Fahnendichte im Gästeblock
Didi, Schweiz, Montag, 15.12.2025, 14:52 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Wurde deine Frage hier im Thread hinreichend beantwortet?
Karsten, Zürich, Donnerstag, 18.12.2025, 09:24 (vor 43 Tagen) @ Didi
Oder benötigst du noch Präzisierungen?
Wurde deine Frage hier im Thread hinreichend beantwortet?
Didi, Schweiz, Donnerstag, 18.12.2025, 10:14 (vor 43 Tagen) @ Karsten
Nein, ich denke, ich habe nun alles über das Thema, meine eigenen Bedürfnisse und die Befindlichkeiten der breiten Masse erfahren. :-)
Wurde deine Frage hier im Thread hinreichend beantwortet?
Jos, Ort, Donnerstag, 18.12.2025, 10:27 (vor 43 Tagen) @ Didi
Nein, ich denke, ich habe nun alles über das Thema, meine eigenen Bedürfnisse und die Befindlichkeiten der breiten Masse erfahren. :-)
Der schmalen Masse doch wohl auch ?!
Artikel zum Thema in der FAZ
Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Dienstag, 16.12.2025, 18:54 (vor 45 Tagen) @ Didi
Vor ein paar Wochen war ein Artikel in der FAZ zu genau dem Thema. Auch die Klagen, die hier vorgetragen werden, finden sich dort exakt so wieder.
Zum Glück ist der Artikel (noch) nicht hinter der Paywall.
"Ist die Inszenierung wichtiger als das Spiel?"
Artikel zum Thema in der FAZ
istar, Dienstag, 16.12.2025, 20:52 (vor 45 Tagen) @ Chill-Instructor
bearbeitet von istar, Dienstag, 16.12.2025, 20:55
Vor ein paar Wochen war ein Artikel in der FAZ zu genau dem Thema. Auch die Klagen, die hier vorgetragen werden, finden sich dort exakt so wieder.
Zum Glück ist der Artikel (noch) nicht hinter der Paywall.
"Ist die Inszenierung wichtiger als das Spiel?"
Und zack.Schon ist der Artikel hinter der Paywall.
Aber der war hier schonmal verlinkt. Gemerkt hab ich mir, dass in Gladbach eine Petition zum Thema läuft oder gelaufen ist. Und dieses Zitat aus Essen:" keine Rentner in die ersten Reihen". Oder so ähnlich jedenfalls.
Edit: im Kommentar darunter "ich fahre doch nicht 800 Kilometer auswärts, weil mich das Spiel interessiert".
Fahnendichte im Gästeblock
stfn84, Köln, Dienstag, 16.12.2025, 09:07 (vor 45 Tagen) @ Didi
Das hängt mitunter auch an der Lage des Gästeblocks bzw. wie einfach der Wechsel zwischen den Blöcken stattfindet.
Es häuft sich allerdings, dass man nicht mehr nur im unteren Bereich des Blocks oder nur im Stehplatzbereich die Fahnenroboter einsetzt. Dadurch wird dann eben einem Großteil von Fans die auch gekommen sind um das Spiel zu schauen zwar einiges genommen, aber man kann die Ultras natürlich immer gerne ansprechen. Dann bekommt man zwar i.d.R. keine zufriedenstellende Antwort, aber so ist´s halt.
Wenn ich im Stehplatzbereich bin kann ich da ja noch drüber hinweg sehen. Wenn man aber 40+ Euro ausgibt und ggf. auch mal mit Kindern ins Stadion läuft muss man mittlerweile ja schon überlegen ob man da wirklich den Gästeblock aufsuchen sollte.
Amüsant fand ich es vor einigen Wochen in Block 12. Die Fraktion (44) schwenkt seit ca. zwei, drei Jahren gerne mal das Fähnchen, sodass man selbst oben in 12 Probleme hat das ganze Spielfeld zu sehen. Da sich dann ein paar Fans darüber beschwerten kamen dann zwei andere Herrschaften dazu die meinten jetzt Prügel androhen zu müssen. Es wäre schließlich immer so hier im Block.
Stimmt zwar nicht, aber wen interessierts...
Außerdem ist Solidarität immer nur dann schön, wenn man selber davon profitiert.
Etwas mehr Rücksichtnahme wäre schon ganz nett - aber da erwarte ich so schnell keine Besserung.
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istar, Dienstag, 16.12.2025, 09:15 (vor 45 Tagen) @ stfn84
Das hängt mitunter auch an der Lage des Gästeblocks bzw. wie einfach der Wechsel zwischen den Blöcken stattfindet.
Es häuft sich allerdings, dass man nicht mehr nur im unteren Bereich des Blocks oder nur im Stehplatzbereich die Fahnenroboter einsetzt. Dadurch wird dann eben einem Großteil von Fans die auch gekommen sind um das Spiel zu schauen zwar einiges genommen, aber man kann die Ultras natürlich immer gerne ansprechen. Dann bekommt man zwar i.d.R. keine zufriedenstellende Antwort, aber so ist´s halt.
Wenn ich im Stehplatzbereich bin kann ich da ja noch drüber hinweg sehen. Wenn man aber 40+ Euro ausgibt und ggf. auch mal mit Kindern ins Stadion läuft muss man mittlerweile ja schon überlegen ob man da wirklich den Gästeblock aufsuchen sollte.Amüsant fand ich es vor einigen Wochen in Block 12. Die Fraktion (44) schwenkt seit ca. zwei, drei Jahren gerne mal das Fähnchen, sodass man selbst oben in 12 Probleme hat das ganze Spielfeld zu sehen. Da sich dann ein paar Fans darüber beschwerten kamen dann zwei andere Herrschaften dazu die meinten jetzt Prügel androhen zu müssen. Es wäre schließlich immer so hier im Block.
Stimmt zwar nicht, aber wen interessierts...
Außerdem ist Solidarität immer nur dann schön, wenn man selber davon profitiert.Etwas mehr Rücksichtnahme wäre schon ganz nett - aber da erwarte ich so schnell keine Besserung.
Ich hätte mir bezüglich Prügel keine Sorgen gemacht. Schließlich sind die Stadien sicher.
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stfn84, Köln, Dienstag, 16.12.2025, 09:17 (vor 45 Tagen) @ istar
Das ist auch so.
Aber manche haben halt gerne mal große Fresse - oft aber auch nicht "die Ultras", gerne auch mal die Fans vonne Ultras bei denen man mitunter das Gefühl bekommen kann sie müssten etwas kompensieren.
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istar, Dienstag, 16.12.2025, 08:58 (vor 45 Tagen) @ Didi
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Es nervt nur noch, auch zuhause. Besonders die Penetranz, mit der immer dann das große Wedeln einsetzt, sobald sich was im Strafraum abspielen könnte.
Ich hab’s auch noch nicht erlebt, dass ein gegnerischer Stürmer bewundernd innegehalten hat, um die Fähnchen zu bestaunen. Deswegen versteh ich den Sinn dahinter nicht. Vielleicht will man den VIPs was zu gucken geben, das könnte natürlich sein.
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Tremonius III, Ort, Dienstag, 16.12.2025, 17:40 (vor 45 Tagen) @ istar
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Es nervt nur noch, auch zuhause. Besonders die Penetranz, mit der immer dann das große Wedeln einsetzt, sobald sich was im Strafraum abspielen könnte.
Ich hab’s auch noch nicht erlebt, dass ein gegnerischer Stürmer bewundernd innegehalten hat, um die Fähnchen zu bestaunen. Deswegen versteh ich den Sinn dahinter nicht. Vielleicht will man den VIPs was zu gucken geben, das könnte natürlich sein.
[/b]Marco Reus mal fragen...
Fahnendichte im Gästeblock
VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 16.12.2025, 09:18 (vor 45 Tagen) @ istar
Es geht um die Optik der Tribüne.
Fahnendichte im Gästeblock
stfn84, Köln, Dienstag, 16.12.2025, 09:38 (vor 45 Tagen) @ VM
bearbeitet von stfn84, Dienstag, 16.12.2025, 09:42
Es könnte von mir aus auch um den Weltfrieden gehen - trotzdem gehört es sich nicht die Interessen anderer (Borussen) als weniger wichtig zu erachten und nur sein Ding durchzuziehen, während man ansonsten gerne auch mal die Solidarität der Allgemeinheit (im Stadion) "erbittet".
Es wäre in meinen Augen etwas anderes wenn man sich "nur" im Gästesteher ausbreitet. Da kann ich das gut nachempfinden, auch wenn es ebenfalls nervig ist und man auch dort einen Kompromiss zwischen Dauereinsatz und situativem Fahnenschwenken suchen könnte.
Optik der Tribüne?
ram1966, Dortmund, Dienstag, 16.12.2025, 09:27 (vor 45 Tagen) @ VM
Sorry, aber ich finde das mittlerweile komplett daneben. Ich hatte das große Glück zwei Tickets für das Spiel in Mainz zu bekommen. Mein Sohn hat dort sein erstes Auswärtsspiel sehen dürfen, allerdings eben auch nur in Auszügen. Gerade auswärts hat man auch kaum die Wahl sich einen Platz auszusuchen, da ist man froh überhaupt Tickets zu bekommen und dann konnten wir auf den angrenzenden Sitzplätzen nur ungefähr die Hälfte des Spielfeldes einsehen.
Was ein Dreck. Es sagt auch schon einiges aus, wie vorsichtig hier Didi und einige andere ihren Unmut äußern nur um ja keinem "ULtra" auf die Füße zu treten.
In meinem Freundeskreis habe ich mit Gladbachern, Schalkern, Frankfurtern und Bochumern zu tun und so ziemlich alle empfinden das als ziemlich sinnbefreit. Das mag für die Optik auf der Gegentribüne hübsch anzusehen sein, für mich als ZUschauer eben nicht, weil ich schon das Spiel sehen will und nicht die Rückseiten von irgendwelchen schwarzgelben Fahnen.
Dazu kommt der Umgang untereinander damit. Sätze wie, das war schon immer so, dann darfste eben nicht ins Stadion gehen und das sogar Prügel angedroht wird, sagt mehr als alles andere aus.
Für mich ein Unding schon seit Jahren. Und dann wundert man sich, dass die Akzeptanz stark abnimmt. Echte Scheiße, sag ich einfach mal!
Optik der Tribüne?
VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 16.12.2025, 09:42 (vor 45 Tagen) @ ram1966
Sorry, aber ich finde das mittlerweile komplett daneben. Ich hatte das große Glück zwei Tickets für das Spiel in Mainz zu bekommen. Mein Sohn hat dort sein erstes Auswärtsspiel sehen dürfen, allerdings eben auch nur in Auszügen. Gerade auswärts hat man auch kaum die Wahl sich einen Platz auszusuchen, da ist man froh überhaupt Tickets zu bekommen und dann konnten wir auf den angrenzenden Sitzplätzen nur ungefähr die Hälfte des Spielfeldes einsehen.
Fair. Mich persönlich stören Schwenkfahnen nicht, ich würde in meiner Kritik eher daran ansetzen, dass die zu oft und zu lange im Einsatz sind. Gerade vor einer Ecke oder einem Freistoß, der direkt vor dem Gästeblock ausgeführt wird, wäre es schon cool, wenn die Fahnen eingerollt würde, damit möglichst viele im Block die Situation sehen können.
Dazu kommt der Umgang untereinander damit. Sätze wie, das war schon immer so, dann darfste eben nicht ins Stadion gehen und das sogar Prügel angedroht wird, sagt mehr als alles andere aus.
Die Frage ist, ob das am Ende wirklich Substanz hat oder nur so daher gesagt ist. Ich habe in jungen Jahren auf der Süd neben demjenigen gestanden, dem die schwarze BVB-Fahne gehört, die oft vor dem Spiel zum Doppelhalter umfunktioniert wird (Hier oben links im Bild). Ich weiß nicht, wie oft da einer gebrüllt hat, dass es gleich aufs Maul gibt, wenn das Dingen nicht eingerollt wird. Passiert ist das meines Wissens aber nie.
Aber klar, testen will man das natürlich auch nicht.
Optik der Tribüne?
ram1966, Dortmund, Dienstag, 16.12.2025, 11:05 (vor 45 Tagen) @ VM
Sorry, aber ich finde das mittlerweile komplett daneben. Ich hatte das große Glück zwei Tickets für das Spiel in Mainz zu bekommen. Mein Sohn hat dort sein erstes Auswärtsspiel sehen dürfen, allerdings eben auch nur in Auszügen. Gerade auswärts hat man auch kaum die Wahl sich einen Platz auszusuchen, da ist man froh überhaupt Tickets zu bekommen und dann konnten wir auf den angrenzenden Sitzplätzen nur ungefähr die Hälfte des Spielfeldes einsehen.
Fair. Mich persönlich stören Schwenkfahnen nicht, ich würde in meiner Kritik eher daran ansetzen, dass die zu oft und zu lange im Einsatz sind. Gerade vor einer Ecke oder einem Freistoß, der direkt vor dem Gästeblock ausgeführt wird, wäre es schon cool, wenn die Fahnen eingerollt würde, damit möglichst viele im Block die Situation sehen können.
Dazu kommt der Umgang untereinander damit. Sätze wie, das war schon immer so, dann darfste eben nicht ins Stadion gehen und das sogar Prügel angedroht wird, sagt mehr als alles andere aus.
Die Frage ist, ob das am Ende wirklich Substanz hat oder nur so daher gesagt ist. Ich habe in jungen Jahren auf der Süd neben demjenigen gestanden, dem die schwarze BVB-Fahne gehört, die oft vor dem Spiel zum Doppelhalter umfunktioniert wird (Hier oben links im Bild). Ich weiß nicht, wie oft da einer gebrüllt hat, dass es gleich aufs Maul gibt, wenn das Dingen nicht eingerollt wird. Passiert ist das meines Wissens aber nie.Aber klar, testen will man das natürlich auch nicht.
Das ist ja meist der letzte Schritt, wobei ich das selbst auch noch nicht vernommen habe, aber so oft war ich auch noch nicht im Gästeblock, dass ich darauf einen wirklichen Einblick habe. Ich merke wie gesagt in meinem Umfeld, dass das von den meisten als mehr als störend empfunden wird und dass es eben auch nicht dazu beiträgt, dass man dem ein oder anderen Anliegen der "Ultras" besonders wohlgesonnen ist.
Ehrlich gesagt bin ich fast dabei, dass man als Zuschauer sein Geld zurückfordern sollen könnte, wenn einem die Sicht auf das Wesentliche, nämlich dem Spiel, dauerhaft verwehrt wird. Ich sehe den Verein da schon in der Verantwortung, der aber natürlich nichts unternimmt, weil es eben nun mal so ist.
Oder weißt du was von irgendwelchen Bestrebungen seitens des Vereins?
Es war ein schleichender Prozess, der irgendwann zu diesem unsäglichen Dauergeschwenke geführt hat. Und jetzt will keiner mehr das Rad zurückdrehen. War halt schon immer so.
Macht sich nicht so gut für Echte Liebe und so, wenn man in jedem Spiel Hunderten und manchmal vielleicht auch Tausenden die Sicht aufs Spielfeld einschränkt und dann schulterzuckend sagt, ist halt so.
Optik der Tribüne?
Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 11:11 (vor 45 Tagen) @ ram1966
Macht sich nicht so gut für Echte Liebe und so, wenn man in jedem Spiel Hunderten und manchmal vielleicht auch Tausenden die Sicht aufs Spielfeld einschränkt und dann schulterzuckend sagt, ist halt so.
Da muss man fairerweise aber sagen, dass "Echte Liebe" ein Marketingclaim des Vereins ist, und für die Werbesprüche des Vereins können die Ultragruppen nichts.
Das Dauergeschwenke stört mich dennoch.
Optik der Tribüne?
ram1966, Dortmund, Dienstag, 16.12.2025, 11:41 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Macht sich nicht so gut für Echte Liebe und so, wenn man in jedem Spiel Hunderten und manchmal vielleicht auch Tausenden die Sicht aufs Spielfeld einschränkt und dann schulterzuckend sagt, ist halt so.
Da muss man fairerweise aber sagen, dass "Echte Liebe" ein Marketingclaim des Vereins ist, und für die Werbesprüche des Vereins können die Ultragruppen nichts.Das Dauergeschwenke stört mich dennoch.
Ja natürlich ist das ein Werbeclaim. Der passte anfangs ja auch wunderbar. Das Geschwenke ist für mich einfach eine Egotour, die nicht zum gegenseitigen Verständnis beiträgt. Nervt komplett und ich werde das auch bei noch so eindringlicher Erklärung nicht nachvollziehen können, warum denen die anderen Zuschauer und deren Erlebnis so egal sind.
Optik der Tribüne?
burz, Lünen, Dienstag, 16.12.2025, 09:57 (vor 45 Tagen) @ VM
Sorry, aber ich finde das mittlerweile komplett daneben. Ich hatte das große Glück zwei Tickets für das Spiel in Mainz zu bekommen. Mein Sohn hat dort sein erstes Auswärtsspiel sehen dürfen, allerdings eben auch nur in Auszügen. Gerade auswärts hat man auch kaum die Wahl sich einen Platz auszusuchen, da ist man froh überhaupt Tickets zu bekommen und dann konnten wir auf den angrenzenden Sitzplätzen nur ungefähr die Hälfte des Spielfeldes einsehen.
Fair. Mich persönlich stören Schwenkfahnen nicht, ich würde in meiner Kritik eher daran ansetzen, dass die zu oft und zu lange im Einsatz sind. Gerade vor einer Ecke oder einem Freistoß, der direkt vor dem Gästeblock ausgeführt wird, wäre es schon cool, wenn die Fahnen eingerollt würde, damit möglichst viele im Block die Situation sehen können.
Dazu kommt der Umgang untereinander damit. Sätze wie, das war schon immer so, dann darfste eben nicht ins Stadion gehen und das sogar Prügel angedroht wird, sagt mehr als alles andere aus.
Die Frage ist, ob das am Ende wirklich Substanz hat oder nur so daher gesagt ist. Ich habe in jungen Jahren auf der Süd neben demjenigen gestanden, dem die schwarze BVB-Fahne gehört, die oft vor dem Spiel zum Doppelhalter umfunktioniert wird (Hier oben links im Bild). Ich weiß nicht, wie oft da einer gebrüllt hat, dass es gleich aufs Maul gibt, wenn das Dingen nicht eingerollt wird. Passiert ist das meines Wissens aber nie.Aber klar, testen will man das natürlich auch nicht.
Schon die Androhung von Gewalt ist inakzeptabel.
So wie ich keinerlei Verständnis für ein annähernd 90-munütiges Fahnenschwenken aufbringen kann.
Optik der Tribüne?
VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 16.12.2025, 10:10 (vor 45 Tagen) @ burz
Sorry, aber ich finde das mittlerweile komplett daneben. Ich hatte das große Glück zwei Tickets für das Spiel in Mainz zu bekommen. Mein Sohn hat dort sein erstes Auswärtsspiel sehen dürfen, allerdings eben auch nur in Auszügen. Gerade auswärts hat man auch kaum die Wahl sich einen Platz auszusuchen, da ist man froh überhaupt Tickets zu bekommen und dann konnten wir auf den angrenzenden Sitzplätzen nur ungefähr die Hälfte des Spielfeldes einsehen.
Fair. Mich persönlich stören Schwenkfahnen nicht, ich würde in meiner Kritik eher daran ansetzen, dass die zu oft und zu lange im Einsatz sind. Gerade vor einer Ecke oder einem Freistoß, der direkt vor dem Gästeblock ausgeführt wird, wäre es schon cool, wenn die Fahnen eingerollt würde, damit möglichst viele im Block die Situation sehen können.
Dazu kommt der Umgang untereinander damit. Sätze wie, das war schon immer so, dann darfste eben nicht ins Stadion gehen und das sogar Prügel angedroht wird, sagt mehr als alles andere aus.
Die Frage ist, ob das am Ende wirklich Substanz hat oder nur so daher gesagt ist. Ich habe in jungen Jahren auf der Süd neben demjenigen gestanden, dem die schwarze BVB-Fahne gehört, die oft vor dem Spiel zum Doppelhalter umfunktioniert wird (Hier oben links im Bild). Ich weiß nicht, wie oft da einer gebrüllt hat, dass es gleich aufs Maul gibt, wenn das Dingen nicht eingerollt wird. Passiert ist das meines Wissens aber nie.Aber klar, testen will man das natürlich auch nicht.
Schon die Androhung von Gewalt ist inakzeptabel.
Natürlich. Meine Erfahrung ist jedoch, nicht nur im Fußballkontext, dass "Es gibt gleich auf die Fresse" oder "Du fängst Dir gleich eine" eher Ausdruck von einem Mangel an Argumenten ist als das da viel Substanz hintersteckt. Aber wie gesagt, darauf ankommen lassen will man es meist auch, weshalb solche Sätze ja oft zum Erfolg führen. Zumindest kurzfristig.
So wie ich keinerlei Verständnis für ein annähernd 90-munütiges Fahnenschwenken aufbringen kann.
Dito.
Optik der Tribüne?
burz, Lünen, Dienstag, 16.12.2025, 10:32 (vor 45 Tagen) @ VM
Sorry, aber ich finde das mittlerweile komplett daneben. Ich hatte das große Glück zwei Tickets für das Spiel in Mainz zu bekommen. Mein Sohn hat dort sein erstes Auswärtsspiel sehen dürfen, allerdings eben auch nur in Auszügen. Gerade auswärts hat man auch kaum die Wahl sich einen Platz auszusuchen, da ist man froh überhaupt Tickets zu bekommen und dann konnten wir auf den angrenzenden Sitzplätzen nur ungefähr die Hälfte des Spielfeldes einsehen.
Fair. Mich persönlich stören Schwenkfahnen nicht, ich würde in meiner Kritik eher daran ansetzen, dass die zu oft und zu lange im Einsatz sind. Gerade vor einer Ecke oder einem Freistoß, der direkt vor dem Gästeblock ausgeführt wird, wäre es schon cool, wenn die Fahnen eingerollt würde, damit möglichst viele im Block die Situation sehen können.
Dazu kommt der Umgang untereinander damit. Sätze wie, das war schon immer so, dann darfste eben nicht ins Stadion gehen und das sogar Prügel angedroht wird, sagt mehr als alles andere aus.
Die Frage ist, ob das am Ende wirklich Substanz hat oder nur so daher gesagt ist. Ich habe in jungen Jahren auf der Süd neben demjenigen gestanden, dem die schwarze BVB-Fahne gehört, die oft vor dem Spiel zum Doppelhalter umfunktioniert wird (Hier oben links im Bild). Ich weiß nicht, wie oft da einer gebrüllt hat, dass es gleich aufs Maul gibt, wenn das Dingen nicht eingerollt wird. Passiert ist das meines Wissens aber nie.Aber klar, testen will man das natürlich auch nicht.
Schon die Androhung von Gewalt ist inakzeptabel.
Natürlich. Meine Erfahrung ist jedoch, nicht nur im Fußballkontext, dass "Es gibt gleich auf die Fresse" oder "Du fängst Dir gleich eine" eher Ausdruck von einem Mangel an Argumenten ist als das da viel Substanz hintersteckt. Aber wie gesagt, darauf ankommen lassen will man es meist auch, weshalb solche Sätze ja oft zum Erfolg führen. Zumindest kurzfristig.
Es kann ja auch nicht der Anspruch der Fahnenschwenker sein, dass wir hier derartige Diskussionen führen müssen. Und dass die eigenen Interessen über Gewaltandrohung oder mehr durchgesetzt werden. Finde das alles ziemlich traurig, weil hier ja auch offensichtlich wird, dass die Mehrheit der betroffenen Fans gegen diese Form des Fahnenschwenkens ist.
So wie ich keinerlei Verständnis für ein annähernd 90-munütiges Fahnenschwenken aufbringen kann.
Dito.
Optik der Tribüne?
bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 16.12.2025, 10:50 (vor 45 Tagen) @ burz
Wobei ich persönlich Gewaltandrohungen von beiden Seiten mitbekommen habe. Ausgeführte Gewalt tatsächlich nur von denen, die keine Lust auf Fahnen hatten. Da wurden dann munter volle Bierbecher gezielt Richtung Kopf des Schwenkenden geworfen.
Ich will damit nicht relativieren, dass das Schwenken teilweise nervt. Aber auch der Gewaltaspekt ist da halt kein Einbahnstraße, wie es hier gerne mal dargestellt wird
Optik der Tribüne?
burz, Lünen, Dienstag, 16.12.2025, 11:27 (vor 45 Tagen) @ bob
Wobei ich persönlich Gewaltandrohungen von beiden Seiten mitbekommen habe. Ausgeführte Gewalt tatsächlich nur von denen, die keine Lust auf Fahnen hatten. Da wurden dann munter volle Bierbecher gezielt Richtung Kopf des Schwenkenden geworfen.
Ich will damit nicht relativieren, dass das Schwenken teilweise nervt. Aber auch der Gewaltaspekt ist da halt kein Einbahnstraße, wie es hier gerne mal dargestellt wird
Da hast Du natürlich einen Punkt.
Fahnendichte im Gästeblock
istar, Dienstag, 16.12.2025, 09:20 (vor 45 Tagen) @ VM
Es geht um die Optik der Tribüne.
Die ist mir sch…egal.
Fahnendichte im Gästeblock
VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 16.12.2025, 09:27 (vor 45 Tagen) @ istar
Fair. Persönlich bin ich zwiegespalten. Optisch macht es wirklich was her, aber die Sichteinschränkung ist schon beträchtlich, vor allem auswärts.
Fahnendichte im Gästeblock
Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 16.12.2025, 11:25 (vor 45 Tagen) @ VM
Ich meine auch, es ist schlimmer geworden. Nicht nur, dass die auch aus Drölf bekannten Motiv-Fahnen auswärts nonstop geschwenkt werden - es werden mittlerweile auch zu jedem Auswärtsspiel zusätzliche Fahnen mit einfachem Streifenmuster von den Ultras mitgebracht und durch den Block gereicht. Und irgendein ambitionierter Dödel direkt vor mir greift sich garantiert so eine und wedelt als gäbe es kein Morgen mehr (endlich Ultra!). Früher konnte man den Fahnen noch ausweichen, indem man möglichst weit oben im Gästesteher steht, aber das ist vorbei. Ich schaue mittlerweile auch eher nach Sitzern, am besten nicht in der Sichtachse des Stehers.
Fahnendichte im Gästeblock
Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 11:30 (vor 45 Tagen) @ Schnippelbohne
Ich schaue mittlerweile auch eher nach Sitzern, am besten nicht in der Sichtachse des Stehers.
Jetzt in Freiburg hat man davon dann nicht viel. Und viele Vereine haben für ihr Heimspiel gegen uns ausschliesslich einen Mitglieder-VVK. In Freiburg konnten wir jetzt als Familie davon profitieren, dass unser südbadischer Fanclub natürlich auch gewisse Kontakte nach Freiburg hat. 200 Euro sind trotzdem einfach viel Geld.
Fahnendichte im Gästeblock
Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 16.12.2025, 11:41 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Ich schaue mittlerweile auch eher nach Sitzern, am besten nicht in der Sichtachse des Stehers.
Jetzt in Freiburg hat man davon dann nicht viel. Und viele Vereine haben für ihr Heimspiel gegen uns ausschliesslich einen Mitglieder-VVK. In Freiburg konnten wir jetzt als Familie davon profitieren, dass unser südbadischer Fanclub natürlich auch gewisse Kontakte nach Freiburg hat. 200 Euro sind trotzdem einfach viel Geld.
Ja, völlig richtig. Das ist tatsächlich beliebig schwer. Es gibt wenige Gästeblöcke, in denen man diese Wahl hat. In Heidenheim gibt es zB den Block D2 um die Ecke vom Steher. Aber in so einem kleinen Stadion ist es ja ein Glück, überhaupt ein Gästeticket zu bekommen. Und was die Heimtickets angeht, gebe ich dir recht: auch nicht einfacher.
Fahnendichte im Gästeblock
istar, Dienstag, 16.12.2025, 09:33 (vor 45 Tagen) @ VM
Fair. Persönlich bin ich zwiegespalten. Optisch macht es wirklich was her, aber die Sichteinschränkung ist schon beträchtlich, vor allem auswärts.
Ich glaube ja eher,dass es darum geht möglichst viel Masse an den Start zu bringen. Am besten mehr als die anderen. Also umgangssprachlich geht’s darum, wer den längsten hat.
Fahnendichte im Gästeblock
VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 16.12.2025, 09:44 (vor 45 Tagen) @ istar
Klar, es dürfte niemand bestreiten, dass es dabei auch um eine Art Wettbewerb mit anderen Tribünen geht. Wer hat die beste Choreo? Wer den optischen schönsten Gästeblock? Wer zeigt den lautesten Support? Wer haut die spektakulärsten Pyroshow raus? TikTok und Co haben daran natürlich ihren Anteil.
Fahnendichte im Gästeblock
burz, Lünen, Dienstag, 16.12.2025, 09:58 (vor 45 Tagen) @ VM
Klar, es dürfte niemand bestreiten, dass es dabei auch um eine Art Wettbewerb mit anderen Tribünen geht. Wer hat die beste Choreo? Wer den optischen schönsten Gästeblock? Wer zeigt den lautesten Support? Wer haut die spektakulärsten Pyroshow raus? TikTok und Co haben daran natürlich ihren Anteil.
Es wäre schön, wenn man sich wieder um den lautesten Support kümmern würde. Die Fahnen sind da jedenfalls kontraproduktiv.
Fahnendichte im Gästeblock
VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 16.12.2025, 10:12 (vor 45 Tagen) @ burz
Mir würde es schon reichen, wenn sich das Schwenken der Fahnen am Spiel orientieren würde.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Tigo, Duisburg, Dienstag, 16.12.2025, 10:24 (vor 45 Tagen) @ VM
Ich habe da allerdings das Gefühl, dass sich die Ultras bzw. die Ultrabewegung und Co. immer mehr vom eigentlich Kern ihres Seins, nämlich dem Fußball, abkoppelt.
Daher gibt es auch kaum spielbezogenen Support, weder akustisch noch visuell.
Das ganze hat meiner Meinung mittlerweile ein komplettes Eigenleben entwickelt und könnte im Grunde auch auf einer Bühne ohne Fußball stattfinden.
Ich meine das übrigens erstmal als eine von außen betrachtete Zustandsbeschreibung und erstmal völlig wertfrei.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
haweka, Dienstag, 16.12.2025, 11:35 (vor 45 Tagen) @ Tigo
Ich habe da allerdings das Gefühl, dass sich die Ultras bzw. die Ultrabewegung und Co. immer mehr vom eigentlich Kern ihres Seins, nämlich dem Fußball, abkoppelt.
Daher gibt es auch kaum spielbezogenen Support, weder akustisch noch visuell.
Ich meine das übrigens erstmal als eine von außen betrachtete Zustandsbeschreibung und erstmal völlig wertfrei.
Das ist allerdings eine falsche Zustandsbeschreibung. Das Agieren der Ultra-Gruppen hat sich seit Gründung der Bewegung nicht wesentlich verändert. Fahnendichte und spielbezogener Support wurden hier schon vor zehn Jahren diskutiert.
Wo gibt es diesen geilen spielbezogenen Support eigentlich? In England?
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 16.12.2025, 12:06 (vor 45 Tagen) @ haweka
Ich habe da allerdings das Gefühl, dass sich die Ultras bzw. die Ultrabewegung und Co. immer mehr vom eigentlich Kern ihres Seins, nämlich dem Fußball, abkoppelt.
Daher gibt es auch kaum spielbezogenen Support, weder akustisch noch visuell.
Ich meine das übrigens erstmal als eine von außen betrachtete Zustandsbeschreibung und erstmal völlig wertfrei.
Das ist allerdings eine falsche Zustandsbeschreibung. Das Agieren der Ultra-Gruppen hat sich seit Gründung der Bewegung nicht wesentlich verändert. Fahnendichte und spielbezogener Support wurden hier schon vor zehn Jahren diskutiert.Wo gibt es diesen geilen spielbezogenen Support eigentlich? In England?
Bis Anfang der 2000er Jahre auf der Südtribüne!
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
haweka, Dienstag, 16.12.2025, 12:22 (vor 45 Tagen) @ Mob-Jenson
Ich habe da allerdings das Gefühl, dass sich die Ultras bzw. die Ultrabewegung und Co. immer mehr vom eigentlich Kern ihres Seins, nämlich dem Fußball, abkoppelt.
Daher gibt es auch kaum spielbezogenen Support, weder akustisch noch visuell.
Ich meine das übrigens erstmal als eine von außen betrachtete Zustandsbeschreibung und erstmal völlig wertfrei.
Das ist allerdings eine falsche Zustandsbeschreibung. Das Agieren der Ultra-Gruppen hat sich seit Gründung der Bewegung nicht wesentlich verändert. Fahnendichte und spielbezogener Support wurden hier schon vor zehn Jahren diskutiert.Wo gibt es diesen geilen spielbezogenen Support eigentlich? In England?
Bis Anfang der 2000er Jahre auf der Südtribüne!
Mir wurde vor 2-3 Jahren eine DVD-Box mit BVB-Spielen aus den 90ern geschenkt. Spiele, bei denen ich selbst im Stadion war. BVB gegen AJ Auxerre, gegen Celtic oder Deportivo La Coruna und ich habe festgestellt, dass meine Erinnerung deutlich stimmungsvoller war als die Realität.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 12:27 (vor 45 Tagen) @ haweka
Mir wurde vor 2-3 Jahren eine DVD-Box mit BVB-Spielen aus den 90ern geschenkt. Spiele, bei denen ich selbst im Stadion war. BVB gegen AJ Auxerre, gegen Celtic oder Deportivo La Coruna und ich habe festgestellt, dass meine Erinnerung deutlich stimmungsvoller war als die Realität.
Stimmung liess sich meiner Ansicht nach schon damals am Fernseher überhaupt nicht beurteilen.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
haweka, Dienstag, 16.12.2025, 12:40 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Mir wurde vor 2-3 Jahren eine DVD-Box mit BVB-Spielen aus den 90ern geschenkt. Spiele, bei denen ich selbst im Stadion war. BVB gegen AJ Auxerre, gegen Celtic oder Deportivo La Coruna und ich habe festgestellt, dass meine Erinnerung deutlich stimmungsvoller war als die Realität.
Stimmung liess sich meiner Ansicht nach schon damals am Fernseher überhaupt nicht beurteilen.
Na ja, man hört vielleicht nicht, wie laut es war, aber wie oft es Gesänge oder Sprechchöre gab, hört man schon. Es war nicht so oft.
Generell glaube ich, dass es in den 90ern bei einigen Spielen sehr viel hitziger zuging als heute. Es wurde viel mehr gepfiffen, ausgepfiffen, und auch die Leute auf den Sitztribünen haben sich mehr aufgeregt.
Aber gut, die Leute sitzen da jetzt seit 20-30 Jahren auf ihren Plätzen, und wenn an der Außenlinie ein Spieler weggegrätscht wird, dann springen da noch gerade 2-3 Leute von ihren Sitzen und nicht mehr die ganze Tribüne.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 13:11 (vor 45 Tagen) @ haweka
Na ja, man hört vielleicht nicht, wie laut es war, aber wie oft es Gesänge oder Sprechchöre gab, hört man schon. Es war nicht so oft.
Generell glaube ich, dass es in den 90ern bei einigen Spielen sehr viel hitziger zuging als heute. Es wurde viel mehr gepfiffen, ausgepfiffen, und auch die Leute auf den Sitztribünen haben sich mehr aufgeregt.
Ich denke, es war einfach auch weniger "Zeit" für gemeinsame Sprechchöre oder Gesänge, weil man sich ja in erster Linie auf das Spiel konzentrierte und damit beschäftigt war, auf dieses zu reagieren, z.B. zu pfeifen oder auch gewonnene Zweikämpfe zu feiern. Es gab mehr Grundrauschen, einen richten Roar halt.
Allerdings geschah dies zunächst aus der Rolle des Underdogs heraus, die man aber ab Mitte der 90er-Jahre ablegte. Erfolg wurde als das neue Normal angenommen. Hinzu kamen Leute, die von eben diesem Erfolg angezogen worden waren. Der BVB gab denjenigen Fussballfans eine Heimat, die Erfolg wollten aber die Bayern hassten.
Der Anteil jener Fans im Stadion sank, für die Fussball der (gefühlt oder real?) einzige Lebensinhalt war. Auch die Region wandelte sich. Ich komme ja selbst nicht aus dem Ruhrgebiet, aber es gab immer das Bild der Ruhrpottvereine, deren Fans schon am Montag (wenn sie überhaupt Arbeit hatten) damit begannen, auf den Samstag zu warten, um wieder zum Fussball zu gehen. Ob das so jemals stimmte, weiss ich nicht, aber ich verstehe, was mit diesem Bild gemeint war.
Insgesamt zog der Fussball zunehmend anderes Publikum an. Und diese Leute schrien halt nicht mehr buchstäblich um ihr Leben. Fussball wurde zu einer Freizeitveranstaltung unter anderen.
Und in die daraus resultierende Flaute hinein gründeten sich die Ultragruppen, um die Tribüne wieder mit Leben zu füllen. Das gelang auch. Anders als zuvor, aber es gelang.
Auch heute noch gibt es manchmal diese Spiele mit einem richtigen Roar. Vor allem, wenn ein internationaler Topklub zu einem KO-Spiel ins Westfalenstadion kommt, wird er oft von Anfang an bei jeder Ballberührung ausgepfiffen und weiss sofort, wo der Hase heute langlaufen wird. Ob diese Spiele heute seltener sind als "früher", weiss ich nicht. Aber in diesen Spielen finde ich z.B., machen die Ultras oft immernoch einen guten "Job" bei der Koordination der Gesänge. Wenn nur die ollen Fahnen nicht wären...
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
haweka, Dienstag, 16.12.2025, 14:11 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Na ja, man hört vielleicht nicht, wie laut es war, aber wie oft es Gesänge oder Sprechchöre gab, hört man schon. Es war nicht so oft.
Generell glaube ich, dass es in den 90ern bei einigen Spielen sehr viel hitziger zuging als heute. Es wurde viel mehr gepfiffen, ausgepfiffen, und auch die Leute auf den Sitztribünen haben sich mehr aufgeregt.
Ich denke, es war einfach auch weniger "Zeit" für gemeinsame Sprechchöre oder Gesänge, weil man sich ja in erster Linie auf das Spiel konzentrierte und damit beschäftigt war, auf dieses zu reagieren, z.B. zu pfeifen oder auch gewonnene Zweikämpfe zu feiern. Es gab mehr Grundrauschen, einen richten Roar halt.Allerdings geschah dies zunächst aus der Rolle des Underdogs heraus, die man aber ab Mitte der 90er-Jahre ablegte. Erfolg wurde als das neue Normal angenommen. Hinzu kamen Leute, die von eben diesem Erfolg angezogen worden waren. Der BVB gab denjenigen Fussballfans eine Heimat, die Erfolg wollten aber die Bayern hassten.
Der Anteil jener Fans im Stadion sank, für die Fussball der (gefühlt oder real?) einzige Lebensinhalt war. Auch die Region wandelte sich. Ich komme ja selbst nicht aus dem Ruhrgebiet, aber es gab immer das Bild der Ruhrpottvereine, deren Fans schon am Montag (wenn sie überhaupt Arbeit hatten) damit begannen, auf den Samstag zu warten, um wieder zum Fussball zu gehen. Ob das so jemals stimmte, weiss ich nicht, aber ich verstehe, was mit diesem Bild gemeint war.
Insgesamt zog der Fussball zunehmend anderes Publikum an. Und diese Leute schrien halt nicht mehr buchstäblich um ihr Leben. Fussball wurde zu einer Freizeitveranstaltung unter anderen.
Und in die daraus resultierende Flaute hinein gründeten sich die Ultragruppen, um die Tribüne wieder mit Leben zu füllen. Das gelang auch. Anders als zuvor, aber es gelang.
Auch heute noch gibt es manchmal diese Spiele mit einem richtigen Roar. Vor allem, wenn ein internationaler Topklub zu einem KO-Spiel ins Westfalenstadion kommt, wird er oft von Anfang an bei jeder Ballberührung ausgepfiffen und weiss sofort, wo der Hase heute langlaufen wird. Ob diese Spiele heute seltener sind als "früher", weiss ich nicht. Aber in diesen Spielen finde ich z.B., machen die Ultras oft immernoch einen guten "Job" bei der Koordination der Gesänge. Wenn nur die ollen Fahnen nicht wären...
Da gebe ich dir in vielen Punkten recht, zumal in den 80/90ern die Stimmung in Dortmund deutlich besser war als in den meisten anderen Stadien. Trotzdem ist es oft so, dass die Vergangenheit schnell verklärt wird.
So oder so, wie du schon schreibst, die Menschen haben sich verändert und die Stimmung der 90er wird es nicht mehr geben.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 16.12.2025, 14:51 (vor 45 Tagen) @ haweka
Na ja, man hört vielleicht nicht, wie laut es war, aber wie oft es Gesänge oder Sprechchöre gab, hört man schon. Es war nicht so oft.
Generell glaube ich, dass es in den 90ern bei einigen Spielen sehr viel hitziger zuging als heute. Es wurde viel mehr gepfiffen, ausgepfiffen, und auch die Leute auf den Sitztribünen haben sich mehr aufgeregt.
Ich denke, es war einfach auch weniger "Zeit" für gemeinsame Sprechchöre oder Gesänge, weil man sich ja in erster Linie auf das Spiel konzentrierte und damit beschäftigt war, auf dieses zu reagieren, z.B. zu pfeifen oder auch gewonnene Zweikämpfe zu feiern. Es gab mehr Grundrauschen, einen richten Roar halt.Allerdings geschah dies zunächst aus der Rolle des Underdogs heraus, die man aber ab Mitte der 90er-Jahre ablegte. Erfolg wurde als das neue Normal angenommen. Hinzu kamen Leute, die von eben diesem Erfolg angezogen worden waren. Der BVB gab denjenigen Fussballfans eine Heimat, die Erfolg wollten aber die Bayern hassten.
Der Anteil jener Fans im Stadion sank, für die Fussball der (gefühlt oder real?) einzige Lebensinhalt war. Auch die Region wandelte sich. Ich komme ja selbst nicht aus dem Ruhrgebiet, aber es gab immer das Bild der Ruhrpottvereine, deren Fans schon am Montag (wenn sie überhaupt Arbeit hatten) damit begannen, auf den Samstag zu warten, um wieder zum Fussball zu gehen. Ob das so jemals stimmte, weiss ich nicht, aber ich verstehe, was mit diesem Bild gemeint war.
Insgesamt zog der Fussball zunehmend anderes Publikum an. Und diese Leute schrien halt nicht mehr buchstäblich um ihr Leben. Fussball wurde zu einer Freizeitveranstaltung unter anderen.
Und in die daraus resultierende Flaute hinein gründeten sich die Ultragruppen, um die Tribüne wieder mit Leben zu füllen. Das gelang auch. Anders als zuvor, aber es gelang.
Auch heute noch gibt es manchmal diese Spiele mit einem richtigen Roar. Vor allem, wenn ein internationaler Topklub zu einem KO-Spiel ins Westfalenstadion kommt, wird er oft von Anfang an bei jeder Ballberührung ausgepfiffen und weiss sofort, wo der Hase heute langlaufen wird. Ob diese Spiele heute seltener sind als "früher", weiss ich nicht. Aber in diesen Spielen finde ich z.B., machen die Ultras oft immernoch einen guten "Job" bei der Koordination der Gesänge. Wenn nur die ollen Fahnen nicht wären...
Da gebe ich dir in vielen Punkten recht, zumal in den 80/90ern die Stimmung in Dortmund deutlich besser war als in den meisten anderen Stadien. Trotzdem ist es oft so, dass die Vergangenheit schnell verklärt wird.
So oder so, wie du schon schreibst, die Menschen haben sich verändert und die Stimmung der 90er wird es nicht mehr geben.
Früher kam halt die Stimmung "aus der Masse" und nicht "vorgekaut". Es war mal spontan, mal lustig, man durfte auch mal derbe werden. Ich sehe es ja an meinem Sohn. Er kennt es ja nicht anders, als von einem Vorsänger "angeblökt" zu werden. Manchmal reichte eine Grätsche und die Süd war nahezu in Gänze da. Anstatt darauf einzugehen, die Welle dann bei einem knappen Ergebnis zu reiten, verfallen wir dann nun immer wieder in Singsang. Anstatt z, B. im Pokal gegen LEV gegen Ende Gas zu geben, war das sinnbefreite "1. FC Köln" das lauteste zum Schluß. Bezeichnend!
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
haweka, Dienstag, 16.12.2025, 17:39 (vor 45 Tagen) @ Mob-Jenson
Früher kam halt die Stimmung "aus der Masse" und nicht "vorgekaut". Es war mal spontan, mal lustig, man durfte auch mal derbe werden. Ich sehe es ja an meinem Sohn. Er kennt es ja nicht anders, als von einem Vorsänger "angeblökt" zu werden. Manchmal reichte eine Grätsche und die Süd war nahezu in Gänze da. Anstatt darauf einzugehen, die Welle dann bei einem knappen Ergebnis zu reiten, verfallen wir dann nun immer wieder in Singsang. Anstatt z, B. im Pokal gegen LEV gegen Ende Gas zu geben, war das sinnbefreite "1. FC Köln" das lauteste zum Schluß. Bezeichnend!
So wie ich mich erinnere, kam aus der Masse manchmal auch sehr wenig und dann war es einfach relativ ruhig im Stadion. Unabhängig davon, wie Karsten schon schrieb, die Gesellschaft hat sich in vielerlei Hinsicht verändert. Wenn es keine Ultras mehr geben würde, dann hättest du nicht automatisch wieder die Stimmung der 80er/90er Jahre im Stadion.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 17.12.2025, 07:37 (vor 44 Tagen) @ haweka
Früher kam halt die Stimmung "aus der Masse" und nicht "vorgekaut". Es war mal spontan, mal lustig, man durfte auch mal derbe werden. Ich sehe es ja an meinem Sohn. Er kennt es ja nicht anders, als von einem Vorsänger "angeblökt" zu werden. Manchmal reichte eine Grätsche und die Süd war nahezu in Gänze da. Anstatt darauf einzugehen, die Welle dann bei einem knappen Ergebnis zu reiten, verfallen wir dann nun immer wieder in Singsang. Anstatt z, B. im Pokal gegen LEV gegen Ende Gas zu geben, war das sinnbefreite "1. FC Köln" das lauteste zum Schluß. Bezeichnend!
So wie ich mich erinnere, kam aus der Masse manchmal auch sehr wenig und dann war es einfach relativ ruhig im Stadion. Unabhängig davon, wie Karsten schon schrieb, die Gesellschaft hat sich in vielerlei Hinsicht verändert. Wenn es keine Ultras mehr geben würde, dann hättest du nicht automatisch wieder die Stimmung der 80er/90er Jahre im Stadion.
Das würde ich auch nie behaupten. Ich finde aber die "Abhängigkeit" schon irgendwie befremdlich.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 15:00 (vor 45 Tagen) @ Mob-Jenson
Früher kam halt die Stimmung "aus der Masse" und nicht "vorgekaut". Es war mal spontan, mal lustig, man durfte auch mal derbe werden.
Dazu muss man aber sagen, dass nicht einfach irgendwer irgendwas anstimmen konnte. Das waren schon irgendwie einfach bestimmte Fanclubs oder so. Wenn ein einzelner irgendwas rief, passierte gar nix ;-) Aber um das wirklich zu verstehen, war die Zeitspanne, in der ich das erlebte, zu kurz und ich selbst wohl auch noch zu jung.
Anstatt z, B. im Pokal gegen LEV gegen Ende Gas zu geben, war das sinnbefreite "1. FC Köln" das lauteste zum Schluß. Bezeichnend!
Oh, guter Punkt, das hab ich in meiner Antwort auf bob noch vergessen, als er nach den Irrwegen fragte:
Irgendwelche Fans anderer Verein für jedermann sichtbar mit zum CL-Finale nehmen, für das abertausende BVB-Fans keine Karte haben, wäre auch so einer.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 16.12.2025, 19:31 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Ich kann den Punkt "Freunde mitnehmen" verstehen, gebe dabei auch zu bedenken:
Viele der Leute, die dann mitgenommen werden, haben wahrscheinlich schon deutlich mehr "unattraktive" Spiele bei Borussia im Block gestanden als viele der Tausenden, die halt zum CL Finale mal hin wollen, denen Heidenheim oder Kiel auswärts aber nicht spannend genug ist. Das macht es nicht "richtig", aber wie bei meinem Post zur Gewalt oben: es ist nicht immer ganz so schwarz-weiß, wie es hier häufig dargestellt wird.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 16.12.2025, 15:08 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Früher kam halt die Stimmung "aus der Masse" und nicht "vorgekaut". Es war mal spontan, mal lustig, man durfte auch mal derbe werden.
Dazu muss man aber sagen, dass nicht einfach irgendwer irgendwas anstimmen konnte. Das waren schon irgendwie einfach bestimmte Fanclubs oder so. Wenn ein einzelner irgendwas rief, passierte gar nix ;-) Aber um das wirklich zu verstehen, war die Zeitspanne, in der ich das erlebte, zu kurz und ich selbst wohl auch noch zu jung.
Anstatt z, B. im Pokal gegen LEV gegen Ende Gas zu geben, war das sinnbefreite "1. FC Köln" das lauteste zum Schluß. Bezeichnend!
Oh, guter Punkt, das hab ich in meiner Antwort auf bob noch vergessen, als er nach den Irrwegen fragte:Irgendwelche Fans anderer Verein für jedermann sichtbar mit zum CL-Finale nehmen, für das abertausende BVB-Fans keine Karte haben, wäre auch so einer.
Natürlich hat sich auch in der Mitte der Süd ein Konstrukt aus Menschen und Fanclubs gebildet aus dem die meiste Stimmung ins Stadion getragen wurde. Aber hin- und wieder, falls dort mal eher Ebbe war, sind auch Grüppchen unterm Dach oder von weiter links und rechts in die Bresche gesprungen. All dies sagt mir mehr zu als dieses "Vorgekaute". Was ich im übrigen aber auch gesellschaftlich bezeichnend finde. Aber wir wollen jetzt hier kein Politikum raus machen.
PS: Damals gab es wenigstens noch einen richtigen Kapo, der klettern mußte, auch ohne Mikro. Deinen Namensvetter ;-)
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Elmar, Mittwoch, 17.12.2025, 14:53 (vor 44 Tagen) @ Mob-Jenson
PS: Damals gab es wenigstens noch einen richtigen Kapo, der klettern mußte, auch ohne Mikro. Deinen Namensvetter ;-)
„Wer ist der Schreck vom Niederrhein? Nur der BVB“
Der Karsten hat jedoch nur 2 Lieder vorm Spiel angestimmt und das nicht einmal bei jedem Spiel.
…und hat das mal ein anderer versucht, ging’s meist in die Hose.
Ich kann mich noch gut erinnern an einen Nachahmer
„Wer ist der Schreck vom Niederrhein? Du“
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
BDN130671
, Hagen, Mittwoch, 17.12.2025, 15:16 (vor 44 Tagen) @ Elmar
Das mit dem "Schreck vom Niederrhein" habe ich eh nie kapiert.
Grammatikalisch müsste es ja wohl "der Schreck des Niederrheins" heißen.
Ich fühle mich jedenfalls nicht als Rheinländer ...
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
istar, Mittwoch, 17.12.2025, 15:35 (vor 44 Tagen) @ BDN130671
Das mit dem "Schreck vom Niederrhein" habe ich eh nie kapiert.
Grammatikalisch müsste es ja wohl "der Schreck des Niederrheins" heißen.
Ich fühle mich jedenfalls nicht als Rheinländer ...
Du bist jetzt aber schwer intellektuell unterwegs hier. Erfunden wurde das von der Essener Fan-Legende Lothar Döhr,der soll das zuallererst auswärts in Oberhausen gebracht haben. Oberhausen liegt zwar auch nicht unbedingt am Niederrhein, aber vielleicht war das so eine Art Frotzelei wie Herne-West oder so.
Wer es besser weiß, gerne her damit.
Karsten hat seinen "Dienst" übrigens eingestellt, als wir um 97 rum kurz vor einer Fanfreundschaft mit den Blauen standen.
Da gab es nämlich auf einmal Pfiffe bei "Schalker Blut".
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Elmar, Mittwoch, 17.12.2025, 18:50 (vor 44 Tagen) @ istar
Danke für die Erklärung. Niederrhein - dachte immer das käm wahrscheinlich von den Ponys
Karsten - auf einmal war er weg. Aber dann hat er 97 eher nicht den Ruhrpott Wechselgesang mit den Blauen angestimmt.
Bei mir ist die ganze Entwicklung bis heute eher ein Schleier mit vielen diversen, einzelnen Erinnerungen.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Karsten, Zürich, Mittwoch, 17.12.2025, 15:37 (vor 44 Tagen) @ istar
Oberhausen liegt zwar auch nicht unbedingt am Niederrhein,
Sie haben trotzdem ein Stadion, das so heisst. Also irgendwie fühlen sie sich dem Niederrhein wohl zumindest verbunden.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
istar, Mittwoch, 17.12.2025, 15:48 (vor 44 Tagen) @ Karsten
Oberhausen liegt zwar auch nicht unbedingt am Niederrhein,
Sie haben trotzdem ein Stadion, das so heisst. Also irgendwie fühlen sie sich dem Niederrhein wohl zumindest verbunden.
Stimmt,jetzt, wo du es sagst. Das dürfte die Erklärung dafür sein.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Karsten, Zürich, Mittwoch, 17.12.2025, 14:58 (vor 44 Tagen) @ Elmar
PS: Damals gab es wenigstens noch einen richtigen Kapo, der klettern mußte, auch ohne Mikro. Deinen Namensvetter ;-)
„Wer ist der Schreck vom Niederrhein? Nur der BVB“
Der Karsten hat jedoch nur 2 Lieder vorm Spiel angestimmt und das nicht einmal bei jedem Spiel.…und hat das mal ein anderer versucht, ging’s meist in die Hose.
Ich kann mich noch gut erinnern an einen Nachahmer
„Wer ist der Schreck vom Niederrhein? Du“
Es gab dann später mal noch für einige Zeit eine glatzköpfige Kutte mit dem Namen Andi. Der hat es bei einem Heimspiel sogar mal auf den Platz neben Norbert Dickel geschafft und durfte das mit dem Niederrhein durch den Äther grölen.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
istar, Mittwoch, 17.12.2025, 15:26 (vor 44 Tagen) @ Karsten
PS: Damals gab es wenigstens noch einen richtigen Kapo, der klettern mußte, auch ohne Mikro. Deinen Namensvetter ;-)
„Wer ist der Schreck vom Niederrhein? Nur der BVB“
Der Karsten hat jedoch nur 2 Lieder vorm Spiel angestimmt und das nicht einmal bei jedem Spiel.…und hat das mal ein anderer versucht, ging’s meist in die Hose.
Ich kann mich noch gut erinnern an einen Nachahmer
„Wer ist der Schreck vom Niederrhein? Du“
Es gab dann später mal noch für einige Zeit eine glatzköpfige Kutte mit dem Namen Andi. Der hat es bei einem Heimspiel sogar mal auf den Platz neben Norbert Dickel geschafft und durfte das mit dem Niederrhein durch den Äther grölen.
Der ist dann von denen, wo vom Markus angebetet werden,verjagt worden. Weil auswärts hat den nie einer gesehen. So oder so ähnlich stand das hier mal im Forum.
Aber stimmlich kam der entweder nicht an Karsten ran oder die ausgebaute Tribüne war dafür zu groß.
Ecke Süd-West
Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Dienstag, 16.12.2025, 18:51 (vor 45 Tagen) @ Mob-Jenson
Natürlich hat sich auch in der Mitte der Süd ein Konstrukt aus Menschen und Fanclubs gebildet aus dem die meiste Stimmung ins Stadion getragen wurde. Aber hin- und wieder, falls dort mal eher Ebbe war, sind auch Grüppchen unterm Dach oder von weiter links und rechts in die Bresche gesprungen. All dies sagt mir mehr zu als dieses "Vorgekaute".
Apropos Grüppchen, die mal was anstimmen. Ich Vermisse die vereinzelten Gesänge der Ecke Süd-West, die früher immer mal wieder auf die Süd rübergeschwappt sind.
Ecke Süd-West
Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 17.12.2025, 07:40 (vor 44 Tagen) @ Chill-Instructor
Natürlich hat sich auch in der Mitte der Süd ein Konstrukt aus Menschen und Fanclubs gebildet aus dem die meiste Stimmung ins Stadion getragen wurde. Aber hin- und wieder, falls dort mal eher Ebbe war, sind auch Grüppchen unterm Dach oder von weiter links und rechts in die Bresche gesprungen. All dies sagt mir mehr zu als dieses "Vorgekaute".
Apropos Grüppchen, die mal was anstimmen. Ich Vermisse die vereinzelten Gesänge der Ecke Süd-West, die früher immer mal wieder auf die Süd rübergeschwappt sind.
Daran mußte ich gestern auch denken. Das gab immer einen "Push" für alle!
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 12:10 (vor 45 Tagen) @ Mob-Jenson
Bis Anfang der 2000er Jahre auf der Südtribüne!
Heeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeey heeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeey Baby - UH AH! - I wanna knoooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooow if you'll be my girl, ZWO DREI VIER FÜNF SECHS SIEBEN ACHT...
Nä du, bleib mir mal weg mit der Süd zu der Zeit...
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Mittwoch, 17.12.2025, 12:07 (vor 44 Tagen) @ Karsten
Bis Anfang der 2000er Jahre auf der Südtribüne!
Heeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeey heeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeey Baby - UH AH! - I wanna knoooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooow if you'll be my girl, ZWO DREI VIER FÜNF SECHS SIEBEN ACHT...
Nä du, bleib mir mal weg mit der Süd zu der Zeit...
Die Hände zum Himmel ;-)
Aber ohne Spaß, war wenigstens lauter als heute (#Mitmachquote) und ich finde die "Songauswahl" nicht wesentlich befremdlicher/kitschiger als viele der "Ultra-Schlager", aber das ist natürlich Geschmacksache.
Mir persönlich reichen ja 2 Dinge (die allerdings konsequent und laut!):
- Pfeifen/Buhrufen bei gegnerischem Ballbesitz
- lautes, unkoordiniertes Schreien bei gelungenen Aktionen (Chance, Grätsche etc.)..Roar halt
Jeder "Gesang" mit lalala o.ä. kann mMn gerne im Vorprogramm bleiben, dann aber gerne als Huldigung an einzelne Spieler (jaja, alle nur auf der Durchreise, ich weiß). Ist ansonsten nur Chorprobe von Chorknaben ohne weiteren Belang für mich. ;-)
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 17.12.2025, 18:02 (vor 44 Tagen) @ ooohflupptnicht
Bis Anfang der 2000er Jahre auf der Südtribüne!
Heeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeey heeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeey Baby - UH AH! - I wanna knoooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooow if you'll be my girl, ZWO DREI VIER FÜNF SECHS SIEBEN ACHT...
Nä du, bleib mir mal weg mit der Süd zu der Zeit...
Die Hände zum Himmel ;-)
Aber ohne Spaß, war wenigstens lauter als heute (#Mitmachquote) und ich finde die "Songauswahl" nicht wesentlich befremdlicher/kitschiger als viele der "Ultra-Schlager", aber das ist natürlich Geschmacksache.
Mir persönlich reichen ja 2 Dinge (die allerdings konsequent und laut!):
- Pfeifen/Buhrufen bei gegnerischem Ballbesitz
Buuuuurns, ganz nach amerikanischen Vorbild.
- lautes, unkoordiniertes Schreien bei gelungenen Aktionen (Chance, Grätsche etc.)..Roar halt
Schreien tut man, wenn man nach Hilfe ruft oder Aua hat. Im Stadion nenne ich so etwas brüllen, aber wahrscheinlich ist das einigen schon wieder zu maskulin und machobehaftet.
Jeder "Gesang" mit lalala o.ä. kann mMn gerne im Vorprogramm bleiben, dann aber gerne als Huldigung an einzelne Spieler (jaja, alle nur auf der Durchreise, ich weiß). Ist ansonsten nur Chorprobe von Chorknaben ohne weiteren Belang für mich. ;-)
Für schmetternde Schlachtrufe wie langezogenes Borussia oder BVB sind wir uns wahrscheinlich auch zu fein, oder?
Spieler sollten sich Gesänge verdienen, hat ansonsten eher was von Personenkult.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
istar, Mittwoch, 17.12.2025, 14:01 (vor 44 Tagen) @ ooohflupptnicht
Mir persönlich reichen ja 2 Dinge (die allerdings konsequent und laut!):
- Pfeifen/Buhrufen bei gegnerischem Ballbesitz
- lautes, unkoordiniertes Schreien bei gelungenen Aktionen (Chance, Grätsche etc.)..Roar halt
Jeder "Gesang" mit lalala o.ä. kann mMn gerne im Vorprogramm bleiben, dann aber gerne als Huldigung an einzelne Spieler (jaja, alle nur auf der Durchreise, ich weiß). Ist ansonsten nur Chorprobe von Chorknaben ohne weiteren Belang für mich. ;-)
So ähnlich seh ich das auch.Dazu noch ab und zu Wechselgesang und irgendwas kurzes,knackiges.
Wenn das Spiel durch ist kann man dann ja auch mal ein Lied singen.Also Freitag ab der 70.,wenn wir 4:0 vorne liegen.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
BDN130671
, Hagen, Mittwoch, 17.12.2025, 13:00 (vor 44 Tagen) @ ooohflupptnicht
Mir fehlt auch z. B. das Beleidigen des gegnerischen Torhüters vor der Süd (ja, ich weiß, ist asi), aber so ein "Da steht ein Neuer im Tor, der ist so dääääämlich!" geht immer. Und ich erinnere mich, dass man so Typen wie Gerry Ehrmann damit zum ausflippen gebracht hat.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 12:14 (vor 44 Tagen) @ ooohflupptnicht
Mir persönlich reichen ja 2 Dinge (die allerdings konsequent und laut!):
- Pfeifen/Buhrufen bei gegnerischem Ballbesitz
- lautes, unkoordiniertes Schreien bei gelungenen Aktionen (Chance, Grätsche etc.)..Roar halt
A la Besiktas, 70K eine Trillerpfeife in die Hand >> den Mund und es wird ohrenbetäubend laut, wenn die gegnerische Mannschaft angreift. Man muss dann natürlich auch aufs Spiel Geschehen achten, dass man nicht durchweg trillert
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 16.12.2025, 12:12 (vor 45 Tagen) @ Karsten
bearbeitet von Mob-Jenson, Dienstag, 16.12.2025, 12:16
Bis Anfang der 2000er Jahre auf der Südtribüne!
Heeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeey heeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeey Baby - UH AH! - I wanna knoooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooow if you'll be my girl, ZWO DREI VIER FÜNF SECHS SIEBEN ACHT...
Nä du, bleib mir mal weg mit der Süd zu der Zeit...
Mein Eintrag schließt z.B. die 80er/90er Jahre nicht aus. Davor kann ich es aber nur schwerlich beurteilen ;-) Ansonsten wurde der geklaute Song, geträllert von dem Typ mit dem wollenen Klopapierschützer auf der Rübe, aber nicht als Support während des Spiels von den Fans gesungen!
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 12:19 (vor 45 Tagen) @ Mob-Jenson
Mein Eintrag schließt z.B. die 80er/90er Jahre nicht aus. Davor kann ich es aber nur schwerlich beurteilen ;-)
Ich schrieb es in einem anderen Beitrag: https://www.bvb-forum.de/index.php?id=2864150
Aus meiner Sicht begann der Niedergang der alten Südtribüne in der zweiten Hälfte der 90er-Jahre. Nach dem Ausbau gab es nochmal ein kurzes Auflodern, aber dann war doch schnell Feierabend. Es waren die entstehenden Ultragruppen, die überhaupt wieder sowas wie Stimmung ins Stadion brachten und dabei auch vieles richtig machten. Leider haben die ein, zwei zwischenzeitlichen Generationenwechsel auf den einen oder anderen Irrweg geführt.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 16.12.2025, 14:40 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Mein Eintrag schließt z.B. die 80er/90er Jahre nicht aus. Davor kann ich es aber nur schwerlich beurteilen ;-)
Ich schrieb es in einem anderen Beitrag: https://www.bvb-forum.de/index.php?id=2864150Aus meiner Sicht begann der Niedergang der alten Südtribüne in der zweiten Hälfte der 90er-Jahre. Nach dem Ausbau gab es nochmal ein kurzes Auflodern, aber dann war doch schnell Feierabend. Es waren die entstehenden Ultragruppen, die überhaupt wieder sowas wie Stimmung ins Stadion brachten und dabei auch vieles richtig machten. Leider haben die ein, zwei zwischenzeitlichen Generationenwechsel auf den einen oder anderen Irrweg geführt.
Da sind wir beide zu 100% einer Meinung!
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
istar, Dienstag, 16.12.2025, 13:58 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Mein Eintrag schließt z.B. die 80er/90er Jahre nicht aus. Davor kann ich es aber nur schwerlich beurteilen ;-)
Ich schrieb es in einem anderen Beitrag: https://www.bvb-forum.de/index.php?id=2864150Aus meiner Sicht begann der Niedergang der alten Südtribüne in der zweiten Hälfte der 90er-Jahre. Nach dem Ausbau gab es nochmal ein kurzes Auflodern, aber dann war doch schnell Feierabend. Es waren die entstehenden Ultragruppen, die überhaupt wieder sowas wie Stimmung ins Stadion brachten und dabei auch vieles richtig machten. Leider haben die ein, zwei zwischenzeitlichen Generationenwechsel auf den einen oder anderen Irrweg geführt.
Nach dem CL-Sieg in den Jahren darauf war es einfach nur schlecht, weil man gut satt war, die Millionäre gefälligst zu liefern hatten und fertig.
Auch waren da teilweise Leute am Start,die zur Schau stellen wollten, keine Prolls zu sein und "Support" generell prollig fanden.
("BRUSSIA,BRUSSIA...!" - Darauf mit gespielter Blödheit "wo fährt der Bus ab?")
Da muss man den Ultragruppen zugute halten, dies geändert zu haben.
Das mit dem Ausbau seh ich aber anders, da gab es erstmal nur einen völlig unkoordinierten Gesangsbrei, weil man neben einer schlechteren Akustik gar nicht wusste, wer wo was angestimmt hatte, teilweise wurde links bzw. westlich was anderes gesungen als rechts bzw. auf der Ostseite. Auch das wurde durch Capos anders.
Generell finde ich die Atmosphäre bzw. Stimmung deutlich besser, als sie hier gelegentlich geredet wird. Etwas mehr spielbezogen,auch wenn dann mal alles ruhig ist, wie wir das international aber oft hinkriegen und weniger Fahnen, dann wäre alles wunderbar.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 16.12.2025, 13:29 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Ernst gemeinte Frage:
Welche Irrwege genau meinst du? Das Fahnenthema gab es vor 15 Jahren schon, genau wie Pyro oder Gewalt. Auch die Vorwürfe der Selbstdarstellerei, der Rücksichtslosigkeit, Singsang etc. gibt es schon genau so lange. Ich dachte bei diesem Strang auch direkt, ich wäre in ne Zeitmaschine gestiegen. Über das Bündnis Südtribüne kommt man finde ich sogar leichter an die Leute ran... damals gabs dafür dann Formate wie die "Gelbe Wand Glotze (?)". Finde es hat sich nicht viel geändert...auf keiner Seite dieser Debatten
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 13:47 (vor 45 Tagen) @ bob
Ernst gemeinte Frage:
Welche Irrwege genau meinst du? Das Fahnenthema gab es vor 15 Jahren schon, genau wie Pyro oder Gewalt. Auch die Vorwürfe der Selbstdarstellerei, der Rücksichtslosigkeit, Singsang etc. gibt es schon genau so lange.
Was sich erst im Laufe der Jahre entwickelte (und klar, da reden wir jetzt auch schon über einen Zeitraum, der 15 Jahre oder länger zurückliegt), ist zum Beispiel das Zocken von gegnerischen Fanartikeln, und zwar zunehmend auch von so genannten Normalos, um diese dann zu präsentieren. Das dann noch garniert damit, BVB-Fans, die selbst Opfer solcher Diebstähle/Raube geworden waren, eine Mitschuld daran zu geben, nicht richtig auf den Gelbe-Wand-Schal aufgepasst zu haben etc.
Das Fahnenthema wurde meiner Meinung nach vor 15 Jahren anders diskutiert als jetzt. Es wurde nämlich diskutiert, aber auch mit dem Ergebnis, dass es eigentlich üblich war, während des Spiels in aller Regel nicht 90 Minuten mit riesigen Fahnen zu wedeln.
Pyro ist glaube ich tatsächlich etwas, was - so lange es "zivilisiert" abläuft - die wenigsten wirklich stört. Auch, weil sie noch die brennende Südtribüne der späten 80er- und frühen 90er-Jahre vor Augen haben.
Für mich ist der springende Punkt glaube ich, dass es früher möglich war, wenn man mit "den Ultras" nichts anfangen konnte, sie einem unheimlich waren oder was auch immer, ihnen auch gut ausweichen konnte. Durch das ständige Geschwenke geht das nun aber nicht mehr, und "Leben und leben lassen" funktioniert so halt nicht mehr.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Sascha, Dortmund, Dienstag, 16.12.2025, 13:41 (vor 45 Tagen) @ bob
Naja, vor fünfzehn Jahren war gerade Mal 2010 und die Gruppen schon neun, bzw. elf Jahre alt. Am Anfang hat man sich ja bewusst eher als Supporters Dortmund mit Einflüssen aus der Ultrakultur verstanden und nicht als "Ultras Dortmund". Der Ultragedanke und damit auch der klare Bezug zur Ultrakultur hat erst nach und nach Einzug gehalten, je mehr sich "die Alten" aus der ersten Stunde aus der vordersten Reihe zurück gezogen haben und jüngere nachgerückt sind. Zu Anfang war man ja bewusst stolz darauf, dass es beim BVB nicht so ein "Dauergewedel wie in Gelsenkirchen" gab.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 16.12.2025, 13:50 (vor 45 Tagen) @ Sascha
Das habe ich alles nicht "live" erlebt, bei mir ging es erst so um die Mitte der 2000er los, da waren die Gruppen ja auch schon ein paar Jahre älter". In meiner persönlichen Wahrnehmung hat sich da halt wenig verändert
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
Tigo, Duisburg, Dienstag, 16.12.2025, 13:49 (vor 45 Tagen) @ Sascha
So hatte ich das auch in Erinnerung.
Und ich muss sagen, dass ich eigentlich, aber das ist jetzt natürlich eine persönliche Meinung, den Mix, den es bis vor einigen Jahren gab: "Sing Sang" auf der einen aber immer auch spielbezogenen support auf der anderen Saite, sehr gut fand.
Ginge mittlerweile nicht auch Ultras ohne Fußball?
chief wiggum, im schönen Münsterland, Dienstag, 16.12.2025, 10:34 (vor 45 Tagen) @ Tigo
Manchmal habe ich den Eindruck, dass der Fußball nur ein vorgeschobener Grund ist und man ganz andere Prioritäten setzt. Erstes Ziel ist es, die eigene Gruppe besser dastehen zu lassen als den Gegner, oder wie man in Ultra-Deutschland auch sagt: "Der Feind". Sei es bei der Pyroshow, beim Einsatz von Schwenkfahnen oder auch dem Beflaggen mit Zaunfahnen. Das ist auch ein Punkt, der mir auf den Geist geht. Da werden die Gästeblöcke, aber auch ein Großteil der Südtribüne mit der xten Fahne der drölfsten Ultra-Untergruppe beflagt, die Hooligans Dortmund Fahne noch daneben und die Fahnen der normalen Fanclubs werden zur Not überhangen. Das auch, wenn man, wie es z.B. in Stuttgart regelmäßig passiert, erst kurz vor oder sogar nach Anpfiff in den Block kommt. Rücksichtnahme: Fehlanzeige.
Das Ziel, einer bunten, kreativen Kurve wird mMn. damit immer mehr ad absurdum geführt. Wenn man mal durch die Konferenz geht, sehen die Kurven fast überall gleich aus. Zentral, immer gut sichtbar für die Kameras hängen die großen Zaunfahnen der Ultras, irgendwo am Rand, wenn überhaupt, die normalen Fanclubfahnen. In den Blöcken werden fast durchgehend die Schwenker geschwenkt und auch die Gesänge gleichen sich immer mehr an, weil fast überall die gleichen Melodien zu Grunde gelegt werden. Warum muss man im Auswärtsblock inzwischen den Ober- und den Unterrang in Beschlag nehmen? Man sollte soviel Rücksicht nehmen, dass man als nicht Ultra-affiner Mensch zumindest irgendwo im Gästebereich die Möglichkeit hat, das Spiel zu sehen.
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burz, Lünen, Dienstag, 16.12.2025, 10:18 (vor 45 Tagen) @ VM
Mir würde es schon reichen, wenn sich das Schwenken der Fahnen am Spiel orientieren würde.
Das wäre immerhin ein Kompromiss. Ein wirklich guter Konpromiss sähe so aus, dass man nur schwenkt, wenn das Spiel ruht.
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Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 16.12.2025, 08:22 (vor 45 Tagen) @ Didi
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Durchaus ein Punkt, den man hier aus dem Forum heraus mal anschubsen könnte. Es ist einfach unsäglich was sich auswärts abspielt. Und ausnahmsweise gibt es auch keine zwei Meinungen hier: Das 90-minütige Fahnengewedel ist einfach Blödsinn. Punkt! Vor allem nimmt es auch an Stimmung.
Das "normale Fußvolk" in den hinteren Reihen hat nämlich dann eher keine Lust zu Singen wenn es nichts sieht und spielbezogener Support auch aus diesem Grunde ausfällt!
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 17:24 (vor 45 Tagen) @ Mob-Jenson
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Durchaus ein Punkt, den man hier aus dem Forum heraus mal anschubsen könnte. Es ist einfach unsäglich was sich auswärts abspielt. Und ausnahmsweise gibt es auch keine zwei Meinungen hier: Das 90-minütige Fahnengewedel ist einfach Blödsinn. Punkt! Vor allem nimmt es auch an Stimmung.
Das "normale Fußvolk" in den hinteren Reihen hat nämlich dann eher keine Lust zu Singen wenn es nichts sieht und spielbezogener Support auch aus diesem Grunde ausfällt!
Das normale Fußvolk in den hinteren Reihen hat auch ohne Fahne schwenken keine Lust zu singen. Und dieses „nimm die Fahne runter“ gab es vor 20 Jahren auch schon. Die Zahl der Fahnen ist halt gestiegen.
Ich verstehe die Kritik nicht so ganz. Der Gästeblock besteht aus 10% des Stadions. Wenn mich das so sehr stört, wäre vielleicht alternativ ein Platz im Block daneben sinnvoll. Über den Vorverkauf des jeweiligen Heimvereins ist doch oft was möglich. Ok, dann ist man nicht mehr mitten drin, aber dieses Mittendrin gefällt euch anscheinend nicht.
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Lordran, Donnerstag, 18.12.2025, 09:42 (vor 43 Tagen) @ markus
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Durchaus ein Punkt, den man hier aus dem Forum heraus mal anschubsen könnte. Es ist einfach unsäglich was sich auswärts abspielt. Und ausnahmsweise gibt es auch keine zwei Meinungen hier: Das 90-minütige Fahnengewedel ist einfach Blödsinn. Punkt! Vor allem nimmt es auch an Stimmung.
Das "normale Fußvolk" in den hinteren Reihen hat nämlich dann eher keine Lust zu Singen wenn es nichts sieht und spielbezogener Support auch aus diesem Grunde ausfällt!
Das normale Fußvolk in den hinteren Reihen hat auch ohne Fahne schwenken keine Lust zu singen. Und dieses „nimm die Fahne runter“ gab es vor 20 Jahren auch schon. Die Zahl der Fahnen ist halt gestiegen.Ich verstehe die Kritik nicht so ganz. Der Gästeblock besteht aus 10% des Stadions. Wenn mich das so sehr stört, wäre vielleicht alternativ ein Platz im Block daneben sinnvoll. Über den Vorverkauf des jeweiligen Heimvereins ist doch oft was möglich. Ok, dann ist man nicht mehr mitten drin, aber dieses Mittendrin gefällt euch anscheinend nicht.
Wer ins Stadion geht, möchte in der Regel das Spiel gerne sehen und keine Fahnen von hinten 90 Minuten?
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Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 17.12.2025, 07:42 (vor 44 Tagen) @ markus
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Durchaus ein Punkt, den man hier aus dem Forum heraus mal anschubsen könnte. Es ist einfach unsäglich was sich auswärts abspielt. Und ausnahmsweise gibt es auch keine zwei Meinungen hier: Das 90-minütige Fahnengewedel ist einfach Blödsinn. Punkt! Vor allem nimmt es auch an Stimmung.
Das "normale Fußvolk" in den hinteren Reihen hat nämlich dann eher keine Lust zu Singen wenn es nichts sieht und spielbezogener Support auch aus diesem Grunde ausfällt!
Das normale Fußvolk in den hinteren Reihen hat auch ohne Fahne schwenken keine Lust zu singen. Und dieses „nimm die Fahne runter“ gab es vor 20 Jahren auch schon. Die Zahl der Fahnen ist halt gestiegen.Ich verstehe die Kritik nicht so ganz. Der Gästeblock besteht aus 10% des Stadions. Wenn mich das so sehr stört, wäre vielleicht alternativ ein Platz im Block daneben sinnvoll. Über den Vorverkauf des jeweiligen Heimvereins ist doch oft was möglich. Ok, dann ist man nicht mehr mitten drin, aber dieses Mittendrin gefällt euch anscheinend nicht.
Das normale Fußvolk möchte aber das Spiel sehen. Dafür ist man gefahren!
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 10:56 (vor 44 Tagen) @ Mob-Jenson
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Durchaus ein Punkt, den man hier aus dem Forum heraus mal anschubsen könnte. Es ist einfach unsäglich was sich auswärts abspielt. Und ausnahmsweise gibt es auch keine zwei Meinungen hier: Das 90-minütige Fahnengewedel ist einfach Blödsinn. Punkt! Vor allem nimmt es auch an Stimmung.
Das "normale Fußvolk" in den hinteren Reihen hat nämlich dann eher keine Lust zu Singen wenn es nichts sieht und spielbezogener Support auch aus diesem Grunde ausfällt!
Das normale Fußvolk in den hinteren Reihen hat auch ohne Fahne schwenken keine Lust zu singen. Und dieses „nimm die Fahne runter“ gab es vor 20 Jahren auch schon. Die Zahl der Fahnen ist halt gestiegen.Ich verstehe die Kritik nicht so ganz. Der Gästeblock besteht aus 10% des Stadions. Wenn mich das so sehr stört, wäre vielleicht alternativ ein Platz im Block daneben sinnvoll. Über den Vorverkauf des jeweiligen Heimvereins ist doch oft was möglich. Ok, dann ist man nicht mehr mitten drin, aber dieses Mittendrin gefällt euch anscheinend nicht.
Das normale Fußvolk möchte aber das Spiel sehen. Dafür ist man gefahren!
Wenn man nur das Spiel sehen will, bietet sich die TV Übertragung an. Ins Stadion geht man doch in erster Linie wegen der Stimmung.
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Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 17.12.2025, 13:14 (vor 44 Tagen) @ markus
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Durchaus ein Punkt, den man hier aus dem Forum heraus mal anschubsen könnte. Es ist einfach unsäglich was sich auswärts abspielt. Und ausnahmsweise gibt es auch keine zwei Meinungen hier: Das 90-minütige Fahnengewedel ist einfach Blödsinn. Punkt! Vor allem nimmt es auch an Stimmung.
Das "normale Fußvolk" in den hinteren Reihen hat nämlich dann eher keine Lust zu Singen wenn es nichts sieht und spielbezogener Support auch aus diesem Grunde ausfällt!
Das normale Fußvolk in den hinteren Reihen hat auch ohne Fahne schwenken keine Lust zu singen. Und dieses „nimm die Fahne runter“ gab es vor 20 Jahren auch schon. Die Zahl der Fahnen ist halt gestiegen.Ich verstehe die Kritik nicht so ganz. Der Gästeblock besteht aus 10% des Stadions. Wenn mich das so sehr stört, wäre vielleicht alternativ ein Platz im Block daneben sinnvoll. Über den Vorverkauf des jeweiligen Heimvereins ist doch oft was möglich. Ok, dann ist man nicht mehr mitten drin, aber dieses Mittendrin gefällt euch anscheinend nicht.
Das normale Fußvolk möchte aber das Spiel sehen. Dafür ist man gefahren!
Wenn man nur das Spiel sehen will, bietet sich die TV Übertragung an. Ins Stadion geht man doch in erster Linie wegen der Stimmung.
Ähm, nein!
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Sebi, Dülmen, Mittwoch, 17.12.2025, 12:05 (vor 44 Tagen) @ markus
Wenn man nur das Spiel sehen will, bietet sich die TV Übertragung an. Ins Stadion geht man doch in erster Linie wegen der Stimmung.
Du verbreitest hier in letzter Zeit echt teilweise großen Schwachsinn. Teils bis an die Schmerzgrenze…
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 12:32 (vor 44 Tagen) @ Sebi
Wenn man nur das Spiel sehen will, bietet sich die TV Übertragung an. Ins Stadion geht man doch in erster Linie wegen der Stimmung.
Du verbreitest hier in letzter Zeit echt teilweise großen Schwachsinn. Teils bis an die Schmerzgrenze…
Du musst keine Angst vor Konkurrenz haben, denn der allergrößte Schwachsinn kommt von dir.
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burz, Lünen, Mittwoch, 17.12.2025, 12:34 (vor 44 Tagen) @ markus
Wenn man nur das Spiel sehen will, bietet sich die TV Übertragung an. Ins Stadion geht man doch in erster Linie wegen der Stimmung.
Du verbreitest hier in letzter Zeit echt teilweise großen Schwachsinn. Teils bis an die Schmerzgrenze…
Du musst keine Angst vor Konkurrenz haben, denn der allergrößte Schwachsinn kommt von dir.
Was ist denn los mit Dir? Wurde der Account gekapert?
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 13:01 (vor 44 Tagen) @ burz
Wenn man nur das Spiel sehen will, bietet sich die TV Übertragung an. Ins Stadion geht man doch in erster Linie wegen der Stimmung.
Du verbreitest hier in letzter Zeit echt teilweise großen Schwachsinn. Teils bis an die Schmerzgrenze…
Du musst keine Angst vor Konkurrenz haben, denn der allergrößte Schwachsinn kommt von dir.
Was ist denn los mit Dir? Wurde der Account gekapert?
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
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ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Mittwoch, 17.12.2025, 15:29 (vor 44 Tagen) @ markus
Was ist denn los mit Dir? Wurde der Account gekapert?
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Ehrlich gesagt habe ich mir Burz' Frage auch schon mal gestellt. Ich hatte Deinen Nick als "lesenswert" abgespeichert. Aber in letzter Zeit ist mir öfter aufgefallen, dass Du Dir in der Rolle des "gegen den Mainstream-Anschreibenden" gefällst (an dieser Stelle erfolgt sonst der "EIN Geisterfahrer? Hunderte!-Witz), ohne wirklich überzeugend zu argumentieren. Einfach nur aus Prinzip dagegen sein, weil...?
Auf stichhaltige Argumente gehst Du teilweise nicht ein, unterstellst Dinge, die nicht geäußert werden und zeigst strangweise das Verhalten eines Trolls, für den ich Dich explizit nicht halte. Dieser Post ist auch wirklich nicht als persönlicher Angriff gemeint. Den hatten wir schon, als ich irgendwann mal meinte, dass Du Dich zum Obst machst (was Du komischerweise nicht eingesehen hast;-)). Ich vermute, dass Du manchmal wirklich nicht siehst, dass Du Dich selbst in eine Sackgasse manövrierst, aus der Du dann nicht rausfindest.
Ich hatte Deine Beiträge lange anders in Erinnerung, daher würde ich Burz' Frage eher als besorgtes Nachfragen denn als Angriff werten, auch wenn Du das vermutlich eher übergriffig empfindest.
Und ja, (ein weiterer Punkt, den Du zuletzt öfter angeführt hast ;-)) auch ich erdreiste mich, in einem Diskussionsforum ungefragt an einem "Zwiegespräch" teilzunehmen.
Fahnendichte im Gästeblock
markus, Mittwoch, 17.12.2025, 17:47 (vor 44 Tagen) @ ooohflupptnicht
Was ist denn los mit Dir? Wurde der Account gekapert?
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Ehrlich gesagt habe ich mir Burz' Frage auch schon mal gestellt. Ich hatte Deinen Nick als "lesenswert" abgespeichert. Aber in letzter Zeit ist mir öfter aufgefallen, dass Du Dir in der Rolle des "gegen den Mainstream-Anschreibenden" gefällst (an dieser Stelle erfolgt sonst der "EIN Geisterfahrer? Hunderte!-Witz), ohne wirklich überzeugend zu argumentieren. Einfach nur aus Prinzip dagegen sein, weil...?Auf stichhaltige Argumente gehst Du teilweise nicht ein, unterstellst Dinge, die nicht geäußert werden und zeigst strangweise das Verhalten eines Trolls, für den ich Dich explizit nicht halte. Dieser Post ist auch wirklich nicht als persönlicher Angriff gemeint. Den hatten wir schon, als ich irgendwann mal meinte, dass Du Dich zum Obst machst (was Du komischerweise nicht eingesehen hast;-)). Ich vermute, dass Du manchmal wirklich nicht siehst, dass Du Dich selbst in eine Sackgasse manövrierst, aus der Du dann nicht rausfindest.
Ich hatte Deine Beiträge lange anders in Erinnerung, daher würde ich Burz' Frage eher als besorgtes Nachfragen denn als Angriff werten, auch wenn Du das vermutlich eher übergriffig empfindest.
Und ja, (ein weiterer Punkt, den Du zuletzt öfter angeführt hast ;-)) auch ich erdreiste mich, in einem Diskussionsforum ungefragt an einem "Zwiegespräch" teilzunehmen.
Im habe deinen Nick noch nie als lesenswert empfunden. Dann bin ich ja schonmal im Vorteil, wenn du das umgekehrt anders siehst.
In der Sackgasse befinden sich die, die tatsächlich glauben, sie könnten den Ultras ihren Support einschränken. Das wird schlicht nicht passieren. Sowohl Fahnen als auch Pyro haben sich in deutschen Stadion etabliert und statt weniger ist es mehr geworden.
Warum man dann weiter mosert, statt zu schauen, wie man auf anderen, ruhigeren Plätzen kommt, ist nicht wirklich nachvollziehbar.
Fahnendichte im Gästeblock
ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Donnerstag, 18.12.2025, 08:32 (vor 43 Tagen) @ markus
bearbeitet von ooohflupptnicht, Donnerstag, 18.12.2025, 08:35
Was ist denn los mit Dir? Wurde der Account gekapert?
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Ehrlich gesagt habe ich mir Burz' Frage auch schon mal gestellt. Ich hatte Deinen Nick als "lesenswert" abgespeichert. Aber in letzter Zeit ist mir öfter aufgefallen, dass Du Dir in der Rolle des "gegen den Mainstream-Anschreibenden" gefällst (an dieser Stelle erfolgt sonst der "EIN Geisterfahrer? Hunderte!-Witz), ohne wirklich überzeugend zu argumentieren. Einfach nur aus Prinzip dagegen sein, weil...?Auf stichhaltige Argumente gehst Du teilweise nicht ein, unterstellst Dinge, die nicht geäußert werden und zeigst strangweise das Verhalten eines Trolls, für den ich Dich explizit nicht halte. Dieser Post ist auch wirklich nicht als persönlicher Angriff gemeint. Den hatten wir schon, als ich irgendwann mal meinte, dass Du Dich zum Obst machst (was Du komischerweise nicht eingesehen hast;-)). Ich vermute, dass Du manchmal wirklich nicht siehst, dass Du Dich selbst in eine Sackgasse manövrierst, aus der Du dann nicht rausfindest.
Ich hatte Deine Beiträge lange anders in Erinnerung, daher würde ich Burz' Frage eher als besorgtes Nachfragen denn als Angriff werten, auch wenn Du das vermutlich eher übergriffig empfindest.
Und ja, (ein weiterer Punkt, den Du zuletzt öfter angeführt hast ;-)) auch ich erdreiste mich, in einem Diskussionsforum ungefragt an einem "Zwiegespräch" teilzunehmen.
Im habe deinen Nick noch nie als lesenswert empfunden. Dann bin ich ja schonmal im Vorteil, wenn du das umgekehrt anders siehst.
Dieser Vorteil sei Dir voll gegönnt.
In der Sackgasse befinden sich die, die tatsächlich glauben, sie könnten den Ultras ihren Support einschränken. Das wird schlicht nicht passieren. Sowohl Fahnen als auch Pyro haben sich in deutschen Stadion etabliert und statt weniger ist es mehr geworden.
Das ist ein Bsp. für Dinge, die Du anprangerst, aber die gleichzeitig von niemandem (wenn Du jetzt die EINE Ausnahme findest, ändert es nichts daran, dass die üan 100% grenzende Mehrheit dies in diesem Thread nicht tut) "gefordert" werden. So gut wie keiner hier hat gefordert, dass Ultras Fahnen und/oder Pyro (war eigentlich gar kein Thema) einschränken sollen. Es ist eigentlich der übliche Mecker-/Auskotzthread über Verhalten von anderen Stadionbesuchern. Heute mal nicht Betrunkene, sondern mal wieder Fahnenschwenker. Gehört zum Forum wie Spielthreads, in denen sich die üblichen Abgründe von "Internet-Menschen" finden. Kann man doof finden, ja. Beihnahe jeder berichtet von Versuchen, die Situation zu ändern und der Erkenntnis, dass es nicht geht. Dass dabei mögliche Kompromisse genannt wedden, die von älteren Ultragenerationen mitgetragen wurden, heißt nicht, dass man glaubt, der aktuelle Stamm würde dorthin zurückkehren. Huer hat keiner Illusionen.
Warum man dann weiter mosert, statt zu schauen, wie man auf anderen, ruhigeren Plätzen kommt, ist nicht wirklich nachvollziehbar.
Auch hier zeigt sich, dass Du wie von mir beschrieben auf die Einwände Deiner Mitforisten bzgl. der von Dir propagierten "neutralen Blöcke" nicht eingehst bzw. als belanglos abqualifizierst, ohne sich inhaltlich mit ihnen auseinanderzusetzen, mal davon abgesehen dass Du die letzten Jahre offensichtlich nicht auswärts unterwegs warst. Denn die Entwicklung der letzten 5 Jahre bzgl. Auswärtsfahrten haben viele der von Dir vorausgesetzten Freiheiten/Möglichkeiten ausradiert. Aber das wüsstest Du, wenn Du die Repliken auf Deine "überlegenen" Vorschläge (sie nicht zu befolgen ist ja nicht nachvollziehbar) mal unvoreingenommen lesen und vor allem auch mal gedanklich verarbeiten würdest. Vielleicht habe ich Deine Fähigkeiten diesbezüglich auch überschätzt, aber ich bin noch zuversichtlich, dass Du auch in der Sackgasse noch die Kurve kriegst. ;-)
Ansonsten nehme ich angesichts des nahenden Weihnachtsfests jetzt jedes einzelne Wort meiner zwei Beiträge zu Dir zurück und wünsche Dir tolle Feiertage und friedliche Weihnachtsgrüße.
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markus, Donnerstag, 18.12.2025, 12:28 (vor 43 Tagen) @ ooohflupptnicht
Es ist auch außerhalb des offiziellen Vorverkaufs möglich an Karten zu kommen. Ticketbörsen, Suchanzeigen, direkt vorm Stadion sein Glück suchen oder Gruppen in sozialen Medien sind weitere Möglichkeiten. Dass es nicht unbedingt einfach und schwieriger geworden ist, mag sein. Aber dann zu sagen: „Außerhalb des Gästeblocks bin ich leer ausgegangen, darum will ich in den Gästeblock rein und damit ich möglichst gute Sicht habe sollen die Ultras gefälligst die Fahnendichte reduzieren“ finde ich total schräg.
Wie weiter oben beschrieben: Deren Ziel ist eine möglichst lebhafte und farbenfrohe Kurve und nicht, dass jeder einzelne uneingeschränkt das Spiel sehen kann. Wir sind nicht TSG Hoffenheim oder RB Leipzig.
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Gargamel09, Donnerstag, 18.12.2025, 12:39 (vor 43 Tagen) @ markus
Deren Ziel ist eine möglichst lebhafte und farbenfrohe Kurve und nicht, dass jeder einzelne uneingeschränkt das Spiel sehen kann. Wir sind nicht TSG Hoffenheim oder RB Leipzig.
Deren Ziel sollte sein, eine möglichst lebhafte und farbenfrohe Kurve und dass fast Alle uneingeschränkt das Spiel sehen können und dass Alle Spaß haben Wir sind nicht TSG Hoffenheim oder RB Leipzig.
Wie kriegt man das wohl zusammen? Dann wedeln, wenn nix passiert u.a. in Verletzungsunterbrechungen, in den Pausen, vor dem Spiel. Ist vielleicht nicht so sexy, wie uneingeschränkt zu wedeln, kommt aber Vielen zugute.
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markus, Donnerstag, 18.12.2025, 12:49 (vor 43 Tagen) @ Gargamel09
Ziel ist ein Support während des Spiels. Und nicht dann, wenn nichts passiert oder sogar während der Pause.
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Gargamel09, Donnerstag, 18.12.2025, 12:52 (vor 43 Tagen) @ markus
Ziel ist ein Support während des Spiels. Und nicht dann, wenn nichts passiert oder sogar während der Pause.
Wenn nix passiert, passt diese Art des Support doch, wenn das Spiel läuft, sollte akustisch unterstützt werden, nur das bekommen die Spieler mit und können somit beeinflusst werden.
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markus, Donnerstag, 18.12.2025, 14:39 (vor 43 Tagen) @ Gargamel09
Ziel ist ein Support während des Spiels. Und nicht dann, wenn nichts passiert oder sogar während der Pause.
Wenn nix passiert, passt diese Art des Support doch, wenn das Spiel läuft, sollte akustisch unterstützt werden, nur das bekommen die Spieler mit und können somit beeinflusst werden.
Der Mensch nimmt auch optische Reize und nicht nur akustische wahr.
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Gargamel09, Donnerstag, 18.12.2025, 15:22 (vor 43 Tagen) @ markus
Ziel ist ein Support während des Spiels. Und nicht dann, wenn nichts passiert oder sogar während der Pause.
Wenn nix passiert, passt diese Art des Support doch, wenn das Spiel läuft, sollte akustisch unterstützt werden, nur das bekommen die Spieler mit und können somit beeinflusst werden.
Der Mensch nimmt auch optische Reize und nicht nur akustische wahr.
Stimmt, das Dauergewedel treibt unsere Spieler zu Höchstleistungen an, man merkt das regelrecht auf dem Platz, wenn sie ihr Offensivfeuerwerk Woche für Woche abbrennen. Einige gucken anscheinend auch öfter dorthin, speziell in den letzten Minuten, wie in Hamburg, und erfreuen sich an dem Spektakel...
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markus, Donnerstag, 18.12.2025, 15:34 (vor 43 Tagen) @ Gargamel09
Ziel ist ein Support während des Spiels. Und nicht dann, wenn nichts passiert oder sogar während der Pause.
Wenn nix passiert, passt diese Art des Support doch, wenn das Spiel läuft, sollte akustisch unterstützt werden, nur das bekommen die Spieler mit und können somit beeinflusst werden.
Der Mensch nimmt auch optische Reize und nicht nur akustische wahr.
Stimmt, das Dauergewedel treibt unsere Spieler zu Höchstleistungen an, man merkt das regelrecht auf dem Platz, wenn sie ihr Offensivfeuerwerk Woche für Woche abbrennen. Einige gucken anscheinend auch öfter dorthin, speziell in den letzten Minuten, wie in Hamburg, und erfreuen sich an dem Spektakel...
Der BVB steht mit einem Punkteschnitt von über 2 mehr als gut da.
Du bist jetzt wieder in dem Modus, dass wir Bayern Niveau abliefern müssten. Ist genauso unrealistisch wie dass die Ultras bald ihre Fahnen einpacken werden.
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istar, Donnerstag, 18.12.2025, 16:13 (vor 43 Tagen) @ markus
Ziel ist ein Support während des Spiels. Und nicht dann, wenn nichts passiert oder sogar während der Pause.
Wenn nix passiert, passt diese Art des Support doch, wenn das Spiel läuft, sollte akustisch unterstützt werden, nur das bekommen die Spieler mit und können somit beeinflusst werden.
Der Mensch nimmt auch optische Reize und nicht nur akustische wahr.
Stimmt, das Dauergewedel treibt unsere Spieler zu Höchstleistungen an, man merkt das regelrecht auf dem Platz, wenn sie ihr Offensivfeuerwerk Woche für Woche abbrennen. Einige gucken anscheinend auch öfter dorthin, speziell in den letzten Minuten, wie in Hamburg, und erfreuen sich an dem Spektakel...
Der BVB steht mit einem Punkteschnitt von über 2 mehr als gut da.
Du bist jetzt wieder in dem Modus, dass wir Bayern Niveau abliefern müssten. Ist genauso unrealistisch wie dass die Ultras bald ihre Fahnen einpacken werden.
In bestimmt schon hundert Beiträgen hat man dir hier versucht zu erklären, dass die ihre Fahnen gar nicht einpacken müssen.
Lediglich akzeptieren sollten Sie,dass es Leute gibt, die sind auch noch die Mehrheit, die tatsächlich wegen des Spiels im Stadion sind und sich entsprechend verhalten.
Ohne die anderen,von dir „Fußvolk“ genannt, wirkt das alles übrigens ziemlich kümmerlich. Da wedeln dann 200-300 Leute und singen Schalala. Es sollte also auch im Interesse der Ultras sein, möglichst viele mitzunehmen.
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Gargamel09, Donnerstag, 18.12.2025, 15:49 (vor 43 Tagen) @ markus
Ziel ist ein Support während des Spiels. Und nicht dann, wenn nichts passiert oder sogar während der Pause.
Wenn nix passiert, passt diese Art des Support doch, wenn das Spiel läuft, sollte akustisch unterstützt werden, nur das bekommen die Spieler mit und können somit beeinflusst werden.
Der Mensch nimmt auch optische Reize und nicht nur akustische wahr.
Stimmt, das Dauergewedel treibt unsere Spieler zu Höchstleistungen an, man merkt das regelrecht auf dem Platz, wenn sie ihr Offensivfeuerwerk Woche für Woche abbrennen. Einige gucken anscheinend auch öfter dorthin, speziell in den letzten Minuten, wie in Hamburg, und erfreuen sich an dem Spektakel...
Der BVB steht mit einem Punkteschnitt von über 2 mehr als gut da.
Du bist jetzt wieder in dem Modus, dass wir Bayern Niveau abliefern müssten. Ist genauso unrealistisch wie dass die Ultras bald ihre Fahnen einpacken werden.
Nein, ich sage, dass dieser Support auf dem Platz belanglos ist, max. schweift der Blick dorthin ab, speziell beim Einlaufen, angespornt wird dadurch keiner.
Ich habe auch noch nie gehört, dass ein Spieler nach einem Spiel gesagt hat, man, war das heute ein tolles Gewedel auf den Tribünen - sondern - das war so laut (bei uns schon lange her), das hat auf dem Platz richtig gedrückt, uns gespusht.
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markus, Donnerstag, 18.12.2025, 17:16 (vor 43 Tagen) @ Gargamel09
Was falsch ist. Es kommt auch auf visuelle Reize an.
Forschung und Beobachtungen sprechen dafür, dass nicht nur Lärm (Fangesänge, Applaus) Einfluss auf Spieler hat, sondern auch visuelle Elemente wie Fahnen, Banner und Choreografien Teil der Fan-Atmosphäre sind, die emotional und psychologisch wirken. 
Visuelle Reize sind Teil des „Stadionatmosphäre-Pakets“
• Fan-Utensilien wie Fahnen, Banner oder große „Tifo“-Choreografien sind integraler Bestandteil der Stadionstimmung und werden in der Fankultur-Forschung als emotionale Signale beschrieben, die die Gesamtatmosphäre verstärken. Sie tragen zu kollektiver Identität, Aufmerksamkeit und emotionaler Intensität bei. 
• Einige populäre Quellen zum Thema Fanwirkung erwähnen explizit Fahnen und Banner neben anderen Reizen und machen klar, dass visuelle Unterstützung zur Unterstützung und Motivation der Mannschaft beitragen kann.
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Gargamel09, Donnerstag, 18.12.2025, 17:53 (vor 43 Tagen) @ markus
Was falsch ist. Es kommt auch auf visuelle Reize an.
Forschung und Beobachtungen sprechen dafür, dass nicht nur Lärm (Fangesänge, Applaus) Einfluss auf Spieler hat, sondern auch visuelle Elemente wie Fahnen, Banner und Choreografien Teil der Fan-Atmosphäre sind, die emotional und psychologisch wirken. 
Visuelle Reize sind Teil des „Stadionatmosphäre-Pakets“
• Fan-Utensilien wie Fahnen, Banner oder große „Tifo“-Choreografien sind integraler Bestandteil der Stadionstimmung und werden in der Fankultur-Forschung als emotionale Signale beschrieben, die die Gesamtatmosphäre verstärken. Sie tragen zu kollektiver Identität, Aufmerksamkeit und emotionaler Intensität bei. 
• Einige populäre Quellen zum Thema Fanwirkung erwähnen explizit Fahnen und Banner neben anderen Reizen und machen klar, dass visuelle Unterstützung zur Unterstützung und Motivation der Mannschaft beitragen kann.
Niemand sagt, dass das alles weg muss, komplett überflüssig ist, es geht hier nur um die 90 Minuten auf dem Platz und da sind solche Dinge Nebensächlichkeiten, die auf die Leistung keinen Einfluss haben.
Anders als Fangesänge, Schlachtrufe, Pfiffe, denn die kriegen Spieler nun mal "hautnah" mit. Was meinst Du, was ein Kahn gedacht hat, wenn er vor der Süd stand, und es seine Rufe bekam, ausgepfiffen wurde, der hätte sich sicherlich auch lieber hundert Fahnen gewünscht, die hinter ihm gewedelt wären, davon hätte er nämlich nix mitbekommen.
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Karsten, Zürich, Mittwoch, 17.12.2025, 13:05 (vor 44 Tagen) @ markus
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Niemand findet "alles kacke". Es findet nichtmal jemand Fahnen kacke. Aber was fast alle in diesem Thread kacke finden, ist deren ununterbrochenes Geschwenke.
Daraus zu schlussfolgern, dass diese Leute damit automatisch "alles" kacke finden, hast allein du geschafft. Keine Ahnung, wie du das geschafft hast, zu einer so absurden Schlussfolgerung zu gelangen und ehrlich gesagt, ob du das überhaupt ernst meinst oder irgendwie nur die Aufmerksamkeit geniesst oder so.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 13:13 (vor 44 Tagen) @ Karsten
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Niemand findet "alles kacke". Es findet nichtmal jemand Fahnen kacke. Aber was fast alle in diesem Thread kacke finden, ist deren ununterbrochenes Geschwenke.Daraus zu schlussfolgern, dass diese Leute damit automatisch "alles" kacke finden, hast allein du geschafft. Keine Ahnung, wie du das geschafft hast, zu einer so absurden Schlussfolgerung zu gelangen und ehrlich gesagt, ob du das überhaupt ernst meinst oder irgendwie nur die Aufmerksamkeit geniesst oder so.
Wer hat dich denn gefragt? Meine Frage, was sein Argument ist, ging an ihn.
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burz, Lünen, Mittwoch, 17.12.2025, 13:28 (vor 44 Tagen) @ markus
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Niemand findet "alles kacke". Es findet nichtmal jemand Fahnen kacke. Aber was fast alle in diesem Thread kacke finden, ist deren ununterbrochenes Geschwenke.Daraus zu schlussfolgern, dass diese Leute damit automatisch "alles" kacke finden, hast allein du geschafft. Keine Ahnung, wie du das geschafft hast, zu einer so absurden Schlussfolgerung zu gelangen und ehrlich gesagt, ob du das überhaupt ernst meinst oder irgendwie nur die Aufmerksamkeit geniesst oder so.
Wer hat dich denn gefragt? Meine Frage, was sein Argument ist, ging an ihn.
Es ist vollkommen in Ordnung, dass er geantwortet hat. Wird sind uns hier mit einer Ausnahme relativ einig.
Und nun zu meinem Argument: Du hast Sebi beleidigt, der hier meines Wissens nicht mit sonderlich abwegigen Thesen glänzt. Ich nehme Dich hier seit Jahren wahr. Selten negativ und erst recht nicht so konfrontativ wie jetzt. Daher kam der Verdacht auf, dass wir es hier nicht mit dem bekannten Markus zu tun haben.
"Alles kacke" finden dann auch die wenigsten, wenn sie über Fahnen nachdenken. Situativ sind sie tatsächlich ein tolles Instrument, um Stimmung zu erzeugen. Aber eben nicht während des Spiels.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 13:33 (vor 44 Tagen) @ burz
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Niemand findet "alles kacke". Es findet nichtmal jemand Fahnen kacke. Aber was fast alle in diesem Thread kacke finden, ist deren ununterbrochenes Geschwenke.Daraus zu schlussfolgern, dass diese Leute damit automatisch "alles" kacke finden, hast allein du geschafft. Keine Ahnung, wie du das geschafft hast, zu einer so absurden Schlussfolgerung zu gelangen und ehrlich gesagt, ob du das überhaupt ernst meinst oder irgendwie nur die Aufmerksamkeit geniesst oder so.
Wer hat dich denn gefragt? Meine Frage, was sein Argument ist, ging an ihn.
Es ist vollkommen in Ordnung, dass er geantwortet hat. Wird sind uns hier mit einer Ausnahme relativ einig.Und nun zu meinem Argument: Du hast Sebi beleidigt, der hier meines Wissens nicht mit sonderlich abwegigen Thesen glänzt.
Es ist umgekehrt. Lies doch mal was er schrieb. Ich habe auf seinem Niveau geantwortet.
Ich nehme Dich hier seit Jahren wahr. Selten negativ und erst recht nicht so konfrontativ wie jetzt. Daher kam der Verdacht auf, dass wir es hier nicht mit dem bekannten Markus zu tun haben.
Dir schmecken abweichende Meinungen nicht. Das ist schon alles.
"Alles kacke" finden dann auch die wenigsten, wenn sie über Fahnen nachdenken. Situativ sind sie tatsächlich ein tolles Instrument, um Stimmung zu erzeugen. Aber eben nicht während des Spiels.
Sehe ich anders. Gerade während des Spiels ist das wichtig und nicht außerhalb.
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Tremonius III, Ort, Mittwoch, 17.12.2025, 16:09 (vor 44 Tagen) @ markus
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Niemand findet "alles kacke". Es findet nichtmal jemand Fahnen kacke. Aber was fast alle in diesem Thread kacke finden, ist deren ununterbrochenes Geschwenke.Daraus zu schlussfolgern, dass diese Leute damit automatisch "alles" kacke finden, hast allein du geschafft. Keine Ahnung, wie du das geschafft hast, zu einer so absurden Schlussfolgerung zu gelangen und ehrlich gesagt, ob du das überhaupt ernst meinst oder irgendwie nur die Aufmerksamkeit geniesst oder so.
Wer hat dich denn gefragt? Meine Frage, was sein Argument ist, ging an ihn.
Es ist vollkommen in Ordnung, dass er geantwortet hat. Wird sind uns hier mit einer Ausnahme relativ einig.Und nun zu meinem Argument: Du hast Sebi beleidigt, der hier meines Wissens nicht mit sonderlich abwegigen Thesen glänzt.
Es ist umgekehrt. Lies doch mal was er schrieb. Ich habe auf seinem Niveau geantwortet.
Ich nehme Dich hier seit Jahren wahr. Selten negativ und erst recht nicht so konfrontativ wie jetzt. Daher kam der Verdacht auf, dass wir es hier nicht mit dem bekannten Markus zu tun haben.
Dir schmecken abweichende Meinungen nicht. Das ist schon alles.
"Alles kacke" finden dann auch die wenigsten, wenn sie über Fahnen nachdenken. Situativ sind sie tatsächlich ein tolles Instrument, um Stimmung zu erzeugen. Aber eben nicht während des Spiels
Sehe ich anders. Gerade während des Spiels ist das wichtig und nicht außerhalb.
[/b]
Und selektiv wedeln, z.B. bei guten Situationen, ist natürlich anspruchsvoll und beherrscht nicht jeder. Da ist durchwedeln natürlich einfacher.
Got it!
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 17:39 (vor 44 Tagen) @ Tremonius III
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Niemand findet "alles kacke". Es findet nichtmal jemand Fahnen kacke. Aber was fast alle in diesem Thread kacke finden, ist deren ununterbrochenes Geschwenke.Daraus zu schlussfolgern, dass diese Leute damit automatisch "alles" kacke finden, hast allein du geschafft. Keine Ahnung, wie du das geschafft hast, zu einer so absurden Schlussfolgerung zu gelangen und ehrlich gesagt, ob du das überhaupt ernst meinst oder irgendwie nur die Aufmerksamkeit geniesst oder so.
Wer hat dich denn gefragt? Meine Frage, was sein Argument ist, ging an ihn.
Es ist vollkommen in Ordnung, dass er geantwortet hat. Wird sind uns hier mit einer Ausnahme relativ einig.Und nun zu meinem Argument: Du hast Sebi beleidigt, der hier meines Wissens nicht mit sonderlich abwegigen Thesen glänzt.
Es ist umgekehrt. Lies doch mal was er schrieb. Ich habe auf seinem Niveau geantwortet.
Ich nehme Dich hier seit Jahren wahr. Selten negativ und erst recht nicht so konfrontativ wie jetzt. Daher kam der Verdacht auf, dass wir es hier nicht mit dem bekannten Markus zu tun haben.
Dir schmecken abweichende Meinungen nicht. Das ist schon alles.
"Alles kacke" finden dann auch die wenigsten, wenn sie über Fahnen nachdenken. Situativ sind sie tatsächlich ein tolles Instrument, um Stimmung zu erzeugen. Aber eben nicht während des Spiels
Sehe ich anders. Gerade während des Spiels ist das wichtig und nicht außerhalb.
[/b]
Und selektiv wedeln, z.B. bei guten Situationen, ist natürlich anspruchsvoll und beherrscht nicht jeder. Da ist durchwedeln natürlich einfacher.
Got it!
Als ob das dann in Ordnung wäre. Die gleichen Leute würden dann behaupten, dass sie ausgerechnet sie guten Situationen nicht sehen konnten.
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Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 13:49 (vor 44 Tagen) @ markus
"Alles kacke" finden dann auch die wenigsten, wenn sie über Fahnen nachdenken. Situativ sind sie tatsächlich ein tolles Instrument, um Stimmung zu erzeugen. Aber eben nicht während des Spiels.
Sehe ich anders. Gerade während des Spiels ist das wichtig und nicht außerhalb.
Das sehen (hier) die meisten anders, es schaut schön aus, wenn es keinen stört und Stimmung erzeugt man mit den Fahnen, während des Spiel, nun mal nicht, weil sie anderen Fans die Sicht nehmen. Das sind Gesänge/Schlachtrufe angebracht, wo mitgemacht werden kann.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 14:03 (vor 44 Tagen) @ Gargamel09
"Alles kacke" finden dann auch die wenigsten, wenn sie über Fahnen nachdenken. Situativ sind sie tatsächlich ein tolles Instrument, um Stimmung zu erzeugen. Aber eben nicht während des Spiels.
Sehe ich anders. Gerade während des Spiels ist das wichtig und nicht außerhalb.
Das sehen (hier) die meisten anders, es schaut schön aus, wenn es keinen stört und Stimmung erzeugt man mit den Fahnen, während des Spiel, nun mal nicht, weil sie anderen Fans die Sicht nehmen. Das sind Gesänge/Schlachtrufe angebracht, wo mitgemacht werden kann.
Wartest du eigentlich immer ab, was die meisten von zehn Usern meinen? Ist das in irgendeiner Weise relevant für Ultras, was deren Gegner hier posten?
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Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 14:22 (vor 44 Tagen) @ markus
"Alles kacke" finden dann auch die wenigsten, wenn sie über Fahnen nachdenken. Situativ sind sie tatsächlich ein tolles Instrument, um Stimmung zu erzeugen. Aber eben nicht während des Spiels.
Sehe ich anders. Gerade während des Spiels ist das wichtig und nicht außerhalb.
Das sehen (hier) die meisten anders, es schaut schön aus, wenn es keinen stört und Stimmung erzeugt man mit den Fahnen, während des Spiel, nun mal nicht, weil sie anderen Fans die Sicht nehmen. Das sind Gesänge/Schlachtrufe angebracht, wo mitgemacht werden kann.
Wartest du eigentlich immer ab, was die meisten von zehn Usern meinen?
Bis auf Dich, sehen das alle hier so, und darunter sind sehr viele, die auch sonst keinen Wert darauf legen, was die Mehrheit wohl so denken mag, um sich dieser dann anzuschließen. Also nein, nicht gewartet.
Ist das in irgendeiner Weise relevant für Ultras, was deren Gegner hier posten?
Dass denen am A*** vorbei geht, was andere denken, wissen glaube ich die meisten. Ein Entgegenkommen gibt es nicht, wer fragt, weil sich viele um das Erlebnis eines Spiels gebracht sehen, denen wird anscheinend "freundlichst" erklärt, die Klappe zu halten, sonst... .
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Unterhändler, Mittwoch, 17.12.2025, 14:18 (vor 44 Tagen) @ markus
"Alles kacke" finden dann auch die wenigsten, wenn sie über Fahnen nachdenken. Situativ sind sie tatsächlich ein tolles Instrument, um Stimmung zu erzeugen. Aber eben nicht während des Spiels.
Sehe ich anders. Gerade während des Spiels ist das wichtig und nicht außerhalb.
Das sehen (hier) die meisten anders, es schaut schön aus, wenn es keinen stört und Stimmung erzeugt man mit den Fahnen, während des Spiel, nun mal nicht, weil sie anderen Fans die Sicht nehmen. Das sind Gesänge/Schlachtrufe angebracht, wo mitgemacht werden kann.
Wartest du eigentlich immer ab, was die meisten von zehn Usern meinen? Ist das in irgendeiner Weise relevant für Ultras, was deren Gegner hier posten?
Dir geht es um Gegner, ich vermute mal den meisten anderen nicht (inkl. mir). Alle haben einen gemeinsamen Nenner und wollen eine super Stimmung, nur wie die aussehen soll, da gibts unterschiedliche Ansätze.
Das Problem ist, du verharrst auf einer Maximalposition und duldest überhaupt keine anderen Positionen oder gar Kompromisse bzw. nimmst sie sogar persönlich. Hinweise, dass gute Stimmung (akustisch) eher weniger mit optischen Eindrücken zu tun hat, wischt du einfach weg. Das mag für ein paar hundert Leuten gelten, aber eben nicht für 25.000 auf der Süd (gut die könnten alle am TV gucken weil sie das Spiel sehen wollen, mal sehen wir dann die Stimmung ist). >hier extra den ;-) <
Und da ist es wenig hilfreich hier so rum zu poltern und Leute in einem fragwürdigen Ton anzugehen, auch wenn alles Geisterfahrer zu sein scheinen. :-)
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 14:27 (vor 44 Tagen) @ Unterhändler
Das ganze hat wenig mit Maximalposition zu tun sondern um einen Ist-Zustand, der sich höchstens in noch mehr Fahnen ändern wird. Der einzige Weg dem zu entgehen, habe ich aufgezeigt.
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Unterhändler, Mittwoch, 17.12.2025, 14:33 (vor 44 Tagen) @ markus
Das ganze hat wenig mit Maximalposition zu tun sondern um einen Ist-Zustand, der sich höchstens in noch mehr Fahnen ändern wird. Der einzige Weg dem zu entgehen, habe ich aufgezeigt.
Woher willst du das mit der Bestimmtheit wissen? Richtungen/Entwicklungen können sich ändern. Außerdem geht es ja gar nicht um die Anzahl der Fahnen, sondern um die Frequenz während des Spiels. Aber gut, wir werden es irgendwann erfahren.
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Karsten, Zürich, Mittwoch, 17.12.2025, 13:19 (vor 44 Tagen) @ markus
Was ist denn jetzt dein Argument? Alles kacke finden ist keins.
Niemand findet "alles kacke". Es findet nichtmal jemand Fahnen kacke. Aber was fast alle in diesem Thread kacke finden, ist deren ununterbrochenes Geschwenke.Daraus zu schlussfolgern, dass diese Leute damit automatisch "alles" kacke finden, hast allein du geschafft. Keine Ahnung, wie du das geschafft hast, zu einer so absurden Schlussfolgerung zu gelangen und ehrlich gesagt, ob du das überhaupt ernst meinst oder irgendwie nur die Aufmerksamkeit geniesst oder so.
Wer hat dich denn gefragt? Meine Frage, was sein Argument ist, ging an ihn.
Na ja, seine Frage, was denn mit dir los sei, stellen sich wahrscheinlich auch noch ein paar andere. burz hat's dann halt mal formuliert und abgeschickt. Zumindest ich gestehe ihm zu, die Frage auch stellvertretend für mich gestellt zu haben. Dadurch fühle ich mich natürlich auch von deiner Reaktion darauf angesprochen.
Also: Wer mich gefragt hat? Du.
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chief wiggum, im schönen Münsterland, Mittwoch, 17.12.2025, 11:25 (vor 44 Tagen) @ markus
Äh, nein. Ich gehe in erster Linie ins Stadion, weil ich ein möglichst attraktives Spiel sehen will und mich mit dem BVB verbunden fühle (zumindest noch einigermaßen). Wenn dann im Stadion noch eine tolle Stimmung herrscht, ist das die Kirsche auf der Torte, aber nicht mehr. Warum sollte ich z.B. in die Bezirks- oder Kreisliga gehen, wo höchstens ein paar Meckerrentner auffallen?
Aber wenn ich es richtig verstehe, sollen alle aus dem Gästeblock und am besten aus dem Stadion fernbleiben, die nicht 90 Minuten supporten wollen. Genau das spiegelt die Ultra-Arroganz als vermeintliche Elite, Avantgarde oder wie auch immer du es nennen willst, der Fans wider.
Fahnendichte im Gästeblock
markus, Mittwoch, 17.12.2025, 11:40 (vor 44 Tagen) @ chief wiggum
Äh, nein. Ich gehe in erster Linie ins Stadion, weil ich ein möglichst attraktives Spiel sehen will und mich mit dem BVB verbunden fühle (zumindest noch einigermaßen). Wenn dann im Stadion noch eine tolle Stimmung herrscht, ist das die Kirsche auf der Torte, aber nicht mehr. Warum sollte ich z.B. in die Bezirks- oder Kreisliga gehen, wo höchstens ein paar Meckerrentner auffallen?
Aber wenn ich es richtig verstehe, sollen alle aus dem Gästeblock und am besten aus dem Stadion fernbleiben, die nicht 90 Minuten supporten wollen. Genau das spiegelt die Ultra-Arroganz als vermeintliche Elite, Avantgarde oder wie auch immer du es nennen willst, der Fans wider.
Nein, nicht aus dem Stadion raus. Es gibt ja genug ruhigere Bereiche in Stadien.
Und ja: In den Gästeblöcken sollten supportwillige Vorrang haben, die an einen starken Auftritt interessiert sind.
Fahnendichte im Gästeblock
chief wiggum, im schönen Münsterland, Mittwoch, 17.12.2025, 15:41 (vor 44 Tagen) @ markus
"Wenn man das Spiel sehen will, bietet sich das TV an" schreibst du hier an anderer Stelle. Das impliziert für mich: Raus aus dem Stadion. Und noch einmal, weil du es scheinbar nicht kapierst: Ich habe als BVB Fan bei einem Auswärtsspiel keine Chance, mir Karten an anderer Stelle im Stadion als im Gästeblock zu besorgen, weil sie nicht in den freien Verkauf gehen. ES GEHT NUR IN DEN GÄSTEBLOCK!
Fahnendichte im Gästeblock
Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 15:44 (vor 44 Tagen) @ chief wiggum
bearbeitet von Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 15:48
"Wenn man das Spiel sehen will, bietet sich das TV an" schreibst du hier an anderer Stelle. Das impliziert für mich: Raus aus dem Stadion. Und noch einmal, weil du es scheinbar nicht kapierst: Ich habe als BVB Fan bei einem Auswärtsspiel keine Chance, mir Karten an anderer Stelle im Stadion als im Gästeblock zu besorgen, weil sie nicht in den freien Verkauf gehen. ES GEHT NUR IN DEN GÄSTEBLOCK!
Warum bist Du auch Fan des BVB, selbst Schuld, wenn die Stadien meistens ausverkauft sind und Du nur in einen Block kannst. Vielleicht suchst Du Dir einen anderen Klub, wo sowohl Heim als auch Auswärtsspiele nur selten ausverkauft sind. Einfach mal flexibel sein + freie Blockwahl inklusive!
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Didi, Schweiz, Mittwoch, 17.12.2025, 15:47 (vor 44 Tagen) @ Gargamel09
Das geht nicht, weil er will ja mitten drin sein in den Fans und das dann Mutti und Social Media wissen lassen. Aber trotzdem natürlich von der Platzwahl bis zum Schlusspfiff beste Sicht haben wir im TV. Haben wir doch hier nun gelernt.
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Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 11:06 (vor 44 Tagen) @ markus
Das normale Fußvolk möchte aber das Spiel sehen. Dafür ist man gefahren!
Wenn man nur das Spiel sehen will, bietet sich die TV Übertragung an. Ins Stadion geht man doch in erster Linie wegen der Stimmung.
Kein Fan, abseits der Ultras, geht ins Stadion wegen der Stimmung, sondern wegen dem Spiel. Ist ja kein Nordkoreanisches Sportfest, wo man sich an der Optik der Tribünen ergötzt.
Zumal Fahnen auch keine Stimmung erzeugen, sind schließlich keine Windräder, die man auch in 100m Entfernung noch akustisch wahrnimmt.
Es ist beeindruckender, wenn es im Gästeblock laut ist, das ist das einzige, was Stimmung erzeugt, nicht irgendwelche Fahnen, die allen die Sicht versperren.
Aber ins Stadion gehen die dann ja auch nicht, um primär die Mannschaft zu supporten, sondern, dass es schön ausschaut. Was auf dem Platz passiert, ist somit auch sekundär, denn davon bekommen sie ja auch nicht viel mit, wenn sie ihre Fahnen manuell schwenken.
Fahnendichte im Gästeblock
haweka, Mittwoch, 17.12.2025, 11:42 (vor 44 Tagen) @ Gargamel09
Das normale Fußvolk möchte aber das Spiel sehen. Dafür ist man gefahren!
Wenn man nur das Spiel sehen will, bietet sich die TV Übertragung an. Ins Stadion geht man doch in erster Linie wegen der Stimmung.
Kein Fan, abseits der Ultras, geht ins Stadion wegen der Stimmung, sondern wegen dem Spiel. Ist ja kein Nordkoreanisches Sportfest, wo man sich an der Optik der Tribünen ergötzt.
Die Motivation, ins Stadion zu gehen, ist wahrscheinlich sehr unterschiedlich. Ich persönlich war nie ein Taktik-Freak und das Treffen mit Freunden u. Kumpels ist und war mir genauso wichtig wie das Spiel. Ich kenne auch einige Menschen, die erst wegen der Stimmung im Westfalenstadion zum Fan geworden sind. Oder sind das gar keine Fans?
Fahnendichte im Gästeblock
markus, Mittwoch, 17.12.2025, 11:22 (vor 44 Tagen) @ Gargamel09
Kein Fan, abseits der Ultras, geht ins Stadion wegen der Stimmung, sondern wegen dem Spiel. Ist ja kein Nordkoreanisches Sportfest, wo man sich an der Optik der Tribünen ergötzt.
Das kann eigentlich nur jemand sagen, der nie im Stadion ist. Selbst die VIPs gehen wegen der Stimmung ins Stadion. Zwar betreiben die selbst nichts in der Richtung, aber dir wird jeder antworten, dass sie wegen der Stimmung dort hin gehen. In Dortmund ist die Südtribüne die Anziehungskraft schlechthin. In den VIP Prospekten wird sehr stark mit der gelben Wand geworben.
Zumal Fahnen auch keine Stimmung erzeugen, sind schließlich keine Windräder, die man auch in 100m Entfernung noch akustisch wahrnimmt.
Wenn Optik vollkommen egal wäre, warum kaufen Menschen dann Trikots und Schals? Warum gibt es Fahnen, Choreos und Pyro? Natürlich spielen optische Reize eine Rolle.
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burz, Lünen, Mittwoch, 17.12.2025, 11:44 (vor 44 Tagen) @ markus
Kein Fan, abseits der Ultras, geht ins Stadion wegen der Stimmung, sondern wegen dem Spiel. Ist ja kein Nordkoreanisches Sportfest, wo man sich an der Optik der Tribünen ergötzt.
Das kann eigentlich nur jemand sagen, der nie im Stadion ist. Selbst die VIPs gehen wegen der Stimmung ins Stadion. Zwar betreiben die selbst nichts in der Richtung, aber dir wird jeder antworten, dass sie wegen der Stimmung dort hin gehen. In Dortmund ist die Südtribüne die Anziehungskraft schlechthin. In den VIP Prospekten wird sehr stark mit der gelben Wand geworben.
Zumal Fahnen auch keine Stimmung erzeugen, sind schließlich keine Windräder, die man auch in 100m Entfernung noch akustisch wahrnimmt.
Wenn Optik vollkommen egal wäre, warum kaufen Menschen dann Trikots und Schals? Warum gibt es Fahnen, Choreos und Pyro? Natürlich spielen optische Reize eine Rolle.
Ich sitze überwiegend auf der Ost. Glücklicherweise bin ich also nicht immer von den Fahnenschwenkern betroffen.
Während des Spiels geht's mir dann übrigens wie den Spielern. Ich nehme die Fahnenschwenkerei seltenst wahr. Während jeder Fangesang bei mir ankommt.
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Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 17.12.2025, 11:42 (vor 44 Tagen) @ markus
Kein Fan, abseits der Ultras, geht ins Stadion wegen der Stimmung, sondern wegen dem Spiel. Ist ja kein Nordkoreanisches Sportfest, wo man sich an der Optik der Tribünen ergötzt.
Das kann eigentlich nur jemand sagen, der nie im Stadion ist. Selbst die VIPs gehen wegen der Stimmung ins Stadion. Zwar betreiben die selbst nichts in der Richtung, aber dir wird jeder antworten, dass sie wegen der Stimmung dort hin gehen. In Dortmund ist die Südtribüne die Anziehungskraft schlechthin. In den VIP Prospekten wird sehr stark mit der gelben Wand geworben.
Zumal Fahnen auch keine Stimmung erzeugen, sind schließlich keine Windräder, die man auch in 100m Entfernung noch akustisch wahrnimmt.
Wenn Optik vollkommen egal wäre, warum kaufen Menschen dann Trikots und Schals? Warum gibt es Fahnen, Choreos und Pyro? Natürlich spielen optische Reize eine Rolle.
Wenn meine Freundin mir den ganzen Abend die Brüste vor´s Gesicht hält, sehe ich auch nichts und es verliert seinen Reiz!
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Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 13:28 (vor 44 Tagen) @ Mob-Jenson
Kein Fan, abseits der Ultras, geht ins Stadion wegen der Stimmung, sondern wegen dem Spiel. Ist ja kein Nordkoreanisches Sportfest, wo man sich an der Optik der Tribünen ergötzt.
Das kann eigentlich nur jemand sagen, der nie im Stadion ist. Selbst die VIPs gehen wegen der Stimmung ins Stadion. Zwar betreiben die selbst nichts in der Richtung, aber dir wird jeder antworten, dass sie wegen der Stimmung dort hin gehen. In Dortmund ist die Südtribüne die Anziehungskraft schlechthin. In den VIP Prospekten wird sehr stark mit der gelben Wand geworben.
Zumal Fahnen auch keine Stimmung erzeugen, sind schließlich keine Windräder, die man auch in 100m Entfernung noch akustisch wahrnimmt.
Wenn Optik vollkommen egal wäre, warum kaufen Menschen dann Trikots und Schals? Warum gibt es Fahnen, Choreos und Pyro? Natürlich spielen optische Reize eine Rolle.
Wenn meine Freundin mir den ganzen Abend die Brüste vor´s Gesicht hält, sehe ich auch nichts und es verliert seinen Reiz!
Es gehen auch Menschen zum Football, weil sie das Spiel interessiert, als Abwechslung schauen die sich auch gerne mal die Cheerleader an, die in den Pausen ihre Können zeigen.
Aber wegen den Cheerleadern kauft man sich wahrscheinlich keine teure Karte. Übrigens haben die auch eigenen nationalen Cheerleader Wettbewerbe, vielleicht wäre das was für die Ultras.
Deutsche Meisterschaften - wer zündelt am schönsten (kann man Abends machen), wer schwenkt seine Fahnen am tollsten - verschiedene Kategorien. Irgendwann im Sommer, da sind die Stadien leer.
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Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 11:34 (vor 44 Tagen) @ markus
Kein Fan, abseits der Ultras, geht ins Stadion wegen der Stimmung, sondern wegen dem Spiel. Ist ja kein Nordkoreanisches Sportfest, wo man sich an der Optik der Tribünen ergötzt.
Das kann eigentlich nur jemand sagen, der nie im Stadion ist. Selbst die VIPs gehen wegen der Stimmung ins Stadion. Zwar betreiben die selbst nichts in der Richtung, aber dir wird jeder antworten, dass sie wegen der Stimmung dort hin gehen. In Dortmund ist die Südtribüne die Anziehungskraft schlechthin. In den VIP Prospekten wird sehr stark mit der gelben Wand geworben.
Stimmung gehört dazu, es ist ein Zusammenspiel vieler Elemente, aber nicht der primäre Grund, warum man ins Stadion geht. Vielleicht ist das bei einigen Fangruppierung (nun) anders, denen das Gezeigte auf dem platz halbwegs egal ist, weil man unter sich sein Ding machen kann und sich daran erfreut.
Zumal Fahnen auch keine Stimmung erzeugen, sind schließlich keine Windräder, die man auch in 100m Entfernung noch akustisch wahrnimmt.
Wenn Optik vollkommen egal wäre, warum kaufen Menschen dann Trikots und Schals? Warum gibt es Fahnen, Choreos und Pyro? Natürlich spielen optische Reize eine Rolle.
Aber "nur" akustische Reize nehmen aber die anderen Fans mit und wenn die Mannschaft durch irgendetwas auf dem Platz beeinflusst werden kann, dann durch Lautstärke, sowohl zur Unterstützung, als auch zur Einschüchterung.
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ChriZ, Ort, Mittwoch, 17.12.2025, 11:11 (vor 44 Tagen) @ Gargamel09
Die Fahnenschwenker selbst sehen ja auch alles vom Spiel, also alles gut.
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Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 11:18 (vor 44 Tagen) @ ChriZ
Die Fahnenschwenker selbst sehen ja auch alles vom Spiel, also alles gut.
Vielleicht noch die in der ersten Reihen, aber Du schaust beim Schwenken automatisch nach oben, und umso mehr, je größer die sind. Ansonsten verschwenken die sich auch untereinander die Sicht, aber stören tut es sie nicht, weil es so schööööön ist.
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ChriZ, Ort, Mittwoch, 17.12.2025, 12:31 (vor 44 Tagen) @ Gargamel09
Im Lied heißt es aber auch, "wir halten deine Fahne hoch". Was soll man da machen?
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Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 12:35 (vor 44 Tagen) @ ChriZ
Im Lied heißt es aber auch, "wir halten deine Fahne hoch". Was soll man da machen?
Stimmt, als Jungpioniere musst wir auch eine blaue (igit) Fahnen tragen. Kannste nix machen, wenn das so im Lied vorkommt.
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Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 17.12.2025, 13:15 (vor 44 Tagen) @ Gargamel09
Im Lied heißt es aber auch, "wir halten deine Fahne hoch". Was soll man da machen?
Stimmt, als Jungpioniere musst wir auch eine blaue (igit) Fahnen tragen. Kannste nix machen, wenn das so im Lied vorkommt.
Finde diesen Vergleich gerade in dem Zusammenhang sehr treffend.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 16.12.2025, 19:55 (vor 45 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
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Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 17.12.2025, 07:42 (vor 44 Tagen) @ Sascha
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Danke!
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 20:12 (vor 45 Tagen) @ Sascha
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
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Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 17.12.2025, 07:43 (vor 44 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Und dann hast Du Karten im Bochumer Gästesitzbereich und die Ultras klettern übern den Zaun und man sieht genau nichts ;-)
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istar, Mittwoch, 17.12.2025, 09:08 (vor 44 Tagen) @ Mob-Jenson
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Und dann hast Du Karten im Bochumer Gästesitzbereich und die Ultras klettern übern den Zaun und man sieht genau nichts ;-)
Vor allem will ich gar nicht bei den Ultras sein und schon gar nicht, um anzugeben.
Umgekehrt wird ein Schuh draus, die Herren (Frauen wollen die ja eher nicht dabeihaben) wollen mir auf die Pelle rücken und mir ihre Vorstellung eines Fußball-Events aufs Auge drücken.
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Salamander.329, Mittwoch, 17.12.2025, 10:58 (vor 44 Tagen) @ istar
Umgekehrt wird ein Schuh draus, die Herren (Frauen wollen die ja eher nicht dabeihaben) wollen mir auf die Pelle rücken und mir ihre Vorstellung eines Fußball-Events aufs Auge drücken.
Interessante These. Hast du Belege dafür, dass „die Herren“ keine Frauen dabei haben wollen oder ist das einfach nur dummes Geschwätz?
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istar, Mittwoch, 17.12.2025, 13:45 (vor 44 Tagen) @ Salamander.329
Umgekehrt wird ein Schuh draus, die Herren (Frauen wollen die ja eher nicht dabeihaben) wollen mir auf die Pelle rücken und mir ihre Vorstellung eines Fußball-Events aufs Auge drücken.
Interessante These. Hast du Belege dafür, dass „die Herren“ keine Frauen dabei haben wollen oder ist das einfach nur dummes Geschwätz?
"Keine Weiber in den ersten Reihen",die befreundeten Essener sprechen es aus. Aber bevor du hier anderen "dummes Geschwätz" unterstellst, kannst du ja mal durchzählen,wie viele Frauen sich bei uns so unter den Ultras in den entsprechenden Blöcken tummeln. Bis drei zählen wirst du ja schon schaffen.
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Salamander.329, Mittwoch, 17.12.2025, 14:56 (vor 44 Tagen) @ istar
Umgekehrt wird ein Schuh draus, die Herren (Frauen wollen die ja eher nicht dabeihaben) wollen mir auf die Pelle rücken und mir ihre Vorstellung eines Fußball-Events aufs Auge drücken.
Interessante These. Hast du Belege dafür, dass „die Herren“ keine Frauen dabei haben wollen oder ist das einfach nur dummes Geschwätz?
"Keine Weiber in den ersten Reihen",die befreundeten Essener sprechen es aus. Aber bevor du hier anderen "dummes Geschwätz" unterstellst, kannst du ja mal durchzählen,wie viele Frauen sich bei uns so unter den Ultras in den entsprechenden Blöcken tummeln. Bis drei zählen wirst du ja schon schaffen.
Diese Unterstellung wurde allein von dir in die Welt gesetzt, von daher muss ich hier gar nichts. Ich habe aber sehr wohl ein Problem damit, wenn hier einfach irgendwelche kruden Behauptungen in den Raum
geworfen werden, die mit der Realität nichts zu tun haben. Aber passt ja ins eigene einfache Weltbild, erstmal alles in einen Topf zu werfen ne?
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Karsten, Zürich, Mittwoch, 17.12.2025, 15:01 (vor 44 Tagen) @ Salamander.329
Diese Unterstellung wurde allein von dir in die Welt gesetzt, von daher muss ich hier gar nichts. Ich habe aber sehr wohl ein Problem damit, wenn hier einfach irgendwelche kruden Behauptungen in den Raum
geworfen werden, die mit der Realität nichts zu tun haben. Aber passt ja ins eigene einfache Weltbild, erstmal alles in einen Topf zu werfen ne?
Na ja, in dem von dir angeschlagenen Ton zu reagieren, anstatt einfach zu sagen: "Der Artikel befasst sich mit RWE, bei uns ist das aber anders, und das weiss ich, weil..." ist jetzt auch nicht weniger einfach als das von dir kritisierte Weltbild.
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ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Mittwoch, 17.12.2025, 11:19 (vor 44 Tagen) @ Salamander.329
Interessante These. Hast du Belege dafür, dass „die Herren“ keine Frauen dabei haben wollen oder ist das einfach nur dummes Geschwätz?
Anderer Verein, gleiche Jugendsubkultur:
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Salamander.329, Mittwoch, 17.12.2025, 12:38 (vor 44 Tagen) @ ooohflupptnicht
Interessante These. Hast du Belege dafür, dass „die Herren“ keine Frauen dabei haben wollen oder ist das einfach nur dummes Geschwätz?
Anderer Verein, gleiche Jugendsubkultur:
Aber nochmal: Wo ist der Beleg dafür, dass es hier ebenfalls so ist? Es ging hier ja gerade nicht um Essen oder Rostock.
Oder doch nur heiße Luft?
Alles ultra ;-)
ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Mittwoch, 17.12.2025, 14:35 (vor 44 Tagen) @ Salamander.329
Interessante These. Hast du Belege dafür, dass „die Herren“ keine Frauen dabei haben wollen oder ist das einfach nur dummes Geschwätz?
Anderer Verein, gleiche Jugendsubkultur:
Aber nochmal: Wo ist der Beleg dafür, dass es hier ebenfalls so ist? Es ging hier ja gerade nicht um Essen oder Rostock.Oder doch nur heiße Luft?
Von meiner Seite her nicht einmal ein Lüftchen ;-)
Weiß nicht (mehr), was in Drölf los ist. Bin vor langer Zeit von 13 in den Außenblock gezogen, weil ich nicht immer 1,5 Stunden vorher da sein wollte. These stammte aber auch nicht von mir, ging davon aus, dass es um Ultrakultur generell ging. Nach meiner Warnehmung "aus der Ferne" ist die Frauenquote bei den Ultragruppen ähnlich niedrig wie im restlichen "Zentralbereich" (Drölf halt) bzw. wie früher hinterm Tor. In den Außenblöcken stehen nach meiner Wahrnehmung deutlich mehr Frauen, aber da ist es auch wesentlich ruhiger (im Sinne von weniger wild), was ein Grund sein könnte.
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burz, Lünen, Dienstag, 16.12.2025, 21:13 (vor 45 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Mich überrascht das von Dir zu lesen. Der überwiegende Teil der Leute, die das Fahnenschwenken kritisieren, will doch gar nicht zwingend bei den Ultras stehen. Die wollen im günstigen und teils auch einzigen Bereich stehen können, der BVB Fans überhaupt zugänglich gemacht wird.
Ich vermute jetzt mal, dass Du nicht zu den Fahnenschwenkern gehörst. Hast Du noch nie hinter einer solchen Fahne gestanden? Würdest Du gerne öfter im Auswärtsblock stehen, hast aber keinen Bock mehr, weil Du eh schon erahnst, dass Du wenig sehen wirst?
Das sind doch die Fragen, die vielen durch den Kopf gehen. Und ich sehe aktuell auch nicht, wie Leuten mit diesen Gedanken eine akzeptable Alternative gegeben wird. Diese Alternative kann doch nicht sein, dass man kleine Stadien gar nicht mehr aufsuchen kann und bei größeren Auswärtsblöcken sich um die wenigen Sitzplätze prügeln muss. Während im Stehplatzbereich immer wieder noch genügend andere Fans stehen, denen ungewollt die Sicht genommen wird.
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bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 16.12.2025, 20:36 (vor 45 Tagen) @ markus
Ich finde auch, dass du dich gerade etwas verhedderst. Die Szene geht ja mittlerweile vermehrt auch in die Sitzbereiche. Da ist es für viele echt schwer geworden, sich den Fahnen zu entziehen. Und ich finde es auch sehr schwierig zu erwarten, dass die Leute dann abseits vom Gästeblock Plätze finden sollen. Zumal es "neutrale" Bereiche doch eigentlich gar nicht gibt. Sondern Heim und Gast
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 20:56 (vor 45 Tagen) @ bob
Ich finde auch, dass du dich gerade etwas verhedderst. Die Szene geht ja mittlerweile vermehrt auch in die Sitzbereiche. Da ist es für viele echt schwer geworden, sich den Fahnen zu entziehen.
Weil es ihnen um den optischen Support auch in den Sitzplatzbereichen geht. Der Gästeblock sieht beeindruckender aus, wenn auch außerhalb der Steher ordentlich was los ist.
Und ich finde es auch sehr schwierig zu erwarten, dass die Leute dann abseits vom Gästeblock Plätze finden sollen. Zumal es "neutrale" Bereiche doch eigentlich gar nicht gibt. Sondern Heim und Gast
Mit „neutral“ sind Bereiche gemeint, in denen du dich mit BVB Klamotten aufhalten darfst. Also außerhalb der Heimkurve. Ich würde an eurer Stelle vorrangig versuchen, an Karten für angrenzende Bereiche zu gelangen. Denn zu glauben, dass Ultras ihren Support wieder verkleinern, ist doch wirklich nicht realistisch. Das wird genauso bleiben wie Bürotechnik.
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bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 16.12.2025, 21:18 (vor 45 Tagen) @ markus
Ich finde auch, dass du dich gerade etwas verhedderst. Die Szene geht ja mittlerweile vermehrt auch in die Sitzbereiche. Da ist es für viele echt schwer geworden, sich den Fahnen zu entziehen.
Weil es ihnen um den optischen Support auch in den Sitzplatzbereichen geht. Der Gästeblock sieht beeindruckender aus, wenn auch außerhalb der Steher ordentlich was los ist.
Das ist mir schon klar. Es geht ja nur darum, dass der Bereich ohne Fahnen mittlerweile sehr stark eingeschränkt ist. Und es gehört eben nicht für jeden dazu, dass durchgehend Fahnen geschwenkt werden. Da geht auch einfach das Verständnis von "Support" auseinander. Beides hat seine Berechtigung. Ich persönlich mag die vielen Fahnen, aber finde trotzdem, dass man zumindest im Sitzer (der traditionell ja eher fahnenarm war) den Leuten nen Raum lässt, das Spiel zu gucken. Das muss ja nicht heißen "keine Fahnen"...es gibt ja auch da noch Graubereiche.
Und ich finde es auch sehr schwierig zu erwarten, dass die Leute dann abseits vom Gästeblock Plätze finden sollen. Zumal es "neutrale" Bereiche doch eigentlich gar nicht gibt. Sondern Heim und Gast
Mit „neutral“ sind Bereiche gemeint, in denen du dich mit BVB Klamotten aufhalten darfst. Also außerhalb der Heimkurve. Ich würde an eurer Stelle vorrangig versuchen, an Karten für angrenzende Bereiche zu gelangen. Denn zu glauben, dass Ultras ihren Support wieder verkleinern, ist doch wirklich nicht realistisch. Das wird genauso bleiben wie Bürotechnik.
Ich persönlich bin immer gerne im Steher, auch auswärts. Ich habe auch kein Problem mit den Fahnen, aber eben ein gewisses Verständnis für Leute, die es stört. Im Sinne einer solidarischen Kurve muss man den Support ja nicht verkleinern, aber vielleicht etwas mehr auf seine Mitmenschen achten? Also...vielleicht einfach zumindest in den Sitzbereichen weniger häufig und durchgehend schwenken? Gäbe da ja schon Möglichkeiten, dass es vielleicht für alle passt...nennt sich Kompromiss oder so. Muss man ja nicht mit Verbänden oder Polizei finden... mit den eigenen Leuten könnte mans aber zumindest versuchen
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 22:10 (vor 45 Tagen) @ bob
Ich finde auch, dass du dich gerade etwas verhedderst. Die Szene geht ja mittlerweile vermehrt auch in die Sitzbereiche. Da ist es für viele echt schwer geworden, sich den Fahnen zu entziehen.
Weil es ihnen um den optischen Support auch in den Sitzplatzbereichen geht. Der Gästeblock sieht beeindruckender aus, wenn auch außerhalb der Steher ordentlich was los ist.
Das ist mir schon klar. Es geht ja nur darum, dass der Bereich ohne Fahnen mittlerweile sehr stark eingeschränkt ist. Und es gehört eben nicht für jeden dazu, dass durchgehend Fahnen geschwenkt werden. Da geht auch einfach das Verständnis von "Support" auseinander. Beides hat seine Berechtigung. Ich persönlich mag die vielen Fahnen, aber finde trotzdem, dass man zumindest im Sitzer (der traditionell ja eher fahnenarm war) den Leuten nen Raum lässt, das Spiel zu gucken. Das muss ja nicht heißen "keine Fahnen"...es gibt ja auch da noch Graubereiche.
Und ich finde es auch sehr schwierig zu erwarten, dass die Leute dann abseits vom Gästeblock Plätze finden sollen. Zumal es "neutrale" Bereiche doch eigentlich gar nicht gibt. Sondern Heim und Gast
Mit „neutral“ sind Bereiche gemeint, in denen du dich mit BVB Klamotten aufhalten darfst. Also außerhalb der Heimkurve. Ich würde an eurer Stelle vorrangig versuchen, an Karten für angrenzende Bereiche zu gelangen. Denn zu glauben, dass Ultras ihren Support wieder verkleinern, ist doch wirklich nicht realistisch. Das wird genauso bleiben wie Bürotechnik.
Ich persönlich bin immer gerne im Steher, auch auswärts. Ich habe auch kein Problem mit den Fahnen, aber eben ein gewisses Verständnis für Leute, die es stört. Im Sinne einer solidarischen Kurve muss man den Support ja nicht verkleinern, aber vielleicht etwas mehr auf seine Mitmenschen achten? Also...vielleicht einfach zumindest in den Sitzbereichen weniger häufig und durchgehend schwenken? Gäbe da ja schon Möglichkeiten, dass es vielleicht für alle passt...nennt sich Kompromiss oder so. Muss man ja nicht mit Verbänden oder Polizei finden... mit den eigenen Leuten könnte mans aber zumindest versuchen
Machen wir uns nichts vor: Selbst wenn man das Fahnen-Schwenken um 50 % reduziert, würden die gleichen Leute weiterhin meckern, weil man dann immer noch einen Teil des Spiels nichts sieht. Auch früher, als alles noch kleiner war, wurde schon gemeckert. ‚EEEEEEY DU WICHSER, NIMM DIE FAHNE RUNTER!‘ gab es vor 20 Jahren schon zu hören.
Gewisse Dinge ändern sich im Laufe der Zeit. Die Akzeptanz wächst. Vor 20 Jahren war auch Pyro in deutschen Stadien nur selten zu sehen. Und wenn, dann handelte es sich um Randalierer und es gab Pfiffe. Ab etwa 2011 begann man, sich unter Fahnen zu vermummen und anschließend Pyro zu zünden. Inzwischen ist die Akzeptanz großflächig da: Pfiffe gibt es kaum noch und Schiedsrichter unterbrechen nur noch, wenn Rauch die Sicht tatsächlich einschränkt.
Das Ganze ist halt kein Tennis. Das ist Fußball: laut, farbenfroh, dreckig. Am Ende wird sich die Fanszene auch eher an Eintracht Frankfurt orientieren als an Hoffenheim. Sprich: eher noch mehr Fahnen – nicht weniger. Und darauf will ich hinaus: Wenn ich weiß, dass sich das nicht ändern wird, dann würde ich doch eher schauen, wie ich an Karten außerhalb des Gästebereichs komme.
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Schoeneschooh, CDMX, Mittwoch, 17.12.2025, 01:27 (vor 44 Tagen) @ markus
Lasst uns einfach alle die Fresse halten, das Recht der Dreisten und Stärkeren aushalten und somit Fehlentwicklungen akzeptieren. Auf der Tribüne und im Donbass sowieso. Gute Nacht! Sorry…
Mal eine dumme Frage: Warum beteiligen sich eigentlich die entsprechenden Gruppen hier nicht an solchen Diskussionen. Wäre in meinen Augen zielführender als “kommt doch im Stadion ans Büdchen”.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 05:36 (vor 44 Tagen) @ Schoeneschooh
Lasst uns einfach alle die Fresse halten, das Recht der Dreisten und Stärkeren aushalten und somit Fehlentwicklungen akzeptieren. Auf der Tribüne und im Donbass sowieso. Gute Nacht! Sorry…
Der Vergleich mit dem Donbass war wohl jetzt die unsinnigste aller Reaktionen.
Mal eine dumme Frage: Warum beteiligen sich eigentlich die entsprechenden Gruppen hier nicht an solchen Diskussionen. Wäre in meinen Augen zielführender als “kommt doch im Stadion ans Büdchen”.
Weil die Gruppen nicht in Internetforen verhandeln, sondern intern, über Gremien oder direkt im Stadion. Das ist keine Arroganz, sondern schlicht Realität.
Zu glauben, man könne eine inzwischen gewachsene Fankultur per Forum grundlegend ändern, ist unrealistisch. Mein Lösungsvorschlag war ein pragmatischer. Wer Ruhe will, findet sie – wer Kurve will, bekommt Kurve.
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istar, Mittwoch, 17.12.2025, 06:58 (vor 44 Tagen) @ markus
Lasst uns einfach alle die Fresse halten, das Recht der Dreisten und Stärkeren aushalten und somit Fehlentwicklungen akzeptieren. Auf der Tribüne und im Donbass sowieso. Gute Nacht! Sorry…
Der Vergleich mit dem Donbass war wohl jetzt die unsinnigste aller Reaktionen.
Mal eine dumme Frage: Warum beteiligen sich eigentlich die entsprechenden Gruppen hier nicht an solchen Diskussionen. Wäre in meinen Augen zielführender als “kommt doch im Stadion ans Büdchen”.
Weil die Gruppen nicht in Internetforen verhandeln, sondern intern, über Gremien oder direkt im Stadion. Das ist keine Arroganz, sondern schlicht Realität.Zu glauben, man könne eine inzwischen gewachsene Fankultur per Forum grundlegend ändern, ist unrealistisch. Mein Lösungsvorschlag war ein pragmatischer. Wer Ruhe will, findet sie – wer Kurve will, bekommt Kurve.
Die Gruppen verhandeln gar nicht, weil sie völlig unwillig und uninteressiert an Kompromissen sind.
Und im Zweifel werden im Block ein paar Leute losgeschickt, um „Ansagen“ zu machen.
Und der Lösungsvorschlag, der mehrheitsfähig ist, heißt, den Fahneneinsatz etwas zurückzufahren.
Davon geht die Fankultur nicht unter und mit „Kurve“ oder nicht hat das nichts zu tun.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 07:54 (vor 44 Tagen) @ istar
Lasst uns einfach alle die Fresse halten, das Recht der Dreisten und Stärkeren aushalten und somit Fehlentwicklungen akzeptieren. Auf der Tribüne und im Donbass sowieso. Gute Nacht! Sorry…
Der Vergleich mit dem Donbass war wohl jetzt die unsinnigste aller Reaktionen.
Mal eine dumme Frage: Warum beteiligen sich eigentlich die entsprechenden Gruppen hier nicht an solchen Diskussionen. Wäre in meinen Augen zielführender als “kommt doch im Stadion ans Büdchen”.
Weil die Gruppen nicht in Internetforen verhandeln, sondern intern, über Gremien oder direkt im Stadion. Das ist keine Arroganz, sondern schlicht Realität.Zu glauben, man könne eine inzwischen gewachsene Fankultur per Forum grundlegend ändern, ist unrealistisch. Mein Lösungsvorschlag war ein pragmatischer. Wer Ruhe will, findet sie – wer Kurve will, bekommt Kurve.
Die Gruppen verhandeln gar nicht, weil sie völlig unwillig und uninteressiert an Kompromissen sind.
Und im Zweifel werden im Block ein paar Leute losgeschickt, um „Ansagen“ zu machen.
Und der Lösungsvorschlag, der mehrheitsfähig ist, heißt, den Fahneneinsatz etwas zurückzufahren.
Davon geht die Fankultur nicht unter und mit „Kurve“ oder nicht hat das nichts zu tun.
Was genau bedeutet „etwas zurückfahren“? Früher gab es bei weniger Fahnen trotzdem Aufregung. Wenn man einen Zustand anstrebt, in dem sich überhaupt niemand mehr beschwert, hätten wir Verhältnisse wie in den ersten zwölf Minuten vieler Spiele der letzten Wochen, oder wie Ende der 90er Jahre, oder wie bei Spielen, in denen keine Ultras anwesend sind.
Dass es keine Lösung geben wird, die in diese Richtung tendiert, ist ja klar. Für die Gruppen steht der bedingungslose Support im Vordergrund. Die Interessen sind einfach andere. Es geht nicht darum, das Spiel mit maximalem Komfort und uneingeschränktem Genuss zu erleben, sondern vorrangig um den akustischen und optischen Support. Insofern ist klar, dass die Gruppen eher bestrebt sind, das Ganze auszuweiten, statt einzuschränken. Sprich: Nicht andere hören damit auf, sondern du sollst idealerweise auch damit beginnen.
Das ganze hat ja sehr wohl was mit „Kurve“ zu tun. Hoffenheim wird in Deutschland ausgelacht, Frankfurt respektiert. Das hat ja schon auch alles was mit der Optik zu tun. Zwei große Fahnen im Oberrang werten dann den Gästeblock in Gänze auf. Wenn das unterteilt ist zwischen Stehplätzen, auf denen die Post angeht und Sitzplätzen, auf denen optisch gar nichts passiert, sieht das optisch deutlich weniger spektakulär aus.
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Schoeneschooh, CDMX, Mittwoch, 17.12.2025, 13:56 (vor 44 Tagen) @ markus
Markus, ich schätze deine Beiträge an anderen Stellen hier wirklich, aber du bist hier in meinem Augen sowas von auf dem Holzweg, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Das hier zu diskutieren, macht für mich aber gerade keinen Sinn und für ein Bier vor einem Heimspiel bin ich zu weit weg. SGG!
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 14:07 (vor 44 Tagen) @ Schoeneschooh
Markus, ich schätze deine Beiträge an anderen Stellen hier wirklich, aber du bist hier in meinem Augen sowas von auf dem Holzweg, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Das hier zu diskutieren, macht für mich aber gerade keinen Sinn und für ein Bier vor einem Heimspiel bin ich zu weit weg. SGG!
Ich glaube das ist das eigentliche Problem. Du bist zu weit weg und hast deshalb keinerlei Verständnis für junge Leute, denen Fankultur wichtig ist.
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burz, Lünen, Mittwoch, 17.12.2025, 10:58 (vor 44 Tagen) @ markus
Lasst uns einfach alle die Fresse halten, das Recht der Dreisten und Stärkeren aushalten und somit Fehlentwicklungen akzeptieren. Auf der Tribüne und im Donbass sowieso. Gute Nacht! Sorry…
Der Vergleich mit dem Donbass war wohl jetzt die unsinnigste aller Reaktionen.
Mal eine dumme Frage: Warum beteiligen sich eigentlich die entsprechenden Gruppen hier nicht an solchen Diskussionen. Wäre in meinen Augen zielführender als “kommt doch im Stadion ans Büdchen”.
Weil die Gruppen nicht in Internetforen verhandeln, sondern intern, über Gremien oder direkt im Stadion. Das ist keine Arroganz, sondern schlicht Realität.Zu glauben, man könne eine inzwischen gewachsene Fankultur per Forum grundlegend ändern, ist unrealistisch. Mein Lösungsvorschlag war ein pragmatischer. Wer Ruhe will, findet sie – wer Kurve will, bekommt Kurve.
Die Gruppen verhandeln gar nicht, weil sie völlig unwillig und uninteressiert an Kompromissen sind.
Und im Zweifel werden im Block ein paar Leute losgeschickt, um „Ansagen“ zu machen.
Und der Lösungsvorschlag, der mehrheitsfähig ist, heißt, den Fahneneinsatz etwas zurückzufahren.
Davon geht die Fankultur nicht unter und mit „Kurve“ oder nicht hat das nichts zu tun.
Was genau bedeutet „etwas zurückfahren“? Früher gab es bei weniger Fahnen trotzdem Aufregung. Wenn man einen Zustand anstrebt, in dem sich überhaupt niemand mehr beschwert, hätten wir Verhältnisse wie in den ersten zwölf Minuten vieler Spiele der letzten Wochen, oder wie Ende der 90er Jahre, oder wie bei Spielen, in denen keine Ultras anwesend sind.Dass es keine Lösung geben wird, die in diese Richtung tendiert, ist ja klar. Für die Gruppen steht der bedingungslose Support im Vordergrund. Die Interessen sind einfach andere. Es geht nicht darum, das Spiel mit maximalem Komfort und uneingeschränktem Genuss zu erleben, sondern vorrangig um den akustischen und optischen Support. Insofern ist klar, dass die Gruppen eher bestrebt sind, das Ganze auszuweiten, statt einzuschränken. Sprich: Nicht andere hören damit auf, sondern du sollst idealerweise auch damit beginnen.
Das ganze hat ja sehr wohl was mit „Kurve“ zu tun. Hoffenheim wird in Deutschland ausgelacht, Frankfurt respektiert. Das hat ja schon auch alles was mit der Optik zu tun. Zwei große Fahnen im Oberrang werten dann den Gästeblock in Gänze auf. Wenn das unterteilt ist zwischen Stehplätzen, auf denen die Post angeht und Sitzplätzen, auf denen optisch gar nichts passiert, sieht das optisch deutlich weniger spektakulär aus.
Der Begriff "Support" ist hier deplatziert. Kein Spieler fühlt sich unterstützt, wenn während des Spiels Fahnen geschwungen werden. Mit dem netten Nebenergebnis, dass die wirklich hilfreiche akustische Unterstützung auf der Strecke bleibt.
Fahnendichte im Gästeblock
markus, Mittwoch, 17.12.2025, 11:14 (vor 44 Tagen) @ burz
Lasst uns einfach alle die Fresse halten, das Recht der Dreisten und Stärkeren aushalten und somit Fehlentwicklungen akzeptieren. Auf der Tribüne und im Donbass sowieso. Gute Nacht! Sorry…
Der Vergleich mit dem Donbass war wohl jetzt die unsinnigste aller Reaktionen.
Mal eine dumme Frage: Warum beteiligen sich eigentlich die entsprechenden Gruppen hier nicht an solchen Diskussionen. Wäre in meinen Augen zielführender als “kommt doch im Stadion ans Büdchen”.
Weil die Gruppen nicht in Internetforen verhandeln, sondern intern, über Gremien oder direkt im Stadion. Das ist keine Arroganz, sondern schlicht Realität.Zu glauben, man könne eine inzwischen gewachsene Fankultur per Forum grundlegend ändern, ist unrealistisch. Mein Lösungsvorschlag war ein pragmatischer. Wer Ruhe will, findet sie – wer Kurve will, bekommt Kurve.
Die Gruppen verhandeln gar nicht, weil sie völlig unwillig und uninteressiert an Kompromissen sind.
Und im Zweifel werden im Block ein paar Leute losgeschickt, um „Ansagen“ zu machen.
Und der Lösungsvorschlag, der mehrheitsfähig ist, heißt, den Fahneneinsatz etwas zurückzufahren.
Davon geht die Fankultur nicht unter und mit „Kurve“ oder nicht hat das nichts zu tun.
Was genau bedeutet „etwas zurückfahren“? Früher gab es bei weniger Fahnen trotzdem Aufregung. Wenn man einen Zustand anstrebt, in dem sich überhaupt niemand mehr beschwert, hätten wir Verhältnisse wie in den ersten zwölf Minuten vieler Spiele der letzten Wochen, oder wie Ende der 90er Jahre, oder wie bei Spielen, in denen keine Ultras anwesend sind.Dass es keine Lösung geben wird, die in diese Richtung tendiert, ist ja klar. Für die Gruppen steht der bedingungslose Support im Vordergrund. Die Interessen sind einfach andere. Es geht nicht darum, das Spiel mit maximalem Komfort und uneingeschränktem Genuss zu erleben, sondern vorrangig um den akustischen und optischen Support. Insofern ist klar, dass die Gruppen eher bestrebt sind, das Ganze auszuweiten, statt einzuschränken. Sprich: Nicht andere hören damit auf, sondern du sollst idealerweise auch damit beginnen.
Das ganze hat ja sehr wohl was mit „Kurve“ zu tun. Hoffenheim wird in Deutschland ausgelacht, Frankfurt respektiert. Das hat ja schon auch alles was mit der Optik zu tun. Zwei große Fahnen im Oberrang werten dann den Gästeblock in Gänze auf. Wenn das unterteilt ist zwischen Stehplätzen, auf denen die Post angeht und Sitzplätzen, auf denen optisch gar nichts passiert, sieht das optisch deutlich weniger spektakulär aus.
Der Begriff "Support" ist hier deplatziert. Kein Spieler fühlt sich unterstützt, wenn während des Spiels Fahnen geschwungen werden. Mit dem netten Nebenergebnis, dass die wirklich hilfreiche akustische Unterstützung auf der Strecke bleibt.
Woher weißt du, dass ausschließlich akustische und nicht auch optische Reize eine Rolle spielen? Ich würde dem nämlich schon deshalb widersprechen, weil viele Mannschaften gerne erst in Halbzeit 2 Richtung eigene Kurve spielen wollen. Die Optik scheint also eine Rolle zu spielen, eine sehr große sogar.
Fahnendichte im Gästeblock
burz, Lünen, Mittwoch, 17.12.2025, 11:39 (vor 44 Tagen) @ markus
Lasst uns einfach alle die Fresse halten, das Recht der Dreisten und Stärkeren aushalten und somit Fehlentwicklungen akzeptieren. Auf der Tribüne und im Donbass sowieso. Gute Nacht! Sorry…
Der Vergleich mit dem Donbass war wohl jetzt die unsinnigste aller Reaktionen.
Mal eine dumme Frage: Warum beteiligen sich eigentlich die entsprechenden Gruppen hier nicht an solchen Diskussionen. Wäre in meinen Augen zielführender als “kommt doch im Stadion ans Büdchen”.
Weil die Gruppen nicht in Internetforen verhandeln, sondern intern, über Gremien oder direkt im Stadion. Das ist keine Arroganz, sondern schlicht Realität.Zu glauben, man könne eine inzwischen gewachsene Fankultur per Forum grundlegend ändern, ist unrealistisch. Mein Lösungsvorschlag war ein pragmatischer. Wer Ruhe will, findet sie – wer Kurve will, bekommt Kurve.
Die Gruppen verhandeln gar nicht, weil sie völlig unwillig und uninteressiert an Kompromissen sind.
Und im Zweifel werden im Block ein paar Leute losgeschickt, um „Ansagen“ zu machen.
Und der Lösungsvorschlag, der mehrheitsfähig ist, heißt, den Fahneneinsatz etwas zurückzufahren.
Davon geht die Fankultur nicht unter und mit „Kurve“ oder nicht hat das nichts zu tun.
Was genau bedeutet „etwas zurückfahren“? Früher gab es bei weniger Fahnen trotzdem Aufregung. Wenn man einen Zustand anstrebt, in dem sich überhaupt niemand mehr beschwert, hätten wir Verhältnisse wie in den ersten zwölf Minuten vieler Spiele der letzten Wochen, oder wie Ende der 90er Jahre, oder wie bei Spielen, in denen keine Ultras anwesend sind.Dass es keine Lösung geben wird, die in diese Richtung tendiert, ist ja klar. Für die Gruppen steht der bedingungslose Support im Vordergrund. Die Interessen sind einfach andere. Es geht nicht darum, das Spiel mit maximalem Komfort und uneingeschränktem Genuss zu erleben, sondern vorrangig um den akustischen und optischen Support. Insofern ist klar, dass die Gruppen eher bestrebt sind, das Ganze auszuweiten, statt einzuschränken. Sprich: Nicht andere hören damit auf, sondern du sollst idealerweise auch damit beginnen.
Das ganze hat ja sehr wohl was mit „Kurve“ zu tun. Hoffenheim wird in Deutschland ausgelacht, Frankfurt respektiert. Das hat ja schon auch alles was mit der Optik zu tun. Zwei große Fahnen im Oberrang werten dann den Gästeblock in Gänze auf. Wenn das unterteilt ist zwischen Stehplätzen, auf denen die Post angeht und Sitzplätzen, auf denen optisch gar nichts passiert, sieht das optisch deutlich weniger spektakulär aus.
Der Begriff "Support" ist hier deplatziert. Kein Spieler fühlt sich unterstützt, wenn während des Spiels Fahnen geschwungen werden. Mit dem netten Nebenergebnis, dass die wirklich hilfreiche akustische Unterstützung auf der Strecke bleibt.
Woher weißt du, dass ausschließlich akustische und nicht auch optische Reize eine Rolle spielen? Ich würde dem nämlich schon deshalb widersprechen, weil viele Mannschaften gerne erst in Halbzeit 2 Richtung eigene Kurve spielen wollen. Die Optik scheint also eine Rolle zu spielen, eine sehr große sogar.
Ach komm. Es gibt unzählige Statements von Spielern, dass sie sich während des Spiels im Tunnel befinden. Was manchmal durchkommt, ist die Akustik. Vor allem Variationen in der Lautstärke. Wie wichtig das "auf die eigene Kurve" spielen ist, haben wir schon bei der ein oder anderen Seitenwahl gesehen, wenn ein neuer Kapitän sich mal wieder gegen die Tradition entschieden hat. Das ist uns Fans wichtig - von einem Spieler hab ich das noch nie gehört. Ein Faktor kann da aber erneut die Akustik sein. Ich hätte als gegnerischer Torwart jedenfalls wenig Lust die Südtribüne im Rücken zu haben.
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Karsten, Zürich, Mittwoch, 17.12.2025, 10:43 (vor 44 Tagen) @ markus
bearbeitet von Karsten, Mittwoch, 17.12.2025, 10:48
Das ganze hat ja sehr wohl was mit „Kurve“ zu tun. Hoffenheim wird in Deutschland ausgelacht, Frankfurt respektiert. Das hat ja schon auch alles was mit der Optik zu tun. Zwei große Fahnen im Oberrang werten dann den Gästeblock in Gänze auf. Wenn das unterteilt ist zwischen Stehplätzen, auf denen die Post angeht und Sitzplätzen, auf denen optisch gar nichts passiert, sieht das optisch deutlich weniger spektakulär aus.
Es ist mir völlig wumpe, ob irgendwelche Leute, die hundert Meter entfernt die falsche Mannschaft anfeuern, mich so schön finden, dass sie vor Neid erblassen. Wir sind ja nicht beim Karneval.
Und trotzdem bin ich Teil der Kurve. Und wer oder was "die Kurve" ist, bestimmen nicht ein paar Hundert für ein paar Tausend.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 10:54 (vor 44 Tagen) @ Karsten
Das ganze hat ja sehr wohl was mit „Kurve“ zu tun. Hoffenheim wird in Deutschland ausgelacht, Frankfurt respektiert. Das hat ja schon auch alles was mit der Optik zu tun. Zwei große Fahnen im Oberrang werten dann den Gästeblock in Gänze auf. Wenn das unterteilt ist zwischen Stehplätzen, auf denen die Post angeht und Sitzplätzen, auf denen optisch gar nichts passiert, sieht das optisch deutlich weniger spektakulär aus.
Es ist mir völlig wumpe, ob irgendwelche Leute, die hundert Meter entfernt die falsche Mannschaft anfeuern, mich so schön finden, dass sie vor Neid erblassen. Wir sind ja nicht beim Karneval.
Aber auch nicht beim Tennis, sondern beim Fußball.
Und trotzdem bin ich Teil der Kurve. Und wer oder was "die Kurve" ist, bestimmen nicht ein paar Hundert für ein paar Tausend.
Naja, aber darüber beschwert ihr euch doch gerade. Dass sie bestimmen, was „die Kurve“ ist.
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Karsten, Zürich, Mittwoch, 17.12.2025, 11:10 (vor 44 Tagen) @ markus
Das ganze hat ja sehr wohl was mit „Kurve“ zu tun. Hoffenheim wird in Deutschland ausgelacht, Frankfurt respektiert. Das hat ja schon auch alles was mit der Optik zu tun. Zwei große Fahnen im Oberrang werten dann den Gästeblock in Gänze auf. Wenn das unterteilt ist zwischen Stehplätzen, auf denen die Post angeht und Sitzplätzen, auf denen optisch gar nichts passiert, sieht das optisch deutlich weniger spektakulär aus.
Es ist mir völlig wumpe, ob irgendwelche Leute, die hundert Meter entfernt die falsche Mannschaft anfeuern, mich so schön finden, dass sie vor Neid erblassen. Wir sind ja nicht beim Karneval.
Aber auch nicht beim Tennis, sondern beim Fußball.
Keine Ahnung, was auf dem Platz gespielt wird, den keiner mehr sieht ;-)
Und trotzdem bin ich Teil der Kurve. Und wer oder was "die Kurve" ist, bestimmen nicht ein paar Hundert für ein paar Tausend.
Naja, aber darüber beschwert ihr euch doch gerade. Dass sie bestimmen, was „die Kurve“ ist.
Ich meinte es im Sinne von: "Es ist aus meiner Sicht nicht angebracht, dass ein paar Hundert für ein paar Tausend bestimmen wollen, was "die Kurve" ist."
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CF, Dienstag, 16.12.2025, 20:30 (vor 45 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das ist kompletter Blödsinn. Dir geht es ganz offensichtlich nur ums Kritisieren der Kritiker.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 16.12.2025, 20:20 (vor 45 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 20:34 (vor 45 Tagen) @ Sascha
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
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Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 17.12.2025, 07:47 (vor 44 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
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burz, Lünen, Mittwoch, 17.12.2025, 11:59 (vor 44 Tagen) @ Mob-Jenson
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 12:30 (vor 44 Tagen) @ burz
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
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Schoeneschooh, CDMX, Mittwoch, 17.12.2025, 13:59 (vor 44 Tagen) @ markus
Sorry, aber das ist einfach schon logisch komplett falsch! Ursache und Wirkung komplett verdreht!
Gib der Haupttribüne Fahnen in die Hand und da bleibt es trotzdem still.
Setz die Süd ohne Fahnen auf die Ost und auf einmal ist dort das Stimmungszentrum.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 14:01 (vor 44 Tagen) @ Schoeneschooh
Sorry, aber das ist einfach schon logisch komplett falsch! Ursache und Wirkung komplett verdreht!
Gib der Haupttribüne Fahnen in die Hand und da bleibt es trotzdem still.
Es ist aber halt ohne Fahnen dort nicht laut. Das war mein Punkt.
Setz die Süd ohne Fahnen auf die Ost und auf einmal ist dort das Stimmungszentrum.
Die würden die Fahnen mitnehmen, weil ihnen beide Arten von Support wichtig ist.
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CD7, Berlin, Mittwoch, 17.12.2025, 13:55 (vor 44 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
und wer kommt nicht direkt in Stimmung, lauthals zu singen und stakkato-artig zu klatschen wenn er das einschläfernde Schwenken der Fahnen sieht, die träge von links nach rechts und wieder zurück durch den Wind geschoben werden.
Du machst dich wirklich komplett lächerlich. Keiner stellt in Frage, dass ein Fahnenmeer geil aussieht. Aber dass du hier einer überwältigenden Mehrheit versuchst, die Meinung einer Minderheit aufzudrängen, nämlich, dass das Schwenken von Fahnen die Stimmung verbessere, ist einfach hanebüchen.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 14:15 (vor 44 Tagen) @ CD7
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
und wer kommt nicht direkt in Stimmung, lauthals zu singen und stakkato-artig zu klatschen wenn er das einschläfernde Schwenken der Fahnen sieht, die träge von links nach rechts und wieder zurück durch den Wind geschoben werden.Du machst dich wirklich komplett lächerlich. Keiner stellt in Frage, dass ein Fahnenmeer geil aussieht. Aber dass du hier einer überwältigenden Mehrheit versuchst, die Meinung einer Minderheit aufzudrängen, nämlich, dass das Schwenken von Fahnen die Stimmung verbessere, ist einfach hanebüchen.
Sorry, aber ausschließlich du machst dich lächerlich. Zum einen weißt du gar nicht, was die Mehrheit aus dem Block denkt. Zum anderen siehst du doch, dass das in der Form gelebte Praxis ist.
Ich finde es wirklich abenteuerlich, dass ihr euch nicht um einen Platz im Stadion bemüht, in dem das nicht vorkommt. Denn die Annahme, die Ultras würden bald ihre Fahnen häufiger einpacken, ist doch weltfremd.
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CD7, Berlin, Mittwoch, 17.12.2025, 16:51 (vor 44 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
und wer kommt nicht direkt in Stimmung, lauthals zu singen und stakkato-artig zu klatschen wenn er das einschläfernde Schwenken der Fahnen sieht, die träge von links nach rechts und wieder zurück durch den Wind geschoben werden.Du machst dich wirklich komplett lächerlich. Keiner stellt in Frage, dass ein Fahnenmeer geil aussieht. Aber dass du hier einer überwältigenden Mehrheit versuchst, die Meinung einer Minderheit aufzudrängen, nämlich, dass das Schwenken von Fahnen die Stimmung verbessere, ist einfach hanebüchen.
Sorry, aber ausschließlich du machst dich lächerlich. Zum einen weißt du gar nicht, was die Mehrheit aus dem Block denkt. Zum anderen siehst du doch, dass das in der Form gelebte Praxis ist.
ahhhhhhh sorry, mein Fehler. Man soll ja nur Dinge kritisieren, die gar nicht in der Praxis vorkommen!
Ich finde es wirklich abenteuerlich, dass ihr euch nicht um einen Platz im Stadion bemüht, in dem das nicht vorkommt. Denn die Annahme, die Ultras würden bald ihre Fahnen häufiger einpacken, ist doch weltfremd.
Freundchen, wir reden hier von der Mehrheit (weißt du so rein mathematisch, was das bedeutet?), wir reden auch davon, dass es Leuten im Westfalenstadion auf den Sack geht. So einfach kann da nicht jeder alternative Plätze bekommen.
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markus, Mittwoch, 17.12.2025, 17:37 (vor 44 Tagen) @ CD7
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
und wer kommt nicht direkt in Stimmung, lauthals zu singen und stakkato-artig zu klatschen wenn er das einschläfernde Schwenken der Fahnen sieht, die träge von links nach rechts und wieder zurück durch den Wind geschoben werden.Du machst dich wirklich komplett lächerlich. Keiner stellt in Frage, dass ein Fahnenmeer geil aussieht. Aber dass du hier einer überwältigenden Mehrheit versuchst, die Meinung einer Minderheit aufzudrängen, nämlich, dass das Schwenken von Fahnen die Stimmung verbessere, ist einfach hanebüchen.
Sorry, aber ausschließlich du machst dich lächerlich. Zum einen weißt du gar nicht, was die Mehrheit aus dem Block denkt. Zum anderen siehst du doch, dass das in der Form gelebte Praxis ist.
ahhhhhhh sorry, mein Fehler. Man soll ja nur Dinge kritisieren, die gar nicht in der Praxis vorkommen!
Ich finde es wirklich abenteuerlich, dass ihr euch nicht um einen Platz im Stadion bemüht, in dem das nicht vorkommt. Denn die Annahme, die Ultras würden bald ihre Fahnen häufiger einpacken, ist doch weltfremd.
Freundchen, wir reden hier von der Mehrheit (weißt du so rein mathematisch, was das bedeutet?), wir reden auch davon, dass es Leuten im Westfalenstadion auf den Sack geht. So einfach kann da nicht jeder alternative Plätze bekommen.
Die Mehrheit der Plätze im Stadion sind doch Fahnenlos. Dann geh doch da hin. Oder bleib zuhause. Genug andere Alternativen gibt es.
Fahnendichte im Gästeblock
CD7, Berlin, Donnerstag, 18.12.2025, 08:52 (vor 43 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
und wer kommt nicht direkt in Stimmung, lauthals zu singen und stakkato-artig zu klatschen wenn er das einschläfernde Schwenken der Fahnen sieht, die träge von links nach rechts und wieder zurück durch den Wind geschoben werden.Du machst dich wirklich komplett lächerlich. Keiner stellt in Frage, dass ein Fahnenmeer geil aussieht. Aber dass du hier einer überwältigenden Mehrheit versuchst, die Meinung einer Minderheit aufzudrängen, nämlich, dass das Schwenken von Fahnen die Stimmung verbessere, ist einfach hanebüchen.
Sorry, aber ausschließlich du machst dich lächerlich. Zum einen weißt du gar nicht, was die Mehrheit aus dem Block denkt. Zum anderen siehst du doch, dass das in der Form gelebte Praxis ist.
ahhhhhhh sorry, mein Fehler. Man soll ja nur Dinge kritisieren, die gar nicht in der Praxis vorkommen!
Ich finde es wirklich abenteuerlich, dass ihr euch nicht um einen Platz im Stadion bemüht, in dem das nicht vorkommt. Denn die Annahme, die Ultras würden bald ihre Fahnen häufiger einpacken, ist doch weltfremd.
Freundchen, wir reden hier von der Mehrheit (weißt du so rein mathematisch, was das bedeutet?), wir reden auch davon, dass es Leuten im Westfalenstadion auf den Sack geht. So einfach kann da nicht jeder alternative Plätze bekommen.
Die Mehrheit der Plätze im Stadion sind doch Fahnenlos. Dann geh doch da hin. Oder bleib zuhause. Genug andere Alternativen gibt es.
du gehst wirklich niemals auf die Argumente anderer ein, das ist ein ganz mieser Stil, den du da fährst (wissentlich oder unwissentlich, das weiß ich nicht).
Die anderen Plätze haben keine Fahnen, das ist richtig. Hat zwar niemand in Frage gestellt, aber wenn du es trotzdem sagst, suggeriert es natürlich, dass du ein wichtiges Gegenargument lieferst (s.o. zu deinem Stil). Das Problem mit diesen anderen Plätzen ist aber, dass da schon größtenteils Leute sind.
Dass ein Borusse einem anderen Borussen dann noch sagt, bleib doch zuhause, ist wirklich ein Spruch, den man einrahmen sollte.
Warum bleiben die Ultras nicht einfach zuhause?
Fahnendichte im Gästeblock
chief wiggum, im schönen Münsterland, Donnerstag, 18.12.2025, 09:02 (vor 43 Tagen) @ CD7
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
und wer kommt nicht direkt in Stimmung, lauthals zu singen und stakkato-artig zu klatschen wenn er das einschläfernde Schwenken der Fahnen sieht, die träge von links nach rechts und wieder zurück durch den Wind geschoben werden.Du machst dich wirklich komplett lächerlich. Keiner stellt in Frage, dass ein Fahnenmeer geil aussieht. Aber dass du hier einer überwältigenden Mehrheit versuchst, die Meinung einer Minderheit aufzudrängen, nämlich, dass das Schwenken von Fahnen die Stimmung verbessere, ist einfach hanebüchen.
Sorry, aber ausschließlich du machst dich lächerlich. Zum einen weißt du gar nicht, was die Mehrheit aus dem Block denkt. Zum anderen siehst du doch, dass das in der Form gelebte Praxis ist.
ahhhhhhh sorry, mein Fehler. Man soll ja nur Dinge kritisieren, die gar nicht in der Praxis vorkommen!
Ich finde es wirklich abenteuerlich, dass ihr euch nicht um einen Platz im Stadion bemüht, in dem das nicht vorkommt. Denn die Annahme, die Ultras würden bald ihre Fahnen häufiger einpacken, ist doch weltfremd.
Freundchen, wir reden hier von der Mehrheit (weißt du so rein mathematisch, was das bedeutet?), wir reden auch davon, dass es Leuten im Westfalenstadion auf den Sack geht. So einfach kann da nicht jeder alternative Plätze bekommen.
Die Mehrheit der Plätze im Stadion sind doch Fahnenlos. Dann geh doch da hin. Oder bleib zuhause. Genug andere Alternativen gibt es.
du gehst wirklich niemals auf die Argumente anderer ein, das ist ein ganz mieser Stil, den du da fährst (wissentlich oder unwissentlich, das weiß ich nicht).
Die anderen Plätze haben keine Fahnen, das ist richtig. Hat zwar niemand in Frage gestellt, aber wenn du es trotzdem sagst, suggeriert es natürlich, dass du ein wichtiges Gegenargument lieferst (s.o. zu deinem Stil). Das Problem mit diesen anderen Plätzen ist aber, dass da schon größtenteils Leute sind.Dass ein Borusse einem anderen Borussen dann noch sagt, bleib doch zuhause, ist wirklich ein Spruch, den man einrahmen sollte.
> Warum bleiben die Ultras nicht einfach zuhause?
Weil dann die Spieler direkt das Spielen einstellen würden, weil ihnen der imposanten Fahnenteppich fehlt, der sie einzig und allein motiviert, ihrem Job nachzukommen. Auch die VIPs würden fluchtartig das Stadion verlassen, weil sie ja auch hauptsächlich wegen der Ultras und der Fahnen kommen. des Weiteren müsste ich dann ja dem Spiel kommen und könnte nicht mehr gebannt schauen, wie 90 Minuten Fahnen gewedelt werden.
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burz, Lünen, Mittwoch, 17.12.2025, 12:41 (vor 44 Tagen) @ markus
Die Aussage, dass man sich als BVB-Fan nicht zu den anderen BVB-Fans stellen darf, wenn man bei einem BVB-Spiel auch tatsächlich sehen will, wie Borussia spielt, ist doch komplett grotesk.
Du kannst dich doch mit anderen BVB-Fans auch in neutrale Blöcke aufhalten. Aber dieses Ich will bei den Ultras sein, damit ich angeben kann, finde es aber total Kacke, was die an Support leisten beißt sich halt.
Das iat echt eine Logik und verdrehte Darstellung, da komme ich offen gesagt nicht mehr mit.
Ich komme nicht bei dem Gedanken mit, dass man meint, dass weniger Support besser sei, damit alle uneingeschränkte Sicht haben. Wir sind nicht Hoffenheim oder Leipzig. Das ist Dortmund.
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
Hm. Hier erklären Dir gerade dutzende User, dass sie sich gestört fühlen. Stellvertretend für zig Fans, denen es ebenso geht. Wann immer ich hinter so ner Fahne stand, hatte ich Besseres zu tun, als mit den Verursachern meines Problems ein Liedchen anzustimmen. Wer glaubt denn bitte, dass sich hier ein Block zu einem guten Support aufraffen kann, wenn die Stimmung im Eimer ist? Das ist ein unglaublicher Quatsch, den Du hier schreibst.
Aber immerhin haben die Fahnenschwenker hier einen Vertreter.
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Karsten, Zürich, Mittwoch, 17.12.2025, 12:40 (vor 44 Tagen) @ markus
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
Das ist nicht richtig, (gute) akustische Stimmung gab es auch zu Zeiten, wo Fahnen im Gästeblock in aller Regel verboten waren. Nicht, dass ich mir diese Zeiten zurückwünsche, ich mag Fahnen an sich. Aber deine These "Ohne Fahnen weniger Stimmung" ist nicht haltbar, und deine Schlussfolgerungen (s.o. oder sinngemäss "Wer sich an Fahnen stört, wäre gerne VIP") teilweise halt leider schon wirklich grotesk.
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Unterhändler, Mittwoch, 17.12.2025, 13:26 (vor 44 Tagen) @ Karsten
Ist ne steile These vor dem Hintergrund, dass akustische Stimmung fast nur dort vorkommt, wo auch optisch was geboten wird. Sonst müsste doch vor auf den Haupt-/Gegentribünen bei bester Sicht die Post abgehen.
Das ist nicht richtig, (gute) akustische Stimmung gab es auch zu Zeiten, wo Fahnen im Gästeblock in aller Regel verboten waren. Nicht, dass ich mir diese Zeiten zurückwünsche, ich mag Fahnen an sich. Aber deine These "Ohne Fahnen weniger Stimmung" ist nicht haltbar, und deine Schlussfolgerungen (s.o. oder sinngemäss "Wer sich an Fahnen stört, wäre gerne VIP") teilweise halt leider schon wirklich grotesk.
Das Stadion (also nicht nur auswärts) hat ja seinen gefürchteten Ruf inkl. brachialem Roar und die Fähigkeit Tore zu schießen und Spiele zu drehen in einer Zeit bekommen, da gab es noch keine Ultras/Choreos oder massiven Fahneneinsatz. Also hat das ursächlich wenig miteinander zu tun.
Gut, Zeiten ändern sich, alles ist gut. Aber man beraubt sich der (ehemals) eigenen Stärke in dem man spielunabhängigen "Sing-Sang" sowie dauerhaften Fahneneinsatz produziert, womit mMn dem Spiel/den Spielern/der Stimmung nur wenig geholfen ist, da es eben diesen punktuellen, spontanen Roar unterbindet bzw. erschwert.
Wie oft habe ich mich schon in 12 gefragt, warum in der einen oder anderen Szene nicht alle schreien, pfeifen oder was auch immer auf den Gegner einprasseln lassen (also akustisch). Kurz geguckt, ja logisch, erstmal sehen ein paar Reihen hinter den Blockfahnen die Leute nichts, viele schwenken noch zusätzlich und singen ihr Lied, der Capo hat nix mitbekommen und schwört weiter ein, obwohl aufm Platz gerade mächtig was los ist. Es kam sogar schon vor, dass "die Ultras" dieses Aufraunen/Schreien der restlichen Leute mit Liedern unterbunden haben, anstatt selbst mit einzusteigen. Nunja.
Ich wollte hier nur den Punkt machen, dass laute Stimmung nichts mit Fahnen oder Optik zu tun ha und dich da bestätigen.
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Karsten, Zürich, Mittwoch, 17.12.2025, 12:02 (vor 44 Tagen) @ burz
Singst Du mit der Fahne? Meine gewagte These: Je mehr man vom Spiel sieht umso mehr Leute ziehen gesanglich mit. Wer die ganze Zeit beschäftigt ist seinen Hals nach links oder rechts zu drehen um zu sehen wer gerade im Angriff ist, ist genug beschäftigt!
Ich halte diese These für ziemlich realistisch.
Wenn ihr auf euren Möchtegern-VIP-Sesseln an der Mittellinie sitzt, müsst ihr auch immer den Hals nach links und rechts drehen, damit ihr seht, ob ein Tor fällt. Da müsst ihr euch also schon entscheiden. Ist bei eurem geliebten Tennis doch auch so. Nur ohne Würfel. Oder so.
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Didi, Schweiz, Dienstag, 16.12.2025, 18:35 (vor 45 Tagen) @ markus
Ja, als BVB Fan soll man sich bei Auswärtsspielen in München, GE, Gladbach und Bochum künftig einfach im neutralen Bereich eindecken, wenn man Lust hat, in einem Fussballstadion Fussball zu schauen. Dass ich da nicht von selbst draufgekommen bin.
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 18:48 (vor 45 Tagen) @ Didi
Ja, als BVB Fan soll man sich bei Auswärtsspielen in München, GE, Gladbach und Bochum künftig einfach im neutralen Bereich eindecken, wenn man Lust hat, in einem Fussballstadion Fussball zu schauen. Dass ich da nicht von selbst draufgekommen bin.
Ja. Wenn du doch weißt, dass es dort, wo die Ultras stehen, zu Sichtbehinderungen kommt, warum stellst du dich dann zum Geier genau dorthin? Im neutralen Bereich gibt es diesen ganzen Supportkram nicht: keine Fahnen, kein Pyro, und es ist auch noch ruhiger. Da kannst du das Spiel uneingeschränkt sehen.
Du weißt nicht, was du willst. Das ist hier der Punkt. Du willst hinterher sagen können: „Ich stand mittendrin“, findest die Bedingungen dieses Mittendrinseins aber doof. Das finde ich genauso unsinnig, wie permanent alles scheiße zu finden, was die Spieler auf dem Rasen machen.
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chief wiggum, im schönen Münsterland, Dienstag, 16.12.2025, 19:28 (vor 45 Tagen) @ markus
Mach ich gerne, wenn du mir erklärst, wie ich bei den meisten Bundesligisten Karten für diese Blöcke neben dem Gästeblock bekomme. Leider ist es für ein Auswärtsspiel des BVB häufig nur bei einer Mitgliedschaft beim Heimverein möglich. Das übersteigt leider meine finanziellen Möglichkeiten. Aber schön, dass deiner Meinung nach alle gehen sollen, die in ein Fußballstadion gehen, um ein Spiel zu sehen. Einfach die Fahnen weniger einsetzen ist keine Option?
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 19:52 (vor 45 Tagen) @ chief wiggum
Mach ich gerne, wenn du mir erklärst, wie ich bei den meisten Bundesligisten Karten für diese Blöcke neben dem Gästeblock bekomme. Leider ist es für ein Auswärtsspiel des BVB häufig nur bei einer Mitgliedschaft beim Heimverein möglich. Das übersteigt leider meine finanziellen Möglichkeiten. Aber schön, dass deiner Meinung nach alle gehen sollen, die in ein Fußballstadion gehen, um ein Spiel zu sehen. Einfach die Fahnen weniger einsetzen ist keine Option?
Nicht wirklich. Zum bedingungslosen Support zählt ja neben der Akustik auch die Optik. Du willst bedingungslos das Spiel sehen. Das beißt sich. Es mag nachfragebedingt nicht in allen Stadien so einfach sein, an entsprechende Karten zu kommen. Aber das ist dann halt Pech. Zu fordern, dass die Ultras doch bitte ihren optischen Support größtmöglich einstellen sollen, damit du das Spiel ohne jegliche Einschränkung sehen kannst, geht doch zu weit.
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Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 16.12.2025, 20:05 (vor 45 Tagen) @ markus
Nicht wirklich. Zum bedingungslosen Support zählt ja neben der Akustik auch die Optik. Du willst bedingungslos das Spiel sehen. Das beißt sich. Es mag nachfragebedingt nicht in allen Stadien so einfach sein, an entsprechende Karten zu kommen. Aber das ist dann halt Pech. Zu fordern, dass die Ultras doch bitte ihren optischen Support größtmöglich einstellen sollen, damit du das Spiel ohne jegliche Einschränkung sehen kannst, geht doch zu weit.
Du widersprichst dir selbst: erst verweist du auf neutrale Plätze, und wenn man entgegnet, dass man da nur sehr schwer Tickets bekommt, sagst du, es sei dann halt Pech. Heisst, wenn ich als BVB-Fan ein Auswärtsspiel im Stadion generell nicht sehen kann, ist das halt Pech. Toll!
Im übrigen hat niemand davon gesprochen, das Spiel ohne jegliche Einschränkungen sehen zu wollen. Es geht darum, dass früher nur in einem Bereich des Gästeblock Fahnen, geschwenkt wurden und meist auch nur temporär. Den Bereich konnte man in der Tat vermeiden, indem man sich woanders hingestellt hat bzw. in den Gästesitzer gegangen ist. Inzwischen ist das anders. Die Fahnen werden so gut wie überall im Block geschwenkt und das durchgehend.
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 20:09 (vor 45 Tagen) @ Schnippelbohne
Nicht wirklich. Zum bedingungslosen Support zählt ja neben der Akustik auch die Optik. Du willst bedingungslos das Spiel sehen. Das beißt sich. Es mag nachfragebedingt nicht in allen Stadien so einfach sein, an entsprechende Karten zu kommen. Aber das ist dann halt Pech. Zu fordern, dass die Ultras doch bitte ihren optischen Support größtmöglich einstellen sollen, damit du das Spiel ohne jegliche Einschränkung sehen kannst, geht doch zu weit.
Du widersprichst dir selbst: erst verweist du auf neutrale Plätze, und wenn man entgegnet, dass man da nur sehr schwer Tickets bekommt, sagst du, es sei dann halt Pech. Heisst, wenn ich als BVB-Fan ein Auswärtsspiel im Stadion generell nicht sehen kann, ist das halt Pech. Toll!
Das ist aber kein Widerspruch sondern ein bloßen Angebot und Nachfrage Problem. Ich komme auch nicht mehr so einfach wie früher an Tickets für den Gästeblock. Ist genauso Pech.
Im übrigen hat niemand davon gesprochen, das Spiel ohne jegliche Einschränkungen sehen zu wollen. Es geht darum, dass früher nur in einem Bereich des Gästeblock Fahnen, geschwenkt wurden und meist auch nur temporär. Den Bereich konnte man in der Tat vermeiden, indem man sich woanders hingestellt hat bzw. in den Gästesitzer gegangen ist. Inzwischen ist das anders. Die Fahnen werden so gut wie überall im Block geschwenkt und das durchgehend.
Richtig. Daher die Idee, den Blick auf Bereiche außerhalb des Gästeblock zu legen.
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Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 16.12.2025, 20:18 (vor 45 Tagen) @ markus
Nicht wirklich. Zum bedingungslosen Support zählt ja neben der Akustik auch die Optik. Du willst bedingungslos das Spiel sehen. Das beißt sich. Es mag nachfragebedingt nicht in allen Stadien so einfach sein, an entsprechende Karten zu kommen. Aber das ist dann halt Pech. Zu fordern, dass die Ultras doch bitte ihren optischen Support größtmöglich einstellen sollen, damit du das Spiel ohne jegliche Einschränkung sehen kannst, geht doch zu weit.
Du widersprichst dir selbst: erst verweist du auf neutrale Plätze, und wenn man entgegnet, dass man da nur sehr schwer Tickets bekommt, sagst du, es sei dann halt Pech. Heisst, wenn ich als BVB-Fan ein Auswärtsspiel im Stadion generell nicht sehen kann, ist das halt Pech. Toll!
Das ist aber kein Widerspruch sondern ein bloßen Angebot und Nachfrage Problem. Ich komme auch nicht mehr so einfach wie früher an Tickets für den Gästeblock. Ist genauso Pech.
Im übrigen hat niemand davon gesprochen, das Spiel ohne jegliche Einschränkungen sehen zu wollen. Es geht darum, dass früher nur in einem Bereich des Gästeblock Fahnen, geschwenkt wurden und meist auch nur temporär. Den Bereich konnte man in der Tat vermeiden, indem man sich woanders hingestellt hat bzw. in den Gästesitzer gegangen ist. Inzwischen ist das anders. Die Fahnen werden so gut wie überall im Block geschwenkt und das durchgehend.
Richtig. Daher die Idee, den Blick auf Bereiche außerhalb des Gästeblock zu legen.
In München sprechen wir also über 7000 Gästeplätze, die die Ultras mit ihren Fahnen deiner Meinung nach legitimerweise verdecken können, wenn sie selbst mit 400, 500 Leuten anreisen. Bemerkenswert.
Und wie schon mehrfach gepostet: wir gelten für die meisten Vereine als Topspiel. D.h. es ist nicht möglich, als BVB-Fan und Nichtmitglied des GästevereinsTickets zu bekommen. Du sperrst also alle anderen BVB-Fans einfach aus. Halten wir das halt mal so fest.
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 20:49 (vor 45 Tagen) @ Schnippelbohne
Nicht wirklich. Zum bedingungslosen Support zählt ja neben der Akustik auch die Optik. Du willst bedingungslos das Spiel sehen. Das beißt sich. Es mag nachfragebedingt nicht in allen Stadien so einfach sein, an entsprechende Karten zu kommen. Aber das ist dann halt Pech. Zu fordern, dass die Ultras doch bitte ihren optischen Support größtmöglich einstellen sollen, damit du das Spiel ohne jegliche Einschränkung sehen kannst, geht doch zu weit.
Du widersprichst dir selbst: erst verweist du auf neutrale Plätze, und wenn man entgegnet, dass man da nur sehr schwer Tickets bekommt, sagst du, es sei dann halt Pech. Heisst, wenn ich als BVB-Fan ein Auswärtsspiel im Stadion generell nicht sehen kann, ist das halt Pech. Toll!
Das ist aber kein Widerspruch sondern ein bloßen Angebot und Nachfrage Problem. Ich komme auch nicht mehr so einfach wie früher an Tickets für den Gästeblock. Ist genauso Pech.
Im übrigen hat niemand davon gesprochen, das Spiel ohne jegliche Einschränkungen sehen zu wollen. Es geht darum, dass früher nur in einem Bereich des Gästeblock Fahnen, geschwenkt wurden und meist auch nur temporär. Den Bereich konnte man in der Tat vermeiden, indem man sich woanders hingestellt hat bzw. in den Gästesitzer gegangen ist. Inzwischen ist das anders. Die Fahnen werden so gut wie überall im Block geschwenkt und das durchgehend.
Richtig. Daher die Idee, den Blick auf Bereiche außerhalb des Gästeblock zu legen.
In München sprechen wir also über 7000 Gästeplätze, die die Ultras mit ihren Fahnen deiner Meinung nach legitimerweise verdecken können, wenn sie selbst mit 400, 500 Leuten anreisen. Bemerkenswert.
Ich finde es umgekehrt bemerkenswert, dass man erwartet, die Ultras mögen doch bitte auf den optischen Support verzichten. Das ist völlig utopisch und in keiner Weise realistisch. Wenn mich das so stört, kommt für mich eben nur ein Platz außerhalb des Gästebereichs infrage. Sich dennoch immer wieder bewusst dort aufzuhalten und sich anschließend erneut darüber aufzuregen, damit tut man sich keinen Gefallen.
Und wie schon mehrfach gepostet: wir gelten für die meisten Vereine als Topspiel. D.h. es ist nicht möglich, als BVB-Fan und Nichtmitglied des GästevereinsTickets zu bekommen. Du sperrst also alle anderen BVB-Fans einfach aus. Halten wir das halt mal so fest.
Über Umwege (Ticketbörsen) ist was möglich. Klar ist natürlich: Die Kapazität in einem Stadion ist begrenzt. „Ausgesperrt“ sind eigentlich nur die, die gar kein Ticket bekommen.
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Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 16.12.2025, 20:57 (vor 45 Tagen) @ markus
Nicht wirklich. Zum bedingungslosen Support zählt ja neben der Akustik auch die Optik. Du willst bedingungslos das Spiel sehen. Das beißt sich. Es mag nachfragebedingt nicht in allen Stadien so einfach sein, an entsprechende Karten zu kommen. Aber das ist dann halt Pech. Zu fordern, dass die Ultras doch bitte ihren optischen Support größtmöglich einstellen sollen, damit du das Spiel ohne jegliche Einschränkung sehen kannst, geht doch zu weit.
Du widersprichst dir selbst: erst verweist du auf neutrale Plätze, und wenn man entgegnet, dass man da nur sehr schwer Tickets bekommt, sagst du, es sei dann halt Pech. Heisst, wenn ich als BVB-Fan ein Auswärtsspiel im Stadion generell nicht sehen kann, ist das halt Pech. Toll!
Das ist aber kein Widerspruch sondern ein bloßen Angebot und Nachfrage Problem. Ich komme auch nicht mehr so einfach wie früher an Tickets für den Gästeblock. Ist genauso Pech.
Im übrigen hat niemand davon gesprochen, das Spiel ohne jegliche Einschränkungen sehen zu wollen. Es geht darum, dass früher nur in einem Bereich des Gästeblock Fahnen, geschwenkt wurden und meist auch nur temporär. Den Bereich konnte man in der Tat vermeiden, indem man sich woanders hingestellt hat bzw. in den Gästesitzer gegangen ist. Inzwischen ist das anders. Die Fahnen werden so gut wie überall im Block geschwenkt und das durchgehend.
Richtig. Daher die Idee, den Blick auf Bereiche außerhalb des Gästeblock zu legen.
In München sprechen wir also über 7000 Gästeplätze, die die Ultras mit ihren Fahnen deiner Meinung nach legitimerweise verdecken können, wenn sie selbst mit 400, 500 Leuten anreisen. Bemerkenswert.
Ich finde es umgekehrt bemerkenswert, dass man erwartet, die Ultras mögen doch bitte auf den optischen Support verzichten. Das ist völlig utopisch und in keiner Weise realistisch. Wenn mich das so stört, kommt für mich eben nur ein Platz außerhalb des Gästebereichs infrage. Sich dennoch immer wieder bewusst dort aufzuhalten und sich anschließend erneut darüber aufzuregen, damit tut man sich keinen Gefallen.
Du hast meine Frage nicht beantwortet: Sprichst du von sämtlichen Gästeplätzen oder nur dem Bereich, in dem sich die Ultras aufhalten? In München stehen sie nur im Oberrang in den mittleren beiden Blöcken. Es wäre aber trotzdem ok für dich, wenn sie überall im Gästeblock Fahnen verteilen, auch im Mittelrang?
Fußnote: ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass du die Gästeblöcke vieler Bundesligastadien garnicht kennst.
Und wie schon mehrfach gepostet: wir gelten für die meisten Vereine als Topspiel. D.h. es ist nicht möglich, als BVB-Fan und Nichtmitglied des GästevereinsTickets zu bekommen. Du sperrst also alle anderen BVB-Fans einfach aus. Halten wir das halt mal so fest.
Über Umwege (Ticketbörsen) ist was möglich. Klar ist natürlich: Die Kapazität in einem Stadion ist begrenzt. „Ausgesperrt“ sind eigentlich nur die, die gar kein Ticket bekommen.
Ja, genau die. Also alle BVB-Fans, die was sehen wollen.
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 21:04 (vor 45 Tagen) @ Schnippelbohne
Nicht wirklich. Zum bedingungslosen Support zählt ja neben der Akustik auch die Optik. Du willst bedingungslos das Spiel sehen. Das beißt sich. Es mag nachfragebedingt nicht in allen Stadien so einfach sein, an entsprechende Karten zu kommen. Aber das ist dann halt Pech. Zu fordern, dass die Ultras doch bitte ihren optischen Support größtmöglich einstellen sollen, damit du das Spiel ohne jegliche Einschränkung sehen kannst, geht doch zu weit.
Du widersprichst dir selbst: erst verweist du auf neutrale Plätze, und wenn man entgegnet, dass man da nur sehr schwer Tickets bekommt, sagst du, es sei dann halt Pech. Heisst, wenn ich als BVB-Fan ein Auswärtsspiel im Stadion generell nicht sehen kann, ist das halt Pech. Toll!
Das ist aber kein Widerspruch sondern ein bloßen Angebot und Nachfrage Problem. Ich komme auch nicht mehr so einfach wie früher an Tickets für den Gästeblock. Ist genauso Pech.
Im übrigen hat niemand davon gesprochen, das Spiel ohne jegliche Einschränkungen sehen zu wollen. Es geht darum, dass früher nur in einem Bereich des Gästeblock Fahnen, geschwenkt wurden und meist auch nur temporär. Den Bereich konnte man in der Tat vermeiden, indem man sich woanders hingestellt hat bzw. in den Gästesitzer gegangen ist. Inzwischen ist das anders. Die Fahnen werden so gut wie überall im Block geschwenkt und das durchgehend.
Richtig. Daher die Idee, den Blick auf Bereiche außerhalb des Gästeblock zu legen.
In München sprechen wir also über 7000 Gästeplätze, die die Ultras mit ihren Fahnen deiner Meinung nach legitimerweise verdecken können, wenn sie selbst mit 400, 500 Leuten anreisen. Bemerkenswert.
Ich finde es umgekehrt bemerkenswert, dass man erwartet, die Ultras mögen doch bitte auf den optischen Support verzichten. Das ist völlig utopisch und in keiner Weise realistisch. Wenn mich das so stört, kommt für mich eben nur ein Platz außerhalb des Gästebereichs infrage. Sich dennoch immer wieder bewusst dort aufzuhalten und sich anschließend erneut darüber aufzuregen, damit tut man sich keinen Gefallen.
Du hast meine Frage nicht beantwortet: Sprichst du von sämtlichen Gästeplätzen oder nur dem Bereich, in dem sich die Ultras aufhalten? In München stehen sie nur im Oberrang in den mittleren beiden Blöcken. Es wäre aber trotzdem ok für dich, wenn sie überall im Gästeblock Fahnen verteilen, auch im Mittelrang?
Fußnote: ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass du die Gästeblöcke vieler Bundesligastadien garnicht kennst.
Ich kenne die meisten Auswärtsblöcke, da ich selbst vor vielen Jahren viel gefahren bin.
Und ja: Warum denn nicht? Je mehr Fahnen, desto besser sieht die Gästekurve aus.
Und wie schon mehrfach gepostet: wir gelten für die meisten Vereine als Topspiel. D.h. es ist nicht möglich, als BVB-Fan und Nichtmitglied des GästevereinsTickets zu bekommen. Du sperrst also alle anderen BVB-Fans einfach aus. Halten wir das halt mal so fest.
Über Umwege (Ticketbörsen) ist was möglich. Klar ist natürlich: Die Kapazität in einem Stadion ist begrenzt. „Ausgesperrt“ sind eigentlich nur die, die gar kein Ticket bekommen.
Ja, genau die. Also alle BVB-Fans, die was sehen wollen.
Für mich hatte und hat immer der Support Vorrang. Nicht das Sehen des Spiels. Dass man überhaupt gar nichts sieht, stimmt ja auch nicht. Man sieht natürlich weniger als in Bereichen ohne Fahnen. Daher ja die Idee, zu schauen, ob man an Karten für andere Blöcke kommt.
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Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 16.12.2025, 21:18 (vor 45 Tagen) @ markus
Optik für wen? Die Gästekurve in München ist wegen ihrer Lage im Mittelrang und Oberrang auf der Seite hinter der Kamera im TV so gut wie nie zu sehen.
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bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 16.12.2025, 21:22 (vor 45 Tagen) @ Schnippelbohne
Ich glaube nicht, dass die Leute das auch nur zu 1% für die TV Kameras machen. Da würde ich dann eher auf Leute wie Borsti gucken...die sind die kamerageilen
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Intertanked, Berlin, Dienstag, 16.12.2025, 21:15 (vor 45 Tagen) @ markus
Nicht wirklich. Zum bedingungslosen Support zählt ja neben der Akustik auch die Optik. Du willst bedingungslos das Spiel sehen. Das beißt sich. Es mag nachfragebedingt nicht in allen Stadien so einfach sein, an entsprechende Karten zu kommen. Aber das ist dann halt Pech. Zu fordern, dass die Ultras doch bitte ihren optischen Support größtmöglich einstellen sollen, damit du das Spiel ohne jegliche Einschränkung sehen kannst, geht doch zu weit.
Du widersprichst dir selbst: erst verweist du auf neutrale Plätze, und wenn man entgegnet, dass man da nur sehr schwer Tickets bekommt, sagst du, es sei dann halt Pech. Heisst, wenn ich als BVB-Fan ein Auswärtsspiel im Stadion generell nicht sehen kann, ist das halt Pech. Toll!
Das ist aber kein Widerspruch sondern ein bloßen Angebot und Nachfrage Problem. Ich komme auch nicht mehr so einfach wie früher an Tickets für den Gästeblock. Ist genauso Pech.
Im übrigen hat niemand davon gesprochen, das Spiel ohne jegliche Einschränkungen sehen zu wollen. Es geht darum, dass früher nur in einem Bereich des Gästeblock Fahnen, geschwenkt wurden und meist auch nur temporär. Den Bereich konnte man in der Tat vermeiden, indem man sich woanders hingestellt hat bzw. in den Gästesitzer gegangen ist. Inzwischen ist das anders. Die Fahnen werden so gut wie überall im Block geschwenkt und das durchgehend.
Richtig. Daher die Idee, den Blick auf Bereiche außerhalb des Gästeblock zu legen.
In München sprechen wir also über 7000 Gästeplätze, die die Ultras mit ihren Fahnen deiner Meinung nach legitimerweise verdecken können, wenn sie selbst mit 400, 500 Leuten anreisen. Bemerkenswert.
Ich finde es umgekehrt bemerkenswert, dass man erwartet, die Ultras mögen doch bitte auf den optischen Support verzichten. Das ist völlig utopisch und in keiner Weise realistisch. Wenn mich das so stört, kommt für mich eben nur ein Platz außerhalb des Gästebereichs infrage. Sich dennoch immer wieder bewusst dort aufzuhalten und sich anschließend erneut darüber aufzuregen, damit tut man sich keinen Gefallen.
Du hast meine Frage nicht beantwortet: Sprichst du von sämtlichen Gästeplätzen oder nur dem Bereich, in dem sich die Ultras aufhalten? In München stehen sie nur im Oberrang in den mittleren beiden Blöcken. Es wäre aber trotzdem ok für dich, wenn sie überall im Gästeblock Fahnen verteilen, auch im Mittelrang?
Fußnote: ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass du die Gästeblöcke vieler Bundesligastadien garnicht kennst.
Ich kenne die meisten Auswärtsblöcke, da ich selbst vor vielen Jahren viel gefahren bin.
Und ja: Warum denn nicht? Je mehr Fahnen, desto besser sieht die Gästekurve aus.
Für wen denn eigentlich? Die Spieler werden während der 90 Minuten wahrnehmungstechnisch auf das Spiel gebunden sein. Und die eigenen Fans stehen ja eher hinter den Fahnen. Optische Nutznießer dieses Supports sind also die Heimfans des Gegners und der Fernsehzuschauer. Und Sportschau Plakate. Und ja, natürlich battled man sich mit dem Heimsupport. Aber für die Mannschaft dürfte im Spiel Lautstärke relevanter sein, als Fahnen.
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CF, Dienstag, 16.12.2025, 19:06 (vor 45 Tagen) @ markus
Ja, als BVB Fan soll man sich bei Auswärtsspielen in München, GE, Gladbach und Bochum künftig einfach im neutralen Bereich eindecken, wenn man Lust hat, in einem Fussballstadion Fussball zu schauen. Dass ich da nicht von selbst draufgekommen bin.
Ja. Wenn du doch weißt, dass es dort, wo die Ultras stehen, zu Sichtbehinderungen kommt, warum stellst du dich dann zum Geier genau dorthin? Im neutralen Bereich gibt es diesen ganzen Supportkram nicht: keine Fahnen, kein Pyro, und es ist auch noch ruhiger. Da kannst du das Spiel uneingeschränkt sehen.Du weißt nicht, was du willst. Das ist hier der Punkt. Du willst hinterher sagen können: „Ich stand mittendrin“, findest die Bedingungen dieses Mittendrinseins aber doof. Das finde ich genauso unsinnig, wie permanent alles scheiße zu finden, was die Spieler auf dem Rasen machen.
Also hat man einfach kein Recht darauf, das Spiel zu sehen, weil man ja schließlich lediglich mit die günstigsten Plätze hat? Ist denn dumpfes Fahnenschwenken der ultimative Support, ohne den es nicht geht? Man könnte aus deiner unfairen Argumentation noch mehr Fragen ableiten. Von Pyro und Lautstärke war nie die Rede. Weshalb also führst du das dann hier an? Bemerkenswert auch, dass du so genau weißt, was dein Diskussionspartner gerne will.
Fahnendichte im Gästeblock
markus, Dienstag, 16.12.2025, 19:39 (vor 45 Tagen) @ CF
Ja, als BVB Fan soll man sich bei Auswärtsspielen in München, GE, Gladbach und Bochum künftig einfach im neutralen Bereich eindecken, wenn man Lust hat, in einem Fussballstadion Fussball zu schauen. Dass ich da nicht von selbst draufgekommen bin.
Ja. Wenn du doch weißt, dass es dort, wo die Ultras stehen, zu Sichtbehinderungen kommt, warum stellst du dich dann zum Geier genau dorthin? Im neutralen Bereich gibt es diesen ganzen Supportkram nicht: keine Fahnen, kein Pyro, und es ist auch noch ruhiger. Da kannst du das Spiel uneingeschränkt sehen.Du weißt nicht, was du willst. Das ist hier der Punkt. Du willst hinterher sagen können: „Ich stand mittendrin“, findest die Bedingungen dieses Mittendrinseins aber doof. Das finde ich genauso unsinnig, wie permanent alles scheiße zu finden, was die Spieler auf dem Rasen machen.
Also hat man einfach kein Recht darauf, das Spiel zu sehen, weil man ja schließlich lediglich mit die günstigsten Plätze hat? Ist denn dumpfes Fahnenschwenken der ultimative Support, ohne den es nicht geht? Man könnte aus deiner unfairen Argumentation noch mehr Fragen ableiten. Von Pyro und Lautstärke war nie die Rede. Weshalb also führst du das dann hier an? Bemerkenswert auch, dass du so genau weißt, was dein Diskussionspartner gerne will.
Es stehen doch für alle Interessengruppen Plätze zur Verfügung. In einem kleinen Bereich des Stadions werden Fahnen geschwenkt. Von den allermeisten Plätzen in einem Stadion lässt sich das Spiel ohne Sichtbehinderung verfolgen. Dann holt man sich eine Karte in einem neutralen Block und gut ist. Aber dann kann man weniger stänkern. Darum scheint es einigen ja vor allem zu gehen.
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istar, Dienstag, 16.12.2025, 19:55 (vor 45 Tagen) @ markus
Ja, als BVB Fan soll man sich bei Auswärtsspielen in München, GE, Gladbach und Bochum künftig einfach im neutralen Bereich eindecken, wenn man Lust hat, in einem Fussballstadion Fussball zu schauen. Dass ich da nicht von selbst draufgekommen bin.
Ja. Wenn du doch weißt, dass es dort, wo die Ultras stehen, zu Sichtbehinderungen kommt, warum stellst du dich dann zum Geier genau dorthin? Im neutralen Bereich gibt es diesen ganzen Supportkram nicht: keine Fahnen, kein Pyro, und es ist auch noch ruhiger. Da kannst du das Spiel uneingeschränkt sehen.Du weißt nicht, was du willst. Das ist hier der Punkt. Du willst hinterher sagen können: „Ich stand mittendrin“, findest die Bedingungen dieses Mittendrinseins aber doof. Das finde ich genauso unsinnig, wie permanent alles scheiße zu finden, was die Spieler auf dem Rasen machen.
Also hat man einfach kein Recht darauf, das Spiel zu sehen, weil man ja schließlich lediglich mit die günstigsten Plätze hat? Ist denn dumpfes Fahnenschwenken der ultimative Support, ohne den es nicht geht? Man könnte aus deiner unfairen Argumentation noch mehr Fragen ableiten. Von Pyro und Lautstärke war nie die Rede. Weshalb also führst du das dann hier an? Bemerkenswert auch, dass du so genau weißt, was dein Diskussionspartner gerne will.
Es stehen doch für alle Interessengruppen Plätze zur Verfügung. In einem kleinen Bereich des Stadions werden Fahnen geschwenkt. Von den allermeisten Plätzen in einem Stadion lässt sich das Spiel ohne Sichtbehinderung verfolgen. Dann holt man sich eine Karte in einem neutralen Block und gut ist. Aber dann kann man weniger stänkern. Darum scheint es einigen ja vor allem zu gehen.
Nein,es ist schon lange kein kleiner Bereich mehr. Schon gar nicht auswärts, wenn noch überall Fähnchen verteilt werden. Mein Kompromiss in der Sache ist, dass ich auswärts gar nicht mehr versuche, Stehplatztickets zu kriegen.
Aber warum mit irgendwelchen Eventies überhaupt darüber diskutieren, denen Fußball an sich scheißegal ist?
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Didi, Schweiz, Dienstag, 16.12.2025, 19:04 (vor 45 Tagen) @ markus
Du kapierst gar nichts, kannst nicht mal zwischen Steh- und Sitzplatzbereich unterscheiden, aber weisst ja genau, was ich will. Also du wärst echt ein sicherer Griff, wenn man irgendwo in einem funktionierenden Team die Fluktuation innerhalb von 4 Monaten auf 90% treiben will.
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 19:26 (vor 45 Tagen) @ Didi
Du kapierst gar nichts, kannst nicht mal zwischen Steh- und Sitzplatzbereich unterscheiden, aber weisst ja genau, was ich will. Also du wärst echt ein sicherer Griff, wenn man irgendwo in einem funktionierenden Team die Fluktuation innerhalb von 4 Monaten auf 90% treiben will.
Interessant, dass du statt auf das Argument einzugehen, persönlich wirst. Am Inhalt ändert das nichts: Wer „mittendrin“ sein will, muss mit Fahnen, Pyro und eingeschränkter Sicht rechnen. Gerade auswärts.
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Gargamel09, Mittwoch, 17.12.2025, 11:20 (vor 44 Tagen) @ markus
Du kapierst gar nichts, kannst nicht mal zwischen Steh- und Sitzplatzbereich unterscheiden, aber weisst ja genau, was ich will. Also du wärst echt ein sicherer Griff, wenn man irgendwo in einem funktionierenden Team die Fluktuation innerhalb von 4 Monaten auf 90% treiben will.
Interessant, dass du statt auf das Argument einzugehen, persönlich wirst.
Siehst Du, so fühlt sich das an...
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chief wiggum, im schönen Münsterland, Dienstag, 16.12.2025, 19:29 (vor 45 Tagen) @ markus
Aber du hast leider innerhalb des Gästebereichs keine Möglichkeit mehr, nicht mittendrin zu sein.
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 19:41 (vor 45 Tagen) @ chief wiggum
Aber du hast leider innerhalb des Gästebereichs keine Möglichkeit mehr, nicht mittendrin zu sein.
Ich rede von Plätzen außerhalb des Gästeblocks.
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Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 16.12.2025, 19:49 (vor 45 Tagen) @ markus
Aber du hast leider innerhalb des Gästebereichs keine Möglichkeit mehr, nicht mittendrin zu sein.
Ich rede von Plätzen außerhalb des Gästeblocks.
Nur zum Verständnis: du findest es ok, wenn man als BVB-Fan im kompletten Gästeblock nichts sieht einschließlich Sitzplätze? D.h. die Ultras geben für sämtliche Gästefans vor, wie das Stadionerlebnis auszusehen hat? Warum verkaufen nicht gleich sie die Tickets, wenn es „ihr“ Block ist?
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ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Mittwoch, 17.12.2025, 15:02 (vor 44 Tagen) @ Schnippelbohne
Warum verkaufen nicht gleich sie die Tickets, wenn es „ihr“ Block ist?
Das hat es bei St. Pauli sogar mal gegeben, evtl. sogar immer noch.
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 20:05 (vor 45 Tagen) @ Schnippelbohne
Aber du hast leider innerhalb des Gästebereichs keine Möglichkeit mehr, nicht mittendrin zu sein.
Ich rede von Plätzen außerhalb des Gästeblocks.
Nur zum Verständnis: du findest es ok, wenn man als BVB-Fan im kompletten Gästeblock nichts sieht einschließlich Sitzplätze? D.h. die Ultras geben für sämtliche Gästefans vor, wie das Stadionerlebnis auszusehen hat? Warum verkaufen nicht gleich sie die Tickets, wenn es „ihr“ Block ist?
Ja, wenn es inzwischen so viele Ultras gibt, die Wert auf den optischen Support legen, ist im Zweifel der komplette Gästebereich betroffen. Als Block Drölf unten Steher ist es ja nicht anders. Man sieht tatsächlich vieles nicht. Aber es ist doch die freie Entscheidung, ob ich solche Bereiche aufsuche und ob ich überhaupt ins Stadion gehe. Wenn mir das alles zu wild ist, kümmere ich mich um einen Platz außerhalb solcher Bereiche. Ich verstehe dieses ich will bei den Ultras sein, aber die sollen doch bitte nicht so viel Supporten wirklich gar nicht. Ist ja die gleiche Diskussion, wie auf seinen persönlichen Platz bestehen zu wollen. Das ist so auswärts auch nicht möglich.
Ich betrachte das auch anders: Es geht vorrangig um den Support und um farbenfrohe Kurven. Nicht darum, dass jeder einzelne das Spiel sehen kann.
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Schnippelbohne, Bauernland, Dienstag, 16.12.2025, 20:21 (vor 45 Tagen) @ markus
Es geht nicht darum, „bei den Ultras“ zu sein. Die sind in der Regel selbst nicht im Gästesitzer, sondern postieren allenfalls ein, zwei Fahnenschwenker dort. Das ist der Punkt.
Und die Süd ist größer als Drölf. Da kann ich den Fahnen gut ausweichen, wenn ich in die anderen Blöckd gehe.
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Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 17:48 (vor 45 Tagen) @ markus
Das normale Fußvolk in den hinteren Reihen hat auch ohne Fahne schwenken keine Lust zu singen.
Das ist anmassend von dir. Ich kann von mir behaupten, eine sehr laute und ausdauernde Stimme zu haben und den unbedingten Willen, Borussia 90 Minuten damit zu unterstützen. Aber Fussball sehen will ich schon.
Und dieses „nimm die Fahne runter“ gab es vor 20 Jahren auch schon. Die Zahl der Fahnen ist halt gestiegen.
Und während des Spiels wurden Fahnen in der Regel nicht geschwenkt, sondern nur sehr vereinzelt.
Ich verstehe die Kritik nicht so ganz. Der Gästeblock besteht aus 10% des Stadions. Wenn mich das so sehr stört, wäre vielleicht alternativ ein Platz im Block daneben sinnvoll.
Danke. Die Differenz für unsre Familie stelle ich dir dann in Rechnung.
Über den Vorverkauf des jeweiligen Heimvereins ist doch oft was möglich.
In der Regel bei Spielen gegen uns nur Mitgliedervorverkauf. Danke, dass du auch die 17 Mitgliedschaften in anderen Vereinen für uns übernimmst.
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markus, Dienstag, 16.12.2025, 17:59 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Das normale Fußvolk in den hinteren Reihen hat auch ohne Fahne schwenken keine Lust zu singen.
Das ist anmassend von dir. Ich kann von mir behaupten, eine sehr laute und ausdauernde Stimme zu haben und den unbedingten Willen, Borussia 90 Minuten damit zu unterstützen. Aber Fussball sehen will ich schon.
Ich fand eher die Behauptung, die Leute hätten wegen den Fahnen keine Lust zu singen, anmaßend. Die Lustlosigkeit ist aus meiner Sicht unabhängig davon. Das sieht man immer dann, wenn die Ultra mal nicht da sind.
Und dieses „nimm die Fahne runter“ gab es vor 20 Jahren auch schon. Die Zahl der Fahnen ist halt gestiegen.
Und während des Spiels wurden Fahnen in der Regel nicht geschwenkt, sondern nur sehr vereinzelt.
Ich verstehe die Kritik nicht so ganz. Der Gästeblock besteht aus 10% des Stadions. Wenn mich das so sehr stört, wäre vielleicht alternativ ein Platz im Block daneben sinnvoll.
Danke. Die Differenz für unsre Familie stelle ich dir dann in Rechnung.
Über den Vorverkauf des jeweiligen Heimvereins ist doch oft was möglich.
In der Regel bei Spielen gegen uns nur Mitgliedervorverkauf. Danke, dass du auch die 17 Mitgliedschaften in anderen Vereinen für uns übernimmst.
Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau. Zu Stehplatzpreisen mittendrin sein wollen, aber die Sicht und den Komfort eines VIP Platzes zu erwarten, schließen sich in einem Stadion gegenseitig aus.
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Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 18:04 (vor 45 Tagen) @ markus
Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau. Zu Stehplatzpreisen mittendrin sein wollen, aber die Sicht und den Komfort eines VIP Platzes zu erwarten, schließen sich in einem Stadion gegenseitig aus.
Wer hat denn eine solche Erwartung geäussert?
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Blarry, Essen, Dienstag, 16.12.2025, 18:11 (vor 45 Tagen) @ Karsten
Vor allem ists gut zu wissen, dass man schon auf VIP-Plätze angewiesen sein soll, wenn man etwas vom Spiel mitkriegen möchte. Wenn Carsten Cramer das nur früher gewusst hätte, würde er die Ecken längst für 70 Euro aufwärts feilbieten.
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istar, Dienstag, 16.12.2025, 17:45 (vor 45 Tagen) @ markus
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Durchaus ein Punkt, den man hier aus dem Forum heraus mal anschubsen könnte. Es ist einfach unsäglich was sich auswärts abspielt. Und ausnahmsweise gibt es auch keine zwei Meinungen hier: Das 90-minütige Fahnengewedel ist einfach Blödsinn. Punkt! Vor allem nimmt es auch an Stimmung.
Das "normale Fußvolk" in den hinteren Reihen hat nämlich dann eher keine Lust zu Singen wenn es nichts sieht und spielbezogener Support auch aus diesem Grunde ausfällt!
Das normale Fußvolk in den hinteren Reihen hat auch ohne Fahne schwenken keine Lust zu singen. Und dieses „nimm die Fahne runter“ gab es vor 20 Jahren auch schon. Die Zahl der Fahnen ist halt gestiegen.Ich verstehe die Kritik nicht so ganz. Der Gästeblock besteht aus 10% des Stadions. Wenn mich das so sehr stört, wäre vielleicht alternativ ein Platz im Block daneben sinnvoll. Über den Vorverkauf des jeweiligen Heimvereins ist doch oft was möglich. Ok, dann ist man nicht mehr mitten drin, aber dieses Mittendrin gefällt euch anscheinend nicht.
Doch,das normale Fußvolk,zu dem ich mich jetzt einfach dazuzähle,hat Bock zu singen. Ich hab aber noch nie gesehen, dass ein Dauerschwenker gleichzeitig singt.
Und der Hauptzweck eines Stadionbesuchs ist das Spiel auf dem Rasen und nicht, sich 90 Minuten irgendwelche Lappen anzugucken.
Und "nimm die Fahne runter" hört man kaum noch, wahrscheinlich wegen Resignation.
Aber das Hauptproblem hast du ja erkannt, die Zahl der Fahnen ist gestiegen. Und sinnbefreites Dauerwedeln kommt noch on Topp.
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Laehsche, Dienstag, 16.12.2025, 09:22 (vor 45 Tagen) @ Mob-Jenson
Absolut richtig
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ram1966, Dortmund, Dienstag, 16.12.2025, 09:40 (vor 45 Tagen) @ Laehsche
Absolut richtig
Und dann kommt es zu diesem ewigen Singsang. Klar ist das abtörnend.
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Kallewupp, Berlin, Dienstag, 16.12.2025, 06:37 (vor 45 Tagen) @ Didi
Es ist ganz fürchterlich. Selbst auf der Süd ist es teilweise unerträglich. Wenn man die Leute darauf anspricht schaut man allerdings nur in vollkommen leere Augen. Die verstehen das Konzept Fußball zu gucken einfach nicht.
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CD7, Berlin, Montag, 15.12.2025, 18:07 (vor 46 Tagen) @ Didi
Ich finde das auch nur noch lachhaft. Diese zwanghafte Zurschaustellung des unbedingten Einsatzes, völlig emotionslos und uninspiriert. Warum macht man das nicht einfach vorm Stadion?
Und dann bei jedem Furz beleidigt den "support" einstellen oder sich gleich aus dem Staub machen.
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Matze_82, Rheinhessen, Montag, 15.12.2025, 18:36 (vor 46 Tagen) @ CD7
Ich finde das auch nur noch lachhaft. Diese zwanghafte Zurschaustellung des unbedingten Einsatzes, völlig emotionslos und uninspiriert. Warum macht man das nicht einfach vorm Stadion?
Und dann bei jedem Furz beleidigt den "support" einstellen oder sich gleich aus dem Staub machen.
So ist es. Selbstdarsteller par excellence. Es ist eine Sache des Respektes anderen Fans gegenüber, aber daran mangelt es total. In vielerlei Hinsicht...
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Elmar, Montag, 15.12.2025, 18:00 (vor 46 Tagen) @ Didi
Absolute Zustimmung.
Das ist leider eine Fehlentwicklung, die eigentlich für alle schlecht ist.
Die Ultras/aktiven Fans verlieren Kredit bei den Normalos und wir Normalos sehen das Spiel nicht.
Das Fahnenwedeln über den Sport zu stellen ist schon ziemlich grotesk.
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Karsten, Zürich, Dienstag, 16.12.2025, 11:27 (vor 45 Tagen) @ Elmar
Absolute Zustimmung.
Das ist leider eine Fehlentwicklung, die eigentlich für alle schlecht ist.
Die Ultras/aktiven Fans verlieren Kredit bei den Normalos und wir Normalos sehen das Spiel nicht.
Das Fahnenwedeln über den Sport zu stellen ist schon ziemlich grotesk.
Die aktivste Phase meine Fankarriere dauerte von Mitte/Ende 90er-Jahre bis zum Double 2012.
Ich erlebte den Niedergang der "alten" Südtribüne, als der einzige Support während des Spiels "Hey Baby" von DJ Ötzi war. Dann kamen die Ultras auf, und nach anfänglicher Skepsis erkannte ich, dass diese Leute die Chance waren, den Fussball an sich wieder ins Zentrum zu rücken. Meine Frau und ich waren nie Mitglied einer Ultragruppe, aber wir sahen immer zu, dass wir in ihrem Dunstkreis standen, weil da einfach die Stimmung am besten war und die Dichte derjenigen Leute, die nur zum Saufen zum Fussball gingen, am geringsten.
Die Nähe zu den Ultras war für uns die Chance, einfach wegen Borussia ins Stadion zu gehen und das ganze nervende Partyvolk auszublenden.
Wahrscheinlich hat es seither ein, zwei Generationenwechsel gegeben und aus der Ferne scheint mir, dass sich die Ultras vom Rest der Tribüne isoliert haben, aber weiterhin die Macht haben, sich nicht gross anpassen zu müssen.
Sehr, sehr gerne würde ich mit unseren nun schon grösseren Kindern wieder mehr zu Borussia gehen. Aus den hier im Thread genannten Gründen weiss ich aber nicht, ob ich das wirklich will, denn was sollen sie bei einem Spiel, von dem sie nichts sehen? Und zu viert bei einem Heimspiel 200 statt irgendwas unter 80 Euro bezahlen? Ist halt nicht drin. Macht mich traurig, die Entwicklung. In den Gästeblock der 00er-Jahre hätte ich die Kids mitgenommen, ohne mit der Wimper zu zucken.
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Sauerländer92, Montag, 15.12.2025, 17:53 (vor 46 Tagen) @ Didi
bearbeitet von Sauerländer92, Montag, 15.12.2025, 17:58
Ja, das ist üblich und für mich der Grund, warum ich mittlerweile unseren Gästeblock sowie Block Drölf meide.
Ich bin gerne bereit 90 Minuten meine Stimme zu geben, aber einen Großteil der Partie gegen eine Fahne zu singen und dabei fast nichts vom Spiel mitzubekommen, widerspricht allen Grundsätzen, die ein Stadionbesuch für mich ausmachen.
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Tremonius III, Ort, Montag, 15.12.2025, 17:25 (vor 46 Tagen) @ Didi
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Mein Knirps glaubte lange, dass das Fansein aus Dauersingsang, Fahnenschwenken und Pyrotechnik besteht. Vom Fußball war ja relativ wenig zu sehen.
Jetzt gehen wir häufiger zu Juniorenspielen. Das hat ganz gut gewirkt, und ich muss nicht mehr erklären "ob die das dürfen" und warum die das machen, "obwohl das verboten ist".
Fahnendichte im Gästeblock
Karsten, Zürich, Montag, 15.12.2025, 17:18 (vor 46 Tagen) @ Didi
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Und an dieser Stelle beisst es sich dann mit "Fussball muss bezahlbar sein", wenn ich selbst auf einen dreimal so teuren Platz ausweichen muss, weil Gruppen, die sich mal für eben diese Sache eingesetzt haben, mir den Fussball sonst nehmen.
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung,
Tatsächlich schätze auch ich ein Fahnenmeer beim Einlaufen der Mannschaften oder nach Toren. Die Mannschaft soll aber nicht auf die Tribüne gucken, sondern sich auf das Spielfeld konzentrieren. Das Spiel nicht zu sehen, nimmt dem Publikum die Möglichkeit, auf das Spiel zu reagieren, weil die Mannschaft besondere Unterstützung braucht. Mir war schon immer die Lautstärke des Blocks am wichtigsten.
aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch.
Das ist etwas, was ich besonders traurig finde. Ein Kind findet das doch dann einfach doof? Wie soll man dem Kind erklären, dass das aber eigentlich ganz toll ist und es dafür begeistern? Ich bin im Moment auch am Überlegen, mit meinem Sohn gegen Inter zum ersten Mal auf die Südtribüne zu gehen. Ich will aber nicht, dass er das dann kacke findet, weil er nichts sieht. Gästeblock mit der Familie kommt für mich im Moment aus den genannten Gründen überhaupt nicht in Frage, in Freiburg waren wir neben dem Gästeblock.
Fahnendichte - das Problem haben nur die anderen.
Muli, Siegen;Block 12, Montag, 15.12.2025, 23:35 (vor 46 Tagen) @ Karsten
Ich selber schätze einen bunten und lauten Gästeblock auch ungemein. Und gerade im Gästesteher muss auch jeder damit rechnen, ggf. starke Sichteinschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.
Was mich aber auch stört sind die Riesenschwenker im Dauereinsatz im Oberrang, nicht nur bei Toren, Einlauf oder anderen prägenden Situationen.
Mein größtes Problem ist aber, dass alle Jungs der Gruppen dabei freie Sicht aufs Spiel genießen, da sie in den ersten 5 Reihen des Oberrang stehen und ihre Fahnen erst alles ab Reihe 10 aufwärts behindert.
Am Sonntag hatte ich die Jungs von Low Side Dortmund und Lennetal vor mir. Das sind halt auch riesige Schwenker die Minimum 70 Minuten dauerhaft in der Luft waren. Ich weiß nicht ob das den Beteiligten überhaupt bewusst ist, dass sie da freie Sicht aufs Feld haben während andere wegen Ihnen garnichts sehen.
Fahnendichte - das Problem haben nur die anderen.
Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 16.12.2025, 08:44 (vor 45 Tagen) @ Muli
Ich selber schätze einen bunten und lauten Gästeblock auch ungemein. Und gerade im Gästesteher muss auch jeder damit rechnen, ggf. starke Sichteinschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.
Was mich aber auch stört sind die Riesenschwenker im Dauereinsatz im Oberrang, nicht nur bei Toren, Einlauf oder anderen prägenden Situationen.
Mein größtes Problem ist aber, dass alle Jungs der Gruppen dabei freie Sicht aufs Spiel genießen, da sie in den ersten 5 Reihen des Oberrang stehen und ihre Fahnen erst alles ab Reihe 10 aufwärts behindert.
Am Sonntag hatte ich die Jungs von Low Side Dortmund und Lennetal vor mir. Das sind halt auch riesige Schwenker die Minimum 70 Minuten dauerhaft in der Luft waren. Ich weiß nicht ob das den Beteiligten überhaupt bewusst ist, dass sie da freie Sicht aufs Feld haben während andere wegen Ihnen garnichts sehen.
Völlig korrekter Einwand mit der Sicht. Und natürlich ist es den Beteiligten bewußt. Aber leider egal!
Fahnendichte - das Problem haben nur die anderen.
Schoeneschooh, CDMX, Dienstag, 16.12.2025, 00:52 (vor 45 Tagen) @ Muli
Das ist ja gerade das Geile am Schwenken Mann!!!!!!!! Selber kann man alles sehen und gleichzeitig alle anderen stören!
Ich bin für Augenbinden für alle Fahnenschwenker. Solidarität mit den Ausgesperrten quasi!
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Sebi, Dülmen, Montag, 15.12.2025, 15:23 (vor 46 Tagen) @ Didi
Auswärts ist es seit Jahren ein Dauerzustand. Ich habe mehrfach das Gespräch gesucht. Ich wurde zwar "nur" ein Mal blöd angemacht, die anderen Male war es eher Gleichgültigkeit.
Noch schlimmer ist es, dass es seit dieser Saison auch zu Hause überhand nimmt. Ich stehe auf der Süd und habe bei den letzten 3 Heimspielen mehrere Tore und/oder Großchancen gar nicht sehen können. Auch im meinem Umfeld ist darüber niemand begeistert...
Und vermutlich wird es nun erstmal noch schlimmer werden, da man es sich in den Kopf gesetzt hat.
Allerdings ist es für mich auch schwer begreiflich, wie sich ein paar Dutzend Leute anmaßen können, zu entscheiden, ob ein paar Hundert Leute etwas von dem Fußballspiel sehen können, für das sie extra angereist sind oder nicht. Und hier zieht ja nicht mal die unanfechtbare Begründung "War schon immer so."...
Ich hab's am Wochenende mal wieder ins Stadion geschafft (es ist gerade in der Bundesliga leider eine Rarität geworden, aber die schlimmste Zeit ist nun durch) und musste dann schon konstatieren, dass es selbst auf den Sitzplätzen eigentlich aussichtslos geworden ist, das Spiel schauen zu wollen.
Ich erinnere mich an die goldenen Zeiten mit Ebi Smolarek und da wurde dann schon mal aus einer hinteren Reihe "Pack die Fahne weg" gerufen, womit es dann eigentlich auch möglich war, eine recht freie Sicht aufs Spielgeschehen zu geniessen. Und die tödlichen Kombinationen von Buckley, Smolarek und Odonkor werde ich lange nicht vergessen.
Gestern war es ja dann so, dass selbst im Oberrang ein eigener Capo sitzt, die Fahnen nur sehr punktuell mal eingerollt werden und ich dann eigentlich weder die Entstehung des 1:0, das Gegentor noch das zurückgenommene Tor in Ansätzen bewerten konnte.
Wie seht ihr das? Ist das eigentlich seit fünf Jahren ein Dauerzustand? Oder auch sehr abhängig davon, was die gegnerische Vereine erlauben?
Also natürlich gibt das bildlich was her und natürlich macht der Gästeblock da eine sehr ordentliche Stimmung, aber über ein bisschen mehr Fussball hätte ich mich trotzdem gefreut und mein Knirps vermutlich auch. Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen.
Fahnendichte im Gästeblock
Schoeneschooh, CDMX, Montag, 15.12.2025, 17:54 (vor 46 Tagen) @ Sebi
Allerdings ist es für mich auch schwer begreiflich, wie sich ein paar Dutzend Leute anmaßen können, zu entscheiden, ob ein paar Hundert Leute etwas von dem Fußballspiel sehen können, für das sie extra angereist sind oder nicht. >
Und ich persönlich hätte ja trotz solide ausgebildetem Selbstvertrauen etwas Schwierigkeiten damit, mit meiner ungewaschenen Fahne da irgendwie 200 Leuten den Blick aufs Spielfeld zu nehmen. >
Es ist die “Unfähigkeit zum Leben in der Gemeinschaft” die euch beiden fehlt um das nachvollziehen zu können.
Fahnendichte im Gästeblock
Eibaueristmeinfreund, Montag, 15.12.2025, 18:16 (vor 46 Tagen) @ Schoeneschooh
Es ist die “Unfähigkeit zum Leben in der Gemeinschaft” die euch beiden fehlt um das nachvollziehen zu können.
Ist das jetzt nur ein Zitat oder die eigene Auffassung ?
Ist es nicht eher die Unfähigkeit derer in der Gemeinschaft das Spiel sehen zu wollen ?
Gemeinschaft als Selbstzweck kann man auch außerhalb der Tribünen pflegen ohne anderen das Erlebnis Fußballspiel nehmen zu müssen .
Fahnendichte im Gästeblock
hami, Montag, 15.12.2025, 18:04 (vor 46 Tagen) @ Schoeneschooh
Eine Aussage, die an Arroganz ihresgleichen sucht.
Fahnendichte im Gästeblock
Gerling, Hoppecke, Montag, 15.12.2025, 18:58 (vor 46 Tagen) @ hami
Eine Aussage, die an Arroganz ihresgleichen sucht.
Wohl eher eine Referenz an das Selbstverständnis von Ultragruppen und daher hochgradig sarkastisch.
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Schoeneschooh, CDMX, Montag, 15.12.2025, 19:02 (vor 46 Tagen) @ Gerling
Danke!
Fahnendichte im Gästeblock
thatEmJay, zurück in Berlin, Montag, 15.12.2025, 19:03 (vor 46 Tagen) @ Schoeneschooh
Fehlt halt ein Smiley oder ein anderer Hinweis darauf, dass du es ironisch meinst. Ich hab auch gedacht, dass du das ernst meinst.
Angsthasenfußball
d0g1am., Bochum, Montag, 15.12.2025, 10:07 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Was war das denn bitte gestern nach der roten Karte? Wenn ich nichts vergessen habe, hatten wir gestern ab der 53. Minute keinen einzigen Torschuss mehr?
Wie kann es sein, dass in der Situation Adeyemi erst in der Nachspielzeit kommt? Du bist 1:0 vorne und in Unterzahl, Freiburg muss zwangsläufig nach vorne spielen, du hast die Chance auf Konter, aber du lässt Adeyemi auf der Bank?
Sorry, aber so ein Angsthasenfußball passt nicht zu Borussia Dortmund!
Angsthasenfußball
Scherben, Kiel, Montag, 15.12.2025, 11:02 (vor 46 Tagen) @ d0g1am.
Ich habe das gestern nicht als Angsthasenfußball wahrgenommen.
Es ist nun einmal Kovac' Stil, aus einer klaren Struktur heraus viel Ballbesitz zu haben und darüber grundsätzlich dominant zu sein. Das macht die Mannschaft m.E. auch insgesamt gut; zumindest habe ich da wirklich wenig zu kritisieren. Fand auch die ersten 50 Minuten gestern tipp-topp.
Problematisch wird es aber dann bei 10 gegen 11, weil dieser Stil dann nicht auf diese Art funktioniert. Du kannst nicht gut strukturiert sein und viel Ballbesitz haben, denn der elfte Spieler fehlt. Gestern war der Plan B, die Struktur zu behalten und den Ballbesitz abzugeben. Und ich finde immer noch, dass das gegen Freiburg und deren spezifische Schwächen und Stärken die richtige Antwort war.
Angsthasenfußball
Sascha, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 11:10 (vor 46 Tagen) @ Scherben
Eine deutliche Stärke von Freiburg sind allerdings Standardsituationen und wir haben mit unserer Spielweise viele Situationen erzeugt, die einer Standardsituation nicht unähnlich sind.
Angsthasenfußball
Scherben, Kiel, Montag, 15.12.2025, 11:18 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Eine deutliche Stärke von Freiburg sind allerdings Standardsituationen und wir haben mit unserer Spielweise viele Situationen erzeugt, die einer Standardsituation nicht unähnlich sind.
Einen Tod muss man sterben.
Grundsätzlich ärgert mich, dass wir zu viele Gegentore nach Flanken aus dem Halbfeld kriegen. Allein in den letzten Wochen Königsdörffer, Undav, Kofana, Höler, ggf. auch das 1:1 gegen Bodø. Wenn wir diese Dinger besser verteidigen würden, hätte ich auch gestern überhaupt nichts zu meckern gehabt. Aus dem Spiel heraus war das sonst alles doch mehr als überschaubar.
Angsthasenfußball
VM
, Lüdinghausen, Montag, 15.12.2025, 11:33 (vor 46 Tagen) @ Scherben
Grundsätzlich ärgert mich, dass wir zu viele Gegentore nach Flanken aus dem Halbfeld kriegen. Allein in den letzten Wochen Königsdörffer, Undav, Kofana, Höler, ggf. auch das 1:1 gegen Bodø. Wenn wir diese Dinger besser verteidigen würden, hätte ich auch gestern überhaupt nichts zu meckern gehabt. Aus dem Spiel heraus war das sonst alles doch mehr als überschaubar.
Exakt. Mich nervt es immer sehr, wenn wir ein Gegentor bekommen, welches man mit etwas mehr Druck auf den Flankgeber vermutlich hätte verhindern können.
Angsthasenfußball
Sascha, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 11:42 (vor 46 Tagen) @ VM
Grundsätzlich ärgert mich, dass wir zu viele Gegentore nach Flanken aus dem Halbfeld kriegen. Allein in den letzten Wochen Königsdörffer, Undav, Kofana, Höler, ggf. auch das 1:1 gegen Bodø. Wenn wir diese Dinger besser verteidigen würden, hätte ich auch gestern überhaupt nichts zu meckern gehabt. Aus dem Spiel heraus war das sonst alles doch mehr als überschaubar.
Exakt. Mich nervt es immer sehr, wenn wir ein Gegentor bekommen, welches man mit etwas mehr Druck auf den Flankgeber vermutlich hätte verhindern können.
Wobei sich auch das in personeller Unterzahl nur schwer vermeiden lässt, wenn der Gegner das halbwegs clever spielt. Eine halbe Stunde lang Zwei-gegen-Drei-Laufarbeit ist kaum zu schaffen. Schon allein deshalb wären eigene Ballbesitzphasen meiner Meinung nach wichtig. Selbst wenn man damit nicht effektiv nach vorne kommt, kann man mal ein bisschen verschnaufen.
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VM
, Lüdinghausen, Montag, 15.12.2025, 11:49 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Wobei sich auch das in personeller Unterzahl nur schwer vermeiden lässt, wenn der Gegner das halbwegs clever spielt. Eine halbe Stunde lang Zwei-gegen-Drei-Laufarbeit ist kaum zu schaffen. Schon allein deshalb wären eigene Ballbesitzphasen meiner Meinung nach wichtig. Selbst wenn man damit nicht effektiv nach vorne kommt, kann man mal ein bisschen verschnaufen.
Fair. Aber wie in der Aufzählung von Scherben schon zu erkennen, haben wir auf mit 11 Mann unsere Probleme.
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Scherben, Kiel, Montag, 15.12.2025, 11:53 (vor 46 Tagen) @ VM
Wobei sich auch das in personeller Unterzahl nur schwer vermeiden lässt, wenn der Gegner das halbwegs clever spielt. Eine halbe Stunde lang Zwei-gegen-Drei-Laufarbeit ist kaum zu schaffen. Schon allein deshalb wären eigene Ballbesitzphasen meiner Meinung nach wichtig. Selbst wenn man damit nicht effektiv nach vorne kommt, kann man mal ein bisschen verschnaufen.
Fair. Aber wie in der Aufzählung von Scherben schon zu erkennen, haben wir auf mit 11 Mann unsere Probleme.
Und man kann doch auch nicht davon ausgehen, dass man mit 10 gegen 11 um solche Szenen herumkommt. Vermutlich kriegt man dann nicht das Gegentor von gestern, dafür aber vermutlich 3-gegen-2-Aktionen en masse. Auch nicht besser.
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Sascha, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 11:31 (vor 46 Tagen) @ Scherben
Ich halte das Gegentor für nahezu zwangsläufig, wenn man dem Gegner eine halbe Stunde lang permanent diese Gelegenheit überlässt. Irgendwann rutscht mal einer durch, oder man ist mal einen halben Meter zu weit weg vom Gegenspieler - und wenn das am Fünfmeterraum passiert, ist das eigentlich nicht mehr korrigierbar.
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VM
, Lüdinghausen, Montag, 15.12.2025, 11:35 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Es passiert aber meist zweimal: Beim Flankengeber und beim Torschützen. Dem Gegentor gestern geht ja auch ein Distanzschuss vorraus, der ans Aluminium klatscht. Da sind wir schon zu weit weg.
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Sascha, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 11:53 (vor 46 Tagen) @ VM
Ich halte diese Kritik zum Beispiel beim Spiel gegen den HSV für angebrachter, weil man mit einem Mann weniger irgendwo Kompromisse eingehen muss. Wenn man sich entscheiden muss, den Weg zu einem Distanzschuss nicht ganz zu schließen, weil sonst ein Passweg zu einem freien Mann im Strafraum komplett frei ist, wird man in der Regel den Schuss in Kauf nehmen, weil hier die Erfolgsaussicht kleiner ist.
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Gargamel09, Montag, 15.12.2025, 10:51 (vor 46 Tagen) @ d0g1am.
Was war das denn bitte gestern nach der roten Karte? Wenn ich nichts vergessen habe, hatten wir gestern ab der 53. Minute keinen einzigen Torschuss mehr?
Wie kann es sein, dass in der Situation Adeyemi erst in der Nachspielzeit kommt? Du bist 1:0 vorne und in Unterzahl, Freiburg muss zwangsläufig nach vorne spielen, du hast die Chance auf Konter, aber du lässt Adeyemi auf der Bank?
Sorry, aber so ein Angsthasenfußball passt nicht zu Borussia Dortmund!
Kovac betrachtet das von der anderen Seite - Du spielst zu 10.man fängt sich das 1:1, dann denkt er sich natürlich nicht, ach komm, ich geh auf Sieg - wo wir ohnehin schon Problem haben Tore zu erzielen, macht das mit 10 Mann ja noch weniger Sinn. Verliert man das noch, sagen viele, wie kann man nur so ein Risiko eingehen.
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d0g1am., Bochum, Montag, 15.12.2025, 11:01 (vor 46 Tagen) @ Gargamel09
Zwischen roter Karte und Gegentor lagen ja auch nochmal 20 Minuten. Dass man da nicht komplett nach vorne drückt und versucht, die Führung auszubauen, ist mir auch klar. Aber dass man in fast 45 Minuten (inkl. Nachspielzeit) nicht einen Torschuss hinbekommt, finde ich schon schwer zu verdauen. War ja nun auch nicht Bayern oder Real, gegen die wir gestern gespielt haben.
Dass Kovac damit auch noch zufrieden zu sein scheint, finde ich wirklich übel. Dem sollte mal jemand sagen, dass er jetzt Borussia Dortmund trainiert, nicht mehr Wolfsburg...
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tzuio09, Montag, 15.12.2025, 16:42 (vor 46 Tagen) @ d0g1am.
Und da sind wir doch beim Kernproblem von Niko Kovac und warum ich glaube dass er der falsche Trainer ist, um Borussia Dortmund zu entwickeln.
Kovac ist - ganz hart gesagt - angstgetrieben. Es geht primär um die Minimierung von Gefahren und solange es in der Offensive - wie zu Saisonbeginn - dann auch eine starke Effizienz gibt ist alles wunderbar. Kommt noch etwas Glück dazu kommt es sogar zu einem run wie im vergangenen Frühling, als man noch in die CL einmarschierte.
Bekommt aber eines der drei Dinge kleine Risse wird es eng und es zeigen sich die enormen Schwachstellen dieser Spielidee und des Trainers Niko Kovac: das berühmte Kovac U im Spielaufbau, dieses katastrophale Ingame-Coaching, letzten Endes auch der Verlust von (Selbst-)Vertrauen innerhalb eines Teams, weil man auf Umstellungen (taktische Änderungen vom Gegner), äussere Einflüsse (Gegentor oder Rote Karte) oder aber ganz einfach im Chaos (Juve) merkt, dass man keinerlei Reaktion zeigen kann. Weil man es nicht kann und Kovac es scheinbar auch nicht weiss.
Bei mir stellt sich einfach seit Wochen der Eindruck ein, dass das nicht der Fußball ist, den ich mir von Borussia Dortmund wünsche. Er ist öde, einfältig, ängstlich, nicht ansatzweise progressiv. Diese Mentalität egal was passiert, man wehrt sich und schiesst dann eben ein Tor mehr – dieses "schütteln und neu anrennen", das den BVB sehr lange ausgezeichnet hat, das Klopp und auch Terzic perfektioniert hatten, das ist komplett weg.
Ich finde es absolut unmöglich mir ein Spiel wie gegen Atletico unter Niko Kovac vorzustellen. Da hätte man sich nach dem 2:2 einfach aufgegeben oder spätestens nach dem 3:2 erst einmal wieder eine defensive Grundordnung eingenommen, um in die Verlängerung zu kommen. Prinzip Hoffnung, wie im Pokal in Frankfurt.
Dabei liefert Angst selten Nährboden, um zu wachsen und sich zu entwickeln. Dabei war das meine Hoffnung, als es hiess Kovac hätte den BVB stabilisiert. Das mag stimmen - die Entwicklung der letzten Monate, diese Vielzahl an Führungen, die wir herschenken, zeigt aber genau das Gegenteil. Die komplette Abkehr vom Ansatz ein Ort zu sein, an dem sich junge Spieler entwickeln können, Fehler machen dürfen, ist das i-tüpfelchen einer Entwicklung, die ich für Borussia Dortmund absolut schädlich finde.
Ich gehe davon aus, dass wir am Ende der Saison unter den Top4 landen, so stabil sind wir. Wir werden wohl auch in der CL noch die vermeidbare Zwischenrunde packen und dann auf Losglück hoffen müssen. Aber spätestens danach sollte man seitens BVB genau hinschauen was der Markt im Sommer hergibt um langfristig jemanden zu finden, der diesem Klub gewachsen ist, der nach vorne will und wieder Offensivfußball zeigen will. Niko Kovac ist es sicherlich nicht.
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herrNick, Montag, 15.12.2025, 18:03 (vor 46 Tagen) @ tzuio09
Und da sind wir doch beim Kernproblem von Niko Kovac und warum ich glaube dass er der falsche Trainer ist, um Borussia Dortmund zu entwickeln.
In welcher Welt sind denn 0,5 Punkte pro Spiel mehr im Gegensatz zur letzten Hinrunde keine Entwicklung?
Kovac ist - ganz hart gesagt - angstgetrieben. Es geht primär um die Minimierung von Gefahren und solange es in der Offensive - wie zu Saisonbeginn - dann auch eine starke Effizienz gibt ist alles wunderbar. Kommt noch etwas Glück dazu kommt es sogar zu einem run wie im vergangenen Frühling, als man noch in die CL einmarschierte.
Sein Fokus in der ersten Phase war Stabilität. An der hat es uns gemangelt. Darauf hat er offensichtlich den Fokus gelegt und wohl die richtigen Stellhebel gefunden. Stabilität ist ungleich Angst.
Bekommt aber eines der drei Dinge kleine Risse wird es eng und es zeigen sich die enormen Schwachstellen dieser Spielidee und des Trainers Niko Kovac: das berühmte Kovac U im Spielaufbau, dieses katastrophale Ingame-Coaching, letzten Endes auch der Verlust von (Selbst-)Vertrauen innerhalb eines Teams, weil man auf Umstellungen (taktische Änderungen vom Gegner), äussere Einflüsse (Gegentor oder Rote Karte) oder aber ganz einfach im Chaos (Juve) merkt, dass man keinerlei Reaktion zeigen kann. Weil man es nicht kann und Kovac es scheinbar auch nicht weiss.
Woran machst Du all diese katastrophalen Dinge fest, wo doch die harten Tatsachen eine andere Sprache sprechen? Dass wir nicht alle Spiele gewinnen?
Bei mir stellt sich einfach seit Wochen der Eindruck ein, dass das nicht der Fußball ist, den ich mir von Borussia Dortmund wünsche. Er ist öde, einfältig, ängstlich, nicht ansatzweise progressiv. Diese Mentalität egal was passiert, man wehrt sich und schiesst dann eben ein Tor mehr – dieses "schütteln und neu anrennen", das den BVB sehr lange ausgezeichnet hat, das Klopp und auch Terzic perfektioniert hatten, das ist komplett weg.
Egal was Du siehst, entweder wir schießen mehr oder kassieren weniger entscheidende Tore. Also ist die Mentalität doch nachweislich besser geworden?
Ciao, herrNick
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Alex, Block 12, Montag, 15.12.2025, 11:38 (vor 46 Tagen) @ d0g1am.
Zwischen roter Karte und Gegentor lagen ja auch nochmal 20 Minuten. Dass man da nicht komplett nach vorne drückt und versucht, die Führung auszubauen, ist mir auch klar. Aber dass man in fast 45 Minuten (inkl. Nachspielzeit) nicht einen Torschuss hinbekommt, finde ich schon schwer zu verdauen. War ja nun auch nicht Bayern oder Real, gegen die wir gestern gespielt haben.
Dass Kovac damit auch noch zufrieden zu sein scheint, finde ich wirklich übel. Dem sollte mal jemand sagen, dass er jetzt Borussia Dortmund trainiert, nicht mehr Wolfsburg...
Diese Haltung nervt mich auch extrem weil es wieder einmal den Eindruck vermittelt, dass wir diese Winner Mentalität einfach nicht wirklich haben.
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Gargamel09, Montag, 15.12.2025, 11:45 (vor 46 Tagen) @ Alex
Zwischen roter Karte und Gegentor lagen ja auch nochmal 20 Minuten. Dass man da nicht komplett nach vorne drückt und versucht, die Führung auszubauen, ist mir auch klar. Aber dass man in fast 45 Minuten (inkl. Nachspielzeit) nicht einen Torschuss hinbekommt, finde ich schon schwer zu verdauen. War ja nun auch nicht Bayern oder Real, gegen die wir gestern gespielt haben.
Dass Kovac damit auch noch zufrieden zu sein scheint, finde ich wirklich übel. Dem sollte mal jemand sagen, dass er jetzt Borussia Dortmund trainiert, nicht mehr Wolfsburg...
Diese Haltung nervt mich auch extrem weil es wieder einmal den Eindruck vermittelt, dass wir diese Winner Mentalität einfach nicht wirklich haben.
Mal generell auf unser Spiel geblickt, wird sich NK ab kommenden Sommer die Frage stellen müssen, ob er die Mannschaft spielerisch dann weiterentwickeln möchte/kann. Kurzfristig ist eine Stabilisierung völlig i.O, auch wenn das Spiel dann nicht toll ausschaut, aber mittelfristig muss dann auch spielerisch etwas kommen. Man muss dann nicht komplett in die Offensive gehen, als genau das Gegenteil von jetzt, aber etwas/deutlich mehr sollte schon passieren.
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Alex, Block 12, Montag, 15.12.2025, 12:35 (vor 46 Tagen) @ Gargamel09
Das zum einen und zusätzlich müsste man auch nochmal die Frage stellen ob Kehl der richtige Mann für die nächste Transferperiode ist.
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GernotHassknecht, Montag, 15.12.2025, 10:53 (vor 46 Tagen) @ Gargamel09
Mit seiner unaufgeregten PK, grad mal reingeguckt weil Zeit, Langeweile bin ich fast ok, nur das Wort 'zufrieden'seinerseits passt mir mit ner Nacht Schlaf drüber nicht.
System
Matjesreloaded, BW, Montag, 15.12.2025, 08:20 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich habe hier noch gar nichts über das veränderte system gelesen zumindest in hz1 haben wir ja mit 2 MS gespielt wie fandet ihr das ? Ich muss sagen das sah schon ziemlich gut aus und wir hatten vor allem mehr Ballkontakte im vorderen Bereich
Ob Zwayer bei der Roten an seine Frundschaft mit dem Bruder gedacht hat?
Motzki09, Ort, Montag, 15.12.2025, 06:46 (vor 46 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ob Zwayer bei der Roten an seine Frundschaft mit dem Bruder gedacht hat?
Sascha, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 10:41 (vor 46 Tagen) @ Motzki09
Die war doch so eindeutig, dass Bellingham nicht einmal versucht hat, anzudeuten, dass er den Ball gespielt habe und ist direkt vom Platz gegangen.
Ob Zwayer bei der Roten an seine Frundschaft mit dem Bruder gedacht hat?
Kayldall, Luxemburg, Montag, 15.12.2025, 14:29 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Fand ich übrigens toll von Jobe. Das muss man auch mal erwähnen, dass er sehr fair einfach gegangen ist ohne da noch eine Show aufzuführen, obwohl wie du richtig schreibst es natürlich sehr klar war. Da haben Spieler von anderen Teams trotzdem dann reklamiert besonders Bayern wie beim Foul von Diaz an Hakimi zum Beispiel, obwohl es da auch keinen Grund für Reklamationen gab und das brutale Foul eindeutig war.
Ob Zwayer bei der Roten an seine Frundschaft mit dem Bruder gedacht hat?
Wallone, L' Enfer de Westfalenstadion, Montag, 15.12.2025, 10:45 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Die war doch so eindeutig, dass Bellingham nicht einmal versucht hat, anzudeuten, dass er den Ball gespielt habe und ist direkt vom Platz gegangen.
Aber doch nur weil er genau wusste, dass er eh keine Chance gegen den notorischen Bellingham-Hass des Herrn Zwayer hat! :)
Ob Zwayer bei der Roten an seine Frundschaft mit dem Bruder gedacht hat?
Didi, Schweiz, Montag, 15.12.2025, 06:58 (vor 46 Tagen) @ Motzki09
Ich bitte dich.
Ob Zwayer bei der Roten an seine Frundschaft mit dem Bruder gedacht hat?
Scherben, Kiel, Montag, 15.12.2025, 10:37 (vor 46 Tagen) @ Didi
Das ist ja fantastisch. Zwayer pfeift ein blitzsauberes Spiel, und trotzdem findet sich hier noch der eine, der die klarste Rote Karte der Fußballgeschichte implizit in Frage stellt.
Ob Zwayer bei der Roten an seine Frundschaft mit dem Bruder gedacht hat?
BDN130671
, Hagen, Montag, 15.12.2025, 10:45 (vor 46 Tagen) @ Scherben
"What do you expect?" *duckundwech*
Ob Zwayer bei der Roten an seine Frundschaft mit dem Bruder gedacht hat?
Didi, Schweiz, Montag, 15.12.2025, 10:42 (vor 46 Tagen) @ Scherben
Eben. Das war doch eine Rote Karte für jede Schiedsrichterschulung.
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
virz3, Oberhausen, Sonntag, 14.12.2025, 20:29 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich stelle mir regelmässig die Frage, wieso man es als letzter Mann überhaupt riskiert, zu foulen und vom Platz zu fliegen? Gerade mit 40 Minuten Spielzeit auf der Uhr?
Ich beziehen das jetzt ausdrücklich nicht auf Jobe, sondern meine das ganz generell.
Wenn man merkt, "Shit, ich komm nicht ohne Foul ran!", lass ihn doch laufen und Notfalls das Tor zu machen (das Tor muss auch erstmal fallen). Klar, nicht immer schaltest du so schnell oder beabsichtigst das Foul, aber heute, das bilde ich mir zumindest ein, hätte Jobe auch zurückziehen können.
Die Folge bei einer roten Karte mit soviel Zeit auf der Uhr sind in meinen Augen soviel gravierender als ein Gegentor.
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
chief wiggum, im schönen Münsterland, Montag, 15.12.2025, 10:08 (vor 46 Tagen) @ virz3
Am letzten Wochenende spielte Preußen gegen Hannover und in der ersten Halbzeit patzten zwei Preußen-Spieler, sodass eine Hannoveraner unbedrängt aufs Tor zulaufen und auch ein Tor erzielen konnte. Der Preußen-Trainer hat im Nachgang seinen Verteidiger gelobt, weil der auf die Notbremse bewusst verzichtet hat, da es einfacher sei, ein Tor aufzuholen als lange Zeit in Unterzahl zu spielen. So wie sich das anhörte, wurde das auch regelmäßig thematisiert. Vielleicht hätte man das in Dortmund auch mal besser zum Thema machen sollen.
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
Smeller, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 04:32 (vor 46 Tagen) @ virz3
Man zieht die Notbremse in den seltensten Fällen wirklich absichtlich. Meist denkt man, dass man vorher an den Ball kommt oder dass das Halten oder ähnliches noch im Rahmen ist. Fußball ist nunmal ein Fehlersport und das Einschätzen solcher Situationen sind der Unterschied zwischen bspw. einem Jens Nowotny und einem Giorgio Chiellini.
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 15.12.2025, 01:37 (vor 46 Tagen) @ virz3
Ich stelle mir regelmässig die Frage, wieso man es als letzter Mann überhaupt riskiert, zu foulen und vom Platz zu fliegen? Gerade mit 40 Minuten Spielzeit auf der Uhr?
Ich beziehen das jetzt ausdrücklich nicht auf Jobe, sondern meine das ganz generell.
Wenn man merkt, "Shit, ich komm nicht ohne Foul ran!", lass ihn doch laufen und Notfalls das Tor zu machen (das Tor muss auch erstmal fallen). Klar, nicht immer schaltest du so schnell oder beabsichtigst das Foul, aber heute, das bilde ich mir zumindest ein, hätte Jobe auch zurückziehen können.
Die Folge bei einer roten Karte mit soviel Zeit auf der Uhr sind in meinen Augen soviel gravierender als ein Gegentor.
Wir hatten dieses Thema neulich bei einem Handspiel eines Stuttgarter Abwehrspielers auf der Linie im Spiel gegen die Bayern. Es war nicht mehr lange zu spielen und der VfB lag zu diesem Zeitpunkt aussichtslos zurück. Strafstoß und Platzverweis gegen ihn / seine Mannschaft waren die zwangsläufige Konsequenz.
Wer selbst Fußball gespielt hat oder spielt, vielleicht in einer etwas höheren Klasse in der das Tempo auch etwas höher ist, kennt solche Situationen wahrscheinlich, zu denen auch ‚Notbremsen‘ zu zählen sind. In diesem Moment gibt es keine Rationalität mehr; das Adrenalin schießt ein und man ist nur noch instinktgesteuert. Und der Instinkt will nur eines: Das Tor verhindern. Das kann ein kurzer Augenblick sein wie beim Handspiel, das kann durchaus auch etwas länger dauern wie bei Hinterherlaufen über das halbe Feld, um dann noch die Grätsche anzusetzen. Man ist dann derart im Tunnel, dass man nichts mehr um sich herum wahrnimmt und nur noch den Gegenspieler irgendwie erreichen will.
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
istar, Sonntag, 14.12.2025, 22:13 (vor 47 Tagen) @ virz3
Ich stelle mir regelmässig die Frage, wieso man es als letzter Mann überhaupt riskiert, zu foulen und vom Platz zu fliegen? Gerade mit 40 Minuten Spielzeit auf der Uhr?
Ich beziehen das jetzt ausdrücklich nicht auf Jobe, sondern meine das ganz generell.
Wenn man merkt, "Shit, ich komm nicht ohne Foul ran!", lass ihn doch laufen und Notfalls das Tor zu machen (das Tor muss auch erstmal fallen). Klar, nicht immer schaltest du so schnell oder beabsichtigst das Foul, aber heute, das bilde ich mir zumindest ein, hätte Jobe auch zurückziehen können.
Die Folge bei einer roten Karte mit soviel Zeit auf der Uhr sind in meinen Augen soviel gravierender als ein Gegentor.
Wieso zieht man im Strafraum am Trikot? Dafür gibt es rational auch keine Erklärung,passiert aber immer wieder.
Heute noch in München. Ein kurzer Zupfer und der englische Gentleman ging zu Boden, als hätte er bei einer Pub-Schlägerei in seiner Heimat einen wilden Schwinger kassiert.
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
virz3, Oberhausen, Sonntag, 14.12.2025, 22:17 (vor 47 Tagen) @ istar
Ich stelle mir regelmässig die Frage, wieso man es als letzter Mann überhaupt riskiert, zu foulen und vom Platz zu fliegen? Gerade mit 40 Minuten Spielzeit auf der Uhr?
Ich beziehen das jetzt ausdrücklich nicht auf Jobe, sondern meine das ganz generell.
Wenn man merkt, "Shit, ich komm nicht ohne Foul ran!", lass ihn doch laufen und Notfalls das Tor zu machen (das Tor muss auch erstmal fallen). Klar, nicht immer schaltest du so schnell oder beabsichtigst das Foul, aber heute, das bilde ich mir zumindest ein, hätte Jobe auch zurückziehen können.
Die Folge bei einer roten Karte mit soviel Zeit auf der Uhr sind in meinen Augen soviel gravierender als ein Gegentor.
Wieso zieht man im Strafraum am Trikot? Dafür gibt es rational auch keine Erklärung,passiert aber immer wieder.
Heute noch in München. Ein kurzer Zupfer und der englische Gentleman ging zu Boden, als hätte er bei einer Pub-Schlägerei in seiner Heimat einen wilden Schwinger kassiert.
Weil man danach nicht zwingend zu Zehnt ist. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich...
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
istar, Sonntag, 14.12.2025, 22:26 (vor 47 Tagen) @ virz3
Ich stelle mir regelmässig die Frage, wieso man es als letzter Mann überhaupt riskiert, zu foulen und vom Platz zu fliegen? Gerade mit 40 Minuten Spielzeit auf der Uhr?
Ich beziehen das jetzt ausdrücklich nicht auf Jobe, sondern meine das ganz generell.
Wenn man merkt, "Shit, ich komm nicht ohne Foul ran!", lass ihn doch laufen und Notfalls das Tor zu machen (das Tor muss auch erstmal fallen). Klar, nicht immer schaltest du so schnell oder beabsichtigst das Foul, aber heute, das bilde ich mir zumindest ein, hätte Jobe auch zurückziehen können.
Die Folge bei einer roten Karte mit soviel Zeit auf der Uhr sind in meinen Augen soviel gravierender als ein Gegentor.
Wieso zieht man im Strafraum am Trikot? Dafür gibt es rational auch keine Erklärung,passiert aber immer wieder.
Heute noch in München. Ein kurzer Zupfer und der englische Gentleman ging zu Boden, als hätte er bei einer Pub-Schlägerei in seiner Heimat einen wilden Schwinger kassiert.
Weil man danach nicht zwingend zu Zehnt ist. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich...
Nee,aber man kriegt einen Elfer gegen sich. Mein Vergleich bezieht sich auf das irrationale Verhalten, weniger auf die Strafe.
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
John Silver, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 20:38 (vor 47 Tagen) @ virz3
Ich stelle mir regelmässig die Frage, wieso man es als letzter Mann überhaupt riskiert, zu foulen und vom Platz zu fliegen? Gerade mit 40 Minuten Spielzeit auf der Uhr?
Ich beziehen das jetzt ausdrücklich nicht auf Jobe, sondern meine das ganz generell.
Wenn man merkt, "Shit, ich komm nicht ohne Foul ran!", lass ihn doch laufen und Notfalls das Tor zu machen (das Tor muss auch erstmal fallen). Klar, nicht immer schaltest du so schnell oder beabsichtigst das Foul, aber heute, das bilde ich mir zumindest ein, hätte Jobe auch zurückziehen können.
Die Folge bei einer roten Karte mit soviel Zeit auf der Uhr sind in meinen Augen soviel gravierender als ein Gegentor.
Ich glaube, Jobe hat gar nicht mit dem Spieler in seinem Rücken gerechnet - und auch nicht damit, dass Kobel ihn tatsächlich anspielt.
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
DDM, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 21:34 (vor 47 Tagen) @ John Silver
Hab mir gerade mal die Szene angeschaut, Junge Junge was macht der Kobel da eigentlich für ein Mist, wie kann man in so einer Situation so ein pass rausholen. Schießt die Pille weg und nichts wäre passiert
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
Schoeneschooh, CDMX, Montag, 15.12.2025, 02:51 (vor 46 Tagen) @ DDM
bearbeitet von Schoeneschooh, Montag, 15.12.2025, 02:55
Ich habe es gerade auch noch 3-4 Mal angeschaut. Rechts steht der Verteidiger absolut frei und selbst zurück nach links mit einem etwas hohen Ball scheint die zweitbeste Option zu sein. Aber es ist genau wie unter Sahin/Terzic…diese Bälle auf dem Innenverteidiger (bzw. hier Jobe) der anrauschende Stürmer im Rücken hat. Was zur Hölle soll das? Und dann im Interview nur so halb die eigene Schuld zugeben. Das nervt mich grad schon hart muss ich sagen.
Wieso zieht man eigentlich überhaupt die Notbremse?
Matze_82, Rheinhessen, Sonntag, 14.12.2025, 20:36 (vor 47 Tagen) @ virz3
Ich stelle mir regelmässig die Frage, wieso man es als letzter Mann überhaupt riskiert, zu foulen und vom Platz zu fliegen? Gerade mit 40 Minuten Spielzeit auf der Uhr?
Ich beziehen das jetzt ausdrücklich nicht auf Jobe, sondern meine das ganz generell.
Wenn man merkt, "Shit, ich komm nicht ohne Foul ran!", lass ihn doch laufen und Notfalls das Tor zu machen (das Tor muss auch erstmal fallen). Klar, nicht immer schaltest du so schnell oder beabsichtigst das Foul, aber heute, das bilde ich mir zumindest ein, hätte Jobe auch zurückziehen können.
Die Folge bei einer roten Karte mit soviel Zeit auf der Uhr sind in meinen Augen soviel gravierender als ein Gegentor.
Guter Punkt. Die Frage habe ich mur auch schon öfters gestellt. Allerdings haben die Spieler oft nur sehr kurz Zeit zu entscheiden wie sie handeln. Da wird vielleicht verständlicherweise nicht groß nachgedacht.
Wenn Julian Duranville und Cole Campbell clever sind
tobi002, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 20:23 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Trainieren die nächste Woche stark und zeigen was geht. :)
Jetzt alle joko und Klaas letzte Sendung gucken ;}
Im Stadion
breisgauborusse, Sonntag, 14.12.2025, 19:59 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
War die erste Halbzeit bis zum 0-1 ziemlich gut. Danach flachte es ein wenig ab.
Die Kobel Jobe Szene änderte alles. Allerdings konnte ich es nicht verstehen das man, auch wenn man zu Zehnt war, nur noch hinten drin stand, als ob man gegen Bayern zu Zehnt spielen würde. Wirklich gar keine Entlastung mehr.
Es gab sehr viele Gesten von den Spielern zur Trainerbank …viele Fragezeichen wie nun gespielt werden soll. Auch bei Ecken kamen Fragezeichen nach außen wer am ersten Pfosten stehen soll. Konnte man sehr gut beobachten.
In der 2. Halbzeit war es durchweg sehr nervös und man konnte keinen Plan mehr erkennen.
Gegen Gladbach wäre es nun wichtig sich mit einem überzeugenden Sieg zu verabschieden!
Weiß jemand ob Sabitzer wieder fit wird?
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
patrahn, Gelsenkirchen, Sonntag, 14.12.2025, 19:32 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Obwohl wir gegen die verloren haben. Und diese Punkte die ich meine wären nach Spielverlauf und Chancen keine glücklichen Punkte gewesen. Dann hätte man wenigstens ne zeitlang träumen können, jetzt wird es souverän Platz 2-4 mit kleinerem bis mittleren Murren bis Saisonende
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
koom, Montag, 15.12.2025, 11:53 (vor 46 Tagen) @ patrahn
Obwohl wir gegen die verloren haben. Und diese Punkte die ich meine wären nach Spielverlauf und Chancen keine glücklichen Punkte gewesen. Dann hätte man wenigstens ne zeitlang träumen können, jetzt wird es souverän Platz 2-4 mit kleinerem bis mittleren Murren bis Saisonende
DAs sollte auch der primäre Takeaway sein von dieser Hinrunde. Man hat ein paar Punkte sehr unverdient liegen gelassen, als das man unverdient Punkte bekommen hätte. Und die Punktverluste waren ausgesprochen unglücklich und blöd verlaufen, nicht unbedingt "strukturelle", grundlegende Probleme.
Nichtsdestotrotz gibt es Themen, an die Trainer und Mannschaft arbeiten müssen.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Sauerländer92, Sonntag, 14.12.2025, 20:40 (vor 47 Tagen) @ patrahn
Und die anderen Mannschaften haben keine Punkte verschenkt? Und wir haben in allen Spielen, die wir gewonnen haben, nie Glück gehabt?
Sorry, aber ich kann mit solchen Milchmädchen-Rechnungen nichts anfangen.
Meiner Meinung nach stehen wir punktetechnisch in sehr gut da, da sollte man mit der Punkteausbeute einfach mal zufrieden sein.
+1 Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Murksknüller, Sonntag, 14.12.2025, 20:51 (vor 47 Tagen) @ Sauerländer92
Auf den Punkt
+1 Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Gazelle, Sonntag, 14.12.2025, 22:52 (vor 47 Tagen) @ Murksknüller
Ich glaube schon, daß wir diese Saison mehr Punkte unglücklich verloren haben als wir glücklich gewonnen haben.
Was ich bemerkenswert finde, und wahrscheinlich mit ein Grund für diesen Eindruck ist, ist daß wir in 10 von 12 Spielen das erste Tor gemacht haben.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
donotrobme, Münsterland, Sonntag, 14.12.2025, 20:02 (vor 47 Tagen) @ patrahn
Die Bayern sind aktuell auf einem 92 Punkte Kurs, aber man merkt auch denen die fehlende Sommerpause durch die Klub-WM an. Die Spiele sind nicht mehr so dominant, wie noch zu Saisonbeginn.
Wie wir da auf einem Punkt dran sein sollen, müsstest du mal erläutern.
Ich bleibe eher bei meiner Saisonprognose, dass die Bayern locker das Double holen werden, in der Cl wird aber im Frühjahr schluss sein.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Sonntag, 14.12.2025, 20:13 (vor 47 Tagen) @ donotrobme
Die Bayern sind aktuell auf einem 92 Punkte Kurs, aber man merkt auch denen die fehlende Sommerpause durch die Klub-WM an. Die Spiele sind nicht mehr so dominant, wie noch zu Saisonbeginn.
Wie wir da auf einem Punkt dran sein sollen, müsstest du mal erläutern.
Pauli 2
Hsv 2
Stuttgart 2
Freiburg 2
Bei aktuell neun Punkten hinter Bayern wäre das dann noch einer.
Ich bin der Meinung, dass man dann fairerweise für Köln auch zwei abziehen müsste.
Also drei auf Bayern. Oder wie wir sagen "das Rückspiel" ;¬)
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Kruemelmonster09, Sonntag, 14.12.2025, 20:45 (vor 47 Tagen) @ homer73
Die Bayern sind aktuell auf einem 92 Punkte Kurs, aber man merkt auch denen die fehlende Sommerpause durch die Klub-WM an. Die Spiele sind nicht mehr so dominant, wie noch zu Saisonbeginn.
Wie wir da auf einem Punkt dran sein sollen, müsstest du mal erläutern.
Pauli 2
Hsv 2
Stuttgart 2
Freiburg 2Bei aktuell neun Punkten hinter Bayern wäre das dann noch einer.
Ich bin der Meinung, dass man dann fairerweise für Köln auch zwei abziehen müsste.
Also drei auf Bayern. Oder wie wir sagen "das Rückspiel" ;¬)
Das man dann aber, selbst wenn man diese gewagte Liste akzeptiert, wohl mit irgendwas wie 19-0 gewinnen müsste, um auch mit der Tordifferenz an ihnen vorbei zu ziehen. ;)
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Sonntag, 14.12.2025, 20:32 (vor 47 Tagen) @ homer73
Die Bayern sind aktuell auf einem 92 Punkte Kurs, aber man merkt auch denen die fehlende Sommerpause durch die Klub-WM an. Die Spiele sind nicht mehr so dominant, wie noch zu Saisonbeginn.
Wie wir da auf einem Punkt dran sein sollen, müsstest du mal erläutern.
Pauli 2
Hsv 2
Stuttgart 2
Freiburg 2Bei aktuell neun Punkten hinter Bayern wäre das dann noch einer.
Könnte nicht jede Mannschaft so eine Liste erstellen? Die wäre bei manchen länger als bei anderen, aber im Kern bleibt ja immer: "Hätten wir die Spiele, die wir nicht gewonnen haben, gewonnen, wären wir ganz nah an den Bayern dran."
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
toni82, Ort, Montag, 15.12.2025, 09:30 (vor 46 Tagen) @ Chill-Instructor
Dann stünden wir auf Platz 1. Weil gegen die hätten wir ja auch gewonnen. :)
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Sonntag, 14.12.2025, 22:25 (vor 47 Tagen) @ Chill-Instructor
Die Bayern sind aktuell auf einem 92 Punkte Kurs, aber man merkt auch denen die fehlende Sommerpause durch die Klub-WM an. Die Spiele sind nicht mehr so dominant, wie noch zu Saisonbeginn.
Wie wir da auf einem Punkt dran sein sollen, müsstest du mal erläutern.
Pauli 2
Hsv 2
Stuttgart 2
Freiburg 2Bei aktuell neun Punkten hinter Bayern wäre das dann noch einer.
Könnte nicht jede Mannschaft so eine Liste erstellen?
Die Liste ist ja nicht willkürlich.
Es sind Punktverluste nach Führungen, die ersten drei sogar alle in der Nachspielzeit.
Kannst ja mal dieselbe Liste für andere Teams aufstellen ; ich bezweifle, dass Du da auf 8 (oder 6 nur in der Nachspielzeit) kommst.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Intertanked, Berlin, Montag, 15.12.2025, 10:16 (vor 46 Tagen) @ homer73
Die Bayern sind aktuell auf einem 92 Punkte Kurs, aber man merkt auch denen die fehlende Sommerpause durch die Klub-WM an. Die Spiele sind nicht mehr so dominant, wie noch zu Saisonbeginn.
Wie wir da auf einem Punkt dran sein sollen, müsstest du mal erläutern.
Pauli 2
Hsv 2
Stuttgart 2
Freiburg 2Bei aktuell neun Punkten hinter Bayern wäre das dann noch einer.
Könnte nicht jede Mannschaft so eine Liste erstellen?
Die Liste ist ja nicht willkürlich.Es sind Punktverluste nach Führungen, die ersten drei sogar alle in der Nachspielzeit.
St.Pauli hat alle drei Tore gegen uns in der regulären Spielzeit geschossen. Nach dem Ausgleich in der 89. Minute gab es noch 10 Minuten Nachspielzeit. Gegen Stuttgart haben wir in der 89. Minute das 3:2 gemacht und in der 91. das 3:3 kassiert.
So ärgerlich das alles ist, das sind einfach keine Last Minute Lucky punch Gegentore.
HSV vom Zeitpunkt schon, aber das Stilmittel der Hamburger, durch das der Treffer gefallen ist, konnten wir die letzten 20 Minuten nicht verhindern.
Kannst ja mal dieselbe Liste für andere Teams aufstellen ; ich bezweifle, dass Du da auf 8 (oder 6 nur in der Nachspielzeit) kommst.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
CF, Sonntag, 14.12.2025, 20:42 (vor 47 Tagen) @ Chill-Instructor
Die Bayern sind aktuell auf einem 92 Punkte Kurs, aber man merkt auch denen die fehlende Sommerpause durch die Klub-WM an. Die Spiele sind nicht mehr so dominant, wie noch zu Saisonbeginn.
Wie wir da auf einem Punkt dran sein sollen, müsstest du mal erläutern.
Pauli 2
Hsv 2
Stuttgart 2
Freiburg 2Bei aktuell neun Punkten hinter Bayern wäre das dann noch einer.
Könnte nicht jede Mannschaft so eine Liste erstellen? Die wäre bei manchen länger als bei anderen, aber im Kern bleibt ja immer: "Hätten wir die Spiele, die wir nicht gewonnen haben, gewonnen, wären wir ganz nah an den Bayern dran."
Bis auf die Bayern natürlich. Deren Punktverluste sind in Stein gemeißelt und unvermeidbar!
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
istar, Sonntag, 14.12.2025, 22:29 (vor 47 Tagen) @ CF
Die Bayern sind aktuell auf einem 92 Punkte Kurs, aber man merkt auch denen die fehlende Sommerpause durch die Klub-WM an. Die Spiele sind nicht mehr so dominant, wie noch zu Saisonbeginn.
Wie wir da auf einem Punkt dran sein sollen, müsstest du mal erläutern.
Pauli 2
Hsv 2
Stuttgart 2
Freiburg 2Bei aktuell neun Punkten hinter Bayern wäre das dann noch einer.
Könnte nicht jede Mannschaft so eine Liste erstellen? Die wäre bei manchen länger als bei anderen, aber im Kern bleibt ja immer: "Hätten wir die Spiele, die wir nicht gewonnen haben, gewonnen, wären wir ganz nah an den Bayern dran."
Bis auf die Bayern natürlich. Deren Punktverluste sind in Stein gemeißelt und unvermeidbar!
Gegen Union und Mainz. Wie kann das sein bei dem Budget?
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Talentförderer, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 20:00 (vor 47 Tagen) @ patrahn
Eigentlich waren nur die verlorenen Punkte gegen Stuttgart und HSV ärgerlich.
Das sind 4 die fehlen. Aber gleichzeitig waren die gegen Köln eher glücklich. Also fehlen vielleicht 2 und wir wären derzeit 2. mit 31 (ggf 33) Punkten.
Da braucht man nicht träumen, es wäre trotzdem ein sehr gutes ergebnis.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
balisto, 44143, Sonntag, 14.12.2025, 19:59 (vor 47 Tagen) @ patrahn
Obwohl wir gegen die verloren haben. Und diese Punkte die ich meine wären nach Spielverlauf und Chancen keine glücklichen Punkte gewesen. Dann hätte man wenigstens ne zeitlang träumen können, jetzt wird es souverän Platz 2-4 mit kleinerem bis mittleren Murren bis Saisonende
1 Punkt hinter Bayern wären dann 37 Punkte und ein Punkteschnitt von 2,64 - also 90 Punkte auf die Saison gerechnet.
Du hast also recht. Wenn wir die beste Saison unserer Vereinsgeschichte spielen würden, wären wir zumindest vorübergehend etwas näher an den Bayern dran.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
patrahn, Gelsenkirchen, Sonntag, 14.12.2025, 23:09 (vor 47 Tagen) @ balisto
Es ist schon was anderes 2 Spiele in der NSZ herzugeben und 2 durch Platzverweise. Das waren also keine Remis die sich einfach so ergeben im Spiel (z.B. Leipzig) sondern absolut sinnlos verlorene Punkte.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Knolli, Montag, 15.12.2025, 08:05 (vor 46 Tagen) @ patrahn
Nach der Logik müsste man die 2 Punkte aus der Nachspielzeit gegen Köln aber dann auch wieder abziehen.
Ich denke die Punktausbeute und Tabellensituationen spiegelt schon ganz gut wider, wo wir stehen.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
thatEmJay, zurück in Berlin, Montag, 15.12.2025, 09:26 (vor 46 Tagen) @ Knolli
Ist das nicht meistens so? Über einen Zeitraum von mehreren Monaten zeigt sich recht deutlich, finde ich, wie man die Stärke einer Mannschaft einzuschätzen hat.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
bambam191279, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 09:36 (vor 46 Tagen) @ thatEmJay
Ist das nicht meistens so? Über einen Zeitraum von mehreren Monaten zeigt sich recht deutlich, finde ich, wie man die Stärke einer Mannschaft einzuschätzen hat.
Deshalb ist es aber auch zuweilen echt verrückt wenn man regelmäßig liest man hätte nur mittelmäßige Spieler und sei sowieso schlechter als mindestens 4-5 teams.
Passt halt soweit semi wenn man punktgleich zweiter ist.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
herrNick, Montag, 15.12.2025, 08:43 (vor 46 Tagen) @ Knolli
Nach der Logik müsste man die 2 Punkte aus der Nachspielzeit gegen Köln aber dann auch wieder abziehen.
Ich denke die Punktausbeute und Tabellensituationen spiegelt schon ganz gut wider, wo wir stehen.
Und das ist so schlecht nicht. Punktgleich mit RBL, die einen schwierigen Wettbewerb weniger haben als wir und eine der besten Hinrunden der letzten Jahre und in der Liga erst eine Niederlage. Kovac hat offensichtlich an exakt den richtigen Dingen gearbeitet.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Knolli, Montag, 15.12.2025, 11:38 (vor 46 Tagen) @ herrNick
Wie schon an anderer Stelle gesagt bin ich sehr verwundert (naja, eigentlich nicht) darüber, dass eingedenk dessen, dass wir vor einem Jahr irgendwie auf Platz 11 oder so standen, hier die Unzufriedenheit derart groß ist. Was mich zur Frage führt: Was genau muss eigentlich passieren, damit hier irgendwann mal wieder sowas wie Zufriedenheit mit dem eigenen Verein einkehrt?
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Sascha, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 11:46 (vor 46 Tagen) @ Knolli
Ich finde das ehrlich gesagt überhaupt nicht erstaunlich, weil der Fußball sich immer mehr als "Show" inszeniert. Videos für Vertragsunterschriften, Lichteffekte bei Toren und Einlauf, aufwändig inszenierte Auslosungen etc. - wundert es da wirklich, wenn die Zuschauer irgendwann auch eine Show erwarten und der schnöde 1:0-Arbeitssieg nicht mehr als ausreichend betrachtet wird?
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
markus, Montag, 15.12.2025, 12:11 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Ich finde das ehrlich gesagt überhaupt nicht erstaunlich, weil der Fußball sich immer mehr als "Show" inszeniert. Videos für Vertragsunterschriften, Lichteffekte bei Toren und Einlauf, aufwändig inszenierte Auslosungen etc. - wundert es da wirklich, wenn die Zuschauer irgendwann auch eine Show erwarten und der schnöde 1:0-Arbeitssieg nicht mehr als ausreichend betrachtet wird?
Die ganze Show interessiert zumindest mich Null und hat überhaupt keinen Einfluss auf meine Erwartungshaltung. Es täte uns gut, von diesem hohen Ross herunterzukommen.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Knolli, Montag, 15.12.2025, 11:51 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Kann ich mich nicht identifizieren mit der Ansicht, aber jo, kann natürlich sein.
Ich glaube halt nicht, dass der Fußball als Spiel als solches so einer Erwartungshaltung gerecht werden kann, weil der Sport an sich nicht auf Spektakel ausgelegt ist. 80 der 90 Minuten passiert in der Regel halt nix, anders als beim Handball oder so.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Sascha, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 11:55 (vor 46 Tagen) @ Knolli
Kann ich mich nicht identifizieren mit der Ansicht, aber jo, kann natürlich sein.
Ich habe das auch nicht für allgemeingültig erklärt. Für mich persönlich sehe ich das schwierig, weil ich das auch immer ein bisschen mit der Zeit 2011 bis 2015 vergleiche. Wenn man mal einige Tore sieht, wie fein das Bällchen da lief - oder später auch was ein Sancho mit seinen Gegenspielern veranstaltet hat. Dagegen ist dann z.B. das Spiel in Augsburg trotz der drei Punkte schon über die Schmerzgrenze hinaus.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Knolli, Montag, 15.12.2025, 11:58 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Das ist halt aber auch ein bisschen selektive Vergangenheitswahrnehmung.
Natürlich gabs auch unter Klopp, speziell nach 2012/13 stinkend langweilige Spiele und natürlich hatten wir unter Kovac auch schon spektakelhaftere Spiele. Aber natürlich war unser grundsätzliches spielerisches und auch individuelles Niveau im Vergleich zur Konkurrenz damals höher als es heute ist.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Sascha, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 12:04 (vor 46 Tagen) @ Knolli
Ja, klar. Ist dann aber auch einfach so, dass viele Leute, die den BVB verfolgen, auch schon "schönen" Fußball gewohnt sind und dann auch auf die B-Note achten. Finde das schon durchaus nachvollziehbar.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
BDN130671
, Hagen, Montag, 15.12.2025, 14:47 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Ich weiß nicht, ob es unbedingt schöner Fußball ist, der fehlt.
Für meinen Teil wünsche ich mir eine Mannschaft, die größtenteils überperformt.
Würde eine Mannschaft aus den Kringes, Tingas und Kruskas dieser Welt da stehen und so spielen, wie es derzeit ist, wären wir alle überglücklich.
Unsere Mannschaft besteht allerdings überwiegend aus gestandenen Nationalspielern und dafür finde ich die angebotene Leistung, sagen wir es mal nett, dürftig.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Gargamel09, Montag, 15.12.2025, 14:46 (vor 46 Tagen) @ Sascha
Ja, klar. Ist dann aber auch einfach so, dass viele Leute, die den BVB verfolgen, auch schon "schönen" Fußball gewohnt sind und dann auch auf die B-Note achten. Finde das schon durchaus nachvollziehbar.
Ich kann mich noch en englische Kommentatoren erinnern, denen ein Herz aufging, auch noch unter Favre, wenn sie den BVB haben Fußball spielen sehen und die Spiele somit kommentieren DURFTEN.
Selbst wenn Owo da manchmal jetzt mit kommentiert, Lobeshymnen hört man da nicht mehr.
Die müssen nicht mehr in die Bundesliga schauen, um guten offensiven Fußball zu sehen, das liefern mittlerweile auch die Mittelklasseklubs in der PL, weil die sich nun auch die Spieler leisten können, die früher bei uns gelandet wären. Und damit hat nicht nur der BVB zu kämpfen, sondern alle BL Klubs, außer vllt. den Bayern. Deshalb sinkt auch das spielerische Niveau in dieser Liga.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Scherben, Kiel, Montag, 15.12.2025, 12:02 (vor 46 Tagen) @ Knolli
Das ist halt aber auch ein bisschen selektive Vergangenheitswahrnehmung.
Natürlich gabs auch unter Klopp, speziell nach 2012/13 stinkend langweilige Spiele und natürlich hatten wir unter Kovac auch schon spektakelhaftere Spiele. Aber natürlich war unser grundsätzliches spielerisches und auch individuelles Niveau im Vergleich zur Konkurrenz damals höher als es heute ist.
Auch was 2010/11 und 2011/12 angeht, würden einigen Leuten beim Re-Watch die Ohren schlackern. Da waren wir eine sehr effiziente, energiegeladene Maschine, aber spielerisch war das auch seltenst aus dem allerobersten Regal. Was natürlich damals zurecht total egal war.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
thatEmJay, zurück in Berlin, Montag, 15.12.2025, 14:33 (vor 46 Tagen) @ Scherben
Das ist halt aber auch ein bisschen selektive Vergangenheitswahrnehmung.
Natürlich gabs auch unter Klopp, speziell nach 2012/13 stinkend langweilige Spiele und natürlich hatten wir unter Kovac auch schon spektakelhaftere Spiele. Aber natürlich war unser grundsätzliches spielerisches und auch individuelles Niveau im Vergleich zur Konkurrenz damals höher als es heute ist.
Auch was 2010/11 und 2011/12 angeht, würden einigen Leuten beim Re-Watch die Ohren schlackern. Da waren wir eine sehr effiziente, energiegeladene Maschine, aber spielerisch war das auch seltenst aus dem allerobersten Regal. Was natürlich damals zurecht total egal war.
Also gerade 2011 waren wir alles andere als effizient. ^^ Gab einige Spiele in denen wir zig richtig gute Chancen hatten und am Ende nicht viel bei raus kam. Da konnte man es aber auf das Alter der Mannschaft schieben. Junge Wilde usw.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Sascha, Dortmund, Montag, 15.12.2025, 12:06 (vor 46 Tagen) @ Scherben
Ich habe da aber auch noch Bilder von Toren in Kopf, in denen ein Kevin Großkreutz den Ball mit der Hacke auf einen durchgelaufenen Barrios leitet und der dann über den Keeper lupft.
Natürlich waren das damals nicht 34 Spiele aus dem Hochglanzprospekt, aber generell lag in meinen Augen das technisch-fußballerische Niveau schon höher.
Vor allem war die Erwartung niedriger
Jos, Ort, Montag, 15.12.2025, 14:45 (vor 46 Tagen) @ Sascha
und damit die Zufriedenheit insgesamt viel größer.
Bei einem Unentschieden wurde daher auch nicht direkt die Trainerentlassung gefordert und auch nicht 2-4 Spieler an den Pranger gestellt.
Vor allem war die Erwartung niedriger
BDN130671
, Hagen, Dienstag, 16.12.2025, 08:38 (vor 45 Tagen) @ Jos
Es lag aber auch daran, dass man da das Gefühl hatte, es rennen 11 Jungs mit Schaum vorm Mund und Messer zwischen den Zähnen auf dem Platz.
Heute ist eher so ein schulterzuckendes Spazierengehen mit "Iss halt so"-Einstellung.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Matze_82, Rheinhessen, Montag, 15.12.2025, 11:46 (vor 46 Tagen) @ Knolli
Wie schon an anderer Stelle gesagt bin ich sehr verwundert (naja, eigentlich nicht) darüber, dass eingedenk dessen, dass wir vor einem Jahr irgendwie auf Platz 11 oder so standen, hier die Unzufriedenheit derart groß ist. Was mich zur Frage führt: Was genau muss eigentlich passieren, damit hier irgendwann mal wieder sowas wie Zufriedenheit mit dem eigenen Verein einkehrt?
CL Sieg. Wäre ja auch möglich gewesen...Versagertruppe halt ;-)
Aber ernsthaft: ich finde Kritik durchaus erlaubt, eine tiefe Krise herbeireden aber völlig albern. Punktgleich mit dem 2. Platz, wir stehen absolut leistungsgerecht da, wo wir hingehören.
Es wäre sowas von möglich gewesen 1 Punkt hinter Bayern zu sein
Knolli, Montag, 15.12.2025, 11:49 (vor 46 Tagen) @ Matze_82
Aber ernsthaft: ich finde Kritik durchaus erlaubt
Natürlich, absolut.
Aber hier brechen ja nach wirklich jedem Punktverlust irgendwelche Grundsatzdiskussionen los.
Ich verstehe nur nicht warum Kobel seit Jahren nicht besser mit dem Ball am Fuß wird
Reconman, Bad Aibling, Sonntag, 14.12.2025, 19:29 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Diese Schwäche ist ja nicht erst seit kurzem bekannt.
Ich habe aber auch nicht das Gefühl das er sich in dieser Beziehung groß verändert/verbessert hat.
Wird auf sowas dann bei TW Training kein Wert gelegt?
Denn wenn er das seit Jahren mittrainieren würde müsste man doch irgendwann wenigstens einen kleinen Fortschritt erkennen.
Ich verstehe nur nicht warum Kobel seit Jahren nicht besser mit dem Ball am Fuß wird
DDM, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 21:36 (vor 47 Tagen) @ Reconman
Das hat nichts mit Ball am Fuß zutun, der gute Mann sollte mal zum Augenarzt gehen, der hat ja ne komplett merkwürdige Wahrnehmung von etwas
Ich verstehe nur nicht warum Kobel seit Jahren nicht besser mit dem Ball am Fuß wird
Ulrich, Sonntag, 14.12.2025, 20:22 (vor 47 Tagen) @ Reconman
Das Problem heute war nicht der Fuß, Kobel hat die Situation komplett falsch eingeschätzt. Und das, obwohl er anders als Bellingham freie Sicht auf die gesamte Szene hatte und erkennen musste, dass sich ein Gegenspieler näherte. Er hätte den Ball deshalb einfach wegschlagen müssen.
Ich verstehe nur nicht warum Kobel seit Jahren nicht besser mit dem Ball am Fuß wird
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 20:44 (vor 47 Tagen) @ Ulrich
Das Problem heute war nicht der Fuß, Kobel hat die Situation komplett falsch eingeschätzt. Und das, obwohl er anders als Bellingham freie Sicht auf die gesamte Szene hatte und erkennen musste, dass sich ein Gegenspieler näherte. Er hätte den Ball deshalb einfach wegschlagen müssen.
Das ist ein Thema. Aber unabhängig meiner Kritik und dem Wunsch eines anderen Keepers:
Kobel über Bellingham Rot: Nehme ich auf mich
Das finde ich dann sehr positiv, accountability ist eine sehr gute Eigenschaft. Stimmt es, dass auch Karim das nach dem CL Spiel tat, dann ist das eine gute Sache
Ich verstehe nur nicht warum Kobel seit Jahren nicht besser mit dem Ball am Fuß wird
Eibaueristmeinfreund, Sonntag, 14.12.2025, 19:48 (vor 47 Tagen) @ Reconman
manche Fähigkeiten verbessern sich trotz intensivstem Üben nicht.
Das kennt doch jeder irgendwann im Leben .
Ich verstehe nur nicht warum Kobel seit Jahren nicht besser mit dem Ball am Fuß wird
Gargamel09, Sonntag, 14.12.2025, 20:48 (vor 47 Tagen) @ Eibaueristmeinfreund
manche Fähigkeiten verbessern sich trotz intensivstem Üben nicht.
Das kennt doch jeder irgendwann im Leben .
Ich war früher Feldspieler, irgendwann landete ich mal im Tor und kam dort nie wieder raus.
Es gab bei uns kein TW Training. Ich konnte keine Abstöße, scheint da einfachste der Welt, ist es aber nicht. Damals gab es kein youtube, also guckte ich mir in der Sportschau, wie Kahn & Co Abstöße machten. Es dauerte seine Zeit, aber irgendwann war die Technik da und der Ball flog dann sogar über die Mittellinie.
Weiteres Problem - Rückpässe nach vorn schlagen. Auf den Dorfackern ein großes Problem.
Selbst ohne Torwarttraining kann man sich Sachen selber beibringen. So mit 27 klappte das meiste auf einem für die unteren Klassen ordentlichem Niveau.
Daher sollte es mit intensivem Training deutliche Fortschritte geben und sich die Fähigkeiten wenigstens verbessern. Man merkt bei vielen TH vor allem bei hohen Bällen die Angst an, dann bleiben sie lieber auf der Linie kleben. Das mag man bei einem Sommer verzeihen, der keine 185cm ist, aber ab 190cm muss das einfach funktionieren, da darf kein Flanke, Ecke an dem TH vorbei durch den 5er segeln.
Ich verstehe nur nicht warum Kobel seit Jahren nicht besser mit dem Ball am Fuß wird
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Sonntag, 14.12.2025, 19:36 (vor 47 Tagen) @ Reconman
Gleiches gilt für die Beherrschung des Raumes vor ihm, sagen wir mal so ab 4m vor dem Tor. Da ist Kobel unterdurchschnittlich.
„Müssen mit diesem Punkt leben!“ | PK mit Kovac & Schuster | SC Freiburg – BVB 1:1
Motzki09, Ort, Sonntag, 14.12.2025, 19:19 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Salih war verletzt
Motzki09, Ort, Sonntag, 14.12.2025, 19:27 (vor 47 Tagen) @ Motzki09
Achillessehne.
Gut, da war die PK vor dem Spiel zu weit weg.
Hätte aber auch den Kohl nicht fett gemacht.
Zu den Gründen wieso JuJu / Campbell nicht dabei sind wollte NK nichts öffentlich sagen.
Ironischerweise war Groß der einzige, der offensiv gesprintet ist.
THengen, Sonntag, 14.12.2025, 18:49 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Wie schon geschrieben, war ich in der festen Annahme, dass Nico Kovač n ab der 60. Minute Karim Adeyemi und Maximilian Beier bringen würde, und dann kam erstmal Pascal Groß.
Gegen tiefstehende Gegner macht dies absolut Sinn, doch wenn wir tief stehen? Okay, fairerweise muss man eine Sache konstatieren. Groß hat vor drei Jahren bei Brighton eine Geschwindigkeit von rund 32,5 km/h erreicht (leider finde ich die Quelle nicht mehr, aber ich erinnere mich an meine Recherche, als sich unser Transferinteresse konkret wurde). Dieser Speed ist vollkommen okay, denn es muss nicht jeder Spieler 35 oder 36 km/h laufen. Dennoch stellt man fest, dass Groß aktuell eine ganze Ecke langsamer ist. Umso erstaunlicher fand ich, dass er es versuchte, schnell nach vorne zu laufen. Sowas habe ich auch gegen Bayern gesehen, was echt okay war, mal ganz abgesehen davon, dass man mit 32 km/h mitunter genauso effektiv kontern kann wie mit 35 km/h.
Warum tun dies die anderen Spieler so selten? Im Schnitt haben wir eine schnelle Mannschaft, mit ein paar sehr schnellen Leuten. Ich verstehe es einfach nicht, dass wir die Tempogegenstöße so massiv vernachlässigen. Dadurch fehlen Entlastung für die Defensive und Tore für uns, was gerade heute merklich wurde. Beier und Adeyemi wurden viel zu spät eingewechselt.
Coach Kovač ist IMO ein sehr guter Trainer, menschlich TOP, fachlich sehr klar und gut, und er hat uns sehr erfolgreich stabilisiert. Das fehlende Konterspiel muss unbedingt thematisch aufgearbeitet werden.
Beste Grüße
Ironischerweise war Groß der einzige, der offensiv gesprintet ist.
koom, Montag, 15.12.2025, 09:36 (vor 46 Tagen) @ THengen
Warum tun dies die anderen Spieler so selten? Im Schnitt haben wir eine schnelle Mannschaft, mit ein paar sehr schnellen Leuten. Ich verstehe es einfach nicht, dass wir die Tempogegenstöße so massiv vernachlässigen. Dadurch fehlen Entlastung für die Defensive und Tore für uns, was gerade heute merklich wurde. Beier und Adeyemi wurden viel zu spät eingewechselt.
Coach Kovač ist IMO ein sehr guter Trainer, menschlich TOP, fachlich sehr klar und gut, und er hat uns sehr erfolgreich stabilisiert. Das fehlende Konterspiel muss unbedingt thematisch aufgearbeitet werden.
Das ist auch momentan mein Kritik-Steckenpferd.
An Groß sieht man, dass es zumindest nicht explizit verboten wird, nach vorne zu gehen. Aber weite Teile der Mannschaft, die nicht explizit zu den 3 Offensiven gehören, machen das nicht. Daran gilt es zu arbeiten.
Wenn es keine direkte Order gibt, hinten zu bleiben, muss man - im Training oder durch Spielerauswahl - die Mannschaft dazu bringen, das man konstruktiv mit nach vorne geht. Es ist ja nicht so, dass die Spieler das nicht könnten von ihrem Profil. Einen kompletten Defensivholzfuß hat man ja nur mit Kobel, und der sollte nun wirklich nicht nach vorne rennen. ;-)
Ironischerweise war Groß der einzige, der offensiv gesprintet ist.
THengen, Montag, 15.12.2025, 11:23 (vor 46 Tagen) @ koom
So ist es!
Ich verstehe es einfach nicht, und es ist schade, da wir insbesondere in Hamburg und in Freiburg mit ein paar effektiven Kontern schnell für klare Verhältnisse hätten sorgen können....
Groß hat seine Aufgabe erledigt
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 19:47 (vor 47 Tagen) @ THengen
Man sah es sehr deutlich, dass er die Mannschaft angewiesen hat was die Feldposition angeht. Das hätte Adeyemi so eher nicht leisten können.
Einzig, Kovač hätte ggf eben jenen Adeyemi früher bringen können.
Groß hat seine Aufgabe erledigt
THengen, Sonntag, 14.12.2025, 20:58 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Ja, stimmt, aber dann Groß in Kombination mit einem Konterspieler... Groß kann vertikale Pässe gut spielen, schön in den Lauf von Beier oder Adeyemi.. das wäre eine wichtige Taktik gewesen.
Echt schade, bin immer noch bedient.
Beste Grüße
Wenn wir das letzte Spiel dieses Jahr gegen die Ponys gewinnen muss man
einergehtnochrein, Donaueschingen, Sonntag, 14.12.2025, 18:46 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
erst mal sagen - besser wie letzte Jahr - wir sin stabiler und schwerer zu schlagen- aber man darf doch auch mal festhalten wir können es mit der Trupe, dem Budget und den Fans im Rücken besser.
Aber bitte nicht das Heimspiel nächste Woche verkacken- dann brennt wieder der Baum.
Man hat sich zwar dran gewöhnt dass einem der Fußballgott als BVB Fan ein blaues Trikot unter den Baum wirft - aber muss ja nicht jedes Jahr sein ;)
Is nur Fußball- schönen 3 Advent!
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär
Murksknüller, Sonntag, 14.12.2025, 22:02 (vor 47 Tagen) @ einergehtnochrein
Wär…
Wenn wir das letzte Spiel dieses Jahr gegen die Ponys gewinnen muss man
Bernd, Sonntag, 14.12.2025, 19:32 (vor 47 Tagen) @ einergehtnochrein
Ergebnisse stimmen größtenteils.
Aber es ist ein Fussball zum abgewöhnen. Eine Mannschaft, mit der man sich nicht identifizieren kann.
Trotz guter Saison bin ich gefühlstechnisch soweit weg wie noch nie.
Wenn wir das letzte Spiel dieses Jahr gegen die Ponys gewinnen muss man
Sauerländer92, Sonntag, 14.12.2025, 20:28 (vor 47 Tagen) @ Bernd
Ergebnisse stimmen größtenteils.
Aber es ist ein Fussball zum abgewöhnen. Eine Mannschaft, mit der man sich nicht identifizieren kann.Trotz guter Saison bin ich gefühlstechnisch soweit weg wie noch nie.
What? In den letzten 3-4 Jahren war es doch sowohl fußballerisch als auch punktechnisch zum gleichen Zeitpunkt immer deutlich schlechter. Wieso war es da gefühlstechnisch bei dir besser???
Wenn wir das letzte Spiel dieses Jahr gegen die Ponys gewinnen muss man
Bernd, Montag, 15.12.2025, 11:08 (vor 46 Tagen) @ Sauerländer92
Vielleicht ist es einfach ein Prozess, der sich seit längerem schon fortsetzt und nun seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat.
Ich gehe z.Z. ins Stadion, um Bekannte zu treffen, nicht um mich an einem Spiel zu erfreuen.
Wenn wir das letzte Spiel dieses Jahr gegen die Ponys gewinnen muss man
SpielDesJahrhunderts, Karlsruhe, Montag, 15.12.2025, 13:13 (vor 46 Tagen) @ Bernd
Vielleicht ist es einfach ein Prozess, der sich seit längerem schon fortsetzt und nun seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat.
Ich gehe z.Z. ins Stadion, um Bekannte zu treffen, nicht um mich an einem Spiel zu erfreuen.
Das ist eine Folge der insuffizienten Kartensituation. Es ist allerdings alles andere als trivial, hier für Abhilfe zu sorgen, ohne sich nicht den Volkszorn zuzuziehen.
Die vielen Dauerkarten sind schon lange ein Problem.
Wenn wir das letzte Spiel dieses Jahr gegen die Ponys gewinnen muss man
Floatdownstream, Lünen, Sonntag, 14.12.2025, 18:49 (vor 47 Tagen) @ einergehtnochrein
Also das blaue (oder grüne) Trikot ist das letzte, was mich momentan interessiert.
Wenn wir das letzte Spiel dieses Jahr gegen die Ponys gewinnen muss man
einergehtnochrein, Donaueschingen, Sonntag, 14.12.2025, 18:50 (vor 47 Tagen) @ Floatdownstream
Hätte auch schreiben können …er hat uns unter den Baum ges……. - wollt ich aber nicht
Gab es eigentlich irgendwelche statements ?
Floatdownstream, Lünen, Sonntag, 14.12.2025, 18:44 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Habe kein Abo.
Gab es eigentlich irgendwelche statements ?
Alex, Block 12, Sonntag, 14.12.2025, 19:56 (vor 47 Tagen) @ Floatdownstream
bearbeitet von Alex, Sonntag, 14.12.2025, 20:03
Kovac hat gesagt man muss damit leben und er kann damit leben.
Komplett ambitionslos.
Gab es eigentlich irgendwelche statements ?
Dana White, Sonntag, 14.12.2025, 19:19 (vor 47 Tagen) @ Floatdownstream
Greg war im Interview auf DAZN.
Sprach von Missverständnis und hat es dann (wirkte etwas widerwillig) auf sich genommen.
Den Rest habe ich nicht mehr 100% drauf. Ich meine ihm war die Taktik nach dem Platzverweis zu defensiv.
positive Aspekte
Floatdownstream, Lünen, Sonntag, 14.12.2025, 18:39 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
- Erst 1 x verloren (BL), das ist eigentlich schon sensationell
- Voll in den internationalen Plätzen
- Da man momentan ohnehin nicht titelfähig ist (betr. alle Wettbewerbe), kann man eigentlich die Saison super-entspannt zu Ende gucken. Gelassenheit ist angesagt.
Und eins ist sicher: es kommen auch wieder aufregende Zeiten (entweder so - oder so)
positive Aspekte
haweka, Sonntag, 14.12.2025, 20:18 (vor 47 Tagen) @ Floatdownstream
- Erst 1 x verloren (BL), das ist eigentlich schon sensationell
- Voll in den internationalen Plätzen
- Da man momentan ohnehin nicht titelfähig ist (betr. alle Wettbewerbe), kann man eigentlich die Saison super-entspannt zu Ende gucken. Gelassenheit ist angesagt.
Und eins ist sicher: es kommen auch wieder aufregende Zeiten (entweder so - oder so)
In der Hinrunde spielen wir noch gegen Gladbach, Frankfurt und Bremen. Holen wir in den drei Spielen noch sechs Punkte, dann wäre es die beste Hinrunde seit der Saison 2018/19.
positive Aspekte
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Sonntag, 14.12.2025, 19:38 (vor 47 Tagen) @ Floatdownstream
- Erst 1 x verloren (BL), das ist eigentlich schon sensationell
- Voll in den internationalen Plätzen
- Da man momentan ohnehin nicht titelfähig ist (betr. alle Wettbewerbe), kann man eigentlich die Saison super-entspannt zu Ende gucken. Gelassenheit ist angesagt.
Und eins ist sicher: es kommen auch wieder aufregende Zeiten (entweder so - oder so)
Hurra, eine Saison entspannt zu Ende gucken!
positive Aspekte
istar, Sonntag, 14.12.2025, 19:44 (vor 47 Tagen) @ homer73
- Erst 1 x verloren (BL), das ist eigentlich schon sensationell
- Voll in den internationalen Plätzen
- Da man momentan ohnehin nicht titelfähig ist (betr. alle Wettbewerbe), kann man eigentlich die Saison super-entspannt zu Ende gucken. Gelassenheit ist angesagt.
Und eins ist sicher: es kommen auch wieder aufregende Zeiten (entweder so - oder so)
Hurra, eine Saison entspannt zu Ende gucken!
Nein, gar nicht entspannt. Bekanntlich gewinnen wir keine Spiele im Vorbeigehen. Eigentlich bleibt es also spannend genug.
Nächster Spieltag
tobi002, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 18:28 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
(2.) Dortmund 20:30 M'gladbach (11.)
Samstag, 20.12.2025
(7.) Stuttgart 15:30 Hoffenheim (5.)
(13.) Wolfsburg 15:30 Freiburg (10.)
(15.) Augsburg 15:30 Bremen (12.)
(9.) Köln 15:30 Union Berlin (8.)
(14.) Hamburg 15:30 Frankfurt (6.)
(3.) RB Leipzig 18:30 Leverkusen (4.)
Sonntag, 21.12.2025
(18.) Mainz 15:30 St. Pauli (16.)
(17.) Heidenheim 17:30 Bayern (1.)
da geht was.
Nächster Spieltag
Dana White, Sonntag, 14.12.2025, 19:09 (vor 47 Tagen) @ tobi002
(2.) Dortmund 20:30 M'gladbach (11.)
Samstag, 20.12.2025
(7.) Stuttgart 15:30 Hoffenheim (5.)
(13.) Wolfsburg 15:30 Freiburg (10.)
(15.) Augsburg 15:30 Bremen (12.)
(9.) Köln 15:30 Union Berlin (8.)
(14.) Hamburg 15:30 Frankfurt (6.)
(3.) RB Leipzig 18:30 Leverkusen (4.)Sonntag, 21.12.2025
(18.) Mainz 15:30 St. Pauli (16.)
(17.) Heidenheim 17:30 Bayern (1.)da geht was.
[/b]
Das lese ich jetzt zum dritten Mal und langsam kommt es mir aus allen Löchern raus.
CL: Wenn wir gewinnen sind wir in den Top 8 --> verkackt,
Liga: Wenn wir gewinnen sind wir Zweiter --> verkackt,
wieder Liga: nächster Spieltag, da geht was.
Das hat ja schon was von einem pathologischen Abwehrmechanismus.
Nächster Spieltag
istar, Sonntag, 14.12.2025, 19:25 (vor 47 Tagen) @ Dana White
(2.) Dortmund 20:30 M'gladbach (11.)
Samstag, 20.12.2025
(7.) Stuttgart 15:30 Hoffenheim (5.)
(13.) Wolfsburg 15:30 Freiburg (10.)
(15.) Augsburg 15:30 Bremen (12.)
(9.) Köln 15:30 Union Berlin (8.)
(14.) Hamburg 15:30 Frankfurt (6.)
(3.) RB Leipzig 18:30 Leverkusen (4.)Sonntag, 21.12.2025
(18.) Mainz 15:30 St. Pauli (16.)
(17.) Heidenheim 17:30 Bayern (1.)da geht was.
[/b]
Das lese ich jetzt zum dritten Mal und langsam kommt es mir aus allen Löchern raus.
CL: Wenn wir gewinnen sind wir in den Top 8 --> verkackt,
Liga: Wenn wir gewinnen sind wir Zweiter --> verkackt,
wieder Liga: nächster Spieltag, da geht was.Das hat ja schon was von einem pathologischen Abwehrmechanismus.
Auch wenn es schwer zu ertragen ist, auch nach dem nächsten Spieltag ist die Saison nicht vorbei. Wir haben heute übrigens gar nichts verkackt, wir haben einen Punkt auf Leipzig gut gemacht.
Von vorne bis hinten nur Geflenne und Geheule. Und dieses sich aufgeilen allein an der theoretischen Möglichkeit, das nächste Spiel nicht zu gewinnen. Weil jedes Spiel zum ultimativen Endspiel für die Endzeitstimmung hochgejazzt wird.
Macht euch doch einfach mal locker. Wir sind punktgleich auf drei mit einem Tor weniger.
Aber selbst wenn wir nächstes Wochenende gewinnen, wovon ich ausgehe, dann wars bestimmt nicht schön genug. Oder zu knapp. Oder der Zug war zu voll.
Nächster Spieltag
Blarry, Essen, Sonntag, 14.12.2025, 19:18 (vor 47 Tagen) @ Dana White
Die Welt wäre heute eine völlig andere, wenn wir am 14. Spieltag Tabellenzwoter wären statt nur Dritter.
Nächster Spieltag
Talentförderer, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 19:11 (vor 47 Tagen) @ Dana White
Was quatsch ist, weil vorher hat man nicht verkackt.
Aber in Deutschland sucht man sich immer nur das Negative raus.
Nächster Spieltag
kerpe78, Emsland, Sonntag, 14.12.2025, 18:32 (vor 47 Tagen) @ tobi002
Wir werden wahrscheinlich wieder so blöd sein, dass nicht auszunutzen. Will hoffen wir packen es dann.
Nächster Spieltag
Kruemelmonster09, Sonntag, 14.12.2025, 20:49 (vor 47 Tagen) @ kerpe78
Wir werden wahrscheinlich wieder so blöd sein, dass nicht auszunutzen. Will hoffen wir packen es dann.
Jetzt mal vorausgesetzt du hast Recht und wir packen es nicht.
Dann kann man ja zumindest mal festhalten, dass man an diesem Spieltag nur sehr wenig Boden verliert.
Einfach mal positiv bleiben. Hilft im Leben ungemein.
Nächster Spieltag
bob, Bad Oeynhausen, Sonntag, 14.12.2025, 18:32 (vor 47 Tagen) @ kerpe78
Die letzten beiden Spieltage haben wir doch ziemlich gut genutzt, oder irre ich mich gerade irgendwie? Und n Großteil der letzten Rückrunde auch...
Nächster Spieltag
kerpe78, Emsland, Sonntag, 14.12.2025, 19:16 (vor 47 Tagen) @ bob
Das ist doch schön, dann können wir alle zufrieden sein. Wir könnten aber noch besser in der Tabelle sein. Mich nervt sowas, aber ich akzeptiere natürlich Eure Meinung .
Nächster Spieltag
bob, Bad Oeynhausen, Sonntag, 14.12.2025, 19:20 (vor 47 Tagen) @ kerpe78
Ich bin nicht zufrieden, natürlich nervt mich ein Spiel wie heute. Trotzdem haben wir diese Saison und letzte Rückrunde eigentlich sehr häufig Ausrutscher der Konkurrenz genutzt
Nächster Spieltag
kerpe78, Emsland, Sonntag, 14.12.2025, 19:33 (vor 47 Tagen) @ bob
Wir haben es ein paar Mal ausgenutzt, ein paar Mal auch nicht. Siehe 1:1 beim HSV, 3:3 gegen Stuttgart und heute das 1:1. Das 3:3 bei Pauli ist da noch extra aufzuzählen, da 1.Spieltag. Mit unserem vorhandenen Spielermaterial müssen wir zufrieden sein, wo wir stehen. Es hätte aber mehr sein können.
Nächster Spieltag
John Silver, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:31 (vor 47 Tagen) @ tobi002
(2.) Dortmund 20:30 M'gladbach (11.)
Samstag, 20.12.2025
(7.) Stuttgart 15:30 Hoffenheim (5.)
(13.) Wolfsburg 15:30 Freiburg (10.)
(15.) Augsburg 15:30 Bremen (12.)
(9.) Köln 15:30 Union Berlin (8.)
(14.) Hamburg 15:30 Frankfurt (6.)
(3.) RB Leipzig 18:30 Leverkusen (4.)Sonntag, 21.12.2025
(18.) Mainz 15:30 St. Pauli (16.)
(17.) Heidenheim 17:30 Bayern (1.)da geht was.
Wir sind nicht Zweiter, so weit ich weiß.
Nächster Spieltag
BDN130671
, Hagen, Montag, 15.12.2025, 09:32 (vor 46 Tagen) @ John Silver
Wie sagte doch der "weise" UH aus M.?
"Das Torverhältnis interessiert mich nicht!"
Nächster Spieltag
Floatdownstream, Lünen, Sonntag, 14.12.2025, 18:33 (vor 47 Tagen) @ John Silver
Der Zweite der Herzen :-)
Nächster Spieltag
John Silver, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:51 (vor 47 Tagen) @ Floatdownstream
Der Zweite der Herzen :-)
Da sind wir unangefochten Erster (wenn‘s auch mitunter schwerfällt).
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Olaf1970, Sonntag, 14.12.2025, 18:25 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Bis zur roten Karte ein starkes Auswärtsspiel. Manchmal etwas wild, aber defensiv ordentlich und offensiv gefährlich. Wenn Guirassy seine Treffsicherheit wiederfindet, wird es deutlich besser. Nach der roten Karte wurde es gegen stärkere Freiburger schwierig. Das Unentschieden geht daher in Ordnung. Der BVB ist aktuell kein Glückskind: späte Tore, ärgerliche Karten. Das geht aber genauso vorbei, wie Ladehemmung bei Stürmern. Also alles auf Kurs und ok.
Im Vergleich zu den letzten Jahren, ist der BVB deutlich stabiler. Eine gute Entwicklung und auch ein ordentlicher Kader mit großer Breite. Fast jeder Spieler kann gleichwertig getauscht werden.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Matze_82, Rheinhessen, Sonntag, 14.12.2025, 18:40 (vor 47 Tagen) @ Olaf1970
Bis zur roten Karte ein starkes Auswärtsspiel. Manchmal etwas wild, aber defensiv ordentlich und offensiv gefährlich. Wenn Guirassy seine Treffsicherheit wiederfindet, wird es deutlich besser. Nach der roten Karte wurde es gegen stärkere Freiburger schwierig. Das Unentschieden geht daher in Ordnung. Der BVB ist aktuell kein Glückskind: späte Tore, ärgerliche Karten. Das geht aber genauso vorbei, wie Ladehemmung bei Stürmern. Also alles auf Kurs und ok.
Im Vergleich zu den letzten Jahren, ist der BVB deutlich stabiler. Eine gute Entwicklung und auch ein ordentlicher Kader mit großer Breite. Fast jeder Spieler kann gleichwertig getauscht werden.
Guter Kommentar. Gibt es Grund zur Kritik? Ja sicher, es läuft nicht alles perfekt. Aber Insgesamt ne stabile Saison. Kein Vergleich zur letzten Hinrunde. Wir werden sicher auch wieder attraktiver spielen. Ich vertraue da unserem Trainer...
11 Punkte bis zum Klassenerhalt
CHS
, Lünen / Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 18:24 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
xG (understat): 1,11 zu 1,47
0-1 Bensebaini (30.) 0,52
1-1 Höler (74.) 0,06
Chancen (ab 0,10):
4. Guirassy 0,23
16. Guirassy 0,34
52. Guirassy 0,11
54. Günter 0,13
xG (Kicker / Opta): 1,51 - 0,93
Torchancen: 21 - 9
Laufleistung: 121,37 km - 111,61 km
Ballbesitz: 57% - 43%
Gruß
CHS
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 18:23 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Gutes Spiel bis dahin, die rote Karte ein Mix aus schlechtem Stellungsspiel der Mannschaft (Jobe vs 2 Freiburger) und Kobels deutlicher Schwäche.
Wir haben jetzt einen Trainer, der Null auf einen mitspielenden Torhüter setzen muss. Aber sicher gerne würde. Und Kobel…also ich rechne ihm definitiv an dann die Niederlage noch verhindert zu haben.
Aber was er diese Saison an Bällen spielt, wie unterirdisch seine Passquote und Spielintelligenz ist, das ist schon ein Malus.
Wenn im Sommer jemand käme, dann würde ich als BVB wirklich nicht auf einem Verbleib bestehen. Meyer, Ramaj sind ne Basis wenn es da nicht reicht hatte unser Gegner auch einen sehr guten Keeper.
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Bullet, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:25 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Weil er jetzt einmal einen entscheidenden Fehler gemacht hat? Seit langem mal wieder..
Gut das du nicht verantwortlich bist
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 18:32 (vor 47 Tagen) @ Bullet
Weil er jetzt einmal einen entscheidenden Fehler gemacht hat? Seit langem mal wieder..
Gut das du nicht verantwortlich bist
Einen? Kobel ist einer der Gründe, warum wir so limitiert sind offensiv. Er bringt uns so oft in Bedrängnis, kostet uns so viele gute Angriffe und ist ligaweit bzw. europaweit als Schwachstelle in unserem Aufbau bekannt.
Jede bessere Mannschaft hat gegen uns die gleiche Taktik, dass man den Ball zu Kobel bringen muss.
Geh mal pennen.....so ein Dünnpfiff
Bananenbernie, Ort, Sonntag, 14.12.2025, 18:39 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Kobel ist nicht perfekt in solchen Situationen, aber du stellst ihn dar als ob er nichts kann ..gar nichts
Geh mal pennen.....so ein Dünnpfiff
Kayldall, Luxemburg, Sonntag, 14.12.2025, 19:20 (vor 47 Tagen) @ Bananenbernie
Muss ich dir zustimmen. Gerade von dem User hätte ich das nicht erwartet, da er sonst eher gute Beiträge hier postet. Ich kann die Frustration ja verstehen nach so einem Spiel, aber unseren Torhüter so fertig zu machen, nur weil er auch mal einen Fehler gemacht hat, ist das Allerletzte. Alle die unhaltbaren Bälle die er uns gerettet hat sind nix wert für euch wegen einem Fehler heute. Man will ja auch nicht streiten hier, da ist "geh pennen" eigentlich ein sehr guter und freundlicher Rat.
Geh mal pennen.....so ein Dünnpfiff
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 19:30 (vor 47 Tagen) @ Kayldall
Muss ich dir zustimmen. Gerade von dem User hätte ich das nicht erwartet, da er sonst eher gute Beiträge hier postet. Ich kann die Frustration ja verstehen nach so einem Spiel, aber unseren Torhüter so fertig zu machen, nur weil er auch mal einen Fehler gemacht hat, ist das Allerletzte. Alle die unhaltbaren Bälle die er uns gerettet hat sind nix wert für euch wegen einem Fehler heute. Man will ja auch nicht streiten hier, da ist "geh pennen" eigentlich ein sehr guter und freundlicher Rat.
Mein lieber Kayldall,
ich habe Kobel nicht fertig gemacht, denn er hat den Punkt festgehalten. Das ist seine Stärke.
Aber wie unten angefügt, sind seine Schwächen für den BVB ein Problem. Das wäre als würde man die Fähigkeit zu Kontern aufgeben.
Was mich zu der sehr deutlichen Kritik bringt ist, dass Kobel da gar kein Problem erkennen will und sich gut am Ball sieht. Ergo seit 2 Jahren keine Anstalten unternimmt etwas zu verbessern. Das wäre so, als würde Can sagen: Ich Fehlpässe? Nie im Leben.
Geh mal pennen.....so ein Dünnpfiff
Kayldall, Luxemburg, Sonntag, 14.12.2025, 20:14 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Wie gesagt, ich will nicht streiten. Bei Kobel wissen wir ja schon lange, was man bekommt. Nämlich einen super Torwart auf der Linie und sogar beim Rauskommen, aber mit Schwächen mit Ball am Fuß. Nun könnte man Meyer ins Tor stellen, der besser mit dem Fuß ist und diesen Fehler wohl nicht gemacht hätte und wir hätten 4-1 verloren, weil er die anderen Bälle die Kobel hält nicht kriegt. Super Torhüter, die halt nicht so super mit Ball am Fuß sind, gab es immer und wird es wohl auch immer geben. (Buffon zum Beispiel)
Das Problem liegt doch eher beim BVB. Wieso holt man dann nicht einen Torhüter der besser ist mit dem Fuß oder spielt halt weniger zum Torwart zurück? Vermutlich, weil man keine Torhüter findet, die so gut wie Kobel in den anderen Torwartbereichen sind. Die Ramaj Verpflichtung würde ich nicht verstehen, wenn der im Fall von einem Wechsel von Kobel dann nicht unser Nummer 1 Torhüter wird.
Geh mal pennen.....so ein Dünnpfiff
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 20:25 (vor 47 Tagen) @ Kayldall
bearbeitet von DomJay, Sonntag, 14.12.2025, 20:31
Wie gesagt, ich will nicht streiten. Bei Kobel wissen wir ja schon lange, was man bekommt. Nämlich einen super Torwart auf der Linie und sogar beim Rauskommen, aber mit Schwächen mit Ball am Fuß. Nun könnte man Meyer ins Tor stellen, der besser mit dem Fuß ist und diesen Fehler wohl nicht gemacht hätte und wir hätten 4-1 verloren, weil er die anderen Bälle die Kobel hält nicht kriegt. Super Torhüter, die halt nicht so super mit Ball am Fuß sind gab es immer und wird es wohl auch immer geben. (Buffon zum Beispiel)
Das Problem liegt doch eher beim BVB. Wieso holt man dann nicht einen Torhüter der besser ist mit dem Fuß oder spielt halt weniger zum Torwart zurück? Vermutlich, weil man keine Torhüter findet, die so gut wie Kobel in den anderen Torwartbereichen sind. Die Ramaj Verpflichtung würde ich nicht verstehen, wenn der im Fall von einem Wechsel von Kobel dann nicht unser Nummer 1 Torhüter wird.
Die Mehrheit der SG User diskutiert und streitet nicht. ;)
Ich gehe davon aus, dass Nuri (war damals Trainer) sehr wohl auf den Mangel hingewiesen und auf den Transfer gedrängt hat. Dennoch ist Ramaj sicher noch nicht da, wo eine Nummer eins des BVB sein muss.
Kovač hat es erkannt und, wie bei den anderen Spielern, Kobel den Rücken gestärkt und ihn raus genommen aus dem Aufbau. Das macht Kovač schon gut.
Das ist aber ein Pflaster und keine Lösung. Wie kann ein europäisch ambitionierter Verein es sich erlauben, auf Kernfähigkeiten des modernen Fußballs zu verzichten? Das geht nicht.
Es kann doch nicht sein, dass wir eine sehr einfache Angriffsfläche bieten, die auf der Schwäche des Keeper basiert. Das haben wir aber, wie diverse Gegner offen zugeben. Das ist nicht immer der Aufbau. Erinnere Dich an Reck, guter Keeper, aber einfach mal aus der Entfernung drauf halten.
Idealerweise würde Kobel alles tun um da Mittelmaß zu werden. Wahrscheinlich würde das schon ausreichen. Wenn wir ab und an mal die Ketten des Pressings zielgenau überspielen.
So landet der Ball im Aus, beim Gegner. Der Gegner rückt nach, stellt zu und ist dann plötzlich am und im eigenen 16er.
Wäre Kobel also besser, müsste man sich ernsthaft Gedanken über ein Steil Klatsch oder ne Ablage, den Ball in den Lauf machen beim Gegner. Man müsste Adeyemi/Beier/Silva absichern. So reicht es in der Nähe von Guirassy zu stehen, da der Ball von Kobel eher zwischen die Spieler kommt.
Geh mal pennen.....so ein Dünnpfiff
Bullet, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 19:53 (vor 47 Tagen) @ DomJay
du willst das Problem ja auch nicht erkennen das du keine ausreichenda Fachexpertise hast, was den Fussball angeht..;)
typischer Stammtisch Polemiker der selber nie auf dem Platz stand auf gutem Niveau
Geh mal pennen.....so ein Dünnpfiff
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 19:54 (vor 47 Tagen) @ Bullet
du willst das Problem ja auch nicht erkennen das du keine ausreichenda Fachexpertise hast, was den Fussball angeht..;)
typischer Stammtisch Polemiker der selber nie auf dem Platz stand auf gutem Niveau
Heiße Luft mehr hast Du nicht zu bieten, bla bla bla und sonst nichts.
Du offenbarst so eine Unkenntnis das tut wirklich weh.
Geh mal pennen.....so ein Dünnpfiff
Graz-ist-schwarzgelb, Wien, Sonntag, 14.12.2025, 18:40 (vor 47 Tagen) @ Bananenbernie
... mit dem Fuß kann er tatsächlich wenig :-D
Ansonsten top Tormann
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Bullet, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:37 (vor 47 Tagen) @ DomJay
In welchem Spiel ist das zuletzt passiert das man das als gegnerische Mannschaft ausnutzen konnte?
Das ist Polemik pur und durch keinerlei Fakten hinterlegt das Kobel dafür mitverantwortlich ist das unsere Offensive so schwach ist...schon fast sogar lustig das ich lachen musste.
geh pennen!
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 18:41 (vor 47 Tagen) @ Bullet
In welchem Spiel ist das zuletzt passiert das man das als gegnerische Mannschaft ausnutzen konnte?
Das ist Polemik pur und durch keinerlei Fakten hinterlegt das Kobel dafür verantwortlich ist das unsere Offensive so schwach ist...schon fast sogar lustig das ich lachen musste.
geh pennen!
Ich weiß, dass Du ein Faible für Kobel hast und das ist vollkommen ok. Wenn man die Fan Brille aber mal abnimmt, dann sieht man seine Probleme.
Auf die übrigens auch DAZN heute hingewiesen hat und ihn als unteren Durchschnitt bezeichnet hat in der Wertung.
Kobel hat enorme Schwächen den Ball zum Mann zu bringen. Dadurch und das haben unsere Gegner offen bestätigt und seine N11 Kollegen angemahnt, ist das Ziel in ins Aufbauspiel zu bekommen.
Wäre Kobel hier Mittelmaß, wäre je was, dann würden wir gegen so hoch pressende Gegner tatsächlich mal die Ketten überspielen können.
Ich rechne es Kovač an, dass er das erkannt hat und versucht Kobel da rauszunehmen. Nur ist das auf Dauer keine zufriedenstellende Lösung, eine Kernfähigkeit des modernen Fussballs einfach auszulassen.
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Billinho, Mannheim, Sonntag, 14.12.2025, 21:02 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Eine Kernfähigkeit oder -kompetenz des TW-Spiels sollte das Verhindern von Toren sein. Da ist Kobel ziemlich stark.
Ich bin mir fast sicher, dass, sollten wir Ramaj hier als Nr.l sehen, dieser nach nur wenigen Wochen von vielen gerne vom Hof gejagt werden würde. Obwohl er mit dem Fuß wirklich gut ist.
Das heißt nicht, dass man Kobel heute nicht kritisieren darf. Das Tor und das Gott sei dank irreguläre Tor nach der Ecke geht halt ganz klar auf ihn.
Auch wenn Jobe beim Gegentor dem Ball noch einen Schritt entgegenkommen darf.
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Bullet, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:50 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Faible für Kobel....;-D - ich weiss einfach wie gut er ist, das ist alles.
Und das du unser Spiel davon abhängig machst wie gut er ein Spiel aufbauen kann, zeigt wieviel Ahnung du vom Fussball hast.
Lass es einfach.
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Talentförderer, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 19:16 (vor 47 Tagen) @ Bullet
Auf hohem Niveau ist es einfach ein Handicap dass er den Ball jedesmal einfach wegpöhlt und der Ball dann meistens beim Gegner landet.
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Bullet, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 19:56 (vor 47 Tagen) @ Talentförderer
auch das stimmt so nicht...schau dir an wieviele Ballkontakte er hat und wieviele er davon wegpölt...er ist sicherlich nicht der beste mit dem Ball am Fuss aber dafür hat er andere Fähigkeiten wo er überragend ist, daraus den Schluss zu ziehen das er unter Kovac mit daran beteiligt ist das wir offensiv so schwach sind ist einfach nur noch Comedy...
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 18:55 (vor 47 Tagen) @ Bullet
Faible für Kobel....;-D - ich weiss einfach wie gut er ist, das ist alles.
Und das du unser Spiel davon abhängig machst wie gut er ein Spiel aufbauen kann, zeigt wieviel Ahnung du vom Fussball hast.
Lass es einfach.
Bis jetzt bringst Du nichts weiter als Luft, ich habe es versucht Dir zu erklären aber daran bist Du ja 0 interessiert.
Du bringst nicht ein Argument was ziemlich entwaffnend ist aber hey, alles rosarot bei Dir ;-) Warum sollte ich also meine Zeit weiterhin an Dir verschwenden wo da doch nichts zurückkommt als heiße Luft?
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Gargamel09, Sonntag, 14.12.2025, 19:00 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Faible für Kobel....;-D - ich weiss einfach wie gut er ist, das ist alles.
Und das du unser Spiel davon abhängig machst wie gut er ein Spiel aufbauen kann, zeigt wieviel Ahnung du vom Fussball hast.
Lass es einfach.
Bis jetzt bringst Du nichts weiter als Luft, ich habe es versucht Dir zu erklären aber daran bist Du ja 0 interessiert.Du bringst nicht ein Argument was ziemlich entwaffnend ist aber hey, alles rosarot bei Dir ;-) Warum sollte ich also meine Zeit weiterhin an Dir verschwenden wo da doch nichts zurückkommt als heiße Luft?
Kobel ist auf der Linie top, einer wenn nicht der Beste in der Liga, in der Strafraumbeherrschung und mit dem Fuß am Ball leider einiges davon entfernt. Meyer ist genau das Gegenteil, auf der Linie solala, am Ball, außer das eine Mal in Mainz gehört er zu den Besten in der Liga.
Ob wir jemals eine TH bekommen, der sowohl das eine als auch das andere auf hohem Level beherrscht ist die Frage. Ich würde sie mit Nein beantworten. Da müssen wir also immer Abstriche machen. Ramaj würde auch seine Fehler machen
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 19:02 (vor 47 Tagen) @ Gargamel09
Faible für Kobel....;-D - ich weiss einfach wie gut er ist, das ist alles.
Und das du unser Spiel davon abhängig machst wie gut er ein Spiel aufbauen kann, zeigt wieviel Ahnung du vom Fussball hast.
Lass es einfach.
Bis jetzt bringst Du nichts weiter als Luft, ich habe es versucht Dir zu erklären aber daran bist Du ja 0 interessiert.Du bringst nicht ein Argument was ziemlich entwaffnend ist aber hey, alles rosarot bei Dir ;-) Warum sollte ich also meine Zeit weiterhin an Dir verschwenden wo da doch nichts zurückkommt als heiße Luft?
Kobel ist auf der Linie top, einer wenn nicht der Beste in der Liga, in der Strafraumbeherrschung und mit dem Fuß am Ball leider einiges davon entfernt. Meyer ist genau das Gegenteil, auf der Linie solala, am Ball, außer das eine Mal in Mainz gehört er zu den Besten in der Liga.Ob wir jemals eine TH bekommen, der sowas das eine als auch das andere auf hohem Level beherrscht ist die Frage. Ich würde sie mit Nein beantworten.
Da bin ich bei Dir, das wäre ein neuer Reklamierarm. Was uns aber helfen würde, wäre einer der uns zumindest zuverlässig die Bälle an den Mann bringt und die eigene Defensive nicht in Bedrängnis bringt.
Bei Ramaj bin ich noch unschlüssig.
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Gargamel09, Sonntag, 14.12.2025, 19:05 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Faible für Kobel....;-D - ich weiss einfach wie gut er ist, das ist alles.
Und das du unser Spiel davon abhängig machst wie gut er ein Spiel aufbauen kann, zeigt wieviel Ahnung du vom Fussball hast.
Lass es einfach.
Bis jetzt bringst Du nichts weiter als Luft, ich habe es versucht Dir zu erklären aber daran bist Du ja 0 interessiert.Du bringst nicht ein Argument was ziemlich entwaffnend ist aber hey, alles rosarot bei Dir ;-) Warum sollte ich also meine Zeit weiterhin an Dir verschwenden wo da doch nichts zurückkommt als heiße Luft?
Kobel ist auf der Linie top, einer wenn nicht der Beste in der Liga, in der Strafraumbeherrschung und mit dem Fuß am Ball leider einiges davon entfernt. Meyer ist genau das Gegenteil, auf der Linie solala, am Ball, außer das eine Mal in Mainz gehört er zu den Besten in der Liga.Ob wir jemals eine TH bekommen, der sowas das eine als auch das andere auf hohem Level beherrscht ist die Frage. Ich würde sie mit Nein beantworten.
Da bin ich bei Dir, das wäre ein neuer Reklamierarm. Was uns aber helfen würde, wäre einer der uns zumindest zuverlässig die Bälle an den Mann bringt und die eigene Defensive nicht in Bedrängnis bringt.Bei Ramaj bin ich noch unschlüssig.
Ich fand Kobel zu seiner Anfangszeit bei uns darin sogar noch etwas besser, auf jeden Fall hat er sich dahingehend nicht weiterentwickeln können. Entweder kann er das wirklich nicht und der Torwarttrainer hat die Flinte ins Korn geworfen, oder das Training ist nicht gut genug (auch bei Bürki ging es nicht vorwärts).
Normalerweise, in dem Alter, kann man sich überall verbessern, also schon komisch, dass man da überhaupt keine Fort, sondern sogar nicht leichte Rückschritte sieht.
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 19:09 (vor 47 Tagen) @ Gargamel09
Faible für Kobel....;-D - ich weiss einfach wie gut er ist, das ist alles.
Und das du unser Spiel davon abhängig machst wie gut er ein Spiel aufbauen kann, zeigt wieviel Ahnung du vom Fussball hast.
Lass es einfach.
Bis jetzt bringst Du nichts weiter als Luft, ich habe es versucht Dir zu erklären aber daran bist Du ja 0 interessiert.Du bringst nicht ein Argument was ziemlich entwaffnend ist aber hey, alles rosarot bei Dir ;-) Warum sollte ich also meine Zeit weiterhin an Dir verschwenden wo da doch nichts zurückkommt als heiße Luft?
Kobel ist auf der Linie top, einer wenn nicht der Beste in der Liga, in der Strafraumbeherrschung und mit dem Fuß am Ball leider einiges davon entfernt. Meyer ist genau das Gegenteil, auf der Linie solala, am Ball, außer das eine Mal in Mainz gehört er zu den Besten in der Liga.Ob wir jemals eine TH bekommen, der sowas das eine als auch das andere auf hohem Level beherrscht ist die Frage. Ich würde sie mit Nein beantworten.
Da bin ich bei Dir, das wäre ein neuer Reklamierarm. Was uns aber helfen würde, wäre einer der uns zumindest zuverlässig die Bälle an den Mann bringt und die eigene Defensive nicht in Bedrängnis bringt.Bei Ramaj bin ich noch unschlüssig.
Ich fand Kobel zu seiner Anfangszeit bei uns darin sogar noch etwas besser, auf jeden Fall hat er sich dahingehend nicht weiterentwickeln können. Entweder kann er das wirklich nicht und der Torwarttrainer hat die Flinte ins Korn geworfen, oder das Training ist nicht gut genug (auch bei Bürki war das der Fall). Normalerweise, in dem Alter, kann man sich überall verbessern, also schon komisch, dass man da überhaupt keine Fort, sondern sogar nicht leichte Rückschritte sieht.
Zum Start der Nuri Spielzeit hat er breit lächelnd erklärt, dass er das als nicht notwendig ansieht. Und das war ein Trainer, der es erfordert.
Was willst Du da tun, wenn der Spieler sich schon als unfehlbar sieht?
Atubolu mag seine Fehler haben, war aber heute auch aktiv im Spiel und hat uns Konter beendet.
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Gargamel09, Sonntag, 14.12.2025, 19:14 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Zum Start der Nuri Spielzeit hat er breit lächelnd erklärt, dass er das als nicht notwendig ansieht. Und das war ein Trainer, der es erfordert.
Was willst Du da tun, wenn der Spieler sich schon als unfehlbar sieht?
Hab ich gar nicht mitbekommen. Das muss er aber lernen, einen Quantensprung vollziehen, sonst bekommt er auch bei einem Wechsel auf die Insel Probleme.
Atubolu mag seine Fehler haben, war aber heute auch aktiv im Spiel und hat uns Konter beendet.
Positiv sehen,...
CHS
, Lünen / Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 18:29 (vor 47 Tagen) @ Bullet
Weil er jetzt einmal einen entscheidenden Fehler gemacht hat? Seit langem mal wieder..
Gut das du nicht verantwortlich bist
...dank Kobel ist nun Guirassy nicht der Sündenbock.
;-)
Gruß
CHS
Positiv sehen,...
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 18:33 (vor 47 Tagen) @ CHS
Weil er jetzt einmal einen entscheidenden Fehler gemacht hat? Seit langem mal wieder..
Gut das du nicht verantwortlich bist
...dank Kobel ist nun Guirassy nicht der Sündenbock.;-)
Gruß
CHS
Beides keine Sündenböcke, denn wir haben ja nicht verloren. Derzeit nicht umbedigt ideale Spieler um besser zu sein - so 2-4 Punkte - derweil schon
Gute den Punkt verteidigt am Ende, aber 25/26 ein neuer Torhüter bitte
Blarry, Essen, Sonntag, 14.12.2025, 18:25 (vor 47 Tagen) @ DomJay
Wenn im Sommer jemand käme, dann würde ich als BVB wirklich nicht auf einem Verbleib bestehen. Meyer, Ramaj sind ne Basis wenn es da nicht reicht hatte unser Gegner auch einen sehr guten Keeper.
Die Idee, 10-15 Gegentore aus schwächerem Torwartspiel mehr zu schlucken, um 2-3 Gegentore über stärkeres Passspiel des Torhüters zu verhindern, mag ich total.
You get what you pay
Argyle, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 18:22 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Und das ist mit Niko Kovac nun mal ein Trainer, der viel Wert auf Struktur, defensive Stabilität und Disziplin legt. Weiterentwicklung, mutiges und sexy Offensivspiel würde ich jetzt nicht zu seinen Kompetenzgebieten zählen. Das sieht man aktuell sehr intensiv.
Damit sind die Ausschläge nach oben und nach unten wohl begrenzt. Im Schnitt sollten mit ihm eine CL-Platzierung und 10 CL-Spiele pro Saison ohne große Absturzgefahr drin sein. Das ändern auch die Resultate vom Mittwoch und heute nicht.
Wenn man spielerisch einen Schritt nach vorne machen will, wird das mit ihm mMn nach nicht möglich sein.
You get what you pay
Olaf1970, Sonntag, 14.12.2025, 18:33 (vor 47 Tagen) @ Argyle
Widerspruch: Ich finde sehr wohl, dass es eine Weiterentwicklung gibt. Taktisch und auch bei den Spielern. Zahlreiche Spieler sind verbessert im Vergleich zu den Trainern vor Niko. Und ihr sehen auch eine sich weiter entwickelnde Mannschaft. Zudem ist die Zahl der Verletzten dank der Arbeit des Trainerteam auf einem seit Jahren nicht mehr erlebten Niveau.
Wenn man berücksichtigt, dass der Trainer praktisch keine Vorbereitung hatte, alles im Wettbewerb ändern und anpassen muss, ist das alles schon sehr ordentlich.
Und ja, you get what you pay. Aber ich finde das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut.
You get what you pay
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Sonntag, 14.12.2025, 18:36 (vor 47 Tagen) @ Olaf1970
Widerspruch: Ich finde sehr wohl, dass es eine Weiterentwicklung gibt. Taktisch und auch bei den Spielern. Zahlreiche Spieler sind verbessert im Vergleich zu den Trainern vor Niko.
Da wird ja gerne Adeyemi genannt.
Nach den paar Wochen im September hat er sich doch sehr wieder auf seinem normalen Level eingefunden.
Das war 2024 unter Sahin übrigens genauso. Da hatte er ein paar mega Wochen, davor und danach maximal Durchschnitt.
You get what you pay
Olaf1970, Sonntag, 14.12.2025, 18:46 (vor 47 Tagen) @ homer73
Formschwankungen wird niemand beseitigen können. Adejemi wird genannt, ja. Aber bitte denke auch an Nmecha (was wurde er hier niedergemacht), Yan (wer hat diese Entwicklung erahnt), Svensson, Bense, Emre (!), Anton. Und wir werden auch noch erleben, dass Silva sich einfügt und auch Chuck.
You get what you pay
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Sonntag, 14.12.2025, 19:27 (vor 47 Tagen) @ Olaf1970
Formschwankungen wird niemand beseitigen können. Adejemi wird genannt, ja. Aber bitte denke auch an Nmecha (was wurde er hier niedergemacht), Yan (wer hat diese Entwicklung erahnt), Svensson, Bense, Emre (!), Anton. Und wir werden auch noch erleben, dass Silva sich einfügt und auch Chuck.
Couto hat jetzt 3 (4?) wirklich ordentliche Spiele gemacht. Freut mich.
Aber mehr isses auch noch nicht.
You get what you pay
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Sonntag, 14.12.2025, 18:33 (vor 47 Tagen) @ Argyle
Und das ist mit Niko Kovac nun mal ein Trainer, der viel Wert auf Struktur, defensive Stabilität und Disziplin legt. Weiterentwicklung, mutiges und sexy Offensivspiel würde ich jetzt nicht zu seinen Kompetenzgebieten zählen. Das sieht man aktuell sehr intensiv.
Damit sind die Ausschläge nach oben und nach unten wohl begrenzt. Im Schnitt sollten mit ihm eine CL-Platzierung und 10 CL-Spiele pro Saison ohne große Absturzgefahr drin sein. Das ändern auch die Resultate vom Mittwoch und heute nicht.
Wenn man spielerisch einen Schritt nach vorne machen will, wird das mit ihm mMn nach nicht möglich sein.
Das Personal (gerade offensiv) ist aber auch ein anderes als bei den vorherigen x Trainern. Spieler der Qualität Reus, Aubameyang, Haaland, Lewandowski, Sancho, Dembélé, Alcacer haben wir im Moment ganz einfach nicht.
You get what you pay
Wetterbericht, Ort, Sonntag, 14.12.2025, 20:15 (vor 47 Tagen) @ homer73
Das Personal (gerade offensiv) ist aber auch ein anderes als bei den vorherigen x Trainern. Spieler der Qualität Reus, Aubameyang, Haaland, Lewandowski, Sancho, Dembélé, Alcacer haben wir im Moment ganz einfach nicht.
Und zentral den falschen Bellingham. Das schmerzt leider wirklich, wie wenig spielstarke Spieler auf internationalem Niveau im Kader sind verglichen mit vor ein paar Jahren.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
thatEmJay, zurück in Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:12 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Tjajaja. Sehr schade. Aber mei .. passiert halt. ;-)
Nicht Fisch und nicht Fleisch…
Invis, Sonntag, 14.12.2025, 18:10 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
…diese Saison. Irgendwie hat man schon eine gewisse Stabilität aber fußballerisch zeigt man meist wenig. Und dann reißt man sich die Spiele häufig noch selbst ein. Entweder durch Dumme Aktionen oder durch unerklärliche Passivität. Heute beides. Dass man nach der total dämlichen roten Karte noch einen kassiert, kommt vor. Aber die Art und Weise… wir erspielen uns ja einfach gar nix mehr. Kleine Entlastung, keine Konter. Sry da muss auch mit 10 Mann mehr drin sein. Aber ist es ja bei uns nach vorne meist auch nicht mit 11.
Nicht Fisch und nicht Fleisch…
Floatdownstream, Lünen, Sonntag, 14.12.2025, 18:17 (vor 47 Tagen) @ Invis
Es wird wohl - hoffentlich - für die Ränge 2-4 reichen, damit werden dann am Ende alle glücklich sein. Es sagt aber auch alles über die Lage des deutschen Fußballs, dass diese Qualität für CL-Plätze reicht. Das heißt aber auch, dass es die anderen auch nicht besser können. Und das ist eigentlich nicht schön.
Nicht Fisch und nicht Fleisch…
bob, Bad Oeynhausen, Sonntag, 14.12.2025, 18:18 (vor 47 Tagen) @ Floatdownstream
Hat aber auch gereicht um den 3. der spanischen Liga mal locker 4:0 abzuschießen. Also... ich sehe da jetzt auch in den meisten anderen Ligen (PL mal ausgenommen) in der Breite nicht die wahnsinnige Qualität
Wir halten fest und treu zusammen
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 14.12.2025, 18:07 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Das geht jetzt einfach mal an die üblichen Verdächtigen (ja, richtig BVBStone, unter anderem an dich!).
Dieses permanente Suchen von Sündenböcken ist so gegen alles, was Borussia ausmacht. Ernstgemeinte Frage:
Fehlt euch irgendwas in eurem Leben? Könnt ihr nur negativ? Oder habt ihr einfach zu oft zu nah an der Hauswand geschaukelt? Warum findet man euch bei guten Spielen (oder auch bei unverdienten Siegen) eigentlich nie hier? Weil Freude keine Emotion ist, die ihr geben könnt?
Ich weiß ja nicht, ob einer von euch schon einmal Mannschaftssport aktiv betrieben hat, aber da gilt eigentlich immer "Man gewinnt und man verliert zusammen".
Sorry, das musste jetzt einfach mal raus. Ich kann diese Heiopeis nicht mehr ertragen mit ihrer ewigen Miesepeteigkeit.
Zum Spiel:
Wir waren gut drin, die rote Karte darf so natürlich auch einfach nicht passieren. Das ist einfach unkonzentriert und das müssen wir einfach anders lösen.
Wir halten fest und treu zusammen
Olaf1970, Sonntag, 14.12.2025, 18:40 (vor 47 Tagen) @ MarcBVB
Ja, finde ich auch. Bashing und eine kritische Diskussion über die Leistung sollten wir aber unterscheiden. Es soll hier ja auch kein Jubel-Forum werden. Aber dieses Bashing gegen Emre, Julian, Bense, Nmecha, Guirassy und Yan war/ist vollkommen drüber. Nebenbei: alle diese Spieler waren oder sind Leistungsträger geworden.
Sag das mal dem Schlotterbeck -kt-
Floatdownstream, Lünen, Sonntag, 14.12.2025, 18:20 (vor 47 Tagen) @ MarcBVB
Sag das mal dem Schlotterbeck -kt-
BVBStone, Detmold, Sonntag, 14.12.2025, 18:55 (vor 47 Tagen) @ Floatdownstream
Danke
Sag das mal dem Schlotterbeck -kt-
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 14.12.2025, 19:04 (vor 47 Tagen) @ BVBStone
bearbeitet von MarcBVB, Sonntag, 14.12.2025, 19:08
Sag das mal dem Schlotterbeck -kt-
BVBStone, Detmold, Sonntag, 14.12.2025, 21:40 (vor 47 Tagen) @ MarcBVB
Wir halten fest und treu zusammen
Eibaueristmeinfreund, Sonntag, 14.12.2025, 18:15 (vor 47 Tagen) @ MarcBVB
Mehr als die 2 verschiedenen Gesichter der Mannschaft in diesem Spiel ärgert mich die Reaktion einiger sogenannter BVB-Fans.
Man muss mit der Leistung nicht einverstanden sein, aber Gegentore abfeiern oder herbeisehnen geht gar nicht.
Hier sind einige erst am Ziel,wenn der persönliche Wunschkader, die persönliche Wunschaufstellung, der persönliche Wunschtrainer realisiert sind.
Mit anderen Worten: nie .
2 Punkte verloren, einen gewonnen
PePopp, Sonntag, 14.12.2025, 18:06 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Tabellarisch kein Beinbruch, aber wieder einmal maximal unnötig.
Zu Kobel: so gut er auf der Linie ist, auf dem Niveau, das wir spielen wollen, brauchst du einen ballsicheren Torhüter und da hat er einfach zu große Defizite.
Der Platzverweis geht größtenteils auf seine Kappe und auch sonst hat man ihm die Unsicherheit bei Ballbesitz viel zu häufig angemerkt.
Dennoch darf man dann auch mit 10 Mann etwas mutiger spielen und sich nicht nur hinten reinstellen und beten, dass der Einschlag nicht kommt.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Frank1299, Sonntag, 14.12.2025, 18:03 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Aufgrund der 2. HZ nehme ich das Unentschieden gerne. Aber schon in der 1. HZ hätten wir uns über ein 2:2 oder 3:3 nicht beschweren können.
Unsere Defensive in der 1. HZ fand ich nicht gut. Dafür hatte Freiburg zu viele gute Torchancen. Wir hatten aber auch einige, so dass sich mMn keiner über ein 2:2 hätte beklagen können. Unser Offensive fand ich dagegen o.k..
Einige Torchancen, ein Pfostentreffer – in der Offensive keine Verschlechterung zum Hoffenheim-Spiel. Silva und Couto wieder gut, wobei Couto dann zum Ende der HZ etwas nachgelassen hat. Guirassy als Wandspieler o.k., aber um das Spiel mal schnell zu machen, einen schnellen Doppelpass oder Pass in die Tiefe zu spielen, ist er im Moment nicht zu gebrauchen. Und das hemmt unser Offensivspiel.
In der 2. HZ die Wechsel nach der roten Karte fand ich persönlich (mal wieder) zu spät. Anstelle nur Groß hätte Kovac mMn direkt Svensson und Beier mit bringen sollen. Dann hätte man immer noch 2 Mann bei Verletzungen bringen können. Doch letztendlich ist es (mit Glück) gut gegangen.
Aber bringt uns der 1 Punkt wirklich weiter? Fürs Selbstbewusstsein ist nur eine Niederlage insgesamt sicher gut. Aber jetzt insgesamt 5 Unentschieden sind einfach zu viel. So viel Unentschieden hat Freiburg auch mit Tabellenplatz 9! Wir sind damit punkte-technisch mit Leipzig gleich, obwohl die zwei Niederlagen mehr haben.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 14.12.2025, 18:03 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich habe in der ersten Halbzeit und bis zur roten Karte ein gutes Auswärtsspiel mit einer verdienten Führung gesehen. Zur roten Karte muss man nicht viel sagen, das war einfach beschissen!
Und in der Bundesliga gibt es halt nur eine einzige Mannschaft, die auch mit 10 Mann eine Führung locker runterspielt oder sogar das Spiel noch dominieren kann. Das ist der FC Bayern.
In Summe stehen wir weiterhin sehr gut da mit 29 Punkten und diese sind in meinen Augen fast noch unglücklich. Wir könnten mehr haben, stellen uns aber in entscheidenden Situationen einfach blöd an. Das ist zwar ärgerlich, mir aber lieber als 29 Punkte durch einen Haufen Glück!
In Summe stehen wir da, wo wir realistisch hingehören. Sowohl in Bundesliga als auch CL.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Knolli, Sonntag, 14.12.2025, 18:19 (vor 47 Tagen) @ Schoeneschooh
Vor einem Jahr hätten doch alle von uns sofort unterschrieben, wenn man uns gesagt hätte, wir schaffen noch die CL-Quali und stehen zu Weihnachten im neuen Jahr unter den ersten 3 mit 29-32 Punkten nach 15 Spielen.
Ein Jahr später ist man damit aber unzufrieden, weil der Fußball schöner sein könnte.
Ganz ehrlich, muss jeder selber wissen.
Aber so langsam glaube ich, dass einige hier nie (wieder) glücklich und zufrieden mit dem BVB sein werden.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Sauerländer92, Sonntag, 14.12.2025, 19:06 (vor 47 Tagen) @ Knolli
Vor einem Jahr hätten doch alle von uns sofort unterschrieben, wenn man uns gesagt hätte, wir schaffen noch die CL-Quali und stehen zu Weihnachten im neuen Jahr unter den ersten 3 mit 29-32 Punkten nach 15 Spielen.
Ein Jahr später ist man damit aber unzufrieden, weil der Fußball schöner sein könnte.
Ganz ehrlich, muss jeder selber wissen.
Aber so langsam glaube ich, dass einige hier nie (wieder) glücklich und zufrieden mit dem BVB sein werden.
Danke, sehe ich genauso!
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 14.12.2025, 18:25 (vor 47 Tagen) @ Knolli
Das sehe ich ähnlich. Es gibt immer Dinge, die man verbessern kann (mich ärgert Kobel mit Ball am Fuss ja auch). Wir sind ja auch alle hier um diese Punkte zu diskutieren. Aber es fehlt halt wirklich oft an Ausgewogenheit und Realismus!
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Sascha, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 18:06 (vor 47 Tagen) @ Schoeneschooh
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch dunkel, aber Stuttgart hat es mal im Abstiegskampf geschafft, mit einer roten Karte nach 20 Minuten und einem 0:2 Rückstand zur Pause, das Spiel in ein 3:3 zu drehen.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
istar, Sonntag, 14.12.2025, 18:46 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch dunkel, aber Stuttgart hat es mal im Abstiegskampf geschafft, mit einer roten Karte nach 20 Minuten und einem 0:2 Rückstand zur Pause, das Spiel in ein 3:3 zu drehen.
Ich erinner mich noch an die vorletzte Saison auswärts in Gladbach, da haben wir ziemlich genau so lange in Unterzahl gespielt und das 2:1 mit nach Dortmund genommen.
Dass wir da mit zehn Mann drauflos gestürmt haben, als gäb es kein morgen mehr, daran kann ich mich aber nicht erinnern.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Scherben, Kiel, Sonntag, 14.12.2025, 18:34 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch dunkel, aber Stuttgart hat es mal im Abstiegskampf geschafft, mit einer roten Karte nach 20 Minuten und einem 0:2 Rückstand zur Pause, das Spiel in ein 3:3 zu drehen.
Es stand aber auch 0:2 mit guten Chancen aufs 0:3, weil der VfB damals so gespielt hat, als sei es weiterhin elf gegen elf. Was auch wiederum logisch war, weil es zu Hoeneß' Vorstellung von Fußball passte.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 14.12.2025, 18:08 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Naja…hast du mal geschaut wer der Gegner damals war…
#duckundweg
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Sascha, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 18:10 (vor 47 Tagen) @ Schoeneschooh
Jetzt mal ohne Polemik: es gibt ja eine große Bandbreite zwischen Überlegen bleiben und dem, was wir heute gemacht haben.
Wir haben ja das Spiel komplett eingestellt und die Bälle mehr oder weniger blind rausgepöhlt. Das reicht mir einfach nicht.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Sonntag, 14.12.2025, 18:30 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Jetzt mal ohne Polemik: es gibt ja eine große Bandbreite zwischen Überlegen bleiben und dem, was wir heute gemacht haben.
Wir haben ja das Spiel komplett eingestellt und die Bälle mehr oder weniger blind rausgepöhlt. Das reicht mir einfach nicht.
Der eigene Ballbesitz dauerte kaum mal mehr als 3 Sekunden.
Damit kann man dann wirklich nicht erwarten, daß 1-0 nach Hause zu bringen.
Sorry, aber als eigentlich nominell stärkere Mannschaft muss es auch zu zehnt noch was anderes geben als sich im und um den eigenen 16er einzumauern (und trotzdem brennt es bei jeder Halbfeldflanke lichterloh).
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Graz-ist-schwarzgelb, Wien, Sonntag, 14.12.2025, 18:18 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Im Spielthread wurde mir erklärt, dass das jedes Team so macht in Unterzahl!
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Wetterbericht, Ort, Sonntag, 14.12.2025, 20:20 (vor 47 Tagen) @ Graz-ist-schwarzgelb
Im Spielthread wurde mir erklärt, dass das jedes Team so macht in Unterzahl!
Ja, das war natürlich albern. Man muss ja nicht auf einen Kantersieg gehen, aber Entlastungsangriffe sind schon erlaubt.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
John Silver, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:15 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Jetzt mal ohne Polemik: es gibt ja eine große Bandbreite zwischen Überlegen bleiben und dem, was wir heute gemacht haben.
Wir haben ja das Spiel komplett eingestellt und die Bälle mehr oder weniger blind rausgepöhlt. Das reicht mir einfach nicht.
Wir müssten ja in der Summe gegenüber Freiburg auch deutlich mehr spielerische Qualität im Kader und auf dem Platz haben. Gerade in solchen Situationen, bei weniger Quantität, sollte sich das dann auch mal zeigen. Das geht aber nur, wenn man entsprechende Vorgaben macht. Das reine Hintenreinstellen und Rausschlagen des Balles (dann noch ohne geeignete Abnehmer vorne) ist zu wenig und geht heute auf die Kappe unserer Trainer.
Der SC Freiburg - BVB - Analysethread
Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 14.12.2025, 18:14 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Ich kann dich verstehen, weil es schaurig anzusehen war. Abschließend kann ich dann mit einem Punkt aber leben und deshalb darüber hinwegsehen.
Ärger mich definitiv mehr über die rote Karte als alles was danach kam!
Selbstverschuldet
John Silver, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:02 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Die erste Halbzeit war heute sehr ordentlich, wir hätten höher führen müssen.
Die rote Karte geht vor allem auf Kobels Kappe - wo man dachte, solche Bälle von ihm seien Geschichte.
Dass wir uns dann aber komplett zurückziehen und keinerlei Entlastung einwechseln, z.B. Adeyemi für Guirassy, halte ich für einen Fehler von Kovac. Auch in Unterzahl könnte man noch gewinnen. So hätten wir fast noch verloren.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Sascha, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 18:01 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Auch wenn es noch zu einem Punkt gereicht hat. Man hat schon Mannschaften sagen hören, dass der Gegner in Unterzahl sogar schwerer zu spielen war als vorher.
Dass wir uns dazu entschließen, 35 Minuten wie Heidenheim mit neun Mann auswärts in München aufzutreten, ist mir viel, viel zu wenig. Auch ohne Bellingham sollten wir in der Lage sein, den Ball kontrolliert wenigstens 30 Sekunden in den eigenen Reihen zu halten. Es sollte sogar möglich sein, in der Zeit gegen einen komplett aufgerückten Gegner in Umschaltsituationen eigene Torgefahr auszustrahlen.
Für mich war das eine totale Demonstration fehlender Gewinnermentalität. Die Alternative ist, dass man es wirklich nicht besser konnte - was ähnlich erschreckend wäre.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Mario Girotti, London, Sonntag, 14.12.2025, 19:51 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Ich glaube das ist auch eine Frage der Überzeugung. In den letzten Wochen merkt man schon dass wieder mehr Zweifel da sind in der Mannschaft. Die Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit fehlt. Das hat Kovac m.E. auch auf der PK zwischen den Zeilen angedeutet. Von daher finde ich es für heute total okay.
Ich hoffe aber dass sich das bald wieder legt und wir nicht mehr mit angezogener Handbremse spielen. Bin da aber guter Dinge weil sowohl von den Spielern als auch von drn Offiziellen genug (Selbst-)kritik geübt wird. Und Einsicht ist ja bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Die Pause kommt da zum perfekten Zeitpunkt.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Scherben, Kiel, Sonntag, 14.12.2025, 18:29 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Ich schon. Es ist halt Teil von Kovac' Stil, und ich würde auch sagen, dass es in solchen Situationen nicht *die* richtige Strategie gibt. Dass man 45 Minuten in Unterzahl bei einem nicht sonderlich spielstarken Gegner zu überstehen gedenkt, indem man in erster Linie den Bus parkt, kann ich aber auch unabhängig von Kovac nachvollziehen.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Frank1299, Sonntag, 14.12.2025, 20:04 (vor 47 Tagen) @ Scherben
Ich schon. Es ist halt Teil von Kovac' Stil, und ich würde auch sagen, dass es in solchen Situationen nicht *die* richtige Strategie gibt. Dass man 45 Minuten in Unterzahl bei einem nicht sonderlich spielstarken Gegner zu überstehen gedenkt, indem man in erster Linie den Bus parkt, kann ich aber auch unabhängig von Kovac nachvollziehen.
Über die richtige Taktik kann man ja diskutieren, aber dass Freiburg kein "spielstarker Gegner" sein soll, kann ich jetzt absolut nicht nachvollziehen. Das hat auch Kovac in der PK anders gesehen.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Alex, Block 12, Sonntag, 14.12.2025, 20:16 (vor 47 Tagen) @ Frank1299
Wie viele Spiele von Freiburg hast du diese Saison gesehen?
Da ist sehr sehr viel spielerische Magerkost dabei, Schuster legt hat einen sehr defensiven Ansatz und so bleibt trotz einiger Spieler mit Potential spielerisch viel auf der Strecke.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Frank1299, Sonntag, 14.12.2025, 20:52 (vor 47 Tagen) @ Alex
Wie viele Spiele von Freiburg hast du diese Saison gesehen?
Da ist sehr sehr viel spielerische Magerkost dabei, Schuster legt hat einen sehr defensiven Ansatz und so bleibt trotz einiger Spieler mit Potential spielerisch viel auf der Strecke.
Also genau wie bei uns ;-)
Hab nur heute das Spiel gesehen. Und um das geht es nur. Da waren sie sehr spielstark (Kovac hat dies auf der PK ja auch so gesehen), das konnte man auch schon in der 1. HZ sehen, in der sie durchaus Chancen hatten.
Aber davon mal abgesehen: gegen eine nicht spielstarke Mannschaft, macht es ja noch viel weniger Sinn, sich hinten reinzustellen.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Scherben, Kiel, Sonntag, 14.12.2025, 21:31 (vor 47 Tagen) @ Frank1299
Wie viele Spiele von Freiburg hast du diese Saison gesehen?
Da ist sehr sehr viel spielerische Magerkost dabei, Schuster legt hat einen sehr defensiven Ansatz und so bleibt trotz einiger Spieler mit Potential spielerisch viel auf der Strecke.
Also genau wie bei uns ;-)Hab nur heute das Spiel gesehen. Und um das geht es nur. Da waren sie sehr spielstark (Kovac hat dies auf der PK ja auch so gesehen), das konnte man auch schon in der 1. HZ sehen, in der sie durchaus Chancen hatten.
Ich fand, dass sie vor allem über Standards und durch Pressing Chancen generiert haben. Bei längeren Ballpassagen sank die Gefährlichkeit rapide. Insofern finde ich schon sinnvoll, ihnen keinen Raum zu geben, sondern sie mit Ball machen zu lassen.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Sascha, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 19:41 (vor 47 Tagen) @ Scherben
Ich schon. Es ist halt Teil von Kovac' Stil, und ich würde auch sagen, dass es in solchen Situationen nicht *die* richtige Strategie gibt. Dass man 45 Minuten in Unterzahl bei einem nicht sonderlich spielstarken Gegner zu überstehen gedenkt, indem man in erster Linie den Bus parkt, kann ich aber auch unabhängig von Kovac nachvollziehen.
Ich kann das nicht nachvollziehen, weil die effektivste Art ist, einen Vorsprung zu sichern, wenn man selber den Ball hat. Natürlich gehört "Mitte zu" auch zu den Mitteln, aber wenn man permanent nur im eigenen Strafraum steht, ohne mal selber den Ball zu haben, dann läd man ja dazu ein, Flanke um Flanke reinzuschlagen und bei 30 Minuten entstehen daraus mit absoluter Sicherheit Chancen.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Scherben, Kiel, Sonntag, 14.12.2025, 19:57 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Ich schon. Es ist halt Teil von Kovac' Stil, und ich würde auch sagen, dass es in solchen Situationen nicht *die* richtige Strategie gibt. Dass man 45 Minuten in Unterzahl bei einem nicht sonderlich spielstarken Gegner zu überstehen gedenkt, indem man in erster Linie den Bus parkt, kann ich aber auch unabhängig von Kovac nachvollziehen.
Ich kann das nicht nachvollziehen, weil die effektivste Art ist, einen Vorsprung zu sichern, wenn man selber den Ball hat. Natürlich gehört "Mitte zu" auch zu den Mitteln, aber wenn man permanent nur im eigenen Strafraum steht, ohne mal selber den Ball zu haben, dann läd man ja dazu ein, Flanke um Flanke reinzuschlagen und bei 30 Minuten entstehen daraus mit absoluter Sicherheit Chancen.
Chancen für den Gegner entstehen so oder so.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Sascha, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 20:11 (vor 47 Tagen) @ Scherben
Ich schon. Es ist halt Teil von Kovac' Stil, und ich würde auch sagen, dass es in solchen Situationen nicht *die* richtige Strategie gibt. Dass man 45 Minuten in Unterzahl bei einem nicht sonderlich spielstarken Gegner zu überstehen gedenkt, indem man in erster Linie den Bus parkt, kann ich aber auch unabhängig von Kovac nachvollziehen.
Ich kann das nicht nachvollziehen, weil die effektivste Art ist, einen Vorsprung zu sichern, wenn man selber den Ball hat. Natürlich gehört "Mitte zu" auch zu den Mitteln, aber wenn man permanent nur im eigenen Strafraum steht, ohne mal selber den Ball zu haben, dann läd man ja dazu ein, Flanke um Flanke reinzuschlagen und bei 30 Minuten entstehen daraus mit absoluter Sicherheit Chancen.
Chancen für den Gegner entstehen so oder so.
Aber je höher der Anteil der Zeit ist, in der man selber den Ball hat, je geringer ist die Wahrscheinlichkeit auf Chancen für den Gegner.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Scherben, Kiel, Sonntag, 14.12.2025, 21:21 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Ich schon. Es ist halt Teil von Kovac' Stil, und ich würde auch sagen, dass es in solchen Situationen nicht *die* richtige Strategie gibt. Dass man 45 Minuten in Unterzahl bei einem nicht sonderlich spielstarken Gegner zu überstehen gedenkt, indem man in erster Linie den Bus parkt, kann ich aber auch unabhängig von Kovac nachvollziehen.
Ich kann das nicht nachvollziehen, weil die effektivste Art ist, einen Vorsprung zu sichern, wenn man selber den Ball hat. Natürlich gehört "Mitte zu" auch zu den Mitteln, aber wenn man permanent nur im eigenen Strafraum steht, ohne mal selber den Ball zu haben, dann läd man ja dazu ein, Flanke um Flanke reinzuschlagen und bei 30 Minuten entstehen daraus mit absoluter Sicherheit Chancen.
Chancen für den Gegner entstehen so oder so.
Aber je höher der Anteil der Zeit ist, in der man selber den Ball hat, je geringer ist die Wahrscheinlichkeit auf Chancen für den Gegner.
Dafür steigt vermutlich die Qualität der Chancen. Ich finde wirklich nicht offensichtlich, dass das eine "besser" ist als das andere.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Talentförderer, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 19:23 (vor 47 Tagen) @ Scherben
Sehr nachvollziehbar aus meiner Sicht, sie haben schon oft genug kassiert weil sie vorne zu riskant gespielt haben. Klar macht es Sinn dann 40 Minuten den Bus zu parken, hätte ja auch fast geklappt.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Graz-ist-schwarzgelb, Wien, Sonntag, 14.12.2025, 18:38 (vor 47 Tagen) @ Scherben
Ich kann es absolut nicht nachvollziehen!
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
markus, Sonntag, 14.12.2025, 18:42 (vor 47 Tagen) @ Graz-ist-schwarzgelb
Ich kann es absolut nicht nachvollziehen!
Ich schon.
Finde das Verhalten nach der roten Karte ist wie eine Pralinenschachtel
DomJay, Köln, Sonntag, 14.12.2025, 18:28 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Du weißt einfach nie was du bekommst. Wenn ein Gegner es halbwegs gut anstellt und die Breite nutzt, das Pressing durchziehen kann und das daheim, dann kann das eben so aussehen.
Für eine aktivere Rolle unsererseits hätte Freiburg mehr Fehler machen müssen und wir genauer nach vorne spielen müssen. Aber mit Couto, Chukwuemeka hatten 2 Spieler dafür schon in Hz 1 deutlich Körner gelassen.
So toll also eine aktive Rolle wäre, es ist eher wahrscheinlich hinten rein gedrängt zu werden.
Doch, wir könnten es besser...
THengen, Sonntag, 14.12.2025, 18:23 (vor 47 Tagen) @ Sascha
... doch, wir könnten es besser, aber dafür müssen wir mehr effektive Sprints und Tempoläufe zeigen, mit der wir Raum gewinnen.
Abgesehen davon stimme ich Dir zu - die heutigen Ballverluste waren definitiv zu viele und zu schnell.
Beste Grüße
Immerhin noch einen Punkt geholt
Motzki09, Ort, Sonntag, 14.12.2025, 18:21 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Unterschreibe ich so mit der fehlenden Gewinnermentalität.
Eigentlich ein gutes Spiel gemacht, dann zu wenig Tore geschossen, KA was die xG war, aber Chancen waren da. Dann die Rote, nicht gut drauf reagiert und eigentlich nur noch nach Gegentoren gebettelt, wir standen zu tief.
Im Endeffekt muss man dann sage - Immerhin ist es ein Punkt geworden. Wenn es gegen die Ponies den 3er gibt, dann war die Ausbeute vor der Pause eindeutig gut.
Zustimmung plus Konterspiel nicht genutzt
THengen, Sonntag, 14.12.2025, 18:21 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Ich stimme Dir zu 100 % zu und bin entsprechend auch enttäuscht. Wir hätten heute Tabellenzweiter werden können, doch stattdessen lassen wir uns wie heim Eishockey-Powerplay am eigenen 16er festnageln.
Ich bin ein großer Fan von Niko Kovač und halte ihn sowohl menschlich als auch fachlich für einen super Trainer... aber es gibt einen taktischen Bereich, in dem wir absolut unterperformen:
Wir haben im Grunde kein Konterspiel, und warum das so ist, weiß der liebe Gott alleine. Wir haben ein paar sehr schnelle und viele schnelle Spieler. Warum sprinten wir nicht mal zu zweit, dritt oder sogar zu viert in höchstem Tempo nach vorne, um für defensive Entlastung und Tore zu sorgen?
Ich verstehe das nicht, und somit ist es für mich auch nicht nachzuvollziehen, dass Beier spät und Adeyemi viel zu spät kommt. Ein Cole Campbell und ein Julien Duranville bekommen aktuell gar keine Einsatzzeiten...
Sehr schade.... andere Teams haben das Konterspiel geradezu perfektioniert, und wir ziehen kaum noch offensive Tempoläufe an, obwohl wir allemal das Zeug dazu hätten.
Nur verteidigen reicht einfach nicht aus :-/
Beste Grüße
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Gargamel09, Sonntag, 14.12.2025, 18:11 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Auch wenn es noch zu einem Punkt gereicht hat. Man hat schon Mannschaften sagen hören, dass der Gegner in Unterzahl sogar schwerer zu spielen war als vorher.
Dass wir uns dazu entschließen, 35 Minuten wie Heidenheim mit neun Mann auswärts in München aufzutreten, ist mir viel, viel zu wenig. Auch ohne Bellingham sollten wir in der Lage sein, den Ball kontrolliert wenigstens 30 Sekunden in den eigenen Reihen zu halten. Es sollte sogar möglich sein, in der Zeit gegen einen komplett aufgerückten Gegner in Umschaltsituationen eigene Torgefahr auszustrahlen.
Für mich war das eine totale Demonstration fehlender Gewinnermentalität. Die Alternative ist, dass man es wirklich nicht besser konnte - was ähnlich erschreckend wäre.
Vielleicht ist es auch ein Unterschied, ob zuhause oder auswärts nur noch mit 10 Mann spielst.
Wenn Du wie Stuttgart 2023 gg uns damals nichts mehr zu verlieren hast, dann suchst Du halt noch Dein Glück in der Offensive, wenn Du merkst, dass dem Gegner die Führung reicht und der nichts mehr macht.
Heute konnten sie immerhin am Ende noch mit leeren Händen dastehen und da man sonst auch nicht gerade mit Offensivfußball brilliert, eher verwaltet, kann man bei einer roten Karte erst recht nicht mit mehr rechnen. BVB Fußball ist derzeit nicht vergnügungssteuerpflichtig, man holt seine Punkte, verliert nur selten ein Spiel, aber schön anzusehen ist es meistens nicht.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
thatEmJay, zurück in Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:14 (vor 47 Tagen) @ Gargamel09
Ich empfinde es als Prozess. Kovac hat diese Saison den Fokus auf defensive Stabilität gesetzt. Damit werden wir unter die ersten vier kommen.
Kommende Saison hoffe ich, dass dann die Offensive den Fokus hat. Und dann kann man mal über mehr als "Hauptsache auf einen CL Platz kommen" sprechen.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Gargamel09, Sonntag, 14.12.2025, 18:38 (vor 47 Tagen) @ thatEmJay
Ich empfinde es als Prozess. Kovac hat diese Saison den Fokus auf defensive Stabilität gesetzt. Damit werden wir unter die ersten vier kommen.
Kommende Saison hoffe ich, dass dann die Offensive den Fokus hat. Und dann kann man mal über mehr als "Hauptsache auf einen CL Platz kommen" sprechen.
ZU wünschen wäre es, nur glaube ich kaum, dass wir dann plötzlich den Schalter umlegen und unser Glück in der Offensive suchen. Dafür ist Kovac auch nicht bekannt. Ich gehe eher davon aus, dass das, was wir spielen, dann auch kommende Saison sehen werden.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
thatEmJay, zurück in Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 19:53 (vor 47 Tagen) @ Gargamel09
Das wir "unser Glück in der Offensive suchen" werden sehe ich auch nicht. Aber man kann ja scheinbar nicht beides zeitgleich machen.
Wenn das Fundament, das defensive Konzept, steht, kann man sich auf die Offensive fokussieren. Ich hoffe dann einfach, dass vorne dann mehr geht, weil hinten alles in Zement gegossen ist.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Nike79, Sonntag, 14.12.2025, 18:19 (vor 47 Tagen) @ thatEmJay
Ich empfinde es als Prozess. Kovac hat diese Saison den Fokus auf defensive Stabilität gesetzt. Damit werden wir unter die ersten vier kommen.
Kommende Saison hoffe ich, dass dann die Offensive den Fokus hat. Und dann kann man mal über mehr als "Hauptsache auf einen CL Platz kommen" sprechen.
Kommende Saison werden wir vermutlich mindestens zwei neue Innenverteidiger einarbeiten müssen.
Da beginnt der Prozess erst mal von vorn.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
thatEmJay, zurück in Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 19:50 (vor 47 Tagen) @ Nike79
Ich weiß nicht. Es kommt doch auf das Konzept an, nicht? Es ist ja nicht nur die Abwehr die an dem Konzept mitwirkt. Und wenn das Konzept implementiert ist haben es neue Spieler einfacher, sich darin zu recht zu finden.
So jedenfalls meine laienhafte Vorstellung.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
John Silver, Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 18:19 (vor 47 Tagen) @ thatEmJay
Ich empfinde es als Prozess. Kovac hat diese Saison den Fokus auf defensive Stabilität gesetzt. Damit werden wir unter die ersten vier kommen.
Kommende Saison hoffe ich, dass dann die Offensive den Fokus hat. Und dann kann man mal über mehr als "Hauptsache auf einen CL Platz kommen" sprechen.
Ich glaube, solche Prozesse laufen komplexer ab als "diese Saison machen wir Defensive", "nächste Saison machen wir dann Offensive" und "in zwei Jahren spielen wir auch noch schön".
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
thatEmJay, zurück in Berlin, Sonntag, 14.12.2025, 19:47 (vor 47 Tagen) @ John Silver
Magst du das weiter ausführen?
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
John Silver, Berlin, Montag, 15.12.2025, 00:09 (vor 46 Tagen) @ thatEmJay
Magst du das weiter ausführen?
Sorry, dass ich das erst jetzt wahrnehme und antworte - aber sehr kurz gesagt, greift beim Fußball eins ins andere und ich muss als Trainer mein Team ganzheitlich sehen und „einstellen“. Wobei schon der Volksmund weiß, dass Angriff die beste Verteidigung und das rehagelsche Prinzip der kontrollierten Offensive nicht der schlechteste Ansatz ist.
Bin mir aber nicht sicher, ob die Frage ernst gemeint war (falls ja, spielst du vermutlich nicht selbst).
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
thatEmJay, zurück in Berlin, Montag, 15.12.2025, 09:24 (vor 46 Tagen) @ John Silver
Klar, der Trainer sieht die Entwicklung und die Mannschaft, den Kader, Ganzheitlich. Deswegen betrifft die Dwfensive nicht nur die Abwehrspieler, sondern fängt ja bei den Stürmern schon an.
War es bei Klopp nicht auch so? Erst hat er das defensive Denken verändert. Danach kam die Offensive in Schwung. So ähnlich stelle ich mir das mit Kovac auch vor.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Blarry, Essen, Sonntag, 14.12.2025, 18:10 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Ich wiederum wundere mich über die Forderungen nach einem dominanten Unterzahlspiel einer Mannschaft, die selbst mit zehn Feldspielern offensiv bestenfalls Pingpong hinkriegt.
Bessere Truppen als unsere kriegen in Unterzahl Schwierigkeiten. Nach 40 Minuten davon noch einen Punkt mitzunehmen ist schon das Limit des Einforderbaren.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Sascha, Dortmund, Sonntag, 14.12.2025, 18:15 (vor 47 Tagen) @ Blarry
Es geht ja nicht um Dominanz, sondern darum, dass man nicht komplett wie das Kaninchen vor Schlange im eigenen Bau hockt.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Blarry, Essen, Sonntag, 14.12.2025, 18:24 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Im Kleinen hab ich das im Spielthread ja schon angesprochen. Parkst du Leute wie Adeyemi und Beier an der Mittellinie, behinderst du das Aufbauspiel des Gegners allein mit deren Anwesenheit und hast automatisch weniger Druck. Gleichzeitig fehlt dir dadurch Zugriff im Mittelfeldzentrum und eine frühe Abspielstation, so dass du zwingend auf den langen Ball angewiesen bist. Das sind philosophische Kleinigkeiten, was einem lieber ist, die auch beide irgendwo ihre Berechtigung und gute Gründe Für und Wider haben.
Mir gefällts so wie heute (oder zweimal in Hamburg) auch nicht, aber was solls. Eine kleine Chance auf den eigenen Treffer für eine deutlich geringere Chance eines Gegentors auszubalancieren ist letztlich ein stochastisches Thema.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
virz3, Oberhausen, Sonntag, 14.12.2025, 18:20 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Es geht ja nicht um Dominanz, sondern darum, dass man nicht komplett wie das Kaninchen vor Schlange im eigenen Bau hockt.
Ich seh das wie du. Wir waren vor dem 1-1 minutenlang viel zu passiv und haben nur versucht, zuzustellen. Druck auf den Ballführenden gab es überhaupt nicht mehr... folgerichtig 2 Schüsse aus 16m und dann das Tor. Wir haben es denen zu einfach gemacht, zu Chancen zu kommen.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Floatdownstream, Lünen, Sonntag, 14.12.2025, 18:13 (vor 47 Tagen) @ Blarry
Also ich kann das Spiel erst jetzt sehen, wir sind in der 38. Minute und ich sehe ein komplett offenes Spiel und erkenne nicht die hier zitierte dortmunder Überlegenheit. Es war also wie immer ein komplett offenes Spiel.
Um mal das positive zu sehen: der BVB ist schwer zu schlagen.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Frank1299, Sonntag, 14.12.2025, 18:07 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Auch wenn es noch zu einem Punkt gereicht hat. Man hat schon Mannschaften sagen hören, dass der Gegner in Unterzahl sogar schwerer zu spielen war als vorher.
Dass wir uns dazu entschließen, 35 Minuten wie Heidenheim mit neun Mann auswärts in München aufzutreten, ist mir viel, viel zu wenig. Auch ohne Bellingham sollten wir in der Lage sein, den Ball kontrolliert wenigstens 30 Sekunden in den eigenen Reihen zu halten. Es sollte sogar möglich sein, in der Zeit gegen einen komplett aufgerückten Gegner in Umschaltsituationen eigene Torgefahr auszustrahlen.
Für mich war das eine totale Demonstration fehlender Gewinnermentalität. Die Alternative ist, dass man es wirklich nicht besser konnte - was ähnlich erschreckend wäre.
Auch fehlender Risikobereitschaft. Und so viel bringt uns das Unentschieden (= 1 Punkt mehr) sowieso nicht. Deshalb kann ich deinen Gedankengang gut nachvollziehen.
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
Alex, Block 12, Sonntag, 14.12.2025, 18:03 (vor 47 Tagen) @ Sascha
Auch wenn es noch zu einem Punkt gereicht hat. Man hat schon Mannschaften sagen hören, dass der Gegner in Unterzahl sogar schwerer zu spielen war als vorher.
Dass wir uns dazu entschließen, 35 Minuten wie Heidenheim mit neun Mann auswärts in München aufzutreten, ist mir viel, viel zu wenig. Auch ohne Bellingham sollten wir in der Lage sein, den Ball kontrolliert wenigstens 30 Sekunden in den eigenen Reihen zu halten. Es sollte sogar möglich sein, in der Zeit gegen einen komplett aufgerückten Gegner in Umschaltsituationen eigene Torgefahr auszustrahlen.
Für mich war das eine totale Demonstration fehlender Gewinnermentalität. Die Alternative ist, dass man es wirklich nicht besser konnte - was ähnlich erschreckend wäre.
Dazu passen auch die Aussagen von Kovac und Can im Interview gerade.
Tenor war 'kann passieren'...
Finde das Verhalten nach der roten Karte schlicht nicht akzeptabel
kerpe78, Emsland, Sonntag, 14.12.2025, 18:08 (vor 47 Tagen) @ Alex
Wir haben generell keine Top-Spieler. Diese Spieler regeln gewisse Dinge selbst auf dem Platz. Entweder schwimmen bei uns alle auf der Erfolgswelle mit und wenn es nicht läuft, dann verkriechen sich alle. Uns fehlt klar Qualität. Sonst würden nicht in wiederkehrenden Abständen solche Fehler passieren. Mal Kobel, mal Can, mal Schlotti…. Wenn es darum geht, was zu reißen oder eine Top-Platzierung zu sichern, dann scheitern wir wie immer.
Was soll man dazu sagen?
Alex, Block 12, Sonntag, 14.12.2025, 18:01 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Diese Mannschaft besitzt kaum Lerneffekt oder wie soll man das erklären, dass man sich andauernd alles selber wieder einreißt nach einer guten Halbzeit?
Heute war's Kobel, beim nächsten Mal isses dann wieder die Offensive die die klarsten Dinger nicht macht, irgendeinen Weg findet man schon sich selbst das Leben schwer zumachen. Unheimlich frustrierend auch weil es im Kampf um Platz zwei eine Riesenchance war und viele sich das jetzt wieder schönreden.
Mir tut Jobe leid...
Benny, Block 83, Sonntag, 14.12.2025, 18:00 (vor 47 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Dazu zwei verschenkte Punkte durch Kobels Aussetzer, die hatten nix zu melden und dann bringst du sie durch sowas wieder ins Spiel - zum kotzen...
Mir tut Jobe leid...
Blarry, Essen, Sonntag, 14.12.2025, 18:02 (vor 47 Tagen) @ Benny
Vielleicht sieht er es ja als Gelegenheit, zu lernen, dass er nicht mit einer Sprungfeder auf eine Tischplatte geschraubt ist, sondern bei einer Bewegungssportart mitmachen möchte.
Mir tut Jobe leid...
Skip2k, Recklinghausen, Sonntag, 14.12.2025, 18:14 (vor 47 Tagen) @ Blarry
Ja, das kann man besser machen aber hier ist die Schuld zu den größten Teilen bei Kobels Pass zu suchen.
Bin kein großer Jobe-Fan, der ist ein ordentlicher Bundesliga-Spieler aber wenn der keinen großen Sprung demnächst macht eigentlich nicht gut genug für unsere Ansprüche.Trotzdem findest du nur wenige in der Liga die so einen Pass retten können.