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Allgemeine Newsschlagzeilen vom 02.06.2026 (Fußball und Sport allgemein)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Dienstag, 02.06.2026, 08:00 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 46 Min.)

Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 02.06.2026, 17:17 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 28 Min.) @ Redaktion schwatzgelb.de

und ist damit jetzt Weltrekordhalterin. Wurde heute Morgen im Radio vorgestellt.
Eine beachtliche Leistung. Läuft seit dem 1.05.2025 jeden Tag einen Marathon.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Dienstag, 02.06.2026, 17:36 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 9 Min.) @ Garum

Auf der einen Seite kann man nur den Hut vor diesen sportlichen Höchtsleistungen ziehen, zum anderen aber kritisch sehen, dass immer mehr "content creator" beim Laufen ein ziemlich schiefes Bild vom "Hobby" Laufsport zeichnen.

Für die ist das kein Hobby mehr, sondern ein Beruf, von dem sie leben. Der Ottonormalläufer kann eben schon allein deshalb nicht 465 Marathons im Jahr laufen, weil er/sie arbeiten und den Haushalt schmeißen muss. Wenn man da einmal in dieser social media Blase drin ist, kann einem das den Spaß schon ziemlich schnell verleiden, weil die eigenen Leistungen dann klein und unbedeutend werden.

Da wird der Eindruck erweckt, die lockere Trainingsrunde besteht aus 20 km mit einer Pace von 4:10. Bei mindestens 800 Höhenmeter natürlich. Und echte Läufer machen natürlich einen Ultra ab 100 km aufwärts. Da ist kein Influencer, der zwischen Feierabend und Kinder zum Sport mal eben einen 10er einschiebt und den nach 7 km abbricht, weil heute irgendwie gar nichts geht.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 03.06.2026, 10:26 (vor 8 Stunden, 19 Minuten) @ Sascha

Auf der einen Seite kann man nur den Hut vor diesen sportlichen Höchtsleistungen ziehen, zum anderen aber kritisch sehen, dass immer mehr "content creator" beim Laufen ein ziemlich schiefes Bild vom "Hobby" Laufsport zeichnen.

Für die ist das kein Hobby mehr, sondern ein Beruf, von dem sie leben. Der Ottonormalläufer kann eben schon allein deshalb nicht 465 Marathons im Jahr laufen, weil er/sie arbeiten und den Haushalt schmeißen muss. Wenn man da einmal in dieser social media Blase drin ist, kann einem das den Spaß schon ziemlich schnell verleiden, weil die eigenen Leistungen dann klein und unbedeutend werden.

Da wird der Eindruck erweckt, die lockere Trainingsrunde besteht aus 20 km mit einer Pace von 4:10. Bei mindestens 800 Höhenmeter natürlich. Und echte Läufer machen natürlich einen Ultra ab 100 km aufwärts. Da ist kein Influencer, der zwischen Feierabend und Kinder zum Sport mal eben einen 10er einschiebt und den nach 7 km abbricht, weil heute irgendwie gar nichts geht.

Ja und? Eine Parallele zum Ottonormalläufer zu ziehen finde ich da ziemlich wild.
Ich behaupte mal, die wissen das schon einzuordnen. Ich fahre selber MTB und bin da dann auch im europaweit größten Forum unterwegs. Da gibt es auch viele, die ihre Touren beschreiben. Schaue ich mir gerne an, auch als Inspiration. Beim MTB gibt es die Singletrailskala von S1 bis S5. Ich fahre einigermaßen flüssig S2, das wird schon technisch an der ein oder anderen Stelle. Und in den Foren gibt es Leute, Ottonormal-MTBler, noch nicht mal die Größenordnung von der Du hier schreibst, die fahren S3 und mehr. Lasse ich mich davon negativ beeinflussen, nein. im Gegenteil. ich finde das cool und freue mich an den Berichten, weiß aber dass ich nie im Leben diese hochalpinen Touren fahren werde. Oder alleine mit dem Zelt in Georgien rumfahre. Und das schreibe ich als social Media Kritiker.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

TeddyNr1, Dienstag, 02.06.2026, 20:27 (vor 22 Stunden, 18 Minuten) @ Sascha

Auf der einen Seite kann man nur den Hut vor diesen sportlichen Höchtsleistungen ziehen, zum anderen aber kritisch sehen, dass immer mehr "content creator" beim Laufen ein ziemlich schiefes Bild vom "Hobby" Laufsport zeichnen.

Für die ist das kein Hobby mehr, sondern ein Beruf, von dem sie leben. Der Ottonormalläufer kann eben schon allein deshalb nicht 465 Marathons im Jahr laufen, weil er/sie arbeiten und den Haushalt schmeißen muss. Wenn man da einmal in dieser social media Blase drin ist, kann einem das den Spaß schon ziemlich schnell verleiden, weil die eigenen Leistungen dann klein und unbedeutend werden.

Da wird der Eindruck erweckt, die lockere Trainingsrunde besteht aus 20 km mit einer Pace von 4:10. Bei mindestens 800 Höhenmeter natürlich. Und echte Läufer machen natürlich einen Ultra ab 100 km aufwärts. Da ist kein Influencer, der zwischen Feierabend und Kinder zum Sport mal eben einen 10er einschiebt und den nach 7 km abbricht, weil heute irgendwie gar nichts geht.

Ich weiss nicht, ob man dass wirklich so kritisch und negativ sehen muss. Es wird aktuell so viel gemault , gemeckert und negativ berichtet, dass man solche Sachen jetzt nicht auch noch negativ sehen muss.
Man kann sich stattdessen auch einfach mal für andere freuen und begeistern, da bricht keinem eine Zacke aus der Krone (ist jetzt nicht auf dich, sondern allgemein bezogen!!)

Außerdem muss man ja auch attestieren, dass hier durch der Laufsport auch viel mehr Aufmerksamkeit bekommt....und das ist gut so!! Wenn man rumguckt, wieviele statt sich selber zu bewegen, lieber auf der Couch bleiben um zu meckern ;)

Bei Joyce ist es mittlerweile, genau wie zB bei Jonas Deichmann zum Beruf geworden: Laufen und darüber berichten (in jeglicher Form). Warum auch nicht...

Außerdem ist es doch auch weiterhin so, dass es für jeden seine eigene Ziel gibt und auch geben soll. Was interessiert mich, ob mein Nachbar die 4:10 Pace laufen kann, oder nach 2 km schlapp macht....ich würde es stattdessen positiv sehen, daß er sich bewegt.

Daher sehe ich auch kein Problem darin, dass meine eigenen Leistungen irgendwie zu klein erscheinen...schliesslich sind es ja "nur" meine Ziele/Leistungen. Trotzdem sehe ich mir Übertragungen/Berichte von Joyce Hübner, Arda Saatci, Jonas Deichmann, usw. an, ....wenn ich gerade nicht selber unterwegs auf einer kleinen Runde bin ;)

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lenano, Mittwoch, 03.06.2026, 09:39 (vor 9 Stunden, 6 Minuten) @ TeddyNr1

Man muss irgendwie beide Seiten sehen. Auf der einen Seite finde ich total cool wenn Leute dadurch animiert werden und vllt. auch der ein oder andere dadurch zum Sport kommt. Und wenn man sieht was z.B. Jonas Deichmann da alleine in Roth veranstaltet hat und wieviele da am Ende dabei waren dann finde ich das einfach fantastisch. Bei Joyce merkt man dann ja durch die nun freien Montage halt auch schon was das für eine Belastung ist.
Vor allem bei Jonas Deichmann habe ich aber auch das Gefühl das bei ihm auch immer wieder gesundheitliche Warnungen dabei sind, gestern ja auch nochmal der Hinweis nachdem er von einem Hund gebissen wurde.

Und dann gibt es eben leider auch die andere Seite, wenn es als normal empfunden wird das Kim Gottwald sich x Tabletten Schmerzmittel reinpfeift um "seinen" LSU zu gewinnen und überhaupt durchzuhalten dann muss man da auch sehr vorsichtig sein, und leider fehlt es vielen glaube ich einfach daran selbst zu erkennen was normal ist und was möglich ist. Und ja, man hat das Gefühl das 5km eben nichts mehr sind, und wenn du sie läufst dann ist alles langsamer als 20 Minuten schon nicht mehr toll...alle anderen laufen ja schließlich Backyards und Ultraläufe. Bei den wenigsten sieht man halt so wirklich deutlich was dafür an Vorbereitung nötig ist.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

CF, Mittwoch, 03.06.2026, 09:48 (vor 8 Stunden, 57 Minuten) @ Lenano

Man muss irgendwie beide Seiten sehen. Auf der einen Seite finde ich total cool wenn Leute dadurch animiert werden und vllt. auch der ein oder andere dadurch zum Sport kommt. Und wenn man sieht was z.B. Jonas Deichmann da alleine in Roth veranstaltet hat und wieviele da am Ende dabei waren dann finde ich das einfach fantastisch. Bei Joyce merkt man dann ja durch die nun freien Montage halt auch schon was das für eine Belastung ist.
Vor allem bei Jonas Deichmann habe ich aber auch das Gefühl das bei ihm auch immer wieder gesundheitliche Warnungen dabei sind, gestern ja auch nochmal der Hinweis nachdem er von einem Hund gebissen wurde.

Und dann gibt es eben leider auch die andere Seite, wenn es als normal empfunden wird das Kim Gottwald sich x Tabletten Schmerzmittel reinpfeift um "seinen" LSU zu gewinnen und überhaupt durchzuhalten dann muss man da auch sehr vorsichtig sein, und leider fehlt es vielen glaube ich einfach daran selbst zu erkennen was normal ist und was möglich ist. Und ja, man hat das Gefühl das 5km eben nichts mehr sind, und wenn du sie läufst dann ist alles langsamer als 20 Minuten schon nicht mehr toll...alle anderen laufen ja schließlich Backyards und Ultraläufe. Bei den wenigsten sieht man halt so wirklich deutlich was dafür an Vorbereitung nötig ist.

Extrema sind immer schlecht. Kein Arzt wird dir jemals empfehlen, einen Marathon zu laufen, wenn es darum geht, Sport zu betreiben - egal in welchem Gesundheitszustand man sich befindet.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

TeddyNr1, Mittwoch, 03.06.2026, 11:16 (vor 7 Stunden, 30 Minuten) @ CF


Extrema sind immer schlecht. Kein Arzt wird dir jemals empfehlen, einen Marathon zu laufen, wenn es darum geht, Sport zu betreiben - egal in welchem Gesundheitszustand man sich befindet.

Das glaube ich dir nicht, vielleicht fragst du die falschen Ärzte ?!?

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 03.06.2026, 10:17 (vor 8 Stunden, 28 Minuten) @ CF

Extrema sind immer schlecht. Kein Arzt wird dir jemals empfehlen, einen Marathon zu laufen, wenn es darum geht, Sport zu betreiben - egal in welchem Gesundheitszustand man sich befindet.

Ich war vor 20 Jahren in der Bubble ein bißchen, ohne social Media. Aus der Zeit habe ich meine 3 Marathons.
Da hatte ich dann auch Kontakt zu Sportärzten, die auch selber liefen. Die haben das was Du schreibst bestätigt.
Der Marathon selber ist nicht gesund. Unabhängig von Gelenken, das Immunsystem geht so in den Keller danach.
Und wenn man nicht spazieren sondern wirklich laufen möchte und sagen wir mal unter 4 Stunden einlaufen möchte sind die wöchentlichen Trainingsaufwände auch entsprechend hoch. Irgendwann hatte ich zumindest keinen Bock mehr. Es gibt spannenderes und gesünderes im Leben.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

TeddyNr1, Mittwoch, 03.06.2026, 11:34 (vor 7 Stunden, 11 Minuten) @ Lattenknaller

Extrema sind immer schlecht. Kein Arzt wird dir jemals empfehlen, einen Marathon zu laufen, wenn es darum geht, Sport zu betreiben - egal in welchem Gesundheitszustand man sich befindet.


Ich war vor 20 Jahren in der Bubble ein bißchen, ohne social Media. Aus der Zeit habe ich meine 3 Marathons.
Da hatte ich dann auch Kontakt zu Sportärzten, die auch selber liefen. Die haben das was Du schreibst bestätigt.
Der Marathon selber ist nicht gesund. Unabhängig von Gelenken, das Immunsystem geht so in den Keller danach.
Und wenn man nicht spazieren sondern wirklich laufen möchte und sagen wir mal unter 4 Stunden einlaufen möchte sind die wöchentlichen Trainingsaufwände auch entsprechend hoch. Irgendwann hatte ich zumindest keinen Bock mehr. Es gibt spannenderes und gesünderes im Leben.

Kann es ein, dass deine Infos veraltet sind?
Es gibt mittlerweile genug Studien, die das nicht bestätigen, vorausgesetzt man hat die körperlichen Gegebenheiten....es ist klar, dass es Unterschiede gibt, ob du einen Marathon mit 140Kg oder mit 60kg läufst. Es ein Mythos, dass man sich dadurch die Gelenke schadet. Der Mensch ist in seiner Evolutionsgeschichte ein Jäger gewesen, der weite Strecken laufen musste um seine Nahrung zu finden.

Es gibt genug Studien die beweisen, wie sehr das Herz-Kreislaufsystem vom Audauersport profitiert, die Muskulatur gestärkt wird, der Blutzuckerspiegel nachweislich sinkt.

Aber -wie gesagt-, alles eine Frage des Umfanges und der körperlichen Gegebenheiten....da muss man sich dann langsam rantasten und mit zunehmender Gewichtsreduktion das die Ziele höher legen (Tempo, Distanz).

Generell die Aussage zu treffen, dass Marathon gesundheitsschädlich ist, würde ich dementsprechend widersprechen.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

CF, Mittwoch, 03.06.2026, 12:02 (vor 6 Stunden, 43 Minuten) @ TeddyNr1

Extrema sind immer schlecht. Kein Arzt wird dir jemals empfehlen, einen Marathon zu laufen, wenn es darum geht, Sport zu betreiben - egal in welchem Gesundheitszustand man sich befindet.


Ich war vor 20 Jahren in der Bubble ein bißchen, ohne social Media. Aus der Zeit habe ich meine 3 Marathons.
Da hatte ich dann auch Kontakt zu Sportärzten, die auch selber liefen. Die haben das was Du schreibst bestätigt.
Der Marathon selber ist nicht gesund. Unabhängig von Gelenken, das Immunsystem geht so in den Keller danach.
Und wenn man nicht spazieren sondern wirklich laufen möchte und sagen wir mal unter 4 Stunden einlaufen möchte sind die wöchentlichen Trainingsaufwände auch entsprechend hoch. Irgendwann hatte ich zumindest keinen Bock mehr. Es gibt spannenderes und gesünderes im Leben.


Kann es ein, dass deine Infos veraltet sind?
Es gibt mittlerweile genug Studien, die das nicht bestätigen, vorausgesetzt man hat die körperlichen Gegebenheiten....es ist klar, dass es Unterschiede gibt, ob du einen Marathon mit 140Kg oder mit 60kg läufst. Es ein Mythos, dass man sich dadurch die Gelenke schadet. Der Mensch ist in seiner Evolutionsgeschichte ein Jäger gewesen, der weite Strecken laufen musste um seine Nahrung zu finden.

Sorry, aber das ist absoluter nonsense. Hast du eine Ahnung, wie viele 50, 60 oder gar 80jährige Jäger es in der Evolutionsgeschichte gegeben hat? Funfact: keinen.

Es gibt genug Studien die beweisen, wie sehr das Herz-Kreislaufsystem vom Audauersport profitiert, die Muskulatur gestärkt wird, der Blutzuckerspiegel nachweislich sinkt.

Tut es, doch davon ist hier nicht die Rede, sondern vom Marathonlaufen.

Aber -wie gesagt-, alles eine Frage des Umfanges und der körperlichen Gegebenheiten....da muss man sich dann langsam rantasten und mit zunehmender Gewichtsreduktion das die Ziele höher legen (Tempo, Distanz).

Generell die Aussage zu treffen, dass Marathon gesundheitsschädlich ist, würde ich dementsprechend widersprechen.

Tu das, doch liegst du damit komplett falsch.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 03.06.2026, 12:26 (vor 6 Stunden, 19 Minuten) @ CF

Extrema sind immer schlecht. Kein Arzt wird dir jemals empfehlen, einen Marathon zu laufen, wenn es darum geht, Sport zu betreiben - egal in welchem Gesundheitszustand man sich befindet.


Ich war vor 20 Jahren in der Bubble ein bißchen, ohne social Media. Aus der Zeit habe ich meine 3 Marathons.
Da hatte ich dann auch Kontakt zu Sportärzten, die auch selber liefen. Die haben das was Du schreibst bestätigt.
Der Marathon selber ist nicht gesund. Unabhängig von Gelenken, das Immunsystem geht so in den Keller danach.
Und wenn man nicht spazieren sondern wirklich laufen möchte und sagen wir mal unter 4 Stunden einlaufen möchte sind die wöchentlichen Trainingsaufwände auch entsprechend hoch. Irgendwann hatte ich zumindest keinen Bock mehr. Es gibt spannenderes und gesünderes im Leben.


Kann es ein, dass deine Infos veraltet sind?
Es gibt mittlerweile genug Studien, die das nicht bestätigen, vorausgesetzt man hat die körperlichen Gegebenheiten....es ist klar, dass es Unterschiede gibt, ob du einen Marathon mit 140Kg oder mit 60kg läufst. Es ein Mythos, dass man sich dadurch die Gelenke schadet. Der Mensch ist in seiner Evolutionsgeschichte ein Jäger gewesen, der weite Strecken laufen musste um seine Nahrung zu finden.


Sorry, aber das ist absoluter nonsense. Hast du eine Ahnung, wie viele 50, 60 oder gar 80jährige Jäger es in der Evolutionsgeschichte gegeben hat? Funfact: keinen.

Da würde ich mal ein dickes Fragezeichen dran machen. Die geringe durchschnittliche Lebenserwartung in der Frühgeschichte der Menschheit, hängt vor allem mit einer hohen Kindersterblichkeit zusammen. Dass dann trotzdem in der Regel bei 50 bis 60 Jahren das Leben vorbei war, dürfte dann auch stark mit der fehlenden medizinischen Versorgung zu tun haben und weniger mit der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Zum einen ist es so, dass der Mensch eins der Landlebewesen ist, das am besten auf das Zurücklegen weiter Distanzen bei Belastung ausgelegt sind. Viele Tiere können besser sprinten, aber wenn es darum geht, im Dauerlauf ein verletztes Tier zu verfolgen, gibt es nicht viele, die besser dafür ausgerichtet sind. Und warum sollte dann ein Steinzeitmensch mit 50 Jahren nicht noch gejagt haben können? Die Leistungsfähigkeit nimmt zwischen 30 und 50 Jahren kaum ab. Das sieht man bei den Läufen auch in den Wertungen nach Altersklasse. Lauf mal als 20-jähriger gegen einen passionierten Läufer aus der U50 auf den 10 km oder dem Halbmarathon - das wird eine harte Nuss.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

CF, Mittwoch, 03.06.2026, 12:38 (vor 6 Stunden, 7 Minuten) @ Sascha

Extrema sind immer schlecht. Kein Arzt wird dir jemals empfehlen, einen Marathon zu laufen, wenn es darum geht, Sport zu betreiben - egal in welchem Gesundheitszustand man sich befindet.


Ich war vor 20 Jahren in der Bubble ein bißchen, ohne social Media. Aus der Zeit habe ich meine 3 Marathons.
Da hatte ich dann auch Kontakt zu Sportärzten, die auch selber liefen. Die haben das was Du schreibst bestätigt.
Der Marathon selber ist nicht gesund. Unabhängig von Gelenken, das Immunsystem geht so in den Keller danach.
Und wenn man nicht spazieren sondern wirklich laufen möchte und sagen wir mal unter 4 Stunden einlaufen möchte sind die wöchentlichen Trainingsaufwände auch entsprechend hoch. Irgendwann hatte ich zumindest keinen Bock mehr. Es gibt spannenderes und gesünderes im Leben.


Kann es ein, dass deine Infos veraltet sind?
Es gibt mittlerweile genug Studien, die das nicht bestätigen, vorausgesetzt man hat die körperlichen Gegebenheiten....es ist klar, dass es Unterschiede gibt, ob du einen Marathon mit 140Kg oder mit 60kg läufst. Es ein Mythos, dass man sich dadurch die Gelenke schadet. Der Mensch ist in seiner Evolutionsgeschichte ein Jäger gewesen, der weite Strecken laufen musste um seine Nahrung zu finden.


Sorry, aber das ist absoluter nonsense. Hast du eine Ahnung, wie viele 50, 60 oder gar 80jährige Jäger es in der Evolutionsgeschichte gegeben hat? Funfact: keinen.

Da würde ich mal ein dickes Fragezeichen dran machen. Die geringe durchschnittliche Lebenserwartung in der Frühgeschichte der Menschheit, hängt vor allem mit einer hohen Kindersterblichkeit zusammen. Dass dann trotzdem in der Regel bei 50 bis 60 Jahren das Leben vorbei war, dürfte dann auch stark mit der fehlenden medizinischen Versorgung zu tun haben und weniger mit der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Zum einen ist es so, dass der Mensch eins der Landlebewesen ist, das am besten auf das Zurücklegen weiter Distanzen bei Belastung ausgelegt sind. Viele Tiere können besser sprinten, aber wenn es darum geht, im Dauerlauf ein verletztes Tier zu verfolgen, gibt es nicht viele, die besser dafür ausgerichtet sind. Und warum sollte dann ein Steinzeitmensch mit 50 Jahren nicht noch gejagt haben können? Die Leistungsfähigkeit nimmt zwischen 30 und 50 Jahren kaum ab. Das sieht man bei den Läufen auch in den Wertungen nach Altersklasse. Lauf mal als 20-jähriger gegen einen passionierten Läufer aus der U50 auf den 10 km oder dem Halbmarathon - das wird eine harte Nuss.

Ja, alte Menschen gab es auch schon in der Steinzeit. Dass die mit 50 oder 60 Jahren allerdings noch auf der Jagd gewesen sein sollen bzw. konnten, halte ich allerdings für abwegig. Da liegt die Annahme nahe, dass die Menschen in dem Alter andere Funktionen innerhalb der Gemeinschaft wahrnahmen.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 03.06.2026, 13:38 (vor 5 Stunden, 7 Minuten) @ CF
bearbeitet von Sascha, Mittwoch, 03.06.2026, 13:48

Warum sollte die Leistungsfähigkeit eines gesunden und gut ernährten Menschen damals stärker abgenommen haben als heute? Das halte ich für unlogisch.

Dass es nach dem 30. Geburtstag nicht zu einem dauerhaften Absinken kommt, sehe ich an mir selbst. Ich habe erst relativ spät mit 35 Jahren das laufen angefangen. Jetzt werde ich 48 und habe letztes Jahr sowohl bei den 10 km, als auch im Halbmarathon meine persönlichen Bestzeiten gelaufen. Und das ohne, dass ich den Trainingsumfang signifikant gesteigert haben. Bisschen anders bisschen gezielter trainiert und dann hat das geklappt. Es ist definitiv nicht so, dass man z.B. pro Jahr älter den Kilometer zehn Sekunden langsamer läuft, weil der Körper immer weniger hergibt.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

CF, Mittwoch, 03.06.2026, 14:23 (vor 4 Stunden, 22 Minuten) @ Sascha

Warum sollte die Leistungsfähigkeit eines gesunden und gut ernährten Menschen damals stärker abgenommen haben als heute? Das halte ich für unlogisch.

Dass es nach dem 30. Geburtstag nicht zu einem dauerhaften Absinken kommt, sehe ich an mir selbst. Ich habe erst relativ spät mit 35 Jahren das laufen angefangen. Jetzt werde ich 48 und habe letztes Jahr sowohl bei den 10 km, als auch im Halbmarathon meine persönlichen Bestzeiten gelaufen. Und das ohne, dass ich den Trainingsumfang signifikant gesteigert haben. Bisschen anders bisschen gezielter trainiert und dann hat das geklappt. Es ist definitiv nicht so, dass man z.B. pro Jahr älter den Kilometer zehn Sekunden langsamer läuft, weil der Körper immer weniger hergibt.

Glückwunsch! Ganz im Ernst! Bin 57, laufe meine 3x 5-6 km pro Woche und bin rundum zufrieden;-)

Wenn du aber (wie der Steinzeitmensch;-)) schon mit dem 14., 15. Lebensjahr diese Extrembelastungen beginnst und dann 15 Jahre lang durchziehst, dann wird sich das wohl bemerkbar machen und mit 35, 45 oder 55 wirst du dann ganz bestimmt auch nicht mehr dieselbe Leistungsfähigkeit haben wie mit 15 oder 25. Von der körperlichen Verfassung bzgl. Gelenke, Sehnen, etc. ganz zu schweigen.

Ich will ja auch niemandem seine Leidenschaft madig machen! Der Hang hin zu Extremsport hat ja aus Gründen zugenommen in den letzten Jahren/Jahrzehnten. Nur sollte man sich das halt auch nicht schönreden.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 03.06.2026, 14:38 (vor 4 Stunden, 7 Minuten) @ CF

Warum sollte die Leistungsfähigkeit eines gesunden und gut ernährten Menschen damals stärker abgenommen haben als heute? Das halte ich für unlogisch.

Dass es nach dem 30. Geburtstag nicht zu einem dauerhaften Absinken kommt, sehe ich an mir selbst. Ich habe erst relativ spät mit 35 Jahren das laufen angefangen. Jetzt werde ich 48 und habe letztes Jahr sowohl bei den 10 km, als auch im Halbmarathon meine persönlichen Bestzeiten gelaufen. Und das ohne, dass ich den Trainingsumfang signifikant gesteigert haben. Bisschen anders bisschen gezielter trainiert und dann hat das geklappt. Es ist definitiv nicht so, dass man z.B. pro Jahr älter den Kilometer zehn Sekunden langsamer läuft, weil der Körper immer weniger hergibt.


Glückwunsch! Ganz im Ernst! Bin 57, laufe meine 3x 5-6 km pro Woche und bin rundum zufrieden;-)

Wenn du aber (wie der Steinzeitmensch;-)) schon mit dem 14., 15. Lebensjahr diese Extrembelastungen beginnst und dann 15 Jahre lang durchziehst, dann wird sich das wohl bemerkbar machen und mit 35, 45 oder 55 wirst du dann ganz bestimmt auch nicht mehr dieselbe Leistungsfähigkeit haben wie mit 15 oder 25. Von der körperlichen Verfassung bzgl. Gelenke, Sehnen, etc. ganz zu schweigen.

Ich will ja auch niemandem seine Leidenschaft madig machen! Der Hang hin zu Extremsport hat ja aus Gründen zugenommen in den letzten Jahren/Jahrzehnten. Nur sollte man sich das halt auch nicht schönreden.

Wenn so ein Säbelzahntiger hinter dir her ist muss du schneller als die anderen laufen können,
ist dann die natürliche Auslese.:-)

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

TeddyNr1, Mittwoch, 03.06.2026, 12:04 (vor 6 Stunden, 42 Minuten) @ CF

Extrema sind immer schlecht. Kein Arzt wird dir jemals empfehlen, einen Marathon zu laufen, wenn es darum geht, Sport zu betreiben - egal in welchem Gesundheitszustand man sich befindet.


Ich war vor 20 Jahren in der Bubble ein bißchen, ohne social Media. Aus der Zeit habe ich meine 3 Marathons.
Da hatte ich dann auch Kontakt zu Sportärzten, die auch selber liefen. Die haben das was Du schreibst bestätigt.
Der Marathon selber ist nicht gesund. Unabhängig von Gelenken, das Immunsystem geht so in den Keller danach.
Und wenn man nicht spazieren sondern wirklich laufen möchte und sagen wir mal unter 4 Stunden einlaufen möchte sind die wöchentlichen Trainingsaufwände auch entsprechend hoch. Irgendwann hatte ich zumindest keinen Bock mehr. Es gibt spannenderes und gesünderes im Leben.


Kann es ein, dass deine Infos veraltet sind?
Es gibt mittlerweile genug Studien, die das nicht bestätigen, vorausgesetzt man hat die körperlichen Gegebenheiten....es ist klar, dass es Unterschiede gibt, ob du einen Marathon mit 140Kg oder mit 60kg läufst. Es ein Mythos, dass man sich dadurch die Gelenke schadet. Der Mensch ist in seiner Evolutionsgeschichte ein Jäger gewesen, der weite Strecken laufen musste um seine Nahrung zu finden.


Sorry, aber das ist absoluter nonsense. Hast du eine Ahnung, wie viele 50, 60 oder gar 80jährige Jäger es in der Evolutionsgeschichte gegeben hat? Funfact: keinen.

Es gibt genug Studien die beweisen, wie sehr das Herz-Kreislaufsystem vom Audauersport profitiert, die Muskulatur gestärkt wird, der Blutzuckerspiegel nachweislich sinkt.


Tut es, doch davon ist hier nicht die Rede, sondern vom Marathonlaufen.

Aber -wie gesagt-, alles eine Frage des Umfanges und der körperlichen Gegebenheiten....da muss man sich dann langsam rantasten und mit zunehmender Gewichtsreduktion das die Ziele höher legen (Tempo, Distanz).

Generell die Aussage zu treffen, dass Marathon gesundheitsschädlich ist, würde ich dementsprechend widersprechen.


Tu das, doch liegst du damit komplett falsch.


Ok, dann zeige mir mal einen Link zu einer fundierten Strudie ?

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

CF, Mittwoch, 03.06.2026, 12:24 (vor 6 Stunden, 21 Minuten) @ TeddyNr1

https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2011/heft09/spomed_9_11_pdfe/299__uebersicht_mayer.pdf

https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/herz-und-kreislauf/marathon-laufen-wirkung-auf-herz-kreislauf-und-gelenke/

In beiden links wird die optimale Betreuung und Regeneration nahegelegt, um Beschwerden zumindest weitestgehend zu reduzieren. Diese sind zudem sehr individuell. Über Langzeitfolgen wird nichts gesagt. Möglicherweise gibt es dazu bisher keine aussagekräftigen Untersuchungen.
Ich bezweifle stark, dass auch nur ein Bruchteil der Empfehlungen vom durchschnittlichen Marathonläufer beachtet werden - ganz zu schweigen von Joyce H., um die es hier ja eigentlich geht.

Wie gesagt: es geht nicht darum, dass Ausdauersport grundsätzlich nicht gesund ist, sondern dass Extrembelastungen einfach auf Dauer nicht positiv sein können für den Körper - Endorphine hin oder her.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 03.06.2026, 12:32 (vor 6 Stunden, 13 Minuten) @ CF

1. Einen Marathon zu laufen ist etwas anderes als jeden Tag einen Marathon zu laufen.
2. In deinem zweiten Link steht doch, dass bei einem vernünftigen Umgang die positiven Effekte überwiegen. Warum sollte ein Arzt das dann nicht empfehlen. Natürlich hast du auch solche Typen, die das ein mal im Leben gemacht haben wollen und sich deshalb kaum vorbereitet in so einen Lauf stürzen - aber die Regel ist eben, dass die Teilnehmer an solchen Wettkämpfen dauerhaft trainieren und ihren Körper kennen. Man merkt schon ziemlich gut, wann man mal die Pace und die Distanz runterfahren, oder mal eine richtige Pause einlegen muss.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

CF, Mittwoch, 03.06.2026, 12:44 (vor 6 Stunden, 2 Minuten) @ Sascha

1. Einen Marathon zu laufen ist etwas anderes als jeden Tag einen Marathon zu laufen.
2. In deinem zweiten Link steht doch, dass bei einem vernünftigen Umgang die positiven Effekte überwiegen. Warum sollte ein Arzt das dann nicht empfehlen. Natürlich hast du auch solche Typen, die das ein mal im Leben gemacht haben wollen und sich deshalb kaum vorbereitet in so einen Lauf stürzen - aber die Regel ist eben, dass die Teilnehmer an solchen Wettkämpfen dauerhaft trainieren und ihren Körper kennen. Man merkt schon ziemlich gut, wann man mal die Pace und die Distanz runterfahren, oder mal eine richtige Pause einlegen muss.

Das genaue Zitat:
"Wenn man aber die gesamten medizinischen Effekte des Laufens gegenüber einem körperlich nicht aktiven Lebensstil auf die Gesundheit betrachtet, überwiegen die positiven Auswirkungen für die meisten Menschen bei weitem die Risiken. So haben Studien ergeben, dass auch die Lungenfunktion bei Marathonläufern und -läuferinnen besser ist als bei Menschen, die ihr Leben vor allem im Sitzen zubringen."

Kurz zusammengefasst:
Marathonlaufen ist gesünder als rumsitzen.

Dem würde ich uneingeschränkt zustimmen.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

toni82, Ort, Mittwoch, 03.06.2026, 15:44 (vor 3 Stunden, 1 Minuten) @ CF

Ich hatte es vor Jahren mal als folgendes Zitat gehört:

"Einen Marathon zu laufen ist nicht gesund. Sich auf einen Marathon vorzubereiten, zählt aber zu dem Gesündesten, was man machen kann."

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 03.06.2026, 11:53 (vor 6 Stunden, 52 Minuten) @ TeddyNr1

Extrema sind immer schlecht. Kein Arzt wird dir jemals empfehlen, einen Marathon zu laufen, wenn es darum geht, Sport zu betreiben - egal in welchem Gesundheitszustand man sich befindet.


Ich war vor 20 Jahren in der Bubble ein bißchen, ohne social Media. Aus der Zeit habe ich meine 3 Marathons.
Da hatte ich dann auch Kontakt zu Sportärzten, die auch selber liefen. Die haben das was Du schreibst bestätigt.
Der Marathon selber ist nicht gesund. Unabhängig von Gelenken, das Immunsystem geht so in den Keller danach.
Und wenn man nicht spazieren sondern wirklich laufen möchte und sagen wir mal unter 4 Stunden einlaufen möchte sind die wöchentlichen Trainingsaufwände auch entsprechend hoch. Irgendwann hatte ich zumindest keinen Bock mehr. Es gibt spannenderes und gesünderes im Leben.


Kann es ein, dass deine Infos veraltet sind?
Es gibt mittlerweile genug Studien, die das nicht bestätigen, vorausgesetzt man hat die körperlichen Gegebenheiten....es ist klar, dass es Unterschiede gibt, ob du einen Marathon mit 140Kg oder mit 60kg läufst. Es ein Mythos, dass man sich dadurch die Gelenke schadet. Der Mensch ist in seiner Evolutionsgeschichte ein Jäger gewesen, der weite Strecken laufen musste um seine Nahrung zu finden.

Es gibt genug Studien die beweisen, wie sehr das Herz-Kreislaufsystem vom Audauersport profitiert, die Muskulatur gestärkt wird, der Blutzuckerspiegel nachweislich sinkt.

Aber -wie gesagt-, alles eine Frage des Umfanges und der körperlichen Gegebenheiten....da muss man sich dann langsam rantasten und mit zunehmender Gewichtsreduktion das die Ziele höher legen (Tempo, Distanz).

Generell die Aussage zu treffen, dass Marathon gesundheitsschädlich ist, würde ich dementsprechend widersprechen.

Wie ich schon schrieb, das ist 20 Jahre her. Das Ausdauersport gesund ist - mache ich ja selber noch, nur mit Rädern - stelle ich nicht in Abrede. Es geht eher um die Umfänge, aber mag sein, dass sich die Studienlage geändert hat. Wie bei so vielem in den letzten Jahren.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lenano, Mittwoch, 03.06.2026, 10:58 (vor 7 Stunden, 48 Minuten) @ Lattenknaller

Die sollten / müssten aber ja grundsätzlich eher hoch sein damit man seinen Körper ja irgendwie in den Zustand bringt, egal ob jetzt unter 3, 4 oder 5 Stunden oder ist das ab irgendeiner Zeit auch einfach mal so machbar? Würde ich bei allem was ich bisher so gemacht habe schon denken das man sich immer vernünftig vorbereiten muss um das überhaupt zu schaffen und zu wissen was einen erwartet.
Und dann hat man Samstag / Sonntag ja über die langen Läufe schon immer mindestens 25-30km drin und dürfte über weitere Einheiten zügig bei den mindestens 80-100km pro Woche sein.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 03.06.2026, 11:57 (vor 6 Stunden, 48 Minuten) @ Lenano

Und dann hat man Samstag / Sonntag ja über die langen Läufe schon immer mindestens 25-30km drin und dürfte über weitere Einheiten zügig bei den mindestens 80-100km pro Woche sein.

Ja, so war das zumindest vor 20 Jahren. In den drei Monaten vor dem Lauf macht man ca. 8 lange Läufe in dem Umfang. Dazu dann die "normalen" Läufe mit Intervallen zwischendrin. 4 Mal die Woche, ca 1 - bis 1,5 Stunden.
Aber auch hier mag es heute andere Trainingsmethoden geben.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lenano, Mittwoch, 03.06.2026, 12:12 (vor 6 Stunden, 33 Minuten) @ Lattenknaller

Wie genau die anders sind weiß ich nicht. Viel dreht sich ja darum daß man 80:20 trainiert in der Woche.
Und was Umfänge angeht kommt es dann ja auch immer ein wenig aufs Tempo an etc.
Meine nächsten 3 Wochen sehe ich knapp 260-270km, kurz danach kommt der Marathon. Aber mein Dauerlauf über 60-70 Minuten sorgt halt auch dafür das ich da entspannt 2,5+ Kilometer mehr mache als andere in der gleichen Zeit die dann eben langsamere Ziele haben, das summiert sich in Auszügen dann ja auch.
Und ich glaube das du in der Vorbereitung auch 2-3 mal zumindest nah an die 30km gekommen sein solltest um zu erahnen was da auf einen zukommt.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 03.06.2026, 12:00 (vor 6 Stunden, 46 Minuten) @ Lattenknaller

Aber 80 bis 100 km sind dann doch arg hoch gegriffen. Es dürften eher um die 60 km sein.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 03.06.2026, 12:35 (vor 6 Stunden, 10 Minuten) @ Sascha
bearbeitet von Lattenknaller, Mittwoch, 03.06.2026, 12:40

Aber 80 bis 100 km sind dann doch arg hoch gegriffen. Es dürften eher um die 60 km sein.

Kommt wohl auf die Zeit an? Und die individuellen Voraussetzungen.
Ich bin damals bei meinem ersten Versuch auch eher so um die 60km gelaufen. Und bin dann bei 4:10 gelandet.
Knapp ein Jahr später bin ich so zwischen 80 und 100km und ein paar mal zwischen 25 und 30km als lange Läufe und kam dann bei 3.35 raus. Zusätzlich dann noch ein paar mal lange mit dem Renner. Ob ich diesen Umfang wirklich gebraucht hätte oder ich eine besser Basis hatte weiß ich im Nachhinein nicht mehr. Aber das waren damals auch die Empfehlungen für die Zeit. Ein Kollege hat angeblich die fast gleiche Zeit mit 60 h und einmal die Woche 90 Minuten Fussball geschafft. Mir hat es dann gereicht, Ziel erfüllt und auf weitere Marathons hatte ich keinen Bock mehr. Auch wenn das als Event schon cool ist.
P.S.: Für die Geschwindigkeit sind die Intervalle natürlich auch wichtig, hatte ich damals nur gering trainiert.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 03.06.2026, 13:42 (vor 5 Stunden, 3 Minuten) @ Lattenknaller

Ja, natürlich. Aber mit den 3:35 bist du dann aber auch schon in dem Bereich, den nicht "Jedermann" läuft. Ich laufe nur Halbmarathon, aber mache fast jedes Wochenende Läufe un die 25 km und in der Regel insgesamt um die 50 km. Ich traue mir damit durchaus zu, den Marathon zu finishen - aber klar, wird dann eher keine Zeit, mit der man große heraus sticht.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

donotrobme, Münsterland, Mittwoch, 03.06.2026, 13:58 (vor 4 Stunden, 47 Minuten) @ Sascha

ABer ist das nicht der springende Punkt.

Der einzige Gegner ist man schlussendlich selbst, vor allem, wenn man nicht um irgendwelche Titel läuft. Am Ende ist eine Zeitfragen, ob man einen oder 367 Marathon laufen möchte.

Was beweist man, wenn man viele Marathons läuft? Mit den richtigen Routinen, der passenden Ernährung und dem richtigen Material ist das wohl machbar. Irgendwann kommt man sicherlich an einen Punkt, da ist doch dann egal, ob man am nächsten Tag den nächsten Marathon läuft.
Man muss nur die Zeit dafür haben.
Hier ist der Knackpunkt. Ich hab die Zeit nicht, du scheinst sie auch nicht zu haben.

Wie beeindruckend ist dann die Leistung von Joyce Hübner?

Ich nehme es mit Schulterzucken zur Kenntnis, genau so wie diesen Typen, der letztens medienwirksam durch die Wüste gelaufen ist. Ehrlich gesagt, finde ich es umso beeindruckender, wenn jemand einen Marathon in unter 2 Stunden läuft. Das ist schlicht unfassbar schnell.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 03.06.2026, 14:48 (vor 3 Stunden, 57 Minuten) @ donotrobme

Hier in dem Ast ging es ja eher um den Zeitaufwand und die These, dass man wöchentlich wohl 80 bis 100 km laufen muss, bevor man einen Marathon schafft.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lenano, Mittwoch, 03.06.2026, 16:07 (vor 2 Stunden, 38 Minuten) @ Sascha

Nein, ich habe geschrieben das man mit den Longruns eher bei 80-100km landet. ;)
Ich persönlich komme halt nach den nächsten 3 Wochen auf über 260km und finde meinen Schnitt für Marathon noch gering...aber das ist mein persönliches empfinden und ich brauche das glaube ich auch fürs erreichen meiner Ziele und auch irgendwie für ein gutes Gefühl

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Steffl, Mittwoch, 03.06.2026, 16:03 (vor 2 Stunden, 42 Minuten) @ Sascha

Hier in dem Ast ging es ja eher um den Zeitaufwand und die These, dass man wöchentlich wohl 80 bis 100 km laufen muss, bevor man einen Marathon schafft.

Angenommen man redet nicht nur von 8 Wochen Vorbereitungszeit muss niemand 80-100km die Woche laufen um einen Marathon in einer anständigen Zeit zu schaffen. Wer mit ein bisschen Sporthistorie und mit 80-100km die Woche (über mehrere Monate und anständig aufgebaut) nicht in Richtung sub 3:30 kommt, dürfte in sehr vielen Fällen gewaltig was falsch machen.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 03.06.2026, 16:34 (vor 2 Stunden, 12 Minuten) @ Steffl

Puh. Pace von 4:40 auf 42 km ist aber schon sportlich.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Didi, Schweiz, Mittwoch, 03.06.2026, 14:56 (vor 3 Stunden, 49 Minuten) @ Sascha

40-50 Kilometer im Wochenmittel über ein Jahr haben bei mir gereicht, aber war etwas zu unstrukturiert und musste dann nach 30 Kilometern schon etwas leiden.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 03.06.2026, 15:20 (vor 3 Stunden, 25 Minuten) @ Didi

Klar. Kommt immer auf das angestrebte Ergebnis an, wieviel man investiert. Und auf Talent ja auch ein bisschen.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Didi, Schweiz, Mittwoch, 03.06.2026, 17:13 (vor 1 Stunden, 32 Minuten) @ Sascha

Eigengewicht auch ein riesiger Faktor mE. Ob 87 oder 77kg ist auf 42km vermutlich ein Unterschied von 30-40 Minuten.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

CF, Mittwoch, 03.06.2026, 08:38 (vor 10 Stunden, 7 Minuten) @ TeddyNr1

Auf der einen Seite kann man nur den Hut vor diesen sportlichen Höchtsleistungen ziehen, zum anderen aber kritisch sehen, dass immer mehr "content creator" beim Laufen ein ziemlich schiefes Bild vom "Hobby" Laufsport zeichnen.

Für die ist das kein Hobby mehr, sondern ein Beruf, von dem sie leben. Der Ottonormalläufer kann eben schon allein deshalb nicht 465 Marathons im Jahr laufen, weil er/sie arbeiten und den Haushalt schmeißen muss. Wenn man da einmal in dieser social media Blase drin ist, kann einem das den Spaß schon ziemlich schnell verleiden, weil die eigenen Leistungen dann klein und unbedeutend werden.

Da wird der Eindruck erweckt, die lockere Trainingsrunde besteht aus 20 km mit einer Pace von 4:10. Bei mindestens 800 Höhenmeter natürlich. Und echte Läufer machen natürlich einen Ultra ab 100 km aufwärts. Da ist kein Influencer, der zwischen Feierabend und Kinder zum Sport mal eben einen 10er einschiebt und den nach 7 km abbricht, weil heute irgendwie gar nichts geht.


Ich weiss nicht, ob man dass wirklich so kritisch und negativ sehen muss. Es wird aktuell so viel gemault , gemeckert und negativ berichtet, dass man solche Sachen jetzt nicht auch noch negativ sehen muss.
Man kann sich stattdessen auch einfach mal für andere freuen und begeistern, da bricht keinem eine Zacke aus der Krone (ist jetzt nicht auf dich, sondern allgemein bezogen!!)

Außerdem muss man ja auch attestieren, dass hier durch der Laufsport auch viel mehr Aufmerksamkeit bekommt....und das ist gut so!! Wenn man rumguckt, wieviele statt sich selber zu bewegen, lieber auf der Couch bleiben um zu meckern ;)

Bei Joyce ist es mittlerweile, genau wie zB bei Jonas Deichmann zum Beruf geworden: Laufen und darüber berichten (in jeglicher Form). Warum auch nicht...

Außerdem ist es doch auch weiterhin so, dass es für jeden seine eigene Ziel gibt und auch geben soll. Was interessiert mich, ob mein Nachbar die 4:10 Pace laufen kann, oder nach 2 km schlapp macht....ich würde es stattdessen positiv sehen, daß er sich bewegt.

Daher sehe ich auch kein Problem darin, dass meine eigenen Leistungen irgendwie zu klein erscheinen...schliesslich sind es ja "nur" meine Ziele/Leistungen. Trotzdem sehe ich mir Übertragungen/Berichte von Joyce Hübner, Arda Saatci, Jonas Deichmann, usw. an, ....wenn ich gerade nicht selber unterwegs auf einer kleinen Runde bin ;)

Die Folgeschäden durch solch eine Lebensweise sind 100%ig. Die Frage ist einfach nur wann die Gelenke den Geist aufgeben, nicht ob sie das tun.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Gazelle, Dienstag, 02.06.2026, 18:03 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 43 Min.) @ Sascha

Was ich bei dem medialen Fokus auf diese Lang- und Ultralangstrecken 'gefährlich' finde, ist dass dem Ottonormalläufer suggeriert wird, dass eine längere Strecke immer gleichbedeutend mit besser/gesunder/erstrebenswerter ist. Dabei wäre es, gerade für Anfänger, besser sich auf kürzere Strecken zu konzentrieren und dann eben an der 5km oder 10km Bestleistung zu feilen und an der Lauftechnik zu arbeiten anstatt auf Teufel komm raus einen Marathon zu laufen. Zumal man das Training, meiner Meinung nach, dann abwechslungsreicher gestalten kann, weil man eben nicht so viel Zeit damit verbringen muss, Kilometer zu schrubben um überhaupt erst mal diese langen Strecken zu schaffen, geschweige denn in einem Renntempo zurückzulegen.

Aber leider hört sich "Hey, ich habe am Wochenende meine 5km PB um 20 Sekunden verbessert" wohl nicht so toll an wie "Hey, ich habe am Wochenende einen (Ultra-)marathon geschafft".

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Dienstag, 02.06.2026, 18:40 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 6 Min.) @ Gazelle

Für Anfänger ist ein 10er auch schon eine echt harte Nuss. Meine Meinung ist auch eher, dass man sich gar nicht groß auf längere Distanzen konzentrieren sollte, bevor man nicht 10 km in unter einer Stunde läuft.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 02.06.2026, 19:52 (vor 22 Stunden, 53 Minuten) @ Sascha

10 km/h sind aber schon sehr ambitioniert für einen Freizeitläufer.
Ab einem gewissen Alter geht das vermutlich gar nicht mehr.
Hier in Frankfurt ist morgen der J.P. Morgan Firmen-Lauf. Das sind schlappe 5,6 km.
Trotzdem meinen einige völlig Untrainierte, sich dabei übernehmen zu müssen.
Aber morgen ist es relativ kühl, werden die Ersthelfer hoffentlich nicht viel zu tun bekommen.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Dienstag, 02.06.2026, 20:08 (vor 22 Stunden, 37 Minuten) @ Frankonius

10 km/h sind aber schon sehr ambitioniert für einen Freizeitläufer.
Ab einem gewissen Alter geht das vermutlich gar nicht mehr.
Hier in Frankfurt ist morgen der J.P. Morgan Firmen-Lauf. Das sind schlappe 5,6 km.
Trotzdem meinen einige völlig Untrainierte, sich dabei übernehmen zu müssen.
Aber morgen ist es relativ kühl, werden die Ersthelfer hoffentlich nicht viel zu tun bekommen.

Also doch, auch mit 45 kann man sich noch sicherlich auf 10 km in unter 1 h bringen, wenn man will.

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

TeePee, NRW, Mittwoch, 03.06.2026, 12:32 (vor 6 Stunden, 13 Minuten) @ Sascha

Also doch, auch mit 45 kann man sich noch sicherlich auf 10 km in unter 1 h bringen, wenn man will.

Mein Cousin ist vor etlichen Jahren im zarten Alter von 43 Jahren beim 6 Stunden-Ultraloop in Holland fast 83 km weit gelaufen. Geht alles :)

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Didi, Schweiz, Dienstag, 02.06.2026, 20:52 (vor 21 Stunden, 54 Minuten) @ Sascha

Wer von euch Gewinnertypen ist denn auf Strava unterwegs? :-)

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Lenano, Mittwoch, 03.06.2026, 09:41 (vor 9 Stunden, 4 Minuten) @ Didi

Wer von euch Gewinnertypen ist denn auf Strava unterwegs? :-)

Die Frage muss doch eher sein wer nicht auf Strava unterwegs ist. ;)

Joyce Hübner läuft ihren 367 Marathon hintereinander

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 03.06.2026, 11:35 (vor 7 Stunden, 11 Minuten) @ Lenano

Wenn es nicht auf Strava ist, zählt es doch eh nicht.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 02.06.2026, 14:16 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 29 Min.) @ Redaktion schwatzgelb.de

So wahnsinnig interessiert an der WM bin ich noch nicht, bin aber Luftfahrt-Nerd und radle oft zum Spotter-Punkt am Flughafen (selbst mache ich keine Fotos).
Der Abflug verzögert sich wohl, weil es hier in Ffm gerade etwas gewittrig war.
Es geht mit einem A350 (LH 343) mit der neuen Alegris-Ausstattung nach Chicago.

Die bedauernswerten Frankfurter Vielflieger werden sonst nur mir uralten A330/340 und meist recht betagten Boeings 747 (immerhin ein paar 787 darunter) abgespeist. München wird da deutlich besser bedient.
Auf eine peinliche Livery ("Fanhansa") verzichtet die Lufthansa diesmal.

https://www.flightradar24.com/DLH434/3ffd53de

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

mrg, Dortmund, Dienstag, 02.06.2026, 19:13 (vor 23 Stunden, 32 Minuten) @ Frankonius

Finde die 747 und 340 total cool. Wird beides in ein paar Jahren nicht mehr am Himmel sein. Der A340 noch schneller als die Königin.
Da auch der A380 mehr und mehr ausgemustert wird, bleiben bald nur noch a350 und Dreamliner - ok aber nicht so außergewöhnlich. Dazu scheint ja nun der 737 zu kommen aber das kann ich mir auf Langstrecke echt nicht vorstellen.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 02.06.2026, 19:35 (vor 23 Stunden, 10 Minuten) @ mrg

Die Boeing 777-9 soll irgendwann mal nach Frankfurt kommen, mit mindestens 7 Jahren Verspätung.
Auf die warte ich eigentlich.
Ich habe mit KM&M-Kreditkarte und lange zurückliegenden Flügen genug Meilen für mindestens einmal Business-Klasse über den Teich, eventuell auch was Richtung Asien. Aktuell kommt für mich aber wohl nur Kanada in Frage.
Meilenschnäppchen gibt es wohl nicht mehr in der alten Form. Muss allerdings nicht LH sein, Star Alliance tut es auch (Swiss, Austrian, Air Canada).

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

VM ⌂, Lüdinghausen, Mittwoch, 03.06.2026, 09:06 (vor 9 Stunden, 39 Minuten) @ Frankonius

Hab auch jahrelang Meilen gesammelt, aber sie mittlerweile anderweitig genutzt. Steuern und Abgaben sind da ein echter Kostentreiber gewesen.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

SantiagoKinderBueno, Mittwoch, 03.06.2026, 02:44 (vor 16 Stunden, 1 Minuten) @ Frankonius

Da hast du es doch, Air Canada nach Kanada und mit den Punkten dann auch etwas bequemer als der Rest. Allein in Toronto kann man zwei Wochen locker verbringen ohne dass es langweilig wird. Aber Rundreise natürlich trotzdem zu empfehlen...

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 02.06.2026, 18:46 (vor 23 Stunden, 59 Minuten) @ Frankonius

Darf ich dich etwas fragen? Ich fliege am Donnerstag ab FFM, Langstrecke. Terminal A. schaffen die Scanner da größere Flaschen oder gehen da nur 100ml? Die Informationen von Fraport sind eher mau..

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

Windmill-Agogo, Pattaya, Dienstag, 02.06.2026, 19:27 (vor 23 Stunden, 18 Minuten) @ MarcBVB

Terminal 1, Abflugbereich A hat die neuen CT Scanner.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 02.06.2026, 20:00 (vor 22 Stunden, 45 Minuten) @ Windmill-Agogo

Terminal 1, Abflugbereich A hat die neuen CT Scanner.

Perfekt, Danke. Das erleichtert vieles :-)

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

Krelle, Dienstag, 02.06.2026, 21:22 (vor 21 Stunden, 23 Minuten) @ MarcBVB

Kleiner Hinweis : denk dran dass du auch wieder zurück musst (i.d.R. ;-))
Der Abflughafen zurück müsste die dann auch scannen können, sonst ist Umfüllen angesagt
sgG

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

thatEmJay, zurück in Berlin, Dienstag, 02.06.2026, 18:56 (vor 23 Stunden, 49 Minuten) @ MarcBVB

In Berlin sind es 100ml. Unter den Leuten in der Schlange ging das Gerücht rum, dass es jetzt deutschlandweit so sei. Keine Ahnung obs stimmt.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 02.06.2026, 18:58 (vor 23 Stunden, 48 Minuten) @ thatEmJay

In Berlin sind es 100ml. Unter den Leuten in der Schlange ging das Gerücht rum, dass es jetzt deutschlandweit so sei. Keine Ahnung obs stimmt.

Frankfurt hat ein paar CT-Scanner, daher die Frage;-)

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

istar, Dienstag, 02.06.2026, 15:53 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 52 Min.) @ Frankonius

So wahnsinnig interessiert an der WM bin ich noch nicht, bin aber Luftfahrt-Nerd und radle oft zum Spotter-Punkt am Flughafen (selbst mache ich keine Fotos).
Der Abflug verzögert sich wohl, weil es hier in Ffm gerade etwas gewittrig war.
Es geht mit einem A350 (LH 343) mit der neuen Alegris-Ausstattung nach Chicago.

Die bedauernswerten Frankfurter Vielflieger werden sonst nur mir uralten A330/340 und meist recht betagten Boeings 747 (immerhin ein paar 787 darunter) abgespeist. München wird da deutlich besser bedient.
Auf eine peinliche Livery ("Fanhansa") verzichtet die Lufthansa diesmal.

https://www.flightradar24.com/DLH434/3ffd53de

Fanhansa ist auch etwas aus der Mode gekommen. Die meisten trinken doch eher Kronen oder Brinkhoffs.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

Diabolus, BRV / Block 38, Mittwoch, 03.06.2026, 07:29 (vor 11 Stunden, 16 Minuten) @ istar

Das wäre hier dann ja Hansa Export :)

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

donotrobme, Münsterland, Dienstag, 02.06.2026, 14:33 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 13 Min.) @ Frankonius

Ich verstehe nur Bahnhof, aber jeder hat sein Hobby und sein nischenwissen.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 02.06.2026, 18:57 (vor 23 Stunden, 48 Minuten) @ donotrobme

Ich verstehe nur Bahnhof, aber jeder hat sein Hobby und sein nischenwissen.

Also. Normalerweise fliegt die Lufthansa (4-Sterne-Airline) mit älteren Fliegern in die USA. Diesmal mit einem ziemlich neuen Flieger, der auch die neue Allegris-Sitzkonfiguration hat. Gleichzeitig verzichtet man auf eine Sonderlackierung.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

DomJay, Köln, Dienstag, 02.06.2026, 20:11 (vor 22 Stunden, 34 Minuten) @ MarcBVB

Ich verstehe nur Bahnhof, aber jeder hat sein Hobby und sein nischenwissen.


Also. Normalerweise fliegt die Lufthansa (4-Sterne-Airline) mit älteren Fliegern in die USA. Diesmal mit einem ziemlich neuen Flieger, der auch die neue Allegris-Sitzkonfiguration hat. Gleichzeitig verzichtet man auf eine Sonderlackierung.

Na guck, da haben die wohl mal ihre alten Sitze angeschaut und für nicht so toll befunden. Die Fensterplätze sind immerhin nicht so nervig.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 02.06.2026, 19:38 (vor 23 Stunden, 7 Minuten) @ MarcBVB

Gut erklärt. Lufthansa und besonders Condor sind dabei sich besonders in der Eco in eine etwas bessere Ryanair zu verwandeln. Ich hatte vor 2 Jahren das Vergnügen mit Asiana und Vietnam Airlines zu fliegen. Die sind auch in der Eco deutlich angenehmer (richtiges ordentliches warmes Essen auf dem Inlandsflügen in Vietnam). Wobei Langstrecke ist auch in einer guten Eco mehr was für Masochisten.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 02.06.2026, 20:02 (vor 22 Stunden, 43 Minuten) @ Frankonius

Gut erklärt. Lufthansa und besonders Condor sind dabei sich besonders in der Eco in eine etwas bessere Ryanair zu verwandeln. Ich hatte vor 2 Jahren das Vergnügen mit Asiana und Vietnam Airlines zu fliegen. Die sind auch in der Eco deutlich angenehmer (richtiges ordentliches warmes Essen auf dem Inlandsflügen in Vietnam). Wobei Langstrecke ist auch in einer guten Eco mehr was für Masochisten.

Da haben wir wohl andere Maßstäbe. Ich verzichte idR selbst bei Langstrecke (es geht nach PUJ) auf mehr als extra legroom und investiere das gesparte Geld lieber ins Hotel oder in einen weiteren Ausflug.

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

Frank1299, Dienstag, 02.06.2026, 20:41 (vor 22 Stunden, 4 Minuten) @ MarcBVB

Wie ist das mit dem Schlafen? Wie viele Stunden kriegt man hin?

Überraschung für Mitreisende im deutschen WM-Flieger

Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 02.06.2026, 20:19 (vor 22 Stunden, 26 Minuten) @ MarcBVB

Ich bin bisher immer nur Eco geflogen. So ca. 15 Stunden am Stück SIN - FRA sind da schon hart.
Ich bin zum Glück nicht sehr groß und schlank, dann geht das noch.
Mit den Meilen die ich damals gesammelt haben will ich einmal in die Business-Klasse (ökologisch der größte Sündenfall der möglich ist, schlimmer nur Fußballer die im Privatjet nach Paris zum Abendessen fliegen).
Das mit der Business-Klasse lohnt aber nur auf Langstrecke. Dann muss aber das "Kabinenprodukt" auch passen. Da hakt es bei der LH im Moment noch. Mal schauen....

Meister müssen aufsteigen, Lok Leipzig darf sich vom System betrogen fühlen

CHS ⌂ @, Lünen / Dortmund, Dienstag, 02.06.2026, 10:00 (vor 1 Tag, 8 Stunden, 46 Min.) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Reviersport

Gruß

CHS

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