Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns (Sonstiges)
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 31.05.2024, 15:58 (vor 599 Tagen)
Ich kann nicht bewerten, wie ernst die Lage ist, aber für Bayern und BaWü bekommt man ja schon relativ intensive Warnungen. Ich werde keinem was neues erzählen, aber checkt noch mal eure Umgebung, sofern Eigentum und ihr daran könnt, wie Rückschlagventile usw.
Hoffe, es wird nicht so dramatisch.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/unwetter-warnung-starker-dauerregen-in-teilen-bayerns,UEFxVy2
Hochwasser: Frau nach 52 Stunden aus Baum gerettet
Ulrich, Mittwoch, 05.06.2024, 14:30 (vor 594 Tagen) @ FourrierTrans
Hochwasser in Süddeutschland: Frau nach 52 Stunden mit Hubschrauber aus Baum gerettet (Tagesspiegel)
Mehr als zwei Tage in einem umgestürzten Baum. Unvorstellbar.
Hochwasser: Frau nach 52 Stunden aus Baum gerettet
Habakuk, OWL, Mittwoch, 05.06.2024, 14:42 (vor 594 Tagen) @ Ulrich
Mehr als zwei Tage in einem umgestürzten Baum. Unvorstellbar.
Das habe ich gestern Abend auch gelesen und ich muss sagen, das hat mir das Einschlafen erschwert. Das muss man sich mal vorstellen. Man weiß ja nicht, dass irgendwann noch Hilfe kommt. Wie oft mag man da den Gedanken haben, "auf gut Glück" loszuschwimmen, bevor man so entkräftet ist, dass man das gar nicht mehr kann oder vor Erschöpfung bewusstlos wird. Immerhin dauert die Nacht aktuell "nur" siebeneinhalb Stunden.
"Es ist auch fahrlässig, durch das Wasser zu watscheln."
Franke, Dienstag, 04.06.2024, 14:26 (vor 595 Tagen) @ FourrierTrans
"Sie wissen nicht, welcher Kanaldeckel schon vielleicht weggeschwemmt wurde, und es wäre jammerschade, wenn Sie auf Nimmerwiedersehen in der städtischen Kanalisation verschwinden würden." Gruß und Kuss vom Passauer Oberbürgermeister.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Fisheye, Montag, 03.06.2024, 15:13 (vor 596 Tagen) @ FourrierTrans
Ich fürchte nur an der Realitätsverweigerung bezüglich notwendiger Maßnahmen in Folge des Klimawandels in der Union, teilen der SPD und bei der FDP wird auch dieses Extremwetter Ereignis wenig ändern.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Ulrich, Montag, 03.06.2024, 15:35 (vor 596 Tagen) @ Fisheye
Ich fürchte nur an der Realitätsverweigerung bezüglich notwendiger Maßnahmen in Folge des Klimawandels in der Union, teilen der SPD und bei der FDP wird auch dieses Extremwetter Ereignis wenig ändern.
Die SPD selbst ist hier nicht das Problem. Das Problem ist das Einknicken von Scholz vor der FDP.
Allerdings ist Habeck genau so eingeknickt. Und das hat Folgen.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Eibaueristmeinfreund, Montag, 03.06.2024, 15:59 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
Meine Beobachtung:
Es gibt doch überhaupt keinen gesellschaftlichen Konsens darüber, welche Maßnahmen die richtigen sind, damit Deutschland seinen Beitrag in Sachen Klimaschutz, Umweltschutz , Naturschutz tragen soll (die beiden letztgenannten werden ja immer unterschlagen).
Eine Mehrheit ist ja in Umfragen immer dafür.
Ich sehe jetzt auch keine politischen Akteure, die dieses Dilemma auflösen können .
Und wenn der Expertenrat u.a. vom Bausektor mehr Anstrengungen einfordert, sprich Bauen weiter zu verteuern, dann übt das ja noch mehr Druck auf die Mieten aus als ohnehin schon.
Wer hat hier Lösungen ?
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Lattenknaller, Madrid, Montag, 03.06.2024, 16:14 (vor 596 Tagen) @ Eibaueristmeinfreund
Meine Beobachtung:
Es gibt doch überhaupt keinen gesellschaftlichen Konsens darüber, welche Maßnahmen die richtigen sind, damit Deutschland seinen Beitrag in Sachen Klimaschutz, Umweltschutz , Naturschutz tragen soll (die beiden letztgenannten werden ja immer unterschlagen).
Eine Mehrheit ist ja in Umfragen immer dafür.
Ich sehe jetzt auch keine politischen Akteure, die dieses Dilemma auflösen können .Und wenn der Expertenrat u.a. vom Bausektor mehr Anstrengungen einfordert, sprich Bauen weiter zu verteuern, dann übt das ja noch mehr Druck auf die Mieten aus als ohnehin schon.
Wer hat hier Lösungen ?
Es gibt einen wissenschaftlichen Konsens. Die Maßnahmen werden seit Jahrzehnten und Jahren an die Politik und Gesellschaft herangetragen. Nur von beiden massiv verdrängt. Und ich schlage hier bewußt nicht auf die Politik ein, dass sind v.a. weite Teile der Gesellschaft die hier die berühmten Affen spielen.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Ulrich, Dienstag, 04.06.2024, 09:12 (vor 596 Tagen) @ Lattenknaller
Meine Beobachtung:
Es gibt doch überhaupt keinen gesellschaftlichen Konsens darüber, welche Maßnahmen die richtigen sind, damit Deutschland seinen Beitrag in Sachen Klimaschutz, Umweltschutz , Naturschutz tragen soll (die beiden letztgenannten werden ja immer unterschlagen).
Eine Mehrheit ist ja in Umfragen immer dafür.
Ich sehe jetzt auch keine politischen Akteure, die dieses Dilemma auflösen können .Und wenn der Expertenrat u.a. vom Bausektor mehr Anstrengungen einfordert, sprich Bauen weiter zu verteuern, dann übt das ja noch mehr Druck auf die Mieten aus als ohnehin schon.
Wer hat hier Lösungen ?
Es gibt einen wissenschaftlichen Konsens. Die Maßnahmen werden seit Jahrzehnten und Jahren an die Politik und Gesellschaft herangetragen. Nur von beiden massiv verdrängt. Und ich schlage hier bewußt nicht auf die Politik ein, dass sind v.a. weite Teile der Gesellschaft die hier die berühmten Affen spielen.
Und es gab in der letzten Legislaturperiode einen weite Teile der deutschen Politik umfassenden grundsätzlichen Konsens, was die Reduktion des CO2-Ausstoßes angeht. Das mittlerweile leider deutlich verwässerte Klimaschutzgesetz galt als vorbildlich, im Heizungsgesetz hatten CDU, CSU und SPD schärfere Regelungen für das Ende von mit fossilen Energieträgern betriebenen Heizungen festgelegt, als die jetzige Ampelkoalition.
Was man aber grundsätzlich vernachlässigt hatte, das war in den Sektoren Gebäude und Verkehr die Frage, wie man diese Ziele erreichen wollte. Hier gab es keinerlei Vorgaben. Das dürfte auch an den beiden verantwortlichen Ministern Horst Seehofer und Andreas Scheuer gelegen haben. Sowohl die Heizungshersteller als auch die Heizungsmonteure waren deshalb vielfach weitgehend unvorbereitet. Während in anderen Staaten etwa in Skandinavien oder auch in Teilen von Osteuropa die Wärmepumpe schon länger dabei war, die Öl- oder Gasheizungen zu verdrängen, gab es in Deutschland nur wenig Erfahrung. 2022 gab es eine größere Umfrage bei den Heizungs- und Sanitärbetrieben. Drei Viertel waren da nicht in der Lage, eine Wärmepumpe einzubauen. Und das, obwohl nach alter Rechtslage das Ende der fossilen Heizungen recht nahe war.
Die FDP war nie Teil des Konsenses. Hier laufen einige wirklich irre Leute herum. Der Leugner des von Menschen verursachten Klimawandels Frank Schäffler ist nur ein Beispiel. Als das Wirtschaftsministerium einen schlecht gemachten Entwurf für ein neues Heizungsgesetz vorlegte, witterte man die Chance, den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen komplett zu torpedieren. Eine sehr ungute Rolle spielte und spielt hier u.a. auch Wolfgang Kubicki.
Aber auch CDU und CSU nutzten die Gelegenheit, die Regierung unter Druck zu setzen. Es machten absolute Horrorszenarien die Runde, was denn der Einbau einer Wärmepumpe kosten würde. 100.000 Euro, 200.000 Euro, 250.000 Euro, "Wer bietet mehr?" Unterstützt wurde diese Kampagne vor allem von den Springer-Medien, hier in vorderster Front die Bild.
Zudem haben sich CDU, CSU und FDP seit geraumer Zeit den Kampf gegen das "Verbrenner-Aus" im Jahr 2035 auf die Fahnen geschrieben. Ein "Verbrenner-Aus", das es so übrigens gar nicht gibt. Gebrauchtfahrzeuge dürfen auch danach weiter betrieben, gekauft und verkauft werden. Sogar Neufahrzeuge können weiter auf den Markt gebracht werden, wenn sie ausschließlich mit eFuels betrieben werden können. Das Problem dürften aber die Betriebskosten sein. 2027 werden auch der Verkehrs- und der Gebäudesektor Teil des europäischen Zertifikate-Handels. Wer dann Diesel oder Benzin auf den Markt bringen will, braucht dafür entsprechende CO2-Zertifikate. Die aber sind gedeckelt, und die Anzahl wird dann Jahr für Jahr weiter reduziert. Zwar gibt es eine kleine Hintertür, gegebenenfalls kann der Start auf 2028 verschoben werden, falls 2027 die Preise für fossile Energieträger zu hoch sind. Und zudem könnte die EU zum Start zusätzliche Zertifikate ausgeben, damit die Mangelsituation zum Start nicht zu groß wird. Aber der grundsätzliche Mechanismus bleibt bestehen.
Seit geraumer Zeit macht die Akku-Technik riesige Fortschritte. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von unterschiedlichen Akkus, die Hersteller haben die Wahl, ob sie es "billig" haben wollen oder ob sie Typen mit hoher Leistungsdichte verbauen. Auch die Ladezeiten werden immer kürzer, mittlerweile gibt es Fahrzeuge, bei denen man -wenn man möchte- in fünf Minuten elektrische Energie für über 100 Kilometer laden kann. Und das dürfte bei weitem nicht das Ende der Entwicklung sein. In ein paar Jahren werden im oberen Preissegment Elektroautos auf dem Markt sein, die von der Reichweite an 1000 Kilometer heran kommen, und die man dann extrem schnell wieder aufladen kann. Im unteren Preissegment dürften Fahrzeug kommen, die günstiger als die Gegenstücke mit Verbrennungsmotor sind. In dieser Situation langfristig weiter auf den Verbrennungsmotor zu setzen, wirkt irgendwie irre. Auch in der deutschen Automobilindustrie stellt aktuell nur eine Minderheit der Manager den Umstieg auf Elektromobilität grundsätzlich in Frage.
Robert Habeck hatte vor einiger Zeit verkündet, dass Deutschland bei der Einhaltung der Klimaziele bis 2030 trotzdem auf Kurs sei. Das ist aber nicht richtig.
Gutachten des Klima-Expertenrats - Der Kampf um die klimapolitische Glaubwürdigkeit (Klimareporter)
"Mit seiner Story, dank der Ampel-Politik sei die Lücke bei der CO2-Reduktion 2030 geschlossen, hat Wirtschaftsminister Habeck der Glaubwürdigkeit von Klimawissenschaft schwer geschadet. Der Expertenrat für Klimafragen hat diese jetzt wiederhergestellt. Nun ist die Politik wieder am Zuge."
Nicht nur Scholz, auch Habeck stand vor der Wahl, entweder den Klimaschutz zu verwässern oder das Platzen der Ampelkoalition zu riskieren. Beide haben sich gegen den Klimaschutz und für das Weiterregieren entschieden.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Braumeister, BaWü, Dienstag, 04.06.2024, 09:45 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
Es machten absolute Horrorszenarien die Runde, was denn der Einbau einer Wärmepumpe kosten würde. 100.000 Euro, 200.000 Euro, 250.000 Euro, "Wer bietet mehr?"
Ich wollte vor 2 Jahren meine Ölheizung,gegen eine Wärmepumpe austauschen. Obwohl ich ein Niedrigenergiehaus, Baujahr 2001 habe, hätte ich sämtliche Böden erneuern, Eike Fußbodenheizung einbauen und teilweise neue Leitungnn verbauen lassen müssen.
Kostenvoranschläge waren von lokalen Handwerkern tatsächlich im +100k€
Die 200000 sind natürlich Quatsch, aber man darf auch nicht so tun, als ob man einfach nen Wärmepumpe vor das Haus setzt und gut ist.
Bei einem Neubau macht es preislich natürlich immer Sinn.
Im unteren Preissegment dürften Fahrzeug kommen, die günstiger als die Gegenstücke mit Verbrennungsmotor sind. In dieser Situation langfristig weiter auf den Verbrennungsmotor zu setzen, wirkt irgendwie irre. Auch in der deutschen Automobilindustrie stellt aktuell nur eine Minderheit der Manager den Umstieg auf Elektromobilität grundsätzlich in Frage.
Ich fahre elektrisch und sage das Elektroauto hat ein Image, vorallem aber ein Preisproblem. Kaum Normalverdiener kann sich einen Neuwagen leisten. Für die ganze Firmen etc ist das Elektroauto aber finanziell ne Katastrophe, da die Restwerte nach dem Leasing nicht zu kalkulieren sind.
Dazu kommen die immer wieder versprochenen neuen Wunderakkus von denen auch du schreibst.
Man muss sich einfachal klar machen, dass man mit dem aktuellen Akkus schon in eine normalen pinkelpause 100km laden kann, und wenn man wie ich mit Kind den klassischen Stopp beim goldenen M oder ähnliches macht, ist das Auto wieder voll wenn man in den Urlaub fährt.
Ich kann aber auch Zuhause von PV laden! Für Menschen die täglich beruflich richtig km runterhauen müssen und/oder nicht vor der Haustür günstig laden können, ist das Elektroauto immer auch ein Verlust an Bequemlichkeit. Neue Technik, die auch noch teurer ist, bekomme ich so aber nicht verkauft.
Deshalb rudern die VW Marken und Mercedes mit ihren Zielen des Verbrennerausstiegs auch wieder zurück. Nur BMW war am Anfang nicht so euphorisch und kann sein Ziel evtl halten.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Ulrich, Dienstag, 04.06.2024, 10:12 (vor 596 Tagen) @ Braumeister
Es machten absolute Horrorszenarien die Runde, was denn der Einbau einer Wärmepumpe kosten würde. 100.000 Euro, 200.000 Euro, 250.000 Euro, "Wer bietet mehr?"
Ich wollte vor 2 Jahren meine Ölheizung,gegen eine Wärmepumpe austauschen. Obwohl ich ein Niedrigenergiehaus, Baujahr 2001 habe, hätte ich sämtliche Böden erneuern, Eike Fußbodenheizung einbauen und teilweise neue Leitungnn verbauen lassen müssen.
Für mich klingt das so, als wärst Du an den falschen Handwerker geraten.
Im Haus, in dem ich wohne, haben wir 2022 auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe umgestellt. Das Haus ist irgendwann um 1900 gebaut worden. Um 1930 wurde es erweitert, 1968 ist ein neuer Stein drum herum gezogen worden und es wurde um ein halbes Stockwerk aufgestockt. Meine Wohnung im ersten Stock ist von 2020. Knapp die Hälfte in Holzbauweise statt des alten Dachstuhls neu mit Kniestock über einem Anbau, gut die Hälfte in der alten Bausubstanz. Fußboden und Decke im Altbestand wurden neu gedämmt, die Fenster sind damals ausgetauscht worden. Ich habe keine Fußbodenheizung, die vor 24 Jahren eingebauten Wandheizkörper reichen völlig aus.
Wir haben im letzten Winter vorsichtig an den Heizungsparametern gedreht um zu schauen, wie weit man herunter gehen konnten. Höher als 37 Grad war die Vorlauftemperatur nie, wenn es wärmer war, sogar deutlich niedriger.
Wichtig ist, dass man die Heizung anders fährt als eine Gasheizung mit einer höheren Vorlauftemperatur. Also keine Nachtabsenkung, etc. Sind Räume deutlich durchgekühlt, weil man z.B. im Urlaub war, dann muss man die Vorlauftemperatur kurzfristig händisch hochdrehen, oder man muss länger warten. Wer elektronische programmierbare Thermostate hat, kann die Temperatur aber auch z.B. ein, zwei Tage vor dem Rückkehrdatum wieder hoch regeln.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Garum, Bornum am Harz, Montag, 03.06.2024, 16:09 (vor 596 Tagen) @ Eibaueristmeinfreund
Meine Beobachtung:
Es gibt doch überhaupt keinen gesellschaftlichen Konsens darüber, welche Maßnahmen die richtigen sind, damit Deutschland seinen Beitrag in Sachen Klimaschutz, Umweltschutz , Naturschutz tragen soll (die beiden letztgenannten werden ja immer unterschlagen).
Eine Mehrheit ist ja in Umfragen immer dafür.
Ich sehe jetzt auch keine politischen Akteure, die dieses Dilemma auflösen können .Und wenn der Expertenrat u.a. vom Bausektor mehr Anstrengungen einfordert, sprich Bauen weiter zu verteuern, dann übt das ja noch mehr Druck auf die Mieten aus als ohnehin schon.
Wer hat hier Lösungen ?
Ein Problem ist doch das da gebaut wird wo es eh schon voll ist. In mehreren Gegenden in Deutschland steht jede Menge Wohnraum frei aber es ist kaum Arbeit vorhanden. Und da müsste man meiner Meinung nach ansetzten um das ganze wieder zu entzerren das nicht alles in die Ballungsgebiete geht. Ist aber auch nur eine Maßnahme.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Habakuk, OWL, Montag, 03.06.2024, 16:48 (vor 596 Tagen) @ Garum
Ein Problem ist doch das da gebaut wird wo es eh schon voll ist. In mehreren Gegenden in Deutschland steht jede Menge Wohnraum frei aber es ist kaum Arbeit vorhanden. Und da müsste man meiner Meinung nach ansetzten um das ganze wieder zu entzerren das nicht alles in die Ballungsgebiete geht. Ist aber auch nur eine Maßnahme.
In vielen kleineren Städten und Gemeinden stehen massenhaft Wohn- und Geschäftsgebäude leer. Klar, nicht jedes leere Geschäftshaus eignet sich als Wohnraum, aber das Potenzial ist hier gewaltig. Dazu kommen Wohngebäude, in denen niemand mehr wohnen will, weil seit Jahrzehnten das Auto Vorrang vor den Menschen hat.
Eine koordinierte Planung seitens der Politik gibt es da aber leider nicht, insbesondere in Zeiten klammer kommunaler Kassen. Und viele erforderliche Maßnahmen greifen vermutlich auch erst in vielen Jahren. Aber irgendwann sollte man halt mal anfangen.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Garum, Bornum am Harz, Montag, 03.06.2024, 16:51 (vor 596 Tagen) @ Habakuk
Ein Problem ist doch das da gebaut wird wo es eh schon voll ist. In mehreren Gegenden in Deutschland steht jede Menge Wohnraum frei aber es ist kaum Arbeit vorhanden. Und da müsste man meiner Meinung nach ansetzten um das ganze wieder zu entzerren das nicht alles in die Ballungsgebiete geht. Ist aber auch nur eine Maßnahme.
In vielen kleineren Städten und Gemeinden stehen massenhaft Wohn- und Geschäftsgebäude leer. Klar, nicht jedes leere Geschäftshaus eignet sich als Wohnraum, aber das Potenzial ist hier gewaltig. Dazu kommen Wohngebäude, in denen niemand mehr wohnen will, weil seit Jahrzehnten das Auto Vorrang vor den Menschen hat.Eine koordinierte Planung seitens der Politik gibt es da aber leider nicht, insbesondere in Zeiten klammer kommunaler Kassen. Und viele erforderliche Maßnahmen greifen vermutlich auch erst in vielen Jahren. Aber irgendwann sollte man halt mal anfangen.
[/b]
Eben, bei uns wird erstmal alles aufgezählt warum das nicht geht. Es gibt Möglichkeiten man muss nur mal wollen.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Franke, Montag, 03.06.2024, 16:22 (vor 596 Tagen) @ Garum
Meine Beobachtung:
Es gibt doch überhaupt keinen gesellschaftlichen Konsens darüber, welche Maßnahmen die richtigen sind, damit Deutschland seinen Beitrag in Sachen Klimaschutz, Umweltschutz , Naturschutz tragen soll (die beiden letztgenannten werden ja immer unterschlagen).
Eine Mehrheit ist ja in Umfragen immer dafür.
Ich sehe jetzt auch keine politischen Akteure, die dieses Dilemma auflösen können .Und wenn der Expertenrat u.a. vom Bausektor mehr Anstrengungen einfordert, sprich Bauen weiter zu verteuern, dann übt das ja noch mehr Druck auf die Mieten aus als ohnehin schon.
Wer hat hier Lösungen ?
Ein Problem ist doch das da gebaut wird wo es eh schon voll ist. In mehreren Gegenden in Deutschland steht jede Menge Wohnraum frei aber es ist kaum Arbeit vorhanden. Und da müsste man meiner Meinung nach ansetzten um das ganze wieder zu entzerren das nicht alles in die Ballungsgebiete geht. Ist aber auch nur eine Maßnahme.
Ganz meine Meinung!
Man kann in München und Hamburg niemals soviel bauen, wie Menschen gerne da leben würden. Jedes neue Wohngebiet macht nur wieder weiteren Menschen Hoffnung, für sie könnte auch was gehen.
Aber der Staat könnte es unterstützen, dass sich Menschen und Unternehmen, die nicht zwingend in einem Ballungsraum daheim sein müssen, anderweitig umschauen, wo es für weniger Geld mehr Platz gibt, wo sie willkommen sind, weil man Infrastruktur nicht ausbauen, sondern ausreichend auslasten muss.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Garum, Bornum am Harz, Montag, 03.06.2024, 16:34 (vor 596 Tagen) @ Franke
Meine Beobachtung:
Es gibt doch überhaupt keinen gesellschaftlichen Konsens darüber, welche Maßnahmen die richtigen sind, damit Deutschland seinen Beitrag in Sachen Klimaschutz, Umweltschutz , Naturschutz tragen soll (die beiden letztgenannten werden ja immer unterschlagen).
Eine Mehrheit ist ja in Umfragen immer dafür.
Ich sehe jetzt auch keine politischen Akteure, die dieses Dilemma auflösen können .Und wenn der Expertenrat u.a. vom Bausektor mehr Anstrengungen einfordert, sprich Bauen weiter zu verteuern, dann übt das ja noch mehr Druck auf die Mieten aus als ohnehin schon.
Wer hat hier Lösungen ?
Ein Problem ist doch das da gebaut wird wo es eh schon voll ist. In mehreren Gegenden in Deutschland steht jede Menge Wohnraum frei aber es ist kaum Arbeit vorhanden. Und da müsste man meiner Meinung nach ansetzten um das ganze wieder zu entzerren das nicht alles in die Ballungsgebiete geht. Ist aber auch nur eine Maßnahme.
Ganz meine Meinung!Man kann in München und Hamburg niemals soviel bauen, wie Menschen gerne da leben würden. Jedes neue Wohngebiet macht nur wieder weiteren Menschen Hoffnung, für sie könnte auch was gehen.
Aber der Staat könnte es unterstützen, dass sich Menschen und Unternehmen, die nicht zwingend in einem Ballungsraum daheim sein müssen, anderweitig umschauen, wo es für weniger Geld mehr Platz gibt, wo sie willkommen sind, weil man Infrastruktur nicht ausbauen, sondern ausreichend auslasten muss.
Ein großes Problem sind ja auch die Provinzfürsten in den Mittelstädten.
Hier bei mir südlicher LK Hildesheim ist Wohnraum vorhanden und verfällt leider.
Vor ein paar Jahren hat man in Hildesheim das alte Klinikum abgerissen und eine Musikhochschule dahin gesetzt, die man auch hätte nach Bad Salzdetfurth hätte bauen können ca. 10 km südlicher von Hildesheim da gibt es Wohnraum und Anbindung nach HI.
In Bad S. und Umgebung hätte es durch die jungen Studenten einen Aufschwung gegeben. Nur um mal ein Beispiel zugeben wie es laufen könnte.
Jahrhunderthochwasser diese Woche in...Süddeutschland
Pfostentreffer, Montag, 03.06.2024, 13:38 (vor 596 Tagen) @ FourrierTrans
Jahrhunderthochwasser diese Woche in...Süddeutschland
Ulrich, Montag, 03.06.2024, 14:31 (vor 596 Tagen) @ Pfostentreffer
Jahrhunderthochwasser diese Woche in...Süddeutschland
Pfostentreffer, Montag, 03.06.2024, 14:44 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
oh danke, war mir in der Tat entgangen.
Jahrhunderthochwasser diese Woche in...Süddeutschland
Ulrich, Montag, 03.06.2024, 14:48 (vor 596 Tagen) @ Pfostentreffer
oh danke, war mir in der Tat entgangen.
Eventuell kann ja ein Admin das ganze bei Gelegenheit zusammenfügen?
Freie Wähler verhinderten 2018 Maßnahmen zum Flutschutz in Bayern
Ulrich, Sonntag, 02.06.2024, 15:09 (vor 597 Tagen) @ FourrierTrans
"CSU und Freie Wähler entscheiden sich gegen bereits geplante Flutpolder an der Donau. Auffälligerweise in Landkreisen, in denen Vertraute von FW-Chef Hubert Aiwanger amtieren. Flussabwärts kommt das gar nicht gut an."
Am Ende war es mal wieder nicht Aiwanger, sondern Aiwangers Bruder.
Freie Wähler verhinderten 2018 Maßnahmen zum Flutschutz in Bayern
Franke, Montag, 03.06.2024, 15:30 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
"CSU und Freie Wähler entscheiden sich gegen bereits geplante Flutpolder an der Donau. Auffälligerweise in Landkreisen, in denen Vertraute von FW-Chef Hubert Aiwanger amtieren. Flussabwärts kommt das gar nicht gut an."
Andersrum aber auch nicht, wenn flussabwärts ufernah gebaut wird, weil ja für den Hochwasserschutz andere zuständig sind.
Am Ende war es mal wieder nicht Aiwanger, sondern Aiwangers Bruder.
Keen nich will dieken, muss wieken!
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Sonntag, 02.06.2024, 15:18 (vor 597 Tagen) @ Ulrich
So einfach ist das.
An der Küste.
Keen nich will dieken, muss wieken!
Ulrich, Montag, 03.06.2024, 14:41 (vor 596 Tagen) @ Will Kane
So einfach ist das.
An der Küste.
An der Nordseeküste weiß man bereits seit dem Mittelalter, dass es immer wieder zu verheerenden Sturmfluten kommt, gegen die man sich mit Deichen und Warften zumindest teilweise schützen kann.
Bei von Regen verursachten Überschwemmungen spricht man dagegen regelmäßig von "Jahrhunderflut", auch wenn wir solche Flutereignisse mittlerweile fast jedes Jahr irgendwo in Deutschland haben.
Das Problem ist, anders als bei Sturzfluten kann man die Orte, die es trifft, nicht gut vorhersagen. Mal sind es die Eifel und das Sauerland, mal Münster und das Münsterland, mal Niedersachsen, mal Bayern. Nach jeder Flut werden Maßnahmen geplant, aber dann -wenn überhaupt- in der Regel nur teilweise umgesetzt.
Man kann allerdings sagen, dass die Wahrscheinlichkeit solcher Flutereignisse angestiegen ist und wohl auch in Zukunft noch weiter ansteigen wird. Je wärmer die Luft ist, um so mehr Wasser kann sie aufnehmen. Kühlt sie dann ab, entleeren sich die Wolken. Besonders problematisch wird es, wenn die Regenbänder nicht durchziehen, sondern über einem Ort stehen. Beim Hochwasser in Münster konnte man das vom Teutoburger Wald aus gut beobachten. Dort war es trocken, während die Regenwolken über lange Zeit direkt über Münster hingen.
Seit einiger Zeit kann man Meldungen lesen, nach denen die Temperatur des Wassers im Atlantik sprunghaft deutlich stärker als erwartet zugenommen hat. Eventuell hat auch das mittlerweile einen Einfluss auf die Starkregenereignisse im westlichen Europa.
Keen nich will dieken, muss wieken!
Lattenknaller, Madrid, Montag, 03.06.2024, 15:42 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
Das Problem ist, anders als bei Sturzfluten kann man die Orte, die es trifft, nicht gut vorhersagen. Mal sind es die Eifel und das Sauerland, mal Münster und das Münsterland, mal Niedersachsen, mal Bayern. Nach jeder Flut werden Maßnahmen geplant, aber dann -wenn überhaupt- in der Regel nur teilweise umgesetzt.
Regional weiß man das ja, auch jetzt gingen die Warnungen für die Regionen ja raus. Nur wo es dann lokal schüttet aus Kübeln ist dann schwieriger vorhersagbar. Zumal die Regenmengen ja alles bekannte übersteigen, bzw. dass sich das lokal aufgrund der neuen Gegebenheiten festsetzt. Früher zog das weiter, heute drehen sich die Gebiete lokal fest. Man benötigt flächendeckend mittlerweile Pläne für diese Art von Regen oder halt dann auch Hitzeperioden. Momentan glauben ja alle noch in Europa, dass es uns nicht betrifft.
Wir hatten letztes Jahr in Madrid zweimal so Starkregen. Wahnsinn, das kennt man sonst nur aus den Tropen, und das für einen halben Tag. Baulich ist man darauf auch nicht vorbereitet.
Seit einiger Zeit kann man Meldungen lesen, nach denen die Temperatur des Wassers im Atlantik sprunghaft deutlich stärker als erwartet zugenommen hat. Eventuell hat auch das mittlerweile einen Einfluss auf die Starkregenereignisse im westlichen Europa.
Der Kipppunkt ist überschritten. Das Ding wird immer unkontrollierbarer, wie es Klimaforscher ja auch bestätigen.
Aber hey, egal, Hauptsache wir diskutieren über das Verbrennerverbot.
Keen nich will dieken, muss wieken!
simie, Krefeld, Montag, 03.06.2024, 15:28 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
An der Nordseeküste weiß man bereits seit dem Mittelalter, dass es immer wieder zu verheerenden Sturmfluten kommt, gegen die man sich mit Deichen und Warften zumindest teilweise schützen kann.
Man wird sehen, wie lange dies angesichts des steigenden Meeresspiegels noch funktioniert.
Keen nich will dieken, muss wieken!
Ulrich, Montag, 03.06.2024, 15:38 (vor 596 Tagen) @ simie
An der Nordseeküste weiß man bereits seit dem Mittelalter, dass es immer wieder zu verheerenden Sturmfluten kommt, gegen die man sich mit Deichen und Warften zumindest teilweise schützen kann.
Man wird sehen, wie lange dies angesichts des steigenden Meeresspiegels noch funktioniert.
Nicht auf Dauer.
Keen nich will dieken, muss wieken!
Bernd, Montag, 03.06.2024, 15:20 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
Mal sehen wann der Golfstrom abbricht....
Vielelicht brauche ich dann doch nicht meh die Gleichstromleitungen unter die Erde bringen...
Keen nich will dieken, muss wieken!
simie, Krefeld, Montag, 03.06.2024, 15:25 (vor 596 Tagen) @ Bernd
Das wird nicht wirklich helfen. Im Gegenteil. Zusätzlich zu den Extremregenlagen etc. wird es dann hier noch regelmäßig deutlich kältere Winter geben. Das wäre nun keine wirklich gute Aussicht.
Keen nich will dieken, muss wieken!
Ulrich, Montag, 03.06.2024, 15:28 (vor 596 Tagen) @ simie
Das wird nicht wirklich helfen. Im Gegenteil. Zusätzlich zu den Extremregenlagen etc. wird es dann hier noch regelmäßig deutlich kältere Winter geben. Das wäre nun keine wirklich gute Aussicht.
Bei uns wird es deutlich kälter werden, im Winter wird es Frost bis nach Südeuropa geben. Und im Bereich um den Äquator wird es deutlich wärmer werden. Bisher transportiert die transatlantische Zirkulation die Wärme von dort in Richtung Polarregionen.
Die letzten Modellrechnungen sahen hoch problematisch aus.
Keen nich will dieken, muss wieken!
simie, Krefeld, Montag, 03.06.2024, 15:33 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
Die letzten Modellrechnungen sahen hoch problematisch aus.
Vor allem hat man sich wohl bezüglich der Wahrscheinlichkeit des Eintritts dieses Ereignisses in den alten Modellen getäuscht. Was dann nun durch die neuen Simulationen korrigiert wurde. Hoffen wir, dass es nicht so eintreten wird. Das wäre nämlich wirklich ein ziemliches Worst Case Szenario.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Ulrich, Sonntag, 02.06.2024, 10:39 (vor 598 Tagen) @ FourrierTrans
Und der Generalsekretär der Freien Wähler Rheinland-Pfalz so:
https://x.com/ChZoepfchen/status/1797172281371767264
AfD light.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Lattenknaller, Madrid, Montag, 03.06.2024, 15:46 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
Und der Generalsekretär der Freien Wähler Rheinland-Pfalz so:
https://x.com/ChZoepfchen/status/1797172281371767264
AfD light.
"ohne Kausalität", da fällt mir nichts mehr ein. Seit 30 Jahren wird gewarnt, wissenschaftlich fundiert.
So Typen müsste man den ganzen Tag öffentlich auslachen.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
simie, Krefeld, Montag, 03.06.2024, 15:57 (vor 596 Tagen) @ Lattenknaller
Genau genommen warnen Stimmen aus der Wissenschaft jetzt bereits seit über 40 Jahren vor genau dieser Entwicklung. Wobei die Schnelligkeit der Entwicklung dann doch überrascht hat.
Angesichts dessen jetzt noch von nicht vorhandener Kausalität zu reden ist schon ziemlich hanebüchen.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Lattenknaller, Madrid, Montag, 03.06.2024, 16:11 (vor 596 Tagen) @ simie
Genau genommen warnen Stimmen aus der Wissenschaft jetzt bereits seit über 40 Jahren vor genau dieser Entwicklung. Wobei die Schnelligkeit der Entwicklung dann doch überrascht hat.
Angesichts dessen jetzt noch von nicht vorhandener Kausalität zu reden ist schon ziemlich hanebüchen.
https://www.youtube.com/watch?v=1NOdTEIihFU
Ist sicher bekannt. Es gab davor schon Anhörungen im Kongress, aber das ist die Sitzung, auf die sich Al Gore und John Kerry sich gerne berufen.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
simie, Krefeld, Montag, 03.06.2024, 16:30 (vor 596 Tagen) @ Lattenknaller
Ist sicher bekannt. Es gab davor schon Anhörungen im Kongress, aber das ist die Sitzung, auf die sich Al Gore und John Kerry sich gerne berufen.
Als Video tatsächlich nicht.
In der Phase hätte es vielleicht tatsächlich eine Chance gegeben das Pendel bezüglich CO2 etc. umzureißen. Leider schloss sich dieses Fenster schnell und das Thema verschwand dann für ziemlich lange Zeit doch ziemlich von der politischen Bühne.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Garum, Bornum am Harz, Montag, 03.06.2024, 16:03 (vor 596 Tagen) @ simie
Genau genommen warnen Stimmen aus der Wissenschaft jetzt bereits seit über 40 Jahren vor genau dieser Entwicklung. Wobei die Schnelligkeit der Entwicklung dann doch überrascht hat.
Angesichts dessen jetzt noch von nicht vorhandener Kausalität zu reden ist schon ziemlich hanebüchen.
Heinz Haber wusste das schon in den 70ziger Jahren nur haben die wenigsten seine Sendung gesehen.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Habakuk, OWL, Montag, 03.06.2024, 16:21 (vor 596 Tagen) @ Garum
Heinz Haber wusste das schon in den 70ziger Jahren nur haben die wenigsten seine Sendung gesehen.
Oder aber Hoimar von Ditfurth, Querschnitt, 1978.
Kurzform hier: https://www.youtube.com/watch?v=ZGQhtOVAI3o
Ausführlich da: https://www.youtube.com/watch?v=F2K-wnCuntg
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Garum, Bornum am Harz, Montag, 03.06.2024, 16:23 (vor 596 Tagen) @ Habakuk
Heinz Haber wusste das schon in den 70ziger Jahren nur haben die wenigsten seine Sendung gesehen.
Oder aber Hoimar von Ditfurth, Querschnitt, 1978.Kurzform hier: https://www.youtube.com/watch?v=ZGQhtOVAI3o
Ausführlich da: https://www.youtube.com/watch?v=F2K-wnCuntg
Stimmt den gab es ja auch noch. Also von wegen nix gewusst.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Habakuk, OWL, Montag, 03.06.2024, 15:54 (vor 596 Tagen) @ Lattenknaller
"ohne Kausalität", da fällt mir nichts mehr ein. Seit 30 Jahren wird gewarnt, wissenschaftlich fundiert.
So Typen müsste man den ganzen Tag öffentlich auslachen.
Bei vielen dieser Kasper hat man das Gefühl, die wollen sich ultimativ an ihren Mathe- und Physiklehrern rächen.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Garum, Bornum am Harz, Montag, 03.06.2024, 15:52 (vor 596 Tagen) @ Lattenknaller
Und der Generalsekretär der Freien Wähler Rheinland-Pfalz so:
https://x.com/ChZoepfchen/status/1797172281371767264
AfD light.
"ohne Kausalität", da fällt mir nichts mehr ein. Seit 30 Jahren wird gewarnt, wissenschaftlich fundiert.
So Typen müsste man den ganzen Tag öffentlich auslachen.
Sind es nicht gerade Leute wie er die Ängste schüren?
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Bernd, Montag, 03.06.2024, 15:22 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
Die sind alle so fixiert mit ihrem Hass auf die Grünen...unfassbar. Das nimmt schon fast krankhafte Züge an.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Habakuk, OWL, Montag, 03.06.2024, 15:57 (vor 596 Tagen) @ Bernd
Die sind alle so fixiert mit ihrem Hass auf die Grünen...unfassbar. Das nimmt schon fast krankhafte Züge an.
Das ist aber sehr euphemistisch formuliert. Es handelt sich vielmehr um das Vollbild einer unheilbaren Erkrankung. Blöd ist nur, dass andere die Schmerzen haben.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Franke, Montag, 03.06.2024, 15:27 (vor 596 Tagen) @ Bernd
Die sind alle so fixiert mit ihrem Hass auf die Grünen...unfassbar. Das nimmt schon fast krankhafte Züge an.
Die Grünen sind der idealtypische Überbringer der schlechten Nachricht, auf den sich alle Wut konzentriert.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Garum, Bornum am Harz, Montag, 03.06.2024, 15:57 (vor 596 Tagen) @ Franke
Die sind alle so fixiert mit ihrem Hass auf die Grünen...unfassbar. Das nimmt schon fast krankhafte Züge an.
Die Grünen sind der idealtypische Überbringer der schlechten Nachricht, auf den sich alle Wut konzentriert.
Ich bin mir sicher das ALB und RH nachts Regentänze machen.:-)
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Finchen, Montag, 03.06.2024, 14:39 (vor 596 Tagen) @ Ulrich
Und der Generalsekretär der Freien Wähler Rheinland-Pfalz so:
https://x.com/ChZoepfchen/status/1797172281371767264
AfD light.
Oder FDP.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Habakuk, OWL, Freitag, 31.05.2024, 16:56 (vor 599 Tagen) @ FourrierTrans
Ich kann nicht bewerten, wie ernst die Lage ist, aber für Bayern und BaWü bekommt man ja schon relativ intensive Warnungen. Ich werde keinem was neues erzählen, aber checkt noch mal eure Umgebung, sofern Eigentum und ihr daran könnt, wie Rückschlagventile usw.
Hoffe, es wird nicht so dramatisch.
Für Teile Süddeutschlands muss man leider davon ausgehen, dass es in einigen Orten dramatisch wird.
"Die Niederschlagsmenge kann zwischen 50 und 100 Liter pro Quadratmeter liegen in 36 bis 48 Stunden, örtlich auch mehr. In Teilen Oberschwabens, des Allgäus sowie im Nordstau der Schwäbischen Alb sollen bis Samstagmittag gebietsweise 80 bis über 100 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden fallen."
https://www.tagesschau.de/inland/unwetter-prognose-wochenende-102.html
Das sind schon gewaltige Regenmengen, zudem bei reichlich vorgesättigten Böden. Dazu kommt, dass es sich um bergige Regionen handelt, so dass damit zu rechnen ist, dass auch kleine Bäche plötzlich zu reißenden Flüssen werden.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Feierabend, Hamm, Freitag, 31.05.2024, 19:27 (vor 599 Tagen) @ Habakuk
Ich kann nicht bewerten, wie ernst die Lage ist, aber für Bayern und BaWü bekommt man ja schon relativ intensive Warnungen. Ich werde keinem was neues erzählen, aber checkt noch mal eure Umgebung, sofern Eigentum und ihr daran könnt, wie Rückschlagventile usw.
Hoffe, es wird nicht so dramatisch.
Für Teile Süddeutschlands muss man leider davon ausgehen, dass es in einigen Orten dramatisch wird."Die Niederschlagsmenge kann zwischen 50 und 100 Liter pro Quadratmeter liegen in 36 bis 48 Stunden, örtlich auch mehr. In Teilen Oberschwabens, des Allgäus sowie im Nordstau der Schwäbischen Alb sollen bis Samstagmittag gebietsweise 80 bis über 100 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden fallen."
https://www.tagesschau.de/inland/unwetter-prognose-wochenende-102.html
Das sind schon gewaltige Regenmengen, zudem bei reichlich vorgesättigten Böden. Dazu kommt, dass es sich um bergige Regionen handelt, so dass damit zu rechnen ist, dass auch kleine Bäche plötzlich zu reißenden Flüssen werden.
Was ich in dem Zusammenhang immer krass finde ist die Tatsache, dass für viele so eine Aussage schwer greifbar ist. 100 Liter in 24 Stunden entspricht fast einer Badewannenladung in 24 Stunden.
Das ist echt eine krasse Nummer.
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Franke, Freitag, 31.05.2024, 20:00 (vor 599 Tagen) @ Feierabend
bearbeitet von Franke, Freitag, 31.05.2024, 20:03
Ich kann nicht bewerten, wie ernst die Lage ist, aber für Bayern und BaWü bekommt man ja schon relativ intensive Warnungen. Ich werde keinem was neues erzählen, aber checkt noch mal eure Umgebung, sofern Eigentum und ihr daran könnt, wie Rückschlagventile usw.
Hoffe, es wird nicht so dramatisch.
Für Teile Süddeutschlands muss man leider davon ausgehen, dass es in einigen Orten dramatisch wird."Die Niederschlagsmenge kann zwischen 50 und 100 Liter pro Quadratmeter liegen in 36 bis 48 Stunden, örtlich auch mehr. In Teilen Oberschwabens, des Allgäus sowie im Nordstau der Schwäbischen Alb sollen bis Samstagmittag gebietsweise 80 bis über 100 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden fallen."
https://www.tagesschau.de/inland/unwetter-prognose-wochenende-102.html
Das sind schon gewaltige Regenmengen, zudem bei reichlich vorgesättigten Böden. Dazu kommt, dass es sich um bergige Regionen handelt, so dass damit zu rechnen ist, dass auch kleine Bäche plötzlich zu reißenden Flüssen werden.
Was ich in dem Zusammenhang immer krass finde ist die Tatsache, dass für viele so eine Aussage schwer greifbar ist. 100 Liter in 24 Stunden entspricht fast einer Badewannenladung in 24 Stunden.
An einem Tag statt in (meist mehr als) einem Monat.
Das ist echt eine krasse Nummer.
Voll krass ey! Überall zehn Zentimeter hoch Wasser, das dann zu einem erheblichen Teil weder versickern noch in Gräben, Rohren etc. abgeleitet werden kann, sondern oberirdisch ab- und irgendwo ZUSAMMENläuft. Und dort geht es dann um einen Meter, zwei Meter, . . . hoch Wasser!
Dauerregen und Warnung vor Hochwasser in Teilen Bayerns
Ulrich, Sonntag, 02.06.2024, 10:43 (vor 598 Tagen) @ Franke
Das ist echt eine krasse Nummer.
Voll krass ey! Überall zehn Zentimeter hoch Wasser, das dann zu einem erheblichen Teil weder versickern noch in Gräben, Rohren etc. abgeleitet werden kann, sondern oberirdisch ab- und irgendwo ZUSAMMENläuft. Und dort geht es dann um einen Meter, zwei Meter, . . . hoch Wasser!
Und dieses Zusammenlaufen ist das Problem. Selbst in "flachen" Gegenden sorgen geringe Höhenunterschiede dafür, dass die Senken volllaufen. In hügeligem Gelände saufen die niedriger gelegenen Gebiete komplett ab. Und in bergigem Gelände werden selbst kleine Bäche zu reißenden Fluten.