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SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an... (Sonstiges)

Frankonius, Frankfurt, Sonntag, 15.11.2020, 15:09 (vor 1876 Tagen)

https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-ueber-joe-biden-er-hat-gewonnen-weil-die-wahl-manipuliert-war-a-906c4ed2-2a46-4c7e-9992-a7652b574756

Was ist das für ein unverantwortlicher Vollhonk?
Der gibt erst Ruhe, wenn es einen Bürgerkrieg gibt.

James Harden will Houston Rockets wegen Besitzer verlassen

Eisen, DO, Dienstag, 17.11.2020, 21:45 (vor 1874 Tagen) @ Frankonius

Tilman Fertitta ist ein Riesen Trump-Fanboy, findet der Bart so semi-gut und will lieber nach Brooklyn.

James Harden will Houston Rockets wegen Besitzer verlassen

Lenano, Mittwoch, 18.11.2020, 09:14 (vor 1874 Tagen) @ Eisen

Oder der Bart erkennt einfach das er es mit den Rockets nicht schaffen wird. Mit Durant und Irving an deiner Seite sind die Chancen auf den Titel natürlich größer.

Vielleicht erledigt sich der "Trumpismus" bis 2024 selbst

ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Dienstag, 17.11.2020, 09:44 (vor 1875 Tagen) @ Frankonius

m.huffpost.com/us/entry/us_5fb2d425c5b6aad41f72129d?ncid=NEWSSTAND0001&guccounter=1


An Covid sterbende Trump-Wähler glauben auch kurz vor dem Tod nicht an das Virus...

Vielleicht erledigt sich der "Trumpismus" bis 2024 selbst

Fire Kid, Ort, Dienstag, 17.11.2020, 14:58 (vor 1874 Tagen) @ ooohflupptnicht

Vor einigen Monaten gab es dazu einen Beitrag im TV. Da sagte ein Trumpwähler, dass er jemanden im Freundeskreis hatte, der daran verstorben sei. Er selbst glaube aber nicht so wirklich daran. Bezeichnend.

Vielleicht erledigt sich der "Trumpismus" bis 2024 selbst

Ulrich, Dienstag, 17.11.2020, 21:52 (vor 1874 Tagen) @ Fire Kid

Vor einigen Monaten gab es dazu einen Beitrag im TV. Da sagte ein Trumpwähler, dass er jemanden im Freundeskreis hatte, der daran verstorben sei. Er selbst glaube aber nicht so wirklich daran. Bezeichnend.

Gab auch einen ähnlichen Artikel im gedruckten Spiegel. Da ging es um eine engagierte Lokalpolitikerin der Republikaner in Pennsylvania. Vater(?) war an Covid-19 gestorben. Sie aber stand trotzdem fest zu Trump.

Vielleicht erledigt sich der "Trumpismus" bis 2024 selbst

Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 18.11.2020, 09:10 (vor 1874 Tagen) @ Ulrich

Das zum Thema:
https://edition.cnn.com/2020/11/17/us/coronavirus-midwest-northern-governors/index.html
Erschreckend. Leute sterben weil sie so indoktriniert wurden.

Vielleicht erledigt sich der "Trumpismus" bis 2024 selbst

Ulrich, Mittwoch, 18.11.2020, 09:18 (vor 1874 Tagen) @ Lattenknaller

Das zum Thema:
https://edition.cnn.com/2020/11/17/us/coronavirus-midwest-northern-governors/index.html
Erschreckend. Leute sterben weil sie so indoktriniert wurden.

Die Gehirnwäsche funktioniert :-/

Und man sollte nicht glauben, dass es solche Leute nicht auch bei uns geben würde.

Make It Count!!

Rupo, Ruhrpott, Montag, 16.11.2020, 15:38 (vor 1875 Tagen) @ Frankonius

Erschreckende Naivität

Marc2006, Essen-Kettwig, Montag, 16.11.2020, 09:33 (vor 1876 Tagen) @ Frankonius

Unser werter Herr Trump hat wirklich alles dafür getan um sein Land zu spalten und die Leute alles glauben zu lassen.
Ich habe gestern mit einem aus dem amerikanischen Teil der Familie geschrieben. Grundsätzlich würde ich sagen, dass er eher zu den gebildeteren Menschen zählt und man ihn nicht als Hinterwäldler bezeichnen kann. Im Gespräch kam dann auch aufgrund der Argumente raus, dass er vermutlich republikanisch gewählt hat (was aufgrund seines Berufs beim Militär ja parteitechnisch noch nachzuvollziehen ist). Was mich aber echt erstaunt hat waren die Argumente.
Auf die Frage, ob er glücklich mit der Wahl ist kam nur, dass die Wahl ja noch nicht geklärt ist. Da hat es viel Betrug im Hintergrund gegeben.
Ich habe dann mal auf die 2000er Wahl hingewiesen und das man von der Argumentation Trumps im Vorhinein echt schon teils Parallelen erkannt hat (dieses nicht akzeptieren wollen von Stimmen, die Auszählung stoppen zu wollen usw.)
Dann kam überraschenderweise die Aussage, dass doch neu ausgezählt werden sollte, denn so ließe sich ein Betrug ja nachweisen und die Demokraten würden das aktuell nicht wollen/blockieren (ist das so? Wenn ja, vielleicht aufgrund der Erfahrungen 2000?)
Dann habe ich generell auf die ablehnende Haltung Trumps auf die Briefwähler, die ja schon vor der Wahl geäußert wurden, hingewiesen. Als Antwort kam, dass Briefwahlen ja auch die einfachste Art sind, in einer Wahl zu betrügen. Auf Nachfrage wieso das so sein soll kam dann, dass ja die ganzen Stimmen für Trump möglicherweise weggeworfen werden könnten und man nur Bidens stimmen zählt.
Hab dann geantwortet, dass ja auf dem Umschlag nicht drauf steht, wen man gewählt hat und das man, wenn man so argumentiert, ja auch bei der normalen Auszählung einfach Stimmen von ihm wegwerfen könnte. Also das die Briefwahlen genau das gleiche Maß an Betrugspotential haben wie normal zu wählen. Als dann als Antwort nur „Yah, true“ kam war ich irgendwie schon sehr überrascht.

Trump hat es also geschafft seinen Parteianhängern so stark einzuimpfen (vielleicht mit Hilfe von Bill G.? :-D) das Briefwahlen schlimm und korrupt sind, dass sie das ganze nicht mal hinterfragen oder selbst erkennen, dass in den normalen Wahlen auch betrogen werden kann... irgendwie macht mich diese Beeinflussung gepaart mit Leichtgläubigkeit schon ein wenig fassungslos...

Erschreckende Naivität

Krotzenburger, Ort, Montag, 16.11.2020, 21:16 (vor 1875 Tagen) @ Marc2006

Ich lese zur Zeit bei Twitter das Account des "Original Donald T." die Beiträge mit.
Viele sind lustig, einige davon nicht mit Absicht.

Da es jenseits des großen Teichs ja so furchtbar viele "Fake"News gibt, bin ich mir nicht 100% sicher, inwiefern der nachfolgend zitierte Beitrag authentisch ist.

Nachdem mehrfach auf den Gefahr für die Demokratie hingewiesen wurde, wenn ein geprüftes Wahlergebnis mit juristischen Tricks ausgehebelt wird, schrieb ein offensichtlicher Trumpanhänger:
"Was soll diese Rederei - wir haben eine Republik und keine Demokratie!"

Vielleicht nur Satire, aber wirklich wundern würde es mich nicht, wenn es dem Schreiber ernst war.

Erschreckende Naivität

Voomy, Berlin, Montag, 16.11.2020, 21:40 (vor 1875 Tagen) @ Krotzenburger

Nein, das ist ernst gemeint. Das schwebt schon seit der Wahlnacht als Talking Point der Trumpeten herum.

Erschreckende Naivität

Ulrich, Montag, 16.11.2020, 13:01 (vor 1876 Tagen) @ Marc2006

Ich weiß nicht, wie ernst zu nehmen die Quelle ist, aber irgendwie passt der folgende Artikel :-(

dailykos.com/stories/2020/11/15/1995855/-A-delusion-for-which-there-is-no-cure

Erschreckende Naivität

Franke, Montag, 16.11.2020, 11:46 (vor 1876 Tagen) @ Marc2006

Der Heimatschutzminister und die Wahlleiter aller 50 Bundesstaaten haben erklärt, es war die sicherste Wahl ever. Da sind mutmaßlich dutzendweise Republikaner dabei.

Wenn ich mich vor Wahlbetrug fürchte, dann, dass an Wahlcomputern manipuliert wird. Deswegen bin ich da sehr konservativ. Papier, Stift, Wahlurne, nach der Wahl gleich vor Ort auszählen. Wenn dann noch die Mitglieder und Anhänger aller relevanten Parteien als Wahlhelfer aktiv sind und gemischte Teams gebildet werden, muss man nicht mehr streiten über die Rechte von Wahlbeobachtern.

Natürlich kann bei Briefwahl mal einer den Stimmzettel von Oma ausfüllen, die nicht mehr viel mitbekommt. Die Möglichkeit besteht immer schon, in allen Ländern, zum Vor- oder Nachteil jeder Partei, jedes Kandidaten. Ein mühsames Geschäft, wenn es eine gewisse Größenordnung erreichen soll, mit vielen Mitwissern und einem entsprechenden Risiko der Aufdeckung. In einem Altersheim könnte vielleicht einer 100 Stimmen einsammeln, aber das kann auffallen, wenn die auf einmal alle demokratisch wählen.

Erschreckende Naivität

Philipp54, Montag, 16.11.2020, 13:10 (vor 1876 Tagen) @ Franke

Der Heimatschutzminister und die Wahlleiter aller 50 Bundesstaaten haben erklärt, es war die sicherste Wahl ever. Da sind mutmaßlich dutzendweise Republikaner dabei.

Wenn ich mich vor Wahlbetrug fürchte, dann, dass an Wahlcomputern manipuliert wird. Deswegen bin ich da sehr konservativ. Papier, Stift, Wahlurne, nach der Wahl gleich vor Ort auszählen. Wenn dann noch die Mitglieder und Anhänger aller relevanten Parteien als Wahlhelfer aktiv sind und gemischte Teams gebildet werden, muss man nicht mehr streiten über die Rechte von Wahlbeobachtern.

Natürlich kann bei Briefwahl mal einer den Stimmzettel von Oma ausfüllen, die nicht mehr viel mitbekommt. Die Möglichkeit besteht immer schon, in allen Ländern, zum Vor- oder Nachteil jeder Partei, jedes Kandidaten. Ein mühsames Geschäft, wenn es eine gewisse Größenordnung erreichen soll, mit vielen Mitwissern und einem entsprechenden Risiko der Aufdeckung. In einem Altersheim könnte vielleicht einer 100 Stimmen einsammeln, aber das kann auffallen, wenn die auf einmal alle demokratisch wählen.

"Früher" - so ewig ist das auch noch nicht her, haben "Leute" Ausfüllhilfe" geleistet. Meist, wo bekannt war, wie der Wähler denkt und ihn unterstützt, dass auch nichts schief geht...,..

Nur am Rande.
"Früher" auch noch gar nicht lange her, vielleicht noch immer so.
Der örtliche Wahlkandidat (auch für Landeswahlen) besucht die Wähler, hört sich dessen Sorgen und Wünsche an und macht Versprechungen. Das kann sein, sich für eine bessere Rente einzusetzen, von allen seinen geschiedenen Ehepartnern Renten zu erhalten, die Strasse vor seinem Restaurant auszubauen, oder bspw. Investitionen in seinem Interesse zu subventionieren. Je nachdem was es dem Wahlmann wert ist und bereit ist zu geben, nimmt er den Wahlzettel mit und wirft die gesammelten Stimmen selbst in die Wahlurne.
Das Preis-Leistungsverhältnis muß für den Wähler stimmen.
Entweder gabs nach der Wahl bspw eine gute Rentenerhöhung, weil die Stimmen im Parlament überwiegend dafür waren, oder eine Menge regionalen Ärger mit den Wahlmännern.

Erschreckende Naivität

Melange, Berlin, Montag, 16.11.2020, 12:54 (vor 1876 Tagen) @ Franke

So hat es die SPD in meiner Heimatstadt gemacht. Ist aufgefallen, Wahl musste wiederholt werden, SPD wurde abgewählt.

Erschreckende Naivität

Marc2006, Essen-Kettwig, Montag, 16.11.2020, 12:27 (vor 1876 Tagen) @ Franke

Wenn ich mich vor Wahlbetrug fürchte, dann, dass an Wahlcomputern manipuliert wird. Deswegen bin ich da sehr konservativ. Papier, Stift, Wahlurne, nach der Wahl gleich vor Ort auszählen. Wenn dann noch die Mitglieder und Anhänger aller relevanten Parteien als Wahlhelfer aktiv sind und gemischte Teams gebildet werden, muss man nicht mehr streiten über die Rechte von Wahlbeobachtern.

Ich persönlich sehe das auch so. Schau dir doch einfach deren Wahl 2000 an, da haben die Wahlcomputer bzw. die Maschinen zur Stimmenauszählung aufgrund diverser Umstände bei jeder Durchzählung unterschiedliche Ergebnisse geliefert. Da galt es teilweise als neu ausgezählt, wenn nur die Speicherkarten der Automaten noch einmal ausgelesen wurden. Ein tatsächlicher Zähldurchlauf war da nicht erwünscht. Es gab verschiedene Meinungen wie mit einem Stimmzettel umzugehen ist, der nicht komplett durchgedrückt war und und und... ich bevorzuge da auch das ganz klassische Modell, Wahlzettel wo ich einfach nur mit einem Stift ein Kreuz machen muss, den in die Urne und nachher einfach auszählen.

Natürlich kann bei Briefwahl mal einer den Stimmzettel von Oma ausfüllen, die nicht mehr viel mitbekommt. Die Möglichkeit besteht immer schon, in allen Ländern, zum Vor- oder Nachteil jeder Partei, jedes Kandidaten. Ein mühsames Geschäft, wenn es eine gewisse Größenordnung erreichen soll, mit vielen Mitwissern und einem entsprechenden Risiko der Aufdeckung. In einem Altersheim könnte vielleicht einer 100 Stimmen einsammeln, aber das kann auffallen, wenn die auf einmal alle demokratisch wählen.

Ja richtig, der Wahlbetrug der da begangen werden kann, der ist doch überschaubar. Gleiches könnte doch auch mit den Stimmen von Militärs passieren und die sind ja häufig eher republikanisch. Also könnten beide Seiten da betrügen (soll ja auch in New York mit einer schon 2003? verstorbenen Person passiert sein). Das sind aber glaube ich alles eher Einzelfälle.

Erschreckende Naivität

guy_incognito, Rhein-Neckar, Montag, 16.11.2020, 11:19 (vor 1876 Tagen) @ Marc2006

Ich fand den Bidens Vergleich von Trump und Goebbels recht passend.

Wenn man Lügen immer und immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt und sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit erwähnt, bleibt das bei den Menschen haften. Und irgendwann fangen auch eigentlich vernünftige Leute an zu zweifeln, ob vielleicht doch ein Stück Wahrheit dahinter steckt.

Die Medien in den USA funktionieren hier eigentlich gut, trotzdem ist es einfach zeitaufwendig und anstengend, jede dieser Lügen aufzuarbeiten und zu widerlegen.

Es ist erschreckend, was Trump und Teile der Republikaner geschaffen haben. Die Risse entstehen nicht nur zwischen unterschiedlichen Ethnien, Religionen oder zwischen arm und reich, sondern laufen direkt durch Familien und Freundschaften. Eltern reden nicht mehr ihren Kindern, Geschwister nicht mehr miteinander, und das ist dann der Nährboden, von dem Trump und seine Nachfolger profitieren (werden). Gruselig.

Erschreckende Naivität

Ausputzer, Düsseldorf, Montag, 16.11.2020, 14:52 (vor 1875 Tagen) @ guy_incognito

Es ist erschreckend, was Trump und Teile der Republikaner geschaffen haben. Die Risse entstehen nicht nur zwischen unterschiedlichen Ethnien, Religionen oder zwischen arm und reich, sondern laufen direkt durch Familien und Freundschaften. Eltern reden nicht mehr ihren Kindern, Geschwister nicht mehr miteinander, und das ist dann der Nährboden, von dem Trump und seine Nachfolger profitieren (werden). Gruselig.

Ich stimme Dir absolut zu. Leider lernen wir für den Umgang hier in Deutschland wenig bis gar nichts daraus. (Meine Anmerkung vom 10.11. "ch bin gespannt, ob wir es schaffen, dass auf künftige innenpolitische Diskussionen zu übertragen/fortzuführen (ich nehme mich selbst hierbei nicht aus) - und zwar für alle politischen Lager (ohne dass ich hier jetzt Teilnehmer persönlich nennen möchte) - oder ob es in das alte Muster zurückfällt (gut vs. böse; Nazi/Faschist vs. "Gutmensch"/Sozialist)" blieb ohne jede Antwort/Kommentar.

Ich finde diesen Kommentar Die Verächter der Trump Wähler haben nichts verstanden sehr passend. Eine reine Verachtung und Nichteinbeziehung von Andersdenkenden (bei uns z.B. der AfD-Wähler) führt zu einer weiteren, immer unversöhnlicheren Spaltung der Gesellschaft bis hinein in Familien/Freundschaften/Nachbarn

Erschreckende Naivität

Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Montag, 16.11.2020, 20:48 (vor 1875 Tagen) @ Ausputzer

Ich finde diesen Kommentar Die Verächter der Trump Wähler haben nichts verstanden sehr passend. Eine reine Verachtung und Nichteinbeziehung von Andersdenkenden (bei uns z.B. der AfD-Wähler) führt zu einer weiteren, immer unversöhnlicheren Spaltung der Gesellschaft bis hinein in Familien/Freundschaften/Nachbarn


Da gibt es neuerdings den Begriff der sog. "Cancel Culture", den ich letzte Woche um ersten Mal hörte, und der sich mit der Missachtung anderer Meinungen befasst.

Erschreckende Naivität

Voomy, Berlin, Montag, 16.11.2020, 21:42 (vor 1875 Tagen) @ Chill-Instructor

Nur ist Cancel Culture halt genau wie Deplattforming eine Sache, die man durchaus von zwei Seiten betrachten kann. Persönlich habe ich es auch aufgegeben die meisten AfD-Anhänger von irgendwas überzeugen zu wollen und mit Nazis reden habe ich schon immer als relativ sinnlos empfunden. Die Frage, ob man Leuten wie Gorka in den USA, wie Steve Bannon, wie diversen Rechtsaußen-Pundits der USA eine Möglichkeit geben muss, ihren Druss an Millionen von Menschen heran zu tragen, darf durchaus erlaubt sein. Und es darf auch die Frage erlaubt sein, ob man denn einfach alles aushalten und tolerieren muss. Der Widerspruch zu Cancel Culture und Co kommt ja vor allem basierend auf der These "man muss die Leute überzeugen". Und da, wie gesagt, sehe ich durchaus nicht, dass man das 'muss'.

Erschreckende Naivität

Ulrich, Montag, 16.11.2020, 22:24 (vor 1875 Tagen) @ Voomy

Nur ist Cancel Culture halt genau wie Deplattforming eine Sache, die man durchaus von zwei Seiten betrachten kann. Persönlich habe ich es auch aufgegeben die meisten AfD-Anhänger von irgendwas überzeugen zu wollen und mit Nazis reden habe ich schon immer als relativ sinnlos empfunden. Die Frage, ob man Leuten wie Gorka in den USA, wie Steve Bannon, wie diversen Rechtsaußen-Pundits der USA eine Möglichkeit geben muss, ihren Druss an Millionen von Menschen heran zu tragen, darf durchaus erlaubt sein. Und es darf auch die Frage erlaubt sein, ob man denn einfach alles aushalten und tolerieren muss. Der Widerspruch zu Cancel Culture und Co kommt ja vor allem basierend auf der These "man muss die Leute überzeugen". Und da, wie gesagt, sehe ich durchaus nicht, dass man das 'muss'.

Man muss es nicht, und vielfach kann man es nicht. Gewissen Standpunkten darf man durch Duldung keine Legitimation verleihen. Ansonsten unterstützt man menschenverachtende Gesinnungen.

Um mal ein Beispiel zu nennen, Rechtsradikale in Ostdeutschland haben enorm von der "akzeptierenden Sozialarbeit" profitiert. Man hat so den Nazis ihre Räume geschaffen, in denen sie sich organisieren konnten. Aus dem Milieu ist beispielsweise der NSU hervorgegangen.

Erschreckende Naivität

garypaul, Unna, Montag, 16.11.2020, 19:32 (vor 1875 Tagen) @ Ausputzer

Es ist erschreckend, was Trump und Teile der Republikaner geschaffen haben. Die Risse entstehen nicht nur zwischen unterschiedlichen Ethnien, Religionen oder zwischen arm und reich, sondern laufen direkt durch Familien und Freundschaften. Eltern reden nicht mehr ihren Kindern, Geschwister nicht mehr miteinander, und das ist dann der Nährboden, von dem Trump und seine Nachfolger profitieren (werden). Gruselig.


Ich stimme Dir absolut zu. Leider lernen wir für den Umgang hier in Deutschland wenig bis gar nichts daraus. (Meine Anmerkung vom 10.11. "ch bin gespannt, ob wir es schaffen, dass auf künftige innenpolitische Diskussionen zu übertragen/fortzuführen (ich nehme mich selbst hierbei nicht aus) - und zwar für alle politischen Lager (ohne dass ich hier jetzt Teilnehmer persönlich nennen möchte) - oder ob es in das alte Muster zurückfällt (gut vs. böse; Nazi/Faschist vs. "Gutmensch"/Sozialist)" blieb ohne jede Antwort/Kommentar.

Ich finde diesen Kommentar Die Verächter der Trump Wähler haben nichts verstanden sehr passend. Eine reine Verachtung und Nichteinbeziehung von Andersdenkenden (bei uns z.B. der AfD-Wähler) führt zu einer weiteren, immer unversöhnlicheren Spaltung der Gesellschaft bis hinein in Familien/Freundschaften/Nachbarn

Du möchtest ernsthaft mit der NSAFD oder deren Wähler sprechen?
Mit Leuten die zum Hass und Mord aufrufen, die total unbelehrbar sind?

Schau mal https://www.volksverpetzer.de/schwer-verpetzt/brandbomben-gegen-vvp/ wo diese Typen mitmischen und was die fordern, mit so einem scum bag redet man nicht. Die gehören noch mehr ausgegrenzt und wenn die Gräben so tief sind, das du nur mit dem Flieger hinkommst, umso besser.

Erschreckende Naivität

Ausputzer, Düsseldorf, Dienstag, 17.11.2020, 11:22 (vor 1875 Tagen) @ garypaul

Es ist erschreckend, was Trump und Teile der Republikaner geschaffen haben. Die Risse entstehen nicht nur zwischen unterschiedlichen Ethnien, Religionen oder zwischen arm und reich, sondern laufen direkt durch Familien und Freundschaften. Eltern reden nicht mehr ihren Kindern, Geschwister nicht mehr miteinander, und das ist dann der Nährboden, von dem Trump und seine Nachfolger profitieren (werden). Gruselig.


Ich stimme Dir absolut zu. Leider lernen wir für den Umgang hier in Deutschland wenig bis gar nichts daraus. (Meine Anmerkung vom 10.11. "ch bin gespannt, ob wir es schaffen, dass auf künftige innenpolitische Diskussionen zu übertragen/fortzuführen (ich nehme mich selbst hierbei nicht aus) - und zwar für alle politischen Lager (ohne dass ich hier jetzt Teilnehmer persönlich nennen möchte) - oder ob es in das alte Muster zurückfällt (gut vs. böse; Nazi/Faschist vs. "Gutmensch"/Sozialist)" blieb ohne jede Antwort/Kommentar.

Ich finde diesen Kommentar Die Verächter der Trump Wähler haben nichts verstanden sehr passend. Eine reine Verachtung und Nichteinbeziehung von Andersdenkenden (bei uns z.B. der AfD-Wähler) führt zu einer weiteren, immer unversöhnlicheren Spaltung der Gesellschaft bis hinein in Familien/Freundschaften/Nachbarn


Du möchtest ernsthaft mit der NSAFD oder deren Wähler sprechen?
Mit Leuten die zum Hass und Mord aufrufen, die total unbelehrbar sind?

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Schau mal https://www.volksverpetzer.de/schwer-verpetzt/brandbomben-gegen-vvp/ wo diese Typen mitmischen und was die fordern, mit so einem scum bag redet man nicht. Die gehören noch mehr ausgegrenzt und wenn die Gräben so tief sind, das du nur mit dem Flieger hinkommst, umso besser.

Ja, das halte ich für sinnvoll! Begründung ist, dass nicht alle der >70 Millionen US-Amerikaner, die DT gewählt haben, ein Demokratie-/Politikverständnis wie DT haben und auch nicht alle 7 % bis 18 % der deutschen AfD-Wähler halten Höcke und Konsorten für vorzeigbar.

Wenn Du diese pauschal noch mehr ausgrenzt, führt das zu einer immer tieferen und immer unversöhnlicheren Spaltung der Gesellschaft - mit weiterer Radikalisierung auf beiden Seiten. Das ist in der Tat nicht der Weg, den ich für sinnvoll halte.

Erschreckende Naivität

garypaul, Unna, Dienstag, 17.11.2020, 14:31 (vor 1874 Tagen) @ Ausputzer

Ja, das halte ich für sinnvoll! Begründung ist, dass nicht alle der >70 Millionen US-Amerikaner, die DT gewählt haben, ein Demokratie-/Politikverständnis wie DT haben und auch nicht alle 7 % bis 18 % der deutschen AfD-Wähler halten Höcke und Konsorten für vorzeigbar.

Wenn Du diese pauschal noch mehr ausgrenzt, führt das zu einer immer tieferen und immer unversöhnlicheren Spaltung der Gesellschaft - mit weiterer Radikalisierung auf beiden Seiten. Das ist in der Tat nicht der Weg, den ich für sinnvoll halte.

Ja, das halte ich für sinnvoll! Begründung ist, dass nicht alle der >70 Millionen US-Amerikaner, die DT gewählt haben, ein Demokratie-/Politikverständnis wie DT haben und auch nicht alle 7 % bis 18 % der deutschen AfD-Wähler halten Höcke und Konsorten für vorzeigbar.

Wenn Du diese pauschal noch mehr ausgrenzt, führt das zu einer immer tieferen und immer unversöhnlicheren Spaltung der Gesellschaft - mit weiterer Radikalisierung auf beiden Seiten. Das ist in der Tat nicht der Weg, den ich für sinnvoll halte

Dann mal die Frage, was erwarten die 7 % bis 18 % der NSAfD-Wähler, unfassbar diese Zahlen, was man von ihnen hält und denkt? Und wie man mit ihnen umgehen sollte?
Diese Nazi Partei steht für Hass, Spaltung, Ausgrenzung, Bedrohung, ganz sicher trägt sie auch Mitverantwortung für den Mord an Walter Lübcke.
Das Parteiprogramm (eine Farce überhaupt in Verbindung mit dieser Partei von Programm) zu sprechen, besteht weiterhin nur aus einer Sache, purer Hass auf alles Andersdenkende, dass nicht in deren faschistisches Weltbild passt.

Welche Art von Mensch/en wählt die NSAFD und damit diese o.g. Dinge, denn wie gesagt, für nichts anderes stehen die? Darum gilt für mich, wer eine Nazi Partei wählt, ist auch selbst ein Nazi!
Und ausgegrenzt haben sich die Typen doch selber.


Zum "noch" Potus, der IRRE ist wohl vollkommen unbestritten, ein Rassist, ein Nazi und Faschisten Unterstützer, Homophop, Frauenfeindlich, ein Lügner und Betrüger, ein Hetzer und Spalter, ein ungebildeter Schwachkopf, ein total verkommener charakterloser Schmierlapp. Ein mutmaßlicher (Schwerkrimineller) sofern ihm schwere Steuerhinterziehung, Insolvenzverschleppung, illegale Bereicherung zu Lasten des US Steuerzahlers während seiner Amtszeit hoffentlich nachgewiesen werden kann. Dazu noch die ungeklärten Russland Beziehungen etc.
Auch hier die Frage, welche Art von Mensch/en wählt so jemanden?
Doch wohl nur jemand der ebenso tickt und wenn es 70 Mio. sind, sind es wohl eben 70 Mio.
Was spricht dagegen?

Erschreckende Naivität

Schleicheisen, Anner Rur ohne "h", Montag, 16.11.2020, 12:03 (vor 1876 Tagen) @ guy_incognito

trotzdem ist es einfach zeitaufwendig und anstengend, jede dieser Lügen aufzuarbeiten und zu widerlegen.

Es ist aus meiner Sicht sogar noch schlimmer nämlich hoffnungslos.

Das Problem ist ja, dass man "eigentlich" davon ausgeht dass öffentliche Personen "eigentlich" nicht wissentlich vollkommenen Unsinn erzählen sondern maximal ihre Sicht der Dinge in eine Beschreibung einfliessen.

Dass jemand in einem öffentlichen Amt, gar als Präse of irgendwas, willentlich und vorsätzlich vollkommenen Blödsinn erzählt erwartet man einfach "eigentlich" nicht.

Und ständiger Widerspruch nervt, egal wie sachlich und geduldig der erfolgt.

Deshalb ist Herr Trump hier leider ziemlich erfolgreich mit seiner Strategie.

Bin gespannt, wie "die Republikaner" in ein, zwei Jahren rückblickend über diese Wahl erzählen= ob sie dann irgendwann doch drauf kommen dass das nur Blödsinn war oder man geneigt ist doch zu "glauben" dass "irgendwas dran war".

Erschreckende Naivität

Schleicheisen, Montag, 16.11.2020, 13:27 (vor 1875 Tagen) @ Schleicheisen
bearbeitet von Hässlicher_Ork, Montag, 16.11.2020, 13:31

Die Strategie wird sehr erfolgreich sein für die Republikaner! Bidens Präsidentschaft - es wäre bei einer Wiederwahl von Trump nicht anders gewesen - steht vor einem Scherbenhaufen: Eine grassierende Krankheit, viele Arbeitslose und Personen, die mangels funktionierendem Sozialsystem bei einem Lockdown vor existentiellen Problemen stehen, ein Schuldenberg, eine gespaltene Nation. Wenn man nun, wie offensichtlich beabsichtigt, Biden noch Stöcke zwischen die Beine schmeisst, Trump in der Fabulierung seiner Dolchstosslegende freien Raum lässt, die Legitimität Bidens Wahl infrage stellt (oder mindestens Zweifel offenlässt), dann ist dessen Präsidentschaft zum Versagen verurteilt. Das heisst, Scheisse für die Staaten aber beste Chancen für einen Republikaner in 2024 und zwar auf allen Ebenen (Präsident, Senat, House).

Ausserdem werden die Republikaner die Briefwahl attackieren, um dieses verhasste Mittel, das langen Warteschlangen in urbanen und demokratischen Gegenden vorgreift, zu beerdigen, in der Hoffnung möglichst viele demokratische Wähler von den Wahlen fernzuhalten.

Erschreckende Naivität

guy_incognito, Rhein-Neckar, Montag, 16.11.2020, 13:45 (vor 1875 Tagen) @ Hässlicher_Ork

Das heisst, Scheisse für die Staaten aber beste Chancen für einen Republikaner in 2024 und zwar auf allen Ebenen (Präsident, Senat, House).

Das würde ich erst einmal abwarten. Die nächsten Wahlen (mit Ausnahme der Senatswahl in Georgia im Januar) finden in genau 2 Jahren statt. Dann ist Corona mit Sicherheit kein Thema mehr, der Wirtschaft dürfte es besser gehen und die Sozialismuskeule weniger wirken.

Die Republikaner stehen doch jetzt schon vor einer Spaltung. Sie haben bei dieser Wahl die Trumpisten und viele ihrer Kernwähler an die Urnen bringen können. Aber selbst dann bilden sie immer noch eine Minderheit.

Das Lincoln Project ist nur der Beginn einer Entwicklung, nämlich einer wachsenden Fundamentalopposition in der eigenen Partei.

Ausserdem werden die Republikaner die Briefwahl attackieren, um dieses verhasste Mittel, das langen Warteschlangen in urbanen und demokratischen Gegenden vorgreift, zu beerdigen, in der Hoffnung möglichst viele demokratische Wähler von den Wahlen fernzuhalten.

Die betrügerische Briefwahl war das beliebte Motiv von Trump. Aber das wird sich abnutzen, zumal keine Beweise vorliegen und die Klagen alle abgewiesen werden.

Und Biden wird mit Sicherheit die Post wieder stärken.

Erschreckende Naivität

Micawber, Sauerland, Montag, 16.11.2020, 18:46 (vor 1875 Tagen) @ guy_incognito

Das heisst, Scheisse für die Staaten aber beste Chancen für einen Republikaner in 2024 und zwar auf allen Ebenen (Präsident, Senat, House).


Das würde ich erst einmal abwarten. Die nächsten Wahlen (mit Ausnahme der Senatswahl in Georgia im Januar) finden in genau 2 Jahren statt. Dann ist Corona mit Sicherheit kein Thema mehr, der Wirtschaft dürfte es besser gehen und die Sozialismuskeule weniger wirken.

Die Republikaner stehen doch jetzt schon vor einer Spaltung. Sie haben bei dieser Wahl die Trumpisten und viele ihrer Kernwähler an die Urnen bringen können. Aber selbst dann bilden sie immer noch eine Minderheit.

Das Lincoln Project ist nur der Beginn einer Entwicklung, nämlich einer wachsenden Fundamentalopposition in der eigenen Partei.

Ausserdem werden die Republikaner die Briefwahl attackieren, um dieses verhasste Mittel, das langen Warteschlangen in urbanen und demokratischen Gegenden vorgreift, zu beerdigen, in der Hoffnung möglichst viele demokratische Wähler von den Wahlen fernzuhalten.


Die betrügerische Briefwahl war das beliebte Motiv von Trump. Aber das wird sich abnutzen, zumal keine Beweise vorliegen und die Klagen alle abgewiesen werden.

Und Biden wird mit Sicherheit die Post wieder stärken.


Allerdings sollte man auch nicht gänzlich übersehen, dass auch die Demokraten durchaus vor innerparteilichen Problemen bzw. Auseinandersetzungen stehen.

Bereits seit der Wahl gibt es etwa aufgrund der doch nennenswerten Verluste bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus, bei der der deutliche Vorsprung der Demokraten zienmlich geschrumpft ist, Auseinandersetzungen zwischen den eher Linken und den eher Konservartiven innerhalb der Partei.

Die Konservativen in den Reihen der Demokraten führen die Niederlagen in einigen Wahlkreisen etwa auf die Forderungen nach Einschränkungen bei der Polizeifinanzierung im Rahmen der BLM-Bewegung zurück, wogegen sich die Parteilinke entsprechend zur Wehr setzt und umgekehrt die zu zaghafte Öffnung der Partei für die benachteiligten Schichten der Gesellschaft kritisiert.

Trotzdem dürften die Probleme der Republikaner mit Trump erstmal noch deutlich schwerer wiegen. Meine Theorie ist ja immer noch, dass Trump mit seiner Leugnung des Wahlausgangs nicht nur diese Dolchstoßlegende in die Köpfe seiner Fans und der Allgemeinheit "prügeln" will, sondern auch deshalb so lange wie möglich destruktiv agieren wird, um sich ein Einlenken dann gegen einen entsprechenden Preis abkaufen zu lassen.

Erschreckende Naivität

CB, Montag, 16.11.2020, 14:15 (vor 1875 Tagen) @ guy_incognito

Das würde ich erst einmal abwarten. Die nächsten Wahlen (mit Ausnahme der Senatswahl in Georgia im Januar) finden in genau 2 Jahren statt. Dann ist Corona mit Sicherheit kein Thema mehr, der Wirtschaft dürfte es besser gehen und die Sozialismuskeule weniger wirken.

Auch wenn es etwas zynisch ist, für Biden könnten es ganz gute Startbedingungen sein. Beim Thema Corona wird seine Politik und der eventuelle Impfstoff für deutliche Verbesserungen sorgen, Biden Auftreten ist seriös, die Wirtschaft wird sich auch erholen können. Dazu ist Biden relativ beliebt und bisher niemand gewesen, der stark polarisiert hat.


Die Republikaner stehen doch jetzt schon vor einer Spaltung. Sie haben bei dieser Wahl die Trumpisten und viele ihrer Kernwähler an die Urnen bringen können. Aber selbst dann bilden sie immer noch eine Minderheit.

Na, immerhin haben sie seit 1988 einmal das popular vote gewonnen. Ist doch auch eine Leistung.

Ich bin sehr gespannt was in Georgia passiert. Eine Mehrheit für den Präsidenten auch im Senat wäre in einer solchen Krise eigentlich das sinnvollste.

Erschreckende Naivität

Micawber, Sauerland, Montag, 16.11.2020, 10:24 (vor 1876 Tagen) @ Marc2006

Ist es Naivität oder doch eher ein unzureichendes Bildungssystem, dem es nicht gelingt,großen Teilen der Bevölkerung essentielle Voraussetzungen für eine rationale Entscheidungsfindung zu vermnitteln?

Während in Diktaturen mit erheblichem Aufwand staatliche kontrollierte Meinungs- und Informationsmonopole geschaffen werden und aufrecht erhalten werden, scheint es in Demokratien mit einer mehr oder weniger freien Medienlandschaft auszureichen, wenn mehr oder weniger primitive Propaganda an die dafür anfälligen Personen durch einige ausgewählte Medien, die wohl kaum zufälligerweise meist im Besitz irgendwelcher erzkonservartiven Peronen sind, und durch massive Beeinflussungen auf den "Sozialen Medien", in Umlauf gebracht wird.

Und hierzulande sieht es ja auch nicht so viel besser aus. Die verschiedenen Parallelen zwischen Trump-Anhängern in den USA und großen Teilen der Querdenker etc. hierzulande sind leider schon arg beängstigend. Insbesondere diese völlig absurde Glaube an abstruseste Verschwörungstheorien. QAnon-Gläubige haben es ja sogar schon bis in Repräsentantenhaus geschafft.

Erschreckende Naivität

Marc2006, Essen-Kettwig, Montag, 16.11.2020, 11:13 (vor 1876 Tagen) @ Micawber

Wobei ich bei dem Teil der Familie nicht auf einen geringen Bildungsstand schließen möchte (nicht um sie in Schutz zu nehmen aber aufgrund der tatsächlichen Bildung). Hier kommt vermutlich zusammen, dass durch die Berufswege (Sie US-Marshall, er beim Militär) eine gewisse Treue zur Regierung und eher eine Bindung an die Republikaner als an die Demokraten gegeben ist.

Dennoch erklärt sich dadurch nicht das Glauben von Verschwörungstheorien wie die mit den weggeworfenen Wahlzetteln...

Erschreckende Naivität

Ulrich, Montag, 16.11.2020, 10:06 (vor 1876 Tagen) @ Marc2006

Unser werter Herr Trump hat wirklich alles dafür getan um sein Land zu spalten und die Leute alles glauben zu lassen.

Leider nicht nur Trump. Die Republikaner und die der Partei nahestehenden Medien, allen voran die Murdoch-Gruppe, haben das Land bereits seit der Wahl von Barak Obama zum amerikanischen Präsidenten gespalten. Ein progressiver Schwarzer im Weißen Haus, das hat alle Dämme brechen lassen. Man hat den Rechtsopulisten, den Rassisten, den Rechtsradikalen, den Verschwörungsspinnern freie Bahn gelassen. Und dann hat man mit Donald Trump eine Art politisches Frankenstein-Monster nicht nur entstehen lassen, sondern aktiv mit geschaffen.

Auf die Frage, ob er glücklich mit der Wahl ist kam nur, dass die Wahl ja noch nicht geklärt ist. Da hat es viel Betrug im Hintergrund gegeben.
Ich habe dann mal auf die 2000er Wahl hingewiesen und das man von der Argumentation Trumps im Vorhinein echt schon teils Parallelen erkannt hat (dieses nicht akzeptieren wollen von Stimmen, die Auszählung stoppen zu wollen usw.)

Noch vermittelt Trump ja den Eindruck, er könne sich an der Macht halten. Was aber, wenn im Dezember auch offiziell die Weichen gestellt werden und Joe Biden zum nächsten Präsidenten der USA gewählt wird. Was macht dann insbesondere der dumpfe Teil der Trump-Anhängerschaft?

Dann kam überraschenderweise die Aussage, dass doch neu ausgezählt werden sollte, denn so ließe sich ein Betrug ja nachweisen und die Demokraten würden das aktuell nicht wollen/blockieren (ist das so? Wenn ja, vielleicht aufgrund der Erfahrungen 2000?)

Glaubt der Mann tatsächlich, Trump-Stimmen seien als Biden-Stimmen gewertet worden? Erschreckend.

Dann habe ich generell auf die ablehnende Haltung Trumps auf die Briefwähler, die ja schon vor der Wahl geäußert wurden, hingewiesen. Als Antwort kam, dass Briefwahlen ja auch die einfachste Art sind, in einer Wahl zu betrügen. Auf Nachfrage wieso das so sein soll kam dann, dass ja die ganzen Stimmen für Trump möglicherweise weggeworfen werden könnten und man nur Bidens stimmen zählt.
Hab dann geantwortet, dass ja auf dem Umschlag nicht drauf steht, wen man gewählt hat und das man, wenn man so argumentiert, ja auch bei der normalen Auszählung einfach Stimmen von ihm wegwerfen könnte. Also das die Briefwahlen genau das gleiche Maß an Betrugspotential haben wie normal zu wählen. Als dann als Antwort nur „Yah, true“ kam war ich irgendwie schon sehr überrascht.

Dazu kommt, dass die Stimmen ja irgendwo her stammen müssen. Dass dies die Präsidentschaftswahl mit der höchsten Wahlbeteiligung seit mehr als einhundert Jahren war, das wird ja wohl niemand leugnen. Wer sollen denn die Wählerinnen und Wähler gewesen sein, deren Stimmen vernichtet worden sind?


Trump hat es also geschafft seinen Parteianhängern so stark einzuimpfen (vielleicht mit Hilfe von Bill G.? :-D) das Briefwahlen schlimm und korrupt sind, dass sie das ganze nicht mal hinterfragen oder selbst erkennen, dass in den normalen Wahlen auch betrogen werden kann... irgendwie macht mich diese Beeinflussung gepaart mit Leichtgläubigkeit schon ein wenig fassungslos...

So ist es.

Trotzdem muss man abwarten, wohin die Entwicklung bis zum 20. Januar gehen wird. Da stehen den USA noch gut zwei finstere Monate ins Haus. Zwei Monate, in denen sich ein Trump aber auch weiter demontieren dürfte. Und zwei Monate, in denen sich die Vertreter der Republikaner im Repräsentantenhaus und vor allem im Senat entscheiden müssen: Wollen sie ihrem "Nero" bedingungslos folgen, oder wollen sie es nicht?

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

Fisheye, Sonntag, 15.11.2020, 22:25 (vor 1876 Tagen) @ Frankonius

Wie ein plärrendes Kleinkind. Das, das dem Donald und seiner ekelhaften Bagage nicht peinlich ist.

Bin mal gespannt ob Biden am 20.01.21 tatsächlich das gewaltsame Entfernen des Donalds aus dem Weißen Haus anordnen muss.

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Voomy, Berlin, Sonntag, 15.11.2020, 22:28 (vor 1876 Tagen) @ Fisheye

Das derzeit am ehesten als plausibel angesehen Szenario ist, dass Donnie Ende Dezember in sein Florida-Altersruhesitz verschwindet und danach einfach nicht wieder in D.C. auftauchen wird.

Das setzt natürlich voraus, dass Mitte Dezember alles mit den Wahlmännern richtig läuft und nicht doch irgendein Staat bis dahin auf die Idee kommt, die Wahlmänner einfach Trump zuzuschustern.

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Ulrich, Sonntag, 15.11.2020, 22:28 (vor 1876 Tagen) @ Fisheye

Wie ein plärrendes Kleinkind. Das, das dem Donald und seiner ekelhaften Bagage nicht peinlich ist.

Bin mal gespannt ob Biden am 20.01.21 tatsächlich das gewaltsame Entfernen des Donalds aus dem Weißen Haus anordnen muss.

Die Blöße gibt er sich nicht. Der Mann verpisst sich irgendwann vorher durch die Hintertür. Z.B. unter dem Vorwand, Urlaub machen zu wollen.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

Eisen, DO, Sonntag, 15.11.2020, 22:39 (vor 1876 Tagen) @ Ulrich

Urlaub macht er doch seit 4 Jahren. Man liest immer nur, dass er Golf spielt, in Mar a Lago ist, den halben Tag TV guckt und sich nicht für Briefings interessiert.

Gegen den war George W. Bush ein Intellektueller Workaholic...

Hat einer „The Comey Rule“ gesehen?

Eisen, DO, Sonntag, 15.11.2020, 20:39 (vor 1876 Tagen) @ Frankonius

Unbedingt ansehen, Brendon Gleeson als Trump grandios.

Trump ist komplett geisteskrank. Man hätte ihn längst für amtsunfähig erklären müssen. Der folgt auch keinem strategischen Plan, sondern einzig den Strömungen in den rechten Medien.

SZ: "Wenn den Präsidenten das Leid nicht interessiert"

Ulrich, Sonntag, 15.11.2020, 17:14 (vor 1876 Tagen) @ Frankonius

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

Voomy, Berlin, Sonntag, 15.11.2020, 16:05 (vor 1876 Tagen) @ Frankonius

In weiteren Nachrichten: Trump hat seit fünf Monaten nicht einem Meeting der Corona-Taskforce in den USA beigewohnt. Toller Präsident.

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DieRoteKarteZahlIch, UK, Dienstag, 17.11.2020, 10:17 (vor 1875 Tagen) @ Voomy

Reicht es nicht den Börsenkurs zu verfolgen? Soviel Zeit hat er nun auch nicht.

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Kapitän Haddock, Sonntag, 15.11.2020, 16:41 (vor 1876 Tagen) @ Voomy

In weiteren Nachrichten: Trump hat seit fünf Monaten nicht einem Meeting der Corona-Taskforce in den USA beigewohnt. Toller Präsident.

Ich frage mich, ob hier nicht auch bald zivilrechtliche Folgen zu erwarten sind. Trump hat wider besseren Wissens die Pandemie verharmlost, notwendige Maßnahmen verweigert und damit zumindest indirekt den Tod zigtausender US-Bürger zu verantworten.

So etwas müsste doch in einem Land, wo es um astronomische Schadenersatzsummen geht, zwangsläufig folgen, oder?

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Lattenknaller, Madrid, Sonntag, 15.11.2020, 18:59 (vor 1876 Tagen) @ Kapitän Haddock

In weiteren Nachrichten: Trump hat seit fünf Monaten nicht einem Meeting der Corona-Taskforce in den USA beigewohnt. Toller Präsident.


Ich frage mich, ob hier nicht auch bald zivilrechtliche Folgen zu erwarten sind. Trump hat wider besseren Wissens die Pandemie verharmlost, notwendige Maßnahmen verweigert und damit zumindest indirekt den Tod zigtausender US-Bürger zu verantworten.

So etwas müsste doch in einem Land, wo es um astronomische Schadenersatzsummen geht, zwangsläufig folgen, oder?

Für Handlungen im Amt, bzw. in dem Fall Nicht-Handlungen, kann er nicht belangt werden.
Maximal könnte es Klagen für Fehlversagen vor Ort geben, in dem Personen belegen können, das konkrete administrative Entscheidungen Menschenleben gekostet haben. Aber selbst das dürfte sehr schwierig sein.
In Spanien hat es i.ü. ein paar Klagen gegeben, die sind bisher alle gescheitert. Es gibt noch eine interessante von Hinterbliebenen von Altenheimbewohnern gegen die "Comunidad de Madrid", die sehr konkrete Belege aufführen, wo die Provinzregierung versagt hat. Aber auch das wird sehr schwierig.

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Champignon, Ort, Sonntag, 15.11.2020, 17:35 (vor 1876 Tagen) @ Kapitän Haddock

Rechnet man die Corona Toden auf 100.000 Einwohner, passt die Zahle relative gut ins europäische Umfeld.

Gemessen an den Todeszahlen ist die USA also nichts besonderes. Außer natürlich man lässt sich von populistischen Zahlen blenden.

Die USA haben bereits über 245.000 Tote, Belgien hingegen nur 14.000. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung steht die USA deutliche besser da als Belgien. Hinter Spanien, UK, auf einem Leveln mit Frankreich, Italien, Schweden und Co.
Objektivität vs Populismus.


Deutschland ist europaweit spitze im vermeiden von Corona Toten.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg

Franke, Sonntag, 15.11.2020, 22:12 (vor 1876 Tagen) @ Champignon

Rechnet man die Corona Toden auf 100.000 Einwohner, passt die Zahle relative gut ins europäische Umfeld.

Gemessen an den Todeszahlen ist die USA also nichts besonderes. Außer natürlich man lässt sich von populistischen Zahlen blenden.

Die USA haben bereits über 245.000 Tote, Belgien hingegen nur 14.000. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung steht die USA deutliche besser da als Belgien. Hinter Spanien, UK,

Soweit richtig. Fünf europäische Länder haben relativ mehr Tote als die USA. Außer den genannten auch noch San Marino und Andorra.

auf einem Level mit Frankreich, Italien, Schweden und Co.
Objektivität vs Populismus.

Italien ist nah dran, Frankreich und erst recht Schweden und einige andere haben dann schon mehr Abstand - und danach geht es auf europäischer Seite drastiasch runter. Weniger als zwei Drittel, die Hälfte, ein Fünftel (Deutschland), ein Zehntel des US-Werts.

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Lattenknaller, Madrid, Sonntag, 15.11.2020, 19:04 (vor 1876 Tagen) @ Champignon

Äpfel und Birnen und so.
In den USA wirft eine Mehrheit der Bevölkerung der Regierung Versagen vor.
Die meisten Gouverneure bringen Trump mehr oder weniger Verachtung für sein Versagen in der Pandemie entgegen. Es ist an der Stelle egal, welche Fehler in Belgien, Spanien oder Schweden gemacht wurde.
Die aus narzisstischen und ideologischen Gründen unterlassenen Maßnahmen von Trump und einigen Gouverneuren werden am Ende hunderttausende Leben gekostet haben. Ein simples "Maske auf, Hände waschen, Abstand halten" vom Präsidenten hätte vieles bewirkt.
Wieso verteidigst Du das Schwein also?

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Lattenknaller, Sonntag, 15.11.2020, 19:22 (vor 1876 Tagen) @ Lattenknaller

Ich glaube, es waren taktische Gründe, die Trump veranlassten Corona kleinzureden. Er wollte sein Zugpferd - die besteste Wirtschaft ever - nicht mit einer nervigen Krankheit gefährden. Ging in die Hose. Später fürchtete er um Wählerstimmen, wenn er seine verharmlosende Stellung aufgibt und den Wissenschaftlern um Fauci und indirekt den verhassten demokratischen Gouverneuren recht geben muss. Ganz ehrlich: Ich staune immer wieder über die Faszination für den "starken Mann", denn das wandelnde Desaster Trump hätte nicht im Ansatz 70 Millionen Stimmen bekommen dürfen. Lass es uns positiv sehen: Hätte Trump wie ein normaler Mensch auf Corona reagiert, dann bliebe er im Weissen Haus.

Sein Versagen ist offensichtlich (Siehe unten für John Oliver's Aufführung). Auf der anderen Seite sind die Staaten auch ein gefundenes Fressen für alle Krankenheiten: 1. Miese allgemeine Gesundheit. 2. Notorisch unterversichert. 3. Viele Arme. 4. Bizarres oder extrem libertäres Verhältnis zur "Freiheit" und Staat.

John Oliver on Trump's Corona Response

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Sascha, Dortmund, Sonntag, 15.11.2020, 19:30 (vor 1876 Tagen) @ Hässlicher_Ork

Naja, das Fehlen eines sozialen Netzes wird da eine Rolle gespielt haben. Wenn dort Leute schon zwei Jobs haben müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, dann ist die Wahl zwischen Trump und Biden auch die Wahl zwischen einem, der auf jeden Fall alles offen halten will und einem, bei dem ein erneuter Lockdown zumindest nicht unmöglich ist, gewesen.

Und dann werden etliche, die mit Trumps Agenda sonst nichts am Hut hatten, sich für eine höhere Gefahr, an Corona zu erkranken und gegen die Gewissheit, vor existenziellen Problemen zu stehen, entschieden haben.

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markus93, Sauerland, Sonntag, 15.11.2020, 17:52 (vor 1876 Tagen) @ Champignon

Rechnet man die Corona Toden auf 100.000 Einwohner, passt die Zahle relative gut ins europäische Umfeld.

Gemessen an den Todeszahlen ist die USA also nichts besonderes. Außer natürlich man lässt sich von populistischen Zahlen blenden.

Die USA haben bereits über 245.000 Tote, Belgien hingegen nur 14.000. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung steht die USA deutliche besser da als Belgien. Hinter Spanien, UK, auf einem Leveln mit Frankreich, Italien, Schweden und Co.
Objektivität vs Populismus.


Deutschland ist europaweit spitze im vermeiden von Corona Toten.

Das Problem hast du schon mal erkannt, jetzt musst du nur noch die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

Champignon, Ort, Sonntag, 15.11.2020, 17:54 (vor 1876 Tagen) @ markus93

Welche Schlüsse zeihst du aus absoluten Todeszahlen ohne Bezug zur Gesamtbevölkerung?

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markus93, Sauerland, Sonntag, 15.11.2020, 18:00 (vor 1876 Tagen) @ Champignon

Bevölkerungsdichte Deutschland: 233 pro Quadratkilometer
Bevölkerungsdichte Belgien: 374 pro Quadratkilometer
Bevölkerungsdichte USA: 33 pro Quadratkilometer

Das ist ein wichtiger Faktor den man nicht einfach außer Acht lassen darf.

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Champignon, Ort, Sonntag, 15.11.2020, 18:13 (vor 1876 Tagen) @ markus93

Bevölkerungsdichte Deutschland: 233 pro Quadratkilometer
Bevölkerungsdichte Belgien: 374 pro Quadratkilometer
Bevölkerungsdichte USA: 33 pro Quadratkilometer

Das ist ein wichtiger Faktor den man nicht einfach außer Acht lassen darf.

Das ist ein Durchschnittswert, Gesamtbevölkerung/Gesamtfläche. Absolut unsinniger Vergleich, außer natürlich man hat Interesse an populistischen Werten. Ähnlich irrelevant ist z.B. auf das Durschnittseinkommen zu verweisen.
Im Jahr 2019 lebten rund 82,5 Prozent der Gesamtbevölkerung der USA in Städten.
In Deutschland sind es z.B. nur 77 Prozent.

Jetzt müsste man fairerweise noch Bevölkerungsdichte der Städte dazunehmen. Ich habe da jedoch so einen Verdacht.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg

Champignon, Sonntag, 15.11.2020, 18:47 (vor 1876 Tagen) @ Champignon

Das ist ein Durchschnittswert, Gesamtbevölkerung/Gesamtfläche. Absolut unsinniger Vergleich, außer natürlich man hat Interesse an populistischen Werten. Ähnlich irrelevant ist z.B. auf das Durschnittseinkommen zu verweisen.

Bei einer Pandemie mit einem Virus wo man täglich von Social Distancing spricht, die Bevörlkerungsdichte als unsinning zu bezeichnen.
Naja, hab so meine Zweifel mit deiner Argumentation.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg

Champignon, Ort, Sonntag, 15.11.2020, 20:19 (vor 1876 Tagen) @ NGM

Das ist ein Durchschnittswert, Gesamtbevölkerung/Gesamtfläche. Absolut unsinniger Vergleich, außer natürlich man hat Interesse an populistischen Werten. Ähnlich irrelevant ist z.B. auf das Durschnittseinkommen zu verweisen.


Bei einer Pandemie mit einem Virus wo man täglich von Social Distancing spricht, die Bevörlkerungsdichte als unsinning zu bezeichnen.
Naja, hab so meine Zweifel mit deiner Argumentation.

Und was steht da in dem zweiten Satz? Ist halt ziemlich billig die Erklärung weg zu lassen.

Im Jahr 2019 lebten rund 82,5 Prozent der Gesamtbevölkerung der USA in Städten.
In Deutschland sind es z.B. nur 77 Prozent.

Er hat die Bevölkerungsdichte ja als Anhaltspunkt für eine besonders schlechte Bekämpfung genommen, da eben deutliche weniger Menschen pro [km³] wohnen und man so einen Vorteil gegenüber Deutschland hat, wenn es um die Eindämmung geht.

Die Menschen wohnen aber nicht gleichmäßig verteilt in den USA, die Masse zentriert sich in den Städten. Es wohnen sogar mehr Menschen in Städten als in Deutschland. (82,5% vs 77%)

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg

18 stone forward, Ort, Sonntag, 15.11.2020, 20:58 (vor 1876 Tagen) @ Champignon

Die Menschen wohnen aber nicht gleichmäßig verteilt in den USA, die Masse zentriert sich in den Städten. Es wohnen sogar mehr Menschen in Städten als in Deutschland. (82,5% vs 77%)

Das ist in mehrfacher Hinsicht irreführend. Die 80% habe ich auch gefunden, bspw. in der Washington Post. Allerdings werden da Cities und Towns, sowie deren Suburbs mit eingerechnet. Definition laut US Census Bureau:

City > 50 k
Town < 50 k

Da werden zum Teil Orte mit 1.000 Einwohnern, die bei uns als Dorf durchgehen würden, als Towns klassifiziert. Siehe diese wunderschöne Behörden-Präsentation des CB Link.

Außerdem: Belgiens Bevölkerungsdichte ist de facto noch deutlich höher, wenn man den kaum besielten Süden mit den Ardennen ausklammert. Über 90% der B-Bevölkerung lebt in einem Streifen von der Nordseeküste, über Charleroi bis nach Aachen, sowie nördlich davon. Den kann man in 2 h mit dem Auto einmal durchqueren.

In den USA sind selbst die großen Urban Areas, abgesehen von Neuengland und CA, soweit auseinander, dass sie quasi unabhängig voneinander funktionieren. Großräume wie Kansas City, Denver, Atlanta, Portland, Nashville, St. Louis, Memphis, Omaha usw. sind jeweils 3 bis 7 Autostunden von der nächsten größeren Agglomeration entfernt.

Die Mobilität zwischen diesen Urban Areas, ohne jetzt Zahlen dazu gesehen zu haben, dürfte um ein Vielfaches geringer sein, als bswp. zwischen Brüssel und Antwerpen, die nur 50 km auseinander liegen.

Bei der Eindämmung eines Virus haben es die USA um ein Vielfaches einfacher. Gerade in die Ballungszentren im Süden und im mittleren Westen dürfte der Großteil der Auswärtigen per Flugzeug reisen. Dort ließe sich testen, isolieren usw.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg

Champignon, Sonntag, 15.11.2020, 20:29 (vor 1876 Tagen) @ Champignon

Er hat darauf hingewiesen daß z.B. Belgien und Deutschland schon wegen der Bevölkerungsdichte ein Handicap haben.
Nur weil die USA daß schlecht gehandhabt haben kannst du nicht darauf schliessen daß es Deutschland und Belgien auch schlecht gemacht haben.

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Voomy, Berlin, Sonntag, 15.11.2020, 18:16 (vor 1876 Tagen) @ Champignon

Hast du jemals, wenn du darauf angesprochen wirst, dass du simpel falsche Aussagen von dir gibst, einfach mal hingenommen, dass du Scheiße redest? Oder gibt es dann ganz grundsätzlich nur vages "Ja aber man muss auch <diese Dinge beachten, die sich nicht beweisen lassen, aber ich lasse sie mal im Raum stehen>"?

Deine Posts sind auch ein einfaches Scheiße an die Wand werfen und hoffen, dass irgendwann mal was hängen bleibt. Du redest Müll. Dir wird anhand von Zahlen gezeigt, dass du Müll redest. Du flüchtest dich in vage Nicht-Aussagen, die nichts anderes als gefühlte Wahrheiten sind, die sich nicht statistisch belegen lassen. Und das ganze Zurück auf Anfang und Wiederholen im nächsten Thread.

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Ulrich, Sonntag, 15.11.2020, 20:17 (vor 1876 Tagen) @ Voomy

Hast du jemals, wenn du darauf angesprochen wirst, dass du simpel falsche Aussagen von dir gibst, einfach mal hingenommen, dass du Scheiße redest? Oder gibt es dann ganz grundsätzlich nur vages "Ja aber man muss auch <diese Dinge beachten, die sich nicht beweisen lassen, aber ich lasse sie mal im Raum stehen>"?

Deine Posts sind auch ein einfaches Scheiße an die Wand werfen und hoffen, dass irgendwann mal was hängen bleibt. Du redest Müll. Dir wird anhand von Zahlen gezeigt, dass du Müll redest. Du flüchtest dich in vage Nicht-Aussagen, die nichts anderes als gefühlte Wahrheiten sind, die sich nicht statistisch belegen lassen. Und das ganze Zurück auf Anfang und Wiederholen im nächsten Thread.

Treffer.

Versenkt.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

Champignon, Ort, Sonntag, 15.11.2020, 20:12 (vor 1876 Tagen) @ Voomy

Hast du jemals, wenn du darauf angesprochen wirst, dass du simpel falsche Aussagen von dir gibst, einfach mal hingenommen, dass du Scheiße redest? Oder gibt es dann ganz grundsätzlich nur vages "Ja aber man muss auch <diese Dinge beachten, die sich nicht beweisen lassen, aber ich lasse sie mal im Raum stehen>"?

Deine Posts sind auch ein einfaches Scheiße an die Wand werfen und hoffen, dass irgendwann mal was hängen bleibt. Du redest Müll. Dir wird anhand von Zahlen gezeigt, dass du Müll redest. Du flüchtest dich in vage Nicht-Aussagen, die nichts anderes als gefühlte Wahrheiten sind, die sich nicht statistisch belegen lassen. Und das ganze Zurück auf Anfang und Wiederholen im nächsten Thread.

Was genau ist falsch an meiner Aussage, den Zahlen? Du meinst die durchschnittliche Bevölkerungsdichte? Dein Ernst?

Dass die Bevölkerungsdichte, gemessen an der Gesamtbevölkerung in den USA geringer als in Deutschland ist, stimmt. Schaut man genauer hin relativiert sich diese Behauptung. Oder siehst du das anders? Die Menschen leben nicht gleichmäßig verteilt, sondern, welch Überraschung, in der Größen Mehrzahl (82% US vs 77% GER) in den Städten. Die wiederum von der Bevölkerungsdichte ähnlich oder höher besiedelt sind als in Deutschland.

Was also spricht dagegen, wenn man Todeszahlen in Bezug zur Bevölkerung setzt?

Ich wüsste also nicht wo das von mir geschriebene "scheiße" ist. Außer natürlich du findest es scheiße, dass die Todeszahlen nicht auf eine besonders schlechte Bekämpfung schließen lassen, wenn wir Europa als Maßstab nehmen.

Wenn wir hingegen einen exklusiven, isoliert Vergleich mit Deutschland heranziehen, kannst du dich in Häme und Spot suhle und genüsslich auf die Vollidioten in den USA zeigen.

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Lattenknaller, Madrid, Sonntag, 15.11.2020, 21:50 (vor 1876 Tagen) @ Champignon

Was genau ist falsch an meiner Aussage, den Zahlen? Du meinst die durchschnittliche Bevölkerungsdichte? Dein Ernst?

Äpfel und Birnen, wieder einmal.
Eine durchschnittliche US-Stadt ist komplett anders strukturiert.
Mit ganz wenigen Ausnahmen konzentrieren sich in einer gewöhnlichen europäische Stadt mehr Menschen auf engerem Raum. In den USA sind Städte eine riesige Ansammlung von Dörfern.
Dort wo man am ehesten die USA mit den europäischen pandemischen Krisengebieten vergleichen kann, hat es die gleiche Entwicklung gegeben, das wären v.a. New York und die Lombardei und Madrid, wobei es in Madrid ein paar sehr spezifische Faktoren für die hohen Todeszahlen gegeben hat.
Wenn es Trump in Spanien gegeben hätte, ohne harten Durchgriff und Maskenpflicht würden wir von einem Desaster epischen Ausmaßes sprechen. Es war eh schlimm genug, dass gleiche in Belgien.
In den USA hätte durch schnelles und entschlossenes Handeln und einem Präsidenten, der seinen Bürgern darlegt, was zu tun ist, die ganze Entwicklung außerhalb New Yorks und Kaliforniens viel stärker eindämmen können. Oben ist ein Show von John Oliver, sehe es Dir doch einfach mal an.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

markus93, Sauerland, Sonntag, 15.11.2020, 18:20 (vor 1876 Tagen) @ Voomy

Danke, jetzt muss ich es nicht schreiben.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

DomJay, Köln, Sonntag, 15.11.2020, 16:55 (vor 1876 Tagen) @ Kapitän Haddock

In weiteren Nachrichten: Trump hat seit fünf Monaten nicht einem Meeting der Corona-Taskforce in den USA beigewohnt. Toller Präsident.


Ich frage mich, ob hier nicht auch bald zivilrechtliche Folgen zu erwarten sind. Trump hat wider besseren Wissens die Pandemie verharmlost, notwendige Maßnahmen verweigert und damit zumindest indirekt den Tod zigtausender US-Bürger zu verantworten.

So etwas müsste doch in einem Land, wo es um astronomische Schadenersatzsummen geht, zwangsläufig folgen, oder?

Sehe ich nicht so. Jeder einzelne Bundesstaat könnte entscheiden etwas tun. Die Information die Trump ggf. bewusst herunter gespielt hat, haben auch die anderen.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

Ulrich, Sonntag, 15.11.2020, 16:45 (vor 1876 Tagen) @ Kapitän Haddock

In weiteren Nachrichten: Trump hat seit fünf Monaten nicht einem Meeting der Corona-Taskforce in den USA beigewohnt. Toller Präsident.


Ich frage mich, ob hier nicht auch bald zivilrechtliche Folgen zu erwarten sind. Trump hat wider besseren Wissens die Pandemie verharmlost, notwendige Maßnahmen verweigert und damit zumindest indirekt den Tod zigtausender US-Bürger zu verantworten.

So etwas müsste doch in einem Land, wo es um astronomische Schadenersatzsummen geht, zwangsläufig folgen, oder?

Ich habe noch nie gelesen, dass man einen US-Präsidenten wegen einer Handlung während seiner Amtszeit (erfolgreich) verklagt hat.

Aber der Privatmann Trump hat genügend juristische Probleme. Zivil-, steuer- und auch strafrechtlich. Bisher konnte er sich hinter seinem Amt verstecken. Das ändert sich am 20.01.2021.

Wieso erst so spät

Yogi, Neuhonrath bei Overath, Sonntag, 15.11.2020, 17:17 (vor 1876 Tagen) @ Ulrich

ich frage mich aber immer wieder: seine "Zivil-, steuer- und auch strafrechtlichen" Probleme hat er sich doch nicht erst während seiner Amtszeiten eingehandelt. Wenn er vorher nicht belangt wurde wieso sollte das nach dem 20.Januar 21 geschehen?

Wieso erst so spät

Ulrich, Sonntag, 15.11.2020, 17:28 (vor 1876 Tagen) @ Yogi

ich frage mich aber immer wieder: seine "Zivil-, steuer- und auch strafrechtlichen" Probleme hat er sich doch nicht erst während seiner Amtszeiten eingehandelt. Wenn er vorher nicht belangt wurde wieso sollte das nach dem 20.Januar 21 geschehen?

Weil er sich bisher hinter seinem Amt versteckt und so die Prozesse verzögert hat. "Gewonnen" hat er jeweils aber nur Zeit, z.B. in der Frage, ob die New Yorker Strafverfolgungsbehörden Einblick in seine Steuerunterlagen nehmen dürfen. Siehe z.B. Eilantrag: Supreme Court soll Trumps Steuerunterlagen für Staatsanwalt blockieren vom 13.10.2020.

Wieso erst so spät

JohnDo8485, Kreis Mettmann, Sonntag, 15.11.2020, 20:09 (vor 1876 Tagen) @ Ulrich

Jetzt hast du aber astrein an seiner Frage vorbei geantwortet.

Es ging ihm darum, dass diese strafrechtlich relevanten Themen doch nicht erst während seiner Amtszeit entstanden sind (seine Vermutung).
Wenn er vorher nicht belangt wurde, warum dann nach seiner Präsidentschaft.

Wieso erst so spät

Ulrich, Sonntag, 15.11.2020, 20:17 (vor 1876 Tagen) @ JohnDo8485

Jetzt hast du aber astrein an seiner Frage vorbei geantwortet.

Es ging ihm darum, dass diese strafrechtlich relevanten Themen doch nicht erst während seiner Amtszeit entstanden sind (seine Vermutung).
Wenn er vorher nicht belangt wurde, warum dann nach seiner Präsidentschaft.

Weil Tump die jeweiligen Prozesse verzögert hat, indem er sich hinter seinem Amt verschanzt hat. Dazu hat er die Bundesgerichte bis zum Obersten Gerichtshof angerufen. Gewonnen hat er dabei jeweils nicht. Aber er hat Zeit geschunden. Teilweise sogar Jahre. Solange Trumps Klagen nicht entschieden waren / sind, sind die eigentlichen Prozesse angehalten. Das geht auch aus dem Stern-Artikel hervor.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

Carpzov, Dormagen, Sonntag, 15.11.2020, 16:21 (vor 1876 Tagen) @ Voomy

In weiteren Nachrichten: Trump hat seit fünf Monaten nicht einem Meeting der Corona-Taskforce in den USA beigewohnt. Toller Präsident.

Und den wählen dann auch noch über 70 Mio., obwohl ihm diese im Endeffekt scheiss egal sind?

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg - und fügt ein Aber an...

Ulrich, Sonntag, 15.11.2020, 16:24 (vor 1876 Tagen) @ Carpzov

In weiteren Nachrichten: Trump hat seit fünf Monaten nicht einem Meeting der Corona-Taskforce in den USA beigewohnt. Toller Präsident.


Und den wählen dann auch noch über 70 Mio., obwohl ihm diese im Endeffekt scheiss egal sind?

Das ist der Teil der Bevölkerung, die seine Auffassung zum Thema Covid-19 teilt. Motto "Harmloser als eine Grippe!".

Wenn es schlimm kommt, dann gerät die Pandemie bis zum 20.01. völlig außer Kontrolle. Vor allem in den republikanisch regierten Bundesstaaten.

SPON: Trump spricht erstmals von Bidens Sieg

DomJay, Köln, Sonntag, 15.11.2020, 15:25 (vor 1876 Tagen) @ Frankonius

https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-ueber-joe-biden-er-hat-gewonnen-weil-die-wahl-manipuliert-war-a-906c4ed2-2a46-4c7e-9992-a7652b574756

Was ist das für ein unverantwortlicher Vollhonk?
Der gibt erst Ruhe, wenn es einen Bürgerkrieg gibt.

Trump versucht seine eigene Dolchstoßlegende zu kreieren. Ich stimme dir komplett zu, das ist sehr gefährlich für ein Land, dass in meinen Augen eh auf der Kippe steht.

Es steht und fällt wahrscheinlich mit Bidens Amtsführung. Macht er was er ankündigt, ein Präsent der USA und nicht der Demokraten zu sein, wird es für Trump schwer möglich nochmal erfolgreich anzutreten.

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