BVB-Newsthread vom 15.06.2026 (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 08:09 (vor 5 Tagen)
Aktuelle News rund um den BVB bitte in diesen Thread posten.
Transfer Update-Die Show: Zusammenfassung aus Dortmunder Sicht
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 18:27 (vor 5 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Muss ich erwähnen, dass es eine Show ist?
- Jose Morinho soll Fan von Felix Nmecha sein und hat sich bei ihm erkundigt. Der BVB will ihn nicht abgeben, die Ablöse ist frei verhandelbar, die Ausstiegklausel kann aber erst 2027 gezogen werden. Real Madrid will sich im Mittelfeld verstärken, aber auch andere Vereine sind interessiert.
- Julian Duranville soll sich mit Lyon und dem BVB geeinigt haben. Die Ablöse liegt bei 8,5 Mio. Euro incl. Bonis. Eine Weiterverkaufsbeteiligung von 20% gibt es ebenfalls. Soll noch in diesem Monat abgeschlossen werden.
- Cole Campbell kehrt zurück, da Hoppenheim die Option nicht gezogen hat. Hat keine Zukunft beim BVB, der Celtic Glasgow scheint an ihm dran zu sein.
- Der Argentinier Matias Soule wird mit dem BVB in Verbindung gebracht und es hat schon Gespräche mit dem Spieler gegeben. Ist eigentlich auf der Außenbahn zuhause, kann aber auch als Zehn spielen. Bis zum 30. Juni hat der Spieler eine Ausstiegsklausel von 25 bis 30 Mio. Euro.
- Morinho findet Schlotterbeck weiterhin gut und hält Kontakt zum Spieler, aber es gibt noch kein Kontakt, da Real mehrere Namen auf dem Zettel hat.
Gruß
CHS
Transfer Update-Die Show: Zusammenfassung aus Dortmunder Sicht
Ulrich, Dienstag, 16.06.2026, 11:55 (vor 4 Tagen) @ CHS
- Jose Morinho soll Fan von Felix Nmecha sein und hat sich bei ihm erkundigt. Der BVB will ihn nicht abgeben, die Ablöse ist frei verhandelbar, die Ausstiegklausel kann aber erst 2027 gezogen werden. Real Madrid will sich im Mittelfeld verstärken, aber auch andere Vereine sind interessiert.
Egal von welchem Club, kommt ein wirklich sehr hohes Angebot für Felix Nmecha herein, dann wird man ihn gehen lassen.
[*] Julian Duranville soll sich mit Lyon und dem BVB geeinigt haben. Die Ablöse liegt bei 8,5 Mio. Euro incl. Bonis. Eine Weiterverkaufsbeteiligung von 20% gibt es ebenfalls. Soll noch in diesem Monat abgeschlossen werden.
Julian Duranville hatte bei uns zunächst immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, als er dann längere Zeit fit war, hat er stagniert. Und auch in der Schweiz hat er wohl eher durchwachsene Leistungen gezeigt. Mit 8,5 Millionen hätte ich nicht gerechnet.
[*] Cole Campbell kehrt zurück, da Hoppenheim die Option nicht gezogen hat. Hat keine Zukunft beim BVB, der Celtic Glasgow scheint an ihm dran zu sein.
Falls man sich mit Celtic einigen kann, sollte man ihm alles Gute wünschen. Ansonsten sollte man an eine Leihe zu einem Club unterhalb des Levels von Hoffenheim nachdenken. Untere erste Liga oder obere zweite Liga.
[*] Der Argentinier Matias Soule wird mit dem BVB in Verbindung gebracht und es hat schon Gespräche mit dem Spieler gegeben. Ist eigentlich auf der Außenbahn zuhause, kann aber auch als Zehn spielen. Bis zum 30. Juni hat der Spieler eine Ausstiegsklausel von 25 bis 30 Mio. Euro.
[*] Morinho findet Schlotterbeck weiterhin gut und hält Kontakt zum Spieler, aber es gibt noch kein Kontakt, da Real mehrere Namen auf dem Zettel hat.
25 bis 30 Millionen Euro sind viel Geld in einer Situation, in der der BVB eher sparen will und muss.
[*]
[/list]Gruß
CHS
Transfer Update-Die Show: Zusammenfassung aus Dortmunder Sicht
Bullet, Berlin, Mittwoch, 17.06.2026, 09:43 (vor 3 Tagen) @ Ulrich
was ist ein sehr hohes Angebot? 100 mio ? 150?
Transfer Update-Die Show: Zusammenfassung aus Dortmunder Sicht
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 17.06.2026, 10:04 (vor 3 Tagen) @ Bullet
Ist halt auch die Frage, ob man Nmecha (informell) im Rahmen der Verlängerung zugesichert hat, ab Summe X bereits in diesem Sommer gesprächsbereit zu sein.
Transfer Update-Die Show: Zusammenfassung aus Dortmunder Sicht
Gargamel09, Mittwoch, 17.06.2026, 10:09 (vor 3 Tagen) @ Sascha
Ist halt auch die Frage, ob man Nmecha (informell) im Rahmen der Verlängerung zugesichert hat, ab Summe X bereits in diesem Sommer gesprächsbereit zu sein.
Ich lese da was von 80 Mio, das ist schon eine realistische Ablösesumme. Verkaufen können wir, für 60 Mio würde man ihn bestimmt noch nicht abgeben.
Transfer Update-Die Show: Zusammenfassung aus Dortmunder Sicht
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 17.06.2026, 10:10 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09
Ich meinte jetzt keine Ausstiegsklausel. Das heißt ja, dass der BVB verkaufen muss, wenn ein Verein die Summe bietet.
Transfer Update-Die Show: Zusammenfassung aus Dortmunder Sicht
Gargamel09, Mittwoch, 17.06.2026, 10:14 (vor 3 Tagen) @ Sascha
Ich meinte jetzt keine Ausstiegsklausel. Das heißt ja, dass der BVB verkaufen muss, wenn ein Verein die Summe bietet.
Könnte demzufolge eine Absprache dahinterstecken, wenn man bereit wäre, ihn schon diesen Sommer für eine gewisse Summe gehen zu lassen. Sollen schon einige Big Player Interesse bekundet haben, aufgrund seiner Jugendzeit wäre England natürlich naheliegend, wenn aber Real Madrid anklopft, dann kann er sich die Chance eigentlich nicht entgehen lassen.
Transfer Update-Die Show: Zusammenfassung aus Dortmunder Sicht
Motzki09, Ort, Montag, 15.06.2026, 21:55 (vor 5 Tagen) @ CHS
Muss ich erwähnen, dass es eine Show ist?
- Jose Morinho soll Fan von Felix Nmecha sein und hat sich bei ihm erkundigt. Der BVB will ihn nicht abgeben, die Ablöse ist frei verhandelbar, die Ausstiegklausel kann aber erst 2027 gezogen werden. Real Madrid will sich im Mittelfeld verstärken, aber auch andere Vereine sind interessiert.
- Julian Duranville soll sich mit Lyon und dem BVB geeinigt haben. Die Ablöse liegt bei 8,5 Mio. Euro incl. Bonis. Eine Weiterverkaufsbeteiligung von 20% gibt es ebenfalls. Soll noch in diesem Monat abgeschlossen werden.
- Cole Campbell kehrt zurück, da Hoppenheim die Option nicht gezogen hat. Hat keine Zukunft beim BVB, der Celtic Glasgow scheint an ihm dran zu sein.
- Der Argentinier Matias Soule wird mit dem BVB in Verbindung gebracht und es hat schon Gespräche mit dem Spieler gegeben. Ist eigentlich auf der Außenbahn zuhause, kann aber auch als Zehn spielen. Bis zum 30. Juni hat der Spieler eine Ausstiegsklausel von 25 bis 30 Mio. Euro.
- Morinho findet Schlotterbeck weiterhin gut und hält Kontakt zum Spieler, aber es gibt noch kein Kontakt, da Real mehrere Namen auf dem Zettel hat.
Gruß
CHS
- Schön, dass unsere Spieler Fans auf den Trainerbänken der Topclubs haben.
Einen Kroos hat Real nach einer guten WM geholt, nicht unmöglich wenn Nmecha so weiter macht.
- 20% WVK bei JuJu und diese Summe sind OK, Briefmarke drauf.
- Campbell --> Leihe wo er spielt.
- Soule --> zu teuer.
- Schlotti wird wechseln.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Montag, 15.06.2026, 18:38 (vor 5 Tagen) @ CHS
Es ist ein interessantes Gedankenspiel
Pro
- Ablöse sicher 80-100 Millionen
- Nach der WM sicher erst mal im Leistungsloch
Contra
- Nahezu unersetzbar für uns siehe Rückrunde
- wäre ein Statement, wir akzeptieren eine schlechtere Saison auch
So gesehen bin ich unschlüssig. Vieles hängt an der Entwicklung eines Jobe Bellingham und Chukwuemeka. Insgesamt bin ich mir aber sicher, er steht zu seinem Wort und plant 2027 den Wechsel
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Yogi, Neuhonrath bei Overath, Dienstag, 16.06.2026, 12:58 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Aus sportlicher Sicht natürlich behalten.
Wenn wir schon wieder Kohle brauchen um den Kader zu
finanzieren ist das ein Armutszeugnis. War jetzt natürlich
übertrieben. Aber über 10Jahre in der
CL und immer muss man am Hungertuch nagen. Wenn man einem
Adeyemi aber schon 7Mio anbietet für eine Halbtagsstelle
wundert das nicht.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Gargamel09, Dienstag, 16.06.2026, 14:13 (vor 4 Tagen) @ Yogi
Aus sportlicher Sicht natürlich behalten.
Wenn wir schon wieder Kohle brauchen um den Kader zu
finanzieren ist das ein Armutszeugnis. War jetzt natürlich
übertrieben. Aber über 10Jahre in der
CL und immer muss man am Hungertuch nagen. Wenn man einem
Adeyemi aber schon 7Mio anbietet für eine Halbtagsstelle
wundert das nicht.
Dachte mir gestern so, man waren das Zeiten, als Zorc noch prassen konnten, 3 große Transfers mit Brandt, Hazard und dem einen da auf einmal. Jetzt sind vermeintlich noch 10 Mio übrig und das trotzt KLUB-WM, jedes Jahr CL und vor 2 Jahren noch CL Finale.
Da wären dann wirklich kreative Transfers gefragt, zur Not guck Ole halt mal nach England auf die Bänke, um 2. zu werden und nächsten Sommer wieder 20-30 Mio in neue Spieler investieren zu können ;)
Sollte das ne Ente sein, hoffentlich quakt sie bald.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 16:19 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09
Prassen konnte Zorc auch nicht.
In besagter Saison hat man mit Diallo, Alcacer, Philipp, Isak und Weigl auch 110 Millionen eingenommen.
Und jetzt haben wir bereits über 30 Millionen netto investiert. Das ist wohl eher der Normalzustand 30-40 Mio ohne Einnahmen. Das können die meisten anderen normalen Vereine (die ohne Scheich oder Konzern) nicht. Und Bayern spielt in einer anderen Welt.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
CF, Dienstag, 16.06.2026, 14:34 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09
Aus sportlicher Sicht natürlich behalten.
Wenn wir schon wieder Kohle brauchen um den Kader zu
finanzieren ist das ein Armutszeugnis. War jetzt natürlich
übertrieben. Aber über 10Jahre in der
CL und immer muss man am Hungertuch nagen. Wenn man einem
Adeyemi aber schon 7Mio anbietet für eine Halbtagsstelle
wundert das nicht.
Dachte mir gestern so, man waren das Zeiten, als Zorc noch prassen konnten, 3 große Transfers mit Brandt, Hazard und dem einen da auf einmal. Jetzt sind vermeintlich noch 10 Mio übrig und das trotzt KLUB-WM, jedes Jahr CL und vor 2 Jahren noch CL Finale.
Da wären dann wirklich kreative Transfers gefragt, zur Not guck Ole halt mal nach England auf die Bänke, um 2. zu werden und nächsten Sommer wieder 20-30 Mio in neue Spieler investieren zu können ;)Sollte das ne Ente sein, hoffentlich quakt sie bald.
Ist wirklich bitter. 1 Jahr lang mal kein Mega-Transfer auf der Abgangseite und schon ist da kaum Spielraum für Transfers.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 14:39 (vor 4 Tagen) @ CF
Aus sportlicher Sicht natürlich behalten.
Wenn wir schon wieder Kohle brauchen um den Kader zu
finanzieren ist das ein Armutszeugnis. War jetzt natürlich
übertrieben. Aber über 10Jahre in der
CL und immer muss man am Hungertuch nagen. Wenn man einem
Adeyemi aber schon 7Mio anbietet für eine Halbtagsstelle
wundert das nicht.
Dachte mir gestern so, man waren das Zeiten, als Zorc noch prassen konnten, 3 große Transfers mit Brandt, Hazard und dem einen da auf einmal. Jetzt sind vermeintlich noch 10 Mio übrig und das trotzt KLUB-WM, jedes Jahr CL und vor 2 Jahren noch CL Finale.
Da wären dann wirklich kreative Transfers gefragt, zur Not guck Ole halt mal nach England auf die Bänke, um 2. zu werden und nächsten Sommer wieder 20-30 Mio in neue Spieler investieren zu können ;)Sollte das ne Ente sein, hoffentlich quakt sie bald.
Ist wirklich bitter. 1 Jahr lang mal kein Mega-Transfer auf der Abgangseite und schon ist da kaum Spielraum für Transfers.
Dann werdet Bayern Fans. Wenn Euch nur noch 100 Millionen netto Investment reichen, wird es da aber auch eng.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
CF, Dienstag, 16.06.2026, 14:45 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Aus sportlicher Sicht natürlich behalten.
Wenn wir schon wieder Kohle brauchen um den Kader zu
finanzieren ist das ein Armutszeugnis. War jetzt natürlich
übertrieben. Aber über 10Jahre in der
CL und immer muss man am Hungertuch nagen. Wenn man einem
Adeyemi aber schon 7Mio anbietet für eine Halbtagsstelle
wundert das nicht.
Dachte mir gestern so, man waren das Zeiten, als Zorc noch prassen konnten, 3 große Transfers mit Brandt, Hazard und dem einen da auf einmal. Jetzt sind vermeintlich noch 10 Mio übrig und das trotzt KLUB-WM, jedes Jahr CL und vor 2 Jahren noch CL Finale.
Da wären dann wirklich kreative Transfers gefragt, zur Not guck Ole halt mal nach England auf die Bänke, um 2. zu werden und nächsten Sommer wieder 20-30 Mio in neue Spieler investieren zu können ;)Sollte das ne Ente sein, hoffentlich quakt sie bald.
Ist wirklich bitter. 1 Jahr lang mal kein Mega-Transfer auf der Abgangseite und schon ist da kaum Spielraum für Transfers.
Dann werdet Bayern Fans. Wenn Euch nur noch 100 Millionen netto Investment reichen, wird es da aber auch eng.
Bißchen drüber, was?
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 14:51 (vor 4 Tagen) @ CF
bearbeitet von DomJay, Dienstag, 16.06.2026, 14:55
Aus sportlicher Sicht natürlich behalten.
Wenn wir schon wieder Kohle brauchen um den Kader zu
finanzieren ist das ein Armutszeugnis. War jetzt natürlich
übertrieben. Aber über 10Jahre in der
CL und immer muss man am Hungertuch nagen. Wenn man einem
Adeyemi aber schon 7Mio anbietet für eine Halbtagsstelle
wundert das nicht.
Dachte mir gestern so, man waren das Zeiten, als Zorc noch prassen konnten, 3 große Transfers mit Brandt, Hazard und dem einen da auf einmal. Jetzt sind vermeintlich noch 10 Mio übrig und das trotzt KLUB-WM, jedes Jahr CL und vor 2 Jahren noch CL Finale.
Da wären dann wirklich kreative Transfers gefragt, zur Not guck Ole halt mal nach England auf die Bänke, um 2. zu werden und nächsten Sommer wieder 20-30 Mio in neue Spieler investieren zu können ;)Sollte das ne Ente sein, hoffentlich quakt sie bald.
Ist wirklich bitter. 1 Jahr lang mal kein Mega-Transfer auf der Abgangseite und schon ist da kaum Spielraum für Transfers.
Dann werdet Bayern Fans. Wenn Euch nur noch 100 Millionen netto Investment reichen, wird es da aber auch eng.
Bißchen drüber, was?
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?
Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Professor Bienlein, Ruhrgebiet, Dienstag, 16.06.2026, 16:03 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Bißchen drüber, was?
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Also, wenn man berechtigt anmerkt, dass es etwas seltsam anmutet, dass der BVB, obwohl er seit 15 Jahren nahezu lückenlos in der CL spielt, eine Klub WM gespielt hat und zweimal in den letzten 15 Jahren im CL Finale stand, ein arg limitiertes Transferbudget zur Verfügung hat, soll man also besser zu den Bayern gehen? Bei der Logik springt Erich Honecker bestimmt begeistert aus dem Sarg.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Pfostentreffer, Mittwoch, 17.06.2026, 09:38 (vor 3 Tagen) @ Professor Bienlein
Bißchen drüber, was?
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Also, wenn man berechtigt anmerkt, dass es etwas seltsam anmutet, dass der BVB, obwohl er seit 15 Jahren nahezu lückenlos in der CL spielt, eine Klub WM gespielt hat und zweimal in den letzten 15 Jahren im CL Finale stand, ein arg limitiertes Transferbudget zur Verfügung hat, soll man also besser zu den Bayern gehen?
Erstmal ist vermutlich nicht mehr sooooo viel Geld vom CL Finale 2013 in der Kasse...
Und zweitens ist "berechtigt" so relativ.
Der Grund, warum nach 15 Jahren CL die Augaben so hoch sind, sind 15 Jahre Champions League.
Man hat natürlich die Ausgabeseite angepasst wie alle anderen auch, was bei der Konkurrenzsituation auch ziemlich alternativlos ist, sonst hätte es die 15 Jahre CL eben nicht gegeben, wenn wir heute noch mit dem Budget von 2011 rumhampeln würden. Dann wäre die EL Teilnahme schon ein ordentlicher Erfolg für uns und Haaland, Bellingham oder Sancho wären auch nicht hier gewesen.
Das CL AF wird mittlerweile in der Planung als Standard angesetzt (was mMn das einzige ist, was man tatsächlich kritisieren kann, weil das eben nicht garantiert oder extrem wahrscheinlich ist, also keine wirklich sichere Einnahme) und das Geld wird gebraucht, um den Regelbetrieb zu finanzieren und die zukünfitgen Einnahmen zu sichern. Es sind Unternehmensfinanzen und eben nicht die oft zitierte schwäbische Hausfrau. Das Ziel des BVB ist nicht möglichst hoher Gewinn oder ein möglichst dickes Sparkonto, sondern möglichst hoher sportlicher Erfolg. Und den werden wir nicht erzielen, in dem wir kein Geld mehr in die Mannschaft stecken, wenn alle anderen die Spieler mit Geld überhäufen.
Und die Klub -WM Einnahmen haben wir doch recht klar in Ablösen investiert, vor allem in die von Fabio Silva und Chucky, wenn ich micht recht erinnere. Defeinitv haben wir sie nicht für die übernächste Saison aufs Sparkonto gelegt, was finanziell auch sehr absurd wäre. Hättest Du dann nämlich die CL mit 100 Mio zusätzlichen Einnahmen verpasst, hätte jeder völlig zurecht gefragt, warum man nicht die 30 Mio Überschuss aus der Klub WM investiert hat um ein weiteres Jahr CL (und 100 mio Einnahmen) zu sichern.
Bei der Logik springt Erich Honecker bestimmt begeistert aus dem Sarg.
Honecker? Willst du damit suggerieren, dass es kommunisitisch ist? Oder das der BVB so schlecht mit Geld umgeht wie die DDR?
Weil es wirkt eher so, als hättest du die kapitalistische Logik und Rahmenbedingungen die hier zugrunde liegen, nicht ganz verstanden. Ohne das das jetzt so abwertend gemeint ist wie es klingt, aber kann es gerade nicht freundlicher in Worte in fassen.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
markus, Mittwoch, 17.06.2026, 08:43 (vor 3 Tagen) @ Professor Bienlein
bearbeitet von markus, Mittwoch, 17.06.2026, 08:49
Bißchen drüber, was?
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Also, wenn man berechtigt anmerkt, dass es etwas seltsam anmutet, dass der BVB, obwohl er seit 15 Jahren nahezu lückenlos in der CL spielt, eine Klub WM gespielt hat und zweimal in den letzten 15 Jahren im CL Finale stand, ein arg limitiertes Transferbudget zur Verfügung hat, soll man also besser zu den Bayern gehen? Bei der Logik springt Erich Honecker bestimmt begeistert aus dem Sarg.
„Arg limitiert“ ist das aber nun mal nur im Vergleich zu den Bayern. Gegenüber 16 anderen Klubs sind 40 Mio. netto sehr ordentlich.
Insofern stimmt das doch: Wer mehr will, findet sein Glück bei den Bayern.
Übrigens finde ich es immer noch total Banane, dass sich Normalos mit einem durchschnittlichen 08/15-Einkommen von 55.000 Euro im Jahr leidenschaftlich darüber streiten, ob 30, 40 oder 100 Mio. für irgendwelche Transfers ausgegeben werden sollten.
Am Ende ist das auch egal. Man wird wieder einen Kader haben, der nicht an die Bayern heranreicht, aber immer noch die Champions League erreichen wird. Und selbst wenn nicht: Davon fällt niemandem ein Ei ab.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
BloodsuckingZombie, Yharnam, Mittwoch, 17.06.2026, 10:09 (vor 3 Tagen) @ markus
Bißchen drüber, was?
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Also, wenn man berechtigt anmerkt, dass es etwas seltsam anmutet, dass der BVB, obwohl er seit 15 Jahren nahezu lückenlos in der CL spielt, eine Klub WM gespielt hat und zweimal in den letzten 15 Jahren im CL Finale stand, ein arg limitiertes Transferbudget zur Verfügung hat, soll man also besser zu den Bayern gehen? Bei der Logik springt Erich Honecker bestimmt begeistert aus dem Sarg.
„Arg limitiert“ ist das aber nun mal nur im Vergleich zu den Bayern. Gegenüber 16 anderen Klubs sind 40 Mio. netto sehr ordentlich.
Das sehe ich ähnlich und war mMn. ja auch die anderen Jahre nicht anders. Und klar, wenn es noch Abgänge gibt, werden sich auch auf der Zugangssseite wieder Möglichkeiten eröffnen. Aber das war doch fast immer so. Für mich irgendwie einen Non-News.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
captain_gut, Rendsburg, Mittwoch, 17.06.2026, 09:03 (vor 3 Tagen) @ markus
„Arg limitiert“ ist das aber nunmal nur im Vergleich zu den Bayern. Zu 16 anderen Klubs sind 40 Mio. netto sehr gut.
Insofern stimmt das doch: Wer mehr will, der findet sein Glück bei den Bayern.
In der Bundesliga gibt es nicht viele Klubs, die in den letzten fünf Jahren insgesamt netto investiert haben. Nach Bayern (142,63 Mio. €) und Wolfsburg (126,28 Mio. €!) kommt da direkt Leverkusen (-21,96 Mio. €), wenn auch mit großem Abstand.
Wobei Leverkusen im letzten Jahr dank Wirtz, Frimpong, Adli, Kossounou und Xhaka ein Transferplus hatte. Unter Berücksichtigung von Steuern, Nebenkosten etc. ist bei 230,95 Millionen Euro Transfereinnahmen aber schon bemerkenswert, dass das Plus nur 31,7 Millionen Euro beträgt.
Und auch in dieser Saison ist Leverkusen schon wieder sehr offensiv unterwegs. Für Hincapie haben sie zwar auch schon 52 Mio. € auf der Einnahmenseite, aber dafür müssen sie im nächsten Jahr ohne CL-Einnahmen auskommen.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 16:20 (vor 4 Tagen) @ Professor Bienlein
40 Millionen ist nicht limitiert sondern ziemlich stark und durch gute Arbeit erwirtschaftet.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
captain_gut, Rendsburg, Dienstag, 16.06.2026, 16:29 (vor 4 Tagen) @ Talentförderer
40 Millionen ist nicht limitiert sondern ziemlich stark und durch gute Arbeit erwirtschaftet.
Dazu sollte man noch bedenken, dass die mind. 1 CL-Runde fehlt und die Vertragsverlängerungen mit Nmecha und Schlotterbeck sicher auch etwas gekostet haben.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 16:05 (vor 4 Tagen) @ Professor Bienlein
Bißchen drüber, was?
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Also, wenn man berechtigt anmerkt, dass es etwas seltsam anmutet, dass der BVB, obwohl er seit 15 Jahren nahezu lückenlos in der CL spielt, eine Klub WM gespielt hat und zweimal in den letzten 15 Jahren im CL Finale stand, ein arg limitiertes Transferbudget zur Verfügung hat, soll man also besser zu den Bayern gehen? Bei der Logik springt Erich Honecker bestimmt begeistert aus dem Sarg.
Arg Limitiert ist hier das Stichwort. Wenn Dir 40 Millionen zu limitiert sind, nenne ich das fehl am Platz
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Gargamel09, Dienstag, 16.06.2026, 15:32 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?
Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Mit der Argumentation kannst Du aber alle Fans zum FCB schicken, die etwas anmerken, kritisieren wie auch immer.
Kobel kann nichts mit dem am Ball am Fuß anfangen - die Bayern haben sogar 2 TH, die damit nicht fremdeln.
unser OM ist eine verwaiste Zone - nicht bei den Bayern, dort werden sie zufrieden sein
die Stimmung im Stadion ist nicht mehr gut - wie bei den Bayern, kannste hier bleiben.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 15:37 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?
Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Mit der Argumentation kannst Du aber alle Fans zum FCB schicken, die etwas anmerken, kritisieren wie auch immer.Kobel kann nichts mit dem am Ball am Fuß anfangen - die Bayern haben sogar 2 TH, die damit nicht fremdeln.
unser OM ist eine verwaiste Zone - nicht bei den Bayern, dort werden sie zufrieden sein
die Stimmung im Stadion ist nicht mehr gut - wie bei den Bayern, kannste hier bleiben.
Ne, Deine wir müssen 50-100 Millionen ausgeben können Forderung ist in meinen Augen absolut übertrieben und nur Bayern erfüllt Deine Forderung halbwegs. Richtig glücklich wird man da nur in der PL, wo 200 Millionen auch gehen.
Der BVB kann augenscheinlich Netto Investieren, sogar deutlich. Alles darüber muss durch Transfers ermöglicht werden.
Man darf gerne den Mittel Einsatz und die Spieler kritisieren, wenn die nicht gut sind. Aber diese, ich bin unzufrieden wenn wir weniger investieren können als Bayern, Liverpool Einstellung ist weltfremd
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
CF, Dienstag, 16.06.2026, 15:03 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Aus sportlicher Sicht natürlich behalten.
Wenn wir schon wieder Kohle brauchen um den Kader zu
finanzieren ist das ein Armutszeugnis. War jetzt natürlich
übertrieben. Aber über 10Jahre in der
CL und immer muss man am Hungertuch nagen. Wenn man einem
Adeyemi aber schon 7Mio anbietet für eine Halbtagsstelle
wundert das nicht.
Dachte mir gestern so, man waren das Zeiten, als Zorc noch prassen konnten, 3 große Transfers mit Brandt, Hazard und dem einen da auf einmal. Jetzt sind vermeintlich noch 10 Mio übrig und das trotzt KLUB-WM, jedes Jahr CL und vor 2 Jahren noch CL Finale.
Da wären dann wirklich kreative Transfers gefragt, zur Not guck Ole halt mal nach England auf die Bänke, um 2. zu werden und nächsten Sommer wieder 20-30 Mio in neue Spieler investieren zu können ;)Sollte das ne Ente sein, hoffentlich quakt sie bald.
Ist wirklich bitter. 1 Jahr lang mal kein Mega-Transfer auf der Abgangseite und schon ist da kaum Spielraum für Transfers.
Dann werdet Bayern Fans. Wenn Euch nur noch 100 Millionen netto Investment reichen, wird es da aber auch eng.
Bißchen drüber, was?
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Diese Zugänge für 30 Mio. sind allerdings Perspektivspieler. Vielleicht kann einer von denen Kaderplatz 12-15 einnehmen (Gadou?), doch bisher ist der Kader schwächer als letzte Saison. Falls man erst wieder einen teuren Abgang realisieren muss, um weitere Neuverpflichtungen - diesmal für die erste Elf - tätigen zu können, dann finde ich das bedauerlich (zudem man diesen teuren Abgang ja auch erstmal wieder kompensieren müsste).
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 16.06.2026, 15:27 (vor 4 Tagen) @ CF
Woran machst du fest, dass der Kader Stand jetzt schwächer ist? Bisher hat uns noch keiner der wirklich wichtigen Spieler verlassen (Brandt zähle ich persönlich einfach nicht dazu).
Hieß es nicht auch vor Beginn der letzten Saison, der Kader wäre schwächer geworden? (Ich zählen mich zu den Leuten, die das dachten) Das Ergebnis haben wir ja gesehen.
Ich war letzten Sommer auch schwarzmalerisch unterwegs. Lass uns doch erstmal abwarten, zumal die WM noch läuft und wir bestimmt noch Bewegungen sehen werden
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
CF, Dienstag, 16.06.2026, 15:50 (vor 4 Tagen) @ bob
Woran machst du fest, dass der Kader Stand jetzt schwächer ist? Bisher hat uns noch keiner der wirklich wichtigen Spieler verlassen (Brandt zähle ich persönlich einfach nicht dazu).
Hieß es nicht auch vor Beginn der letzten Saison, der Kader wäre schwächer geworden? (Ich zählen mich zu den Leuten, die das dachten) Das Ergebnis haben wir ja gesehen.
Ich war letzten Sommer auch schwarzmalerisch unterwegs. Lass uns doch erstmal abwarten, zumal die WM noch läuft und wir bestimmt noch Bewegungen sehen werden
Es haben uns 3 Spieler mit insg. ca. 65 Einsätzen in Pflichtspielen und 16 Scorern verlassen und dafür sind bisher 3 Nachwuchsspieler von 18 und 19 Jahren gekommen. Wenn das für dich nicht bedeutet, dass der Kader bisher schwächer aufgestellt ist als letzte Saison, dann weiß ich auch nicht. Es ist doch ganz offensichtlich und wird ja auch von den Verantwortlichen so kommuniziert, dass zwingend noch was passieren muss auf der Zugangsseite.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 16.06.2026, 17:04 (vor 4 Tagen) @ CF
bearbeitet von bob, Dienstag, 16.06.2026, 17:08
Es haben uns 3 Spieler mit insg. ca. 65 Einsätzen in Pflichtspielen und 16 Scorern verlassen und dafür sind bisher 3 Nachwuchsspieler von 18 und 19 Jahren gekommen. Wenn das für dich nicht bedeutet, dass der Kader bisher schwächer aufgestellt ist als letzte Saison, dann weiß ich auch nicht. Es ist doch ganz offensichtlich und wird ja auch von den Verantwortlichen so kommuniziert, dass zwingend noch was passieren muss auf der Zugangsseite.
Also Özcan und Süle waren doch nun wirklich keine Säulen der Mannschaft in der letzten Saison. Also nein, da sehe ich uns nicht akut geschwächt. Ja, Brandt hatte 41 Einsätze, davon wurde er aber auch 17 mal eingewechselt, auch da sehe ich andere als deutlich wichtiger an. Würden uns jetzt noch Anton oder Nmecha verlassen, dann wäre ich dabei, dass der Kader deutlich schwächer wäre. Auch Brandt hätte bestimmt nicht bei fast 50% seiner Spiele erstmal auf der Bank gesessen, wenn er unersetzlich wäre. Er hat ja auch kaum mal ein Spiel komplett auf dem Platz gestanden. Aber ich persönlich finde es auch gut und richtig, dass man sich von den Dreien getrennt hat, mag daher auch eingefärbt sein.
Außerdem habe ich ja auch gesagt: die WM läuft noch, die Transferphase hat noch gar nicht begonnen, also lass uns doch erstmal abwarten. Finde Mitte Juni einfach sehr früh um mit dem üblichen Gemeckere anzufangen.
Geduld gibt es hier wohl nicht
CHS
, Lünen / Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 16:03 (vor 4 Tagen) @ CF
Es haben uns 3 Spieler mit insg. ca. 65 Einsätzen in Pflichtspielen und 16 Scorern verlassen und dafür sind bisher 3 Nachwuchsspieler von 18 und 19 Jahren gekommen. Wenn das für dich nicht bedeutet, dass der Kader bisher schwächer aufgestellt ist als letzte Saison, dann weiß ich auch nicht. Es ist doch ganz offensichtlich und wird ja auch von den Verantwortlichen so kommuniziert, dass zwingend noch was passieren muss auf der Zugangsseite.
Also, zum einen wurden sogar schon fünf Spieler verpflichtet für die Profis. Sowohl Kaba als auch Inacio sind nun offiziell Spieler der Profis (waren in der letzten Saison noch Spieler der zweiten Mannschaft).
Der Platz von Süle wurde von Gadou belegt. Der hat in der aktuellen Saison (oder besser vergangenen Saison) 33 Pflichtspiele gehabt und Süle hatte gerade einmal 13 Spiele gehabt. Hier sehe ich schon ein Upgrade.
Özcan hatte auch nur 12 Einsätze für den BVB. Wie weit ein Kaba das auffangen kann, bleibt dahingestellt. Aber hier soll es ja noch ein Upgrade geben.
Der einzige Profi, der schwerer zu ersetzen ist, dürfte Brandt sein. Denn der hatte 41 Spiele gemacht mit 11 Toren und vier Vorlagen. Das wird Lerma nicht auffangen können. Deswegen dürfte diese Position immer noch die wichtigste sein. Hier gibt es zwar viele Gerüchte, aber die heiße Spur gibt es noch nicht. Aber wie schon erwähnt, die Saison 2025/26 ist noch gar nicht richtig beendet und der Transfermarkt ist auch noch nicht offen. Manchmal wäre etwas Geduld schon angesagt, oder?
Gruß
CHS
Geduld gibt es hier wohl nicht
CF, Dienstag, 16.06.2026, 16:36 (vor 4 Tagen) @ CHS
Es haben uns 3 Spieler mit insg. ca. 65 Einsätzen in Pflichtspielen und 16 Scorern verlassen und dafür sind bisher 3 Nachwuchsspieler von 18 und 19 Jahren gekommen. Wenn das für dich nicht bedeutet, dass der Kader bisher schwächer aufgestellt ist als letzte Saison, dann weiß ich auch nicht. Es ist doch ganz offensichtlich und wird ja auch von den Verantwortlichen so kommuniziert, dass zwingend noch was passieren muss auf der Zugangsseite.
Also, zum einen wurden sogar schon fünf Spieler verpflichtet für die Profis. Sowohl Kaba als auch Inacio sind nun offiziell Spieler der Profis (waren in der letzten Saison noch Spieler der zweiten Mannschaft).Der Platz von Süle wurde von Gadou belegt. Der hat in der aktuellen Saison (oder besser vergangenen Saison) 33 Pflichtspiele gehabt und Süle hatte gerade einmal 13 Spiele gehabt. Hier sehe ich schon ein Upgrade.
Özcan hatte auch nur 12 Einsätze für den BVB. Wie weit ein Kaba das auffangen kann, bleibt dahingestellt. Aber hier soll es ja noch ein Upgrade geben.
Der einzige Profi, der schwerer zu ersetzen ist, dürfte Brandt sein. Denn der hatte 41 Spiele gemacht mit 11 Toren und vier Vorlagen. Das wird Lerma nicht auffangen können. Deswegen dürfte diese Position immer noch die wichtigste sein. Hier gibt es zwar viele Gerüchte, aber die heiße Spur gibt es noch nicht. Aber wie schon erwähnt, die Saison 2025/26 ist noch gar nicht richtig beendet und der Transfermarkt ist auch noch nicht offen. Manchmal wäre etwas Geduld schon angesagt, oder?
Gruß
CHS
Deshalb ja Stand jetzt. Ich gehe ja auch davon aus, dass noch was passieren wird. Gadou wird dann aber nicht nur Süle beerben, sondern auch Can, Anselmino und Reggiani. Ob das ein upgrade wird? Schauen wir mal. Ich hoffe sehr.
Geduld gibt es hier wohl nicht
captain_gut, Rendsburg, Mittwoch, 17.06.2026, 08:43 (vor 3 Tagen) @ CF
Deshalb ja Stand jetzt. Ich gehe ja auch davon aus, dass noch was passieren wird. Gadou wird dann aber nicht nur Süle beerben, sondern auch Can, Anselmino und Reggiani. Ob das ein upgrade wird? Schauen wir mal. Ich hoffe sehr.
Das musst Du mir nochmal erklären. Reggiani ist noch da, und Can steht Ende des Jahres auch wieder zur Verfügung.
Und Anselmino wurde verpflichtet, weil Can, Schlotterbeck und dann auch noch Süle verletzt waren (und Mane sich dazu im ersten Ligaspiel eine Sperre abgeholt hat).
Geduld gibt es hier wohl nicht
CF, Mittwoch, 17.06.2026, 08:51 (vor 3 Tagen) @ captain_gut
Deshalb ja Stand jetzt. Ich gehe ja auch davon aus, dass noch was passieren wird. Gadou wird dann aber nicht nur Süle beerben, sondern auch Can, Anselmino und Reggiani. Ob das ein upgrade wird? Schauen wir mal. Ich hoffe sehr.
Das musst Du mir nochmal erklären. Reggiani ist noch da, und Can steht Ende des Jahres auch wieder zur Verfügung.Und Anselmino wurde verpflichtet, weil Can, Schlotterbeck und dann auch noch Süle verletzt waren (und Mane sich dazu im ersten Ligaspiel eine Sperre abgeholt hat).
Was ich damit meine ist dass Gadou eine Position besetzt, auf der wir keinen zwingenden Bedarf haben, wenn man mal nur den Kader betrachtet. Es wird wohl noch einer verliehen (Mane?), doch mit Can und Reggiani sind noch 2 weitere Spieler für die Position dabei. Als upgrade sehe ich Gadou nicht, eher als mErgänzung. Es gibt Positionen im Kader, wo wir dringenderen Bedarf hätten.
Geduld gibt es hier wohl nicht
DomJay, Köln, Mittwoch, 17.06.2026, 09:53 (vor 3 Tagen) @ CF
Deshalb ja Stand jetzt. Ich gehe ja auch davon aus, dass noch was passieren wird. Gadou wird dann aber nicht nur Süle beerben, sondern auch Can, Anselmino und Reggiani. Ob das ein upgrade wird? Schauen wir mal. Ich hoffe sehr.
Das musst Du mir nochmal erklären. Reggiani ist noch da, und Can steht Ende des Jahres auch wieder zur Verfügung.Und Anselmino wurde verpflichtet, weil Can, Schlotterbeck und dann auch noch Süle verletzt waren (und Mane sich dazu im ersten Ligaspiel eine Sperre abgeholt hat).
Was ich damit meine ist dass Gadou eine Position besetzt, auf der wir keinen zwingenden Bedarf haben, wenn man mal nur den Kader betrachtet. Es wird wohl noch einer verliehen (Mane?), doch mit Can und Reggiani sind noch 2 weitere Spieler für die Position dabei. Als upgrade sehe ich Gadou nicht, eher als mErgänzung. Es gibt Positionen im Kader, wo wir dringenderen Bedarf hätten.
Ich möchte da eine etwas andere Perspektive liefern. Wir haben zwar 2 junge talentierte IVs und hatten letzte Saison noch Süle, aber unser Spiel war da sehr „windschief“
Aufbau über Nico und dann der Cross auf Ryerson oder vertikal auf Beier/Svensson. Rechts waren wir eher schlecht unterwegs
Weder Mané, noch Reggiani sind IMHO auf dem Niveau der CL. Anselmino war das schon eher, daher bekam er wenn fit ja auch Spielanteile.
Aber damit bestreitet man eher keine neue Saison. Also hatte man 3 Optionen
- nichts tun und mit beiden sehr jungen IVs spielen
- Einen Ü23 IV holen, ggf. aus Berlin usw
- Ein starkes Talent wie Gadou holen
Gadou ist in meiner Bewertung ein talentierter junger IV, der aber trotz seines jungen Alters schon sehr viele Spiele gemacht hat. Es war nun seine 3 Saison im Profibereich.
Neben der Brandt Position war das die größte Baustelle in meinen Augen. Wenn Gadou die Ansätze auch in der BL aufs Feld bringt, wird uns das qualitativ besser machen und auch ein Stück weit unabhängiger von Schlotterbecks Bällen.
Geduld gibt es hier wohl nicht
captain_gut, Rendsburg, Mittwoch, 17.06.2026, 09:09 (vor 3 Tagen) @ CF
Was ich damit meine ist dass Gadou eine Position besetzt, auf der wir keinen zwingenden Bedarf haben, wenn man mal nur den Kader betrachtet. Es wird wohl noch einer verliehen (Mane?), doch mit Can und Reggiani sind noch 2 weitere Spieler für die Position dabei. Als upgrade sehe ich Gadou nicht, eher als mErgänzung. Es gibt Positionen im Kader, wo wir dringenderen Bedarf hätten.
Ah okay, dann hatte ich es falsch verstanden. Ein Upgrade zu Süle ist er vermutlich in dem Sinne, dass er (hoffentlich) eine zuverlässigere Option (in Puncto Verfügbarkeit) ist als Süle. Was er uns darüber hinaus gibt, bleibt abzuwarten.
Aber ich war auch überrascht, dass man einen großen Teil des verfügbaren Transferbudgets in einen weiteren jungen Innenverteidiger steckt. Aber man wird sich schon was dabei gedacht haben.
Geduld gibt es hier wohl nicht
CF, Mittwoch, 17.06.2026, 09:21 (vor 3 Tagen) @ captain_gut
bearbeitet von CF, Mittwoch, 17.06.2026, 09:24
Was ich damit meine ist dass Gadou eine Position besetzt, auf der wir keinen zwingenden Bedarf haben, wenn man mal nur den Kader betrachtet. Es wird wohl noch einer verliehen (Mane?), doch mit Can und Reggiani sind noch 2 weitere Spieler für die Position dabei. Als upgrade sehe ich Gadou nicht, eher als mErgänzung. Es gibt Positionen im Kader, wo wir dringenderen Bedarf hätten.
Ah okay, dann hatte ich es falsch verstanden. Ein Upgrade zu Süle ist er vermutlich in dem Sinne, dass er (hoffentlich) eine zuverlässigere Option (in Puncto Verfügbarkeit) ist als Süle. Was er uns darüber hinaus gibt, bleibt abzuwarten.Aber ich war auch überrascht, dass man einen großen Teil des verfügbaren Transferbudgets in einen weiteren jungen Innenverteidiger steckt. Aber man wird sich schon was dabei gedacht haben.
Ist eine wirtschaftlich getriebene Verpflichtung in der Hoffnung, dass man in 2-3 Jahren teuer verkaufen kann, weil man jetzt sieht, dass die Strategie notwendig ist, um nennenswerte Summen in Spieler investieren zu können. Hätten wir nicht den Gittens-Transfer in den letzten 2 Jahren gehabt (nochmal vielen vielen Dank dafür @Chelsea!), dann sähe es sehr mau aus. Vor allem, wenn dann auch noch die Erfolgsquote bei den >20 Mio. Transfers so mäh ist (Couto, Chucky, Silva - die Hoffnung ist allerdings da, dass sich diese Transfers doch noch irgendwann richtig bezahlt machen).
Geduld gibt es hier wohl nicht
Gargamel09, Mittwoch, 17.06.2026, 10:19 (vor 3 Tagen) @ CF
Ist eine wirtschaftlich getriebene Verpflichtung in der Hoffnung, dass man in 2-3 Jahren teuer verkaufen kann, weil man jetzt sieht, dass die Strategie notwendig ist, um nennenswerte Summen in Spieler investieren zu können. Hätten wir nicht den Gittens-Transfer in den letzten 2 Jahren gehabt (nochmal vielen vielen Dank dafür @Chelsea!), dann sähe es sehr mau aus. Vor allem, wenn dann auch noch die Erfolgsquote bei den >20 Mio. Transfers so mäh ist (Couto, Chucky, Silva - die Hoffnung ist allerdings da, dass sich diese Transfers doch noch irgendwann richtig bezahlt machen).
Das kann aber auch ein Vorgriff auf einen Abgang von Schlotterbeck sein, sollte er jetzt noch gehen, oder dann im Winter, Sommer `27.... . Nur um Süle zu ersetzen, gibt der BVB keine 20 Mio aus. Damit wäre das Transferbudget für eine Position, die aktuell eigentlich keinen so großen Bedarf ohne weiteren Abgang hat, fast aufgebraucht.
Geduld gibt es hier wohl nicht
bambam191279, Dortmund, Mittwoch, 17.06.2026, 11:50 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09
Ist eine wirtschaftlich getriebene Verpflichtung in der Hoffnung, dass man in 2-3 Jahren teuer verkaufen kann, weil man jetzt sieht, dass die Strategie notwendig ist, um nennenswerte Summen in Spieler investieren zu können. Hätten wir nicht den Gittens-Transfer in den letzten 2 Jahren gehabt (nochmal vielen vielen Dank dafür @Chelsea!), dann sähe es sehr mau aus. Vor allem, wenn dann auch noch die Erfolgsquote bei den >20 Mio. Transfers so mäh ist (Couto, Chucky, Silva - die Hoffnung ist allerdings da, dass sich diese Transfers doch noch irgendwann richtig bezahlt machen).
Das kann aber auch ein Vorgriff auf einen Abgang von Schlotterbeck sein, sollte er jetzt noch gehen, oder dann im Winter, Sommer `27.... . Nur um Süle zu ersetzen, gibt der BVB keine 20 Mio aus. Damit wäre das Transferbudget für eine Position, die aktuell eigentlich keinen so großen Bedarf ohne weiteren Abgang hat, fast aufgebraucht.
Er ersetzt süle und can, sollte besser sein als reggiani und mane und dürfte übernächste Saison can komplett ersetzen.
Das macht schon Sinn...
Manche möchten wohl Spieler unbedingt loswerden
CHS
, Lünen / Dortmund, Mittwoch, 17.06.2026, 10:30 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09
Das kann aber auch ein Vorgriff auf einen Abgang von Schlotterbeck sein, sollte er jetzt noch gehen, oder dann im Winter, Sommer `27.... . Nur um Süle zu ersetzen, gibt der BVB keine 20 Mio aus. Damit wäre das Transferbudget für eine Position, die aktuell eigentlich keinen so großen Bedarf ohne weiteren Abgang hat, fast aufgebraucht.
Noch einmal, Schlotterbecks Ausstiegsklausel gilt nur für drei Vereine. Zwar steht Schlotterbeck auf der Liste von Real, aber nicht als erste Lösung. Die 1a-Lösung laut spanischen Medien soll Ruben Dias von ManCity sein. Außerdem interessiert man sich für Alessandro Bastoni von Inter. Also höchstens zu 33% wird Schlotterbeck zum Real gehen (eher weniger). :-)
Und zur Aussage, dass man Gadou nicht nur für Süle geholt hat, ist das auch so. Denn Mittelfristig soll er Can bzw. Bensebaini ersetzen.
Und zu keinem großen Bedarf, darf ich an die Diskussionen vom letzten Sommer oder vom Winter erinnern? Da wurde schon von Untergang spekuliert, weil man keinen Ersatz (der kam ja ziemlich spät) für Can, Schlotterbeck und Süle hatte. Und im Winter das gleiche, weil Anselmino plötzlich weg war.
Un nach der Saison war doch klar (wurde doch in den Medien hoch und runter gebetet), dass man einen weiteren IV, ein DM und ein OM holt. Irgendwie passt da ein Gadou doch rein, oder?
Und da Kovac nun kurzzeitig in Dortmund war, dürfte wohl für die anderen Positionen endlich Bewegung kommen (hoffe ich mal).
Gruß
CHS
Geduld gibt es hier wohl nicht
Flankengott
, Dortmund, Mittwoch, 17.06.2026, 10:23 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09
Ist eine wirtschaftlich getriebene Verpflichtung in der Hoffnung, dass man in 2-3 Jahren teuer verkaufen kann, weil man jetzt sieht, dass die Strategie notwendig ist, um nennenswerte Summen in Spieler investieren zu können. Hätten wir nicht den Gittens-Transfer in den letzten 2 Jahren gehabt (nochmal vielen vielen Dank dafür @Chelsea!), dann sähe es sehr mau aus. Vor allem, wenn dann auch noch die Erfolgsquote bei den >20 Mio. Transfers so mäh ist (Couto, Chucky, Silva - die Hoffnung ist allerdings da, dass sich diese Transfers doch noch irgendwann richtig bezahlt machen).
Das kann aber auch ein Vorgriff auf einen Abgang von Schlotterbeck sein, sollte er jetzt noch gehen, oder dann im Winter, Sommer `27.... . Nur um Süle zu ersetzen, gibt der BVB keine 20 Mio aus. Damit wäre das Transferbudget für eine Position, die aktuell eigentlich keinen so großen Bedarf ohne weiteren Abgang hat, fast aufgebraucht.
Gadou? Oder wer wäre der Vorgriff?
Ich denke da wird man eher noch einen linksfuss holen, sollte Schlotterbeck wechseln.
Geduld gibt es hier wohl nicht
Gargamel09, Mittwoch, 17.06.2026, 10:28 (vor 3 Tagen) @ Flankengott
Ist eine wirtschaftlich getriebene Verpflichtung in der Hoffnung, dass man in 2-3 Jahren teuer verkaufen kann, weil man jetzt sieht, dass die Strategie notwendig ist, um nennenswerte Summen in Spieler investieren zu können. Hätten wir nicht den Gittens-Transfer in den letzten 2 Jahren gehabt (nochmal vielen vielen Dank dafür @Chelsea!), dann sähe es sehr mau aus. Vor allem, wenn dann auch noch die Erfolgsquote bei den >20 Mio. Transfers so mäh ist (Couto, Chucky, Silva - die Hoffnung ist allerdings da, dass sich diese Transfers doch noch irgendwann richtig bezahlt machen).
Das kann aber auch ein Vorgriff auf einen Abgang von Schlotterbeck sein, sollte er jetzt noch gehen, oder dann im Winter, Sommer `27.... . Nur um Süle zu ersetzen, gibt der BVB keine 20 Mio aus. Damit wäre das Transferbudget für eine Position, die aktuell eigentlich keinen so großen Bedarf ohne weiteren Abgang hat, fast aufgebraucht.
Gadou? Oder wer wäre der Vorgriff?
Ich denke da wird man eher noch einen linksfuss holen, sollte Schlotterbeck wechseln.
Er kann beide Seiten spielen, ist zumindest bei TM hinterlegt. Ob man einen vernünftigen Linksfuß als Ersatz für Schlotterbeck bekommen könnte, k.a.
Geduld gibt es hier wohl nicht
CF, Mittwoch, 17.06.2026, 10:23 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09
Ist eine wirtschaftlich getriebene Verpflichtung in der Hoffnung, dass man in 2-3 Jahren teuer verkaufen kann, weil man jetzt sieht, dass die Strategie notwendig ist, um nennenswerte Summen in Spieler investieren zu können. Hätten wir nicht den Gittens-Transfer in den letzten 2 Jahren gehabt (nochmal vielen vielen Dank dafür @Chelsea!), dann sähe es sehr mau aus. Vor allem, wenn dann auch noch die Erfolgsquote bei den >20 Mio. Transfers so mäh ist (Couto, Chucky, Silva - die Hoffnung ist allerdings da, dass sich diese Transfers doch noch irgendwann richtig bezahlt machen).
Das kann aber auch ein Vorgriff auf einen Abgang von Schlotterbeck sein, sollte er jetzt noch gehen, oder dann im Winter, Sommer `27.... . Nur um Süle zu ersetzen, gibt der BVB keine 20 Mio aus. Damit wäre das Transferbudget für eine Position, die aktuell eigentlich keinen so großen Bedarf ohne weiteren Abgang hat, fast aufgebraucht.
Ja klar, in diese blöde Situation mit Schlotterbeck hat man sich auch noch gebracht. Werden anspruchsvolle 2 Monate kommen.
Ich kann dich beruhigen,...
CHS
, Lünen / Dortmund, Mittwoch, 17.06.2026, 10:32 (vor 3 Tagen) @ CF
Ja klar, in diese blöde Situation mit Schlotterbeck hat man sich auch noch gebracht. Werden anspruchsvolle 2 Monate kommen.
...laut Medien dürften das nur 6 Wochen sein, wo die Ausstiegsklausel von Schlotterbeck gezogen werden kann und das auch nur von drei Vereinen).
:-)
Gruß
CHS
Ich kann dich beruhigen,...
CF, Mittwoch, 17.06.2026, 10:42 (vor 3 Tagen) @ CHS
Ja klar, in diese blöde Situation mit Schlotterbeck hat man sich auch noch gebracht. Werden anspruchsvolle 2 Monate kommen.
...laut Medien dürften das nur 6 Wochen sein, wo die Ausstiegsklausel von Schlotterbeck gezogen werden kann und das auch nur von drei Vereinen).:-)
Gruß
CHS
Nun, die Unsicherheit bleibt erstmal bestehen, aber nur die Verantwortlichen können wohl einigermaßen einschätzen, wie die Lage aussieht.
Ich kann dich beruhigen,...
CHS
, Lünen / Dortmund, Mittwoch, 17.06.2026, 10:46 (vor 3 Tagen) @ CF
Nun, die Unsicherheit bleibt erstmal bestehen, aber nur die Verantwortlichen können wohl einigermaßen einschätzen, wie die Lage aussieht.
Grundsätzlich gibt es immer eine gewisse Unsicherheit während des Transferfenster. Hier stellt sich dann immer die Frage, wann ist der wirtschaftliche Drang größer als der sportliche?
Meine Prognose ist, Schlotterbeck bleibt, vorne wird noch etwas frei (Adeyemi und/oder Guirassy). Bein Nmecha dürfte es höchstens ein Verkauf geben, wenn wirklich ein unmoralisches Angebot reinkommt.
Und dazu die obligatorischen DM und OM, die seit Wochen durch die Medien geistern.
Gruß
CHS
Geduld gibt es hier wohl nicht
Gargamel09, Dienstag, 16.06.2026, 16:43 (vor 4 Tagen) @ CF
Deshalb ja Stand jetzt. Ich gehe ja auch davon aus, dass noch was passieren wird. Gadou wird dann aber nicht nur Süle beerben, sondern auch Can, Anselmino und Reggiani. Ob das ein upgrade wird? Schauen wir mal. Ich hoffe sehr.
Ein großer monetärer Dominostein wird mMn noch fallen, ob das Schlotterbeck oder Nmecha (vllt. sogar beide) am Ende sind, jedenfalls könnte Ole dann loslegen, denn mit Gadou + noch einem weiteren Spieler wird der BVB nicht in die neue Saison gehen, das kann man sich nicht leisten.
Sollte der große monetäre Dominostein nicht fallen, wird man wohl wieder nicht drumherum kommen, Spieler auszuleihen, mit nur noch 10 Mio könnte man sich zum einen keine großen Sprünge mehr erlauben, das reicht ja maximal noch für einen weiteren Spieler und für 10 Mio einen qualitativ hochwertigen Spieler zu bekommen, ist heutzutage nahezu ausgeschlossen.
Oder Ole macht Sachen, die man sich bisher noch nicht vorstellen kann.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 15:59 (vor 4 Tagen) @ CF
Woran machst du fest, dass der Kader Stand jetzt schwächer ist? Bisher hat uns noch keiner der wirklich wichtigen Spieler verlassen (Brandt zähle ich persönlich einfach nicht dazu).
Hieß es nicht auch vor Beginn der letzten Saison, der Kader wäre schwächer geworden? (Ich zählen mich zu den Leuten, die das dachten) Das Ergebnis haben wir ja gesehen.
Ich war letzten Sommer auch schwarzmalerisch unterwegs. Lass uns doch erstmal abwarten, zumal die WM noch läuft und wir bestimmt noch Bewegungen sehen werden
Es haben uns 3 Spieler mit insg. ca. 65 Einsätzen in Pflichtspielen und 16 Scorern verlassen und dafür sind bisher 3 Nachwuchsspieler von 18 und 19 Jahren gekommen. Wenn das für dich nicht bedeutet, dass der Kader bisher schwächer aufgestellt ist als letzte Saison, dann weiß ich auch nicht. Es ist doch ganz offensichtlich und wird ja auch von den Verantwortlichen so kommuniziert, dass zwingend noch was passieren muss auf der Zugangsseite.
FunFact, Gadou hat letzte Saison mit 2720 Minuten ca 200 Minuten weniger gespielt als Süle, Özcan und Brandt zusammen.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
CF, Dienstag, 16.06.2026, 16:06 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Woran machst du fest, dass der Kader Stand jetzt schwächer ist? Bisher hat uns noch keiner der wirklich wichtigen Spieler verlassen (Brandt zähle ich persönlich einfach nicht dazu).
Hieß es nicht auch vor Beginn der letzten Saison, der Kader wäre schwächer geworden? (Ich zählen mich zu den Leuten, die das dachten) Das Ergebnis haben wir ja gesehen.
Ich war letzten Sommer auch schwarzmalerisch unterwegs. Lass uns doch erstmal abwarten, zumal die WM noch läuft und wir bestimmt noch Bewegungen sehen werden
Es haben uns 3 Spieler mit insg. ca. 65 Einsätzen in Pflichtspielen und 16 Scorern verlassen und dafür sind bisher 3 Nachwuchsspieler von 18 und 19 Jahren gekommen. Wenn das für dich nicht bedeutet, dass der Kader bisher schwächer aufgestellt ist als letzte Saison, dann weiß ich auch nicht. Es ist doch ganz offensichtlich und wird ja auch von den Verantwortlichen so kommuniziert, dass zwingend noch was passieren muss auf der Zugangsseite.
FunFact, Gadou hat letzte Saison mit 2720 Minuten ca 200 Minuten weniger gespielt als Süle, Özcan und Brandt zusammen.
Das Argument verstehe ich nicht.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Gargamel09, Dienstag, 16.06.2026, 15:42 (vor 4 Tagen) @ bob
Woran machst du fest, dass der Kader Stand jetzt schwächer ist? Bisher hat uns noch keiner der wirklich wichtigen Spieler verlassen (Brandt zähle ich persönlich einfach nicht dazu).
Man kann Brandt natürlich kritisieren, dass er hier nicht sein großes Potential abrufen konnte, aber wenn der nicht ersetzt wird, was bisher ja noch nicht passiert ist, wovon ich aber definitiv ausgehe, wurde doch auch angekündigt, dann ist der Kader ohne ihn und ohne Ersatz schwächer. Uns fehlen ohnehin die Offensiv-Optionen und wenn dann noch einer der stetig ablieferte - bisher - nicht ersetzt wurde, dann bietet der Kader auch keinen, der seine Scorer auffangen kann.
Hieß es nicht auch vor Beginn der letzten Saison, der Kader wäre schwächer geworden? (Ich zählen mich zu den Leuten, die das dachten) Das Ergebnis haben wir ja gesehen.Ich war letzten Sommer auch schwarzmalerisch unterwegs. Lass uns doch erstmal abwarten, zumal die WM noch läuft und wir bestimmt noch Bewegungen sehen werden
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 15:18 (vor 4 Tagen) @ CF
bearbeitet von DomJay, Dienstag, 16.06.2026, 15:23
Aus sportlicher Sicht natürlich behalten.
Wenn wir schon wieder Kohle brauchen um den Kader zu
finanzieren ist das ein Armutszeugnis. War jetzt natürlich
übertrieben. Aber über 10Jahre in der
CL und immer muss man am Hungertuch nagen. Wenn man einem
Adeyemi aber schon 7Mio anbietet für eine Halbtagsstelle
wundert das nicht.
Dachte mir gestern so, man waren das Zeiten, als Zorc noch prassen konnten, 3 große Transfers mit Brandt, Hazard und dem einen da auf einmal. Jetzt sind vermeintlich noch 10 Mio übrig und das trotzt KLUB-WM, jedes Jahr CL und vor 2 Jahren noch CL Finale.
Da wären dann wirklich kreative Transfers gefragt, zur Not guck Ole halt mal nach England auf die Bänke, um 2. zu werden und nächsten Sommer wieder 20-30 Mio in neue Spieler investieren zu können ;)Sollte das ne Ente sein, hoffentlich quakt sie bald.
Ist wirklich bitter. 1 Jahr lang mal kein Mega-Transfer auf der Abgangseite und schon ist da kaum Spielraum für Transfers.
Dann werdet Bayern Fans. Wenn Euch nur noch 100 Millionen netto Investment reichen, wird es da aber auch eng.
Bißchen drüber, was?
Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.
Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.
Diese Zugänge für 30 Mio. sind allerdings Perspektivspieler. Vielleicht kann einer von denen Kaderplatz 12-15 einnehmen (Gadou?), doch bisher ist der Kader schwächer als letzte Saison. Falls man erst wieder einen teuren Abgang realisieren muss, um weitere Neuverpflichtungen - diesmal für die erste Elf - tätigen zu können, dann finde ich das bedauerlich (zudem man diesen teuren Abgang ja auch erstmal wieder kompensieren müsste).
Der Kader wird derzeit um 3 Abgänge erleichtert
Brandt
Özcan
Süle
Außer Brandt hat keiner der genannten überhaupt Spielzeit in großer Anzahl vorzuweisen. Ich sehe uns da also maximal gleichstark. Außer, dass Gadou eher einer für die erste 11 sein wird. RIV.
Wir hätten die 30 Millionen oder sogar alle 40 Millionen natürlich auch in einen Zugang investieren können. Aber es sollen Werte geschaffen werden, was aber hinsichtlich der wirtschaftlichen Leistung unerheblich ist. Investment ist Investment und das ist begrenzt. Wer mehr sehen will, ist halt beim BVB falsch.
Und wenn man 3 mal ohne Ablöse Spieler abgibt, dann sollte man vielleicht auch mal einen ohne Ablöse holen.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 14:19 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09
Aus sportlicher Sicht natürlich behalten.
Wenn wir schon wieder Kohle brauchen um den Kader zu
finanzieren ist das ein Armutszeugnis. War jetzt natürlich
übertrieben. Aber über 10Jahre in der
CL und immer muss man am Hungertuch nagen. Wenn man einem
Adeyemi aber schon 7Mio anbietet für eine Halbtagsstelle
wundert das nicht.
Dachte mir gestern so, man waren das Zeiten, als Zorc noch prassen konnten, 3 große Transfers mit Brandt, Hazard und dem einen da auf einmal. Jetzt sind vermeintlich noch 10 Mio übrig und das trotzt KLUB-WM, jedes Jahr CL und vor 2 Jahren noch CL Finale.
Da wären dann wirklich kreative Transfers gefragt, zur Not guck Ole halt mal nach England auf die Bänke, um 2. zu werden und nächsten Sommer wieder 20-30 Mio in neue Spieler investieren zu können ;)Sollte das ne Ente sein, hoffentlich quakt sie bald.
Nur um das mal richtig zu stellen, in dem Jahr haben wir Netto 14/15 Millionen investiert. Stand jetzt 30 und angeblich haben wir noch 10.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Lordran, Dienstag, 16.06.2026, 07:53 (vor 4 Tagen) @ DomJay
bearbeitet von Lordran, Dienstag, 16.06.2026, 07:56
Sehe da eigentlich nur Contra.
Nach der Verletzung von Nmecha kam das Offensivspiel des BVB gefühlt zum erliegen und es ging nichts mehr nach vorne.
Da hat man erstmal gemerkt welchen Impact er hat.
Carney wird diese Lücke niemals füllen, er schafft ja bisher nicht mal 90 Minuten.
Jobe wird in seiner zweiten Saison auf jeden Fall stärker werden.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
bambam191279, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 07:55 (vor 4 Tagen) @ Lordran
Sehe da eigentlich nur Contra.
Nach der Verletzung von Nmecha kam das Offensivspiel des BVB gefühlt zum erliegen und es ging nichts mehr nach vorne.
Da hat man erstmal gemerkt welchen Impact er hat.
Im Endeffekt entscheidet der BVB da relativ wenig.
Kommt Verein x mit ner Summe um die 100 mios und nmecha will das machen ist das Thema durch.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 08:00 (vor 4 Tagen) @ bambam191279
Sehe da eigentlich nur Contra.
Nach der Verletzung von Nmecha kam das Offensivspiel des BVB gefühlt zum erliegen und es ging nichts mehr nach vorne.
Da hat man erstmal gemerkt welchen Impact er hat.
Im Endeffekt entscheidet der BVB da relativ wenig.
Kommt Verein x mit ner Summe um die 100 mios und nmecha will das machen ist das Thema durch.
Das ist ein wenig vorschnell. Denn auch im nächsten Jahr gäbe es eine signifikante Summe für Nmecha und da wohl eher den Plan abzugeben.
Daher muss der BVB schon gucken, ob das Sinn ergibt für die Mehreinnahmen jetzt die Mannschaft zu schwächen.
Auch ist es eine Frage der Alternativen. Wenn man jetzt keinen geeigneten Ersatz bekäme, dann sind 10-20 Millionen mehr als nächstes Jahr gar nicht so viel verglichen mit dem sportlichen Wert.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
markus, Dienstag, 16.06.2026, 09:07 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Sehe da eigentlich nur Contra.
Nach der Verletzung von Nmecha kam das Offensivspiel des BVB gefühlt zum erliegen und es ging nichts mehr nach vorne.
Da hat man erstmal gemerkt welchen Impact er hat.
Im Endeffekt entscheidet der BVB da relativ wenig.
Kommt Verein x mit ner Summe um die 100 mios und nmecha will das machen ist das Thema durch.
Das ist ein wenig vorschnell. Denn auch im nächsten Jahr gäbe es eine signifikante Summe für Nmecha und da wohl eher den Plan abzugeben.
Aber nur, wenn es auch im nächsten Jahr noch Interessenten gibt.
Es gibt keine Garantie, dass jemand 70 Mio. zahlen wird.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
bambam191279, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 08:04 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Sehe da eigentlich nur Contra.
Nach der Verletzung von Nmecha kam das Offensivspiel des BVB gefühlt zum erliegen und es ging nichts mehr nach vorne.
Da hat man erstmal gemerkt welchen Impact er hat.
Im Endeffekt entscheidet der BVB da relativ wenig.
Kommt Verein x mit ner Summe um die 100 mios und nmecha will das machen ist das Thema durch.
Das ist ein wenig vorschnell. Denn auch im nächsten Jahr gäbe es eine signifikante Summe für Nmecha und da wohl eher den Plan abzugeben.Daher muss der BVB schon gucken, ob das Sinn ergibt für die Mehreinnahmen jetzt die Mannschaft zu schwächen.
Auch ist es eine Frage der Alternativen. Wenn man jetzt keinen geeigneten Ersatz bekäme, dann sind 10-20 Millionen mehr als nächstes Jahr gar nicht so viel verglichen mit dem sportlichen Wert.
Habs dir schonmal gesagt, ich glaube einfach nicht daran dass der BVB das dann entscheiden kann.
Weder wirtschaftlich wird man auf 20 mios oder mehr verzichten können als ein Jahr später noch wird man nen Spieler "zwingen" zu bleiben.
Glaube das Heft des Handelns hat der BVB bei solchen Spielern und summen schon lange nicht mehr in der Hand.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 08:32 (vor 4 Tagen) @ bambam191279
bearbeitet von DomJay, Dienstag, 16.06.2026, 08:38
Sehe da eigentlich nur Contra.
Nach der Verletzung von Nmecha kam das Offensivspiel des BVB gefühlt zum erliegen und es ging nichts mehr nach vorne.
Da hat man erstmal gemerkt welchen Impact er hat.
Im Endeffekt entscheidet der BVB da relativ wenig.
Kommt Verein x mit ner Summe um die 100 mios und nmecha will das machen ist das Thema durch.
Das ist ein wenig vorschnell. Denn auch im nächsten Jahr gäbe es eine signifikante Summe für Nmecha und da wohl eher den Plan abzugeben.Daher muss der BVB schon gucken, ob das Sinn ergibt für die Mehreinnahmen jetzt die Mannschaft zu schwächen.
Auch ist es eine Frage der Alternativen. Wenn man jetzt keinen geeigneten Ersatz bekäme, dann sind 10-20 Millionen mehr als nächstes Jahr gar nicht so viel verglichen mit dem sportlichen Wert.
Habs dir schonmal gesagt, ich glaube einfach nicht daran dass der BVB das dann entscheiden kann.
Weder wirtschaftlich wird man auf 20 mios oder mehr verzichten können als ein Jahr später noch wird man nen Spieler "zwingen" zu bleiben.
Glaube das Heft des Handelns hat der BVB bei solchen Spielern und summen schon lange nicht mehr in der Hand.
Doch der BVB kann auf 20 Millionen verzichten, weil wir noch ein Fußball Verein und keine Bank sind
Der Zweck ist weiterhin die CL Qualifikation. Sonst könnte man jeden Spieler verkaufen und mit 20 Neuzugängen agieren. Was nicht passiert.
Erling zB hätte man sicher sofort abgeben können nach der ersten Saison und es hätte sehr viel Geld gebracht.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
bambam191279, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 10:24 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Sehe da eigentlich nur Contra.
Nach der Verletzung von Nmecha kam das Offensivspiel des BVB gefühlt zum erliegen und es ging nichts mehr nach vorne.
Da hat man erstmal gemerkt welchen Impact er hat.
Im Endeffekt entscheidet der BVB da relativ wenig.
Kommt Verein x mit ner Summe um die 100 mios und nmecha will das machen ist das Thema durch.
Das ist ein wenig vorschnell. Denn auch im nächsten Jahr gäbe es eine signifikante Summe für Nmecha und da wohl eher den Plan abzugeben.Daher muss der BVB schon gucken, ob das Sinn ergibt für die Mehreinnahmen jetzt die Mannschaft zu schwächen.
Auch ist es eine Frage der Alternativen. Wenn man jetzt keinen geeigneten Ersatz bekäme, dann sind 10-20 Millionen mehr als nächstes Jahr gar nicht so viel verglichen mit dem sportlichen Wert.
Habs dir schonmal gesagt, ich glaube einfach nicht daran dass der BVB das dann entscheiden kann.
Weder wirtschaftlich wird man auf 20 mios oder mehr verzichten können als ein Jahr später noch wird man nen Spieler "zwingen" zu bleiben.
Glaube das Heft des Handelns hat der BVB bei solchen Spielern und summen schon lange nicht mehr in der Hand.
Doch der BVB kann auf 20 Millionen verzichten, weil wir noch ein Fußball Verein und keine Bank sindDer Zweck ist weiterhin die CL Qualifikation. Sonst könnte man jeden Spieler verkaufen und mit 20 Neuzugängen agieren. Was nicht passiert.
Erling zB hätte man sicher sofort abgeben können nach der ersten Saison und es hätte sehr viel Geld gebracht.
Wenn die CL quali Einzig und allein an der Personalie nmecha festgemacht wird haben wir ein Problem.
Ich gehe davon aus dass man mit 100 nmecha mios 2-3 Spieler holen kann die den Kader verbessern.
Von Bank war nie ne Rede, aber für ein top Team sind wir schon konisch "klamm" im europäischen Vergleich...
20 mios bedeutet einen Spieler mehr holen zu können.
Oder aber zb. Bei nem Brandt Ersatz tiefer in die Tasche.
Ich sage ja nicht dass ich es toll finden würde aber für den BVB wäre das eher ein segen denn eine Bürde.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Sascha, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 08:40 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Man hat aber Nmecha ganz klar mit der Perspektive gekauft, ihn möglichst hochpreisig weiterzuverkaufen. Das ist halt Teil der Strategie und dann muss man damit umgehen können, ihn ersetzen zu können, wenn Hochpreise möglich sind.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 08:44 (vor 4 Tagen) @ Sascha
Man hat aber Nmecha ganz klar mit der Perspektive gekauft, ihn möglichst hochpreisig weiterzuverkaufen. Das ist halt Teil der Strategie und dann muss man damit umgehen können, ihn ersetzen zu können, wenn Hochpreise möglich sind.
Ich sag ja nicht, dass man hier per Se Nein sagen wird. Siehe da meinen Ausgangspost.
Ich sage nur, es gibt halt einen Grenzwert wo die Mehreinnahmen jetzt im Gegenzug sportlich nicht ausgeglichen werden könnten.
Sonst wie geschrieben, würde man ja jeden verkaufen sobald nur ein einziges Angebot reinkommt egal wie man dann sportlich abschneidet
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
bambam191279, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 10:27 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Man hat aber Nmecha ganz klar mit der Perspektive gekauft, ihn möglichst hochpreisig weiterzuverkaufen. Das ist halt Teil der Strategie und dann muss man damit umgehen können, ihn ersetzen zu können, wenn Hochpreise möglich sind.
Ich sag ja nicht, dass man hier per Se Nein sagen wird. Siehe da meinen Ausgangspost.Ich sage nur, es gibt halt einen Grenzwert wo die Mehreinnahmen jetzt im Gegenzug sportlich nicht ausgeglichen werden könnten.
Siehe meine posts. 20 Mio mehr als nächsten Sommer könnte ein Spieler mehr sein.
Was passiert wenn nmecha sich schwer verletzt?
Planen kann man einen Abgang schlecht.
Sonst wie geschrieben, würde man ja jeden verkaufen sobald nur ein einziges Angebot reinkommt egal wie man dann sportlich abschneidet
Wie hier schon öfter geschrieben wurde, es geht um ein hohes Angebot mit dem man sogenannte Baustellen schließen könnte ohne gleich gegen den Abstieg zu spielen.
Ein nmecha Abgang täte weh, keine Frage.
Aber wenn man es dann nicht mit der Ablöse schafft den Kader auf CL Niveau zu halten müssen alle Verantwortlichen den Hut nehmen.
Dafür ist unsere Basis dann doch zu gut.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Blarry, Essen, Dienstag, 16.06.2026, 09:48 (vor 4 Tagen) @ DomJay
a) ist die Champions-League-Qualifikation als Hürde so dermaßen verwässert, dass sie an einem einzelnen Spieler schon nicht scheitern wird, und b) ist Nmecha beileibe kein Spieler, der aus dem üblichen Elend plötzlich sowas wie eine ansehnliche Spielkultur macht. Für das, was wir kicken, ist der Junge mittlerweile überqualifiziert à la Schlotterbeck.
Ebenfalls ein Aspekt: ein Abgang Nmechas in diesem Sommer ist leichter zu kompensieren als ein Jahr später, wenn mit Nmecha und Sabitzer unser komplettes Mittelfeldzentrum wegfällt. Noch kann man die Personalfluktuation ein wenig strecken, aber nächstes Jahr sind wir komplett davon abhängig, dass Bellingham halbwegs funktioniert.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
captain_gut, Rendsburg, Dienstag, 16.06.2026, 10:52 (vor 4 Tagen) @ Blarry
a) ist die Champions-League-Qualifikation als Hürde so dermaßen verwässert, dass sie an einem einzelnen Spieler schon nicht scheitern wird, und b) ist Nmecha beileibe kein Spieler, der aus dem üblichen Elend plötzlich sowas wie eine ansehnliche Spielkultur macht. Für das, was wir kicken, ist der Junge mittlerweile überqualifiziert à la Schlotterbeck.
Ebenfalls ein Aspekt: ein Abgang Nmechas in diesem Sommer ist leichter zu kompensieren als ein Jahr später, wenn mit Nmecha und Sabitzer unser komplettes Mittelfeldzentrum wegfällt. Noch kann man die Personalfluktuation ein wenig strecken, aber nächstes Jahr sind wir komplett davon abhängig, dass Bellingham halbwegs funktioniert.
Vielleicht kann man nächstes Jahr aber auch schon besser einschätzen, was die Jungen leisten können. Lerma gilt auch als "Box-to-Box"-Spieler und wird u.a. mit Jude Bellingham verglichen (wobei ich mir das mit 1,76m schwer vorstelle). Vielleicht kann Kaba in der nächsten Saison auch schonmal hineinschnuppern. Und Jobe macht vielleicht auch noch einen Schritt.
Und vor allem hätte man mehr Verlauf, um einen Ersatz zu finden.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 10:58 (vor 4 Tagen) @ captain_gut
a) ist die Champions-League-Qualifikation als Hürde so dermaßen verwässert, dass sie an einem einzelnen Spieler schon nicht scheitern wird, und b) ist Nmecha beileibe kein Spieler, der aus dem üblichen Elend plötzlich sowas wie eine ansehnliche Spielkultur macht. Für das, was wir kicken, ist der Junge mittlerweile überqualifiziert à la Schlotterbeck.
Ebenfalls ein Aspekt: ein Abgang Nmechas in diesem Sommer ist leichter zu kompensieren als ein Jahr später, wenn mit Nmecha und Sabitzer unser komplettes Mittelfeldzentrum wegfällt. Noch kann man die Personalfluktuation ein wenig strecken, aber nächstes Jahr sind wir komplett davon abhängig, dass Bellingham halbwegs funktioniert.
Vielleicht kann man nächstes Jahr aber auch schon besser einschätzen, was die Jungen leisten können. Lerma gilt auch als "Box-to-Box"-Spieler und wird u.a. mit Jude Bellingham verglichen (wobei ich mir das mit 1,76m schwer vorstelle). Vielleicht kann Kaba in der nächsten Saison auch schonmal hineinschnuppern. Und Jobe macht vielleicht auch noch einen Schritt.Und vor allem hätte man mehr Verlauf, um einen Ersatz zu finden.
Damit ist der BVB übrigens immer besser gefahren als umgekehrt.
Daher tendiere ich inzwischen schon zu der Aussage, dass ein Angebot welches nicht deutlich über dem Wert 2027 liegt es einfach nicht wert ist unser ZM zu schwächen.
Zeigen die genannten 3 Spieler dann nächstes Jahr, dass sie das auch können werden. Dann ist das eine deutlich bessere Ausgangslage
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Lordran, Dienstag, 16.06.2026, 10:38 (vor 4 Tagen) @ Blarry
a) ist die Champions-League-Qualifikation als Hürde so dermaßen verwässert, dass sie an einem einzelnen Spieler schon nicht scheitern wird, und b) ist Nmecha beileibe kein Spieler, der aus dem üblichen Elend plötzlich sowas wie eine ansehnliche Spielkultur macht. Für das, was wir kicken, ist der Junge mittlerweile überqualifiziert à la Schlotterbeck.
Ebenfalls ein Aspekt: ein Abgang Nmechas in diesem Sommer ist leichter zu kompensieren als ein Jahr später, wenn mit Nmecha und Sabitzer unser komplettes Mittelfeldzentrum wegfällt. Noch kann man die Personalfluktuation ein wenig strecken, aber nächstes Jahr sind wir komplett davon abhängig, dass Bellingham halbwegs funktioniert.
Doch genau das ist er. Nach seiner Verletzung war das Spiel in die Offensive quasi nicht mehr vorhanden.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 10:43 (vor 4 Tagen) @ Lordran
a) ist die Champions-League-Qualifikation als Hürde so dermaßen verwässert, dass sie an einem einzelnen Spieler schon nicht scheitern wird, und b) ist Nmecha beileibe kein Spieler, der aus dem üblichen Elend plötzlich sowas wie eine ansehnliche Spielkultur macht. Für das, was wir kicken, ist der Junge mittlerweile überqualifiziert à la Schlotterbeck.
Ebenfalls ein Aspekt: ein Abgang Nmechas in diesem Sommer ist leichter zu kompensieren als ein Jahr später, wenn mit Nmecha und Sabitzer unser komplettes Mittelfeldzentrum wegfällt. Noch kann man die Personalfluktuation ein wenig strecken, aber nächstes Jahr sind wir komplett davon abhängig, dass Bellingham halbwegs funktioniert.
Doch genau das ist er. Nach seiner Verletzung war das Spiel in die Offensive quasi nicht mehr vorhanden.
Das ist definitiv so und war auch ein Punkt warum man an Eichhorn dran war. Ohne Nmecha fehlt das und dann muss Bellingham halt ad hoc die Rolle einnehmen. Oder Chukwuemeka.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 15.06.2026, 23:54 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Vor längerer Zeit hatte ich mal geschrieben, dass die aktuell bestmögliche Besetzung des defensiven/zentralen Mittelfeldes in der Nationalmannschaft Nmecha und Pavlović sei (bei Positionierung Kimmichs als rechter Außenverteidiger) und Nagelsmann daran nicht vorbeikäme. Gleichzeitig hatte ich auch zum Ausdruck gebracht, dass es für Nmecha satte Angebote nach oder noch während des WM-Turniers geben würde, wenn er in den WM-Spielen der DFB-Auswahl überzeugend performen würde (also so wie in der abgelaufenen Saison beim BVB, insbesondere in der Rückrunde).
Nun hat sich tatsächlich das Duo Nmecha/Pavlović bei Nagelsmann etabliert und Nmecha hat im Auftaktspiel der DFB-Auswahl gleich überzeugt. Wobei meine Prognosen hinsichtlich des Startelfeinsatzes Nmechas sicherlich nicht die schwierigste war und viele andere ähnliche Gedanken hatten. Dass Nmecha überzeugende Leistungen auch in der Nationalelf zeigen kann, kommt ebenfalls nicht überraschend. Und genauso wenig wird es irgendjemanden verwundern, wenn es (weitere entsprechende Auftritte vorausgesetzt) verlockende Angebote für Nmecha aus der PL oder von den spanischen Topclubs geben sollte.
Man darf auch getrost davon ausgehen, dass es diese Gedankengänge auch und wahrscheinlich schon seit geraumer Zeit ebenso in der Chefetage des BVB gibt. Und es würde mich sehr überraschen, wenn sich da die Verantwortlichen nicht präpariert hätten. Ich bin mir sehr sicher, dass man bereits konkret mit Kandidaten im Gespräch ist und im Fall des Falles am Ende der Transferperiode ein vielversprechender Ersatz für Nmecha präsentiert werden wird. Vielleicht bleibt auch noch etwas Kleingeld übrig, um andere Kaderoptimierungen vornehmen zu können.
Denn eines ist für mich absolut klar: So wichtig und wertvoll Nmecha auch für uns ist, es wird eine Angebotshöhe geben, zu der wir nicht nein sagen können. Und Nmecha im übrigen auch nicht.
Ich sehe dies auch gar nicht negativ. Veränderung gehört im Fußballgeschäft dazu und die Mannschaftszyklen sind eh nicht so lang. Dies gilt selbst bei den absoluten Topclubs, wenn vielleicht auch etwas eingeschränkter. Also sehe ich hier eher die Chance, und zwar die Chance nicht nur auf Halten des status quo, sondern durchaus auch auf Weiteroptimierung.
Vielleicht könnten wir ja mit den Einnahmen aus einem Nmechatransfer den kürzlich hier diskutierten Ayyub Bouaddi verpflichten. Wäre mein Wunschtransfer :-) Positionell sicherlich nicht unbedingt deckungsgleich, aber ‚Soforthilfe’ und sehr vielversprechend.
Gut, ein wenig herumspinnen sollte erlaubt sein. De Cat würd euch auch nehmen…. ;-)
Auf keinen Fall ziehen lassen!
Ingo, Europa, Dienstag, 16.06.2026, 13:34 (vor 4 Tagen) @ Will Kane
Vor längerer Zeit hatte ich mal geschrieben, dass die aktuell bestmögliche Besetzung des defensiven/zentralen Mittelfeldes in der Nationalmannschaft Nmecha und Pavlović sei (bei Positionierung Kimmichs als rechter Außenverteidiger) und Nagelsmann daran nicht vorbeikäme. Gleichzeitig hatte ich auch zum Ausdruck gebracht, dass es für Nmecha satte Angebote nach oder noch während des WM-Turniers geben würde, wenn er in den WM-Spielen der DFB-Auswahl überzeugend performen würde (also so wie in der abgelaufenen Saison beim BVB, insbesondere in der Rückrunde).
Nun hat sich tatsächlich das Duo Nmecha/Pavlović bei Nagelsmann etabliert und Nmecha hat im Auftaktspiel der DFB-Auswahl gleich überzeugt. Wobei meine Prognosen hinsichtlich des Startelfeinsatzes Nmechas sicherlich nicht die schwierigste war und viele andere ähnliche Gedanken hatten. Dass Nmecha überzeugende Leistungen auch in der Nationalelf zeigen kann, kommt ebenfalls nicht überraschend. Und genauso wenig wird es irgendjemanden verwundern, wenn es (weitere entsprechende Auftritte vorausgesetzt) verlockende Angebote für Nmecha aus der PL oder von den spanischen Topclubs geben sollte.
Man darf auch getrost davon ausgehen, dass es diese Gedankengänge auch und wahrscheinlich schon seit geraumer Zeit ebenso in der Chefetage des BVB gibt. Und es würde mich sehr überraschen, wenn sich da die Verantwortlichen nicht präpariert hätten. Ich bin mir sehr sicher, dass man bereits konkret mit Kandidaten im Gespräch ist und im Fall des Falles am Ende der Transferperiode ein vielversprechender Ersatz für Nmecha präsentiert werden wird. Vielleicht bleibt auch noch etwas Kleingeld übrig, um andere Kaderoptimierungen vornehmen zu können.
Denn eines ist für mich absolut klar: So wichtig und wertvoll Nmecha auch für uns ist, es wird eine Angebotshöhe geben, zu der wir nicht nein sagen können. Und Nmecha im übrigen auch nicht.
Ich sehe dies auch gar nicht negativ. Veränderung gehört im Fußballgeschäft dazu und die Mannschaftszyklen sind eh nicht so lang. Dies gilt selbst bei den absoluten Topclubs, wenn vielleicht auch etwas eingeschränkter. Also sehe ich hier eher die Chance, und zwar die Chance nicht nur auf Halten des status quo, sondern durchaus auch auf Weiteroptimierung.
Vielleicht könnten wir ja mit den Einnahmen aus einem Nmechatransfer den kürzlich hier diskutierten Ayyub Bouaddi verpflichten. Wäre mein Wunschtransfer :-) Positionell sicherlich nicht unbedingt deckungsgleich, aber ‚Soforthilfe’ und sehr vielversprechend.
Gut, ein wenig herumspinnen sollte erlaubt sein. De Cat würd euch auch nehmen…. ;-)
Für mich wäre ein Transfer nicht nur diesen Sommer, sondern auch in den kommenden 2-3 Jahren wirklich sehr negativ. Grade in dem Bereich suchen wir seit Jahren einen zentralen, tragenden Spieler. Jemanden um den das Spiel sich herum aufbaut und entwickelt. Nmecha wurde hier jetzt einige Zeit rangezogen und ist mittlerweile wirklich gut geworden als Einzelspieler, aber auch als Mannschaftsteil. Und da geht noch mehr. Daher würde ich ihn um keinen Preis der Welt ziehen lassen.
Diese personelle Kontinuität zu erreichen, ist in meinen Augen der größte Faktor zur Weiterentwicklung. Oder anders gesagt, der wunde Punkt, durch den viele Mannschaften zum BVB aufgeschlossen haben in den vergangenen Jahren. Unbedingt halten.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
stfn84, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 07:38 (vor 4 Tagen) @ Will Kane
Nmecha steht nun im Schaufenster, mal schauen was daraus erwächst.
Es ist vor diesem Hintergrund sehr löblich, dass er seinen Vertrag vor dem Turnier verlängerte. Wenn der Tag gekommen ist wird es dann mehr Geld in die Kasse spülen. Mal schauen ob und wann dies der Fall ist.
De Cat
Kruemelmonster09, Dienstag, 16.06.2026, 06:24 (vor 4 Tagen) @ Will Kane
Der Name de Cat geistert hier ja schon seit Monaten durch das Forum.
Ich habe ihn noch nie spielen sehen.
Was mich etwas überrascht ist, dass er bei der WM nicht dabei ist. Dafür auf seiner Position Nicolas Raskin und Axel Witsel.
Hat der Name Witsel in Belgien immernoch so eine Wucht, dass man am 38 jährigen Witsel als Nationaltrainer nicht vorbei kommt? Oder ist dieser schlicht und ergreifend derzeit noch besser, als de Cat?
De Cat
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 16.06.2026, 10:14 (vor 4 Tagen) @ Kruemelmonster09
Der Name de Cat geistert hier ja schon seit Monaten durch das Forum.
Ich habe ihn noch nie spielen sehen.
Um ihn spielen zu sehen, hättest Du in der abgelaufenen Saison die Jupiler Pro League verfolgen müssen bzw. die Spiele des RSC Anderlecht. Wahlweise Spiele der belgischen U-Auswahlmannschaften. Was wohl nicht so sehr viele in Deutschland tun.
Was mich etwas überrascht ist, dass er bei der WM nicht dabei ist. Dafür auf seiner Position Nicolas Raskin und Axel Witsel.Hat der Name Witsel in Belgien immernoch so eine Wucht, dass man am 38 jährigen Witsel als Nationaltrainer nicht vorbei kommt? Oder ist dieser schlicht und ergreifend derzeit noch besser, als de Cat?
Nathan De Cat ist 17 (wird Mitte Juli 18) und hatte im März seinen ersten kurzen A-Länderspieleinsatz. Im April verletzte er sich dann und fiel mit einem Syndesmosebandriss im Knöchel einige Wochen aus. Er kehrte zwar früher als erwartet aus der Verletzung zurück, Nationalcoach Rudi Garcia berücksichtigte ihn dennoch nicht für den WM-Kader und setzt ohnehin mehr auf Erfahrung. Beim RSC Anderlecht wird man dies wohl insgeheim nicht ungern gesehen haben, da man De Cat schon ungerne für die U-Auswahlteams abgestellt hat, wenn er sich vorher verletzt hatte.
Garcia hat auch den 21jährigen Außenstürmer Mika de Godts nicht berücksichtigt, obwohl dieser bei Ajax Amsterdam gute Leistungen gezeigt hatte. An der Nominierung des ebenfalls 21jährigen Stürmers Matias Fernández-Pardo vom OSC Lille kam er dann wohl nicht vorbei.
De Cat
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Dienstag, 16.06.2026, 07:43 (vor 4 Tagen) @ Kruemelmonster09
37 ist der Axel doch im Januar erst geworden ;-)
Gute Frage.....
THengen, Montag, 15.06.2026, 21:35 (vor 5 Tagen) @ DomJay
Interessanter Gedankengang.... also bei 80, 90 Mio. würde ich wohl schwach werden und ihn verkaufen. Das Problem, Felix ist aktuell ein für unser Spiem essenziell wichtiger Spieler. Er macht oft den Unterschied.
Gute Frage.....
captain_gut, Rendsburg, Dienstag, 16.06.2026, 08:06 (vor 4 Tagen) @ THengen
Interessanter Gedankengang.... also bei 80, 90 Mio. würde ich wohl schwach werden und ihn verkaufen. Das Problem, Felix ist aktuell ein für unser Spiem essenziell wichtiger Spieler. Er macht oft den Unterschied.
Die Ausstiegsklausel soll 2027 doch bei 80 Millionen liegen - da würde ich ihn nicht ein Jahr vorher für 80-90 Millionen abgeben.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Smeller, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 21:17 (vor 5 Tagen) @ DomJay
Wenn wir Nmecha in diesem Sommer abgeben, sollte jemand aber schon eher so um die 150 Mio. auf den Tisch legen. Für 80 Mio. würde ich nicht mal den Hörer abnehmen. Wir haben doch am Ende der Saison gesehen, dass Nmecha unser wichtigster Spieler im Zentrum ist. Den ohne Not für Peanuts abzugeben, wäre fahrlässig hoch zehn.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Dennis-77, Montag, 15.06.2026, 19:53 (vor 5 Tagen) @ DomJay
Derzeit überbewertet, Formschwankungen, verletzungsanfällig…an guten Tagen wiederum stabil, strammer Schuss, Präsenz.
In Summe, bei kolportierten 80-100Mios, wäre es ein Super Deal für Borussia. Spannend zu sehen ob sich ein Club verleiten lässt.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Gazelle, Montag, 15.06.2026, 21:31 (vor 5 Tagen) @ Dennis-77
Derzeit überbewertet, Formschwankungen, verletzungsanfällig…an guten Tagen wiederum stabil, strammer Schuss, Präsenz.
Was ist eigentlich diese ominöse Präsenz? Gibt es dazu eine Statistik? Kann man die lernen?
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 09:08 (vor 4 Tagen) @ Gazelle
Derzeit überbewertet, Formschwankungen, verletzungsanfällig…an guten Tagen wiederum stabil, strammer Schuss, Präsenz.
Was ist eigentlich diese ominöse Präsenz? Gibt es dazu eine Statistik? Kann man die lernen?
Nein, die kann man eben nicht lernen, sondern hat sie oder halt nicht. Nenne es von mir aus Ausstrahlung/Aura. Ein Spieler/Mensch signalisiert bereits etwas, durch seine bloße körperliche Anwesenheit.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Sascha, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 18:53 (vor 5 Tagen) @ DomJay
Ich bin mir sehr sicher, dass wir bei einem Angebot ab 90 Millionen nicht groß überlegen, sondern den Spieler verkaufen.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Montag, 15.06.2026, 19:17 (vor 5 Tagen) @ Sascha
Ich bin mir sehr sicher, dass wir bei einem Angebot ab 90 Millionen nicht groß überlegen, sondern den Spieler verkaufen.
Naja, wenn wir mal ne AK bei 70 Millionen in 2027 annehmen, auf die wir vorbereitet sind.
Dann ist das ein Mehr von 10-30 Millionen aber gleichzeitig ein Schlag ins Kontor der ersten 11.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Gazelle, Montag, 15.06.2026, 21:29 (vor 5 Tagen) @ DomJay
Naja, wenn wir mal ne AK bei 70 Millionen in 2027 annehmen, auf die wir vorbereitet sind.
Ist es eigentlich sicher, daß er für 2027 eine AK hat? (Und daß die bei 70 Millionen liegt?) Habe ich da was verpasst?
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Sascha, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 20:02 (vor 5 Tagen) @ DomJay
Aber eben auch 20 - 30 Millionen mehr für einen Nachfolger.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
markus93, Sauerland, Montag, 15.06.2026, 20:15 (vor 5 Tagen) @ Sascha
Ist halt auch ne Frage der Alternativen und wie diese wann verfügbar sind.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Nike79, Montag, 15.06.2026, 22:44 (vor 5 Tagen) @ markus93
Ist halt auch ne Frage der Alternativen und wie diese wann verfügbar sind.
Könnte mir vorstellen, dass in dem Fall schnell der Name Angelo Stiller kursieren würde.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
virz3, Oberhausen, Montag, 15.06.2026, 19:04 (vor 5 Tagen) @ Sascha
Ich bin mir sehr sicher, dass wir bei einem Angebot ab 90 Millionen nicht groß überlegen, sondern den Spieler verkaufen.
Wäre auch kaum zu verantworten, dass abzulehnen. Nmecha hat sich zuletzt gut entwickelt. Aber wie oft hat er bislang auf Weltklasseniveau, was diese Ablöse nunmal bedeuten würde, wirklich abgeliefert?
Für 90 MEUR könnte man alle Baustellen auf einen Schlag schließen.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Talentförderer, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 23:42 (vor 5 Tagen) @ virz3
Bei dem derzeitigen Transfermarkt kann man damit nicht viel anstellen um in der Spitze stärker zu werden. Damit bekommt man kaum Nmecha selbst ersetzt.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
virz3, Oberhausen, Dienstag, 16.06.2026, 07:09 (vor 4 Tagen) @ Talentförderer
Bei dem derzeitigen Transfermarkt kann man damit nicht viel anstellen um in der Spitze stärker zu werden. Damit bekommt man kaum Nmecha selbst ersetzt.
Ne ist klar....
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
bambam191279, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 07:13 (vor 4 Tagen) @ virz3
Bei dem derzeitigen Transfermarkt kann man damit nicht viel anstellen um in der Spitze stärker zu werden. Damit bekommt man kaum Nmecha selbst ersetzt.
Ne ist klar....
Ich bin selten beim Förderer, aber dass wir in der Spitze besser würden glaube ich auch nicht,denn wir würden eben keinen 60 Mio Transfer oder dergleichen stemmen mit 15 Mio Gehalt.
Dennoch glaube ich wie du dass man nen guten Ersatz und einen oder zwei weitere Spieler mit ernsten Ambitionen für die erste elf holen könnte.
Somit wäre man zuerst in der Breite und zukünftig dann auch auf mehrerer Positionen in der Spitze besser.
Zumindest in der Theorie.
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virz3, Oberhausen, Dienstag, 16.06.2026, 07:16 (vor 4 Tagen) @ bambam191279
Bei dem derzeitigen Transfermarkt kann man damit nicht viel anstellen um in der Spitze stärker zu werden. Damit bekommt man kaum Nmecha selbst ersetzt.
Ne ist klar....
Ich bin selten beim Förderer, aber dass wir in der Spitze besser würden glaube ich auch nicht,denn wir würden eben keinen 60 Mio Transfer oder dergleichen stemmen mit 15 Mio Gehalt.
Dennoch glaube ich wie du dass man nen guten Ersatz und einen oder zwei weitere Spieler mit ernsten Ambitionen für die erste elf holen könnte.
Somit wäre man zuerst in der Breite und zukünftig dann auch auf mehrerer Positionen in der Spitze besser.
Zumindest in der Theorie.
Mein "Ne ist klar" bezog sich eher darauf, dass man Nmecha mit 90 MEUR nicht ersetzen könne.
Natürlich kann man das.... dazu braucht es natürlich mal einen Blick weg von der Premier League. Aber da hab ich Vertrauen in Book.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
bambam191279, Dortmund, Dienstag, 16.06.2026, 07:59 (vor 4 Tagen) @ virz3
Bei dem derzeitigen Transfermarkt kann man damit nicht viel anstellen um in der Spitze stärker zu werden. Damit bekommt man kaum Nmecha selbst ersetzt.
Ne ist klar....
Ich bin selten beim Förderer, aber dass wir in der Spitze besser würden glaube ich auch nicht,denn wir würden eben keinen 60 Mio Transfer oder dergleichen stemmen mit 15 Mio Gehalt.
Dennoch glaube ich wie du dass man nen guten Ersatz und einen oder zwei weitere Spieler mit ernsten Ambitionen für die erste elf holen könnte.
Somit wäre man zuerst in der Breite und zukünftig dann auch auf mehrerer Positionen in der Spitze besser.
Zumindest in der Theorie.
Mein "Ne ist klar" bezog sich eher darauf, dass man Nmecha mit 90 MEUR nicht ersetzen könne.Natürlich kann man das.... dazu braucht es natürlich mal einen Blick weg von der Premier League. Aber da hab ich Vertrauen in Book.
Man wird einen guten Spieler holen können, da gehe ich mit.
Dennoch wird er nicht ähnlich "gut" wie nmecha sein, eher nen Regal drunter.
Kann fürs Team evtl keinen Unterschied machen, aber als einzelspieler würden wir uns verschlechtern.
Allerdings glaube ich nicht, egal wo man kaufen würde, dass der neue Spieler nen schnapper wäre der komplett unbekannt ist...
Das kannst du dann eben nicht machen.
Da muß dann schon nen "Kracher" für BVB Verhältnisse her.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 07:27 (vor 4 Tagen) @ virz3
Bei dem derzeitigen Transfermarkt kann man damit nicht viel anstellen um in der Spitze stärker zu werden. Damit bekommt man kaum Nmecha selbst ersetzt.
Ne ist klar....
Ich bin selten beim Förderer, aber dass wir in der Spitze besser würden glaube ich auch nicht,denn wir würden eben keinen 60 Mio Transfer oder dergleichen stemmen mit 15 Mio Gehalt.
Dennoch glaube ich wie du dass man nen guten Ersatz und einen oder zwei weitere Spieler mit ernsten Ambitionen für die erste elf holen könnte.
Somit wäre man zuerst in der Breite und zukünftig dann auch auf mehrerer Positionen in der Spitze besser.
Zumindest in der Theorie.
Mein "Ne ist klar" bezog sich eher darauf, dass man Nmecha mit 90 MEUR nicht ersetzen könne.Natürlich kann man das.... dazu braucht es natürlich mal einen Blick weg von der Premier League. Aber da hab ich Vertrauen in Book.
Naja, ersetzen kann man ihn so leicht nicht. Sonst würde uns ja keiner den Spieler abkaufen sondern würden schlicht den günstigen Ersatz kaufen.
Es stimmt schon, wir würden neu ansetzen müssen. Und da ist dann natürlich die Frage, diese Saison oder eben nächste. Denn so habe ich Nmecha damals verstanden, er plant noch mindestens nächste Saison in Dortmund.
Aus Gier und Selbstnutz wird vor allem er nicht wechseln. Ich glaube das kann man sagen. Er würde, jede Wette, zu seinem
Wort stehen
Die Frage ist also, habe ich einen so gefragten- weil talentierten- Spieler nächste Saison im Team um meine Ziele zu erreichen oder setzt man neu an, was dann implizit auch eine schlechtere Platzierung akzeptieren würde.
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
virz3, Oberhausen, Dienstag, 16.06.2026, 07:51 (vor 4 Tagen) @ DomJay
Bei dem derzeitigen Transfermarkt kann man damit nicht viel anstellen um in der Spitze stärker zu werden. Damit bekommt man kaum Nmecha selbst ersetzt.
Ne ist klar....
Ich bin selten beim Förderer, aber dass wir in der Spitze besser würden glaube ich auch nicht,denn wir würden eben keinen 60 Mio Transfer oder dergleichen stemmen mit 15 Mio Gehalt.
Dennoch glaube ich wie du dass man nen guten Ersatz und einen oder zwei weitere Spieler mit ernsten Ambitionen für die erste elf holen könnte.
Somit wäre man zuerst in der Breite und zukünftig dann auch auf mehrerer Positionen in der Spitze besser.
Zumindest in der Theorie.
Mein "Ne ist klar" bezog sich eher darauf, dass man Nmecha mit 90 MEUR nicht ersetzen könne.Natürlich kann man das.... dazu braucht es natürlich mal einen Blick weg von der Premier League. Aber da hab ich Vertrauen in Book.
Naja, ersetzen kann man ihn so leicht nicht. Sonst würde uns ja keiner den Spieler abkaufen sondern würden schlicht den günstigen Ersatz kaufen.
Nein, so leicht nicht. Vielleicht auch nicht gleichwertig. Aber mit einem neuen, guten 6er und vielleicht Jobes nächstem Entwicklungsschritt, kann man einen Abgang durchaus abfangen.
Es stimmt schon, wir würden neu ansetzen müssen. Und da ist dann natürlich die Frage, diese Saison oder eben nächste. Denn so habe ich Nmecha damals verstanden, er plant noch mindestens nächste Saison in Dortmund.
Aus Gier und Selbstnutz wird vor allem er nicht wechseln. Ich glaube das kann man sagen. Er würde, jede Wette, zu seinem
Wort stehen
Er ist Profi genau wie die allermeisten auch. Wenn es für beide Seiten passt, ist er weg, was auch legitim ist.
Die Frage ist also, habe ich einen so gefragten- weil talentierten- Spieler nächste Saison im Team um meine Ziele zu erreichen oder setzt man neu an, was dann implizit auch eine schlechtere Platzierung akzeptieren würde.
Wieso impliziert das eine schlechtere Platzierung? Wieso ist es völlig abwegig, dass man einen starken 6er findet, der dem Spiel seinen Stempel aufdrücken kann? Wir sind letztes Jahr recht überlegen 2. geworden. Wir hätten durchaus auch mehr Punkte holen können. Ja, wir werden mglw. nicht erneut so viele Punkte holen. Vielleicht aber auch doch. Wer weiss das schon?
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
DomJay, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 07:57 (vor 4 Tagen) @ virz3
Bei dem derzeitigen Transfermarkt kann man damit nicht viel anstellen um in der Spitze stärker zu werden. Damit bekommt man kaum Nmecha selbst ersetzt.
Ne ist klar....
Ich bin selten beim Förderer, aber dass wir in der Spitze besser würden glaube ich auch nicht,denn wir würden eben keinen 60 Mio Transfer oder dergleichen stemmen mit 15 Mio Gehalt.
Dennoch glaube ich wie du dass man nen guten Ersatz und einen oder zwei weitere Spieler mit ernsten Ambitionen für die erste elf holen könnte.
Somit wäre man zuerst in der Breite und zukünftig dann auch auf mehrerer Positionen in der Spitze besser.
Zumindest in der Theorie.
Mein "Ne ist klar" bezog sich eher darauf, dass man Nmecha mit 90 MEUR nicht ersetzen könne.Natürlich kann man das.... dazu braucht es natürlich mal einen Blick weg von der Premier League. Aber da hab ich Vertrauen in Book.
Naja, ersetzen kann man ihn so leicht nicht. Sonst würde uns ja keiner den Spieler abkaufen sondern würden schlicht den günstigen Ersatz kaufen.
Nein, so leicht nicht. Vielleicht auch nicht gleichwertig. Aber mit einem neuen, guten 6er und vielleicht Jobes nächstem Entwicklungsschritt, kann man einen Abgang durchaus abfangen.
Es stimmt schon, wir würden neu ansetzen müssen. Und da ist dann natürlich die Frage, diese Saison oder eben nächste. Denn so habe ich Nmecha damals verstanden, er plant noch mindestens nächste Saison in Dortmund.
Aus Gier und Selbstnutz wird vor allem er nicht wechseln. Ich glaube das kann man sagen. Er würde, jede Wette, zu seinem
Wort stehen
Er ist Profi genau wie die allermeisten auch. Wenn es für beide Seiten passt, ist er weg, was auch legitim ist.
Die Frage ist also, habe ich einen so gefragten- weil talentierten- Spieler nächste Saison im Team um meine Ziele zu erreichen oder setzt man neu an, was dann implizit auch eine schlechtere Platzierung akzeptieren würde.
Wieso impliziert das eine schlechtere Platzierung? Wieso ist es völlig abwegig, dass man einen starken 6er findet, der dem Spiel seinen Stempel aufdrücken kann? Wir sind letztes Jahr recht überlegen 2. geworden. Wir hätten durchaus auch mehr Punkte holen können. Ja, wir werden mglw. nicht erneut so viele Punkte holen. Vielleicht aber auch doch. Wer weiss das schon?
Ja das impliziert es, wenn man einen Schlüsselspieler abgibt ohne einen gleichwertigen Ersatz zu verpflichten bzw das nicht kann. Das ist nun mal unsere Lage. Ein Spieler mit 8-10 Millionen Gehalt wächst meistens bei uns, wir holen die selten.
Man wird immer versuchen solche Abgänge zu kompensieren, aber d.h. man hofft dann eben auf Jobe und Mr X
Wir sind halt eben nicht Real, Bayern die dann einfach fett Kohle in den Ersatz investieren. Denn wie geschrieben, gäbe es den für die 2/3 oder 3/4 die wir re-investieren könnten, würden andere die Lösung suchen statt teuer Nmecha zu kaufen
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 19:08 (vor 5 Tagen) @ virz3
Ich bin mir sehr sicher, dass wir bei einem Angebot ab 90 Millionen nicht groß überlegen, sondern den Spieler verkaufen.
Wäre auch kaum zu verantworten, dass abzulehnen. Nmecha hat sich zuletzt gut entwickelt. Aber wie oft hat er bislang auf Weltklasseniveau, was diese Ablöse nunmal bedeuten würde, wirklich abgeliefert?Für 90 MEUR könnte man alle Baustellen auf einen Schlag schließen.
Erst einmal muss jemand diese Summe bezahlen. Zum anderen sollte man nicht vergessen, dass dann die Preise für den BVB auch steigen (z.B. Bellingham, Dembele). Ich glaube kaum, dass man damit alles lösen kann. Das Hauptproblem ist aber, dass man einen Nmecha dann ersetzen muss.
Gruß
CHS
Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht)
Smeller, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 21:20 (vor 5 Tagen) @ CHS
Das Problem ist einfach, dass man dann reagieren muss, anstatt zu agieren. Ein Nachfolger auf lange Sicht langt dann nicht mehr. Dann braucht man eine Soforthilfe und die wird teuer sein und durch die Nmecha Millionen sicher einen Aufschlag kosten.
Trotz Abschiedsgerüchten: Guirassy schwärmt vom BVB
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 18:07 (vor 5 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
"Dortmund hat mit das beste Publikum"
Quelle: sport.de
Zusammenfassung eines Artikels vom BUNDESLIGA – Ausgabe 2|26.
Gruß
CHS
U23-Dauerkartenverkauf für die Saison 2026/27 startet
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 17:41 (vor 5 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Transfer-Überraschung beim BVB
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 11:40 (vor 5 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Keine Bauchschmerzen
bastlke, Kempten, Montag, 15.06.2026, 12:40 (vor 5 Tagen) @ CHS
Interna geleakt
Quelle: sport.de
Ist eine Zusammenfassung eines Bezahlartikel vom Kicker.
Gruß
CHS
Ehrlicherweise bin ich sehr gelassen was dieses Thema und die damit verbundenen Zahlen angeht.
Zum einen ist es sehr früh, das Transferkarussel ist noch gar nicht richtig in Schwung. Davon ist dann aber doch in hohem Maße abhänig, wieviel wir am Ende investieren können. Spielt Nmecha bswp. eine starke WM und Real oder City bietet 100 Millionen, dann sind wir auf Rosen gebettet und können die ein oder andere Kaderbaustelle zusätzlich angehen. Oder Adeyemi verlässt den Verein für gutes Geld usw....
Zum anderen schenke ich Ole Book einfach Vertrauen. Warum sollte es nicht möglich sein mit 10 Millionen 2-3 Spieler mit Kaufoption zu leihen, die einen echten Mehrwert liefern? Das hat er doch bei Elversberg bewiesen.
Es bleibt spanned, und ich optimistisch :-)
Keine Bauchschmerzen
Ollis, Die A7 rauf und runter ;), Montag, 15.06.2026, 18:00 (vor 5 Tagen) @ bastlke
Interna geleakt
Quelle: sport.de
Ist eine Zusammenfassung eines Bezahlartikel vom Kicker.
Gruß
CHS
Ehrlicherweise bin ich sehr gelassen was dieses Thema und die damit verbundenen Zahlen angeht.Zum einen ist es sehr früh, das Transferkarussel ist noch gar nicht richtig in Schwung. Davon ist dann aber doch in hohem Maße abhänig, wieviel wir am Ende investieren können. Spielt Nmecha bswp. eine starke WM und Real oder City bietet 100 Millionen, dann sind wir auf Rosen gebettet und können die ein oder andere Kaderbaustelle zusätzlich angehen. Oder Adeyemi verlässt den Verein für gutes Geld usw....
Zum anderen schenke ich Ole Book einfach Vertrauen. Warum sollte es nicht möglich sein mit 10 Millionen 2-3 Spieler mit Kaufoption zu leihen, die einen echten Mehrwert liefern? Das hat er doch bei Elversberg bewiesen.
Es bleibt spanned, und ich optimistisch :-)
Ich würde die Mannschaft lieber zusammenhalten und nur noch 10 Millionen investieren. Wenn Schlotti und Nmecha ein tolles Turnier spielen, würde ich mich freuen, sie noch eine Saison bei uns zu sehen.
Keine Bauchschmerzen
Kayldall, Luxemburg, Montag, 15.06.2026, 15:23 (vor 5 Tagen) @ bastlke
das Transferkarussel ist noch gar nicht richtig in Schwung
Das wird wohl bis nach der WM dauern bis da Schwung reinkommt und dann erfährt der BVB auch welche Angebote man bekommt für welche WM-Spieler(Beispiel Schlotti, ob der dann bleibt oder geht). Dann weiß man auch genau, wieviel Geld man für Neueinkäufe zur Verfügung hat mit dem Geld der Verkäufe.
Überraschung kein Sancho
Bono, Hamburg, Montag, 15.06.2026, 12:14 (vor 5 Tagen) @ CHS
Und kein Geld. Naja mal gucken was passiert. Durch Süle wird ja auch Gehalt frei.
Nein,...
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 12:22 (vor 5 Tagen) @ Bono
Und kein Geld. Naja mal gucken was passiert. Durch Süle wird ja auch Gehalt frei.
...der BVB hat sich schon seit längerem dagegen entschieden und Sancho hat verkündet, dass er wohl lieber in der PL bleiben möchte (irgendein Idiot wird schon sein Gehald bezahlen). Aber im Winter ist ja die nächste Transferperiode.
Gruß
CHS
Nein,...
Bono, Hamburg, Montag, 15.06.2026, 15:02 (vor 5 Tagen) @ CHS
Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass der Artikel sagt, dass wir keinen Außenspieler suchen und somit auch wohl kein Jadon hier aufläuft. Dass dem so ist und das auch schon so kommuniziert wurde ist ja nochmal was anderes.
Nein,...
DB146, Lokschuppen, Montag, 15.06.2026, 14:04 (vor 5 Tagen) @ CHS
Und kein Geld. Naja mal gucken was passiert. Durch Süle wird ja auch Gehalt frei.
...der BVB hat sich schon seit längerem dagegen entschieden und Sancho hat verkündet, dass er wohl lieber in der PL bleiben möchte (irgendein Idiot wird schon sein Gehald bezahlen). Aber im Winter ist ja die nächste Transferperiode.Gruß
CHS
Das dachte Sabitzer auch. Auch er wollte unbedingt in der PL bleiben. Ende ist bekannt. Hättest anstelle von „Idiot“ auch „Verein mit fragwürdigem Gehaltsgefüge“ schreiben können ;-)
Im Ernst: du wirst bzgl. Sancho Recht haben - aber ob sich da wirklich jemand in der PL findet ist durchaus fraglich. Nur wir sollten diesmal nicht wieder hier schreien.
Transfer-Überraschung beim BVB
virz3, Oberhausen, Montag, 15.06.2026, 12:04 (vor 5 Tagen) @ CHS
Interna geleakt
Quelle: sport.de
Ist eine Zusammenfassung eines Bezahlartikel vom Kicker.
Gruß
CHS
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir derzeit nur 10 MEUR zur Verfügung haben, um einen Brandt Ersatz und einen 6er zu verpflichten.
Das klingt schon arg pessimistisch..
Transfer-Überraschung beim BVB
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 12:20 (vor 5 Tagen) @ virz3
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir derzeit nur 10 MEUR zur Verfügung haben, um einen Brandt Ersatz und einen 6er zu verpflichten.
Das klingt schon arg pessimistisch..
Naja, ist halt nur ein Artikel ohne wirklichen Inhalt. Übrigens, wenn es eine Nettesumme von 30 Mio. Euro für Transfers gab, sind die bereits ausgegeben worden. Denn neben Gadou hat man schon Prates und Lerma geholt (gerade bei Lerma könnte das Geld aber schon als Rücklage vorhanden sein, da die Verpflichtung schon seit Jahren steht).
Es wird so sein wie häufig, man hat ein Transferbudget, kann dieses aber aufgrund Rücklagen überziehen (wird häufig im Winter durchgeführt, wenn man die Gefahr sieht, die Ziele nicht zu erreichen). Und da man auch noch Abgänge hat, die nicht ersetzt werden müssen (Wätjen, Campbell usw.), wird sowieso noch Geld da sein.
Ich gehe davon aus, man wird höchstens noch einen offensiven und defensiven Mittelfeldspieler holen. Dazu kommen natürlich noch Ersatz für Spieler, die gehen (sofern sie eingeplant waren wie z.B. Guirassy und Adeyemi).
Und zur Finanzierung, es gibt ja auch die Möglichkeit der Leihe mit Kaufoption (oder sogar -Pflicht).
Gruß
CHS
Transfer-Überraschung beim BVB
Gazelle, Montag, 15.06.2026, 12:38 (vor 5 Tagen) @ CHS
Durch einen Verkauf von Duranville sollen doch ca 8 Millionen reinkommen und dann kann man doch eigentlich auch davon ausgehen, dass Campbell uns auch noch verlässt. Zusammen sollte man mit den beiden doch sicherlich 12/13 Millionen einnehmen. Damit sähe das Budget ja schon ein bisschen besser aus.
Transfer-Überraschung beim BVB
virz3, Oberhausen, Montag, 15.06.2026, 12:28 (vor 5 Tagen) @ CHS
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir derzeit nur 10 MEUR zur Verfügung haben, um einen Brandt Ersatz und einen 6er zu verpflichten.
Das klingt schon arg pessimistisch..
Naja, ist halt nur ein Artikel ohne wirklichen Inhalt. Übrigens, wenn es eine Nettesumme von 30 Mio. Euro für Transfers gab, sind die bereits ausgegeben worden. Denn neben Gadou hat man schon Prates und Lerma geholt (gerade bei Lerma könnte das Geld aber schon als Rücklage vorhanden sein, da die Verpflichtung schon seit Jahren steht).Es wird so sein wie häufig, man hat ein Transferbudget, kann dieses aber aufgrund Rücklagen überziehen (wird häufig im Winter durchgeführt, wenn man die Gefahr sieht, die Ziele nicht zu erreichen). Und da man auch noch Abgänge hat, die nicht ersetzt werden müssen (Wätjen, Campbell usw.), wird sowieso noch Geld da sein.
Ich gehe davon aus, man wird höchstens noch einen offensiven und defensiven Mittelfeldspieler holen. Dazu kommen natürlich noch Ersatz für Spieler, die gehen (sofern sie eingeplant waren wie z.B. Guirassy und Adeyemi).
Und zur Finanzierung, es gibt ja auch die Möglichkeit der Leihe mit Kaufoption (oder sogar -Pflicht).
Gruß
CHS
Ja, passt soweit. Aber dann ist die Verpflichtung für 20 MEUR für Gadou am eigentlichen Bedarf vorbei gewesen. Es sei denn, man weiss bei Schlotterbeck schon mehr und das war ein Vorgriff auf den bevorstehenden Abgang, wovon ich ehrlicherweise auch nach wie vor ausgehe.
Wenn Guirassy uns verlässt, braucht es auch da wieder einen Neuzugang, der weiss, wo das Tor steht. Sehe nicht, dass wir da großartig Geld übrig haben, um die Brandt Position neu zu besetzen und noch einen 6er verpflichten.
Auch Adeyemi müsste in meinen Augen ersetzt werden, sehe aber auch bei dem nicht, dass wir da ein Angebot Richtung 50 MEUR sehen werden.
Die einzige Position, auf der wir einen weiteren Abgang verkraften könnten ohne nachzulegen, ist halt die Schlotterbeck Position. Und von der Kohle könnte man dann die beiden genannten Positionen nachbesetzen.
Transfer-Überraschung beim BVB
DomJay, Köln, Montag, 15.06.2026, 13:31 (vor 5 Tagen) @ virz3
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir derzeit nur 10 MEUR zur Verfügung haben, um einen Brandt Ersatz und einen 6er zu verpflichten.
Das klingt schon arg pessimistisch..
Naja, ist halt nur ein Artikel ohne wirklichen Inhalt. Übrigens, wenn es eine Nettesumme von 30 Mio. Euro für Transfers gab, sind die bereits ausgegeben worden. Denn neben Gadou hat man schon Prates und Lerma geholt (gerade bei Lerma könnte das Geld aber schon als Rücklage vorhanden sein, da die Verpflichtung schon seit Jahren steht).Es wird so sein wie häufig, man hat ein Transferbudget, kann dieses aber aufgrund Rücklagen überziehen (wird häufig im Winter durchgeführt, wenn man die Gefahr sieht, die Ziele nicht zu erreichen). Und da man auch noch Abgänge hat, die nicht ersetzt werden müssen (Wätjen, Campbell usw.), wird sowieso noch Geld da sein.
Ich gehe davon aus, man wird höchstens noch einen offensiven und defensiven Mittelfeldspieler holen. Dazu kommen natürlich noch Ersatz für Spieler, die gehen (sofern sie eingeplant waren wie z.B. Guirassy und Adeyemi).
Und zur Finanzierung, es gibt ja auch die Möglichkeit der Leihe mit Kaufoption (oder sogar -Pflicht).
Gruß
CHS
Ja, passt soweit. Aber dann ist die Verpflichtung für 20 MEUR für Gadou am eigentlichen Bedarf vorbei gewesen. Es sei denn, man weiss bei Schlotterbeck schon mehr und das war ein Vorgriff auf den bevorstehenden Abgang, wovon ich ehrlicherweise auch nach wie vor ausgehe.
Persönlich glaube ich, dass es eine sehr gute Idee war einen Typen wie Gadou zu holen. In meinen Augen eher der Schlotterbeck auf rechts. Das wird uns deutlich variabler machen im Aufbau.
Heißt zwar, dass Mané dringend verliehen werden muss aber das ist bei seiner Verletzungshistorie leider auch notwendig.
Auch insgesamt ist das vor einem Duranville, Campbell Abgang. Vielleicht ist man dann schon wieder bei 20 Millionen ohne die erste 11 angepackt zu haben.
Was wichtig wird, wie sind Lerma, Prates, Gadou, Inacio, Kaba, Albert zu sehen? Wir hatten es ja einst bei Hazard vs Sancho und Bellingham vs Witsel.
Dann hat man diese extremen Talente die dann tatsächlich Stammspieler sind und parkt signifikant Gehalt und Ablöse mal eben auf der Bank.
So gesehen landet man bei der Frage, wie ersetzt man Brandt? Oder macht das dann am Ende wirklich das Trio Inacio/Silva/Chukwueka ?
Transfer-Überraschung beim BVB
bambam191279, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 13:08 (vor 5 Tagen) @ virz3
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir derzeit nur 10 MEUR zur Verfügung haben, um einen Brandt Ersatz und einen 6er zu verpflichten.
Das klingt schon arg pessimistisch..
Naja, ist halt nur ein Artikel ohne wirklichen Inhalt. Übrigens, wenn es eine Nettesumme von 30 Mio. Euro für Transfers gab, sind die bereits ausgegeben worden. Denn neben Gadou hat man schon Prates und Lerma geholt (gerade bei Lerma könnte das Geld aber schon als Rücklage vorhanden sein, da die Verpflichtung schon seit Jahren steht).Es wird so sein wie häufig, man hat ein Transferbudget, kann dieses aber aufgrund Rücklagen überziehen (wird häufig im Winter durchgeführt, wenn man die Gefahr sieht, die Ziele nicht zu erreichen). Und da man auch noch Abgänge hat, die nicht ersetzt werden müssen (Wätjen, Campbell usw.), wird sowieso noch Geld da sein.
Ich gehe davon aus, man wird höchstens noch einen offensiven und defensiven Mittelfeldspieler holen. Dazu kommen natürlich noch Ersatz für Spieler, die gehen (sofern sie eingeplant waren wie z.B. Guirassy und Adeyemi).
Und zur Finanzierung, es gibt ja auch die Möglichkeit der Leihe mit Kaufoption (oder sogar -Pflicht).
Gruß
CHS
Ja, passt soweit. Aber dann ist die Verpflichtung für 20 MEUR für Gadou am eigentlichen Bedarf vorbei gewesen. Es sei denn, man weiss bei Schlotterbeck schon mehr und das war ein Vorgriff auf den bevorstehenden Abgang, wovon ich ehrlicherweise auch nach wie vor ausgehe.Wenn Guirassy uns verlässt, braucht es auch da wieder einen Neuzugang, der weiss, wo das Tor steht. Sehe nicht, dass wir da großartig Geld übrig haben, um die Brandt Position neu zu besetzen und noch einen 6er verpflichten.
Auch Adeyemi müsste in meinen Augen ersetzt werden, sehe aber auch bei dem nicht, dass wir da ein Angebot Richtung 50 MEUR sehen werden.
Die einzige Position, auf der wir einen weiteren Abgang verkraften könnten ohne nachzulegen, ist halt die Schlotterbeck Position. Und von der Kohle könnte man dann die beiden genannten Positionen nachbesetzen.
Es wurde auf jeden Fall ein IV benötigt es sei denn man wollte mit Schlotterbeck, Anton und bensebaini als stamm planen und dahinter mane und reggiani....
Eher unwahrscheinlich.
Transfer-Überraschung beim BVB
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 12:39 (vor 5 Tagen) @ virz3
Ja, passt soweit. Aber dann ist die Verpflichtung für 20 MEUR für Gadou am eigentlichen Bedarf vorbei gewesen. Es sei denn, man weiss bei Schlotterbeck schon mehr und das war ein Vorgriff auf den bevorstehenden Abgang, wovon ich ehrlicherweise auch nach wie vor ausgehe.
Und hat ein IV verlassen und einer fällt langer aus. Da ist die Verpflichtung von Gadou schon richtig. Ich gehe übrigens davon aus, dass man noch einen der beiden IV-Talente aus der Jugend verleihen wird.
Wenn Guirassy uns verlässt, braucht es auch da wieder einen Neuzugang, der weiss, wo das Tor steht. Sehe nicht, dass wir da großartig Geld übrig haben, um die Brandt Position neu zu besetzen und noch einen 6er verpflichten.
Auch Adeyemi müsste in meinen Augen ersetzt werden, sehe aber auch bei dem nicht, dass wir da ein Angebot Richtung 50 MEUR sehen werden.
Für Guirassy und/oder Adeyemi soll ja Asllani kommen (Gerüchteweise). Dazu hat man einen Beier und unsere Jungspunde.
Die einzige Position, auf der wir einen weiteren Abgang verkraften könnten ohne nachzulegen, ist halt die Schlotterbeck Position. Und von der Kohle könnte man dann die beiden genannten Positionen nachbesetzen.
Nee, wenn Schlotterbeck gehen sollte (nach dem Einkauf von Real dürften die Chancen dafür gesunken sein), braucht man eben noch ein IV, damit nicht die übliche Diskussion wie im Sommer (Verletzung Süle, Schlotterbeck, Can) oder im Winter (Anselmino-Abgang) bekommt.
Gruß
CHS
Transfer-Überraschung beim BVB
CedricVanDerGun, Hamburg, Montag, 15.06.2026, 13:05 (vor 5 Tagen) @ CHS
Wen hat Real denn geholt?
Transfer-Überraschung beim BVB
captain_gut, Rendsburg, Montag, 15.06.2026, 13:30 (vor 5 Tagen) @ CedricVanDerGun
Wen hat Real denn geholt?
Für die IV Konaté (ablösefrei), und für RV wohl Cucurella (für 60 Millionen Euro).
Da man auch noch offensiv im großen Stil nachlegen möchte, ist fraglich, ob noch Budget für Schlotterbeck übrig bleibt.
Transfer-Überraschung beim BVB
Chappi1991
, Montag, 15.06.2026, 14:20 (vor 5 Tagen) @ captain_gut
Da man auch noch offensiv im großen Stil nachlegen möchte, ist fraglich, ob noch Budget für Schlotterbeck übrig bleibt.
Budget spielt bei Real keine Rolle. Die nehmen dann einen Kredit auf und zahlen den in zwei, drei Jahren wieder ab. Wenn sie acht Spieler für 400 Millionen wollen oder meinen, zu brauchen, machen die das auch in einem Jahr.
Transfer-Überraschung beim BVB
DB146, Lokschuppen, Montag, 15.06.2026, 14:34 (vor 5 Tagen) @ Chappi1991
Da man auch noch offensiv im großen Stil nachlegen möchte, ist fraglich, ob noch Budget für Schlotterbeck übrig bleibt.
Budget spielt bei Real keine Rolle. Die nehmen dann einen Kredit auf und zahlen den in zwei, drei Jahren wieder ab. Wenn sie acht Spieler für 400 Millionen wollen oder meinen, zu brauchen, machen die das auch in einem Jahr.
Und ein Spieler war ablösefrei. Für Schlotterbeck und den Außenverteidiger dann in Summe 110 Mio. wäre für Reals Verhältnisse dann eben nicht viel. Da bleibt noch genug für die Offensive übrig.
Transfer-Überraschung beim BVB
captain_gut, Rendsburg, Montag, 15.06.2026, 15:56 (vor 5 Tagen) @ DB146
Da man auch noch offensiv im großen Stil nachlegen möchte, ist fraglich, ob noch Budget für Schlotterbeck übrig bleibt.
Budget spielt bei Real keine Rolle. Die nehmen dann einen Kredit auf und zahlen den in zwei, drei Jahren wieder ab. Wenn sie acht Spieler für 400 Millionen wollen oder meinen, zu brauchen, machen die das auch in einem Jahr.
Und ein Spieler war ablösefrei. Für Schlotterbeck und den Außenverteidiger dann in Summe 110 Mio. wäre für Reals Verhältnisse dann eben nicht viel. Da bleibt noch genug für die Offensive übrig.
Dass Konaté ablösefrei war, schrieb ich ja selbst. Allerdings ist die Frage, ob der Bedarf in der Verteidigung noch so groß ist, um nochmal so viel Geld für Schlotterbeck auszugeben.
Transfer-Überraschung beim BVB
DB146, Lokschuppen, Montag, 15.06.2026, 14:11 (vor 5 Tagen) @ captain_gut
Wen hat Real denn geholt?
Für die IV Konaté (ablösefrei), und für RV wohl Cucurella (für 60 Millionen Euro).Da man auch noch offensiv im großen Stil nachlegen möchte, ist fraglich, ob noch Budget für Schlotterbeck übrig bleibt.
Naja, andererseits: 50 Millionen oder wie hoch ist die Ausstiegsklausel? Denke das wäre dann kein Hindernis. Frage ist eher, welchen Bedarf sie da ihrerseits sehen und mit welchen Abgängen in der Innenverteidigung Sie rechnen oder welche sie sich wünschen.
Transfer-Überraschung beim BVB
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 14:17 (vor 5 Tagen) @ DB146
Naja, andererseits: 50 Millionen oder wie hoch ist die Ausstiegsklausel? Denke das wäre dann kein Hindernis. Frage ist eher, welchen Bedarf sie da ihrerseits sehen und mit welchen Abgängen in der Innenverteidigung Sie rechnen oder welche sie sich wünschen.
Es sollen 65 Mio. Euro sein und es wäre dann der teuerste IV-Verkauf der Bundesliga. Aber nur drei Vereine dürften diese Option ziehen. Man wird sehen, ob Real das macht. Ist zumindest viel Geld und ich weiß nicht, ob die über 120 Mio. Euro für die Verteidigung ausgeben wollen, obwohl der Schuh doch woanders drückt.
Gruß
CHS
Transfer-Überraschung beim BVB
Motzki09, Ort, Montag, 15.06.2026, 12:31 (vor 5 Tagen) @ virz3
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir derzeit nur 10 MEUR zur Verfügung haben, um einen Brandt Ersatz und einen 6er zu verpflichten.
Das klingt schon arg pessimistisch..
Naja, ist halt nur ein Artikel ohne wirklichen Inhalt. Übrigens, wenn es eine Nettesumme von 30 Mio. Euro für Transfers gab, sind die bereits ausgegeben worden. Denn neben Gadou hat man schon Prates und Lerma geholt (gerade bei Lerma könnte das Geld aber schon als Rücklage vorhanden sein, da die Verpflichtung schon seit Jahren steht).Es wird so sein wie häufig, man hat ein Transferbudget, kann dieses aber aufgrund Rücklagen überziehen (wird häufig im Winter durchgeführt, wenn man die Gefahr sieht, die Ziele nicht zu erreichen). Und da man auch noch Abgänge hat, die nicht ersetzt werden müssen (Wätjen, Campbell usw.), wird sowieso noch Geld da sein.
Ich gehe davon aus, man wird höchstens noch einen offensiven und defensiven Mittelfeldspieler holen. Dazu kommen natürlich noch Ersatz für Spieler, die gehen (sofern sie eingeplant waren wie z.B. Guirassy und Adeyemi).
Und zur Finanzierung, es gibt ja auch die Möglichkeit der Leihe mit Kaufoption (oder sogar -Pflicht).
Gruß
CHS
Ja, passt soweit. Aber dann ist die Verpflichtung für 20 MEUR für Gadou am eigentlichen Bedarf vorbei gewesen. Es sei denn, man weiss bei Schlotterbeck schon mehr und das war ein Vorgriff auf den bevorstehenden Abgang, wovon ich ehrlicherweise auch nach wie vor ausgehe.
Schlotterbeck-VVL wurde ohne das sonst übliche Trikot mit der Jahreszahl des Vertragsende vom BVB gepostet. Das meint alles.
Transfer-Überraschung beim BVB
Sascha, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 12:09 (vor 5 Tagen) @ virz3
Ich kann das eigentlich auch nicht so ganz glauben. Wir waren in der Liga recht erfolgreich und auch wenn wir in der CL eine Runde früher die Segel gestrichen haben als kalkuliert, war das ja auch nicht wirklich katastrophal.
Wenn dann davon am Ende ein Transferbudget übrig bleiben würde, mit dem man heutzutage noch das Äquivalent von Thorgan Hazard verpflichten kann, dann wäre das ein echter Grund für Bauchschmerzen.
Transfer-Überraschung beim BVB
Motzki09, Ort, Montag, 15.06.2026, 12:21 (vor 5 Tagen) @ Sascha
Ich kann das eigentlich auch nicht so ganz glauben. Wir waren in der Liga recht erfolgreich und auch wenn wir in der CL eine Runde früher die Segel gestrichen haben als kalkuliert, war das ja auch nicht wirklich katastrophal.
Wenn dann davon am Ende ein Transferbudget übrig bleiben würde, mit dem man heutzutage noch das Äquivalent von Thorgan Hazard verpflichten kann, dann wäre das ein echter Grund für Bauchschmerzen.
Hoffen wir, dass es lanciert wurde um das wahre Budget zu verschleiern.
ABER: diese Zahl - Betrag für Gadou wurde ja schon länger so genannt. Daher könnte ich mir schon vorstellen: es stimmt.
Letzten Sommer haben wir viel Geld in die Hand genommen. Ich sehe da zwar weiterhin das Potential, aber wenige Soforthilfen. Sicher auch ein Grund für den Wechsel zu Book.
Für mich ist diese Zahl weiterhin eher ein Grund die Loblieder auf Niko Kovac anzustimmen. Ohne die CL-Quali sähe es richtig düster aus. Dazu noch die Trennungen von Svenni, Kehli, Nuri etc, verschlingt auch Millionen.
Diesen Sommer wird durch den Verkauf von Karim und 1-2 von Nmecha, Guirassy, Ryerson, Kobel, Schlotti nochmal etwas Geld reinkommen.
Transfer-Überraschung beim BVB
Flankengott
, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 17:08 (vor 5 Tagen) @ Motzki09
Ich kann das eigentlich auch nicht so ganz glauben. Wir waren in der Liga recht erfolgreich und auch wenn wir in der CL eine Runde früher die Segel gestrichen haben als kalkuliert, war das ja auch nicht wirklich katastrophal.
Wenn dann davon am Ende ein Transferbudget übrig bleiben würde, mit dem man heutzutage noch das Äquivalent von Thorgan Hazard verpflichten kann, dann wäre das ein echter Grund für Bauchschmerzen.
Hoffen wir, dass es lanciert wurde um das wahre Budget zu verschleiern.
ABER: diese Zahl - Betrag für Gadou wurde ja schon länger so genannt. Daher könnte ich mir schon vorstellen: es stimmt.
Letzten Sommer haben wir viel Geld in die Hand genommen. Ich sehe da zwar weiterhin das Potential, aber wenige Soforthilfen. Sicher auch ein Grund für den Wechsel zu Book.Für mich ist diese Zahl weiterhin eher ein Grund die Loblieder auf Niko Kovac anzustimmen. Ohne die CL-Quali sähe es richtig düster aus. Dazu noch die Trennungen von Svenni, Kehli, Nuri etc, verschlingt auch Millionen.
Diesen Sommer wird durch den Verkauf von Karim und 1-2 von Nmecha, Guirassy, Ryerson, Kobel, Schlotti nochmal etwas Geld reinkommen.
Ganz kurze Frage für meinen Notizblock.
Was wenn nicht ?
Also was wenn niemand in diesem Sommer diese(n) Spieler kauft ?
Transfer-Überraschung beim BVB
Yogi, Neuhonrath bei Overath, Montag, 15.06.2026, 17:18 (vor 5 Tagen) @ Flankengott
dann steigen wir wahrscheinlich nicht ab
Transfer-Überraschung beim BVB
Flankengott
, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 17:22 (vor 5 Tagen) @ Yogi
Davon ist auszugehen.
Aber ich befürchte, dass es vorne dann erneut so aussehen wird, wie es aussah.
Keine Ahnung ob das dann so n feines Jahr wird.
Vielleicht wird man halt auch einfach nur noch was über Leihen regeln...nur diesmal bitte aufpassen, dass der Leihverein die/den Spieler im Winter nicht zurück rufen kann
Transfer-Überraschung beim BVB
Talentförderer, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 17:57 (vor 5 Tagen) @ Flankengott
Das wird sowieso so aussehen wie bisher. Der Kader ist zum Großteil derselbe, Trainer gleich, System wird gleich bleiben.
Transfer-Überraschung beim BVB
bambam191279, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 13:13 (vor 5 Tagen) @ Motzki09
Ich kann das eigentlich auch nicht so ganz glauben. Wir waren in der Liga recht erfolgreich und auch wenn wir in der CL eine Runde früher die Segel gestrichen haben als kalkuliert, war das ja auch nicht wirklich katastrophal.
Wenn dann davon am Ende ein Transferbudget übrig bleiben würde, mit dem man heutzutage noch das Äquivalent von Thorgan Hazard verpflichten kann, dann wäre das ein echter Grund für Bauchschmerzen.
Hoffen wir, dass es lanciert wurde um das wahre Budget zu verschleiern.
ABER: diese Zahl - Betrag für Gadou wurde ja schon länger so genannt. Daher könnte ich mir schon vorstellen: es stimmt.
Letzten Sommer haben wir viel Geld in die Hand genommen. Ich sehe da zwar weiterhin das Potential, aber wenige Soforthilfen. Sicher auch ein Grund für den Wechsel zu Book.
Letzten Sommer haben wir netto in etwa 25 Mio investiert und sind souverän zweiter geworden.
Diesen Sommer sind es bis dato dreißig Mio netto.
Verabschiedet euch von dem Gedanken dass Spieler um die 20 mios den BVB besser machen.
Bzw. Direkt unterschiedsspieler sind....
Transfer-Überraschung beim BVB
Invis, Montag, 15.06.2026, 13:15 (vor 5 Tagen) @ bambam191279
Momentan haben wir aber gar keine Spieler der vorne irgendwie einen unterschied macht, dafür aber einen weniger der den Unterschied gemacht hat und den man nicht verlängern wollte.
Transfer-Überraschung beim BVB
bambam191279, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 13:17 (vor 5 Tagen) @ Invis
Momentan haben wir aber gar keine Spieler der vorne irgendwie einen unterschied macht, dafür aber einen weniger der den Unterschied gemacht hat und den man nicht verlängern wollte.
Ich finde schon dass guirassy und Beier jetzt nicht vollblinde sind.
Dazu die scorer von silva.
Brandt hat jetzt auch nicht so überragt dass man das nicht auffangen könnte.
Beier zb hat auch nen unterschied gemacht.
Fakt ist sicherlich dass ein Brandt schon fehlen wird, aber auch dass ein IV benötigt wurde.
Es ist doch erst Juni....
Transfer-Überraschung beim BVB
bob, Bad Oeynhausen, Montag, 15.06.2026, 13:50 (vor 5 Tagen) @ bambam191279
Ich verstehe diese Brandt Überhöhung auch so gar nicht. Klar, ein guter Spieler. Letzte Saison so viele Scorer in der Liga wie Adeyemi (der viel weniger gespielt hat). Wahrscheinlich auch eine der Saisons, in denen Brandt so wenig gespielt hat wie sonst kaum. Trotzdem sind wir punktetechnisch deutlich besser gewesen als in den Jahren, in denen Brandt mehr gespielt hat. Wie man sich da jetzt so nen Riesending draus baut, verstehe ich nicht
Transfer-Überraschung beim BVB
nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 15.06.2026, 13:08 (vor 5 Tagen) @ Motzki09
Diesen Sommer wird durch den Verkauf von Karim und 1-2 von Nmecha, Guirassy, Ryerson, Kobel, Schlotti nochmal etwas Geld reinkommen.
Wenn der Markierte wegmöchte, hoffe ich nach der im Spiel gegen die Niederlande gezeigten Leistung, dass der BVB Suzuki im Auge hat...
Transfer-Überraschung beim BVB
Phil, Montag, 15.06.2026, 12:17 (vor 5 Tagen) @ Sascha
Wir haben Verluste gemacht. Wir haben keine Transfer Erlöse und zugleich schon über 30 Millionen Euro in Transfers investiert (und nun heißt es, dass es auch 40 Millionen sein können) + einen durchaus stark steigenden Aufwand auch abseits der Gehälter für die Profis.
Woher soll denn das Geld kommen?
Also natürlich wird das alles jetzt nicht spitz auf Knopf und auf den Cent genau stimmen. Aber dass da nun noch massiv investiert werden könnte (also 20-30 Millionen) sehe ich nicht.
Und auch beim Aufwand wird man zurückhaltender sein müssen, wenn man mal nennenswert vor allem beim Personalaufwand zurückdrehen will und wohl auch muss.
MFG
Phil
Transfer-Überraschung beim BVB
Frank1299, Montag, 15.06.2026, 15:11 (vor 5 Tagen) @ Phil
Wir haben Verluste gemacht. Wir haben keine Transfer Erlöse und zugleich schon über 30 Millionen Euro in Transfers investiert (und nun heißt es, dass es auch 40 Millionen sein können) + einen durchaus stark steigenden Aufwand auch abseits der Gehälter für die Profis.
Ehrliche Frage: Haben wir das? Heutzutage werden mWn Transfersummen nicht mehr in einer Summe bezahlt, sondern ratenweise. Klar, in den Medien wird dann die Gesamtsumme veröffentlicht. Dürfte aber nicht die Summe sein, die jedes Jahr fällig wird. Und selbst, wenn es so ist: Ein Transferdefizit in einem Jahr bedeutet doch nicht zwangsweise, dass wir Verluste machen.
Transfer-Überraschung beim BVB
Phil, Dienstag, 16.06.2026, 10:45 (vor 4 Tagen) @ Frank1299
Der BVB hat ja eine Gewinn und Verlustrechnung und Bilanzen. Insofern ja, wir werden das Geschäftsjahr 25/26 wohl mit Verlust beenden. Übrigens abseits der Corona Jahre erstmals seit dem Ende von Niebaum und Meier.
MFG
Phil
Transfer-Überraschung beim BVB
VM
, Lüdinghausen, Montag, 15.06.2026, 14:57 (vor 5 Tagen) @ Phil
Wir haben Verluste gemacht. Wir haben keine Transfer Erlöse und zugleich schon über 30 Millionen Euro in Transfers investiert (und nun heißt es, dass es auch 40 Millionen sein können) + einen durchaus stark steigenden Aufwand auch abseits der Gehälter für die Profis.
Dann ist es aber nicht sonderlich klever in der Kommunikation, wenn Ole Book öffentlicht zu Protokoll gibt, dass man gerne einen externen Nachfolger für Brandt verpflichten möchte, sofern man nicht schon einen Plan hat, wie man zusätzliches Geld für Transfers organisiert. Das weckt logischerweise Erwartungen.
Transfer-Überraschung beim BVB
Sascha, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 13:08 (vor 5 Tagen) @ Phil
bearbeitet von Sascha, Montag, 15.06.2026, 13:20
Dann verstehe ich allerdings die Verpflichtung von Gadou nicht, bzw. dass man nicht doch mit Brandt verlängert hat. Für die Position in der IV hätte es ja allein bei Union Berlin zwei ablösefreie Alternativen gegeben, die ja auch immer gerüchtet wurden. Und letztendlich hätte man die Position des 4./5. IV auch deutlich leichter besetzen zu können, als jetzt mit schmalen Budget einen Spieler mit 20 Scorerpunkten + pro Saison zu ersetzen. Die gibt es ablösefrei, oder als Leihspieler deutlich seltener.
Transfer-Überraschung beim BVB
bambam191279, Dortmund, Montag, 15.06.2026, 13:15 (vor 5 Tagen) @ Sascha
Dann verstehe ich allerdings die Verpflichtung von Gadou nicht, bzw. dass man nicht doch verlängert hat. Für die Position in der IV hätte es ja allein bei Union Berlin zwei ablösefreie Alternativen gegeben, die ja auch immer gerüchtet wurden. Und letztendlich hätte man die Position des 4./5. IV auch deutlich leichter besetzen zu können, als jetzt mit schmalen Budget einen Spieler mit 20 Scorerpunkten + pro Saison zu ersetzen. Die gibt es ablösefrei, oder als Leihspieler deutlich seltener.
Gadou dürfte aber eher IV Nr drei sein denn vier.....
Ich gehe davon aus dass man mit einem großen Abgang plant, bzw einer in Arbeit ist.
Ansonsten steht ja immer noch die Möglichkeit der leihe mit kaufpflicht.
Ist doch bei vielen Vereinen mittlerweile ein beliebtes Modell.
Transfer-Überraschung beim BVB
Invis, Montag, 15.06.2026, 13:13 (vor 5 Tagen) @ Sascha
Macht so alles wenig Sinn. Unsere großen Probleme sind in der Offensive gewesen und der Tenor war, dass man erst besseren Fußball spielen kann wenn man die Spieler dafür hat. Dann holt man einen teuren Nachwuchs IV und hat kein Geld mehr für die eigentliche Baustelle? Na dann gute Nacht.
Transfer-Überraschung beim BVB
Motzki09, Ort, Montag, 15.06.2026, 12:25 (vor 5 Tagen) @ Phil
Wir haben Verluste gemacht. Wir haben keine Transfer Erlöse und zugleich schon über 30 Millionen Euro in Transfers investiert (und nun heißt es, dass es auch 40 Millionen sein können) + einen durchaus stark steigenden Aufwand auch abseits der Gehälter für die Profis.
> Woher soll denn das Geld kommen?
Also natürlich wird das alles jetzt nicht spitz auf Knopf und auf den Cent genau stimmen. Aber dass da nun noch massiv investiert werden könnte (also 20-30 Millionen) sehe ich nicht.Und auch beim Aufwand wird man zurückhaltender sein müssen, wenn man mal nennenswert vor allem beim Personalaufwand zurückdrehen will und wohl auch muss.
MFG
Phil
Sollte die neue Küche nicht zu mittel-langfristigen Mehrgewinnen führen?
Ansonsten: Abgänge und eben dem Einbau von Jugendspielern. Kostet weniger in der Anschaffung, und man erzielt Wachstum am Kaderwert.
Brasilien oder Italien? Für BVB-Juwel Inacio ist diese Entscheidung „die beste“
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 11:36 (vor 5 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Satzungsänderungsanträge der Mitgliederversammlung 2025
CHS
, Lünen / Dortmund, Montag, 15.06.2026, 11:35 (vor 5 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Einsichtnahme Urteil
ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Montag, 15.06.2026, 12:33 (vor 5 Tagen) @ CHS
Weiß jemand, ob die Möglichkeit besteht, das Urteil öffentlich einzusehen bzw. ob es möglich ist, eine Kopie vom e.V. zu erhalten?
Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Montag, 15.06.2026, 13:51 (vor 5 Tagen) @ ooohflupptnicht
Um dir unnötigen Aufwand und ein paar E-Mail-Schleifen zu ersparen: Der BVB wird dir den Beschluss des Gerichts nicht aushändigen, sondern allenfalls eine Einsichtnahme in der Geschäftsstelle ermöglichen.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Frank1299, Montag, 15.06.2026, 15:25 (vor 5 Tagen) @ Giog
Um dir unnötigen Aufwand und ein paar E-Mail-Schleifen zu ersparen: Der BVB wird dir den Beschluss des Gerichts nicht aushändigen, sondern allenfalls eine Einsichtnahme in der Geschäftsstelle ermöglichen.
Hast du denn wenigstens eine Kopie des Beschlusses erhalten?
Es geht mir nicht um Einsichtnahme oder dass ich eine Kopie will, sondern mich interessiert, wie der BVB damit umgegangen ist. Auch, ob du die rechtliche Argumentation des Amtsgericht für schlüssig hältst. Denn ansonsten hätte der BVB dann nicht im Sinne seiner Mitglieder Beschwerde gegen den Beschluss einlegen müssen? Oder muss das dann der jeweilige Antragsteller selber machen?
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Montag, 15.06.2026, 16:01 (vor 5 Tagen) @ Frank1299
Um dir unnötigen Aufwand und ein paar E-Mail-Schleifen zu ersparen: Der BVB wird dir den Beschluss des Gerichts nicht aushändigen, sondern allenfalls eine Einsichtnahme in der Geschäftsstelle ermöglichen.
Hast du denn wenigstens eine Kopie des Beschlusses erhalten?Es geht mir nicht um Einsichtnahme oder dass ich eine Kopie will, sondern mich interessiert, wie der BVB damit umgegangen ist. Auch, ob du die rechtliche Argumentation des Amtsgericht für schlüssig hältst. Denn ansonsten hätte der BVB dann nicht im Sinne seiner Mitglieder Beschwerde gegen den Beschluss einlegen müssen? Oder muss das dann der jeweilige Antragsteller selber machen?
Vorweg: Ich kann den Vorgang auch nicht zu 100 % nachvollziehen, weil mir dazu schlicht die Einblicke fehlen, wie die Kommunikation zwischen BVB und Gericht erfolgt ist. Ich habe zwar in den Beschluss Einsicht nehmen können - der ist aber insoweit recht ernüchternd, als dass er auch nicht viel länger ist, als die Pressemitteilung des BVB. Insofern wird man eher enttäuscht, wenn man ein zehnseitiges Rechtsgutachten erwartet. Im Wesentlichen steht halt drin, dass nach Ansicht des Gerichts alle Anträge ähnliche Regelungsbereiche betroffen hätten und der genaue Wille der Mitgliederversammlung deshalb nicht mehr erkennbar gewesen sei.
Das seriös rechtlich zu bewerten, fällt mir schwer, zumal ich kein Vereinsrechtler bin. Einerseits ist es sicherlich so, dass vereinzelte sprachliche Widersprüche in den Anträgen enthalten waren, wenn man sie einfach stumpf in die aktualisierte Satzung geschrieben hätte. Gleichzeitig war meine Rechtsauffassung schon so, dass insbesondere aufgrund der zeitlichen Abfolge der drei Anträge eigentlich völlig klar ist, was die Mitgliederversammlung jeweils genau gewollt hat. Ich muss aber auch zugeben: Ich war ohne Vorerfahrung davon ausgegangen, dass solche offensichtlichen redaktionellen Unstimmigkeiten im Nachgang noch "glattgezogen" werden dürfen, musste aber feststellen, dass diese Möglichkeit nur sehr eingeschränkt besteht. Ob es zulässig gewesen wäre, dass der BVB z. B. mit Verweis auf die zeitliche Abfolge der Anträge und den daraus erkennbaren Willen der MV vereinzelte redaktionelle Anpassungen vorgenommen hätte, wird also eine offene Frage bleiben.
Insofern kann ich natürlich nachvollziehen, wenn man Zweifel daran hat, dass der BVB von Anfang an jeden Hebel in Bewegung gesetzt hat, um eine rechtssichere Umsetzung der Anträge zu ermöglichen. Auch hier habe ich für mich keine abschließende Antwort gefunden. Persönlich glaube ich aber jedenfalls nicht, dass der BVB die Eintragung bewusst torpediert hat.
Du siehst, dass das eine recht komplexe Gemengelage ist.
Zur letzten Frage: rein formal wäre es dem Verein bestimmt möglich gewesen, entsprechende Rechtsmittel einzulegen. Dazu kann ich leider nicht viel sagen, weil diese Option mit uns nicht diskutiert worden ist. Ich hätte ein solches Vorgehen aber vermutlich nicht für zweckmäßig gehalten, weil a) die Zweifel am Willen des BVBs, ein solches Verfahren entschlossen zu betreiben, vermutlich bestehen geblieben wären, b) ich mir nicht sicher gewesen wäre, wie hoch die rechtlichen Erfolgsaussichten eines solchen Vorgehens sind und c) das Ganze schlimmstenfalls ein Jahr oder länger in Anspruch genommen hätte.
Daher bleibt uns leider nichts anderes übrig, als im November einen neuen Anlauf zu starten. Wie genau das im Detail aussehen wird, muss man mal abwarten. Dass der BVB in der Satzungskommission dem "Geist der Anträge" Rechnung tragen möchte, ist dabei sicherlich ein Aspekt, den wir berücksichtigen, beobachten daraus unsere Ableitungen treffen werden.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Frank1299, Montag, 15.06.2026, 20:00 (vor 5 Tagen) @ Giog
Vielen Dank für deine umfassende Antwort und Darstellung der Sachlage.
Dass das Amtsgericht es nicht für nötig erachtet, eine nachvollziehbare und insbesondere ausführliche Begründung abzugeben, ist mMn ein Armutszeugnis. Aber so ist es nun einmal.
Das Problem bei der nächsten Versammlung wird dann vermutlich sein, dass man im Vorfeld wirklich einen Vereinsrechtler braucht, um das Ganze unangreifbar zu machen. Doch wer soll den bezahlen?
Spontan, nach meinem "Rechtsempfinden" würde ich sagen, dass dies die Aufgabe des BVB wäre, sicherzustellen, dass nur solche Anträge zugelassen werden, die nach der aktuellen Rechtslage in die Satzung eingetragen werden müssen. Anders wird man vermutlich auch nicht regeln können, was zu tun ist, wenn 3 Anträge mit ähnlichem Inhalt von 3 unterschiedlichen Parteien eingereicht werden. Auf der anderen Seite gibt man dann natürlich gewissen Personen beim BVB die Möglichkeit unter einem fadenscheinigen Vorwand Anträge willkürlich auszusortieren. Ist echt keine beneidenswerte Situation.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
captain_gut, Rendsburg, Dienstag, 16.06.2026, 08:15 (vor 4 Tagen) @ Frank1299
Spontan, nach meinem "Rechtsempfinden" würde ich sagen, dass dies die Aufgabe des BVB wäre, sicherzustellen, dass nur solche Anträge zugelassen werden, die nach der aktuellen Rechtslage in die Satzung eingetragen werden müssen. Anders wird man vermutlich auch nicht regeln können, was zu tun ist, wenn 3 Anträge mit ähnlichem Inhalt von 3 unterschiedlichen Parteien eingereicht werden. Auf der anderen Seite gibt man dann natürlich gewissen Personen beim BVB die Möglichkeit unter einem fadenscheinigen Vorwand Anträge willkürlich auszusortieren. Ist echt keine beneidenswerte Situation.
Gab es nicht sogar Anregungen in die Richtung? Also Anträge zusammenzufassen oder einzelne aufgrund der Ähnlichkeit zurückzuziehen? Ich bin mir jedenfalls sicher, dass der Hinweis, dass die Anträge sich in einigen Punkten widersprechen bzw. ähnliche Punkte unterschiedlich behandeln, schon vorher kamen.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
stfn84, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 08:20 (vor 4 Tagen) @ captain_gut
Ich erinnere es auch so, dass die Antragsstellenden explizit gefragt wurden. Diese haben es jedoch verneint, sodass die einzelnen Anträge zur Abstimmung standen.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Frank1299, Dienstag, 16.06.2026, 08:51 (vor 4 Tagen) @ stfn84
MMn müssten so Hinweise nach Einreichung der Anträge jedoch noch vor der Versammlung erfolgen. Wie willst du bei der Versammlung in 1 Minute entscheiden, ob die Hinweise richtig sind oder eben nur "vorgeschoben". In der Regel musst du dich dann dazu mit anderen beraten, deshalb ist während der Versammlung mMn zu spät.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Dienstag, 16.06.2026, 09:01 (vor 4 Tagen) @ Frank1299
MMn müssten so Hinweise nach Einreichung der Anträge jedoch noch vor der Versammlung erfolgen. Wie willst du bei der Versammlung in 1 Minute entscheiden, ob die Hinweise richtig sind oder eben nur "vorgeschoben". In der Regel musst du dich dann dazu mit anderen beraten, deshalb ist während der Versammlung mMn zu spät.
Ist nicht genau das geschehen? Die Antragsteller wurden im Vorfeld persönlich kontaktiert und auf die Problematik hingewiesen. So jedenfalls meine Erinnerung.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
stfn84, Köln, Dienstag, 16.06.2026, 09:54 (vor 4 Tagen) @ markus
Zudem wurde dann eben während der MV darüber gesprochen und - soweit ich erinnere - keine Entscheidung binnen Sekunden gefordert.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Dienstag, 16.06.2026, 10:27 (vor 4 Tagen) @ stfn84
Natürlich ist die Gemengelage etwas komplexer, als sie in diesem Strang dargestellt wird.
Richtig ist, dass in den Gesprächen vor der Mitgliederversammlung durchaus abstrakt auf mögliche rechtliche Risiken hingewiesen wurde. Da ich selbst an solchen Gesprächen teilgenommen habe und auch aus erster Hand weiß, wie sie bei anderen Antragstellern abgelaufen sind – und regelmäßig ablaufen–, muss man allerdings festhalten, dass es sich dabei nicht um Rechtsgespräche handelt, in denen Vereinsvertreter gemeinsam mit den Antragstellern mögliche rechtliche Fallstricke durchgehen.
"Unser" Gespräch kam einem solchen Setting vermutlich noch am nächsten. Bei anderen Antragstellern fanden die Gespräche dagegen weitgehend - ich würde in manchen Fällen sagen sogar ausschließlich - auf der inhaltlichen Ebene statt, verbunden mit der klaren Botschaft, dass die jeweiligen Anträge inhaltlich nicht gewünscht seien. Dass in einem solchen Umfeld auf beiden Seiten schnell Abwehrhaltungen entstehen, ist dann natürlich auch keine Überraschung.
Das Grundproblem ist aus meiner Sicht, dass der Verein nicht zunächst versucht, Mitglieder dabei zu unterstützen, rechtssichere Anträge zu formulieren, um anschließend über deren Inhalt zu diskutieren. Stattdessen bewegt sich das Verfahren von Beginn an in einem Klima des „wollen wir nicht“. Erst wenn auf dieser Ebene keine Einigung erzielt wird, wird zusätzlich die rechtliche Argumentation bemüht.
Für unseren Antrag kann man sagen: Neben dem erwähnten abstrakten Hinweis (sinngemäß: „das passt alles nicht zusammen“) gab es vereinsseitig durchaus auch ganz konkrete Verbesserungs-/Formulierungsvorschläge. Dieser Hinweis – es ging um den Austausch eines Worts, was wir letztlich auch so übernommen haben – bezog sich allerdings dummerweise nur auf eine potenzielle Kollisionen mit dem damals noch bestehenden Antrag zur Erweiterung des Vorstands, der ja auf der MV zurückgezogen wurde. Also ein Antrag aus dem Vereinsumfeld selbst, deshalb lasse ich das einfach mal wertungsfrei hier stehen. ;-)
Insofern scheint der BVB durchaus in der Lage, juristische Hilfestellungen zu leisten, um rechtssichere Anträge zu ermöglichen. Es fehlt jedoch ein Format, in dem solche juristischen Fragen losgelöst von inhaltlichen oder politischen Motiven diskutiert werden können.
Dass keiner der Antragsteller – die ja wirklich aus sehr unterschiedlichen Ecken des Vereins kamen – bereit war, seinen Antrag an die Satzungskommission zu überweisen, kann man sicherlich als bockige Haltung interpretieren. Man könnte auch drei Schritte weiterdenken und sich die Frage stellen, warum es dem Verein weder im Vorfeld noch auf der Mitgliederversammlung gelungen ist, bei den Antragstellern zumindest so viel (oder wenig) Vertrauen zu schaffen, dass eine Überweisung an die Satzungskommission überhaupt als gangbarer Weg wahrgenommen wird.
Ich bin auch überfragt, wie sich dieses Dilemma innerhalb der bestehenden Strukturen auflösen lässt. Im Rahmen von BVB 2029 haben wir dazu einige interessante Ideen entwickelt. Denn der aktuelle Zustand läuft faktisch darauf hinaus, dass einfache Mitglieder ihre Anliegen kaum in rechtssichere Anträge übersetzen können, ohne zuvor 10.000 EUR für ein Rechtsgutachten zu investieren. Theoretisch wäre es zudem aktuell ja nach den letzten Erfahrungen sogar möglich, dass unliebsame Anträge jederzeit durch „U-Boot-Anträge" verhindert werden könnten, die gezielt mit ihnen kollidieren. Wenn sich ein Gericht dann jedes mal einen schlanken Fuß macht und sagt "passt nicht zusammen, alle Anträge nicht eintragungsfähig", ist das nichtmal ein unrealistisches Szenario.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
stfn84, Köln, Mittwoch, 17.06.2026, 08:34 (vor 3 Tagen) @ Giog
Man kann natürlich darüber streiten ab welchem Moment und inwieweit der BVB Antragsstellenden Unterstützung anbieten muss und wie man sich da grds. verhält.
Satzungsänderungsanträge an gewisse Hürden zu knüpfen halte ich grundsätzlich für richtig. Dazu gehört es für mich, dass sich Antragsstellende eben sehr dezidiert darüber informieren sollten was wie zu formulieren ist und welche Auswirkungen die angestrebte Änderung haben kann. Eine Rechtsberatung in fünfstelliger Höhe wird nicht dazu gehören, dafür gibt es ja mitunter auch abstrakte Hinweise des BVB - auch wenn diese wohl freundlicher und wertschätzender sein können, wenn ich Deine Ausführungen dazu als Status Quo ansehe. Wenn die MV über einen Änderungsantrag entscheidet dürfte der Verein für die daraus erwachsenden Konsequenzen haften, nicht der Antragsstellende. Aber etwaige Folgen kann man theoretisch ja auch auf der MV diskutieren und muss sie nicht im Vorfeld ausräumen. Aber natürlich gilt auch hier, dass man das sehen kann wie man will :-)
Wenn ich mir vorstelle, dass der BVB ab Sekunde eins Hilfestellung anbietet, kann es gleichzeitig auch in umgedrehter Richtung als Vorwurf zur Einflussnahme gesehen werden, da - unabhängig ob es eine vom eV beauftragte Kanzlei, die Rechtsabteilung der KGaA oder eine Einzelperson aus dem BVB Kosmos anbietet - mit einer "Beratung" auch immer Vorschläge zur Schärfung, Abschwächung oder zum "schleifen" des Antrags einhergehen werden, die man so oder so interpretieren kann.
Ich kann mir in der Rückschau auf 2025 kein Szenario vorstellen, indem das (gegenseitige) Misstrauen durch eine freundlichere und wertschätzendere Ansprache beiseite geschoben worden wäre.
Ich mache den Antragsstellenden keinerlei Vorwurf sich nicht auf ein gemeinsames "Paket" einigen zu wollen. Die Entscheidung des Gerichts ist bedauerlich, aber eben auch ein Ansporn an Mitglieder es künftig besser zu machen.
Möglicherweise wird man durch die Satzungskommission nun auch dauerhaft ein Gremium schaffen indem jedes Mitglied etwaige Änderungsanträge einbringen und dort diskutieren lassen kann. Aber auch dabei braucht es vor allem eins: Vertrauen in die Institution.
Da man sich diesbezüglich, auch im grundsätzlichen Zeitgeist, aber mehr und mehr zu absoluten Positionen hinreißen lässt, wird es nicht leichter gemeinsam nach vorne zu gehen.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Mittwoch, 17.06.2026, 10:19 (vor 3 Tagen) @ stfn84
Vor allem stellt sich für mich die Frage, wo man hier die Grenze ziehen will. Soll jedes Mitglied, das eine Satzungsänderung anstrebt, einen Anspruch darauf haben, dass ihm der Verein einen Anwalt zur Formulierung des Antrags zur Verfügung stellt?
Satzungen sind Rechtsnormen. Wer daran etwas ändern möchte, trägt aus meiner Sicht zunächst selbst die Verantwortung dafür, sich mit den rechtlichen und praktischen Auswirkungen seines Antrags auseinanderzusetzen. Das kann durch eigene Einarbeitung geschehen oder – wenn man sich dazu nicht in der Lage sieht – durch die Beauftragung eines Vereinsrechtlers auf eigene Kosten.
Dass solche Kosten aus Mitgliedsbeiträgen finanziert werden sollten, sehe ich nicht. Schließlich kann es sein, dass die Mehrheit der Mitglieder den jeweiligen Antrag für falsch oder überflüssig hält. Warum sollten dann alle Mitglieder die Kosten für dessen Ausarbeitung tragen?
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Frank1299, Mittwoch, 17.06.2026, 09:47 (vor 3 Tagen) @ stfn84
Man kann natürlich darüber streiten ab welchem Moment und inwieweit der BVB Antragsstellenden Unterstützung anbieten muss und wie man sich da grds. verhält.
Satzungsänderungsanträge an gewisse Hürden zu knüpfen halte ich grundsätzlich für richtig. Dazu gehört es für mich, dass sich Antragsstellende eben sehr dezidiert darüber informieren sollten was wie zu formulieren ist und welche Auswirkungen die angestrebte Änderung haben kann. Eine Rechtsberatung in fünfstelliger Höhe wird nicht dazu gehören, dafür gibt es ja mitunter auch abstrakte Hinweise des BVB - auch wenn diese wohl freundlicher und wertschätzender sein können, wenn ich Deine Ausführungen dazu als Status Quo ansehe. Wenn die MV über einen Änderungsantrag entscheidet dürfte der Verein für die daraus erwachsenden Konsequenzen haften, nicht der Antragsstellende.
Letztendlich ist die MV ja der Verein! Sie entscheidet die grundsätzlichen Fragen, der Vorstand ist nur ausführendes Organ. Für mich ist die MV und speziell deren Entscheidungen ein Stück weit Demokratie bzw. Mitbestimmung.
Ich kenne die Rechtsprechung zum Vereinsrecht nicht, aber wenn diese anscheinend so kompliziert gemacht wird, dass es selbst für ausgebildete Juristen schwierig ist, gerichtsfeste Anträge durchzubringen, dann läuft da auf Seiten der Gerichte und der Gesetze etwas mächtig schief. Und das verhindert eben Demokratie und Mitbestimmung, weil dann eben nur noch Vereinsrechtler solche Anträge - unabhängig - formulieren können.
Ich kann auch den Einwand des Gerichtes nicht nachvollziehen. Wenn ich mehrere Anträge habe und alle würden z.B. eine andere Anzahl an Vorständen in die Satzung schreiben und zur Abstimmung geben und die MV würde kurioserweise jedem Antrag zustimmen (was in der Praxis schon wohl nie vorkommen wird), dann kann man doch die einfache Regel aufstellen, dass dann eben die letzte Entscheidung (der letzte Antrag) zählt, weil es eben der "letzte Wille " :-) der MV war. Dies wäre sogar in so fern sachgerecht, weil erst mit dem letzten Antrag der MV alle Optionen bekannt sind (falls man sich im Vorfeld nicht schon informiert).
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
stfn84, Köln, Mittwoch, 17.06.2026, 11:21 (vor 3 Tagen) @ Frank1299
Man kann natürlich darüber streiten ab welchem Moment und inwieweit der BVB Antragsstellenden Unterstützung anbieten muss und wie man sich da grds. verhält.
Satzungsänderungsanträge an gewisse Hürden zu knüpfen halte ich grundsätzlich für richtig. Dazu gehört es für mich, dass sich Antragsstellende eben sehr dezidiert darüber informieren sollten was wie zu formulieren ist und welche Auswirkungen die angestrebte Änderung haben kann. Eine Rechtsberatung in fünfstelliger Höhe wird nicht dazu gehören, dafür gibt es ja mitunter auch abstrakte Hinweise des BVB - auch wenn diese wohl freundlicher und wertschätzender sein können, wenn ich Deine Ausführungen dazu als Status Quo ansehe. Wenn die MV über einen Änderungsantrag entscheidet dürfte der Verein für die daraus erwachsenden Konsequenzen haften, nicht der Antragsstellende.
Letztendlich ist die MV ja der Verein! Sie entscheidet die grundsätzlichen Fragen, der Vorstand ist nur ausführendes Organ. Für mich ist die MV und speziell deren Entscheidungen ein Stück weit Demokratie bzw. Mitbestimmung.
Exakt.
Ich kenne die Rechtsprechung zum Vereinsrecht nicht, aber wenn diese anscheinend so kompliziert gemacht wird, dass es selbst für ausgebildete Juristen schwierig ist, gerichtsfeste Anträge durchzubringen, dann läuft da auf Seiten der Gerichte und der Gesetze etwas mächtig schief. Und das verhindert eben Demokratie und Mitbestimmung, weil dann eben nur noch Vereinsrechtler solche Anträge - unabhängig - formulieren können.
Naja. In diesem Fall geht es meines Wissens doch darum, dass drei Anträge in Teilen auf ähnliche Aspekte abzielten und das Gericht nun sagt, dass diese drei Anträge trotz Zustimmung auf der MV eben nicht rechtskonform übernommen werden können. Das heißt ja nicht automatisch, dass die Ansinnen gestorben sind; nur die von der MV beschlossenen Änderungen passen eben nicht zur Rechtsgrundlage. Das ist kein Einschnitt, da Demokratie und Mitbestimmung nicht über Rechtskonformität stehen.
Ich kann auch den Einwand des Gerichtes nicht nachvollziehen. Wenn ich mehrere Anträge habe und alle würden z.B. eine andere Anzahl an Vorständen in die Satzung schreiben und zur Abstimmung geben und die MV würde kurioserweise jedem Antrag zustimmen (was in der Praxis schon wohl nie vorkommen wird), dann kann man doch die einfache Regel aufstellen, dass dann eben die letzte Entscheidung (der letzte Antrag) zählt, weil es eben der "letzte Wille " :-) der MV war. Dies wäre sogar in so fern sachgerecht, weil erst mit dem letzten Antrag der MV alle Optionen bekannt sind (falls man sich im Vorfeld nicht schon informiert).
Man kann immer Regeln aufstellen. Aber warum soll es der letzte Antrag sein? Warum nicht der erste? Warum nicht der Antrag mit den meisten abgegebenen Stimmen oder der Antrag auf den die meisten "Ja"-Stimmen entfallen sind?
Das sind dann aber eben keine BVB eV Regeln sondern Regeln des Vereinsrechts, die wir wohl eher nicht unmittelbar ändern können (sollten).
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Frank1299, Mittwoch, 17.06.2026, 14:41 (vor 3 Tagen) @ stfn84
Naja. In diesem Fall geht es meines Wissens doch darum, dass drei Anträge in Teilen auf ähnliche Aspekte abzielten und das Gericht nun sagt, dass diese drei Anträge trotz Zustimmung auf der MV eben nicht rechtskonform übernommen werden können. Das heißt ja nicht automatisch, dass die Ansinnen gestorben sind; nur die von der MV beschlossenen Änderungen passen eben nicht zur Rechtsgrundlage. Das ist kein Einschnitt, da Demokratie und Mitbestimmung nicht über Rechtskonformität stehen.
Doch, genau das heißt das mMn! Was auch sonst, wenn die Satzung nicht im Sinne der MV geändert wird?
Demokratie und Mitbestimmung kann nur funktionieren, wenn es eben nicht zu hohe Hürden gibt, die kaum einer erfüllen kann. Was nützt dir z.B. Volksentscheide auf Kommunalebene, wenn die Hürden so hoch sind (z.B. Anzahl Unterschriften), dass sie selbst große Institution nicht erfüllen können (mit den Volksentscheiden ist nur ein Beispiel! Ich weiß nicht, ob dort noch so hohe Hürden bestehen. Es war nur ein fiktives Beispiel dafür, dass Rechte, die du hast, wenig Wert sein können und somit praktisch nicht existieren).
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
stfn84, Köln, Mittwoch, 17.06.2026, 14:45 (vor 3 Tagen) @ Frank1299
Man muss den Antrag halt neu fassen bzw. aus den Anträgen einen funktionierenden gießen.
Wenn Rechtmäßigkeit eine zu hohe Hürde darstellt, wird es halt kompliziert ;-)
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Mittwoch, 17.06.2026, 15:05 (vor 3 Tagen) @ stfn84
Man muss den Antrag halt neu fassen bzw. aus den Anträgen einen funktionierenden gießen.
Wenn Rechtmäßigkeit eine zu hohe Hürde darstellt, wird es halt kompliziert ;-)
Mit dem Verweis auf bloße Rechtmäßigkeitserwägungen vereinfachst du aber halt ähnlich wie Markus Dinge, die schon ein bisschen anders liegen.
Machen wir es doch mal ganz konkret:
Ich glaube nach wie vor (die Entscheidung des Gerichts geht da - wie gesagt - nicht ins Detail) dass z. B. unser Antrag isoliert betrachtet eintragungsfähig war. Jedenfalls konnte mir noch niemand einen Passus zeigen, der in unserem Antrag schon für sich genommen ein Hindernis darstellen würde.
Wenn ich nun im nächsten Schritt die weiteren Anträge mit in den Blick nehme und schaue, an welcher Stelle diese mit unserem Antrag kollidieren könnten, komme ich allenfalls auf eine Stelle: In unserem Antrag (der ja rein ein Vorschlagsrecht für Ämter beim BVB regeln sollte) ist von "vier zu wählenden Mitgliedern des Wirtschaftsrats" die Rede, weil das nunmal seinerzeit der status quo der Satzung war. Demgegenüber wurde im Antrag von Benedict Killing begehrt, dass zukünftig alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats von der MV gewählt werden sollen. Somit könnte man rein sprachlich in der Tat vorbringen, dass vier vs. acht eine Kolission darstellt.
Sollte dies ein ausschlaggebender Punkt gewesen sein, finde ich eine Nichteintragung auf dieser Basis jedoch nicht überzeugend, weil "Vorschlagsrecht der Mitgliedschaft" (also ein Wahlmodus) sowie "Anzahl zu wählender Personen im Wirtschaftsrat" zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind und die Chronologie der Anträge (erst wir, dann Benedict) verdeutlicht, dass die MV zunächst ein Vorschlagsrecht der Mitgliedschaft wollte und anschließend wollte, dass alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats gewählt werden.
Wie gesagt: Das ist nur meine Vermutung, worauf das Gericht in seiner Entscheidung abstellte. Aber wenn das die tragenden Gründe waren, zeigt sich halt, dass es mir im Zweifel nicht mal Rechtssicherheit verschafft, wenn ich bei meinem eigenen Antrag sehr sorgfältig arbeite. Und beim eigenen Antrag zu antizipieren, ob ein anderer Antrag die erforderliche Mehrheit bekommt (wir wussten ja nicht, ob es beim status quo = 4 bleibt, oder 8 werden sollten), ist halt auch schlecht möglich.
Ganz konkret hätte man es in unserem Fall allenfalls auflösen können, indem man rein neutrale Formulierungen wählt (sowas wie "die zu wählenden Ämter des Wirtschaftsrats").
Aber was ich sagen will: Diese Umstände verdeutlichen vielleicht, dass man die sehr komplexe Gemengelage (bestehend aus allgemeinem Misstrauen, vorhandener oder eben nicht vorhandener rechtlicher Expertise, ablehnender Haltung des Vereins, mehrere Antragsteller sowie sehr oberflächliche gerichtliche Entscheidung) nicht mal eben so auf "Gebt euch halt mehr Mühe" reduzieren kann.
@ Giog: Vorschlag für die Zukunft
Frank1299, Mittwoch, 17.06.2026, 20:21 (vor 3 Tagen) @ Giog
bearbeitet von Frank1299, Mittwoch, 17.06.2026, 20:27
Wenn ich nun im nächsten Schritt die weiteren Anträge mit in den Blick nehme und schaue, an welcher Stelle diese mit unserem Antrag kollidieren könnten, komme ich allenfalls auf eine Stelle: In unserem Antrag (der ja rein ein Vorschlagsrecht für Ämter beim BVB regeln sollte) ist von "vier zu wählenden Mitgliedern des Wirtschaftsrats" die Rede, weil das nunmal seinerzeit der status quo der Satzung war. Demgegenüber wurde im Antrag von Benedict Killing begehrt, dass zukünftig alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats von der MV gewählt werden sollen. Somit könnte man rein sprachlich in der Tat vorbringen, dass vier vs. acht eine Kolission darstellt.
Sollte dies ein ausschlaggebender Punkt gewesen sein, finde ich eine Nichteintragung auf dieser Basis jedoch nicht überzeugend, weil "Vorschlagsrecht der Mitgliedschaft" (also ein Wahlmodus) sowie "Anzahl zu wählender Personen im Wirtschaftsrat" zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind und die Chronologie der Anträge (erst wir, dann Benedict) verdeutlicht, dass die MV zunächst ein Vorschlagsrecht der Mitgliedschaft wollte und anschließend wollte, dass alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats gewählt werden.
Also, ich habe nochmal nachgeschaut, weil ich bei unserer Vereinsgründung einen Passus ("Der Vorstand wird ermächtigt redaktionelle Änderung an der Satzung eigenmächtig vorzunehmen"; so oder so ähnlich) im Kopf hatte.
So wie du das schilderst ist es nur eine redaktionelle Änderung der Satzung und keine inhaltliche (Sogenannte redaktionelle Änderungen sind Änderungen des Satzungstextes, die nur den Wortlaut und nicht den Sinninhalt ändern. Die rechtliche Bedeutung des Satzungstextes wird dadurch nicht geändert.)
Deshalb mein Vorschlag für die Zukunft zur Diskussion:
Zur nächsten MV Antrag auf Aufnahme des o.g. Satzes (genauen Wortlaut nochmal überlegen) einbringen.
Normalerweise müsste dann ein Hinweis durch das Vereinsregister bzw. Gericht erfolgen und der Vorstand könnte es noch ändern. So war es jedenfalls vor etlichen Jahren bei unserer Vereinsgründung.
Vllt lohnt es sich für dich in diese Richtung nochmal weiter zu recherchieren?
Siehe auch hier : https://winheller.com/blog/verein-redaktionelle-satzungsaenderungen/
@ Giog: Vorschlag für die Zukunft
markus, Mittwoch, 17.06.2026, 22:14 (vor 3 Tagen) @ Frank1299
Wenn ich nun im nächsten Schritt die weiteren Anträge mit in den Blick nehme und schaue, an welcher Stelle diese mit unserem Antrag kollidieren könnten, komme ich allenfalls auf eine Stelle: In unserem Antrag (der ja rein ein Vorschlagsrecht für Ämter beim BVB regeln sollte) ist von "vier zu wählenden Mitgliedern des Wirtschaftsrats" die Rede, weil das nunmal seinerzeit der status quo der Satzung war. Demgegenüber wurde im Antrag von Benedict Killing begehrt, dass zukünftig alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats von der MV gewählt werden sollen. Somit könnte man rein sprachlich in der Tat vorbringen, dass vier vs. acht eine Kolission darstellt.
Sollte dies ein ausschlaggebender Punkt gewesen sein, finde ich eine Nichteintragung auf dieser Basis jedoch nicht überzeugend, weil "Vorschlagsrecht der Mitgliedschaft" (also ein Wahlmodus) sowie "Anzahl zu wählender Personen im Wirtschaftsrat" zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind und die Chronologie der Anträge (erst wir, dann Benedict) verdeutlicht, dass die MV zunächst ein Vorschlagsrecht der Mitgliedschaft wollte und anschließend wollte, dass alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats gewählt werden.
Also, ich habe nochmal nachgeschaut, weil ich bei unserer Vereinsgründung einen Passus ("Der Vorstand wird ermächtigt redaktionelle Änderung an der Satzung eigenmächtig vorzunehmen"; so oder so ähnlich) im Kopf hatte.So wie du das schilderst ist es nur eine redaktionelle Änderung der Satzung und keine inhaltliche (Sogenannte redaktionelle Änderungen sind Änderungen des Satzungstextes, die nur den Wortlaut und nicht den Sinninhalt ändern. Die rechtliche Bedeutung des Satzungstextes wird dadurch nicht geändert.)
Deshalb mein Vorschlag für die Zukunft zur Diskussion:
Zur nächsten MV Antrag auf Aufnahme des o.g. Satzes (genauen Wortlaut nochmal überlegen) einbringen.Normalerweise müsste dann ein Hinweis durch das Vereinsregister bzw. Gericht erfolgen und der Vorstand könnte es noch ändern. So war es jedenfalls vor etlichen Jahren bei unserer Vereinsgründung.
Vllt lohnt es sich für dich in diese Richtung nochmal weiter zu recherchieren?
Siehe auch hier : https://winheller.com/blog/verein-redaktionelle-satzungsaenderungen/
Redaktionelle Änderungen sind üblicherweise Änderungen, die den Inhalt der Satzung nicht verändern, sondern lediglich Fehler beseitigen. Also Schreibfehler, Tippfehler, falsche Paragraphenverweise etc.
Bei den auf der Mitgliederversammlung beschlossenen Satzungsänderungen ging es jedoch nach Auffassung des Amtsgerichts offenbar nicht nur um solche formalen Punkte. In dem Text heißt es, dass die Anträge teilweise dieselben Regelungsbereiche unterschiedlich regeln und deshalb keine eindeutig bestimmte neue Satzungsfassung vorliegt.
Genau hier liegt der Unterschied: Wenn unklar ist, ob ein Mitgliedervorschlagsrecht für vier oder für acht Wirtschaftsratsmandate gelten soll und das Wahlprozedere unklar geregelt ist, betrifft das den Inhalt des Wahlverfahrens. Das ist eine materielle und keine redaktionelle Frage.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
stfn84, Köln, Mittwoch, 17.06.2026, 17:39 (vor 3 Tagen) @ Giog
Aber was ich sagen will: Diese Umstände verdeutlichen vielleicht, dass man die sehr komplexe Gemengelage (bestehend aus allgemeinem Misstrauen, vorhandener oder eben nicht vorhandener rechtlicher Expertise, ablehnender Haltung des Vereins, mehrere Antragsteller sowie sehr oberflächliche gerichtliche Entscheidung) nicht mal eben so auf "Gebt euch halt mehr Mühe" reduzieren kann.
Ich wüsste nicht, dass ich das geschrieben hätte.
Es ist halt wie es ist. Man hat drei Anträge auf der MV gestellt und die Antragsstellenden wollten diese nicht zusammenführen. Daraufhin wurde über die drei Anträge abgestimmt und nach erfolgreichem Votum nun angestoßen diese eintragen zu lassen. Das wurde seitens des Gerichts abgelehnt.
Nun kann man natürlich überlegen woran es gelegen hat und ob es nicht ggf. kleinlich vom Gericht ist. Darum ging und geht es mir aber nicht, da ich lediglich darauf hingewiesen hatte, dass nach der nun abgelehnten Eintragung genau die angestrebten Dinge aber bei besserem Zusammenspiel erneut beantragt oder in aktualisierter Form auf der MV zur Abstimmung gebracht werden könnten.
Wie das nun (rechtlich) richtig weitergeht werden mir Juristen besser erklären können.
Aber es ist mE nun nicht so, dass der Verein da nun deutlich besser oder anders agieren hätte müssen.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Mittwoch, 17.06.2026, 16:32 (vor 3 Tagen) @ Giog
Das Problem sind aus meiner Sicht weniger die Anträge als solche. Du kannst ja nicht unbedingt wissen, ob parallel zu deinem Antrag weitere Anträge gestellt werden, die mit deinem kollidieren. Zudem muss es möglich sein, kollidierende Anträge zu stellen; ansonsten würde der erste Antrag abweichende Anträge verhindern. Wenn du vier Mitglieder möchtest, kann es ja nicht sein, dass ein anderes Mitglied keine acht Mitglieder mehr vorschlagen darf. Ein Problem entsteht erst dann, wenn die Mitglieder beiden Anträgen gleichzeitig zustimmen.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Mittwoch, 17.06.2026, 17:11 (vor 3 Tagen) @ markus
Das Problem sind aus meiner Sicht weniger die Anträge als solche. Du kannst ja nicht unbedingt wissen, ob parallel zu deinem Antrag weitere Anträge gestellt werden, die mit deinem kollidieren. Zudem muss es möglich sein, kollidierende Anträge zu stellen; ansonsten würde der erste Antrag abweichende Anträge verhindern. Wenn du vier Mitglieder möchtest, kann es ja nicht sein, dass ein anderes Mitglied keine acht Mitglieder mehr vorschlagen darf. Ein Problem entsteht erst dann, wenn die Mitglieder beiden Anträgen gleichzeitig zustimmen.
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Stimmt alles soweit.
Aber in Bezug auf deinen letzten Satz: Der konkrete Fall zeigt ja, dass weder die Anträge noch die Mitglieder bei ihrer Entscheidung bewusst / gezielt gleichzeitig für widersprechende Inhalte gestimmt haben. Vielmehr war es so, dass man völlig getrennte Punkte wollte, die sich redaktionell "nebenbei" blöderweise überschnitten haben. Denn es ist ja nicht so gewesen, dass erst wir einen Antrag gestellt haben, der lautete "Es soll unbedingt bei 4 von 8 bleiben" und die MV gesagt hat "super, finden wir gut" und danach Benedict einen Antrag gestellt hat, der sagt "Es soll 8 von 8 sein" und die MV sich dann um 180 ° gedreht hat und gesagt hat "Ach ne, wir wollen jetzt doch das lieber 8 von 8". Der Wille der MV ist vielmehr ganz klar darauf gerichtet gewesen, a) ein Vorschlagsrecht der Mitglieder zu haben und b) alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats durch die MV wählen zu lassen.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Mittwoch, 17.06.2026, 17:43 (vor 3 Tagen) @ Giog
Das Problem sind aus meiner Sicht weniger die Anträge als solche. Du kannst ja nicht unbedingt wissen, ob parallel zu deinem Antrag weitere Anträge gestellt werden, die mit deinem kollidieren. Zudem muss es möglich sein, kollidierende Anträge zu stellen; ansonsten würde der erste Antrag abweichende Anträge verhindern. Wenn du vier Mitglieder möchtest, kann es ja nicht sein, dass ein anderes Mitglied keine acht Mitglieder mehr vorschlagen darf. Ein Problem entsteht erst dann, wenn die Mitglieder beiden Anträgen gleichzeitig zustimmen.
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Stimmt alles soweit.Aber in Bezug auf deinen letzten Satz: Der konkrete Fall zeigt ja, dass weder die Anträge noch die Mitglieder bei ihrer Entscheidung bewusst / gezielt gleichzeitig für widersprechende Inhalte gestimmt haben. Vielmehr war es so, dass man völlig getrennte Punkte wollte, die sich redaktionell "nebenbei" blöderweise überschnitten haben. Denn es ist ja nicht so gewesen, dass erst wir einen Antrag gestellt haben, der lautete "Es soll unbedingt bei 4 von 8 bleiben" und die MV gesagt hat "super, finden wir gut" und danach Benedict einen Antrag gestellt hat, der sagt "Es soll 8 von 8 sein" und die MV sich dann um 180 ° gedreht hat und gesagt hat "Ach ne, wir wollen jetzt doch das lieber 8 von 8". Der Wille der MV ist vielmehr ganz klar darauf gerichtet gewesen, a) ein Vorschlagsrecht der Mitglieder zu haben und b) alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats durch die MV wählen zu lassen.
Das wird wohl der Wille gewesen sein, ja. Das Gericht wird den Wortlaut jedoch nicht einfach entsprechend ändern können. Die genaue, widerspruchsfreie Formulierung muss vielmehr durch einen neuen Beschluss festgelegt werden. Zumal es mehrere Möglichkeiten gibt, dies zu formulieren. Ich halte es für richtig, dass das Gericht nicht einfach selbst eine Formulierung vorgeben kann, sondern lediglich prüft, ob die beschlossene Formulierung wirksam ist.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Mittwoch, 17.06.2026, 17:53 (vor 3 Tagen) @ markus
Das Problem sind aus meiner Sicht weniger die Anträge als solche. Du kannst ja nicht unbedingt wissen, ob parallel zu deinem Antrag weitere Anträge gestellt werden, die mit deinem kollidieren. Zudem muss es möglich sein, kollidierende Anträge zu stellen; ansonsten würde der erste Antrag abweichende Anträge verhindern. Wenn du vier Mitglieder möchtest, kann es ja nicht sein, dass ein anderes Mitglied keine acht Mitglieder mehr vorschlagen darf. Ein Problem entsteht erst dann, wenn die Mitglieder beiden Anträgen gleichzeitig zustimmen.
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Stimmt alles soweit.Aber in Bezug auf deinen letzten Satz: Der konkrete Fall zeigt ja, dass weder die Anträge noch die Mitglieder bei ihrer Entscheidung bewusst / gezielt gleichzeitig für widersprechende Inhalte gestimmt haben. Vielmehr war es so, dass man völlig getrennte Punkte wollte, die sich redaktionell "nebenbei" blöderweise überschnitten haben. Denn es ist ja nicht so gewesen, dass erst wir einen Antrag gestellt haben, der lautete "Es soll unbedingt bei 4 von 8 bleiben" und die MV gesagt hat "super, finden wir gut" und danach Benedict einen Antrag gestellt hat, der sagt "Es soll 8 von 8 sein" und die MV sich dann um 180 ° gedreht hat und gesagt hat "Ach ne, wir wollen jetzt doch das lieber 8 von 8". Der Wille der MV ist vielmehr ganz klar darauf gerichtet gewesen, a) ein Vorschlagsrecht der Mitglieder zu haben und b) alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats durch die MV wählen zu lassen.
Das wird wohl der Wille gewesen sein, ja. Das Gericht wird den Wortlaut jedoch nicht einfach entsprechend ändern können. Die genaue, widerspruchsfreie Formulierung muss vielmehr durch einen neuen Beschluss festgelegt werden. Zumal es mehrere Möglichkeiten gibt, dies zu formulieren. Ich halte es für richtig, dass das Gericht nicht einfach selbst eine Formulierung vorgeben kann, sondern lediglich prüft, ob die beschlossene Formulierung wirksam ist.
Dass ein Gericht nicht die Aufgabe geschweige denn die Kapazitäten dafür hat, einem Verein mit 220.000 Mitgliedern dabei zu helfen, seine Satzungsänderungen glattzuziehen, ist unbestritten.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Mittwoch, 17.06.2026, 18:16 (vor 3 Tagen) @ Giog
Das Problem sind aus meiner Sicht weniger die Anträge als solche. Du kannst ja nicht unbedingt wissen, ob parallel zu deinem Antrag weitere Anträge gestellt werden, die mit deinem kollidieren. Zudem muss es möglich sein, kollidierende Anträge zu stellen; ansonsten würde der erste Antrag abweichende Anträge verhindern. Wenn du vier Mitglieder möchtest, kann es ja nicht sein, dass ein anderes Mitglied keine acht Mitglieder mehr vorschlagen darf. Ein Problem entsteht erst dann, wenn die Mitglieder beiden Anträgen gleichzeitig zustimmen.
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Stimmt alles soweit.Aber in Bezug auf deinen letzten Satz: Der konkrete Fall zeigt ja, dass weder die Anträge noch die Mitglieder bei ihrer Entscheidung bewusst / gezielt gleichzeitig für widersprechende Inhalte gestimmt haben. Vielmehr war es so, dass man völlig getrennte Punkte wollte, die sich redaktionell "nebenbei" blöderweise überschnitten haben. Denn es ist ja nicht so gewesen, dass erst wir einen Antrag gestellt haben, der lautete "Es soll unbedingt bei 4 von 8 bleiben" und die MV gesagt hat "super, finden wir gut" und danach Benedict einen Antrag gestellt hat, der sagt "Es soll 8 von 8 sein" und die MV sich dann um 180 ° gedreht hat und gesagt hat "Ach ne, wir wollen jetzt doch das lieber 8 von 8". Der Wille der MV ist vielmehr ganz klar darauf gerichtet gewesen, a) ein Vorschlagsrecht der Mitglieder zu haben und b) alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats durch die MV wählen zu lassen.
Das wird wohl der Wille gewesen sein, ja. Das Gericht wird den Wortlaut jedoch nicht einfach entsprechend ändern können. Die genaue, widerspruchsfreie Formulierung muss vielmehr durch einen neuen Beschluss festgelegt werden. Zumal es mehrere Möglichkeiten gibt, dies zu formulieren. Ich halte es für richtig, dass das Gericht nicht einfach selbst eine Formulierung vorgeben kann, sondern lediglich prüft, ob die beschlossene Formulierung wirksam ist.
Dass ein Gericht nicht die Aufgabe geschweige denn die Kapazitäten dafür hat, einem Verein mit 220.000 Mitgliedern dabei zu helfen, seine Satzungsänderungen glattzuziehen, ist unbestritten.
Was mir noch aufgefallen ist: In der Mitteilung des BVB ist auch von drei Anträgen die Rede, die miteinander kollidieren. Die Mitgliederzahl (4 vs 8) scheint nicht das einzige Problem gewesen zu sein. Wenn ich das richtig verstehe: Der erste Antrag von Kießling ist ja ebenfalls angenommen worden. Die Formulierungen zum ganzen Wahlprozedere kollidieren vermutlich mit den Formulierungen aus deinem Antrag.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Mittwoch, 17.06.2026, 18:28 (vor 3 Tagen) @ markus
Das Problem sind aus meiner Sicht weniger die Anträge als solche. Du kannst ja nicht unbedingt wissen, ob parallel zu deinem Antrag weitere Anträge gestellt werden, die mit deinem kollidieren. Zudem muss es möglich sein, kollidierende Anträge zu stellen; ansonsten würde der erste Antrag abweichende Anträge verhindern. Wenn du vier Mitglieder möchtest, kann es ja nicht sein, dass ein anderes Mitglied keine acht Mitglieder mehr vorschlagen darf. Ein Problem entsteht erst dann, wenn die Mitglieder beiden Anträgen gleichzeitig zustimmen.
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Stimmt alles soweit.Aber in Bezug auf deinen letzten Satz: Der konkrete Fall zeigt ja, dass weder die Anträge noch die Mitglieder bei ihrer Entscheidung bewusst / gezielt gleichzeitig für widersprechende Inhalte gestimmt haben. Vielmehr war es so, dass man völlig getrennte Punkte wollte, die sich redaktionell "nebenbei" blöderweise überschnitten haben. Denn es ist ja nicht so gewesen, dass erst wir einen Antrag gestellt haben, der lautete "Es soll unbedingt bei 4 von 8 bleiben" und die MV gesagt hat "super, finden wir gut" und danach Benedict einen Antrag gestellt hat, der sagt "Es soll 8 von 8 sein" und die MV sich dann um 180 ° gedreht hat und gesagt hat "Ach ne, wir wollen jetzt doch das lieber 8 von 8". Der Wille der MV ist vielmehr ganz klar darauf gerichtet gewesen, a) ein Vorschlagsrecht der Mitglieder zu haben und b) alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats durch die MV wählen zu lassen.
Das wird wohl der Wille gewesen sein, ja. Das Gericht wird den Wortlaut jedoch nicht einfach entsprechend ändern können. Die genaue, widerspruchsfreie Formulierung muss vielmehr durch einen neuen Beschluss festgelegt werden. Zumal es mehrere Möglichkeiten gibt, dies zu formulieren. Ich halte es für richtig, dass das Gericht nicht einfach selbst eine Formulierung vorgeben kann, sondern lediglich prüft, ob die beschlossene Formulierung wirksam ist.
Dass ein Gericht nicht die Aufgabe geschweige denn die Kapazitäten dafür hat, einem Verein mit 220.000 Mitgliedern dabei zu helfen, seine Satzungsänderungen glattzuziehen, ist unbestritten.
Was mir noch aufgefallen ist: In der Mitteilung des BVB ist auch von drei Anträgen die Rede, die miteinander kollidieren. Die Mitgliederzahl (4 vs 8) scheint nicht das einzige Problem gewesen zu sein. Wenn ich das richtig verstehe: Der erste Antrag von Kießling ist ja ebenfalls angenommen worden. Die Formulierungen zum ganzen Wahlprozedere kollidieren vermutlich mit den Formulierungen aus deinem Antrag.
Wie gesagt: Da kann ich angesichts des Beschluss nur spekulieren, aber ja, das Gericht hat sich ja schon auf alle drei Anträge bezogen.
Also könnte es irgendwas mit dem Umstand zu tun haben, dass beide Anträge das Wahl(vorschlags)verfahren regeln sollten. Überzeugend fände ich jedoch auch das nicht, weil unser Antrag - sowohl in der schriftlichen Begründung wie auch in meinem mündlichen Vortrag - explizit als eigenes Vorschlagsverfahren parallel zum Wahlausschuss vorgestellt wurde. Gerade weil wir das Verfahren des Wahlausschusses also gar nicht antasten wollten und vielmehr ergänzend dazu einen völlig separaten "Pfad" etablieren wollten, tue ich mir auch schwer mit der Entscheidung, dass das trotzdem eine Kollision darstellen soll.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Mittwoch, 17.06.2026, 19:09 (vor 3 Tagen) @ Giog
Das Problem sind aus meiner Sicht weniger die Anträge als solche. Du kannst ja nicht unbedingt wissen, ob parallel zu deinem Antrag weitere Anträge gestellt werden, die mit deinem kollidieren. Zudem muss es möglich sein, kollidierende Anträge zu stellen; ansonsten würde der erste Antrag abweichende Anträge verhindern. Wenn du vier Mitglieder möchtest, kann es ja nicht sein, dass ein anderes Mitglied keine acht Mitglieder mehr vorschlagen darf. Ein Problem entsteht erst dann, wenn die Mitglieder beiden Anträgen gleichzeitig zustimmen.
[/b]
Stimmt alles soweit.Aber in Bezug auf deinen letzten Satz: Der konkrete Fall zeigt ja, dass weder die Anträge noch die Mitglieder bei ihrer Entscheidung bewusst / gezielt gleichzeitig für widersprechende Inhalte gestimmt haben. Vielmehr war es so, dass man völlig getrennte Punkte wollte, die sich redaktionell "nebenbei" blöderweise überschnitten haben. Denn es ist ja nicht so gewesen, dass erst wir einen Antrag gestellt haben, der lautete "Es soll unbedingt bei 4 von 8 bleiben" und die MV gesagt hat "super, finden wir gut" und danach Benedict einen Antrag gestellt hat, der sagt "Es soll 8 von 8 sein" und die MV sich dann um 180 ° gedreht hat und gesagt hat "Ach ne, wir wollen jetzt doch das lieber 8 von 8". Der Wille der MV ist vielmehr ganz klar darauf gerichtet gewesen, a) ein Vorschlagsrecht der Mitglieder zu haben und b) alle acht Mitglieder des Wirtschaftsrats durch die MV wählen zu lassen.
Das wird wohl der Wille gewesen sein, ja. Das Gericht wird den Wortlaut jedoch nicht einfach entsprechend ändern können. Die genaue, widerspruchsfreie Formulierung muss vielmehr durch einen neuen Beschluss festgelegt werden. Zumal es mehrere Möglichkeiten gibt, dies zu formulieren. Ich halte es für richtig, dass das Gericht nicht einfach selbst eine Formulierung vorgeben kann, sondern lediglich prüft, ob die beschlossene Formulierung wirksam ist.
Dass ein Gericht nicht die Aufgabe geschweige denn die Kapazitäten dafür hat, einem Verein mit 220.000 Mitgliedern dabei zu helfen, seine Satzungsänderungen glattzuziehen, ist unbestritten.
Was mir noch aufgefallen ist: In der Mitteilung des BVB ist auch von drei Anträgen die Rede, die miteinander kollidieren. Die Mitgliederzahl (4 vs 8) scheint nicht das einzige Problem gewesen zu sein. Wenn ich das richtig verstehe: Der erste Antrag von Kießling ist ja ebenfalls angenommen worden. Die Formulierungen zum ganzen Wahlprozedere kollidieren vermutlich mit den Formulierungen aus deinem Antrag.
Wie gesagt: Da kann ich angesichts des Beschluss nur spekulieren, aber ja, das Gericht hat sich ja schon auf alle drei Anträge bezogen.Also könnte es irgendwas mit dem Umstand zu tun haben, dass beide Anträge das Wahl(vorschlags)verfahren regeln sollten. Überzeugend fände ich jedoch auch das nicht, weil unser Antrag - sowohl in der schriftlichen Begründung wie auch in meinem mündlichen Vortrag - explizit als eigenes Vorschlagsverfahren parallel zum Wahlausschuss vorgestellt wurde. Gerade weil wir das Verfahren des Wahlausschusses also gar nicht antasten wollten und vielmehr ergänzend dazu einen völlig separaten "Pfad" etablieren wollten, tue ich mir auch schwer mit der Entscheidung, dass das trotzdem eine Kollision darstellen soll.
Wird es später noch eine Begründung des Gerichts geben? Wäre ja schon wichtig zu wissen, was konkret das Problem ist, damit man es richtig machen kann.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Donnerstag, 18.06.2026, 07:19 (vor 2 Tagen) @ markus
Wird es später noch eine Begründung des Gerichts geben? Wäre ja schon wichtig zu wissen, was konkret das Problem ist, damit man es richtig machen kann.
Nö, sie haben es ja begründet, nur eben in einem Umfang der viel Raum für Mutmaßungen enthält.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Frank1299, Donnerstag, 18.06.2026, 10:42 (vor 2 Tagen) @ Giog
Wie bewertest du denn meine Interpretation (siehe hier: https://bvb-forum.de/index.php?id=2932620),
dass die Änderung der "vier zu wählenden Mitgliedern des Wirtschaftsrats" auf nunmehr 8 Mitglieder in eurem Antrag, mMn nur eine redaktionelle Änderung deines Antrages gewesen wäre (und keine inhaltliche), also im Nachhinein noch möglich gewesen wäre (wenn der Vorstand des BVB hierzu per Satzung eine Vollmacht gehabt hätte).
Siehst du das anders?
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Donnerstag, 18.06.2026, 13:13 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 28 Min.) @ Frank1299
Ja, wir haben auch schon darüber nachgedacht, dass man einfach standardisiert an solche Satzungsanträge noch eine Ermächtigung an den Vorstand erteilt, etwaige notwendige redaktionelle Anpassungen vorzunehmen. Der Antrag von Dirk Kießling z. B. enthielt so einen Passus. Wir hatten den auch drin, er fand sich aber am Ende nicht in der Beschlussvorlage wieder (die wir, das muss man dazu sagen, aber vorher noch einmal zur Freigabe erhalten und in dieser Version auch freigegeben hatten).
Das dürfte aber auch nicht alle denkbaren Kollisionen auflösen, weil redaktionell eben redaktionell bedeutet und nicht inhaltlich. Da geht es nach meinem Verständnis in erster Linie um solche Dinge wie die Nummerierung von Vorschriften usw. Ich finde es schon vertretbar, dass die Gesamtschau (Chronologie der Anträge, Inhalt und Begründung der Anträge) deutlich macht, dass dieses "vier" bei uns keine Willensäußerung dahingehend war, dass es "vier" sein müssen, sondern eben einfach den status quo der Satzung wiederspiegelte. Aber mir leuchtet auch das Argument ein, dass der Austausch einer Anzahl zu wählender Mitglieder eines Vereinsorgans eine inhaltliche Korrektur darstellen könnte, und keine redaktionelle.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Donnerstag, 18.06.2026, 15:19 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 23 Min.) @ Giog
Ja, wir haben auch schon darüber nachgedacht, dass man einfach standardisiert an solche Satzungsanträge noch eine Ermächtigung an den Vorstand erteilt, etwaige notwendige redaktionelle Anpassungen vorzunehmen. Der Antrag von Dirk Kießling z. B. enthielt so einen Passus. Wir hatten den auch drin, er fand sich aber am Ende nicht in der Beschlussvorlage wieder (die wir, das muss man dazu sagen, aber vorher noch einmal zur Freigabe erhalten und in dieser Version auch freigegeben hatten).
Das dürfte aber auch nicht alle denkbaren Kollisionen auflösen, weil redaktionell eben redaktionell bedeutet und nicht inhaltlich. Da geht es nach meinem Verständnis in erster Linie um solche Dinge wie die Nummerierung von Vorschriften usw. Ich finde es schon vertretbar, dass die Gesamtschau (Chronologie der Anträge, Inhalt und Begründung der Anträge) deutlich macht, dass dieses "vier" bei uns keine Willensäußerung dahingehend war, dass es "vier" sein müssen, sondern eben einfach den status quo der Satzung wiederspiegelte. Aber mir leuchtet auch das Argument ein, dass der Austausch einer Anzahl zu wählender Mitglieder eines Vereinsorgans eine inhaltliche Korrektur darstellen könnte, und keine redaktionelle.
Dagegen spricht aus meiner Sicht, dass in der Einleitung von einem „neuen § 19 Absatz (6)“ die Rede ist und in diesem taucht die Zahl 4 gleich zweimal auf. Ich würde das als stimmberechtigtes Mitglied so interpretieren, dass an der Zahl 4 ausdrücklich festgehalten werden möchte.
Die Chronologie scheint keine Rolle zu spielen, da allen Anträgen innerhalb derselben Mitgliederversammlung zugestimmt wurde. Anders wäre dies sicherlich, wenn die Änderung auf acht Mitglieder in einer späteren Mitgliederversammlung beschlossen würde. Dann wäre Antrag A bereits Teil der Satzung und würde durch Antrag B abgelöst werden.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Donnerstag, 18.06.2026, 15:28 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 13 Min.) @ markus
Ja, wir haben auch schon darüber nachgedacht, dass man einfach standardisiert an solche Satzungsanträge noch eine Ermächtigung an den Vorstand erteilt, etwaige notwendige redaktionelle Anpassungen vorzunehmen. Der Antrag von Dirk Kießling z. B. enthielt so einen Passus. Wir hatten den auch drin, er fand sich aber am Ende nicht in der Beschlussvorlage wieder (die wir, das muss man dazu sagen, aber vorher noch einmal zur Freigabe erhalten und in dieser Version auch freigegeben hatten).
Das dürfte aber auch nicht alle denkbaren Kollisionen auflösen, weil redaktionell eben redaktionell bedeutet und nicht inhaltlich. Da geht es nach meinem Verständnis in erster Linie um solche Dinge wie die Nummerierung von Vorschriften usw. Ich finde es schon vertretbar, dass die Gesamtschau (Chronologie der Anträge, Inhalt und Begründung der Anträge) deutlich macht, dass dieses "vier" bei uns keine Willensäußerung dahingehend war, dass es "vier" sein müssen, sondern eben einfach den status quo der Satzung wiederspiegelte. Aber mir leuchtet auch das Argument ein, dass der Austausch einer Anzahl zu wählender Mitglieder eines Vereinsorgans eine inhaltliche Korrektur darstellen könnte, und keine redaktionelle.
Dagegen spricht aus meiner Sicht, dass in der Einleitung von einem „neuen § 19 Absatz (6)“ die Rede ist und in diesem taucht die Zahl 4 gleich zweimal auf. Ich würde das als stimmberechtigtes Mitglied so interpretieren, dass an der Zahl 4 ausdrücklich festgehalten werden möchte.
Überzeugt mich null, ehrlicherweise. Gerade weil sich der Antrag erkennbar nicht auf die Frage richtete, ob im Vorstand nun 3 oder 5 sitzen, oder im Wirtschaftsrat nun 4 oder 8 gewählt werden, sondern nur das Vorschlagsrecht selbst regeln sollte. Wir haben weder schriftlich noch mündlich bei der Vorstellung und Begründung des Antrags ein Wort über die Zusammensetzung der Organe verloren. Dass die Anzahl im Wortlaut selbst auftaucht ist natürlich nicht vermeidbar, weil ein Wahlverfahren natürlich nicht isoliert für sich stehen kann. Aber es war zu jedem Zeitpunkt erkennbar, dass sich unser Antrag rein auf das Vorschlagsrecht bezog. Das Thema "vier" vs. "acht" war bis zur Eintragung ja auch folgerichtig noch nie ansatzweise Gegenstand von Debatten, ob hier oder sonstwo.
Die Chronologie scheint keine Rolle zu spielen, da allen Anträgen innerhalb derselben Mitgliederversammlung zugestimmt wurde. Anders wäre dies sicherlich, wenn die Änderung auf acht Mitglieder in einer späteren Mitgliederversammlung beschlossen würde. Dann wäre Antrag A bereits Teil der Satzung und würde durch Antrag B abgelöst werden.
Es gibt schon obergerichtliche Rechtsprechung, die darauf abstellt, den mutmaßlichen Willen der MV zu ermitteln. Und da spielt eben neben den Anträgen selbst und ihren Begründungen auch die Reihenfolge der Anträge eine Rolle.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Donnerstag, 18.06.2026, 18:55 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 47 Min.) @ Giog
Ja, wir haben auch schon darüber nachgedacht, dass man einfach standardisiert an solche Satzungsanträge noch eine Ermächtigung an den Vorstand erteilt, etwaige notwendige redaktionelle Anpassungen vorzunehmen. Der Antrag von Dirk Kießling z. B. enthielt so einen Passus. Wir hatten den auch drin, er fand sich aber am Ende nicht in der Beschlussvorlage wieder (die wir, das muss man dazu sagen, aber vorher noch einmal zur Freigabe erhalten und in dieser Version auch freigegeben hatten).
Das dürfte aber auch nicht alle denkbaren Kollisionen auflösen, weil redaktionell eben redaktionell bedeutet und nicht inhaltlich. Da geht es nach meinem Verständnis in erster Linie um solche Dinge wie die Nummerierung von Vorschriften usw. Ich finde es schon vertretbar, dass die Gesamtschau (Chronologie der Anträge, Inhalt und Begründung der Anträge) deutlich macht, dass dieses "vier" bei uns keine Willensäußerung dahingehend war, dass es "vier" sein müssen, sondern eben einfach den status quo der Satzung wiederspiegelte. Aber mir leuchtet auch das Argument ein, dass der Austausch einer Anzahl zu wählender Mitglieder eines Vereinsorgans eine inhaltliche Korrektur darstellen könnte, und keine redaktionelle.
Dagegen spricht aus meiner Sicht, dass in der Einleitung von einem „neuen § 19 Absatz (6)“ die Rede ist und in diesem taucht die Zahl 4 gleich zweimal auf. Ich würde das als stimmberechtigtes Mitglied so interpretieren, dass an der Zahl 4 ausdrücklich festgehalten werden möchte.
Überzeugt mich null, ehrlicherweise. Gerade weil sich der Antrag erkennbar nicht auf die Frage richtete, ob im Vorstand nun 3 oder 5 sitzen, oder im Wirtschaftsrat nun 4 oder 8 gewählt werden, sondern nur das Vorschlagsrecht selbst regeln sollte. Wir haben weder schriftlich noch mündlich bei der Vorstellung und Begründung des Antrags ein Wort über die Zusammensetzung der Organe verloren. Dass die Anzahl im Wortlaut selbst auftaucht ist natürlich nicht vermeidbar, weil ein Wahlverfahren natürlich nicht isoliert für sich stehen kann. Aber es war zu jedem Zeitpunkt erkennbar, dass sich unser Antrag rein auf das Vorschlagsrecht bezog. Das Thema "vier" vs. "acht" war bis zur Eintragung ja auch folgerichtig noch nie ansatzweise Gegenstand von Debatten, ob hier oder sonstwo.
Die Chronologie scheint keine Rolle zu spielen, da allen Anträgen innerhalb derselben Mitgliederversammlung zugestimmt wurde. Anders wäre dies sicherlich, wenn die Änderung auf acht Mitglieder in einer späteren Mitgliederversammlung beschlossen würde. Dann wäre Antrag A bereits Teil der Satzung und würde durch Antrag B abgelöst werden.
Es gibt schon obergerichtliche Rechtsprechung, die darauf abstellt, den mutmaßlichen Willen der MV zu ermitteln. Und da spielt eben neben den Anträgen selbst und ihren Begründungen auch die Reihenfolge der Anträge eine Rolle.
Die Ermittlung des mutmaßlichen Willens der Mitgliederversammlung setzt doch aber im ersten Schritt voraus, dass der beschlossene Satzungstext nicht für sich genommen eindeutig beantwortet, was gelten soll.
Hier ist der Wortlaut aber ziemlich konkret. In § 19 ist nicht allgemein von den Mitgliedern des Wirtschaftsrates die Rede, sondern ausdrücklich und sogar mehrfach von den „vier zu wählenden Mitgliedern des Wirtschaftsrates“.
Mag sein, dass die Zahl dort auftauchen musste, weil ein Wahlverfahren nicht losgelöst von der Zahl der zu besetzenden Mandate geregelt werden kann. Aber genau deshalb fällt es mir schwer, das als bloßen redaktionellen oder deklaratorischen Hinweis anzusehen. Wenn die Zahl zwingend ganz konkret genannt werden muss, dann spricht das erst recht dafür, dass kein Raum mehr für eine abweichende Zahl besteht.
Man kann ja mal folgendes durchspielen: füge alle drei Satzungsänderungen in die Satzung ein und schaue, ob die Satzung dann noch widerspruchsfrei funktioniert. Ich würde vermuten, dass die Zahl der Mitglieder nicht das einzige Problem darstellt.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Freitag, 19.06.2026, 09:56 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 46 Min.) @ markus
Ja, wir haben auch schon darüber nachgedacht, dass man einfach standardisiert an solche Satzungsanträge noch eine Ermächtigung an den Vorstand erteilt, etwaige notwendige redaktionelle Anpassungen vorzunehmen. Der Antrag von Dirk Kießling z. B. enthielt so einen Passus. Wir hatten den auch drin, er fand sich aber am Ende nicht in der Beschlussvorlage wieder (die wir, das muss man dazu sagen, aber vorher noch einmal zur Freigabe erhalten und in dieser Version auch freigegeben hatten).
Das dürfte aber auch nicht alle denkbaren Kollisionen auflösen, weil redaktionell eben redaktionell bedeutet und nicht inhaltlich. Da geht es nach meinem Verständnis in erster Linie um solche Dinge wie die Nummerierung von Vorschriften usw. Ich finde es schon vertretbar, dass die Gesamtschau (Chronologie der Anträge, Inhalt und Begründung der Anträge) deutlich macht, dass dieses "vier" bei uns keine Willensäußerung dahingehend war, dass es "vier" sein müssen, sondern eben einfach den status quo der Satzung wiederspiegelte. Aber mir leuchtet auch das Argument ein, dass der Austausch einer Anzahl zu wählender Mitglieder eines Vereinsorgans eine inhaltliche Korrektur darstellen könnte, und keine redaktionelle.
Dagegen spricht aus meiner Sicht, dass in der Einleitung von einem „neuen § 19 Absatz (6)“ die Rede ist und in diesem taucht die Zahl 4 gleich zweimal auf. Ich würde das als stimmberechtigtes Mitglied so interpretieren, dass an der Zahl 4 ausdrücklich festgehalten werden möchte.
Überzeugt mich null, ehrlicherweise. Gerade weil sich der Antrag erkennbar nicht auf die Frage richtete, ob im Vorstand nun 3 oder 5 sitzen, oder im Wirtschaftsrat nun 4 oder 8 gewählt werden, sondern nur das Vorschlagsrecht selbst regeln sollte. Wir haben weder schriftlich noch mündlich bei der Vorstellung und Begründung des Antrags ein Wort über die Zusammensetzung der Organe verloren. Dass die Anzahl im Wortlaut selbst auftaucht ist natürlich nicht vermeidbar, weil ein Wahlverfahren natürlich nicht isoliert für sich stehen kann. Aber es war zu jedem Zeitpunkt erkennbar, dass sich unser Antrag rein auf das Vorschlagsrecht bezog. Das Thema "vier" vs. "acht" war bis zur Eintragung ja auch folgerichtig noch nie ansatzweise Gegenstand von Debatten, ob hier oder sonstwo.
Die Chronologie scheint keine Rolle zu spielen, da allen Anträgen innerhalb derselben Mitgliederversammlung zugestimmt wurde. Anders wäre dies sicherlich, wenn die Änderung auf acht Mitglieder in einer späteren Mitgliederversammlung beschlossen würde. Dann wäre Antrag A bereits Teil der Satzung und würde durch Antrag B abgelöst werden.
Es gibt schon obergerichtliche Rechtsprechung, die darauf abstellt, den mutmaßlichen Willen der MV zu ermitteln. Und da spielt eben neben den Anträgen selbst und ihren Begründungen auch die Reihenfolge der Anträge eine Rolle.
Die Ermittlung des mutmaßlichen Willens der Mitgliederversammlung setzt doch aber im ersten Schritt voraus, dass der beschlossene Satzungstext nicht für sich genommen eindeutig beantwortet, was gelten soll.Hier ist der Wortlaut aber ziemlich konkret. In § 19 ist nicht allgemein von den Mitgliedern des Wirtschaftsrates die Rede, sondern ausdrücklich und sogar mehrfach von den „vier zu wählenden Mitgliedern des Wirtschaftsrates“.
Mag sein, dass die Zahl dort auftauchen musste, weil ein Wahlverfahren nicht losgelöst von der Zahl der zu besetzenden Mandate geregelt werden kann. Aber genau deshalb fällt es mir schwer, das als bloßen redaktionellen oder deklaratorischen Hinweis anzusehen. Wenn die Zahl zwingend ganz konkret genannt werden muss, dann spricht das erst recht dafür, dass kein Raum mehr für eine abweichende Zahl besteht.
Man kann ja mal folgendes durchspielen: füge alle drei Satzungsänderungen in die Satzung ein und schaue, ob die Satzung dann noch widerspruchsfrei funktioniert. Ich würde vermuten, dass die Zahl der Mitglieder nicht das einzige Problem darstellt.
Das ist für sich genommen alles richtig. Aber es ist halt Quatsch so zu tun, als hätte die MV nicht gewusst, was sie wollte. Ich glaube eben, dass das allen Beteiligten zu 100 % klar ist, aber es aufgrund der Formulierung und des rechtlichen Rahmens bei der Eintragung halt trotzdem nicht gereicht hat. Aber diese Diskussion in Richtung "die Mitglieder wussten selber nicht, was sie da taten" finde ich verwerflich
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Frank1299, Donnerstag, 18.06.2026, 13:52 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 49 Min.) @ Giog
Ja, wir haben auch schon darüber nachgedacht, dass man einfach standardisiert an solche Satzungsanträge noch eine Ermächtigung an den Vorstand erteilt, etwaige notwendige redaktionelle Anpassungen vorzunehmen. Der Antrag von Dirk Kießling z. B. enthielt so einen Passus. Wir hatten den auch drin, er fand sich aber am Ende nicht in der Beschlussvorlage wieder (die wir, das muss man dazu sagen, aber vorher noch einmal zur Freigabe erhalten und in dieser Version auch freigegeben hatten).
Wobei ich es so verstanden hatte, dass der Passus als eigenständiger Paragraf in der alten Satzung drin stehen sollte und nicht in jedem Antrag, aber wahrscheinlich macht dies kein Unterschied.
Das dürfte aber auch nicht alle denkbaren Kollisionen auflösen, weil redaktionell eben redaktionell bedeutet und nicht inhaltlich. Da geht es nach meinem Verständnis in erster Linie um solche Dinge wie die Nummerierung von Vorschriften usw. Ich finde es schon vertretbar, dass die Gesamtschau (Chronologie der Anträge, Inhalt und Begründung der Anträge) deutlich macht, dass dieses "vier" bei uns keine Willensäußerung dahingehend war, dass es "vier" sein müssen, sondern eben einfach den status quo der Satzung wiederspiegelte. Aber mir leuchtet auch das Argument ein, dass der Austausch einer Anzahl zu wählender Mitglieder eines Vereinsorgans eine inhaltliche Korrektur darstellen könnte, und keine redaktionelle.
Inhaltliche Kollisionen aufzulösen, finde ich nach wie vor schwer. Wie willst du noch darauf reagieren, wenn neue Anträge in "letzter Minute" der Frist eingehen? Das ist doch praktisch unmöglich, dann noch am eigenen Antrag was zu ändern.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Frank1299, Dienstag, 16.06.2026, 12:32 (vor 4 Tagen) @ Giog
Ich bin auch überfragt, wie sich dieses Dilemma innerhalb der bestehenden Strukturen auflösen lässt. Im Rahmen von BVB 2029 haben wir dazu einige interessante Ideen entwickelt. Denn der aktuelle Zustand läuft faktisch darauf hinaus, dass einfache Mitglieder ihre Anliegen kaum in rechtssichere Anträge übersetzen können, ohne zuvor 10.000 EUR für ein Rechtsgutachten zu investieren. Theoretisch wäre es zudem aktuell ja nach den letzten Erfahrungen sogar möglich, dass unliebsame Anträge jederzeit durch „U-Boot-Anträge" verhindert werden könnten, die gezielt mit ihnen kollidieren. Wenn sich ein Gericht dann jedes mal einen schlanken Fuß macht und sagt "passt nicht zusammen, alle Anträge nicht eintragungsfähig", ist das nichtmal ein unrealistisches Szenario.
Denke es müsste irgendwie so laufen, dass der BVB einen Vereinsrechtler bezahlt und dieser die Aufgabe hat über jeden Antrag eine rechtlich fundierte Einschätzung schriftlich abzugeben (aber eben kein Rechtsgutachten, ggf. soll er selber entscheiden, welche Anträge er zulässt), um dann den Antragstellern vor der MV noch Nachbesserungen zu ermöglichen.
Selbstreden darf dieser nicht aus der BVB-Hauskanzlei stammen und keine inhaltlichen Anweisungen vom BVB entgegennehmen. Eine "Satzungskommissionslösung" bringt mMn nichts, da man da das Problem der Unabhängigkeit nicht lösen kann.
Dieser ganze Mechanismus mit einem Vereinsrechtler müsste in der Satzung festgelegt werden. Und da sind wir dann wieder am Anfang der Diskussion. :-)
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Dienstag, 16.06.2026, 19:57 (vor 4 Tagen) @ Frank1299
Ich bin auch überfragt, wie sich dieses Dilemma innerhalb der bestehenden Strukturen auflösen lässt. Im Rahmen von BVB 2029 haben wir dazu einige interessante Ideen entwickelt. Denn der aktuelle Zustand läuft faktisch darauf hinaus, dass einfache Mitglieder ihre Anliegen kaum in rechtssichere Anträge übersetzen können, ohne zuvor 10.000 EUR für ein Rechtsgutachten zu investieren. Theoretisch wäre es zudem aktuell ja nach den letzten Erfahrungen sogar möglich, dass unliebsame Anträge jederzeit durch „U-Boot-Anträge" verhindert werden könnten, die gezielt mit ihnen kollidieren. Wenn sich ein Gericht dann jedes mal einen schlanken Fuß macht und sagt "passt nicht zusammen, alle Anträge nicht eintragungsfähig", ist das nichtmal ein unrealistisches Szenario.
Denke es müsste irgendwie so laufen, dass der BVB einen Vereinsrechtler bezahlt und dieser die Aufgabe hat über jeden Antrag eine rechtlich fundierte Einschätzung schriftlich abzugeben (aber eben kein Rechtsgutachten, ggf. soll er selber entscheiden, welche Anträge er zulässt), um dann den Antragstellern vor der MV noch Nachbesserungen zu ermöglichen.Selbstreden darf dieser nicht aus der BVB-Hauskanzlei stammen und keine inhaltlichen Anweisungen vom BVB entgegennehmen. Eine "Satzungskommissionslösung" bringt mMn nichts, da man da das Problem der Unabhängigkeit nicht lösen kann.
Dieser ganze Mechanismus mit einem Vereinsrechtler müsste in der Satzung festgelegt werden. Und da sind wir dann wieder am Anfang der Diskussion. :-)
Die Vorstellung, dass ein Anwalt prüft und entscheidet, welche Anträge zugelassen werden, ist problematisch.
Auch Anwälte können sich irren und sollten daher nicht die Rolle eines Richters übernehmen. Gelangt ein Anwalt fälschlicherweise zu der Auffassung, ein Beschluss sei unwirksam, könnte dies dazu führen, dass ein Antrag zu Unrecht nicht zugelassen wird.
Es entspricht nicht dem demokratischen Grundverständnis, wenn Dritte die Behandlung von Anträgen und damit die Abstimmung darüber verhindern können.
Letztlich ist alles im Sinne demokratischer Prinzipien abgelaufen: Mitglieder können Anträge stellen, anschließend werden die Argumente dafür und dagegen diskutiert, und danach wird abgestimmt. Über die Rechtmäßigkeit der Entscheidung kann schließlich ein Richter befinden.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Dienstag, 16.06.2026, 11:24 (vor 4 Tagen) @ Giog
Das Grundproblem ist aus meiner Sicht, dass der Verein nicht zunächst versucht, Mitglieder dabei zu unterstützen, rechtssichere Anträge zu formulieren, um anschließend über deren Inhalt zu diskutieren.
Darf der Verein denn Rechtsberatung für einzelne Mitglieder leisten? Oder ist nicht das jeweilige Mitglied selbst in der Verantwortung, sich Beratung einzuholen?
Ich bin auch überfragt, wie sich dieses Dilemma innerhalb der bestehenden Strukturen auflösen lässt. Im Rahmen von BVB 2029 haben wir dazu einige interessante Ideen entwickelt. Denn der aktuelle Zustand läuft faktisch darauf hinaus, dass einfache Mitglieder ihre Anliegen kaum in rechtssichere Anträge übersetzen können, ohne zuvor 10.000 EUR für ein Rechtsgutachten zu investieren. Theoretisch wäre es zudem aktuell ja nach den letzten Erfahrungen sogar möglich, dass unliebsame Anträge jederzeit durch „U-Boot-Anträge" verhindert werden könnten, die gezielt mit ihnen kollidieren. Wenn sich ein Gericht dann jedes mal einen schlanken Fuß macht und sagt "passt nicht zusammen, alle Anträge nicht eintragungsfähig", ist das nichtmal ein unrealistisches Szenario.
Man muss ja nicht allen Anträgen zustimmen. Die sich widersprechenden Anträge kann man ablehnen oder versuchen, sie zusammenzulegen. Erst recht, wenn darauf sogar ausdrücklich hingewiesen wird.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Dienstag, 16.06.2026, 11:42 (vor 4 Tagen) @ markus
bearbeitet von Giog, Dienstag, 16.06.2026, 12:04
Das Grundproblem ist aus meiner Sicht, dass der Verein nicht zunächst versucht, Mitglieder dabei zu unterstützen, rechtssichere Anträge zu formulieren, um anschließend über deren Inhalt zu diskutieren.
Darf der Verein denn Rechtsberatung für einzelne Mitglieder leisten? Oder ist nicht das jeweilige Mitglied selbst in der Verantwortung, sich Beratung einzuholen?
Wenn du damit meinst, ob hier ein rechtliches Verbot der unzulässigen Rechtsberatung entgegensteht, halte ich das mit Blick auf § 7 RDG für abwegig.
Wenn es dir um die grundsätzliche vereinspolitische Frage geht, ob man so etwas im Verantwortungsbereich des Mitglieds verortet oder sich auch andere Modelle für diese Szenarien vorstellen könnte, habe ich meine Meinung ja oben bereits dargelegt.
Ich bin auch überfragt, wie sich dieses Dilemma innerhalb der bestehenden Strukturen auflösen lässt. Im Rahmen von BVB 2029 haben wir dazu einige interessante Ideen entwickelt. Denn der aktuelle Zustand läuft faktisch darauf hinaus, dass einfache Mitglieder ihre Anliegen kaum in rechtssichere Anträge übersetzen können, ohne zuvor 10.000 EUR für ein Rechtsgutachten zu investieren. Theoretisch wäre es zudem aktuell ja nach den letzten Erfahrungen sogar möglich, dass unliebsame Anträge jederzeit durch „U-Boot-Anträge" verhindert werden könnten, die gezielt mit ihnen kollidieren. Wenn sich ein Gericht dann jedes mal einen schlanken Fuß macht und sagt "passt nicht zusammen, alle Anträge nicht eintragungsfähig", ist das nichtmal ein unrealistisches Szenario.
Man muss ja nicht allen Anträgen zustimmen. Die sich widersprechenden Anträge kann man ablehnen oder versuchen, sie zusammenzulegen. Erst recht, wenn darauf sogar ausdrücklich hingewiesen wird.
Das ist keine logische Antwort auf das von mir beschriebene Szenario. Welcher ist denn dann "der widersprechende Antrag", dem man nicht zustimmen soll?
Edit: Eine Sache noch, weil sich hier gerade das Narrativ zu verfestigen scheint, dass die Zusammenfassung aller Anträge ein großes Thema gewesen sei. Nach meiner Erinnerung ist das definitiv nicht der Fall gewesen. Dies schon bereits deshalb, weil den drei Anträgen bereits im Vorfeld sehr unterschiedlich begegnet worden ist, was die "Intensität" der Ablehnung angeht. Insofern ging die Kommunikation definitiv nicht in die Richtung, dass man einfach nur empfohlen hat "Packt es in einen Antrag, dann passt es schon so".
Zudem, aber an der Stelle wird es kleinteilig, ist es inhaltlich ja schon nicht zutreffend, dass die Anträge den gleichen Regelungsgegenstand hatten. Das mag das Amtsgericht bei der Prüfung der Eintragung so gesehen haben, weil sich alles im Bereich "Besetzung Wirtschaftsrat / Wahlverfahren für einzelne Organe" (wie u. a. auch dem Wirtschaftsrat) abspielte. Aber im Grunde sind das ja drei völlig verschiedene Anliegen gewesen, die sich aus meiner Sicht sehr klar voneinander trennen lassen. Sie hatten halt unvermeidliche formale Überschneidungen, weil man, wenn man das Vorschlagsrecht der Mitglieder etablieren möchte, natürlich unweigerlich auch einen Satz zu den zu wählenden Organen (z. B. dem Wirtschaftsrat) drin haben muss, auf dessen Zusammensetzung sich wiederum ein anderer Antrag bezog. Aber die Anliegen haben eigentlich nix miteinander zu tun.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Dienstag, 16.06.2026, 13:25 (vor 4 Tagen) @ Giog
Das Grundproblem ist aus meiner Sicht, dass der Verein nicht zunächst versucht, Mitglieder dabei zu unterstützen, rechtssichere Anträge zu formulieren, um anschließend über deren Inhalt zu diskutieren.
Darf der Verein denn Rechtsberatung für einzelne Mitglieder leisten? Oder ist nicht das jeweilige Mitglied selbst in der Verantwortung, sich Beratung einzuholen?
Wenn du damit meinst, ob hier ein rechtliches Verbot der unzulässigen Rechtsberatung entgegensteht, halte ich das mit Blick auf § 7 RDG für abwegig.Wenn es dir um die grundsätzliche vereinspolitische Frage geht, ob man so etwas im Verantwortungsbereich des Mitglieds verortet oder sich auch andere Modelle für diese Szenarien vorstellen könnte, habe ich meine Meinung ja oben bereits dargelegt.
Ich bin auch überfragt, wie sich dieses Dilemma innerhalb der bestehenden Strukturen auflösen lässt. Im Rahmen von BVB 2029 haben wir dazu einige interessante Ideen entwickelt. Denn der aktuelle Zustand läuft faktisch darauf hinaus, dass einfache Mitglieder ihre Anliegen kaum in rechtssichere Anträge übersetzen können, ohne zuvor 10.000 EUR für ein Rechtsgutachten zu investieren. Theoretisch wäre es zudem aktuell ja nach den letzten Erfahrungen sogar möglich, dass unliebsame Anträge jederzeit durch „U-Boot-Anträge" verhindert werden könnten, die gezielt mit ihnen kollidieren. Wenn sich ein Gericht dann jedes mal einen schlanken Fuß macht und sagt "passt nicht zusammen, alle Anträge nicht eintragungsfähig", ist das nichtmal ein unrealistisches Szenario.
Man muss ja nicht allen Anträgen zustimmen. Die sich widersprechenden Anträge kann man ablehnen oder versuchen, sie zusammenzulegen. Erst recht, wenn darauf sogar ausdrücklich hingewiesen wird.
Das ist keine logische Antwort auf das von mir beschriebene Szenario. Welcher ist denn dann "der widersprechende Antrag", dem man nicht zustimmen soll?
Ich würde sagen: in jedem Fall die auf die Zustimmung zu einem Antrag folgenden Anträge. Vereinfacht gesagt: Wenn ich gerade entschieden habe, dass die Wand gelb gestrichen wird, sollte ich anschließend nicht wollen, dass sie grün wird.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Dienstag, 16.06.2026, 13:47 (vor 4 Tagen) @ markus
Das Grundproblem ist aus meiner Sicht, dass der Verein nicht zunächst versucht, Mitglieder dabei zu unterstützen, rechtssichere Anträge zu formulieren, um anschließend über deren Inhalt zu diskutieren.
Darf der Verein denn Rechtsberatung für einzelne Mitglieder leisten? Oder ist nicht das jeweilige Mitglied selbst in der Verantwortung, sich Beratung einzuholen?
Wenn du damit meinst, ob hier ein rechtliches Verbot der unzulässigen Rechtsberatung entgegensteht, halte ich das mit Blick auf § 7 RDG für abwegig.Wenn es dir um die grundsätzliche vereinspolitische Frage geht, ob man so etwas im Verantwortungsbereich des Mitglieds verortet oder sich auch andere Modelle für diese Szenarien vorstellen könnte, habe ich meine Meinung ja oben bereits dargelegt.
Ich bin auch überfragt, wie sich dieses Dilemma innerhalb der bestehenden Strukturen auflösen lässt. Im Rahmen von BVB 2029 haben wir dazu einige interessante Ideen entwickelt. Denn der aktuelle Zustand läuft faktisch darauf hinaus, dass einfache Mitglieder ihre Anliegen kaum in rechtssichere Anträge übersetzen können, ohne zuvor 10.000 EUR für ein Rechtsgutachten zu investieren. Theoretisch wäre es zudem aktuell ja nach den letzten Erfahrungen sogar möglich, dass unliebsame Anträge jederzeit durch „U-Boot-Anträge" verhindert werden könnten, die gezielt mit ihnen kollidieren. Wenn sich ein Gericht dann jedes mal einen schlanken Fuß macht und sagt "passt nicht zusammen, alle Anträge nicht eintragungsfähig", ist das nichtmal ein unrealistisches Szenario.
Man muss ja nicht allen Anträgen zustimmen. Die sich widersprechenden Anträge kann man ablehnen oder versuchen, sie zusammenzulegen. Erst recht, wenn darauf sogar ausdrücklich hingewiesen wird.
Das ist keine logische Antwort auf das von mir beschriebene Szenario. Welcher ist denn dann "der widersprechende Antrag", dem man nicht zustimmen soll?
Ich würde sagen: in jedem Fall die auf die Zustimmung zu einem Antrag folgenden Anträge. Vereinfacht gesagt: Wenn ich gerade entschieden habe, dass die Wand gelb gestrichen wird, sollte ich anschließend nicht wollen, dass sie grün wird.
Okay - aber wer bestimmt dann, in welcher Reihenfolge die Anträge zur Abstimmung gestellt werden? First come, first serve, abhängig vom Datum der Einreichung? Und zu welchem Zeitpunkt und auf welche Art und Weise erlangt ein Antragsteller dann Kenntnis davon, dass es möglicherweise andere, entgegenstehende Anträge gibt?
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
markus, Dienstag, 16.06.2026, 18:20 (vor 4 Tagen) @ Giog
Das Grundproblem ist aus meiner Sicht, dass der Verein nicht zunächst versucht, Mitglieder dabei zu unterstützen, rechtssichere Anträge zu formulieren, um anschließend über deren Inhalt zu diskutieren.
Darf der Verein denn Rechtsberatung für einzelne Mitglieder leisten? Oder ist nicht das jeweilige Mitglied selbst in der Verantwortung, sich Beratung einzuholen?
Wenn du damit meinst, ob hier ein rechtliches Verbot der unzulässigen Rechtsberatung entgegensteht, halte ich das mit Blick auf § 7 RDG für abwegig.Wenn es dir um die grundsätzliche vereinspolitische Frage geht, ob man so etwas im Verantwortungsbereich des Mitglieds verortet oder sich auch andere Modelle für diese Szenarien vorstellen könnte, habe ich meine Meinung ja oben bereits dargelegt.
Ich bin auch überfragt, wie sich dieses Dilemma innerhalb der bestehenden Strukturen auflösen lässt. Im Rahmen von BVB 2029 haben wir dazu einige interessante Ideen entwickelt. Denn der aktuelle Zustand läuft faktisch darauf hinaus, dass einfache Mitglieder ihre Anliegen kaum in rechtssichere Anträge übersetzen können, ohne zuvor 10.000 EUR für ein Rechtsgutachten zu investieren. Theoretisch wäre es zudem aktuell ja nach den letzten Erfahrungen sogar möglich, dass unliebsame Anträge jederzeit durch „U-Boot-Anträge" verhindert werden könnten, die gezielt mit ihnen kollidieren. Wenn sich ein Gericht dann jedes mal einen schlanken Fuß macht und sagt "passt nicht zusammen, alle Anträge nicht eintragungsfähig", ist das nichtmal ein unrealistisches Szenario.
Man muss ja nicht allen Anträgen zustimmen. Die sich widersprechenden Anträge kann man ablehnen oder versuchen, sie zusammenzulegen. Erst recht, wenn darauf sogar ausdrücklich hingewiesen wird.
Das ist keine logische Antwort auf das von mir beschriebene Szenario. Welcher ist denn dann "der widersprechende Antrag", dem man nicht zustimmen soll?
Ich würde sagen: in jedem Fall die auf die Zustimmung zu einem Antrag folgenden Anträge. Vereinfacht gesagt: Wenn ich gerade entschieden habe, dass die Wand gelb gestrichen wird, sollte ich anschließend nicht wollen, dass sie grün wird.
Okay - aber wer bestimmt dann, in welcher Reihenfolge die Anträge zur Abstimmung gestellt werden? First come, first serve, abhängig vom Datum der Einreichung? Und zu welchem Zeitpunkt und auf welche Art und Weise erlangt ein Antragsteller dann Kenntnis davon, dass es möglicherweise andere, entgegenstehende Anträge gibt?
Entweder abhängig vom Datum oder im Ermessen des Präsidiums (dort wird die TO festgelegt, oder?). Kenntnis erlangt man spätestens mit Mitteilung der Tagesordnung.
Am Ende ist die Reihenfolge auch gar nicht so relevant. Ich kann ja, wenn ich konsequent bin, entweder nur für gelb oder grün sein. Dann ist auch die Reihenfolge egal. Es kann somit -eigentlich- nur für eine der beiden Farben eine Mehrheit geben, wenn die Mitglieder wissen, was sie wollen.
Da die Themen komplexer sind, ist das natürlich nicht so einfach erkennbar. Umso fairer ist es doch, wenn im Vorfeld entsprechende Bedenken gegenüber den Antragstellern platziert werden. Die platzieren Ideen (Zurückziehen des Antrags, Zusammenlegen von Anträgen, Satzungskommission bilden) sind letztendlich genau richtig gewesen.
Am Ende ist das alles sehr schade, da man im November erneut auf eine Mehrheit für eine Satzungsänderung angewiesen sein wird. Und das ist doch keineswegs sicher, oder? Nehmen mehr Mitglieder teil, kann das schnell zu einer Ablehnung führen. Zudem kann der Rückhalt gegenüber den Antragstellern schwinden, weil es etwas chaotisch rüberkommt, wenn ein Gericht feststellt, dass die Beschlüsse unwirksam sind. Im Bestcase hat man nun ein Jahr verloren.
@ Giog: Frage zu Einsichtnahme Urteil
Giog, Mittelhessen, Dienstag, 16.06.2026, 18:38 (vor 4 Tagen) @ markus
Am Ende ist die Reihenfolge auch gar nicht so relevant. Ich kann ja, wenn ich konsequent bin, entweder nur für gelb oder grün sein. Dann ist auch die Reihenfolge egal. Es kann somit -eigentlich- nur für eine der beiden Farben eine Mehrheit geben, wenn die Mitglieder wissen, was sie wollen.
Da die Themen komplexer sind, ist das natürlich nicht so einfach erkennbar.
Gut, dass du das selbst dazugeschrieben hast. Denn das, was in deinem Beispiel sehr banal klingt, ist faktisch halt deutlich komplexer. Das zeigt ja schon der Blick auf die Situation letztes Jahr, wo allen Beteiligten klar war, was die Antragsteller wollten und worauf die Anträge abzielten und man trotzdem in eine Situation geriet, in der das Gericht zu einer entgegenstehenden Entscheidung gekommen ist.
Umso fairer ist es doch, wenn im Vorfeld entsprechende Bedenken gegenüber den Antragstellern platziert werden. Die platzieren Ideen (Zurückziehen des Antrags, Zusammenlegen von Anträgen, Satzungskommission bilden) sind letztendlich genau richtig gewesen.
Nur nochmal der Vollständigkeit halber: Die Anträge in einen Antrag zusammenzufassen, wurde schlicht und ergreifend nicht diskutiert. So bleiben also beim Blick aufs letzte Jahr zwei Möglichkeiten übrig:
Variante 1: Keinen Antrag stellen
Variante 2: Keinen Antrag stellen, aber den BVB bitten, sich das mal anzusehen
Da komme ich jedenfalls zum Ergebnis, dass das kein befriedigendes Ergebnis dieser Gemengelage sein kann. Aber das kann man sicher auch anders sehen, und den Schutz des Vereins vor Satzungsanträgen für besonders gewichtig halten. Die Diskussion würde aber deutlich zielführender sein, wenn man das auch einfach so als Anliegen formuliert.
Am Ende ist das alles sehr schade, da man im November erneut auf eine Mehrheit für eine Satzungsänderung angewiesen sein wird. Und das ist doch keineswegs sicher, oder? Nehmen mehr Mitglieder teil, kann das schnell zu einer Ablehnung führen. Zudem kann der Rückhalt gegenüber den Antragstellern schwinden, weil es etwas chaotisch rüberkommt, wenn ein Gericht feststellt, dass die Beschlüsse unwirksam sind. Im Bestcase hat man nun ein Jahr verloren.
Keine Ahnung. Man weiß ja weder, was der Verein in der Satzungskommission aus diesen Anträgen machen wird, noch, ob die Anträge als Teil der neuen Satzung oder parallel "zusätzlich" nochmal gestellt werden. Bis das bekannt ist, kann letztlich von "Die Satzungskommission verarbeitet die Anträge 1:1 und nimmt nur notwendige redaktionelle Änderungen vor" bis "Die Satzungskommission stellt etwas zur Abstimmung, was mit den Anträgen nicht im geringsten was zu tun hat" alles passieren. Das wird man halt abwarten müssen
Satzungsänderungsanträge der Mitgliederversammlung 2025
Venceremos, Montag, 15.06.2026, 12:18 (vor 5 Tagen) @ CHS
Satzungsänderungsanträge der Mitgliederversammlung 2025
stfn84, Köln, Montag, 15.06.2026, 15:12 (vor 5 Tagen) @ Venceremos
Ein Schelm....
Ich würde davon ausgehen, dass das Amtsgericht geschmiert wurde.
Dann darf man gespannt sein, wie das bei der MV 2026 aussieht. Normal müsste es ja dann einen Beschluss geben, der in einer Änderung die Gesamtheit der Beschlüsse aus 2025 umsetzt. Was aber, wenn da dann die Mehrheit verfehlt wird?
Die Satzungskommission wird hier etwas erarbeiten müssen was sowohl die drei Anträge als auch die rechtliche Kritik aufnimmt und zu etwas umsetzbarem macht.
Man kann zwar beschließen was man will, aber das muss eben nicht überall umsetzbar sein.
Satzungsänderungsanträge der Mitgliederversammlung 2025
Salamander.329, Dienstag, 16.06.2026, 13:04 (vor 4 Tagen) @ stfn84
Ein Schelm....
Ich würde davon ausgehen, dass das Amtsgericht geschmiert wurde.
Von Schmieren ist ja nicht die Rede, das ist natürlich Unsinn.
Aber es wäre schon sehr interessant zu wissen, wie sehr sich der BVB engagiert hat, um eine Eintragung durch das Gericht zu erwirken. Das ist alles Spekulation und wird wohl für unsereins ein Rätsel bleiben. Aber es kommt ja nicht von ungefähr, dass das für einige ein Geschmäckle hat - ob jetzt in diesem Fall berechtigt oder unberechtigt.
Letztlich wird man im Rahmen der nächsten MV beurteilen müssen, ob die Satzungsänderungskommission den klaren Willen der Mitgliedschaft - trotz Gerichtsbeschluss - berückichtigt haben wird oder eben nicht.
Satzungsänderungsanträge der Mitgliederversammlung 2025
toni82, Ort, Montag, 15.06.2026, 12:45 (vor 5 Tagen) @ Venceremos
Jeder der Anträge hatte einzeln ja schon die nötige Mehrheit. Ich denke, es sollte nun Aufgabe der Satzungskommission sein, diese drei Anträge sinnerhaltend in die Satzung einzubauen.
Satzungsänderungsanträge der Mitgliederversammlung 2025
Freiburger, Montag, 15.06.2026, 21:07 (vor 5 Tagen) @ toni82
… Ich denke, es sollte nun Aufgabe der Satzungskommission sein, diese drei Anträge sinnerhaltend in die Satzung einzubauen.
So ähnlich sehe ich das auch. Der Vorschlag muss dann aber auch redundanzfrei und widerspruchsfrei sein. Die Begründung, die laut BVB-HP vom Amtsgericht kam, ist für mich nämlich nachvollziehbar. Ich bin sogar spontan froh über deren Entscheidung.
Wenn ich es allerdings richtig verstehe, kann die Satzungskommission selber nichts in die Satzung „einbauen“, sondern nur einen Vorschlag erarbeiten, über den die nächste MV dann abstimmt. Aber so meintest du es vermutlich auch.