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Diskussion zur Investorenfrage (Fußball und Sport allgemein)

jniklast, Langenhagen, Donnerstag, 15.02.2024, 08:37 (vor 730 Tagen) @ AGraute

Das mit der Digitalisierung scheint für mich primär ein Feigenblatt zu sein um nicht zugeben zu müssen, dass man über die Laufzeit natürlich Geld verliert. So funktionieren Investments nunmal, man gibt zukünftige Einnahmen ab für sofort verfügbares Kapital.

Mit der "Digitalisierung" kann man es sich jetzt aber schön rechnen und behaupten die Gewinnsteigerungen lägen höher als sonst und man verlöre somit nix. Warum aber soll eigentlich ausgerechnet ein Investor dieses Know-How mitbringen?

Wenn die DFL wirklich so daran glaubt, das derartiges Wachstum möglich ist dadurch, dann sollte sie dazu eine externe Beratung mit nachweislichen Kenntnissen in dem Bereich dafür beauftragen. Zur Not finanziert durch einen Kredit, die Zinsen dafür dürften immer noch deutlich geringer sein als die Abgabe eines Anteils sämtlicher Vermarktungsrechte.

Am Ende ist es natürlich einfach so, dass einige Vereine offenbar so dringend jetzt Geld brauchen, dass es für sie keine wirkliche Alternative gibt. Das ist dann aber einfach die Folge schlechtem Managements und nix anderes. Mitten in der Pandemie hätte ich da vielleicht noch Verständnis gehabt, aber jetzt wird das Geld größtenteils wohl wirklich einfach versenkt werden und in 4-5 Jahren schreien die Vereine dann nach dem nächsten Verkauf von Anteilen, weil sie wieder Geld brauchen...


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