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Hitze Thread (Sonstiges)

Frankonius, Frankfurt, Montag, 22.06.2026, 17:40 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 49 Min.)

Wenn nicht gewünscht, einfach löschen.
Aktuell ist es in fast ganz Europa (außer Skandinavien und Island) sehr warm. Das soll auch noch mindestens 10 Tage andauern.
Vielleicht kann man sich ja ohne große politische Diskussion mal austauschen.
Manche Ratschläge können für die Erhaltung der Gesundheit hilfreich sein.
Persönlich bin ich ein absoluter Sommerfan und genieße schönes Wetter, aber 29 Grad im Schlafzimmer und 36 Grad draußen muss es nicht unbedingt sein.
Die Temperatur im Schlafzimmer bei trockener Luft draußen wäre ein Deal für mich.

Hamburg am Sonntag

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 24.06.2026, 11:49 (vor 1 Stunden, 40 Minuten) @ Frankonius

Halbmarathon mit 24.000 gemeldeten Läufern. Wetter.de sagt da schon morgens für die Startzeit Temperaturen von 33 bis 35 Grad voraus. Hoffentlich geht das gut...

Ich persönlich bin froh, aktuell erstmal nirgendwo gemeldet zu sein und mache den Rest der Woche hitzefrei was das Laufen angeht.

Hamburg am Sonntag

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 24.06.2026, 13:03 (vor 26 Minuten) @ Sascha

Halbmarathon mit 24.000 gemeldeten Läufern. Wetter.de sagt da schon morgens für die Startzeit Temperaturen von 33 bis 35 Grad voraus. Hoffentlich geht das gut...

Ich persönlich bin froh, aktuell erstmal nirgendwo gemeldet zu sein und mache den Rest der Woche hitzefrei was das Laufen angeht.

Sehr früh morgens geht oft noch, wenn das ins eigene Timing passt. So 7 Uhr, aber danach ist es fies, abends meistens auch. Ich gehe heute schwimmen.

Ich bin mittlerweile auch so weit, dass ich Dinge absage, die mit körperlicher Tätigkeit zu tun haben, wenn es derart heiß ist. Und wenn es nur ein Ausflug nach Willingen ist oder so, ab 35 Grad bin ich da einfach dann raus, auch wenn es mir leid tut, absagen zu müssen.

Hamburg am Sonntag

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 24.06.2026, 13:26 (vor 3 Minuten) @ FourrierTrans

Zum einen soll es in den nächsten Tagen ja selbst morgens um 7 schon an den 30 Grad kratzen - nach Nachttemperaturen, die auch nicht gerade geruhsamen Schlaf versprechen - und zum anderen ist das einfach nicht meine Laufzeit.

Ab und an starte ich im Urlaub schon mal früh morgens, damit mich meine Familie den ganzen Tag über hat, aber das ist für mich immer totale Qual. Gibt Leute, die schwören drauf, ganz früh morgens und ohne Frühstück zu starten, aber mir macht das null Spaß. Bei mir dagegen ist so ab 10 Uhr die liebste Laufzeit.

Hamburg am Sonntag

Frank1299, Mittwoch, 24.06.2026, 12:47 (vor 42 Minuten) @ Sascha

Halbmarathon mit 24.000 gemeldeten Läufern. Wetter.de sagt da schon morgens für die Startzeit Temperaturen von 33 bis 35 Grad voraus. Hoffentlich geht das gut...

Ich persönlich bin froh, aktuell erstmal nirgendwo gemeldet zu sein und mache den Rest der Woche hitzefrei was das Laufen angeht.

Das ist vernünftig.

Beim Halbmarathon sehe ich da die Veranstalter in der (Fürsorge-) Pflicht. Bin kein Mediziner, aber als Veranstalter würde ich mir deren Go abholen. Und wenn die sagen "Nein" bzw Risiko zu hoch, dann musst du auch einfach mal (übermotivierte) Sportler vor sich selber schützen.

Hamburg am Sonntag

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 24.06.2026, 13:28 (vor 1 Minuten) @ Frank1299

Kann ein Mediziner schlichtweg gar nicht pauschal sagen, weil dort alles vertreten ist. Vom professionellen Läufer, der auch schon Höhentrainingslager in Kenia mitgemacht hat, bis hin zum (nicht unsportlichen) absoluten Neuling, der sich aus einer Bierlaune heraus angemeldet hat.

Hamburg am Sonntag

Smeller, Dortmund, Mittwoch, 24.06.2026, 12:58 (vor 31 Minuten) @ Frank1299

Als Veranstalter würden mir die derzeitigen Temperaturen gehörige Bauchschmerzen bereiten.

Hitze Thread: Achtung, DB hat bundesweit den Betrieb eingestellt

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 23:14 (vor 14 Stunden, 15 Minuten) @ Frankonius

Falls morgen jemand bei der Hitze auf die Bahn bauen wollte, besser noch einmal überdenken.
Es scheint eine große, bundesweite IT-Störung bei der DB zu geben.

Erste Züge rollen wieder

Zoon, Mittwoch, 24.06.2026, 00:43 (vor 12 Stunden, 47 Minuten) @ FourrierTrans

NTV - Breaking News: Die Bahn hat die Ursache der Funkstörung identifiziert. Erste Züge sind nach dem bundesweiten Ausfall wieder losgefahren. Das bestätigten mehrere Reporter aus den Zügen.

Erste Züge rollen wieder

Ulrich, Mittwoch, 24.06.2026, 06:37 (vor 6 Stunden, 52 Minuten) @ Zoon

NTV - Breaking News: Die Bahn hat die Ursache der Funkstörung identifiziert. Erste Züge sind nach dem bundesweiten Ausfall wieder losgefahren. Das bestätigten mehrere Reporter aus den Zügen.

Ausgefallen war das digitale Zugfunksystem GSM-R („Global System for Mobile Communications – Railway“). Laut den Meldungen, die ich gelesen habe, hat man wohl auf eine Art Backup-System umgeschaltet. Die Frage ist, weiß man schon, wieso GSM-R ausgefallen ist?

Erste Züge rollen wieder

Habakuk, OWL, Mittwoch, 24.06.2026, 08:35 (vor 4 Stunden, 54 Minuten) @ Ulrich

NTV - Breaking News: Die Bahn hat die Ursache der Funkstörung identifiziert. Erste Züge sind nach dem bundesweiten Ausfall wieder losgefahren. Das bestätigten mehrere Reporter aus den Zügen.


Ausgefallen war das digitale Zugfunksystem GSM-R („Global System for Mobile Communications – Railway“). Laut den Meldungen, die ich gelesen habe, hat man wohl auf eine Art Backup-System umgeschaltet. Die Frage ist, weiß man schon, wieso GSM-R ausgefallen ist?

Angeblich ein fehlerhaftes Update:

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/deutsche-bahn-stoerung-zugfunk-100.html

"Nach rbb-Informationen gehen Sicherheitsbehörden momentan nicht von Sabotage aus. Vielmehr wird derzeit ein fehlerhaftes Update der Deutschen Bahn als Ursache vermutet."

Erste Züge rollen wieder

Ulrich, Mittwoch, 24.06.2026, 08:37 (vor 4 Stunden, 52 Minuten) @ Habakuk

NTV - Breaking News: Die Bahn hat die Ursache der Funkstörung identifiziert. Erste Züge sind nach dem bundesweiten Ausfall wieder losgefahren. Das bestätigten mehrere Reporter aus den Zügen.


Ausgefallen war das digitale Zugfunksystem GSM-R („Global System for Mobile Communications – Railway“). Laut den Meldungen, die ich gelesen habe, hat man wohl auf eine Art Backup-System umgeschaltet. Die Frage ist, weiß man schon, wieso GSM-R ausgefallen ist?


Angeblich ein fehlerhaftes Update:

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/deutsche-bahn-stoerung-zugfunk-100.html

"Nach rbb-Informationen gehen Sicherheitsbehörden momentan nicht von Sabotage aus. Vielmehr wird derzeit ein fehlerhaftes Update der Deutschen Bahn als Ursache vermutet."

Autsch!

Erste Züge rollen wieder

Frankonius, Frankfurt, Mittwoch, 24.06.2026, 10:14 (vor 3 Stunden, 15 Minuten) @ Ulrich

Vermutlich hat man die Disketten für DOS 6.22 mit den alten für DOS 6.0 verwechselt. Ist eben alles Neuland....

Erste Züge rollen wieder

Habakuk, OWL, Mittwoch, 24.06.2026, 08:55 (vor 4 Stunden, 34 Minuten) @ Ulrich

Angeblich ein fehlerhaftes Update:

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/deutsche-bahn-stoerung-zugfunk-100.html

"Nach rbb-Informationen gehen Sicherheitsbehörden momentan nicht von Sabotage aus. Vielmehr wird derzeit ein fehlerhaftes Update der Deutschen Bahn als Ursache vermutet."


Autsch!

Ich frage mich sowieso, ob viele Probleme der Bahn nicht im IT-Bereich liegen. Mit modernen Hochleistungsrechnern und KI muss es doch inzwischen möglich sein, Fahrpläne so vorauszuplanen, dass Verspätungen im täglichen Ablauf minimiert werden können. Und bei Störungen sollte man kurzfristig neu koordinieren können, insbesondere auch, um den Reisenden Änderungen mitzuteilen und Alternativen anzubieten. Oder erwarte ich da zu viel von den technischen Möglichkeiten?

Erste Züge rollen wieder

Ulrich, Mittwoch, 24.06.2026, 12:15 (vor 1 Stunden, 14 Minuten) @ Habakuk

Ich frage mich sowieso, ob viele Probleme der Bahn nicht im IT-Bereich liegen. Mit modernen Hochleistungsrechnern und KI muss es doch inzwischen möglich sein, Fahrpläne so vorauszuplanen, dass Verspätungen im täglichen Ablauf minimiert werden können. Und bei Störungen sollte man kurzfristig neu koordinieren können, insbesondere auch, um den Reisenden Änderungen mitzuteilen und Alternativen anzubieten. Oder erwarte ich da zu viel von den technischen Möglichkeiten?

Gerade KI neigt zum Halluzinieren. Auf die würde ich eher ungern setzen.

Bei vielen Großunternehmen ist die Software zudem über viele Jahrzehnte organisch gewachsen, das ganze läuft eventuell noch auf alten Mainframes von IBM. Diejenigen, die den Code ursprünglich programmiert haben, liegen vermutlich meist schon auf dem Friedhof, Dokumentationen waren auch schon in den Siebzigern oder Achtzigern meist suboptimal, um es vorsichtig auszudrücken. Vielfach lässt man heute vom Programmcode der Kernanwendungen die Finger und kommuniziert über vorhandene Softwareschnittstellen. Alles neu zu machen, klingt einfacher als es ist. Das Problem ist das Umschalten von der alten auf die neue Lösung. Man kann die Bahn schlicht nicht für einige Stunden bis Tage stilllegen.

Erste Züge rollen wieder

Habakuk, OWL, Mittwoch, 24.06.2026, 12:28 (vor 1 Stunden, 1 Minuten) @ Ulrich

Ich frage mich sowieso, ob viele Probleme der Bahn nicht im IT-Bereich liegen. Mit modernen Hochleistungsrechnern und KI muss es doch inzwischen möglich sein, Fahrpläne so vorauszuplanen, dass Verspätungen im täglichen Ablauf minimiert werden können. Und bei Störungen sollte man kurzfristig neu koordinieren können, insbesondere auch, um den Reisenden Änderungen mitzuteilen und Alternativen anzubieten. Oder erwarte ich da zu viel von den technischen Möglichkeiten?


Gerade KI neigt zum Halluzinieren. Auf die würde ich eher ungern setzen.

Das sehe ich im Bereich des Internets auch so, nicht aber im professionellen Bereich. Ein gutes Beispiel ist da der Einsatz von KI im medizinischen Bereich, wo sie effektiv bei der Auswertung von z.B. CT- und MRT-Bildern eingesetzt wird. Das Erstellen von Fahrplänen sollte (jedenfalls in meiner Vorstellung) eine Aufgabe sein, die KI besonders gut erfüllen kann.


Bei vielen Großunternehmen ist die Software zudem über viele Jahrzehnte organisch gewachsen, das ganze läuft eventuell noch auf alten Mainframes von IBM. Diejenigen, die den Code ursprünglich programmiert haben, liegen vermutlich meist schon auf dem Friedhof, Dokumentationen waren auch schon in den Siebzigern oder Achtzigern meist suboptimal, um es vorsichtig auszudrücken. Vielfach lässt man heute vom Programmcode der Kernanwendungen die Finger und kommuniziert über vorhandene Softwareschnittstellen. Alles neu zu machen, klingt einfacher als es ist. Das Problem ist das Umschalten von der alten auf die neue Lösung. Man kann die Bahn schlicht nicht für einige Stunden bis Tage stilllegen.

Nicht? Wenigstens für einige Stunden ist das doch heute Nacht erfolgt.

Aber grundsätzlich hast du natürlich recht, eine Systemumstellung bei einem so großen Betrieb, der kontinuierlich laufen muss, ist nicht einfach. Never change a running system gilt aber auch nur, solange es wirklich running ist.

Erste Züge rollen wieder

CF, Mittwoch, 24.06.2026, 12:31 (vor 58 Minuten) @ Habakuk

Ich frage mich sowieso, ob viele Probleme der Bahn nicht im IT-Bereich liegen. Mit modernen Hochleistungsrechnern und KI muss es doch inzwischen möglich sein, Fahrpläne so vorauszuplanen, dass Verspätungen im täglichen Ablauf minimiert werden können. Und bei Störungen sollte man kurzfristig neu koordinieren können, insbesondere auch, um den Reisenden Änderungen mitzuteilen und Alternativen anzubieten. Oder erwarte ich da zu viel von den technischen Möglichkeiten?


Gerade KI neigt zum Halluzinieren. Auf die würde ich eher ungern setzen.


Das sehe ich im Bereich des Internets auch so, nicht aber im professionellen Bereich. Ein gutes Beispiel ist da der Einsatz von KI im medizinischen Bereich, wo sie effektiv bei der Auswertung von z.B. CT- und MRT-Bildern eingesetzt wird. Das Erstellen von Fahrplänen sollte (jedenfalls in meiner Vorstellung) eine Aufgabe sein, die KI besonders gut erfüllen kann.


Bei vielen Großunternehmen ist die Software zudem über viele Jahrzehnte organisch gewachsen, das ganze läuft eventuell noch auf alten Mainframes von IBM. Diejenigen, die den Code ursprünglich programmiert haben, liegen vermutlich meist schon auf dem Friedhof, Dokumentationen waren auch schon in den Siebzigern oder Achtzigern meist suboptimal, um es vorsichtig auszudrücken. Vielfach lässt man heute vom Programmcode der Kernanwendungen die Finger und kommuniziert über vorhandene Softwareschnittstellen. Alles neu zu machen, klingt einfacher als es ist. Das Problem ist das Umschalten von der alten auf die neue Lösung. Man kann die Bahn schlicht nicht für einige Stunden bis Tage stilllegen.


Nicht? Wenigstens für einige Stunden ist das doch heute Nacht erfolgt.

Aber grundsätzlich hast du natürlich recht, eine Systemumstellung bei einem so großen Betrieb, der kontinuierlich laufen muss, ist nicht einfach. Never change a running system gilt aber auch nur, solange es wirklich running ist.

Moderne Stromversorgung würde heute gar nicht funktionieren ohne KI - insbesondere der Ausbau alternativer Energieversorgung wäre schlicht nicht denkbar. Unmöglich.

Erste Züge rollen wieder

burz, Lünen, Mittwoch, 24.06.2026, 10:40 (vor 2 Stunden, 49 Minuten) @ Habakuk

Angeblich ein fehlerhaftes Update:

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/deutsche-bahn-stoerung-zugfunk-100.html

"Nach rbb-Informationen gehen Sicherheitsbehörden momentan nicht von Sabotage aus. Vielmehr wird derzeit ein fehlerhaftes Update der Deutschen Bahn als Ursache vermutet."


Autsch!


Ich frage mich sowieso, ob viele Probleme der Bahn nicht im IT-Bereich liegen. Mit modernen Hochleistungsrechnern und KI muss es doch inzwischen möglich sein, Fahrpläne so vorauszuplanen, dass Verspätungen im täglichen Ablauf minimiert werden können. Und bei Störungen sollte man kurzfristig neu koordinieren können, insbesondere auch, um den Reisenden Änderungen mitzuteilen und Alternativen anzubieten. Oder erwarte ich da zu viel von den technischen Möglichkeiten?

Die IT lässt mich als regelmäßigen Bahnfahrer auch fragend zurück. Kürzlich wartete ich auf einen Zug, dessen Abfahrt schon lange nicht mehr eingehalten werden konnte. Warum zum Henker werden dafür nicht die Anzeigen aktualisiert? Die Bahn-App wies in dem Fall auch realistischere Uhrzeiten aus, als die Anzeige am Gleis. Und sowieso die Frage: warum kriegt man den Ausweis der Zeiten nicht synchronisiert?

Erste Züge rollen wieder

tim86, Hamburg, Mittwoch, 24.06.2026, 10:03 (vor 3 Stunden, 26 Minuten) @ Habakuk
bearbeitet von tim86, Mittwoch, 24.06.2026, 10:11

Ich frage mich sowieso, ob viele Probleme der Bahn nicht im IT-Bereich liegen. Mit modernen Hochleistungsrechnern und KI muss es doch inzwischen möglich sein, Fahrpläne so vorauszuplanen, dass Verspätungen im täglichen Ablauf minimiert werden können. Und bei Störungen sollte man kurzfristig neu koordinieren können, insbesondere auch, um den Reisenden Änderungen mitzuteilen und Alternativen anzubieten. Oder erwarte ich da zu viel von den technischen Möglichkeiten?

Dafür muss man aber auch die passende Infrastruktur haben, die ausreichend freie Kapazität hat.

Man kann sicherlich ein Rechner haben, der in Fällen von Störungen oder hoher Auslastung einzelner Züge, Bahnhöfen oder Strecken die Züge die dadurch behindert werden automatisch auf freie Strecken umleitet.
In kleinen haben wir sowas bei mir auf der Arbeit auch(nur mit Förderstrecken statt Gleisen und Zügen).

Dafür muss man aber freie Kapazitäten auf Ausweichstrecken haben auf die man sinnvoll Ausweichen kann. Hier hat man in den letzten Jahrzehnten massiv Streckenkilometer abgebaut, so dass es nicht mehr so viele Ausweichtrassen gibt, die zudem Teilweise keine Kapazität haben oder nur für langsame Fahrten zugelassen sind.
Vor 2-3 Jahren war ich mal in ein ICE von Hamburg nach Hannover, der wegen einer Störung in Harburg ein Umweg über Schwerin und Magdeburg genommen hat. Wenn das die kürzeste Alternativroute von Hamburg nach Hannover ist, dann führt eine Störung automatisch zu großen Verspätungen.

Zudem werden viele Trassen und Bahnhöfe über 100% Auslastung gefahren. 100% ist hier die Nennleistung(ein Bahner darf mich gerne Korrigieren, aber das war es was ich aus Gesprächen mit Bahnmitarbeitern in Erinnerung habe) die Berechnet wurde, mit der gerade so noch die erwarteten betrieblichen Wartezeiten, ohne dass es Störungen gibt, im akzeptablen Bereich sind. Ist die 100% erreicht, kann man keine anderen Züge über die Trasse/Bahnhof umleiten ohne, dass es in dieser Trasse zu Folgeverspätungen kommt und es ist auch nicht mehr Möglich bei einer kurzfristigen Störung eines einzelnen Zuges, diesen zu Regeln ohne dass die nachfolgenden Züge auf der Trasse oder im Bahnhof ebenfalls verspätungen haben werden.

Hitze Thread: Achtung, DB hat bundesweit den Betrieb eingestellt

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Mittwoch, 24.06.2026, 00:12 (vor 13 Stunden, 17 Minuten) @ FourrierTrans

Falls morgen jemand bei der Hitze auf die Bahn bauen wollte, besser noch einmal überdenken.
Es scheint eine große, bundesweite IT-Störung bei der DB zu geben.

Fantastisch. Ich muss ja nur nach München.

Hitze Thread: Achtung, DB hat bundesweit den Betrieb eingestellt

Frankonius, Frankfurt, Mittwoch, 24.06.2026, 08:41 (vor 4 Stunden, 48 Minuten) @ MarcBVB

geht wieder. Ansonsten Mietwagen oder Flug. Da tut es wenigstens die Klimaanlage;-)

Hitze Thread: Achtung, DB hat bundesweit den Betrieb eingestellt

Blarry, Essen, Mittwoch, 24.06.2026, 11:31 (vor 1 Stunden, 58 Minuten) @ Frankonius

... oder Flug. Da tut es wenigstens die Klimaanlage;-)

Leider nicht immer. Die Dinger sind auf ständigen Luftaustausch aus der Klimaanlage ausgelegt und brauchen dadurch keine dickwandige Isolierung, die zudem Hunderte Kilogramm bis Tonnen an Nutzlast kostet. Dafür ist in der Röhre auch mal ganz schnell, innerhalb weniger Minuten, 50°C, wenn aufm Boden die Klimaanlage nicht verfügbar ist.

Der Sportflieger wiederum betet bei dem Wetter, dass in seinem Verein die Hochdecker noch nicht alle ausgebucht sind und er nicht im Tiefdecker mit umgehender Glaskanzel (aka im "Gurkenglas") fliegen muss. Da funktioniert die Belüftung in der Regel nur über angezapfte Bewegungsluft, kurz: am Boden praktisch gar nicht. Wer Glück hat, fliegt ein Muster wie die C42, die mit ausgebauten Türen betrieben werden darf.

Hitze Thread: Achtung, DB hat bundesweit den Betrieb eingestellt

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Mittwoch, 24.06.2026, 08:44 (vor 4 Stunden, 45 Minuten) @ Frankonius

geht wieder. Ansonsten Mietwagen oder Flug. Da tut es wenigstens die Klimaanlage;-)

Ich sitze zum Glück schon im ICE. Da kann ich wenigstens noch ein bisschen was tun (Plädoyer vorbereiten). Ich mag keine Inlandsflüge und Mietwagen oder Auto generell mache ich ab 100 km nicht. Zu großer Zeitverlust, auch wenn ich den in der Vergütungsvereinbarung selbstverständlich inkludiert habe.

Hitze Thread: Achtung, DB hat bundesweit den Betrieb eingestellt

Frankonius, Frankfurt, Mittwoch, 24.06.2026, 09:16 (vor 4 Stunden, 13 Minuten) @ MarcBVB

Ich bin mal bei solchen Temperaturen im ICE mit kaputter Klimaanlage von Düsseldorf nach Baden-Baden zu einem Vorstellungsgespräch. Mit Jacket und so. War nicht so toll (zu meinem Glück), sonst müsste ich da vielleicht jetzt leben.

Hitze Thread

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 22:20 (vor 15 Stunden, 9 Minuten) @ Frankonius

Wenn nicht gewünscht, einfach löschen.
Aktuell ist es in fast ganz Europa (außer Skandinavien und Island) sehr warm. Das soll auch noch mindestens 10 Tage andauern.
Vielleicht kann man sich ja ohne große politische Diskussion mal austauschen.
Manche Ratschläge können für die Erhaltung der Gesundheit hilfreich sein.
Persönlich bin ich ein absoluter Sommerfan und genieße schönes Wetter, aber 29 Grad im Schlafzimmer und 36 Grad draußen muss es nicht unbedingt sein.
Die Temperatur im Schlafzimmer bei trockener Luft draußen wäre ein Deal für mich.

Mach mich nicht fertig, für NRW bzw. hier so östlich von Dortmund Richtung Sauerland zeigen mir die Wetter-Apps bzw. -seiten ab Montag 25 Grad und danach 23-24 Grad.

Wobei ich es heute Abend sogar echt ganz angnehm finde draußen hier. Heute Morgen konnte man noch sehr gut lüften, waren knapp 17 Grad. Denke aber bis Sonntag wird es jetzt ungemütlich ab morgen.

Hitze Thread

bigfoot49, Leipzig, Dienstag, 23.06.2026, 22:22 (vor 15 Stunden, 8 Minuten) @ FourrierTrans

23-24? Höchsttemperaturen?


Wow, das werden hier die Tiefsttemperaturen.

Hitze Thread

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 22:24 (vor 15 Stunden, 5 Minuten) @ bigfoot49

23-24? Höchsttemperaturen?


Wow, das werden hier die Tiefsttemperaturen.

Bist du dir sicher, für kommende Woche? Für Dienstag zeigen mir verschiedenste Sourcen schon 23 Grad an bei euch. Mittwoch dann 22 Grad und so geht so laut Prognosen die folgenden 10-13 Tage weiter (so weit geht die Vorschau).

Hitze Thread

bigfoot49, Leipzig, Dienstag, 23.06.2026, 22:30 (vor 14 Stunden, 59 Minuten) @ FourrierTrans

Argh.
Falsch gelesen. Die Hitze. ;-)

Kachelmannwetter ist bei 21-29 Grad am Montag. Danach 18-28 bzw. 15-25 und dann gehts wieder hoch.
Meine Vermutung: den Tiefpunkt erleben wir tendenziell eher nur dann, wenn an den Tagen Regen mitkommt. Und der macht um Leipzig trotz Vorhersage oftmals gerne einen Bogen.

Hitze Thread

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 22:35 (vor 14 Stunden, 54 Minuten) @ bigfoot49

Argh.
Falsch gelesen. Die Hitze. ;-)

Kachelmannwetter ist bei 21-29 Grad am Montag. Danach 18-28 bzw. 15-25 und dann gehts wieder hoch.
Meine Vermutung: den Tiefpunkt erleben wir tendenziell eher nur dann, wenn an den Tagen Regen mitkommt. Und der macht um Leipzig trotz Vorhersage oftmals gerne einen Bogen.

Also Regen hat es hier echt eigentlich, Bauchgefühl, viel gegeben. Vorletzte Woche quasi jeden Tag und auch jetzt als es warm wurde mehrfach. Samstag und Freitag auch noch.

Ich denke, dass bei euch die Abkühlung einen Tag später abkommt. Hier sollen es Montag dann 25 Grad sein.

Hitze Thread

bigfoot49, Leipzig, Dienstag, 23.06.2026, 22:56 (vor 14 Stunden, 34 Minuten) @ FourrierTrans

Hier ist’s schon ein Running Gag, das Regen angekündigt ist und nix kommt.

Am letzten Freitag/Samstag war extrem. Und ja, ich bin mir bewusst, dass es Vorhersagen sind. Und die Sommergewitter/Regen eine lokale Sache sind.

Aber Freitag wurde es dunkel, Unwetterwarnung ploppte auf, Blick auf das Radar: zieht in 20min voll rein. 15min später: in Luft aufgelöst. Aber neues dickeres Gebiet im Anmarsch. Halbe Stunde später: auch hier wieder Spuk vorbei. Außer paar Tropfen nix gewesen.

Samstag morgen. Ca 50km westlich schob es ein größeres Regengebiet leicht nordwestlich hoch. Hier nix. Vormittags kam dann auf einmal doch was. Brachte dann Regen, keinen ergiebigen, für ca 1 Stunde und Abkühlung für ca 2 Stunden. Für mittags / nachmittags wieder Potential. Gleiches Spiel wie am Vortag. Es war mittlerweile wieder warm. Lt Karte kam im weiteren Umland (z.B. Dessau) was runter. Aber um Leipzig machte es einen Bogen.

Hitze Thread

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 23:02 (vor 14 Stunden, 27 Minuten) @ bigfoot49

Hier ist’s schon ein Running Gag, das Regen angekündigt ist und nix kommt.

Am letzten Freitag/Samstag war extrem. Und ja, ich bin mir bewusst, dass es Vorhersagen sind. Und die Sommergewitter/Regen eine lokale Sache sind.

Aber Freitag wurde es dunkel, Unwetterwarnung ploppte auf, Blick auf das Radar: zieht in 20min voll rein. 15min später: in Luft aufgelöst. Aber neues dickeres Gebiet im Anmarsch. Halbe Stunde später: auch hier wieder Spuk vorbei. Außer paar Tropfen nix gewesen.

Samstag morgen. Ca 50km westlich schob es ein größeres Regengebiet leicht nordwestlich hoch. Hier nix. Vormittags kam dann auf einmal doch was. Brachte dann Regen, keinen ergiebigen, für ca 1 Stunde und Abkühlung für ca 2 Stunden. Für mittags / nachmittags wieder Potential. Gleiches Spiel wie am Vortag. Es war mittlerweile wieder warm. Lt Karte kam im weiteren Umland (z.B. Dessau) was runter. Aber um Leipzig machte es einen Bogen.

Bei uns war es seltsamerweise gar nicht so unwetterartig. Es gab zwar auch Gewitter und es hat teils stark geregnet, aber letztlich hat es dann jeweils 2-3 Stunden normal-stark geregnet. Dann am frühen Morgen noch einmal und Samstags dann auch Nachmittags mit einem Schauer (so 30-40 Minuten denke ich). Habe mich da auch gewundert.

Hitze Thread

Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 22:34 (vor 14 Stunden, 55 Minuten) @ bigfoot49

Argh.
Falsch gelesen. Die Hitze. ;-)

Kachelmannwetter ist bei 21-29 Grad am Montag. Danach 18-28 bzw. 15-25 und dann gehts wieder hoch.
Meine Vermutung: den Tiefpunkt erleben wir tendenziell eher nur dann, wenn an den Tagen Regen mitkommt. Und der macht um Leipzig trotz Vorhersage oftmals gerne einen Bogen.

Wobei viele Modelle je nach Großwetterlage spätestens nach vier, fünf Tagen an ihre Grenzen kommen. Auch bei Kachelmann, der für mich zu den seriösesten in der Zunft gehört.

Hitze Thread

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 22:37 (vor 14 Stunden, 53 Minuten) @ Ulrich

Argh.
Falsch gelesen. Die Hitze. ;-)

Kachelmannwetter ist bei 21-29 Grad am Montag. Danach 18-28 bzw. 15-25 und dann gehts wieder hoch.
Meine Vermutung: den Tiefpunkt erleben wir tendenziell eher nur dann, wenn an den Tagen Regen mitkommt. Und der macht um Leipzig trotz Vorhersage oftmals gerne einen Bogen.


Wobei viele Modelle je nach Großwetterlage spätestens nach vier, fünf Tagen an ihre Grenzen kommen. Auch bei Kachelmann, der für mich zu den seriösesten in der Zunft gehört.

Ich habe mal gehört "The Weather Channel" soll auch sehr hohe "Trefferquoten" bei ihren Prognosen haben (hatte irgendwann mal die KI nach Genauigkeiten interviewed).
Sonst nutze ich auch meist Kachelmann.

Hitze Thread

haweka, Dienstag, 23.06.2026, 20:05 (vor 17 Stunden, 24 Minuten) @ Frankonius

Immerhin hat der Klimawandel auch was Positives: Rekorde, Rekorde und Rekorde. Jeden Tag neue Rekorde. Rekorde sind laut Duden Spitzenwerte, Höchstleistungen und Bestmarken. Das hat Deutschland lange Zeit gefehlt.

Hitze Thread

Roland, Dienstag, 23.06.2026, 16:33 (vor 20 Stunden, 57 Minuten) @ Frankonius

ich schaffe das Schlafen nur mit mobilem Klimagerät. Sieht zwar wenig stylisch aus und ist mit dem Abluftschlauch auch unpraktisch, kühlt das Schlafzimmer bei voller Leistung aber knapp unter 20 Grad. Der Schlaf ist damit gerettet. Die Negativpunkte wie Lautstärke ( stelle sie immer gegen 22.00 ab ) und hohen Stromverbrauch nehme ich für die 3 Wochen im Jahr in Kauf.

Hitze Thread

Frank1299, Dienstag, 23.06.2026, 16:41 (vor 20 Stunden, 48 Minuten) @ Roland

ich schaffe das Schlafen nur mit mobilem Klimagerät. Sieht zwar wenig stylisch aus und ist mit dem Abluftschlauch auch unpraktisch, kühlt das Schlafzimmer bei voller Leistung aber knapp unter 20 Grad. Der Schlaf ist damit gerettet. Die Negativpunkte wie Lautstärke ( stelle sie immer gegen 22.00 ab ) und hohen Stromverbrauch nehme ich für die 3 Wochen im Jahr in Kauf.

Wie stark und schnell steigt denn die Temperatur in der Nacht an, wenn die Klimaanlage nicht läuft?

Hitze Thread

depecheden, Dienstag, 23.06.2026, 20:39 (vor 16 Stunden, 50 Minuten) @ Frank1299

Sofort. Kann das Argument mit dem vor dem Schlafen gehen auch nicht nachvollziehen. Ich hatte vor der Portasplit auch eine normale mobile Klimaanlage mit zig Eigenbaukonstruktionen um den Schlauch durchs Fenster zu legen bzw alles abzudichten. Glaub mir, wenn du die Anlage ausmachst, den Schlauch reinholst ist es 1 h später wieder so warm im Raum als wenn du keine Klimaanlage angemacht hast. BTW die ziehen auch mal locker 1000 Watt. Die Portasplit neben mir steht bei leicht geöffneten Fenster bei 20 Grad und zieht 169 Watt .
Aber ja, hier wurde ja auch gefragt, wirklich Mobil ist sie nicht. Ich habe sie mit Spanngurten die Treppe hochgewuchtet (einer zieht, einer schiebt). Und sie wird nie wieder nach unten kommen solange ich hier wohne, das weiß ich sicher

Hitze Thread

Habakuk, OWL, Dienstag, 23.06.2026, 17:10 (vor 20 Stunden, 19 Minuten) @ Frank1299

ich schaffe das Schlafen nur mit mobilem Klimagerät. Sieht zwar wenig stylisch aus und ist mit dem Abluftschlauch auch unpraktisch, kühlt das Schlafzimmer bei voller Leistung aber knapp unter 20 Grad. Der Schlaf ist damit gerettet. Die Negativpunkte wie Lautstärke ( stelle sie immer gegen 22.00 ab ) und hohen Stromverbrauch nehme ich für die 3 Wochen im Jahr in Kauf.


Wie stark und schnell steigt denn die Temperatur in der Nacht an, wenn die Klimaanlage nicht läuft?

Das Problem bei den hohen Temperaturen ist bei den meisten nicht das Schlafen, sondern das Einschlafen. Insofern kann ich die Strategie von Roland nachvollziehen. Letztlich muss da jeder eine Strategie für sich finden. Sei es mit Klimaanlage im Schlafzimmer, ersatzweise auf dem Sofa im Erdgeschoss (falls der Schlafraum im Obergeschoss liegt), mit Raumentfeuchter im Keller oder mit Schlaf- und Bettwäsche aus der Kühltruhe. Wer kann, fährt mit dem Wohnmobil nach Trondheim, dort hat es aktuell 13 Grad und Regen.

Hitze Thread

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 17:32 (vor 19 Stunden, 57 Minuten) @ Habakuk

ich schaffe das Schlafen nur mit mobilem Klimagerät. Sieht zwar wenig stylisch aus und ist mit dem Abluftschlauch auch unpraktisch, kühlt das Schlafzimmer bei voller Leistung aber knapp unter 20 Grad. Der Schlaf ist damit gerettet. Die Negativpunkte wie Lautstärke ( stelle sie immer gegen 22.00 ab ) und hohen Stromverbrauch nehme ich für die 3 Wochen im Jahr in Kauf.


Wie stark und schnell steigt denn die Temperatur in der Nacht an, wenn die Klimaanlage nicht läuft?


Das Problem bei den hohen Temperaturen ist bei den meisten nicht das Schlafen, sondern das Einschlafen. Insofern kann ich die Strategie von Roland nachvollziehen. Letztlich muss da jeder eine Strategie für sich finden. Sei es mit Klimaanlage im Schlafzimmer, ersatzweise auf dem Sofa im Erdgeschoss (falls der Schlafraum im Obergeschoss liegt), mit Raumentfeuchter im Keller oder mit Schlaf- und Bettwäsche aus der Kühltruhe. Wer kann, fährt mit dem Wohnmobil nach Trondheim, dort hat es aktuell 13 Grad und Regen.

[/b][/b]
Ist das nicht ein bisschen weit für den täglichen Arbeitsweg.:-)

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chief wiggum, im schönen Münsterland, Dienstag, 23.06.2026, 19:49 (vor 17 Stunden, 40 Minuten) @ Garum

Tankrabatt und Erhöhung der Pendlerpauschale und man wird auf dem Weg noch reich.

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Habakuk, OWL, Dienstag, 23.06.2026, 17:54 (vor 19 Stunden, 36 Minuten) @ Garum

Wer kann, fährt mit dem Wohnmobil nach Trondheim, dort hat es aktuell 13 Grad und Regen.

Ist das nicht ein bisschen weit für den täglichen Arbeitsweg.:-)

Kommt drauf an, wo man arbeitet. In den 1990ern habe ich überlegt, aus beruflichen Gründen nach Norwegen zu ziehen. Hab ich leider nicht getan.

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Gargamel09, Dienstag, 23.06.2026, 17:34 (vor 19 Stunden, 56 Minuten) @ Garum

ich schaffe das Schlafen nur mit mobilem Klimagerät. Sieht zwar wenig stylisch aus und ist mit dem Abluftschlauch auch unpraktisch, kühlt das Schlafzimmer bei voller Leistung aber knapp unter 20 Grad. Der Schlaf ist damit gerettet. Die Negativpunkte wie Lautstärke ( stelle sie immer gegen 22.00 ab ) und hohen Stromverbrauch nehme ich für die 3 Wochen im Jahr in Kauf.


Wie stark und schnell steigt denn die Temperatur in der Nacht an, wenn die Klimaanlage nicht läuft?


Das Problem bei den hohen Temperaturen ist bei den meisten nicht das Schlafen, sondern das Einschlafen. Insofern kann ich die Strategie von Roland nachvollziehen. Letztlich muss da jeder eine Strategie für sich finden. Sei es mit Klimaanlage im Schlafzimmer, ersatzweise auf dem Sofa im Erdgeschoss (falls der Schlafraum im Obergeschoss liegt), mit Raumentfeuchter im Keller oder mit Schlaf- und Bettwäsche aus der Kühltruhe. Wer kann, fährt mit dem Wohnmobil nach Trondheim, dort hat es aktuell 13 Grad und Regen.

[/b][/b]
Ist das nicht ein bisschen weit für den täglichen Arbeitsweg.:-)

Spitzbergen wird in 100 Jahren das neue Malle sein.

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 21:33 (vor 15 Stunden, 56 Minuten) @ Gargamel09

ich schaffe das Schlafen nur mit mobilem Klimagerät. Sieht zwar wenig stylisch aus und ist mit dem Abluftschlauch auch unpraktisch, kühlt das Schlafzimmer bei voller Leistung aber knapp unter 20 Grad. Der Schlaf ist damit gerettet. Die Negativpunkte wie Lautstärke ( stelle sie immer gegen 22.00 ab ) und hohen Stromverbrauch nehme ich für die 3 Wochen im Jahr in Kauf.


Wie stark und schnell steigt denn die Temperatur in der Nacht an, wenn die Klimaanlage nicht läuft?


Das Problem bei den hohen Temperaturen ist bei den meisten nicht das Schlafen, sondern das Einschlafen. Insofern kann ich die Strategie von Roland nachvollziehen. Letztlich muss da jeder eine Strategie für sich finden. Sei es mit Klimaanlage im Schlafzimmer, ersatzweise auf dem Sofa im Erdgeschoss (falls der Schlafraum im Obergeschoss liegt), mit Raumentfeuchter im Keller oder mit Schlaf- und Bettwäsche aus der Kühltruhe. Wer kann, fährt mit dem Wohnmobil nach Trondheim, dort hat es aktuell 13 Grad und Regen.

[/b][/b]
Ist das nicht ein bisschen weit für den täglichen Arbeitsweg.:-)


Spitzbergen wird in 100 Jahren das neue Malle sein.

Oder abgesoffen.:-)

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tim86, Hamburg, Dienstag, 23.06.2026, 21:58 (vor 15 Stunden, 31 Minuten) @ Garum

Spitzbergen ist zwar eine Insel, aber noch bergiger als Mallorca und anders als Mallorca ist die ganze Insel bergig und nicht nur die Nordwestküste. Sollte Spitzbergen verschwinden, wäre vorher auch Deutschland verschwunden, mit Ausnahme einiger Inseln wo heute die höchsten Berge der bayrischen Alpen stehen.

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 22:13 (vor 15 Stunden, 17 Minuten) @ tim86

Spitzbergen ist zwar eine Insel, aber noch bergiger als Mallorca und anders als Mallorca ist die ganze Insel bergig und nicht nur die Nordwestküste. Sollte Spitzbergen verschwinden, wäre vorher auch Deutschland verschwunden, mit Ausnahme einiger Inseln wo heute die höchsten Berge der bayrischen Alpen stehen.

Das schließe ich ja nicht aus. Manche Menschen glaube ja nur das das das Klima nur die Natur schädigt und es für uns (Menschen) sonst keine Konsequenzen hätte.

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tim86, Hamburg, Mittwoch, 24.06.2026, 00:16 (vor 13 Stunden, 13 Minuten) @ Garum

Das schließe ich ja nicht aus. Manche Menschen glaube ja nur das das das Klima nur die Natur schädigt und es für uns (Menschen) sonst keine Konsequenzen hätte.

Ich meine nicht den Staat, sondern die Landmasse auf der heute Deutschland ist, müsste fast komplett unter Wasser sein, damit der Meeresanstieg groß genug ist damit Spitzbergen verschwindet.
In den letzten 125 Jahren ist der Meeresspiegel ca. 20cm gestiegen. Szenarien, wenn der CO2 Ausstoß weiter steigt sehen für 2100 ein Anstieg von bis zu 2m vor, bis 2300 bis zu 15m. Das sind die pessimistischen Szenarien des IPCC, wahrscheinlich wird es weniger sein. Aber selbst diese Szenarien reiche nicht mal Ansatsweise aus um Spitzbergen, welches auch ohne Eismasse im Schnitt mehrere hundert Meter übern Meeresspiegel liegt und in der Spitze über 1.700m hoch ist abzusaufen, wie von dir angedeutet.

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Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 24.06.2026, 08:43 (vor 4 Stunden, 47 Minuten) @ tim86

Das schließe ich ja nicht aus. Manche Menschen glaube ja nur das das das Klima nur die Natur schädigt und es für uns (Menschen) sonst keine Konsequenzen hätte.


Ich meine nicht den Staat, sondern die Landmasse auf der heute Deutschland ist, müsste fast komplett unter Wasser sein, damit der Meeresanstieg groß genug ist damit Spitzbergen verschwindet.
In den letzten 125 Jahren ist der Meeresspiegel ca. 20cm gestiegen. Szenarien, wenn der CO2 Ausstoß weiter steigt sehen für 2100 ein Anstieg von bis zu 2m vor, bis 2300 bis zu 15m. Das sind die pessimistischen Szenarien des IPCC, wahrscheinlich wird es weniger sein. Aber selbst diese Szenarien reiche nicht mal Ansatsweise aus um Spitzbergen, welches auch ohne Eismasse im Schnitt mehrere hundert Meter übern Meeresspiegel liegt und in der Spitze über 1.700m hoch ist abzusaufen, wie von dir angedeutet.

Nun das war auch mehr im Scherz gemeint, allerdings gehe ich davon aus das Spitzbergen
dann nicht mehr bewohnbar ist.

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Habakuk, OWL, Mittwoch, 24.06.2026, 08:46 (vor 4 Stunden, 43 Minuten) @ Garum

In den letzten 125 Jahren ist der Meeresspiegel ca. 20cm gestiegen. Szenarien, wenn der CO2 Ausstoß weiter steigt sehen für 2100 ein Anstieg von bis zu 2m vor, bis 2300 bis zu 15m. Das sind die pessimistischen Szenarien des IPCC, wahrscheinlich wird es weniger sein. Aber selbst diese Szenarien reiche nicht mal Ansatsweise aus um Spitzbergen, welches auch ohne Eismasse im Schnitt mehrere hundert Meter übern Meeresspiegel liegt und in der Spitze über 1.700m hoch ist abzusaufen, wie von dir angedeutet.


Nun das war auch mehr im Scherz gemeint, allerdings gehe ich davon aus das Spitzbergen
dann nicht mehr bewohnbar ist.

Warum nicht? Die Südhänge eignen sich dann ausgezeichnet für den Weinbau.

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Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 24.06.2026, 08:50 (vor 4 Stunden, 39 Minuten) @ Habakuk

In den letzten 125 Jahren ist der Meeresspiegel ca. 20cm gestiegen. Szenarien, wenn der CO2 Ausstoß weiter steigt sehen für 2100 ein Anstieg von bis zu 2m vor, bis 2300 bis zu 15m. Das sind die pessimistischen Szenarien des IPCC, wahrscheinlich wird es weniger sein. Aber selbst diese Szenarien reiche nicht mal Ansatsweise aus um Spitzbergen, welches auch ohne Eismasse im Schnitt mehrere hundert Meter übern Meeresspiegel liegt und in der Spitze über 1.700m hoch ist abzusaufen, wie von dir angedeutet.


Nun das war auch mehr im Scherz gemeint, allerdings gehe ich davon aus das Spitzbergen
dann nicht mehr bewohnbar ist.


Warum nicht? Die Südhänge eignen sich dann ausgezeichnet für den Weinbau.

Ich musste mich gerade noch mal informieren, irgendwie hatte ich Spitzbergen anders in Erinnerung
mein "Absaufen" war wohl ein bisschen vorschnell.

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Ulrich, Mittwoch, 24.06.2026, 06:47 (vor 6 Stunden, 42 Minuten) @ tim86

Das schließe ich ja nicht aus. Manche Menschen glaube ja nur das das das Klima nur die Natur schädigt und es für uns (Menschen) sonst keine Konsequenzen hätte.


Ich meine nicht den Staat, sondern die Landmasse auf der heute Deutschland ist, müsste fast komplett unter Wasser sein, damit der Meeresanstieg groß genug ist damit Spitzbergen verschwindet.
In den letzten 125 Jahren ist der Meeresspiegel ca. 20cm gestiegen. Szenarien, wenn der CO2 Ausstoß weiter steigt sehen für 2100 ein Anstieg von bis zu 2m vor, bis 2300 bis zu 15m. Das sind die pessimistischen Szenarien des IPCC, wahrscheinlich wird es weniger sein. Aber selbst diese Szenarien reiche nicht mal Ansatsweise aus um Spitzbergen, welches auch ohne Eismasse im Schnitt mehrere hundert Meter übern Meeresspiegel liegt und in der Spitze über 1.700m hoch ist abzusaufen, wie von dir angedeutet.

Realistisch sind wohl ganz grob 50 Zentimeter bis ein Meter bis zum Jahr 2100, falls die Erderwärmung nicht massiv gebremst wird. Wärmeres Wasser hat ein höheres Volumen, aber der allergrößte Teil wird auf schmelzendes Festlandeis im Bereich von Grönland und der Antarktis zurückgehen, und hier sind die Prognosen schwierig. Schon das dürfte den Küstenschutz und den Schutz von Städten wie Bremen oder Hamburg vor ganz massive Herausforderungen stellen. Bis 2200 ist dann mit einem Anstieg um mehrere Meter zu rechnen, falls sich die Entwicklung fortsetzt. Dann müssen wir flachere Küstengegenden aufgeben.

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Habakuk, OWL, Dienstag, 23.06.2026, 22:30 (vor 14 Stunden, 59 Minuten) @ Garum

Spitzbergen ist zwar eine Insel, aber noch bergiger als Mallorca und anders als Mallorca ist die ganze Insel bergig und nicht nur die Nordwestküste. Sollte Spitzbergen verschwinden, wäre vorher auch Deutschland verschwunden, mit Ausnahme einiger Inseln wo heute die höchsten Berge der bayrischen Alpen stehen.


Das schließe ich ja nicht aus. Manche Menschen glaube ja nur das das das Klima nur die Natur schädigt und es für uns (Menschen) sonst keine Konsequenzen hätte.

Der Natur ist das Klima eigentlich scheißegal. Einige Arten werden vom Klimawandel profitieren, andere werden aussterben. Der Mensch dürfte zu den anderen gehören.

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 22:54 (vor 14 Stunden, 35 Minuten) @ Habakuk

Spitzbergen ist zwar eine Insel, aber noch bergiger als Mallorca und anders als Mallorca ist die ganze Insel bergig und nicht nur die Nordwestküste. Sollte Spitzbergen verschwinden, wäre vorher auch Deutschland verschwunden, mit Ausnahme einiger Inseln wo heute die höchsten Berge der bayrischen Alpen stehen.


Das schließe ich ja nicht aus. Manche Menschen glaube ja nur das das das Klima nur die Natur schädigt und es für uns (Menschen) sonst keine Konsequenzen hätte.

> Der Natur ist das Klima eigentlich scheißegal. Einige Arten werden vom Klimawandel profitieren, andere werden aussterben. Der Mensch dürfte zu den anderen gehören.

Eben aber versuch das mal gewissen Leuten zu erklären.

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Frank1299, Dienstag, 23.06.2026, 17:19 (vor 20 Stunden, 10 Minuten) @ Habakuk

ich schaffe das Schlafen nur mit mobilem Klimagerät. Sieht zwar wenig stylisch aus und ist mit dem Abluftschlauch auch unpraktisch, kühlt das Schlafzimmer bei voller Leistung aber knapp unter 20 Grad. Der Schlaf ist damit gerettet. Die Negativpunkte wie Lautstärke ( stelle sie immer gegen 22.00 ab ) und hohen Stromverbrauch nehme ich für die 3 Wochen im Jahr in Kauf.


Wie stark und schnell steigt denn die Temperatur in der Nacht an, wenn die Klimaanlage nicht läuft?


Das Problem bei den hohen Temperaturen ist bei den meisten nicht das Schlafen, sondern das Einschlafen. Insofern kann ich die Strategie von Roland nachvollziehen. Letztlich muss da jeder eine Strategie für sich finden. Sei es mit Klimaanlage im Schlafzimmer, ersatzweise auf dem Sofa im Erdgeschoss (falls der Schlafraum im Obergeschoss liegt), mit Raumentfeuchter im Keller oder mit Schlaf- und Bettwäsche aus der Kühltruhe. Wer kann, fährt mit dem Wohnmobil nach Trondheim, dort hat es aktuell 13 Grad und Regen.

Ja, ich habe da leider Probleme mit dem Durchschlafen, wenn es nachts wieder spürbar wärmer wird, deshalb meine Frage. Aber lässt sich vermutlich sowieso nicht allgemein beantworten, weil es von der Dicke und Isolierung der Wand abhängt.

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TeePee, NRW, Dienstag, 23.06.2026, 19:55 (vor 17 Stunden, 34 Minuten) @ Frank1299

Ja, ich habe da leider Probleme mit dem Durchschlafen, wenn es nachts wieder spürbar wärmer wird, deshalb meine Frage. Aber lässt sich vermutlich sowieso nicht allgemein beantworten, weil es von der Dicke und Isolierung der Wand abhängt.

Ich hab jetzt nicht alles gelesen und weiß nicht, ob das für Dich in Frage kommt, aber mit Deckenventilator auf mittlerer Stufe über dem Bett merkt man fast nix mehr von der Hitze. Ist natürlich ein bisschen "windig", aber auch das ist nach kurzer Zeit oder leicht bedeckt mit einem Laken kein Problem.

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Habakuk, OWL, Dienstag, 23.06.2026, 17:49 (vor 19 Stunden, 40 Minuten) @ Frank1299

Wie stark und schnell steigt denn die Temperatur in der Nacht an, wenn die Klimaanlage nicht läuft?


Das Problem bei den hohen Temperaturen ist bei den meisten nicht das Schlafen, sondern das Einschlafen. Insofern kann ich die Strategie von Roland nachvollziehen. Letztlich muss da jeder eine Strategie für sich finden. Sei es mit Klimaanlage im Schlafzimmer, ersatzweise auf dem Sofa im Erdgeschoss (falls der Schlafraum im Obergeschoss liegt), mit Raumentfeuchter im Keller oder mit Schlaf- und Bettwäsche aus der Kühltruhe. Wer kann, fährt mit dem Wohnmobil nach Trondheim, dort hat es aktuell 13 Grad und Regen.


Ja, ich habe da leider Probleme mit dem Durchschlafen, wenn es nachts wieder spürbar wärmer wird, deshalb meine Frage. Aber lässt sich vermutlich sowieso nicht allgemein beantworten, weil es von der Dicke und Isolierung der Wand abhängt.

Die Klimaanlage kühlt ja nur die Raumluft, und Luft hat eine geringe Wärme(speicher)kapazität, deshalb dürfte die Temperatur nach Abschalten der Klimaanlage rasch wieder ansteigen. Nach einer längeren Hitzeperiode können dann gut isolierende, dicke Wände auch zum Problem werden, denn sie geben ja noch lange Zeit ihre Wärme ab.

Ich selbst werde wohl einige Nächte in unserem Keller verbringen, der allerdings auch besonders trocken ist. Trotzdem muss man da aktiv entfeuchten, sonst wird es irgendwann fies.

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AGraute, Dienstag, 23.06.2026, 13:31 (vor 23 Stunden, 58 Minuten) @ Frankonius

Wenn nicht gewünscht, einfach löschen.
Aktuell ist es in fast ganz Europa (außer Skandinavien und Island) sehr warm. Das soll auch noch mindestens 10 Tage andauern.
Vielleicht kann man sich ja ohne große politische Diskussion mal austauschen.
Manche Ratschläge können für die Erhaltung der Gesundheit hilfreich sein.
Persönlich bin ich ein absoluter Sommerfan und genieße schönes Wetter, aber 29 Grad im Schlafzimmer und 36 Grad draußen muss es nicht unbedingt sein.
Die Temperatur im Schlafzimmer bei trockener Luft draußen wäre ein Deal für mich.

Das hat ja gut geklappt ;)

Hitze Thread

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 09:45 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 44 Min.) @ Frankonius

Wenn nicht gewünscht, einfach löschen.
Aktuell ist es in fast ganz Europa (außer Skandinavien und Island) sehr warm. Das soll auch noch mindestens 10 Tage andauern.
Vielleicht kann man sich ja ohne große politische Diskussion mal austauschen.
Manche Ratschläge können für die Erhaltung der Gesundheit hilfreich sein.
Persönlich bin ich ein absoluter Sommerfan und genieße schönes Wetter, aber 29 Grad im Schlafzimmer und 36 Grad draußen muss es nicht unbedingt sein.
Die Temperatur im Schlafzimmer bei trockener Luft draußen wäre ein Deal für mich.

Mein Tipp: Ventilator abends vor dem offenen Fenster stellen aber mit der Front
nach vorne. Zieht die warme Luft aus dem Zimmer und lässt kühlere rein.

Testbericht

Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 24.06.2026, 08:39 (vor 4 Stunden, 50 Minuten) @ Garum

Mein Tipp: Ventilator abends vor dem offenen Fenster stellen aber mit der Front
nach vorne. Zieht die warme Luft aus dem Zimmer und lässt kühlere rein.

Erfahrungen dieser Nacht.
Raumtemperatur 22 Uhr 27 Grad, Außentemperatur 25 Grad.
Im laufe der Nacht wurde es hinter der Ventilator immer kühler und ca,
gegen 6 UHR war die Raumtemperatur bis auf 19 Grad runter.
Stoßlüften bringt alleine nur wenig wenn draußen sich kein Lüftchen regt.
Die Aufgeheizten Wände haben die Temperaturen jetzt wieder ansteigen lassen. Fenster zu, Ventilator aus.
Alles in allen zumindest eine angenehme Nacht.

Hitze Thread

Tom Frost, Dienstag, 23.06.2026, 13:50 (vor 23 Stunden, 39 Minuten) @ Garum

Wenn nicht gewünscht, einfach löschen.
Aktuell ist es in fast ganz Europa (außer Skandinavien und Island) sehr warm. Das soll auch noch mindestens 10 Tage andauern.
Vielleicht kann man sich ja ohne große politische Diskussion mal austauschen.
Manche Ratschläge können für die Erhaltung der Gesundheit hilfreich sein.
Persönlich bin ich ein absoluter Sommerfan und genieße schönes Wetter, aber 29 Grad im Schlafzimmer und 36 Grad draußen muss es nicht unbedingt sein.
Die Temperatur im Schlafzimmer bei trockener Luft draußen wäre ein Deal für mich.


Mein Tipp: Ventilator abends vor dem offenen Fenster stellen aber mit der Front
nach vorne. Zieht die warme Luft aus dem Zimmer und lässt kühlere rein.

Mit der Front nach vorne heißt, der Ventilator guckt quasi zum Fenster raus?

Hitze Thread

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 13:59 (vor 23 Stunden, 30 Minuten) @ Tom Frost

Wenn nicht gewünscht, einfach löschen.
Aktuell ist es in fast ganz Europa (außer Skandinavien und Island) sehr warm. Das soll auch noch mindestens 10 Tage andauern.
Vielleicht kann man sich ja ohne große politische Diskussion mal austauschen.
Manche Ratschläge können für die Erhaltung der Gesundheit hilfreich sein.
Persönlich bin ich ein absoluter Sommerfan und genieße schönes Wetter, aber 29 Grad im Schlafzimmer und 36 Grad draußen muss es nicht unbedingt sein.
Die Temperatur im Schlafzimmer bei trockener Luft draußen wäre ein Deal für mich.


Mein Tipp: Ventilator abends vor dem offenen Fenster stellen aber mit der Front
nach vorne. Zieht die warme Luft aus dem Zimmer und lässt kühlere rein.


Mit der Front nach vorne heißt, der Ventilator guckt quasi zum Fenster raus?

Genau, funktioniert aber nur wenn die Außentemperatur kühler ist.
Ich habe das auch erst vor kurzem im Radio gehört und selbst noch nicht ausprobiert.

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Frank1299, Dienstag, 23.06.2026, 16:47 (vor 20 Stunden, 42 Minuten) @ Garum

Wenn nicht gewünscht, einfach löschen.
Aktuell ist es in fast ganz Europa (außer Skandinavien und Island) sehr warm. Das soll auch noch mindestens 10 Tage andauern.
Vielleicht kann man sich ja ohne große politische Diskussion mal austauschen.
Manche Ratschläge können für die Erhaltung der Gesundheit hilfreich sein.
Persönlich bin ich ein absoluter Sommerfan und genieße schönes Wetter, aber 29 Grad im Schlafzimmer und 36 Grad draußen muss es nicht unbedingt sein.
Die Temperatur im Schlafzimmer bei trockener Luft draußen wäre ein Deal für mich.


Mein Tipp: Ventilator abends vor dem offenen Fenster stellen aber mit der Front
nach vorne. Zieht die warme Luft aus dem Zimmer und lässt kühlere rein.


Mit der Front nach vorne heißt, der Ventilator guckt quasi zum Fenster raus?


Genau, funktioniert aber nur wenn die Außentemperatur kühler ist.
Ich habe das auch erst vor kurzem im Radio gehört und selbst noch nicht ausprobiert.

Dürfte vermutlich nicht lange halten, der Effekt. Das Problem ist, wenn ich es richtig verstanden habe, nicht die warme "Luft" im Raum. Die kriegst du vermutlich auch raus, wenn du alle Fenster aufreißt. Das ware Problem ist, dass die Hitze in der Wand gespeichert ist. Wenn wir Stoßlüften, die ganze Nacht durch, sinkt die Innen-Temperatur so um 2 Grad. Das hält dann aber nicht lange, wenn die Fenster wieder zu sind.

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 17:29 (vor 20 Stunden, 0 Minuten) @ Frank1299

Wenn nicht gewünscht, einfach löschen.
Aktuell ist es in fast ganz Europa (außer Skandinavien und Island) sehr warm. Das soll auch noch mindestens 10 Tage andauern.
Vielleicht kann man sich ja ohne große politische Diskussion mal austauschen.
Manche Ratschläge können für die Erhaltung der Gesundheit hilfreich sein.
Persönlich bin ich ein absoluter Sommerfan und genieße schönes Wetter, aber 29 Grad im Schlafzimmer und 36 Grad draußen muss es nicht unbedingt sein.
Die Temperatur im Schlafzimmer bei trockener Luft draußen wäre ein Deal für mich.


Mein Tipp: Ventilator abends vor dem offenen Fenster stellen aber mit der Front
nach vorne. Zieht die warme Luft aus dem Zimmer und lässt kühlere rein.


Mit der Front nach vorne heißt, der Ventilator guckt quasi zum Fenster raus?


Genau, funktioniert aber nur wenn die Außentemperatur kühler ist.
Ich habe das auch erst vor kurzem im Radio gehört und selbst noch nicht ausprobiert.


Dürfte vermutlich nicht lange halten, der Effekt. Das Problem ist, wenn ich es richtig verstanden habe, nicht die warme "Luft" im Raum. Die kriegst du vermutlich auch raus, wenn du alle Fenster aufreißt. Das ware Problem ist, dass die Hitze in der Wand gespeichert ist. Wenn wir Stoßlüften, die ganze Nacht durch, sinkt die Innen-Temperatur so um 2 Grad. Das hält dann aber nicht lange, wenn die Fenster wieder zu sind.

Ich habe in der Nacht auch alle Fenster auf, wenn aber kein Lüftchen weht passiert auch nur wenig. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, hatte aber die Fenster offen nur der Ventilator zeigte in die andere Richtung. Letztlich kommt es auch darauf an wie tief die Außentemperatur geht.
Dauerhaft kühl geht eh nur mit Klimaanlage. Alles andere sorgt für eine kurzfristige Erleichterung.

Hitze Thread

Gargamel09, Dienstag, 23.06.2026, 16:56 (vor 20 Stunden, 33 Minuten) @ Frank1299

Dürfte vermutlich nicht lange halten, der Effekt. Das Problem ist, wenn ich es richtig verstanden habe, nicht die warme "Luft" im Raum. Die kriegst du vermutlich auch raus, wenn du alle Fenster aufreißt. Das ware Problem ist, dass die Hitze in der Wand gespeichert ist. Wenn wir Stoßlüften, die ganze Nacht durch, sinkt die Innen-Temperatur so um 2 Grad. Das hält dann aber nicht lange, wenn die Fenster wieder zu sind.

Wir haben 60cm dicke Altbauwände, letzte Woche merkte man noch den kühlenden Effekt, wenn man von draußen ach drinnen kam. Jetzt sind es auch 22-24 Grad und da hilft auch das Lüften am Morgen nicht viel, wenn den ganzen Vormittag die Sonne auf die Hausseite mit den Fenstern ballert. Auf dem Hof weh ein Lüftchen, da lässt es sich im Schatten noch aushalten, wenn es am WE 40 Grad wird - für 2 Tage ginge es noch, wenn sich nicht vorher schon über mehr als eine Woche alles aufgeheizt hätte.

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Frank1299, Dienstag, 23.06.2026, 17:14 (vor 20 Stunden, 15 Minuten) @ Gargamel09

Dürfte vermutlich nicht lange halten, der Effekt. Das Problem ist, wenn ich es richtig verstanden habe, nicht die warme "Luft" im Raum. Die kriegst du vermutlich auch raus, wenn du alle Fenster aufreißt. Das ware Problem ist, dass die Hitze in der Wand gespeichert ist. Wenn wir Stoßlüften, die ganze Nacht durch, sinkt die Innen-Temperatur so um 2 Grad. Das hält dann aber nicht lange, wenn die Fenster wieder zu sind.


Wir haben 60cm dicke Altbauwände, letzte Woche merkte man noch den kühlenden Effekt, wenn man von draußen ach drinnen kam. Jetzt sind es auch 22-24 Grad und da hilft auch das Lüften am Morgen nicht viel, wenn den ganzen Vormittag die Sonne auf die Hausseite mit den Fenstern ballert. Auf dem Hof weh ein Lüftchen, da lässt es sich im Schatten noch aushalten, wenn es am WE 40 Grad wird - für 2 Tage ginge es noch, wenn sich nicht vorher schon über mehr als eine Woche alles aufgeheizt hätte.

Ja, das ist genau der Effekt den ich meinte. Bei uns ist es dann so, wenn draußen schon wieder angenehm ist, ist dann trotzdem für 2-3 Tage in der Wohnung immer noch viel zu warm. Weil eben die Wand "aufgeheizt" ist und die Wärme nur langsam wieder abgibt.

Danke!

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 23.06.2026, 11:18 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 11 Min.) @ Garum


Mein Tipp: Ventilator abends vor dem offenen Fenster stellen aber mit der Front
nach vorne. Zieht die warme Luft aus dem Zimmer und lässt kühlere rein.


Werde ich heute Abend mal testen. Ich habe nämlich das große Glück in meiner DGW vom Schlafzimmer direkt auf den Balkon gehen zu können.

Danke!

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 12:14 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 15 Min.) @ Foreveralone


Mein Tipp: Ventilator abends vor dem offenen Fenster stellen aber mit der Front
nach vorne. Zieht die warme Luft aus dem Zimmer und lässt kühlere rein.

Werde ich heute Abend mal testen. Ich habe nämlich das große Glück in meiner DGW vom Schlafzimmer direkt auf den Balkon gehen zu können.

Ich hatte das auch immer anders gemacht, bis ich mal im Radio gehört habe das man den Ventilator anders herumstellen muss.:-)

Hitze Thread

AM, Dienstag, 23.06.2026, 11:11 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 18 Min.) @ Garum

Mein Tipp: Ventilator abends vor dem offenen Fenster stellen aber mit der Front
nach vorne. Zieht die warme Luft aus dem Zimmer und lässt kühlere rein.

Erinnert mich an ein Spiel aus der Kindheit 'The Incredible Machine' (https://www.youtube.com/watch?v=5yOS5gDmal0) mit der Aufgabe mit zwei oder drei Ventilatoren und einer Balkontür in der Nacht das Wohnzimmer runterzukühlen :D

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 23.06.2026, 08:22 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 7 Min.) @ Frankonius

.. wird ja gerne benutzt, um gegen Klimaanalgen zu argumentieren.
Kolleginnen reißen auch gerne das Fenster im Office auf, obwohl die wunderbare "Natur-Klimaanlage" in unserem Office nicht richtig funktionieren kann.
Die ist zwar nicht ganz so effektiv wie eine richtige Klimaanlage, aber 24-25 Grad sind bei sommerlicher Kleidung kein Problem. Und es wird nicht viel Energie verbraucht.
Ventilator sind ganz schlimm (bei mir daheim im Dauereinsatz), Klimaanlagen exotisches Teufelszeug aus fremden Ländern.

Mir ist auch nicht verständlich, wie man im Auto bei 35 Grad mit offenen Fenstern fahren kann, obwohl diese herrlichen Klimaanlagen mindestens seit 20 Jahren selbst in Kleinwagen (außer vielleicht Dacia) Standard sind. Man steigt bei 35 Gard ein und in maximal 2-3 Minuten sind es 23 Grad. Viel kälter sollte man nicht einstellen, weil der Unterschied zur Außentemperatur nicht allzu groß sein soll.

Meine Oma seinerzeit

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 22:28 (vor 15 Stunden, 1 Minuten) @ Frankonius

war fanatisch gegen Zugluft, aber nur im Sinne von offenem Fenster.
Habe dann irgendwann kapituliert und die Fenster zugemacht im Auto, aber AC hochgefahren. War dann aber "besser", hat sie jedenfalls bestätigt. :-)

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

CF, Dienstag, 23.06.2026, 09:08 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 21 Min.) @ Frankonius

.. wird ja gerne benutzt, um gegen Klimaanalgen zu argumentieren.
Kolleginnen reißen auch gerne das Fenster im Office auf, obwohl die wunderbare "Natur-Klimaanlage" in unserem Office nicht richtig funktionieren kann.
Die ist zwar nicht ganz so effektiv wie eine richtige Klimaanlage, aber 24-25 Grad sind bei sommerlicher Kleidung kein Problem. Und es wird nicht viel Energie verbraucht.
Ventilator sind ganz schlimm (bei mir daheim im Dauereinsatz), Klimaanlagen exotisches Teufelszeug aus fremden Ländern.

Mir ist auch nicht verständlich, wie man im Auto bei 35 Grad mit offenen Fenstern fahren kann, obwohl diese herrlichen Klimaanlagen mindestens seit 20 Jahren selbst in Kleinwagen (außer vielleicht Dacia) Standard sind. Man steigt bei 35 Gard ein und in maximal 2-3 Minuten sind es 23 Grad. Viel kälter sollte man nicht einstellen, weil der Unterschied zur Außentemperatur nicht allzu groß sein soll.

Klimaanlagen sind schon auch Klimakiller (zumindest die älteren Modelle, wenn ohne Ökostrom und mit unmodernen Kältemitteln und im Auto auch höherer Energieverbrauch). Sollte man auch nicht ganz außer Acht lassen. Man kann in unseren Breiten auch gut ohne Klimaanlage leben.

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

PePopp, Dienstag, 23.06.2026, 13:29 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 0 Min.) @ CF

Man kann in unseren Breiten auch gut ohne Klimaanlage leben.

Dieser Irrglaube kostet jedes Jahr etliche Menschenleben. Gerade in Seniorenheimen und Krankenhäusern ist es Wahnsinn, dass mittlerweile keine Klimaanlagenpflicht besteht.

Der Energieverbrauch moderner Klimaanlagen ist auch ziemlich überschaubar, um erträgliche Temperaturen zu erreichen, und lässt sich dann, wenn sie am meisten benötigt werden, auch ziemlich gut durch PV-Anlagen decken.

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

bigfoot49, Leipzig, Dienstag, 23.06.2026, 21:06 (vor 16 Stunden, 23 Minuten) @ PePopp

Ich hab das Gefühl, dass kein Land in Europa schlechter auf die zunehmenden Hitzen eingestellt ist.
Klimaanlagen sind, wie du ja schreibst, keine Pflicht und oftmals Fehlanzeige.
Im ÖPNV iist man oftmals wie in der Sauna.
Vor zwei Jahren bin ich mal nachmittags zum Hausarzt gegangen. Draußen 35 Grad. Drinnen war lediglich ein Fenster zum Wartezimmer geöffnet. Sonst nichts. Die Luft stand. Zum Glück hatte ich keine Krankheit. Will mir gar nicht vorstellen, wie man dann dort warten soll.

Bürogebäude… ach ist Altbau. Brauchen wir keine Klima. Ja schön wenn man ab mittags an Tisch und Tastatur klebt.
Oder die Kinderbetreuungen. Bei uns selbst sind die Kinder wegen der Wärme (es war heut lange Zeit nur) 28 Grad) nicht mehr draußen. Im Gebäude ist die Temperatur und vor allem Luft aber nicht besser. Mir schwant übles Richtung Wochenende.
Oder im Kollegenkreis: die Schule macht verkürzte Öffnungszeiten, die Kita macht eher zu wegen Hitze.
Und am Ende jammert Fritze. Wegen den Teilzeitlern.

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 21:31 (vor 15 Stunden, 58 Minuten) @ bigfoot49

Ich hab das Gefühl, dass kein Land in Europa schlechter auf die zunehmenden Hitzen eingestellt ist.
Klimaanlagen sind, wie du ja schreibst, keine Pflicht und oftmals Fehlanzeige.
Im ÖPNV iist man oftmals wie in der Sauna.
Vor zwei Jahren bin ich mal nachmittags zum Hausarzt gegangen. Draußen 35 Grad. Drinnen war lediglich ein Fenster zum Wartezimmer geöffnet. Sonst nichts. Die Luft stand. Zum Glück hatte ich keine Krankheit. Will mir gar nicht vorstellen, wie man dann dort warten soll.

Bürogebäude… ach ist Altbau. Brauchen wir keine Klima. Ja schön wenn man ab mittags an Tisch und Tastatur klebt.
Oder die Kinderbetreuungen. Bei uns selbst sind die Kinder wegen der Wärme (es war heut lange Zeit nur) 28 Grad) nicht mehr draußen. Im Gebäude ist die Temperatur und vor allem Luft aber nicht besser. Mir schwant übles Richtung Wochenende.
Oder im Kollegenkreis: die Schule macht verkürzte Öffnungszeiten, die Kita macht eher zu wegen Hitze.
Und am Ende jammert Fritze. Wegen den Teilzeitlern.

Hitze, welche Hitze früher war auch Sommer, hört man immer wieder. Erst wenn solche Wetterlagen mal einen ganzen Monat anhält könnte sich im Bewusstsein was ändern.

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bigfoot49, Leipzig, Dienstag, 23.06.2026, 22:23 (vor 15 Stunden, 6 Minuten) @ Garum

Ja eben. Und Opa damals im eisigen Russland hätte die Hitzeprobleme gerne gehabt!


;-)

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 23.06.2026, 21:38 (vor 15 Stunden, 51 Minuten) @ Garum

Ich hab das Gefühl, dass kein Land in Europa schlechter auf die zunehmenden Hitzen eingestellt ist.
Klimaanlagen sind, wie du ja schreibst, keine Pflicht und oftmals Fehlanzeige.
Im ÖPNV iist man oftmals wie in der Sauna.
Vor zwei Jahren bin ich mal nachmittags zum Hausarzt gegangen. Draußen 35 Grad. Drinnen war lediglich ein Fenster zum Wartezimmer geöffnet. Sonst nichts. Die Luft stand. Zum Glück hatte ich keine Krankheit. Will mir gar nicht vorstellen, wie man dann dort warten soll.

Bürogebäude… ach ist Altbau. Brauchen wir keine Klima. Ja schön wenn man ab mittags an Tisch und Tastatur klebt.
Oder die Kinderbetreuungen. Bei uns selbst sind die Kinder wegen der Wärme (es war heut lange Zeit nur) 28 Grad) nicht mehr draußen. Im Gebäude ist die Temperatur und vor allem Luft aber nicht besser. Mir schwant übles Richtung Wochenende.
Oder im Kollegenkreis: die Schule macht verkürzte Öffnungszeiten, die Kita macht eher zu wegen Hitze.
Und am Ende jammert Fritze. Wegen den Teilzeitlern.


Hitze, welche Hitze früher war auch Sommer, hört man immer wieder. Erst wenn solche Wetterlagen mal einen ganzen Monat anhält könnte sich im Bewusstsein was ändern.

Das Problem ist ja, dass man zwar darauf schaut möglichst viel Co2 für die Zukunft zu reduzieren, aber auf die mittlerweile präsenten oder baldigen Folgen, garnicht eingeht. Also nicht präventiv, sondern auch mal kurativ handelt,.

Beispiel steigende Dürreperioden: Hier könnte man z.B Zisternen bauen. Ach,ich rege mich schon wieder auf...

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 22:07 (vor 15 Stunden, 22 Minuten) @ Foreveralone

Ich hab das Gefühl, dass kein Land in Europa schlechter auf die zunehmenden Hitzen eingestellt ist.
Klimaanlagen sind, wie du ja schreibst, keine Pflicht und oftmals Fehlanzeige.
Im ÖPNV iist man oftmals wie in der Sauna.
Vor zwei Jahren bin ich mal nachmittags zum Hausarzt gegangen. Draußen 35 Grad. Drinnen war lediglich ein Fenster zum Wartezimmer geöffnet. Sonst nichts. Die Luft stand. Zum Glück hatte ich keine Krankheit. Will mir gar nicht vorstellen, wie man dann dort warten soll.

Bürogebäude… ach ist Altbau. Brauchen wir keine Klima. Ja schön wenn man ab mittags an Tisch und Tastatur klebt.
Oder die Kinderbetreuungen. Bei uns selbst sind die Kinder wegen der Wärme (es war heut lange Zeit nur) 28 Grad) nicht mehr draußen. Im Gebäude ist die Temperatur und vor allem Luft aber nicht besser. Mir schwant übles Richtung Wochenende.
Oder im Kollegenkreis: die Schule macht verkürzte Öffnungszeiten, die Kita macht eher zu wegen Hitze.
Und am Ende jammert Fritze. Wegen den Teilzeitlern.


Hitze, welche Hitze früher war auch Sommer, hört man immer wieder. Erst wenn solche Wetterlagen mal einen ganzen Monat anhält könnte sich im Bewusstsein was ändern.


Das Problem ist ja, dass man zwar darauf schaut möglichst viel Co2 für die Zukunft zu reduzieren, aber auf die mittlerweile präsenten oder baldigen Folgen, garnicht eingeht. Also nicht präventiv, sondern auch mal kurativ handelt,.

Beispiel steigende Dürreperioden: Hier könnte man z.B Zisternen bauen. Ach,ich rege mich schon wieder auf...

Ein Problem ist auch, das die weltweiten Katastrophen zum Teil gar nicht beachtet werden.
hier ist ja nach ein paar Tagen wieder alles gut. Da ist man dann woanders schon weiter.
In Australien gibt es Überlegungen im Inland einen riesigen See anzulegen gespeist aus ensalztem
Meerwasser, das dann per Pipeline ins Innere gepumpt wird. Dürfte sich dann um ein Milliardenprojekt handeln. Man verspricht sich wohl eine Klimaverbesserung in der Mitte des Kontinent.
Glaube allerdings nicht ob sich das realisieren läßt.

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markus93, Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 21:34 (vor 15 Stunden, 55 Minuten) @ Garum

Wo sind eigentlich die ganzen Klimawandelleugner die im Winter bei der ersten Schneeflocke fast ihre eigenen wissenschaftlichen Paper veröffentlichen?

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simie, Krefeld, Dienstag, 23.06.2026, 21:50 (vor 15 Stunden, 39 Minuten) @ markus93

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Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 22:29 (vor 15 Stunden, 0 Minuten) @ simie

+1 o.T.

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 23.06.2026, 21:31 (vor 15 Stunden, 58 Minuten) @ bigfoot49

.

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CF, Dienstag, 23.06.2026, 13:35 (vor 23 Stunden, 54 Minuten) @ PePopp
bearbeitet von CF, Dienstag, 23.06.2026, 13:39

Man kann in unseren Breiten auch gut ohne Klimaanlage leben.


Dieser Irrglaube kostet jedes Jahr etliche Menschenleben. Gerade in Seniorenheimen und Krankenhäusern ist es Wahnsinn, dass mittlerweile keine Klimaanlagenpflicht besteht.

Der Energieverbrauch moderner Klimaanlagen ist auch ziemlich überschaubar, um erträgliche Temperaturen zu erreichen, und lässt sich dann, wenn sie am meisten benötigt werden, auch ziemlich gut durch PV-Anlagen decken.

Ja natürlich, wenn man in die Extreme geht, dann hast du nen Punkt. Meine Aussage betrifft jetzt weniger sehr alte Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Das sollte schon klar sein. In Heimen und Krankenhäusern herrschen ja nochmal ganz andere Voraussetzungen für einen effektiven Einsatz von Klimaanlagen. Und selbst dort könnte schon vielen Menschen geholfen werden, wenn genügend Fachkräfte vorhanden wären, die dafür sorgen, dass jeder genug Flüssigkeit zu sich nimmt.

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Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 11:43 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 46 Min.) @ CF

Klimaanlagen sind schon auch Klimakiller (zumindest die älteren Modelle, wenn ohne Ökostrom und mit unmodernen Kältemitteln und im Auto auch höherer Energieverbrauch). Sollte man auch nicht ganz außer Acht lassen. Man kann in unseren Breiten auch gut ohne Klimaanlage leben.

Auch ältere Klimaanlagen haben vielfach einen guten Wirkungsgrad. Die Technik an sich ist deutlich älter als 100 Jahre und entsprechend ausgereift. Problem bei den älteren Kältemitteln ist eher, dass ganz alte noch die Ozonschicht schädigen können, und etwas ältere Kältemittel verstärken den Treibhauseffekt. Wie stark, das hängt vom jeweils davon ab, was konkret verwendet wird und wie groß die Füllmengen sind. Klimaanlagen sind Luft-Luft-Wärmepumpen. Bei anderen Wärmepumpen kommt die Diskussion regelmäßig auf. Da ist es aber im Regelfall so, dass in den Fällen, in denen die Wärmepumpe zum Heizen verwendet wird, der positive Effekt aus der CO2-Einsparung die negativen Effekte selbst in dem Fall, dass z.B. ein Defekt auftritt und das Kältemittel komplett freigesetzt wird, deutlich übertrifft.

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guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 23.06.2026, 09:47 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 42 Min.) @ CF

Klimaanlagen sind schon auch Klimakiller (zumindest die älteren Modelle, wenn ohne Ökostrom und mit unmodernen Kältemitteln und im Auto auch höherer Energieverbrauch). Sollte man auch nicht ganz außer Acht lassen. Man kann in unseren Breiten auch gut ohne Klimaanlage leben.

Das stimmt. Jedoch laufen die ja nicht 24/7 den gesamten Sommer.

Wir werden dieses Jahr eine Split-Klimaanlage in unserer Wohnung einbauen lassen. Die könnte auch nahezu klimaneutral gestaltet werden, wenn wir das Flachdach mit Photovoltaik zuklatschen dürften. Aber ne, da sich die Stadt größere Grünanlagen im Stadtteil gespart hat (kostet ja alles Geld, die zu pflegen), wurde eine Dachbegrünung für Neubauten vorgeschrieben (by the way, für die gibts sogar einen Wartungsvertrag). Die Dachbegrünung, die 80 Prozent der Dachfläche ausmacht (der Rest sind Wege), durfte anfangs nur zu 20 Prozent mit Photovoltaik überdeckt werden, mittlerweile wurde es auf 40 Prozent erhöht. Das ist trotzdem noch nicht wirklich lukrativ.

Und wir reden bei Heidelberg über eine doch recht fortschrittliche Stadt, die in Bezug auf kommunale Wärmeplanung und Klimaneutralität vielen anderen Kommunen und Städten voraus sein dürfte.

Und nein, wenn es hier Freitag und Samstag 40 Grad werden, brauchen wir trotz gut isoliertem Passivhaus eine Möglichkeit die Wärme zumindest vor dem Schlafengehen einigermaßen aus der Bude herauszubekommen. Aktuell bin ich Anfang 40, mit Mitte 70 und vermutlich Temperaturen über 40 Grad über Wochen ist es dann auch eine Überlebensfrage.

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Jimmy_B, Korntal-Münchingen, Dienstag, 23.06.2026, 17:54 (vor 19 Stunden, 35 Minuten) @ guy_incognito

Wir haben vor 20 Jahren beim Hausbau im Süden Deutschlands gleich eine Split Klimaanlage für die Zimmer im Dachgeschoss einbauen lassen, ein Aussengerät mit 2 Inneneinheiten. Von den Nachbarn kamen damals so Sprüche wie "Was willst Du in unseren Breiten mit einer Klimaanlage?" Ich hatte davor 10 Jahre lang im Sommer die Hitze in einer Dachgeschosswohnung ohne Schlaf "genießen" dürfen. Auch in den 90er war es schon manchmal heiss im Sommer.
Vor 3 Jahren haben wir eine PV Anlage aufs Dach bekommen und danach die alte Klimaanlage durch eine neue ersetzt, ein Aussengerät mit 5 Inneneinheiten. Jetzt sind alle Zimmer oberhalb der Erdgeschosses klimatisiert, inkl. meinem Arbeitszimmer fürs HO, was aktuell eine Wohltat ist. Durch die PV Anlage ist der Strom von morgens bis ca. 20:00 quasi kostenlos. Dann schalte ich die Klima aus und noch mal für 30 min an vor dem Schlafen gehen an. Die Gesundheit spielt hierbei ja auch eine Rolle, wenn man so wie ich nicht mehr der Jüngste ist.

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Bono, Hamburg, Dienstag, 23.06.2026, 09:37 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 52 Min.) @ CF

Ich glaube mein CO2-Fußabdruck ist trotz Nutzung der Klimananlage geringer aus der von Gio Infantino diesen Sommer.

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CF, Dienstag, 23.06.2026, 09:51 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 38 Min.) @ Bono

Ich glaube mein CO2-Fußabdruck ist trotz Nutzung der Klimananlage geringer aus der von Gio Infantino diesen Sommer.

Dann ist ja alles bestens.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 23.06.2026, 10:55 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 34 Min.) @ CF

Ich glaube mein CO2-Fußabdruck ist trotz Nutzung der Klimananlage geringer aus der von Gio Infantino diesen Sommer.


Dann ist ja alles bestens.

Infantino war da auch der falsche Vergleich. Wir nehmen da eine absolute Ikone. Luisa N.

Aber auch da dürfte der individuelle Verbrauch an CO2 geringer sein.

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Mario Girotti, London, Dienstag, 23.06.2026, 18:04 (vor 19 Stunden, 25 Minuten) @ MarcBVB

Ja wirklich schlimm diese jungen Menschen die sich für etwas einsetzen und dann noch dafür reisen müssen.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 23.06.2026, 18:11 (vor 19 Stunden, 18 Minuten) @ Mario Girotti

Ja wirklich schlimm diese jungen Menschen die sich für etwas einsetzen und dann noch dafür reisen müssen.

Wer mit 25 mehr Fernreisen gemacht hat, als ein Durchschnittsverdiener, der ist einfach kein Vorbild.

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Juper, Berlin, Dienstag, 23.06.2026, 20:31 (vor 16 Stunden, 58 Minuten) @ MarcBVB

Genau, mein Gutster, hau deinen Hass raus. Das tut der Seele gut, glaub mir :)

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majae, Muc, Dienstag, 23.06.2026, 19:06 (vor 18 Stunden, 24 Minuten) @ MarcBVB

Ja wirklich schlimm diese jungen Menschen die sich für etwas einsetzen und dann noch dafür reisen müssen.


Wer mit 25 mehr Fernreisen gemacht hat, als ein Durchschnittsverdiener, der ist einfach kein Vorbild.

Korruption, Diebstahl, kriminelle Energie - alles egal, solange man nicht zu viel von der Welt gesehen hat :-)

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Mario Girotti, London, Dienstag, 23.06.2026, 18:56 (vor 18 Stunden, 33 Minuten) @ MarcBVB

Mit der Einstellung wird es aber schwierig mit Vorbildern ;-)

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 23.06.2026, 22:41 (vor 14 Stunden, 48 Minuten) @ Mario Girotti

Mit der Einstellung wird es aber schwierig mit Vorbildern ;-)

Wenn Jenna Jameson morgen Enthaltsamkeit predigt, dann wäre das ähnlich glaubwürdig ;-)

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 22:34 (vor 14 Stunden, 55 Minuten) @ Mario Girotti
bearbeitet von FourrierTrans, Dienstag, 23.06.2026, 22:43

Mit der Einstellung wird es aber schwierig mit Vorbildern ;-)

Naja naja. Also ich will diese Diskussion hier jetzt echt nicht weiter lostreten und auch niemanden "missionieren". Ihr Anliegen ist ja auch durchaus berechtigt, aber wenn wir hier schon über "Vorbilder" sprechen, da bin ich echt immer "baff erstaunt", wie eigentlich dieses Image zustande kam. Es ist ganz und gar unbestritten, dass das Milliarden-Vermögen des Reemtsma Clans zum einen durch das ökologisch nur denkbar schmutizgste Geschäft erwirtschaftet wurde (mit dicken Tankern Tabak über die Weltmeere schiffen) und man zum anderen zu den engsten Duz-Freunden der absolut elitärsten Nazi-Entourage zählte, also ganz ganz oben. Und das Vermögen in genau dem Zeitraum auch explodiert ist, u.a. weil man Haus-und-Hof-Tabak-Lieferant der Wehrmacht war. Das ganze "Unternehmen" wurde massiv durch Zwangsarbeiter gepushed (in Spitzenzeiten 28.000 Zwangsarbeiter alleine auf der Krim, u.a. auch Kinder), 1941 hat man 42 Mrd. Zigaretten an die Wehrmacht vertickt. Und nein, mit Oma ein Buch schreiben und ansonsten schön weiter von dem Vermögen leben reicht dann mMn nicht, um ein Vorbild zu sein. Egal wie gut die Intention ist. Ist aber halt nur meine Meinung dazu. :-)

https://www.spiegel.de/geschichte/reemtsmas-zwangsarbeiter-a-947310.html

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Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 23.06.2026, 12:09 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 20 Min.) @ MarcBVB

Die für ihren CO2 Abdruck übrigens Kompensationen zahlt. im Gegensatz zu euch. ;-)

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 22:55 (vor 14 Stunden, 34 Minuten) @ Talentförderer

Die für ihren CO2 Abdruck übrigens Kompensationen zahlt. im Gegensatz zu euch. ;-)

Joa, als Nachkomme eines Milliardärs-Clans, der mit "Onkel Adolf" zu dem wurde, was er bis heute finanziell sind, ist das dann auch kein Problem. ;-)

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 23.06.2026, 13:09 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 20 Min.) @ Talentförderer

Die für ihren CO2 Abdruck übrigens Kompensationen zahlt. im Gegensatz zu euch. ;-)

Liebelein,

damit ist sie nicht allein.

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Knolli, Dienstag, 23.06.2026, 12:39 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 50 Min.) @ Talentförderer

Im Gegensatz zu uns dürfte Luisa Neubauer auch ein deutlich größeres Vermögen besitzen.

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 23.06.2026, 13:53 (vor 23 Stunden, 36 Minuten) @ Knolli

Im Gegensatz zu uns dürfte Luisa Neubauer auch ein deutlich größeres Vermögen besitzen.

Was verstehst du unter größeres Vermögen, hab gerade mal aus Neugier ein bisschen gegooglt
da werden Summen zwischen 80000 -150000€ genannt.
Die hat zwar was mit Reemtsma zu tun aber nicht mit dessen Vermögen.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 23:00 (vor 14 Stunden, 29 Minuten) @ Garum
bearbeitet von FourrierTrans, Dienstag, 23.06.2026, 23:04

Im Gegensatz zu uns dürfte Luisa Neubauer auch ein deutlich größeres Vermögen besitzen.


Was verstehst du unter größeres Vermögen, hab gerade mal aus Neugier ein bisschen gegooglt
da werden Summen zwischen 80000 -150000€ genannt.
Die hat zwar was mit Reemtsma zu tun aber nicht mit dessen Vermögen.

Ihre Großmutter ist direkte Linie als Eingeheiratete im Clan, mit einem der damaligen "Player" des Clans, wobei wohl der andere Bruder der aktivere Part im Nazi-Game gewesen sein soll. Wir wissen nicht, wer da welche Anteile hält, alleine schon weil alles schön "effizient" in Stiftungen verschachtelt ist (wie das so Milliardärs-Clans tun in Deutschland, ich kenne die "Family Office"-Strategien mit entsprechenden Steueroptimierungen, die nur auf dem Level greifen, ganz gut), aber save wird ihre Mutter und damit auch (irgendwann) sie selbst an dem Vermögen beteiligt sein. Auch wenn es dann sicherlich keine Milliarden sind.

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max09, Dienstag, 23.06.2026, 13:39 (vor 23 Stunden, 50 Minuten) @ Knolli

Diese freiwilligen Kompensationszahlungen sind moderner Ablasshandel mit 0,0 Wirkung. Wer sein Geld dafür ausgibt und nicht stattdessen an ein Tierheim, SOS-Kinderdorf oder was auch immer spendet hat mMn massiv einen an der Waffel.

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Ralf, Konstanz, Dienstag, 23.06.2026, 11:18 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 11 Min.) @ MarcBVB

Dann ist ja alles bestens.

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Spekka, Dienstag, 23.06.2026, 09:33 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 56 Min.) @ CF

Klimaanlagen sind schon auch Klimakiller (zumindest die älteren Modelle, wenn ohne Ökostrom und mit unmodernen Kältemitteln und im Auto auch höherer Energieverbrauch). Sollte man auch nicht ganz außer Acht lassen. Man kann in unseren Breiten auch gut ohne Klimaanlage leben.

Man sollte aber auch mal die Kirche im Dorf lassen, wenn man nur mal den Blick nach Südeuropa richtet. Da hat fast jedes Haus eine x Jahre alte Anlage drangeschraubt, die den ganzen Tag über läuft. Strom? Nicht Öko! Eigene Gesundheit > Klimaschutz.

Wir Deutschen neigen immer zum vorauseilenden Gehorsam und dadurch macht man sich das Leben auch manches mal unnötig schwerer als es sein muss. Für das eigene Gewissen mag das irgendwie beruhigend sein, wenn man so richtig dolle die Umwelt schützt, für das körperliche Wohlbefinden ist das aber nicht förderlich bei >30°C wie ein Schwein zu schwitzen. Da endet dann in irgendwelchen Mythen mit kalten Wasserflaschen im Raum, die das Zimmer um angeblich 5°C runterkühlen für 5 Stunden oder in (hitze)toten Menschen, weil Zugluft Erkältungen fördert und die Klimaanlagenluft so trocken ist und man dabei noch die Umwelt zerstört.

Ich hab das überspitzt formuliert, aber die Realität ist traurigerweise irgendwie doch schon so.

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Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 23.06.2026, 12:12 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 18 Min.) @ Spekka

Ja das kennen wir schon. „Deutschland kann ja nicht die Welten retten“, aka. die Unwelt geht mir am A. vorbei.

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istar, Dienstag, 23.06.2026, 10:18 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 11 Min.) @ Spekka

Die Kirche im Dorf lassen gilt umgekehrt genauso.

Wenn es einen üblichen Sommer gibt, dann haben wir trotz dieser Woche nur eine Handvoll Tage über 30 Grad, auch mit eingepreisten Klimaveränderungen.

Wer dann gleich losrennt, um eine Klimaanlage zu kaufen, der hat es entweder übrig oder Panik.

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TeePee, NRW, Dienstag, 23.06.2026, 12:58 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 31 Min.) @ istar

Wer dann gleich losrennt, um eine Klimaanlage zu kaufen, der hat es entweder übrig oder Panik.

Oder ihm ist einfach zu warm.

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Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 11:47 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 42 Min.) @ istar

Die Kirche im Dorf lassen gilt umgekehrt genauso.

Wenn es einen üblichen Sommer gibt, dann haben wir trotz dieser Woche nur eine Handvoll Tage über 30 Grad, auch mit eingepreisten Klimaveränderungen.

Wer dann gleich losrennt, um eine Klimaanlage zu kaufen, der hat es entweder übrig oder Panik.

Klimaanlagen sind nichts anderes als Luft-Luft-Wärmepumpen. Wenn man ein gutes Gerät kauft, das im Winter auch heizen kann, dann kann man damit vom Herbst bis zum Frühjahr seine fossile Heizung weitgehend entlasten und reduziert seinen CO2-Ausstoß deutlich. Gute Geräte haben zudem eine hohe Jahresarbeitszahl und dürften deshalb zudem bares Geld sparen helfen.

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CF, Dienstag, 23.06.2026, 09:47 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 42 Min.) @ Spekka
bearbeitet von CF, Dienstag, 23.06.2026, 09:52

Klimaanlagen sind schon auch Klimakiller (zumindest die älteren Modelle, wenn ohne Ökostrom und mit unmodernen Kältemitteln und im Auto auch höherer Energieverbrauch). Sollte man auch nicht ganz außer Acht lassen. Man kann in unseren Breiten auch gut ohne Klimaanlage leben.


Man sollte aber auch mal die Kirche im Dorf lassen, wenn man nur mal den Blick nach Südeuropa richtet. Da hat fast jedes Haus eine x Jahre alte Anlage drangeschraubt, die den ganzen Tag über läuft. Strom? Nicht Öko! Eigene Gesundheit > Klimaschutz.

Wir Deutschen neigen immer zum vorauseilenden Gehorsam und dadurch macht man sich das Leben auch manches mal unnötig schwerer als es sein muss. Für das eigene Gewissen mag das irgendwie beruhigend sein, wenn man so richtig dolle die Umwelt schützt, für das körperliche Wohlbefinden ist das aber nicht förderlich bei >30°C wie ein Schwein zu schwitzen. Da endet dann in irgendwelchen Mythen mit kalten Wasserflaschen im Raum, die das Zimmer um angeblich 5°C runterkühlen für 5 Stunden oder in (hitze)toten Menschen, weil Zugluft Erkältungen fördert und die Klimaanlagenluft so trocken ist und man dabei noch die Umwelt zerstört.

Ich hab das überspitzt formuliert, aber die Realität ist traurigerweise irgendwie doch schon so.

Naja, der Aspekt des Umweltschutzes ist nun mal nicht von der Hand zu weisen und Südeuropa ist jetzt auch nicht bekannt für herausragende Umweltpolitik oder ausgeprägtes Umweltbewusstsein der Menschen (jaja, ich weiß, die haben da jetzt alle Photovoltaik und Wärmepumpen, schon klar). Der menschliche Körper kommt im Freien sehr gut mit Temperaturen von 30-35°C zurecht. Das wichtigste ist allerdings genug Flüssigkeitszufuhr, nicht der Einsatz von Klimaanlagen. Wirklich wichtig sind bei längeren Hitzeperioden die Schlafbedingungen. Mit anderen Worten: eine Klimaanlage im Schlafzimmer ist vollkommen ausreichend, ansonsten ist es verzichtbarer Luxus.

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Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 11:50 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 40 Min.) @ CF

Naja, der Aspekt des Umweltschutzes ist nun mal nicht von der Hand zu weisen und Südeuropa ist jetzt auch nicht bekannt für herausragende Umweltpolitik oder ausgeprägtes Umweltbewusstsein der Menschen (jaja, ich weiß, die haben da jetzt alle Photovoltaik und Wärmepumpen, schon klar). Der menschliche Körper kommt im Freien sehr gut mit Temperaturen von 30-35°C zurecht. Das wichtigste ist allerdings genug Flüssigkeitszufuhr, nicht der Einsatz von Klimaanlagen. Wirklich wichtig sind bei längeren Hitzeperioden die Schlafbedingungen. Mit anderen Worten: eine Klimaanlage im Schlafzimmer ist vollkommen ausreichend, ansonsten ist es verzichtbarer Luxus.

Sorry, aber das ist weitgehend falsch.

Wir sind bereits seit langem nicht mehr der "Musterknabe" in Sachen Klimaschutz. Sowohl die skandinavischen Staaten als auch viele südeuropäische Staaten haben uns mittlerweile deutlich überholt.

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CF, Dienstag, 23.06.2026, 11:57 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 33 Min.) @ Ulrich
bearbeitet von CF, Dienstag, 23.06.2026, 12:02

Naja, der Aspekt des Umweltschutzes ist nun mal nicht von der Hand zu weisen und Südeuropa ist jetzt auch nicht bekannt für herausragende Umweltpolitik oder ausgeprägtes Umweltbewusstsein der Menschen (jaja, ich weiß, die haben da jetzt alle Photovoltaik und Wärmepumpen, schon klar). Der menschliche Körper kommt im Freien sehr gut mit Temperaturen von 30-35°C zurecht. Das wichtigste ist allerdings genug Flüssigkeitszufuhr, nicht der Einsatz von Klimaanlagen. Wirklich wichtig sind bei längeren Hitzeperioden die Schlafbedingungen. Mit anderen Worten: eine Klimaanlage im Schlafzimmer ist vollkommen ausreichend, ansonsten ist es verzichtbarer Luxus.


Sorry, aber das ist weitgehend falsch.

Wir sind bereits seit langem nicht mehr der "Musterknabe" in Sachen Klimaschutz. Sowohl die skandinavischen Staaten als auch viele südeuropäische Staaten haben uns mittlerweile deutlich überholt.

Das habe ich auch nie behauptet. Auch habe ich keinen Vergleich Deutschland-Südeuropa angestellt. Es ging um den Abschnitt meines Vorredners:

"Man sollte aber auch mal die Kirche im Dorf lassen, wenn man nur mal den Blick nach Südeuropa richtet. Da hat fast jedes Haus eine x Jahre alte Anlage drangeschraubt, die den ganzen Tag über läuft. Strom? Nicht Öko! Eigene Gesundheit > Klimaschutz."

dass man sich in Südeuropa wenig um Klimaschutz kümmert (so wie ich es deute), wenn es um die Gesundheit geht. Und was die Umweltpolitik in Südeuropa angeht, da könnte man viele sehr gute Projekte nennen. Die Art und Weise, wie man das den Menschen "beibringt" und sie mitnimmt könnte beispielhaft sein. Aber natürlich musste denen vielerorts erst das Wasser zum Halse stehen, bevor sich dort etwas bewegt hat. Dieses Gefühl hat man in Deutschland noch nicht flächendeckend.

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 12:05 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 24 Min.) @ CF

Das habe ich auch nie behauptet. Auch habe ich keinen Vergleich Deutschland-Südeuropa angestellt. Es ging um den Abschnitt meines Vorredners:

"Man sollte aber auch mal die Kirche im Dorf lassen, wenn man nur mal den Blick nach Südeuropa richtet. Da hat fast jedes Haus eine x Jahre alte Anlage drangeschraubt, die den ganzen Tag über läuft. Strom? Nicht Öko! Eigene Gesundheit > Klimaschutz."

dass man sich in Südeuropa wenig um Klimaschutz kümmert (so wie ich es deute), wenn es um die Gesundheit geht.

Auch um den Klimaschutz kümmert man sich in weiten Teilen Südeuropas intensiv, die Ausnahme war bisher lediglich Italien, dort hat man sehr lange vor allem auf Erdgaskraftwerke gesetzt. Und das, obwohl das Land hervorragende Bedingungen sowohl für Photovoltaik als auch für Windenergie bietet. Dafür ist aber Spanien ganz vorne dabei, und auch Portugal holt massiv auf. Selbst Frankreich, dass immer mit Atomstrom assoziiert wird, baut Windenergie und Photovoltaik sowie Batteriespeicher still und leise massiv aus.

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CF, Dienstag, 23.06.2026, 12:21 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 8 Min.) @ Ulrich

Das habe ich auch nie behauptet. Auch habe ich keinen Vergleich Deutschland-Südeuropa angestellt. Es ging um den Abschnitt meines Vorredners:

"Man sollte aber auch mal die Kirche im Dorf lassen, wenn man nur mal den Blick nach Südeuropa richtet. Da hat fast jedes Haus eine x Jahre alte Anlage drangeschraubt, die den ganzen Tag über läuft. Strom? Nicht Öko! Eigene Gesundheit > Klimaschutz."

dass man sich in Südeuropa wenig um Klimaschutz kümmert (so wie ich es deute), wenn es um die Gesundheit geht.


Auch um den Klimaschutz kümmert man sich in weiten Teilen Südeuropas intensiv, die Ausnahme war bisher lediglich Italien, dort hat man sehr lange vor allem auf Erdgaskraftwerke gesetzt. Und das, obwohl das Land hervorragende Bedingungen sowohl für Photovoltaik als auch für Windenergie bietet. Dafür ist aber Spanien ganz vorne dabei, und auch Portugal holt massiv auf. Selbst Frankreich, dass immer mit Atomstrom assoziiert wird, baut Windenergie und Photovoltaik sowie Batteriespeicher still und leise massiv aus.

Dort war man dem Einfluß des Klimas und lokaler extremer Wetterbedingungen häufiger und stärker ausgesetzt als in unseren Breiten, sodass man sich dann auch gezwungen sah, etwas zu unternehmen. Das fehlt hier zu großen Teilen noch. Wird aber auch noch kommen.

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

Melange, Berlin, Dienstag, 23.06.2026, 09:39 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 50 Min.) @ Spekka

Diese Mär, dass Deutschland besonders umweltfreundlich sei, stirbt auch nie aus. Weder in erneuerbaren Energien oder in Verkehrswende ist Deutschland in Europa Spitzenreiter. Bei der Verkehrswende ist Deutschland eindeutig Bremser. Mülltrennung, Tempo 30 und Fahrradwege sind sogar in Frankreich besser als in der BRD.

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Spekka, Dienstag, 23.06.2026, 09:56 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 33 Min.) @ Melange

Ich geh nur von der Familie/Bekanntenkreis/Arbeit aus, wo alles strikt getrennt wird, auf die Benutzung des E-Autos geachtet wird, Flugscham ein Thema ist und alle ihre Glühbirnen gegen LED ausgetauscht haben, noch bevor es keine Glühbirnen mehr gab. Nachhaltigkeit ist Teil der Corporate Identity und jeder gefahrene Kilometer muss im Konzernkonstrukt am Ende des Jahres nach oben gemeldet und am besten auch begründet werden inkl. des Durchschnittsverbrauchs, so dass man ein schlechtes Gewissen kriegt, wenn der 0,2l/100km höher ist als im Vorjahr. Dazu kommt noch das, was der BVB ständigt "vorlebt".

Mein persönlicher und sehr subjektiver Eindruck bisher war, dass Klimaschutz groß geschrieben wird, leider auch dann, wenn man lieber drauf verzichten sollte, gerade und erst Recht an so heißen Tagen. Scheiße, ich würde mich sogar ins Auto setzen, den Motor laufen lassen und die Klima auf volle Pulle stellen, bevor ich im eigenen Saft in der Wohnung schmore.

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Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 23.06.2026, 10:41 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 49 Min.) @ Spekka

Ich geh nur von der Familie/Bekanntenkreis/Arbeit aus, wo alles strikt getrennt wird, auf die Benutzung des E-Autos geachtet wird, Flugscham ein Thema ist und alle ihre Glühbirnen gegen LED ausgetauscht haben, noch bevor es keine Glühbirnen mehr gab. Nachhaltigkeit ist Teil der Corporate Identity und jeder gefahrene Kilometer muss im Konzernkonstrukt am Ende des Jahres nach oben gemeldet und am besten auch begründet werden inkl. des Durchschnittsverbrauchs, so dass man ein schlechtes Gewissen kriegt, wenn der 0,2l/100km höher ist als im Vorjahr. Dazu kommt noch das, was der BVB ständigt "vorlebt".

Das Interessante ist, dass dieses Klientel ihre Flugreisenn einschränkt oder darauf verzichtet, weil sie es können. Haben wahrscheinlich einen großen Garten oder können sich ein modernes, elektrisiertes Wohnmobil/Camper leisten, womit man dann 4 Wochen durch Skandinavien tuckelt. Aber die Kassierkraft vom Rewe, die vom angesparten Geld "billig" in die Türkei fliegt, ist, ich zitiere: "verachtenswert". stay classy!

Ich beobachte in meinem Umfeld aber eher wieder ein wachsendes Desinteresse am Klimaschutz.


Mein persönlicher und sehr subjektiver Eindruck bisher war, dass Klimaschutz groß geschrieben wird, leider auch dann, wenn man lieber drauf verzichten sollte, gerade und erst Recht an so heißen Tagen. Scheiße, ich würde mich sogar ins Auto setzen, den Motor laufen lassen und die Klima auf volle Pulle stellen, bevor ich im eigenen Saft in der Wohnung schmore.

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CF, Dienstag, 23.06.2026, 11:49 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 41 Min.) @ Foreveralone

Ich geh nur von der Familie/Bekanntenkreis/Arbeit aus, wo alles strikt getrennt wird, auf die Benutzung des E-Autos geachtet wird, Flugscham ein Thema ist und alle ihre Glühbirnen gegen LED ausgetauscht haben, noch bevor es keine Glühbirnen mehr gab. Nachhaltigkeit ist Teil der Corporate Identity und jeder gefahrene Kilometer muss im Konzernkonstrukt am Ende des Jahres nach oben gemeldet und am besten auch begründet werden inkl. des Durchschnittsverbrauchs, so dass man ein schlechtes Gewissen kriegt, wenn der 0,2l/100km höher ist als im Vorjahr. Dazu kommt noch das, was der BVB ständigt "vorlebt".


Das Interessante ist, dass dieses Klientel ihre Flugreisenn einschränkt oder darauf verzichtet, weil sie es können. Haben wahrscheinlich einen großen Garten oder können sich ein modernes, elektrisiertes Wohnmobil/Camper leisten, womit man dann 4 Wochen durch Skandinavien tuckelt. Aber die Kassierkraft vom Rewe, die vom angesparten Geld "billig" in die Türkei fliegt, ist, ich zitiere: "verachtenswert". stay classy!

Ich beobachte in meinem Umfeld aber eher wieder ein wachsendes Desinteresse am Klimaschutz.


Mein persönlicher und sehr subjektiver Eindruck bisher war, dass Klimaschutz groß geschrieben wird, leider auch dann, wenn man lieber drauf verzichten sollte, gerade und erst Recht an so heißen Tagen. Scheiße, ich würde mich sogar ins Auto setzen, den Motor laufen lassen und die Klima auf volle Pulle stellen, bevor ich im eigenen Saft in der Wohnung schmore.

Naja, inzwischen weiß auch jeder halbwegs reflektierte Mensch, dass nicht die Kassierkraft, die 1x im Jahr in die Türkei in den Urlaub fliegt, das Problem ist. Verachtenswert sind diejenigen, die von Köln nach Berlin fliegen oder von Düsseldorf nach München. Dafür gibt es schlicht keinen vertretbaren Grund.

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Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 11:59 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 30 Min.) @ CF

Naja, inzwischen weiß auch jeder halbwegs reflektierte Mensch, dass nicht die Kassierkraft, die 1x im Jahr in die Türkei in den Urlaub fliegt, das Problem ist. Verachtenswert sind diejenigen, die von Köln nach Berlin fliegen oder von Düsseldorf nach München. Dafür gibt es schlicht keinen vertretbaren Grund.

Das Problem ist mittlerweile die Unzuverlässigkeit der Bahn.

Als ich in diesem Frühjahr nach München gefahren bin, ist die ursprünglich gebuchte Verbindung mit dem RE nach Essen "geplatzt", weil es zwischen Münster und Essen einen Schaden an der Oberleitung gab. Bin dann einen Nahverkehrszug eher gefahren, der war glücklicherweise pünktlich in Münster ankam, sodass ich dort einen ICE nach München erwischt habe. Vor Augsburg hat der Zug dann anderthalb Stunden wegen eines Böschungsbrandes am Bahngleis auf freier Strecke gestanden.

Man kann natürlich sagen, das sei einfach nur Pech. Aber viele der Oberleitungsschäden entstehen, weil die Stromabnehmer der Loks zu selten gewartet werden. Sind die schadhaft und das wird nicht bemerkt, dann beschädigen sie den Fahrdraht. Und Brände entstehen schneller, wenn das Gras am Rande der Strecke nicht geschnitten wird.

Die Rückfahrt gut eine Woche später klappte vergleichsweise "besser", nur gut eine Stunde Verspätung. U.a. musste ich in Münster etwas länger warten, weil der verspätete RE2 direkt nach Osnabrück durchfuhr und die Bahnhöfe an der Strecke nicht bediente. Problematisch war da, dass dies nicht aus der Anzeige am Gleis hervorging, und die Durchsagen waren teilweise nicht gut verständlich.

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bigfoot49, Leipzig, Dienstag, 23.06.2026, 21:13 (vor 16 Stunden, 17 Minuten) @ Ulrich

Letzte Woche mit ICE von Berlin nach Leipzig mit 25min Verspätung. Das sind ca 20% mehr der üblichen Fahrtzeit (die seit dem fahrplanwechsel auch schon hochgegangen ist). Klar, kann auch wie morgens oder in der Vorwoche pünktlich laufen.
Oder aber so ergehen wie dem Kollegen heute, der für die gleiche Strecke eine Stunde mehr brauchte.

Und je länger die Strecke bzw mehr man umsteigt, desto höher die „Chance“ das alles noch länger dauert.

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Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 22:32 (vor 14 Stunden, 57 Minuten) @ bigfoot49

Letzte Woche mit ICE von Berlin nach Leipzig mit 25min Verspätung. Das sind ca 20% mehr der üblichen Fahrtzeit (die seit dem fahrplanwechsel auch schon hochgegangen ist). Klar, kann auch wie morgens oder in der Vorwoche pünktlich laufen.
Oder aber so ergehen wie dem Kollegen heute, der für die gleiche Strecke eine Stunde mehr brauchte.

Und je länger die Strecke bzw mehr man umsteigt, desto höher die „Chance“ das alles noch länger dauert.

Ja, leider.

Strecken mit mehreren Umstiegen sind kaum noch fahrbar.

Die Bahn ist in den letzten zwanzig Jahren komplett vor die Wand gefahren worden, und jetzt hat man sich mit dem Sanierungsprogramm wohl zusätzlich deutlich übernommen. Kurzfristig wird sich daran trotz neuer Bahnchefin auch nichts ändern, Planungen bei größeren Sanierungen haben einen Vorlauf von mehreren Jahren.

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bigfoot49, Leipzig, Dienstag, 23.06.2026, 23:10 (vor 14 Stunden, 19 Minuten) @ Ulrich

Auf der Seite vom ndr gab‘s die Tage einen Artikel zu einem Prototypenzug in den 30ern. Mit maximal 190kmh(?) in 97 Minuten von Hamburg nach Berlin. Da stand jetzt nicht bei, ob das von HBF zu HBF galt, weil sowas ja auch noch ein paar Minuten ausmachen kann.
Da dachte ich mir: was braucht denn nun so ein moderner ICE von Hamburg bis Berlin? Ja gut, schneller sind wir fast 100 Jahre später dort auch nicht unterwegs. Eher langsamer. Obwohl der ICE schneller fahren kann. Und mir ist bewusst: es liegt da nicht nur an der Bahn…

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Ulrich, Mittwoch, 24.06.2026, 08:37 (vor 4 Stunden, 53 Minuten) @ bigfoot49

Auf der Seite vom ndr gab‘s die Tage einen Artikel zu einem Prototypenzug in den 30ern. Mit maximal 190kmh(?) in 97 Minuten von Hamburg nach Berlin. Da stand jetzt nicht bei, ob das von HBF zu HBF galt, weil sowas ja auch noch ein paar Minuten ausmachen kann.
Da dachte ich mir: was braucht denn nun so ein moderner ICE von Hamburg bis Berlin? Ja gut, schneller sind wir fast 100 Jahre später dort auch nicht unterwegs. Eher langsamer. Obwohl der ICE schneller fahren kann. Und mir ist bewusst: es liegt da nicht nur an der Bahn…

Vor solchen Rekordfahrten wurde die Strecke komplett freigeräumt. Heute teilen sich Personenfernverkehr, Personennahverkehr und Güterverkehr das gleiche Gleis. Auf vielen Bahnstrecken sind noch immer stark veraltete Zugleitsysteme im Einsatz. Das bedeutet, dass die einzelnen Züge auf der Strecke deutlich höhere Abstände voneinander halten müssen als bei Verwendung des modernen European Rail Traffic Management Systems. Leider verzögert sich die Einführung von ERTMS auf vielen Strecken der Deutschen Bahn deutlich.

Ein weiteres Problem ist, dass der Güterverkehr wegen der schlechten Federung der schweren Güterwaggons die Strecken recht schnell verschleißt. Das ist ein Grund dafür, dass in vielen Staaten ein eigenes Gleisnetz für Hochgeschwindigkeitszüge betreiben.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Mittwoch, 24.06.2026, 08:46 (vor 4 Stunden, 43 Minuten) @ Ulrich

Ein eigenes Gleispaar nur für den Fernverkehr ist in NRW aber wahrscheinlich utopisch, oder? Ich sehe nicht, wo man die Gleise hinpacken möchte, gibt ja schon genug Engstellen, zB in Angermund.

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Ulrich, Mittwoch, 24.06.2026, 09:54 (vor 3 Stunden, 35 Minuten) @ MarcBVB

Ein eigenes Gleispaar nur für den Fernverkehr ist in NRW aber wahrscheinlich utopisch, oder? Ich sehe nicht, wo man die Gleise hinpacken möchte, gibt ja schon genug Engstellen, zB in Angermund.

Es muss nicht das gesamte Fernnetz viergleisig ausgebaut werden, würde man das außerhalb der Städte machen, würde das sicherlich eine deutliche Entlastung bedeuten. Teilweise gibt es innerhalb von Städten durchaus noch alte Trassen z.B. von Industriebahnen, etc. Zudem müssen neue Fernstrecken nicht unbedingt den alten Stecken direkt folgen.

Schon in der Weimarer Republik sollte die Strecke Wanne-Eickel - Hamburg in Teilen vierspurig werden. In Lengerich beispielsweise ist ein kompletter zweiter Tunnel durch den Teuto gegraben worden. Wegen der Weltwirtschaftskrise wurde das Projekt dann nicht realisiert. Der nicht genutzte Tunnel diente gegen Ende des Zweiten Weltkriegs als Produktionsstätte eines KZ-Außenlagers.

Aktuell allerdings sind noch nicht einmal alle wichtigeren Strecken zweigleisig. Die Strecke von Münster nach Dortmund beispielsweise ist bis Lünen eingleisig. Das führt wegen der aktuell üblichen Verspätungen dazu, dass teilweise sogar ICEs warten müssen, bis der Gegenverkehr passiert hat.

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Chappi1991 ⌂ @, Dienstag, 23.06.2026, 23:27 (vor 14 Stunden, 2 Minuten) @ bigfoot49

Auf der Seite vom ndr gab‘s die Tage einen Artikel zu einem Prototypenzug in den 30ern. Mit maximal 190kmh(?) in 97 Minuten von Hamburg nach Berlin. Da stand jetzt nicht bei, ob das von HBF zu HBF galt, weil sowas ja auch noch ein paar Minuten ausmachen kann.
Da dachte ich mir: was braucht denn nun so ein moderner ICE von Hamburg bis Berlin? Ja gut, schneller sind wir fast 100 Jahre später dort auch nicht unterwegs. Eher langsamer. Obwohl der ICE schneller fahren kann. Und mir ist bewusst: es liegt da nicht nur an der Bahn…

Ganz krass war in den 90ern, als der ICE zwischen Hamburg nach Berlin noch extra langsam fahren musste, weil der Transrapid dort gebaut werden sollte und der ICE kein Konkurrent sein durfte.

Ich bin mal von Strasburg nach Paris mit dem TGV gefahren. Der rollt c.a. 15 Minuten aus Strasburg raus,fährt dann 75 Minuten volles Rohr auf seiner eigenen Strecke und rollt dann wiede 15 Minuten nach Paris rein. Sind afaik 420 Kilometer. Ist schon ein Erlebnis.

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Gargamel09, Dienstag, 23.06.2026, 11:05 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 24 Min.) @ Foreveralone

Ich geh nur von der Familie/Bekanntenkreis/Arbeit aus, wo alles strikt getrennt wird, auf die Benutzung des E-Autos geachtet wird, Flugscham ein Thema ist und alle ihre Glühbirnen gegen LED ausgetauscht haben, noch bevor es keine Glühbirnen mehr gab. Nachhaltigkeit ist Teil der Corporate Identity und jeder gefahrene Kilometer muss im Konzernkonstrukt am Ende des Jahres nach oben gemeldet und am besten auch begründet werden inkl. des Durchschnittsverbrauchs, so dass man ein schlechtes Gewissen kriegt, wenn der 0,2l/100km höher ist als im Vorjahr. Dazu kommt noch das, was der BVB ständigt "vorlebt".


Das Interessante ist, dass dieses Klientel ihre Flugreisenn einschränkt oder darauf verzichtet, weil sie es können. Haben wahrscheinlich einen großen Garten oder können sich ein modernes, elektrisiertes Wohnmobil/Camper leisten, womit man dann 4 Wochen durch Skandinavien tuckelt. Aber die Kassierkraft vom Rewe, die vom angesparten Geld "billig" in die Türkei fliegt, ist, ich zitiere: "verachtenswert". stay classy!

Ich beobachte in meinem Umfeld aber eher wieder ein wachsendes Desinteresse am Klimaschutz.

Wenn die ganze Welt mitmachen würde, dann würde es auch in Deutschland eine große Zustimmung dafür geben, viele nehmen es aber eher so wahr, dass Deutschland der Vorreiter sein wollte und die anderen machen einfach weiter ihr Ding (was natürlich nicht ganz der Realität entsprach, aber seis drum). In etwas Vorreiter zu sein muss auch irgendwann dazu führen, dass die Menschen spüren, dass sie davon profitieren, wenn allerdings die Strompreise steigen, dann winken die Ersten ab. Dann verschwindet auch noch die Solarindustrie aus Deutschland, wo man Weltmarktführer und wirklich ein Vorreiter war. Dann brechen auf einmal Kriege aus, Preis steigen, dann rückt diese Thematik eben wieder schnell in den Hintergrund, obwohl es eigentlich die wichtigste aller Thematiken ist und so wie es ausschaut, wird man der auch nicht mehr her werden.
Du müsstest jetzt für etwas sehr viel Geld einsetzen, wovon nur die nachfolgenden Generationen in > 100 Jahren den Nutzen spüren würden, nur lebt da keiner von heute mehr, also kommt dann der Spruch mit der Sintflut ins Spiel...

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majae, Muc, Dienstag, 23.06.2026, 12:25 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 4 Min.) @ Gargamel09

Du müsstest jetzt für etwas sehr viel Geld einsetzen, wovon nur die nachfolgenden Generationen in > 100 Jahren den Nutzen spüren würden, nur lebt da keiner von heute mehr, also kommt dann der Spruch mit der Sintflut ins Spiel...

Ich glaube ja, dass genau dieses Denken der größte Killer für Klimaschutzmaßnahmen sind. Besonders vor ca 10 Jahren hat man doch sehr häufig gehört, dass der Klimawandel einen selber ja eh nicht mehr betreffen würde. Tja, kolossal falsch gelegen, wir wir aktuell alle am eigenen Leib spüren dürfen. Und genauso halte ich es für eine kolossale Fehleinschätzung, dass Maßnahmen, die man jetzt trifft, sich erst in 100 Jahren auswirken würden. Man sollte nicht vergessen, dass der aktuelle Zustand noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht hat. In 20 Jahren werden wir vermutlich Temperaturen von 35 Grad nichtmal mehr als besonders hohe Hitze bezeichnen. Da dürfte es dann in Europa eher regelmäßig über 40 Grad werden.

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Gargamel09, Dienstag, 23.06.2026, 12:48 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 41 Min.) @ majae

Du müsstest jetzt für etwas sehr viel Geld einsetzen, wovon nur die nachfolgenden Generationen in > 100 Jahren den Nutzen spüren würden, nur lebt da keiner von heute mehr, also kommt dann der Spruch mit der Sintflut ins Spiel...


Ich glaube ja, dass genau dieses Denken der größte Killer für Klimaschutzmaßnahmen sind. Besonders vor ca 10 Jahren hat man doch sehr häufig gehört, dass der Klimawandel einen selber ja eh nicht mehr betreffen würde. Tja, kolossal falsch gelegen, wir wir aktuell alle am eigenen Leib spüren dürfen. Und genauso halte ich es für eine kolossale Fehleinschätzung, dass Maßnahmen, die man jetzt trifft, sich erst in 100 Jahren auswirken würden. Man sollte nicht vergessen, dass der aktuelle Zustand noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht hat. In 20 Jahren werden wir vermutlich Temperaturen von 35 Grad nichtmal mehr als besonders hohe Hitze bezeichnen. Da dürfte es dann in Europa eher regelmäßig über 40 Grad werden.

Viele verbinden mit Wärme nur gute Dinge, lieber das ganze Jahr 20-30 Grad, als diese 4 Jahreszeiten - gut, am 24.12 sollte es schneien.
Deshalb kann man mit Wärme/Hitze auch die wenigstens hinterm Ofen hervor locken , mögen die Pole schmelzen, dann werden aus den Eis eben wieder Braunbären ;)

Es gab doch so viele Naturkatastrophen zuletzt - Elbe, Ahr, hat das denn, obwohl die meisten es schlimm fanden, denn irgendwas in der öffentlichen Wahrnehmung geändert? Es ist also nicht so, dass man hier nichts vom Klimawandel spürt, nur wenn das aus den Medien verschwindet, dann eben auch aus den Köpfen, außer dort, wo es passiert ist.

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Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 12:38 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 51 Min.) @ majae

Du müsstest jetzt für etwas sehr viel Geld einsetzen, wovon nur die nachfolgenden Generationen in > 100 Jahren den Nutzen spüren würden, nur lebt da keiner von heute mehr, also kommt dann der Spruch mit der Sintflut ins Spiel...


Ich glaube ja, dass genau dieses Denken der größte Killer für Klimaschutzmaßnahmen sind. Besonders vor ca 10 Jahren hat man doch sehr häufig gehört, dass der Klimawandel einen selber ja eh nicht mehr betreffen würde. Tja, kolossal falsch gelegen, wir wir aktuell alle am eigenen Leib spüren dürfen. Und genauso halte ich es für eine kolossale Fehleinschätzung, dass Maßnahmen, die man jetzt trifft, sich erst in 100 Jahren auswirken würden. Man sollte nicht vergessen, dass der aktuelle Zustand noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht hat. In 20 Jahren werden wir vermutlich Temperaturen von 35 Grad nichtmal mehr als besonders hohe Hitze bezeichnen. Da dürfte es dann in Europa eher regelmäßig über 40 Grad werden.

Dafür könnte es in vierzig, fünfzig Jahren deutlich kühler werden. Allgemein geht man in Expertenkreisen mittlerweile davon aus, dass die Atlantische Umwälzzirkulation in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts abreißen wird. Dann wird es in Europa deutlich kälter, mit fatalen Folgen auch für Deutschland.

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majae, Muc, Dienstag, 23.06.2026, 12:57 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 32 Min.) @ Ulrich

Dafür könnte es in vierzig, fünfzig Jahren deutlich kühler werden. Allgemein geht man in Expertenkreisen mittlerweile davon aus, dass die Atlantische Umwälzzirkulation in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts abreißen wird. Dann wird es in Europa deutlich kälter, mit fatalen Folgen auch für Deutschland.

Wenn der AMOC abreißt, hat Europa eh komplett verloren. Aktuell ergeben die Modellierungen erstmals eine Wahrscheinlichkeit über 50%, dass es soweit kommt. Aber afaik wird der Kollaps erst für nächstes Jahrhundert erwartet, bis Ende diesen eine Verringerung von 60%, was sicherlich auch schon fatale Folgen hätte.
Allerdings sollte man berücksichtigen, dass die meisten Änderungen deutlich schneller abliefen, als die Prognosen vorausgesagt haben. Oder haben irgendwelche Modelle für die 2020er bereits Anstiege von +4C für Europa vorausgesagt?

Bis dahin werden aber erstmal die globalen Temperaturen und die europäischen nochmal stärker steigen. Wer das Pech hat in 30-40 Jahren noch zu leben, dürfte die völlige unbewohnbarkeit großer Teile Südeuropas miterleben.

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CF, Dienstag, 23.06.2026, 11:42 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 47 Min.) @ Gargamel09

Ich geh nur von der Familie/Bekanntenkreis/Arbeit aus, wo alles strikt getrennt wird, auf die Benutzung des E-Autos geachtet wird, Flugscham ein Thema ist und alle ihre Glühbirnen gegen LED ausgetauscht haben, noch bevor es keine Glühbirnen mehr gab. Nachhaltigkeit ist Teil der Corporate Identity und jeder gefahrene Kilometer muss im Konzernkonstrukt am Ende des Jahres nach oben gemeldet und am besten auch begründet werden inkl. des Durchschnittsverbrauchs, so dass man ein schlechtes Gewissen kriegt, wenn der 0,2l/100km höher ist als im Vorjahr. Dazu kommt noch das, was der BVB ständigt "vorlebt".


Das Interessante ist, dass dieses Klientel ihre Flugreisenn einschränkt oder darauf verzichtet, weil sie es können. Haben wahrscheinlich einen großen Garten oder können sich ein modernes, elektrisiertes Wohnmobil/Camper leisten, womit man dann 4 Wochen durch Skandinavien tuckelt. Aber die Kassierkraft vom Rewe, die vom angesparten Geld "billig" in die Türkei fliegt, ist, ich zitiere: "verachtenswert". stay classy!

Ich beobachte in meinem Umfeld aber eher wieder ein wachsendes Desinteresse am Klimaschutz.


Wenn die ganze Welt mitmachen würde, dann würde es auch in Deutschland eine große Zustimmung dafür geben, viele nehmen es aber eher so wahr, dass Deutschland der Vorreiter sein wollte und die anderen machen einfach weiter ihr Ding (was natürlich nicht ganz der Realität entsprach, aber seis drum). In etwas Vorreiter zu sein muss auch irgendwann dazu führen, dass die Menschen spüren, dass sie davon profitieren, wenn allerdings die Strompreise steigen, dann winken die Ersten ab. Dann verschwindet auch noch die Solarindustrie aus Deutschland, wo man Weltmarktführer und wirklich ein Vorreiter war. Dann brechen auf einmal Kriege aus, Preis steigen, dann rückt diese Thematik eben wieder schnell in den Hintergrund, obwohl es eigentlich die wichtigste aller Thematiken ist und so wie es ausschaut, wird man der auch nicht mehr her werden.
Du müsstest jetzt für etwas sehr viel Geld einsetzen, wovon nur die nachfolgenden Generationen in > 100 Jahren den Nutzen spüren würden, nur lebt da keiner von heute mehr, also kommt dann der Spruch mit der Sintflut ins Spiel...

Die Menschen haben es sich doch inzwischen redlich erarbeitet bei >40°C zugrunde zu gehen.

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

Ballschieber007, Dortmund, Dienstag, 23.06.2026, 12:18 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 11 Min.) @ CF

Ich geh nur von der Familie/Bekanntenkreis/Arbeit aus, wo alles strikt getrennt wird, auf die Benutzung des E-Autos geachtet wird, Flugscham ein Thema ist und alle ihre Glühbirnen gegen LED ausgetauscht haben, noch bevor es keine Glühbirnen mehr gab. Nachhaltigkeit ist Teil der Corporate Identity und jeder gefahrene Kilometer muss im Konzernkonstrukt am Ende des Jahres nach oben gemeldet und am besten auch begründet werden inkl. des Durchschnittsverbrauchs, so dass man ein schlechtes Gewissen kriegt, wenn der 0,2l/100km höher ist als im Vorjahr. Dazu kommt noch das, was der BVB ständigt "vorlebt".


Das Interessante ist, dass dieses Klientel ihre Flugreisenn einschränkt oder darauf verzichtet, weil sie es können. Haben wahrscheinlich einen großen Garten oder können sich ein modernes, elektrisiertes Wohnmobil/Camper leisten, womit man dann 4 Wochen durch Skandinavien tuckelt. Aber die Kassierkraft vom Rewe, die vom angesparten Geld "billig" in die Türkei fliegt, ist, ich zitiere: "verachtenswert". stay classy!

Ich beobachte in meinem Umfeld aber eher wieder ein wachsendes Desinteresse am Klimaschutz.


Wenn die ganze Welt mitmachen würde, dann würde es auch in Deutschland eine große Zustimmung dafür geben, viele nehmen es aber eher so wahr, dass Deutschland der Vorreiter sein wollte und die anderen machen einfach weiter ihr Ding (was natürlich nicht ganz der Realität entsprach, aber seis drum). In etwas Vorreiter zu sein muss auch irgendwann dazu führen, dass die Menschen spüren, dass sie davon profitieren, wenn allerdings die Strompreise steigen, dann winken die Ersten ab. Dann verschwindet auch noch die Solarindustrie aus Deutschland, wo man Weltmarktführer und wirklich ein Vorreiter war. Dann brechen auf einmal Kriege aus, Preis steigen, dann rückt diese Thematik eben wieder schnell in den Hintergrund, obwohl es eigentlich die wichtigste aller Thematiken ist und so wie es ausschaut, wird man der auch nicht mehr her werden.
Du müsstest jetzt für etwas sehr viel Geld einsetzen, wovon nur die nachfolgenden Generationen in > 100 Jahren den Nutzen spüren würden, nur lebt da keiner von heute mehr, also kommt dann der Spruch mit der Sintflut ins Spiel...


Die Menschen haben es sich doch inzwischen redlich erarbeitet bei >40°C zugrunde zu gehen.

Noch dauert das ja etwas. Das Kernproblem Klimawandel ist nicht das Ziel, sondern der Weg: Innovationen werden selten durch das Ziel ausgebremst, sondern durch ein Zuviel an kleinteiligen Vorschriften auf dem Weg dorthin. Wenn Verbote zu detailliert vorschreiben, wie ein Problem gelöst werden muss, bremsen sie den Fortschritt. Unsere Berufspolitiker betreiben diesbezüglich einfach keine gute Politik! Es gibt so viele gute Ansätze, die Politik verliert sich jedoch in zu viel Klein-Klein. Vorreiter wirst du so nicht, eher unregierbar weil die Menschen es einfach Leid sind. Im Osten geht's bald los mit den Landtagswahlen, das gibt einen ersten Vorgeschmack auf das was da noch kommen wird.

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

Juper, Berlin, Dienstag, 23.06.2026, 22:02 (vor 15 Stunden, 28 Minuten) @ Ballschieber007

Ich geh nur von der Familie/Bekanntenkreis/Arbeit aus, wo alles strikt getrennt wird, auf die Benutzung des E-Autos geachtet wird, Flugscham ein Thema ist und alle ihre Glühbirnen gegen LED ausgetauscht haben, noch bevor es keine Glühbirnen mehr gab. Nachhaltigkeit ist Teil der Corporate Identity und jeder gefahrene Kilometer muss im Konzernkonstrukt am Ende des Jahres nach oben gemeldet und am besten auch begründet werden inkl. des Durchschnittsverbrauchs, so dass man ein schlechtes Gewissen kriegt, wenn der 0,2l/100km höher ist als im Vorjahr. Dazu kommt noch das, was der BVB ständigt "vorlebt".


Das Interessante ist, dass dieses Klientel ihre Flugreisenn einschränkt oder darauf verzichtet, weil sie es können. Haben wahrscheinlich einen großen Garten oder können sich ein modernes, elektrisiertes Wohnmobil/Camper leisten, womit man dann 4 Wochen durch Skandinavien tuckelt. Aber die Kassierkraft vom Rewe, die vom angesparten Geld "billig" in die Türkei fliegt, ist, ich zitiere: "verachtenswert". stay classy!

Ich beobachte in meinem Umfeld aber eher wieder ein wachsendes Desinteresse am Klimaschutz.


Wenn die ganze Welt mitmachen würde, dann würde es auch in Deutschland eine große Zustimmung dafür geben, viele nehmen es aber eher so wahr, dass Deutschland der Vorreiter sein wollte und die anderen machen einfach weiter ihr Ding (was natürlich nicht ganz der Realität entsprach, aber seis drum). In etwas Vorreiter zu sein muss auch irgendwann dazu führen, dass die Menschen spüren, dass sie davon profitieren, wenn allerdings die Strompreise steigen, dann winken die Ersten ab. Dann verschwindet auch noch die Solarindustrie aus Deutschland, wo man Weltmarktführer und wirklich ein Vorreiter war. Dann brechen auf einmal Kriege aus, Preis steigen, dann rückt diese Thematik eben wieder schnell in den Hintergrund, obwohl es eigentlich die wichtigste aller Thematiken ist und so wie es ausschaut, wird man der auch nicht mehr her werden.
Du müsstest jetzt für etwas sehr viel Geld einsetzen, wovon nur die nachfolgenden Generationen in > 100 Jahren den Nutzen spüren würden, nur lebt da keiner von heute mehr, also kommt dann der Spruch mit der Sintflut ins Spiel...


Die Menschen haben es sich doch inzwischen redlich erarbeitet bei >40°C zugrunde zu gehen.


Noch dauert das ja etwas. Das Kernproblem Klimawandel ist nicht das Ziel, sondern der Weg: Innovationen werden selten durch das Ziel ausgebremst, sondern durch ein Zuviel an kleinteiligen Vorschriften auf dem Weg dorthin. Wenn Verbote zu detailliert vorschreiben, wie ein Problem gelöst werden muss, bremsen sie den Fortschritt. Unsere Berufspolitiker betreiben diesbezüglich einfach keine gute Politik! Es gibt so viele gute Ansätze, die Politik verliert sich jedoch in zu viel Klein-Klein. Vorreiter wirst du so nicht, eher unregierbar weil die Menschen es einfach Leid sind. Im Osten geht's bald los mit den Landtagswahlen, das gibt einen ersten Vorgeschmack auf das was da noch kommen wird.

Weil sie's leid sind oder einfach mehrheitlich dummes rechtes Asipack?

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Juper, Berlin, Dienstag, 23.06.2026, 10:23 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 6 Min.) @ Spekka

Hat ja auch niemand behauptet, dass asoziales Verhalten bereits ausgestorben oder zumindest auf dem Rückzug wäre. Verachtenswert ist es trotzdem.

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Habakuk, OWL, Dienstag, 23.06.2026, 10:19 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 10 Min.) @ Spekka

Ich geh nur von der Familie/Bekanntenkreis/Arbeit aus, wo alles strikt getrennt wird, auf die Benutzung des E-Autos geachtet wird, Flugscham ein Thema ist und alle ihre Glühbirnen gegen LED ausgetauscht haben, noch bevor es keine Glühbirnen mehr gab. Nachhaltigkeit ist Teil der Corporate Identity und jeder gefahrene Kilometer muss im Konzernkonstrukt am Ende des Jahres nach oben gemeldet und am besten auch begründet werden inkl. des Durchschnittsverbrauchs, so dass man ein schlechtes Gewissen kriegt, wenn der 0,2l/100km höher ist als im Vorjahr. Dazu kommt noch das, was der BVB ständigt "vorlebt".

Mein persönlicher und sehr subjektiver Eindruck bisher war, dass Klimaschutz groß geschrieben wird, leider auch dann, wenn man lieber drauf verzichten sollte, gerade und erst Recht an so heißen Tagen. Scheiße, ich würde mich sogar ins Auto setzen, den Motor laufen lassen und die Klima auf volle Pulle stellen, bevor ich im eigenen Saft in der Wohnung schmore.

Mal ein kleiner Denkanstoß: Warum ist es seit einigen Jahren im Sommer eigentlich so unerträglich heiß? Das war doch früher nicht so.

Ansonsten hast du natürlich Recht. E-Autos, LEDs und die Reduktion von Flugreisen sind auch nur weitere Exzesse der radikalen Ökospinnerdiktatur der vergangenen 20 Jahre.

der deutsche "Ich vertrage keine Zugluft" - Kult....

VM ⌂, Lüdinghausen, Dienstag, 23.06.2026, 08:40 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 49 Min.) @ Frankonius

In Teilen auch ein Ergebnis der verfehlten Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte. Es wird halt keinerlei Wert darauf gelegt und das öffnet dann natürlich Tür und Tor für allen möglichen Schwurbel.

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simie, Krefeld, Montag, 22.06.2026, 22:32 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 57 Min.) @ Frankonius
bearbeitet von simie, Montag, 22.06.2026, 22:45

Also bei mir sind es gerade schön angenehme Temperaturen knapp unter 20 Grad. :)
Und ja. Ist noch Deutschland. ;)
Sehe gerade, dass meine Ortsangabe ziemlich veraltet ist. Also nicht glauben, dass es in Krefeld angenehm temperiert ist.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 23.06.2026, 22:52 (vor 14 Stunden, 38 Minuten) @ simie

Also bei mir sind es gerade schön angenehme Temperaturen knapp unter 20 Grad. :)
Und ja. Ist noch Deutschland. ;)
Sehe gerade, dass meine Ortsangabe ziemlich veraltet ist. Also nicht glauben, dass es in Krefeld angenehm temperiert ist.

Na wo ist es denn nu?

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1890er, Montag, 22.06.2026, 22:41 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 48 Min.) @ simie

Bestätige. Hab heute mittag zwar oberkörperfrei den rasen gemäht. Gearbeitwt hab ich von 16 bis 22 uhr aber bequem in langer hose, ohne, dass es unangenehm wurde. Jetzt gerade war mir auf meinem escooter fast etwas frisch :-D

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stoffel85, Montag, 22.06.2026, 22:12 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 17 Min.) @ Frankonius

Ohne den Thread gelesen zu haben: Als Hobby-Wetterfrosch kann ich jedem, der ein bisschen Interesse am Wetter hat, Kachelmannwetter ans Herz legen.
Für Einsteiger laden sie zweimal am Tag (~9 Uhr + ~14 Uhr) ein rund 10-12 minütiges Video bei Youtube hoch.
Das Erste beleuchtet den anstehenden Tag plus 2-3 Tage im Voraus. Das Zweite ist eher mittelfristig angelegt, oft mit kleinen Lamgfristausblicken. Die Jungs da ordnen alles auch immer ganz unaufgeregt ein - also wenig Russenpeitsche oder Glutsommer.
Wenn man möchte kann man sich das aber auch alles bei kachelmannwetter auf der Internetseite selbst zusammen suchen.
Grade die Esembles von GFS und EMCWF geben oft schon eine grobe Einschätzung wo es hingeht in der Mittelfrist.

Zur aktuellen bzw. sich noch verschärfenden Hitze: Freitag und Samstag werden Bretter, die wir, vor allem mit der Vorgeschichte von, dann einer Woche mit 30+, so ganz ganz selten erlebt haben, wenn überhaupt.
Viele Modelle gehen da von 37-40 Grad aus und das in weiten Teilen des Westens.
Stand jetzt, könnte das schlimmste dann Montag überstanden sein, ist aber noch unsicher, wobei die 37-40 da bei uns nicht mehr stehen werden - aber selbst ein Drop auf 30 wäre ja immer noch heftig. Hoffen wir mal das ein Tief bzw. der (Nord-)Atlantik es regelt und das Omega bzw. das Hoch mal plattbügelt.
Was man sagen kann: Am Wochenende wirds extrem kritisch, grade für Ältere und „Schwächere“.
Ich kann aber jetz schon Wetten abschließen, das iweche Vollbirnen um 16 Uhr bei uns am Haus vorbei joggen.

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sepos, ex-Saarlandstraße, Dienstag, 23.06.2026, 07:33 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 57 Min.) @ stoffel85

Vainstream-Festival in Münster immer mit Glutofen-Garantie. Das wird Hochleistung von allen Beteiligten, mit Sicherheit leider auch vom Rettungsdienst.

Saarbrücken-Burbach am 20.06.26: 37,5 Grad Celsius (Deutscher Wetterdienst)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 22.06.2026, 22:51 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 38 Min.) @ stoffel85

Und damit heißester Ort Deutschlands an diesem Tag.

Da werden häufiger hohe Temperaturen gemessen. Aber auch im übrigen Saarland sind die Temperaturen nicht viel niedriger.

U.a. Der SR berichtet:
https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/burbach_hitzerekord_juni_heissester_ort_100.html

Das Saarland kann da mit so einigen Rekorden aufwarten. Mal der meiste Regen, mal die geringsten Niederschlagsmengen, mal die höchsten Temperaturen. Und das alles auf einer Fläche so groß wie ein Ölteppich oder ein Waldbrand.

Die Saarländer nehmen‘s gelassen. Auch wenn es Richtung 40 Grad geht. Hauptsach gudd gess. Die Schwenker glühen!

Mal ganz ohne Flachs: Die Waldbrandgefahr ist sehr real und da reicht nicht viel um eine Katastrophe auszulösen. Aus gehabter Erfahrung kann ich da nur an jeden appellieren, sich im Wald umsichtig zu verhalten.

Saarbrücken-Burbach am 20.06.26: 37,5 Grad Celsius (Deutscher Wetterdienst)

stoffel85, Montag, 22.06.2026, 22:57 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 32 Min.) @ Will Kane

Ich dachte ich wohne in Europas Pisspott. Zumindest sollte es die Großstadt mit dem durchschnittlich höchsten Jahresniederschlag sein. Regentage sind hier auch nicht zu verachten, wobei es seit ein paar Jahren gefühlt besser geworden ist.

Saarbrücken-Burbach am 20.06.26: 37,5 Grad Celsius (Deutscher Wetterdienst)

Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Montag, 22.06.2026, 23:41 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 49 Min.) @ stoffel85

Ich dachte ich wohne in Europas Pisspott. Zumindest sollte es die Großstadt mit dem durchschnittlich höchsten Jahresniederschlag sein. Regentage sind hier auch nicht zu verachten, wobei es seit ein paar Jahren gefühlt besser geworden ist.

Pisspott von Europa ist doch offiziell das tschechische Liberec!

Saarbrücken-Burbach am 20.06.26: 37,5 Grad Celsius (Deutscher Wetterdienst)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 22.06.2026, 23:27 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 2 Min.) @ stoffel85

Ich dachte ich wohne in Europas Pisspott. Zumindest sollte es die Großstadt mit dem durchschnittlich höchsten Jahresniederschlag sein. Regentage sind hier auch nicht zu verachten, wobei es seit ein paar Jahren gefühlt besser geworden ist.

Das Saarland nimmt was die Niederschlagsmenge anbelangt regelmäßig Spitzenplätze in Deutschland ein. Das Gleiche gilt aber auch für die Sonnenstunden. Die geographische Lage bringt das so mit sich.

Saarbrücken-Burbach am 20.06.26: 37,5 Grad Celsius (Deutscher Wetterdienst)

stoffel85, Montag, 22.06.2026, 23:48 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 42 Min.) @ Will Kane

Saarbrücken-Burbach am 20.06.26: 37,5 Grad Celsius (Deutscher Wetterdienst)

el_ayudante, Dortmund-Süd, Dienstag, 23.06.2026, 09:38 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 51 Min.) @ stoffel85

https://www.wz.de/panorama/studie-belegt-in-wuppertal-regnet-es-am-haeufigsten_aid-31424627

Ist zwar von 2008, geht aber 39 Jahre zurück.

Rein subjektiv würde ich das sofort bestätigen. Arbeite gezwungenermaßen in Wuppertal-Vohwinkel und der eh schon triste Stadtteil ist bei mir als regengraues Bild abgespeichert ;-)

Saarbrücken-Burbach am 20.06.26: 37,5 Grad Celsius (Deutscher Wetterdienst)

stoffel85, Dienstag, 23.06.2026, 15:21 (vor 22 Stunden, 8 Minuten) @ el_ayudante

Mein Beileid.

Saarbrücken-Burbach am 20.06.26: 37,5 Grad Celsius (Deutscher Wetterdienst)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 22.06.2026, 23:58 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 31 Min.) @ stoffel85

https://www.wz.de/panorama/studie-belegt-in-wuppertal-regnet-es-am-haeufigsten_aid-31424627

Ist zwar von 2008, geht aber 39 Jahre zurück.

Ich habe in der Region mal Fußball gespielt (70er Jahre). Da wurde Wuppertal gerne als „Pinkelecke des Lieben Gottes“ bezeichnet. :-)

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Lenano, Montag, 22.06.2026, 22:27 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 3 Min.) @ stoffel85

Also ich habe Samstag um 17 Uhr Marathon. :)

Hitze Thread

stoffel85, Montag, 22.06.2026, 22:51 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 38 Min.) @ Lenano

Vollbirne, sag ich ja ;-). Wenigstens kollabierste nich vor unserem Haus, Tür würde verschlossen bleiben und Wasser ist auch aus. Glück auf!

Hitze Thread

Lenano, Dienstag, 23.06.2026, 16:48 (vor 20 Stunden, 41 Minuten) @ stoffel85

Zum Glück weiß ich bei dir aber das du mir Bier anbieten würdest und dafür deine Haustür für mich öffnen würdest :)

Obdachlose und Alte, die allein leben, können Probleme bekommen..

Frankonius, Frankfurt, Montag, 22.06.2026, 21:58 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 32 Min.) @ Frankonius

..die einen muss man zum Trinken ermuntern. Im Alter lässt wohl das Durstgefühl nach.
Wer entsprechende Angehörige hat sollte einfach mal vorbeischauen.

Die Obdachlosen hier in Ffm und auch wonders laufen oft das ganze Jahr in ihren Winterklamotten rum. Das kann wirklich übel enden. Gerade in so einer Betonwüste wie hier in Teilen der Innenstadt wird es teilweise unerträglich heiß. Die Stadt stellt offenbar Hitzebusse zur Verfügung.

einfach genießen!

CD7, Montag, 22.06.2026, 21:37 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 52 Min.) @ Frankonius

so kühl wie jetzt, wird der Juni nie wieder.

Midea PortaSplit

Middi, Münster, Montag, 22.06.2026, 21:28 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 1 Min.) @ Frankonius

kann ich nur empfehlen bei der Hitze, Wohnung ist auf angenehmen 22-23 Grad (Südbalkon)

Midea PortaSplit: Mein Erfahrungsbericht für Interessierte

Greensynapse, Mittwoch, 24.06.2026, 09:32 (vor 3 Stunden, 57 Minuten) @ Middi

kann ich nur empfehlen bei der Hitze, Wohnung ist auf angenehmen 22-23 Grad (Südbalkon)

Hatte letztes Jahr schon überlegt, aber zu spät, weil es schon heiß war und es keine mehr gab bzw. sehr teuer. Ich zögerte damals auch, weil es viele gibt, die behaupten, die PortaSplit sei wegen Gratisbeprobung der Influencer überhypt.

Vorab: das stimmt in Bezug auf die Geräuschkulisse, die imho etwas zu schön dargestellt wird. Was aber die Kühlleistung angeht, sind die Dinger echt der Hammer. Habe in einer Dachgeschossmaisonette-Wohnung im (noch) ungedämmten Giebelgeschoss eine im Einsatz. Grundfläche 60 qm, heizt sich bei diesen Temperaturen auf 38°C auf. Die (große) PortaSplit kühlt den Raum auf 23 Grad runter (höchste Stufe, Dauerbetrieb). Ein Dachfenster bleibt dabei den notwendigen Spalt geöffnet. Das spielt für die Temperatur schlichtweg keine Rolle. Im Höchstbetrieb bläst das Ding sehr deutlich hörbar. Im Silence-Mode kann man sicherlich gut schlafen, wenn man nicht sehr empfindlich ist.

Die Kühlleistung ist mit keinem Standgerät (hatten wir jahrelang im Einsatz) oder Ähnlichem vergleichbar, sondern kann sich mit fest installierten Klimaanlagen messen lassen. Es wird innerhalb weniger Minuten deutlich kühler, auch durch die Entfeuchtung.

Ein zweites Gerät habe ich auf der unteren Etage im Einsatz. Dort wechsle ich nach bedarf zwischen Kinderzimmern und Wohn-/Essbereich. Sofern ebenerdig, kann das Gerät gut gerollt werden. Das Außengerät (ca. 10 kg) muss man dann aber je nach Situation durch den Fensterrahmen wuchten. Stellt Euch vor, Ihr würdet einen Kasten Bier aus dem Fenster wuchten. So fühlt es sich an. Perfekt ist es mit einem Balkon / Dachterrasse. Einfach ebenerdig stellen (Achtung, Außengerät lässt regelmäßig Wasser ab) und Balkontür bis zum notwendige Spalt schließen. Die gesamte Anlage ist aber mit ca. 40 kg sehr schwer. Bitte beim Tragen in höhere Dachgeschosse bedenken.

Installation an Giebeldächern ist kein Problem (mehr) und im aktuellen Lieferumfang berücksichtigt.

Achtung: es gibt mittlerweile zwei "Größen". Neu ist die kleinere "Cool" Variante. Sie hat weniger Leistung und kann nicht heizen, ist aber dafür etwas günstiger. Ich kann nur etwas zu den "großen" Geräten sagen.

Fazit: ich bin froh, dass ich mich von dem Gegenhype gegen den Hype nicht endgültig habe abbringen lassen. Hatte mir im letzten Sommer einen Preiswecker gestellt und im Frühjahr zugeschlagen. Wie es mit den zugelassenen Kühlmitteln in der EU und der verfügbar für nächstes Jahr aussieht, weiß ich leider nicht, hatte da nur ein Grundrauschen wahrgenommen. Gegebenenfalls erkundigen.

Wenn sonst Fragen sind, gerne.

Midea PortaSplit

MehrMett, Dienstag, 23.06.2026, 06:58 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 31 Min.) @ Middi

Bin auf der Suche, aber mittlerweile entweder ausverkauft oder bereits im vierstelligen Bereich € - oder hat hier jemand noch einen Tipp?

Midea PortaSplit

Elmar, Montag, 22.06.2026, 23:37 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 52 Min.) @ Middi

Ist die nicht sehr schwer?
Installation problemlos?

Midea PortaSplit

VM ⌂, Lüdinghausen, Dienstag, 23.06.2026, 07:09 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 20 Min.) @ Elmar

Ist die nicht sehr schwer?

Innengerät: 32,5kg
Außengerät: 9,9kg

Installation problemlos?

Kommt auf die Örtlichkeit an. Wir haben uns aber aus einem anderen Grund gegen das Gerät entschieden: Es ist nicht wirklich flexibel einsetzbar.

Midea PortaSplit

AM, Dienstag, 23.06.2026, 11:05 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 24 Min.) @ VM

Kommt auf die Örtlichkeit an. Wir haben uns aber aus einem anderen Grund gegen das Gerät entschieden: Es ist nicht wirklich flexibel einsetzbar.

Kannst du dazu bitte ein wenig Kontext geben und mitteilen für was du dich letztendlich entschieden hast :)

Wir haben nun auch final entschieden (spielen seit konkret seit 2 Jahren mit dem Gedanken) uns im Winter eine Klimaanlage anzuschaffen für den Einsatz im 2027. Aktuell würden wir auch die oft gelobte 'Midea PortaSplit' präferieren, aber sind diesbezüglich offen für Alternativen.

Danke Dir im Voraus :)

Midea PortaSplit

VM ⌂, Lüdinghausen, Mittwoch, 24.06.2026, 07:12 (vor 6 Stunden, 17 Minuten) @ AM

Kannst du dazu bitte ein wenig Kontext geben und mitteilen für was du dich letztendlich entschieden hast :)

Wir wollen das Gerät flexibel im Obergeschoss einsetzen, genauer gesagt in meinem Büro wenn ich im HO bin und vorm Schlafgehen im Kinder- und im elterlichen Schlafzimmer.

Wir haben nun auch final entschieden (spielen seit konkret seit 2 Jahren mit dem Gedanken) uns im Winter eine Klimaanlage anzuschaffen für den Einsatz im 2027. Aktuell würden wir auch die oft gelobte 'Midea PortaSplit' präferieren, aber sind diesbezüglich offen für Alternativen.

Wir haben uns aufgrund der Flexibilität für dieses Teil entscheiden. Das Problem mit der Abluft ist natürlich da, aber in meinen Augen händelbar, weil wir die Klimaanlage nicht im Dauerbetrieb nutzen werden.

Midea PortaSplit

nemix, Dienstag, 23.06.2026, 11:20 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 9 Min.) @ AM

Kommt auf die Örtlichkeit an. Wir haben uns aber aus einem anderen Grund gegen das Gerät entschieden: Es ist nicht wirklich flexibel einsetzbar.


Kannst du dazu bitte ein wenig Kontext geben und mitteilen für was du dich letztendlich entschieden hast :)

Wir haben nun auch final entschieden (spielen seit konkret seit 2 Jahren mit dem Gedanken) uns im Winter eine Klimaanlage anzuschaffen für den Einsatz im 2027. Aktuell würden wir auch die oft gelobte 'Midea PortaSplit' präferieren, aber sind diesbezüglich offen für Alternativen.

Danke Dir im Voraus :)

Hab die Portasplit seit letztem Frühjahr im OG/DG stehen. Eine feste Multi-Split Anlage wird im Oktober verbaut (das ist als Mieter kaum machbar, daher ist die Porta Split so gehyped).
Hab am Samstag eine für meine Schwiegermutter ergattert, morgens die Websiten der Baumärkte durchgehen und nach verfügbarkeiten schauen und direkt reservieren. Hornbach/Obi bekommen immer mal wieder vereinzelt welche, ansonsten gab es die bei Amazon gestern für 850€.

Wirklich mobil ist die nicht, alleine wegen dem Gewicht. Aber die leistet wirklich gute Arbeit. Mach dir vorher Gedanken wie du die am Fenster verbauen willst und wie du das dich bekommst. Ich hab mir aus dem 3Drucker einen Auslass gedruckt und lasse jetzt einfach das Rollo unten (die letzte Reihe ist blockiert durch den Auslass.)
Eigentlich sollte die in ein Zimmer mit Dachfenster, Montage dort war aber nicht möglich.
Falls du andere Räume auch kühlen willst, schaff dir einen vernünftigen DC Ventilator an. Dreo stellt gute Geräte her. Ich drücke damit die warme Luft aus 2 Räumen in den "kalten" Raum mit der Klima und schaffe auf ~40qm 22C wenn die Portasplit 3-4h läuft.

Midea PortaSplit

TeePee, NRW, Dienstag, 23.06.2026, 13:08 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 21 Min.) @ nemix

Hab die Portasplit seit letztem Frühjahr im OG/DG stehen. Eine feste Multi-Split Anlage wird im Oktober verbaut (das ist als Mieter kaum machbar, daher ist die Porta Split so gehyped).

Laut diversen Foren ist ein wichtiger Grund für den Hype, dass Midea offensichtlich quasi alle halbwegs bekannten Influencer großzügig mit den Geräten versorgt hat. Keine Ahnung, ob das stimmt, aber die zum Teil schon jüngerhaft wirkende Fangemeinde könnte schon ein passendes Indiz sein.

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Rekordeigentorschütze, Dortmund-Hafen, Montag, 22.06.2026, 21:13 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 16 Min.) @ Frankonius
bearbeitet von Rekordeigentorschütze, Montag, 22.06.2026, 21:21

Die vor allem Abends ansteigende Luftfeuchtigkeit ist das Problem. Tagsüber Fenster zu ist auch Mist wenn man zuhause ist. Die 2° weniger drinnen erkauft man sich mit feuchter und stickiger Luft. Also muss doch gelüftet werden. Zugluft ist gut, ein Ventilator wirbelt ja nur die heiße Luft umher. Bewegende Luft ist aber immer besser als stehende. Und beim Radfahren gibt es wenigstens Fahrtwind.

Und ganz wichtig: langsamer arbeiten! Der Rechner taktet auch runter, bevor er zu heiß wird. Das minimiert Fehler und schützt vor dem Absturz. Mensch und Maschine teilen sich halt die selbe Physik.

Willkommen im Club

Lattenknaller, Madrid, Montag, 22.06.2026, 20:42 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 47 Min.) @ Frankonius

Wenn nicht gewünscht, einfach löschen.
Aktuell ist es in fast ganz Europa (außer Skandinavien und Island) sehr warm. Das soll auch noch mindestens 10 Tage andauern.
Vielleicht kann man sich ja ohne große politische Diskussion mal austauschen.
Manche Ratschläge können für die Erhaltung der Gesundheit hilfreich sein.
Persönlich bin ich ein absoluter Sommerfan und genieße schönes Wetter, aber 29 Grad im Schlafzimmer und 36 Grad draußen muss es nicht unbedingt sein.
Die Temperatur im Schlafzimmer bei trockener Luft draußen wäre ein Deal für mich.

Hier in Mittelspanien ging das Thermometer vor 4 Wochen zum ersten Mal über die 30 und seitdem blieb es das auch. Ab heute ist dann zum ersten Mal offiziell Hitzewelle, also bis an die 40. Und das Mitte Juni.
Und nein, normal war das früher auch nicht, die Kinder in den Schulen haben schon arg geschwitzt, viele Schulen haben nämlich keine Klimaanlagen und die Ferien gingen erst am Freitag los.
Ich stelle mich auf 10 Wochen weitere Hitze ein. Alles bis um die 35 Grad finde ich auch ganz cool, solange es trocken ist. Drüber wird es dann schon unangenehm. Der Pool in unserer Ferien- äh Reihenhausanlage ist ja auch nur ein paar Meter weit weg.
Ratschläge: Wenn es wirklich heiß ist große Temperatursprünge vermeiden. Deshalb haben wir auch eine Fussbodenkühlung und keine klassische Klimaanlagen, wobei die auch hier in den öffentlichen Gebäuden nicht so tief eingestellt sind. In den USA und Asien finde ich das teils zu krass.
Man sollte sich auch ein bißchen drauf einstellen, nur im gekühlten Haus zu sitzen taugt auch nichts. Ein zu kühles Bier ist i.ü. meist kontraproduktiv. Hier trinkt man ja eh einen leicht gekühlten Tinto de Verano. Getränke maximal leicht gekühlt. Nicht umsonst trinkt man in der Wüste warmen Pfefferminztee.
Und das wichtigste: Einfach mal schönes Wetter genießen.

Willkommen im Club

Windmill-Agogo, Pattaya, Montag, 22.06.2026, 20:50 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 39 Min.) @ Lattenknaller

Ratschläge: Wenn es wirklich heiß ist große Temperatursprünge vermeiden. Deshalb haben wir auch eine Fussbodenkühlung und keine klassische Klimaanlagen, wobei die auch hier in den öffentlichen Gebäuden nicht so tief eingestellt sind. In den USA und Asien finde ich das teils zu krass.

Letzteres stimmt leider. Bei Kurzaufenthalten im 7 Eleven freut man sich, aber alles ab 5 Stationen im Bangkoker ÖPNV (Busse ohne AC außen vor) ist eine Zumutung. Überlandbusse sind ebenfalls nur mit Strickjacke nutzbar. Das werde ich nie verstehen, obwohl ein großer Fan von Klimageräten.

Abends feucht den Boden wischen

DerMitsch, Sonneberg, Montag, 22.06.2026, 20:20 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 9 Min.) @ Frankonius

Vorm Schlafengehen den Boden einmal schnell feucht durchwischen. Die Verdunstung soll wohl etwas den Raum dann runterkühlen.

Abends feucht den Boden wischen

MirkoWSG, Dienstag, 23.06.2026, 18:38 (vor 18 Stunden, 51 Minuten) @ DerMitsch

Hat dir das deine Frau erzählt um dich auch mal an den Mop zu kriegen? :D

Abends feucht den Boden wischen

Ulrich, Dienstag, 23.06.2026, 12:08 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 21 Min.) @ DerMitsch

Vorm Schlafengehen den Boden einmal schnell feucht durchwischen. Die Verdunstung soll wohl etwas den Raum dann runterkühlen.

Dafür treibst Du aber die Luftfeuchtigkeit in die Höhe. Je höher die ist, umso schlechter ist Hitze zu ertragen.

Abends feucht den Boden wischen

CF, Montag, 22.06.2026, 23:45 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 44 Min.) @ DerMitsch

Vorm Schlafengehen den Boden einmal schnell feucht durchwischen. Die Verdunstung soll wohl etwas den Raum dann runterkühlen.

Nur wenn du den Fußboden kühlen willst. Ansonsten gibt es nichts schlimmeres als auch noch feuchte Luft bei der Wärme. ;-)

Abends feucht den Boden wischen

MDomi, Montag, 22.06.2026, 20:21 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 8 Min.) @ DerMitsch

Erst die Luftfeuchtigkeit macht es unerträglich.

Abends feucht den Boden wischen

VM ⌂, Lüdinghausen, Dienstag, 23.06.2026, 07:14 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 15 Min.) @ MDomi

Genau das.

Ähnlich sinnvoll ist es, die Fenster und Rolläden zu schließen, damit man die Hitze aussperrt. Das ist sinnvoll, wenn man den ganzen Tag nicht im Haus ist, aber sobald man sich im Haus aufhält, ist das absolut kontraproduktiv bis gesundheitsgefährdend.

Grüße von Fehmarn

SebWagn, HH Harvestehude, Montag, 22.06.2026, 19:26 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 3 Min.) @ Frankonius

Leichte Brise, Sonnenschein...19 Grad

Herrlich

Grüße von Fehmarn

Scherben, Kiel, Montag, 22.06.2026, 19:58 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 31 Min.) @ SebWagn

Leichte Brise, Sonnenschein...19 Grad

Herrlich

Downtown Kiel meldet 21 Grad. Fantastisches Wetter heute. Genau so muss es sein, aber wir zählen gefühlt ja auch bereits zu Skandinavien.

Grüße von Fehmarn

PaBe, Montag, 22.06.2026, 19:28 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 1 Min.) @ SebWagn

Leichte Brise, Sonnenschein...19 Grad

Herrlich

Fehmarn, immer herrlich! Muss da unbedingt mal wieder hin.

Grüße von Fehmarn

TobiHH, Montag, 22.06.2026, 20:29 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 0 Min.) @ PaBe
bearbeitet von TobiHH, Montag, 22.06.2026, 20:34

war samstag da, brütend heiss/schwül wars bei 31 grad :D
selbst fehmarn soll fr/sa bis 38 grad bekommen..

unser dachgeschoss hat heute nur 27 grad und 50% feuchte, freitag waren wir bei 34 und 75%..
zum glück gabs nachts immer 2h zum lüften, 1x mit 2h richtig schütten/60l..

haben unseren pool wieder ausgebuddelt, hoffe das hilft

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Eisen, DO, Montag, 22.06.2026, 19:21 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 8 Min.) @ Frankonius

Diese Hitzewellen sind echt krass, jeden Tag heizt sich das Haus mehr auf, Wohn- und Schlafzimmer haben Südwest Seite, da ballert am mittags 7 Stunden die Sonne drauf.

Die Hunde wissen nicht mehr wohin, liegen nur auf dem Fußboden und rühren sich nicht. Erträglich ist es nur im Keller, wir werden wohl eine aufblasbare Doppelmatratze kaufen, um dort zu nächtigen.

Das schlimme ist, dass es sich nicht abkühlt und man auch nicht durchlüften kann. Ventilator hilft ein bisschen, im Grunde bräuchte man mindestens ein Kühlgerät, wir besitzen aber aktuell keines…

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Habakuk, OWL, Dienstag, 23.06.2026, 08:37 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 52 Min.) @ Eisen

Diese Hitzewellen sind echt krass, jeden Tag heizt sich das Haus mehr auf, Wohn- und Schlafzimmer haben Südwest Seite, da ballert am mittags 7 Stunden die Sonne drauf.

Die Hunde wissen nicht mehr wohin, liegen nur auf dem Fußboden und rühren sich nicht. Erträglich ist es nur im Keller, wir werden wohl eine aufblasbare Doppelmatratze kaufen, um dort zu nächtigen.

Beim Schlafen im Keller sollte man aber auch die Luftfeuchtigkeit bedenken, insbesondere wenn zwei Personen über Stunden noch Wasser über die Atemluft abgeben. Ein Raumentfeuchter kann hier sehr hilfreich sein, sonst wacht man morgens womöglich im Kondenswasser auf.

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Gulliver_MS, Münster + Block 14, Montag, 22.06.2026, 20:46 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 43 Min.) @ Eisen

Obwohl wir unser Haus energetisch saniert haben, ist das DG zum schlafen kaum zu ertragen. Bei solchen Temperaturen nützt auch die fette Dämmung nix. Wir haben im Schlafzimmer einen Deckenventilator. Gutes Teil. Selbst höchste Stufe sehr leise…das macht es etwas erträglich und die Mücken lassen einen in Ruhe. Unser Hund schleppt sich allerdings auch von einer Fliese zur nächsten und sucht Erleichterung . Tagsüber alle Jalousien runter und nach Sonnenuntergang alles aufreißen u Querlüftung.
Haltet durch… die Kälte kommt wieder :-)
Gruß Lisa

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el_ayudante, Dortmund-Süd, Dienstag, 23.06.2026, 10:26 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 3 Min.) @ Gulliver_MS

Unser Hund schleppt sich allerdings auch von einer Fliese zur nächsten und sucht Erleichterung

Kleiner Tipp: großen Müllbeutel auf den Boden legen, darauf ein mit kalten Wasser nass gemachtes Handtuch. Darauf kann sich euer Hund dann legen. Handtuch regelmäßig neu kalt auswaschen.
Erhöht zwar die Luftfeuchtigkeit, was für euch unangenehm sein kann, aber wenns dem Hund hilft nimmt man sowas ja meist gerne in Kauf ;-)

Hitze Thread

Gulliver_MS, Münster + Block 14, Dienstag, 23.06.2026, 21:04 (vor 16 Stunden, 25 Minuten) @ el_ayudante

Gute Idee! Werden wir mal testen :-)

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Floatdownstream, Lünen, Montag, 22.06.2026, 19:27 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 2 Min.) @ Eisen

Diese Klimageräte sind extrem laut und fressen Unmengen Strom. Also vielleicht nur was, für die richtigen "Hundstage". Und dann den Raum einmal auskühlen und dann dicht halten.
Ein "Mini-Tipp" für nur ganz leichte Erleichterung. 3 oder 4 1,5-Liter-Plastikflaschen mit Wasser füllen, in die Kühltruhe legen und abends an verschiedenen Stellen im Zimmer verteilt aufstellen. Macht keinen Krach, kostet nichts, hilft allerdings auch nur ein wenig.

Hitze Thread

Chappi1991 ⌂ @, Montag, 22.06.2026, 20:22 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 7 Min.) @ Floatdownstream

Diese Klimageräte sind extrem laut und fressen Unmengen Strom. Also vielleicht nur was, für die richtigen "Hundstage". Und dann den Raum einmal auskühlen und dann dicht halten.
Ein "Mini-Tipp" für nur ganz leichte Erleichterung. 3 oder 4 1,5-Liter-Plastikflaschen mit Wasser füllen, in die Kühltruhe legen und abends an verschiedenen Stellen im Zimmer verteilt aufstellen. Macht keinen Krach, kostet nichts, hilft allerdings auch nur ein wenig.

Die gibt dann aber genau diese Wärme in den Raum ab, plus Aufschlag.

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Blarry, Essen, Montag, 22.06.2026, 20:19 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 10 Min.) @ Floatdownstream

Würde, rein thermodynamisch betrachtet, eine Badewanne voll kaltem Wasser eigentlich was bringen? Das Wasser nimmt die Umgebungswärme natürlich nur arg langsam auf, hat dafür aber eine sehr hohe Wärmekapazität und kommt mit ~10°C ausm Hahn.

Hitze Thread

majae, Muc, Dienstag, 23.06.2026, 21:36 (vor 15 Stunden, 53 Minuten) @ Blarry

Würde, rein thermodynamisch betrachtet, eine Badewanne voll kaltem Wasser eigentlich was bringen? Das Wasser nimmt die Umgebungswärme natürlich nur arg langsam auf, hat dafür aber eine sehr hohe Wärmekapazität und kommt mit ~10°C ausm Hahn.

Ich frag mich bei jeder Hitzewelle aufs Neue, ob man nicht irgendwie das kalte Wasser aus dem Hahn zum Abkühlen der Wohnung verwenden könnte. Bisher ist noch nichts über theoretische Überlegungen hinausgegangen, von praktischen Erfahrungen kann ich also leider nicht berichten. Aber rein interessehalber mal meine Erkentnisse einer groben Überschlagung:

Thermodynamisch würde das sicherlich funktionieren. 150l Wasser von 10°C auf 25°C zu erhöhen würde Energie von ca 10 MJ bzw knapp 3kWh aufnehmen. Für einen 20qm Raum wird ein Klimagerät mit einer Leistung von mind 1,5kW empfohlen. Wenn du also irgendwie schaffst, dass sich die Wassertemperatur der Raumtemperatur in 2h angleicht, hättest du einen ähnlichen wie Effekt das Klimagerät durchgängig auf Anschlag laufen zu lassen (Wirkungsgrad <1).
Aber genau das dürfte auch die Krux sein. Schon allein das Setup "Badewanne voller Wasser, Wärmeaustausch an der Oberfläche" führt dazu, dass nur die obere Schicht des Wassers erwärmt. Du müsstest also das Wasser der Wanne regelmäßig umwälzen. Aber selbst dann kann man mit max 300W/qm/h Wärmeaustausch rechnen. Bei einer Wasseroberfläche von 1,5qm würde es also immer noch 6-7h dauern. Aber die Rechnung stimmt nur bei DeltaT=15K, sobald das Wasser wärmer wird, wird der Austausch langsamer.

Also: physikalisch sind durchaus spürbare Abkühlungen möglich, die Herausforderung liegt eher bei der eigenen Ingenieurskunst. Nadelöhr ist der Wärmeaustausch zwischen kaltem Wasser und warmer Luft. Man könnte ein paar alte Heizkörper nehmen und da das kalte Wasser durchleiten, vielleicht auch die Klimaanlage eines alten Autos kanibalisieren.
Sofern das Wasser bei dir im Hochsommer weniger kalt aus der Leitung kommt, wird der ganze Effekt natürlich auch entsprechen abgeschwächt. Reden wir von 17 Grad, dann ist es schon nur noch die Hälfte an "freier" Wärmekapazität

PS: Alles natürlich ohne Gewähr, vllt hab ich ich auch irgendwo komplett verschätzt.

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Smeller, Dortmund, Montag, 22.06.2026, 21:40 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 49 Min.) @ Blarry

Eine volle Badewanne würde eher schaden als helfen. Das 10° kalte Wasser würde sich viel schneller auf die Raumtemperatur erwärmen, als dass der Raum kälter wird. Dazu kann das möglicherweise verdunstende Wasser die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöhen.

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schweizer666, Schweiz, Montag, 22.06.2026, 19:13 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 16 Min.) @ Frankonius

Ich bin persönlich kein Sommer/Hitze-Fan. Für mich wären 25 Grad ausreichend. Aktuell fehlt nicht mehr viel bis mein Kreislauf aufgibt.. :D

Eine Klimaanlage kann ich nicht installieren, zum einen bin ich nur Mieter und auf Grund dessen das alle Fenster in die Dachschräge verbaut wurden, ginge nur ein professionelles Modell mit Aussenmontage des Rotors einer Splitanlage. Kostenpunkt, 5-10k Je nachdem wieviele Kästen ich brauche (da die Wohnung echt dumm geschnitten ist und sehr hoch mit Galerie, bräuchte ich vermutlich 2 separate Installationen.

Also hilft nur über Nacht alles offen lassen was geht, und tagsüber ein paar mal kalt duschen. Rausgehen vermeide ich weitestgehend, ausser in Wald oder in die Höhe, wo es kühler ist.

Was mich aber am meisten stört, sind die ständigen Unwetter die auf solche Hitzeperioden folgen. Das ist quasi so sicher wie das Amen in der Kirche.

Auf faustgrosse Hagelkörner und überflutete Keller hab ich einfach keinen Bock...

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Daddy, Montag, 22.06.2026, 19:22 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 7 Min.) @ schweizer666

Hast du dir schon die Midea Portasplit angeschaut? Es gibt eine spezielle Halterung für Dachschrägen um das Außengerät zu befestigen. Installation ist kinderleicht, man braucht auch nichts bohren.

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schweizer666, Schweiz, Montag, 22.06.2026, 20:07 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 22 Min.) @ Daddy

Hast du dir schon die Midea Portasplit angeschaut? Es gibt eine spezielle Halterung für Dachschrägen um das Außengerät zu befestigen. Installation ist kinderleicht, man braucht auch nichts bohren.

Danke, sieht erstmal spannend aus aber leider gibts hier nur noch Angebote die jenseits von gut und böse sind, da würden mich 2 dieser Kisten + Universalhalterungen satte 3000 € total kosten.

Das ist mir einfach zu teuer. Dafür ist der Leidensdruck noch nicht hoch genug :)

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Daddy, Montag, 22.06.2026, 19:06 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 23 Min.) @ Frankonius

Da kann ich nur die Midea Portasplit Klimaanlage empfehlen. Die ist mit 800 Euro nicht günstig, hat dafür eine ordentliche Kühlleistung.

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tim86, Hamburg, Dienstag, 23.06.2026, 00:51 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 38 Min.) @ Daddy

Da kann ich nur die Midea Portasplit Klimaanlage empfehlen. Die ist mit 800 Euro nicht günstig, hat dafür eine ordentliche Kühlleistung.

Man sollte bei der Midea Portasplit aber bedenken, dass auch wenn sie kein Einbau benötigt, sie wenn sie nicht auf dem Balkon aufgestellt werden kann, die Optik der Fassade verändert und deswegen eine Genehmigung des Vermieters und/oder der WEG benötigt wird.

Ansonsten ist sie natürlich deutlich besser als eine Monoblock Klimaanlage, wobei es da auch schon bessere gibt als früher, die deutlich mehr können als nur an und aus. Und mit etwas handwerklichen Geschick, kann man die Monoblock Klimaanlage zu einer Zweischlauch Anlage umbauen(oder kauft eines der wenigen Zweischlauchmodelle) und hat dann kein Problem mit Unterdruck. Wenn man dann noch die Ab- und Zuluft vernünftig dämmt und z.B. eine Styrodur oder dicke Acryl oder Plexiglasplatte ins Fenster setzt mit passenden Ausschnitt für die beiden Schläuche, dann ist die Wärme die von außen wieder rein kommt auch nicht so hoch, wie bei den klassischen Klettverschluss Stoff Fensterverschlüssen für Monoblock Geräte.

Dennoch ist, wenn der Vermieter/WEG mitspielt und es das Budget hergibt, ein Splitgerät wie die Midea, oder noch besser und auch teurer ein Einbaugerät, deutlich besser als ein Monoblock Gerät.

(Raum-)Klimaanlagen sind echte Lebensretter.

Pa1n, Montag, 22.06.2026, 21:00 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 29 Min.) @ Daddy

Da kann ich nur die Midea Portasplit Klimaanlage empfehlen. Die ist mit 800 Euro nicht günstig, hat dafür eine ordentliche Kühlleistung.

Meine hat vor 2 Jahren mal gute 300€ gekostet, mit Abluft- und Entwässerungsschläuchen. Das Ding macht seine Arbeit zwar laut, aber zuverlässig. Innerhalb von 1h ist das Dachgeschoss von 34°C auf 25°C runtergekühlt.

(Raum-)Klimaanlagen sind echte Lebensretter.

depecheden, Montag, 22.06.2026, 23:26 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 3 Min.) @ Pa1n

Ich glaub ihr bzw hier wird was verwechselt. Es gibt Monoblock Klimageräte, mit rund 15 cm dicken Abschluftschlauch. Die bieten, solange sie laufen, eine angenehme Kühle und ziehen durch alle Ritzen durch Unterdruck die Wärme wieder rein. So ein Teil kennt nur An oder Aus. In der Lautstärke eines Staubsaugers. Dann gibt es die Portasplit. Sie hat ein Innen und ein Aussenteil. Diese sind fest (!) mit einem dünnen ca 2,5 x 2,5 cm Schlauch verbunden. Diesen kann man nicht trennen. Die Teile kosten ca 600 - 800 Euro würde ich mal tippen. Ich habe sie im März für 750 Euro ausm Obi bekommen.
Vorteile :
- Fenster kann fast ganz geschlossen werden
- Es wird kein Unterdruck erzeugt, Wärme kommt nicht nach
- viel , viel leiser als normale kompakte Klimageräte
- Stromverbrauch geht extrem runter wenn der Innenraum einigermaßen kalt ist
- kann auch heizen

Nachteile:
- ziemlich schwer (Gerät + Ausseneinheit ca 45 kg)
- Verbindungsschlauch etwas starr
- insgesamt größer als Monoblock Geräte
- Viel teurer als normale Monoblock Geräte

Mein Teil lief am Wochenende fast durchgängig und hat ca 15 kw/h gezogen in 3 Tagen. Auf der leisen Stufe ist es unproblematisch daneben zu pennen.
Wer sich für sowas interessiert unbedingt mal schlaulesen oder weg viel Geld übrig hat und Hauseigentümer ist, gleich eine richtige Splitklima installieren

(Raum-)Klimaanlagen sind echte Lebensretter.

Daddy, Montag, 22.06.2026, 21:18 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 11 Min.) @ Pa1n

Absolut. Das Wochenende kann kommen :)

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Knolli, Montag, 22.06.2026, 20:27 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 2 Min.) @ Daddy

Heute geholt, extra 150 Kilometer nach Frankfurt gefahren weil's die einzige in halbwegs mittelbarer "Nähe" war, die verfügbar war.
Aktuell steht die Außeneinheit auf dem Balkon und innen wird das Wohnzimmer gekühlt. Starkes Teil, hat innerhalb 2 Stunden die Raumtemperatur um 2,5 Grad gesenkt.
Würde zu gerne noch das Schlafzimmer klimatisierten, aber irgendwie traue ich der Fensterhalterung nicht.

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Tom Frost, Dienstag, 23.06.2026, 08:17 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 13 Min.) @ Knolli

Heute geholt, extra 150 Kilometer nach Frankfurt gefahren weil's die einzige in halbwegs mittelbarer "Nähe" war, die verfügbar war.
Aktuell steht die Außeneinheit auf dem Balkon und innen wird das Wohnzimmer gekühlt. Starkes Teil, hat innerhalb 2 Stunden die Raumtemperatur um 2,5 Grad gesenkt.
Würde zu gerne noch das Schlafzimmer klimatisierten, aber irgendwie traue ich der Fensterhalterung nicht.

Kann man auch eine Balkontür abdichten oder reicht das Material nur für ein Fenster?
Und käme man trotzdem noch halbwegs unproblematisch durch die Tür, wenn man möchte? Oder eher einmal installieren und dann tagelang so lassen?

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Knolli, Dienstag, 23.06.2026, 10:19 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 10 Min.) @ Tom Frost

Bei uns sieht's aktuell so aus:
[image]
[image]

Wenn man den Reißverschluss öffnet, kann man die Tür ganz normal öffnen. Die Türe komplett zu schließen ist ein bisschen fummelig, weil bei uns das Material leicht in die Spalten rutscht, kann man aber wahrscheinlich auch besser gestalten wenn man sich beim Anbringen des Tür-Kondoms mehr Mühe gibt und sauberer arbeitet. Insgesamt aber ne gute Notlösung finde ich.

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Tom Frost, Dienstag, 23.06.2026, 13:28 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 1 Min.) @ Knolli

Danke Dir!

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Spekka, Montag, 22.06.2026, 20:24 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 6 Min.) @ Daddy

Comfee' Breezy Cool Pro 2.0 7000 mit Überschuss aus der Steckersolaranlage = quasi Schlafzimmer oder Wohnzimmer umsonst gekühlt!

Bei Klimageräten ist im Augenblick Vorsicht geboten..

Frankonius, Frankfurt, Montag, 22.06.2026, 19:46 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 43 Min.) @ Daddy

..es wimmelt von Angeboten von Wundergeräten für 129 €, die keine Installation oder Abluftschlauch brauchen. Im besten Fall verdunsten die etwas Wasser, Abkühlung ist minimal, die Luft wird feuchter. Das geht für mich schon in Richtung Betrug.
Eine richtige Klimaanlage braucht ein Kältemittel.
So ein Split zwischen Außen- und Innengerät (kennt man aus dem Urlaub) ist optimal.
Aber bei Mietwohnungen muss der Vermieter zustimmen. Ist ja etwas Aufwand und die schöne Fassade zum Hinterhof wird verunstaltet.
Mir würde ein kühleres Schlafzimmer reichen.

Bei Klimageräten ist im Augenblick Vorsicht geboten..

Eibaueristmeinfreund, Montag, 22.06.2026, 20:12 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 17 Min.) @ Frankonius

Jepp.
Man kann warme Luft nicht in kühlere verwandeln ohne die überschüssige Wärme irgendwohin abzutransportieren.
Also nach draußen.

Bei Klimageräten ist im Augenblick Vorsicht geboten..

markus93, Sauerland, Montag, 22.06.2026, 23:45 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 44 Min.) @ Eibaueristmeinfreund

Muss da gerade an einen Imbiss in Dortmund denken der im Hochsommer eine Monoblock munter im Laden laufen ließ. Den Sinn des Luftschlauches hat er scheinbar nicht gesehen weshalb er das Ding einfach ohne Schlauch Betrieb. Alter war das heiß in dem Laden :D

Bei Klimageräten ist im Augenblick Vorsicht geboten..

Spekka, Dienstag, 23.06.2026, 09:37 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 52 Min.) @ markus93

Vielleicht war der Imbissbetreiber im Nebenjob auch bei den DSW21 (Motto: "Dein Schweiß ist unser Ziel") angestellt, wo Busse und U-Bahnen im Sommer schön beheizt sind, während im Winter die Heizungen deaktiviert sind.

Bei Klimageräten ist im Augenblick Vorsicht geboten..

Tom Frost, Dienstag, 23.06.2026, 08:18 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 11 Min.) @ markus93

Muss da gerade an einen Imbiss in Dortmund denken der im Hochsommer eine Monoblock munter im Laden laufen ließ. Den Sinn des Luftschlauches hat er scheinbar nicht gesehen weshalb er das Ding einfach ohne Schlauch Betrieb. Alter war das heiß in dem Laden :D

Falls es ihm weiterhin zu warm ist, kann er ja den Kühlschrank aufmachen.

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Eisen, DO, Montag, 22.06.2026, 19:25 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 4 Min.) @ Daddy

Danke für den Tipp.

Ganz allgemein, die Dinger haben immer einen Abluftschlauch, oder? Wie löst man das? Es muss dann ja immer ein Fenster auf Kipp sein…

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rvnvon1909, Celle, Montag, 22.06.2026, 20:41 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 48 Min.) @ Eisen

Damals im Mietobjekt eines der Fenster rausgenommen, ein identisch großes Viereck aus Plexiglas geholt, da ein rundes Loch reingesägt und dadurch den Abluftschlauch nach draußen abgeführt. Die Zuluft sollte natürlich auch von draußen kommen, also am besten mit maximalen Abstand voneinander (darunter) platzieren. Das ganze im Fensterrahmen befestigen und mit Verdunklungsfolie abkleben. Indoor Klimagerät antizyklisch im Winter günstig geschossen und inkl aller Materialien am Ende 300 Euro für durchgehend 19 Grad im Schlafzimmer im Hochsommer. Gibt genug Anleitungen dafür bei Youtube.
Wer heutzutage immer noch bei 26 Grad Raumtemperatur pennt, der muss das wirklich wollen ;-)

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Daddy, Montag, 22.06.2026, 19:32 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 57 Min.) @ Eisen

Im Lieferumfang ist eine Fensterabdichtung enthalten. Handtuch reicht auch für den kleinen spalt. Mach ich auch so

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bob, Bad Oeynhausen, Montag, 22.06.2026, 18:48 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 41 Min.) @ Frankonius

Ich bin gerade in den Highlands wandern. Hier ist es tatsächlich auch relativ warm und trocken, aber gut auszuhalten. Halt auch wenig Bebauung, das hilft ja auch meistens ;-)

Mücken in den Highlands

markus93, Sauerland, Montag, 22.06.2026, 19:42 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 47 Min.) @ bob

Da wollte ich dieses Jahr eigentlich auch hin haben uns aber aufgrund der unklaren Spritpreise und wegen der Mücken dagegen entschieden. Das eine war wie man jetzt sieht unbegründet, wie sieht's mit den Mücken aus?

Mücken in den Highlands

bob, Bad Oeynhausen, Montag, 22.06.2026, 19:47 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 42 Min.) @ markus93

Ich hab tatsächlich bisher weder Mücken noch Midges gesehen. Hoffe ich jinxe es jetzt nicht :-D

Mücken in den Highlands

Glenfinnan, Hattingen, Montag, 22.06.2026, 23:18 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 11 Min.) @ bob

Die Midges haben im Juli Hochsaison. In den Highlands können sie dann teilweise wirklich lästig werden. Zu dieser Jahreszeit empfehle ich daher eher die Nordostküste Schottland. Eine wunderschöne Region, die für ihre Whisky-Destillerien, Burgen, Ruinen und malerischen Küstenlandschaften bekannt ist.

Wir besitzen dort ein kleines Ferienhaus in Gardenstown, einem charmanten Küstenort direkt am Meer. Wer Interesse hat, kann mir gerne eine PN schicken. Ich sende dann den Link zu unserem Ferienhaus.

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CedricVanDerGun, Hamburg, Montag, 22.06.2026, 19:32 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 57 Min.) @ bob

Da was ich im Mai! War herrlich. Was machen die Mücken?

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Fummelkutte, Berlin, Montag, 22.06.2026, 19:17 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 12 Min.) @ bob

Neid! Wir haben vor 2 Jahren den Great Glen Way gemacht, das war überragend. Wünsche gutes Wetter, sicheren Tritt und am Ende des Weges immer einen offenen Pub ;) Viel Spaß!

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bob, Bad Oeynhausen, Montag, 22.06.2026, 19:22 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 7 Min.) @ Fummelkutte

Ich bin vor 10-15 Jahren sowohl den West Highland Way als auch den Great Glenn Way mit meinem Vater gelaufen. Dieses Mal mit Partnerin den GGW. Gestern in Fort Augustus, heute Invermoriston. Dann ganz liebe Grüße von hier :-)

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Mario Girotti, London, Dienstag, 23.06.2026, 05:32 (vor 1 Tag, 7 Stunden, 57 Min.) @ bob

Viel Spaß noch! Das Hootananny in Inverness kennste dann ja vermutlich, legendär :-)

Und wenn Du mal abseits der Wege wandern willst empfehle ich Dir zumindest Teiles des Cape Wrath Trails. Insbesondere ab Glenfinnan. Ein Traum!

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bob, Bad Oeynhausen, Dienstag, 23.06.2026, 09:15 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 14 Min.) @ Mario Girotti

Ist die erste Wanderung meiner Freundin, darum halten wir das Niveau erstmal bescheiden und bleiben auf den Wegen. Aber danke für den Tipp, merke ich mir für die Zukunft!

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