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Sollte sich der BVB ÖFFENTLICH gegen die AfD positionieren? (BVB)

micha87, bei Berlin, Montag, 26.08.2024, 08:33 (vor 631 Tagen) @ Sascha

Die AfD stellt sich als Vertreter der "schweigenden Mehrheit" dar. Dieser Darstellung sollte eben, wann immer möglich, widersprochen werden.

Dann sollte das im Rahmen der MV mit auf den Tisch, dass fände ich passender um sich dafür intern eine Mehrheit auch abzuholen. Jetzt ein schnelles Statement wirkt halt lediglich der Situation geschuldet, einen breiten Konsens dafür einzuholen sollte das Ziel sein. Was sind die Folgen dieser Entscheidung, wie will man in Zukunft dazu Position beziehen. Was kann der BVB an der Basis dazu beitragen usw.. Die richtigen Argumente und Maßnahmen sammeln, so könnte es nachhaltiger im Vereinsumfeld Wirksamkeit entfachen. Ob das einige Fans im Osten erreicht, das halte ich derzeitig für schwierig. In kleinen Schritten das angehen und vielleicht erreicht es dann die Leute überregional. Ein kurzes Statement dazu wird momentan wohl nicht reichen. Vielleicht hätte der Verein das Thema etwas früher noch auf Parteien beziehen können, aber was nicht ist kann ja noch werden.


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