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Neues aus Entenhausen...ähh... den USA (Sonstiges)

Lattenknaller, Madrid, Freitag, 25.09.2020, 10:48 (vor 1926 Tagen) @ Ulrich

Entscheidend ist, wen die Wähler wollen. Und zwar vor die Wähler in den Battleground States. In Michigan, in Pennsylvania, in Ohio, in Florida, in Wisconsin, in North Carolina, in Arizona, in Texas zieht ein Biden deutlich mehr als ein Sanders. Es kommt nicht darauf an, in New York statt 55 Prozent 65 Prozent zu holen. Genau so wenig wie es darauf an kommt, ob Trump in West Virginia 55 Prozent oder 75 Prozent holt. Biden hat Schwächen, u.a. sein Alter. Aber Sanders bewegt sich in einer ähnlichen Altersklasse und ist der Kandidat eine linken Blase. Ähnlich wie in Großbritannien Jeremy Corbyn Kandidat einer linken Blase war. Beide sind nicht in der Lage, landesweit Wahlen zu gewinnen.

Ich finde es gemein Sanders mit Corbyn zu vergleichen.
Nicht dass ich von Sanders viel halte, der möchte auch viel, ohne in der Gefahr zu sein, dass jemals umsetzen zu müssen. Aber Corbyn war nun wirklich die größte Pfeife und hat gerade in der Brexitsituation seinem Land und seiner Partei großen Schaden zugefügt.


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