Neu auf schwatzgelb.de: Volles Haus, dünne Kasse: Warum sich beim BVB die Stadionfrage stellt (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 12:09 (vor 3 Stunden, 43 Minuten)
Borussia Dortmund füllt das größte Stadion Deutschlands ? und verdient am Spieltag dennoch weniger als kleinere Konkurrenten. Ein struktureller Rückstand bei den Matchday-Erlösen rückt eine Frage in den Fokus, die der Klub bislang meidet: Braucht der BVB mittelfristig ein neues Stadion?
Wer will das denn? (finanzieren?)
Hatebreed, Montag, 27.07.2026, 15:11 (vor 40 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von Hatebreed, Montag, 27.07.2026, 15:17
Wer genau will denn höhere Ticketpreise und mehr VIP Plätze? Natürlich könnte man noch die Ost Unterrang mit VIP vollmachen, noch mehr Anbauten machen Richtung Parkplatz/Rote Erde und das als VIP verkaufen oder Ticketpreise absurd erhöhen - aber das spiegelt weder unseren Verein dar und würde ganz viele Menschen aus unseren Stadion verdrängen. Ich weiß jetzt schon, dass bei einer weiteren "Kategorieanpassung" nächsten Sommer (das wäre dann die 3. Anpassung nach oben), einige Menschen nicht mehr ins Stadion kommen können in West Unterrang. Komischerweise sind wir da nämlich nicht alles Geldsäcke.
Wollen jetzt alle auf den lächerlichen WM Ticketpreise Zug aufspringen?
Wir alle wissen, wohin die Mehreinnahmen wandern: In die Taschen der Spieler und Berater.
Also wirft sich automatisch die Frage auf: Wer will das überhaupt und weitergedacht: Wie kann man das verhindern und die Südtribüne retten?
Zu den Bayern können (und wollen) wir gar nicht aufschließen. Mal zum Vergleich die Preise der Bayern für das CL Halbfinale 2026:
| Kategorie | Preis |
| ----------- | -------------------: |
| Kategorie 1 | 200€ |
| Kategorie 2 | 160€ |
| Kategorie 3 | 120€ |
| Kategorie 4 | 100€ |
| Kategorie 5 | 19€ (Stehplatz) |
Abegesehen davon: Was kostet ein Stadioneubau heutzutage in der "gewünschten" Größenordnung? 1 Milliarde? Wer bezahlt / finanziert das? Da haben sich übrigens schon einige Vereine verhoben. Ein neues Stadiongelände sehe ich auch nicht, dass heißt: Operation am offenen Herzen bzw. Neubau Tribüne für Tribüne. Mehrere Jahre Baustelle, mehrere Jahre (erstmal) Mindereinnahmen.
--
Block 24
Eher Absicherung nach unten, als ein Schritt nach oben.
Ingo, Europa, Montag, 27.07.2026, 14:54 (vor 58 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Was auffällig ist: würde der BVB 100 Millionen Euro im Jahr mehr einnehmen durch ein neues Stadion, könnte man im Deloitte-Ranking einen ganzen Platz aufholen und würde Chelsea hinter sich lassen. Zu mehr reicht es nicht.
Klar bringt es einen Schub, aber einen strukturellen Unterschied national macht es nicht, da der rückstand auf Buyern nach wie vor immens wäre. Und international ohnehin nicht, da mal an der Premier League und einigen spanischen Vereinen nie vorbeikommen kann.
Das ist kein Dealbreaker, aber es gilt zu beachten, dass es eher eine Absicherung nach unten ist, als einen großen Schritt nach oben ermöglicht.
Eher Absicherung nach unten, als ein Schritt nach oben.
bambam191279, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 15:05 (vor 46 Minuten) @ Ingo
Was auffällig ist: würde der BVB 100 Millionen Euro im Jahr mehr einnehmen durch ein neues Stadion, könnte man im Deloitte-Ranking einen ganzen Platz aufholen und würde Chelsea hinter sich lassen. Zu mehr reicht es nicht.
Klar bringt es einen Schub, aber einen strukturellen Unterschied national macht es nicht, da der rückstand auf Buyern nach wie vor immens wäre. Und international ohnehin nicht, da mal an der Premier League und einigen spanischen Vereinen nie vorbeikommen kann.Das ist kein Dealbreaker, aber es gilt zu beachten, dass es eher eine Absicherung nach unten ist, als einen großen Schritt nach oben ermöglicht.
100 Mio im Jahr mehr wären zwei bis drei hochwertige Spieler mehr die man unter Umständen dann auch mit 14 Mio Gehalt nen Jahr länger halten könnte.
Für diese Saison zb würde das bedeuten, El Mala und Karetsas wären "locker" finanzierbar, Geld für nen couto Ersatz oder nen Sechser wäre auch noch vorhanden.....
Wäre ein ganz anderes Level.
Eher Absicherung nach unten, als ein Schritt nach oben.
Hatebreed, Montag, 27.07.2026, 15:18 (vor 33 Minuten) @ bambam191279
Wäre ein ganz anderes Level.
Die Mehreinnahmen würden sicherlich die ersten 20 (?) Jahre in die Stadionfinanzierung gehen.
Da haste nix von.
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Block 24
Eher Absicherung nach unten, als ein Schritt nach oben.
Goalgetter1990, Montag, 27.07.2026, 15:14 (vor 38 Minuten) @ bambam191279
Was auffällig ist: würde der BVB 100 Millionen Euro im Jahr mehr einnehmen durch ein neues Stadion, könnte man im Deloitte-Ranking einen ganzen Platz aufholen und würde Chelsea hinter sich lassen. Zu mehr reicht es nicht.
Klar bringt es einen Schub, aber einen strukturellen Unterschied national macht es nicht, da der rückstand auf Buyern nach wie vor immens wäre. Und international ohnehin nicht, da mal an der Premier League und einigen spanischen Vereinen nie vorbeikommen kann.Das ist kein Dealbreaker, aber es gilt zu beachten, dass es eher eine Absicherung nach unten ist, als einen großen Schritt nach oben ermöglicht.
100 Mio im Jahr mehr wären zwei bis drei hochwertige Spieler mehr die man unter Umständen dann auch mit 14 Mio Gehalt nen Jahr länger halten könnte.Für diese Saison zb würde das bedeuten, El Mala und Karetsas wären "locker" finanzierbar, Geld für nen couto Ersatz oder nen Sechser wäre auch noch vorhanden.....
Wäre ein ganz anderes Level.
Naja, dem Mehr an Einnahmen stehen ja Verbindlichkeiten gegenüber, die du über Jahrzehnte abbezahlen müsstest (selbst wenn es eine gemeinsame Investition ist). Nur die zusätzliche Einnahmen zu nehmen und zu sagen "Das könnten wir damit mehr kaufen" funktioniert ja nicht in der Gesamtrechnung.
Vergleich Bayern - BVB
stfn84, Köln, Montag, 27.07.2026, 12:37 (vor 3 Stunden, 15 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von stfn84, Montag, 27.07.2026, 12:40
Auch wenn Deloitte von Einnahmen aus dem Spielbetrieb von 165 Millionen Euro spricht, sind es gemäß des Jahresabschluss der Bayern für 2024/2025 266 Millionen Euro. Darin sind jedoch ca. 55 Millionen Euro aus der Klub-WM enthalten, die man entsprechend rausrechnen sollte.
Beim BVB komme ich entsprechend des dezidierten Geschäftsberichts auf Erlöse aus dem Spielbetrieb (55,221 Mio), Conference & Catering (27,237 Mio) sowie Porto & VVK-Gebühren (ohne Verrechnung der Kosten, 5,086 Mio) in Höhe von 87,5 Mio Euro.
Da sprechen wir also davon, dass die Bayern pro Saison allein im Spielbetrieb das 2,4-fache des BVB einnehmen.
Nur auf das Ticketing bezogen kann man auch diesbezüglich festhalten, dass wir gerade in der CL unterdurchschnittlich viel (wenig) pro Karte verlangen. Ab der KO-Phase nehmen die Bayern hier 90 Euro für den günstigsten Sitzer (der bei uns eben 35 Euro kostet).
macht es überhaupt noch Sinn, die Bayern mit irgendwas in der Buli zu vergleichen?
BVBStone, Detmold, Montag, 27.07.2026, 13:27 (vor 2 Stunden, 24 Minuten) @ stfn84
die sind Galaxien weit von ALLEN und ALLEM entfernt
macht es überhaupt noch Sinn, die Bayern mit irgendwas in der Buli zu vergleichen?
stfn84, Köln, Montag, 27.07.2026, 13:53 (vor 1 Stunden, 58 Minuten) @ BVBStone
Da im Artikel mit anderen Zahlen darauf Bezug genommen wird und man sich sportlich mit ihnen misst halte ich das schon für durchaus legitim.
Vergleich Bayern - BVB
Blarry, Essen, Montag, 27.07.2026, 12:50 (vor 3 Stunden, 2 Minuten) @ stfn84
Dazu gehört auch, dass die Bayern pro Saison im Schnitt mehr Heimspiele haben als wir. Allein vergangene Spielzeit drei CL-Partien mehr, die entsprechend bepreist werden können. Plus Losglück und generell längeres Überleben im DFB-Pokal.
Vergleich Bayern - BVB
stfn84, Köln, Montag, 27.07.2026, 12:58 (vor 2 Stunden, 53 Minuten) @ Blarry
Der entsprechende Vergleich bezieht sich auf die Saison 2024/2025. In der Saison hatten die Bayern ein Heimspiel mehr (DFB Pokal).
Vergleich Bayern - BVB
Blarry, Essen, Montag, 27.07.2026, 13:03 (vor 2 Stunden, 48 Minuten) @ stfn84
Also auch noch ein Best-Case-Szenario für uns? Herrlich. Macht Spaß so.
Vergleich Bayern - BVB
Didi, Schweiz, Montag, 27.07.2026, 12:40 (vor 3 Stunden, 12 Minuten) @ stfn84
Die Logen sind mW beim BVB teilweise auch in den Einnahmen aus der Werbung / Sponsoring enthalten.
Vergleich Bayern - BVB
stfn84, Köln, Montag, 27.07.2026, 12:44 (vor 3 Stunden, 8 Minuten) @ Didi
Ja, das stimmt! Da gibt es leider keine Aufschlüsselung.
Ich meine im Kopf zu haben, dass wir zehn Logen auf der Ost-Tribüne haben. Wenn wir hier nochmal 20 Millionen p.a. unterstellen lägen wir nur noch bei 50% ggü. der Bayern.
Vergleich Bayern - BVB
nemix, Montag, 27.07.2026, 14:00 (vor 1 Stunden, 51 Minuten) @ stfn84
Ja, das stimmt! Da gibt es leider keine Aufschlüsselung.
Ich meine im Kopf zu haben, dass wir zehn Logen auf der Ost-Tribüne haben. Wenn wir hier nochmal 20 Millionen p.a. unterstellen lägen wir nur noch bei 50% ggü. der Bayern.
Aus eigener Erfahrung (war mal nah dran bei einem Sponsor mit Loge): Die Logen werden bei Sponsoring Deals teilweise mit reingepackt. Da wurde das Sponsoring um ~500k erhöht und dafür gab es eine eigene Loge für das Jahr.
Sorgt dann auch dafür das z.b. 1&1 regelmäßig Influencer in Ihrer Loge hatte die mit Fußball nichts zu tun haben.
20Mil p.a. werden da aktuell nicht generiert, selbst die Hälfte würde mich wundern.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
donotrobme, Münsterland, Montag, 27.07.2026, 12:34 (vor 3 Stunden, 18 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Wer weiß schon, wie sich die Nachfrage nach Tickets enwickeln wird. Ein älter werdende Gesellschaft, klamme Rentenkassen und eine schwächelnde Wirtschaft führen sicherlich dazu, dass sich die Nachfrage ändern wird.
Braucht es noch eine Südtribüne in dieser Dimension, wenn die Gesellschaft vergreist?
Möchte diese Leute stattdessen einen Sitzplatz haben?
Können die zum Beispiel auch im Oberrang sitzen? Haben die Lust, so viele Treppen zu steigen?
Für meinen Vater war das letztens anstrengend und er ist eigentlich gut in Form. Da macht man sich schon Gedanken, ob das die beste Idee war, ihn mitzunehmen.
Braucht es mehr Rolltreppen oder Fahrstühle für die Menschen mit Einschränkungen?
Ich glaube der BVB sollte abwarten, wie sich das Land und seine Gesellschaft entwickeln werden, ehe sie ein neues Stadion bauen und damit Tatsachen für die nächsten Jahrzehnte schaffen
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Floatdownstream, Lünen, Montag, 27.07.2026, 14:31 (vor 1 Stunden, 20 Minuten) @ donotrobme
Da ist einiges dran. Darüber hinaus sollte man vielleicht auch erst mal sehen, wohin sich diese ganze Sportart entwickelt. Da ist sicher vieles, was immer mehr Menschen abschrecken könnte.
Der BVB sollte einfach die Preise für die Dauerkarten auf der Süd erhöhen, um die Lücke zu schließen
Ballschieber007, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 13:21 (vor 2 Stunden, 30 Minuten) @ donotrobme
Wer weiß schon, wie sich die Nachfrage nach Tickets enwickeln wird. Ein älter werdende Gesellschaft, klamme Rentenkassen und eine schwächelnde Wirtschaft führen sicherlich dazu, dass sich die Nachfrage ändern wird.
Braucht es noch eine Südtribüne in dieser Dimension, wenn die Gesellschaft vergreist?
Möchte diese Leute stattdessen einen Sitzplatz haben?
Können die zum Beispiel auch im Oberrang sitzen? Haben die Lust, so viele Treppen zu steigen?
Für meinen Vater war das letztens anstrengend und er ist eigentlich gut in Form. Da macht man sich schon Gedanken, ob das die beste Idee war, ihn mitzunehmen.Braucht es mehr Rolltreppen oder Fahrstühle für die Menschen mit Einschränkungen?
Ich glaube der BVB sollte abwarten, wie sich das Land und seine Gesellschaft entwickeln werden, ehe sie ein neues Stadion bauen und damit Tatsachen für die nächsten Jahrzehnte schaffen
Ist nicht meine persönliche Meinung! Aber machen wir uns doch nichts vor, es wird über kurz oder lang doch gar nicht mehr ohne Preiserhöhungen bei den Tickets gehen. Wie viele Stellschrauben gibt es denn noch? Das Stadion ist nun mal ein reines Fußballstadion, auf welches wir zu recht stolz sein können.
Der BVB sollte einfach die Preise für die Dauerkarten auf der Süd erhöhen, um die Lücke zu schließen
Voegi, Porta Westfalica, Montag, 27.07.2026, 13:44 (vor 2 Stunden, 8 Minuten) @ Ballschieber007
Hast du den Artikel überhaupt gelesen?
Um wieviel möchtest du denn die Tickets erhöhen, dass du überhaupt ein Impact spürst?
25.000 x 17 Heimspiele = 425.000
Bei 10€ pro Ticket Erhöhung entsprechend 4,25 mio mehr im Jahr.
Wären ca. 5% mehr Einnahmen , aber der GAP zu anderen Topvereinen schließt du damit nicht….
Der BVB sollte einfach die Preise für die Dauerkarten auf der Süd erhöhen, um die Lücke zu schließen
dozer, Montag, 27.07.2026, 14:27 (vor 1 Stunden, 25 Minuten) @ Voegi
Ich bin ein Verfechter von "kein Zwanni fürn Steher", aber ich glaube man könnte die Süd-DK auch auf 19,09 € erhöhen. Tut einmal im Jahr weh, dann nicht mehr so sehr. Problem: Auf Grund der Inflation wird es nicht dabei bleiben und dann wird Fußball nicht mehr bezahlbar sein.
Jede Preiserhöhung hätte ohnehin nur einen einmaligen Effekt, da an anderen Stellen dann wieder mehr Geld ausgegeben werden wird. Eine Zweckgebundene Einnahme ist leider nicht umsetzbar.
Grundsätzlich wäre ich auch bereit für die Instandhaltung unseres Westfalenstadions eine Spende zu leisten. Oder ich werde Pate für meinen Stehplatz :D
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Ricola1, Ort, Montag, 27.07.2026, 12:55 (vor 2 Stunden, 56 Minuten) @ donotrobme
Wer weiß schon, wie sich die Nachfrage nach Tickets enwickeln wird. Ein älter werdende Gesellschaft, klamme Rentenkassen und eine schwächelnde Wirtschaft führen sicherlich dazu, dass sich die Nachfrage ändern wird.
Braucht es noch eine Südtribüne in dieser Dimension, wenn die Gesellschaft vergreist?
Möchte diese Leute stattdessen einen Sitzplatz haben?
Können die zum Beispiel auch im Oberrang sitzen? Haben die Lust, so viele Treppen zu steigen?
Für meinen Vater war das letztens anstrengend und er ist eigentlich gut in Form. Da macht man sich schon Gedanken, ob das die beste Idee war, ihn mitzunehmen.Braucht es mehr Rolltreppen oder Fahrstühle für die Menschen mit Einschränkungen?
Ich glaube der BVB sollte abwarten, wie sich das Land und seine Gesellschaft entwickeln werden, ehe sie ein neues Stadion bauen und damit Tatsachen für die nächsten Jahrzehnte schaffen
Ich glaube, dass das ohnehin eine Phantom-Diskussion ist. Der BVB wird keinen Neubau finanzieren können im heutigen Produktionsumfeld in Deutschland. Chance wurde m.E. vor rund 20 Jahren vertan, als Schalke, HSV und Bayern gebaut haben. Kam damals allerdings nicht in Frage. Man möbelte lieber die Ecken für sehr viel Geld, das man nicht hatte, auf. Man hätte ersichtlich auch kein Darlehen bekommen und Aktien an der KGaA hatte man weitgehend verkauft. Absolute Phantomdiskussion.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Talentförderer, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 13:09 (vor 2 Stunden, 42 Minuten) @ Ricola1
Vor 20 Jahren stand man kurz vor der Insolvenz und das Stadion war gerade mal 30 Jahre alt. Wieso und wie hätte man da ein neues Stadion bauen sollen oder können?
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Ricola1, Ort, Montag, 27.07.2026, 13:13 (vor 2 Stunden, 39 Minuten) @ Talentförderer
Vor 20 Jahren stand man kurz vor der Insolvenz und das Stadion war gerade mal 30 Jahre alt. Wieso und wie hätte man da ein neues Stadion bauen sollen oder können?
Okay, 20 Jahre war in den Raum geworfen. 25, 30 Jahre (die Planung für so etwas beginnt ja früher). Man hätte 95, 96, 97 daran arbeiten müssen. Dauert ja auch Jahre in der Vorarbeit. So wie eben die genannten Schalke, HSV oder Bayern das auf verschiedene Weise gemacht haben. Man hat lieber Geld organisiert und die Ecken ausgebaut, für enorme Beträge übrigens. Verstehe das Konzept ehrlich gesagt bis heute nicht, man hat halt Plätze mehr geschaffen. Aber daran ist man ja mit der damaligen Führung auch fast zugrunde gegangen.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Tigo, Duisburg, Montag, 27.07.2026, 13:03 (vor 2 Stunden, 48 Minuten) @ Ricola1
Ich denke für ein modernes Stadion, dass neben Fußball auch noch andere Aktivitäten wie Konzerte, andere Sportarten und was sonst etc. geeignet wäre bzw. beherbergt würde man sicherlich einen Kredit bekommen.
Außerdem gibt es für sowas auch andere solide Finanzierungsmodell. Bspw. könnte man ja auch für die Nutzungsrechte der über den Fußball hinausgehenden Aktivitäten im Stadion Partner mit an Board holen.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
bambam191279, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 12:59 (vor 2 Stunden, 53 Minuten) @ Ricola1
Wer weiß schon, wie sich die Nachfrage nach Tickets enwickeln wird. Ein älter werdende Gesellschaft, klamme Rentenkassen und eine schwächelnde Wirtschaft führen sicherlich dazu, dass sich die Nachfrage ändern wird.
Braucht es noch eine Südtribüne in dieser Dimension, wenn die Gesellschaft vergreist?
Möchte diese Leute stattdessen einen Sitzplatz haben?
Können die zum Beispiel auch im Oberrang sitzen? Haben die Lust, so viele Treppen zu steigen?
Für meinen Vater war das letztens anstrengend und er ist eigentlich gut in Form. Da macht man sich schon Gedanken, ob das die beste Idee war, ihn mitzunehmen.Braucht es mehr Rolltreppen oder Fahrstühle für die Menschen mit Einschränkungen?
Ich glaube der BVB sollte abwarten, wie sich das Land und seine Gesellschaft entwickeln werden, ehe sie ein neues Stadion bauen und damit Tatsachen für die nächsten Jahrzehnte schaffen
Ich glaube, dass das ohnehin eine Phantom-Diskussion ist. Der BVB wird keinen Neubau finanzieren können im heutigen Produktionsumfeld in Deutschland. Chance wurde m.E. vor rund 20 Jahren vertan, als Schalke, HSV und Bayern gebaut haben. Kam damals allerdings nicht in Frage. Man möbelte lieber die Ecken für sehr viel Geld, das man nicht hatte, auf. Man hätte ersichtlich auch kein Darlehen bekommen und Aktien an der KGaA hatte man weitgehend verkauft. Absolute Phantomdiskussion.
Der BVB wird über kurz oder lang gar nicht um einen Neubau herumkommen, ansonsten hast du bald gar kein Transferbudget weil du zwanzig bis dreißig mios jährlich in die Instandhaltung stecken musst.....
Es wird schon Möglichkeiten geben nen Neubau quer zu finanzieren....
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Ricola1, Ort, Montag, 27.07.2026, 13:09 (vor 2 Stunden, 42 Minuten) @ bambam191279
Wer weiß schon, wie sich die Nachfrage nach Tickets enwickeln wird. Ein älter werdende Gesellschaft, klamme Rentenkassen und eine schwächelnde Wirtschaft führen sicherlich dazu, dass sich die Nachfrage ändern wird.
Braucht es noch eine Südtribüne in dieser Dimension, wenn die Gesellschaft vergreist?
Möchte diese Leute stattdessen einen Sitzplatz haben?
Können die zum Beispiel auch im Oberrang sitzen? Haben die Lust, so viele Treppen zu steigen?
Für meinen Vater war das letztens anstrengend und er ist eigentlich gut in Form. Da macht man sich schon Gedanken, ob das die beste Idee war, ihn mitzunehmen.Braucht es mehr Rolltreppen oder Fahrstühle für die Menschen mit Einschränkungen?
Ich glaube der BVB sollte abwarten, wie sich das Land und seine Gesellschaft entwickeln werden, ehe sie ein neues Stadion bauen und damit Tatsachen für die nächsten Jahrzehnte schaffen
Ich glaube, dass das ohnehin eine Phantom-Diskussion ist. Der BVB wird keinen Neubau finanzieren können im heutigen Produktionsumfeld in Deutschland. Chance wurde m.E. vor rund 20 Jahren vertan, als Schalke, HSV und Bayern gebaut haben. Kam damals allerdings nicht in Frage. Man möbelte lieber die Ecken für sehr viel Geld, das man nicht hatte, auf. Man hätte ersichtlich auch kein Darlehen bekommen und Aktien an der KGaA hatte man weitgehend verkauft. Absolute Phantomdiskussion.
Der BVB wird über kurz oder lang gar nicht um einen Neubau herumkommen, ansonsten hast du bald gar kein Transferbudget weil du zwanzig bis dreißig mios jährlich in die Instandhaltung stecken musst.....
Es wird schon Möglichkeiten geben nen Neubau quer zu finanzieren....
Quer-Finanzierung heißt im besten Fall, dass ein Investor das stemmen müsste oder dürfte. Mit Sondernutzung außerhalb der Spieltage. Dann sieht aber das ganze Stadion anders aus, dann müsste die Infrastruktur (Anbindung, Parkplätze) vollkommen anders aufgezogen werden, anderer Standort. Ich glaube (Instandhaltung gebe ich Dir in der Tendenz recht, wird sehr teuer auf Dauer), es läuft auf einen massiven und teuren Umbau hinaus. Deutlich weniger Stehplätze, geringere Kapazität (und nicht mehr), teure Logen und Business-Seats (die in der Diskussion noch kaum eine Rolle spielen in diesem Strang). Und die wollen dann verkauft werden. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat Bayern damals zu Beginn der Zeit in der Allianz-Arena alle Business-Seats verkauft, 60 München so etwas wie 2 Handvoll oder ähnlich.
Am Ende wird es diese Transformation geben (müssen), was das Stadion komplett seiner Geschichte und seinem Wesen entleert. Man wird aber versuchen, dass die Kulisse noch etwas aufrechtzuerhalten. Will mich gar nicht beklagen, das ist der Lauf der Zeit. Die Zombies in England sind ja bestes Beispiel, ManU oder LFC und so fort, deren Anhängerschaft das Ganze noch für einen Club zu halten scheinen. Die Marke reicht zur Identifikation. So wird es hier vielleicht auch nach einem entkernenden Umbau sein.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
bambam191279, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 13:12 (vor 2 Stunden, 39 Minuten) @ Ricola1
Wer weiß schon, wie sich die Nachfrage nach Tickets enwickeln wird. Ein älter werdende Gesellschaft, klamme Rentenkassen und eine schwächelnde Wirtschaft führen sicherlich dazu, dass sich die Nachfrage ändern wird.
Braucht es noch eine Südtribüne in dieser Dimension, wenn die Gesellschaft vergreist?
Möchte diese Leute stattdessen einen Sitzplatz haben?
Können die zum Beispiel auch im Oberrang sitzen? Haben die Lust, so viele Treppen zu steigen?
Für meinen Vater war das letztens anstrengend und er ist eigentlich gut in Form. Da macht man sich schon Gedanken, ob das die beste Idee war, ihn mitzunehmen.Braucht es mehr Rolltreppen oder Fahrstühle für die Menschen mit Einschränkungen?
Ich glaube der BVB sollte abwarten, wie sich das Land und seine Gesellschaft entwickeln werden, ehe sie ein neues Stadion bauen und damit Tatsachen für die nächsten Jahrzehnte schaffen
Ich glaube, dass das ohnehin eine Phantom-Diskussion ist. Der BVB wird keinen Neubau finanzieren können im heutigen Produktionsumfeld in Deutschland. Chance wurde m.E. vor rund 20 Jahren vertan, als Schalke, HSV und Bayern gebaut haben. Kam damals allerdings nicht in Frage. Man möbelte lieber die Ecken für sehr viel Geld, das man nicht hatte, auf. Man hätte ersichtlich auch kein Darlehen bekommen und Aktien an der KGaA hatte man weitgehend verkauft. Absolute Phantomdiskussion.
Der BVB wird über kurz oder lang gar nicht um einen Neubau herumkommen, ansonsten hast du bald gar kein Transferbudget weil du zwanzig bis dreißig mios jährlich in die Instandhaltung stecken musst.....
Es wird schon Möglichkeiten geben nen Neubau quer zu finanzieren....
Quer-Finanzierung heißt im besten Fall, dass ein Investor das stemmen müsste oder dürfte. Mit Sondernutzung außerhalb der Spieltage. Dann sieht aber das ganze Stadion anders aus, dann müsste die Infrastruktur (Anbindung, Parkplätze) vollkommen anders aufgezogen werden, anderer Standort. Ich glaube (Instandhaltung gebe ich Dir in der Tendenz recht, wird sehr teuer auf Dauer), es läuft auf einen massiven und teuren Umbau hinaus. Deutlich weniger Stehplätze, geringere Kapazität (und nicht mehr), teure Logen und Business-Seats (die in der Diskussion noch kaum eine Rolle spielen in diesem Strang). Und die wollen dann verkauft werden. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat Bayern damals zu Beginn der Zeit in der Allianz-Arena alle Business-Seats verkauft, 60 München so etwas wie 2 Handvoll oder ähnlich.Am Ende wird es diese Transformation geben (müssen), was das Stadion komplett seiner Geschichte und seinem Wesen entleert. Man wird aber versuchen, dass die Kulisse noch etwas aufrechtzuerhalten. Will mich gar nicht beklagen, das ist der Lauf der Zeit. Die Zombies in England sind ja bestes Beispiel, ManU oder LFC und so fort, deren Anhängerschaft das Ganze noch für einen Club zu halten scheinen. Die Marke reicht zur Identifikation. So wird es hier vielleicht auch nach einem entkernenden Umbau sein.
Der BVB hat halt das Problem mit diesem alten Stadion und dem Nimbus der Süd International abgehängt zu werden.
Ich meine, fünfzig mios weniger im Jahr als zb die Bayern bei 10k Zuschauer im Schnitt mehr tut schon weh.....
Gibt ja auch nicht umsonst englische fussballtouristen die gerne zu uns zum gucken kommen. Ist billig.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Kobold, Montag, 27.07.2026, 14:54 (vor 58 Minuten) @ bambam191279
Wer weiß schon, wie sich die Nachfrage nach Tickets enwickeln wird. Ein älter werdende Gesellschaft, klamme Rentenkassen und eine schwächelnde Wirtschaft führen sicherlich dazu, dass sich die Nachfrage ändern wird.
Braucht es noch eine Südtribüne in dieser Dimension, wenn die Gesellschaft vergreist?
Möchte diese Leute stattdessen einen Sitzplatz haben?
Können die zum Beispiel auch im Oberrang sitzen? Haben die Lust, so viele Treppen zu steigen?
Für meinen Vater war das letztens anstrengend und er ist eigentlich gut in Form. Da macht man sich schon Gedanken, ob das die beste Idee war, ihn mitzunehmen.Braucht es mehr Rolltreppen oder Fahrstühle für die Menschen mit Einschränkungen?
Ich glaube der BVB sollte abwarten, wie sich das Land und seine Gesellschaft entwickeln werden, ehe sie ein neues Stadion bauen und damit Tatsachen für die nächsten Jahrzehnte schaffen
Ich glaube, dass das ohnehin eine Phantom-Diskussion ist. Der BVB wird keinen Neubau finanzieren können im heutigen Produktionsumfeld in Deutschland. Chance wurde m.E. vor rund 20 Jahren vertan, als Schalke, HSV und Bayern gebaut haben. Kam damals allerdings nicht in Frage. Man möbelte lieber die Ecken für sehr viel Geld, das man nicht hatte, auf. Man hätte ersichtlich auch kein Darlehen bekommen und Aktien an der KGaA hatte man weitgehend verkauft. Absolute Phantomdiskussion.
Der BVB wird über kurz oder lang gar nicht um einen Neubau herumkommen, ansonsten hast du bald gar kein Transferbudget weil du zwanzig bis dreißig mios jährlich in die Instandhaltung stecken musst.....
Es wird schon Möglichkeiten geben nen Neubau quer zu finanzieren....
Quer-Finanzierung heißt im besten Fall, dass ein Investor das stemmen müsste oder dürfte. Mit Sondernutzung außerhalb der Spieltage. Dann sieht aber das ganze Stadion anders aus, dann müsste die Infrastruktur (Anbindung, Parkplätze) vollkommen anders aufgezogen werden, anderer Standort. Ich glaube (Instandhaltung gebe ich Dir in der Tendenz recht, wird sehr teuer auf Dauer), es läuft auf einen massiven und teuren Umbau hinaus. Deutlich weniger Stehplätze, geringere Kapazität (und nicht mehr), teure Logen und Business-Seats (die in der Diskussion noch kaum eine Rolle spielen in diesem Strang). Und die wollen dann verkauft werden. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat Bayern damals zu Beginn der Zeit in der Allianz-Arena alle Business-Seats verkauft, 60 München so etwas wie 2 Handvoll oder ähnlich.Am Ende wird es diese Transformation geben (müssen), was das Stadion komplett seiner Geschichte und seinem Wesen entleert. Man wird aber versuchen, dass die Kulisse noch etwas aufrechtzuerhalten. Will mich gar nicht beklagen, das ist der Lauf der Zeit. Die Zombies in England sind ja bestes Beispiel, ManU oder LFC und so fort, deren Anhängerschaft das Ganze noch für einen Club zu halten scheinen. Die Marke reicht zur Identifikation. So wird es hier vielleicht auch nach einem entkernenden Umbau sein.
Der BVB hat halt das Problem mit diesem alten Stadion und dem Nimbus der Süd International abgehängt zu werden.
Ich meine, fünfzig mios weniger im Jahr als zb die Bayern bei 10k Zuschauer im Schnitt mehr tut schon weh.....
Gibt ja auch nicht umsonst englische fussballtouristen die gerne zu uns zum gucken kommen. Ist billig.
Ist man nicht schon längst abgehängt? National sowieso und international braucht man Losglück und Spielglück. Also mehr geht sowieso nicht, ob 50 Millionen mehr oder weniger.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
bambam191279, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 15:07 (vor 45 Minuten) @ Kobold
Wer weiß schon, wie sich die Nachfrage nach Tickets enwickeln wird. Ein älter werdende Gesellschaft, klamme Rentenkassen und eine schwächelnde Wirtschaft führen sicherlich dazu, dass sich die Nachfrage ändern wird.
Braucht es noch eine Südtribüne in dieser Dimension, wenn die Gesellschaft vergreist?
Möchte diese Leute stattdessen einen Sitzplatz haben?
Können die zum Beispiel auch im Oberrang sitzen? Haben die Lust, so viele Treppen zu steigen?
Für meinen Vater war das letztens anstrengend und er ist eigentlich gut in Form. Da macht man sich schon Gedanken, ob das die beste Idee war, ihn mitzunehmen.Braucht es mehr Rolltreppen oder Fahrstühle für die Menschen mit Einschränkungen?
Ich glaube der BVB sollte abwarten, wie sich das Land und seine Gesellschaft entwickeln werden, ehe sie ein neues Stadion bauen und damit Tatsachen für die nächsten Jahrzehnte schaffen
Ich glaube, dass das ohnehin eine Phantom-Diskussion ist. Der BVB wird keinen Neubau finanzieren können im heutigen Produktionsumfeld in Deutschland. Chance wurde m.E. vor rund 20 Jahren vertan, als Schalke, HSV und Bayern gebaut haben. Kam damals allerdings nicht in Frage. Man möbelte lieber die Ecken für sehr viel Geld, das man nicht hatte, auf. Man hätte ersichtlich auch kein Darlehen bekommen und Aktien an der KGaA hatte man weitgehend verkauft. Absolute Phantomdiskussion.
Der BVB wird über kurz oder lang gar nicht um einen Neubau herumkommen, ansonsten hast du bald gar kein Transferbudget weil du zwanzig bis dreißig mios jährlich in die Instandhaltung stecken musst.....
Es wird schon Möglichkeiten geben nen Neubau quer zu finanzieren....
Quer-Finanzierung heißt im besten Fall, dass ein Investor das stemmen müsste oder dürfte. Mit Sondernutzung außerhalb der Spieltage. Dann sieht aber das ganze Stadion anders aus, dann müsste die Infrastruktur (Anbindung, Parkplätze) vollkommen anders aufgezogen werden, anderer Standort. Ich glaube (Instandhaltung gebe ich Dir in der Tendenz recht, wird sehr teuer auf Dauer), es läuft auf einen massiven und teuren Umbau hinaus. Deutlich weniger Stehplätze, geringere Kapazität (und nicht mehr), teure Logen und Business-Seats (die in der Diskussion noch kaum eine Rolle spielen in diesem Strang). Und die wollen dann verkauft werden. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat Bayern damals zu Beginn der Zeit in der Allianz-Arena alle Business-Seats verkauft, 60 München so etwas wie 2 Handvoll oder ähnlich.Am Ende wird es diese Transformation geben (müssen), was das Stadion komplett seiner Geschichte und seinem Wesen entleert. Man wird aber versuchen, dass die Kulisse noch etwas aufrechtzuerhalten. Will mich gar nicht beklagen, das ist der Lauf der Zeit. Die Zombies in England sind ja bestes Beispiel, ManU oder LFC und so fort, deren Anhängerschaft das Ganze noch für einen Club zu halten scheinen. Die Marke reicht zur Identifikation. So wird es hier vielleicht auch nach einem entkernenden Umbau sein.
Der BVB hat halt das Problem mit diesem alten Stadion und dem Nimbus der Süd International abgehängt zu werden.
Ich meine, fünfzig mios weniger im Jahr als zb die Bayern bei 10k Zuschauer im Schnitt mehr tut schon weh.....
Gibt ja auch nicht umsonst englische fussballtouristen die gerne zu uns zum gucken kommen. Ist billig.
Ist man nicht schon längst abgehängt? National sowieso und international braucht man Losglück und Spielglück. Also mehr geht sowieso nicht, ob 50 Millionen mehr oder weniger.
50 Mio mehr sind zb. Ein El Mala oder Karetsas ohne große Probleme.
Oder für diese Saison würde das bedeuten man könnte sich beide leisten und noch nen Sechser oder couto Ersatz dazu....
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Spekka, Montag, 27.07.2026, 13:18 (vor 2 Stunden, 33 Minuten) @ bambam191279
Gibt ja auch nicht umsonst englische fussballtouristen die gerne zu uns zum gucken kommen. Ist billig.
Das klingt so, als ob es etwas schlechtes wäre, dass der Fußball hier noch bezahlbar ist.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
bambam191279, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 13:21 (vor 2 Stunden, 30 Minuten) @ Spekka
Gibt ja auch nicht umsonst englische fussballtouristen die gerne zu uns zum gucken kommen. Ist billig.
Das klingt so, als ob es etwas schlechtes wäre, dass der Fußball hier noch bezahlbar ist.
Das muß man aber auch so lesen wollen.
Habe ich mit meiner Silbe geschrieben, nur den Status quo beschrieben.
Und obwohl sich viele über die Preise beim BVB beschweren sind wir günstiger bzw nehmen trotz dem höchsten Schnitt weniger ein als die meisten vergleichbaren Vereine.
Dafür dass wir eigentlich auf so viel Geld verzichten stehen wir sportlich recht gut da.
Sollten einige mal drüber nachdenken.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Spekka, Montag, 27.07.2026, 13:40 (vor 2 Stunden, 12 Minuten) @ bambam191279
Das war auch mehr als Frage gemeint, nur ohne Fragezeichen am Ende.
Warum? Ich hab hier den "Vorwurf" öfters gelesen, dass die Stehplätze dafür verantwortlich wären, dass die Einnahmen so "niedrig" seien. Das ganze immer hinter vorgehaltener Hand - weil, man ist ja in einem BVB-Fanforum - und mit dem Einschub, dass das schon so passt, weil das auch einen Effekt auf den Umsatz hat, trotzdem mit einem leisen "aber trotzdem..." zum rauslesen.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
donotrobme, Münsterland, Montag, 27.07.2026, 13:04 (vor 2 Stunden, 47 Minuten) @ bambam191279
Bei der Häuserfinanzierung lautet der Grundsatz:
Ob man jetzt viel Geld für die Monatsmiete bezahlt oder das Geld der Bank gibt und nach Jahren gehören einem die vier Wände, ist dann egal. Man muss "nur" sicherstellen, dass das Geld pünktlich überwiesen wird.
Da kann man auch mal Schulden aufnehmen, am Ende hat man Eigentum.
Der BVB sollte mit einem Stadionneubau warten
Ricola1, Ort, Montag, 27.07.2026, 13:16 (vor 2 Stunden, 35 Minuten) @ donotrobme
Bei der Häuserfinanzierung lautet der Grundsatz:
Ob man jetzt viel Geld für die Monatsmiete bezahlt oder das Geld der Bank gibt und nach Jahren gehören einem die vier Wände, ist dann egal. Man muss "nur" sicherstellen, dass das Geld pünktlich überwiesen wird.Da kann man auch mal Schulden aufnehmen, am Ende hat man Eigentum.
Stimmt. Dann wären wir aber beim Thema Sicherheiten. Wie der Finanzmarkt "Sicherheiten" im Fussball-Business beurteilt, zeigt die Aktiengeschichte des BVB. Zeig mir die Bank, die dem BVB z. B. 500 Millionen Euro (eher mehr) leiht. Sicherheit? Kaderwerte mit abnehmenden Zeitwerten der Verträge? Dr. Gott hat diese Wetten gemacht und auf sportlichen Erfolg gesetzt, der das irgendwie in Zukunft alles finanzieren wird. Macht keine seriöse Bank dieser Welt so.
Unterschied zum Eigenheim: Wenn Du nicht zahlen kannst, bist Du es los und ein anderer kauft es. Wer kauft ein Westfalenstadion, in dem ein paar Konzerte stattfinden könnten für diese Beträge?
Neu auf schwatzgelb.de: Volles Haus, dünne Kasse: Warum sich beim BVB die Stadionfrage stellt
Frank1299, Montag, 27.07.2026, 12:20 (vor 3 Stunden, 31 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Danke für deinen interessanten Artikel.
Finde ihn sehr gelungen, allerdings bist du mMn etwas schnell mit der Forderung, die du mehr oder weniger aufstellst (Stadionneubau).
Du schreibst ja selber:
Auch Deloitte hält fest, dass sich Spitzenklubs zunehmend über die Nutzung ihrer Stadien an spielfreien Tagen – Brauereien, Restaurants, Hotels, Events – neue Erlösquellen erschließen. Genau dieses Premium- und Ganzjahresgeschäft ist im Westfalenstadion nur schwach ausgeprägt.
Von daher sollte man mMn erst mal prüfen, in wie weit man die Auslastung an "spielfreien" Tagen besser hinkriegt. Zum anderen finde ich die Gründe auch unklar, warum Bayern und Real deutlich mehr Einnahmen haben. Hier müsste man dann sicherlich tiefer in das Thema einsteigen.
Neu auf schwatzgelb.de: Volles Haus, dünne Kasse: Warum sich beim BVB die Stadionfrage stellt
Didi, Schweiz, Montag, 27.07.2026, 12:24 (vor 3 Stunden, 27 Minuten) @ Frank1299
"Die Allianz Arena des FC Bayern München verfügt über 106 VIP-Logen, die insgesamt Platz für 1.371 Gäste bieten"
"Borussia Dortmunds Signal Iduna Park verfügt über insgesamt 18 VIP-Logen mit zusammen 163 Logenplätzen."
Also jetzt mal maximal milchmädchenhaft, aber wenn du da pro Ticket 1000 Euro / Spiel verrechnen kannst.
Dann hast du beim BVB 163 * 17 * 1000 = 2.77 Mio. Einnahmen und bei den Bayern 1371 * 17 * 1000 = 23.3 Mio. Einnahmen. Durch 5-6 CL-Heimspiele wird das dann nochmals akzentuiert.
Das ist das der Kern des Problems und da muss man wohl auch nicht viel tiefer bohren.
Neu auf schwatzgelb.de: Volles Haus, dünne Kasse: Warum sich beim BVB die Stadionfrage stellt
Klopfer
, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 12:39 (vor 3 Stunden, 13 Minuten) @ Didi
1000 Euro pro Spiel sind zwar etwas sehr hoch gegriffen, aber im Grundsatz ist es genau das.
Natürlich zuckt jeder bei dem Gedanken zusammen, aber wenn man die 80er Blöcke auf der Süd in einen Hospitalitybereich umwandeln würde, dann könnte man zumindest den Rückstand deutlich reduzieren.
Genau das Problem hätte man bei einem Neubau allerdings auch. Kaum denkbar, dass sich dann die noch rd. 30000 Stehplätze wirtschaftlich realisieren ließen.
Man darf ja nicht vergessen, dass solche Megastadien heute mit Baukosten von einer Milliarde aufwärts geplant werden.
Wer rechnet da noch mit dem Erhalt der alten Preisstruktur ?
SGG
Klopfer
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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 27.07.2026, 12:46 (vor 3 Stunden, 6 Minuten) @ Klopfer
bearbeitet von Schnippelbohne, Montag, 27.07.2026, 12:49
1000 Euro pro Spiel sind zwar etwas sehr hoch gegriffen, aber im Grundsatz ist es genau das.
Natürlich zuckt jeder bei dem Gedanken zusammen, aber wenn man die 80er Blöcke auf der Süd in einen Hospitalitybereich umwandeln würde, dann könnte man zumindest den Rückstand deutlich reduzieren.
Genau das Problem hätte man bei einem Neubau allerdings auch. Kaum denkbar, dass sich dann die noch rd. 30000 Stehplätze wirtschaftlich realisieren ließen.
Man darf ja nicht vergessen, dass solche Megastadien heute mit Baukosten von einer Milliarde aufwärts geplant werden.
Wer rechnet da noch mit dem Erhalt der alten Preisstruktur ?SGG
Klopfer
Die Süd ist allerdings DAS Marketing-Zugpferd und Alleinstellungsmerkmal des BVB. Wenn man die verkleinert, muss man den entsprechenden Verlust an Öffentlichkeitswirkung einkalkulieren oder sich anders vermarkten (was angesichts des begrenzten Charmes der Stadt und des Fehlens internationaler Superstars schwer werden dürfte).
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Klopfer
, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 12:59 (vor 2 Stunden, 53 Minuten) @ Schnippelbohne
Die Süd ist allerdings DAS Marketing-Zugpferd und Alleinstellungsmerkmal des BVB. Wenn man die verkleinert, muss man den entsprechenden Verlust an Öffentlichkeitswirkung einkalkulieren oder sich anders vermarkten (was angesichts des begrenzten Charmes der Stadt und des Fehlens internationaler Superstars schwer werden dürfte).
Ich bin natürlich auch kein Fan von der Idee. Meine Absicht war es, die Möglichkeiten mal in Relation zu stellen. Einen Neubau halte ich für wirtschaftlichen Unsinn.
Wie auch immer, die Fans und vor allem auch den Dauerkartenbesitzern sollte klar werden, dass langfristig eine gesunde Finanzstruktur für einen BVB im obersten Leistungssegement nur erwartet werden kann, wenn sich die Dinge ändern, auch solche, die lieb gewonnen wurden.
SGG
Klopfer
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Blarry, Essen, Montag, 27.07.2026, 13:11 (vor 2 Stunden, 40 Minuten) @ Klopfer
Eigentlich bleibt nur, den Spread zwischen Stehern und sämtlichen Sitzplatzkategorien auszuweiten.
Witzigerweise tun wir uns im Vergleich zu den Bayern da nicht viel. Deren Steher kosten 15 Euro, der günstigste Sitzer 40 Euro, der teuerste 80. Bei uns sind das jeweils 18,50 - 35 - 85 Euro. Der kleine Aufschlag bei uns reicht natürlich vorne und hinten nicht, die 10.000 zusätzlichen Steher gegenzufinanzieren, von denen gute 90% auch noch als Dauerkarte subventioniert werden.
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Klopfer
, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 13:23 (vor 2 Stunden, 28 Minuten) @ Blarry
... Deren Steher kosten 15 Euro, der günstigste Sitzer 40 Euro, der teuerste 80. Bei uns sind das jeweils 18,50 - 35 - 85 Euro. ...
Wenn wir an die deutliche Kartenpreiserhöhung gehen sollten, dann geht das auch nur in Absprache mit den Bayern, das ist klar. Aber ich denke, die wären auch nicht abgeneigt ;-)
SGG
Klopfer
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Scherben, Kiel, Montag, 27.07.2026, 13:06 (vor 2 Stunden, 46 Minuten) @ Klopfer
Die Süd ist allerdings DAS Marketing-Zugpferd und Alleinstellungsmerkmal des BVB. Wenn man die verkleinert, muss man den entsprechenden Verlust an Öffentlichkeitswirkung einkalkulieren oder sich anders vermarkten (was angesichts des begrenzten Charmes der Stadt und des Fehlens internationaler Superstars schwer werden dürfte).
Ich bin natürlich auch kein Fan von der Idee. Meine Absicht war es, die Möglichkeiten mal in Relation zu stellen. Einen Neubau halte ich für wirtschaftlichen Unsinn.Wie auch immer, die Fans und vor allem auch den Dauerkartenbesitzern sollte klar werden, dass langfristig eine gesunde Finanzstruktur für einen BVB im obersten Leistungssegement nur erwartet werden kann, wenn sich die Dinge ändern, auch solche, die lieb gewonnen wurden.
Zumal wir eben auch von Veränderungen sprechen, die über ein oder zwei Dekaden passieren müssen.
Wenn man dann die Wahl hat, irgendwo auf der Grünen Wiese ein Stadion für eine Milliarde oder mehr neu bauen zu müssen, oder das bestehende Stadion für ein Fünftel des Geldes behutsam zu modernisieren und dabei die eine oder andere unschöne Veränderung hinnehmen zu müssen, dann scheint mir Letzteres doch insgesamt sinnvoller zu sein.
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Didi, Schweiz, Montag, 27.07.2026, 12:49 (vor 3 Stunden, 2 Minuten) @ Schnippelbohne
Die Stadt ist sicher auch ein limitierter Faktor, da haben sie es in Paris, Barcelona und München viel einfacher. Da kann man wohl pro Heimspiel mit 5000 Leuten rechnen, wenn man die Leute denn bräuchte. Mit guter Zahlungsbereitschaft.
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Klopfer
, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 13:03 (vor 2 Stunden, 48 Minuten) @ Didi
Die Stadt ist sicher auch ein limitierter Faktor, da haben sie es in Paris, Barcelona und München viel einfacher. Da kann man wohl pro Heimspiel mit 5000 Leuten rechnen, wenn man die Leute denn bräuchte.
Ich schätze mal so eine Loge, wo die Firma Rheinmetall ihre ihre internationalen Kunden einladen könnte, wäre allein für 500 Personen gut ;-)
SGG
Klopfer
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Frank1299, Montag, 27.07.2026, 12:33 (vor 3 Stunden, 18 Minuten) @ Didi
"Die Allianz Arena des FC Bayern München verfügt über 106 VIP-Logen, die insgesamt Platz für 1.371 Gäste bieten"
"Borussia Dortmunds Signal Iduna Park verfügt über insgesamt 18 VIP-Logen mit zusammen 163 Logenplätzen."
Also jetzt mal maximal milchmädchenhaft, aber wenn du da pro Ticket 1000 Euro / Spiel verrechnen kannst.
Dann hast du beim BVB 163 * 17 * 1000 = 2.77 Mio. Einnahmen und bei den Bayern 1371 * 17 * 1000 = 23.3 Mio. Einnahmen. Durch 5-6 CL-Heimspiele wird das dann nochmals akzentuiert.
Das ist das der Kern des Problems und da muss man wohl auch nicht viel tiefer bohren.
Finde ich schon. Selbst, wenn man dein Rechnung als richtig unterstellt (weil über die Auslastung der VIP-Logen nichts bekannt ist oder doch?), wären das nur 20 Millionen Euro Unterschied.
Laut Artikel liegt der Unterschied zu den Bayern aber bei insgesamt 57 Millionen Euro!!
Da sollte man auf jeden Fall tiefer bohren.:-)
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Didi, Schweiz, Montag, 27.07.2026, 12:47 (vor 3 Stunden, 5 Minuten) @ Frank1299
Der Rest resultiert aus hoher Dauerkartedichte und somit eher tiefem Preisniveau, vielen Stehplätzen bei uns und zusätzlichen Spielen.
Alleine mal angenommen, die Bayern haben 15‘000 Stehplätze weniger und können die in 22 Spielen für 50 Euro mehr verkaufen - landen wir da auch schnell bei 16.5 Mio. Euro.
Drei zusätzliche Heimspiele sind dann brutto wohl auch 10-12 Mio.
Und dann eben ein in Mittel wohl etwas höheres Preisniveau. International ist es ja teilweise wirklich krass, wie viel man in Paris abdrücken muss. Ich wollte da mal ein Spiel im neutralen Bereich (glaube war vor Corona-Ausbruch) gegen den BVB anpeilen und da verging mir die Lust also rasch, waren bestimmt 200 Euro pro Karte.
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DerInDerInderin, Montag, 27.07.2026, 12:55 (vor 2 Stunden, 57 Minuten) @ Didi
Und dann eben ein in Mittel wohl etwas höheres Preisniveau. International ist es ja teilweise wirklich krass, wie viel man in Paris abdrücken muss. Ich wollte da mal ein Spiel im neutralen Bereich (glaube war vor Corona-Ausbruch) gegen den BVB anpeilen und da verging mir die Lust also rasch, waren bestimmt 200 Euro pro Karte.
Wir waren im Februar beruflich in Paris und wurden vom Gastgeber zum Spiel eingeladen. Die Plätze waren fast auf Höhe der Mittellinie, auf der gegenüberliegenden Seite der Trainerbänke. Also immer noch (sehr) recht gut. Ich sag mal so: in jedem Ryanair oder Megabus hast du mehr Beinfreiheit und Platz zum Nebenmann als dort. Für den aberwitzigen Preis bekommst du dann noch solche engen Plätze... Aber so bekommt man halt auch noch pro Spiel den ein oder anderen Euro zusätzlich rein.
Neu auf schwatzgelb.de: Volles Haus, dünne Kasse: Warum sich beim BVB die Stadionfrage stellt
Blarry, Essen, Montag, 27.07.2026, 13:14 (vor 2 Stunden, 38 Minuten) @ DerInDerInderin
Aber nicht mehr im Nachhinein. Den Sitzabstand kannst du sowieso nicht ändern, weil Schrägtribüne. Viel schmaler als jetzt kriegt man unsere Sitze auch nicht wirklich. Und eine Kapazitätserhöhung müsste eh durch Feuerwehr und Ordnungsamt abgesegnet werden. Mehr Sitze reinbauen, nur um mehr Ausgänge und Rettungswege zu brauchen, die Sitzplätze kosten, bringt nix.
Neu auf schwatzgelb.de: Volles Haus, dünne Kasse: Warum sich beim BVB die Stadionfrage stellt
DerInDerInderin, Montag, 27.07.2026, 13:20 (vor 2 Stunden, 31 Minuten) @ Blarry
Das will ich auch gar nicht. Um Gottes willen :-) Ich wollte nur erwähnen, dass man es in Paris völlig übertreibt. Zum einen beim Preis, zum anderen auch beim Sitzkomfort.
Neu auf schwatzgelb.de: Volles Haus, dünne Kasse: Warum sich beim BVB die Stadionfrage stellt
VM
, Lüdinghausen, Montag, 27.07.2026, 12:33 (vor 3 Stunden, 18 Minuten) @ Didi
Ergänzend:
Das Stadion ist aus mehreren Gründen für Konzerte ungeeignet. Zum einen natürlich, weil die Konkurrenz in Düsseldorf und Gelsenkirchen ein schließbares Dach hat, zum anderen ist es wohl nicht möglich, mit einem 40t-LKW unten auf den Rasen zu fahren - sprich, du bekommst da keine der heute üblichen Bühne aufgebaut.
Standortfrage
Kutte92-, Münster, Monday, 27.07.2026, 10:37 (vor 5 Stunden, 14 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
"Nicht ob, sondern wie"
Da würde ich noch ergänzen: Wo?
Das angesprochene Problem ist ja seit Jahren bekannt und der BVB wird definitiv um einen kompletten Neubau nicht herumkommen. Ich hoffe, dass da im Hintergrund auch längst entsprechende Gedanken- und Planspiele laufen.
Die Standortfrage sehe ich allerdings als zentrales Problem.
Standortfrage
Venceremos, Montag, 27.07.2026, 12:50 (vor 3 Stunden, 1 Minuten) @ Kutte92-
Phoenix West da ist es uU zu spät für
Man weiß ja aus früheren Bauprojekten dass Kleingartenanlagen leider nicht so einen hohen "Schutzrang" haben - trotz hohem deutschen Kulturgut. Wenn ich da dann auf die andere Seite des Stadions hinter der Süd schaue, sehe ich Platz (außer da wäre jetzt Naturschutz oä im Spiel)
Standortfrage
Garum, Bornum am Harz, Monday, 27.07.2026, 11:20 (vor 4 Stunden, 31 Minuten) @ Kutte92-
"Nicht ob, sondern wie"
Da würde ich noch ergänzen: Wo?
Das angesprochene Problem ist ja seit Jahren bekannt und der BVB wird definitiv um einen kompletten Neubau nicht herumkommen. Ich hoffe, dass da im Hintergrund auch längst entsprechende Gedanken- und Planspiele laufen.
Die Standortfrage sehe ich allerdings als zentrales Problem.
Einfach am Phönixsee das Wasser ablassen und da das neue Stadion bauen, die meisten Spieler wohnen da eh in der Nähe. Man muss da einfach mal kreativ sein. :-)
Standortfrage
VM
, Lüdinghausen, Monday, 27.07.2026, 11:23 (vor 4 Stunden, 28 Minuten) @ Garum
Wieso das Wasser ablassen?
Standortfrage
Didi, Schweiz, Monday, 27.07.2026, 10:50 (vor 5 Stunden, 1 Minuten) @ Kutte92-
Dass man das bestehende Stadion etappiert modernisiert, wäre dann keine Option? Weil mal abgesehen von "neuer Standort" kann man das aktuelle Stadion ja kaum an dieser Lage mehr oder weniger nutzlos rumstehen lassen, oder nicht?
Olympiastadion in München
Kutte92-, Münster, Monday, 27.07.2026, 11:03 (vor 4 Stunden, 48 Minuten) @ Didi
Dass man das bestehende Stadion etappiert modernisiert, wäre dann keine Option? Weil mal abgesehen von "neuer Standort" kann man das aktuelle Stadion ja kaum an dieser Lage mehr oder weniger nutzlos rumstehen lassen, oder nicht?
Wie ist das eigentlich in München?
Wird das Olympiastadion dort eigentlich noch für irgendwas genutzt oder steht das mehr oder weniger auch nur als Relikt herum?
Olympiastadion in München
Chappi1991
, Monday, 27.07.2026, 11:06 (vor 4 Stunden, 46 Minuten) @ Kutte92-
Dass man das bestehende Stadion etappiert modernisiert, wäre dann keine Option? Weil mal abgesehen von "neuer Standort" kann man das aktuelle Stadion ja kaum an dieser Lage mehr oder weniger nutzlos rumstehen lassen, oder nicht?
Wie ist das eigentlich in München?Wird das Olympiastadion dort eigentlich noch für irgendwas genutzt oder steht das mehr oder weniger auch nur als Relikt herum?
Im Moment wird es saniert. Aber ansonsten finden Konzerte und Leichtathletik statt. War doch erst vor vier Jahren die EM dort.
Olympiastadion in München
Didi, Schweiz, Monday, 27.07.2026, 11:05 (vor 4 Stunden, 46 Minuten) @ Kutte92-
Das wird aktuell ja grade modernisiert, aber da gibt's wohl schon Konzerte / Festival und es ist wohl auch bisschen eine touristische Attraktion.
Standortfrage
VM
, Lüdinghausen, Monday, 27.07.2026, 11:00 (vor 4 Stunden, 51 Minuten) @ Didi
bearbeitet von VM, Monday, 27.07.2026, 11:13
Dass man das bestehende Stadion etappiert modernisiert, wäre dann keine Option? Weil mal abgesehen von "neuer Standort" kann man das aktuelle Stadion ja kaum an dieser Lage mehr oder weniger nutzlos rumstehen lassen, oder nicht?
Man wird das sicherlich prüfen, ob man das bestehende Westfalenstadion umbauen kann, aber durch das Schwimmbad hinter der Südtribüne und der Roten Erde hinter der Osttribüne ist man in den Planungen dann schon sehr eingeschränkt. Und der Denkmalschutz ist ja auch noch da (Rote Erde + Südtribüne)
Und die Frage ist natürlich: Was will man für ein Stadion? Der Trend geht ja schon sehr dahin, dass die Um- bzw. Neubauten auch dazu genutzt werden, die Grundlage für eine höhere Auslastung des Stadions abseits der Fußballalltags zu schaffen. Vereinsmuseum, Hotel, Konzerte, Messen, Einzelhandel etc.pp.. Da muss das Stadion dann auch schon einigermaßen Zentral oder extrem gut angebunden sein, damit das funktioniert.
Standortfrage
haweka, Monday, 27.07.2026, 11:40 (vor 4 Stunden, 11 Minuten) @ VM
Und die Frage ist natürlich: Was will man für ein Stadion? Der Trend geht ja schon sehr dahin, dass die Um- bzw. Neubauten auch dazu genutzt werden, die Grundlage für eine höhere Auslastung des Stadions abseits der Fußballalltags zu schaffen. Vereinsmuseum, Hotel, Konzerte, Messen, Einzelhandel etc.pp.. Da muss das Stadion dann auch schon einigermaßen Zentral oder extrem gut angebunden sein, damit das funktioniert.
Die Frage wäre auch, wie sieht denn der Fußballalltag in 20-30 Jahren aus? Welche Erwartungen werden Zuschauer in 30 Jahren haben, wenn sie ein Fußballspiel besuchen? Ich könnte mir schon vorstellen oder befürchte, dass 2050 "nur" ein Fußballspiel eventuell nicht mehr reicht, um die Massen ins Stadion zu locken.
Standortfrage
VM
, Lüdinghausen, Monday, 27.07.2026, 12:06 (vor 3 Stunden, 45 Minuten) @ haweka
Glaube, dass die Unterschiede nicht so groß sein werden. Wirklich elementares hat sich in den letzten 20-30 Jahren auch nicht geändert. Hier eine Video-Leinwand, dort funktionierendes Wlan. Aber letztendlich ist immer noch der Fußball der Grund, warum die Massen hingehen.
Standortfrage
haweka, Montag, 27.07.2026, 12:40 (vor 3 Stunden, 11 Minuten) @ VM
Glaube, dass die Unterschiede nicht so groß sein werden. Wirklich elementares hat sich in den letzten 20-30 Jahren auch nicht geändert. Hier eine Video-Leinwand, dort funktionierendes Wlan. Aber letztendlich ist immer noch der Fußball der Grund, warum die Massen hingehen.
Hoffentlich hast du recht. Ich hatte an die WM gedacht und da war mein Eindruck, dass bspw. die 70.000 Zuschauer beim Spiel Iran gegen Neuseeland im SoFi-Stadion in Los Angeles nicht nur wegen des Spieles im Stadion waren.
Standortfrage
bambam191279, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 12:47 (vor 3 Stunden, 4 Minuten) @ haweka
Glaube, dass die Unterschiede nicht so groß sein werden. Wirklich elementares hat sich in den letzten 20-30 Jahren auch nicht geändert. Hier eine Video-Leinwand, dort funktionierendes Wlan. Aber letztendlich ist immer noch der Fußball der Grund, warum die Massen hingehen.
Hoffentlich hast du recht. Ich hatte an die WM gedacht und da war mein Eindruck, dass bspw. die 70.000 Zuschauer beim Spiel Iran gegen Neuseeland im SoFi-Stadion in Los Angeles nicht nur wegen des Spieles im Stadion waren.
Wenn da viele US Amerikaner dabei waren ist das erklärbar.
Die haben ein ganz anderes Verständnis von Spieltagserlebnis.
Standortfrage
Zebulon, Wattenscheid, Monday, 27.07.2026, 11:38 (vor 4 Stunden, 13 Minuten) @ VM
Ich denke, wenn man sicher wäre, durch zusätzliche Logen die Einnahmen deutlich erhöhen zu können, hätte man das auch jetzt schon gemacht zulasten einiger Sitzplatzreihen.
Ich vermute aber, das Potenzial, diese Logen dann auch vermarkten zu können, ist nicht so groß.
Da haben München und Stuttgart mit ihren DAX-Konzernen ein ganz anderes Reservoir an Finanzkraft beim Publikum.
Standortfrage
VM
, Lüdinghausen, Monday, 27.07.2026, 12:02 (vor 3 Stunden, 49 Minuten) @ Zebulon
Ich denke, wenn man sicher wäre, durch zusätzliche Logen die Einnahmen deutlich erhöhen zu können, hätte man das auch jetzt schon gemacht zulasten einiger Sitzplatzreihen.
Wir reden über ganze Logen, nicht über ein paar gut gepolsterte Sitze. Da ist im Westfalenstadion schlicht nicht umsetzbar.
Ich vermute aber, das Potenzial, diese Logen dann auch vermarkten zu können, ist nicht so groß.
Da haben München und Stuttgart mit ihren DAX-Konzernen ein ganz anderes Reservoir an Finanzkraft beim Publikum.
Die Logen werden zu einem nicht geringen Anteil von regionalen mittelständischen Unternehmen genutzt.
Standortfrage
Sascha, Dortmund, Monday, 27.07.2026, 11:20 (vor 4 Stunden, 31 Minuten) @ VM
Dass man das bestehende Stadion etappiert modernisiert, wäre dann keine Option? Weil mal abgesehen von "neuer Standort" kann man das aktuelle Stadion ja kaum an dieser Lage mehr oder weniger nutzlos rumstehen lassen, oder nicht?
Man wird das sicherlich prüfen, ob man das bestehende Westfalenstadion umbauen kann, aber durch das Schwimmbad hinter der Südtribüne und der Roten Erde hinter der Osttribüne ist man in den Planungen dann schon sehr eingeschränkt. Und der Denkmalschutz ist ja auch noch da (Rote Erde + Südtribüne)Und die Frage ist natürlich: Was will man für ein Stadion? Der Trend geht ja schon sehr dahin, dass die Um- bzw. Neubauten auch dazu genutzt werden, die Grundlage für eine höhere Auslastung des Stadions abseits der Fußballalltags zu schaffen. Vereinsmuseum, Hotel, Konzerte, Messen, Einzelhandel etc.pp.. Da muss das Stadion dann auch schon einigermaßen Zentral oder extrem gut angebunden sein, damit das funktioniert.
Aber gerade die Bayern zeigen doch, dass der Punkt doch gar nicht so wichtig ist. Hat bei Linkin Park, Foo Fighters und Helene Fischer ja nicht gestört, dass das Stadion eigentlich am Arsch der Welt ist.
Standortfrage
Blarry, Essen, Monday, 27.07.2026, 11:12 (vor 4 Stunden, 39 Minuten) @ VM
Und die Frage ist natürlich: Was will man für ein Stadion? Der Trend geht ja schon sehr dahin, dass die Um- bzw. Neubauten auch dazu genutzt werden, die Grundlage für eine höhere Auslastung des Stadions abseits der Fußballalltags zu schaffen. Vereinsmuseum, Hotel, Konzerte, Messen, Einzelhandel etc.pp.. Da muss das Stadion dann auch schon einigermaßen Zentral oder extrem gut angebunden sein, damit das funktioniert.
Was mit der Verkehrsanbindung und den Parkmöglichkeiten der Westfalenhallen ja gegeben ist.
Wäre für Messe Dortmund sicher attraktiv, ihr Portfolio um ein Objekt für noch deutlich größere Konzerte open-Air zu erweitern, als aktuell in den Hallen möglich.
Zwei Probleme einer "großen" Lösung: die statische Reserve des Untergrunds, und die Koordination des Einzelhandels an den Spieltagen. Eine ans Stadion angeschlossene Mall ist schön und gut, aber dann wirds jeden zweiten Samstag noch voller als eh schon im Süden der Stadt.
Standortfrage
VM
, Lüdinghausen, Monday, 27.07.2026, 11:19 (vor 4 Stunden, 33 Minuten) @ Blarry
Was mit der Verkehrsanbindung und den Parkmöglichkeiten der Westfalenhallen ja gegeben ist.
Sehe ich ehrlicherweise anders. Konzertbesucher reisen vor allem mit dem eigenen PKW an. Dies gepaart mit der Ortsunkenntnis führt in der Regel dann zu so einem Chaos wie im vergangenen Februar, als Grönemeyer zeitgleich zu einem BVB-Heimspiel in der UCL auftrat.
Zwei Probleme einer "großen" Lösung: die statische Reserve des Untergrunds, und die Koordination des Einzelhandels an den Spieltagen. Eine ans Stadion angeschlossene Mall ist schön und gut, aber dann wirds jeden zweiten Samstag noch voller als eh schon im Süden der Stadt.
Ich persönlich denke, dass ein neues Stadion des BVB nicht an der Strobelallee 50 stehen wird.
Standortfrage
Sascha, Dortmund, Monday, 27.07.2026, 11:24 (vor 4 Stunden, 27 Minuten) @ VM
Ich persönlich denke, dass ein neues Stadion des BVB nicht an der Strobelallee 50 stehen wird.
Im Dortmunder Süden Richtung Schwerte hast du schon viele Freiflächen und mit Sicherheit auch einige Landwirte, die gar nicht so abgeneigt wären, das Grundstück zu Gold zu machen. Mit der A45 und A1 auch eine weitläufige Verkehrsanbindung. Problem dürften da eher die Kosten für die Erschließung für ein Gebäude dieser Dimension und Nutzung sein.
Standortfrage
bambam191279, Dortmund, Monday, 27.07.2026, 11:36 (vor 4 Stunden, 15 Minuten) @ Sascha
Ich persönlich denke, dass ein neues Stadion des BVB nicht an der Strobelallee 50 stehen wird.
Im Dortmunder Süden Richtung Schwerte hast du schon viele Freiflächen und mit Sicherheit auch einige Landwirte, die gar nicht so abgeneigt wären, das Grundstück zu Gold zu machen. Mit der A45 und A1 auch eine weitläufige Verkehrsanbindung. Problem dürften da eher die Kosten für die Erschließung für ein Gebäude dieser Dimension und Nutzung sein.
Plus der Ausbau des öpnv für 40-60 tausend Menschen.....
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VM
, Lüdinghausen, Monday, 27.07.2026, 11:49 (vor 4 Stunden, 3 Minuten) @ bambam191279
Aber auch keine unlösbare Aufgabe.
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Spekka, Monday, 27.07.2026, 12:02 (vor 3 Stunden, 49 Minuten) @ VM
Der Bau des Ost-West Tunnels (Strecken U43/44) hat 11 Jahre gedauert und wurde jahrzentelang vorbereitet, aber gut, in 10/20 Jahren schafft man da sicher das Projekt "Neubau des BVB Stadions" voranzutreiben, durchzuführen und fertigzustellen inkl. aller infrastrukturellen Begleitthemen.
Es ist wirklich knuffig wie das ganze Thema entstanden ist, nur weil ein paar Journos mal bei einem CL-Spiel/Grönemeyer-Konzert im Stau standen.
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VM
, Lüdinghausen, Montag, 27.07.2026, 12:12 (vor 3 Stunden, 39 Minuten) @ Spekka
Der Bau des Ost-West Tunnels (Strecken U43/44) hat 11 Jahre gedauert und wurde jahrzentelang vorbereitet, aber gut, in 10/20 Jahren schafft man da sicher das Projekt "Neubau des BVB Stadions" voranzutreiben, durchzuführen und fertigzustellen inkl. aller infrastrukturellen Begleitthemen.
In München lagen zwischen Bürgerentscheid & Eröffnung keine 5 Jahre.
Es ist wirklich knuffig wie das ganze Thema entstanden ist, nur weil ein paar Journos mal bei einem CL-Spiel/Grönemeyer-Konzert im Stau standen.
Lustig, erwähne ich doch die Verkehrssituation rund ums Westfalenstadion mit keinem Wort in meinem Artikel.
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Spekka, Montag, 27.07.2026, 13:02 (vor 2 Stunden, 49 Minuten) @ VM
Das Thema kam das erste von drei oder vier mal auf, weil ein Heini von den RN im Stau stand…
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Weeman, Hinterm Knauber, Montag, 27.07.2026, 13:25 (vor 2 Stunden, 26 Minuten) @ Spekka
Das Thema kam das erste von drei oder vier mal auf, weil ein Heini von den RN im Stau stand…
Wer sich zum Beispiel mal die "Qualität" des VIP Bereichs Weiße Wiese mal gegeben hat weiß, dass das intern auch so schon mit Sicherheit Thema war.
In die gleiche Kerbe schlägt ja auch der Subventionierungstalk von Aki.
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Talentförderer, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 12:34 (vor 3 Stunden, 17 Minuten) @ VM
München ist aber nicht Dortmund. Hier wird die Stadt die Infrastruktur nicht finanzieren können. Fraglich ist, ob der BVB zusätzlich zu einem Milliarden teuren Stadion hunderte Millionen in Infrastruktur stecken kann. Zumal es trotzdem dauert. Und wenn wir über Landschaftsschutzgebiete sprechen ist dies sogar unmöglich.
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Kutte92-, Münster, Monday, 27.07.2026, 10:58 (vor 4 Stunden, 53 Minuten) @ Didi
Dass man das bestehende Stadion etappiert modernisiert, wäre dann keine Option? Weil mal abgesehen von "neuer Standort" kann man das aktuelle Stadion ja kaum an dieser Lage mehr oder weniger nutzlos rumstehen lassen, oder nicht?
Das Westfalenstadion gibt doch baulich und substanziell kaum Spielraum her für eine wirklich relevante Erweiterung im Hospitality-Bereich.
Ist ein Dilemma.
Das Stadion ist ein Wahrzeichen von Stadt und Verein und die Lage ist grundsätzlich ja top.
Wenn "in Etappen modernisieren" heißt, dass man das Westfalenstadion nach und nach abreißt und an gleicher Stelle neubaut, tja, okay, aber dann stellt sich natürlich auch die Frage nach dem Spielbetrieb. Es ist für einen Verein wie den BVB ja auch irgendwie undenkbar, dass die Profimannschaft über einen langen Zeitraum mal eben in ein anderes Stadion ausweicht.
Ich denke man wird um einen kompletten Neubau an anderer Stelle nicht herumkommen, alles andere macht keinen Sinn.
Wie man das Westfalenstadion dann noch nutzt, ist natürlich eine berechtigte Frage.
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Copperfield, Saarbrücken, Monday, 27.07.2026, 11:06 (vor 4 Stunden, 45 Minuten) @ Kutte92-
Dass man das bestehende Stadion etappiert modernisiert, wäre dann keine Option? Weil mal abgesehen von "neuer Standort" kann man das aktuelle Stadion ja kaum an dieser Lage mehr oder weniger nutzlos rumstehen lassen, oder nicht?
Das Westfalenstadion gibt doch baulich und substanziell kaum Spielraum her für eine wirklich relevante Erweiterung im Hospitality-Bereich.Ist ein Dilemma.
Das Stadion ist ein Wahrzeichen von Stadt und Verein und die Lage ist grundsätzlich ja top.
Wenn "in Etappen modernisieren" heißt, dass man das Westfalenstadion nach und nach abreißt und an gleicher Stelle neubaut, tja, okay, aber dann stellt sich natürlich auch die Frage nach dem Spielbetrieb. Es ist für einen Verein wie den BVB ja auch irgendwie undenkbar, dass die Profimannschaft über einen langen Zeitraum mal eben in ein anderes Stadion ausweicht.
Ich denke man wird um einen kompletten Neubau an anderer Stelle nicht herumkommen, alles andere macht keinen Sinn.
Wie man das Westfalenstadion dann noch nutzt, ist natürlich eine berechtigte Frage.
Ginge das statisch überhaupt? In Essen wurde das doch auch so gemacht. Eine Tribüne nach der anderen weg. Könnten wir die Nordtribüne ohne Probleme abreißen oder würden West und Ost dann grade mit einstürzen und das Dach natürlich mit den Pylon-Trägern?
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VM
, Lüdinghausen, Monday, 27.07.2026, 11:06 (vor 4 Stunden, 45 Minuten) @ Kutte92-
Wie man das Westfalenstadion dann noch nutzt, ist natürlich eine berechtigte Frage.
Die Frage ist, was rechtlich überhaupt möglich ist, da ja Rote Erde und Südtribüne unter Denkmalschutz stehen.
Im ersten Impuls hatte ich nämlich einen Abriss in Erwägung gezogen, um auf dem Land etwas anderes zu Bauen oder das Land gar zu verkaufen, aber das dürfte schwierig werden.
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bambam191279, Dortmund, Monday, 27.07.2026, 11:00 (vor 4 Stunden, 51 Minuten) @ Kutte92-
Dass man das bestehende Stadion etappiert modernisiert, wäre dann keine Option? Weil mal abgesehen von "neuer Standort" kann man das aktuelle Stadion ja kaum an dieser Lage mehr oder weniger nutzlos rumstehen lassen, oder nicht?
Das Westfalenstadion gibt doch baulich und substanziell kaum Spielraum her für eine wirklich relevante Erweiterung im Hospitality-Bereich.Ist ein Dilemma.
Das Stadion ist ein Wahrzeichen von Stadt und Verein und die Lage ist grundsätzlich ja top.
Wenn "in Etappen modernisieren" heißt, dass man das Westfalenstadion nach und nach abreißt und an gleicher Stelle neubaut, tja, okay, aber dann stellt sich natürlich auch die Frage nach dem Spielbetrieb. Es ist für einen Verein wie den BVB ja auch irgendwie undenkbar, dass die Profimannschaft über einen langen Zeitraum mal eben in ein anderes Stadion ausweicht.
Ich denke man wird um einen kompletten Neubau an anderer Stelle nicht herumkommen, alles andere macht keinen Sinn.
Wie man das Westfalenstadion dann noch nutzt, ist natürlich eine berechtigte Frage.
Wenn der damenhype anhält wäre es quasi ne win win Situation ;-)
Ich stelle mir das für die bvb Verantwortlichen und die Stadt echt nicht leicht vor, darüber entscheiden zu müssen.
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Sascha, Dortmund, Monday, 27.07.2026, 10:56 (vor 4 Stunden, 55 Minuten) @ Didi
Ich glaube nicht, dass das geht, ohne nicht deutlich auch Kapazität abzubauen. Und mehreren tausend, oft langjährigen, DK-Inhabern die Plätze zu kündigen, um da jetzt geräumige Logen zu installieren, dürfte wohl ein PR-technisches Schlachtfeld.
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Scherben, Kiel, Montag, 27.07.2026, 12:24 (vor 3 Stunden, 28 Minuten) @ Sascha
Ich glaube nicht, dass das geht, ohne nicht deutlich auch Kapazität abzubauen. Und mehreren tausend, oft langjährigen, DK-Inhabern die Plätze zu kündigen, um da jetzt geräumige Logen zu installieren, dürfte wohl ein PR-technisches Schlachtfeld.
Wenn es aber "nur" das wäre und man ansonsten mit stückweiser Modernisierung das alte Stadion erhalten könnte, wäre das doch vermutlich trotzdem die beste Option. Sowohl wirtschaftlich als auch vom Ressourcenverbrauch her. Wir sprechen ja von einem Projekt über mindestens eine Dekade, und bevor ich jetzt auf der Grünen Wiese ein Stadion für 75.000 Leute plane...
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Sascha, Dortmund, Montag, 27.07.2026, 13:28 (vor 2 Stunden, 24 Minuten) @ Scherben
Ich glaube, dass sich das unterm Strich gar nicht so viel tut, weil die Bausubstanz ja auch nicht besser wird. Der BVB steckt ja jetzt schon jedes Jahr enorme Beträge in Ausbesserungsarbeiten. Langfristig wird da eh die Frage sein, ob man alle vier Tribünen als Häppchen, oder woanders am Stück aufbaut.
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Scherben, Kiel, Montag, 27.07.2026, 14:10 (vor 1 Stunden, 42 Minuten) @ Sascha
Ich glaube, dass sich das unterm Strich gar nicht so viel tut, weil die Bausubstanz ja auch nicht besser wird. Der BVB steckt ja jetzt schon jedes Jahr enorme Beträge in Ausbesserungsarbeiten. Langfristig wird da eh die Frage sein, ob man alle vier Tribünen als Häppchen, oder woanders am Stück aufbaut.
Ich kann nicht beurteilen, ob das wirklich so ist.
Mein Punkt bezieht sich eher darauf, dass man natürlich auch das bestehende Stadion renovieren könnte, wenn man am Ende bei 75.000 Plätzen und deutlich mehr Logen als heute herauskommen will.
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Didi, Schweiz, Montag, 27.07.2026, 14:29 (vor 1 Stunden, 22 Minuten) @ Scherben
Also wenn das wirklich machbar wäre, dann wäre in dem Thema doch längst mehr Bewegung drin, meinst du nicht?
Dass wir da pro Jahr gut 15 Mio. Einnahmen nicht generieren können, ist ja nun eher seit 2010 zu beobachten und nicht grade ein neues Thema.
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Unterhändler, Montag, 27.07.2026, 14:28 (vor 1 Stunden, 23 Minuten) @ Scherben
Ich glaube, dass sich das unterm Strich gar nicht so viel tut, weil die Bausubstanz ja auch nicht besser wird. Der BVB steckt ja jetzt schon jedes Jahr enorme Beträge in Ausbesserungsarbeiten. Langfristig wird da eh die Frage sein, ob man alle vier Tribünen als Häppchen, oder woanders am Stück aufbaut.
Ich kann nicht beurteilen, ob das wirklich so ist.Mein Punkt bezieht sich eher darauf, dass man natürlich auch das bestehende Stadion renovieren könnte, wenn man am Ende bei 75.000 Plätzen und deutlich mehr Logen als heute herauskommen will.
Nur mal als Gedankenspiel: Wäre es nicht möglich die Ecken als komplette (Luxus-) Logen umzubauen? Vermutlich ist dann die Sicht nicht Luxus, aber der "Standort" würde das doch hergeben. Klar, schwierig den DK-Inhabern etc., aber baulich müsste das doch gehen.
Keine Ahnung, ob man zwischen den Unter- und Oberängen auf West und Ost baulich auf Kosten von ein paar Reihen noch was machen kann. Aber prinzipiell müsste es doch möglich sein, da mehr Logen zu integrieren, in die Sphären der Bayern kommt man eh nicht, aber die Lücke könnte doch sicher verkleinert werden.
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bambam191279, Dortmund, Monday, 27.07.2026, 10:55 (vor 4 Stunden, 57 Minuten) @ Didi
Dass man das bestehende Stadion etappiert modernisiert, wäre dann keine Option? Weil mal abgesehen von "neuer Standort" kann man das aktuelle Stadion ja kaum an dieser Lage mehr oder weniger nutzlos rumstehen lassen, oder nicht?
Heisst es nicht immer dass der Boden an seine Grenzen angelangt ist und weitere Bauvorhaben daher nicht großartig stattfinden können?
Ich meine,so ein paar Logen rundherum kriegst du ja nicht einfach dazwischen gequetscht....
Ich glaube auch kaum dass man deutlich unter 80k an Zuschauern sein möchte....
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Didi, Schweiz, Monday, 27.07.2026, 10:58 (vor 4 Stunden, 54 Minuten) @ bambam191279
Ist wohl schon so. Um da irgendwas reinzubringen, müsste man das Stadion 90 Grad drehen und die Rote Erde opfern, was aber wegen des Denkmalschutzes ja eh nicht möglich ist.