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Neu auf schwatzgelb.de: Nach der Verpflichtung von Alex Popp: BVB-Frauen setzen neue Maßstäbe. Bricht man mit dem bisherigen Weg? (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Sonntag, 22.03.2026, 13:01 (vor 51 Tagen)

Spästens mit der Verpflichtung von Alexandra Popp macht der BVB deutlich: Es soll in die Frauen-Bundesliga gehen. Unser Gastautor Jahn wirft einen Blick auf die jüngsten Enwicklungen bei den BVB-Frauen und fragt, ob dies ein Bruch mit dem bisherigen Weg darstellt.


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Neu auf schwatzgelb.de: Nach der Verpflichtung von Alex Popp: BVB-Frauen setzen neue Maßstäbe. Bricht man mit dem bisherigen Weg?

Garum, Bornum am Harz, Sonntag, 22.03.2026, 14:46 (vor 51 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Na ja ab einem bestimmten Punkt muss man professioneller werden.
Schon jetzt ist das ja kein reiner Selbstläufer mehr und da braucht man dann
auch andere Spielerinnen.
Man muss ja auch bedenken des es bis jetzt auch rasend schnell geht.
Ich habe es ja schon mal an anderer Stelle erwähnt das man jetzt auch im unteren
Mädchen-Jugendbereich stärker investieren muss.

Neu auf schwatzgelb.de: Nach der Verpflichtung von Alex Popp: BVB-Frauen setzen neue Maßstäbe. Bricht man mit dem bisherigen Weg?

Micha, Düsseldorf, Montag, 23.03.2026, 08:11 (vor 50 Tagen) @ Garum

Richtig, da haben uns die Schalkerinnen einiges vorraus. Und wenn man den Traum beschwört mal beim BVB kicken zu können, muss das dann halt für den Nachwuchs gelten.
Vor allem im Damenbereich, kann man durch gute Jugendarbeit auch noch Spielerinnen nach oben durchbringen und so weiterhin Identifikation schaffen.

Neu auf schwatzgelb.de: Nach der Verpflichtung von Alex Popp: BVB-Frauen setzen neue Maßstäbe. Bricht man mit dem bisherigen Weg?

Garum, Bornum am Harz, Montag, 23.03.2026, 10:23 (vor 50 Tagen) @ Micha

Richtig, da haben uns die Schalkerinnen einiges vorraus. Und wenn man den Traum beschwört mal beim BVB kicken zu können, muss das dann halt für den Nachwuchs gelten.

> Vor allem im Damenbereich, kann man durch gute Jugendarbeit auch noch Spielerinnen nach oben durchbringen und so weiterhin Identifikation schaffen.

Mein Reden, hatte schon bei beginn des ganzen mich gewundert das man nicht parallel zur
Damenmannschaft nicht gleichzeitig eine Mädchen E-Jugendmannschaft mitgegründet hat.
Dann jedes Jahr eine neue darunter. Mit guten Trainern hätte man da schon was aufbauen können.

Neu auf schwatzgelb.de: Nach der Verpflichtung von Alex Popp: BVB-Frauen setzen neue Maßstäbe. Bricht man mit dem bisherigen Weg?

stfn84, Köln, Montag, 23.03.2026, 10:03 (vor 50 Tagen) @ Micha

Wobei auch hier die Kernfrage doch sein müsste ob der BVB die Frauen-Mannschaft aus Gründen der Identifikation zum BVB oder zur Verbesserung der Sichtbarkeit von Frauenfußball betreibt.

Wenn ich die Mannschaft als identifikationsstiftende Gemeinschaft, bei der Hobbyspielerinnen ihren Traum für den BVB auf dem Rasen zu stehen realisieren können, verstehen möchte, ist die Professionalisierung und Verpflichtung guter Trainer/Manager/Spieler*innen Gift für diese Entwicklung. Letztgenanntes hat zum Ziel den BVB im Frauenfußball weiterzuentwickeln und in der Bundesliga zu etablieren. Das will man nicht bis 2040 sondern zum nächstmöglichen Zeitpunkt realisieren.

Im September 2020 hieß es

„Alles, was wir beim BVB machen, muss intensiv, emotional und ambitioniert sein. Wir stehen nicht für Breitensport und streben auch in diesem Bereich nach professionellen Bedingungen. Es ist uns ein Anliegen, den Frauenfußball in Dortmund auf breiter Basis zu stärken. Dazu gehört aber auch, dass wir uns die eine oder andere Selbstbeschränkung auferlegen. Die Details werden wir mitteilen, sobald sie feststehen“, sagt Cramer.

Ergo erleben wir gerade die konsequente Beschreitung des initial als sinnvoll erachteten Weges.

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Micha, Düsseldorf, Dienstag, 24.03.2026, 13:33 (vor 49 Tagen) @ stfn84

Dem widerspreche ich ja auch nicht. Aber nichtsdestotrotz hätte man meiner Meinung früher in den Mädchenfußball investieren sollen um regionalen Talenten eine Bühne zu bieten und sie nicht alle den Schalkern, Essenern und Bochumern überlassen.

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dNL, Sauerland, Dienstag, 24.03.2026, 14:01 (vor 49 Tagen) @ Micha

Dem widerspreche ich ja auch nicht. Aber nichtsdestotrotz hätte man meiner Meinung früher in den Mädchenfußball investieren sollen um regionalen Talenten eine Bühne zu bieten und sie nicht alle den Schalkern, Essenern und Bochumern überlassen.

Wie CHS schon sagte. Gewollt hätte man das sicherlich früher. Dafür gab's aber schlicht keine Trainingskapazitäten. Nicht umsonst wird ja ein eigenes Trainingsgelände für die Frauen und Mädels gebaut.

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CHS ⌂ @, Lünen / Dortmund, Dienstag, 24.03.2026, 13:36 (vor 49 Tagen) @ Micha

Dem widerspreche ich ja auch nicht. Aber nichtsdestotrotz hätte man meiner Meinung früher in den Mädchenfußball investieren sollen um regionalen Talenten eine Bühne zu bieten und sie nicht alle den Schalkern, Essenern und Bochumern überlassen.

Dabei wird aber vergessen, dass wir eigentlich gar nicht den Platz haben für die drei existierenden Mädchen-/Frauen-Teams. Nicht umsonst trainierten die bis vor kurzem noch am Rabeloh auf einen, ich glaube, verkürzten Platz und sind jetzt im Hoeschpark. Solange das Trainingsgelände II nicht fertig ist, wäre es wohl nicht sinnvoll, mehr Mannschaften anzumelden.

Gruß

CHS

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Micha, Düsseldorf, Dienstag, 24.03.2026, 14:24 (vor 49 Tagen) @ CHS

Im Zweifel kooperierst du halt mit irgend einem Verein in Dortmund.
Z.B. Eichlinghofen hat schon ne sehr gute Mädchenabteilung.

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Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 24.03.2026, 15:31 (vor 49 Tagen) @ Micha

Die Vereine in Dortmund haben selbst kaum Platz und müssen sicher teilweise zu 4. einen Platz teilen.
Zudem wollte man neben den Spielerinnen für die ersten Mannschaft nicht noch die ganzen Talente der anderen Vereine abwerben.

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