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Allgemeine Newsschlagzeilen vom 17.04.2026 (Fußball und Sport allgemein)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Freitag, 17.04.2026, 09:00 (vor 3 Tagen)

Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.

Einmal Stadion und zurück – für 150 Dollar

Thomas, Dortmund, Freitag, 17.04.2026, 22:17 (vor 2 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Einmal Stadion und zurück – für 150 Dollar

Motzki09, Ort, Samstag, 18.04.2026, 08:39 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 18 Min.) @ Thomas

pervers. punkt.

https://www.spiegel.de/sport/fussball-wm-in-new-york-transport-zum-stadion-kostet-150-dollar-a-e35299d1-a7ab-4bd5-a001-42af3db1c0a3

Für den Preis kann man sich in den USA für ca ein Wochenende ein Auto mieten (wenn man einen Kleinwagen nimmt). Aber gut, bei so einem Event abkassieren ist ja auch nicht neu.

Da sollte man als DFB einfach mal sagen: wir verzichten. Ist ja auch die politische Lage, also irgendwann sollte es auch mal gut sein. Dann lieber ein paar Freundschaftsspiele gegen Italien.

Einmal Stadion und zurück – für 150 Dollar

simie, Krefeld, Samstag, 18.04.2026, 08:55 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 3 Min.) @ Motzki09

pervers. punkt.

https://www.spiegel.de/sport/fussball-wm-in-new-york-transport-zum-stadion-kostet-150-dollar-a-e35299d1-a7ab-4bd5-a001-42af3db1c0a3


Für den Preis kann man sich in den USA für ca ein Wochenende ein Auto mieten (wenn man einen Kleinwagen nimmt).

Gibt nur ein Problem: „Ein Parkticket im Einkaufszentrum nebenan ist für 225 Dollar (191 Euro) zu haben.“

Aber gut, bei so einem Event abkassieren ist ja auch nicht neu.


Wobei das noch ganz andere Dimensionen als bei vorherigen WMs hat.

UEFA ermittelt: Droht Bayern ein Fan-Ausschluss gegen PSG?

CHS ⌂ @, Lünen / Dortmund, Freitag, 17.04.2026, 20:17 (vor 2 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Fans im Innenraum gegen Real

Quelle: Kicker

Gruß

CHS

UEFA ermittelt: Droht Bayern ein Fan-Ausschluss gegen PSG?

MDomi, Samstag, 18.04.2026, 06:11 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 46 Min.) @ CHS

Stuttgart hat kein Nachspiel beim DFB?

UEFA ermittelt: Droht Bayern ein Fan-Ausschluss gegen PSG?

Motzki09, Ort, Samstag, 18.04.2026, 08:45 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 12 Min.) @ MDomi

Stuttgart hat kein Nachspiel beim DFB?

Nein. Hat mich auch gewundert. Wurde auch in Podcasts usw abgewimmelt.
Argument: die Fans sind nicht aufs Spielfeld gestürmt, sondern haben artig an der Werbebande halt gemacht. Der Stuhl war doch lustig, ist ja nichts passiert.

Persönlich finde ich diese ganze Doppelmoral vollständig unglaubwürdig. Einerseits hast Du ein grosses Theater weil Jemand von einem Feuerzeug getroffen wird, mit Spielwertung bei Union. Dann darf ein Sancho damals zB vom Feuerzeug getroffen werden und das Spiel wird nicht 3:0 gewertet weil er weiterspielt.

Eigentlich sollte es beim VFB auch Konsequenzen haben. Jetzt bei den Bauern - da wird auch nichts passieren, aber wenn doch, wäre das ein glücklicher Zufall für den Fussballfinanzier und PSG-Besitzer.

UEFA ermittelt: Droht Bayern ein Fan-Ausschluss gegen PSG?

PePopp, Samstag, 18.04.2026, 00:12 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 46 Min.) @ CHS

"Übermittlung einer für eine Sportveranstaltung ungeeigneten Botschaft" in Form eines Anti-UEFA-Banners

Spätestens da hört für die UEFA der Spaß dann auf

22 Drittligisten? BFV-Präsident Kern bringt nächste Variante ins Spiel und übt DFB-Kritik

CHS ⌂ @, Lünen / Dortmund, Freitag, 17.04.2026, 19:33 (vor 2 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Regionalliga-Reform

Quelle: Kicker

Nächste Idee, 3 Liga auf 22 Mannschaften erhöhen und fünf Absteiger.

Gruß

CHS

Die Bayern sollen sich ficken (Sorry, not sorry)

Pa1n, Freitag, 17.04.2026, 20:08 (vor 2 Tagen) @ CHS

Es kann dich nicht sein, dass ein einziges Bundesland über alles im Bund entscheiden will (und teilweise auch darf).

Die Bayern sollen sich ficken (Sorry, not sorry)

Scherben, Kiel, Freitag, 17.04.2026, 20:22 (vor 2 Tagen) @ Pa1n

Ist doch im Osten das Gleiche. Die realistische Variante, einfach Sachsen und Thüringen zur RL Bayern zu schlagen und den Rest zur RL Nord zu packen, wird dort doch auch einfach abgelehnt. Alle wollen Veränderungen und labern viel, aber keiner will selbst den ersten Schritt machen. Seit Jahren.

Zur Wahrheit gehört aber auch,...

CHS ⌂ @, Lünen / Dortmund, Freitag, 17.04.2026, 20:30 (vor 2 Tagen) @ Scherben

...dass sich viele Vereine für eine Verringerung der Regionalligen stimmen, nur Bayern will halt eine Sonderrolle haben. Bei den vorgeschlagenen Modellen würde ja regionalgesehen sich ändern. Aber das will der bayrische Verband nicht. Die Vereine im Norden, Nordost und Südwest haben da weniger Probleme (Westen kann ich nicht sagen, wie da die Meinung ist).

Gruß

CHS

Zur Wahrheit gehört aber auch,...

DerInDerInderin, Freitag, 17.04.2026, 21:06 (vor 2 Tagen) @ CHS

Ich habe mir gerade mal das Video im BR angeschaut. Das Regionen-Modell, bei dem Thüringen und Sachsen zur RL Bayern stoßen, begrüßt er ausdrücklich und betont, dass das sogar von den RL-Vertretern Bayerns vor zwei Jahren schon Mal bestätigt wurde. Vom KI-Modell hält er nichts. KI sei ein Buzzword, da entstehe aktuell viel zu viel Hype. Was er nicht sagt, aber natürlich meint: nach aktuellen Berechnungen würden bayerische Vereine nicht mehr innerhalb einer RL, sondern in 2 unterschiedlichen spielen. Und das geht natürlich auch bayerischer Sicht überhaupt nicht

edit:
ach witzig und damit wird es albern: beim 2 Phasen Modell, wonach nach der Hinrunde eine "Aufstiegsrunde" gibt, kann er sich die KI-Einteilung durchaus vorstellen.

Warum nicht generell mehr Teilnehmer ?

Floatdownstream, Lünen, Freitag, 17.04.2026, 19:45 (vor 2 Tagen) @ CHS

Wie findet ihr denn die Idee:
1. Liga: 20 Vereine, 4 fest Absteiger
2. Liga: 20 Vereine, 4 fest Aufsteiger, 4 feste Absteiger
3. Liga: 2 Staffeln (regional gegliedert), je 16 Vereine, jeweils 2 fest Aufsteiger, 3 feste Absteiger
Darunter 6 Regionalligen (regional gegliedert) mit dem jeweiligen Meister als Aufsteiger.

Da hast du in jeder Liga oben und unten volle Hochspannung (außer Meisterkampf BL) und am großen Kuchen Fußball dürfen viele profitieren.

Völlig utopisch

CHS ⌂ @, Lünen / Dortmund, Freitag, 17.04.2026, 20:11 (vor 2 Tagen) @ Floatdownstream

Wie findet ihr denn die Idee:
1. Liga: 20 Vereine, 4 fest Absteiger
2. Liga: 20 Vereine, 4 fest Aufsteiger, 4 feste Absteiger
3. Liga: 2 Staffeln (regional gegliedert), je 16 Vereine, jeweils 2 fest Aufsteiger, 3 feste Absteiger
Darunter 6 Regionalligen (regional gegliedert) mit dem jeweiligen Meister als Aufsteiger.

Da hast du in jeder Liga oben und unten volle Hochspannung (außer Meisterkampf BL) und am großen Kuchen Fußball dürfen viele profitieren.

1. Man müsste für diese Änderung drei Bereiche unter einem Hut bringen (DFL, DFB und Regionalverbände), daher schon einmal utopisch (siehe jetzige und die vergangenen Regionalliga-Reformen).

2. In einer Zeit, wo man sowieso über zu viele Spiele spricht, wären das vier Spieltage mehr als bislang.

3. So eine Änderung wäre erst nach Ablauf des jetzigen TV-Vertrag möglich, da die Relegationsspiele und die Anzahl der Spiele dort bereits festgelegt sind.

4. Wir hatten bereits eine zweigeteilte Liga (2. Bundesliga, zweigeteilte Regionalliga als ehemalige dritte Liga), das würde aber den Wettbewerb schwächen, da man ja eine Bundeseinheitliche Liga des DFB machen wollte. Deine Änderung wäre ein Rückschritt und würde wohl auch weniger TV-Gelder bedeuten. Dazu gab es schon mal eine Idee und eine Kritik dazu (Okay, sechs Jahre her).

5. In einer Zeit, wo viele Vereine gar nicht in die dritte Liga bzw. der Regionalliga aufsteigen können oder dürfen (Kosten, Sicherheit, Stadiontauglichkeit), wäre das Kontraproduktiv. Außerdem würde das wohl eine Überschwemmung der Dritten Liga mit Zweitmannschaften bedeuten.

6. Es gebe noch weniger Planbarkeit, da mehr Vereine in den Aufstiegs- bzw. Abstiegsbereich involviert sind (da mehr Abstiegsplätze). Dafür wird es keine Mehrheit geben.

Gruß

CHS

Warum nicht generell mehr Teilnehmer ?

Rekordeigentorschütze, Dortmund-Hafen, Freitag, 17.04.2026, 19:59 (vor 2 Tagen) @ Floatdownstream

Schafft auf jeden Fall neue hochbezahlte Arbeitsplätze.

Warum nicht generell mehr Teilnehmer ?

Zebulon, Wattenscheid, Freitag, 17.04.2026, 19:59 (vor 2 Tagen) @ Floatdownstream

Zwanzig Clubs heißt vier Spiele mehr, halte ich in der erstem Liga für falsch, der Terminkalender ist jetzt schon zu eng.
Vier feste Absteiger heißt, jeder Aufsteiger müsste vier Clubs hinter sich lassen, um nicht sofort wieder abzusteigen, unrealistisch, da seriös planen zu können, da kann man keine Spielerverträge machen, da sie am Saisonende wertlos sind, außer für solche Konstrukte mit Farmteams oÄ, die dann ihre Spieler vom Absteiger zum nächsten Aufsteiger rüberschieben.

Warum nicht generell mehr Teilnehmer ?

Diabolus, BRV / Block 38, Freitag, 17.04.2026, 20:03 (vor 2 Tagen) @ Zebulon

Zwanzig Clubs heißt vier Spiele mehr, halte ich in der erstem Liga für falsch, der Terminkalender ist jetzt schon zu eng.

Naja das bekommen Spanien, England und Italien ja auch hin...

Warum nicht generell mehr Teilnehmer ?

Scherben, Kiel, Freitag, 17.04.2026, 20:24 (vor 2 Tagen) @ Diabolus

Zwanzig Clubs heißt vier Spiele mehr, halte ich in der erstem Liga für falsch, der Terminkalender ist jetzt schon zu eng.


Naja das bekommen Spanien, England und Italien ja auch hin...

Aber brauchen tut man es doch trotzdem nicht. Bundesliga und 2. Liga sind strukturell doch voll okay, auch die 3. Liga passt gut. Ich sehe einfach nicht, warum man nicht einfach auf vier RL gehen kann. Da müssen die kleineren (Nord, Ost, Bayern) halt in den sauren Apfel beißen.

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 17.04.2026, 08:58 (vor 3 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Elmar, Freitag, 17.04.2026, 10:07 (vor 2 Tagen) @ Murksknüller

Seit Bachirou Salou habe ich sehr gute Erinnerungen an Investoren bei der Eintracht.

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Gargamel09, Freitag, 17.04.2026, 10:04 (vor 2 Tagen) @ Murksknüller

https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/us-investor-textor-will-eintracht-kaufen-bosse-warnen-vor-strukturen-94265879.html

Dass er Deutscher ist, sollte er mal für sich behalten...

Vermutlich glaubt er auch, dass er den ganzen Klub dann übernehmen kann, von 50+1 hat er wahrscheinlich auch noch nie gehört und wenn dann auch noch die nervigen Fans mitreden wollen... Solche Heuschrecken sind hierzulande zum Glück (noch) außen vor.

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 17.04.2026, 10:49 (vor 2 Tagen) @ Gargamel09

Goethes Großvater hieß ebenfalls Textor und war ebenfalls sehr vermögend ;-)

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 17.04.2026, 11:58 (vor 2 Tagen) @ Murksknüller

Hatten wir schon einmal hier, als es um das Theater bei OL ging:

https://www.bvb-forum.de/index.php?mode=thread&id=2731988

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 17.04.2026, 13:08 (vor 2 Tagen) @ Will Kane
bearbeitet von Murksknüller, Freitag, 17.04.2026, 13:16

Upps – woran du dich erinnerst! Respekt!!

Was da nicht steht: einer der Vorfahren von Goethes Opa, der studieren konnte und Jurist wurde, hatte 1600-Quetsch der Textilbranche abgeschworen und seinen Familiennamen latinisiert: von Weber zu Textor. Man hielt sich schon damals offenbar für was Besonderes ;-)

Ein Relikt von einem halben Jahr Goethe im Deutsch Leistungskurs, seinerzeit

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 17.04.2026, 15:51 (vor 2 Tagen) @ Murksknüller

Upps – woran du dich erinnerst! Respekt!!

Was da nicht steht: einer der Vorfahren von Goethes Opa, der studieren konnte und Jurist wurde, hatte 1600-Quetsch der Textilbranche abgeschworen und seinen Familiennamen latinisiert: von Weber zu Textor. Man hielt sich schon damals offenbar für was Besonderes ;-)

Ein Relikt von einem halben Jahr Goethe im Deutsch Leistungskurs, seinerzeit

Die Latinisierung deutscher Namen, insbesondere wenn sie von Berufsbezeichnungen herstammten, hatte im späten Mittelalter ihren Höhepunkt, war aber noch über die folgenden Jahrhunderte durchaus gebräuchlich. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt sogar ein Fußballverein die latinisierte Form des Namens des Königreiches, in dem sich die betreffende Stadt befand, als Namensbestandteil. Bei einem ein paar Jahre zuvor gegründeten Fußballverein im Süden des Deutschen Kaiserreiches entschied man sich hingegen nur für die schnöde deutsche Bezeichnung des betreffenden Königreiches. Ob man sich da eventuell in Preußen auch für etwas Besonderes hielt? ;-)

Deutsch gehörte zu meinen schriftlichen Abiturfächerm. Das war neben Mathematik, Englisch, Physik respektive Französisch Pflicht. Mündlich konnte man theoretisch je nach jeweiligem Notenstand in allen Fächern geprüft werden, ob nun Biologie, Chemie oder Geschichte, Erdkunde, etc. Die Abiturprüfung in Sport war aufgeteilt in einen praktischen (eine Grundsportart und eine Ballsportart) und einen theoretischen Teil. Die sog. Reformierte Oberstufe mit dem entsprechenden Kurssystem gab es zu der damaligen Zeit noch nicht.

Goethes ‚Faust‘ war in der Oberstufe Pflicht, genau wie die Mittelstufe mit Schillers ‚Wilhelm Tell‘ eröffnet wurde. Ich habe es geliebt, fast so sehr wie Mathematik und Sport.

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Rekordeigentorschütze, Dortmund-Hafen, Freitag, 17.04.2026, 20:32 (vor 2 Tagen) @ Will Kane

Noch Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt sogar ein Fußballverein die latinisierte Form des Namens des Königreiches, in dem sich die betreffende Stadt befand, als Namensbestandteil

Borussia Dortmund?

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 17.04.2026, 20:52 (vor 2 Tagen) @ Rekordeigentorschütze

Noch Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt sogar ein Fußballverein die latinisierte Form des Namens des Königreiches, in dem sich die betreffende Stadt befand, als Namensbestandteil


Borussia Dortmund?

Genau!

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 17.04.2026, 17:28 (vor 2 Tagen) @ Will Kane
bearbeitet von Murksknüller, Freitag, 17.04.2026, 17:41

In NRW gab es zu meiner Zeit humanistische und naturwissenschaftliche Gymnasien, was ich da natürlich auch in den Abifächern spiegelte.
Meine Schule, das Alexander Hegius Gymnasium in Ahaus, war eine der Versuchsschulen für die Oberstufenreform. Damit wurde auch das Kurssystem eingeführt, wobei es natürlich auch Pflichtkurse gab, wie zum Beispiel Mathe oder Deutsch.
Als Versuchskaninchen hatten wir natürlich einen gewissen Bonus (und unsere Lehrer auch), weil ja alles erst mal erprobt wurde und manches auch schnell geändert.
Die für mich gravierendste Änderung war, das mit Abschluss der mittleren Reife Realschüler, vor allem aber auch Realschülerinnen, auf unser Jungen-Gymnasium wechseln konnten. Die bisher dreizügige Jahrgangsstufe mit rund 90 Jungs wurde seinerzeit um 30 people erweitert, von denen die Hälfte Mädels waren.
Und die drei Schulklassen, über fünf Jahre bis auf einige wenige Sitzenbleiber absolut konstant, wurden in den vielen Kursen völlig aufgemischt, wobei man zu Anfang ein Viertel der Leute nicht mal vom Schulhof kannte. Da ging das Leben richtig los – und manche Hassfächer wie Musik oder Französisch verschwanden aus meinem Leben.


PS: Ich finde Preußen Münster als Vereinsname ehrlicher als Borussia Mönchengladbach. ;-)
Auch, weil mein Vater ein Fan des Gründungsmitgliedes der BuLi war!

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 17.04.2026, 23:00 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 58 Min.) @ Murksknüller

In NRW gab es zu meiner Zeit humanistische und naturwissenschaftliche Gymnasien, was ich da natürlich auch in den Abifächern spiegelte.
Meine Schule, das Alexander Hegius Gymnasium in Ahaus, war eine der Versuchsschulen für die Oberstufenreform. Damit wurde auch das Kurssystem eingeführt, wobei es natürlich auch Pflichtkurse gab, wie zum Beispiel Mathe oder Deutsch.
Als Versuchskaninchen hatten wir natürlich einen gewissen Bonus (und unsere Lehrer auch), weil ja alles erst mal erprobt wurde und manches auch schnell geändert.
Die für mich gravierendste Änderung war, das mit Abschluss der mittleren Reife Realschüler, vor allem aber auch Realschülerinnen, auf unser Jungen-Gymnasium wechseln konnten. Die bisher dreizügige Jahrgangsstufe mit rund 90 Jungs wurde seinerzeit um 30 people erweitert, von denen die Hälfte Mädels waren.
Und die drei Schulklassen, über fünf Jahre bis auf einige wenige Sitzenbleiber absolut konstant, wurden in den vielen Kursen völlig aufgemischt, wobei man zu Anfang ein Viertel der Leute nicht mal vom Schulhof kannte. Da ging das Leben richtig los – und manche Hassfächer wie Musik oder Französisch verschwanden aus meinem Leben.


PS: Ich finde Preußen Münster als Vereinsname ehrlicher als Borussia Mönchengladbach. ;-)
Auch, weil mein Vater ein Fan des Gründungsmitgliedes der BuLi war!

Ich war auf einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasium, was als solches eine sehr lange Tradition hatte. Ab Obertertia gab es dann einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig mit Physik als Hauptfach und einen neusprachlichen Zweig mit Französisch als Hauptfach. Mathematik. Englisch und Deutsch waren für beide Zweige Hauptfächer. Da ein Schwerpunkt der Schule der deutsch-französische Schüleraustausch war, gab es die Möglichkeiten des Französischunterrichts auch für die Schüler des mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweiges, was ich auch wahrgenommen habe. Es gab noch andere Schwerpunkte, u.a. Sport (wovon ich auch profitiert habe).

Zwei Jahre war ich allerdings im Ausland bzw. in einem anderen Bundesland. Ein Jahr USA / California (bei Verwandten) und ein Jahr in Bayern (auch bei Verwandten; quasi der gleiche ‚Stall‘). Die Schulbehörde in NRW wollte mich bei meiner Rückkehr nicht in das eigentliche Schuljahr für meinen Jahrgang (also meine alte Klasse) aufnehmen, da das Schuljahr in den USA nicht anerkannt wurde (nicht vergleichbare Schulform, andere Lerninhalte, etc.). Ich sollte ein Klasse tiefer wieder anfangen. Also als wenn ich ‚sitzengeblieben’ wäre. Lächerlich, aber halt preußisches Beamtentum.

Eine clevere Tante von mir, die auch für meinen USA-Aufenthalt ‚verantwortlich‘ war und eigentlich mit ihrer Familie in München lebte, meinte daraufhin, wir sollten es doch mal bei den bayrischen Beamten versuchen. Ihr Mann (also mein Onkel) war in Bayern kein Unbekannter und die bayrische Landesregierung förderte stark den Austausch mit den USA (Luft- und Raumfahrtindustrie). Der Kontakt war schnell hergestellt und die dortige Behörde war da ganz pragmatisch. Ihr kam es ausschließlich darauf an, ob ich über den für bayrische Gymnasien erforderlichen Wissensstand für die entsprechende Klasse in den Hauptfächern verfüge. Ich musste also eine Art Aufnahmeprüfung ablegen, die zwar herausfordernd, aber fair war. Mit einigen von meinen damaligen Mitschülern und Mitschülerinnen aus meinem damaligen Schuljahr in München habe ich über die Jahrzehnte immer Kontakt gehalten, mit zweien bin ich bis heute sehr gut befreundet. Einer von denen war übrigens jahrelang beim FC Bayern… ;-)

Das Schuljahr verlief ohne Probleme und ich wurde mit recht guten Noten versetzt. Ich hätte auch dort bleiben können, wollte aber wieder zurück zu meinen Eltern. Und wurde von der NRW-Schulbehörde auch tatsächlich anstandslos in der ‚richtigen‘ Klasse meiner früheren Schule aufgenommen. Es gab ja ein entsprechendes Zeugnis eines anderen Bundeslandes mit Stempel und Unterschrift… ;-)

Und nachdem die von mir besuchten Schulen sowohl in den USA, als auch in Bayern koedukativ ausgerichtet waren, war ich dann wieder zurück in meiner alten reinen Jungsklasse. Und am ersten Samstag ging es dann mit diversen Klassenkameraden wieder in die Rote Erde :-) Erst als ich nach dem Abitur abging, begann an dieser Schule das Zeitalter der Koedukation.

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Samstag, 18.04.2026, 00:07 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 50 Min.) @ Will Kane

Heute bedaure ich, nur rudimentär französisch zu verstehen und hier kaum einen aktiven Wortschatz zu besitzen.
Vieles ist leider auch den Lehrern zu verdanken. Unser Mathelehrer war klasse, die Lehrkraft für die französische Sprache leider nicht.
Gottseidank kann meine Frau übersetzen !

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 17.04.2026, 16:06 (vor 2 Tagen) @ Will Kane

Wobei man da fairerweise erwähnen sollte, dass Baiern heute mit y geschrieben wird, weil man sich an den antiken Griechen orientierte ;-)

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 17.04.2026, 16:11 (vor 2 Tagen) @ bob

Wobei man da fairerweise erwähnen sollte, dass Baiern heute mit y geschrieben wird, weil man sich an den antiken Griechen orientierte ;-)

Weshalb die wahren Bayern nach wie vor bairisch sprechen -;-)

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 17.04.2026, 17:42 (vor 2 Tagen) @ Will Kane

Und ich dachte, die wahren Bayern schreibt man Buyern...

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 17.04.2026, 16:21 (vor 2 Tagen) @ Will Kane

Ich nutze da lieber den Fachterminus: Kauderwelsch:-)

US-Investor will bei Eintracht Frankfurt einsteigen

Chappi1991 ⌂ @, Freitag, 17.04.2026, 16:40 (vor 2 Tagen) @ bob

Ich nutze da lieber den Fachterminus: Kauderwelsch:-)

Ahhhh, ein Linguist ist unter uns.

Ja. DER John Textor

Stallgeruch, Freitag, 17.04.2026, 09:00 (vor 3 Tagen) @ Murksknüller

Soll er machen, hat ja in Lyon nur so mässig geklappt.

Alex Manninger(48) ist verunglückt

Smeller, Dortmund, Freitag, 17.04.2026, 08:08 (vor 3 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Nachruf von Buffon

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 17.04.2026, 22:59 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 58 Min.) @ Smeller

Alex Manninger(48) ist verunglückt

DomJay, Köln, Freitag, 17.04.2026, 08:31 (vor 3 Tagen) @ Smeller

Es ist immer tragisch, wenn Menschen durch Krankheit oder Vorfälle zu früh aus dem Leben gerissen werden :(

Möge er in Frieden Ruhen

Alex Manninger(48) ist verunglückt

donotrobme, Münsterland, Freitag, 17.04.2026, 08:28 (vor 3 Tagen) @ Smeller

Ach, Fußballer sind doch nur Menschen, die auch nicht von Schicksalsschlägen verschont werden.

Spannend an dem Artikel ist, dass dem tragischen Unfall einen Absatz spendiert wurde, aber seitenlang über Manningers Karrierepfad resümiert wird.
Gegen den BVB konnt er mit Augsburg einen Sieg feiern, im Februar 2015, in Klopps letzter Saison bei uns, hielt er den Kasten im WS sauber und sorgte damit für einen 0:1 Sieg der Fuggerstädter.

Alex Manninger(48) ist verunglückt

CedricVanDerGun, Hamburg, Freitag, 17.04.2026, 09:04 (vor 3 Tagen) @ donotrobme

Da war ich im Stadion.... WTF, dass ist wirklich 11 Jahre her?

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