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Das schlimme daran ist doch..... (BVB)

Zaungast, Mittwoch, 23.07.2025, 08:48 (vor 173 Tagen) @ istar
bearbeitet von Zaungast, Mittwoch, 23.07.2025, 08:55

.....
Da sitzen zwei reporter und reden über den BVB und weil es heisst der eine (der auch schon daneben lag) sei beim BVB super vernetzt glaubt man denen alles und nimmt es zum Anlaß final eine Beurteilung abzugeben.
Social Media ist echt scheiße.....


Es ist doch eher das, was einige hier daraus machen.
Die Aussage ist, der BVB habe sich nicht genug um die Spieler bemüht. Der eine spielt jetzt bei ManCity und der andere bleibt bei Arsenal.
Stellt sich die Frage, wie weit man denn finanziell gehen muss, um gegen City mitzubieten und ob das sinnvoll ist.
Das gleiche gilt, wenn auch etwas abgesteckt für Arsenal.

Und bei Bellingham hat man sich anscheinend genug bemüht, das bleibt aber unerwähnt.

Für einige reichen solche Aussagen aus, um gleich steil zu gehen, das ist eher das Problem.

Zumal der Podcast verschweigt, dass die beiden bei Nwaneri selber erst nach der vermeintlichen Absage im Bilde waren. Letztlich muss dann die Frage erlaubt sein woher die beiden glauben zu wissen, wieviele Optionen sich gerade in welchem Verhandlungsstand befinden, wenn sie bei der bisher vermeintlichen 1A-Lösung vorab keine Infos hatten.
Genau das ist aber letztlich der Aufhänger hier.

Ansonsten werden auch zwei, drei weitere Namen genannt, die aber erkaltet seien. Genau wie das Interesse an Bakayoko, in dem eben nach einer überschaubaren letzten Saison in den Niederlanden nicht die erhoffte Verstärkung gesehen wurde.

Kehl wird sinngemäß damit aus den USA zitiert, dass man noch etwas machen wird, aber nicht aus Aktionismus, sondern eben wenn man von einem Spieler überzeugt ist. (Übrigens auch eine Haltung, die ich vollends unterstütze und neulich ähnlich formuliert hatte.)
Gleichzeitig kommen die Sky-Reporter selber zu dem Schluss, dass uns eben nicht nur Ablösesummen bremsen, sondern vor allem auch Gehaltsbudget, da uns mit Gittens bisher zwar ein namhafter Spieler, aber eben kein Topverdiener verlassen hat.

Wenn wir wirklich in der Größenordnung Nwaneri unterwegs sind, dann sind das
a) keine einfachen Verhandlungen,
b) hochrangige, potente Mitbewerber und
c) keine unerschöpfliche Auswahl auf dem Markt.

Mag für Sportreporter und ungeduldige Fans frustrierend sein. Ist aber alles andere als „kein Plan“.

Letztlich ist es eine reine Philosophiefrage. Bemühe ich mich um eine möglichst ideale Lösung - verzichte im Zweifel und bleibe handlungsfähig - oder streue ich meine Bemühungen auf viele kleinere Optionen, in der Hoffnung eine brauchbare wird schon durchstarten.

Das Forum würde nach den ganzen Transfers von Fresneda, Le Fee, Alvarez, Bakayoko und Co auf jeden Fall ganz schön große Augen machen, wenn die Finanzabteilung ihnen für die kommenden 6 Wochen aufträgt noch 20 Mio Gehaltskosten für die laufende Saison einzusparen, ehe man nochmal über Zugänge reden darf.


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