage geht oder nicht, dann ist dieses Land ja Vieles, aber ganz sicher keine Demokratie mehr.
Er hat es in 4 Jahren wirklich geschafft, die USA bis auf Ihre Grundmauern ins Wanken zu bringen. So ein Doofmann. Unfassbar!
Letztlich wird man ihn im Zweifelsfall aus dem Weißen Haus hinaus tragen. Eventuell sogar direkt hinein in die Psychiatrie. Aber in der Zeit zwischen der Wahl Anfang November und dem offiziellen Amtswechsel im Januar kann er noch viel Schaden anrichten.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Liberogrande, Dienstag, 25.08.2020, 10:15 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Dass man Trump im Falle einer Wahlniederlage aus dem Weißen Haus bekommt, dürfte weniger das Problem sein. Die Frage ist aber, welche Signale das an seine Anhänger sendet, wenn Trump die Wahl für ungültig erklärt. Da könnte sich noch der ein oder andere zum Widerstand gegen den "Deep State" berufen fühlen.
Ein Nominierungsparteitag wie aus dem Führerbunker
Eisen, DO, Dienstag, 25.08.2020, 08:56 (vor 1956 Tagen) @ badehaubendealer
So ist es.
Ich wundere mich auch, warum das seit Wochen diskutiert wird. Vollkommen Wumpe, was er sagt. Und falls das doch eine Rolle spielt, dann sind die USA eben eine Autokratie. Fertig abläuten.
"Ärger" der Familie Trump mit der New Yorker Justiz
Ulrich, Montag, 24.08.2020, 22:59 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Ist das noch eine Demokratie?
Freyr, Montag, 24.08.2020, 22:16 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
oder verschwimmt das Bild.
In den USA sollen Menschen davor abgehalten werden zu wählen
""Disturbing" memo reveals Trump's USPS chief has slowed delivery amid calls to expand voting by mail"
salon.com/2020/07/15/disturbing-memo-reveals-trumps-usps-chief-has-slowed-delivery-amid-calls-to-expand-voting-by-mail/
Und dass es kein Zweifel daran besteht dass er das alles absichtlich macht ist auch lange klar.
"Trump says Republicans would ‘never’ be elected again if it was easier to vote"
Ist das noch eine Demokratie?
tim86, Hamburg, Montag, 24.08.2020, 23:50 (vor 1956 Tagen) @ Freyr
Das ist aber nichts neues. Neu ist vielleicht, dass die Bundesregierung sich einmischt obwohl alle Wahlen in den USA durch die Regierungen der einzelnen Staaten durchgeführt werden.
Aber es gab schon vorher z.B. Republikanische Gouverneure die sich vor die Presse gestellt haben und zugegeben haben, dass sie extra Wahllokale in Demokratischen Gebieten haben schließen lassen, damit dort das Wählen schwieriger wird bis unmöglich, wenn man nicht den ganzen Tag in der Schlange stehen kann, da man arbeiten muss(was viele sind, da die Wahl Dienstags stattfinden).
Und Briefwahl ist nicht in allen Staaten zugelassen.
Oder das sie eine Ausweispflicht bei der Wahl eingeführt haben bzw. viele Ausweise als unzulässig zum Identitätsnachweis erklärt haben damit weniger Anhänger der Demokraten abstimmen.
In den USA ist es nicht üblich ein klassischen Ausweis zu haben. Die meisten Amerikaner haben ihren Führerschein, andere verwenden ihren Universitätsausweis. Wer kein entsprechenden Ausweis hat(oder nur einen, von den die Republikaner ausgehen, dass dieser Ausweis vorwiegend von Demokraten verwendet wird und deswegen für unzulässig erklärt wird), kann dann nicht wählen.
Ist das noch eine Demokratie?
Ausputzer, Düsseldorf, Dienstag, 25.08.2020, 09:45 (vor 1956 Tagen) @ tim86
Oder das sie eine Ausweispflicht bei der Wahl eingeführt haben bzw. viele Ausweise als unzulässig zum Identitätsnachweis erklärt haben damit weniger Anhänger der Demokraten abstimmen.
In den USA ist es nicht üblich ein klassischen Ausweis zu haben. Die meisten Amerikaner haben ihren Führerschein, andere verwenden ihren Universitätsausweis. Wer kein entsprechenden Ausweis hat(oder nur einen, von den die Republikaner ausgehen, dass dieser Ausweis vorwiegend von Demokraten verwendet wird und deswegen für unzulässig erklärt wird), kann dann nicht wählen.
Man sollte sich dabei in Erinnerung rufen, dass die USA keine Meldepflicht wie wir haben - es geht den Staat zunächst mal gar nichts an, wo jemand wohnt. Entsprechend gibt es auch keinen Personalausweis mit Anschrift wie bei uns.
Deshalb muss man sich auch vor jeder Wahl registrieren (was bei manchen unserer Kommentatoren ja auch als Schikane bezeichnet wird, aber nunmal zwingend notwendig ist, wenn man auf die uns geläufige Meldepflicht verzichtet.)
Eine Ausweispflicht, also Identitätsnachweis fordert, ist das per se ja auch nicht verkehrt um mehrfache Stimmabgabe zu vermeiden. Und mangels Personalausweis wird wegen der Größe des Passes eben in der Tat meist der Führerschein oder ein Universitätsausweis vorgelegt und anerkannt.
Bei uns müsste eigentlich auch ein Ausweisdokument bi der Wahl vorgelegt werden, in der Praxis reicht dann aber die Vorlage der Wahlbenachrichtigung - formal korrekt ist das auch nicht und gab ja auch schon Beispiele von Mehrfachwählern.
Ist das noch eine Demokratie?
tim86, Hamburg, Mittwoch, 26.08.2020, 03:09 (vor 1955 Tagen) @ Ausputzer
bearbeitet von tim86, Mittwoch, 26.08.2020, 03:25
Es ist aber durchaus ein Problem, wenn kurz vor der Wahl die Ausweise geändert werden mit denen gewählt werden darf und das einzig gemacht wird um es den Gegner unmöglich zu machen wählen zu können.
Wenn z.B. Universitätsausweise von der Liste der zulässigen Ausweise gestrichen werden, da Studenten und Akademiker mehrheitlich Demokraten wählen. Und das auch noch öffentlich zugegeben wird.
Es ist eben ein Problem, dass der Wahlleiter in den USA kein unabhängiges Amt ist, sondern von einer Person der Regierung ausgeübt wird. Teilweise ist es auch schon vorgekommen, dass der Wahlleiter selber auf dem Wahlzettel stand.
Im letzteren Fall z.B. Georgia 2018 hat der damalige Secretary of State(vergleichbar mit Innenminister) als Wahlleiter über 300.000 zuunrecht aus dem Wahlregister gelöscht und durch langsames Arbeiten weitere 60.000 nicht ins Wahlregister aufgenommen(beide Gruppen mehrheitlich Farbige).
Die Wahl hat er letztendlich mit 55.000 Stimmen vorsprung gewonnen und wurde so Gouverneur.
[Politik] US Wahlkampf
Thomas, Dortmund, Montag, 24.08.2020, 19:29 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Es gibt Stimmen die sich auf mögliche Szenarien nach der Wahl und einer Niederlage Trump im November vorbereiten
Zitat:
(...) Arbeitsgruppe aus 80 Republikanern, Demokraten, Akademikern, Politikern und Militärangehörigen mit der Frage beschäftigt, wie Trump sich im Falle einer Niederlagen verhalte könnte. (...) Ihr Fazit: “Alle unsere Szenarien endeten in Straßenkämpfen und politischen Sackgassen.”
Die Welt kann echt nur hoffen, dass der Spuk bald ein Ende hat. Wahnsinn.
[Politik] US Wahlkampf
Ulrich, Montag, 24.08.2020, 20:57 (vor 1956 Tagen) @ Thomas
Es gibt Stimmen die sich auf mögliche Szenarien nach der Wahl und einer Niederlage Trump im November vorbereiten
Zitat:
(...) Arbeitsgruppe aus 80 Republikanern, Demokraten, Akademikern, Politikern und Militärangehörigen mit der Frage beschäftigt, wie Trump sich im Falle einer Niederlagen verhalte könnte. (...) Ihr Fazit: “Alle unsere Szenarien endeten in Straßenkämpfen und politischen Sackgassen.”Die Welt kann echt nur hoffen, dass der Spuk bald ein Ende hat. Wahnsinn.
Donald Trump ist alles zuzutrauen. Buchstäblich alles. Insbesondere auch, weil er mit dem Rücken zur Wand stehen dürfte. Ich bin mir sicher, die Covid-19-Krise hat seinen Resorts ganz gewaltig zugesetzt. Und die Demokraten haben ihm mit ihrer Mehrheit im Repräsentantenhaus den Weg zu staatlichen Hilfe versperrt. Zudem dürften unglaubliche Mengen von Schweinereien ans Licht kommen, sollte Trump abgelöst werden. Und selbst falls er sich strafrechtlich begnadigen können, dann gilt das nur für Bundesrecht. Für Verstöße gegen Gesetze z.B. des Staates New York könnte er weiterhin zur Rechenschaft gezogen werden.
Eine entscheidende Rolle könnte den Supreme Court zukommen. Und da haben sich die von Trump ernannten Richter bisher nicht vor seinen Karren spannen lassen. Und auch führende Militärs sind teilweise auf Abstand gegangen, nachdem Trump in Washington die Straßen nördlich vom Weißen Haus frei prügeln ließ.
[Politik] US Wahlkampf
Garum, Bornum am Harz, Montag, 24.08.2020, 20:21 (vor 1956 Tagen) @ Thomas
Es gibt Stimmen die sich auf mögliche Szenarien nach der Wahl und einer Niederlage Trump im November vorbereiten
Zitat:
(...) Arbeitsgruppe aus 80 Republikanern, Demokraten, Akademikern, Politikern und Militärangehörigen mit der Frage beschäftigt, wie Trump sich im Falle einer Niederlagen verhalte könnte. (...) Ihr Fazit: “Alle unsere Szenarien endeten in Straßenkämpfen und politischen Sackgassen.”Die Welt kann echt nur hoffen, dass der Spuk bald ein Ende hat. Wahnsinn.
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
[Politik] US Wahlkampf
DerMitsch, Sonneberg, Dienstag, 25.08.2020, 09:08 (vor 1956 Tagen) @ Garum
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Aber warum ist das denn so? Warum ticken die anders? Sind denn die Amis wirklich so naiv und glauben an Trump bzw. erkennen nicht was für ein Schwachkopf und schmieriger Vogel dieser Typ ist?
[Politik] US Wahlkampf
Schleicheisen, Anner Rur ohne "h", Dienstag, 25.08.2020, 10:15 (vor 1956 Tagen) @ DerMitsch
Aber warum ist das denn so? Warum ticken die anders? Sind denn die Amis wirklich so naiv und glauben an Trump bzw. erkennen nicht was für ein Schwachkopf und schmieriger Vogel dieser Typ ist?
Es ist natürlich immer etwas schwierig 328 Millionen Menschen in Kurzform zu beschreiben ;-)
Was ich für mich in meinen USA Besuchen aber immer wieder gelernt habe ist, dass die USA ein unfassbar heterogenes Land sind- wenn man sich die kulturellen Unterschiede zwischen New England States, Kalifornien und den Südstaaten anschaut fällt es schwer, von "einem Land" zu sprechen.
Mit den ganzen Middle of nowhere Staaten hatte ich dabei noch nie Kontakt. Es ist aber vielfach schon ziemlich anders als hier, ganz andere Bedeutung und Arbeitsweise der Medien, deutlich andere Bildung, deutlich anderes Weltbild (der alte Scherz wonach viele Amerikaner glauben dass es kaum andere Länder auf der Welt gibt ist gar nicht so lustig wie man denkt...).
Insbesondere in den Südstaaten fällt es auf, dass man dort eine ganz andere Einstellung zum Leben, dem Land und dem Staat hat. Unvergessen eine Szene morgens im Hotel, als auf den unvermeidlichen Bildschrimen eine Talkshow auf CNN (!) lief in welchem irgendwelche Experts darüber diskutierten dass Tags zuvor der ugandische Kultusminister Miniröckchen verboten hatte weil das "Pornografie" wäre.
Ich habe derweil auf meinem Laptop die Tagesschau des Vortages gesehen wo ein Beitrag kam in welchem die US amerikanische Gesundheitsministerin erläuterte wie zukünftig die Einnahmen aus "Obama Care" für Krebs eingesetzt werden würde- man hätte zwischen Therapie und Vorsorge wählen müssen da für beides zusammen nicht genug Geld da wäre und so habe man sich entschieden, die Vorsorgeprogramme weiterzuführen da man so einigen Menschen ermöglichen würde vielleicht selber noch etwas zu tun wenn man einen Krebs früh genug erkennen würde.
Ich war da ein wenig überrascht als der Herr neben mir auf die Dame im Laptop aufmerksam wurde. Er fragt" what did she say?" und ich erklärte es ihm. Seine Abschlussbemerkung war dann: "Obama Care? Thats pure communism!".
Man staunt. Ist natürlich nicht repräsentativ aber von hier betrachtet muss man ganz deutlich sagen dass grosse Teile der USA und ihre Bevölkerung meilenweit von dem entsfernt sind was wir in Europa so für normal halten.
[Politik] US Wahlkampf
DerMitsch, Sonneberg, Dienstag, 25.08.2020, 12:28 (vor 1955 Tagen) @ Schleicheisen
Man staunt. Ist natürlich nicht repräsentativ aber von hier betrachtet muss man ganz deutlich sagen dass grosse Teile der USA und ihre Bevölkerung meilenweit von dem entsfernt sind was wir in Europa so für normal halten.
Genau das mein ich. Warum interessieren sie sich nicht dafür, was auf der Welt so abgeht? Das will mir nicht in den Kopf. Liegt es an der Größe des Landes? Das es für sie wichtiger ist, was macht die Westküste, was macht die Ostküste anstatt zu schauen, was z.B. in Weißrussland so abgeht. Oder liegts an den Medien, die einfach über solche Themen kaum berichten?
Ich bin ehrlich gesagt sehr erschüttert, wie rückständig teilweise argumentiert wird
[Politik] US Wahlkampf
Blarry, Essen, Dienstag, 25.08.2020, 14:34 (vor 1955 Tagen) @ DerMitsch
bearbeitet von Blarry, Dienstag, 25.08.2020, 14:37
Das nennt sich "American Exceptionalism", und ist im Prinzip deren Version des "Deutschland über alles". Die Idee, dass die USA aufgrund ihrer Geschichte und ihres gewonnenen Status' in globaler Politik, Wissenschaft und Kultur über allen anderen Ländern und Völkern der Welt stehen. Das schafft ein Gefühl von Überlegenheit und Einmaligkeit, das übrigens extrem weit verbreitet ist und eigentlich nur von der US-amerikanischen Linken, noch viel weiter links als Bernie Sanders, abgelehnt wird. Weil es unten Thema ist, ist dieses Selbstverständnis natürlich auch elementares Thema im Bildungswesen. Was Selbstglorifizierung angeht, stehen die USA China oder Nordkorea näher, als man wahrhaben möchte; nur dass der Personenkult eben durch eine nahezu fetischhafte Darstellung der eigenen Nation ersetzt wird.
Dabei findet ein Umschreiben der Geschichte in eine glorifizierende alternative Realität ebenso statt wie das komplette Ausblenden und Ignorieren der offenkundigen Probleme der USA: das bis heute tief rassistisch ausgelegte Justiz- und Polizeiwesen, das bis heute tief über Herkunft und Hautfarbe bestehende soziale Gefälle, ein höchst rudimentäres Sozial- und Gesundheitssystem, selbst äußerst angespannte internationale Beziehungen aufgrund des dominanten Selbstverständnisses.
[Politik] US Wahlkampf
Schleicheisen, Anner Rur ohne "h", Dienstag, 25.08.2020, 13:00 (vor 1955 Tagen) @ DerMitsch
Warum interessieren sie sich nicht dafür, was auf der Welt so abgeht? Das will mir nicht in den Kopf. Liegt es an der Größe des Landes?
Ab jetzt müsste man sehr genau hinschauen und unterscheiden und das überfordert sowohl mich als auch dieses Medium hier :-)
Aber mal generell: viele Leute, mit denen ich privat wie beruflich zu tun habe, sind nicht ganz blöd aber eben relativ uninteressiert was den Rest der Welt angeht.
Ein ganz bisschen kann ich das sogar verstehen: ich hatte beruflich in San Fransisco zu tun und habe auf dem Rückweg noch meine Tante in Boston besucht. Und dann steigst Du nach 6 h Flugzeit aus und bist immer noch im gleichen Land...
Da kann es einem schonmal so vorkommen als ob es sonst nicht viel mehr auf der Welt gibt ausser vielleicht Hawaii :-)
Andere Annekdote war als ich eine Gruppe Highschool Absolventinnen von einer Privatschule aus Florida kennen gelernt habe. Also alles Töchter "aus gutem Haus" deren Ausbildung bis dahin schon einige 10.000 $ gekostet hatte. Und da fragt mich so ne Hoffnungsträgerin allen Ernstes, wie nun unsere Kaiserin heissen würde. Sie wusste, dass es in Holland, Belgien und England nur Königinnen gibt aber Deutschland hatte doch immer einen Kaiser, warum jetzt nicht mehr?
Dazu die Kultur (in allen Landesteilen aber unterschiedlicher Ausprägung) dass alles "quick and easy gehen kann. Was bei uns als albernes Werbeversprechen angesehen würde wird da gelegentlich für bare Münze genommen. Beispiel da: ein Anlagenbauer hatte uns erzählt er wolle so an die 20 Biodieselanlagen in den USA bauen. Hab ich natürlich nicht ernst genommen. War dann aber dabei, als er sich einen Country Club gemietet hat, die offensichtlich richtigen Leute eingeladen hatte, bisschen gekühlten Weisswein, ein paar Häppchen, eine alberne Präsentation mit viel blauem Himmel, dazu ein paar Erläuterungen über den "clear air act" und die daraus resultierenden Steuererleichterungen nebst ein paar Werbesprüchen und zum Schluss dann: "lets do something for our enviroment, for our future. And best: lets make some money" und danach hatte er fast 60 Millionen Dollar eingesammelt. An dem Abend! Und zum Schluss 17 Anlagen gebaut die nicht ausreichend Rohstoffe zur Verfügung hatten aber das ist noch ein anderes Thema.
Was ich mit allem sagen wollte: es ist ein besonderes Land wo vieles einfacher geht als hierzulande. Und andere Sachen, die uns einfach vorkommen, nahezu undenkbar sind.
Eine andere Welt eben.
[Politik] US Wahlkampf
Schleicheisen, Dienstag, 25.08.2020, 14:11 (vor 1955 Tagen) @ Schleicheisen
Eine andere Welt eben.
Meine Erfahrungen sind ähnlich. Ich will nicht sagen, dass die (oder viele) Menschen in den USA dumm sind, denn die bekommen i.d.R. ihr leben ganz gut gemeistert - wenn auch unter ganz anderen Bedingungen und mit Hilfe anderer Mittel als wir das gewohnt sind. Doch sind sehr sehr viele (und mit Ausnahme der Küstenregionen sowie der großen Seen würde ich sogar sagen: die meisten!) schrecklich ungebildet und unwissend. Das ist natürlich auf die ignorante und undifferenzierte Bildungsvermittlungs-Politik und Medienlandschaft zurückzuführen - das kann man schon fast mit der Situation in China vergleichen, wenn auch das Internet in den USA weniger zensiert wird. Denn für die wiederum allermeisten US-Amerikaner ist schlicht überhaupt nicht relevant für ihr Leben, was in Europa, Asien oder Afrika vor sich geht...
[Politik] US Wahlkampf
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 14:22 (vor 1955 Tagen) @ Djerun
Eine andere Welt eben.
Meine Erfahrungen sind ähnlich. Ich will nicht sagen, dass die (oder viele) Menschen in den USA dumm sind, denn die bekommen i.d.R. ihr leben ganz gut gemeistert - wenn auch unter ganz anderen Bedingungen und mit Hilfe anderer Mittel als wir das gewohnt sind. Doch sind sehr sehr viele (und mit Ausnahme der Küstenregionen sowie der großen Seen würde ich sogar sagen: die meisten!) schrecklich ungebildet und unwissend. Das ist natürlich auf die ignorante und undifferenzierte Bildungsvermittlungs-Politik und Medienlandschaft zurückzuführen - das kann man schon fast mit der Situation in China vergleichen, wenn auch das Internet in den USA weniger zensiert wird. Denn für die wiederum allermeisten US-Amerikaner ist schlicht überhaupt nicht relevant für ihr Leben, was in Europa, Asien oder Afrika vor sich geht...
Das Schulsystem in den USA ist in der Tat eine Katastrophe. Wer vernünftige Bildung will, der muss sich verschulden. Eine gute Ausbildung von der Schule bis zum Masterabschluss kostet locker eine satt sechsstellige Summe. Es gibt zwar auch staatliche Schulen und Hochschulen. Aber die Qualität ist zu schlecht, die Lehrkräfte werden erbärmlich schlecht bezahlt und sind vielfach auf Nebenjobs angewiesen. Obwohl viele dieser Leute vermutlich trotzdem enorm engagiert sind, produziert das Schulsystem Absolventen, die gerade einmal lesen und schreiben können. Für diese Personen bleiben dann nur die einfachen Jobs. Ein riesiges Problem.
[Politik] US Wahlkampf
Zico80, Dienstag, 25.08.2020, 09:53 (vor 1956 Tagen) @ DerMitsch
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Aber warum ist das denn so? Warum ticken die anders? Sind denn die Amis wirklich so naiv und glauben an Trump bzw. erkennen nicht was für ein Schwachkopf und schmieriger Vogel dieser Typ ist?
Erst einmal vor allem durch ein antiques Wahlsystem und Manipulation durch die Konservativen (Briefwahl, Gerrymandering etc). Die Demokraten benötigen vermutlich 56% der abgegebenen Stimmen, den Republikanern reichen 44. Je mehr Demokraten sie vom Wählen abhalten können (und das versuchen Sie mit allen Mitteln), desto höher werden die Chancen der Republikaner.
Und dann gibt es halt 15-25 % der Bevölkerung, die auf Nazis stehen oder deren Quatsch glauben. Das hat letztes Mal gereicht. Ist aber nicht USA spezifisch.
"Wie die Amis ticken", ist ziemlich divers und hat damit wenig zu tun. Eher, wie Konservative ticken. Diese Lügen- und Manipulationstentendenz sehen wir ja bei vielen von ihnen in den letzten Jahren, weltweit.
[Politik] US Wahlkampf
Chappi1991
, Dienstag, 25.08.2020, 10:17 (vor 1956 Tagen) @ Zico80
Erst einmal vor allem durch ein antiques Wahlsystem und Manipulation durch die Konservativen (Briefwahl, Gerrymandering etc). Die Demokraten benötigen vermutlich 56% der abgegebenen Stimmen, den Republikanern reichen 44. Je mehr Demokraten sie vom Wählen abhalten können (und das versuchen Sie mit allen Mitteln), desto höher werden die Chancen der Republikaner.
Gerrymandering spielt bei der Präsidentschaftswahl überhaupt keine Rolle. Und sie brauchen auch nicht annähernd 56 zu 44 Prozent. Obama hat mit 51 zu 47 Prozent eine klare Mehrheit der Wahlmännerstimmen geholt (332 zu 206). Die Demokraten brauchen etwas mehr Stimmen als die Republikanee, das ist richtig. Das liegt daran, dass die großen Bundesstaaten, die die Demokraten immer gewinnen, große Mehrheiten haben. Die großen Republikanerstaaten sind knapp. Das ist kein Nachteil für die Demokraten, weil sie so eine gute Chance (Florida) oder eine Außenseiterchanche (Texas) auf diese Staaten haben.
[Politik] US Wahlkampf
Zico80, Dienstag, 25.08.2020, 10:40 (vor 1956 Tagen) @ Chappi1991
Erst einmal vor allem durch ein antiques Wahlsystem und Manipulation durch die Konservativen (Briefwahl, Gerrymandering etc). Die Demokraten benötigen vermutlich 56% der abgegebenen Stimmen, den Republikanern reichen 44. Je mehr Demokraten sie vom Wählen abhalten können (und das versuchen Sie mit allen Mitteln), desto höher werden die Chancen der Republikaner.
Gerrymandering spielt bei der Präsidentschaftswahl überhaupt keine Rolle. Und sie brauchen auch nicht annähernd 56 zu 44 Prozent. Obama hat mit 51 zu 47 Prozent eine klare Mehrheit der Wahlmännerstimmen geholt (332 zu 206). Die Demokraten brauchen etwas mehr Stimmen als die Republikanee, das ist richtig. Das liegt daran, dass die großen Bundesstaaten, die die Demokraten immer gewinnen, große Mehrheiten haben. Die großen Republikanerstaaten sind knapp. Das ist kein Nachteil für die Demokraten, weil sie so eine gute Chance (Florida) oder eine Außenseiterchanche (Texas) auf diese Staaten haben.
Stimmt, mit dem Gerrymandering hast Du recht.
Es geht aber nicht um die Wahl 2008 oder 2012, sondern 2020. Ich habe letztens ein Interview mit einem Politikwissenschaftler gelesen, der vorgerechnet hat, dass selbst 55 % der Stimmen für die Demokraten nicht unbedingt reichen. Dementsprechend benötigen sie 56% um sicher zu gehen. Sehe aber ein, dass ich es oben anders formuliert habe. Sobald ich Zeit habe, suche ich das Interview raus.
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Chappi1991
, Dienstag, 25.08.2020, 12:15 (vor 1955 Tagen) @ Zico80
Stimmt, mit dem Gerrymandering hast Du recht.
Es geht aber nicht um die Wahl 2008 oder 2012, sondern 2020. Ich habe letztens ein Interview mit einem Politikwissenschaftler gelesen, der vorgerechnet hat, dass selbst 55 % der Stimmen für die Demokraten nicht unbedingt reichen. Dementsprechend benötigen sie 56% um sicher zu gehen. Sehe aber ein, dass ich es oben anders formuliert habe. Sobald ich Zeit habe, suche ich das Interview raus.
Ja, "nicht unbedingt". Ich kann Dir auch ein Szenario vorrechnen, in dem 99 Prozent nicht reichen. Es kann aber auch eine kaputte Tasse auf den Boden fallen und wieder ganz sein. Das ist nicht unmöglich, nur so unwahrscheinlich, dass wir es nie erleben werden.
Praktisch werden die Demokraten in nächster Zeit keine Wahl verlieren, in der sie 55 Prozent haben.
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brummbaer, Dienstag, 25.08.2020, 17:30 (vor 1955 Tagen) @ Chappi1991
Stimmt, mit dem Gerrymandering hast Du recht.
Es geht aber nicht um die Wahl 2008 oder 2012, sondern 2020. Ich habe letztens ein Interview mit einem Politikwissenschaftler gelesen, der vorgerechnet hat, dass selbst 55 % der Stimmen für die Demokraten nicht unbedingt reichen. Dementsprechend benötigen sie 56% um sicher zu gehen. Sehe aber ein, dass ich es oben anders formuliert habe. Sobald ich Zeit habe, suche ich das Interview raus.
Ja, "nicht unbedingt". Ich kann Dir auch ein Szenario vorrechnen, in dem 99 Prozent nicht reichen. Es kann aber auch eine kaputte Tasse auf den Boden fallen und wieder ganz sein. Das ist nicht unmöglich, nur so unwahrscheinlich, dass wir es nie erleben werden.Praktisch werden die Demokraten in nächster Zeit keine Wahl verlieren, in der sie 55 Prozent haben.
Seltsamerweise wird in diesem Zusammenhang das dort praktizierte Mehrheitswahlsystems mit Wahlmännern oftmals gar nicht so sehr thematisiert. Mich wundert das, weil ich nicht der Überzeugung bin, dass das in Deutschland jeder auf dem Schirm hat. Stattdessen wird der ein oder andere bei solchen Aussagen oder auch Meldungen zu den Umfragewerten dann denken "so ein großer Vorsprung muss doch reichen" oder eben, dass da krumme Dinger laufen, wenn der Kandidaten mit der Stimmenmehrheit nicht Präsident wird.
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Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 11:13 (vor 1955 Tagen) @ Zico80
Erst einmal vor allem durch ein antiques Wahlsystem und Manipulation durch die Konservativen (Briefwahl, Gerrymandering etc). Die Demokraten benötigen vermutlich 56% der abgegebenen Stimmen, den Republikanern reichen 44. Je mehr Demokraten sie vom Wählen abhalten können (und das versuchen Sie mit allen Mitteln), desto höher werden die Chancen der Republikaner.
Gerrymandering spielt bei der Präsidentschaftswahl überhaupt keine Rolle. Und sie brauchen auch nicht annähernd 56 zu 44 Prozent. Obama hat mit 51 zu 47 Prozent eine klare Mehrheit der Wahlmännerstimmen geholt (332 zu 206). Die Demokraten brauchen etwas mehr Stimmen als die Republikanee, das ist richtig. Das liegt daran, dass die großen Bundesstaaten, die die Demokraten immer gewinnen, große Mehrheiten haben. Die großen Republikanerstaaten sind knapp. Das ist kein Nachteil für die Demokraten, weil sie so eine gute Chance (Florida) oder eine Außenseiterchanche (Texas) auf diese Staaten haben.
Stimmt, mit dem Gerrymandering hast Du recht.Es geht aber nicht um die Wahl 2008 oder 2012, sondern 2020. Ich habe letztens ein Interview mit einem Politikwissenschaftler gelesen, der vorgerechnet hat, dass selbst 55 % der Stimmen für die Demokraten nicht unbedingt reichen. Dementsprechend benötigen sie 56% um sicher zu gehen. Sehe aber ein, dass ich es oben anders formuliert habe. Sobald ich Zeit habe, suche ich das Interview raus.
Das sind dann aber Extrem-Szenarien.
Letztlich kommt es in erster Linie auf ein paar Schlüsselstaaten an. Ob die Demokraten in Kalifornien 55 oder 75 Prozent holen ist genau so irrelevant wie die Frage, ob Trump in West Virginia 55 oder 75 Prozent holt.
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guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 25.08.2020, 09:46 (vor 1956 Tagen) @ DerMitsch
bearbeitet von guy_incognito, Dienstag, 25.08.2020, 09:50
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Aber warum ist das denn so? Warum ticken die anders? Sind denn die Amis wirklich so naiv und glauben an Trump bzw. erkennen nicht was für ein Schwachkopf und schmieriger Vogel dieser Typ ist?
Es geht schon einmal damit los, dass sich die Amerikaner auf eine Verfassung aus dem 18. Jahrhundert berufen. Es gab zwar immer wieder einige Updates/ Zusatzartikel wie z.B. die Einführung des Frauenwahlrechts, aber vom Grundgedanken her basiert sie auf einer (für die heutige Zeit) recht eigenwilligen Interpretation des Freiheitsgedankens. Und das Gefühl, dass die britische Krone wieder vor der Tür stehen könnte, um ihr Land zurückzufordern, hat sich in den letzten 233 Jahren kaum verändert.
Ich war beruflich wie privat einige Male drüben und muss sagen, dass es durchweg nette, herzliche Menschen sind, übrigens auch in den Red States. Als großer weißer Deutscher triggere ich aber auch keine wirklichen Missempfindungen.
Über Themen wie Krankenversicherung, Kündigungsschutz oder Militär kann man aber selten vernünftig mit ihnen disktutieren. Da leben die halt in einer komplett anderen Welt.
Und zum Thema Trump: der bringt Jobs und Sicherheit. Zumindest hat sich der Gedanke verfestigt. Da interessieren die ganzen anderen Nebenkriegsschauplätze recht wenig. Trump steht dafür, dass alles genauso bleibt, wie es immer gewesen ist und sogar noch besser wird.
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DerMitsch, Sonneberg, Dienstag, 25.08.2020, 12:24 (vor 1955 Tagen) @ guy_incognito
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Aber warum ist das denn so? Warum ticken die anders? Sind denn die Amis wirklich so naiv und glauben an Trump bzw. erkennen nicht was für ein Schwachkopf und schmieriger Vogel dieser Typ ist?
Es geht schon einmal damit los, dass sich die Amerikaner auf eine Verfassung aus dem 18. Jahrhundert berufen. Es gab zwar immer wieder einige Updates/ Zusatzartikel wie z.B. die Einführung des Frauenwahlrechts, aber vom Grundgedanken her basiert sie auf einer (für die heutige Zeit) recht eigenwilligen Interpretation des Freiheitsgedankens. Und das Gefühl, dass die britische Krone wieder vor der Tür stehen könnte, um ihr Land zurückzufordern, hat sich in den letzten 233 Jahren kaum verändert.Ich war beruflich wie privat einige Male drüben und muss sagen, dass es durchweg nette, herzliche Menschen sind, übrigens auch in den Red States. Als großer weißer Deutscher triggere ich aber auch keine wirklichen Missempfindungen.
Über Themen wie Krankenversicherung, Kündigungsschutz oder Militär kann man aber selten vernünftig mit ihnen disktutieren. Da leben die halt in einer komplett anderen Welt.
Und genau da frag ich mich, ob es da auch teilweise an Bildung fehlt sich mit den von Dir genannten Themen auseinanderzusetzen?!
Mir kommt es immer so vor, wenn da einfach die Wir-sind erstmal-dagegen-Grundhaltung vorherrscht. Man möchte sich gar nicht mit den Inhalten auseinandersetzen. Natürlich darf man nicht pauschalisieren und alle Amerikaner als solche einstufen. Das ist klar. Sascha schreibt es unten ja auch, dass es bei uns in D genauso solche Bevölkerungsschichten/Klientel gibt.
Und zum Thema Trump: der bringt Jobs und Sicherheit. Zumindest hat sich der Gedanke verfestigt. Da interessieren die ganzen anderen Nebenkriegsschauplätze recht wenig. Trump steht dafür, dass alles genauso bleibt, wie es immer gewesen ist und sogar noch besser wird.
Gut ausgedrückt. Alles Neue wird erstmal torpediert.
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Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 09:55 (vor 1956 Tagen) @ guy_incognito
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Aber warum ist das denn so? Warum ticken die anders? Sind denn die Amis wirklich so naiv und glauben an Trump bzw. erkennen nicht was für ein Schwachkopf und schmieriger Vogel dieser Typ ist?
Es geht schon einmal damit los, dass sich die Amerikaner auf eine Verfassung aus dem 18. Jahrhundert berufen. Es gab zwar immer wieder einige Updates/ Zusatzartikel wie z.B. die Einführung des Frauenwahlrechts, aber vom Grundgedanken her basiert sie auf einer (für die heutige Zeit) recht eigenwilligen Interpretation des Freiheitsgedankens. Und das Gefühl, dass die britische Krone wieder vor der Tür stehen könnte, um ihr Land zurückzufordern, hat sich in den letzten 233 Jahren kaum verändert.
Ähnlich, oder sogar noch verworrener schaut es in Großbritannien aus. Dort beruft man sich teilweise auf Regelungen aus einer Zeit, in der Columbus noch nicht einmal geboren war. Das ist natürlich eine enorme Herausforderung. Und macht die Systeme unter Umständen anfällig. Im Windschatten von Covid-19 wird ja aktuell auf der Insel das komplette System umgekrempelt. Oder besser gesagt zerschlagen. Dominic Cummings hofft anscheinend, dass aus den Trümmern ein England entsteht, das seinen Vorstellungen entspricht.
Ich war beruflich wie privat einige Male drüben und muss sagen, dass es durchweg nette, herzliche Menschen sind, übrigens auch in den Red States. Als großer weißer Deutscher triggere ich aber auch keine wirklichen Missempfindungen.Über Themen wie Krankenversicherung, Kündigungsschutz oder Militär kann man aber selten vernünftig mit ihnen disktutieren. Da leben die halt in einer komplett anderen Welt.
Und zum Thema Trump: der bringt Jobs und Sicherheit. Zumindest hat sich der Gedanke verfestigt. Da interessieren die ganzen anderen Nebenkriegsschauplätze recht wenig. Trump steht dafür, dass alles genauso bleibt, wie es immer gewesen ist und sogar noch besser wird.
Das mit den Jobs könnte sich "dank" Covid-19 demnächst erledigt haben. Bis vor ein, zwei Monaten schien man noch relativ gut durch die Krise zu kommen. Aber mittlerweile sieht es anders aus.
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guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 25.08.2020, 10:18 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Und zum Thema Trump: der bringt Jobs und Sicherheit. Zumindest hat sich der Gedanke verfestigt. Da interessieren die ganzen anderen Nebenkriegsschauplätze recht wenig. Trump steht dafür, dass alles genauso bleibt, wie es immer gewesen ist und sogar noch besser wird.
Das mit den Jobs könnte sich "dank" Covid-19 demnächst erledigt haben. Bis vor ein, zwei Monaten schien man noch relativ gut durch die Krise zu kommen. Aber mittlerweile sieht es anders aus.
Das denke ich auch. Eine hohe Arbeitslosigkeit ist Gift für jeden Präsidenten. Damit wird der Amtsinhaberbonus egalisiert.
Interessant fand ich übrigens die Aussagen von dem Journalisten Graw gestern bei Plasberg, wie die Demoskopen aus 2016 gelernt und ihre Strategie zur Befragung von Bevölkerungsgruppen geändert haben. Trotz allem bleibt ein gewisses Restrisiko, da bestimmte Klientel bei solchen Umfragen wohl lügen.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 25.08.2020, 09:43 (vor 1956 Tagen) @ DerMitsch
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Aber warum ist das denn so? Warum ticken die anders? Sind denn die Amis wirklich so naiv und glauben an Trump bzw. erkennen nicht was für ein Schwachkopf und schmieriger Vogel dieser Typ ist?
Diese Klientel habe wir hier doch auch rumlaufen. Bei den Coronademos laufen Esoteriker, QAnonen-Anhänger und sonstige Spinner rum, bei deren Äußerungen einem einfach der Mund offen steht, weil man einfach nicht begreifen kann, wie man so einen Bullshit ernsthaft glauben kann.
[Politik] US Wahlkampf
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 09:51 (vor 1956 Tagen) @ Sascha
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Aber warum ist das denn so? Warum ticken die anders? Sind denn die Amis wirklich so naiv und glauben an Trump bzw. erkennen nicht was für ein Schwachkopf und schmieriger Vogel dieser Typ ist?
Diese Klientel habe wir hier doch auch rumlaufen. Bei den Coronademos laufen Esoteriker, QAnonen-Anhänger und sonstige Spinner rum, bei deren Äußerungen einem einfach der Mund offen steht, weil man einfach nicht begreifen kann, wie man so einen Bullshit ernsthaft glauben kann.
Und auch bei uns gibt es mittlerweile den Schulterschluss zwischen dem angeblich unpolitischen Teil der Aluhut-Träger und dem rechtsradikalen Lager. Zur Teilnahme an der nächsten Demo in Berlin rufen NPD, AfD-Prominenz wie Höcke oder Brandner und Hardcore-Neonazis auf. Glücklicherweise sind diese Leute bei uns weit davon entfernt, Mehrheiten zu erreichen.
Aber man stelle sich beispielsweise vor, der CDU-Vorsitz und die Kanzlerkandidatur der Union würden in einer für alle offenen Casting-Show entschieden, antreten würde ein Mario-Barth-Dieter-Bohlen-Double mit massiver narzisstischer Persönlichkeitsstörung.
[Politik] US Wahlkampf
DerMitsch, Dienstag, 25.08.2020, 09:36 (vor 1956 Tagen) @ DerMitsch
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Aber warum ist das denn so? Warum ticken die anders? Sind denn die Amis wirklich so naiv und glauben an Trump bzw. erkennen nicht was für ein Schwachkopf und schmieriger Vogel dieser Typ ist?
Dümmer sind die bestimmt nicht, aber wie gebildet kann ein Land sein wenn ein Teil der Lehrer Zweitjobs annehmen muss.
October Surprise
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 25.08.2020, 04:33 (vor 1956 Tagen) @ Garum
mal schauen welches Kaninchen Donald im Oktober aus dem Hut zaubert
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/us-praesidentschaftswahl-warum-trump-auf-den-oktober-hofft
Lock him up oder drain the swamp sind ja verbraucht...
October Surprise besteht aus
Franke, Dienstag, 25.08.2020, 11:49 (vor 1955 Tagen) @ Rupo
vorübergehend fallenden Infektionszahlen, steigenden Wirtschaftsdaten und einem extrem dummen vergesslichen Wahlvolk.
October Surprise besteht aus
Voomy, Berlin, Dienstag, 25.08.2020, 11:55 (vor 1955 Tagen) @ Franke
Die Wirtschaftsdaten steigen eigentlich schon seit zwei Monaten immer mal wieder, da ist immer die Frage, welche Kennziffer man denn jetzt nimmt. Bei den Infektionszahlen bin ich mir noch nicht wirklich sicher. Im Oktober beginnt auch die Grippe-Welle.
Ich glaube auch nicht, dass eine October Surprise in diesem Jahr einen großen Effekt haben wird. Bei vielen Amerikanern ist die Wahlentscheidung bereits jetzt festgelegt.
October Surprise besteht aus
Franke, Dienstag, 25.08.2020, 12:02 (vor 1955 Tagen) @ Voomy
Die Wirtschaftsdaten steigen eigentlich schon seit zwei Monaten immer mal wieder, da ist immer die Frage, welche Kennziffer man denn jetzt nimmt. Bei den Infektionszahlen bin ich mir noch nicht wirklich sicher. Im Oktober beginnt auch die Grippe-Welle.
Ist man bei den Coronatests auf ein Produkt angewiesen, das kurzfristig mal nicht zur Verfügung stehen könnte? Schon hat man (noch) weniger Infektionen.
October Surprise
guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 25.08.2020, 10:23 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
mal schauen welches Kaninchen Donald im Oktober aus dem Hut zaubert
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/us-praesidentschaftswahl-warum-trump-auf-den-oktober-hofftLock him up oder drain the swamp sind ja verbraucht...
Die Frage ist vielmehr, ob ein "aus dem Hut zaubern" die für die Wahl entscheidenden Wählergruppen beeindruckt.
Trump wird natürlich alles probieren und mit Lügen und persönlichen Attacken TV-Duellen um sich werfen. Wenn das alles aber eher nach altem verwirrten Mann aussieht als nach dem großen Macher, kann das auch recht schnell nach hinten losgehen.
Und zum Glück bietet Biden sehr wenig Angriffsfläche (aus Sicht von Trump) bis eben auf sein Alter.
October Surprise
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 11:53 (vor 1955 Tagen) @ guy_incognito
mal schauen welches Kaninchen Donald im Oktober aus dem Hut zaubert
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/us-praesidentschaftswahl-warum-trump-auf-den-oktober-hofftLock him up oder drain the swamp sind ja verbraucht...
Die Frage ist vielmehr, ob ein "aus dem Hut zaubern" die für die Wahl entscheidenden Wählergruppen beeindruckt.Trump wird natürlich alles probieren und mit Lügen und persönlichen Attacken TV-Duellen um sich werfen. Wenn das alles aber eher nach altem verwirrten Mann aussieht als nach dem großen Macher, kann das auch recht schnell nach hinten losgehen.
Und zum Glück bietet Biden sehr wenig Angriffsfläche (aus Sicht von Trump) bis eben auf sein Alter.
Trump gerät immer mehr unter Druck. Und je mehr er unter Druck gerät, um so mehr läuft er Gefahr Fehler zu machen. Vor knapp vier Jahren passte für ihn alles perfekt zusammen. Aktuell schaut es nach dem Gegenteil aus.
Natürlich könnte noch irgend etwas passieren, das die gesamte Situation dreht. Aber sonderlich wahrscheinlich ist das nicht.
October Surprise
Sascha, Dortmund, Dienstag, 25.08.2020, 07:21 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Wow. Im Oktober könnte etwas passieren, das die Wahl möglicherweise beeinflusst.
Das verändert alles.
October Surprise
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 25.08.2020, 07:25 (vor 1956 Tagen) @ Sascha
Moin Sascha, auch nicht so gut geschlafen :-)?
Ist ja nicht so, dass es bei der letzten Wahl nicht passiert wäre.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2016-10/tv-duell-hillary-clinton-donald-trump-us-wahl
Die drei TV Duelle zwischen Trump vs. Biden kommen ja erst noch.
October Surprise
Sascha, Dortmund, Dienstag, 25.08.2020, 07:31 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Aber der Artikel ist doch nun wirklich im absoluten Konjunktiv geschrieben und hat eher so eine "alles kann, nichts muss"-Message.
October Surprise
bobschulz, MS, Dienstag, 25.08.2020, 07:50 (vor 1956 Tagen) @ Sascha
Aber der Artikel ist doch nun wirklich im absoluten Konjunktiv geschrieben und hat eher so eines "alles kann, nichts muss"-Message.
Klar, es geht ja auch um die Swing(er) States! :-)
October Surprise
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 07:09 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
mal schauen welches Kaninchen Donald im Oktober aus dem Hut zaubert
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/us-praesidentschaftswahl-warum-trump-auf-den-oktober-hofftLock him up oder drain the swamp sind ja verbraucht...
Ein reichlich substanzloser Artikel. Dass Trump eine beispiellose Schlammschlacht vom Zaun bricht, das ist bereits jetzt klar. Und er wird noch deutlich stärker eskalieren. Aber auf der anderen Seite stehen er und Teile seiner Familie massiv unter Druck, auch juristisch. Aktuell kündigt Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen ein Buch über Trumps Geschäfte an. Zudem sind die USA noch immer in weiten Teilen schwer von Covid-19 betroffen. Auch wenn die Zahlen der neu Infizierten und der täglich Verstorbenen etwas zurückgehen, wird das Virus im Oktober nicht einfach verschwunden sein. Aktuell ist kein "Game Changer" zu Gunsten von Trump in Sicht.
October Surprise
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 25.08.2020, 07:21 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Ein reichlich substanzloser Artikel.
Moin Ulrich,
schlecht geschlafen :-)?
Es ging mir darum das Phänomen des Oktober Wahlkampf anzusprechen.
Was Trump und sein Team machen werden ist ja nicht klar, ist ja auch erst August. Bücher gibt es über Trump genug, da wird ihn ein weiteres nicht jucken.
Ich befürchte etwas, dass Trump bewusst die BLM Proteste schüren wird um sich als Verfechter der wahren Werte darzustellen, oder vielleicht eine Eskalation woanders.
October Surprise
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 07:28 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
bearbeitet von Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 07:34
Ein reichlich substanzloser Artikel.
Moin Ulrich,
schlecht geschlafen :-)?Es ging mir darum das Phänomen des Oktober Wahlkampf anzusprechen.
Was Trump und sein Team machen werden ist ja nicht klar, ist ja auch erst August. Bücher gibt es über Trump genug, da wird ihn ein weiteres nicht jucken.
Ich befürchte etwas, dass Trump bewusst die BLM Proteste schüren wird um sich als Verfechter der wahren Werte darzustellen, oder vielleicht eine Eskalation woanders.
Danke, ich habe gut geschlafen ;-)
Das Lager der Demokraten ist aktuell angesichts des gemeinsamen Feindbilds geeint wie nie. Dort ist man von links bis rechts auf das gemeinsame Ziel eingeschworen, Trump aus dem Amt zu jagen. Das Maß an Mobilisierung wird aller Voraussicht nach deutlich höher sein als 2016.
Auf der anderen Seite bröckelt es bei Trump ganz massiv an den Rändern seines Lagers. Als Organisation hat er die Republikaner zwar ausgehöhlt und sich unterworfen, aber seine Wählerbasis erodiert. Und das nicht nur in den Swing States. Schon 2016 hatte Trump beispielsweise in Michigan nur 0,2 Prozent Vorsprung. In Pennsylvania waren es 0,8 Prozent. In Florida 1,2 Prozent, u.s.w.
P.S., hier findet man eine gute Übersicht über die Ergebnisse von 2016: https://www.bpb.de/fsd/karte-us-wahl/
October Surprise
guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 25.08.2020, 09:59 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Auf der anderen Seite bröckelt es bei Trump ganz massiv an den Rändern seines Lagers. Als Organisation hat er die Republikaner zwar ausgehöhlt und sich unterworfen, aber seine Wählerbasis erodiert. Und das nicht nur in den Swing States. Schon 2016 hatte Trump beispielsweise in Michigan nur 0,2 Prozent Vorsprung. In Pennsylvania waren es 0,8 Prozent. In Florida 1,2 Prozent, u.s.w.
P.S., hier findet man eine gute Übersicht über die Ergebnisse von 2016: https://www.bpb.de/fsd/karte-us-wahl/
Man muss einfach abwarten, wie sich die Situation in den nächsten Monaten entwickelt. Stand heute liegt Trump bei den Wahlmännerstimmen sehr weit hinten und muss neben Florida und Ohio auch einen anderen der Big Lakes Staaten (Wisconsin, Michigan, Pennsylvania) holen. Da lag sein Vorsprung 2016, wie du schon beschrieben hast, zwischen 0,2-0,7 %.
Aber wer weiß, was noch kommt. 2012 hat Obama recht kurzfristig vom Hurrikan Sandy profitiert. So etwas ist immer denkbar.
Trump wird den Popular Vote höchstwahrscheinlich nicht gewinnen. Das ist wohl schon recht sicher. Bei 2-3 % Rückstand auf Biden ist ein Szenario wie 2016 denkbar. Bei den aktuellen 7-10 % praktisch unmöglich.
[Politik] US Wahlkampf
Garum, Montag, 24.08.2020, 21:15 (vor 1956 Tagen) @ Garum
Nein, er wird nicht wiedergewählt.
Kellyanne Conway ist heute als Trumps Beraterin von Trump zurückgetreten. Sicherlich um ihre Ehe zu retten, weil ihr Mann Teil des Lincoln Projects war. Er ist fast zeitgleich dort ausgetreten. Aber das Projekt lebt auch ohne ihn weiter. Trump hat ohne Conway aber eine echte Lücke.
Das Lincoln Project ist hier in Deutschland kaum bekannt, ist aber der größte Gegner für Trump. Dort sind viele Republikaner vereint in dem Willen Trumps Wiederwahl zu verhindern. Die bringen zeitgleich zu allen größeren Trump-Tweets Antworten. Teils mit wirklich tollen Videos und Statements. Ich bin mir sicher, dass die mehr gegen Trump ausrichten als die Demokraten.
Gegen Biden & Co kann er recht lässig das "die linken wollen euer Geld und den Sozialismus etc."-Lied singen. Der Ansatz funktioniert beim Lincoln Project nicht. Das sind gestandene Republikaner, die letztlich einen Demokraten unterstützen. Ich denke das Tempo von denen wird sich noch steigern.
[Politik] US Wahlkampf
tim86, Hamburg, Dienstag, 25.08.2020, 00:04 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Kellyanne Conway ist heute als Trumps Beraterin von Trump zurückgetreten. Sicherlich um ihre Ehe zu retten, weil ihr Mann Teil des Lincoln Projects war. Er ist fast zeitgleich dort ausgetreten. Aber das Projekt lebt auch ohne ihn weiter. Trump hat ohne Conway aber eine echte Lücke.
Nicht nur um ihre Ehe zu retten. Auch die 15 jährige gemeinsame Tochter, die bekannte Trump Kritikerin ist, hatte ein Tag vor Kellyannes Rücktritt angekündigt die Emanzipation anzustreben.
[Politik] US Wahlkampf
Freyr, Montag, 24.08.2020, 23:03 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Es ist genau umgekehrt würde ich sagen. Gibt keinen Anti-Trump-Republikaner-Artikel in Deutschland ohne das Lincoln Project. In den USA waren sie dagegen gar nicht mal so bekannt. Hatten auch relativ wenige Views bei ihren Videos und Tweets.
Bis Trump das aufgriff, seitdem haben die sehr viele Zugriffe
[Politik] US Wahlkampf
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 07:11 (vor 1956 Tagen) @ Freyr
Es ist genau umgekehrt würde ich sagen. Gibt keinen Anti-Trump-Republikaner-Artikel in Deutschland ohne das Lincoln Project. In den USA waren sie dagegen gar nicht mal so bekannt. Hatten auch relativ wenige Views bei ihren Videos und Tweets.
Bis Trump das aufgriff, seitdem haben die sehr viele Zugriffe
Genau das dürfte der Plan gewesen sein. Sie haben Trump gezielt provoziert, z.B. Fernsehwerbung gezielt immer dort geschaltet, wo Trump sich aufhielt. Und auf den Kanälen, von denen man weiß, dass Trump sie bevorzugt. Und der hat dann auch wie gewünscht reagiert.
[Politik] US Wahlkampf
Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 24.08.2020, 23:09 (vor 1956 Tagen) @ Freyr
Dieser Clip des Lincoln Project soll ihn vor allem in Rage versetzt haben:
youtu.be/t_yG_-K2MDo
[Politik] US Wahlkampf
Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 07:15 (vor 1956 Tagen) @ Schnippelbohne
Dieser Clip des Lincoln Project soll ihn vor allem in Rage versetzt haben:
youtu.be/t_yG_-K2MDo
Oder auch der hier: youtube.com/watch?v=kiDkTOKI7Ro
[Politik] US Wahlkampf
Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 24.08.2020, 22:40 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Es gibt neben dem Lincoln Project noch eine Reihe von Zusammenschlüssen, die wie das Lincoln Project in den sozialen Medien und auch anderswo, z.B. im TV oder per Anzeigen in der Öffentlichkeit, Anti-Trump-Videoclips veröffentlichen, z.B. Eleven Films, Meidas Touch, Brave New Films, Republican Voters against Trump... Auf Twitter oder Instagram findet man die schnell. In der Regel sind die Aktivitäten spendenfinanziert und von Bidens Wahlkampfteam unabhängig.
Ich finde diesen Trend ganz interessant, dass ein Kandidat externe Unterstützung durch solche Projekte erhält, welche dann eine weit aggressivere Wahlkampfwerbung betreiben, als es sich der Kandidat selbst erlauben könnte. Bidens eigene Medienkampagne wirkt gegen diese Guerilla-Spots eher zahm und harmlos. Und Trump soll ja vor allem vom Lincoln Project schwer genervt sein, vermutlich eben weil nicht Biden dahintersteckt und er daher nicht wie gewohnt zurückfeuern kann.
[Politik] US Wahlkampf
Schnippelbohne, Montag, 24.08.2020, 22:50 (vor 1956 Tagen) @ Schnippelbohne
Jepp. Und das ist ein großer Unterschied zu 2016. Ich tippe darauf, dass es noch viel mehr in den Vordergrund kommt, dass Trump auch im Republikaner-Lager sehr viele Gegner hat. Menschen, welche Trump in erster Linie als Gefahr für die Demokratie sehen und das auch öffentlich klar machen.
[Politik] US Wahlkampf
Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 24.08.2020, 22:55 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Böse Zungen behaupten ja, dass das der Grund ist, wieso jetzt auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner soviele von Trumps Familienmitgliedern als Redner auftreten: Weil die anderen inzwischen gegen ihn sind oder im Gefängnis sitzen
;-)
[Politik] US Wahlkampf
Ulrich, Montag, 24.08.2020, 22:53 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Jepp. Und das ist ein großer Unterschied zu 2016. Ich tippe darauf, dass es noch viel mehr in den Vordergrund kommt, dass Trump auch im Republikaner-Lager sehr viele Gegner hat. Menschen, welche Trump in erster Linie als Gefahr für die Demokratie sehen und das auch öffentlich klar machen.
Es gab und gibt neben dem harten Kern der Trump-Anhänger Menschen, die haben den Mann "heimlich" gewählt. Aber mittlerweile gibt es die Vermutung, dass dies auch umgekehrt für Biden-Wähler aus dem republikanischen Lager gelten könnte. Offiziell zwar auf Parteilinie, aber in der Wahlkabine sieht ihnen niemand über die Schulter ....
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Ulrich, Montag, 24.08.2020, 21:56 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Nein, er wird nicht wiedergewählt.
Zumindest sieht es danach aus.
Kellyanne Conway ist heute als Trumps Beraterin von Trump zurückgetreten. Sicherlich um ihre Ehe zu retten, weil ihr Mann Teil des Lincoln Projects war. Er ist fast zeitgleich dort ausgetreten. Aber das Projekt lebt auch ohne ihn weiter. Trump hat ohne Conway aber eine echte Lücke.
Das tut Trump mit Sicherheit extrem weh. Und das auch wegen des Zeitpunkts. Jetzt geht es in die heiße Phase des Wahlkampfs. Da nützt es nichts, wenn sie noch die paar Tage bis zum Ende des Nominierungsparteitags im Amt bleibt. Danach wird sie fehlen. Insbesondere beim Werben um Wählerinnen.
Das Lincoln Project ist hier in Deutschland kaum bekannt, ist aber der größte Gegner für Trump. Dort sind viele Republikaner vereint in dem Willen Trumps Wiederwahl zu verhindern. Die bringen zeitgleich zu allen größeren Trump-Tweets Antworten. Teils mit wirklich tollen Videos und Statements. Ich bin mir sicher, dass die mehr gegen Trump ausrichten als die Demokraten.
Motto "Demokraten sind Pussies. Wir spielen das Spiel hart und packen Trump bei den Eiern!". Und das tun sie auch. Bisher haben sie vor allem Trump provoziert. Ihre Fernsehspots liefen zunächst nur dort, wo Trump sich jeweils aufhielt. Washington, Mar-a-Lago, etc. Das hat auch gut funktioniert, Trump hat wohl z.B. bei der Rally in Oklahoma mehr als eine Viertelstunde für die Erklärung aufgewendet, wieso er in West Point so staksig eine Rampe herunter gegangen ist. Das treibt natürlich erst recht die Spekulationen über einen leichten Schlaganfall, etc. Mittlerweile jetzt zielen sie auch auf die Swing States ab, sie haben wohl reichlich Spenden erhalten.
Gegen Biden & Co kann er recht lässig das "die linken wollen euer Geld und den Sozialismus etc."-Lied singen. Der Ansatz funktioniert beim Lincoln Project nicht. Das sind gestandene Republikaner, die letztlich einen Demokraten unterstützen. Ich denke das Tempo von denen wird sich noch steigern.
Ehemalige Berater ehemaliger Präsidenten, ehemaliger Senatoren wie z.B. mindestens ein früherer Mitarbeiter von John McCain, etc. Die haben durchaus Gewicht. Und Schlagkraft. Und Trump tut jeder Republikaner weh, der ihn nicht wählt - oder sogar Biden wählt.
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Frankonius, Frankfurt, Montag, 24.08.2020, 21:11 (vor 1956 Tagen) @ Garum
Das sehe ich nach der Erfahrung der Brexit und der 1. Trump-Wahl auch so.
Ich brauch nur gerade den Trump-Unterstützer bei Hart aber fair sehen.
Wie sagte Einstein: "Es gibt zwei Dinge die unendlich sind - das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber nicht ganz sicher...".
Also für mich ist es zu 90% sicher, dass Trump auch noch in einem Jahr Präsident sein wird. Verliert er die Wahl, wird es einem Putsch von oben geben und niemand wird sich wiedersetzen.
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Frankonius, Montag, 24.08.2020, 21:27 (vor 1956 Tagen) @ Frankonius
Niemals werden die Republikaner zulassen, dass Trump zum lupenreinen Diktator wird. Und das Militär wird das auch nicht zulassen.
Niemals auf dieser Welt.
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Zico80, Montag, 24.08.2020, 23:00 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Niemals werden die Republikaner zulassen, dass Trump zum lupenreinen Diktator wird. Und das Militär wird das auch nicht zulassen.
Niemals auf dieser Welt.
Niemals würden die Republikaner zulassen, dass...
...Trump Präsident wird
...gewaltsam gegen friedliche amerikanische Demonstranten vorgegangen wird
...die USA sich aus dem INF Vertag zurückzieht
...das Trump sich aus dem Klimaschutzabkommen zurückzieht
...dass das Amt des amerikanischen Päsidenten beschädigt wird
...das systematisch versucht wird, die amerikanische Demokratie zu beschädigen und zu zerstören
Tausend Sachen die vor seiner Präsidentschaft undenkbar waren, sind heute völlig normal. Er hatte mindestens schon 100 Skandale, die jeden anderen Politiker zu Fall gebracht hätten. Die Republikaner haben alles abgenickt und ihn sogar beim Impeachment gestützt entgegen aller Beweise und ihn heute wieder nominiert. Was lässt Dich glauben, dass es besser wird, wenn Trump nicht mehr den Druck der Wiederwahl hat und komplett freidrehen kann?
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Rupo, Ruhrpott, Montag, 24.08.2020, 22:02 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Wir schreiben hier mal 2030 wenn Trump zum Kaiser gekrönt wurde...
12 more years
https://www.facebook.com/ABC11/videos/trump-12-more-years/3298611236891387/
und man wusste es vorher..
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todesbrei, Copitz, Montag, 24.08.2020, 22:09 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Was sagt Matt Groening dazu ?
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Ulrich, Montag, 24.08.2020, 22:07 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Wir schreiben hier mal 2030 wenn Trump zum Kaiser gekrönt wurde...
12 more years
https://www.facebook.com/ABC11/videos/trump-12-more-years/3298611236891387/und man wusste es vorher..
2030 wird der Typ schon lange mausetot sein.
Einige Leute wollen ja Biden Demenz andichten. Aber es ist Trump, der in den letzten Jahren geistig deutlich abgebaut hat.
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Cthulhu, Essen, Dienstag, 25.08.2020, 08:42 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
2030 wird der Typ schon lange mausetot sein.
So wie Robert Mugabe, der mit 93 von der Macht geputscht wurde? 2030 ist Trump 84, das ist kein biblisches Alter, es wäre schon besser, wenn er abgewählt wird.
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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 24.08.2020, 22:47 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Ich fürchte allerdings, die Trump-Sippe erträumt sich eine Dynastie wie einst die Kennedys oder später die Bush-Familie. Da werden Donalds Sprösslinge sicher bald mit den Hufen scharren, wer als nächster auf den eisernen Thron.... eh, ins Oval Office darf. Donald Jr? Ivanka? Die Brut werden die Amerikaner so schnell nicht mehr los. Schließlich haben die alle Blut geleckt und gemerkt, dass man neben Macht und Ruhm auch relativ dreist private Reichtümer durch das Amt vermehren kann, ohne dass sich dem jemand entgegen stellt.
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Ulrich, Montag, 24.08.2020, 22:50 (vor 1956 Tagen) @ Schnippelbohne
Ich fürchte allerdings, die Trump-Sippe erträumt sich eine Dynastie wie einst die Kennedys oder später die Bush-Familie. Da werden Donalds Sprösslinge sicher bald mit den Hufen scharren, wer als nächster auf den eisernen Thron.... eh, ins Oval Office darf. Donald Jr? Ivanka? Die Brut werden die Amerikaner so schnell nicht mehr los. Schließlich haben die alle Blut geleckt und gemerkt, dass man neben Macht und Ruhm auch relativ dreist private Reichtümer durch das Amt vermehren kann, ohne dass sich dem jemand entgegen stellt.
Sollte Trump verlieren, dann bin ich mir nicht einmal sicher, dass es die Republikanische Partei in ein paar Jahren noch gibt. Und was Trumps Vermögen angeht, das könnte unter Umständen bereits jetzt niedriger sein als die Schulden, die darauf lasten.
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Ulrich, Montag, 24.08.2020, 22:56 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Eher entscheidet sich die Zukunft der Dynastie, ob er nach seinem Abgang als Privatperson auf das ein oder andere verklagt wird.
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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 24.08.2020, 22:57 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Die These habe ich auch schon öfter gelesen: Dass Trump nach einer möglichen Niederlage eine ganze Reihe von Gerichtsverfahren am Hals haben könnte
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Eisen, DO, Montag, 24.08.2020, 23:06 (vor 1956 Tagen) @ Schnippelbohne
Angeblich könnte er sich selbst noch präventiv begnadigen...
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Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 07:19 (vor 1956 Tagen) @ Eisen
Angeblich könnte er sich selbst noch präventiv begnadigen...
Davon hat er ja in der Vergangenheit auch ganz offen gesprochen. Ob das tatsächlich möglich wäre, darüber streiten amerikanische Verfassungsrechtler. Zudem würde das nur bei Straftaten nach Bundesrecht greifen. Nicht bei Straftaten nach dem Recht der einzelnen Bundesstaaten. Und zudem könnte es zivilrechtliche Schadensersatzklagen geben, Steuernachforderungen, und, und, und.
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Frankonius, Frankfurt, Montag, 24.08.2020, 22:01 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Und was wenn er die Rednecks aufruft ihn bewaffnet zu verteidigen?
Nehmt eure Waffen und beschützt euren Präsidenten - es ist Gottes Wille!
Er flirtet ja schon kräftig mit diesen QAnon Irren.
Und die sind teilweise bis an die Zähne bewaffnet.
Das kann richtig böse werden....
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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 24.08.2020, 23:05 (vor 1956 Tagen) @ Frankonius
Hab mal einen ganz lustigen Artikel über diese selbst ernannten Hobbymilitärs gelesen, die vor einigen Wochen in schwerer Rüstung in das Capitol von Michigan „einmarschiert“ sind. Fazit: Die zusammengewürfelte „Combat-Ausrüstung“ dieser Jungs wäre im Ernstfall völlig untauglich. Die schusssicheren Westen meist in der falschen Größe, der Kopf kaum geschützt und die Ausrüstung am Körper so vogelwild angeordnet, dass sie z.B. bei einem Sturz nicht schützt, sondern im Gegenteil ein hohes Verletzungsrisiko darstellt. Da ist also auch vieles mehr Schein als Sein.
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Ulrich, Dienstag, 25.08.2020, 07:20 (vor 1956 Tagen) @ Schnippelbohne
Hab mal einen ganz lustigen Artikel über diese selbst ernannten Hobbymilitärs gelesen, die vor einigen Wochen in schwerer Rüstung in das Capitol von Michigan „einmarschiert“ sind. Fazit: Die zusammengewürfelte „Combat-Ausrüstung“ dieser Jungs wäre im Ernstfall völlig untauglich. Die schusssicheren Westen meist in der falschen Größe, der Kopf kaum geschützt und die Ausrüstung am Körper so vogelwild angeordnet, dass sie z.B. bei einem Sturz nicht schützt, sondern im Gegenteil ein hohes Verletzungsrisiko darstellt. Da ist also auch vieles mehr Schein als Sein.
Zu Terrorakten dürften diese Leute jederzeit in der Lage sein. Mit so etwas hat die USA ja vor Jahrzehnten bereits unliebsame Erfahrungen gemacht. Zu einer Revolution aber nicht.
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Ulrich, Montag, 24.08.2020, 22:06 (vor 1956 Tagen) @ Frankonius
Und was wenn er die Rednecks aufruft ihn bewaffnet zu verteidigen?
Nehmt eure Waffen und beschützt euren Präsidenten - es ist Gottes Wille!
Er flirtet ja schon kräftig mit diesen QAnon Irren.
Und die sind teilweise bis an die Zähne bewaffnet.
Das kann richtig böse werden....
In den ländlichen Gebieten des Hinterlandes eventuell. Aber nicht in Washington, nicht an der Ost- und nicht an der Westküste. Und die Behörden wissen, wie man mit solchen Leuten fertig wird.
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Ulrich, Montag, 24.08.2020, 21:57 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Niemals werden die Republikaner zulassen, dass Trump zum lupenreinen Diktator wird. Und das Militär wird das auch nicht zulassen.
Niemals auf dieser Welt.
Die Republikaner sind mittlerweile eine Zombie-Partei. Die tun weitgehend, was Trump will. Aber die Gerichte und in der Tat auch die Militärs werden nicht nach seiner Pfeife tanzen.
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Rupo, Ruhrpott, Montag, 24.08.2020, 22:08 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Bei beiden bin ich nicht sicher. Beim Militär ist Er Commander in Chief. Warum sollte Er nicht denen befehlen ihn zu beschützen. Im Gegenzug wird das Militär weiter gestärkt und mit Befugnissen ausgestattet.
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Rupo, Montag, 24.08.2020, 22:40 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Niemals. Das Militär wird ihn rauseskortieren.
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Eisen, DO, Montag, 24.08.2020, 22:50 (vor 1956 Tagen) @ Taifun
Wenn er die Wahl verliert geleitet ihn am 20.01 der Secret Service raus.
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Rupo, Montag, 24.08.2020, 22:15 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Bei beiden bin ich nicht sicher. Beim Militär ist Er Commander in Chief. Warum sollte Er nicht denen befehlen ihn zu beschützen. Im Gegenzug wird das Militär weiter gestärkt und mit Befugnissen ausgestattet.
Auf wen sollten die denn schiessen?
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Ulrich, Montag, 24.08.2020, 22:10 (vor 1956 Tagen) @ Rupo
Bei beiden bin ich nicht sicher. Beim Militär ist Er Commander in Chief. Warum sollte Er nicht denen befehlen ihn zu beschützen. Im Gegenzug wird das Militär weiter gestärkt und mit Befugnissen ausgestattet.
Das Militär weiß ganz genau, dass die Russen Kopfgelder auf amerikanische Soldaten in Afghanistan ausgesetzt haben, und Trump seinem Freund Putin trotzdem in den Hintern kriecht. Die verachten den Präsidenten in der breiten Masse.
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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 24.08.2020, 22:52 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Bei beiden bin ich nicht sicher. Beim Militär ist Er Commander in Chief. Warum sollte Er nicht denen befehlen ihn zu beschützen. Im Gegenzug wird das Militär weiter gestärkt und mit Befugnissen ausgestattet.
Das Militär weiß ganz genau, dass die Russen Kopfgelder auf amerikanische Soldaten in Afghanistan ausgesetzt haben, und Trump seinem Freund Putin trotzdem in den Hintern kriecht. Die verachten den Präsidenten in der breiten Masse.
Dazu noch die respektlose Behandlung von Colonel Vindman in den Impeachment-Befragungen oder die Absetzung des Kapitäns der USS Roosevelt Brett Crozier nach dessen Corona-Hilferuf. Könnte mir auch vorstellen, dass Trump beim Militär nicht nur Fans hat.
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Ulrich, Montag, 24.08.2020, 22:55 (vor 1956 Tagen) @ Schnippelbohne
Bei beiden bin ich nicht sicher. Beim Militär ist Er Commander in Chief. Warum sollte Er nicht denen befehlen ihn zu beschützen. Im Gegenzug wird das Militär weiter gestärkt und mit Befugnissen ausgestattet.
Das Militär weiß ganz genau, dass die Russen Kopfgelder auf amerikanische Soldaten in Afghanistan ausgesetzt haben, und Trump seinem Freund Putin trotzdem in den Hintern kriecht. Die verachten den Präsidenten in der breiten Masse.
Dazu noch die respektlose Behandlung von Colonel Vindman in den Impeachment-Befragungen oder die Absetzung des Kapitäns der USS Roosevelt Brett Crozier nach dessen Corona-Hilferuf. Könnte mir auch vorstellen, dass Trump beim Militär nicht nur Fans hat.
Die Fans von "Donny Bone Spurs" dürften mittlerweile sogar deutlich in der Minderheit sein.
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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 24.08.2020, 22:58 (vor 1956 Tagen) @ Ulrich
Ja, der Fersensporn ist auch eine schöne Geschichte
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Rupo, Ruhrpott, Montag, 24.08.2020, 21:27 (vor 1956 Tagen) @ Frankonius
Weinberg bei Hart aber Fair ist das Roll Modell des alten, weißen Mann der sich an seine Macht klammert und alles andere diffamiert, ekelhaft.
Vorläufiger Höhepunkt, Weinberg liest die Aufgaben des ÖR mit zitteriger Hand vor :-)..
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Thomas, Dortmund, Montag, 24.08.2020, 21:24 (vor 1956 Tagen) @ Frankonius
wird es einem Putsch von oben geben und niemand wird sich wiedersetzen.
auch wenn man der Meinung sein kann, dass das eine heftige Zeit wird zwischen Wahl und Amtsübergabe, aber .... das ist nicht Lampukistan
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Ulrich, Montag, 24.08.2020, 21:08 (vor 1956 Tagen) @ Garum
Es gibt Stimmen die sich auf mögliche Szenarien nach der Wahl und einer Niederlage Trump im November vorbereiten
Zitat:
(...) Arbeitsgruppe aus 80 Republikanern, Demokraten, Akademikern, Politikern und Militärangehörigen mit der Frage beschäftigt, wie Trump sich im Falle einer Niederlagen verhalte könnte. (...) Ihr Fazit: “Alle unsere Szenarien endeten in Straßenkämpfen und politischen Sackgassen.”Die Welt kann echt nur hoffen, dass der Spuk bald ein Ende hat. Wahnsinn.
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Nach aktuellem Stand ist das recht unwahrscheinlich. Hilary Clinton hat bei der letzten Wahl fast drei Millionen Stimmen mehr gehabt. Trump hat nur deshalb gewonnen, weil er in einigen Swing States einige zehntausend Stimmen vorne lag. Und dort hat sich zumindest aktuell der Wind gedreht. Selbst einige traditionell republikanische Staaten erscheinen aktuell wacklig.
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Chappi1991
, Montag, 24.08.2020, 20:49 (vor 1956 Tagen) @ Garum
Es gibt Stimmen die sich auf mögliche Szenarien nach der Wahl und einer Niederlage Trump im November vorbereiten
Zitat:
(...) Arbeitsgruppe aus 80 Republikanern, Demokraten, Akademikern, Politikern und Militärangehörigen mit der Frage beschäftigt, wie Trump sich im Falle einer Niederlagen verhalte könnte. (...) Ihr Fazit: “Alle unsere Szenarien endeten in Straßenkämpfen und politischen Sackgassen.”Die Welt kann echt nur hoffen, dass der Spuk bald ein Ende hat. Wahnsinn.
Meine traurige Prognose ist das der Typ wiedergewählt wird. Es wird wahrscheinlich ein knapper Sieg zu seinen Gunsten. Die Amis ticken anders als wir. Im Moment führt Biden noch aber abgerechnet wird am Schluss.
Meine Prognose ist, dass die Blauen Meister werden. Das ist zwar überhaupt nicht wahrscheinlich, ist aber ein schönes Horrorszenario.
Es ist noch ein bisschen zur Wahl hin, aber das ist doch kein Argument in eine Richtung. Fakt ist, dass Trump in den meisten Swingstates solide hinten liegt und davon braucht Biden vielleicht drei, Trump aber fast alle. Beim letzten Mal war das schlicht Glück, dass er in drei Staaten Millimeter vorn lag. Daraus wird jetzt die Legende gestrickt, er könne zaubern. Also bis jetzt zeichnet sich kein Stimmungsumschwung ab und die Wirtschaft wird sich bis November nicht erholen, eher im Gegenteil. Und sowas ist das Todesurteil für jeden amtierenden Präsidenten.
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Thor, Köln, Montag, 24.08.2020, 20:38 (vor 1956 Tagen) @ Garum
Richtig, abgerechnet wird am Ende. Man kann nur hoffen dass der sich weiter selbst erledigt.
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Thor, Montag, 24.08.2020, 20:48 (vor 1956 Tagen) @ Thor
Richtig, abgerechnet wird am Ende. Man kann nur hoffen dass der sich weiter selbst erledigt.
Selbst wenn Donnie verlieren sollte, es gibt jede Menge Donnie lights bei den Demokraten und Republikanern.
[Politik] US Wahlkampf
Ulrich, Montag, 24.08.2020, 21:09 (vor 1956 Tagen) @ NGM
Richtig, abgerechnet wird am Ende. Man kann nur hoffen dass der sich weiter selbst erledigt.
Selbst wenn Donnie verlieren sollte, es gibt jede Menge Donnie lights bei den Demokraten und Republikanern.
"Alles Scheiße, deine Elli!".