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Verkaufen kann er, der Kehli (Fußball und Sport allgemein)

CHS, Lünen / Dortmund, Samstag, 17.01.2026, 09:17 (vor 4 Stunden, 19 Minuten) @ bambam191279
bearbeitet von CHS, Samstag, 17.01.2026, 09:21

Das schlimme ist ja, wenn man sagt dass Kehl und ricken doch gar nicht so schlecht arbeiten, dann heisst es immer dass es definitiv besser geht, oder eben schlechter geht's eh nicht usw.

Das es schlimmer geht, sieht man ja bei vielen Vereinen, die trotz hohen Budget (Leipzig) den Europapokal verpasst haben. Selbst wenn man Heilbringer (Bobic, Manga) holt, heißt es nicht sofort, dass man Erfolg hat.

Ferner wird man dann als treudoofer rosarot Fan gesehen.

Oder als Pressesprecher von Person X, Y oder Z (okay, laut dem Forum brauchte ich eigentlich mehr Buchstaben). :-)

Ich finde die Arbeit der drei (inkl kovac) gemessen an dem Anspruch und der Position aus der wir die letzten drei und mehr Jahre kamen relativ stabil.

Was gerne vergessen wird, nicht nur sportlich hat man sich konsolidiert, sondern auch den Kostenapparat geändert (mehr flexible Gehälter, weniger fixe, was man leider aufgrund des Erfolg nicht sieht) und Strukturen aufgebrochen (Elefantenrunde wurde abgelöst von einem Treffen von Kehl und Ricken plus eventuell Kovac).

Nichts überragendes und ja, die Spiele sind zum Teil schwere kost, aber es funktioniert.

Früher wollte man mehr Action (unter Favre), dann hatte man die unter seinen Nachfolgern. Dann wollte man weniger Gegentore, die hat man aktuell auf Kosten der spielerischen Klasse. Das ist nun auch nicht wieder schön, also muss man wieder wechseln (wenn es nach dem Forum geht). Wenn es nach dem Forum geht, ist Alonso oder Glasner die Heilsbringer.

Viele wollen eben Leverkusen vibes, da isset egal dass man derzeit die beste Saison seit Jahren spielt.

Vor allem, wenn man bedenkt, dass Bayer eine Wundersaison hatte, danach halt in ihrem üblichen Trott (zwischen CL-Platz und Europapokal) verfallen sind.

In anbetracht dessen dass die komplette Konstellation mit Watzke, mislintat, Kehl usw echt schwer zu greifen ist, ist es mittlerweile doch vernünftig dass es nach und nach ruhiger und sportlich besser wird.

Mislintat ist Geschichte, Watzke nahezu aus dem operativen Bereich verschwunden (Beirat) und man hat klammheimlich den sportlichen Bezug in der Geschäftsführung noch einmal verdoppelt.

Aber alles reicht halt nicht aus, denn man soll sportlich so erfolgreich sein wie die Bayern, aber nur Gehälter zahlen wie Heidenheim (Ja, es ist übertrieben, aber auch nicht unwahr).

Früher musste man schon eine Niederlage einfahren, damit man hier zerrissen wird, nun reicht es aus, wenn es ein Unentschieden gibt (Niederlagen gab es ja nicht ganz so viele) und selbst ein 3-0 gegen Bremen reicht für Diskussionen aus. :-)

Gruß

CHS


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