Olympische Winterspiele - 5. Wettkampftag (WM / EM / Olympische Spiele aktuell)
PaBe, Mittwoch, 11.02.2026, 07:43 (vor 16 Stunden, 1 Minuten)
Die Highlights, aus deutscher Sicht, sind heute zweifelsohne die Nordischen Kombinierer und später am Tag die Rodel-Wettkämpfe.
Bronze im 2er Bob der Herren!
PaBe, Mittwoch, 11.02.2026, 20:20 (vor 3 Stunden, 25 Minuten) @ PaBe
Was ein Krimi am Ende. Dank des Fehler der US-Amerikaner reicht es noch Wendl/Arlt zu Bronze. Glückwunsch.
Eigentlich Doppelsitzer Rodeln. :-)
CHS
, Lünen / Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 20:25 (vor 3 Stunden, 20 Minuten) @ PaBe
Was ein Krimi am Ende. Dank des Fehler der US-Amerikaner reicht es noch Wendl/Arlt zu Bronze. Glückwunsch.
Und beide haben morgen noch die Chance auf Gold im Teamwettbewerb.
Gruß
CHS
Eigentlich Doppelsitzer Rodeln. :-)
haweka, Mittwoch, 11.02.2026, 20:36 (vor 3 Stunden, 9 Minuten) @ CHS
Nach Weihnachten hatte ich über eine Darts-Karriere nachgedacht, aber Sportarten, bei denen man sitzen oder liegen kann, sind auch nicht schlecht.
Eigentlich Doppelsitzer Rodeln. :-)
Chappi1991
, Mittwoch, 11.02.2026, 21:10 (vor 2 Stunden, 34 Minuten) @ haweka
Nach Weihnachten hatte ich über eine Darts-Karriere nachgedacht, aber Sportarten, bei denen man sitzen oder liegen kann, sind auch nicht schlecht.
Ich würde auch berücksichtigen, wie viel Zeit man für den Sport braucht. Da dürfte Skispringen unschlagbar sein. Zweimal zehn Sekunden ungefähr.
Eigentlich Doppelsitzer Rodeln. :-)
Schaumkrone, Celle, Mittwoch, 11.02.2026, 21:20 (vor 2 Stunden, 24 Minuten) @ Chappi1991
Speerwurf geht auch gut
Eigentlich Doppelsitzer Rodeln. :-)
Frankonius, Frankfurt, Mittwoch, 11.02.2026, 20:47 (vor 2 Stunden, 58 Minuten) @ haweka
Beim Rodeln muss man aber einen Helm aufhaben und sich einen hautengen Gummianzug quetschen.
Für Dart reicht ein schäbiges Polo- oder T-Shirt. Und ein Dart-Turnier findet meist in gut geheizten Räumen statt. Ist dann doch etwas bequemer.
Eigentlich Doppelsitzer Rodeln. :-)
Diabolus, BRV / Block 38, Mittwoch, 11.02.2026, 21:02 (vor 2 Stunden, 42 Minuten) @ Frankonius
Sohn einen Arbeitskollegin spielt Dart, und das recht gut, aber ist dafür auch bis zu 3 Std pro Tag am trainieren, also mal eben so ist man da auch nicht erfolgreich ;)
Eisschnelllauf....
Frankonius, Frankfurt, Mittwoch, 11.02.2026, 18:42 (vor 5 Stunden, 3 Minuten) @ PaBe
..da war Deutschland besonders bei den Frauen mal ganz ordentlich.
Mittlerweile sind aber die Friesingers, Pechsteins und Schenks Geschichte.
Für mich ist das aber neben Radfahren die Sportart, die ich am meisten mit Doping in Verbindung bringe.
Eisschnelllauf....
haweka, Mittwoch, 11.02.2026, 20:04 (vor 3 Stunden, 41 Minuten) @ Frankonius
..da war Deutschland besonders bei den Frauen mal ganz ordentlich.
Mittlerweile sind aber die Friesingers, Pechsteins und Schenks Geschichte.
Für mich ist das aber neben Radfahren die Sportart, die ich am meisten mit Doping in Verbindung bringe.
Laut Wikipedia gibt es fünf Eisschnellläufer, die von einem internationalen oder nationalen Sportverband wegen Dopings gesperrt wurden oder Doping zugegeben haben oder von einem Gericht wegen des Besitzes von Dopingsubstanzen verurteilt wurden. Beim Schwimmen sind es 49.
Eisschnelllauf....
Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Mittwoch, 11.02.2026, 19:48 (vor 3 Stunden, 56 Minuten) @ Frankonius
..da war Deutschland besonders bei den Frauen mal ganz ordentlich.
Mittlerweile sind aber die Friesingers, Pechsteins und Schenks Geschichte.
Für mich ist das aber neben Radfahren die Sportart, die ich am meisten mit Doping in Verbindung bringe.
+ Gunda Niemann-Stirnemann!
Rodeln-Doppelsitzer
haweka, Mittwoch, 11.02.2026, 18:22 (vor 5 Stunden, 22 Minuten) @ PaBe
Die Highlights, aus deutscher Sicht, sind heute zweifelsohne die Nordischen Kombinierer und später am Tag die Rodel-Wettkämpfe.
Nach dem ersten Lauf, die Frauen, trotz miserablen Start, auf dem zweiten Platz und die Herren „nur“ auf den Plätzen 4 und 5. Bei den Frauen halte ich Gold für möglich, für die Herren reicht es vielleicht für Bronze.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
PaBe, Mittwoch, 11.02.2026, 07:46 (vor 15 Stunden, 59 Minuten) @ PaBe
11.30 Uhr: Super-G (Männer)
13.45 Uhr: Nordische Kombination, 10 km Langlauf (Männer)
14.15 Uhr: Biathlon, 15 km Einzel (Frauen)
14.55 Uhr: Ski Freestyle, Buckelpiste (Frauen)
18.30 Uhr: Eisschnelllauf, 1000 (Männer)
18.48 Uhr: Rodeln, Doppelsitzer (Frauen)
19.30 Uhr: Eiskunstlauf, Eistanz Kür
19.37 Uhr: Rodeln, Doppelsitzer (Männer)
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
stoffel85, Mittwoch, 11.02.2026, 09:58 (vor 13 Stunden, 47 Minuten) @ PaBe
Nordische Kombination war mal ne Bank für Medallien, leider macht das Springen mittlerweile den Deutschen oft schon den Garaus.
Doppelsitzer der Herren wohl die realistische (Gold-) Medaille. Im Biathlon-Einzeln gewinnt oft ein Außenseiter, daher hat Preuss durchaus Chancen auf 1-3. Kann aber schnell auch ganz hinten enden.
Für den Medaillenspiegel ist die Eisbahn für D essenziell (wie das Pferd bei Sommer Olympischen Spielen).
Bei einigen anderen Sportarten sind es meist „Kann-Medaillen“ (Alpine Speeddiziplinen Frauen, Slalom Männer, Biathlon Preuss, Skispringen M+F).
Biathlon war lange der zweite Medaillengarant, auch schon länger nicht mehr.
Im deutschen Spitzen- und Jugendsport muss sich dringend was tun.
Das Problem beginnt ja schon bei den Bundesjugendspielen inner Grundschule. Hier wird alles am dicken Timmi ausgerichtet. Dabei werden die Schüler -mittlerweile oft mit Zuwanderungsgeschichte- vergessen, die grade aus dem Sport viel Selbstwertgefühl/Erfolgserlebnisse etc. ziehen könnten.
Leistungskultur seit Jahren, in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen inkl des Sports, abgewürgt.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 15:40 (vor 8 Stunden, 5 Minuten) @ stoffel85
Die Bundesjugendspiele hatten nie etwas mit einer gesunden Leistungskultur zu tun, weil sie in der Regel immer nur eine Leistungsabfrage waren.
Ich habe es zumindest nicht erlebt, dass Lauf-, Sprung- oder Wurfsportarten im Sportunterricht trainiert und an Technik gearbeitet wurde. Die Kinder, die per se sportlich waren und in der Regel auch privat in einem Sportverein waren, haben dort ihre Urkunde eingesackt, die anderen eben nicht.
Warum die Bundesjugendspiele in der alten Form hier auf einmal in Deutschland der heilige Gral einer Leistungskultur ist, erschließt sich mir nicht. Im Gegenteil, wenn "der dicke Timmy" jetzt im Sportunterricht seine 100-Meter-Zeit von 22 auf 20 Sekunden verbessert, dann ist das eine Leistung, die man honorieren kann und sinnvoller, als dass man sagt "alles unter 17 Sekunden ist per se unwürdig, irgendwie beachtet zu werden und es vollkommen egal, was diese Couchpotatoes da jetzt genau abliefern.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Unterhändler, Mittwoch, 11.02.2026, 16:26 (vor 7 Stunden, 19 Minuten) @ Sascha
Ich habe es zumindest nicht erlebt, dass Lauf-, Sprung- oder Wurfsportarten im Sportunterricht trainiert und an Technik gearbeitet wurde. Die Kinder, die per se sportlich waren und in der Regel auch privat in einem Sportverein waren, haben dort ihre Urkunde eingesackt, die anderen eben nicht.
Das kann ich nicht bestätigen. Wir haben aufm "Keksbunker" an der Röntgen-Real zur Kreuz-Grundschule hin auf dieser 50m-Bahn und auch auf dem Sportplatz von BSV Fortuna (falls das jemandem aus Dortmund was sagt) recht oft Weitsprung/Dreisprung geübt, dazu später auch Kugelstoßen und ich meine sogar Diskus. In der Halle alles Mögliche: Fussball klar, dazu Handball, Volleyball, Basketball, Hochsprung etc., für Interessierte oder Begabte gabs dann auch AGs nach der Schule.
Ich finde das wurde schon breit abgedeckt und auch geübt. Wie das heute ist weiß ich nicht, mein Sohn ist erst in der 2. Klasse, aber Seilspringen und Völker- und Brennball ist noch dabei. :-)
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 12:43 (vor 11 Stunden, 2 Minuten) @ stoffel85
Das Problem beginnt ja schon bei den Bundesjugendspielen inner Grundschule. Hier wird alles am dicken Timmi ausgerichtet. Dabei werden die Schüler -mittlerweile oft mit Zuwanderungsgeschichte- vergessen, die grade aus dem Sport viel Selbstwertgefühl/Erfolgserlebnisse etc. ziehen könnten.
Leistungskultur seit Jahren, in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen inkl des Sports, abgewürgt.
Das Problem beginnt, wenn man meint der Staat müsste Talente zu Spitzensportlern formen, damit die sich Olympisches Gold holen. Das ist doch nicht im Interesse der öffentlichen Allgemeinheit.
Das ist Privatsache und dafür gibt es genug Sportvereine denen man sich anmelden kann.
Aber ja, klingt sinnvoll, weil der Erstklässler eine Teilnahme statt Siegerurkunde bekommt, ist er so demotiviert, dass er kein Spitzensportler wird.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Gargamel09, Mittwoch, 11.02.2026, 11:27 (vor 12 Stunden, 18 Minuten) @ stoffel85
Der dicke Timmi könnte spääääter aber ein hervorragender Kugelstoßer werden, man müsste nur seine Stärken entdecken. Wer weiß, viele Talente in den Schulen schlummern und uns in den letzten Jahren entgangen sind, weil die Förderung fehlte/die Augen, die Talente zu entdecken, denn der Stellenwert von Schulsport hat dann doch an Bedeutung, leider, verloren.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Pfostentreffer, Mittwoch, 11.02.2026, 10:50 (vor 12 Stunden, 55 Minuten) @ stoffel85
Nordische Kombination war mal ne Bank für Medallien, leider macht das Springen mittlerweile den Deutschen oft schon den Garaus.
Doppelsitzer der Herren wohl die realistische (Gold-) Medaille. Im Biathlon-Einzeln gewinnt oft ein Außenseiter, daher hat Preuss durchaus Chancen auf 1-3. Kann aber schnell auch ganz hinten enden.
Für den Medaillenspiegel ist die Eisbahn für D essenziell (wie das Pferd bei Sommer Olympischen Spielen).
Bei einigen anderen Sportarten sind es meist „Kann-Medaillen“ (Alpine Speeddiziplinen Frauen, Slalom Männer, Biathlon Preuss, Skispringen M+F).
Biathlon war lange der zweite Medaillengarant, auch schon länger nicht mehr.
Im deutschen Spitzen- und Jugendsport muss sich dringend was tun.
Das Problem beginnt ja schon bei den Bundesjugendspielen inner Grundschule. Hier wird alles am dicken Timmi ausgerichtet. Dabei werden die Schüler -mittlerweile oft mit Zuwanderungsgeschichte- vergessen, die grade aus dem Sport viel Selbstwertgefühl/Erfolgserlebnisse etc. ziehen könnten.
Leistungskultur seit Jahren, in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen inkl des Sports, abgewürgt.
Den Beitrag kann man kaum lesen ohne den Gedanken zu bekommen, dass es auch im Forum offensichtlich Tiefpunkte der Leistungskultur gibt.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Kutte92-, Münster, Mittwoch, 11.02.2026, 10:14 (vor 13 Stunden, 31 Minuten) @ stoffel85
"Leistungskultur" bei den Bundesjugendspielen von Grundschülern? Ja, da geht einem natürlich das Herz auf.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Beethoven, Bonn, Mittwoch, 11.02.2026, 10:58 (vor 12 Stunden, 47 Minuten) @ Kutte92-
Ja also wenn wir dem Achtjährigen in Kirchlinde mehr Druck bei den BJS machen dann klappt das auch wieder mit den Medaillen in der Nordischen Kombination. Kann man sich nicht ausdenken xD
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Habakuk, OWL, Mittwoch, 11.02.2026, 10:08 (vor 13 Stunden, 36 Minuten) @ stoffel85
Nordische Kombination war mal ne Bank für Medallien, leider macht das Springen mittlerweile den Deutschen oft schon den Garaus.
Doppelsitzer der Herren wohl die realistische (Gold-) Medaille. Im Biathlon-Einzeln gewinnt oft ein Außenseiter, daher hat Preuss durchaus Chancen auf 1-3. Kann aber schnell auch ganz hinten enden.
Für den Medaillenspiegel ist die Eisbahn für D essenziell (wie das Pferd bei Sommer Olympischen Spielen).
Bei einigen anderen Sportarten sind es meist „Kann-Medaillen“ (Alpine Speeddiziplinen Frauen, Slalom Männer, Biathlon Preuss, Skispringen M+F).
Biathlon war lange der zweite Medaillengarant, auch schon länger nicht mehr.
Im deutschen Spitzen- und Jugendsport muss sich dringend was tun.
Das Problem beginnt ja schon bei den Bundesjugendspielen inner Grundschule. Hier wird alles am dicken Timmi ausgerichtet. Dabei werden die Schüler -mittlerweile oft mit Zuwanderungsgeschichte- vergessen, die grade aus dem Sport viel Selbstwertgefühl/Erfolgserlebnisse etc. ziehen könnten.
Leistungskultur seit Jahren, in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen inkl des Sports, abgewürgt.
Gerade im Schulsport hat deine "Leistungskultur" in vergangenen Jahrzehnten dazu geführt, dass sich viele Kinder und Jugendliche (insbesondere dein "dicker Timmi") komplett vom Sport abgewendet haben. Das ist wirklich nicht erstrebenswert.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 10:33 (vor 13 Stunden, 11 Minuten) @ Habakuk
Nordische Kombination war mal ne Bank für Medallien, leider macht das Springen mittlerweile den Deutschen oft schon den Garaus.
Doppelsitzer der Herren wohl die realistische (Gold-) Medaille. Im Biathlon-Einzeln gewinnt oft ein Außenseiter, daher hat Preuss durchaus Chancen auf 1-3. Kann aber schnell auch ganz hinten enden.
Für den Medaillenspiegel ist die Eisbahn für D essenziell (wie das Pferd bei Sommer Olympischen Spielen).
Bei einigen anderen Sportarten sind es meist „Kann-Medaillen“ (Alpine Speeddiziplinen Frauen, Slalom Männer, Biathlon Preuss, Skispringen M+F).
Biathlon war lange der zweite Medaillengarant, auch schon länger nicht mehr.
Im deutschen Spitzen- und Jugendsport muss sich dringend was tun.
Das Problem beginnt ja schon bei den Bundesjugendspielen inner Grundschule. Hier wird alles am dicken Timmi ausgerichtet. Dabei werden die Schüler -mittlerweile oft mit Zuwanderungsgeschichte- vergessen, die grade aus dem Sport viel Selbstwertgefühl/Erfolgserlebnisse etc. ziehen könnten.
Leistungskultur seit Jahren, in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen inkl des Sports, abgewürgt.
Gerade im Schulsport hat deine "Leistungskultur" in vergangenen Jahrzehnten dazu geführt, dass sich viele Kinder und Jugendliche (insbesondere dein "dicker Timmi") komplett vom Sport abgewendet haben. Das ist wirklich nicht erstrebenswert.
Sowohl du als auch stoffel haben Recht. Ich sehen keine Problem darin, Sportunterreicht für weniger Begabte bzw motorisch unterlegene Schüler entsprechend zu gestalten und gleichzeitig sportlichere/ motiviertere Kinder zu fördern.
Seltsam finde ich nur, warum für manche Leistungskultur im Sport böse sein soll, aber für das Arbeitsleben weiter hochgehalten wird.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 15:51 (vor 7 Stunden, 54 Minuten) @ Foreveralone
Ich habe Sportunterricht früher nie ansatzweise fördernd wahrgenommen. Es war ein Abarbeiten des Lehrplans. Turnusmäßig wurden verschiedene Sportarten schwerpunktmäßig "durchgezogen" und ein Haken dran gemacht.
Beim Geräteturnen wurde ein Gerät aufgestellt, alle haben sich in einer Reihe angestellt und dann wurde eine Übung für 20 Minuten gemacht. Für die, die das konnten, stellte diese Übung schon im zweiten Durchlauf kein Problem mehr da und es war nicht mehr fordernd, die unsportlichen hingen eben immer wie ein Sack Kartoffeln zwischen den Holmen. Ziemlich schnell haben (zumindest der Großteil der Jungen) nur noch drauf gewartet, dass der Lehrer ein Einsehen hatte und für die letzte halbe Stunde den Fußball rausgeholt hat.
So ungefähr war mein Sportunterricht damals und ich bekomme immer einen mittleren Lachanfall, wenn mir Leute erzählen wollen, dass es heute ja gar nicht mehr um Leistung ginge im Schulsport und die Kinder gar nicht mehr gefordert werden. Über die Hälfte der Zeit haben Schüler und Lehrer das gemeinsam irgendwie über sich ergehen lassen.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Phil.XXIII, Mittwoch, 11.02.2026, 18:27 (vor 5 Stunden, 17 Minuten) @ Sascha
Deine persönliche Erfahrung tut mir leid, aber es geht auch anders.
Bei uns im Sportunterricht zog es sich durch, dass eigentlich alle eine Grundübung können und lernen sollten, dabei wurde sowohl von den Lehrern als auch den Klassenkameraden, die etwas schon (besser) konnten, unterstützt. Und wer bspw. den Felgaufschwung partout nicht konnte, dem wurde auch beim "benoteten Versuch" noch geholfen, und wer dabei assistierte, der konnte seine Note auch nochmal um einen halben Punkt aufbessern. Und wer die schwierige Übung schaffte, der bekam natürlich trotzdem eine bessere Note.
Ich war zu Beginn meiner Zeit in der weiterführenden Schule definitiv einer der unsportlichsten (mit der Kleinste, ein Hemd durch und durch), aber das hat wirklich motiviert. Und so wurde ich Stück für Stück ein bisschen besser.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 11.02.2026, 18:18 (vor 5 Stunden, 27 Minuten) @ Sascha
Ich habe Sportunterricht früher nie ansatzweise fördernd wahrgenommen. Es war ein Abarbeiten des Lehrplans. Turnusmäßig wurden verschiedene Sportarten schwerpunktmäßig "durchgezogen" und ein Haken dran gemacht.
Beim Geräteturnen wurde ein Gerät aufgestellt, alle haben sich in einer Reihe angestellt und dann wurde eine Übung für 20 Minuten gemacht. Für die, die das konnten, stellte diese Übung schon im zweiten Durchlauf kein Problem mehr da und es war nicht mehr fordernd, die unsportlichen hingen eben immer wie ein Sack Kartoffeln zwischen den Holmen. Ziemlich schnell haben (zumindest der Großteil der Jungen) nur noch drauf gewartet, dass der Lehrer ein Einsehen hatte und für die letzte halbe Stunde den Fußball rausgeholt hat.
So ungefähr war mein Sportunterricht damals und ich bekomme immer einen mittleren Lachanfall, wenn mir Leute erzählen wollen, dass es heute ja gar nicht mehr um Leistung ginge im Schulsport und die Kinder gar nicht mehr gefordert werden. Über die Hälfte der Zeit haben Schüler und Lehrer das gemeinsam irgendwie über sich ergehen lassen.
Das war in den späten 80ern auch so. Die Lehrer mussten halt irgendwie Noten machen.
Beim Schwimmen war dann auch so was exotisches wie Rückenschwimmen und Schmetterling auf der Liste.
Wie will man denn mit ein paar Minuten Schwimmen so was gescheit lernen. Das sah dann auch so aus im Wasser.
Mir taten die Lehrer auch fast leid, da gibt es eine Listen an Noten, ohne dass man die Zeit hat, den Schülern irgendwas zu vermitteln, unabhängig vom Talent.
Und diejenigen, die eine Sportart richtig gut beherrschten haben das im Verein gemacht.
Wie man Schulsport, Bundesjugendspiele und Leistungsgedanken auch nur ansatzweise zusammenbringt, erschließt sich mir nicht. Anders ist das in den USA oder teils hier in Spanien, wo die Schulen teils Teams haben und gegeneinander antreten. Da gibt es aber auch Extrastunden für die Teams. Dass das aber auch nur begrenzt hilft, sieht man an Spanien, die jetzt nicht gerade die Goldmedaillen generell bei Spielen abräumen. Und auch bei den Teamsportarten geht der Trend nach unten, weil es eigentlich fast nur noch um Fussball geht.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Gordi, Mittwoch, 11.02.2026, 17:16 (vor 6 Stunden, 28 Minuten) @ Sascha
bearbeitet von Gordi, Mittwoch, 11.02.2026, 17:25
Ich habe Sportunterricht früher nie ansatzweise fördernd wahrgenommen. Es war ein Abarbeiten des Lehrplans. Turnusmäßig wurden verschiedene Sportarten schwerpunktmäßig "durchgezogen" und ein Haken dran gemacht.
Beim Geräteturnen wurde ein Gerät aufgestellt, alle haben sich in einer Reihe angestellt und dann wurde eine Übung für 20 Minuten gemacht. Für die, die das konnten, stellte diese Übung schon im zweiten Durchlauf kein Problem mehr da und es war nicht mehr fordernd, die unsportlichen hingen eben immer wie ein Sack Kartoffeln zwischen den Holmen. Ziemlich schnell haben (zumindest der Großteil der Jungen) nur noch drauf gewartet, dass der Lehrer ein Einsehen hatte und für die letzte halbe Stunde den Fußball rausgeholt hat.
So ungefähr war mein Sportunterricht damals und ich bekomme immer einen mittleren Lachanfall, wenn mir Leute erzählen wollen, dass es heute ja gar nicht mehr um Leistung ginge im Schulsport und die Kinder gar nicht mehr gefordert werden. Über die Hälfte der Zeit haben Schüler und Lehrer das gemeinsam irgendwie über sich ergehen lassen.
Hab ich während meiner Zeit in der Mittelstufe Ende der 90er ähnlich wahrgenommen.
Wenn es um "Sinnlosigkeit" von Schulfächern in Bezug auf "Vorbereitung fürs Leben" geht, werden immer schnell Fächer wie Kunst, Religion oder Musik genannt, aber das sinnloseste war ganz sicher der Sportunterricht in der Form, wie ich ihn erlebt habe (bezogen auf die Jahre in der Mittelstufe). In den Winterhalbjahren komplette Unterrichtseinheiten in Disziplinen wie Schwimmen, Geräte- und Bodenturnen, im Sommer dann Leichtathletik mit diversen Disziplinen wie Kugelstoßen oder Hochsprung. Und jede Disziplin wurde einzeln bewertet nach Korrektheit der technischen Ausführung. In einem in der Mittelstufe damals versetzungsrelevanten Fach. Komplett absurd.
Ich will damit nicht für eine Abschaffung des Sportunterrichts votieren, aber die curriculare Ausgestaltung des Sportunterrichts in der Mittelstufe war bei uns damals so am Leben der allermeisten Schüler vorbei geplant, dass er weder fördernd noch motivierend war.
In der Oberstufe wurde es dann Gott sei Dank besser, als es dann 3 verschiedene Sportkurse gab mit jeweils 2 Schwerpunkt-Disziplinen. Da war für fast jeden was dabei und der Spaß kehrte zurück!
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 16:49 (vor 6 Stunden, 56 Minuten) @ Sascha
Ja das war genauso. Bei fast jedem. Keine Ahnung wie das an den Eliteschulen im Dortmunder Süden war. ;-)
Aber heutzutage wird im Sport viel mehr gefordert als früher.
Da war oft einfach nur Fußball und wer keinen Bock darauf hatte saß einfach nur am Rand rum.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 21:27 (vor 2 Stunden, 17 Minuten) @ Talentförderer
Ja das war genauso. Bei fast jedem. Keine Ahnung wie das an den Eliteschulen im Dortmunder Süden war. ;-)
Aber heutzutage wird im Sport viel mehr gefordert als früher.
Da war oft einfach nur Fußball und wer keinen Bock darauf hatte saß einfach nur am Rand rum.
Wir hatten in der Halle Trennwände. Die Jungs haben 2 Stunden gepöhlt und die meisten Mädels Volleyball gespielt. Die Lehrer hatten oft auch kein Bock, ein sportpädagogisches Programm aufzuführen.
Da du ja meinst, dies alles wäre Privatsache. Ok, aber hättest du auch etwas gegen einen verpflichtenden Koch-Unterricht mit Lehre über gesunde Ernährung einzuwenden?
Oder wollen wir lieber weiter "adipöse Timmis" fördern?
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Chappi1991
, Mittwoch, 11.02.2026, 16:05 (vor 7 Stunden, 40 Minuten) @ Sascha
Ich habe Sportunterricht früher nie ansatzweise fördernd wahrgenommen. Es war ein Abarbeiten des Lehrplans. Turnusmäßig wurden verschiedene Sportarten schwerpunktmäßig "durchgezogen" und ein Haken dran gemacht.
Beim Geräteturnen wurde ein Gerät aufgestellt, alle haben sich in einer Reihe angestellt und dann wurde eine Übung für 20 Minuten gemacht. Für die, die das konnten, stellte diese Übung schon im zweiten Durchlauf kein Problem mehr da und es war nicht mehr fordernd, die unsportlichen hingen eben immer wie ein Sack Kartoffeln zwischen den Holmen. Ziemlich schnell haben (zumindest der Großteil der Jungen) nur noch drauf gewartet, dass der Lehrer ein Einsehen hatte und für die letzte halbe Stunde den Fußball rausgeholt hat.
So ungefähr war mein Sportunterricht damals und ich bekomme immer einen mittleren Lachanfall, wenn mir Leute erzählen wollen, dass es heute ja gar nicht mehr um Leistung ginge im Schulsport und die Kinder gar nicht mehr gefordert werden. Über die Hälfte der Zeit haben Schüler und Lehrer das gemeinsam irgendwie über sich ergehen lassen.
Was will man auch groß fördern, bei Leuten, wo nichts zu fördern ist? Man kann in der Masse den Schülern nur mal eine Stunde Bewegung zukommen lassen. Viel anders war mein DDR-Sportunterricht auch nicht, als das, was Du beschreibst. Engagiert war mein Sportlehrer trotzdem. Das hat man schon gemerkt. Und wenn wirklich mal Talent da war, wurde das wirklich gefördert. Mein Sportlehrer hatte einen Schüler, der später eine Olympiamedaille gewonnen hat. Und da hatte auch er seinen Anteil dran.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 17:53 (vor 5 Stunden, 52 Minuten) @ Chappi1991
Es waren halt immer "Durchschnittsübungen", die diejenigen, die diese Sportart "konnten" schnell unterfordert haben, für diejenigen, die da kein besonderes Talent hatten, aber in der Regel nur eine Abfolge von "klappt nicht" war.
Es gab aber keine Unterscheidung, dass es schwierigere Übungen für die Guten und parallel leichtere Übungen für die Schwächeren gab. Das hat weder die Guten besser gemacht, noch die Schlechten weniger schlecht. Und beides sind doch Aspekte von Fördern. Es geht ja in der Schule nicht darum, Anwärter auf olympisches Gold zu entwickeln.
Vermutlich kann eine Lehrperson alleine das auch gar nicht leisten - aber dann soll man doch bitte nicht so tun, als wäre das "früher" irgendwie sinnvoll, fördernd oder leistungsorientiert gewesen.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
stfn84, Köln, Mittwoch, 11.02.2026, 10:30 (vor 13 Stunden, 15 Minuten) @ Habakuk
Gerade im Schulsport hat deine "Leistungskultur" in vergangenen Jahrzehnten dazu geführt, dass sich viele Kinder und Jugendliche (insbesondere dein "dicker Timmi") komplett vom Sport abgewendet haben. Das ist wirklich nicht erstrebenswert.
Ich glaube nicht, dass das so monokausal zusammenhängt.
Jede Gesellschaft entwickelt sich weiter.
Wir sind als Gesellschaft heute (hoffentlich) deutlich weiter was die Integration Aller angeht, oder zumindest sensibilisierter was Ausgrenzung bedeutet und wann/wie man es vielleicht besser unterlassen sollte um die Gefühle des Gegenüber nicht zu verletzen.
Die autoritäre Erziehung die unsere Großeltern erlebten wurde weitgehend ersetzt; heute gibt es vermutlich mehr unterschiedliche Ansätze und den grundsätzlichen gesellschaftlichen Trend mehr auf sich selbst als auf die Gemeinschaft zu schauen.
Das bedeutet aber ja nicht, dass Leistungsprinzipien (im Sport) abgeschafft worden wären. Vielleicht ist es einfach nur weniger stark ausgeprägt. Ich kann nur aus meiner kurzen Erfahrung mit Grundschulkind sagen, dass an unserer Schule im Gegensatz zu den früheren Bundesjugendspielen "nur" noch die drei besten Kinder der jeweiligen Stufe gesondert geehrt werden für die Leistungen im "Mehrkampf" (Sprint, ~200/400m Lauf, Weitsprung, Weitwurf) und ansonsten alle gleich behandelt werden. Selbstverständlich gibt es hier also noch das Leistungsprinzip (noch gibt es meines Wissens ja sogar Noten ^^)...
Auch im Freizeitbereich und im Sport erlebe ich es natürlich so, dass es eben verschiedene Anlaufstellen gibt. Ich lebe in einer Großstadt, wodurch es natürlich ein umfassenderes Angebot an Sportarten und Vereinen gibt - aber hier gibt es eben auch bei den meisten Sportarten eben ambitionierte und inklusive Vereine.
Mein Sohn wollte gerne Fußball spielen - so ist er jetzt bei einem "leistungsorientierten" Verein gelandet, bei dem auch in der F-Jugend dann schon nach Leistungsprinzip Mannschaften gesplittet werden. Allerdings hätte ich auch die Option gehabt ihn bei einem Verein anzumelden bei dem alles nach dem Prinzip "Spaß ist das Wichtigste auf der Welt" funktioniert und das Kind was während des Spiels noch die Vögel in den Baumkronen am Spielfeldrand zählen möchte eben mitspielen soll. Das ist doch toll, wenn verschiedene Familien mit unterschiedlichen Vorstellungen und Anforderungen an den Sport etc. dann eben entscheiden können und dadurch vielleicht auf Kinder mit Sportarten in Berührung kommen, die sich aufgrund von Leistungsdruck sonst gar nicht bewegen wollten.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Beethoven, Bonn, Mittwoch, 11.02.2026, 11:15 (vor 12 Stunden, 29 Minuten) @ stfn84
Man muss die Kids an Sport ranführen, klar, das macht man doch nicht durch Leistungsdruck. Lass die Kids spielen und wem es Spaß macht der kann es halt ernsthafter betreiben. Wer doch daran stört das 8 jährige auch ohne Wertung Spaß haben dem ist doch nicht mehr zu helfen.
Es war doch immer schon so, dass sich bei den BJS nur ein paar sportliche Menschen darüber gefreut haben und für 80-90% war es entweder eine Qual oder zumindest eine Unannehmlichkeit. Als wenn es der Generation meiner Eltern mehr Spaß gemacht hätte, da klingen die Geschichten bei meinem Vater aus den 70ern genau wie meine aus Ende der 90er.
Mein Opa dagegen ist Zeit seines Lebens nie geschwommen, da man es ihm Ende der 30er auf die damals beliebte Methode "wir schmeißen ihn in den See" beigebracht hat. Daher frage ich mich immer wann diese Zeit war wo alles so viel besser war den gewesen sein soll.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Scherben, Kiel, Mittwoch, 11.02.2026, 10:06 (vor 13 Stunden, 39 Minuten) @ stoffel85
Nordische Kombination war mal ne Bank für Medallien, leider macht das Springen mittlerweile den Deutschen oft schon den Garaus.
Doppelsitzer der Herren wohl die realistische (Gold-) Medaille. Im Biathlon-Einzeln gewinnt oft ein Außenseiter, daher hat Preuss durchaus Chancen auf 1-3. Kann aber schnell auch ganz hinten enden.
Für den Medaillenspiegel ist die Eisbahn für D essenziell (wie das Pferd bei Sommer Olympischen Spielen).
Bei einigen anderen Sportarten sind es meist „Kann-Medaillen“ (Alpine Speeddiziplinen Frauen, Slalom Männer, Biathlon Preuss, Skispringen M+F).
Biathlon war lange der zweite Medaillengarant, auch schon länger nicht mehr.
Im deutschen Spitzen- und Jugendsport muss sich dringend was tun.
Das Problem beginnt ja schon bei den Bundesjugendspielen inner Grundschule. Hier wird alles am dicken Timmi ausgerichtet. Dabei werden die Schüler -mittlerweile oft mit Zuwanderungsgeschichte- vergessen, die grade aus dem Sport viel Selbstwertgefühl/Erfolgserlebnisse etc. ziehen könnten.
Leistungskultur seit Jahren, in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen inkl des Sports, abgewürgt.
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
stoffel85, Mittwoch, 11.02.2026, 10:54 (vor 12 Stunden, 50 Minuten) @ Scherben
Es geht nicht um Bewegung. Es geht um Erfolgserlebnisse, da Kinder erkennen, dass sie anscheinend doch irgendwas können, wenn es- bei unserem Schulsystem und der generellen Integration- schon kaum welche gibt.
Es geht auch nicht um Mannschaftssportarten. Grade im Fußball (kürzlich) so wie im Basketball wurde da viel -warum nur?- auf links gedreht.
Es geht um die Spitze des Breitensports. Einzelne Kinder/Jugendliche/Erwachsene in Einzelsportarten (Leichtathletik, Schwimmen, Wintersportarten).
Wie erklärst du dir Länder wie Norwegen oder Schweden? Die haben eine ganz andere Leistungskultur und Frühförderung implimentiert, sowohl bei Leichtathleten als auch in Wintersportarten.
Schwimmen rauszusuchen ist nach dem gezeigten der letzten Dekade(n) schon wild. Ist grade bei den Männer im Freiwasser bzw auf Langstrecke schon besser geworden, schlimmer ging es aber auch nicht mehr.
Warum geht jeder dt Leichtathlet, der iwas gewinnen will in eine private Trainingsgruppe in due USA?
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Candamir85, Siegen, Mittwoch, 11.02.2026, 17:45 (vor 5 Stunden, 59 Minuten) @ stoffel85
Wie erklärst du dir Länder wie Norwegen oder Schweden? Die haben eine ganz andere Leistungskultur und Frühförderung implimentiert, sowohl bei Leichtathleten als auch in Wintersportarten.
Die Erklärung ist jedenfalls nicht bei Ehrenurkunden der Bundesjugendspiele zu sehen. Die Norweger führen im Kindersport nämlich auch keine Ergebnislisten. Womöglich könnte es einfach damit zusammenhängen, dass in Skandinavien noch normal ist, dass sich Kinder ganz viel draußen bewegen.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 13:27 (vor 10 Stunden, 17 Minuten) @ stoffel85
Warum? Weil Sport Privatsache ist. Und nicht damit sich ein paar Leute auf der Couch einen abfeiern oder abmeckern, weil irgendwelche anderen Leute, die zufällig im gleichen Land geboren sind, irgendwelche Medaillen holen.
Kulturelle Perspektive
José, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 11:18 (vor 12 Stunden, 27 Minuten) @ stoffel85
In vielen Ländern gehören Fitness und Sport zum Lifestyle dazu. Breit, in der ganzen Gesellschaft. Da ist es völlig abnormal, keinen Sport zu betreiben.
Ob in Australien, Österreich oder Skandinavien: Das sind Länder, da wächst man in eine Gesellschaft hinein, in der Sport welcher Art auch immer fixer Bestandteil ist. Vielfach getrieben von einem anderen Gesundheitsfokus. Da gibt es dann auch die öffentlichen Anlagen und die nötige Infrastruktur.
Wo mehr Menschen mit Sport beginnen, gibt es auch mehr Talente, die gefördert werden können. Wir sind in vielen Schichten eine Nation von Susselpupsern (geworden).
Kulturelle Perspektive
Tom Frost, Mittwoch, 11.02.2026, 13:25 (vor 10 Stunden, 20 Minuten) @ José
In vielen Ländern gehören Fitness und Sport zum Lifestyle dazu. Breit, in der ganzen Gesellschaft. Da ist es völlig abnormal, keinen Sport zu betreiben.
Ob in Australien, Österreich oder Skandinavien: Das sind Länder, da wächst man in eine Gesellschaft hinein, in der Sport welcher Art auch immer fixer Bestandteil ist.
Und wo steht Australien im Medaillenspiegel? Also!
Kulturelle Perspektive
Habakuk, OWL, Mittwoch, 11.02.2026, 13:49 (vor 9 Stunden, 56 Minuten) @ Tom Frost
In vielen Ländern gehören Fitness und Sport zum Lifestyle dazu. Breit, in der ganzen Gesellschaft. Da ist es völlig abnormal, keinen Sport zu betreiben.
Ob in Australien, Österreich oder Skandinavien: Das sind Länder, da wächst man in eine Gesellschaft hinein, in der Sport welcher Art auch immer fixer Bestandteil ist.
Und wo steht Australien im Medaillenspiegel? Also!
Die besten australischen Eisschnellläufer werden regelmäßig von Haien gefressen.
Kulturelle Perspektive
Phil.XXIII, Mittwoch, 11.02.2026, 14:29 (vor 9 Stunden, 16 Minuten) @ Habakuk
Die besten australischen Eisschnellläufer werden regelmäßig von Haien gefressen.
Die, die nicht gefressen werden, gewinnen dafür auch Gold.
https://de.wikipedia.org/wiki/Steven_Bradbury
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Scherben, Kiel, Mittwoch, 11.02.2026, 10:58 (vor 12 Stunden, 47 Minuten) @ stoffel85
Ich fasse Deinen Beitrag mal so zusammen, dass im letzten Jahrzehnt offenbar ein Umdenken stattgefunden hat, das dazu geführt hat, dass man in vielen Sportarten (Schwimmen, Basketball, Leichtathletik) deutlich erfolgreicher als zu Beginn der 2010er geworden ist. Okay?
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
stoffel85, Mittwoch, 11.02.2026, 11:04 (vor 12 Stunden, 40 Minuten) @ Scherben
Lies nochmal.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Gargamel09, Mittwoch, 11.02.2026, 11:01 (vor 12 Stunden, 43 Minuten) @ Scherben
Ich fasse Deinen Beitrag mal so zusammen, dass im letzten Jahrzehnt offenbar ein Umdenken stattgefunden hat, das dazu geführt hat, dass man in vielen Sportarten (Schwimmen, Basketball, Leichtathletik) deutlich erfolgreicher als zu Beginn der 2010er geworden ist. Okay?
Das beruht doch mehr auf der Eigeninitiative der Schwimmer, als auf der nationalen Förderung. Würden viele Schwimmer und Schwimmerinnen nicht in die USA - Universitäten, Trainingsgruppen, gehen dann sähe es wohlmgl. weiterhin nicht so gut aus.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 13:30 (vor 10 Stunden, 14 Minuten) @ Gargamel09
Also berufliche Karriere ist Eigeninitiative? Na sowas. ;-)
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Scherben, Kiel, Mittwoch, 11.02.2026, 11:15 (vor 12 Stunden, 30 Minuten) @ Gargamel09
Ich fasse Deinen Beitrag mal so zusammen, dass im letzten Jahrzehnt offenbar ein Umdenken stattgefunden hat, das dazu geführt hat, dass man in vielen Sportarten (Schwimmen, Basketball, Leichtathletik) deutlich erfolgreicher als zu Beginn der 2010er geworden ist. Okay?
Das beruht doch mehr auf der Eigeninitiative der Schwimmer, als auf der nationalen Förderung. Würden viele Schwimmer und Schwimmerinnen nicht in die USA - Universitäten, Trainingsgruppen, gehen dann sähe es wohlmgl. weiterhin nicht so gut aus.
Ich bin wirklich kein großer Experte, was Schwimmen angeht, und vielleicht übersehe ich x Sportler/innen, aber eigentlich von den wirklich vielen Leuten, die bei der WM im letzten Jahr Medaillen gewonnen haben, fällt mir nur Anna Elendt ein, die in den USA studiert. Aber wie gesagt: Mir fehlt da vielleicht auch einfach der tiefere Einblick. Ich hab nur mitbekommen, dass 2025 eine sehr erfolgreiche WM war, viel erfolgreicher als in den vielen Jahren zuvor. Das wird ja von irgendwas kommen.
(Ansonsten ist das Argument mit den Colleges in den USA natürlich auch ein schwieriges. Die haben Budgets für den Leistungssport, von denen wir in Deutschland nur träumen können. Was die in Texas oder Oregon an Kohle haben, kriegen wir hier einfach nicht reproduziert. Aber das muss man ja vielleicht auch gar nicht.)
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
VM
, Lüdinghausen, Mittwoch, 11.02.2026, 12:36 (vor 11 Stunden, 8 Minuten) @ Scherben
(Ansonsten ist das Argument mit den Colleges in den USA natürlich auch ein schwieriges. Die haben Budgets für den Leistungssport, von denen wir in Deutschland nur träumen können. Was die in Texas oder Oregon an Kohle haben, kriegen wir hier einfach nicht reproduziert. Aber das muss man ja vielleicht auch gar nicht.)
Ich denke, der Punkt in den USA ist auch ein anderer: Man ist dort fokussierter auf einzelne Sportarten, zum Nachteil des Breitensports. So kannst Du als Mann zum Beispiel an der University of Oregon bzw. University of Texas nur zwischen sieben verschiedenen Sportarten wählen. Bei den Frauen sind es 10 bzw. 11 Sportarten, u.a. auch Fußball. Das bieten viele Universitäten in den USA gar nicht an für die Herren, weil die besten Fußballer des Landes nicht in den USA aufs College gehen, sondern in Europa spielen. Zudem haben die Fußball-Klubs in den USA auch eigenen Jugendakademien.
Und im Medaillenspiegel sieht man das dann auch. Von den 40 Goldmedaillen der USA bei den Spielen von Paris entfielen 22 auf zwei Sportarten: Leichtathletik und Schwimmen.
Die Fokussierung führt dann halt auch dazu, dass das viele Geld zielgerichteter eingesetzt wird.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Gargamel09, Mittwoch, 11.02.2026, 10:22 (vor 13 Stunden, 22 Minuten) @ Scherben
bearbeitet von Gargamel09, Mittwoch, 11.02.2026, 10:27
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
Aber auch nur, wenn ein Umdenken stattfindet.
Im Basketball hat man jahrzehntelang das Potential nicht ausgeschöpft, nun, aufgrund von Umstrukturierungen und Förderungen im Jugendbereich ist man mittlerweile, auch bei den Frauen Weltspitze, wobei die Frauen Basketball Bundesliga echt ein Trauerspiel ist. Das ist noch unterstes Profilevel, was man den Spielerinnen dort bietet. Darum gehen die auch gerne nach Spanien, Frankreich, wo man 1. viel mehr verdienen kann und 2. Frauenbasketball eine ganz andere Wertschätzung erhält. So wie hierzulande die Frauen Fußball Bundesliga.
Im Volleyball könnte auch noch mehr gemacht werden, das fristet auch noch zu sehr ein Schattendasein und ständig müssen Verein Insolvenz anmelden, weil sie sich übernehmen.
Die Diskussion, warum es in kleinen Ländern, so viele Mannschaften gibt, die auf europäischen und Weltniveau mit den großen Nationen mithalten können hatten wir schon öfters, da könnte man sich in Sachen Förderung einiges abschauen, denn unser Land hat garantiert nicht weniger talentierte Sportler als Holland, Balkanstaaten u.s.w.
Da muss die Politik auch Lust zu haben, nicht erst darauf warten, dass wir olympische Spiele irgendwann bekommen und ab dann erst wirklich in den Sport investiert wird. Bis auf den Fußball und vllt. noch Handball/Basketball, trägt sich da nix von selbst, weil kein Geld damit verdient werden kann.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 13:38 (vor 10 Stunden, 7 Minuten) @ Gargamel09
Da muss die Politik auch Lust zu haben, nicht erst darauf warten, dass wir olympische Spiele irgendwann bekommen und ab dann erst wirklich in den Sport investiert wird. Bis auf den Fußball und vllt. noch Handball/Basketball, trägt sich da nix von selbst, weil kein Geld damit verdient werden kann.
Die Frage ist, ob es Aufgabe des Steuerzahlers ist Spitzensport zu fördern. Zumal ja schon viele öffentliche Gelder in Sportstätten fließen.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
haweka, Mittwoch, 11.02.2026, 11:06 (vor 12 Stunden, 39 Minuten) @ Gargamel09
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
Aber auch nur, wenn ein Umdenken stattfindet.
Wo soll dieses Umdenken stattfinden? Ähnlich wie in England hat doch auch in Deutschland der Profifußball alle anderen Sportarten verdrängt oder zumindest dafür gesorgt, dass viele Sportarten an Bedeutung verloren haben.
In meiner Nachbarstadt gibt es ein größeres Unternehmen, dass nun seit ein paar Jahren einen Fußballverein in der zweiten Liga sponsert und vermutlich deshalb den jährlichen Volksmarathon nicht mehr unterstützt.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Gargamel09, Mittwoch, 11.02.2026, 11:15 (vor 12 Stunden, 29 Minuten) @ haweka
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
Aber auch nur, wenn ein Umdenken stattfindet.
Wo soll dieses Umdenken stattfinden? Ähnlich wie in England hat doch auch in Deutschland der Profifußball alle anderen Sportarten verdrängt oder zumindest dafür gesorgt, dass viele Sportarten an Bedeutung verloren haben.
In meiner Nachbarstadt gibt es ein größeres Unternehmen, dass nun seit ein paar Jahren einen Fußballverein in der zweiten Liga sponsert und vermutlich deshalb den jährlichen Volksmarathon nicht mehr unterstützt.
Ohne Moos nix los. Es gibt schon ein Pool an Sponsoren, die nicht nur Bock auf Fußball haben und alles andere muss die Politik regeln. Wie soll sich ein Spitzensportler 4 Jahre auf Olympia vorbereiten, die Lust dazu finden, sich zu quälen, wenn er auf sein Konto schaut und da herrscht Ebbe.
Und am Ende - wird Leistung gebracht, kommt das in der Öffentlichkeit an, heißt also Geld kann damit verdient werden, aber ohne vorher in Erscheinung zu treten, wird das nicht passieren. Es braucht also überall Anschubfinanzierungen. Sozusagen sehr viele Hoppelheims.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Scherben, Kiel, Mittwoch, 11.02.2026, 10:41 (vor 13 Stunden, 3 Minuten) @ Gargamel09
Die Diskussion, warum es in kleinen Ländern, so viele Mannschaften gibt, die auf europäischen und Weltniveau mit den großen Nationen mithalten können hatten wir schon öfters, da könnte man sich in Sachen Förderung einiges abschauen, denn unser Land hat garantiert nicht weniger talentierte Sportler als Holland, Balkanstaaten u.s.w.
Bleiben wir mal bei den Niederlanden als Beispiel. Die haben ca. ein Fünftel der Bevölkerung Deutschlands.
In welchen Sportarten sind Niederländer/innen regelmäßig vorne dabei? Feldhockey, die Frauen in Handball und Fußball, Radfahren, Rudern, Eisschnelllauf. Femke Bol kenne ich noch. Habe ich was vergessen?
(Bestimmt habe ich was vergessen. Aber ist gar nicht der Punkt. Die fokussieren sich klar auf wenige Sportarten und sind da sehr erfolgreich. Ist das ein Modell für ein Land von der Größe Deutschlands? Ich wäre da eher skeptisch.)
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Gargamel09, Mittwoch, 11.02.2026, 10:47 (vor 12 Stunden, 57 Minuten) @ Scherben
Die Diskussion, warum es in kleinen Ländern, so viele Mannschaften gibt, die auf europäischen und Weltniveau mit den großen Nationen mithalten können hatten wir schon öfters, da könnte man sich in Sachen Förderung einiges abschauen, denn unser Land hat garantiert nicht weniger talentierte Sportler als Holland, Balkanstaaten u.s.w.
Bleiben wir mal bei den Niederlanden als Beispiel. Die haben ca. ein Fünftel der Bevölkerung Deutschlands.In welchen Sportarten sind Niederländer/innen regelmäßig vorne dabei? Feldhockey, die Frauen in Handball und Fußball, Radfahren, Rudern, Eisschnelllauf. Femke Bol kenne ich noch. Habe ich was vergessen?
(Bestimmt habe ich was vergessen. Aber ist gar nicht der Punkt. Die fokussieren sich klar auf wenige Sportarten und sind da sehr erfolgreich. Ist das ein Modell für ein Land von der Größe Deutschlands? Ich wäre da eher skeptisch.)
Volleyball, Wasserball.
Ein Land wie Deutschland kann und sollte sich gar nicht auf wenige Sportarten fokussieren, sondern sollte den Anspruch/Ziel haben, in allen mit vorn dabei sein. Das ist aber nur tlw. der Fall, also sozusagen liegt der Fokus hierzulande auch nicht unbedingt auf mehr Sportarten, als in Holland, die können es vllt. nicht anders, weil ihnen die Menschen irgendwann ausgehen, das kann hier nicht der Grund sein.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Scherben, Kiel, Mittwoch, 11.02.2026, 10:52 (vor 12 Stunden, 52 Minuten) @ Gargamel09
Ein Land wie Deutschland kann und sollte sich gar nicht auf wenige Sportarten fokussieren, sondern sollte den Anspruch/Ziel haben, in allen mit vorn dabei sein. Das ist aber nur tlw. der Fall, also sozusagen liegt der Fokus hierzulande auch nicht unbedingt auf mehr Sportarten, als in Holland, die können es vllt. nicht anders, weil ihnen die Menschen irgendwann ausgehen, das kann hier nicht der Grund sein.
Aber Deutschland ist doch fast überall mit erfolgreichen Athlet/innen vertreten. Deshalb verstehe ich das Argument ja auch nicht. Dass Wasserball in anderen Ländern deutlich populärer ist und den Sport hierzulande kaum jemand betreibt, ist doch wirklich die Ausnahme und nicht die Regel.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Habakuk, OWL, Mittwoch, 11.02.2026, 11:37 (vor 12 Stunden, 8 Minuten) @ Scherben
Ein Land wie Deutschland kann und sollte sich gar nicht auf wenige Sportarten fokussieren, sondern sollte den Anspruch/Ziel haben, in allen mit vorn dabei sein. Das ist aber nur tlw. der Fall, also sozusagen liegt der Fokus hierzulande auch nicht unbedingt auf mehr Sportarten, als in Holland, die können es vllt. nicht anders, weil ihnen die Menschen irgendwann ausgehen, das kann hier nicht der Grund sein.
Aber Deutschland ist doch fast überall mit erfolgreichen Athlet/innen vertreten. Deshalb verstehe ich das Argument ja auch nicht. Dass Wasserball in anderen Ländern deutlich populärer ist und den Sport hierzulande kaum jemand betreibt, ist doch wirklich die Ausnahme und nicht die Regel.
Ich verstehe die Heulerei bezüglich unserer Medaillenausbeute ohnehin nicht. Es gibt bei diesen Winterspielen im Wesentlichen acht Nationen, die die Medaillen untereinander aufteilen (Norwegen, Deutschland, Schweden, Schweiz, USA, Österreich, Italien, Japan). Aktuell liegt Deutschland im "Medaillenspiegel" auf Platz 2.
Offensichtlich sind einige immer noch der Meinung, dass Deutschland ein Platz ganz oben auf dem Podium zusteht. Angesichts der Größe und Bedeutung unseres Landes finde ich die aktuelle Ausbeute schon ziemlich erfolgreich. Ich habe hier auch noch nichts vom Totalversagen der USA gehört. Das ist ja nach eigenen Maßstäben die größte Nation aller Zeiten und trotzdem nicht erfolgreicher als die Deutschen. Und was bitte ist mit den Franzosen?
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Chappi1991
, Mittwoch, 11.02.2026, 10:21 (vor 13 Stunden, 23 Minuten) @ Scherben
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
Das Niveau, dass die DDR mal hatte und noch in die Nachvereinigungsjahre wirkt in den Köpfen einfach immer noch nach. Da ging es danach für viele Jahre eben nach und nach bergab. Aber Platz 5 bis 10 bei den Sommerspielen und Platz 1 bis 3 bei den Winterspielen bildet die Größe Deutschlands doch ziemlich gut ab.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
CF, Mittwoch, 11.02.2026, 10:33 (vor 13 Stunden, 12 Minuten) @ Chappi1991
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
Das Niveau, dass die DDR mal hatte und noch in die Nachvereinigungsjahre wirkt in den Köpfen einfach immer noch nach. Da ging es danach für viele Jahre eben nach und nach bergab. Aber Platz 5 bis 10 bei den Sommerspielen und Platz 1 bis 3 bei den Winterspielen bildet die Größe Deutschlands doch ziemlich gut ab.
Naja, die Fake-Medaillen des Ostblocks bis weit in dieses Jahrtausend hinein sind der Erwähnung nicht wert.
Es gibt halt Nationen, die ALLES auf bestimmte Disziplinen ausrichten wie z.B. Norwegen im Winter, die dann im Sommer aber so gar keine Rolle spielen. Oder auch andersrum (China). Wenn Deutschland hinter den USA, China, normalerweise auch Russland irgendwo auf Platz 4-5 landt über Winter- und Sommerspiele zusammen betrachtet ist das vollkommen i.O.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Chappi1991
, Mittwoch, 11.02.2026, 12:08 (vor 11 Stunden, 37 Minuten) @ CF
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
Das Niveau, dass die DDR mal hatte und noch in die Nachvereinigungsjahre wirkt in den Köpfen einfach immer noch nach. Da ging es danach für viele Jahre eben nach und nach bergab. Aber Platz 5 bis 10 bei den Sommerspielen und Platz 1 bis 3 bei den Winterspielen bildet die Größe Deutschlands doch ziemlich gut ab.
Naja, die Fake-Medaillen des Ostblocks bis weit in dieses Jahrtausend hinein sind der Erwähnung nicht wert.
Hat mit dem Thema, dass hier besprochen wurde gar nichts zu tun. Es ging um die Frage, warum die deutschen Ergebnisse so negativ gesehen werden, obwohl sie im zu erwartenden Rahmen liegen.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
CF, Mittwoch, 11.02.2026, 12:28 (vor 11 Stunden, 16 Minuten) @ Chappi1991
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
Das Niveau, dass die DDR mal hatte und noch in die Nachvereinigungsjahre wirkt in den Köpfen einfach immer noch nach. Da ging es danach für viele Jahre eben nach und nach bergab. Aber Platz 5 bis 10 bei den Sommerspielen und Platz 1 bis 3 bei den Winterspielen bildet die Größe Deutschlands doch ziemlich gut ab.
Naja, die Fake-Medaillen des Ostblocks bis weit in dieses Jahrtausend hinein sind der Erwähnung nicht wert.
Hat mit dem Thema, dass hier besprochen wurde gar nichts zu tun. Es ging um die Frage, warum die deutschen Ergebnisse so negativ gesehen werden, obwohl sie im zu erwartenden Rahmen liegen.
Naja, du schriebst, dass die Erfolge der DDR in den Köpfen der Leute waren und den Gratmesser bildeten bei der Erwartungshaltung, was aber nicht erfüllt werden konnte im Laufe der Jahre (wenn ich das richtig verstanden habe?). Ich wollte sagen, dass man diese "Erfolge" eben nicht als Gratmesser hätte nehmen sollen, weil sie i.d.R. fake waren.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
stoffel85, Mittwoch, 11.02.2026, 11:08 (vor 12 Stunden, 36 Minuten) @ CF
Wo legt Norwegen denn den Fokus auf einzelne Wintersportdiziplinen?
- Nordische Kombination
- Eisschnelllauf
- Biathlon
- Skispringen
- Ski Alpin (Abfahrt, Slalom, Super G etc)
Aber ja, oft sind Skier involviert.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
CF, Mittwoch, 11.02.2026, 11:34 (vor 12 Stunden, 10 Minuten) @ stoffel85
Wo legt Norwegen denn den Fokus auf einzelne Wintersportdiziplinen?
- Nordische Kombination
- Eisschnelllauf
- Biathlon
- Skispringen
- Ski Alpin (Abfahrt, Slalom, Super G etc)Aber ja, oft sind Skier involviert.
Du beantwortest die Frage ja schon selbst. Mit Rodeln, Bob, Eiskunstlauf, Eishockey(!) etc. haben sie ja nicht ganz so viel am Hut.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
stfn84, Köln, Mittwoch, 11.02.2026, 10:42 (vor 13 Stunden, 2 Minuten) @ CF
Ohne den Skandinaviern was unterstellen zu wollen:
Vielleicht gibt es logische Gründe dafür, dass Wintersport dort per se relevanter ist?! ;-)
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
CF, Mittwoch, 11.02.2026, 11:44 (vor 12 Stunden, 1 Minuten) @ stfn84
Ohne den Skandinaviern was unterstellen zu wollen:
Vielleicht gibt es logische Gründe dafür, dass Wintersport dort per se relevanter ist?! ;-)
Natürlich. Da muss man nicht lange überlegen wie man die Gelder verteilt.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
stoffel85, Mittwoch, 11.02.2026, 11:17 (vor 12 Stunden, 28 Minuten) @ stfn84
Und wenn die ersten Frühblüher ihr Köpfchen durch die meterdicke Schneedecke stecken, werden die Skates und Skier in die rote Holzhütte zurückgestellt und man läuft, wirft, springt, schlägt, schießt einfach munter weiter.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Kutte92-, Münster, Mittwoch, 11.02.2026, 10:29 (vor 13 Stunden, 15 Minuten) @ Chappi1991
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
Das Niveau, dass die DDR mal hatte
Schwimmerinnen mit Vollbärten brauchen wir ja auch nicht unbedingt zurück.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 10:39 (vor 13 Stunden, 6 Minuten) @ Kutte92-
Ich kann diese Laberei echt nicht mehr hören. In allen relevanten Mannschaftssportarten spielt Deutschland regelmäßig um die Medaillen mit, bei Weltmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren sind Deutsche auch immer wieder vorne dabei, und offensichtlich gibt es auch bei Olympischen Spielen stets Erfolge. Wieso müsste sich da "dringend" was tun? Und dann auch noch mit diesem Unterton, als sei es gesellschaftlich nicht durchaus relevant (und vermutlich auch in Wirklichkeit viel relevanter), Kinder aus sportfernen Familien zur Bewegung anzuhalten.
Das Niveau, dass die DDR mal hatte
Schwimmerinnen mit Vollbärten brauchen wir ja auch nicht unbedingt zurück.
Merkst du eigentlich manchmal, wie ausprägt dein Pharisäertum hier im Forum ist?
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
CF, Mittwoch, 11.02.2026, 08:20 (vor 15 Stunden, 25 Minuten) @ PaBe
11.30 Uhr: Super-G (Männer)
13.45 Uhr: Nordische Kombination, 10 km Langlauf (Männer)
14.15 Uhr: Biathlon, 15 km Einzel (Frauen)
14.55 Uhr: Ski Freestyle, Buckelpiste (Frauen)
18.30 Uhr: Eisschnelllauf, 1000 (Männer)
18.48 Uhr: Rodeln, Doppelsitzer (Frauen)
19.30 Uhr: Eiskunstlauf, Eistanz Kür
19.37 Uhr: Rodeln, Doppelsitzer (Männer)
Könnte wieder ein goldener Tag werden.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
CHS
, Lünen / Dortmund, Mittwoch, 11.02.2026, 09:17 (vor 14 Stunden, 28 Minuten) @ CF
Könnte wieder ein goldener Tag werden.
Da bin ich mal wieder der Mahner im Dunklen, ich würde nicht unbedingt davon ausgehen. Bei den beiden Rodelwettbewerben dürften Medaillen rausspringen, aber nicht unbedingt die goldenen (vor allem beim Damen-Doppelsitzer), da dort die Konkurrenz im Ausland besser geworden ist. Auch bei der Kombi dürfte der Favorit nicht aus Deutschland kommen. Außenseiter-Chancen gibt es beim Biathlon.
Aber ich habe ja die Hoffnung, dass ich wieder mit meiner Prognose daneben liege. :-)
Gruß
CHS
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
herrNick, Mittwoch, 11.02.2026, 09:20 (vor 14 Stunden, 25 Minuten) @ CHS
Könnte wieder ein goldener Tag werden.
Da bin ich mal wieder der Mahner im Dunklen, ich würde nicht unbedingt davon ausgehen. Bei den beiden Rodelwettbewerben dürften Medaillen rausspringen, aber nicht unbedingt die goldenen (vor allem beim Damen-Doppelsitzer), da dort die Konkurrenz im Ausland besser geworden ist. Auch bei der Kombi dürfte der Favorit nicht aus Deutschland kommen. Außenseiter-Chancen gibt es beim Biathlon.Aber ich habe ja die Hoffnung, dass ich wieder mit meiner Prognose daneben liege. :-)
Gruß
CHS
Wobei das Wort "könnte" Deine Szenarien ja alle abdeckt ;-)
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Habakuk, OWL, Mittwoch, 11.02.2026, 09:33 (vor 14 Stunden, 11 Minuten) @ herrNick
Könnte wieder ein goldener Tag werden.
Da bin ich mal wieder der Mahner im Dunklen, ich würde nicht unbedingt davon ausgehen. Bei den beiden Rodelwettbewerben dürften Medaillen rausspringen, aber nicht unbedingt die goldenen (vor allem beim Damen-Doppelsitzer), da dort die Konkurrenz im Ausland besser geworden ist. Auch bei der Kombi dürfte der Favorit nicht aus Deutschland kommen. Außenseiter-Chancen gibt es beim Biathlon.Aber ich habe ja die Hoffnung, dass ich wieder mit meiner Prognose daneben liege. :-)
Gruß
CHS
Wobei das Wort "könnte" Deine Szenarien ja alle abdeckt ;-)
Genau. Das war überhaupt keine Prognose. Auf wen oder was soll ich mein Taschengeld denn jetzt setzen?
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
PaBe, Mittwoch, 11.02.2026, 09:38 (vor 14 Stunden, 6 Minuten) @ Habakuk
Könnte wieder ein goldener Tag werden.
Da bin ich mal wieder der Mahner im Dunklen, ich würde nicht unbedingt davon ausgehen. Bei den beiden Rodelwettbewerben dürften Medaillen rausspringen, aber nicht unbedingt die goldenen (vor allem beim Damen-Doppelsitzer), da dort die Konkurrenz im Ausland besser geworden ist. Auch bei der Kombi dürfte der Favorit nicht aus Deutschland kommen. Außenseiter-Chancen gibt es beim Biathlon.Aber ich habe ja die Hoffnung, dass ich wieder mit meiner Prognose daneben liege. :-)
Gruß
CHS
Wobei das Wort "könnte" Deine Szenarien ja alle abdeckt ;-)
Genau. Das war überhaupt keine Prognose. Auf wen oder was soll ich mein Taschengeld denn jetzt setzen?
Im Zweifel immer auf einen Norweger. Da machste nicht viel falsch.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 11.02.2026, 10:09 (vor 13 Stunden, 36 Minuten) @ PaBe
Könnte wieder ein goldener Tag werden.
Da bin ich mal wieder der Mahner im Dunklen, ich würde nicht unbedingt davon ausgehen. Bei den beiden Rodelwettbewerben dürften Medaillen rausspringen, aber nicht unbedingt die goldenen (vor allem beim Damen-Doppelsitzer), da dort die Konkurrenz im Ausland besser geworden ist. Auch bei der Kombi dürfte der Favorit nicht aus Deutschland kommen. Außenseiter-Chancen gibt es beim Biathlon.Aber ich habe ja die Hoffnung, dass ich wieder mit meiner Prognose daneben liege. :-)
Gruß
CHS
Wobei das Wort "könnte" Deine Szenarien ja alle abdeckt ;-)
Genau. Das war überhaupt keine Prognose. Auf wen oder was soll ich mein Taschengeld denn jetzt setzen?
Im Zweifel immer auf einen Norweger. Da machste nicht viel falsch.
Beim Eiskunstlaufen wäre ich mir da nicht so sicher.
10.02.2026: Medaillenentscheidungen Übersicht:
CF, Mittwoch, 11.02.2026, 11:42 (vor 12 Stunden, 3 Minuten) @ Lattenknaller
Könnte wieder ein goldener Tag werden.
Da bin ich mal wieder der Mahner im Dunklen, ich würde nicht unbedingt davon ausgehen. Bei den beiden Rodelwettbewerben dürften Medaillen rausspringen, aber nicht unbedingt die goldenen (vor allem beim Damen-Doppelsitzer), da dort die Konkurrenz im Ausland besser geworden ist. Auch bei der Kombi dürfte der Favorit nicht aus Deutschland kommen. Außenseiter-Chancen gibt es beim Biathlon.Aber ich habe ja die Hoffnung, dass ich wieder mit meiner Prognose daneben liege. :-)
Gruß
CHS
Wobei das Wort "könnte" Deine Szenarien ja alle abdeckt ;-)
Genau. Das war überhaupt keine Prognose. Auf wen oder was soll ich mein Taschengeld denn jetzt setzen?
Im Zweifel immer auf einen Norweger. Da machste nicht viel falsch.
Beim Eiskunstlaufen wäre ich mir da nicht so sicher.
Bei Rodlern, Bobfahrern, Eishockey, Snowboardern sicherlich auch nicht.;-)