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Wie realitätsfern kann man sein? Sammer: Ja (BVB)

DomJay, Köln, Dienstag, 03.02.2026, 18:34 (vor 23 Stunden, 0 Minuten) @ kerpe78

Ich wünschte Berater würden den Ausgleich schaffen. Sie schaffen aber nur eins, sich selbst die Taschen voll zu machen. Die Spieler haben doch heute keine eigene Meinung mehr. Wenn ich schon immer höre… Ich kann da momentan nichts zu sagen, dass regelt alles mein Berater. Ich würde vor Beratern Respekt haben, wenn sie für die Karriere ihrer Agenten stehen. Warum wird z.B. ein Arp zu Bayern gelotst? Da weiß man, dass es dem Berater nur ums Geld geht. Das ist exemplarisch nur ein Beispiel. Was wäre denn, wenn ein Upamecano keinen Berater hätte? Dann würde er vielleicht 15 Millionen statt 20 Millionen verdienen? Da müsste er sich wohl Sorgen machen…. Ich weiß heutzutage geht es wohl nicht mehr. Für mich sind Berater aber ein elendiges Übel in der heutigen Fußballweltmeisterschaft.

Mal zu Arp, der hat ausgesorgt. Die erste Pflicht des Beraters in meinen Augen.

Und bei Upamecano, der ist Ende 20 und hat die Beauftragung abgegeben. Wenn man da glaubt, der böse Berater wäre zu Gange, da gehe ich nicht mit.

Gleichzeitig gibt es deutlich mehr Transfers als die wenigen Fokus Spieler. Und da machen Agenturen halt ihren Job, um Spieler auch in die 3 Liga zu vermitteln, ohne einen für den Spieler nachteiligen Vertrag.

Ja, im Top Bereich fließt unheimlich Geld. Aber tiefer ist das bessere Chancengleichheit für die Spieler.


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