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Bundesliga prüft Angebot von US-Investor Apollo (Fußball und Sport allgemein)

Kruemelmonster09, Dienstag, 28.07.2026, 06:49 (vor 3 Tagen) @ Giog

Liest sich wieder total merkwürdig. Der Kicker schreibt: "Zweck sind anders als beschrieben nicht Investitionen in Infrastruktur oder Stadien, sondern Absicherungsmöglichkeiten für den Fall eines Zahlungsausfalls von Medienrechtepartnern - ein Szenario, das beispielsweise nach dem Crash des französischen TV-Markts als nicht unrealistisch einzustufen ist."

Verstehe ich etwas falsch, oder heißt das: Die DFL möchte eine Milliarde Fremdkapital, will diese aber nicht in Infrastruktur oder Vermarktung stecken, sondern einen möglichen Ausfall eines TV-Vermarktungspartners absichern... und das Darlehen wiederum mit genau diesen Erlösen absichern?!


Ohne Gewähr:
Ich mein die Tage stand in einem der Berichte, dass das Geld quasi "auf Abruf" bereit stünde, über einen festgelegten Zeitraum.

Mit dem Wissen jetzt würde ich sagen, ergibt das Sinn.
Apollo stellt dieses Geld erstmal zinslos bereit. Beispielsweise Sky kann nicht mehr zahlen - Apollo gleicht es über Nacht aus und du zahlst die vorher vereinbarten Zinsen.

Es steht halt nur im kompletten Widerspruch zu dem, was die Liga mit dem Investorengeld machen wollte - der Aufbau einer eigenen Streaming-Plattform.


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