Allgemeine Newsschlagzeilen vom 13.02.2026 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Freitag, 13.02.2026, 08:00 (vor 10 Stunden, 17 Minuten)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Eastwood, Freitag, 13.02.2026, 15:16 (vor 3 Stunden, 1 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Vielleicht tut sich dann ja auch in unserer IV was...
finde ich gut, völlig überbewerteter spieler
Dietmarson, Freitag, 13.02.2026, 18:17 (vor 0 Minuten) @ Eastwood
Kouffour Vibes mit den Aussetzern
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Livecomz, Heidelberg, Freitag, 13.02.2026, 17:10 (vor 1 Stunden, 7 Minuten) @ Eastwood
streng genommen vermelden DPA und SID das. der Spiegel teilt die Meldungen in zusammengeklöppelter Version lediglich auf seiner Seite (s. Kürzel)
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Sascha, Dortmund, Freitag, 13.02.2026, 16:12 (vor 2 Stunden, 4 Minuten) @ Eastwood
Dreesen finde ich dazu sehr lustig:
"Sein klares persönliches Commitment ist ein starkes Signal – für unseren sportlichen Kurs und für das sehr gute Miteinander im Team und im Club."
Klarer geht es ja gar nicht, wenn man nur über ein halbes Jahr hin und her zerrt.
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
BVBStone, Detmold, Freitag, 13.02.2026, 17:37 (vor 40 Minuten) @ Sascha
Dreesen finde ich dazu sehr lustig:
"Sein klares persönliches Commitment ist ein starkes Signal – für unseren sportlichen Kurs und für das sehr gute Miteinander im Team und im Club."
Klarer geht es ja gar nicht, wenn man nur über ein halbes Jahr hin und her zerrt.
Ähnlich wie bei unserem IV ….
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Zaungast, Freitag, 13.02.2026, 16:36 (vor 1 Stunden, 40 Minuten) @ Sascha
bearbeitet von Zaungast, Freitag, 13.02.2026, 16:40
Dreesen finde ich dazu sehr lustig:
"Sein klares persönliches Commitment ist ein starkes Signal – für unseren sportlichen Kurs und für das sehr gute Miteinander im Team und im Club."
Klarer geht es ja gar nicht, wenn man nur über ein halbes Jahr hin und her zerrt.
Wäre schön wenn wir demnächst ein ähnlich klares persönliches Commitment bekämen. :)
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Kayldall, Luxemburg, Freitag, 13.02.2026, 16:21 (vor 1 Stunden, 56 Minuten) @ Sascha
Die Aussagen zu "Goretzka geht im Sommer" waren ja ähnlich. Goretzka hat sich für den FC Bayern entschieden, weil er nicht sofort im Winter gewechselt ist. Ziemlich geschönte Aussagen für die Medien oder extrem exklusive Meinung der Bayern, demnach wie man es nimmt.
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
DerInDerInderin, Freitag, 13.02.2026, 16:39 (vor 1 Stunden, 38 Minuten) @ Kayldall
Es ist doch immer das gleiche. Man sagt das, was die Fans hören wollen. Ein Spieler sagt dem FC Bayern niemals ab. Denn in so einem Fall war der FC Bayern niemals interessiert oder hat von sich aus zuerst eine Absage erteilt.
Aber wie Sascha schon geschrieben hat. Dieses hin und her über Monate hat keinem geholfen. Insbesondere zuletzt: da soll zum 1. Februar eine Deadline verstrichen sein, woraufhin die Bayern den Medien nach das Angebot zurückgenommen haben. Upamecano will das Angebot dann doch annehmen, aber man braucht fast 2 Wochen, um zur Unterschrift zu kommen.
Dreesen und Eberl waren in ihren Interviews rund ums Pokalspiel ja auch nicht auf einer Linie. Der eine - da wären wir wieder beim Thema - um das zu sagen, was die Fans wollen und der andere, um auch eine Aussage in Richtung Upamecano zu bringen.
Und mit Laimer bahnt sich ja der nächste längere Vertragspoker an.
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Kayldall, Luxemburg, Freitag, 13.02.2026, 18:06 (vor 11 Minuten) @ DerInDerInderin
Aber wie Sascha schon geschrieben hat. Dieses hin und her über Monate hat keinem geholfen.
In dem Beitrag auf den ich geantwortet habe schreibt er das nicht. Er macht sich nur lustig drüber, dass die Bayern in der Person von Dreesen, das so verkünden als sei das schnell klar gewesen für Upamecano, dass er verlängert obwohl doch jeder dieses hin und her mitbekommen hat.
Wie du richtig schreibst, muss man öffentlich ja auch etwas beschönigen und deswegen schrieb ich ja, entweder die Bayern reden so wegen den Medien oder sie haben eine sehr exklusive Meinung/ verschobene Wahrnehmung der Realität.
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Alex, Block 12, Freitag, 13.02.2026, 15:25 (vor 2 Stunden, 51 Minuten) @ Eastwood
Angeblich soll Real jetzt Favorit auf Schlotterbeck sein, so melden es zumindest die spanischen Medien.
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Zaungast, Freitag, 13.02.2026, 16:42 (vor 1 Stunden, 34 Minuten) @ Alex
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum Schlotterbeck 2027 nicht als Kim-Nachfolger interessant sein sollte.
Wäre für uns ein absolutes Worst-Case-Szenario, aber es wäre doch vermessen in München nicht darüber nachzudenken.
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Eastwood, Freitag, 13.02.2026, 15:49 (vor 2 Stunden, 28 Minuten) @ Alex
Angeblich soll Real jetzt Favorit auf Schlotterbeck sein, so melden es zumindest die spanischen Medien.
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, das Schlotterbeck auf eine Upamecano Verlängerung wartet, wenn es ein ernsthaftes Angebot von Real geben sollte.
Mag aber natürlich auch meiner tiefen Abneigung den roten ggü. geschuldet sein.
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Tom Frost, Freitag, 13.02.2026, 15:57 (vor 2 Stunden, 19 Minuten) @ Eastwood
Sportlich schon aktuell eine Kragenweite.
Wenn man dann lieber in Deutschland leben möchte statt im Ausland… Würd ich’s immer noch nicht machen, aber um mich gehts ja nicht.
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
BVBStone, Detmold, Freitag, 13.02.2026, 17:43 (vor 33 Minuten) @ Tom Frost
Sportlich schon aktuell eine Kragenweite.
Wenn man dann lieber in Deutschland leben möchte statt im Ausland… Würd ich’s immer noch nicht machen, aber um mich gehts ja nicht.
Also wenn man ehrlich ist, ist die Region München schon der Hammer, vor allem wenn du Geld hast.
Einzigst dieser Scheiß Fußballverein drückt die Bewertung massiv.
Aber der Rest?
Superschön Stadt, Englischer Garten, die schönen Biergärten, die ganzen Seen herum, Nähe zu den Alpen
Geht nicht viel schlechter, deswegen jedes Jahr über Ostern 5 Tage München
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Thomas, Dortmund, Freitag, 13.02.2026, 16:23 (vor 1 Stunden, 53 Minuten) @ Tom Frost
Sportlich schon aktuell eine Kragenweite.
Wenn man dann lieber in Deutschland leben möchte statt im Ausland… Würd ich’s immer noch nicht machen, aber um mich gehts ja nicht.
Und Kind von 2 Jahren und Partnerin ist wieder schwanger. Macht man dann Madrid? Tja, jeder Jeck ist anders.
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Ollis, Die A7 rauf und runter ;), Freitag, 13.02.2026, 16:27 (vor 1 Stunden, 50 Minuten) @ Thomas
Sportlich schon aktuell eine Kragenweite.
Wenn man dann lieber in Deutschland leben möchte statt im Ausland… Würd ich’s immer noch nicht machen, aber um mich gehts ja nicht.
Und Kind von 2 Jahren und Partnerin ist wieder schwanger. Macht man dann Madrid? Tja, jeder Jeck ist anders.
Warum sollte man nicht? Es gibt genug „Normalverdiener“, die in diesem Lebensabschnitt weitreichendende Entscheidungen treffen. Mit dem nötigen Kleingeld kannst du dir vor Ort die nötige Unterstützung kaufen. Mein Weg wäre es nicht? Art wenn dein Lebenstraum ein Ablaufdatum hat, musst du priorisieren.
Spiegel.de meldet Vertragsverlängerung von Upamecano
Frankonius, Frankfurt, Freitag, 13.02.2026, 17:03 (vor 1 Stunden, 13 Minuten) @ Ollis
Toni Kroos hat durch seinen Wechsel zur Real sowohl sportlich als charakterlich gewonnen.
Ich weiß noch, wie er zu seiner Bayern-Zeit als "Weltklasse-Toni" verspottet wurde.
Wenn man sich in Spanien perfekt assimiliert, was außer sehr spät abends zu essen, nicht so schwierig ist, ist man nach Ende der Karriere niemals mehr in Gefahr, mal ins Dschungelcamp zu müssen.
Als multilingualer Ex-Profi, der nicht auf dem Kopf gefallen ist, stehen einem alle Türen offen.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
DomJay, Köln, Freitag, 13.02.2026, 09:05 (vor 9 Stunden, 12 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
koom, Freitag, 13.02.2026, 15:50 (vor 2 Stunden, 27 Minuten) @ DomJay
DAs liegt zum einen an der (schon eher veralteten) Technik, aber auch und gerade im Umgang damit. Wenn wirkliche Fehlerfreiheit gewährleistet wäre, wäre die Akzeptanz auch höher. Aber nach wie vor wird sehr zweifelsfrei entschieden. Und oftmals vor allem dann auch ohne VAR, nur nach Gutdünken.
In dem Fall hast du dann alle großen Nachteile des VAR ("Darf ich jetzt für das Tor jubeln oder warte ich noch 2 Min, bis es durch ist?") mit den Nachteilen des Schiri ("Der Diaz würde nie fallen, wenn er doch auch ein Tor schießen könnte - ich mach ma Rot und Elfer").
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 13.02.2026, 13:52 (vor 4 Stunden, 25 Minuten) @ DomJay
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Olaf1970, Freitag, 13.02.2026, 11:57 (vor 6 Stunden, 20 Minuten) @ DomJay
Der VAR ist unperfekt, aber ein sehr gutes Mittel gegen Wettbetrug. Diese Fehlentscheidungen sind das Ergebnis schlechter Organisation (zu wenig Kameras und Leute), Kommunikation und Qualität. In der Premier League sieht man, wie es geht. Warum versucht man sich nicht strukturell zu verbessern: Profi-Schiedsrichter, die nicht immer Sorge um die nächste Spielansetzung haben, Kooperationen mit anderen Ligen (insbesondere UK)? Der VAR macht doch grundsätzlich Sinn bzw. seine Abschaffung ist aus vielerlei Gründen schlicht Unfug. Diese ganze Diskussion ist viel zu kurz gegriffen. Auch der Schiedsrichter auf dem Platz ist in der BL hat bzw. ist ein Problem.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Dennis-77, Freitag, 13.02.2026, 12:53 (vor 5 Stunden, 24 Minuten) @ Olaf1970
Ich glaube Wettbetrug war nicht der Grund für die Einführung…könnte man aber leicht lösen, VAR samt nervtötenden Sportwettenanbietern abschaffen.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
borussenglobe, monheim, Freitag, 13.02.2026, 12:22 (vor 5 Stunden, 55 Minuten) @ Olaf1970
Der VAR wird in England auch heftig kritisiert. Die Wolverhampton Wanderers hatten beispielsweise sogar den Antrag gestellt, den VAR komplett abzuschaffen.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Windmill-Agogo, Pattaya, Freitag, 13.02.2026, 12:21 (vor 5 Stunden, 56 Minuten) @ Olaf1970
Die hochauflösenden Kameras in Kombination mit dem deutlich schnelleren Spiel sowie den wenigen guten Schiedsrichtern sind ein Problem. Und natürlich die absolute Regelunkenntnis vieler Fans.
Die Schiedsrichter sind nicht gut. Aber wo sollen bessere denn herkommen? Viel Konkurrenz gibt es schlichtweg nicht, da man immer der Depp ist und den Weg "für ein Butterbrot" in der Kreisliga nicht viele gehen wollen. Nachvollziehbarerweise. Das diese Schiris denn VAR wollen ist bekannt. Hier scheitert es dann am Ego und der unterschiedlichen Ausrichtung, was zu teils desaströsen Entscheidungen führt. Übrigens ebenfalls in England.
Noch vor wenigen Jahren war nicht jede Szene in UHD und Superzeitlupe mit Spulfunktion auf 75+ Zoll on den heimischen Wohnzimmern. Dementsprechend fühlte man sich viel weniger betrogen oder hat bestimmte Kollisionen gar nicht wahrgenommen.
Gefühlt merkt man das jetzt v.a. an Szenen, die nicht zu hochkarätigen Chancen führen, sondern sich außerhalb des Balles abspielen. Dazu eine diffuse Handregel, die vermutlich keine 10% hier korrekt erklären könnten und mit denen viele Fans nicht einverstanden sind. Hier gibt es Elfmeter für Szenen, die sonst nur zu 10% in einem Torerfolg endeten.
Eine Abkehr vom VAR wird es nicht mehr geben. Eine Vereinheitlichung hingegen wäre wünschenswert.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Habakuk, OWL, Freitag, 13.02.2026, 12:05 (vor 6 Stunden, 12 Minuten) @ Olaf1970
Der VAR ist unperfekt, aber ein sehr gutes Mittel gegen Wettbetrug. Diese Fehlentscheidungen sind das Ergebnis schlechter Organisation (zu wenig Kameras und Leute), Kommunikation und Qualität. In der Premier League sieht man, wie es geht. Warum versucht man sich nicht strukturell zu verbessern: Profi-Schiedsrichter, die nicht immer Sorge um die nächste Spielansetzung haben, Kooperationen mit anderen Ligen (insbesondere UK)? Der VAR macht doch grundsätzlich Sinn bzw. seine Abschaffung ist aus vielerlei Gründen schlicht Unfug. Diese ganze Diskussion ist viel zu kurz gegriffen. Auch der Schiedsrichter auf dem Platz ist in der BL hat bzw. ist ein Problem.
Ich hatte bisher nicht das Gefühl, dass die zum Teil hanebüchenen Fehler darauf zurückzuführen waren, dass es zu wenig Kameras gab. Und zu wenig Leute? Wieviele Personen sitzen denn da im Kölner Keller? Ich glaube, das sind der VAR und ein Assistent des VAR sowie zwei Personenen, die den technischen Teil abdecken. Das klingt für mich jetzt nicht nach Unterbesetzung, aber ich mag mich irren.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
burz, Lünen, Freitag, 13.02.2026, 12:18 (vor 5 Stunden, 58 Minuten) @ Habakuk
Der VAR ist unperfekt, aber ein sehr gutes Mittel gegen Wettbetrug. Diese Fehlentscheidungen sind das Ergebnis schlechter Organisation (zu wenig Kameras und Leute), Kommunikation und Qualität. In der Premier League sieht man, wie es geht. Warum versucht man sich nicht strukturell zu verbessern: Profi-Schiedsrichter, die nicht immer Sorge um die nächste Spielansetzung haben, Kooperationen mit anderen Ligen (insbesondere UK)? Der VAR macht doch grundsätzlich Sinn bzw. seine Abschaffung ist aus vielerlei Gründen schlicht Unfug. Diese ganze Diskussion ist viel zu kurz gegriffen. Auch der Schiedsrichter auf dem Platz ist in der BL hat bzw. ist ein Problem.
Ich hatte bisher nicht das Gefühl, dass die zum Teil hanebüchenen Fehler darauf zurückzuführen waren, dass es zu wenig Kameras gab. Und zu wenig Leute? Wieviele Personen sitzen denn da im Kölner Keller? Ich glaube, das sind der VAR und ein Assistent des VAR sowie zwei Personenen, die den technischen Teil abdecken. Das klingt für mich jetzt nicht nach Unterbesetzung, aber ich mag mich irren.
Jep. Das Problem ist, dass man den Schiedsrichtern "ihre eigene Linie" und so einen Quatsch lassen will. Das führt dazu, dass jeder macht, was er will und weder Fans noch Spieler/Trainer erahnen können, wie eine Szene vor der Entscheidung des Schiedsrichters bewertet wird.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
burz, Lünen, Freitag, 13.02.2026, 11:15 (vor 7 Stunden, 1 Minuten) @ DomJay
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Während der Konferenz oder während eines Spiels kann ich sehr gut auf die verzichten.
In einem separaten Format, in dem sich alle Beteiligten vorbereitet haben, sehr gerne. Aber nur wenn die kritischen Spielszenen mit Szenen aus der Vergangenheit abgeglichen werden und herausgearbeitet wird, warum solche Szenen gleich oder differenziert zu bewerten sind.
Kovac hat es kürzlich so schön gesagt. Aktuell gelingt es unseren Schiris nicht, gleiche Szenen auch auf einen Nenner zu bekommen. Das ist es doch, was alle so stört. Entscheidungen werden als willkürlich wahrgenommen und die Auseinandersetzung mit derartigen Szenen findet ausschließlich isoliert für eine Szene statt. Wenn es dabei bleiben würde, dass Vergleiche ausbleiben, kann ich in jeder Hinsicht auf die Positionierung von Schiris verzichten. Da wird weiterhin nur Blödsinn bei rauskommen.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 13.02.2026, 09:33 (vor 8 Stunden, 44 Minuten) @ DomJay
Eigentlich gar nicht so eine schlechte Idee. Bin gespannt, wie viel Zeit er dann bekommt, um eine Szene zu analysieren.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
weissewiese, Freitag, 13.02.2026, 09:49 (vor 8 Stunden, 28 Minuten) @ VM
Bin da hin und hergerissen. Fand Urs Meier im Studio immer bereichernd. Hier merke ich, wie skeptisch ich dem Schiedsrichterwesen mittlerweile ggü. stehe und denke zuerst: Jetzt soll der Schiri- und VAR-Kritik an der Wurzel begegnet werden und die mediale Berichterstattung von Anfang an gelenkt werden.
Ich war auch immer ein Anhänger des Gedankens, dass man den besten Schiri gar nicht wahrnimmt. Nun beginnt es also, dass sie sogar mitkommentieren.
Für mich ist das ein weiterer Mosaikstein in der Bürokratisierung des Fussballs. Die Regeln und ihre Hüter rücken immer mehr ins Zentrum.
Mein Verständnis von Fussball ist eben ein anderes, für mich gehörte das Unperfekte immer dazu. Nun aber muss ich jeder Regel und ihrer Auslegung meine Zeit schenken. Es wird mir dann auch alles haarklein erklärt. Allerdings möchte ich das gar nicht. Ich möchte mich eigentlich auf das Spiel an sich fokussieren.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Foreveralone, Dortmund, Freitag, 13.02.2026, 10:31 (vor 7 Stunden, 46 Minuten) @ weissewiese
Mein Verständnis von Fussball ist eben ein anderes, für mich gehörte das Unperfekte immer dazu. Nun aber muss ich jeder Regel und ihrer Auslegung meine Zeit schenken. Es wird mir dann auch alles haarklein erklärt. Allerdings möchte ich das gar nicht. Ich möchte mich eigentlich auf das Spiel an sich fokussieren.
Du ewiggestriger Fußball-Romantiker!!1
Naja, es gibt halt auch genug Fans die auf diese Regulierungs-Krake abfahren.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 13.02.2026, 10:22 (vor 7 Stunden, 54 Minuten) @ weissewiese
Bin da hin und hergerissen. Fand Urs Meier im Studio immer bereichernd. Hier merke ich, wie skeptisch ich dem Schiedsrichterwesen mittlerweile ggü. stehe und denke zuerst: Jetzt soll der Schiri- und VAR-Kritik an der Wurzel begegnet werden und die mediale Berichterstattung von Anfang an gelenkt werden.
Ich sehe es nicht so negativ. Was ich aber sehe, sind teilweise auch große Wissenslücken. Das beste Beispiel ist die rote Karte für den Hoffenheimer-Spieler am letzten Sonntag. Da wurde ja disktutiert, ob die rote Karte nicht zu hart gewesen ist. Turns out: Alles andere als eine rote Karte wäre eine Fehlentscheidung gewesen, weil die rote Karte zwingend ist, wenn man in der Szene auf Elfmeter entscheidet (Dass das für viele kein Elfmeter ist, unterschreibe ich sofort). Hier wäre es dann schon nicht so verkehrt, wenn da einer das Regelbuch kennt.
Ich war auch immer ein Anhänger des Gedankens, dass man den besten Schiri gar nicht wahrnimmt. Nun beginnt es also, dass sie sogar mitkommentieren.
Ich habe damit kein Problem. Wenn Fußballer als Co-Kommentatoren auftreten, warum dann nicht auch Schiedsrichter? Wobei er ja nur dann sprechen soll, wenn es was zu besprechen gibt.
Für mich ist das ein weiterer Mosaikstein in der Bürokratisierung des Fussballs. Die Regeln und ihre Hüter rücken immer mehr ins Zentrum.
Schiedsrichter sind aber doch keine Regelhüter, sondern nur diejenigen, die die Regeln umsetzen. Ich glaube es würde zumindest im Verständnis etwas bringen, wenn die strittigen Regeln mehr kommuniziert würden. Find das bei der NFL eigentlich ganz angenehmen.
Mein Verständnis von Fussball ist eben ein anderes, für mich gehörte das Unperfekte immer dazu. Nun aber muss ich jeder Regel und ihrer Auslegung meine Zeit schenken. Es wird mir dann auch alles haarklein erklärt. Allerdings möchte ich das gar nicht. Ich möchte mich eigentlich auf das Spiel an sich fokussieren.
Aber genau das findet doch zumindest in Deutschland während des Spiels überhaupt nicht statt, weshalb es so viel Unwissenheit überall gibt. Selbst Spieler und Trainer haben ja teilweise keine Ahnung hinsichtlich der aktuellen Regelauslegung.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
weissewiese, Freitag, 13.02.2026, 11:07 (vor 7 Stunden, 10 Minuten) @ VM
Alles nachvollziehbar, was du sagst, akzeptiere ich auch. Wir sind da schlichtweg unterschiedlicher Auffassung. Das lieht daran, dass es mir nicht darum geht, meine Wissenslücken zu schließen, die Tiefen des Regelbuches interessieren mich einfach nicht.
Und genau das finde ich eben gut, dass mir bisher niemand im Spiel haarklein erklärt, warum etwas so und nicht so. Das Angebot habe ich in der HZ-Pause, direkt nach dem Spiel und in der langristigen Nachberichterstattung in Magazin und TV/Videoplattformen. Da kann ich mir das dann anhören oder mach was anderes.
Und ja, dann rege rege mich halt fälschlicherweise auf während des Spiels und nachher sagt einer: Mimimi, war aber richtig. Dann sag ich: Papperlapapp, dreh mich weg und weiß, das ich Unrecht hatte. Aber demnächst hab ich dann wieder recht ;)
Das alles liegt eben in meinem Naturell. Ich bin ein Freund von Geschichten: Tragik, Unrecht, und am Ende wartet irgendwo der Triumph. Ich würde die großen Geschichten des Fussballs nicht eintauschen wollen gegen die korrekte Regelauslegung. "Die Hand Gottes", "Wembley-Tor" oder "Malaga" – im übrigen auch nicht unsere Pokalniederlage gg Bayern mit nichtgegebenem Tor. Die Pille schlucke ich.
Ich weiß, das macht mich zu einem Nostalgiker und eigentlich bin ich ein Freund davon, die Umstände anzunehmen und damit klarzukommen. Aber beim Fussball gönne ich mir diese Romantik.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
DomJay, Köln, Freitag, 13.02.2026, 10:50 (vor 7 Stunden, 27 Minuten) @ VM
Bin da hin und hergerissen. Fand Urs Meier im Studio immer bereichernd. Hier merke ich, wie skeptisch ich dem Schiedsrichterwesen mittlerweile ggü. stehe und denke zuerst: Jetzt soll der Schiri- und VAR-Kritik an der Wurzel begegnet werden und die mediale Berichterstattung von Anfang an gelenkt werden.
Ich sehe es nicht so negativ. Was ich aber sehe, sind teilweise auch große Wissenslücken. Das beste Beispiel ist die rote Karte für den Hoffenheimer-Spieler am letzten Sonntag. Da wurde ja disktutiert, ob die rote Karte nicht zu hart gewesen ist. Turns out: Alles andere als eine rote Karte wäre eine Fehlentscheidung gewesen, weil die rote Karte zwingend ist, wenn man in der Szene auf Elfmeter entscheidet (Dass das für viele kein Elfmeter ist, unterschreibe ich sofort). Hier wäre es dann schon nicht so verkehrt, wenn da einer das Regelbuch kennt.
Das sehe ich anders. Wenn der SR das als ZK um den Ball wert ist das Gelb. Da er aber im Kopf aus Dias einen „Heiligen“ gemacht hatte war das rot. Man musste als SR diese rote Karte wollen. Die Regel gäbe etwas anderes her und diese Wahrnehmung zu überstimmen würde auch der VAR nicht zwangsläufig angreifen.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Habakuk, OWL, Freitag, 13.02.2026, 11:42 (vor 6 Stunden, 35 Minuten) @ DomJay
Bin da hin und hergerissen. Fand Urs Meier im Studio immer bereichernd. Hier merke ich, wie skeptisch ich dem Schiedsrichterwesen mittlerweile ggü. stehe und denke zuerst: Jetzt soll der Schiri- und VAR-Kritik an der Wurzel begegnet werden und die mediale Berichterstattung von Anfang an gelenkt werden.
Ich sehe es nicht so negativ. Was ich aber sehe, sind teilweise auch große Wissenslücken. Das beste Beispiel ist die rote Karte für den Hoffenheimer-Spieler am letzten Sonntag. Da wurde ja disktutiert, ob die rote Karte nicht zu hart gewesen ist. Turns out: Alles andere als eine rote Karte wäre eine Fehlentscheidung gewesen, weil die rote Karte zwingend ist, wenn man in der Szene auf Elfmeter entscheidet (Dass das für viele kein Elfmeter ist, unterschreibe ich sofort). Hier wäre es dann schon nicht so verkehrt, wenn da einer das Regelbuch kennt.
Das sehe ich anders. Wenn der SR das als ZK um den Ball wert ist das Gelb. Da er aber im Kopf aus Dias einen „Heiligen“ gemacht hatte war das rot. Man musste als SR diese rote Karte wollen. Die Regel gäbe etwas anderes her und diese Wahrnehmung zu überstimmen würde auch der VAR nicht zwangsläufig angreifen.
Der grundlegenden Fehler bestand aber doch darin, dass Stieler vom VAR nicht an den Monitor geschickt wurde. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob er dort seinen Fehler erkannt und korrigiert hätte.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
uwelito, Wambel forever, Freitag, 13.02.2026, 13:26 (vor 4 Stunden, 51 Minuten) @ Habakuk
Bin da hin und hergerissen. Fand Urs Meier im Studio immer bereichernd. Hier merke ich, wie skeptisch ich dem Schiedsrichterwesen mittlerweile ggü. stehe und denke zuerst: Jetzt soll der Schiri- und VAR-Kritik an der Wurzel begegnet werden und die mediale Berichterstattung von Anfang an gelenkt werden.
Ich sehe es nicht so negativ. Was ich aber sehe, sind teilweise auch große Wissenslücken. Das beste Beispiel ist die rote Karte für den Hoffenheimer-Spieler am letzten Sonntag. Da wurde ja disktutiert, ob die rote Karte nicht zu hart gewesen ist. Turns out: Alles andere als eine rote Karte wäre eine Fehlentscheidung gewesen, weil die rote Karte zwingend ist, wenn man in der Szene auf Elfmeter entscheidet (Dass das für viele kein Elfmeter ist, unterschreibe ich sofort). Hier wäre es dann schon nicht so verkehrt, wenn da einer das Regelbuch kennt.
Das sehe ich anders. Wenn der SR das als ZK um den Ball wert ist das Gelb. Da er aber im Kopf aus Dias einen „Heiligen“ gemacht hatte war das rot. Man musste als SR diese rote Karte wollen. Die Regel gäbe etwas anderes her und diese Wahrnehmung zu überstimmen würde auch der VAR nicht zwangsläufig angreifen.
Der grundlegenden Fehler bestand aber doch darin, dass Stieler vom VAR nicht an den Monitor geschickt wurde. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob er dort seinen Fehler erkannt und korrigiert hätte.
Mich würde mal eine Statistik interessieren, wie häufig SR ihre Entscheidung nach einer Überprüfung nicht ändern. Ich glaube das ist seltener, als eine Korrektur.
Meines Cousin hat ne DK in Block 2 in Spuckweite zum SR- Monitor. Er war lange Jahre zudem SR im Amateurbereich, als Vertreter des BVB. Ich habe erst vor 2-3 Tagen mit ihm über seine Beobachtungen gesprochen, wie die Prozedere bezüglich der Kommunikation zwischen SR und VAR aussehen. Er hat mir gesagt, dass der Austausch idR ganz eindeutig auf einem sportlich-technischen Level stattfindet und man am Ende eher gemeinsam zu einem Urteil kommt, und nicht etwa der SR in einer strikten Unabhängigkeit ohne externe Einflussnahme. . D.h., SR sichern ihre Entscheidung ab. Und je nach individueller Lage (soziale Hierarchien, Persönlichkeitsstruktur etc) dürfte es durchaus vorkommen, dass SR sich umstimmen lassen, auch gegen ihre eigentliche Überzeugung.
Deine Zweifel bezüglich der Stieler-Szene teile ich. Er hat ja seine Entscheidung im Nachgang sogar noch mal erklärt und als korrekt dargestellt. Dabei hat er den Ablauf des Zweikampfes anders erklärt, als es die Bilder hergaben. Jetzt die Frage warum er das gemacht hat. Ich glaube nicht an die Thesen, dass die offensichtliche Bevorteilung der Bayern in vielen Szenen das Ergebnis irgendwelcher Vorgaben oder Absprachen sind. Die sind das Ergebnis einer Reihe von anderen Variablen, die sich teilweise in natürlicher Form aus ihrem Standing ergeben und teilweise von ihnen bewusst „clever“ befördert werden.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Habakuk, OWL, Freitag, 13.02.2026, 13:47 (vor 4 Stunden, 30 Minuten) @ uwelito
Bin da hin und hergerissen. Fand Urs Meier im Studio immer bereichernd. Hier merke ich, wie skeptisch ich dem Schiedsrichterwesen mittlerweile ggü. stehe und denke zuerst: Jetzt soll der Schiri- und VAR-Kritik an der Wurzel begegnet werden und die mediale Berichterstattung von Anfang an gelenkt werden.
Ich sehe es nicht so negativ. Was ich aber sehe, sind teilweise auch große Wissenslücken. Das beste Beispiel ist die rote Karte für den Hoffenheimer-Spieler am letzten Sonntag. Da wurde ja disktutiert, ob die rote Karte nicht zu hart gewesen ist. Turns out: Alles andere als eine rote Karte wäre eine Fehlentscheidung gewesen, weil die rote Karte zwingend ist, wenn man in der Szene auf Elfmeter entscheidet (Dass das für viele kein Elfmeter ist, unterschreibe ich sofort). Hier wäre es dann schon nicht so verkehrt, wenn da einer das Regelbuch kennt.
Das sehe ich anders. Wenn der SR das als ZK um den Ball wert ist das Gelb. Da er aber im Kopf aus Dias einen „Heiligen“ gemacht hatte war das rot. Man musste als SR diese rote Karte wollen. Die Regel gäbe etwas anderes her und diese Wahrnehmung zu überstimmen würde auch der VAR nicht zwangsläufig angreifen.
Der grundlegenden Fehler bestand aber doch darin, dass Stieler vom VAR nicht an den Monitor geschickt wurde. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob er dort seinen Fehler erkannt und korrigiert hätte.
Mich würde mal eine Statistik interessieren, wie häufig SR ihre Entscheidung nach einer Überprüfung nicht ändern. Ich glaube das ist seltener, als eine Korrektur.Meines Cousin hat ne DK in Block 2 in Spuckweite zum SR- Monitor. Er war lange Jahre zudem SR im Amateurbereich, als Vertreter des BVB. Ich habe erst vor 2-3 Tagen mit ihm über seine Beobachtungen gesprochen, wie die Prozedere bezüglich der Kommunikation zwischen SR und VAR aussehen. Er hat mir gesagt, dass der Austausch idR ganz eindeutig auf einem sportlich-technischen Level stattfindet und man am Ende eher gemeinsam zu einem Urteil kommt, und nicht etwa der SR in einer strikten Unabhängigkeit ohne externe Einflussnahme. . D.h., SR sichern ihre Entscheidung ab. Und je nach individueller Lage (soziale Hierarchien, Persönlichkeitsstruktur etc) dürfte es durchaus vorkommen, dass SR sich umstimmen lassen, auch gegen ihre eigentliche Überzeugung.
Deine Zweifel bezüglich der Stieler-Szene teile ich. Er hat ja seine Entscheidung im Nachgang sogar noch mal erklärt und als korrekt dargestellt. Dabei hat er den Ablauf des Zweikampfes anders erklärt, als es die Bilder hergaben. Jetzt die Frage warum er das gemacht hat. Ich glaube nicht an die Thesen, dass die offensichtliche Bevorteilung der Bayern in vielen Szenen das Ergebnis irgendwelcher Vorgaben oder Absprachen sind. Die sind das Ergebnis einer Reihe von anderen Variablen, die sich teilweise in natürlicher Form aus ihrem Standing ergeben und teilweise von ihnen bewusst „clever“ befördert werden.
In dem Moment, in dem der Schiedsrichter an den Monitor geschickt wird, spielen sich ja vermutlich auch verschiedenene psychologische Phänomene in ihm ab. Zum einen könnte es ihm das ungute Gefühl vermitteln, etwas falsch gemacht zu haben, das er aber jetzt korrigieren kann. Zum anderen könnte er auch den Wunsch haben, seine zunächst getroffene Enscheidung irgendwie zu rechtfertigen. Dann spielt sicher auch das persönliche Verhältnis zum VAR eine Rolle. Sitzt da in Köln ein Klugscheißer, dem man sich ungern beugen möchte, oder jemand, vor dem man selbst vielleicht viel Respekt hat? Was wird man sich in der nächsten Sitzung vom Kircher Knut anhören müssen? Oder ruft morgen gar Uli Honeneß an?
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Zebulon, Wattenscheid, Freitag, 13.02.2026, 13:22 (vor 4 Stunden, 55 Minuten) @ Habakuk
Wir kennen aber auch nicht die Vereinbarungen zwischen Feldschiedsrichter und Keller vor dem Spiel. Mancher Schiedsrichter ist dankbar, wenn man ihm Gelegenheit gibt, etwas übersehenes zu korrigieren, andere verbitten sich solche Einmischungen.
Es ist doch klar, dass der Schiedsrichter auf dem Feld ein echtes von einem vorgetäuschten Foul durch eigenen Augenschein oft gar nicht unterscheiden kann,
der geht nach Erfahrung, Gefühl, typischem Verhalten der Spieler uÄ.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
burz, Lünen, Freitag, 13.02.2026, 13:26 (vor 4 Stunden, 51 Minuten) @ Zebulon
Wir kennen aber auch nicht die Vereinbarungen zwischen Feldschiedsrichter und Keller vor dem Spiel. Mancher Schiedsrichter ist dankbar, wenn man ihm Gelegenheit gibt, etwas übersehenes zu korrigieren, andere verbitten sich solche Einmischungen.
Es ist doch klar, dass der Schiedsrichter auf dem Feld ein echtes von einem vorgetäuschten Foul durch eigenen Augenschein oft gar nicht unterscheiden kann,
der geht nach Erfahrung, Gefühl, typischem Verhalten der Spieler uÄ.
Wenn der fett markierte Teil Realität sein sollte, ist das ein guter Grund dafür, warum so viel schief läuft. Einmischungen verbitten? Wenn ein klarer Fehler beim Schiri vorliegt und er es nicht einsehen will? Wird so etwas wirklich zugelassen?
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Habakuk, OWL, Freitag, 13.02.2026, 13:36 (vor 4 Stunden, 40 Minuten) @ burz
Wir kennen aber auch nicht die Vereinbarungen zwischen Feldschiedsrichter und Keller vor dem Spiel. Mancher Schiedsrichter ist dankbar, wenn man ihm Gelegenheit gibt, etwas übersehenes zu korrigieren, andere verbitten sich solche Einmischungen.
Es ist doch klar, dass der Schiedsrichter auf dem Feld ein echtes von einem vorgetäuschten Foul durch eigenen Augenschein oft gar nicht unterscheiden kann,
der geht nach Erfahrung, Gefühl, typischem Verhalten der Spieler uÄ.
Wenn der fett markierte Teil Realität sein sollte, ist das ein guter Grund dafür, warum so viel schief läuft. Einmischungen verbitten? Wenn ein klarer Fehler beim Schiri vorliegt und er es nicht einsehen will? Wird so etwas wirklich zugelassen?
Sehe ich auch so. Das, was dein Vorposter beschreibt, mag gar nicht mal so weit von der Realität entfernt sein, zeigt aber vielleicht auch ganz gut, was aktuell das das Problem im (deutschen) Schiedsrichterwesen ist. Da bleibt sehr viel Freiraum für subjektive Einschätzungen bis hin zur Willkür. Was ich mir als einfacher Fan und Zuschauer aber wünsche, ist Gleichbehandlung und ein möglichst großes Maß an Objektivität und Neutralität.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
Bensi16, Freitag, 13.02.2026, 09:39 (vor 8 Stunden, 38 Minuten) @ VM
Rein auf diese Aktion und Kircher bezogen:
Find ich auch sehr spannend und insgesamt gut, mehr in den Dialog zu treten. Mal sehen was dabei rum kommt.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
DomJay, Köln, Freitag, 13.02.2026, 09:37 (vor 8 Stunden, 39 Minuten) @ VM
Eigentlich gar nicht so eine schlechte Idee. Bin gespannt, wie viel Zeit er dann bekommt, um eine Szene zu analysieren.
Auf jeden Fall. Es kommt natürlich auch auf den Gegenpart an. Wenn es gute Reporter sind, stellen sie auch kritische Fragen.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 13.02.2026, 09:39 (vor 8 Stunden, 38 Minuten) @ DomJay
Und wenn sie gute Reporter sind, erkennen sie vielleicht auch an, dass die Sichtweise von Kircher vielleicht korrekt ist und ihre nicht.
Schiri-Chef Kircher kommentiert bei DAZN-Konferenz – „VAR wird nicht zum Liebling der Fans“
DomJay, Köln, Freitag, 13.02.2026, 09:41 (vor 8 Stunden, 36 Minuten) @ VM
Und wenn sie gute Reporter sind, erkennen sie vielleicht auch an, dass die Sichtweise von Kircher vielleicht korrekt ist und ihre nicht.
Kritisch heißt ja nicht zwangsläufig böswillig. ;)