BVB-Newsthread vom 24.02.2026 (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Dienstag, 24.02.2026, 08:09 (vor 7 Stunden, 33 Minuten)
Aktuelle News rund um den BVB bitte in diesen Thread posten.
Süstribüne boykottiert Bergamo
bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 24.02.2026, 14:51 (vor 50 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Danke Polizei!!! Die Eskalation wird weiter voran getrieben
Süstribüne boykottiert Bergamo
Copperfield, Saarbrücken, Dienstag, 24.02.2026, 15:33 (vor 8 Minuten) @ bob
Kann das bitte mal jemand ohne 3 !!!elf und sachlich kommentieren bzw. auch die Hintergründe dazu bisschen nenne? Und was hat die Polizei davon, also was ist das Motiv?
Süstribüne boykottiert Bergamo
nofilis, Dienstag, 24.02.2026, 15:41 (vor 0 Minuten) @ Copperfield
Einfache Maßnahme um gg die aktive Szene vorzugehen und diese kann sich nur schwer wehren. Passt ins aktuelle bild. Alleine der finanzielle Aufwand der da betrieben wird ist ja völlig irre
Süstribüne boykottiert Bergamo
Sascha, Dortmund, Dienstag, 24.02.2026, 15:41 (vor 0 Minuten) @ Copperfield
Es wurden kurzfristig Ausreiseverbote gegen eine größere Zahl von Fans, nicht nur Ultras, verhängt. Die wurden an Flughäfen, Rastplätzen und teils sogar von italienischer Polizei bei Leuten, die schon in Italien waren, umgesetzt.
Dass das rechtlich von der Begründung her sehr wackelig ist sieht man daran, dass die am frühesten verhängten Verbote bereits erfolgreich vor Gericht aufgehoben wurden.
Was die Polizei davon hat, kann man nur erahnen. Wenn man dazu aber die massiv gestiegene Polizeipräsenz am und sogar im Stadion der letzten Spieltage sieht und wie intensiv die Gruppen begleitet wurden, keimt in mir schon der Verdacht, dass man eine Atmosphäre erschaffen will, in der Bilder entstehen, mit der endlich die Maßnahmen umgesetzt werden können, die man sich bei der letzten IMK dann doch nicht getraut hat.
Süstribüne boykottiert Bergamo
Sascha, Dortmund, Dienstag, 24.02.2026, 15:03 (vor 38 Minuten) @ bob
Neben all den, ich nenne sie jetzt mal abgeschwächt, finanziellen, zeitlichen und auf öffentlichen Unannehmlichkeiten abgesehen, kotzt mich das perfide Vorgehen direkt an. Es werden Verbote auf einer Basis ausgesprochen, von der die Polizei selber weiß, dass sie äußerst fadenscheinig sind und sehr wahrscheinlich vor Gericht nicht Bestand haben werden.
Das bringt den allermeisten aber nichts, wenn sie Donnerstags Recht bekommen und das Spiel am Mittwoch stattgefunden hat. Das ist für mich der bewusste Missbrauch rechtsstaatlicher Mittel durch eine staatliche Gewalt und ein völlig unguter Weg.
Schlotti und Can konnten am Abschlusstraining teilnehmen
AGraute, Dienstag, 24.02.2026, 14:16 (vor 1 Stunden, 25 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von AGraute, Dienstag, 24.02.2026, 14:26
Quelle bvb.de
+++ Zwei Rückkehrer auf dem Trainingsplatz +++
Wir sind am Trainingsplatz in Dortmund-Brackel, wo die Borussen ihr Abschlusstraining absolvieren. Und wen sehen wir? Emre Can und Nico Schlotterbeck, die zuletzt ausgefallen waren, betreten mit ihren Kollegen den Rasen. Ob sie auch im Flugzeug nach Italien sitzen, entscheidet sich allerdings erst später.
Um 17 Uhr startet der Flieger in Richtung Italien.
Die PK ist für 18.45 Uhr angesetzt und laut BVB-TV wird Bellingham dabei sein.
Verdi ruft u.a. für Samstag zu Warnstreik im Nahverkehr auf
jannikschr, Dienstag, 24.02.2026, 10:10 (vor 5 Stunden, 31 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Die Anreise am Samstag könnte chaotisch werden:
Einzig relevante Frage, ist dem BVB das bewusst
DomJay, Köln, Dienstag, 24.02.2026, 13:25 (vor 2 Stunden, 17 Minuten) @ jannikschr
Mein ja nur, heute ist Dienstag. Vielleicht weiß der Busfahrer schon heute, dass es lohnt früher zu fahren?
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
d0g1am., Bochum, Dienstag, 24.02.2026, 11:16 (vor 4 Stunden, 25 Minuten) @ jannikschr
Die letzte Runde lief bis Ende letzten Jahres. Es gab bisher EINE Verhandlungsrunde vor ein paar Wochen und das ist jetzt schon der zweite Streik, bevor die zweite Verhandlungsrunde überhaupt startet. Mit der Begründung, den "Druck zu erhöhen". Sorry, aber das ist nicht der Sinn von Streiks, das ist Erpressung. Und es ist jedes Jahr die gleiche Sch***, mal im Nahverkehr, mal bei der Bahn. Und darunter leiden müssen jedes Mal Menschen, die auf die Öffis angewiesen sind. Das geht so nicht!
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Dienstag, 24.02.2026, 14:35 (vor 1 Stunden, 6 Minuten) @ d0g1am.
Die Bahn fährt doch - und sogar auch die S-Bahn, wobei letztere sich gut gefüllt sein wird.
Also rechtzeitig anreisen und eventuell vom Hbf zum Tempel laufen.
Schadet der Figur nicht und baut Kondition auf.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 24.02.2026, 14:31 (vor 1 Stunden, 10 Minuten) @ d0g1am.
Doch, genau so geht das. Wie denn auch sonst? Dafür ist eine Gewerkschaft da. Die haben das Recht dazu und es wäre Sache der Kommunen gewesen, wenigstens mal irgendwas auf den Tisch zu legen.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
thorsten65
, Dortmund, Dienstag, 24.02.2026, 14:47 (vor 54 Minuten) @ MarcBVB
Du fährst vermutlich nicht mit dem ÖPNV.
Das witzige ist ja, das bei diesen Streiks auch die Arbeitgeber profitieren. Der ÖPNV ist ein Subventionsbetrieb. Jeden Tag an dem kein Verkehr rollt, spart der Arbeitgeber bares Geld.
Leidtragende des Streiks sind aausschließlich die Menschen, die auf ÖPNV angewiesen sind. Ein klassischen Treten nach unten.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 24.02.2026, 15:23 (vor 18 Minuten) @ thorsten65
Du fährst vermutlich nicht mit dem ÖPNV.
Das witzige ist ja, das bei diesen Streiks auch die Arbeitgeber profitieren. Der ÖPNV ist ein Subventionsbetrieb. Jeden Tag an dem kein Verkehr rollt, spart der Arbeitgeber bares Geld.
Leidtragende des Streiks sind aausschließlich die Menschen, die auf ÖPNV angewiesen sind. Ein klassischen Treten nach unten.
Doch, mache ich. Fast jeden Tag. Ich pendele mit S und U-Bahn, zu Gerichtsterminen in der Stadt zumeist mit dem Leihrad (was im DeutschlandTicket inklusive ist). Ich werde am Freitag also vom Bahnhof aus laufen dürfen. Und trotzdem möchte ich, dass Arbeitnehmer den Hebel Streik nutzen können.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
Blarry, Essen, Dienstag, 24.02.2026, 15:16 (vor 25 Minuten) @ thorsten65
Und genau weil sie darauf angewiesen sind, sollten sie genug Weitsicht zeigen und verstehen, wie es sich auf sie persönlich auswirken wird, wenn es irgendwann keinen ÖPNV mehr gibt.
Einen auf Verursacher ausgerichteten Streik gibt es im öffentlichen Dienst leider nicht. Die, die die Hebel in der Hand haben, kommen im i7 zum Verhandlungstermin und nicht mit der U45.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
jannikschr, Dienstag, 24.02.2026, 14:10 (vor 1 Stunden, 31 Minuten) @ d0g1am.
Man könnte die Leute in einem kritischen Bereich wie dem Verkehr ja verbeamten. Dann dürften die ja nicht streiken :^) War ja mal die Idee bei der Bundesbahn. Durch Privatisierung weggespart den Schutz der Infrastruktur. Und angesichts der halbprivaten Verkehrsbetriebe auch kaum mehr zurückzudrehen das Rad.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass man als arbeitnehmende Person jedem Streik seine volle Solidarität entgegenbringen sollte.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
haweka, Dienstag, 24.02.2026, 14:42 (vor 59 Minuten) @ jannikschr
Man könnte die Leute in einem kritischen Bereich wie dem Verkehr ja verbeamten. Dann dürften die ja nicht streiken :^) War ja mal die Idee bei der Bundesbahn. Durch Privatisierung weggespart den Schutz der Infrastruktur. Und angesichts der halbprivaten Verkehrsbetriebe auch kaum mehr zurückzudrehen das Rad.
Die jährlichen Ausgaben für Pensionen liegen bei ca. 90 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Wer zahlt das eigentlich?
Ich glaube auch nicht, dass Busse und Bahnen pünktlicher wären oder das Gesundheitswesen irgendeinen Vorteil hätte, wenn es dort mehr Beamte geben würde.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
Trainingskiebitz, Block 36, Dienstag, 24.02.2026, 14:30 (vor 1 Stunden, 11 Minuten) @ jannikschr
Man könnte die Leute in einem kritischen Bereich wie dem Verkehr ja verbeamten. Dann dürften die ja nicht streiken :^) War ja mal die Idee bei der Bundesbahn. Durch Privatisierung weggespart den Schutz der Infrastruktur. Und angesichts der halbprivaten Verkehrsbetriebe auch kaum mehr zurückzudrehen das Rad.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass man als arbeitnehmende Person jedem Streik seine volle Solidarität entgegenbringen sollte.
Jedem Streik? Nur mal so als Beispiel: Betriebsrente Lufthansa-Piloten? Deine Auffassung scheint mir so differenziert wie wenn ein Unternehmer meint, jede gewerkschaftliche Betätigung zu unterbinden.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
jannikschr, Dienstag, 24.02.2026, 14:39 (vor 1 Stunden, 2 Minuten) @ Trainingskiebitz
Scheinst mir ein Vertreter der radikalen Mitte zu sein. Wenn wir als Arbeitnehmer nicht zusammenhalten, haben wir gegen die Macht des großen Geldes keine Chance. Es gibt keine irregulären Streiks. Punkt! Alles andere ist Unternehmenspropaganda.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 24.02.2026, 15:24 (vor 17 Minuten) @ jannikschr
Scheinst mir ein Vertreter der radikalen Mitte zu sein. Wenn wir als Arbeitnehmer nicht zusammenhalten, haben wir gegen die Macht des großen Geldes keine Chance. Es gibt keine irregulären Streiks. Punkt! Alles andere ist Unternehmenspropaganda.
Doch, es gibt irreguläre Streiks. Sind selten, aber durchaus da.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 24.02.2026, 14:32 (vor 1 Stunden, 9 Minuten) @ Trainingskiebitz
Man könnte die Leute in einem kritischen Bereich wie dem Verkehr ja verbeamten. Dann dürften die ja nicht streiken :^) War ja mal die Idee bei der Bundesbahn. Durch Privatisierung weggespart den Schutz der Infrastruktur. Und angesichts der halbprivaten Verkehrsbetriebe auch kaum mehr zurückzudrehen das Rad.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass man als arbeitnehmende Person jedem Streik seine volle Solidarität entgegenbringen sollte.
Jedem Streik? Nur mal so als Beispiel: Betriebsrente Lufthansa-Piloten? Deine Auffassung scheint mir so differenziert wie wenn ein Unternehmer meint, jede gewerkschaftliche Betätigung zu unterbinden.
Was spricht denn bei den Piloten dagegen? Weil die ein paar Mark mehr verdienen?
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
Trainingskiebitz, Block 36, Dienstag, 24.02.2026, 14:34 (vor 1 Stunden, 7 Minuten) @ MarcBVB
Mir ist es gänzlich egal. Es geht mir nur um diese undifferenzierte Auffassung. Aber ja, ggf. sollte ich als Unternehmer spiegelbildlich auch schlicht gegen jede gewerkschaftliche Betätigung sein.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
Grigori, Ort, Dienstag, 24.02.2026, 12:48 (vor 2 Stunden, 53 Minuten) @ d0g1am.
Jedes Mal die gleiche Leier hier, wenn Arbeiter streiken.
1. Brauchst du einer Gewerkschaft nicht zu erklären, was der Sinn eines Streiks ist. Schließlich muss sie ja auch Streikgeld zahlen.
2. Streiks, die niemandem weh tun, sind sinnlos. Dass man das immer wieder erklären muss, finde ich schon sehr bedauerlich.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
thorsten65
, Dortmund, Dienstag, 24.02.2026, 14:56 (vor 46 Minuten) @ Grigori
Streiks sollten dem Arbeitgebern wehtun. Das tun sie aber nicht. Im ÖPNV spart der Arbeitgeber im Subventionsbetrieb ÖPNV mit jedem Streiktage bares Geld.
Leidtragende sind Menschen, die auf dem ÖPNV angewiesen sind. Und auf Dauer auch die Umwelt, weil immer mehr Menschen auf individuellen motorisierten Verkehr ausweichen werden.
Wenn weniger Menschen ÖPNV nutzen, wird dieser dann ausgedünnt. Eine Abwärtsspirale beginnt. Und in dieser verlieren auch die Arbeitnehmer.
Auch darüber sollten Gewerkschaften mit einer gesellschaftlichen Verantwortung nachdenken.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
Sascha, Dortmund, Dienstag, 24.02.2026, 13:36 (vor 2 Stunden, 5 Minuten) @ Grigori
Er hat den Grund und Sinn von Streiks ja gar nicht angezweifelt, sondern angeprangert, dass man bereits zu diesem Mittel greift, bevor man sich planmäßig an den Verhandlungstisch setzt.
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
Tomi2, Dortmund / Langenfeld / Frankfurt, Dienstag, 24.02.2026, 13:22 (vor 2 Stunden, 19 Minuten) @ Grigori
ich denke, man kann kann das schon differenziert sehen.
Ein Streik verursacht immer Kosten. Manchmal welche, die bei Unternehmen genau bezifferbar sind, manchmal trifft es viele, auch unschuldige, die Zeit und ggf. Geld dadurch verlieren.
Ein Streik sollte immer das letzte Mittel sein. Jedoch sollte ein Streik auch nur dann ein Mittel sein, wenn er diejenigen trifft, die Einfluss auf die Entscheidung haben, den Forderungen nachzugeben.
Wenn bei VW die Bänder stehen, entgehen VW Einnahmen während Kosten steigen. Die Personen, die am Ende aller Tage an der Differenz zwischen Plus und Minus gemessen werden, sind meistens auch die, die über das Gehalt und die Urlaubstage der Mitarbeiter verhandeln - zumindest sitzen sie in einem Boot.
Kunden vom VW, die jetzt länger auf ihr Auto warten, könnten die ggf. die Bestellung stornieren oder zumindest beim nächsten Autokauf eine Marke berücksichtigen, die durch bessere Bedingungen Streiks vermeidet.
Am Samstag leiden unter dem Streik
-Fußballfans, die nun länger zur an,- und Abreise brauchen und damit den Vormittag mit Ihrer Familie einkürzen müssen oder den Abend in der Disco.
-Rentner und Studenten, die den Tag für einen Ausflug nutzen wollen und kein eigenes Auto haben
-Schichtarbeiter die Samstags schaffen müssen
usw.
keiner dieser Personen hat die Möglichkeit zu sagen "huch, die Leute haben Recht, ihre Arbeitsbedingungen und die Bezahlung sind unpassend, wir ändern das mal"
Nichtmals indirekt. Ich kann schlecht vom BVB verlangen, dass dieser die anteiligen Kosten beim VRR geltend macht und an mich weiterleitet, damit dieser sich denkt "mhhh, das Geld von Tomi2 fehlt in unserer Kasse, das wäre nicht so, wenn wir direkt am 01.01.2026 den Mitarbeitern bessere Arbeitsverträge vorgelegt hätten".
Sorry, aber ich hab für den Sch*** absolut kein Verständnis
istar, Dienstag, 24.02.2026, 13:31 (vor 2 Stunden, 10 Minuten) @ Tomi2
ich denke, man kann kann das schon differenziert sehen.
Ein Streik verursacht immer Kosten. Manchmal welche, die bei Unternehmen genau bezifferbar sind, manchmal trifft es viele, auch unschuldige, die Zeit und ggf. Geld dadurch verlieren.
Ein Streik sollte immer das letzte Mittel sein. Jedoch sollte ein Streik auch nur dann ein Mittel sein, wenn er diejenigen trifft, die Einfluss auf die Entscheidung haben, den Forderungen nachzugeben.
Wenn bei VW die Bänder stehen, entgehen VW Einnahmen während Kosten steigen. Die Personen, die am Ende aller Tage an der Differenz zwischen Plus und Minus gemessen werden, sind meistens auch die, die über das Gehalt und die Urlaubstage der Mitarbeiter verhandeln - zumindest sitzen sie in einem Boot.
Kunden vom VW, die jetzt länger auf ihr Auto warten, könnten die ggf. die Bestellung stornieren oder zumindest beim nächsten Autokauf eine Marke berücksichtigen, die durch bessere Bedingungen Streiks vermeidet.Am Samstag leiden unter dem Streik
-Fußballfans, die nun länger zur an,- und Abreise brauchen und damit den Vormittag mit Ihrer Familie einkürzen müssen oder den Abend in der Disco.
-Rentner und Studenten, die den Tag für einen Ausflug nutzen wollen und kein eigenes Auto haben
-Schichtarbeiter die Samstags schaffen müssen
usw.keiner dieser Personen hat die Möglichkeit zu sagen "huch, die Leute haben Recht, ihre Arbeitsbedingungen und die Bezahlung sind unpassend, wir ändern das mal"
Nichtmals indirekt. Ich kann schlecht vom BVB verlangen, dass dieser die anteiligen Kosten beim VRR geltend macht und an mich weiterleitet, damit dieser sich denkt "mhhh, das Geld von Tomi2 fehlt in unserer Kasse, das wäre nicht so, wenn wir direkt am 01.01.2026 den Mitarbeitern bessere Arbeitsverträge vorgelegt hätten".
Die Hochlohn-Bude von VW ist aber eher unpassend als Beispiel.
Ich schon
Scherben, Kiel, Dienstag, 24.02.2026, 12:47 (vor 2 Stunden, 54 Minuten) @ d0g1am.
Wir haben alle ein grundsätzliches Interesse an einem funktionierenden ÖPNV, und hier vor Ort sind in den letzten Jahren immer wieder Busse, Bahnen und Fähren ausgefallen, weil nicht genügend Personal vorhanden ist. Gute Arbeitsbedingungen sind wichtig.
Ich schon
Sascha, Dortmund, Dienstag, 24.02.2026, 13:31 (vor 2 Stunden, 11 Minuten) @ Scherben
Wir haben alle ein grundsätzliches Interesse an einem funktionierenden ÖPNV, und hier vor Ort sind in den letzten Jahren immer wieder Busse, Bahnen und Fähren ausgefallen, weil nicht genügend Personal vorhanden ist. Gute Arbeitsbedingungen sind wichtig.
Wobei ich offen gesagt anzweifele, dass der Lohn wirklich der Hebel zur Bekämpfung von Personalmangel ist. Dieser Mangel ist ja in vielen Bereichen vorhanden. ÖPNV, Bildung, Pflege, Erziehung etc. Für mich ist da in erster Linie Zuwanderung der entscheidende Faktor, weil es ansonsten für die Arbeitgeber eher eine Art "ruinöser Wettbewerb" wird, bei dem in einem Bereich temporär der Mangel gedämpft, dafür in einem anderen Bereich verstärkt wird - bis sich das alles wieder in andere Bereiche verschiebt.
Ich schon
bambam191279, Dortmund, Dienstag, 24.02.2026, 14:49 (vor 52 Minuten) @ Sascha
Wir haben alle ein grundsätzliches Interesse an einem funktionierenden ÖPNV, und hier vor Ort sind in den letzten Jahren immer wieder Busse, Bahnen und Fähren ausgefallen, weil nicht genügend Personal vorhanden ist. Gute Arbeitsbedingungen sind wichtig.
Wobei ich offen gesagt anzweifele, dass der Lohn wirklich der Hebel zur Bekämpfung von Personalmangel ist. Dieser Mangel ist ja in vielen Bereichen vorhanden. ÖPNV, Bildung, Pflege, Erziehung etc. Für mich ist da in erster Linie Zuwanderung der entscheidende Faktor, weil es ansonsten für die Arbeitgeber eher eine Art "ruinöser Wettbewerb" wird, bei dem in einem Bereich temporär der Mangel gedämpft, dafür in einem anderen Bereich verstärkt wird - bis sich das alles wieder in andere Bereiche verschiebt.
Naja, Du "startest" derzeit mit ca. 3100€ Brutto.
Hinzu kommen natürlich Schichtzulagen und Co.
Allerdings wird von Dir erwartet (so mein Kenntnisstand von Herbst 24 und Winter 25) dass Du nur alle 6, respektive alle 8 Wochen nen komplettes Wochenende frei hast.
Sprich, Du arbeitest von Mo-Fr, danach von Di-Sa,dann von Mi-So usw.....
Ebenso musst Du innerhalb der Schicht die Touren wechseln.
Ich weiss nicht wie erstrebenswert das so ist.....
Und jetzt komm mir keiner mit "Das hat man sich ja ausgesucht".....
Ich schon
Scherben, Kiel, Dienstag, 24.02.2026, 13:39 (vor 2 Stunden, 2 Minuten) @ Sascha
Wir haben alle ein grundsätzliches Interesse an einem funktionierenden ÖPNV, und hier vor Ort sind in den letzten Jahren immer wieder Busse, Bahnen und Fähren ausgefallen, weil nicht genügend Personal vorhanden ist. Gute Arbeitsbedingungen sind wichtig.
Wobei ich offen gesagt anzweifele, dass der Lohn wirklich der Hebel zur Bekämpfung von Personalmangel ist. Dieser Mangel ist ja in vielen Bereichen vorhanden. ÖPNV, Bildung, Pflege, Erziehung etc. Für mich ist da in erster Linie Zuwanderung der entscheidende Faktor, weil es ansonsten für die Arbeitgeber eher eine Art "ruinöser Wettbewerb" wird, bei dem in einem Bereich temporär der Mangel gedämpft, dafür in einem anderen Bereich verstärkt wird - bis sich das alles wieder in andere Bereiche verschiebt.
Konkret geht es ver.di ja nicht nur um Lohn, sondern um bessere Arbeitsbedingungen insgesamt. Das Geld ist da ein Faktor, anders zu arbeiten ist ein zweiter.
Was das im Großen und Ganzen bedeutet, liegt allerdings nicht in den Händen von ver.di allein. Meine politische Meinung ist natürlich auch, dass wir a) Zuwanderung in Arbeit benötigen und b) Vermögen und hohe Einkommen höher besteuern sollten. Aber dass beides nicht im notwendigen Umfang passiert, wird man der Gewerkschaft schwerlich ankreiden können. Die vertritt die Interessen ihrer Mitglieder, und das soll sie auch.
Ich schon
Aufholjagd 10-06-1995, Dienstag, 24.02.2026, 15:40 (vor 1 Minuten) @ Scherben
Vermögen und hohe Einkommen höher besteuern: das ist für mich ein guter Ansatz!
Verdi ruft u.a. für Samstag zu Warnstreik im Nahverkehr auf
Diabolus, BRV / Block 38, Dienstag, 24.02.2026, 10:56 (vor 4 Stunden, 45 Minuten) @ jannikschr
Die Anreise am Samstag wird chaotisch werden:
Hab das mal korrigiert ;)
U-Bahn vom Hbf zum Stadion wird bestimmt fahren, weil gehört doch zum Anreisekonzept (und selbst in München letztens ist trotz Streik die U-Bahn gefahren), aber alles andere, von den P+R Parkplätzen etc., fällt dann weg...
Verdi ruft u.a. für Samstag zu Warnstreik im Nahverkehr auf
el_ayudante, Dortmund-Süd, Dienstag, 24.02.2026, 12:08 (vor 3 Stunden, 33 Minuten) @ Diabolus
U-Bahn vom Hbf zum Stadion wird bestimmt fahren,...
Nein, Stand jetzt nicht.
Verdi ruft u.a. für Samstag zu Warnstreik im Nahverkehr auf
Michi2911, Bergkamen, Dienstag, 24.02.2026, 12:29 (vor 3 Stunden, 12 Minuten) @ el_ayudante
U-Bahn vom Hbf zum Stadion wird bestimmt fahren,...
Nein, Stand jetzt nicht.
In meinem Fall S-Bahn bis Möllerbrücke und dann wohl laufen. Wird nur extrem voll werden.
Verdi ruft u.a. für Samstag zu Warnstreik im Nahverkehr auf
VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 24.02.2026, 11:51 (vor 3 Stunden, 50 Minuten) @ Diabolus
Noch kann man Parkplätze reservieren.
Dazu teilweise Vollsperrung der A2...
VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 24.02.2026, 10:29 (vor 5 Stunden, 12 Minuten) @ jannikschr
...zwischen dem Kreuz Dortmund-Nordwest und Dortmund-Nordost in Fahrtrichtung Hannover voll gesperrt.