Allgemeine Newsschlagzeilen vom 17.01.2024 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Mittwoch, 17.01.2024, 06:00 (vor 745 Tagen)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
SebWagn, HH Harvestehude, Mittwoch, 17.01.2024, 12:51 (vor 744 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Unter den Fußballstars bricht im vergangenen Jahr ein Hype aus, viele zieht es für Fantastilliarden nach Saudi-Arabien. Jetzt folgt der Kater auf den Rausch: Die ersten wollen zurück nach Europa. Doch die Klubs stehen nicht gerade Schlange.
Gähnend leere Stadien, in der Tabelle im Niemandsland: Das ach so "spannende Abenteuer" in Saudi-Arabien hatte sich Jordan Henderson irgendwie anders vorgestellt. Erst fünf Monate spielt der langjährige Kapitän des FC Liverpool für Al-Ettifaq, doch nun will er allem Anschein nach schon wieder weg. Und ist damit längst nicht allein.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
Schleicheisen, Anner Rur ohne "h", Mittwoch, 17.01.2024, 16:59 (vor 744 Tagen) @ SebWagn
Einmal auf persönlicher Ebene: ich bin überrascht wie unprofessionell die Herren Profis offensichtlich gelegentlich Entscheidungen dann auch in Konsequenz durchziehen.
Ich meine: alles gesehen, die Schränke zu Hause alle voll Geldkoffer, Chamions League gewonnen und Meisterfeiern mitgemacht. Und dann kommt der Berater und lockt mit noch mehr Kohle in sonnigen Gefilden.
Man trifft eine Entscheidung von derartiger Tragweite, siedelt ggfs. die gesamte Familie ggfs. nebst "Clan" um. Und ein paar Monate später fangen sie an zu heulen???
Und schaffen es nicht, sich dann nochmal zwei Jahre (oder wie lange der Vertrag nu geht) zusammen zu reissen, ein paar alberne Spiele zu spielen und danach ein paar alberne Interviews geben und wenn die Zeit dann um ist haben sie halt die 80 Millionen zusätzlich im Sack- hat keinen Spass gemacht aber dafür ein Leben lang jede Woche nen Ferrari kaufen...
Aber nee: buhuu, sind ja keine Zuschauer da und die paar die da sind machen sich auch noch lustig, ich will wieder nach Hause, buhuuu.
LÄCHERLICH.
Wie gesagt: hat mit Sozialneid nix zu tun, ich find ein Einkommen von 2 Millionen im Jahr schon absurd und wer dann 20 zu wenig findet und deshalb lieber 40 nimmt kann das machen.
Aber wie gesagt: so ne Entscheidung treffen und direkt widerrufen? Das ist gedacht von 12:00 bis Mittag...
Aber egal, interessanter die zweite Feststellung:
Dass es neben der Kohle offensichtlich doch noch andere Faktoren gibt die den Herren Profis dann auch mal abgehen können was sie dann stört.
Also Fanliebe, Stimmung auf den Rängen, spannendes Umfeld (Madrid), freude am Spiel, Niveau des Fussballs- dass die das echt vermissen könnten hätte ich nicht hoch gewettet.
echt jetzt.
Nach dem China Hype dann also der nächste Hype der abebbt- vielleicht bekommen wir ja doch nochmal eine Umkehr zu echten Profis die aus echter Liebe da spielen wo sie unterschreiben.
Also: ganz vielleicht ;-)
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
Ulrich, Donnerstag, 18.01.2024, 10:52 (vor 744 Tagen) @ Schleicheisen
Einmal auf persönlicher Ebene: ich bin überrascht wie unprofessionell die Herren Profis offensichtlich gelegentlich Entscheidungen dann auch in Konsequenz durchziehen.
Ich meine: alles gesehen, die Schränke zu Hause alle voll Geldkoffer, Chamions League gewonnen und Meisterfeiern mitgemacht. Und dann kommt der Berater und lockt mit noch mehr Kohle in sonnigen Gefilden.
Man trifft eine Entscheidung von derartiger Tragweite, siedelt ggfs. die gesamte Familie ggfs. nebst "Clan" um. Und ein paar Monate später fangen sie an zu heulen???
Ich gehe davon aus dass man allgemein unterschätzt hat, wie anders das Leben in Saudi-Arabien ist. Ich kenne Leute, die dort einige Monate als Ingenieure, etc. beruflich tätig waren. Das ist eine ganz andere Welt. Nochmals deutlich strenger, reglementierter als Dubai, etc.
Aber egal, interessanter die zweite Feststellung:
Dass es neben der Kohle offensichtlich doch noch andere Faktoren gibt die den Herren Profis dann auch mal abgehen können was sie dann stört.
Die wussten vermutlich schlicht nicht, wie sehr sie das Leben dort tatsächlich belastet. Etwas über Lebensumstände zu hören ist etwas anderes, als sie am eigenen Leib zu erfahren.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
DomJay, Köln, Donnerstag, 18.01.2024, 12:57 (vor 743 Tagen) @ Ulrich
Einmal auf persönlicher Ebene: ich bin überrascht wie unprofessionell die Herren Profis offensichtlich gelegentlich Entscheidungen dann auch in Konsequenz durchziehen.
Ich meine: alles gesehen, die Schränke zu Hause alle voll Geldkoffer, Chamions League gewonnen und Meisterfeiern mitgemacht. Und dann kommt der Berater und lockt mit noch mehr Kohle in sonnigen Gefilden.
Man trifft eine Entscheidung von derartiger Tragweite, siedelt ggfs. die gesamte Familie ggfs. nebst "Clan" um. Und ein paar Monate später fangen sie an zu heulen???
Ich gehe davon aus dass man allgemein unterschätzt hat, wie anders das Leben in Saudi-Arabien ist. Ich kenne Leute, die dort einige Monate als Ingenieure, etc. beruflich tätig waren. Das ist eine ganz andere Welt. Nochmals deutlich strenger, reglementierter als Dubai, etc.
Aber egal, interessanter die zweite Feststellung:
Dass es neben der Kohle offensichtlich doch noch andere Faktoren gibt die den Herren Profis dann auch mal abgehen können was sie dann stört.
Die wussten vermutlich schlicht nicht, wie sehr sie das Leben dort tatsächlich belastet. Etwas über Lebensumstände zu hören ist etwas anderes, als sie am eigenen Leib zu erfahren.
Ich denk auch, dass die Masse an neuen und wahrscheinlich weniger schönen Dingen irgendwann zuviel des Guten ist.
Der europäische, südamerikanische und auch afrikanische Fußball ist meist alle 7 Tage wie auf Droge. Das Stadion voll, frenetische Fans an jeder Ecke. Das ist eine Maschine die die Jungs quasi jeden Tag unter Strom stellt.
Und dann spielst du plötzlich vor 600 Leuten und kein Mensch von Sky Sports der dir im Nachgang auf den Zahn fühlt.
Also ein Hintern voll Geld, aber plötzlich nicht mehr so wichtig.
Dann ist es ein anderer Kulturkreis, hat sogar mal unseren Italiener hier in Dortmund extrem getroffen.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
donotrobme, Münsterland, Donnerstag, 18.01.2024, 08:07 (vor 744 Tagen) @ Schleicheisen
Ein fremdes Land ist eben auch ein Abenteuer.
Viele Spieler, die nach Saudi-Arabien gewechselt sind, haben in ihrer Karriere quasi alles gewonnen.
Henderson beispielsweise wäre sicherlich nicht mehr bei einem Topklub untergekommen, vor allem nicht für das Gehalt, was er wohl gefordert hatte.
Ich kann schon verstehen, dass es dann reizvoll ist, in ein fremdes Land zu gehen und dort was aufzubauen.
Aber:
Hendersons Klub hat ganze drei Trainingsplätze, davon ist ein Platz ein Kleinfeld. Alle drei Plätze sind unüberdacht.
Jeder Regionalligist hat bei uns bessere Trainingsbedingungen - s. Google-Maps: Klick
Weiterhin ist dort eben richtig heiß. Da macht man nicht viel draußen. Die können tagsüber eigentlich nur drinnen trainieren. Die Trainingshallen sind sicherlich temperiert.
Aber, wer stundenlang Krafttraining macht, der hat den falschen Trainingsplan.
Dann können sie auch nur auf dem Laufband ihre Kondition trainieren. Das finde ich persönlich langweilig.
Außerdem kommt noch hinzu, dass die Fußball-Strukturen im Land amateurhaft sind.
Roberto Manchini hat sich zuletzt über die Mentalität seiner Natinonalspieler beschwert.
Mehrere Spieler hätten für die Asienmeisterschaft wohl eine Startelfgarantie gefordert, andernfalls wären sie zuhause geblieben.
Man stelle sich vor, ein deutscher Nationalspieler würde sowas fordern. Der wäre hier schnell der Sündenbock der Nation.
Es merken scheinbar grade einige, dass viel Geld eben nicht viel Professionalität bedeutet. Und das man in solch einer extremen Gegend eben auch nicht viel machen kann.
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Sascha, Dortmund, Donnerstag, 18.01.2024, 07:55 (vor 744 Tagen) @ Schleicheisen
Es sind halt Profis, die genau das gewohnt sind. Sie wechseln die Vereine, ziehen in andere Städte, andere Länder. Mal mit Familie, mal ohne. Oft genug kommen sie auch da kaum raus, weil sie die Sprache nicht kennen.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es für viele einfach "just another job" war in der Vorstellung.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Donnerstag, 18.01.2024, 07:47 (vor 744 Tagen) @ Schleicheisen
Einmal auf persönlicher Ebene: ich bin überrascht wie unprofessionell die Herren Profis offensichtlich gelegentlich Entscheidungen dann auch in Konsequenz durchziehen.
Ich meine: alles gesehen, die Schränke zu Hause alle voll Geldkoffer, Chamions League gewonnen und Meisterfeiern mitgemacht. Und dann kommt der Berater und lockt mit noch mehr Kohle in sonnigen Gefilden.
Man trifft eine Entscheidung von derartiger Tragweite, siedelt ggfs. die gesamte Familie ggfs. nebst "Clan" um. Und ein paar Monate später fangen sie an zu heulen???
Und schaffen es nicht, sich dann nochmal zwei Jahre (oder wie lange der Vertrag nu geht) zusammen zu reissen, ein paar alberne Spiele zu spielen und danach ein paar alberne Interviews geben und wenn die Zeit dann um ist haben sie halt die 80 Millionen zusätzlich im Sack- hat keinen Spass gemacht aber dafür ein Leben lang jede Woche nen Ferrari kaufen...
Aber nee: buhuu, sind ja keine Zuschauer da und die paar die da sind machen sich auch noch lustig, ich will wieder nach Hause, buhuuu.
LÄCHERLICH.
Wie gesagt: hat mit Sozialneid nix zu tun, ich find ein Einkommen von 2 Millionen im Jahr schon absurd und wer dann 20 zu wenig findet und deshalb lieber 40 nimmt kann das machen.
Aber wie gesagt: so ne Entscheidung treffen und direkt widerrufen? Das ist gedacht von 12:00 bis Mittag...
Zeigt einmal mehr, dass "Berater" den Spieler nur dahin schicken, wo er am meisten Geld einspielt. Ausnahmen mag es geben, aber zu 95 % ist das meiner Einschätzung nach so.
Modeste ist in Köln glücklich? Ab nach China!
Henderson hat in Liverpool alles gewonnen und steht für die Rechte von Schwulen ein? Da ist Saudi-Arabien genau das richtige!
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
Karak Varn, Strobelallee 50, Mittwoch, 17.01.2024, 22:34 (vor 744 Tagen) @ Schleicheisen
Man sollte nie unterschätzen, wie viel Macht sehr viel Kohle hat. Da werden einfach einige blind und verkaufen sich. Und die Liste derer, die irgendwo Legenden hätten werden können aber dennoch den verlockenden Weg der Kohle gegangen sind, ist lang und namenhaft.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
koom, Mittwoch, 17.01.2024, 17:14 (vor 744 Tagen) @ Schleicheisen
Fußballspieler sind überraschenderweise auch nur Menschen. Mit Privatleben, Erfahrungen - oder auch Erfahrungsmangel.
Ich denke, Henderson (und andere) haben tatsächlich gedacht, dass das finanziell interessant ist. Es leben ja zudem viele Influencer in Katar oder Saudi-Arabien und spielen ein schönes Leben vor. Zudem hat Saudi-Arabien auch einiges an Geld in die Hand genommen, Henderson ist ja nicht der einzige. Aber die vielleicht 2 Dutzend Spieler die nach SA gewechselt sind, sind halt kaum 2 Mannschaften. Und im Ligabetrieb ist es auch schwieriger, "Fans" einzukaufen, weil es halt um wenig geht. Und so viele Influencer, dass man da pro Spieltag 4-6 Stadien füllen könnte, gibt es dann halt auch nicht.
Hätte halt auch anders kommen können. MLS in den USA ist ja schon ein Stück weiter. Aber die haben auch schon ihre Zeit hinter sich, wo sie Altstars für Geld gelockt haben. Man holt immer noch den ein oder anderen Veteran, aber sportlich stabilisiert sich das, Fußball kriegt langsam Fans dort.
Kurz gesagt: Irren ist menschlich.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 12:21 (vor 743 Tagen) @ koom
Irren ist zwar menschlich, aber sich so absehbar irren, ist einfach nur unendlich doof und lässt den Schluss zu, dass Fußball schon das Komplexeste sein dürfte, zu dem man fähig ist.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
koom, Donnerstag, 18.01.2024, 14:17 (vor 743 Tagen) @ nico36de
Irren ist zwar menschlich, aber sich so absehbar irren, ist einfach nur unendlich doof und lässt den Schluss zu, dass Fußball schon das Komplexeste sein dürfte, zu dem man fähig ist.
Arrogante Ansicht.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
waldstadion, Galway, Mittwoch, 17.01.2024, 19:23 (vor 744 Tagen) @ koom
Absolut. Bin ganz bei Dir. Jemand der bei so nem Dingsbums Club spielt und dann weil es cool ist so ne Regenbogenbinde trägt. Kurz 11 Jahre dort spielt.
Der geht dann dorthin im Büssergewand um diese Werte zu verteidigen. Für doppeltes Geld. Und will nach 6 Monaten jetzt wieder weg, weil es dort dann doch viel weniger regnet.
Trägt er denn das Regenbogenarmband immer wenn er seine Frau zum Einkaufen fährt?
Weil sie darf ja nicht bzw dürfte nicht als einheimische
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
Matze_82, Rheinhessen, Mittwoch, 17.01.2024, 17:35 (vor 744 Tagen) @ koom
Die Naivität von manchen Profis überrascht dann schon... Selbst wenn sie völlig ahnungslos sind, sollten sie doch wohl den ein oder anderen clevere Berater haben, der sie vor dummen Entscheidungen schützt. Aber klar: die Berater haben natürlich auch noch mehr "big money" gesehen und entsprechend auch in ihrem eigenen Sinn beraten...
Das verrückte an der Sache ist, daß Henderson und co bis auf Image-Verlust ja keinen wirklichen Schaden erleiden, selbst wenn sie schnell zurück kommen haben sie fett abkassiert.....
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
koom, Donnerstag, 18.01.2024, 09:22 (vor 744 Tagen) @ Matze_82
Die Naivität von manchen Profis überrascht dann schon... Selbst wenn sie völlig ahnungslos sind, sollten sie doch wohl den ein oder anderen clevere Berater haben, der sie vor dummen Entscheidungen schützt. Aber klar: die Berater haben natürlich auch noch mehr "big money" gesehen und entsprechend auch in ihrem eigenen Sinn beraten...
Naja, ich vermute mal, dass Herr Henderson schon in der Gegend Urlaub gemacht hat. Oder Trainingslager. Kennt man ja. Bzw. in Katar hat er bei der WM ja glaub auch gespielt. Aber Urlaub bzw. etwas vielleicht 4 Wochen lang machen ist was anderes als Alltag. Das ist ein Stück weit naiv, aber auch nachvollziehbar.
Das er irgendwas in Saudi-Arabien hätte ändern können, wird er vermutlich selbst nicht mnal geglaubt haben. At best wird er gedacht haben, dass er einer der Vorreiter für ne Saudi-Arabische Liga sein könnte. Aber da hat ihn der sportliche Status dann wohl doch sehr verschreckt bzw. überrascht, das Saudi-Arabien das wohl mehr half-assed als bspw. Katar bei der WM.
Das verrückte an der Sache ist, daß Henderson und co bis auf Image-Verlust ja keinen wirklichen Schaden erleiden, selbst wenn sie schnell zurück kommen haben sie fett abkassiert.....
Natürlich nicht. Und der Image-Verlust ist wohl auch sekundär. Er ist ja nun "geläutert". ;-)
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
DomJay, Köln, Donnerstag, 18.01.2024, 07:59 (vor 744 Tagen) @ Matze_82
Die Naivität von manchen Profis überrascht dann schon... Selbst wenn sie völlig ahnungslos sind, sollten sie doch wohl den ein oder anderen clevere Berater haben, der sie vor dummen Entscheidungen schützt. Aber klar: die Berater haben natürlich auch noch mehr "big money" gesehen und entsprechend auch in ihrem eigenen Sinn beraten...
Das verrückte an der Sache ist, daß Henderson und co bis auf Image-Verlust ja keinen wirklichen Schaden erleiden, selbst wenn sie schnell zurück kommen haben sie fett abkassiert.....
Wobei das in meinen Augen fast nur für die Jungs aus Europa gilt. Wenn ich da die Südamerikaner und Afrikaner sehe ist das dann eine andere Kiste. Denn die Jungs haben bereits für Kohle ihre Heimat verlassen, ihr Leben umgepflanzt usw. Ob die dann in Europa spielen oder in SA, in China ist dann vielleicht nicht mehr die entscheidende Frage. Am Ende bist du trotzdem nicht mehr daheim und spielst um viel Geld und Anerkennung.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 12:28 (vor 743 Tagen) @ DomJay
aaahhh ja... Es ist für einen mit westlichen Werten wie Demokratie mit Meinungsfreiheit, freiem Ausleben seiner Sexualität vertrauten Menschen also egal, ob er in Europa oder alternativ China/Saudi-Arabien spielt?
Fußballer sind zwar oft nicht die Hellsten, aber selbst bei denen glaube ich kaum, dass das keine Rolle spielen würde, wenn sie die Konsequenzen bedenken bzw. bei mangelnder Denkfähigkeit aufgezeigt bekommen würden.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
DomJay, Köln, Donnerstag, 18.01.2024, 12:44 (vor 743 Tagen) @ nico36de
aaahhh ja... Es ist für einen mit westlichen Werten wie Demokratie mit Meinungsfreiheit, freiem Ausleben seiner Sexualität vertrauten Menschen also egal, ob er in Europa oder alternativ China/Saudi-Arabien spielt?
Fußballer sind zwar oft nicht die Hellsten, aber selbst bei denen glaube ich kaum, dass das keine Rolle spielen würde, wenn sie die Konsequenzen bedenken bzw. bei mangelnder Denkfähigkeit aufgezeigt bekommen würden.
Ich beziehe mich auf Afrikanische und Südamerikanische Fußballer. Aber auch in Europa muss ich nur nach Ungarn oder Polen gehen, manche sagen nichtmal Deutschland verlassen und plötzlich ist es nicht mehr so rosig mit den Werten. Und noch andere würden sagen, dafür reicht es beim BVB zu gucken.
Ich finde da zwei Aspekte bemerkenswert...
Abseits, Mittwoch, 17.01.2024, 17:27 (vor 744 Tagen) @ koom
Fußballspieler sind überraschenderweise auch nur Menschen. Mit Privatleben, Erfahrungen - oder auch Erfahrungsmangel.
Ich denke, Henderson (und andere) haben tatsächlich gedacht, dass das finanziell interessant ist. Es leben ja zudem viele Influencer in Katar oder Saudi-Arabien und spielen ein schönes Leben vor. Zudem hat Saudi-Arabien auch einiges an Geld in die Hand genommen, Henderson ist ja nicht der einzige. Aber die vielleicht 2 Dutzend Spieler die nach SA gewechselt sind, sind halt kaum 2 Mannschaften. Und im Ligabetrieb ist es auch schwieriger, "Fans" einzukaufen, weil es halt um wenig geht.
Also wenn es da lukrative Angebote gibt, dann könnte ich mir das für zwei Jahre vorstellen. Eventuell hat man vor Ort ja auch die Möglichkeit, als Fan von Enthauptungen und Steinigungen noch ein paar Extra-Dollar zu verdienen.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 17.01.2024, 16:31 (vor 744 Tagen) @ SebWagn
bearbeitet von FourrierTrans, Mittwoch, 17.01.2024, 16:42
Unter den Fußballstars bricht im vergangenen Jahr ein Hype aus, viele zieht es für Fantastilliarden nach Saudi-Arabien. Jetzt folgt der Kater auf den Rausch: Die ersten wollen zurück nach Europa. Doch die Klubs stehen nicht gerade Schlange.
Gähnend leere Stadien, in der Tabelle im Niemandsland: Das ach so "spannende Abenteuer" in Saudi-Arabien hatte sich Jordan Henderson irgendwie anders vorgestellt. Erst fünf Monate spielt der langjährige Kapitän des FC Liverpool für Al-Ettifaq, doch nun will er allem Anschein nach schon wieder weg. Und ist damit längst nicht allein.
Ob man jetzt mit 33 noch sportliche Pläne über mehr als 1-2 Jahre schmiedet oder nicht, muss man als Profi wohl mit sich selbst und seiner Fitness/Gesundheit ausmachen, aber mit 33 nach Saudi-Arabien zu gehen, um danach wieder zurück zu wollen...das ist schon echt ganz schön illusorisch.
Muss man jedem selbst überlassen, keine Ahnung, was der Mann so bisher in seinem Leben an Vermögen angehäuft hat, aber wenn ich da schon 20 Millionen liegen hätte, dann wäre ich viel zu unmotiviert, noch mal nach Saudi-Arabien zu wechseln. USA, NYC oder so, kann man sich die Stadt dabei 1-2 Jahre gönnen, warum nicht, aber kicken in Saudi-Arabien?
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 12:36 (vor 743 Tagen) @ FourrierTrans
Dass man erfolreicher Proffi im Herbst der Karriere noch einmal des Geldes wegen in einer Operettenliga spielt, geschenkt. Kann ich zwar bei jemandem, der für die nächsten 10 Familiengenerationen genug verdient hat, zwar nicht nachvollziehen, aber wenn man halt so gestrickt ist und die Chance bekommt, ist das zumindest aus dessen Sicht achvollziehbar.
Aber nach einem Wechsel nach SA (irgendwie passt die Abkürzung doch ganz gut....) rumheulen, weil Fußball dort keine Rolle spielt und man das den Spielern und Mannschaften sicher auch anmerkt, es zu heiß ist oder man im Restaurant ncht einmal ein Bier trinken kann, ist schon grotesk.
Lässt sich eigentlich nur damit erklären, dass die Fußballer-Bubble noch viel größer sein, als man es sich vorstellen kann.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 18.01.2024, 12:40 (vor 743 Tagen) @ nico36de
Dass man erfolreicher Proffi im Herbst der Karriere noch einmal des Geldes wegen in einer Operettenliga spielt, geschenkt. Kann ich zwar bei jemandem, der für die nächsten 10 Familiengenerationen genug verdient hat, zwar nicht nachvollziehen, aber wenn man halt so gestrickt ist und die Chance bekommt, ist das zumindest aus dessen Sicht achvollziehbar.
Aber nach einem Wechsel nach SA (irgendwie passt die Abkürzung doch ganz gut....) rumheulen, weil Fußball dort keine Rolle spielt und man das den Spielern und Mannschaften sicher auch anmerkt, es zu heiß ist oder man im Restaurant ncht einmal ein Bier trinken kann, ist schon grotesk.
Lässt sich eigentlich nur damit erklären, dass die Fußballer-Bubble noch viel größer sein, als man es sich vorstellen kann.
Das ist in der Tat so, glaube ich. Heute ist es ja nicht selten so, dass die Spieler schon mit 18-19 den Rundumservice des Profilebens aufgedrängt bekommen, wenn man so will. Sie kennen schlicht einfach nichts anderes. Das steht dann alles im Gegensatz zu Spielern wie seinerzeit Drogba, der als nach Frankreich Geflohener einen beinharten Einstieg ins Leben hatte und dem man sogar bei FC Le Mans II seinerzeit nach Hause schicken wollte.
Kater in Katar
boristhespider, Berlin, Mittwoch, 17.01.2024, 16:12 (vor 744 Tagen) @ SebWagn
Wäre eine Schlagzeile, die ich in diesem Zusammenhang gerne lesen würde.
Keine Gaudi bei die Saudi owt
Franke, Mittwoch, 17.01.2024, 16:26 (vor 744 Tagen) @ boristhespider
Wäre eine Schlagzeile, die ich in diesem Zusammenhang gerne lesen würde.
Kater in Katar
PaBe, Mittwoch, 17.01.2024, 16:22 (vor 744 Tagen) @ boristhespider
Wäre eine Schlagzeile, die ich in diesem Zusammenhang gerne lesen würde.
Und ich:
"Katar verpflichtet Nmecha für XX Millionen!" - Wir werden wohl beide unsere Überschriften nicht bekommen.
Meine Güte,...
CHS
, Lünen / Dortmund, Mittwoch, 17.01.2024, 16:25 (vor 744 Tagen) @ PaBe
Wäre eine Schlagzeile, die ich in diesem Zusammenhang gerne lesen würde.
Und ich:"Katar verpflichtet Nmecha für XX Millionen!" - Wir werden wohl beide unsere Überschriften nicht bekommen.
...der Nmecha muss dich ganz schön verärgert haben, dass du selbst in diesem völlig fremden Bereich von News ihn erwähnen muss.
Kopfschüttelnd
CHS
Meine Güte,...
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 12:41 (vor 743 Tagen) @ CHS
Warum? Wer träumt nicht von der Schlagzeile?
Außerdem könnten die in Saudi-Arbabien ja vielleicht von Christentum auf Islam umschulen, dann hätte man dort zudem noch einen gesellschaftlich wertvollen Menschen dazugewonnen. Und er könnte sich wohlfühlen, weil er sich nicht zurückhalten muss.
Meine Güte,...
PaBe, Mittwoch, 17.01.2024, 16:35 (vor 744 Tagen) @ CHS
Wäre eine Schlagzeile, die ich in diesem Zusammenhang gerne lesen würde.
Und ich:"Katar verpflichtet Nmecha für XX Millionen!" - Wir werden wohl beide unsere Überschriften nicht bekommen.
...der Nmecha muss dich ganz schön verärgert haben, dass du selbst in diesem völlig fremden Bereich von News ihn erwähnen muss.Kopfschüttelnd
CHS
Er scheißt auf unsere Vereinswerte und auf die Würde, teils schutzbedürftiger, Randgruppen und spricht denen die Existenz auf diesem Planeten ab. Und das machte er ja bekanntlich nicht nur einmal. Alleine dafür sollte er Stadionverbot bekommen.
Und das er null impact auf unser Spiel hat brauch ich sicherlich nicht erwähnen. Kann einem natürlich alles egal sein - mir ist es das nicht.
Und noch einmal die Frage,...
CHS
, Lünen / Dortmund, Mittwoch, 17.01.2024, 16:39 (vor 744 Tagen) @ PaBe
Er scheißt auf unsere Vereinswerte und auf die Würde, teils schutzbedürftiger, Randgruppen und spricht denen die Existenz auf diesem Planeten ab. Und das machte er ja bekanntlich nicht nur einmal. Alleine dafür sollte er Stadionverbot bekommen.
Und das er null impact auf unser Spiel hat brauch ich sicherlich nicht erwähnen. Kann einem natürlich alles egal sein - mir ist es das nicht.
...was hat das in diesem Thread zu suchen?
Deine Meinung kann ich sogar verstehen, aber man kann es auch übertreiben. Vor allem, weil das Thema hier wenig bis gar nichts hier zu suchen hat.
Gruß
CHS
Und noch einmal die Frage,...
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 12:46 (vor 743 Tagen) @ CHS
bearbeitet von nico36de, Donnerstag, 18.01.2024, 13:04
Vor allem, weil das Thema hier wenig bis gar nichts hier zu suchen hat.
Dann mach es doch nicht zu einem, indem du einen launigen und aus meiner Sicht absolut nachvollziebaren Beitrag aufbauscht.
Wir wissen doch inzwischen alle, dass du mit religiösen Eiferern keine Probleme hast. Es gibt aber nun auch noch andere, die Menschen , die sich aufgrund religiöser Verblendung wiederholt so äußern wie Nmecha, für einen Verein wie den BVB schlicht für untragbar halten.
Und noch einmal die Frage,...
Talentförderer, Dortmund, Donnerstag, 18.01.2024, 15:20 (vor 743 Tagen) @ nico36de
Na dann kann man das ja bald auch in jedem Spieltagsthread und in jedem Thread über die PK und generell jedem Beitrag anbringen, wenn das so toll ist.
Und noch einmal die Frage,...
Ulrich, Donnerstag, 18.01.2024, 13:09 (vor 743 Tagen) @ nico36de
Vor allem, weil das Thema hier wenig bis gar nichts hier zu suchen hat.
Dann mach es doch nicht zu einem, indem du einen launigen und aus meiner Sicht absolut nachvollziebaren Beitrag aufbauscht.Wir wissen doch inzwischen alle, dass du mit religiösen Eiferern keine Probleme hast. Es gibt aber nun auch noch andere, die Menschen , die sich aufgrund religiöser Verblendung wiederholt so äußern wie Nmecha, für einen Verein wie den BVB schlicht für untragbar halten.
Geht es auch eine Nummer kleiner?
Für deine Behauptung jedenfalls habe ich bisher noch nicht den geringsten Beleg gefunden.
Ich hatte große Probleme mit der Verpflichtung von Nmecha. Aber mittlerweile ist er ein halbes Jahr beim BVB, und anscheinend hat er zumindest bei uns die Füße was politisch-religiöse Parolen angeht still gehalten. Ich für meinen Teil werde ihn auch weiterhin aus kritischer Distanz beobachten. Aber solange er nicht auffällig wird, wird es bei der Beobachtung bleiben.
Und noch einmal die Frage,...
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 13:14 (vor 743 Tagen) @ Ulrich
Geht es auch eine Nummer kleiner?
Warum sollte es? Hat Nmecha bisher außer Klappehalten irgendetwas getan, das auch nur den kleinsten Anlass zur Annahme gibt, er jetzt plötzlich kein religiöser Eiferer mehr?
Sind seine unsäglichen Äußerungen und Likes vergessen, weil er jetzt die Klappe hält, um das regelmäßige Auftauchen der Milliönchen auf seinem Konto auch in Zukunft zu sichern?
Die Aussagen von Nmecha zu seinen Äußerungen auf dem ich-lieb-doch-alle-Niveau mögen dich überzeugen, ich finde die einfach nur peinlich.
Und noch einmal die Frage,...
CD7, Berlin, Donnerstag, 18.01.2024, 14:33 (vor 743 Tagen) @ nico36de
Geht es auch eine Nummer kleiner?
Warum sollte es? Hat Nmecha bisher außer Klappehalten irgendetwas getan, das auch nur den kleinsten Anlass zur Annahme gibt, er jetzt plötzlich kein religiöser Eiferer mehr?Sind seine unsäglichen Äußerungen und Likes vergessen, weil er jetzt die Klappe hält, um das regelmäßige Auftauchen der Milliönchen auf seinem Konto auch in Zukunft zu sichern?
Die Aussagen von Nmecha zu seinen Äußerungen auf dem ich-lieb-doch-alle-Niveau mögen dich überzeugen, ich finde die einfach nur peinlich.
vielleicht zitierst du auch nochmal, was Ulrich ursprünglich zitiert hat. Dann würde dir vielleicht auffallen, welcher Teil deiner Aussage kritisiert wurde. Ist jedenfalls ne ziemlich üble Unterstellung von dir, also komm mal bitte runter.
Und noch einmal die Frage,...
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 18.01.2024, 12:58 (vor 743 Tagen) @ nico36de
Vor allem, weil das Thema hier wenig bis gar nichts hier zu suchen hat.
Dann mach es doch nicht zu einem, indem du einen launigen und aus meiner Sicht absolut nachvollziebaren Beitrag aufbauscht.Wir wissen doch inzwischen alle, dass du mit religiösen Eiferern keine Probleme hast. Es gibt aber nun auch noch andere, die Menschen , die sich aufgrund religiöser Verblendung wiederholt so äußern wie Nmecha, schlicht für Arschlöcher halten.
Ich glaube mittlerweile haben alle verstanden, daß Du Nmecha nicht soooo dufte findest. Ist auch vollkommen in Ordnung. Aber vielleicht versucht Du trotzdem mal etwas runter zu fahren...diese aggressive Art bringt Dir und der "Debattenkultur" hier im Forum doch auch nichts oder?
Und noch einmal die Frage,...
PaBe, Mittwoch, 17.01.2024, 17:06 (vor 744 Tagen) @ CHS
...was hat das in diesem Thread zu suchen?Deine Meinung kann ich sogar verstehen, aber man kann es auch übertreiben. Vor allem, weil das Thema hier wenig bis gar nichts hier zu suchen hat.
Gruß
CHS
Okay. Da hast du einen Punkt. Dann versuche ich mal eine Brücke zum Thema zu bauen - Nmecha würde mit seiner Sichtweise eigentlich ganz gut nach Katar passen.
Aber vielleicht sollte ich weniger über diesen Typen sprechen. Er ist es eigentlich nicht wert.
Juan Bernat lässt grüßen
Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 17.01.2024, 17:51 (vor 744 Tagen) @ PaBe
Aber vielleicht sollte ich weniger über diesen Typen sprechen. Er ist es eigentlich nicht wert.
Weiter oben redest du von Würde und dann im Nachgang so ein Satz? Fragwürdig!
Erinnert mich an Juan Bernat, dessen Würde lt. Grundgesetz unantastbar war, bis er im CL-Finale einen „Scheißdreck“ gespielt hat.
Uli, bist du es? ;-)
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
Franke, Mittwoch, 17.01.2024, 14:46 (vor 744 Tagen) @ SebWagn
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 18:07 (vor 744 Tagen) @ Franke
Finde ich ist der absolut falsche Weg. Wenn man wegen jedem Haar in der Suppe die Saudis ablehnt, dann muss man das bitte auch bei allen anderen so machen. Wenn so ein Finale in den USA passiert, gibt es Null Kritik oder Empörung und das trotz das die USA eine Mauer errichtet, die Todesstrafe hat, die (mit Abstand!) höchste Gefangenenquote, ein unwürdiges Gesundheitssystem, ein schlechtes Sozialsystem usw. Das ist so heuchlerisch …
Außerdem radikalisieren sich solche Staaten erst recht viel mehr, wenn man sie aus der Welt abkapselt. Bringt man keine internationalen Einflüsse in die Länder, bleiben die verkrusteten Strukturen erhalten und die Länder sehen dann uns als Feinde an statt als jemand, mit dem man zusammen was macht. Die Welt muss halt was zusammen machen und nicht diesen und jenen einfach ausschließen. Sonst ändert sich nie was. Und ehrlich, es ist doch gerade gut, dass man ein Frauenturnier dort abhält, wo das Weltbild über Frauen noch Defiztite hat, um wirklich vor Ort auch zu zeigen, dass es anders geht. Die Spielerinnen werden sicher nciht in Higab spielen und auf Pressekonferenzen und in Restaurants sitzen …
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 12:50 (vor 743 Tagen) @ 北原キッカーズ
war das jetzt ein Satirebeitrag für die Anstalt. Wenn nicht, klingt der zumindest nach Anstalt, allerdings anders....
Als wenn es bisher auch nur eine Sportveranstaltung in Schweinstataaten wie Katar, Saudi-Arabien oder Russland gegeben hätte, die irgendwelche gesellschaftlichen Verbesserungen angestoßen hätte.
Solche Statten machen das allein wegen Renommee und Image.
Einfach nein
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 20:59 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Finde ich ist der absolut falsche Weg. Wenn man wegen jedem Haar in der Suppe die Saudis ablehnt, dann muss man das bitte auch bei allen anderen so machen. Wenn so ein Finale in den USA passiert, gibt es Null Kritik oder Empörung und das trotz das die USA eine Mauer errichtet, die Todesstrafe hat, die (mit Abstand!) höchste Gefangenenquote, ein unwürdiges Gesundheitssystem, ein schlechtes Sozialsystem usw. Das ist so heuchlerisch …
Das ist einfach falsch! Das wurde hier im Forum schon hundertfach erörtert, dass es nicht richtig sein kann, Kritik nur äußern zu dürfen, wenn man sich absolut moralisch korrekt verhält. Zumal dann immer noch nicht geklärt ist, was das eigentlich bedeutet.
"Lieber vor der eigenen Haustür kehren" war schon immer ein Totschlagargument.
Was ist denn mit unserem Gefangenensystem? Lass uns doch rein hypothetisch annehmen, ein moderner progressiver Staat (vielleicht Finnland oder die Niederlande) schafft die Gefängnisse ab weil sie zeitgemäßere Lösungen gefunden haben, mit Straftätern umzugehen. Würde das dann bedeuten, dass die dann kritik aus nem Land in dem es noch Gefängnisse gibt (bspw GER) nicht ernst nehmen kann, mit dem Hinweis, Kritik aus einem derart menschenunwürdigen Staat sei zu ignorieren weil siehe oben bzw dieser nach deiner Ansicht keine äußern dürfte/sollte??? Nein!
Aber um es diplomatischer mit Jeffrey Lebowski zu sagen: das ist vielleicht deine Meinung, Mann!
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
uwelito, Wambel forever, Mittwoch, 17.01.2024, 20:05 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Finde ich ist der absolut falsche Weg. Wenn man wegen jedem Haar in der Suppe die Saudis ablehnt, dann muss man das bitte auch bei allen anderen so machen. Wenn so ein Finale in den USA passiert, gibt es Null Kritik oder Empörung und das trotz das die USA eine Mauer errichtet, die Todesstrafe hat, die (mit Abstand!) höchste Gefangenenquote, ein unwürdiges Gesundheitssystem, ein schlechtes Sozialsystem usw. Das ist so heuchlerisch …
Außerdem radikalisieren sich solche Staaten erst recht viel mehr, wenn man sie aus der Welt abkapselt. Bringt man keine internationalen Einflüsse in die Länder, bleiben die verkrusteten Strukturen erhalten und die Länder sehen dann uns als Feinde an statt als jemand, mit dem man zusammen was macht. Die Welt muss halt was zusammen machen und nicht diesen und jenen einfach ausschließen. Sonst ändert sich nie was. Und ehrlich, es ist doch gerade gut, dass man ein Frauenturnier dort abhält, wo das Weltbild über Frauen noch Defiztite hat, um wirklich vor Ort auch zu zeigen, dass es anders geht. Die Spielerinnen werden sicher nciht in Higab spielen und auf Pressekonferenzen und in Restaurants sitzen …
Dass Du hier so etwas posten kannst, ohne Angst haben zu müssen, dass es gleich bei Dir an der Tür klopft, hast Du übrigens zu einem ganz großen Teil den USA zu verdanken.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
Gargamel09, Mittwoch, 17.01.2024, 20:25 (vor 744 Tagen) @ uwelito
Finde ich ist der absolut falsche Weg. Wenn man wegen jedem Haar in der Suppe die Saudis ablehnt, dann muss man das bitte auch bei allen anderen so machen. Wenn so ein Finale in den USA passiert, gibt es Null Kritik oder Empörung und das trotz das die USA eine Mauer errichtet, die Todesstrafe hat, die (mit Abstand!) höchste Gefangenenquote, ein unwürdiges Gesundheitssystem, ein schlechtes Sozialsystem usw. Das ist so heuchlerisch …
Dass Du hier so etwas posten kannst, ohne Angst haben zu müssen, dass es gleich bei Dir an der Tür klopft, hast Du übrigens zu einem ganz großen Teil den USA zu verdanken.
Also den ersten Teil könnte er auch in China und Russland posten, die werden für sowas sogar bezahlt.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 12:54 (vor 743 Tagen) @ Gargamel09
Influencer und Influenza klingen nicht umsonst ähnlich....
Als ob sich da etwas ändern wird durch eine Fußball-WM
Franke, Mittwoch, 17.01.2024, 19:27 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Außerdem radikalisieren sich solche Staaten erst recht viel mehr, wenn man sie aus der Welt abkapselt. Bringt man keine internationalen Einflüsse in die Länder, bleiben die verkrusteten Strukturen erhalten und die Länder sehen dann uns als Feinde an statt als jemand, mit dem man zusammen was macht. Die Welt muss halt was zusammen machen und nicht diesen und jenen einfach ausschließen. Sonst ändert sich nie was.
Es wird niemand daran gehindert, sich mit den Scheichs darüber zu unterhalten, was sich bei ihnen ändern müsste, damit es besser ankommt, dort ein solches Turnier zu veranstalten. Man könnte auch gucken, Fußball-Ligen aufzuziehen oder größer als bisher aufzuziehen (vor allem mit jungen, einheimischen Spielern, nicht mit Altstars aus Europa, die mit irrsinnig viel Geld geködert werden). Erst mal die Basis schaffen. Als nächstes gibt es vielleicht eine U-17- oder U-19-WM - Schritt für Schritt. Aber nein, DIE Weltmeisterschaft muss es sein. Jetzt stehen da die Stadien in der Wüste und werden vor sich hin verfallen. Auch das Stadion, das aus Schiffscontainern gebaut wurde, ist immer noch da, will keiner haben. Kein Bedarf - Kein Interesse. Dazu werde es nicht kommen, hat der Infantino behauptet, er werde ein Jahr nach der WM wieder kommen und nachschauen - Vergiss es. Das Interesse gilt den nächsten großen Veranstaltungen, z.B. bei den Saudis.
cndshjia
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 20:44 (vor 744 Tagen) @ Franke
Es wird niemand daran gehindert, sich mit den Scheichs darüber zu unterhalten, was sich bei ihnen ändern müsste, damit es besser ankommt, dort ein solches Turnier zu veranstalten. Man könnte auch gucken, Fußball-Ligen aufzuziehen oder größer als bisher aufzuziehen (vor allem mit jungen, einheimischen Spielern, nicht mit Altstars aus Europa, die mit irrsinnig viel Geld geködert werden). Erst mal die Basis schaffen. Als nächstes gibt es vielleicht eine U-17- oder U-19-WM - Schritt für Schritt. Aber nein, DIE Weltmeisterschaft muss es sein. Jetzt stehen da die Stadien in der Wüste und werden vor sich hin verfallen. Auch das Stadion, das aus Schiffscontainern gebaut wurde, ist immer noch da, will keiner haben. Kein Bedarf - Kein Interesse. Dazu werde es nicht kommen, hat der Infantino behauptet, er werde ein Jahr nach der WM wieder kommen und nachschauen - Vergiss es. Das Interesse gilt den nächsten großen Veranstaltungen, z.B. bei den Saudis.
Sorry, aber dort wird seit 50 Jahren Fußball in einem Ligensystem gespielt. Warum soll man sich da nicht für eine WM bewerben dürfen? Als Italia die WM 1934 ausgerichtet hat, da gabs 50 Jahre vorher noch nichtmal Fußball. Jedes Land hat das gleiche Recht, eine WM austragen zu dürfen. Jetzt komm nicht mit Wüste, selbst in den USA wird in den heißesten Regionen des Landes gespielt, sogar Eishockey. Die WM wird in so einigen Stadien heißer sein als es in Qatar der Fall war, interessiert aber anscheinend niemanden mehr … Hauptsache, man hat was, um alles, was nicht westlich ist, komplett schlecht zu reden.
Und warum soll es schlecht sein, Altstars von woanders zu kaufen? Das haben die USA schon vor zig Jahren gemacht. Warum ist es nur schlimm, wenn es andere als die USA machen? Und war die WM 2022 schlecht? Das Turnier selbst war doch ganz gut. Und ernsthaft, Qatar kann man nun wirklich nicht vorwerfen, weniger Zuschauer als die Bundesliga zu haben. Es gibt auch in Deutschland zig Stadien, die meist vor sich hingammeln und zeimlich nie ausverkauft sind. Allein in meiner kleinen unbedeutenden Heimatstadt gibt es 4 Stadien (es waren mal 5), die nie ausverkauft sind und wo meist höchstens mal paar Schulen ihren Schulsport ausrichten und im größten Stadion nichtmal der Fußballverein der Stadt spielt, sondern lieber auf einem Trainingsfeld. Zumal die Stadien ja genutzt werden in Qatars erster Liga und Länderspielen und gerade ja auch für ein Großturnier und in der Saudi-Liga ja dann noch mehr, weil dort viel mehr Leute leben. Warum dürfen die sich dort keine Fußballstadien bauen odert alte sanieren, wenn hier in jeder Stadt eines steht und lange alle nicht ausgenutzt werden? Und als wenn ein Stadion aus containern den Unterscheid machen soll. Wirds halt später umgesiedelt.
Die nächste große Veranstaltung der FIFA ist in den USA.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
simie, Krefeld, Mittwoch, 17.01.2024, 18:40 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Die Gleichsetzung USA und Saudi Arabien ist einfach lächerlich. Und das sage ich als einer, der die USA und ihre Politik durchaus sehr kritisch sieht.
Navratilova und Evert haben in dem Punkt durchaus Recht. Man kann schon die Sportveranstaltungen in den VAE und Katar kritisch sehen. Aber Saudi Arabien ist da noch einmal eine Stufe schlimmer. Selbst im Vergleich zum Iran ist Saudi Arabien in manchen Punkten noch rückständiger.
Mit dem Staat sollte man sich wirklich nicht gemein machen. Und es ist schade, wie viele Sportverbände (und eine Ebene darunter auch die Sportler) nur auf das Geld schauen.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 20:49 (vor 744 Tagen) @ simie
Du hast meine Argumentation nicht verstanden. Was soll den dort besser werden, wenn man die von allem ausschließt? Wie soll sich dort ein bewußtsein für was besseres in einigen Lebensbereichen entwickeln, wenn man denen das nicht vor Ort im Altag präsentiert? Erkläre es mir bitte? Und doch, man kann vergleichen. Es kann nicht sein, dass Schweinereien der USA jedesmal abgewunken oder ignoriert werden, aber woanders aber wirklich alles zur großen Diskussion kommt. Das ist Heuchlerei.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
Gargamel09, Mittwoch, 17.01.2024, 18:38 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Finde ich ist der absolut falsche Weg. Wenn man wegen jedem Haar in der Suppe die Saudis ablehnt, dann muss man das bitte auch bei allen anderen so machen. Wenn so ein Finale in den USA passiert, gibt es Null Kritik oder Empörung und das trotz das die USA eine Mauer errichtet, die Todesstrafe hat, die (mit Abstand!) höchste Gefangenenquote, ein unwürdiges Gesundheitssystem, ein schlechtes Sozialsystem usw. Das ist so heuchlerisch …
Außerdem radikalisieren sich solche Staaten erst recht viel mehr, wenn man sie aus der Welt abkapselt. Bringt man keine internationalen Einflüsse in die Länder, bleiben die verkrusteten Strukturen erhalten und die Länder sehen dann uns als Feinde an statt als jemand, mit dem man zusammen was macht. Die Welt muss halt was zusammen machen und nicht diesen und jenen einfach ausschließen. Sonst ändert sich nie was. Und ehrlich, es ist doch gerade gut, dass man ein Frauenturnier dort abhält, wo das Weltbild über Frauen noch Defiztite hat, um wirklich vor Ort auch zu zeigen, dass es anders geht. Die Spielerinnen werden sicher nciht in Higab spielen und auf Pressekonferenzen und in Restaurants sitzen …
Heute wieder Äpfel und Birnen im Angebot.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 12:58 (vor 743 Tagen) @ Gargamel09
Äpfel und Birnen sind ja eigentlich beide ok. Er will aber grundsätzlich Äpfel (meist sogar Scheißhaufen) als Birnen verkaufen. Und das nicht selten einfach unerträglich.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
Intertanked, Berlin, Mittwoch, 17.01.2024, 18:22 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Außerdem radikalisieren sich solche Staaten erst recht viel mehr, wenn man sie aus der Welt abkapselt. Bringt man keine internationalen Einflüsse in die Länder, bleiben die verkrusteten Strukturen erhalten und die Länder sehen dann uns als Feinde an statt als jemand, mit dem man zusammen was macht. Die Welt muss halt was zusammen machen und nicht diesen und jenen einfach ausschließen. Sonst ändert sich nie was. Und ehrlich, es ist doch gerade gut, dass man ein Frauenturnier dort abhält, wo das Weltbild über Frauen noch Defiztite hat, um wirklich vor Ort auch zu zeigen, dass es anders geht. Die Spielerinnen werden sicher nciht in Higab spielen und auf Pressekonferenzen und in Restaurants sitzen …
Ich antworte mal mit diesem Gleichnis:
Die katarische Fußballnationalmannschaft der Frauen wurde 2009 kurz vor der Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 gegründet, da FIFA-Regularien vorschreiben, dass WM-Bewerber sowohl Männer- als auch Frauen-Nationalmannschaften gleichermaßen fördern müssen. Es wurde eine U-14 sowie eine U-16 gegründet, außerdem gab es eine Liga.
*schnipp*
Seit 2014 ist kein offizielles Länderspiel mehr ausgetragen worden. In der aktuellen FIFA-Weltrangliste der Frauen taucht Katar (im Vergleich zu Süd Sudan oder Eswatini) nicht auf. Auch die katarische Frauen-Liga existiert nicht mehr (Stand November 2022).
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 21:02 (vor 744 Tagen) @ Intertanked
Es war aber ein Anfang. Immerhin gibt es sie (ja, die Mannschaft exisitiert noch, es gibt nur keine Pflichtspiele), stehen schonmal in den Geschichtsbüchern, haben sicherlich bei einigen Frauen einen impact hinterlassen und man kann darauf aufbauen. Und das tut man. Es gibt Frauenfußball in Qatar! Hier mal ein Zitat aus einem, relativ aktuellen Artikel (2022):
„Der frühere australische Nationalspieler Tim Cahill ist Sportdirektor bei Aspire. "Meine eigene Tochter spielt hier für Lusail [den Klub Lusail City FC - Anm. d. Red.]. Es gibt also eine Menge Frauenfußball in Katar", sagt Cahill gegenüber der DW. "Doch es ist ein Prozess, den man durchlaufen muss und bei dem verschiedene Organisationen gegründet werden. Es wird [bei Aspire, Anm. d. Red.] ständig über Frauenfußball gesprochen. Im Moment gilt: ein Schritt nach dem anderen."“ oder „Aya Jurdi, eine libanesische Nationalspielerin, arbeitet als Trainerin in der PSG-Akademie. Man habe angeboten, der katarischen Frauenmannschaft zu helfen, sei aber von den Katarern abgewiesen worden, erzählt Jurdi der DW: "Von ihrer Seite aus ist nichts passiert. Es gibt in Katar eine große Anzahl von Mädchen, die Fußball spielen wollen, und von Vereinen, aber kein richtiges Management. Sie sind noch nicht daran interessiert, in den Frauenfußball zu investieren. Wenn sie Monika [Staab, Anm. d. Red.] die Freiheit gegeben hätten, die sie jetzt in Saudi-Arabien hat, wären sie in einer besseren Position."“
Ich schrieb nirgends, dass sich alles sofort auf Deutschlandniveau angleicht, wenn man eine WM austrägt oder ein ATP-Turnier veranstaltet. Aber hey, so absolut mit Scheuklappen bei solchen Themen durch die Gegend rennen, kanns doch echt nicht sein. Erweitert bitte mal euer Schwarz-Weiß-Weltbild und verfallt nicht in die Propaganda von irgendeiner plumpen Agenda- oder gar Hetzpresse. Kann doch nicht so schwer sein.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
Schlenzer, Mittwoch, 17.01.2024, 20:04 (vor 744 Tagen) @ Intertanked
.
und genau damit ist doch fast alles gesagt. Da muss auch nicht mehr versucht werden usa und sa auf einer Stufe zu sehen. Außer man ist auf einem Auge blind.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 21:12 (vor 744 Tagen) @ Schlenzer
Ich stelle sie nicht auf eine Stufe, meine Güte! Ich hinterfrage die Moral von Leuten, die blöde Dinge bei einem Staat als massiven Grund ansehen, mit dem Staat nichts zu tun haben zu wollen, wenn ähnlich blöde Dinge bei anderen Staaten gar achselzuckend hingenommen werden. Bei Qatar gab es 10 Jahre lang die heftigsten Diskussionen über teilweise schlechte Arbeitsbedingungen auf Baustellen, während ein absolut desolates Gesundheitssystem für die breite Bevölkerung in den USA einfach hingenommen oder gar ignoriert wird und als Argument gegen irgendwelche sportlichen Dinge gar nicht in Betracht gezogen wird. In den USA wird eine fu**ing Mauer errichtet und niemanden stört es, während man andersrum jedes Jahr aufs Neue die DDR für deren Mauer zutiefst runter redet, obwohl das land gar nciht mehr existiert … Und und und … Mich stört es gewaltig, dass bei einem WM-Turnier in den USA nicht ebenfalls dort das kritikwürdige am Land nicht auch stetiger Diskussionsegleiter ist, sondern eben praktisch gar nicht zur Sprache kommt. Das ist einfach nur Heuchelei und Doppelmoral.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
Franke, Mittwoch, 17.01.2024, 23:00 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Ich stelle sie nicht auf eine Stufe, meine Güte! Ich hinterfrage die Moral von Leuten, die blöde Dinge bei einem Staat als massiven Grund ansehen, mit dem Staat nichts zu tun haben zu wollen, wenn ähnlich blöde Dinge bei anderen Staaten gar achselzuckend hingenommen werden. Bei Qatar gab es 10 Jahre lang die heftigsten Diskussionen über teilweise schlechte Arbeitsbedingungen auf Baustellen, während ein absolut desolates Gesundheitssystem für die breite Bevölkerung in den USA einfach hingenommen oder gar ignoriert wird und als Argument gegen irgendwelche sportlichen Dinge gar nicht in Betracht gezogen wird. In den USA wird eine fu**ing Mauer errichtet und niemanden stört es, während man andersrum jedes Jahr aufs Neue die DDR für deren Mauer zutiefst runter redet, obwohl das Land gar nicht mehr existiert … Und und und … Mich stört es gewaltig, dass bei einem WM-Turnier in den USA nicht ebenfalls dort das kritikwürdige am Land nicht auch stetiger Diskussionsbegleiter ist, sondern eben praktisch gar nicht zur Sprache kommt. Das ist einfach nur Heuchelei und Doppelmoral.
Die DDR-Führung brauchte Mauer und Stacheldraht, Minen und Schießbefehl, weil ansonsten alle Menschen weggelaufen wären, am Ende sogar die eigentlich vom System Überzeugten. Wenn Du der annähernd Letzte in der Straße bist und in allen anderen Straßen und allen anderen Orten ist es ähnlich, dann kannst da halt nicht mehr leben. Damit hatte die DDR den Vergleich mit dem Westen spätestens 1961 uneinholbar verloren. Minen und Schießbefehl kann man mit keinen sozialen Wohltaten ausgleichen.
In den USA hat man ein Problem damit, dass viele Menschen in dieses Land reinwollen, dass die in den USA leben wollen, trotz vieler Dinge, die man am Leben in den USA schlecht finden kann. Aber sehr viele Mittel- und Südamerikaner verbinden damit trotzdem Hoffnungen, die sie mit einem Verbleib in der Heimat nicht verbinden.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
Intertanked, Berlin, Mittwoch, 17.01.2024, 21:28 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
In den USA wird eine fu**ing Mauer errichtet und niemanden stört es, während man andersrum jedes Jahr aufs Neue die DDR für deren Mauer zutiefst runter redet, obwohl das land gar nciht mehr existiert …
Welche Art von intellektueller Beleidigung ist das jetzt?
Die USA errichtet eine (auch hier viel gescholtene) Grenzbefestigung, die DDR hatte eine Mauer um die eigene Bevölkerung drin zu halten. Da wurden die eigenen Staatsbürger erschossen, beim Versuch die Mauerseite zu wechseln.
Herr im Himmel..
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
Gargamel09, Mittwoch, 17.01.2024, 21:47 (vor 744 Tagen) @ Intertanked
In den USA wird eine fu**ing Mauer errichtet und niemanden stört es, während man andersrum jedes Jahr aufs Neue die DDR für deren Mauer zutiefst runter redet, obwohl das land gar nciht mehr existiert …
Welche Art von intellektueller Beleidigung ist das jetzt?Die USA errichtet eine (auch hier viel gescholtene) Grenzbefestigung, die DDR hatte eine Mauer um die eigene Bevölkerung drin zu halten. Da wurden die eigenen Staatsbürger erschossen, beim Versuch die Mauerseite zu wechseln.
Herr im Himmel..
Irgendwas läuft bei dem heute schief. DDR Grenze mit der USA Mauer zu vergleichen, ob es heute noch schlimmer wird? 2 Stunden hat er noch...
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
Ulrich, Mittwoch, 17.01.2024, 20:22 (vor 744 Tagen) @ Schlenzer
.
und genau damit ist doch fast alles gesagt. Da muss auch nicht mehr versucht werden usa und sa auf einer Stufe zu sehen. Außer man ist auf einem Auge blind.
Leider beobachtet man das immer wieder, teilweise auch hier im Forum. Und zwar nicht nur bei der Gleichsetzung von Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien, sondern auch bei der Gleichsetzung von Vereinigten Staaten und Russland.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 17.01.2024, 18:21 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Finde ich ist der absolut falsche Weg. Wenn man wegen jedem Haar in der Suppe die Saudis ablehnt, dann muss man das bitte auch bei allen anderen so machen. Wenn so ein Finale in den USA passiert, gibt es Null Kritik oder Empörung und das trotz das die USA eine Mauer errichtet, die Todesstrafe hat, die (mit Abstand!) höchste Gefangenenquote, ein unwürdiges Gesundheitssystem, ein schlechtes Sozialsystem usw. Das ist so heuchlerisch …
Außerdem radikalisieren sich solche Staaten erst recht viel mehr, wenn man sie aus der Welt abkapselt. Bringt man keine internationalen Einflüsse in die Länder, bleiben die verkrusteten Strukturen erhalten und die Länder sehen dann uns als Feinde an statt als jemand, mit dem man zusammen was macht. Die Welt muss halt was zusammen machen und nicht diesen und jenen einfach ausschließen. Sonst ändert sich nie was. Und ehrlich, es ist doch gerade gut, dass man ein Frauenturnier dort abhält, wo das Weltbild über Frauen noch Defiztite hat, um wirklich vor Ort auch zu zeigen, dass es anders geht. Die Spielerinnen werden sicher nciht in Higab spielen und auf Pressekonferenzen und in Restaurants sitzen …
In Saudi-Arabien liegen allerdings ein paar Haare mehr in der Suppe. Man könnte sagen, ein ganzes Büschel.
Ein anderes Thema ist natürlich die Bigotterie, die in westlichen Gesellschaften im Umgang mit solchen Staaten / Königshäusern getrieben wird. Wir beschweren uns zurecht über die eklatanten Missstände in diesem Land, haben dann aber als Deutsche eine Ampelregierung gewählt, die erstmals seit 2018 wieder enorme Waffengeschäfte mit den Saudis macht, an anderer Stelle dann aber von "wertegeleiteter Außenpolitik" spricht bzw. diese einfordert. Da können wir als Gesellschaft zwar exakt diese Thematik hochhängen, eine Woche zuvor war aber unsere Regierung zum Handshake da, und das Königshaus sitzt das Thema lächelnd aus.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 18.01.2024, 13:07 (vor 743 Tagen) @ FourrierTrans
In Saudi-Arabien liegen allerdings ein paar Haare mehr in der Suppe. Man könnte sagen, ein ganzes Büschel.
Für mein Empfinden sind bei den Journalistenhäckslern eher ein paar Tropfen Suppe im üppigen Haupthaar.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
FourrierTrans, Mittwoch, 17.01.2024, 18:33 (vor 744 Tagen) @ FourrierTrans
Wir sind bei Waffengeschäfte in dem aktuellen Fall halt nicht alleine. Und man kann natürlich jeden Partner verprellen, aber dann muss man sich nicht wundern, wenn Deutschland alleine ist.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
simie, Krefeld, Mittwoch, 17.01.2024, 18:45 (vor 744 Tagen) @ Taifun
Dann sollte man den Quatsch von wertegeleiteter Außenpolitik einfach sein lassen. Das wäre schlicht ehrlicher.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 17.01.2024, 18:47 (vor 744 Tagen) @ simie
Dann sollte man den Quatsch von wertegeleiteter Außenpolitik einfach sein lassen. Das wäre schlicht ehrlicher.
Genau genommen ist das sogar noch problematischer, als nur "nicht ehrlich". Man verspielt nachhaltig politischen Kredit und Glaubwürdigkeit. Das Feedback aus dem globalen Süden dazu ist ja mittlerweile ziemlich eindeutig, erste Konsequenzen sieht man bei der Positionierung aus diesen Regionen im Kontext des Ukrainekrieges.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
simie, Krefeld, Mittwoch, 17.01.2024, 18:57 (vor 744 Tagen) @ FourrierTrans
Das kommt dann noch erschwerend hinzu. Eine wertegeleitete Politik, die unterschiedliche Maßstäbe bezüglich der Bewertung durchaus ähnlicher Vorgänge aufweist hat nur zur Folge, dass die gesamte Politik unglaubwürdig wird.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 17.01.2024, 19:05 (vor 744 Tagen) @ simie
Das kommt dann noch erschwerend hinzu. Eine wertegeleitete Politik, die unterschiedliche Maßstäbe bezüglich der Bewertung durchaus ähnlicher Vorgänge aufweist hat nur zur Folge, dass die gesamte Politik unglaubwürdig wird.
Man könnte auch sagen, wie es jeweils ins eigene Interessensbild passt. Herfried Münkler hat dazu bereits einiges sinnvolles geschrieben.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 17.01.2024, 18:38 (vor 744 Tagen) @ Taifun
bearbeitet von FourrierTrans, Mittwoch, 17.01.2024, 18:45
Wir sind bei Waffengeschäfte in dem aktuellen Fall halt nicht alleine. Und man kann natürlich jeden Partner verprellen, aber dann muss man sich nicht wundern, wenn Deutschland alleine ist.
Das stimmt, eine Bewertung dessen will ich auch gar nicht vornehmen. Es passt aber einfach nicht zum Label "wertegeleitete Außenpolitik", was wahrscheinlich zumindest niemand von "den anderen" vor sich herträgt, wenn man Kampfjets und Lenkflugkörper in eines der härtesten Regime der Welt liefert, dass bei nahezu allen NGO-Polit-Indizes zu den unteren ~5-10% der Rangliste zählt und sich auch anderweitig mit diesen Waffensystemen im Ausland "engagiert". Deswegen wird das Königshaus so einen Vorstoß wie mit den WTA-Finals auch einfach nicht beachten.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 18:12 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Sehe ich anders. Komplett anders.
Saudi-Arabien sieht Frauen nicht als gleichwertige Menschen an.
Und dann verkauft man das Event der Frauen an Saudi-Arabien?
P.s. Nadal ist für mich erledigt. Ist jetzt Botschafter im Tennis von Saudi-Arabien.
Chris Evert und Martina Navratilova kritisieren mögliche WTA-Finals in Saudi-Arabien
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 21:15 (vor 744 Tagen) @ Taifun
Du willst also die Frauen dort in keinster Weise unterstützen, willst diesen Frauen alles kappen, was sie zu mehr Emanzipation bringen kann? Na dann … Wenn Nadal es dort hinbekommt, dass dort Mädchen und Frauen ganz normal Tennis spielen können, ist er für mich ein Held.
Mit Kindern anfangen, sich die nötige Zeit geben und alles kann gut werden.
Franke, Mittwoch, 17.01.2024, 13:29 (vor 744 Tagen) @ SebWagn
Aber klar, natürlich hat man keine zehn, zwölf Jahre Zeit, bis sich auch bei Ü18 allmählich etwas entwickelt.
Dieses Scheitern ist eine der seltenen Freuden in diesen fußballerisch und auch sonst unschönen Zeiten.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
AGraute, Mittwoch, 17.01.2024, 13:24 (vor 744 Tagen) @ SebWagn
Erst fünf Monate spielt der langjährige Kapitän des FC Liverpool für Al-Ettifaq, doch nun will er allem Anschein nach schon wieder weg. Und ist damit längst nicht allein.[/i]
Renan Lodi (25, LV) sieht das anders. Er ist heute für 23 Mio in die Saudi Pro League gewechselt.
In Marseille war er Stammspieler und hätte international immerhin in der Euro-League spielen können (Play-Off-Runde gegen Donezk).
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 18:11 (vor 744 Tagen) @ AGraute
Yo, mit Al Hilal spielt er Champions League und hat echte Titelchancen.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
AGraute, Mittwoch, 17.01.2024, 21:15 (vor 744 Tagen) @ 北原キッカーズ
Jau welcher Fussballer träumt nicht seit seiner Kindheit von Spielen gegen FK Olmaliq.
Sportlich ist die Euroleague mMn deutlich über der asiatischen Champions-League angesiedelt.
Ums sportliche gehts Lodi jedoch bei seinem Wechsel nicht.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
Gargamel09, Mittwoch, 17.01.2024, 14:14 (vor 744 Tagen) @ AGraute
Erst fünf Monate spielt der langjährige Kapitän des FC Liverpool für Al-Ettifaq, doch nun will er allem Anschein nach schon wieder weg. Und ist damit längst nicht allein.[/i]
Renan Lodi (25, LV) sieht das anders. Er ist heute für 23 Mio in die Saudi Pro League gewechselt.
In Marseille war er Stammspieler und hätte international immerhin in der Euro-League spielen können (Play-Off-Runde gegen Donezk).
Er kann es noch gar nicht anders sehen, weil er noch gar nicht vor Ort ist.
Selbst nach Russland gehen noch US Spieler um dort Basketball zu spielen, trotz der Tatsache, dass sie ohne weiteres einfach einkassiert werden könnten. Wenn der schnöde Mammon ins Spiel kommt, schaltet sich der Verstand allzu oft aus.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
Franke, Mittwoch, 17.01.2024, 13:35 (vor 744 Tagen) @ AGraute
Erst fünf Monate spielt der langjährige Kapitän des FC Liverpool für Al-Ettifaq, doch nun will er allem Anschein nach schon wieder weg. Und ist damit längst nicht allein.[/i]
Renan Lodi (25, LV) sieht das anders. Er ist heute für 23 Mio in die Saudi Pro League gewechselt.
In Marseille war er Stammspieler und hätte international immerhin in der Euro-League spielen können (Play-Off-Runde gegen Donezk).
Das ist dann ganz besonders unverständlich - in seinen besten Jahren.
Wenn man später mal jedes Jahr mehr Aufwand treiben muss und trotzdem immer weniger tolle Spiele hat, mag das sein, dass man sagt, zum Ende der Karriere schaue ich mir sowas mal an.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
DomJay, Köln, Mittwoch, 17.01.2024, 13:09 (vor 744 Tagen) @ SebWagn
Mein Mittleid hält sich absolut in Grenzen. Insgesamt verstehe ich dann auch die wenigen Fans vor Ort, wenn der Starspieler sich als Flop über dem Zenit entpuppt.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
Knolli, Mittwoch, 17.01.2024, 13:17 (vor 744 Tagen) @ DomJay
Insbesondere bei Henderson keinerlei Mitleid.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
Ulrich, Mittwoch, 17.01.2024, 13:28 (vor 744 Tagen) @ Knolli
Insbesondere bei Henderson keinerlei Mitleid.
Er dürfte für die Unannehmlichkeiten hinreichend finanziell entschädigt worden sein.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 17.01.2024, 14:10 (vor 744 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von nico36de, Mittwoch, 17.01.2024, 14:14
Mitleid für jemanden, der sämtliche sportliche Ambitionen ablegt, um als unglaublich gut bezahlter Spieler irgendwo hinzuziehen, wo er noch perverser bezahlt wird, wo keine Sau sein Rumgekicke interessiert und er Vieles von dem gar nicht machen darf, was Leben für einen Demokratie gewohnten Menschen ausmacht?
Der Henderson und alle anderen geldgeilen Balltreter tun mir leid, aber schon als sie nach Saudi-Arbien gezogen sind und nicht erst jetzt, wo sie - oh Wunder - merken, wie scheiße es dort für einen Fußballspieler ist.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
Intertanked, Berlin, Mittwoch, 17.01.2024, 15:20 (vor 744 Tagen) @ nico36de
Mitleid für jemanden, der sämtliche sportliche Ambitionen ablegt, um als unglaublich gut bezahlter Spieler irgendwo hinzuziehen, wo er noch perverser bezahlt wird, wo keine Sau sein Rumgekicke interessiert und er Vieles von dem gar nicht machen darf, was Leben für einen Demokratie gewohnten Menschen ausmacht?
Der Henderson und alle anderen geldgeilen Balltreter tun mir leid, aber schon als sie nach Saudi-Arbien gezogen sind und nicht erst jetzt, wo sie - oh Wunder - merken, wie scheiße es dort für einen Fußballspieler ist.
Ich bin hauptsächlich über die inhaltsleere solcher Lebensentscheidungen verwundert.
Henderson hat seinen gesamten Ruf über Board gekippt und dicke Reden über die Entwicklung des saudischen Fußballs geschwungen. Dahinter steckt, aber offenbar keinerlei Information oder Wille für die ... 60 Millionen Euro Gehalt... auch 2 Jahre in die eigene scheiß Lebensentscheidung zu investieren.
Vermutlich hat ein Palmen-Werbevideo über den persischen Golf gereicht für Henderson. Wer sich dann noch informiert, findet schnell den Zuschauerschnitt der Liga raus (tendenziell vierstellig), dass es auch Teams mit Schnitt von 20.-30.000 Zuschauer gibt und das Al-Ettifaq FC ein Bummsclub aus dem Mittelfeld ohne große Fanbasis ist.
Aber gut, die Grundbasis dahin zugehen, ist ja das ignorieren von Umständen, dafür gibbet ja die Kohle.
Fußballrausch in der Wüste verkommt zum Albtraum
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 17.01.2024, 17:40 (vor 744 Tagen) @ Intertanked
Das zeigt nur, was für Hohlköpfe es unter den Balltretern gibt. Die machen sich offensichtlich über so ziemlich gar nichts Gedanken als über ihren Kontostand. Und wie ernst sie ihr vorheriges gesellschaftliche Engagement nehmen, zeigen solche Wechsel auch.
Dass solche Honks Millionen von Followern in den asozialen Netzwerken haben, sagt schon viel über unsere Gesellschaft aus.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Newsteam
, Dortmund, Mittwoch, 17.01.2024, 11:54 (vor 744 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Janni, Wildschütz, Mittwoch, 17.01.2024, 12:22 (vor 744 Tagen) @ Newsteam
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Quelle: Kicker
Gruß
Newsteam
Habe mich von Kay verabschiedet.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
chief wiggum, im schönen Münsterland, Mittwoch, 17.01.2024, 13:42 (vor 744 Tagen) @ Janni
Schade, dass es ein kostenpflichtiger +-Artikel ist.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Klopfer
, Dortmund, Mittwoch, 17.01.2024, 16:32 (vor 744 Tagen) @ chief wiggum
Schade, dass es ein kostenpflichtiger +-Artikel ist.
Finde ich normal auch doof, aber speziell in diesem Fall lohnt es sich wirklich mal seinen Gratismonat zu starten.
Klasse Artikel - danke Janni.
SGG
Klopfer
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 17.01.2024, 16:35 (vor 744 Tagen) @ Klopfer
Schade, dass es ein kostenpflichtiger +-Artikel ist.
Finde ich normal auch doof, aber speziell in diesem Fall lohnt es sich wirklich mal seinen Gratismonat zu starten.Klasse Artikel - danke Janni.
SGG
Klopfer
Kann mich gerade gar nicht mehr erinnern, welche Source das war, aber da konnte man Artikel einzeln via Paypal kaufen. Das fand ich ziemlich cool, sieht man aber echt selten.
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Scherben, Kiel, Mittwoch, 17.01.2024, 19:57 (vor 744 Tagen) @ FourrierTrans
Schade, dass es ein kostenpflichtiger +-Artikel ist.
Finde ich normal auch doof, aber speziell in diesem Fall lohnt es sich wirklich mal seinen Gratismonat zu starten.Klasse Artikel - danke Janni.
SGG
Klopfer
Kann mich gerade gar nicht mehr erinnern, welche Source das war, aber da konnte man Artikel einzeln via Paypal kaufen. Das fand ich ziemlich cool, sieht man aber echt selten.
Würde ich total gern öfter machen. 1 EUR für einen Artikel, dafür kein Schnickschnack mit Anmeldung und Gratismonat.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 17.01.2024, 20:04 (vor 744 Tagen) @ Scherben
Schade, dass es ein kostenpflichtiger +-Artikel ist.
Finde ich normal auch doof, aber speziell in diesem Fall lohnt es sich wirklich mal seinen Gratismonat zu starten.Klasse Artikel - danke Janni.
SGG
Klopfer
Kann mich gerade gar nicht mehr erinnern, welche Source das war, aber da konnte man Artikel einzeln via Paypal kaufen. Das fand ich ziemlich cool, sieht man aber echt selten.
Würde ich total gern öfter machen. 1 EUR für einen Artikel, dafür kein Schnickschnack mit Anmeldung und Gratismonat.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass man so das Geschäftsmodell "Abonnement" gefährden würde, aber ich würde im Monat locker 30 Euro ausgeben, bei im Schnitt ~10 Medien, wenn die Artikel großflächig auch so angeboten würden, für 0,99 Cent oder so.
So habe ich aktuell gar kein Abo. Schlicht, weil es sich für mich nicht lohnt. Wenn ich frei habe, kaufe ich mir gerne mal eine FAZ, mag ich eigentlich, bei einem Kaffee mal statt einem Buch eine Zeitung zu lesen. Im Alltag würde ich das aber größtenteils zeitlich gar nicht nutzen können, wenn da täglich eine Zeitung ins Haus flattert.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Gargamel09, Mittwoch, 17.01.2024, 20:13 (vor 744 Tagen) @ FourrierTrans
archive.is
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 17.01.2024, 20:27 (vor 744 Tagen) @ Gargamel09
archive.is
Das ist ja krass, danke. Ich kannte ähnliche Lösungen vorher schon, aber die haben meist nur partiell funktioniert. NYT ging zum Beispiel da dann nie. Hier schon.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Schnippelbohne, Bauernland, Mittwoch, 17.01.2024, 14:50 (vor 744 Tagen) @ chief wiggum
Das muss neu sein. Heute Mittag konnte ich ihn noch gratis lesen.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Ulrich, Mittwoch, 17.01.2024, 14:53 (vor 744 Tagen) @ Schnippelbohne
Das muss neu sein. Heute Mittag konnte ich ihn noch gratis lesen.
Einige Medien stellen Artikel teilweise erst nach einiger Zeit hinter die Paywall. Möglich, dass es auch hier mittlerweile so ist.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
toni82, Ort, Mittwoch, 17.01.2024, 12:46 (vor 744 Tagen) @ Janni
Und das zeigt, weshalb so 'nervige Systeme' doch ganz gut sind. Wer weiß, was hätte passieren können, nur weil Du meinst während der Fahrt auf Dein Handy schauen zu müssen.
Lass es Dir bitte eine Lehre sein und verzichte demnächst während der Fahrt auf Dein Handy. Du gefährdest nicht nur Dich, sondern auch andere. Danke.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
FliZZa, Sersheim, Mittwoch, 17.01.2024, 12:59 (vor 744 Tagen) @ toni82
Und das zeigt, weshalb so 'nervige Systeme' doch ganz gut sind. Wer weiß, was hätte passieren können, nur weil Du meinst während der Fahrt auf Dein Handy schauen zu müssen.
Lass es Dir bitte eine Lehre sein und verzichte demnächst während der Fahrt auf Dein Handy. Du gefährdest nicht nur Dich, sondern auch andere. Danke.
WO steht denn, dass er gefahren ist?
Und zweitens: Herr im Himmel, du würdest wohl auch einem trauernden Witwer am Grab seiner Frau erklären, dass braune Schuhe zu einem schwarzen Anzug so gar nicht gehen (@_@)
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 17.01.2024, 13:25 (vor 744 Tagen) @ FliZZa
Und das zeigt, weshalb so 'nervige Systeme' doch ganz gut sind. Wer weiß, was hätte passieren können, nur weil Du meinst während der Fahrt auf Dein Handy schauen zu müssen.
Lass es Dir bitte eine Lehre sein und verzichte demnächst während der Fahrt auf Dein Handy. Du gefährdest nicht nur Dich, sondern auch andere. Danke.
WO steht denn, dass er gefahren ist?
Ein Spurassistent springt in der Regel nicht bei Aktionen des Beifahrer an.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
FliZZa, Sersheim, Mittwoch, 17.01.2024, 13:25 (vor 744 Tagen) @ Sascha
Und das zeigt, weshalb so 'nervige Systeme' doch ganz gut sind. Wer weiß, was hätte passieren können, nur weil Du meinst während der Fahrt auf Dein Handy schauen zu müssen.
Lass es Dir bitte eine Lehre sein und verzichte demnächst während der Fahrt auf Dein Handy. Du gefährdest nicht nur Dich, sondern auch andere. Danke.
WO steht denn, dass er gefahren ist?
Ein Spurassistent springt in der Regel nicht bei Aktionen des Beifahrer an.
https://bvb-forum.de/index.php?id=2523629
My bad, habs zu sehr überflogen
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
toni82, Ort, Mittwoch, 17.01.2024, 13:17 (vor 744 Tagen) @ FliZZa
Ich schaute aufs Handy beim Fahren, dann musste der Spurassistent helfen.
Und der Vergleich mit den Schuhen zeigt, daß Du das eigentliche Problem gar nicht erkennst. Ich sag ihm ja nicht, er solle ein Android statt einem Apple nutzen.
Der Vergleich wäre passender, wenn ich dem Witwer sagen würde, er solle vielleicht keine Augenbinde tragen, wenn er mit Kettensägen jonglierend durch die Fußgängerzone rennt.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
FliZZa, Sersheim, Mittwoch, 17.01.2024, 13:25 (vor 744 Tagen) @ toni82
Ich schaute aufs Handy beim Fahren, dann musste der Spurassistent helfen.
Ah. Ja. Mein Fehler.
Und der Vergleich mit den Schuhen zeigt, daß Du das eigentliche Problem gar nicht erkennst. Ich sag ihm ja nicht, er solle ein Android statt einem Apple nutzen.Der Vergleich wäre passender, wenn ich dem Witwer sagen würde, er solle vielleicht keine Augenbinde tragen, wenn er mit Kettensägen jonglierend durch die Fußgängerzone rennt.
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Gargamel09, Mittwoch, 17.01.2024, 13:20 (vor 744 Tagen) @ toni82
Ich schaute aufs Handy beim Fahren, dann musste der Spurassistent helfen.
Und der Vergleich mit den Schuhen zeigt, daß Du das eigentliche Problem gar nicht erkennst. Ich sag ihm ja nicht, er solle ein Android statt einem Apple nutzen.Der Vergleich wäre passender, wenn ich dem Witwer sagen würde, er solle vielleicht keine Augenbinde tragen, wenn er mit Kettensägen jonglierend durch die Fußgängerzone rennt.
Dann mach doch einen eigenen Thread auf und poste doch sowas nicht unter eigenen Artikel, der ein ganz anderes Anliegen hat
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
PaBe, Mittwoch, 17.01.2024, 12:54 (vor 744 Tagen) @ toni82
bearbeitet von PaBe, Mittwoch, 17.01.2024, 13:06
Und das zeigt, weshalb so 'nervige Systeme' doch ganz gut sind. Wer weiß, was hätte passieren können, nur weil Du meinst während der Fahrt auf Dein Handy schauen zu müssen.
Lass es Dir bitte eine Lehre sein und verzichte demnächst während der Fahrt auf Dein Handy. Du gefährdest nicht nur Dich, sondern auch andere. Danke.
Im Kern Magst du vielleicht Recht haben ABER um Himmelswillen ist dein Timing als Captn. Obvious furchtbar!
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
Ingo, Europa, Mittwoch, 17.01.2024, 13:49 (vor 744 Tagen) @ PaBe
Und das zeigt, weshalb so 'nervige Systeme' doch ganz gut sind. Wer weiß, was hätte passieren können, nur weil Du meinst während der Fahrt auf Dein Handy schauen zu müssen.
Lass es Dir bitte eine Lehre sein und verzichte demnächst während der Fahrt auf Dein Handy. Du gefährdest nicht nur Dich, sondern auch andere. Danke.
Im Kern Magst du vielleicht Recht haben ABER um Himmelswillen ist dein Timing als Captn. Obvious furchtbar!
Wieso?
Wie geht es jetzt weiter bei Hertha BSC?
toni82, Ort, Mittwoch, 17.01.2024, 13:23 (vor 744 Tagen) @ PaBe
Ich bin bei dem Thema vielleicht etwas sehr empfindlich, seit ich durch eine so 'kurze Abgelenktheit' vom Motorrad geholt wurde. Ich hatte zum Glück nur meine Schulter kaputt und konnte einen Arm für ein paar Monate nicht nutzen.
Es hätte aber auch sein können, daß plötzlich jemand aus meiner Familie eine schockierende Nachricht aufs Handy bekommt.
Und ja: Genau das gleiche hätte gestern wem anders passieren können, wenn der Spurhalteassistent nicht eingegriffen hätte. Das ist leider nicht 'halb so wild' und kann Menschenleben kosten. Da wäre das Timing dann für wen anders furchtbar gewesen.
BVB-Profi Hummels startet mit Podolski Kleinfeld-Liga: „Wollen Richtung Straßenfußball gehen“
Newsteam
, Dortmund, Mittwoch, 17.01.2024, 11:47 (vor 744 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
BVB-Profi Hummels startet mit Podolski Kleinfeld-Liga: „Wollen Richtung Straßenfußball gehen“
北原キッカーズ, Mittwoch, 17.01.2024, 13:53 (vor 744 Tagen) @ Newsteam
Warum macht man nicht einfach Futsal? Futsal ist bereits ein großer, anerkannter und international gespielter Fußballsport auf kleinem Feld, das eh meist in der Halle gespielt wird, wo ja die beiden mit ihrer Idee ja hin wollen. Warum muss man sich da selber was zusammen reimen?
Ich finde ja, dass dem BVB eine Futsal-Abteilung gut zu Gesicht stehen würde! Die Futsal-Bundesliga gibt es bereits, andere Profivereine spielen bereits da, HSV, Fortuna Düsseldorf oder St. Pauli. Die Liga ist nur 10 Mannschaften groß. Da geht also noch mehr! Das könnte und sollte Hummels lieber angehen.
Ja, beim Futsal gibts keine Bande, aber das dürfte auch ein Vorteil sein, da man dadurch Futsal überall spielen kann, nicht nur da, wo man Banden oder Mauern hat. Durch die Aus-Linien ist das Spiel da auch näher am „echten“ Fußball, was durchaus vorteilhaft sein kann für junge Talente, die dann vlt. doch aufs Großfeld wechseln. Auch ein Vorteil für Zuschauer: Die Sicht auf die „Fußkunst“ der Spieler wird nicht durch die Banden behindert.
Henderson vor Unterschrift bei Ajax – Erster Star verlässt Saudi-Arabien nach 6 Monaten
donotrobme, Münsterland, Mittwoch, 17.01.2024, 11:39 (vor 744 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Transfermarkt.de nach Infos von der Times/telegraaf und the atlantic
Für Ajax ist das sicherlich ein guter Transfer. Sie brauchen erfahrene Spieler, die all ihre Talente führen können.
Sonntag 2. Liga-Konferenz bei RTL
Thomas, Dortmund, Mittwoch, 17.01.2024, 10:50 (vor 745 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Wer nach den 49ern gegen die Packers nachts aus dem Koma erwacht, kann am Sonntag mittag ab 13.30 Uhr direkt mit der Konferenz der 2. Liga weitermachen.
Hertha BSC – Fortuna Düsseldorf
SC Paderborn – Greuther Fürth
1. FC Magdeburg – SV Wehen Wiesbaden