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Spiegel+ Sebastian Kehl änderte die Transferstrategie des BVB. Deshalb muss er nun gehen (BVB)

schweizer666, Schweiz, Montag, 23.03.2026, 18:10 (vor 2 Tagen) @ Talentförderer

„Und nix gewinnen, dürften wir auch wirtschaftlich sicherer (sprich mit weniger Gehältern) hinbekommen...“

Das steht außer Frage. Aber etwas gewinnen wird mit weniger Personalkosten noch unwahrscheinlicher.


Ich fände ja eine Konstellation spannend, in der man finanziell nicht gezwungen wäre die CL-Plätze zu schaffen, aufgrund massiv reduzierter Personalkosten.

Dann könnte ein Coach auch wieder anfangen mehr Risiko zu nehmen und junge Spieler eher ins Spiel und Team einzubinden und eine wirkliche Leistungskultur etablieren.

Meiner Meinung nach sind wir unsere eigenen Sklaven dieser "Top-4 ist Pflicht" Ausgangslage. Das bringt uns irgendwie nicht weiter. Ob man im Status-Quo verharren möchte, kann ich nicht beurteilen. Aber wozu? Das zwingt uns stetig an Spielern fest zu halten, die nüchtern betrachtet ihre Leistung nicht regelmässig und nur ungenügend bringen, aber zu teuer sind um sie nicht spielen zu lassen, während dem sie aber zu schlecht spielen um das Interesse für einen Weiterverkauf zu wecken. Das hat auch Kehl in eine unangenehme Ausgangslage gebracht. Er war zwar ein guter Verkäufer und hat durchaus tolle deals eingetütet, aber trotzdem war das insgesamt gesehen jetzt keine 1 mit Sternchen.


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