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Trump stellt Blog ein / rechnet aber damit, im August wieder US-Präsident zu sein (Sonstiges)

Gargamel09, Donnerstag, 03.06.2021, 16:32 (vor 1685 Tagen) @ Ulrich


Wenn ich es richtig verstanden habe, dann sollte das Blog als eine Art Hintertür zu Twitter verwendet werden. Trump-Fans sollten die Meldungen in ihren eigenen Tweets verlinken. Das hat allerdings nicht geklappt, Twitter hat die Nachrichten gelöscht und wohl auch uneinsichtige Benutzer gesperrt. Aber ohne den Multiplikatoreffekt war das ganze "tot".

So war das eigentlich gedacht, aber Twitter hat dem schnell ein Riegel vorgeschoben und die Seite wurde dementsprechend immer mehr links liegen gelassen. Nun muss er wohl wieder bei Newsmaxx und Co öfters zugeschaltet werden, was die Zuschauer sehr freuen wird - ernst gemeint.


Bei der FR bin ich seit geraumer Zeit vorsichtig. Dort berichtet man recht reißerisch, um Klicks zu generieren. Sollte Trump tatsächlich glauben, dass er im Sommer wieder an die Macht käme, dann wäre er noch irrer als allgemein vermutet. Ich halte es für wahrscheinlicher, dass er seine Anhänger bei der Stange halten will. Er arbeitet wohl tatsächlich auf eine weitere Kandidatur im Jahr 2024 hin. Und die republikanische Partei hat sich ihm dabei bedingungslos unterworfen.

Leider mal kein Clickbait, läuft seit gestern bei CNN rauf und runter. Trump ist laut ehem. Vertrauten richtig besessen davon, dass er im August wieder Präsident ist und die Neuauszählungen den von ihm propagierten Wahlbetrug aufdecken.

Was zukünftig problematisch werden kann, es bewirbt sich ein verstrahlter Q-Typ als oberster Wahlleiter (wenn ich das richtig verstanden habe) in Arizona.

Für wirklich gefährlich halte ich die Manipulationsversuche beim Wahlrecht in den von Republikanern regierten Bundesstaaten. Und es steht zu vermuten, dass die Gerichte vieles absegnen werden.

Die zählen aktuell die Stimmen in einem Distrikt in Arizona erneut aus und das dürfte nicht der letzte Bundesstaat sein, wo das geschieht, obwohl alle Klagen von den Gerichten abgewiesen wurden und es bei allen wiederholten Auszählungen keinen Hinweis auf Wahlbetrug gegeben hatten. Vor allem sind das Staaten, wo die Republikaner den Gouvernour stellen und von Republikanern regiert werden. Die örtlichen Republikaner müssten also gegen ihre Partei vorgegangen sein, um einen Demokraten ins Amt zu verhelfen...


Auf der anderen Seite ist in New York mittlerweile eine Grand Jury einberufen worden, die wohl auch eine Anklage wegen strafrechtlicher Vorwürfe prüfen soll.


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