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Nach russischem Angriffskrieg: DOSB fordert neue Regeln (Fußball und Sport allgemein)

markus, Donnerstag, 13.07.2023, 19:35 (vor 938 Tagen) @ tim86

Und wenn es „nur“ Gefängnis wird: All das führt zur massiven Einschüchterung und auch dazu, dass sich niemand so wirklich traut, sich aufzulehnen.


Das stimmt aber auch nicht wirklich. Wie es anders geht zeigen die russischen Schachspieler(haben natürlich mit dem olympischen Spielen nichts zu tun). Diese sind zum großen Teil durchaus auf Distanz zu Putin und kritisieren den Krieg. Am bekanntesten dürfte da der ehemalige Schachweltmeister Kasparow und der aktuelle Vizeweltmeister Nepomnjaschtschi sein.

Kasparow lebt im sicheren New York. Da ist es einfach, sich entsprechend zu positionieren. Nepomnjaschtschi lebt wohl in der Nähe von Moskau. Da ist es dann schon mutiger. In Summe aber wirkt doch sehr deutlich die Einschüchterung in Russland. Deshalb gibt es auch keine größere Protestbewegung. Und ganz ehrlich: Ich kann da jeden verstehen, der die Füße still hält und sich möglichst unauffällig verhält.


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