Wind, Schnee und sonstiges Chaos (Sonstiges)
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 05:46 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 33 Min.)
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Frankonius, Frankfurt, Freitag, 09.01.2026, 14:46 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 33 Min.) @ Garum
Ich kann mich an meine Studie-Zeit erinnern in den Jahren der 2. Achtziger-Hälfe.
Ich musste damals von Münster mit dem Auto nach Burgsteinfurt zur FH.
Es gab damals heftige Winter und ich fuhr ganz locker auf Sommerreifen mit meinem schrottreifen R14 durchs Schneegestöber. Auf die Idee von Winterreifen bin ich damals mangels Geld und Erfahrung gar nicht gekommen. Das war eine arge Rutscherei, bin aber immer heil angekommen.
Seit dem ich Winterreifen oder Ganzjahresreifen habe, bin ich ganz selten in Situationen gekommen, wo ich die brauchte.
Hier in Frankfurt gibt es so gut wie nie Schnee, in Düsseldorf (war ich auch mal) auch nicht.
Nur in Stuttgart war es arg, da bin ich auch mit den Winterreifen angefangen.
Die Karre damals hatte aber weder ABS noch ESP.
Allein dadurch, dass das heute Standard ist, ist die Fahrerei bei rutschigem Wetter nicht mehr so schwierig.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Fisheye, Freitag, 09.01.2026, 17:52 (vor 1 Tag, 8 Stunden, 27 Min.) @ Frankonius
Früher sind einfach wesentlich mehr Menschen im Straßenverkehr gestorben unter anderem wegen fehlender Winterreifen. 1988 gab es 8213 Tote, 2024 2770.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Frankonius, Frankfurt, Freitag, 09.01.2026, 18:34 (vor 1 Tag, 7 Stunden, 45 Min.) @ Fisheye
Meine ersten Autos waren der R14, Polo I und Golf I.
Da hatte ich echt Glück, dass ich mit den Pappschachteln nie ein heftigeren Aufprall gehabt habe.
Ganz abgesehen von den ganz Sicherheitsfeatures die es heute gibt.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 16:48 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 31 Min.) @ Frankonius
Früher hatte ich seit den Achtzigern eigentlich immer Sommer- und Winterreifen, auch als ich noch Kleinwagen gefahren bin. Die waren damals nicht sonderlich teuer, im Grunde musste man vor allem die zusätzlichen Felgen bezahlen. Bei den Reifen profitierte man teilweise davon, dass die beiden Sätze jeweils länger hielten. Auf Schnee war das ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Seit ca. zehn Jahren bin ich faul geworden und fahre Ganzjahresreifen. Die sind auf einem Stand, der in weiten Teilen Deutschlands völlig ausreichend ist.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
DieRoteKarteZahlIch, UK, Freitag, 09.01.2026, 21:40 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 39 Min.) @ Ulrich
In Deutschland hatte ich früher (90er) immer Sommer- wie Winterreifen. In England habe ich all season tires. Wobei ganz am Anfang hatte ich nur Sommerreifen, und wenn dann 1-2 Tage im Jahr Schnee gefallen ist, blieb das Auto stehen. Später dachte ich aber, wenn man mal zum Flughafen oder Krankenhaus muss etc. ist es besser flexibel zu sein. Und auf das Wechseln hatte ich auch kein Bock. Macht auch kein Sinn bei mir, da ich eh nur ca. 2000 - 3000 km pro Jahr fahre. Der Reifen wird eigentlich nur gewechselt, wenn er ca. 6 Jahre auf dem Buckel hat.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 16:33 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 46 Min.) @ Frankonius
Wir fahren ja heute sehr komplexe Autos, mit Leistungswerten die ohne Technik nicht zu beherrschen wären.
Damit einhergehend Reifen, die auch bei 200 km/h noch eine beachtliche Haftung bieten. Und so sehen die auch aus, viel glatte Kontakt Fläche. Ein Bridgestone Potenza Sport sieht ja fast aus, wie Schumachers F1 Reifen damals.
Wenn ich mir da Bilder von einem R14 Reifen anschaue, ganz andere Reifen. Schmal, Profile, weniger Leistung usw.
Und weil das so ist, haben wir heute dann fast Sportreifen im Sommer und Winterreifen wenn es mal schneit.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
RsTurbodiesel, Ort, Freitag, 09.01.2026, 16:14 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 5 Min.) @ Frankonius
Assistenzsysteme könnenn im Winter Fluch und Segen sein, ich schalte manche extra ab, weil ich ohne gelernt habe.
Zum Thema Reifen:
Früher waren die Reifen meist kleiner und schmaler, was vorteilhaft war.
Es kommen aber noch andere Faktoren hinzu:
- Mehr Autos -> Mehr Verkehr -> Streufahrzeuge kommen nicht mehr so gut durch
- Weniger Schnee in vielen Gebieten -> Nicht gelernt im Schnee zu fahren
- Früher oft Split oder Split-Salzgemisch, heute meist nur Salz oder Essiggurkenwasser
- Wenn mal Schnee lag war es oftmals auch nicht so nasser Schnee, so zumindest meine Wahrnehmung.
Das Ganze ist sehr Vielschichtig.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
majae, Muc, Freitag, 09.01.2026, 19:21 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 58 Min.) @ RsTurbodiesel
Assistenzsysteme könnenn im Winter Fluch und Segen sein, ich schalte manche extra ab, weil ich ohne gelernt habe.
Zum Thema Reifen:
Früher waren die Reifen meist kleiner und schmaler, was vorteilhaft war.Es kommen aber noch andere Faktoren hinzu:
- Mehr Autos -> Mehr Verkehr -> Streufahrzeuge kommen nicht mehr so gut durch
- Weniger Schnee in vielen Gebieten -> Nicht gelernt im Schnee zu fahren
- Früher oft Split oder Split-Salzgemisch, heute meist nur Salz oder Essiggurkenwasser
- Wenn mal Schnee lag war es oftmals auch nicht so nasser Schnee, so zumindest meine Wahrnehmung.Das Ganze ist sehr Vielschichtig.
- Heutige Autos sind deutlich schwerer
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 16:19 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 0 Min.) @ RsTurbodiesel
bearbeitet von Garum, Freitag, 09.01.2026, 16:30
Assistenzsysteme könnenn im Winter Fluch und Segen sein, ich schalte manche extra ab, weil ich ohne gelernt habe.
Zum Thema Reifen:
Früher waren die Reifen meist kleiner und schmaler, was vorteilhaft war.Es kommen aber noch andere Faktoren hinzu:
- Mehr Autos -> Mehr Verkehr -> Streufahrzeuge kommen nicht mehr so gut durch
- Weniger Schnee in vielen Gebieten -> Nicht gelernt im Schnee zu fahren
- Früher oft Split oder Split-Salzgemisch, heute meist nur Salz oder Essiggurkenwasser
- Wenn mal Schnee lag war es oftmals auch nicht so nasser Schnee, so zumindest meine Wahrnehmung.Das Ganze ist sehr Vielschichtig.
Und die Winterreifen hatten Spikes.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
haweka, Freitag, 09.01.2026, 16:43 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 36 Min.) @ Garum
Assistenzsysteme könnenn im Winter Fluch und Segen sein, ich schalte manche extra ab, weil ich ohne gelernt habe.
Zum Thema Reifen:
Früher waren die Reifen meist kleiner und schmaler, was vorteilhaft war.Es kommen aber noch andere Faktoren hinzu:
- Mehr Autos -> Mehr Verkehr -> Streufahrzeuge kommen nicht mehr so gut durch
- Weniger Schnee in vielen Gebieten -> Nicht gelernt im Schnee zu fahren
- Früher oft Split oder Split-Salzgemisch, heute meist nur Salz oder Essiggurkenwasser
- Wenn mal Schnee lag war es oftmals auch nicht so nasser Schnee, so zumindest meine Wahrnehmung.Das Ganze ist sehr Vielschichtig.
Und die Winterreifen hatten Spikes.
Meine Eltern hatten Schneeketten und im Kofferraum waren zwei schwere Sandsäcke. Wenn Papa Zeit hatte, dann hat er uns von der Schule abgeholt. Schlitten an der Stoßstange befestigt und ab gings.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 15:14 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 5 Min.) @ Frankonius
Ich kann mich an meine Studie-Zeit erinnern in den Jahren der 2. Achtziger-Hälfe.
Ich musste damals von Münster mit dem Auto nach Burgsteinfurt zur FH.
Es gab damals heftige Winter und ich fuhr ganz locker auf Sommerreifen mit meinem schrottreifen R14 durchs Schneegestöber. Auf die Idee von Winterreifen bin ich damals mangels Geld und Erfahrung gar nicht gekommen. Das war eine arge Rutscherei, bin aber immer heil angekommen.
Seit dem ich Winterreifen oder Ganzjahresreifen habe, bin ich ganz selten in Situationen gekommen, wo ich die brauchte.
Hier in Frankfurt gibt es so gut wie nie Schnee, in Düsseldorf (war ich auch mal) auch nicht.
Nur in Stuttgart war es arg, da bin ich auch mit den Winterreifen angefangen.
Die Karre damals hatte aber weder ABS noch ESP.
Allein dadurch, dass das heute Standard ist, ist die Fahrerei bei rutschigem Wetter nicht mehr so schwierig.
Nicht ohne Grund ist die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr in den letzten 50-60 Jahren erheblich zurüchgegangen. Unrühmliches Rekordjahr war 1970 mit über 19.000 Toten, und das bei geringerer Bevölkerungszahl und deutlich geringerer Verkehrsdichte. 2024 waren es dagegen "nur noch" 2.770 Verkehrstote.
Gurtpflicht und situative Winterreifenpflicht sowie unzählige technische Verbesserungen haben die Zahlen sinken lassen. Rund ein Drittel der Getöteten sind allerdings Radfahrer und Fußgänger. Denen nutzen Airbags und größeren Knautschzonen an den Fahrzeugen leider nichts.
In den 1980ern bin ich auch mit ähnlichen Fahrzeugen wie du unterwegs gewesen. Auf unbefahreren Straßen oder Parkplätzen hat man dann schon mal das Schleudern im Schnee trainiert. Jedenfalls haben wir beide das offensichtlich überlebt. Survival of the fittest.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 15:57 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 22 Min.) @ Habakuk
Dabei gibt es heutzutage mehr Autos und Verkehrsteilnehmer aller Art auf den Straßen.
Man darf gerne über zu viel Technik in Fahrzeugen schimpfen, aber die Sicherheit in Autos hat sich deutlich verbessert.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Pfostentreffer, Freitag, 09.01.2026, 16:22 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 57 Min.) @ donotrobme
Dabei gibt es heutzutage mehr Autos und Verkehrsteilnehmer aller Art auf den Straßen.
Man darf gerne über zu viel Technik in Fahrzeugen schimpfen, aber die Sicherheit in Autos hat sich deutlich verbessert.
Das hast Du genau richtig formuliert. Die Sicherheit in Autos. Hab vor ein paar Jahren mal gelesen, dass heute (also vor einigen Jahren:-) ein Drittel der Todesopfer Fussgänger und Radfahrer sind.
Für die ist es eher gefährlicher geworden durch den grossen Zuwachs an Fahrzeugen und gerade in Städten extrem wenig Platz für alles andere ausser Autos.
Fußgängerschutz
Mario Girotti, London, Freitag, 09.01.2026, 16:37 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 42 Min.) @ Pfostentreffer
Ob es gefährlicher geworden ist für Fußgänger kann ich nicht sagen, kenne die Statistiken dazu nicht. Ich habe aber fast 20 Jahre in der Branche gearbeitet (PKWs und LKWs). Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wieviel an solchen Themen gearbeitet und geforscht wird.
Hier mal 2 Beispiele von denen Ihr vielleicht noch nichts gehört habt, die aber schon teilweiseauf dem Markt sind und immer besser werden. Zu Car2X musste ich während meiner Ausbildung bei der DaimlerChrysler AG 2002 mal einen Vortrag halten, da sieht man mal wie lange so etwas dauert. Da sind die Entwicklungszyklen auf jeden Fall schneller geworden ;-)
https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/fahrsicherheit/fussgaengerschutz/
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/assistenzsysteme/car2x/
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 16:29 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 50 Min.) @ Pfostentreffer
Dabei gibt es heutzutage mehr Autos und Verkehrsteilnehmer aller Art auf den Straßen.
Man darf gerne über zu viel Technik in Fahrzeugen schimpfen, aber die Sicherheit in Autos hat sich deutlich verbessert.
Das hast Du genau richtig formuliert. Die Sicherheit in Autos. Hab vor ein paar Jahren mal gelesen, dass heute (also vor einigen Jahren:-) ein Drittel der Todesopfer Fussgänger und Radfahrer sind.Für die ist es eher gefährlicher geworden durch den grossen Zuwachs an Fahrzeugen und gerade in Städten extrem wenig Platz für alles andere ausser Autos.
Allerdings. Dabei könnte man die Opferzahlen höchst einfach und kostengünstig effektiv senken. Aber das ist in Deutschland seit jeher ein schwieriges Thema.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 16:21 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 58 Min.) @ donotrobme
Dabei gibt es heutzutage mehr Autos und Verkehrsteilnehmer aller Art auf den Straßen.
Man darf gerne über zu viel Technik in Fahrzeugen schimpfen, aber die Sicherheit in Autos hat sich deutlich verbessert.
Da gebe ich dir Recht. Allerdings sollte man auch differenzieren zwischen Technik, die die Sicherheit verbessert, und Technik, die aus anderen Gründen im Auto eingebaut wird. Die Lautstärke im Autoradio reguliert man noch immer besser mit einem Drehknopf als auf einem wirren Displaymenü. Und wenn die Musik zu laut ist, versteht halt auch die sprachgesteuerte KI nichts mehr, wenn man "mach ma leiser" brüllt. Andererseits dürfte es in 20-30 Jahren wohl auch nicht mehr so wichtig sein, was der im Auto befindliche Mensch so treibt, während das Auto fährt - in einigen Fällen vielleicht besser so.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 15:36 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 43 Min.) @ Habakuk
Ich kann mich an meine Studie-Zeit erinnern in den Jahren der 2. Achtziger-Hälfe.
Ich musste damals von Münster mit dem Auto nach Burgsteinfurt zur FH.
Es gab damals heftige Winter und ich fuhr ganz locker auf Sommerreifen mit meinem schrottreifen R14 durchs Schneegestöber. Auf die Idee von Winterreifen bin ich damals mangels Geld und Erfahrung gar nicht gekommen. Das war eine arge Rutscherei, bin aber immer heil angekommen.
Seit dem ich Winterreifen oder Ganzjahresreifen habe, bin ich ganz selten in Situationen gekommen, wo ich die brauchte.
Hier in Frankfurt gibt es so gut wie nie Schnee, in Düsseldorf (war ich auch mal) auch nicht.
Nur in Stuttgart war es arg, da bin ich auch mit den Winterreifen angefangen.
Die Karre damals hatte aber weder ABS noch ESP.
Allein dadurch, dass das heute Standard ist, ist die Fahrerei bei rutschigem Wetter nicht mehr so schwierig.
Nicht ohne Grund ist die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr in den letzten 50-60 Jahren erheblich zurüchgegangen. Unrühmliches Rekordjahr war 1970 mit über 19.000 Toten, und das bei geringerer Bevölkerungszahl und deutlich geringerer Verkehrsdichte. 2024 waren es dagegen "nur noch" 2.770 Verkehrstote.https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/Tabellen/liste-strassenverkehrsunfaelle.html#251628
Gurtpflicht und situative Winterreifenpflicht sowie unzählige technische Verbesserungen haben die Zahlen sinken lassen. Rund ein Drittel der Getöteten sind allerdings Radfahrer und Fußgänger. Denen nutzen Airbags und größeren Knautschzonen an den Fahrzeugen leider nichts.
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In den 1980ern bin ich auch mit ähnlichen Fahrzeugen wie du unterwegs gewesen. Auf unbefahreren Straßen oder Parkplätzen hat man dann schon mal das Schleudern im Schnee trainiert. Jedenfalls haben wir beide das offensichtlich überlebt. Survival of the fittest.
Ein nicht ganz unwesentlicher Faktor ist auch das man die Gefährlichkeit von Alkohol im Straßenverkehr angegangen ist. Bei den meisten Unfällen war Alkohol am Steuer der Grund.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 15:52 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 27 Min.) @ Garum
Ein nicht ganz unwesentlicher Faktor ist auch das man die Gefährlichkeit von Alkohol im Straßenverkehr angegangen ist. Bei den meisten Unfällen war Alkohol am Steuer der Grund.
Das stimmt allerdings. Bis 1973 galt noch eine 1,5-Promillegrenze in der BRD, die dann zunächst auf 0,8-Promille und schließlich auf 0,5-Promille gesenkt wurde. Unfassbar, dass das mal völlig in Ordnung war, mit dem Kleinlaster besoffen auf Sommerreifen und ohne Sicherheitsgurt durch das verschneite Sauerland zu fahren. Wobei der fehlende Sicherheitsgurt da wohl noch das kleinste Problem war.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 16:51 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 28 Min.) @ Habakuk
Ein nicht ganz unwesentlicher Faktor ist auch das man die Gefährlichkeit von Alkohol im Straßenverkehr angegangen ist. Bei den meisten Unfällen war Alkohol am Steuer der Grund.
Das stimmt allerdings. Bis 1973 galt noch eine 1,5-Promillegrenze in der BRD, die dann zunächst auf 0,8-Promille und schließlich auf 0,5-Promille gesenkt wurde. Unfassbar, dass das mal völlig in Ordnung war, mit dem Kleinlaster besoffen auf Sommerreifen und ohne Sicherheitsgurt durch das verschneite Sauerland zu fahren. Wobei der fehlende Sicherheitsgurt da wohl noch das kleinste Problem war.
Eventuell hätte der im einen oder anderen Fall doch die Nominierung für den Darwin-Award verhindert.
Faktisch geht es übrigens mittlerweile bei 0,3 Promille los, falls der Fahrzeugführer irgendwelche Auffälligkeiten zeigt.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 16:27 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 52 Min.) @ Habakuk
Ein nicht ganz unwesentlicher Faktor ist auch das man die Gefährlichkeit von Alkohol im Straßenverkehr angegangen ist. Bei den meisten Unfällen war Alkohol am Steuer der Grund.
Das stimmt allerdings. Bis 1973 galt noch eine 1,5-Promillegrenze in der BRD, die dann zunächst auf 0,8-Promille und schließlich auf 0,5-Promille gesenkt wurde. Unfassbar, dass das mal völlig in Ordnung war, mit dem Kleinlaster besoffen auf Sommerreifen und ohne Sicherheitsgurt durch das verschneite Sauerland zu fahren. Wobei der fehlende Sicherheitsgurt da wohl noch das kleinste Problem war.
Und der ADAC fährt auch niemanden mehr heim so wie einst
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 16:40 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 39 Min.) @ DomJay
Und der ADAC fährt auch niemanden mehr heim so wie einst
Wie herrlich! Von der Sinnhaftigkeit der Aktion mal abgesehen: Irgendwie war das gesellschaftliche Klima in früheren Jahrzehnten doch ein anderes als heute. Und die Telekommunikation funktionierte auch ohne Smartphone absolut top!
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Frankonius, Frankfurt, Freitag, 09.01.2026, 17:02 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 17 Min.) @ Habakuk
Anderes Thema damals war die Anschnallpflicht.
Argumente dagegen:
Das ist ein Eingriff in meine Freiheit!
Ich kann mich am Lenkrad abstützen.
Ich würde angeschnallt im Auto verbrennen.
Der Gurt kollidiert mit dem Busen (kann ich zumindest bei der frühen Pamela Anderson oder Dolly Parton nachvollziehen).
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 17:13 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 6 Min.) @ Frankonius
Der Gurt kollidiert mit dem Busen (kann ich zumindest bei der frühen Pamela Anderson oder Dolly Parton nachvollziehen).
Dennoch gilt auch heute noch: Der Airbag ersetzt nicht den Sicherheitsgurt. Und der Silikonbag auch nicht.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
simie, Krefeld, Freitag, 09.01.2026, 15:01 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 18 Min.) @ Frankonius
„Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?„
Wahrscheinlich beides. Bezahlte man dann aber auch mit deutlich mehr Toten im Straßenverkehr. Ich meine im Rekordjahr sind mehr als 30000 bei Verkehrsunfällen gestorben. Und das bei weniger gefahrenen Kilometern und geringerer Bevölkerung.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 14:58 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 21 Min.) @ Frankonius
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 11:12 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 7 Min.) @ Garum
"Wie gefährlich wird der aktuelle Wintereinbruch in Deutschland? Die Experten zeigen sich uneins. Kachelmann kritisiert Kollegen und Medien für Dramatisierung. Es sei eine „beherrschbare Wetterlage“."
Die von Kachelmann kritisierten Kollegen sind in der Regel diejenigen, die die Boulevardmedien mit Schlagzeilen beliefern.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Frankonius, Frankfurt, Freitag, 09.01.2026, 14:16 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 3 Min.) @ Ulrich
Dominik Jung ist der Übelste unter den üblen Wetterfröschen.
Allein dass, wenn man z.B. die FR bei den sozialen Medien abonniert hat, ständig seine grinsende Gesicht sehen muss, nervt.
Daneben dann je nach Jahreszeit eine Warnung vor der kurz bevorstehenden Apokalypse.
Vermutlich wir er uns noch so bis März mit "Russen-Peitschen" und "Polar-Inferno" bedrohen.
Danach dann "Regen-Chaos" und "Jahrhundert-Sturm".
Im Sommer dann wieder "Höllen-Backofen - 4 Wochen Temperaturen an die 40 Grad."
Seine zuletzt voraus gesagter "Hitze-Schock" mit wochenlanger Hitzewelle ist auf jeden Fall letztes Jahr nicht eingetreten. Der Sommer war eher unterkühlt.
Ab Dienstag scheint es erst mal den üblichen deutschen Winter mit ehr milden Schmuddelwetter zu geben.
Hier in Frankfurt ist es übrigens gerade sehr nass, 7 Grad und windig.
Vielleicht will ja jemand heute abend ins Waldstadion.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 09.01.2026, 11:35 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 44 Min.) @ Ulrich
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 11:40 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 39 Min.) @ Weeman
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Talentförderer, Dortmund, Freitag, 09.01.2026, 19:50 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 29 Min.) @ Garum
Ist ja auch nicht verwunderlich. Sehr viele Menschen in den meisten Regionen in Deutschland haben kaum ein Dutzend Fahrten auf Schnee in ihrem Leben gehabt.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 11:56 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 23 Min.) @ Garum
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Aus diesem Grund halte ich die Berichterstattung bislang auch keineswegs für "hysterisch". Ein Teil der Bevölkerung ist nun mal nicht übermäßig differenziert gestrickt, da muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass es bei Schnee und Eis glatt sein kann. Wer nicht raus muss, sollte dann einfach daheim bleiben. Und wer los muss, der möge sein Verhalten der Situation anpassen.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:07 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 12 Min.) @ Habakuk
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Aus diesem Grund halte ich die Berichterstattung bislang auch keineswegs für "hysterisch". Ein Teil der Bevölkerung ist nun mal nicht übermäßig differenziert gestrickt, da muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass es bei Schnee und Eis glatt sein kann. Wer nicht raus muss, sollte dann einfach daheim bleiben. Und wer los muss, der möge sein Verhalten der Situation anpassen.
"Sie schweben in Lebensgefahr, sobald Sie das Haus verlassen!" war wohl in der Tat eine Bild-Schlagzeile.
Apropos Lebensgefahr
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.01.2026, 14:06 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 13 Min.) @ Ulrich
bearbeitet von Sascha, Freitag, 09.01.2026, 14:38
Für viele Obdachlose bedeutet so ein Wetter in Zusammenhang mit Tiefsttemperaturen tatsächlich Lebensgefahr. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass es anscheinend ein paar Riesenarschlöcher gibt, die vorhandene Kältebusse bewusst in Brand setzen. Oder dass die Stadt Dortmund eigentlich zugesagte Container als zusätzliche Notunterkünfte anscheinend doch nicht aufstellen wollte.
Guckt also nicht weg, wenn da jetzt einige Menschen wirklich hart um ihr Überleben kämpfen.
Apropos Lebensgefahr
Talentförderer, Dortmund, Freitag, 09.01.2026, 19:54 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 25 Min.) @ Sascha
Nein, nicht DIE Stadt Dortmund. Der Eigentümer des Grundstückes hat seine Zusage kurz vor Vertragsunterzeichnung wieder zurück gezogen, da er doch keine Obdachlosen auf seinem Grundstück haben wollte.
Die Stadt Dortmund macht neben den bisherigen Angeboten (die weiterhin einzigartig im Ruhrgebiet sind) u.a. das:
Apropos Lebensgefahr
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 16:55 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 24 Min.) @ Sascha
Für viele Obdachlose bedeutet so ein Wetter in Zusammenhang mit Tiefsttemperaturen tatsächlich Lebensgefahr. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass es anscheinend ein paar Riesenarschlöcher gibt, die vorhandene Kältebusse bewusst in Brand setzen. Oder dass die Stadt Dortmund eigentlich zugesagte Container als zusätzliche Notunterkünfte anscheinend doch nicht aufstellen wollte.
Guckt also nicht weg, wenn da jetzt einige Menschen wirklich hart um ihr Überleben kämpfen.
Das ist leider richtig. Und u.a. wegen der Verschärfung der Situation auf dem Wohnungsmarkt hat leider die Zahl der Obdachlosen deutlich zugenommen. Ich war vor zwei oder drei Jahren in Berlin mit dem Rad auf dem Mauerradweg unterwegs. Da ist mir aufgefallen, wie viele Obdachlose wohl in etwas abgelegeneren Ecken kampieren. Teils in billigen Zelten, teils in mit Planen, etc. selbst fabrizierten Unterschlüpfen.
Besonders problematisch wird es bei Drogenabhängigen. Die haben teilweise ein massiv beeinträchtigtes Kälteempfinden.
Apropos Lebensgefahr
Pfostentreffer, Freitag, 09.01.2026, 14:34 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 45 Min.) @ Sascha
bearbeitet von Sascha, Freitag, 09.01.2026, 14:38
Für viele Obdachlose bedeutet so ein Wetter in Zusammenhang mit Tiefsttemperaturen tatsächlich Lebensgefahr. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass es anscheinend ein paar Riesenarschlöcher gibt, die vorhandene Kältebusse bewusst in Brand setzen. Oder dass die Stadt Dortmund eigentlich zugesagte Container als zusätzliche Notunterkünfte anscheinend doch nicht aufstellen wollte.
Guckt also nicht weg, wenn da jetzt einige Menschen wirklich hart um ihr Überleben kämpfen.
Sehr guter Punkt. Hinzu kommt, dass die Zahl sowohl der Wohnungslosen als auch Obdachlosen sich in den in den letzten 20 Jahren durch Kriege, die Anti-Sozial-Politik der letzten Jahrzehnte, daraus resultierender stark wachsender Armut, Vermögensungleichheit und Mangel an bezahlbaren Wohnraum -vor allem in Städten - mindestens verdreifacht haben.
Es betrifft in unserem Land also deutlich mehr Menschen als zuvor und durch die starke Zunahme der Wohnungslosigkeit in den letztem Jahren sowie die neuen Regelungen beim Bürgergeld ist auch ein weiterer Anstieg bei den Obdachlosen in den nächsten Jahren zu erwarten.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 12:17 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 2 Min.) @ Ulrich
Diese Warnung war deutlich: „Planen Sie um, bleiben Sie zu Hause! Auf den Straßen besteht am Donnerstag und am Freitag Lebensgefahr“, sagte Wetterexperte Dr. Karsten Brandt am Dienstag zu BILD.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:36 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 43 Min.) @ VM
Diese Warnung war deutlich: „Planen Sie um, bleiben Sie zu Hause! Auf den Straßen besteht am Donnerstag und am Freitag Lebensgefahr“, sagte Wetterexperte Dr. Karsten Brandt am Dienstag zu BILD.
2025 kamen in Deutschland 2780 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Das sind sieben bis acht Personen pro Tag. Die allermeisten von denen sterben bei Temperaturen von deutlich über null Grad.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 12:16 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 3 Min.) @ Ulrich
"Sie schweben in Lebensgefahr, sobald Sie das Haus verlassen!" war wohl in der Tat eine Bild-Schlagzeile.
Wobei diese Aussage durchaus nicht ganz falsch ist, unabhängig von der Wetterlage.
"Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen", wusste im 17. Jahrhundert schon Blaise Pascal. Und der Mann war immerhin Mathematiker.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 12:16 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 3 Min.) @ Ulrich
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Aus diesem Grund halte ich die Berichterstattung bislang auch keineswegs für "hysterisch". Ein Teil der Bevölkerung ist nun mal nicht übermäßig differenziert gestrickt, da muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass es bei Schnee und Eis glatt sein kann. Wer nicht raus muss, sollte dann einfach daheim bleiben. Und wer los muss, der möge sein Verhalten der Situation anpassen.
"Sie schweben in Lebensgefahr, sobald Sie das Haus verlassen!" war wohl in der Tat eine Bild-Schlagzeile.
Das stimmt so nicht, in dem X Post kann man die Schlagzeilen ja sehen. Was an „Bleiben sie zuhause“ nun falsch ist soll er mal erklären.
Die andere ist „Darum herrscht am Freitag Lebensgefahr“ und auch das erscheint mir nicht falsch.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 12:33 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 46 Min.) @ DomJay
Das stimmt so nicht, in dem X Post kann man die Schlagzeilen ja sehen. Was an „Bleiben sie zuhause“ nun falsch ist soll er mal erklären.
Nicht?
Wetterexperte Dr. Karsten Brandt zu BILD: „Es gibt massiven Schneefall im Norden und Osten Deutschlands mit mehreren Zentimetern Neuschnee. Dazu einen saustarken Wind. Der Schnee verweht, wird immer wieder aufgewirbelt. Man sieht kaum noch etwas, nur noch Weiß!“
Das gilt ebenfalls in den Mittelgebirgen: Dort sinkt die Schneefallgrenze am Freitagnachmittag auf 300 bis 400 Meter, später noch tiefer. In NRW, Hessen und dem Saarland gibt es dazu orkanartige Böen. Brandt: „Dort warne ich explizit vor Lebensgefahr durch massiven Neuschnee von bis zu 40 Zentimetern, den die Modelle von Freitag bis Samstagmorgen zeigen. Es kann extreme Verwehungen geben. Das sind Bedingungen, die haben wir in Deutschland sonst eigentlich nie.“
Weder NRW, noch Hessen noch das Saarland müssen auch nur annähernd die von ihm genannten Bedingungen befürchten. Aber es fruchtet halt, wie ich heute im Büro wieder festgestellt habe.
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Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 13:08 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 11 Min.) @ VM
Brandt: „Dort warne ich explizit vor Lebensgefahr durch massiven Neuschnee von bis zu 40 Zentimetern, den die Modelle von Freitag bis Samstagmorgen zeigen. Es kann extreme Verwehungen geben. Das sind Bedingungen, die haben wir in Deutschland sonst eigentlich nie.“[/i]
Ohne jetzt wie ein Pressesprecher der NRA klingen zu wollen: der Mensch stirbt nicht an 40 Zentimetern Neuschnee, sondern an seinem Verhalten drumherum. Einen Mindestmaß an persönlicher Idiotie muss man immer als Schwund einkalkulieren, schließlich ist Entropie die elementarste Kraft des Universums. Umso wichtiger sind rechtzeitige, better-safe-than-sorry-Warnungen mit konkreten Handlungsanweisungen, den Arsch zuhause zu lassen, um die Vernünftigen zu schützen, die die Honks sonst mit ins Verderben ziehen.
Die klimawandelbedingt größer werden Ausschläge extremer Wetterereignisse werden diese Verluste nur in die Höhe treiben. Die ausbleibende Erfahrung und Routine im Umgang mit Extremereignissen wurde schon mehrfach angesprochen. Aber lass mal das Baurecht etwas lockerer auslegen, weil wir ja nur noch selten Schnee kriegen und nicht mehr so schwere Dachlasten benötigen, und ein Flachdach ist doch auch viel günstiger, und wir machen noch Solar oben drauf. Und irgendwann kommt wirklich ein Meter Neuschnee. Dann wars das.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 09.01.2026, 13:59 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 20 Min.) @ Blarry
Die klimawandelbedingt größer werden Ausschläge extremer Wetterereignisse werden diese Verluste nur in die Höhe treiben. Die ausbleibende Erfahrung und Routine im Umgang mit Extremereignissen wurde schon mehrfach angesprochen. Aber lass mal das Baurecht etwas lockerer auslegen, weil wir ja nur noch selten Schnee kriegen und nicht mehr so schwere Dachlasten benötigen, und ein Flachdach ist doch auch viel günstiger, und wir machen noch Solar oben drauf. Und irgendwann kommt wirklich ein Meter Neuschnee. Dann wars das.
Die Realität ist übrigens, dass diese Dinge statisch viel genauer berechnet und vorgegeben werden als früher und auch die Prüfer viel stärker darauf achten als die alte Generation, die mit "aus der Erfahrung heraus passt das schon" geprüft hat.
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VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 13:25 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 54 Min.) @ Blarry
Ohne jetzt wie ein Pressesprecher der NRA klingen zu wollen: der Mensch stirbt nicht an 40 Zentimetern Neuschnee, sondern an seinem Verhalten drumherum. Einen Mindestmaß an persönlicher Idiotie muss man immer als Schwund einkalkulieren, schließlich ist Entropie die elementarste Kraft des Universums. Umso wichtiger sind rechtzeitige, better-safe-than-sorry-Warnungen mit konkreten Handlungsanweisungen, den Arsch zuhause zu lassen, um die Vernünftigen zu schützen, die die Honks sonst mit ins Verderben ziehen.
Agree to disagree. Ich halte es für kontraproduktiv, wenn man vor Dingen warnt, die nicht eintreten werden. Das wird unweigerlich dazu führen, dass die Leute, die nicht betroffen sind, beim nächsten Mal vor die Tür gehen, weil "beim letzten Mal war es auch nicht so schlimm wie angekündigt."
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Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 14:45 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 34 Min.) @ VM
Agree to disagree. Ich halte es für kontraproduktiv, wenn man vor Dingen warnt, die nicht eintreten werden.
Dann wird es nie wieder mehr Unwetterwarnungen geben, denn mit der 100%igen Gewissheit ists in der Meteorologie nicht weit her. Man kann ja nur irgendwo eine vernünftige Schwelle finden, wo man sagt: "bei einer Eintrittswahrscheinlichkeit von x % für ein Ereignis der Gefahrenstufe y geben wir eine Warnung der Warnstufe z raus". Was der Bürger daraus macht, muss er zwischen seinen Ohren ermitteln. Und wenn es zu sowas kommt wie:
Das wird unweigerlich dazu führen, dass die Leute, die nicht betroffen sind, beim nächsten Mal vor die Tür gehen, weil "beim letzten Mal war es auch nicht so schlimm wie angekündigt."
... ist man als Wetterdienst, Katastrophenschutz etc. immerhin abgesichert, wenn man gewarnt hat.
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Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 13:38 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 41 Min.) @ VM
Ohne jetzt wie ein Pressesprecher der NRA klingen zu wollen: der Mensch stirbt nicht an 40 Zentimetern Neuschnee, sondern an seinem Verhalten drumherum. Einen Mindestmaß an persönlicher Idiotie muss man immer als Schwund einkalkulieren, schließlich ist Entropie die elementarste Kraft des Universums. Umso wichtiger sind rechtzeitige, better-safe-than-sorry-Warnungen mit konkreten Handlungsanweisungen, den Arsch zuhause zu lassen, um die Vernünftigen zu schützen, die die Honks sonst mit ins Verderben ziehen.
Agree to disagree. Ich halte es für kontraproduktiv, wenn man vor Dingen warnt, die nicht eintreten werden. Das wird unweigerlich dazu führen, dass die Leute, die nicht betroffen sind, beim nächsten Mal vor die Tür gehen, weil "beim letzten Mal war es auch nicht so schlimm wie angekündigt."
Das ist aber - wie inzwischen oft - auch eine Frage der Medienkompetenz. Wer gewohnheitsmäßig auf weniger qualifizierte Quellen zurückgreift und nicht in der Lage ist, die Informationen kritisch zu lesen, der lebt irgendwann in einer alternativen Realität.
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Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 13:32 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 47 Min.) @ VM
Ohne jetzt wie ein Pressesprecher der NRA klingen zu wollen: der Mensch stirbt nicht an 40 Zentimetern Neuschnee, sondern an seinem Verhalten drumherum. Einen Mindestmaß an persönlicher Idiotie muss man immer als Schwund einkalkulieren, schließlich ist Entropie die elementarste Kraft des Universums. Umso wichtiger sind rechtzeitige, better-safe-than-sorry-Warnungen mit konkreten Handlungsanweisungen, den Arsch zuhause zu lassen, um die Vernünftigen zu schützen, die die Honks sonst mit ins Verderben ziehen.
Agree to disagree. Ich halte es für kontraproduktiv, wenn man vor Dingen warnt, die nicht eintreten werden. Das wird unweigerlich dazu führen, dass die Leute, die nicht betroffen sind, beim nächsten Mal vor die Tür gehen, weil "beim letzten Mal war es auch nicht so schlimm wie angekündigt."
Aber das ist doch gar kein Widerspruch. Man muss doch in erster Linie dahingehend warnen, dass man einerseits sachlich korrekt schildert, was in etwa passieren wird, und andererseits sehr konkrete und realistische Handlungsempfehlungen angibt.
Vermutlich wird mir wieder der Elfenbeinturm vorgeworfen, aber gedanklich müssen wir schon dahin kommen, dass jede*r Erwachsene die nötige Kompetenz besitzt, auf der Basis solcher Warnungen dann auch verantwortlich zu handeln. Ich weigere mich zu glauben, dass das nicht möglich ist.
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VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 14:35 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 44 Min.) @ Scherben
Absolut, weshalb das Angebot von Kachelmann auch so wichtig ist. Aber er hat halt auch nur eine sehr eingeschränkte Reichweite und sein Kumpel Christian Häckl erreicht bei RTL auch nur eine gewissen Zuschauergruppe.
Und dann hast Du halt so Menschen wie Dominik Jung oder Karsten Brandt, deren Agenda eine andere ist.
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Eibaueristmeinfreund, Freitag, 09.01.2026, 15:29 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 50 Min.) @ VM
Und dann hast Du halt so Menschen wie Dominik Jung oder Karsten Brandt, deren Agenda eine andere ist.
Reichweite durch Krawall um Aufmerksamkeitsvorteile gegenüber sachlicheren Kollegen zu erlagen.
Aufmerksamkeit ist für die privaten Wetterdienste eben überlebensnotwendig.
Andere versuchen das durch Einordnung der Wettermodelle, die immer nur Wahrscheinlichkeiten auswerfen.
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simie, Krefeld, Freitag, 09.01.2026, 13:58 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 21 Min.) @ Scherben
Kompetenz? Ich fürchte da überschätzt du leider ziemlich die Kompetenz der Empfänger solcher Warnungen. Und zwar nicht nur die der Bild-Leser, sondern generell. Ich kann mich an ein Karneval vor einigen Jahren erinnern, bei dem etliche Züge und Feiern abgesagt wurden, da es eine Wetterwarnung gab, keine Unwetterwarnung. Selbst vielen Verantwortlichen war der Unterschied nicht geläufig und sie handelten, als ob es eine Unwetterwarnung gab. Wenn ich mich richtig erinnere gab es dann später genau deshalb auch eine Klarstellung des Wetterdienstes was Wetterwarnung und was Unwetterwarnung ist, da dieser selbst überrascht wurde, wie falsch diese Warnung teilweise interpretiert wurde.
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Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 14:08 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 11 Min.) @ simie
Kompetenz? Ich fürchte da überschätzt du leider ziemlich die Kompetenz der Empfänger solcher Warnungen. Und zwar nicht nur die der Bild-Leser, sondern generell. Ich kann mich an ein Karneval vor einigen Jahren erinnern, bei dem etliche Züge und Feiern abgesagt wurden, da es eine Wetterwarnung gab, keine Unwetterwarnung. Selbst vielen Verantwortlichen war der Unterschied nicht geläufig und sie handelten, als ob es eine Unwetterwarnung gab. Wenn ich mich richtig erinnere gab es dann später genau deshalb auch eine Klarstellung des Wetterdienstes was Wetterwarnung und was Unwetterwarnung ist, da dieser selbst überrascht wurde, wie falsch diese Warnung teilweise interpretiert wurde.
Kompetenz fällt nicht vom Himmel. Lies mein Statement bitte dahingehend, dass es grundsätzlich möglich sein muss, die Leute mit der nötigen Kompetenz zu versehen, um verantwortlich zu handeln.
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DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 12:46 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 33 Min.) @ VM
Es ist doch gut, dass wir aktuell keine violette oder Stufe 4 Warnung haben.
Und ich bleibe dabei, wer sich jetzt echauffiert ist wahrscheinlich der gleiche Personenkreis die bei der Flutkatastrophe nach persönlichen Konsequenzen gerufen hat und dies bei einer Verschlechterung auch tun würde.
Deshalb, einfach froh sein wenn es nicht schlimm wurde oder gefährlich. Meine Meinung. Ich sehe es lieber sich nachher über zu große Vorsicht zu beschweren als über zu wenig Umsicht
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simie, Krefeld, Freitag, 09.01.2026, 12:57 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 22 Min.) @ DomJay
Die Gefahr ist halt, dass bei zu häufigen Warnungen vor Situationen, die dann nicht eintreffen, ein Gewöhnungseffekt eintritt. Und dann die Warnungen irgendwann nicht mehr Ernst genommen werden. Auch dann, wenn sie wirklich zutreffen. Und was einige Meteorologen geäußert haben klang dann schon ziemlich alarmistisch.
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VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 13:12 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 7 Min.) @ simie
Genau das. Gerade im Sommer kann man das ja immer wieder beobachten, wenn es Verletzte bei Gewittern/Unwettern gibt. Dann liest man wieder, dass diese "überraschend" und "plötzlich" auftraten, während man auf dem Fußballplatz stand oder das Nachbarschaftsfest lief.
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Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 09.01.2026, 13:14 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 5 Min.) @ VM
Genau das. Gerade im Sommer kann man das ja immer wieder beobachten, wenn es Verletzte bei Gewittern/Unwettern gibt. Dann liest man wieder, dass diese "überraschend" und "plötzlich" auftraten, während man auf dem Fußballplatz stand oder das Nachbarschaftsfest lief.
Das ist aber eine Art Dummheit die man als Gesellschaft den Individuen nicht abtrainieren kann.
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markus, Freitag, 09.01.2026, 12:43 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 36 Min.) @ VM
Das stimmt so nicht, in dem X Post kann man die Schlagzeilen ja sehen. Was an „Bleiben sie zuhause“ nun falsch ist soll er mal erklären.
Nicht?Wetterexperte Dr. Karsten Brandt zu BILD: „Es gibt massiven Schneefall im Norden und Osten Deutschlands mit mehreren Zentimetern Neuschnee. Dazu einen saustarken Wind. Der Schnee verweht, wird immer wieder aufgewirbelt. Man sieht kaum noch etwas, nur noch Weiß!“
Das gilt ebenfalls in den Mittelgebirgen: Dort sinkt die Schneefallgrenze am Freitagnachmittag auf 300 bis 400 Meter, später noch tiefer. In NRW, Hessen und dem Saarland gibt es dazu orkanartige Böen. Brandt: „Dort warne ich explizit vor Lebensgefahr durch massiven Neuschnee von bis zu 40 Zentimetern, den die Modelle von Freitag bis Samstagmorgen zeigen. Es kann extreme Verwehungen geben. Das sind Bedingungen, die haben wir in Deutschland sonst eigentlich nie.“
Weder NRW, noch Hessen noch das Saarland müssen auch nur annähernd die von ihm genannten Bedingungen befürchten. Aber es fruchtet halt, wie ich heute im Büro wieder festgestellt habe.
Wobei NRW ab morgen früh betroffen sein könnte. In der Nacht sinken die Temperaturen deutlich unter Null.
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VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 13:03 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 16 Min.) @ markus
Wobei NRW ab morgen früh betroffen sein könnte. In der Nacht sinken die Temperaturen deutlich unter Null.
Ja, aber es werden nicht ansatzweise "bis zu 40cm" Neuschnee fallen, alle bei Kachelmannwetter verfügbaren Modelle sehen zwischen 0 Uhr & 6 Uhr morgen früh nicht mehr als 2-3 Zentimeter Neuschnee im Großteil von NRW. Glatteis dürfte da die viel höhere Gefahr sein.
Achja, orkanartige Böen sind auch kein Thema.
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Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:49 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 30 Min.) @ markus
Das stimmt so nicht, in dem X Post kann man die Schlagzeilen ja sehen. Was an „Bleiben sie zuhause“ nun falsch ist soll er mal erklären.
Nicht?Wetterexperte Dr. Karsten Brandt zu BILD: „Es gibt massiven Schneefall im Norden und Osten Deutschlands mit mehreren Zentimetern Neuschnee. Dazu einen saustarken Wind. Der Schnee verweht, wird immer wieder aufgewirbelt. Man sieht kaum noch etwas, nur noch Weiß!“
Das gilt ebenfalls in den Mittelgebirgen: Dort sinkt die Schneefallgrenze am Freitagnachmittag auf 300 bis 400 Meter, später noch tiefer. In NRW, Hessen und dem Saarland gibt es dazu orkanartige Böen. Brandt: „Dort warne ich explizit vor Lebensgefahr durch massiven Neuschnee von bis zu 40 Zentimetern, den die Modelle von Freitag bis Samstagmorgen zeigen. Es kann extreme Verwehungen geben. Das sind Bedingungen, die haben wir in Deutschland sonst eigentlich nie.“
Weder NRW, noch Hessen noch das Saarland müssen auch nur annähernd die von ihm genannten Bedingungen befürchten. Aber es fruchtet halt, wie ich heute im Büro wieder festgestellt habe.
Wobei NRW ab morgen früh betroffen sein könnte. In der Nacht sinken die Temperaturen deutlich unter Null.
Auch morgen wird die Welt nicht untergehen.
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Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 11:50 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 29 Min.) @ Garum
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Leider reicht ein bescheuerter LKW-Fahrer aus, und dann geht gar nichts mehr.
Ich habe das mal in den Achtzigern auf der A1 bei Lengerich in nördlicher Richtung erlebt. Einsetzender Schneefall, aber mehre Fahrer von Sattelschleppern versuchten, statt auf dem Standstreifen den Streudienst abzuwarten, irgendwie weiterzukommen. Die mäandrierten dabei über alle zwei, später dann drei Fahrspuren. Ich bin in Lengerich abgefahren, aber ich konnte noch sehen, dass sich weiter am Hang ein Lkw quer gestellt und die Autobahn komplett blockiert hatte.
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bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 11:57 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 22 Min.) @ Ulrich
Sind wohl mehr als nur einer:
Autobahnen in Hessen durch festgefahrene Lkw blockiert
So sieht es in Hessen aus: Gleich drei Autobahnen sind in beiden Richtungen blockiert – die A7, die A4 und die A5. Grund sind festgefahrene und querstehende Lastwagen. Kollegen der Nachrichtenagentur Reuters waren vor Ort. Im Video ist zu sehen, dass einige Autos zunächst noch vorankamen – aber momentan herrscht Dauerstau. Wie lange noch, bleibt unklar. Nach Einschätzungen der Polizei hängt es ganz davon ab, wie lange es dauert, bis die Rettungskräfte die Lastwagen freibekommen.
Bin ganz froh, dass ich Zug fahre... jetzt gerade im Zug nach Siegen und von da nach FFM. Planmäßige Ankunft 15:30, also genug Puffer
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donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 12:00 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 19 Min.) @ bob
Und ich dachte die Kasseler Berge seien mittlerweile für moderne LKWs kein Problem mehr
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Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:12 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 7 Min.) @ donotrobme
Und ich dachte die Kasseler Berge seien mittlerweile für moderne LKWs kein Problem mehr
Schnee und Sommerreifen. Weder bei PKW noch bei LKW eine gute Mischung.
Ich befürchte zudem, dass ein den Speditionen irgendwelche Kaufleute ausgerechnet haben, wie hoch die Kosten sind, wenn man im Winterhalbjahr auf Winterreifen umrüstet. Motto: Schneit doch eh so gut wie nie mehr.
Wenn die Fahrer, die mit diesen LKW unterwegs sind, bei Schnee wenigstens die Rastplätze anfahren oder wenigstens auf der Standspur warten würden, bis der Räumdienst durch ist, wäre allen geholfen. Steht so ein LKW erst einmal komplett quer, dann kommt auch der Räumdienst nicht mehr durch.
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Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 09.01.2026, 11:57 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 22 Min.) @ Ulrich
Es braucht nichtmal nen LKW.
Hier war vor 2-3 Jahren die Ausfahrt aus der Tiefgarage dicht, weil eine ohne Winterreifen nicht die Rampe hochkam. Und das an nem Freitag auf dem Weg in den Feierabend.
Eigentlich die perfekte Möglichkeit um ein paar Führerscheine einzukassieren.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
erwitterfan, Freitag, 09.01.2026, 10:27 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 52 Min.) @ Garum
In der Region Hannover bisher 15-20 cm an Neuschnee, was für hiesige Verhältnisse sehr selten vorkommt. Ab dem Mittag gibt es wohl noch einmal ordentlich Nachschlag.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Freitag, 09.01.2026, 12:13 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 6 Min.) @ erwitterfan
In der Region Hannover bisher 15-20 cm an Neuschnee, was für hiesige Verhältnisse sehr selten vorkommt. Ab dem Mittag gibt es wohl noch einmal ordentlich Nachschlag.
Wie sieht der Bahnverkehr aus? Mein Zug sollte um 16:20 in Hannover ankommen, von Dortmund kommend...
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
erwitterfan, Freitag, 09.01.2026, 13:27 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 52 Min.) @ Chill-Instructor
Seit einigen Stunden ist der Bahnverkehr komplett eingestellt worden. Wie lange das noch anhält? Keine Ahnung
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
davidd, München, Freitag, 09.01.2026, 10:22 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 57 Min.) @ Garum
Fake: Werbung für die russische Bahn ;-)
Murksknüller, Freitag, 09.01.2026, 10:53 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 26 Min.) @ davidd
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 10:38 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 41 Min.) @ davidd
Die Bahn pfeift auf dem letzten Loch, und zumindest bisher war das ein riesiger Sauhaufen.
2022 gab es in Bayern wegen gebrochener Schwellen ein Zugunglück mit fünf Todesopfern. Die Süddeutsche hat danach öfters mal berichtet, leider hinter der Paywall. Vernünftige Abläufe waren so gut wie gar nicht vorhanden. Es gab zwischen Lokführern und den Verantwortlichen auf den Stellwerken nicht einmal eine Sprachregelung, was die Schwere von Schäden anging. Ein verbindliches System zur Einordnung von durch Sichtüberprüfungen am Gleis erkannten Schäden? Fehlanzeige. Der Etat für Reparaturen? Vor dem Sommer waren die Mittel für das gesamte Jahr erschöpft. Vom Vorstand der damaligen DB Netz wurde Druck nach unten aufgebaut, möglichst wenig Langsamfahrstellen einzurichten. Grund war, dass Langsamfahrstellen zu Verspätungen führten, je mehr Verspätungen, um so weniger Boni für die Leute weiter oben in der Hierarchie. Schwellen eines Herstellers waren besonders tückisch. Die brachen von unten nach oben. Bei einer Sichtkontrolle wirkten die noch völlig intakt, und beim Vorbeifahren des nächsten Zuges brachen sie dann. Eine bundesweite Warnmeldung, um diese Schwellen zu identifizieren und auszutauschen? Fehlanzeige. Erst im letzten Jahr hat man dann bundesweit diese Schwellen austauschen lassen.
Presseerklärung der Bahn: DB zieht umfassende Konsequenzen aus interner Untersuchung des Zugunfalls von Garmisch-Partenkirchen
"Schadhafte Betonschwellen waren Ursache des tragischen Unfalls • DB geht gegen pflichtwidriges Verhalten der damals Betriebs- und Management-Verantwortlichen vor • InfraGO-Chef Nagl: „Die Lehren aus dem vorliegenden Untersuchungsbericht werden wir ohne Abstriche umsetzen.“"
Im Zweifelsfall ist es noch schlimmer.
:-/
Region Leipzig
Pa1n, Freitag, 09.01.2026, 09:44 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 35 Min.) @ Garum
Hätte heute eigentlich von Leipzig aus dienstreislich nach Gera gemusst, aber der private Bahnbetreiber hat die Verbindung eingestellt (bzw. fährt nur verkürzt an einen Bahnhof am Arsch der Welt), also ging es zurück zur Arbeitsstelle und von hier aus Remote Support. (-:
Straßenbahnen fahren sogar noch, auch wenn der Winterdienst schon etwas überfordert scheint, S-Bahn-Verkehr fährt auch noch größtenteils, aber teilweise mit erheblichen Verspätungen.
Region Leipzig
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:50 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 29 Min.) @ Pa1n
bearbeitet von FourrierTrans, Freitag, 09.01.2026, 09:57
Hätte heute eigentlich von Leipzig aus dienstreislich nach Gera gemusst, aber der private Bahnbetreiber hat die Verbindung eingestellt (bzw. fährt nur verkürzt an einen Bahnhof am Arsch der Welt), also ging es zurück zur Arbeitsstelle und von hier aus Remote Support. (-:
Straßenbahnen fahren sogar noch, auch wenn der Winterdienst schon etwas überfordert scheint, S-Bahn-Verkehr fährt auch noch größtenteils, aber teilweise mit erheblichen Verspätungen.
Ich weiß nicht, wie es in eurer Region ausschaut. Aber hier so alles vom Sauerland in Richtung Essen, Hagen, Dortmund wird mit Fahrtstrecken von bis zu 100 Km größteils von Fahrzeugmodellen befahren, die derart schmal und "luftig" gebaut sind, dass man sich nicht zu fest anlehnen darf, sonst kippen sie um. Dass die bei 3 cm. Schnee ihren Dienst quittieren und bei defekter AC im Sommer innerhalb von 10 Minuten zur Brutkammer werden, kann ich verstehen. :-D
Region Leipzig
Pa1n, Freitag, 09.01.2026, 09:56 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 23 Min.) @ FourrierTrans
Hätte heute eigentlich von Leipzig aus dienstreislich nach Gera gemusst, aber der private Bahnbetreiber hat die Verbindung eingestellt (bzw. fährt nur verkürzt an einen Bahnhof am Arsch der Welt), also ging es zurück zur Arbeitsstelle und von hier aus Remote Support. (-:
Straßenbahnen fahren sogar noch, auch wenn der Winterdienst schon etwas überfordert scheint, S-Bahn-Verkehr fährt auch noch größtenteils, aber teilweise mit erheblichen Verspätungen.
Ich weeiß nicht, wie es in eurer Region ausschaut. Aber hier so alles vom Sauerland in Richtung Essen, Hagen, Dortmund wird mit Fahrtstrecken von bis zu 100 Km größteils von Fahrzeugmodellen befahren, die derart schmal und "luftig" gebaut sind, dass man sich nicht zu fest anlehnen darf, sonst kippen sie um. Dass die bei 3 cm. Schnee ihren Dienst quittieren und bei defekter AC im Sommer innerhalb von 10 Minuten zur Brutkammer werden, kann ich verstehen. :-D
Also so richtig geil sind die Züge der Erfurter Bahn nicht, erschwerend kommt hinzu, dass die Strecke größtenteils nicht elektrifiziert ist. ![[image]](https://www.erfurter-bahn.de/files/efb/images/F%C3%BCr%20Fahrg%C3%A4ste/News%20neu/news_witterungsbedingte-Einschr%C3%A4nkungen_400x223px.jpg)
Region Leipzig
Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 09:58 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 21 Min.) @ Pa1n
Ist in dem Fall aber ein Vorteil, nicht von eingefrorenen, abgebrochenen, umgekippten oder, ist immerhin Sachsen, gestohlenen Oberleitungen betroffen sein zu können.
Komische Berichterstattung
Bender B. Rodriguez, Düsseldorf, Freitag, 09.01.2026, 09:14 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 5 Min.) @ Garum
Hätte es besser gefunden, wenn man schlicht die Kerngebiete des Unwetters medial alarmiert hätte. So schafft man doch wieder nur den Eindruck der übertriebenen Hysterie, wenn man in den Medienschlagzeilen einen landesweiten Notfall suggeriert, den die Wetterkarte nicht hergibt.
Es schneit, ist schon mal vorgekommen in Deutschland. Unsere Rückreise aus Österreich glich auch der Apokalypse. Es schneite auf Deutschlands Straßen und alle fuhren 30 kmh mit Bremsvorgang falls minimal abschüssig. Klar, musst langsamer fahren bei dem Wetter, aber entweder hatten die vor mir nur Sommerreifen drauf oder man kennt den Winter nicht mehr.
Wundert mich, dass die Bahn noch nicht den Notstand ausgerufen hat. Davon war ich ja gerne immer betroffen im skandinavischen Winter wie auch im quasi türkisch/italienischen Hochsommer, der uns jedes Jahr und komplett unvorhersehbar trifft.
Wer betroffen ist, alles Gute, bleibt gesund.
Komische Berichterstattung
Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 09:57 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 22 Min.) @ Bender B. Rodriguez
bearbeitet von Blarry, Freitag, 09.01.2026, 10:00
Hätte es besser gefunden, wenn man schlicht die Kerngebiete des Unwetters medial alarmiert hätte.
Newsflash: was Kerngebiet eines Unwetters ist, weiß man erst, wenn man drinsteckt. Wettervorhersagen sind grundsätzlich eine stochastische Angelegenheit, wo früheres Wettergeschehen bei ähnlichen Bedingungen die wichtigste Rolle spielt. Auch ändern Großwettersysteme ständig ihre Richtung, was zwar in den Wettermodellen mit einkalkuliert ist, aber durch die geringe Wahrscheinlichkeit einer konkreten Veränderung fürs Gesamtlagebild keine Rolle spielt. Wenn die Modelle mit hinreichender Übereinstimmung vorhersagen, in 36-48 Stunden ist in Hamburg mit 10 Zentimetern Neuschnee und Blitzeis zu rechnen, arbeiten die Behörden eben damit. Wenn die Wetterlage aber 12 Stunden davor beschließt, "fuck Florida in particular", ist das gut für Hamburg, die Behörden, die Rettungsdienste und generell jeden, der nicht gerne morgens um 7 ausm Straßengraben gezogen werden möchte.
So schafft man doch wieder nur den Eindruck der übertriebenen Hysterie, wenn man in den Medienschlagzeilen einen landesweiten Notfall suggeriert, den die Wetterkarte nicht hergibt.
Das tat sie zum Zeitpunkt der Maßnahmen aber. Das wäre sonst, als heizte man mit 180 auf einen geparkten LKW ohne zu bremsen, weil die Verkehrslage es bis zum Einschlag nicht hergibt.
Komische Berichterstattung
CD7, Berlin, Freitag, 09.01.2026, 09:43 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 36 Min.) @ Bender B. Rodriguez
ich weiß echt nicht, wie du in diesem Zusammenhang auf den Begriff Hysterie kommst. Kannst du mir das mal erklären?
Komische Berichterstattung
Raducanu, Sassenberg, Freitag, 09.01.2026, 10:40 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 39 Min.) @ CD7
Ich finde auch dass die Berichterstattung in den Medien total übertrieben ist. Es ist Winter, es schneit. Hat es die letzten 50.000 Jahre immer mal wieder....
Es wird aber so getan als würde das Land für die nächsten 3 Wochen in einen Einwürfel verwandelt werden...
Komische Berichterstattung
CD7, Berlin, Freitag, 09.01.2026, 12:02 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 17 Min.) @ Raducanu
Ich finde auch dass die Berichterstattung in den Medien total übertrieben ist. Es ist Winter, es schneit. Hat es die letzten 50.000 Jahre immer mal wieder....
Es wird aber so getan als würde das Land für die nächsten 3 Wochen in einen Einwürfel verwandelt werden...
jetzt machst du den gleichen Blödsinn wie mein Vorredner. Vielleicht liest du zu viel Bild Zeitung?
In Gehrde hat gestern ein 31-jähriger Mann die Kontrolle über sein Auto verloren wegen Glätte und ist gegen einen Baum gefahren. Der Mann ist jetzt tot.
Ich habe in den letzten Tagen viele Medien bzgl Wetter konsumiert - ich habe nicht den Eindruck, dass dort behauptet wurde, dass wir alle sterben werden. Einfach nur, dass es örtlich glatt werden kann. Heißt nicht, dass wir alle in Unfälle verwickelt werden.
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:14 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 5 Min.) @ CD7
Ich habe in den letzten Tagen viele Medien bzgl Wetter konsumiert - ich habe nicht den Eindruck, dass dort behauptet wurde, dass wir alle sterben werden. Einfach nur, dass es örtlich glatt werden kann. Heißt nicht, dass wir alle in Unfälle verwickelt werden.
Was die seriösen Medien angeht, hast Du recht. Die Bild allerdings hat wohl mal wieder den Weltuntergang beschworen.
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CD7, Berlin, Freitag, 09.01.2026, 12:21 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 58 Min.) @ Ulrich
ah ok, das hätte ich mir denken können ;-) Auf Tagesspiegel teilt Kachelmann jetzt jedenfalls aus gegen andere Meteorologen, die wohl tatsächlich übertreiben.
Aber nicht mit dieser thumben SG Forum Begründung: "es hat früher auch geschneit".
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:39 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 40 Min.) @ CD7
ah ok, das hätte ich mir denken können ;-) Auf Tagesspiegel teilt Kachelmann jetzt jedenfalls aus gegen andere Meteorologen, die wohl tatsächlich übertreiben.
Aber nicht mit dieser thumben SG Forum Begründung: "es hat früher auch geschneit".
Habe ausnahmsweise mal bei Twitter hereingeschaut:
https://x.com/Kachelmann/status/2009572470089548052
"Es sind nur zwei Meteorologen, die all den Schwachsinn verbreiten.
Dummerweise sind es die, die von 95% aller Online-Medien gequotet werden, weil die Motivation derselben wichtiger ist als jedes journalistische Ethos im skrupellos gewordenen Land:
Dumm klickt gut."
Man hätte es sicherlich feinfühliger ausdrücken können. Aber in der Sache scheint er recht zu haben.
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 11:31 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 48 Min.) @ Raducanu
Ich finde auch dass die Berichterstattung in den Medien total übertrieben ist. Es ist Winter, es schneit. Hat es die letzten 50.000 Jahre immer mal wieder....
Es wird aber so getan als würde das Land für die nächsten 3 Wochen in einen Einwürfel verwandelt werden...
Wir haben aktuell eine Wetterlage, die vor einigen Jahrzehnten im Winter durchaus immer wieder mal auftrat. Wegen des fortgeschrittenen Klimawandels haben wir so etwas deutschlandweit bereits seit einer Reihe von Jahren nicht mehr erlebt. Deshalb stürzen sich einerseits die Medien darauf, andererseits aber sind viele Menschen und auch Institutionen nicht mehr auf solche Situationen vorbereitet. Teilweise geht den Kommunen beispielsweise das Streusalz aus. In einigen Fällen hat man zu wenig bestellt, in anderen haben sich wohl die Lieferanten verkalkuliert und können ihre Verpflichtungen nicht kurzfristig erfüllen.
Übrigens leeren sich aktuell auch unsere Gasspeicher in recht hohem Tempo, zuletzt mit gut einem Prozent pro Tag. Vorgestern lag der Stand bei 50,5 Prozent. Im langjährigen Mittel waren es zu dem Termin allerdings 72 Prozent. Falls sich das Wetter in den nächsten Monaten wieder auf das Mittel der letzten Jahre einpendelt, dann ist das kein Problem, im April dürften die Gasspeicher noch zu 15 bis 20 Prozent gefüllt sein. Bei weiteren länger anhaltenden Kälteperioden könnte es aber enger werden.
Komische Berichterstattung
tim86, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 16:01 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 18 Min.) @ Ulrich
Das wir sehr kalte Winter haben, kann sich aber auch gerade wegen dem Klimawandel häufen. Es gibt erste Anzeichen, dass der Polarwirbel instabiler wird und der Jetstream, der dafür sorgt, dass die kalte Luft in der Arktis bleibt, wird dadurch schwächer. So dass häufiger so wie jetzt, kalte Polarluft nach Mitteleuropa kommen könnte.
Auch weiß man nicht, wie der Klimawandel sich auf den Golfstrom auswirkt, es gibt die Theorie, dass dieser durch den Klimawandel geschwächt wird oder gar ganz aufhört. Dieser ist aber die Heizung Europas und der Hauptgrund, warum es in Europa viel wärmer ist, als in anderen Regionen auf gleichen Breitengrad.
Hamburg liegt z.B. auf 53° 33′N und damit auf ähnlicher höhe wie Edmonton, der nördlichsten Großstadt Kanadas und auch Dortmund liegt nördlich von Vancouver, Toronto oder Montreal.
Das sind Städte deren Temperaturen wir näher wären, wenn wir nicht den Golfstrom hätten.
Und so kann es, so absurd es klingt, dazu kommen, dass wir aufgrund der Globalen Erwärmung kältere Winter bekommen und der Temperaturunterschied zwischen Sommer und Winter größer wird.
Selbst das mediterane Rom, ist nur auf der Höhe von kalten Chicago.
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 16:41 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 38 Min.) @ tim86
Das wir sehr kalte Winter haben, kann sich aber auch gerade wegen dem Klimawandel häufen. Es gibt erste Anzeichen, dass der Polarwirbel instabiler wird und der Jetstream, der dafür sorgt, dass die kalte Luft in der Arktis bleibt, wird dadurch schwächer. So dass häufiger so wie jetzt, kalte Polarluft nach Mitteleuropa kommen könnte.
Gut möglich. Aber auch ohne schließt der Klimawandel, wie wir ihn Stand heute haben, nicht aus, dass wir Wetterlagen wie die aktuelle haben. Ohne Erderwärmung wäre es eventuell noch deutlich kälter geworden. Ich habe gerade einmal nachgeschlagen, die niedrigste auf dem Gebiet des heutigen NRW gemessene Temperatur waren -31,2 Grad in Eslohe im Sauerland im Jahr 1942. Im selben Jahr waren es in Münster weniger als -29 Grad. Davon sind wir aktuell sehr weit entfernt.
Auch weiß man nicht, wie der Klimawandel sich auf den Golfstrom auswirkt, es gibt die Theorie, dass dieser durch den Klimawandel geschwächt wird oder gar ganz aufhört. Dieser ist aber die Heizung Europas und der Hauptgrund, warum es in Europa viel wärmer ist, als in anderen Regionen auf gleichen Breitengrad.
Es gibt leider mittlerweile Simulationen zur Veränderung der nordatlantischen Zirkulation. Diese legen es nahe, dass der massive Zustrom von Süßwasser aus Grönland dazu führen wird, dass sich diese Strömung zumindest deutlich abschwächt. Motor ist bisher der hohe Salzgehalt des Wassers. Im Bereich des Äquators erwärmt sich Meerwasser und verdunstet teilweise. Deshalb ist der Rest besonders salzhaltig. Dieses Wasser gelangt als Strömung bis ins Polarmeer. Dort kühlt es ab. Wegen des höheren Salzgehalts ist es dann schwerer als das umliegende Meerwasser und sinkt ab. Dieses Absinken ist der eigentliche Motor, der die Strömung in Gang hält. Das grönländische führt den Simulationen zufolge dazu, dass dieser Vorgang mindestens massiv an Intensität verliert. Das würde in der Tat zu einer spürbaren Abkühlung in ganz Europa führen. Im Winter könnte es zu Kälteeinbrüchen bis in den südeuropäischen Raum kommen.
Ähnliche Strömungen gibt es übrigens auch auf der Südhalbkugel. Die könnten durch Schmelzwasser aus der Antarktis bedroht sein.
Hamburg liegt z.B. auf 53° 33′N und damit auf ähnlicher höhe wie Edmonton, der nördlichsten Großstadt Kanadas und auch Dortmund liegt nördlich von Vancouver, Toronto oder Montreal.
Das sind Städte deren Temperaturen wir näher wären, wenn wir nicht den Golfstrom hätten.
Und so kann es, so absurd es klingt, dazu kommen, dass wir aufgrund der Globalen Erwärmung kältere Winter bekommen und der Temperaturunterschied zwischen Sommer und Winter größer wird.Selbst das mediterane Rom, ist nur auf der Höhe von kalten Chicago.
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Chappi1991
, Freitag, 09.01.2026, 16:59 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 20 Min.) @ Ulrich
Ich habe mal eine Simulation gesehen, bei der in der Breite Dortmund, Berlin etc. etwa die Linie entlang gehen wird, wo sich globale Erwärmung und der abschwächende Golfstrom etwa ausgleichen würden. Im Norden davon würde es kälter werden, im Süden davon heißer. Das dürfte für die Fähigkeiten der Landwirtschaft problematisch werden. Mehr gemäßigtes Klima ist besser als mehr kalt und mehr warm.
Dass beispielsweise Rom wärmer ist als Chicago liegt längst nicht nur am Golfstrom, sondern auch am Mittelmehr vs. Kontinentalklima. Und daran, dass in Europa die Gebirge in Ost-West-Richtung liegen und in Amerika in Nord-Süd-Richtung. In Europa mischt sich die Luft daher nicht so stark. Daher gibt es in Amerika auch die Hurrikane.
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Gargamel09, Freitag, 09.01.2026, 11:57 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 22 Min.) @ Ulrich
Ich finde auch dass die Berichterstattung in den Medien total übertrieben ist. Es ist Winter, es schneit. Hat es die letzten 50.000 Jahre immer mal wieder....
Es wird aber so getan als würde das Land für die nächsten 3 Wochen in einen Einwürfel verwandelt werden...
Wir haben aktuell eine Wetterlage, die vor einigen Jahrzehnten im Winter durchaus immer wieder mal auftrat. Wegen des fortgeschrittenen Klimawandels haben wir so etwas deutschlandweit bereits seit einer Reihe von Jahren nicht mehr erlebt.
Donald Trump mag zwar selten die Wahrheit sagen, aber wo bitte gibt es einen Klimawandel, es schneit doch. Alles a Hoax! Eine Erfindung der Windmühlenindustrie die dann die Vögel töten.
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bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 11:32 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 47 Min.) @ Ulrich
Gab's das nicht 21 auch? Oder 20? Also ein paar Tage mit etwas mehr Schnee
Komische Berichterstattung
Cthulhu, Essen, Freitag, 09.01.2026, 11:45 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 34 Min.) @ bob
Gab's das nicht 21 auch? Oder 20? Also ein paar Tage mit etwas mehr Schnee
Anfang 2021 war es irre kalt, ich meine, mit zweistelligen Minusgraden nachts über Tage und dann Schnee - war total großartig, man hat richtig gemerkt, wie viel Spaß die Leute daran hatten nach Monaten Lockdown einfach mal draußen durch den Schnee zu spazieren.
Zwei Wochen später, Ende Februad, gab es dann plötzlich 19° und Sonne. Das war schon wild.
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Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 11:43 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 36 Min.) @ bob
Gab's das nicht 21 auch? Oder 20? Also ein paar Tage mit etwas mehr Schnee
2021 hat es Anfang Februar an einem Wochenende in NRW mal heftig geschneit. Da es auch windig war, waren in unserer Straße einige Hauseingänge so weit zugeschneit, dass die Bewohner sich von Nachbarn freischaufeln lassen mussten. Auch die Straßen wurden kaum geräumt, so dass fast alle Leute zuhause blieben. Das war aber auch zu Coronazeiten, da war man ans Zuhausebleiben durchaus gewöhnt. An die Berichterstattung damals kann ich mich kaum erinnern, da ich das ganze Wochenende hindurch Schnee geschaufelt habe, weil ich unbedigt am Montag zur Arbeit musste.
Komische Berichterstattung
davidd, München, Freitag, 09.01.2026, 10:20 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 59 Min.) @ CD7
Alles ganz normal und wie immer:
Spiegel.de - Headlines der Artikel von oben nach unten, Stand 10:11:
1. "Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland vorrübergehend ein"
2. "Heikle Wetterlage"
3. "So (außer)gewöhnlich ist dieser Winter"
4. "Verdi droht mit Warnstreiks" (-> weil wegen Wetter)
5. "Debatte - Sturmtief Elli - haben sie besondere Vorkehrungen getroffen?"
6. "Darf ich jetzt einfach zuhause bleiben?"
7. "Salz, Splitt, Asche, Sand - welches ist das beste Streumittel
8. "Welche Reifen dürfen jetzt noch gefahren werden?"
Weiter unten kommen dann so unwichtige Themen wie die Iranproteste, etc.
---------
tagesschau.de - Headlines der Artikel von oben nach unten, Stand 10:16:
1. Wintersturm "Elli"++ Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein ++
2. "Elli" sorgt in Frankreich als "Goretti" für Stromausfall
3. "Im Nordwesten weniger Schnee als erwartet"
4. "Der Schwerpunkt liegt in Norddeutschland"
5. Eisige "Elli" bringt Sturm und Schnee
6. Warum man trotz Eis und Schnee zur Arbeit muss
7. Unwetterwarnungen - ständig aktualisiert
Komische Berichterstattung
majae, Muc, Freitag, 09.01.2026, 17:44 (vor 1 Tag, 8 Stunden, 35 Min.) @ davidd
Alles ganz normal und wie immer:
Spiegel.de - Headlines der Artikel von oben nach unten, Stand 10:11:1. "Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland vorrübergehend ein"
2. "Heikle Wetterlage"
3. "So (außer)gewöhnlich ist dieser Winter"
4. "Verdi droht mit Warnstreiks" (-> weil wegen Wetter)
5. "Debatte - Sturmtief Elli - haben sie besondere Vorkehrungen getroffen?"
6. "Darf ich jetzt einfach zuhause bleiben?"
7. "Salz, Splitt, Asche, Sand - welches ist das beste Streumittel
8. "Welche Reifen dürfen jetzt noch gefahren werden?"Weiter unten kommen dann so unwichtige Themen wie die Iranproteste, etc.
---------
tagesschau.de - Headlines der Artikel von oben nach unten, Stand 10:16:
1. Wintersturm "Elli"++ Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein ++
2. "Elli" sorgt in Frankreich als "Goretti" für Stromausfall
3. "Im Nordwesten weniger Schnee als erwartet"
4. "Der Schwerpunkt liegt in Norddeutschland"
5. Eisige "Elli" bringt Sturm und Schnee
6. Warum man trotz Eis und Schnee zur Arbeit muss
7. Unwetterwarnungen - ständig aktualisiert
In der Tat alles wie immer. Dass News-Seiten ihre News gebündelt in Kacheln präsentieren, ist nun wirklich nichts neues. Es erfordert bei tagesschau.de nicht viel Scroll-Arbeit um über die erste Kachel hinweg, zu Live/Videos, Kurznachrichten zusammengefasst und den darauf folgenden Kacheln über andere Themen (aktuell: Mercosur, Karibik, Syrien, Iran, Ukraine...) zu gelangen. Dass du die drei angezeigten Live-Ticker Einträge als zusätzliche einzelne "Headlines" darstellst, finde ich auch sehr merkwürdig.
Klar, kannst du jetzt kritisieren, dass das Wetter gar nicht an erster Stelle stehen sollte, ich persönlich finde das bei der aktuellen Lage aber absolut vernünftig.
Komische Berichterstattung
bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 10:29 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 50 Min.) @ davidd
Ausm Spiegel Ticker:
Die teilweise befürchteten Wetterextreme sind vielerorts ausgeblieben. DWD-Meteorologe David Menzel ordnet die Lage am Morgen so ein: »Ich würde es nicht als ein Jahrhundert-Event einordnen. Das ist es auf gar keinen Fall«, sagte er. »Es ist ein winterlicher Sturm und – wenn man das große Ganze betrachtet – nichts sonderlich Außergewöhnliches.« Dennoch: Für weite Teile Deutschlands, vor allem für den Norden und die Mittelgebirge, gelten weiter Unwetterwarnungen des Wetterdienstes.
Komische Berichterstattung
Hatebreed, Freitag, 09.01.2026, 10:14 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 5 Min.) @ CD7
ich weiß echt nicht, wie du in diesem Zusammenhang auf den Begriff Hysterie kommst. Kannst du mir das mal erklären?
Die bundesweite Bild Schlagzeile von gestern war schon sehr krass:
https://www.ikiosk.de/shop/epaper/bild/1559083.html
--
Block 24
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 10:23 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 56 Min.) @ Hatebreed
ich weiß echt nicht, wie du in diesem Zusammenhang auf den Begriff Hysterie kommst. Kannst du mir das mal erklären?
Die bundesweite Bild Schlagzeile von gestern war schon sehr krass:
https://www.ikiosk.de/shop/epaper/bild/1559083.html
Das Blatt ist einfach nur Gülle. Die arbeiten mit Krawallmeteorologen zusammen, deren Aussagen sie nochmals zustimmen. Und morgen kommt dann das Meteorologenbashing, Motto "Panikmache".
Komische Berichterstattung
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 09:39 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 40 Min.) @ Bender B. Rodriguez
Hätte es besser gefunden, wenn man schlicht die Kerngebiete des Unwetters medial alarmiert hätte. So schafft man doch wieder nur den Eindruck der übertriebenen Hysterie, wenn man in den Medienschlagzeilen einen landesweiten Notfall suggeriert, den die Wetterkarte nicht hergibt.
Ich nehme das gar nicht so wahr, aber das mag an mir liegen.
Es gibt Warnungen des DWD für nahezu ganz Deutschland, in unterschiedlicher Intensität je nach Region. https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_landkreise/warnWetter_node.html
Wie man damit persönlich umgeht und wie man damit behördlich umgeht, das muss regional geklärt werden. Bei uns in Schleswig-Holstein z.B. sind heute in manchen Landkreisen die Schulen geschlossen und in anderen nicht, je nach Lage im Land. Von einer Hysterie habe ich nichts wahrgenommen.
Komische Berichterstattung
Bono, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 10:07 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 12 Min.) @ Scherben
Naja unser Einzelhändler war gestern leergeräumt, als könnte man monatelang nicht aus dem Haus. So ein Ausverkauf war während der Feiertage nicht. Und ich meine z.B. ein komplett leeres Brot und Toast Regal, frisches Gemüse und Fleisch.
Komische Berichterstattung
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 10:43 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 36 Min.) @ Bono
Naja unser Einzelhändler war gestern leergeräumt, als könnte man monatelang nicht aus dem Haus. So ein Ausverkauf war während der Feiertage nicht. Und ich meine z.B. ein komplett leeres Brot und Toast Regal, frisches Gemüse und Fleisch.
Vielleicht haben bloß sehr viele Leute gedacht, dass sie unter diesen Bedingungen ihren Wochenendeinkauf einfach schon am Donnerstag machen. Das hielte ich jetzt nicht für hysterisch, sondern bei der gegebenen Wetterlage in Hamburg für eine durchaus sinnvolle Verhaltensweise.
Komische Berichterstattung
chief wiggum, im schönen Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 09:44 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 35 Min.) @ Scherben
Ganz wesentlich hängt es meiner Meinung nach aber auch damit zusammen, in welchen Quellen man sich informiert. DWD oder RTL2- News kompakt?
Komische Berichterstattung
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 10:50 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 29 Min.) @ chief wiggum
Ganz wesentlich hängt es meiner Meinung nach aber auch damit zusammen, in welchen Quellen man sich informiert. DWD oder RTL2- News kompakt?
Das mag sicher so sein. Nur werde ich doch auch erwarten, dass ich Fleisch angeboten kriege, wenn ich mich beim Metzger in die Schlange stelle? (Oder anders gesagt: Wenn ich mich bewusst für Bild, RTL2 und co. entscheide, dann will ich doch auch die Schlagzeile von der Russenpeitsche haben. Das heißt aber doch nicht, dass für alle anderen automatisch auch Hysterie herrschen muss.)
Vorsicht ist besser als Nachsicht
DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 09:34 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 45 Min.) @ Bender B. Rodriguez
Ich erinnere mich noch ziemlich gut an 2021, da wäre etwas mehr vorsichtig besser gewesen. Und damit meine ich nicht mal das Ahrtal sondern die anderen Bereiche.
Lieber also etwas zu viel Sorgfalt als nachher einen Scherbenhaufen und die Frage wie es dazu kommen konnte.
Wir sind noch ziemlich am Anfang der Geschichte. Laut meiner Wetter App Berlin zB derzeit-7 gefühlt -15° C.
Und das bleibt noch ne Weile so, bis Mittwoch sagt es nicht einmal 0° voraus.
Vorsicht ist besser als Nachsicht
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 09:44 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 35 Min.) @ DomJay
Ich erinnere mich noch ziemlich gut an 2021, da wäre etwas mehr vorsichtig besser gewesen. Und damit meine ich nicht mal das Ahrtal sondern die anderen Bereiche.
Lieber also etwas zu viel Sorgfalt als nachher einen Scherbenhaufen und die Frage wie es dazu kommen konnte.
Wir sind noch ziemlich am Anfang der Geschichte. Laut meiner Wetter App Berlin zB derzeit-7 gefühlt -15° C.
Und das bleibt noch ne Weile so, bis Mittwoch sagt es nicht einmal 0° voraus.
Durch die Warnung ist weniger auf den Straßen los Räum und Abschleppdienste müssen sich um weniger kümmern. Aber wie heißt es so schön wie man es macht ist es verkehrt.
Vorsicht ist besser als Nachsicht
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:35 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 44 Min.) @ DomJay
Ich erinnere mich noch ziemlich gut an 2021, da wäre etwas mehr vorsichtig besser gewesen. Und damit meine ich nicht mal das Ahrtal sondern die anderen Bereiche.
Lieber also etwas zu viel Sorgfalt als nachher einen Scherbenhaufen und die Frage wie es dazu kommen konnte.
Wir sind noch ziemlich am Anfang der Geschichte. Laut meiner Wetter App Berlin zB derzeit-7 gefühlt -15° C.
Und das bleibt noch ne Weile so, bis Mittwoch sagt es nicht einmal 0° voraus.
Die unnötige Schärfe kippen ja auch meistens die üblichen Verdächtigen in den Medien ein.
Komische Berichterstattung: DWD Meteorologe D. Menzel "normaler" Wintersturm
Timo_89, Freitag, 09.01.2026, 09:24 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 55 Min.) @ Bender B. Rodriguez
Das Sturmtief Elli ist nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes kein extremes Ausnahmeereignis. DWD-Meteorologe David Menzel ordnete die Lage als normalen winterlichen Sturm ein. "Es ist ein winterlicher Sturm und – wenn man das große Ganze betrachtet – nichts sonderlich Außergewöhnliches“, sagte Menzel mit Blick auf die Auswirkungen in Norddeutschland.
Das liest sich schon sehr anders, als viele andere Aussagen der letzten Tage ...
(Aus dem Zeit.de Liveblog)
Komische Berichterstattung
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:22 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 57 Min.) @ Bender B. Rodriguez
Hätte es besser gefunden, wenn man schlicht die Kerngebiete des Unwetters medial alarmiert hätte. So schafft man doch wieder nur den Eindruck der übertriebenen Hysterie, wenn man in den Medienschlagzeilen einen landesweiten Notfall suggeriert, den die Wetterkarte nicht hergibt.
Es schneit, ist schon mal vorgekommen in Deutschland. Unsere Rückreise aus Österreich glich auch der Apokalypse. Es schneite auf Deutschlands Straßen und alle fuhren 30 kmh mit Bremsvorgang falls minimal abschüssig. Klar, musst langsamer fahren bei dem Wetter, aber entweder hatten die vor mir nur Sommerreifen drauf oder man kennt den Winter nicht mehr.
Wundert mich, dass die Bahn noch nicht den Notstand ausgerufen hat. Davon war ich ja gerne immer betroffen im skandinavischen Winter wie auch im quasi türkisch/italienischen Hochsommer, der uns jedes Jahr und komplett unvorhersehbar trifft.
Wer betroffen ist, alles Gute, bleibt gesund.
Ist so wie's ist, was ich allerdings ganz amüsant finde, ist die mit jedem derben Wetter bereits frühzeitig quasi abgelesene Kapitulation der deutschen Infrastruktursysteme. Ich frage mich da jedes Mal, wie ich "damals" im Michigan Winter von A nach B gekommen bin und nicht durchgehend eingeschlossen war in meiner Bude. :-)
Komische Berichterstattung
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 09:28 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 51 Min.) @ FourrierTrans
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Komische Berichterstattung
Earl Chekov, Köln, Freitag, 09.01.2026, 09:35 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 44 Min.) @ VM
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Ist ja in Deutschland ähnlich - zumindest, was die Straßenverhältnisse angeht. Wenn in den ländlichen Regionen in RLP Schnee fällt, wird das ganz anders gemanagt als bspw. in meinem heimischen Köln...
Komische Berichterstattung
Murksknüller, Freitag, 09.01.2026, 10:17 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 2 Min.) @ Earl Chekov
Eine Schneeflocke in Köln? Katastrophenalarm! Aber das auch völlig zu recht...
Komische Berichterstattung
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:37 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 42 Min.) @ Earl Chekov
bearbeitet von FourrierTrans, Freitag, 09.01.2026, 09:40
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Ist ja in Deutschland ähnlich - zumindest, was die Straßenverhältnisse angeht. Wenn in den ländlichen Regionen in RLP Schnee fällt, wird das ganz anders gemanagt als bspw. in meinem heimischen Köln...
Das stimmt. 2010 war ich frischer Studi in Dortmund und die Stadt war quasi am Rande der Kapitulation LOL. Daran erinnere ich mich heute noch. Im Heimatdorf ging hingegen alles seinen geregelten Gang, der Bauhof räumte die Straßen frei und holte sich danach einen Kaffee. Die Nebenstraßen wurden durch die Privteigentümer gemäß Vorschrift am eigenen Grundstück geräumt.
Komische Berichterstattung
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:33 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 46 Min.) @ VM
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Das stimmt. Wobei die Fahrten mit dem Lincoln teilweise auch abenteuerlich waren. Naja, zur Not hilft die Nationalgarde aus dem Graben raus.
Komische Berichterstattung
chief wiggum, im schönen Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 09:42 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 37 Min.) @ FourrierTrans
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Das stimmt. Wobei die Fahrten mit dem Lincoln teilweise auch abenteuerlich waren. Naja, zur Not hilft die Nationalgarde aus dem Graben raus.
Dafür hat die noch Zeit?
Komische Berichterstattung
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:43 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 36 Min.) @ chief wiggum
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Das stimmt. Wobei die Fahrten mit dem Lincoln teilweise auch abenteuerlich waren. Naja, zur Not hilft die Nationalgarde aus dem Graben raus.
Dafür hat die noch Zeit?
Heute vermutlich nicht mehr, ist schon einige Zeit her. Noch vor Corona.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Fisheye, Freitag, 09.01.2026, 09:09 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 10 Min.) @ Garum
Bremen hat schon ganz gut Schnee jedenfalls für Bremer Verhältnisse. Um die 11cm bisher, es soll aber wohl noch den Rest des Tages weiter schneien. Die Autofahrer scheinen sich aber der Situation angemssen zu verhalten. Wer fahren muss, fährt unter 30. Ich kann zum Glück Home Office machen.
Hamburg noch entspannt
CedricVanDerGun, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 07:28 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 51 Min.) @ Garum
Gestern vor dem Schlafengehen sah es im Radar so aus, als würde es die Nacht durchschneien, da ist aber scheinbar nichts passiert und es soll jetzt so langsam durchgehend beginnen zu schneien, bis abends. Bin gespannt.
Ansonsten wird jeder mögliche Hügel scheinbar als Rodelberg genutzt, gestern Abend im Schanzenpark gesehen wie Skateboards, Baustellenabsperrungen, Backbleche etc zu Schlitten umfunktioniert wurden. Man wird kreativ.
Dafür sind hier gestern auch welche mit 6 Paketen Toilettenpapier losgelaufen. Leichte Corona Prime Flashbacks
Hamburg noch entspannt
TobiHH, Freitag, 09.01.2026, 09:31 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 48 Min.) @ CedricVanDerGun
das einzig spektakuläre seit gestern abend ist, dass die nordbahn, ohne, dass überhaupt was passiert ist, alle züge für heute ausfallen lässt..
Hamburg noch entspannt
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 11:57 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 22 Min.) @ TobiHH
das einzig spektakuläre seit gestern abend ist, dass die nordbahn, ohne, dass überhaupt was passiert ist, alle züge für heute ausfallen lässt..
Wenn ich die Messwerte richtig sehe, dann liegen am Flughafen mittlerweile 50cm Schnee. Das klingt durchaus spektakulär.
Hamburg noch entspannt
TobiHH, Freitag, 09.01.2026, 15:45 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 34 Min.) @ Scherben
bei mir im garten lagen gestern abend gute 40cm fester schnee, heute kamen zwar 5cm dazu, aber die einzige gefahr sind die nassen schneeflächen die vom wind von den dächern runter kommen und der puderschnee von heute und der schnee im gesicht beim laufen.
(der rest wurde die tage immer weggeschaufelt.)
deswegen türmt es sich auch schon an hecken und hauswänden u d das dürfte auch das problem am flughafen sein, vorne wird geräumt und hinten lacht der wind dich auch und machts wieder zu.
durch die seit einer woche durchgehend unter 0 temperatur ist auch jedes dach echt voll.
p.s. das allergrösste problem sind die hausbesitzer und verwaltungen, wo bis jetzt nicht einmal geräumt wurde und nun eine 10cm eisschicht auf dem gehweg liegt...
Hamburg noch entspannt
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 12:07 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 12 Min.) @ Scherben
Japp, vor allem der Zuwachs in den letzten Stunden ist spannend. Ich wüsst aber gerne, welche Rolle Schneeverwehungen bei der Messung spielen, weil der Flughafen da so schon sehr hervorsticht im Norden.
Hamburg noch entspannt
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 07:38 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 41 Min.) @ CedricVanDerGun
Gestern vor dem Schlafengehen sah es im Radar so aus, als würde es die Nacht durchschneien, da ist aber scheinbar nichts passiert und es soll jetzt so langsam durchgehend beginnen zu schneien, bis abends. Bin gespannt.
Ansonsten wird jeder mögliche Hügel scheinbar als Rodelberg genutzt, gestern Abend im Schanzenpark gesehen wie Skateboards, Baustellenabsperrungen, Backbleche etc zu Schlitten umfunktioniert wurden. Man wird kreativ.
Dafür sind hier gestern auch welche mit 6 Paketen Toilettenpapier losgelaufen. Leichte Corona Prime Flashbacks
Ich hatte 78/79 das Vergnügen wohnte in Ahrensburg und musste nach Volksdorf zum Lehrbetrieb.
Fing auch erst harmlos an, das schlimmste waren dann aber die Schneeverwehungen.
Hoffen wir mal das alles nicht ganz so schlimm wird.
Zum Toilettenpapier man will ja beschissene Situationen vermeiden.:-)
Hamburg noch entspannt
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 07:45 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 34 Min.) @ Garum
Hoffen wir mal das alles nicht ganz so schlimm wird.
Es wird nicht mal ansatzweise so werden wie 1978/1979. Aber es klickt halt extrem gut, deswegen liest man davon in den letzten Tagen vermehrt.
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Fisheye, Freitag, 09.01.2026, 09:01 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 18 Min.) @ VM
Hoffen wir mal das alles nicht ganz so schlimm wird.
Es wird nicht mal ansatzweise so werden wie 1978/1979. Aber es klickt halt extrem gut, deswegen liest man davon in den letzten Tagen vermehrt.
Besser ein bisschen Alarm machen und es passiert nichts als keinen Alarm machen und 220 Menschen verlieren ihr Leben.
There is no glory in prevention.
Hamburg noch entspannt
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 09:07 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 12 Min.) @ Fisheye
There is no glory in prevention.
Ich stimme grundsätzlich zu, aber wenn man immer wieder vor extremen Wetterereignissen warnt, die dann vorhersehbar nicht eintreten, hören die Leute irgendwann nicht mehr zu. Mich erinnert das immer so ein bisschen an die Simpsons-Folge "Marge Gets a Job", wo Bart mehrfach erzählt, dass er von einem Wolf angegriffen wird, um keine Klausur schreiben zu müssen und als er dann wirklich von einem Wolf angegriffen wird, glaubt ihm keiner mehr.
Wichtig ist, dort zu warnen, wo eine Gefahr besteht. Aber wenn eine große Boulevard-Zeitung mit der Schlagzeile "LEBENSGEFAHR" aufmacht und den Artikel mit der Eingrenzung dann hinter der Paywall versteckt, dann bleibt die regionale Eingrenzung dann auf der Strecke.
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BDN130671
, Hagen, Freitag, 09.01.2026, 10:24 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 55 Min.) @ VM
Es ist ja nicht nur das Schmierblatt.
Wenn sich der Wettermensch gestern im MoMa (was ja ÖR ist) hinstellt und sagt "Bleiben Sie die nächsten Tage Zuhause" ohne Einschränkung der Region, ist das bedenklich.
Besonders witzig, wenn 5 Minuten später ein Rechtsexperte erzählt, dass schlechtes Wetter den Arbeitnehmer nicht von der Pflicht entbindet, pünktlich bei der Arbeit zu erscheinen.
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Fisheye, Freitag, 09.01.2026, 09:15 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 4 Min.) @ VM
There is no glory in prevention.
Ich stimme grundsätzlich zu, aber wenn man immer wieder vor extremen Wetterereignissen warnt, die dann vorhersehbar nicht eintreten, hören die Leute irgendwann nicht mehr zu. Mich erinnert das immer so ein bisschen an die Simpsons-Folge "Marge Gets a Job", wo Bart mehrfach erzählt, dass er von einem Wolf angegriffen wird, um keine Klausur schreiben zu müssen und als er dann wirklich von einem Wolf angegriffen wird, glaubt ihm keiner mehr.Wichtig ist, dort zu warnen, wo eine Gefahr besteht. Aber wenn eine große Boulevard-Zeitung mit der Schlagzeile "LEBENSGEFAHR" aufmacht und den Artikel mit der Eingrenzung dann hinter der Paywall versteckt, dann bleibt die regionale Eingrenzung dann auf der Strecke.
Da hast du natürlich Recht, das ist immer ein Problem.
Für Bremen würde ich aber schon sagen das es sich um eine außergewöhnliche Wetterlage handelt, die so nur alle 10 - 20 Jahre auftritt. In den 13 Jahren die ich jetzt hier wohne hat es so viel Schnee noch nie gegeben. Das letzte mal muss 2010 gewesen sein als es letztmalig weiße Weihnachten gegeben hat mit ca. 20 cm Schnee.
Ich denke aber wenn sich alle vernünftig verhalten passiert wenig und wirkliches Extremwetter ist es in meinen Augen auch nicht. Viel Schnee ist einfach selten geworden.
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Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 08:58 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 21 Min.) @ VM
Hoffen wir mal das alles nicht ganz so schlimm wird.
Es wird nicht mal ansatzweise so werden wie 1978/1979. Aber es klickt halt extrem gut, deswegen liest man davon in den letzten Tagen vermehrt.
Ja, leider. Es gibt "Bildzeitungsmeteorologen", die regelmäßig übertriebene Warnungen heraushauen. Und später kommen dann die Schlagzeilen "Warnungen völlig übertrieben".
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donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 08:08 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 11 Min.) @ VM
Wobei ich glaube, dass die Panikmache auch daraus resultiert, dass die Botschaft anders nicht wahrgenommen wird.
Bei der Ahrtalflut wurde im Vorfeld vor den möglichen Ereignissen gewarnt, aber am Ende waren alle überrascht, dass es so kam. Da Wetter eben wechselhaft und örtlich stark unterschiedlich sein kann, schrillen die Alarmglocken eben häufiger.
Vor paar Jahren gab es in dem Dorf meines Kollegen einen Tornado, keine 20 km weiter, war es nur ein gewöhnlicher Regenschauer. Und wie genau sind denn die Wettervorhersagen? Hingegen erklärt die Tagesschau das Deutschlandwetter mit so 10 Wetter-Symbolen für das ganze Land.
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VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 08:42 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 37 Min.) @ donotrobme
Wobei ich glaube, dass die Panikmache auch daraus resultiert, dass die Botschaft anders nicht wahrgenommen wird.
Das mag so sein, führt aber auch dazu, dass die Menschen irgendwann die Warnungen nicht mehr ernstnehmen, wenn regionale Wetterereignisse überegional gepusht werden und dann die allermeisten Menschen davon nicht betroffen sind. Das ist vorallem bei möglichen Gewitter-/Unwetterlagen der Fall.
Bei der Ahrtalflut wurde im Vorfeld vor den möglichen Ereignissen gewarnt, aber am Ende waren alle überrascht, dass es so kam. Da Wetter eben wechselhaft und örtlich stark unterschiedlich sein kann, schrillen die Alarmglocken eben häufiger.
Das Hauptproblem im Ahrtal waren nicht fehlende Warnungen, sondern fehlendes Verantwortungsbewusstsein der Behörden.
Vor paar Jahren gab es in dem Dorf meines Kollegen einen Tornado, keine 20 km weiter, war es nur ein gewöhnlicher Regenschauer. Und wie genau sind denn die Wettervorhersagen? Hingegen erklärt die Tagesschau das Deutschlandwetter mit so 10 Wetter-Symbolen für das ganze Land.
Unwetter generell sind mit ganz ganz wenigen Ausnahmen regionale begrenzte Ereignisse, die erst im Nowcast mit kurzem Vorlauf vorhersehbar sind. Man kann letztenlich nur darauf hinweisen, dass es zu Gewittern/Unwettern kommen kann, aber nicht jeder wird betroffen sein.
Tornados sind geographisch überhaupt nicht vorhersehbar, was es so wichtig macht, dass es Leute gibt, die sich das in einem Lagezentrum anschauen und dann im Fall der Fälle über Cell-Broadcast entsprechende Warnungen veröffentlichen, wenn auf dem Doppler-Radar anzeichen für einen Tornado vorhanden sind oder Stormchaser das melden.
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DrRock, Freitag, 09.01.2026, 07:53 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 26 Min.) @ VM
Da empfehle ich den Wettermann Kai Zorn auf Youtube.
Der ordnet die Lagen meiner Meinung nach immer sehr gut ein ohne Klickbait, Panikmache und Effekthascherei.
Gerade bezüglich der Schneeverwehungen im Norden hat er da sehr gut aufgeklärt.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 07:26 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 53 Min.) @ Garum
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Jetzt geht es schnell mehrere Unfälle auf der A7 gemeldet (LK HI).
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Spirit_in_Black, Rheine, Freitag, 09.01.2026, 06:54 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 25 Min.) @ Garum
In Rheine ist der Schneefall in leichten Regen bei plus 2 Grad übergegangen - alles entspannt
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 07:11 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 8 Min.) @ Spirit_in_Black
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Spekka, Freitag, 09.01.2026, 08:34 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 45 Min.) @ VM
Also ich will ja nichts sagen, aber du hast doch auch die Wetterkarte von Kachelmann gepostet und das sah nicht "regional" aus?! ;-)
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 08:29 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 50 Min.) @ VM
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Mob-Jenson, Siegen, Freitag, 09.01.2026, 09:28 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 51 Min.) @ FourrierTrans
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Genau das könnte im Sieger-/Sauerland ja zu den Problemen später führen wenn es nachts wieder friert und schneit. Schändlich vom Wetter - dieser eine milde Tag macht soviel weiße Pracht zunichte. Ich finds total schade!
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:44 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 35 Min.) @ Mob-Jenson
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Genau das könnte im Sieger-/Sauerland ja zu den Problemen später führen wenn es nachts wieder friert und schneit. Schändlich vom Wetter - dieser eine milde Tag macht soviel weiße Pracht zunichte. Ich finds total schade!
Ich bin ja mehr so der Typ "Schnee vor und während Weihnachten", aber mal sehen, soll ja noch was kommen.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 09:50 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 29 Min.) @ FourrierTrans
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Genau das könnte im Sieger-/Sauerland ja zu den Problemen später führen wenn es nachts wieder friert und schneit. Schändlich vom Wetter - dieser eine milde Tag macht soviel weiße Pracht zunichte. Ich finds total schade!
Ich bin ja mehr so der Typ "Schnee vor und während Weihnachten", aber mal sehen, soll ja noch was kommen.
[/b]
Das kann ich seit den 1970 an einer Hand abzählen, kommt allerdings auch ein bisschen darauf an wo man wohnt. Einzig die 60ziger Jahre habe ich nicht mehr so auf dem Schirm, ich glaube aber das ich da öfter weiße Weihnachten hatte.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:54 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 25 Min.) @ Garum
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Genau das könnte im Sieger-/Sauerland ja zu den Problemen später führen wenn es nachts wieder friert und schneit. Schändlich vom Wetter - dieser eine milde Tag macht soviel weiße Pracht zunichte. Ich finds total schade!
Ich bin ja mehr so der Typ "Schnee vor und während Weihnachten", aber mal sehen, soll ja noch was kommen.
[/b]
Das kann ich seit den 1970 an einer Hand abzählen, kommt allerdings auch ein bisschen darauf an wo man wohnt. Einzig die 60ziger Jahre habe ich nicht mehr so auf dem Schirm, ich glaube aber das ich da öfter weiße Weihnachten hatte.
Ich glaube seit 1950 gab es tatsächlich nur eine handvoll Male "Weiße Weihnacht", aber der Traum lebt. :-)
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 11:25 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 54 Min.) @ FourrierTrans
Das kann ich seit den 1970 an einer Hand abzählen, kommt allerdings auch ein bisschen darauf an wo man wohnt. Einzig die 60ziger Jahre habe ich nicht mehr so auf dem Schirm, ich glaube aber das ich da öfter weiße Weihnachten hatte.
Ich glaube seit 1950 gab es tatsächlich nur eine handvoll Male "Weiße Weihnacht", aber der Traum lebt. :-)
Bis 1971 kann man immerhin im Archiv nachschauen.
https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/schneehoehen-tag/20251224-0600z.html
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 08:44 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 35 Min.) @ FourrierTrans
Jo, dass Sauerland bekommt dann heute Abend/Nacht frischen Schnee. Nichts ungewöhnliches, aber für die Rückreisenden aus Frankfurt könnte das zu Beeinträchtigungen führen.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 08:57 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 22 Min.) @ VM
Bin mal gespannt. Mein ICE fährt um 23:45 nach Hannover, von da geht's dann mit der Regionalbahn nach Oeynhausen
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
CedricVanDerGun, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 09:17 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 2 Min.) @ bob
Beim letzten dollen Schneefall vor 3 Jahren habe ich mit dem Zug von FFM nach HH 9 statt 4 Stunen gebraucht. Ich drücke dir die Daumen :)
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 09:22 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 57 Min.) @ CedricVanDerGun
Ich hab mir mal 1. Klasse gegönnt (30 €), überlebt man zur Not auch^^ wenns nicht so lang wird wie die Busfahrt nach Lwiw, komme ich damit klar :-D
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 07:13 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 6 Min.) @ VM
Für sowas eignen sich doch regionale Zeitungen bestens, nur liest die niemand mehr, der heute arbeiten und somit auf die Straße darf.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
captain_gut, Rendsburg, Freitag, 09.01.2026, 08:19 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 0 Min.) @ donotrobme
Für sowas eignen sich doch regionale Zeitungen bestens, nur liest die niemand mehr, der heute arbeiten und somit auf die Straße darf.
Naja, durch den Online-Auftritt haben auch regionale Zeitungen überregionale Reichweite. Vor allem durch die ganzen Schlagzeilenschleudern, die alles mögliche zweit- und drittverwerten.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 08:54 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 25 Min.) @ captain_gut
Gerne dann hinter einer Paywall. Dann lesen die Leute eben nur die Schlagzeilen.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 07:16 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 3 Min.) @ donotrobme
Regionale Zeitung haben ja mittlerweile oftmals entweder nur noch überregionale Redaktionen oder übernehmen Meldung der dpa automatisiert.
Bei so Nummern wie heute sieht man aber auch wieder sehr gut, dass die BILD gerade online immer noch eine sehr große Reichweite hat.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 07:08 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 11 Min.) @ Spirit_in_Black
Hier ist der Schnee teilweise aufgetaut, so dass es glatt ist. Nichts außergewöhnliches, man muss nur aufpassen.
Aber die "große Party" steigt ja in einem Bogen zwischen Norddeutschland bis nach Sachsen, von Hamburg übr Braunschweig nach Leipzig/Dresden. Aber es wurde keine Gelegenheit ausgelassen im Vorfeld davor zu warnen.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
bigfoot49, Leipzig, Freitag, 09.01.2026, 08:25 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 54 Min.) @ donotrobme
Also in Leipzig (die Vorhersage steht bei 12mm Niederschlag heute) hat es um 6.30 Uhr angefangen zu schneien und es wurde innerhalb von einer Stunde ca 2cm Schneeschicht erzeugt (muss ja auch erstmal liegen bleiben - gestern Morgen war alles weiß, nachmittags fast alles wieder grau).
Spannend wird es mittags. Da soll es kurz über 0 Grad geben und Regen, bevor es dann wieder kälter und in der Nacht eisig wird.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
ChriLo, Freitag, 09.01.2026, 07:15 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 4 Min.) @ donotrobme
Hier in Hamburg weht bisher kein laues Lüftchen und es fällt kein Schnee.
Das hatten wir uns anders vorgestellt.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
captain_gut, Rendsburg, Freitag, 09.01.2026, 08:23 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 56 Min.) @ ChriLo
Hier in Hamburg weht bisher kein laues Lüftchen und es fällt kein Schnee.
Das hatten wir uns anders vorgestellt.
100km nördlich hat es heute Nacht auch kaum geschneit. Wind ist auch gerade ruhig, aber wir hatten vorhin auch schon ganz ordentliche Böen.
Wenn die Vorhersagen einigermaßen zutreffen, soll es hier aber noch recht harmlos bleiben.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
CedricVanDerGun, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 08:28 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 51 Min.) @ captain_gut
Laut Karte sind wir jetzt mittendrin, aber hier ist nichts. Auch die Verwehungen sind noch nicht sonderlich stark, ich kann gut auf andere Dächer gucken, dass war gestern schon windiger.
Bin gespannt, hoffe es bleibt auch harmlos
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 07:19 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 0 Min.) @ ChriLo
Hier in Hamburg weht bisher kein laues Lüftchen und es fällt kein Schnee.
Das hatten wir uns anders vorgestellt.
Schnee ist wohl da, scheint sich aber in Grenzen zu halten.
Laut Wetterradar schneit es in der nächsten halben Stunde bei euch.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 07:19 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 0 Min.) @ ChriLo
Hier in Hamburg weht bisher kein laues Lüftchen und es fällt kein Schnee.
Das hatten wir uns anders vorgestellt.
Solche Nuancen gibt es aber immer, weil man nicht zu 100% vorhersagen kann, wo genau das Tief "Elli" herziehen wird. Dürfte jetzt dann aber losgehen in Hamburg mit ein paar Stunden Schneefall.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 06:57 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 22 Min.) @ Spirit_in_Black
In Rheine ist der Schneefall in leichten Regen bei plus 2 Grad übergegangen - alles entspannt
Hier ist es gerade Stärker geworden, schneit jetzt ordentlich.