Allgemeine Newsschlagzeilen vom 08.02.2024 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 06:00 (vor 737 Tagen)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Gargamel09, Donnerstag, 08.02.2024, 19:31 (vor 736 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Ballschieber007, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 13:11 (vor 735 Tagen) @ Gargamel09
Am Ende wird es durch die Bank zu Zuschauerausschlüssen und massiven Geldstrafen kommen, anders wird man sich nicht helfen können, zumal jeder Dialog konsequent abgelehnt wird. Getreu dem Motto, wer nicht hören will, muss fühlen.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 13:50 (vor 735 Tagen) @ Ballschieber007
Natürlich wird ein unverbindlichs "lasst uns mal drüber reden"-Geschrubel ignoriert. Auf die Masche ist man schon oft genug reingefallen und hat schon viel zu viel Zeit mit Gesprächen verplempert, die allesamt von DFB und DFL ohne Ergbnis abgebrochen wurden, wenn sich kein ihn genehmes Ergebnis abgezeichnet hat.
Und dass man in diesem Zusammenhang plötzlich geheim abgestimmt hat, um Kind seine Schweinerei zu ermöglichen, ist auch nicht vertrauenserweckend. Die DFL steht hier erst einmal in der Pflicht, glaubhaft den Eindruck zu machen, ein seriöser und williger Gesprächspartner zu sein.
Eine weitere, von vornherein zum Scheitern verurteilte Laberrunde bei Kaffee und Kuchen braucht niemand und will auch niemand mehr.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 09.02.2024, 13:21 (vor 735 Tagen) @ Ballschieber007
Am Ende wird es durch die Bank zu Zuschauerausschlüssen und massiven Geldstrafen kommen, anders wird man sich nicht helfen können, zumal jeder Dialog konsequent abgelehnt wird. Getreu dem Motto, wer nicht hören will, muss fühlen.
Können sich das die Vereine überhaupt leisten? Also rein vom Geld her und was die Verhandlungsposition mit einem Investor anbelangt?
Da schießt man sich doch komplett selbst ins Knie.
Jetzt wo ich drüber nachdenke... Ja wahrscheinlich wirds so kommen.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Ballschieber007, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 15:42 (vor 735 Tagen) @ Weeman
Am Ende wird es durch die Bank zu Zuschauerausschlüssen und massiven Geldstrafen kommen, anders wird man sich nicht helfen können, zumal jeder Dialog konsequent abgelehnt wird. Getreu dem Motto, wer nicht hören will, muss fühlen.
Können sich das die Vereine überhaupt leisten? Also rein vom Geld her und was die Verhandlungsposition mit einem Investor anbelangt?
Da schießt man sich doch komplett selbst ins Knie.
Jetzt wo ich drüber nachdenke... Ja wahrscheinlich wirds so kommen.
Mir geht’s einfach nur noch auf‘n Sack! Das Dingen ist beschlossen und durch, da hilft auch keine Tennisballfabrik mehr. Letztendlich reiten sie nur noch die Vereine rein, welche entsprechend reagieren müssen.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 16:21 (vor 735 Tagen) @ Ballschieber007
Am Ende wird es durch die Bank zu Zuschauerausschlüssen und massiven Geldstrafen kommen, anders wird man sich nicht helfen können, zumal jeder Dialog konsequent abgelehnt wird. Getreu dem Motto, wer nicht hören will, muss fühlen.
Können sich das die Vereine überhaupt leisten? Also rein vom Geld her und was die Verhandlungsposition mit einem Investor anbelangt?
Da schießt man sich doch komplett selbst ins Knie.
Jetzt wo ich drüber nachdenke... Ja wahrscheinlich wirds so kommen.
Mir geht’s einfach nur noch auf‘n Sack! Das Dingen ist beschlossen und durch, da hilft auch keine Tennisballfabrik mehr. Letztendlich reiten sie nur noch die Vereine rein, welche entsprechend reagieren müssen.
Hier mal nicht Ross und Reiter verwechseln. Reingeritten haben sich die Vereine, die das am liebsten geräuschlos hintenrum abkaspern wollten und sogar dazu gedrängt werden mussten, dazu was zu sagen.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 09.02.2024, 10:04 (vor 736 Tagen) @ Gargamel09
Gerne immer so weiter machen.
Die DFL kann ja gucken ob sie vielleicht einen IT Investor bekommen der Werbung auf die aufs Feld geworfenen Gegenstände projiziert.
Oder die direkt den passenden Werbeslogan zum angezeigten Bild einblenden.
Dann sollten sie aber aufpassen wenn Heidel gezeigt wird.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 08.02.2024, 23:00 (vor 736 Tagen) @ Gargamel09
Oh es geht also noch um Sport, Herr Heidel? Oder vielleicht doch ein klitzekleinesbisschen Angst um die Moneten? :-)
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Abseits, Donnerstag, 08.02.2024, 22:34 (vor 736 Tagen) @ Gargamel09
Die Lage spitzt sich zu und das ist gut so.
Ja, klasse
SebWagn, HH Harvestehude, Donnerstag, 08.02.2024, 23:17 (vor 736 Tagen) @ Abseits
Die Lage spitzt sich zu und das ist gut so.
Was ist denn daran bitte gut?
Proteste in allen ehren, aber in einem gewissen Rahmen und nicht immer sich hochschaukeln bzw. immer mehr und mehr, so wie es andere Protestler machen bzw gemacht haben (Klimakleber, Bauern, etc).
Eine Gruppe sieht das Leben wie es ihnen gefallen würde / war gefährdet und versucht eine andere Gruppe die das entschieden hat, unter "in Geiselhaft" nehmen von anderen, quasi zu zwingen eine Entscheidung zurückzunehmen. Auf welcher Grundlage soll
Man respektiert eine Entscheidung nicht, sieht sich als höchste Instanz und zieht nicht andere Lebensweisen in Betracht.
Unabhängig davon was ich denke, gibt es beim Ausdruck von Protest Grenzen und hochschaukeln und immer drastischere Ideen haben (Spielabbrüche in Kauf nehmen) oder Agression in Protestform ausleben ist nicht der richtige Weg.
Ja, klasse
dandi, Freitag, 09.02.2024, 15:05 (vor 735 Tagen) @ SebWagn
das Problem ist,daß es ja eine vernüntige Abstimmung gegeben hat. Die wollte man aber nicht akzeptieren und stimmt noch mal ab und dann sieht es sogar noch so aus , als ob Kind sich einfach über die Anweisung des Vereins hinweggesetzt hat. Ein eindeutiger Bruch von 50+1. Da kann es nur eine Rücknahme dieser Abstimmung geben!
Ja, klasse
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 06:40 (vor 736 Tagen) @ SebWagn
Was ist denn ein richtiger Weg, der sich nicht als Sackgasse entpuppt?
Ja, klasse
istar, Freitag, 09.02.2024, 09:12 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Was ist denn ein richtiger Weg, der sich nicht als Sackgasse entpuppt?
Ein richtiger Weg wäre es gewesen, über die Vereine zu gehen. Hat Hannover immerhin gemacht, wenn Kind sich nicht daran hält, gehört das juristisch überprüft.
Aber die Macht der Mitglieder nicht zu nutzen, wie bei uns, bei den Protesten aber vorne mit dabei zu sein, ist zumindest fragwürdig.
Die Blauen machen übrigens nicht mit, weil ihr Verein dafür gestimmt hat.
Und wo ein Kompromiss liegen soll, wenn eine Seite sagt, wir wollen grundsätzlich keinen Investor, wie auch immer das Modell aussieht. ist mir schleierhaft.
Ja, klasse
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 09:32 (vor 736 Tagen) @ istar
Was hätte in unserem Fall "die Macht" der Mitglieder denn gebracht, wenn es gerade noch ein Rechtsgutachten darüber gibt, inwiefern der Verein verlängert haftbar gegenüber den Aktionären ist, wenn er der GF solche Anweisungen gibt? Man hätte sich genau auf die Position zurück gezogen.
Ein Kompromiss wäre zum Beispiel gewesen, dass man überhaupt einen klaren Plan ausgibt, was man überhaupt mit dem Geld sinnvolles anstellen will. Außer ein paar Buzzwords ist doch überhaupt nichts von Substanz gekommen.
Ja, klasse
istar, Freitag, 09.02.2024, 16:17 (vor 735 Tagen) @ Sascha
Was hätte in unserem Fall "die Macht" der Mitglieder denn gebracht, wenn es gerade noch ein Rechtsgutachten darüber gibt, inwiefern der Verein verlängert haftbar gegenüber den Aktionären ist, wenn er der GF solche Anweisungen gibt? Man hätte sich genau auf die Position zurück gezogen.
Ein Kompromiss wäre zum Beispiel gewesen, dass man überhaupt einen klaren Plan ausgibt, was man überhaupt mit dem Geld sinnvolles anstellen will. Außer ein paar Buzzwords ist doch überhaupt nichts von Substanz gekommen.
Ich meinte nicht nur uns,daher der Hinweis auf Hannover.
Was uns angeht, wir haben 180.000 Mitglieder, wenn auch nur eine signifikante Minderheit von ein paar tausend Leuten auf einer MV gegen das Investorenmodell mobil gemacht hätte, dann hätte dies schon ein deutliches Zeichen gesetzt.
Wenn aufgrund unserer Börsennotierung aktienrechtlich ein Risiko der Haftung besteht, wenn eine Anweisung an den GF erfolgt wäre, dann wäre das für selbigen, da gleichzeitig Funktionär bei der DFL, schon ein dickes Brett, was er da hätte bohren müssen.
Ich frage mich aber,wie man dann verbindlich eine Teilnahme an einer Superleague ausschließen kann,das ist für Aktionäre imo deutlichrelevanter. Aber ich bin auch kein Aktienrechtler.
Ich erinnere auch gerne mal an Bayern und den (einzelnen) Fan, der in Sachen Katar die Großkopferten ins Schwitzen gebracht hat.
Der Weg wäre zweifellos mühsamer, aber maximal martialische Parolen raushauen wie jetzt von Südtribüne Dortmund, ist wahrscheinlich auch einfach geiler.
Um nochmal meinen Standpunkt klar zu machen: ich brauche diesen Deal nicht.Aber er ist auch nicht das Ende der (Fußball-)Welt.
Die Kontrapunkte, vorgetragen von Köster im letzten DoPa (weder polemisch noch überheblich) und 1:1 von diesem Kreisel auf SPON hauen mich aber genauso wenig vom Hocker.
Anstoßzeiten? Sorry, aber zurück zu 15:30 für alle brauch ich nicht.
Ich schau mir nämlich auch mal andere Vereine im TV an,morgen z.B. Leverkusen.
Würde dann nicht gehen.
Ich bin also weder Fernsehfan noch reiner Stadiongänger.
Aber okay, manche sehnen sich ja auch danach zurück, in der Roten Erde bei einem mittelmäßigen Kick den Arsch nass zu kriegen.
Brauch ich auch nicht,
Ja, klasse
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 16:28 (vor 735 Tagen) @ istar
Es geht doch nicht einmal um ein zurück, sondern um ein Nicht-mehr-weiter. Es konnte bislang keiner erklären, woher denn der große, renditebringende Mehrwert kommen soll, wenn sich die Bedingungen nicht weiter verschlechtern. Auch mit verstärkter Präsenz und Werbung wird man in Übersee niemanden dazu bringen, den Vormittag mit Mainz gegen Augsburg zu verbringen.
Ich sehe auch nicht, dass sich bei den Vereinen etwas im Verhalten ändert. So wird man dann in fünf Jahren wieder feststellen, dass Geld fehlt und wird mehr Anteile verkaufen wollen und mehr Zugeständnisse machen müssen.
Ja, klasse
Windmill-Agogo, Pattaya, Freitag, 09.02.2024, 16:24 (vor 735 Tagen) @ istar
Und was ist mit den asozialen Montagsspielen? Widerstand der Fans kann sich lohnen.
Ja, klasse
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 16:29 (vor 735 Tagen) @ Windmill-Agogo
Und was ist mit den asozialen Montagsspielen? Widerstand der Fans kann sich lohnen.
Für mich war das jedoch eine absolute Nebelkerze der Erstligavereine. Eigentlich wollte niemand diesen Termin und man hat ihn nur zu gern für einen weiteren Spieltermin Sonntag Abends geopfert.
Ja, klasse
Davja89, Freitag, 09.02.2024, 16:34 (vor 735 Tagen) @ Sascha
Man sollte die eigenen Siege aber auch nicht selber kaputt reden.
Versteh was du meinst aber im Endeffekt ist ein totaler Misttermin gewichen für einen nicht idealen aber besseren Termin am Wochenende.
Das eventuell die Vereine nicht mit letzter Konsequenz gekämpft haben mag natürlich sein.
Ja, klasse
markus, Freitag, 09.02.2024, 16:32 (vor 735 Tagen) @ Sascha
Und was ist mit den asozialen Montagsspielen? Widerstand der Fans kann sich lohnen.
Für mich war das jedoch eine absolute Nebelkerze der Erstligavereine. Eigentlich wollte niemand diesen Termin und man hat ihn nur zu gern für einen weiteren Spieltermin Sonntag Abends geopfert.
Der demnächst noch deutlich ausgeweitet wird. Fällt für mich auch unter der Überschrift Spieltagszerstückelung. Nur allmählich und schleichend, so dass es niemanden groß auffallen soll.
Ja, klasse
koom, Freitag, 09.02.2024, 11:45 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Was hätte in unserem Fall "die Macht" der Mitglieder denn gebracht, wenn es gerade noch ein Rechtsgutachten darüber gibt, inwiefern der Verein verlängert haftbar gegenüber den Aktionären ist, wenn er der GF solche Anweisungen gibt? Man hätte sich genau auf die Position zurück gezogen.
Wie angenehm die KgaA in dem Fall dann ist. Im Zweifel MUSS man sich immer für mehr Geld, mehr Gewinn erscheinen und auf Moral und Ethik verzichten. Sauber gelöst. ;-)
Ein Kompromiss wäre zum Beispiel gewesen, dass man überhaupt einen klaren Plan ausgibt, was man überhaupt mit dem Geld sinnvolles anstellen will. Außer ein paar Buzzwords ist doch überhaupt nichts von Substanz gekommen.
Auch, ja. Da gibt es ein paar vage Absichtserklärungen. Vermutet wird ja, dass man vielleicht ein eigenes Streamingportal aufbaut, um sich dann unabhängiger zu machen von DAZN, SKY & Co und das Geld fürs Abo dann selbst zu behalten. "Kann" sinnvoll sein, aber damit geht man natürlich nicht an die große Glocke, weil man momentan noch mit DAZN, Sky & Co. "gut" zusammenarbeitet.
Ja, klasse
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 11:54 (vor 736 Tagen) @ koom
Was zu der Frage führt, warum ein Gigant wie Blackstone trotz all der Querelen im Vorfeld an einem Deal interessiert sein soll, bei dem sich angeblich für die Fans nicht viel ändert, wenn die Rendite aus der Vermarktung erfolgt, für die die TV-Anstalten schon jetzt weniger als zuvor zahlen wollen...
Ja, klasse
koom, Freitag, 09.02.2024, 13:57 (vor 735 Tagen) @ Sascha
Was zu der Frage führt, warum ein Gigant wie Blackstone trotz all der Querelen im Vorfeld an einem Deal interessiert sein soll, bei dem sich angeblich für die Fans nicht viel ändert, wenn die Rendite aus der Vermarktung erfolgt, für die die TV-Anstalten schon jetzt weniger als zuvor zahlen wollen...
Ich glaub, die Querelen sind sehr in der Fußballbubble. Die Blackstone- und anderen Investoren kriegen da nur was am Rande von mit.
Aktuell ist das Fußballbusiness immer noch am Wachstum und auch wenn manche hoffen, platzt diese Investitionsblase scheinbar nicht. Und dabei überreizt man hart mit Katar, Saudi-Arabien & Co.
Ja, klasse
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 14:12 (vor 735 Tagen) @ koom
Mit Querelen meine ich, dass man bereits im Ausschreibungsverfahren ist, dann feststellt, dass man dann doch besser keinen Deal will, später einen kleineren Umfang ausarbeitet und selbst diese Abstimmung mit dem knappsten aller Ergebnisse durchgeht.
Das beobachtet man doch ganz genau, wenn der potentielle Vertragspartner so einen Eiertanz aufführen muss.
Ja, klasse
Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 09.02.2024, 14:08 (vor 735 Tagen) @ koom
Aktuell ist das Fußballbusiness immer noch am Wachstum und auch wenn manche hoffen, platzt diese Investitionsblase scheinbar nicht. Und dabei überreizt man hart mit Katar, Saudi-Arabien & Co.
Eben nicht. Das ist doch ein Grund warum man den Investoreneinstieg möchte.
Das Bundesligafußballbusiness ist nicht mehr im Wachstum.
Ja, klasse
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 14:14 (vor 735 Tagen) @ Weeman
Beim neuen TV-Vertrag hofft man ja auch nur noch, dass der Einnahmenrückgang nicht ganz so hart ausfällt.
Ja, klasse
markus, Freitag, 09.02.2024, 16:23 (vor 735 Tagen) @ Sascha
Beim neuen TV-Vertrag hofft man ja auch nur noch, dass der Einnahmenrückgang nicht ganz so hart ausfällt.
Wobei es dann ja immer heißt, dass es um die Auslandsvermarktung geht. Da nimmt z.B. die Premier League deutlich mehr ein als in der Inlandsvermarktung, während die Bundesliga einen vergleichsweise Winzbetrag aus dem Ausland bekommt.
Ich frage mich nur, wie soll das gehen, ohne dass sich gravierend etwas ändert? Die Premier League hat mit Manchester United, City, Liverpool, Arsenal, Chelsea und Tottenham sechs namhafte Clubs, die alle jeweils zweimal gegeneinander spielen. Da finden also sehr häufig Topspiele statt. In der Bundesliga gibt es mit Dortmund gegen Bayern nur zwei Spiele, die für das Ausland relevant wären. Auch bietet die Premier League mehr Topstars. Warum also sollte man sich die Bundesliga anschauen, wenn es eine attraktivere Premier League gibt?
Es wird auch nicht ausreichen, im Sommer eine Asientour zu machen und ein Büro in Shanghai zu eröffnen. Dafür müsste man wohl Pflichtspiele in Asien durchführen oder zumindest optimale Anstoßzeiten bieten, um wirklich von einer Nische zu einem Massenprodukt zu werden. Glaube kaum, dass die Leute nachts um 2.30 Uhr das „Topspiel“ der Woche gucken wollen. Ansonsten ließe sich doch nur durch Spieltagszerstückelung mehr Geld generieren (mehr Sendezeit). Aber auch das will man angeblich nicht.
Prä/postpotent
Abseits, Donnerstag, 08.02.2024, 22:54 (vor 736 Tagen) @ Abseits
bearbeitet von Flotterrotter, Donnerstag, 08.02.2024, 23:02
Die Lage spitzt sich zu und das ist gut so.
Gute Strategie...oder nicht. Ich finde ziemlich kindisch und selbstzentriert. Worum geht's eigentlich. Die Durchkommerzialisierung haben wir doch schon längst, mit oder 1% und Investor.
Kampf gegen Windmühlen. Aber ein paar Bedürftige können sich öffentlichkeitswirksam für ein paar Minuten verwirklichen. Für was, für wen...der ursprüngliche Fussballzug ist leider seit spätestens (!) Mitte der 80iger abgedampft. Zu viel Geld im Spiel. Zurück in alles unter Bezirksliga, das wäre konsequent....gewesen. Im Zeitalter von 5 Monats Leiharbeitern braucht man auch keinen Müll mehr auf den Rasen werfen.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Fisheye, Donnerstag, 08.02.2024, 21:11 (vor 736 Tagen) @ Gargamel09
Ich halte Heidel eigentlich für intelligent genug zu begreifen das er mit solchen Aussagen genau das Gegenteil von dem erreicht was er möchte.
"Mamaaaaaa, was ist der Unterschied zwischen Ursache und Wirkung?" (kT)
SpielDesJahrhunderts, Karlsruhe, Donnerstag, 08.02.2024, 20:48 (vor 736 Tagen) @ Gargamel09
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
markus, Donnerstag, 08.02.2024, 20:31 (vor 736 Tagen) @ Gargamel09
In einem Interview der „Neuen Presse“ aus Hannover kündigte ein Fan-Vertreter von Hannover 96 an, die Proteste fortzusetzen und möglicherweise auch einen Spielabbruch in Kauf zu nehmen.
Letztendlich würde wohl auch nur das wirklich dazu führen, dass die Investorenpläne fallengelassen werden. Denn recht schnell gäbe es massive Terminschwierigkeiten. Unterbrechungen tun zwar auch weh, aber solange die Spiele trotzdem noch zu Ende gespielt werden können, wird der Schmerz nicht groß genug sein. Es ist ähnlich wie bei Streiks. Weselsky Methoden braucht es, um so zähe Funktionäre zum Umdenken zu bewegen. Solange sie es aussitzen können, werden sie das auch tun.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Matze09, Donnerstag, 08.02.2024, 20:47 (vor 736 Tagen) @ markus
In einem Interview der „Neuen Presse“ aus Hannover kündigte ein Fan-Vertreter von Hannover 96 an, die Proteste fortzusetzen und möglicherweise auch einen Spielabbruch in Kauf zu nehmen.
Letztendlich würde wohl auch nur das wirklich dazu führen, dass die Investorenpläne fallengelassen werden. Denn recht schnell gäbe es massive Terminschwierigkeiten. Unterbrechungen tun zwar auch weh, aber solange die Spiele trotzdem noch zu Ende gespielt werden können, wird der Schmerz nicht groß genug sein. Es ist ähnlich wie bei Streiks. Weselsky Methoden braucht es, um so zähe Funktionäre zum Umdenken zu bewegen. Solange sie es aussitzen können, werden sie das auch tun.
Bin mal gespannt, ob es morgen im wWstfalenstadion ähnliche Proteste gibt
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Thomas, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 20:54 (vor 736 Tagen) @ Matze09
Bin mal gespannt, ob es morgen im wWstfalenstadion ähnliche Proteste gibt
Momentan ist das Ende der Fahnenstange die Eskalationsstufe 2(?), also Mannschaften werden reingerufen, kommen irgendwann wieder raus. Spielabbruch wird angedroht. So weit geht man momentan.
Ich habs hier schon mal geschrieben, ändern sich die Gegebenheiten im Laufe der Saison nicht und es gibt die ersten Spiele um die goldene Ananas, dann wirds auch zu Abbrüchen kommen. Im Zweifel springt dann ein Fluchttor auf und die Tribüne sagt im Innenraum "Hallo".
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 21:03 (vor 736 Tagen) @ Thomas
Wobei ich dabei das ungute Gefühl habe, dass man dann auch "hard ball" spielen und eine hohe Strafe verhängen würde mit dem Ziel, dass die Vereine zur Abschreckung versuchen, ein paar Täter zu ermitteln und die Strafe weiter zu reichen.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
SebWagn, HH Harvestehude, Donnerstag, 08.02.2024, 20:42 (vor 736 Tagen) @ markus
In einem Interview der „Neuen Presse“ aus Hannover kündigte ein Fan-Vertreter von Hannover 96 an, die Proteste fortzusetzen und möglicherweise auch einen Spielabbruch in Kauf zu nehmen.
Letztendlich würde wohl auch nur das wirklich dazu führen, dass die Investorenpläne fallengelassen werden. Denn recht schnell gäbe es massive Terminschwierigkeiten. Unterbrechungen tun zwar auch weh, aber solange die Spiele trotzdem noch zu Ende gespielt werden können, wird der Schmerz nicht groß genug sein. Es ist ähnlich wie bei Streiks. Weselsky Methoden braucht es, um so zähe Funktionäre zum Umdenken zu bewegen. Solange sie es aussitzen können, werden sie das auch tun.
Ein Spielabbruch heißt doch nicht, dass es weitergespielt wird - Entweder 0:2 Wertung gegen ein Team oder beide Teams bekommen 0 Punkte ( https://www.sportbuzzer.de/fussball/dfb-pokal/wertung-bei-spielabbruch-oberster-dfb-richter-hans-e-lorenz-erklaert-das-prozedere-5FCBC764B5767426B46E7D3C5A.html )
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
markus, Donnerstag, 08.02.2024, 20:54 (vor 736 Tagen) @ SebWagn
In einem Interview der „Neuen Presse“ aus Hannover kündigte ein Fan-Vertreter von Hannover 96 an, die Proteste fortzusetzen und möglicherweise auch einen Spielabbruch in Kauf zu nehmen.
Letztendlich würde wohl auch nur das wirklich dazu führen, dass die Investorenpläne fallengelassen werden. Denn recht schnell gäbe es massive Terminschwierigkeiten. Unterbrechungen tun zwar auch weh, aber solange die Spiele trotzdem noch zu Ende gespielt werden können, wird der Schmerz nicht groß genug sein. Es ist ähnlich wie bei Streiks. Weselsky Methoden braucht es, um so zähe Funktionäre zum Umdenken zu bewegen. Solange sie es aussitzen können, werden sie das auch tun.
Ein Spielabbruch heißt doch nicht, dass es weitergespielt wird - Entweder 0:2 Wertung gegen ein Team oder beide Teams bekommen 0 Punkte ( https://www.sportbuzzer.de/fussball/dfb-pokal/wertung-bei-spielabbruch-oberster-dfb-richter-hans-e-lorenz-erklaert-das-prozedere-5FCBC764B5767426B46E7D3C5A.html )
Stimmt. Dann fällt das mit den Terminschwierigkeiten natürlich weg. Effektiv wäre das trotzdem. Denn die Rechteinhaber werden die Spiele ganz übertragen wollen.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
SebWagn, HH Harvestehude, Donnerstag, 08.02.2024, 21:05 (vor 736 Tagen) @ markus
In einem Interview der „Neuen Presse“ aus Hannover kündigte ein Fan-Vertreter von Hannover 96 an, die Proteste fortzusetzen und möglicherweise auch einen Spielabbruch in Kauf zu nehmen.
Letztendlich würde wohl auch nur das wirklich dazu führen, dass die Investorenpläne fallengelassen werden. Denn recht schnell gäbe es massive Terminschwierigkeiten. Unterbrechungen tun zwar auch weh, aber solange die Spiele trotzdem noch zu Ende gespielt werden können, wird der Schmerz nicht groß genug sein. Es ist ähnlich wie bei Streiks. Weselsky Methoden braucht es, um so zähe Funktionäre zum Umdenken zu bewegen. Solange sie es aussitzen können, werden sie das auch tun.
Ein Spielabbruch heißt doch nicht, dass es weitergespielt wird - Entweder 0:2 Wertung gegen ein Team oder beide Teams bekommen 0 Punkte ( https://www.sportbuzzer.de/fussball/dfb-pokal/wertung-bei-spielabbruch-oberster-dfb-richter-hans-e-lorenz-erklaert-das-prozedere-5FCBC764B5767426B46E7D3C5A.html )
Stimmt. Dann fällt das mit den Terminschwierigkeiten natürlich weg. Effektiv wäre das trotzdem. Denn die Rechteinhaber werden die Spiele ganz übertragen wollen.
Also ich meinte natürlich " heißt nicht automatisch" damit müsste der DFB sich dann auseinandersetzen aber eine Spielabbruch und eine 0:2 Wertung für das Heimteam wäre natürlich auch ne Katastrophe nicht nur für den DFB auch den betreffenden Verein, die Spieler und Fans die vielleicht nicht dem Protest zustimmen, etc.
Da muss man alles im Auge behalten, ganz gleich wie richtig, meiner Meinung nach, ein Protest ist
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
markus, Freitag, 09.02.2024, 08:22 (vor 736 Tagen) @ SebWagn
In einem Interview der „Neuen Presse“ aus Hannover kündigte ein Fan-Vertreter von Hannover 96 an, die Proteste fortzusetzen und möglicherweise auch einen Spielabbruch in Kauf zu nehmen.
Letztendlich würde wohl auch nur das wirklich dazu führen, dass die Investorenpläne fallengelassen werden. Denn recht schnell gäbe es massive Terminschwierigkeiten. Unterbrechungen tun zwar auch weh, aber solange die Spiele trotzdem noch zu Ende gespielt werden können, wird der Schmerz nicht groß genug sein. Es ist ähnlich wie bei Streiks. Weselsky Methoden braucht es, um so zähe Funktionäre zum Umdenken zu bewegen. Solange sie es aussitzen können, werden sie das auch tun.
Ein Spielabbruch heißt doch nicht, dass es weitergespielt wird - Entweder 0:2 Wertung gegen ein Team oder beide Teams bekommen 0 Punkte ( https://www.sportbuzzer.de/fussball/dfb-pokal/wertung-bei-spielabbruch-oberster-dfb-richter-hans-e-lorenz-erklaert-das-prozedere-5FCBC764B5767426B46E7D3C5A.html )
Stimmt. Dann fällt das mit den Terminschwierigkeiten natürlich weg. Effektiv wäre das trotzdem. Denn die Rechteinhaber werden die Spiele ganz übertragen wollen.
Also ich meinte natürlich " heißt nicht automatisch" damit müsste der DFB sich dann auseinandersetzen aber eine Spielabbruch und eine 0:2 Wertung für das Heimteam wäre natürlich auch ne Katastrophe nicht nur für den DFB auch den betreffenden Verein, die Spieler und Fans die vielleicht nicht dem Protest zustimmen, etc.Da muss man alles im Auge behalten, ganz gleich wie richtig, meiner Meinung nach, ein Protest ist
Aber was ist denn schlimmer? Dass in einer Saison möglicherweise ein paar Punkte verloren gehen, man aber den Investor verhindern kann, oder dass alle Spiele glatt über die Bühne gehen, dann aber der Investor auf jeden Fall kommt? Fest steht doch: Verhindern wird man ihn nicht mit ein paar Minuten Unterbrechung, schon gar nicht im Dialog. Da muss man wahrscheinlich Weselsky mäßig auftreten und Grenzen überschreiten, wenn man das alles wirklich stoppen will.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
istar, Freitag, 09.02.2024, 08:31 (vor 736 Tagen) @ markus
In einem Interview der „Neuen Presse“ aus Hannover kündigte ein Fan-Vertreter von Hannover 96 an, die Proteste fortzusetzen und möglicherweise auch einen Spielabbruch in Kauf zu nehmen.
Letztendlich würde wohl auch nur das wirklich dazu führen, dass die Investorenpläne fallengelassen werden. Denn recht schnell gäbe es massive Terminschwierigkeiten. Unterbrechungen tun zwar auch weh, aber solange die Spiele trotzdem noch zu Ende gespielt werden können, wird der Schmerz nicht groß genug sein. Es ist ähnlich wie bei Streiks. Weselsky Methoden braucht es, um so zähe Funktionäre zum Umdenken zu bewegen. Solange sie es aussitzen können, werden sie das auch tun.
Ein Spielabbruch heißt doch nicht, dass es weitergespielt wird - Entweder 0:2 Wertung gegen ein Team oder beide Teams bekommen 0 Punkte ( https://www.sportbuzzer.de/fussball/dfb-pokal/wertung-bei-spielabbruch-oberster-dfb-richter-hans-e-lorenz-erklaert-das-prozedere-5FCBC764B5767426B46E7D3C5A.html )
Stimmt. Dann fällt das mit den Terminschwierigkeiten natürlich weg. Effektiv wäre das trotzdem. Denn die Rechteinhaber werden die Spiele ganz übertragen wollen.
Also ich meinte natürlich " heißt nicht automatisch" damit müsste der DFB sich dann auseinandersetzen aber eine Spielabbruch und eine 0:2 Wertung für das Heimteam wäre natürlich auch ne Katastrophe nicht nur für den DFB auch den betreffenden Verein, die Spieler und Fans die vielleicht nicht dem Protest zustimmen, etc.Da muss man alles im Auge behalten, ganz gleich wie richtig, meiner Meinung nach, ein Protest ist
Aber was ist denn schlimmer? Dass in einer Saison möglicherweise ein paar Punkte verloren gehen, man aber den Investor verhindern kann, oder dass alle Spiele glatt über die Bühne gehen, dann aber der Investor auf jeden Fall kommt? Fest steht doch: Verhindern wird man ihn nicht mit ein paar Minuten Unterbrechung, schon gar nicht im Dialog. Da muss man wahrscheinlich Weselsky mäßig auftreten und Grenzen überschreiten, wenn man das alles wirklich stoppen will.
Nicht das ich Weselsky-Fan wäre, aber welche Grenzen soll er denn überschritten haben?
Alles im Rahmen geltender Gesetze.
Klar kann man enen Spielabbruch provozieren, aber erreicht wird dadurch gar nichts. Höchstens ein Sympathielevel der letzten Generation und einen Dialog worüber auch immer wird es dann ganz sicher nicht mehr geben.
Oder lässt sich die DFL einfach so erpressen?
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 09:47 (vor 736 Tagen) @ istar
Wieso sollte es einen Dialog mit der DFL geben? Aus allen Fandialogen der letzten Jahre ist nichts zählbares herausgekommen. Und das lag sicherlich nicht an mangelnder Bereitschaft zur Mitarbeit der Fans.
Und wenn man jetzt zur Mehrheitsbeschaffung extra eine geheime Wahl angesetzt hat, damit Kind seine Schweinerei durchziehen kann, dann ist doch schon im Vorfeld klar, wie konstruktiv ein jetzt angesetzter "Dialog" werden würde.
Ganz davon abgesehen, dass es ganz von Anfang an der Plan der DFL war, das möglichst ohne große Diskussionen und so ganz Nebenbei einzutüten.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
markus, Freitag, 09.02.2024, 08:38 (vor 736 Tagen) @ istar
In einem Interview der „Neuen Presse“ aus Hannover kündigte ein Fan-Vertreter von Hannover 96 an, die Proteste fortzusetzen und möglicherweise auch einen Spielabbruch in Kauf zu nehmen.
Letztendlich würde wohl auch nur das wirklich dazu führen, dass die Investorenpläne fallengelassen werden. Denn recht schnell gäbe es massive Terminschwierigkeiten. Unterbrechungen tun zwar auch weh, aber solange die Spiele trotzdem noch zu Ende gespielt werden können, wird der Schmerz nicht groß genug sein. Es ist ähnlich wie bei Streiks. Weselsky Methoden braucht es, um so zähe Funktionäre zum Umdenken zu bewegen. Solange sie es aussitzen können, werden sie das auch tun.
Ein Spielabbruch heißt doch nicht, dass es weitergespielt wird - Entweder 0:2 Wertung gegen ein Team oder beide Teams bekommen 0 Punkte ( https://www.sportbuzzer.de/fussball/dfb-pokal/wertung-bei-spielabbruch-oberster-dfb-richter-hans-e-lorenz-erklaert-das-prozedere-5FCBC764B5767426B46E7D3C5A.html )
Stimmt. Dann fällt das mit den Terminschwierigkeiten natürlich weg. Effektiv wäre das trotzdem. Denn die Rechteinhaber werden die Spiele ganz übertragen wollen.
Also ich meinte natürlich " heißt nicht automatisch" damit müsste der DFB sich dann auseinandersetzen aber eine Spielabbruch und eine 0:2 Wertung für das Heimteam wäre natürlich auch ne Katastrophe nicht nur für den DFB auch den betreffenden Verein, die Spieler und Fans die vielleicht nicht dem Protest zustimmen, etc.Da muss man alles im Auge behalten, ganz gleich wie richtig, meiner Meinung nach, ein Protest ist
Aber was ist denn schlimmer? Dass in einer Saison möglicherweise ein paar Punkte verloren gehen, man aber den Investor verhindern kann, oder dass alle Spiele glatt über die Bühne gehen, dann aber der Investor auf jeden Fall kommt? Fest steht doch: Verhindern wird man ihn nicht mit ein paar Minuten Unterbrechung, schon gar nicht im Dialog. Da muss man wahrscheinlich Weselsky mäßig auftreten und Grenzen überschreiten, wenn man das alles wirklich stoppen will.
Nicht das ich Weselsky-Fan wäre, aber welche Grenzen soll er denn überschritten haben?
Alles im Rahmen geltender Gesetze.Klar kann man enen Spielabbruch provozieren, aber erreicht wird dadurch gar nichts. Höchstens ein Sympathielevel der letzten Generation und einen Dialog worüber auch immer wird es dann ganz sicher nicht mehr geben.
Oder lässt sich die DFL einfach so erpressen?
Wenn mehrere Spiele abgebrochen werden müssen, wie lange hält die DFL dem Druck stand? Geht ja auch um unzufriedene Werbepartner und unzufriedene Rechteinhaber. Auch der mögliche Investor wird sich fragen müssen, ob das alles sinnvoll ist, wenn er auf dauerhafte Ablehnung gegenüber den Fans stößt.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
istar, Freitag, 09.02.2024, 17:16 (vor 735 Tagen) @ markus
In einem Interview der „Neuen Presse“ aus Hannover kündigte ein Fan-Vertreter von Hannover 96 an, die Proteste fortzusetzen und möglicherweise auch einen Spielabbruch in Kauf zu nehmen.
Letztendlich würde wohl auch nur das wirklich dazu führen, dass die Investorenpläne fallengelassen werden. Denn recht schnell gäbe es massive Terminschwierigkeiten. Unterbrechungen tun zwar auch weh, aber solange die Spiele trotzdem noch zu Ende gespielt werden können, wird der Schmerz nicht groß genug sein. Es ist ähnlich wie bei Streiks. Weselsky Methoden braucht es, um so zähe Funktionäre zum Umdenken zu bewegen. Solange sie es aussitzen können, werden sie das auch tun.
Ein Spielabbruch heißt doch nicht, dass es weitergespielt wird - Entweder 0:2 Wertung gegen ein Team oder beide Teams bekommen 0 Punkte ( https://www.sportbuzzer.de/fussball/dfb-pokal/wertung-bei-spielabbruch-oberster-dfb-richter-hans-e-lorenz-erklaert-das-prozedere-5FCBC764B5767426B46E7D3C5A.html )
Stimmt. Dann fällt das mit den Terminschwierigkeiten natürlich weg. Effektiv wäre das trotzdem. Denn die Rechteinhaber werden die Spiele ganz übertragen wollen.
Also ich meinte natürlich " heißt nicht automatisch" damit müsste der DFB sich dann auseinandersetzen aber eine Spielabbruch und eine 0:2 Wertung für das Heimteam wäre natürlich auch ne Katastrophe nicht nur für den DFB auch den betreffenden Verein, die Spieler und Fans die vielleicht nicht dem Protest zustimmen, etc.Da muss man alles im Auge behalten, ganz gleich wie richtig, meiner Meinung nach, ein Protest ist
Aber was ist denn schlimmer? Dass in einer Saison möglicherweise ein paar Punkte verloren gehen, man aber den Investor verhindern kann, oder dass alle Spiele glatt über die Bühne gehen, dann aber der Investor auf jeden Fall kommt? Fest steht doch: Verhindern wird man ihn nicht mit ein paar Minuten Unterbrechung, schon gar nicht im Dialog. Da muss man wahrscheinlich Weselsky mäßig auftreten und Grenzen überschreiten, wenn man das alles wirklich stoppen will.
Nicht das ich Weselsky-Fan wäre, aber welche Grenzen soll er denn überschritten haben?
Alles im Rahmen geltender Gesetze.Klar kann man enen Spielabbruch provozieren, aber erreicht wird dadurch gar nichts. Höchstens ein Sympathielevel der letzten Generation und einen Dialog worüber auch immer wird es dann ganz sicher nicht mehr geben.
Oder lässt sich die DFL einfach so erpressen?
Wenn mehrere Spiele abgebrochen werden müssen, wie lange hält die DFL dem Druck stand? Geht ja auch um unzufriedene Werbepartner und unzufriedene Rechteinhaber. Auch der mögliche Investor wird sich fragen müssen, ob das alles sinnvoll ist, wenn er auf dauerhafte Ablehnung gegenüber den Fans stößt.
Nur kurz, bevor ich mich auf den Weg mache: wie lange halten das denn die Ultras/ Aktiven durch?
Es gibt auch Leute, denen es hauptsächlich um Fußball geht und letzte Woche in Berlin gab es schon deutliche Pfiffe.
Weselsky schafft es immerhin jedes Mal bevor die Stimmung kippt, den Schalter umzulegen. Da kann die Rhetorik vorher noch so martialisch daher kommen.
Hätte der nicht diesen Dialekt und würde stattdessen Ruhrpott sprechen, würde ich den sogar mögen.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
donotrobme, Münsterland, Donnerstag, 08.02.2024, 20:14 (vor 736 Tagen) @ Gargamel09
„Man sollte es irgendwann aber mal beenden, sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun."
Den ersten Teil der Aussage lässt die FAZ weg. Dabei könnten die Proteste schon morgen beendet werden, wenn man den investorendeal überdenken würde
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Gargamel09, Donnerstag, 08.02.2024, 20:20 (vor 736 Tagen) @ donotrobme
„Man sollte es irgendwann aber mal beenden, sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun."
Den ersten Teil der Aussage lässt die FAZ weg. Dabei könnten die Proteste schon morgen beendet werden, wenn man den investorendeal überdenken würde
Der erste Teil steht doch im Text und das "irgendwann" heißt in seinen Worten jetzt soll es enden.
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
donotrobme, Münsterland, Donnerstag, 08.02.2024, 20:28 (vor 736 Tagen) @ Gargamel09
Ich meinte natürlich, die FAZ lässt den Teil in der Überschrift weg
Heidel fordert Ende der Proteste: „Sonst hat das mit Fußball nicht mehr viel zu tun“
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 19:46 (vor 736 Tagen) @ Gargamel09
Dass ausgerechnet Kind sowas sagt, strapaziert das Wort "Realsatire" über Gebühr.
Letzten Endes zeigt das ja alles nur, dass die Proteste mehr bewirken als alles andere. Die Akteure sind massiv genervt und hilflos. Man hat gehofft, daß einfach aussitzen zu können und merkt jetzt, dass das nicht funktionieren wird.
Berliner Ultra über Fanproteste
Thomas, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 14:48 (vor 736 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
»Die Verantwortlichen möchten das Produkt Fußball nur noch für den Fernsehzuschauer herrichten«
Berliner Ultra über Fanproteste
Zudu, Wolfsburg, Donnerstag, 08.02.2024, 17:36 (vor 736 Tagen) @ Thomas
»Die Verantwortlichen möchten das Produkt Fußball nur noch für den Fernsehzuschauer herrichten«
Ich frage mich, ob die das wirklich wollen? Ich merke davon herzlich wenig. Neben dem ganzen Abo-Dschungel, schlecht ausgebildeten oder teilweise partischen Kommentatoren und Pseudo-TV-Analysen ist die Bildregie etwas, das mich dermaßen in den Wahnsinn treibt, dass unter mancher Regie ein Spiel unansehbar ist. Es kommt manchmal vor, dass von Tele zur Nahaufnahme alle fünf Sekunden gesprungen wird. Man kann das Spiel kaum mitverfolgen und es schwirrt einem der Kopf.
Dazu die überschneidenden Nonsens-Wiederholungen während das Spiel schon lange wieder läuft. Ich finde ausserhalb des Stadions den Fußball kaum noch anschaubar.
Berliner Ultra über Fanproteste
Fisheye, Donnerstag, 08.02.2024, 22:59 (vor 736 Tagen) @ Zudu
»Die Verantwortlichen möchten das Produkt Fußball nur noch für den Fernsehzuschauer herrichten«
Ich frage mich, ob die das wirklich wollen? Ich merke davon herzlich wenig. Neben dem ganzen Abo-Dschungel, schlecht ausgebildeten oder teilweise partischen Kommentatoren und Pseudo-TV-Analysen ist die Bildregie etwas, das mich dermaßen in den Wahnsinn treibt, dass unter mancher Regie ein Spiel unansehbar ist. Es kommt manchmal vor, dass von Tele zur Nahaufnahme alle fünf Sekunden gesprungen wird. Man kann das Spiel kaum mitverfolgen und es schwirrt einem der Kopf.
Dazu die überschneidenden Nonsens-Wiederholungen während das Spiel schon lange wieder läuft. Ich finde ausserhalb des Stadions den Fußball kaum noch anschaubar.
Wollen und können sind oft ganz verschiedene Dinge
Berliner Ultra über Fanproteste
Abseits, Donnerstag, 08.02.2024, 22:13 (vor 736 Tagen) @ Zudu
»Die Verantwortlichen möchten das Produkt Fußball nur noch für den Fernsehzuschauer herrichten«
Ich frage mich, ob die das wirklich wollen? Ich merke davon herzlich wenig. Neben dem ganzen Abo-Dschungel, schlecht ausgebildeten oder teilweise partischen Kommentatoren und Pseudo-TV-Analysen ist die Bildregie etwas, das mich dermaßen in den Wahnsinn treibt, dass unter mancher Regie ein Spiel unansehbar ist. Es kommt manchmal vor, dass von Tele zur Nahaufnahme alle fünf Sekunden gesprungen wird. Man kann das Spiel kaum mitverfolgen und es schwirrt einem der Kopf.
Dazu die überschneidenden Nonsens-Wiederholungen während das Spiel schon lange wieder läuft. Ich finde ausserhalb des Stadions den Fußball kaum noch anschaubar.
Eventuell gehörst du nicht zur Zielgruppe.
Berliner Ultra über Fanproteste
Didi, Schweiz, Donnerstag, 08.02.2024, 19:03 (vor 736 Tagen) @ Zudu
Kommentatoren und Experten kann man ja gut ausblenden Stadionton, spät einschalten), aber die Bildregie mit den dummen Wiederholungen, während das Spiel läuft, und irgendwelche Nahaufnahmen von Marco Rose… machen es wirklich recht ungeniessbar.
Berliner Ultra über Fanproteste
chief wiggum, im schönen Münsterland, Donnerstag, 08.02.2024, 15:37 (vor 736 Tagen) @ Thomas
Es stünde der Ultra-Szene gut, sich öfter mal ausgiebig zu erklären und ihre Positionen darzustellen. So überlässt man dem Boulevard und Funktionären die Deutungshoheit. Öfter mal ein Gespräch mit den Medien könnte vielleicht helfen, dass Außenstehende Verständnis für Denk- und Handlungsweise der Ultras aufbringen.
Berliner Ultra über Fanproteste
el_ayudante, Dortmund-Süd, Donnerstag, 08.02.2024, 16:05 (vor 736 Tagen) @ chief wiggum
Es stünde der Ultra-Szene gut, sich öfter mal ausgiebig zu erklären und ihre Positionen darzustellen. So überlässt man dem Boulevard und Funktionären die Deutungshoheit. Öfter mal ein Gespräch mit den Medien könnte vielleicht helfen, dass Außenstehende Verständnis für Denk- und Handlungsweise der Ultras aufbringen.
Es stünde den Medien aber auch gut, sich öfter mal direkt an die Fanszenen / Ultras zu wenden.
Ein paar versuchen es inzwischen vermehrt, aber viele sperren sich hier noch - ist ja mehr Arbeit.
Berliner Ultra über Fanproteste
istar, Donnerstag, 08.02.2024, 16:35 (vor 736 Tagen) @ el_ayudante
Es stünde der Ultra-Szene gut, sich öfter mal ausgiebig zu erklären und ihre Positionen darzustellen. So überlässt man dem Boulevard und Funktionären die Deutungshoheit. Öfter mal ein Gespräch mit den Medien könnte vielleicht helfen, dass Außenstehende Verständnis für Denk- und Handlungsweise der Ultras aufbringen.
Es stünde den Medien aber auch gut, sich öfter mal direkt an die Fanszenen / Ultras zu wenden.
Ein paar versuchen es inzwischen vermehrt, aber viele sperren sich hier noch - ist ja mehr Arbeit.
Jahrelang wollten Ultras nicht mit Medien reden, seit wann ist das denn anders?
Berliner Ultra über Fanproteste
el_ayudante, Dortmund-Süd, Donnerstag, 08.02.2024, 16:44 (vor 736 Tagen) @ istar
Es stünde der Ultra-Szene gut, sich öfter mal ausgiebig zu erklären und ihre Positionen darzustellen. So überlässt man dem Boulevard und Funktionären die Deutungshoheit. Öfter mal ein Gespräch mit den Medien könnte vielleicht helfen, dass Außenstehende Verständnis für Denk- und Handlungsweise der Ultras aufbringen.
Es stünde den Medien aber auch gut, sich öfter mal direkt an die Fanszenen / Ultras zu wenden.
Ein paar versuchen es inzwischen vermehrt, aber viele sperren sich hier noch - ist ja mehr Arbeit.
Jahrelang wollten Ultras nicht mit Medien reden, seit wann ist das denn anders?
Jahrelang wollen Ultras nicht mit voreingenommenen Medien reden.
Klar gibt es einige Gruppen die sich grundsätzlich in die Richtung abschotten, aber die meisten Gruppen die fanpolitische Themen als wesentliche Punkte ihrer Agenden setzen, sind für ergebnisoffene Gespräche mit den Medien bereit oder verweisen auf Fachleute innerhalb der aktiven Fanszenen. Die Proteste werden schließlich nicht nur von den Ultras alleine getragen.
Berliner Ultra über Fanproteste
Burgsmüller84, Donnerstag, 08.02.2024, 16:42 (vor 736 Tagen) @ istar
Soll man ernsthaft mit Verlautbarungsblättern der Club-Verantwortlichen reden? Nichts anderes sind ja die Sport-Postillen und meisten Tageszeitungen.
"Kritische", tatsächliche Journalisten wie hier in diesem Fall beschäftigen sich sehr selten mit Fanthemen.
Ceferin steht 2027 nicht zur Wiederwahl
Thomas, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 13:45 (vor 736 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Alles in allem wieder Kasperletheater
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
Fred789, Ort, Donnerstag, 08.02.2024, 13:14 (vor 736 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Nachdem Stuttgart für eine neue und transparente Abstimmung des möglichen Investors-Deal mit der DFL ist, hat sich nun auch Union Berlins Präsident Dirk Zingler dafür ausgesprochen ("Die Welt").
Der Klub sei zudem überzeugt, dass nicht alle Alternativen ausreichend untersucht wurden, um Investitionen zu ermöglichen.
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 13:22 (vor 736 Tagen) @ Fred789
Nachdem Stuttgart für eine neue und transparente Abstimmung des möglichen Investors-Deal mit der DFL ist, hat sich nun auch Union Berlins Präsident Dirk Zingler dafür ausgesprochen ("Die Welt").
Der Klub sei zudem überzeugt, dass nicht alle Alternativen ausreichend untersucht wurden, um Investitionen zu ermöglichen.
Wird man aber nicht machen, weil man sich dann völlig zum Horst macht. Es hat mich schon gewundert, dass nach der ersten, gescheiterten Abstimmung der Wille der Investoren bestand hatte, da was zu machen. Wenn man jetzt die zweite Abstimmung wiederholt, hat man entweder seinen Ruf als unzuverlässiger Verhandlungspartner so zerstört, dass Blackstone und Co. entnervt abwinken, oder seine Position zu geschwächt, dass man leichte Beute ist.
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
el_ayudante, Dortmund-Süd, Donnerstag, 08.02.2024, 15:59 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Nachdem Stuttgart für eine neue und transparente Abstimmung des möglichen Investors-Deal mit der DFL ist, hat sich nun auch Union Berlins Präsident Dirk Zingler dafür ausgesprochen ("Die Welt").
Der Klub sei zudem überzeugt, dass nicht alle Alternativen ausreichend untersucht wurden, um Investitionen zu ermöglichen.
Wird man aber nicht machen, weil man sich dann völlig zum Horst macht. Es hat mich schon gewundert, dass nach der ersten, gescheiterten Abstimmung der Wille der Investoren bestand hatte, da was zu machen. Wenn man jetzt die zweite Abstimmung wiederholt, hat man entweder seinen Ruf als unzuverlässiger Verhandlungspartner so zerstört, dass Blackstone und Co. entnervt abwinken, oder seine Position zu geschwächt, dass man leichte Beute ist.
Für mich ist es aktuell eh noch nicht nachvollziehbar, was einen Investor am aktuellen Konzept reizt. Zumindest gemäß der aktuell publizierten Konditionen. Mir ist bekannt, dass der Gegenwert eine ca. 10%ige Beteiligung der Marketingerlöse der DFL auf 20 Jahre ist.
Nun wurde bereits für die nationalen TV-Vermarktungsrechte ein Einnahmenrückgang von bis zu 10% prognostiziert.
International wird man die TV-Erlöse auch nicht signifikant steigern können. Die Bundesliga wird die Lücke zur Premier League nicht signifikant verkleinern können und auch LaLiga ist deutlich interessanter für den internationalen Markt. Ich seh auch die Seria A international vor der Bundesliga als Ganzes.
Eine bessere Vermarktung der Topspiele wie BVB-Bayern wird die Erlöse nicht so steigern können um Heidenheim-Hoffenheim aufzufangen. Und die Kategorie letzterer Spiele ist die Mehrheit (Heidenheim, Hoffenheim, Wolfsburg, Augsburg, Mainz, Darmstadt - mit Abstrichen Bochum, Freiburg und potenzielle Aufsteiger wie Kiel oder Führt - sorry, das interessiert doch schon national eine geringe Zuschauerzahl, international erst recht nicht! Selbst die Kategorie Bremen, Gladbach, Köln, Stuttgart ist eher nur national zugkräftig.).
Die Popularität wird auch durch Auslandsreisen nicht signifikant gesteigert werden. Auch hier sind maximal Profitsteigerungen der Zugpferde realistisch - und auch hier sehe ich mehr im direkten Umsatz der betreffenden Vereine im Direktmarketing, als in der DFL.
Nun will man die Digitalvermarktung verbessern, darin Geld investieren um damit letztlich mehr Umsatz zu machen. Aber wenn die ausländische Popularität und somit die Kundenzahl nicht signifikant gesteigert werden kann, kannst du innerhalb des Produkts der Liga noch so viel die Vermarktungsmöglichkeiten digitalisieren und Strukturen schaffen... Wenn keine Zielgruppe erreichbar ist, wird auch kein Geld für Werbung ausgegeben um diese zu erreichen.
Na gut, die Investoren werden sich den Deal schon irgendwie absichern, dass man garantiert mit Gewinn aus der Sache rausgeht... Dann haben die aber Vereine das Problem der verminderten Einnahmen.
Vielleicht liege ich hier komplett falsch, aber als Investor in dem Bereich will man doch auch inflationsbereinigten Gewinn erwirtschaften. Mit 1 Milliarde Investionsgrundlage sind wir mit jährlich ca. 2% Inflation in 20 Jahren schon bei rund 1,5 Milliarden die man rausholen muss um keinen Inflationsverlust zu machen. Und da das Geier sind, werden die doch aus 1 Milliarde nach 20 Jahren mindestens 2 Milliarden rausgezogen haben wollen. Oder was sehe ich falsch?
Wenn ich das jetzt umrechne, kann ich mir nicht vorstellen, wie die Liga die Erlöse so steigern kann um da selber überhaupt einen Gewinn zu erzielen. Man muss ja schon den Erlös binnen kurzer Zeit so steigern, dass man die 10% Abgabe an den Investor verlustfrei zu kompensieren. Und man will daran ja noch selber gewinnen.
Das geht alles vorne und hinten in meinem Kopf nicht auf. Aber da ich nicht ansatzweise Experte bin, habe ich vermutlich einige falsche Denkansätze mit drin. Da wäre ich um Verbesserung / Aufklärung in möglichst einfachen Worten sehr dankbar! ;-)
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
markus, Donnerstag, 08.02.2024, 18:43 (vor 736 Tagen) @ el_ayudante
Vielleicht liege ich hier komplett falsch, aber als Investor in dem Bereich will man doch auch inflationsbereinigten Gewinn erwirtschaften. Mit 1 Milliarde Investionsgrundlage sind wir mit jährlich ca. 2% Inflation in 20 Jahren schon bei rund 1,5 Milliarden die man rausholen muss um keinen Inflationsverlust zu machen. Und da das Geier sind, werden die doch aus 1 Milliarde nach 20 Jahren mindestens 2 Milliarden rausgezogen haben wollen. Oder was sehe ich falsch?
Als Investor in dem Bereich hat man eine zweistellige Renditeerwartung. Denn die Renditen von normalen Aktienindizes liegen ja schon bei 7% im Durchschnitt. Das höhere Risiko, auf eine einzelne Branche in Deutschland zu setzen, wird ein Investor nur dann eingehen, wenn zugleich die Chancen höher sind.
Wie das gehen soll ohne dass sich gravierend etwas ändert, das frage ich mich auch. Das naheliegende sind Spieltagszerstückelung und Spiele im Ausland. Glaube jedenfalls nicht, dass man mit irgendwelchen Asienreisen im Sommer und Büros Wachstum erzielen kann.
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Donnerstag, 08.02.2024, 19:14 (vor 736 Tagen) @ markus
Vielleicht liege ich hier komplett falsch, aber als Investor in dem Bereich will man doch auch inflationsbereinigten Gewinn erwirtschaften. Mit 1 Milliarde Investionsgrundlage sind wir mit jährlich ca. 2% Inflation in 20 Jahren schon bei rund 1,5 Milliarden die man rausholen muss um keinen Inflationsverlust zu machen. Und da das Geier sind, werden die doch aus 1 Milliarde nach 20 Jahren mindestens 2 Milliarden rausgezogen haben wollen. Oder was sehe ich falsch?
Als Investor in dem Bereich hat man eine zweistellige Renditeerwartung. Denn die Renditen von normalen Aktienindizes liegen ja schon bei 7% im Durchschnitt. Das höhere Risiko, auf eine einzelne Branche in Deutschland zu setzen, wird ein Investor nur dann eingehen, wenn zugleich die Chancen höher sind.Wie das gehen soll ohne dass sich gravierend etwas ändert, das frage ich mich auch. Das naheliegende sind Spieltagszerstückelung und Spiele im Ausland. Glaube jedenfalls nicht, dass man mit irgendwelchen Asienreisen im Sommer und Büros Wachstum erzielen kann.
Ich glaube eher, dass es um das Herstellen einer Infrastruktur wie dem GamePass geht.
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
istar, Donnerstag, 08.02.2024, 14:53 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Nachdem Stuttgart für eine neue und transparente Abstimmung des möglichen Investors-Deal mit der DFL ist, hat sich nun auch Union Berlins Präsident Dirk Zingler dafür ausgesprochen ("Die Welt").
Der Klub sei zudem überzeugt, dass nicht alle Alternativen ausreichend untersucht wurden, um Investitionen zu ermöglichen.
Wird man aber nicht machen, weil man sich dann völlig zum Horst macht. Es hat mich schon gewundert, dass nach der ersten, gescheiterten Abstimmung der Wille der Investoren bestand hatte, da was zu machen. Wenn man jetzt die zweite Abstimmung wiederholt, hat man entweder seinen Ruf als unzuverlässiger Verhandlungspartner so zerstört, dass Blackstone und Co. entnervt abwinken, oder seine Position zu geschwächt, dass man leichte Beute ist.
Man hat aber nicht über das gleiche Modell abgestimmt, beim jetzigen Modell soll z.B. kein Geld direkt an die Vereine gehen, um im Tagesgeschäft verbraten zu werden.
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
Schnippelbohne, Bauernland, Donnerstag, 08.02.2024, 14:07 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Nachdem Stuttgart für eine neue und transparente Abstimmung des möglichen Investors-Deal mit der DFL ist, hat sich nun auch Union Berlins Präsident Dirk Zingler dafür ausgesprochen ("Die Welt").
Der Klub sei zudem überzeugt, dass nicht alle Alternativen ausreichend untersucht wurden, um Investitionen zu ermöglichen.
Wird man aber nicht machen, weil man sich dann völlig zum Horst macht. Es hat mich schon gewundert, dass nach der ersten, gescheiterten Abstimmung der Wille der Investoren bestand hatte, da was zu machen. Wenn man jetzt die zweite Abstimmung wiederholt, hat man entweder seinen Ruf als unzuverlässiger Verhandlungspartner so zerstört, dass Blackstone und Co. entnervt abwinken, oder seine Position zu geschwächt, dass man leichte Beute ist.
Wenn ich das richtig verstanden habe, muss die DFL-Mitgliederversammlung dem ausverhandelten Deal aber sowieso nochmal zustimmen? Bislang gibt es nur ein Verhandlungsmandat.
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
markus, Donnerstag, 08.02.2024, 20:18 (vor 736 Tagen) @ Schnippelbohne
Nachdem Stuttgart für eine neue und transparente Abstimmung des möglichen Investors-Deal mit der DFL ist, hat sich nun auch Union Berlins Präsident Dirk Zingler dafür ausgesprochen ("Die Welt").
Der Klub sei zudem überzeugt, dass nicht alle Alternativen ausreichend untersucht wurden, um Investitionen zu ermöglichen.
Wird man aber nicht machen, weil man sich dann völlig zum Horst macht. Es hat mich schon gewundert, dass nach der ersten, gescheiterten Abstimmung der Wille der Investoren bestand hatte, da was zu machen. Wenn man jetzt die zweite Abstimmung wiederholt, hat man entweder seinen Ruf als unzuverlässiger Verhandlungspartner so zerstört, dass Blackstone und Co. entnervt abwinken, oder seine Position zu geschwächt, dass man leichte Beute ist.
Wenn ich das richtig verstanden habe, muss die DFL-Mitgliederversammlung dem ausverhandelten Deal aber sowieso nochmal zustimmen? Bislang gibt es nur ein Verhandlungsmandat.
Die Frage hatte ich hier auch schon gestellt und da meinten einige User, dass das Präsidium nicht nur verhandeln sondern auch abschließen darf.
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
mrg, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 21:00 (vor 736 Tagen) @ markus
Die Mitgliederversammlung muss die Satzung anpassen, um die Tochtergesellschaft gründen zu können.
Der Vorstand hat das Mandat den Vertrag zu schließen. Es gibt wohl auch Rechtsgelehrte, die die Satzungsänderung für nicht notwendig halten. Keine Ahnung… aber an dieser Linie verläuft wohl die Diskussion.
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
Oleoleole, Donnerstag, 08.02.2024, 13:29 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Naja, leichte Beute ist man ja jetzt schon wenn man sich die absurd niedrige Summe anschaut.
Die BL ist immer noch ein Premiumprodukt (trotz der Bayern-Serienmeisterschaft, trotz BL-Mitgliedern wie Darmstadt, Heidenheim, etc).
Für die paar Kröten muss man den Aufstand wahrlich nicht in Kauf nehmen.
Fan-Proteste zeigen Wirkung - Union Berlin für neue Abstimmung
1890er, Donnerstag, 08.02.2024, 14:50 (vor 736 Tagen) @ Oleoleole
Die BL ist immer noch ein Premiumprodukt (trotz der Bayern-Serienmeisterschaft, trotz BL-Mitgliedern wie Darmstadt, Heidenheim, etc).
Wenn der Wert tendenziell aber weiter nach unten geht, würde ich mir den Kauf zumindest noch einmal durch den Kopf gehen lassen.
Spiele der Frauen-Bundesliga für männliche Schiris weiter tabu
Newsteam
, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 10:24 (vor 737 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Spiele der Frauen-Bundesliga für männliche Schiris weiter tabu
Flemm, Donnerstag, 08.02.2024, 11:41 (vor 737 Tagen) @ Newsteam
Quelle: Reviersport
Ist ein dpa-Artikel.
Gruß
Newsteam
Komisch, dass Gleichstellung dann in so einer banalen Sache doch nur in eine Richtung funktioniert.
Spiele der Frauen-Bundesliga für männliche Schiris weiter tabu
borussenglobe, monheim, Donnerstag, 08.02.2024, 11:55 (vor 737 Tagen) @ Flemm
Da steht doch, daß es diese Saison nicht möglich ist, da die Kader schon festgelegt sind.
Spiele der Frauen-Bundesliga für männliche Schiris weiter tabu
Flemm, Donnerstag, 08.02.2024, 11:56 (vor 737 Tagen) @ borussenglobe
Da steht doch, daß es diese Saison nicht möglich ist, da die Kader schon festgelegt sind.
Danke. Ich kann lesen. Das Problem lag ja schon in der Festlegung.
Spiele der Frauen-Bundesliga für männliche Schiris weiter tabu
borussenglobe, monheim, Donnerstag, 08.02.2024, 12:58 (vor 736 Tagen) @ Flemm
Es ging doch um die aktuelle Beschwerde. Wie sollte man darauf vor der Saison reagieren?
Vielleicht werden ja kommende Saison Schiedsrichter zugelassen.
Spiele der Frauen-Bundesliga für männliche Schiris weiter tabu
CLM, Berlin, Donnerstag, 08.02.2024, 11:48 (vor 737 Tagen) @ Flemm
Den Sinn dahinter kann man schon verstehen, wenn man es wollte. Es gibt nun mal viel weniger Schiedsrichterinnen als Schiedsrichter. Um auch die Mädels zum Pfeifen zu bewegen ist es sicher nicht das schlechteste ihnen eine Perspektive aufzuzeigen irgendwann auch mal Bundesliga pfeifen zu können. Bei den Männern quasi unmöglich. In der Frauen-Bundesliga aber keine Unmöglichkeit. Würde man nun Männer dort zulassen, gibt es für Frauen noch weniger Chancen.
Spiele der Frauen-Bundesliga für männliche Schiris weiter tabu
koom, Donnerstag, 08.02.2024, 13:15 (vor 736 Tagen) @ CLM
Den Sinn dahinter kann man schon verstehen, wenn man es wollte. Es gibt nun mal viel weniger Schiedsrichterinnen als Schiedsrichter. Um auch die Mädels zum Pfeifen zu bewegen ist es sicher nicht das schlechteste ihnen eine Perspektive aufzuzeigen irgendwann auch mal Bundesliga pfeifen zu können. Bei den Männern quasi unmöglich. In der Frauen-Bundesliga aber keine Unmöglichkeit. Würde man nun Männer dort zulassen, gibt es für Frauen noch weniger Chancen.
Es gibt auch eine eigene Schwachweltrangliste/turniere nur für Frauen. Und das, obwohl der körperliche Faktor bei Schach nun wirklich keine Rolle spielt. Aber unter anderem wurde das eingeführt, um Frauen zu ermutigen, zu Schachturnieren zu gehen. Der Männeranteil war (und ist afaik) höher und da es sicherlich angenehmer ist, nicht nur 2 Frauen bei einem Turnier mit 30 Männern zu haben, hat man das eingeführt. Das dient quasi ein bisserl als Safespace oder Entwicklungsbereich. Natürlich ist diese Frauenliga dann auch spielschwächer, aber das liegt in der Natur der Dinge, dass bei insgesamt weniger Spielenden dann auch die Spitze zahlenmässig kleiner ist.
Ich kann mir vorstellen, dass das durchaus auch ein Grund ist, um künftig evtl. den Einsatz von männlichen Schiedsrichtern bei den Frauen zu unterbinden, um eben weiblichen Schiedsrichtern dort ein "sicheres" Feld zu geben, indem sie üben können.
Letztlich kämpfen aber auch die Männer-Schiris mit Nachwuchs, was dann andere Probleme hat. Mangelnder Respekt und Support für die Referees dürfte da ein großes Problem sein, was vor allem in unteren Ligen immer extremer wird. Hier gilt es mal klare Regeln zu schaffen und durchzusetzen, um die Autorität des Feldschiris zu schützen und zu verbessern.
Freud sagt Hallo
koom, Donnerstag, 08.02.2024, 14:13 (vor 736 Tagen) @ koom
Schwachweltrangliste
Joke
Freud sagt Hallo
koom, Donnerstag, 08.02.2024, 15:12 (vor 736 Tagen) @ Feuerkopf
Schwachweltrangliste
Joke
Die Qualität der Schiedsrichter*Innen sollte ja auch zur Qualität des Sports passen.
Durch die affirmative Aktionierung nichtmännlicher Schiedsrichter*Innen und genderistische Enklavenbildung wird in dem Fall auch niemand benachteiligt oder gefährdet.
Wenn es alle Beteiligten so toll finden, ist das doch ok. Dann sollte Frau sich aber auch nicht über reine Männerunternehmungen mockieren.
Und nein, ich bin auch nicht für die staatliche Subventionierung der Gehälter von weiblichen Fußballprofiler*Innen.
Freud sagt Hallo
borussenglobe, monheim, Donnerstag, 08.02.2024, 17:01 (vor 736 Tagen) @ Flotterrotter
Du vergisst einen Punkt. Frauen wurden jahrzehntelang strukturell diskriminiert und um irgendwann einen Gleichstand hinzubekommen, bedarf es anscheinend positiver Diskriminierung.
Freud sagt Hallo
borussenglobe, Donnerstag, 08.02.2024, 22:26 (vor 736 Tagen) @ borussenglobe
Positive Diskriminierung hat sich weltweit in den letzten Jahrzehnten nachweislich bewährt. Macht die Gesellschaft besser, gerechter und wenn nicht, liegt es an den unausrottbaren Mikrorassisten/Misogynen und Polyphobikern aller Art. Die strukturelle Benachteilung von Frauen erlebe ich seit Jahrzehnten. Das perfide ist, dass sie so mikrostrukturiert ist, dass sie keiner wahrnimmt außer manchen Frauen und machen Männern.
Jungs, was los mit Euch? Traut Euch mal, das wahrzunehmen, was Ihr seht und gebt nicht das vor, von dem Ihr wisst, dass es von Euch erwartet wurd. Wir sind noch nicht back in 84 :-)
Freud sagt Hallo
borussenglobe, monheim, Freitag, 09.02.2024, 12:51 (vor 736 Tagen) @ Flotterrotter
Okay, ich vermute ich habe den letzten Teil deines 1. Posts etwas missinterpretiert, oder ich stehe komplett auf dem Schlauch und habe mich missverständlich ausgedrückt. Mein Beitrag sollte auf jeden Fall nich ironisch sein.
Female Pfeif Matters
koom, Donnerstag, 08.02.2024, 17:29 (vor 736 Tagen) @ borussenglobe
Du vergisst einen Punkt. Frauen wurden jahrzehntelang strukturell diskriminiert und um irgendwann einen Gleichstand hinzubekommen, bedarf es anscheinend positiver Diskriminierung.
Das war jetzt vermutlich gemeiner/sarkastischer von mir verstanden, als von dir gewünscht. ;-)
Frauen wurden und werden strukturell diskriminiert. Wir haben in Deutschland ein paar Regeln und Gesetze verabschiedet, um das zu verbessern. Wie Frauenquote in Führungsetagen u.ä. Das wirkt dann natürlich für die Herrenrasse *hust* diskriminierend, das eine Frau einen Job machen darf, wofür vielleicht potentiell ein Mann qualifizierter wäre (Ansichtssache, bei vielen SEHR schwer nachzuweisen).
Das ist ja quasi auch der Punkt von "Black life Matters", wo einige Vollhonks dann dagegenhielten mit "ALL Life Matters". Ist richtig, aber es geht darum, dass man erstmal die eine Seite gleichwertig behandelt und unterstützt, bevor man den Fokus wieder größer einstellen kann.
Es geht darum, Maßnahmen zu ergreifen, die in der Zukunft für Gleichberechtigung sorgen.
Mal noch etwas zurück: Wir hatten letztens hier im Forum auch die Diskussion um die Jugendfußballreform, die letztlich dafür sorgte, dass alle Kinder mehr Spielanteile bekommen. Die Kinder, die eh schon die Meisterzocker waren, fühlten sich "benachteiligt" davon (und vor allem ihre Eltern), aber eine Spitzenförderung, die quasi gefordert wurde, ist in dem Alter eher Quatsch und greift später. In dem Alter ging es darum, dass möglichst alle Beteiligten viel Spaß daran haben, weil dadurch auch mal das ein oder andere Talent, das vielleicht einfach anders veranlagt ist, beim Sport bleibt.
Das Thema mit den Frauenschiedsrichtern ist in der Basis ähnlich, auch wenn die Stelle, die jetzt gerade meckert, eine falsche ist. Es sollte weniger darum gehen JETZT bessere Schiedsrichter zu haben, als vielmehr die vorhandenen zu fördern und künftige weibliche Talente für die Schiedsrichterei das ganze interessanter zu gestalten. Wenn auch der Frauenfußball dann Domäne für Männerschiedsrichter (Trainer etc.) wird, kann mans auch gleich sein lassen.
Spiele der Frauen-Bundesliga für männliche Schiris weiter tabu
Flemm, Donnerstag, 08.02.2024, 11:58 (vor 737 Tagen) @ CLM
Den Sinn dahinter kann man schon verstehen, wenn man es wollte. Es gibt nun mal viel weniger Schiedsrichterinnen als Schiedsrichter. Um auch die Mädels zum Pfeifen zu bewegen ist es sicher nicht das schlechteste ihnen eine Perspektive aufzuzeigen irgendwann auch mal Bundesliga pfeifen zu können. Bei den Männern quasi unmöglich. In der Frauen-Bundesliga aber keine Unmöglichkeit. Würde man nun Männer dort zulassen, gibt es für Frauen noch weniger Chancen.
Naja. Also opfert man lieber die Qualität unter der Voraussetzung, dass ja keine Männer pfeifen dürfen. Das finde ich irgendwo bedenklich.
Gerade weil andersrum ja auch Frauen bei den Männern pfeifen dürfen. Warum auch nicht, wenn sie die Qualität dafür haben.
Spiele der Frauen-Bundesliga für männliche Schiris weiter tabu
jniklast, Langenhagen, Donnerstag, 08.02.2024, 13:51 (vor 736 Tagen) @ Flemm
Und in der CL "opfert" man Qualität, indem die Vereine lokale und im Club ausgebildete Spieler melden müssen. Manchmal machen Regelungen eben Sinn, die "Schwächere" fördern, auch wenn dadurch nicht nur die allerbesten etwas machen dürfen.
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CLM, Berlin, Donnerstag, 08.02.2024, 12:49 (vor 737 Tagen) @ Flemm
Ok, Frauen pfeifen also per se schlechter als Männer. Alles klar, danke für die Diskussion.
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Flemm, Donnerstag, 08.02.2024, 12:55 (vor 736 Tagen) @ CLM
Ok, Frauen pfeifen also per se schlechter als Männer. Alles klar, danke für die Diskussion.
Nichts zu danken.
Durch welchen Satz in meinem Text kommst du zu der Schlussfolgerung?
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CLM, Berlin, Donnerstag, 08.02.2024, 13:02 (vor 736 Tagen) @ Flemm
Das ist ziemlich eindeutig dieser hier:
Also opfert man lieber die Qualität unter der Voraussetzung, dass ja keine Männer pfeifen dürfen.
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Flemm, Donnerstag, 08.02.2024, 13:04 (vor 736 Tagen) @ CLM
Das ist ziemlich eindeutig dieser hier:
Also opfert man lieber die Qualität unter der Voraussetzung, dass ja keine Männer pfeifen dürfen.
Variante 1: Es dürfen nur Frauen pfeifen
Variante 2: Beide Geschlechter dürfen pfeifen
Wo ist die Qualität nun höher?
es ist sinnlos
Flemm, Donnerstag, 08.02.2024, 14:09 (vor 736 Tagen) @ Flemm
und du könntest einfach aufrichtig sein, und zugeben, dass du diese Versuche strukturelle Benachteiligung zu beseitigen Quatsch findest und dich als Mann von derartigen Regelungen zudem getriggert fühlst. Das zeigt doch schon dein erster Kommentar hier von wegen "komisch, dass Gleichberechtigung nur in die eine Richtung funktioniert oder so ähnlich". Alle anderen Kommentare in diesem Thread sprechen da eine gleiche Sprache. Und das ist doch auch ok und einfach deine Meinung. Abwegig wird es nur, wenn du dann rumeierst und Äußerungen zerpflückst und sie eigentlich ganz anders gemeint haben willst.
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CLM, Berlin, Donnerstag, 08.02.2024, 13:08 (vor 736 Tagen) @ Flemm
Nein, du unterstellst damit, dass wenn nur Frauen pfeifen, die Qualität automatisch niedriger ist. Zwangsläufig.
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Flemm, Donnerstag, 08.02.2024, 13:13 (vor 736 Tagen) @ CLM
Nein, du unterstellst damit, dass wenn nur Frauen pfeifen, die Qualität automatisch niedriger ist. Zwangsläufig.
Naja also meinst du, dass kein Mann in ganz Deutschland besser pfeifen könnte als die letzte Position des Schiedsrichterteams der Frauen Bundesliga?
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CLM, Berlin, Donnerstag, 08.02.2024, 13:57 (vor 736 Tagen) @ Flemm
Nein, das meine ich nicht. Aber vielleicht sind die 10 oder 12 Schiedsrichterinnen in der Bundesliga besser als alle männlichen Schiedsrichter, unterhalb der ersten und zweiten Liga im Männerbereich? (Den 1. und 2. Liga-Kader auch noch die Frauen pfeifen zu lassen wäre wohl logistisch schwierig).
Aber wenn man von der These ausgeht, dass allein die Größe einer Menge dafür entscheidend ist, wie stark deren beste Mitglieder sind, dann MUSS man ja gerade dafür sorgen, dass die Frauen deutlich mehr werden um auch in der Spitze bessere Leistungen zu bekommen. Und das erreicht man mit Sicherheit nicht in dem man den Frauen die Motivation nimmt in Spitzenpositionen zu kommen.
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max09, Donnerstag, 08.02.2024, 12:23 (vor 737 Tagen) @ Flemm
Naja. Also opfert man lieber die Qualität unter der Voraussetzung, dass ja keine Männer pfeifen dürfen. Das finde ich irgendwo bedenklich.
Das ist doch auch die Kehrseite bei jeder Quotenregelung. Wenn man die potenziellen Bewerber deutlich einschränkt, leidet auch die Qualität an irgendeiner Steller. (Bevor mir jemand einen Strick draus drehen will: Ich sage nicht, dass Frauen per se irgendwo weniger qualifiziert wären bzw. nicht das Männer in der Vergangenheit nicht fast überall deutlich bevorzugt werden/wurden).
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Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 12:27 (vor 737 Tagen) @ max09
Doch, eigentlich sagst du das, wenn für dich feststeht, dass dadurch Qualität an einer Stelle sinkt.
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Knolli, Donnerstag, 08.02.2024, 13:03 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Ne, eigentlich nicht.
Es besteht aber bei Quotenregelungen nunmal immer das "Risiko", dass man die besten Bewerber gar nicht in der Gesamtmenge seiner Bewerber hat, weil man sie durch die Quotenregelung eben ausschließt. Nochmal: Kann, nicht muss. Wenn ich als Firma hergehe und aus irgendwelchen Gründen sage, dass ich ab sofort nur noch Menschen einstelle, die aus Stadt A kommen und nicht aus B, KANN es natürlich sein, dass mir der bestqualifizierteste potentielle Bewerber, der aus Stadt B kommt, durch die Lappen geht. Kann, nicht muss. Das heißt aber ja noch lange nicht, dass alle Bewerber aus Stadt B grundsätzlich fähiger(=besser) sind, als die Bewerber aus Stadt A.
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majae, Muc, Donnerstag, 08.02.2024, 14:22 (vor 736 Tagen) @ Knolli
Wenn ich als Firma hergehe und aus irgendwelchen Gründen sage, dass ich ab sofort nur noch Menschen einstelle, die aus Stadt A kommen und nicht aus B, KANN es natürlich sein, dass mir der bestqualifizierteste potentielle Bewerber, der aus Stadt B kommt, durch die Lappen geht.
Wenn aber aus historisch unbekannten Gründen, die meisten Entscheidungsträger aus Stadt B kommen und deswegen Bewerber aus dieser Stadt bevorzugen, ist es durchaus sinnvoll, in Zukunft bevorzugt Bewerber aus Stadt A einzustellen.
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max09, Donnerstag, 08.02.2024, 13:01 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Nö, ich sage lediglich, dass bei mehr Bewerbern gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit steigt einen höher qualifizierten zu finden als bei weniger Bewerbern. Das ist einfache Mathematik und keine böse Absicht wie du sie mir unterstellen willst.
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Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 13:13 (vor 736 Tagen) @ max09
Nö, ich sage lediglich, dass bei mehr Bewerbern gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit steigt einen höher qualifizierten zu finden als bei weniger Bewerbern. Das ist einfache Mathematik und keine böse Absicht wie du sie mir unterstellen willst.
Ich habe keine böse Absicht unterstellt und sehe diese Logik auch nicht. Ich sehe auch diese Zwangsläufigkeit nicht, wenn man deutlich mehr Bewerber als Stellen hat. Wenn ich ein, zwei oder drei Stellen explizit an Frauen vergeben möchte und 50 Bewerbungen kriege, warum sollte ich dann zwangsläufig eine geringere Qualität bekommen, als wenn ich die Stelle frei an Männer und Frauen vergeben?
weil
max09, Donnerstag, 08.02.2024, 14:20 (vor 736 Tagen) @ Sascha
davon ausgegangen wird, dass da "draußen" irgendwo doch noch ein unberücksichtigter männlicher Bewerber sein muss, der mehr auf dem Kasten haben muss als eine Frau.
Ich glaube, dass spielt in derartigen Sichtweisen ne große Rolle, auch wenn immer mit Mathematik argumentiert wird.
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CLM, Berlin, Donnerstag, 08.02.2024, 14:00 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Mit der Logik müsste Deutschland Dauereuropameister sein und bei WMs immer mindestens im Halbfinale mit Brasilien, China und den USA… so viele Leute, wie hier Fußball spielen und dann müssen wir uns von Österreich vorführen lassen?
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Flemm, Donnerstag, 08.02.2024, 12:54 (vor 737 Tagen) @ Sascha
Doch, eigentlich sagst du das, wenn für dich feststeht, dass dadurch Qualität an einer Stelle sinkt.
Stimmt doch auch, wenn man einen Pool aus nur Frauen anstatt einen aus beiden Geschlechtern nimmt?
Wenn dem nicht so wäre, würdest du ja unterstellen, dass alle Frauen qualitativ hochwertiger pfeifen/arbeiten.
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captain_gut, Rendsburg, Donnerstag, 08.02.2024, 13:35 (vor 736 Tagen) @ Flemm
Doch, eigentlich sagst du das, wenn für dich feststeht, dass dadurch Qualität an einer Stelle sinkt.
Stimmt doch auch, wenn man einen Pool aus nur Frauen anstatt einen aus beiden Geschlechtern nimmt?
Ganz allgemein würde ich Dir da zustimmen - wenn man für eine Auswahl aus einem Pool die Hälfte der möglichen Kandidaten (anhand eines Kriteriums, das nichts über die Qualität aussagt) ausschließt, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass die Qualität der Auswahl schlechter ist. Quantity breeds quality.
Deine ursprüngliche Aussage möchte ich aber nicht so stehen lassen:
Komisch, dass Gleichstellung dann in so einer banalen Sache doch nur in eine Richtung funktioniert.
Die Maßnahmen zur Gleichstellung (wie z.B. auch Quotenregelungen) existieren ja, um bestehende Benachteiligungen auszugleichen. Diese Benachteiligungen bestehen zwar nicht in Form irgendwelcher Regelungen aber bspw. durch immer noch existente Diskriminierung und/oder durch Strukturen, die aus früherer Diskriminierung entstanden sind und immer noch Bestand haben.
Diese Benachteiligungen betreffen Männer in den meisten Fällen nicht - daher ergibt dort eine "Gleichstellung" keinen Sinn.
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Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 13:46 (vor 736 Tagen) @ captain_gut
Für mich hängt die Wahrscheinlichkeit massiv mit Anzahl der Bewerber und der zu vergebenen Posten habe.
Bei einer Stelle habe ich eine 50 %-ige Wahrscheinlichkeit, dass ich ein schlechteres Ergebnis habe, wenn es nur eine weibliche Bewerberin gibt und ich einen männlichen Bewerber ausschließe.
Habe ich aber 50 weibliche Bewerberinnen, gibt es doch eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass dort eine Kandidatin dabei ist, die genau so gute Arbeit erledigt, wie es der beste Mann tun würde. Der Qualitätsverlust bei einer Beschränkung nur auf weibliche Bewerberinnen, wäre doch dann 0.
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captain_gut, Rendsburg, Donnerstag, 08.02.2024, 14:56 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Für mich hängt die Wahrscheinlichkeit massiv mit Anzahl der Bewerber und der zu vergebenen Posten habe.
Bei einer Stelle habe ich eine 50 %-ige Wahrscheinlichkeit, dass ich ein schlechteres Ergebnis habe, wenn es nur eine weibliche Bewerberin gibt und ich einen männlichen Bewerber ausschließe.
Habe ich aber 50 weibliche Bewerberinnen, gibt es doch eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass dort eine Kandidatin dabei ist, die genau so gute Arbeit erledigt, wie es der beste Mann tun würde. Der Qualitätsverlust bei einer Beschränkung nur auf weibliche Bewerberinnen, wäre doch dann 0.
Mir ging es eher um den theoretischen Ansatz. Sagen wir, man sucht 20 Personen. Wenn man davon ausgeht, dass die Eignung bei Männern und Frauen (alle anderen lasse ich der Einfachkeit halber mal außen vor) gleich verteilt ist, wären dann unter den 20 besten zehn Männer und zehn Frauen. Wenn man also eine Gruppe ausschließt, verzichtet man auf 10 der 20 besten.
In der Praxis stimme ich Dir aber zu. Zum einen ist die Eignung wohl kaum eindeutig festzustellen, zum anderen unterscheiden sich bei größer werdendem Kandidatenpool die Kandidaten an der Spitze wohl nur um Nuancen.
Der Kader der Frauen-Bundesliga umfasst 19 Schiedsrichterinnen. Im DFB waren 2022 insgesamt 1988 Schiedsrichterinnen und 48485 Schiedsrichter aktiv.
Ob sich die Einschränkung jetzt in dieser Konstellation spürbar auf die Qualität des Kaders auswirkt, kann und möchte ich nicht beurteilen. Ich wollte auch nicht gegen die jetzige Regelung argumentieren.
Ich wollte nur sagen, dass man aus Flemms Aussage nicht schließen muss, dass er/sie Frauen für schlechtere Schiedsrichter hält.
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Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 15:08 (vor 736 Tagen) @ captain_gut
Ich hatte mich da immer nur auf die Annahme bezogen, dass jede Quotenregelung immer zu einem schlechteren Ergebnis führt.
Und da steckt ja schon implizit (und überspitzt formuliert) die Annahme drin, dass es immer einen Mann gibt, der es besser kann als die Frauen und der gefunden werden will.
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captain_gut, Rendsburg, Donnerstag, 08.02.2024, 15:45 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Ich hatte mich da immer nur auf die Annahme bezogen, dass jede Quotenregelung immer zu einem schlechteren Ergebnis führt.
Und da steckt ja schon implizit (und überspitzt formuliert) die Annahme drin, dass es immer einen Mann gibt, der es besser kann als die Frauen und der gefunden werden will.
Ja, ist mir auch im Nachhinein aufgefallen, dass Du das auf max und nicht auf Flemm bezogen hattest. Das kommt davon, wenn man sich bei der Forumsaktivität von Arbeit ablenken lässt ;-).
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DomJay, Köln, Donnerstag, 08.02.2024, 15:28 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Ich hatte mich da immer nur auf die Annahme bezogen, dass jede Quotenregelung immer zu einem schlechteren Ergebnis führt.
Und da steckt ja schon implizit (und überspitzt formuliert) die Annahme drin, dass es immer einen Mann gibt, der es besser kann als die Frauen und der gefunden werden will.
Ich finde, dass Quote und Fähigkeit nicht direktmiteinander korrelieren. Quote ist ein Mittel zur Herstellung einer Chancengleichheit, eben weil Entscheidungen erfahrungsgemäß nicht nach objektiven Leistungskriterien getroffen werden.
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DomJay, Köln, Donnerstag, 08.02.2024, 14:30 (vor 736 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von DomJay, Donnerstag, 08.02.2024, 14:34
Für mich hängt die Wahrscheinlichkeit massiv mit Anzahl der Bewerber und der zu vergebenen Posten habe.
Bei einer Stelle habe ich eine 50 %-ige Wahrscheinlichkeit, dass ich ein schlechteres Ergebnis habe, wenn es nur eine weibliche Bewerberin gibt und ich einen männlichen Bewerber ausschließe.
Habe ich aber 50 weibliche Bewerberinnen, gibt es doch eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass dort eine Kandidatin dabei ist, die genau so gute Arbeit erledigt, wie es der beste Mann tun würde. Der Qualitätsverlust bei einer Beschränkung nur auf weibliche Bewerberinnen, wäre doch dann 0.
Ist das nicht eine ziemlich theoretische Debatte? Sorry, aber ich habe den Eindruck hier geht es wieder in die Richtung, dass theoretische Überlegungen die Realität verdrängen.
Und die heißt, BL Frauen sind ob der miesen Qualität der SR ziemlich angenervt und wollen bitte für ihren Job professionelle und gute SR in aufeinander Zahl. Geht nämlich plötzlich auch in der Mann-Frau Debatte unter, dass es exakt um die aktuellen Kader geht und sicher nicht um die guten, sondern die schlechten SR‘innen
Und da gucken sie in Richtung der Männer. Ob das mit Blick auf Stegemann haltbar ist, lassen wir mal dahingestellt. Aber ich fände es schöner man würde den BL Frauen eine Lösung bieten, bis man eine gute Anzahl qualitativ guter SR‘innen hat. Die man dann übrigens auch gerne bei den Männern einsetzen könnte, zB um Stegemann loszuwerden.
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Phil.XXIII, Donnerstag, 08.02.2024, 14:40 (vor 736 Tagen) @ DomJay
Ist das nicht eine ziemlich theoretische Debatte? Sorry, aber ich habe den Eindruck hier geht es wieder in die Richtung, dass theoretische Überlegungen die Realität verdrängen.
Und die heißt, BL Frauen sind ob der miesen Qualität der SR ziemlich angenervt und wollen bitte für ihren Job professionelle und gute SR in aufeinander Zahl. Geht nämlich plötzlich auch in der Mann-Frau Debatte unter, dass es exakt um die aktuellen Kader geht und sicher nicht um die guten, sondern die schlechten SR‘innen
Und da gucken sie in Richtung der Männer. Ob das mit Blick auf Stegemann haltbar ist, lassen wir mal dahingestellt. Aber ich fände es schöner man würde den BL Frauen eine Lösung bieten, bis man eine gute Anzahl qualitativ guter SR‘innen hat. Die man dann übrigens auch gerne bei den Männern einsetzen könnte, zB um Stegemann loszuwerden.
Aber hat diese Diskussion nicht ein Mann initiiert, irgendein Funktionär eines Frauenbundesliga-Clubs? Der also meint, Männer könnten es besser ;)
So viel von mir, wenn Frauen mal so gut Fußball spielen wie Männer, dann sollen sie auch so gute Schiedsrichter bekommen wie der Männerfußball. Haha
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Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 14:34 (vor 736 Tagen) @ DomJay
Für mich hängt die Wahrscheinlichkeit massiv mit Anzahl der Bewerber und der zu vergebenen Posten habe.
Bei einer Stelle habe ich eine 50 %-ige Wahrscheinlichkeit, dass ich ein schlechteres Ergebnis habe, wenn es nur eine weibliche Bewerberin gibt und ich einen männlichen Bewerber ausschließe.
Habe ich aber 50 weibliche Bewerberinnen, gibt es doch eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass dort eine Kandidatin dabei ist, die genau so gute Arbeit erledigt, wie es der beste Mann tun würde. Der Qualitätsverlust bei einer Beschränkung nur auf weibliche Bewerberinnen, wäre doch dann 0.
Ist das nicht eine ziemlich theoretische Debatte? Sorry, aber ich habe den Eindruck hier geht es wieder in die Richtung, dass theoretische Überlegungen die Realität verdrängen.Und die heißt, BL Frauen sind ob der miesen Qualität der SR ziemlich angenervt und wollen bitte für ihren Job professionelle und gute SR.
Und da gucken sie in Richtung der Männer. Ob das mit Blick auf Stegemann haltbar ist, lassen wir mal dahingestellt. Aber ich fände es schöner man würde den BL Frauen eine Lösung bieten, bis man eine gute Anzahl qualitativ guter SR‘innen hat. Die man dann übrigens auch gerne bei den Männern einsetzen könnte, zB um Stegemann loszuwerden.
Max hatte das aber generell auf "jede Quotenregelung" verallgemeinert und darauf habe ich geantwortet.
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max09, Donnerstag, 08.02.2024, 15:14 (vor 736 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von max09, Donnerstag, 08.02.2024, 15:20
Die Diskussion ging dann irgendwie aber komplett in die falsche Richtung und war nicht mein Ansinnen. In meinem letzten Satz meines Anfangspost habe ich ja sogar gesagt, dass Männer bis dato zumeist bevorzugt wurden. Von daher kann ich viele Quotenregelung durchaus nachvollziehen und sogar unterstützen.
Das andere ist dann aber die Mathematik und die besagt, dass wenn man von Anfang an einen Anteil an Bewerbern ausschließt die Wahrscheinlichkeit steigt einen besser qualifizierten Bewerber zu "verpassen". Das hat auch nichts mit Mann oder Frau zutun, die Gesetzmäßigkeit würde genauso gelten wenn man alle Frauen von Anfang an ausschließt.
Edit: Ich möchte noch etwas richtig stellen. Um meinen Anfangspost noch zu korrigieren, bei dem Satz:
Wenn man die potenziellen Bewerber deutlich einschränkt, leidet auch die Qualität an irgendeiner Stelle
hätte ich schreiben müssen
Wenn man die potenziellen Bewerber deutlich einschränkt, kann es passieren, dass auch die Qualität an irgendeiner Stelle leidet
Dann wäre mein Post wahrscheinlich unmissverständlicher gewesen.
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Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 15:24 (vor 736 Tagen) @ max09
Dazu müsste man "Qualifikation" aber auch ganz genau klassifizieren und abstufen können. Das ist aber so genau gar nicht möglich und je größer die Zahl der Bewerber, desto größer die Zahl derer, die sehr gut qualifiziert sind.
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max09, Donnerstag, 08.02.2024, 15:31 (vor 736 Tagen) @ Sascha
je größer die Zahl der Bewerber, desto größer die Zahl derer, die sehr gut qualifiziert sind.
Sascha, nix anderes hab ich doch von Anfang an gesagt...
Wir drehen uns hier aber im Kreis. Wie gesagt, viele Quotenregelungen sind im Sinne der Gleichberechtigung sinnvoll. Ich habe eine Schwester, die genauso alt ist wie ich - von daher kann ich gut beurteilen, dass Männer mit gleichen Vorraussetzungen immernoch in den meisten Fällen besser gestellt werden. Damit will ich das Thema aber jetzt auch abschließen, so wichtig ist mir dann auch nicht wer jetzt irgendwo Schiedsrichter oder Schiedsrichterin ist ;-)
Edit: Noch als kurze Ergänzung: DomJay hat oben das Wort "Chancengleichheit" benutzt. Das passt wie ich finde viel besser als das von mir verwendete "Gleichberechtigung".
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max09, Donnerstag, 08.02.2024, 22:36 (vor 736 Tagen) @ max09
bearbeitet von Flotterrotter, Donnerstag, 08.02.2024, 22:42
je größer die Zahl der Bewerber, desto größer die Zahl derer, die sehr gut qualifiziert sind.
Sascha, nix anderes hab ich doch von Anfang an gesagt...Wir drehen uns hier aber im Kreis. Wie gesagt, viele Quotenregelungen sind im Sinne der Gleichberechtigung sinnvoll. Ich habe eine Schwester, die genauso alt ist wie ich - von daher kann ich gut beurteilen, dass Männer mit gleichen Vorraussetzungen immernoch in den meisten Fällen besser gestellt werden. Damit will ich das Thema aber jetzt auch abschließen, so wichtig ist mir dann auch nicht wer jetzt irgendwo Schiedsrichter oder Schiedsrichterin ist ;-)
Edit: Noch als kurze Ergänzung: DomJay hat oben das Wort "Chancengleichheit" benutzt. Das passt wie ich finde viel besser als das von mir verwendete "Gleichberechtigung".
Ich habe eine erwachsene Tochter und kenne viele Frauen, die mir unisono berichten, dass sie aufgrund ihres Geschlechts im Alltag und im Berufsleben eher Vor- als Nachteile haben.
Vielleicht gibt es Begabungsunterschiede in beide Richtungen. Aber Frauen und Männer sind gleich schätzenswert und liebenswert, aber zum Glück ein bißchen unterschiedlich. Gut so.
Ps: es gibt keine Chancengleichheit. Ein toller 170cm großer Mensch hat leider nicht die gleiche Chance, ein erfolgreicher Basketballer zu werden wie ein charakterlich betrüblicher 210 cm großer Mensch. Sollen wir da eine Quote einführen?
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Sascha, Dortmund, Freitag, 09.02.2024, 09:48 (vor 736 Tagen) @ Flotterrotter
Und Birnen schmecken in einem Apfelpfannkuchen auch anders als Äpfel.
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DomJay, Köln, Donnerstag, 08.02.2024, 14:38 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Für mich hängt die Wahrscheinlichkeit massiv mit Anzahl der Bewerber und der zu vergebenen Posten habe.
Bei einer Stelle habe ich eine 50 %-ige Wahrscheinlichkeit, dass ich ein schlechteres Ergebnis habe, wenn es nur eine weibliche Bewerberin gibt und ich einen männlichen Bewerber ausschließe.
Habe ich aber 50 weibliche Bewerberinnen, gibt es doch eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass dort eine Kandidatin dabei ist, die genau so gute Arbeit erledigt, wie es der beste Mann tun würde. Der Qualitätsverlust bei einer Beschränkung nur auf weibliche Bewerberinnen, wäre doch dann 0.
Ist das nicht eine ziemlich theoretische Debatte? Sorry, aber ich habe den Eindruck hier geht es wieder in die Richtung, dass theoretische Überlegungen die Realität verdrängen.Und die heißt, BL Frauen sind ob der miesen Qualität der SR ziemlich angenervt und wollen bitte für ihren Job professionelle und gute SR.
Und da gucken sie in Richtung der Männer. Ob das mit Blick auf Stegemann haltbar ist, lassen wir mal dahingestellt. Aber ich fände es schöner man würde den BL Frauen eine Lösung bieten, bis man eine gute Anzahl qualitativ guter SR‘innen hat. Die man dann übrigens auch gerne bei den Männern einsetzen könnte, zB um Stegemann loszuwerden.
Max hatte das aber generell auf "jede Quotenregelung" verallgemeinert und darauf habe ich geantwortet.
Ok, ich hätte das tatsächlich höher im Baum platzieren können. Aber fast jeder Zweig geht in die Richtung. War nicht böse gemeint
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Sascha, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 13:08 (vor 736 Tagen) @ Flemm
Doch, eigentlich sagst du das, wenn für dich feststeht, dass dadurch Qualität an einer Stelle sinkt.
Stimmt doch auch, wenn man einen Pool aus nur Frauen anstatt einen aus beiden Geschlechtern nimmt?Wenn dem nicht so wäre, würdest du ja unterstellen, dass alle Frauen qualitativ hochwertiger pfeifen/arbeiten.
Nein, sage ich nicht. Aber ein Pool "nur Frauen", kann qualitativ doch gleichwertig sein, zu einem Pool "nur Männer". Wenn man festgestellt, dass mit einem höheren Frauenanteil automatisch die Arbeitsqualität sinkt, dann muss es ja zwangsläufig so sein, dass dort auf jeden Fall Frauen dabei sind, die eine schlechtere Arbeitsqualität vorweisen.
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Flemm, Donnerstag, 08.02.2024, 13:10 (vor 736 Tagen) @ Sascha
Doch, eigentlich sagst du das, wenn für dich feststeht, dass dadurch Qualität an einer Stelle sinkt.
Stimmt doch auch, wenn man einen Pool aus nur Frauen anstatt einen aus beiden Geschlechtern nimmt?Wenn dem nicht so wäre, würdest du ja unterstellen, dass alle Frauen qualitativ hochwertiger pfeifen/arbeiten.
Nein, sage ich nicht. Aber ein Pool "nur Frauen", kann qualitativ doch gleichwertig sein, zu einem Pool "nur Männer". Wenn man festgestellt, dass mit einem höheren Frauenanteil automatisch die Arbeitsqualität sinkt, dann muss es ja zwangsläufig so sein, dass dort auf jeden Fall Frauen dabei sind, die eine schlechtere Arbeitsqualität vorweisen.
Es ging aber doch eher um einen Pool „nur Frauen“ gegen einen Pool „gemischt“. Und normalerweise sollte der gemischte Pool dann doch eine bessere Qualität vorweisen. Natürlich kann es auch anders sein, aber ist doch eher unwahrscheinlich
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
Thomas, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 06:53 (vor 737 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
An den falschen Stellen wurde gespart
nette Zusammenfassung
https://www.kicker.de/absage-in-saarbruecken-desaster-mit-ansage-994938/artikel
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
donotrobme, Münsterland, Donnerstag, 08.02.2024, 07:23 (vor 737 Tagen) @ Thomas
Wow, der Kicker macht aus allem ein Drama.
Was ist passiert:
Eine Freiluftsportart kann nicht wie geplant stattfinden, wegen Wetter.
Ein Fußballverein, der am Existenzminumum lebt, und eine Stadt, die hoch verschuldet ist, haben sich bisher dagegen entschieden 200.000 Euro zu investieren, um eine handvoll Unwetter-Spiele pro Jahr am geplanten Termin durchführen zu können.
Und 200.000 Euro pro Jahr ist für einen Verein und eine Stadt schon viel Geld. Zumal bei Drainagen, wie bei allen Bauwerken die Kosten davon abhängen, wie groß die Drainage sein soll.
Eine große Drainage, die viel Regenwasser aufnehmen kostet mehr als ein kleine. Welche Drainage 200.000 Euro kosten soll, verrät der Kicker aber nicht.
Das der Verein und die Schiedsrichter versuchen, das Spiel dennoch durchzuführen und zu schauen, was da noch geht, ist doch verständlich.
Sagen sie das Spiel vorzeitig ab, käme sicherlich ein Artikel wie "Der Verein hat es nicht mal versucht, den Rasen spielfähig zu bekommen."
Ich weiß nicht, ob die Kicker-Redakteure mal an die frische Luft gehen.
Aber in den letzten Wochen hat es rekordverdächtig viel geregnet.
Die Böden können kaum Wasser mehr aufnehmen. Man muss nur mal auf den Äckern dieser Republik schauen oder über seinen eigenen Rasen gehen, um zu sehen wie feucht es aktuell ist.
Ich könnte mich über solch einen Kommentar aufregen
Es hatte vorher kaum geregnet...
CLM, Berlin, Donnerstag, 08.02.2024, 12:11 (vor 737 Tagen) @ donotrobme
Man sollte aber auch mal sehen, wie viel Regen dort wirklich gefallen ist in den letzten Tagen. Angesichts der Bilder (quasi eine Seenlandschaft) würde man davon ausgehen, dass es die letzten 3, 4 Tage durchgeregnet hat und der Boden schlicht kein Wasser mehr aufnehmen konnte.
Tatsächliche Regenmengen in Saarbrücken:
02.02.: 0 Liter / qm
03.02.: 0 Liter / qm
04.02.: 0 Liter / qm
05.02.: 0 Liter / qm
06.02.: 0 Liter / qm
07.02.: 12 Liter / qm
Es hatte also 5 Tage vorher in Saarbrücken ÜBERHAUPT NICHT geregnet und in den Wochen davor auch nur sporadisch (KW 5: 4l / qm, KW4: 12l / qm, KW3: 24l / qm). Das sind alles keine Mengen, die überhaupt auch nur in der Kreisliga für große Absagen sorgen würden. Das heißt ein stink normaler Landregen reicht in diesem Stadion, dass der komplette Rasen unter Wasser steht. Man bedenke mal: Das sind 12 Liter auf einen Quadratmeter. Das ist quasi ein großer Eimer Wasser auf einer Fläche von 1 x 1m. Und das reicht für solche Pfützen??? Dazu wurde ja, wie im Artikel beschrieben, der Platz bis Mittag mit einer Plane abgedeckt, das heißt es waren gar nicht 12 Liter / qm, sondern sogar noch deutlich weniger. Da ist aber ganz gewaltig was schief gelaufen beim Bau des Stadions (vermutlich den Boden zusätzlich verdichtet, so gar keine Drainage... so werden heute nicht mal mehr Kreisligaplätze neu gebaut).
Insofern finde ich den Artikel des Kicker mehr als gerechtfertigt. Wie soll man das Spiel denn neu ansetzen? Es reicht ja offensichtlich ein Tag mit Regen damit dieser Platz nicht bespielbar ist. Das bedeutet eigentlich, dass man das Spiel an einem anderen Ort ansetzen muss, damit man nicht nochmal solch eine Farce erlebt.
Es hatte vorher kaum geregnet...
Habakuk, OWL, Donnerstag, 08.02.2024, 13:00 (vor 736 Tagen) @ CLM
Wie soll man das Spiel denn neu ansetzen? Es reicht ja offensichtlich ein Tag mit Regen damit dieser Platz nicht bespielbar ist. Das bedeutet eigentlich, dass man das Spiel an einem anderen Ort ansetzen muss, damit man nicht nochmal solch eine Farce erlebt.
Lass das bloß keinen vom DFB lesen, sonst findet demnächst der DFB-Pokal ab dem Achtelfinale in Saudi-Arabien statt.
Es hatte vorher kaum geregnet...
Abseits, Donnerstag, 08.02.2024, 13:11 (vor 736 Tagen) @ Habakuk
Wie soll man das Spiel denn neu ansetzen? Es reicht ja offensichtlich ein Tag mit Regen damit dieser Platz nicht bespielbar ist. Das bedeutet eigentlich, dass man das Spiel an einem anderen Ort ansetzen muss, damit man nicht nochmal solch eine Farce erlebt.
Lass das bloß keinen vom DFB lesen, sonst findet demnächst der DFB-Pokal ab dem Achtelfinale in Saudi-Arabien statt.
Gelten dann die DFB-Anforderungen an Fußballstadien? Bin mir nicht sicher, ob die in Saudi-Arabien eine Rasenheizung haben.
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
istar, Donnerstag, 08.02.2024, 09:18 (vor 737 Tagen) @ donotrobme
Wow, der Kicker macht aus allem ein Drama.
Was ist passiert:
Eine Freiluftsportart kann nicht wie geplant stattfinden, wegen Wetter.
Ein Fußballverein, der am Existenzminumum lebt, und eine Stadt, die hoch verschuldet ist, haben sich bisher dagegen entschieden 200.000 Euro zu investieren, um eine handvoll Unwetter-Spiele pro Jahr am geplanten Termin durchführen zu können.Und 200.000 Euro pro Jahr ist für einen Verein und eine Stadt schon viel Geld. Zumal bei Drainagen, wie bei allen Bauwerken die Kosten davon abhängen, wie groß die Drainage sein soll.
Eine große Drainage, die viel Regenwasser aufnehmen kostet mehr als ein kleine. Welche Drainage 200.000 Euro kosten soll, verrät der Kicker aber nicht.Das der Verein und die Schiedsrichter versuchen, das Spiel dennoch durchzuführen und zu schauen, was da noch geht, ist doch verständlich.
Sagen sie das Spiel vorzeitig ab, käme sicherlich ein Artikel wie "Der Verein hat es nicht mal versucht, den Rasen spielfähig zu bekommen."Ich weiß nicht, ob die Kicker-Redakteure mal an die frische Luft gehen.
Aber in den letzten Wochen hat es rekordverdächtig viel geregnet.
Die Böden können kaum Wasser mehr aufnehmen. Man muss nur mal auf den Äckern dieser Republik schauen oder über seinen eigenen Rasen gehen, um zu sehen wie feucht es aktuell ist.Ich könnte mich über solch einen Kommentar aufregen
In dem Artikel steht auch, dass der Rasen im Sommer komplett erneuert werden soll. Mit Drainage hätte der Rasen vermutlich länger durchgehalten. Hochgerechnet auf die Nutzungsdauer eines Stadions dürfte das noch ein paar mal öfters passieren als mit Drainage.
Insofern hat man klar am falschen Ende gespart.
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
Cthulhu, Essen, Donnerstag, 08.02.2024, 08:30 (vor 737 Tagen) @ donotrobme
Wow, der Kicker macht aus allem ein Drama.
Was ist passiert:
Eine Freiluftsportart kann nicht wie geplant stattfinden, wegen Wetter.
Ein Fußballverein, der am Existenzminumum lebt, und eine Stadt, die hoch verschuldet ist, haben sich bisher dagegen entschieden 200.000 Euro zu investieren, um eine handvoll Unwetter-Spiele pro Jahr am geplanten Termin durchführen zu können.Und 200.000 Euro pro Jahr ist für einen Verein und eine Stadt schon viel Geld. Zumal bei Drainagen, wie bei allen Bauwerken die Kosten davon abhängen, wie groß die Drainage sein soll.
Eine große Drainage, die viel Regenwasser aufnehmen kostet mehr als ein kleine. Welche Drainage 200.000 Euro kosten soll, verrät der Kicker aber nicht.Das der Verein und die Schiedsrichter versuchen, das Spiel dennoch durchzuführen und zu schauen, was da noch geht, ist doch verständlich.
Sagen sie das Spiel vorzeitig ab, käme sicherlich ein Artikel wie "Der Verein hat es nicht mal versucht, den Rasen spielfähig zu bekommen."Ich weiß nicht, ob die Kicker-Redakteure mal an die frische Luft gehen.
Aber in den letzten Wochen hat es rekordverdächtig viel geregnet.
Die Böden können kaum Wasser mehr aufnehmen. Man muss nur mal auf den Äckern dieser Republik schauen oder über seinen eigenen Rasen gehen, um zu sehen wie feucht es aktuell ist.Ich könnte mich über solch einen Kommentar aufregen
Vielleicht unterschätzt man auch beim Kicker, wie knapp die Budgets von Drittligisten und wie die Eigentumsverhältnisse der Stadien aussehen. Rot-Weiss Essen spielt auf einem Kartoffelacker, das Stadion gehört der Stadt und die Stadt ist pleite.
Und während die lokalen Fußballclubs natürlich auch ein wichtiger Teil der Stadt sind, das gilt für Saarbrücken und Essen ja gleichermaßen und beim schnellen Überfliegen sieht es so aus, als wären nur sechs Stadien der dritten Liga im Eigentum des Vereins. An der Stelle ist dann natürlich die Frage, wie viel die chronisch klammen Kommunen dann tatsächlich für ein Fußballstadion im Drittligabetrieb ausgeben, grade da wetterbedingte Verschiebungen auf dem Level nicht ganz so dramatisch sind, da die Vereine im Februar üblicherweise nur noch im Ligabetrieb unterwegs sind.
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
Ulrich, Donnerstag, 08.02.2024, 08:46 (vor 737 Tagen) @ Cthulhu
Wow, der Kicker macht aus allem ein Drama.
Was ist passiert:
Eine Freiluftsportart kann nicht wie geplant stattfinden, wegen Wetter.
Ein Fußballverein, der am Existenzminumum lebt, und eine Stadt, die hoch verschuldet ist, haben sich bisher dagegen entschieden 200.000 Euro zu investieren, um eine handvoll Unwetter-Spiele pro Jahr am geplanten Termin durchführen zu können.Und 200.000 Euro pro Jahr ist für einen Verein und eine Stadt schon viel Geld. Zumal bei Drainagen, wie bei allen Bauwerken die Kosten davon abhängen, wie groß die Drainage sein soll.
Eine große Drainage, die viel Regenwasser aufnehmen kostet mehr als ein kleine. Welche Drainage 200.000 Euro kosten soll, verrät der Kicker aber nicht.Das der Verein und die Schiedsrichter versuchen, das Spiel dennoch durchzuführen und zu schauen, was da noch geht, ist doch verständlich.
Sagen sie das Spiel vorzeitig ab, käme sicherlich ein Artikel wie "Der Verein hat es nicht mal versucht, den Rasen spielfähig zu bekommen."Ich weiß nicht, ob die Kicker-Redakteure mal an die frische Luft gehen.
Aber in den letzten Wochen hat es rekordverdächtig viel geregnet.
Die Böden können kaum Wasser mehr aufnehmen. Man muss nur mal auf den Äckern dieser Republik schauen oder über seinen eigenen Rasen gehen, um zu sehen wie feucht es aktuell ist.Ich könnte mich über solch einen Kommentar aufregen
Vielleicht unterschätzt man auch beim Kicker, wie knapp die Budgets von Drittligisten und wie die Eigentumsverhältnisse der Stadien aussehen. Rot-Weiss Essen spielt auf einem Kartoffelacker, das Stadion gehört der Stadt und die Stadt ist pleite.Und während die lokalen Fußballclubs natürlich auch ein wichtiger Teil der Stadt sind, das gilt für Saarbrücken und Essen ja gleichermaßen und beim schnellen Überfliegen sieht es so aus, als wären nur sechs Stadien der dritten Liga im Eigentum des Vereins. An der Stelle ist dann natürlich die Frage, wie viel die chronisch klammen Kommunen dann tatsächlich für ein Fußballstadion im Drittligabetrieb ausgeben, grade da wetterbedingte Verschiebungen auf dem Level nicht ganz so dramatisch sind, da die Vereine im Februar üblicherweise nur noch im Ligabetrieb unterwegs sind.
Es ist in der Tat ein grundsätzliches Problem, dass die in der Regel klammen Kommunen den Bau und Betrieb von Stadien heben müssen, weil die Vereine finanziell nicht dazu in der Lage sind. Und 200.000 Euro sind in absoluten Zahlen viel Geld. Aber andererseits hat das Saarbrücker Stadion wohl 48 Millionen Euro gekostet, wir reden hier als über gut vier Promille der gesamten Baukosten. Und man sollte nicht vergessen, dass unter Umständen ein Spiel ausreicht, um den Rasen für Monate kaputt zu machen.
Ich frage mich eher, ob man nicht bei den baulichen Anforderungen für die Stadien zurückrudern sollte. Ich bin vor Jahrzehnten gelegentlich nach Osnabrück gefahren und habe mir Spiele des VfL in der damaligen Regionalliga Nord bzw. der teilweise noch zweigeteilten zweiten Bundesliga angeschaut. Ich habe in der Regel auf der Gegengeraden gestanden. Die war vermutlich nach dem zweiten Weltkrieg mittels Bauschutt aufgeschüttet worden, die Stehflächen bestanden wenn ich mich richtig erinnere aus feinem Schotter, die senkrechten Stufen aus Betonplatten. Heute wäre das undenkbar. Da muss alles überdacht sein, etc.
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
Garum, Bornum am Harz, Donnerstag, 08.02.2024, 10:13 (vor 737 Tagen) @ Ulrich
Ich frage mich eher, ob man nicht bei den baulichen Anforderungen für die Stadien zurückrudern sollte. Ich bin vor Jahrzehnten gelegentlich nach Osnabrück gefahren und habe mir Spiele des VfL in der damaligen Regionalliga Nord bzw. der teilweise noch zweigeteilten zweiten Bundesliga angeschaut. Ich habe in der Regel auf der Gegengeraden gestanden. Die war vermutlich nach dem zweiten Weltkrieg mittels Bauschutt aufgeschüttet worden, die Stehflächen bestanden wenn ich mich richtig erinnere aus feinem Schotter, die senkrechten Stufen aus Betonplatten. Heute wäre das undenkbar. Da muss alles überdacht sein, etc.
Dann warst du wirklich lange nicht mehr an der "Bremer Brücke" .wurde 2008 umgebaut. Ja die Nord war nicht ganz ungefährlich.:-)
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
Ulrich, Donnerstag, 08.02.2024, 10:29 (vor 737 Tagen) @ Garum
Ich frage mich eher, ob man nicht bei den baulichen Anforderungen für die Stadien zurückrudern sollte. Ich bin vor Jahrzehnten gelegentlich nach Osnabrück gefahren und habe mir Spiele des VfL in der damaligen Regionalliga Nord bzw. der teilweise noch zweigeteilten zweiten Bundesliga angeschaut. Ich habe in der Regel auf der Gegengeraden gestanden. Die war vermutlich nach dem zweiten Weltkrieg mittels Bauschutt aufgeschüttet worden, die Stehflächen bestanden wenn ich mich richtig erinnere aus feinem Schotter, die senkrechten Stufen aus Betonplatten. Heute wäre das undenkbar. Da muss alles überdacht sein, etc.
Dann warst du wirklich lange nicht mehr an der "Bremer Brücke" .wurde 2008 umgebaut. Ja die Nord war nicht ganz ungefährlich.:-)
Ich sprach von Jahrzehnten, Plural ;-)
Da hießen die Spieler noch Marmon, Schock, Linz, Kostedde oder Wollitz ;-)
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
Cthulhu, Essen, Donnerstag, 08.02.2024, 09:59 (vor 737 Tagen) @ Ulrich
Es ist in der Tat ein grundsätzliches Problem, dass die in der Regel klammen Kommunen den Bau und Betrieb von Stadien heben müssen, weil die Vereine finanziell nicht dazu in der Lage sind. Und 200.000 Euro sind in absoluten Zahlen viel Geld. Aber andererseits hat das Saarbrücker Stadion wohl 48 Millionen Euro gekostet, wir reden hier als über gut vier Promille der gesamten Baukosten. Und man sollte nicht vergessen, dass unter Umständen ein Spiel ausreicht, um den Rasen für Monate kaputt zu machen.
Ich frage mich eher, ob man nicht bei den baulichen Anforderungen für die Stadien zurückrudern sollte. Ich bin vor Jahrzehnten gelegentlich nach Osnabrück gefahren und habe mir Spiele des VfL in der damaligen Regionalliga Nord bzw. der teilweise noch zweigeteilten zweiten Bundesliga angeschaut. Ich habe in der Regel auf der Gegengeraden gestanden. Die war vermutlich nach dem zweiten Weltkrieg mittels Bauschutt aufgeschüttet worden, die Stehflächen bestanden wenn ich mich richtig erinnere aus feinem Schotter, die senkrechten Stufen aus Betonplatten. Heute wäre das undenkbar. Da muss alles überdacht sein, etc.
Das Stadionthema ist ja generell für viele Vereine gefährlich. Auf der einen Seite sind neue Stadien für die Vereine wirtschaftlich überlebensnotwendig.
So charmant die gammelige Stehplatztribüne auf der Alm war, wo heute die Haupttribüne steht, ging da eine wichtige Einnahmequelle verloren.
Duisburg hätte im alten Wedaustadion vermutlich massiv weniger Zuschauer, hat sich aber auch mit der MSV Arena massivst übernommen, ähnliches kann man für Aachen sagen.
Vereine müssen ja auch zusehen, dass sie die Leute ins Stadion kriegen um quasi für die nächste Generation zu sorgen, heutzutage lockt man mit einer Laufbahn ohne Dach halt keinen mehr ins Stadion.
Ist halt keine einfache Thematik.
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
Lenano, Donnerstag, 08.02.2024, 10:40 (vor 737 Tagen) @ Cthulhu
Wenn ich die Preise sehe dann lockt man damit aber auch nicht jeden ins Stadion, vor allem das wechselnde Publikum.
Wenn ich in Osnabrück nicht manchmal so reinkommen würde, dann würde ich mich vor den Sitzplätzen dort hüten. In der letzten Saison schon grenzwertig, als Zweitligist dann nochmal ein Happen mehr. Aber hier müssen die wenigen Sitzplätze halt die Stehplätze finanzieren und baulich ist halt kaum mehr etwas möglich.
Und den Rasen hat man bei schlechtem Wetter auch nicht im Griff.
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
Ulrich, Donnerstag, 08.02.2024, 10:31 (vor 737 Tagen) @ Cthulhu
Das Stadionthema ist ja generell für viele Vereine gefährlich. Auf der einen Seite sind neue Stadien für die Vereine wirtschaftlich überlebensnotwendig.
So charmant die gammelige Stehplatztribüne auf der Alm war, wo heute die Haupttribüne steht, ging da eine wichtige Einnahmequelle verloren.
Duisburg hätte im alten Wedaustadion vermutlich massiv weniger Zuschauer, hat sich aber auch mit der MSV Arena massivst übernommen, ähnliches kann man für Aachen sagen.Vereine müssen ja auch zusehen, dass sie die Leute ins Stadion kriegen um quasi für die nächste Generation zu sorgen, heutzutage lockt man mit einer Laufbahn ohne Dach halt keinen mehr ins Stadion.
Ist halt keine einfache Thematik.
Die Frage ist halt, ob man alle vier Tribünen überdachen muss, wenn zwei von denen bei drei Vierteln der Spiele eh so gut wie leer sind.
Absage in Saarbrücken: Desaster mit Ansage
Thomas, Dortmund, Donnerstag, 08.02.2024, 07:25 (vor 737 Tagen) @ donotrobme
Ich könnte mich über solch einen Kommentar aufregen
Hm, vielleicht solltest du dann mal an die frische Luft. Hier oben regnet es ja aktuell nicht ;)