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Mein Eindruck (BVB)

koom, Donnerstag, 26.03.2026, 11:39 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 38 Min.) @ bambam191279

Ich bin da tatsächlich etwas pessimistischer und würde mich schon freuen wenn man die Leistung dieser Saison einigermaßen bestätigen könnte (also bei 70+ Punkten landen würde) und solche "Ausfälle" wie gegen Bergamo mehr oder minder abschaffen könnte.

Da bin ich 100% bei dir. Ich das quasi zweigeteilt: Es gibt einen "konservativen" Plan. Für mich war der diese Saison beim BVB: 2-Punkte-Schnitt. Da haben schon viele geschaut und gelacht, dass das doch utopisch wäre. Aber für Anspruch, Finanzen etc. ist es eben das, was der BVB MINDESTENS schaffen müsste.

Für die kommende Saison würde ich dieses Mindestziel geringfügig anpassen (vielleicht auf nen 2.1 oder 2.2er Schnitt, aber das rechnet sich blöder), und eine allgemeine spielerische Weiterentwicklung. Erfolg in Pokalwettbewerben ist schwer planbar, auch die "spielerische Weiterentwicklung" ist schwer greifbar. Wenn keine Chaos-Schlussminuten ala Turin, Pauli und Co auftreten (und das klappt ja auch schon), wäre das ein gutes Zeichen. Wenn vielleicht noch eine Stärke bei Standards entwickelt werden könnte, wäre das auch genial.

Ich denke eben, sobald aus unserem aktuellen Kader Spieler wie Nmecha oder Schlotti noch besser werden, sind sie weg, bevor der nächste Schritt gegangen werden kann.

Man scheint willens zu sein, sie auf jeden Fall die kommende Saison sicher halten zu wollen. Und mit Bellingham und Beier entwickeln sich gerade weitere Spieler in den begehrenswerten Bereich. Um zu meinen Zielen von oben zu kommen: Wenn man am Ende der Saison 1-2 Spieler unter Vertrag hat, wo unverschämte Summen NACHVOLLZIEHBAR genannt werden, dann wäre das auch gut. (Bspw. das Beier-Angebot vor dieser Saison war nicht so wirklich nachvollziehbar für mich).

Die Achse wird eher um Spieler wie Anton aufgebaut werden müssen, weil die konstant gut, selten überragend aber dennoch oberstes Buli Regal sind.
Die wissen was sie beim BVb bekommen und erwarten und sind fein damit.
Bedeutet nicht, dass sie ambitionslos sind, aber imho ist das ne realistische Einschätzung.

Stimme ich sehr zu. Daran ist ja auch nichts falsch. Manchmal brauchst du auch einfach die "sachlichen Arbeiter", die den Laden schmeissen, auch wenns keiner so richtig merkt. Anton ist da schon ein sehr passender Name. Seine Wirkung merkt man nur, wenn er mal fehlt.

Wir brauchen Stabilität und Kontinuität, dabei helfen dann Pokerspielchen wie bei Schlotti erst mal gar nicht um irgendwie euphorisch zu werden.

Jepp. Aber das gehört leider dazu. Da gibt es leider zu viele große Klubs die mit Unsummen wedeln.

Mehr als 2-maximal 3 Jahre gebe ich keinem richtig guten Spieler mehr beim BVB, wobei es dann in der 3. Saison die Prime Saison wäre und er dann geht.....

Korrekt. Die Hoffnung ist natürlich, dass man in der sportlichen Führung künftig die Fälle vermeidet, wo direkt 2-3 Stammspieler der höchsten Güteklasse wegtransferiert werden. Da sollte man intern sehr darauf achten, dass man sich bspw. zumindest intern ein Ziel setzt, dass man IMMER eine Achse von 4-5 Topspielern beibehält, die dann neue Spieler besser integrieren kann. Dann können auch mal 2 Topspieler gehen, solange die Achse bestehen bleibt.

Für den aktuellen Stand des BVB wäre diese Achse: Kobel, Anton, Nmecha, Guirassy. Eventuell Schlotterbeck, aber ich empfinde Anton als wichtiger für das Team. Und ja: Achsenspieler sind meistens für mich eher zentral. Oder spielerisch so dominant im Team, dass sie sehr viele Probleme lösen.


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