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Nochmal zu Elversberg (Spieltage)

haweka, Sonntag, 17.05.2026, 21:29 (vor 3 Stunden, 3 Minuten) @ FourrierTrans

Aber eigentlich ist es doch das wovon der Fußballromantiker träumt. Ein Underdog kommt nach oben.
Und Elversberg ist nicht Hoffenheim.


Könnte man. Allerdings ist die Liga durch die wettbewerbsverzerrenden Plastikvereine aktuell unattraktiver als sie sein könnte/müsste. Dafür kann Elversberg herzlich wenig, aber die werten die Liga nicht unbedingt auf.


Vorab, Wolfsburg, Hoffenheim und Leipzig dürfen sich gerne in Luft auflösen. Das die Traditionsvereine die Liga aufwerten kann ich langsam aber auch nicht mehr hören.

Mir ist es mittlerweile egal, ob bei der 5:0 Klatsche gegen Bayern 23 Elversberger mit zwei Fahnen im Oberrang der Allianz-Arena stehen oder 5.000 Kölner mit 83 Fahnen. Weder der HSV, noch Köln oder Elversberg werden in den nächsten zehn Jahren Deutscher Meister. Die Traditionsvereine dienen gefühlt fast alle nur noch als Folklore, um vor der sportlichen Langeweile abzulenken.


Dennoch bleibt aber aber doch die Frage, ob man dann nicht doch lieber 5.000 Kölner im Gästeblock den Arsch versohlt bekommen sehen will, als dass sich weitere Großkapitalisten mit einem fingierten "Engagement" im Sport einen Club zurechtzimmern, der dann in München die Hucke voll kriegt. Unabhängig davon, ob da nun Gästeblöcke voll sind oder ob es nur 40 mitgereiste Großkapitalisten-Merchandising-Club-Fans sind, es fühlt sich doch total unnatürlich an, wenn sich Clubs wie RB, die sich alles zurechtbiegen, damit vom jeweiligen großen Patriarchen das Produkt XY via Fußball eine weitere Bühne bekommt, weiter an Zulauf im deutschen Fußball bekommen. Dann kann man das doch alles auflösen, diese nationale Liga und eine komplett durchkapitalisierte Welt-Liga machen, wo sich dann die 30 größten Großkapitalisten mit ihren eigenen Clubs gegenseitig "challengen".

Frank Holzer ist ein Großkapitalist mit einem fingierten Engagement? Das ist leider Schwachsinn.


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