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Entscheidend ist hier das Wort ‚Schmerzgrenze‘. (BVB)

markus, Samstag, 15.08.2026, 09:12 (vor 1 Stunden, 43 Minuten) @ Sascha

Klar. Aber wie gesagt, hat man die Kölner Seite falsch eingeschätzt. Sonst hätte man sich dieses Schauspiel erspart.

Aber warum hat man das falsch eingeschätzt? Für mich wirkt das nach außen irgendwie kurios. Wenn ich bei eigenen Abgängen selbst wie ein Berserker am Markt agiere, muss ich doch damit rechnen, dass die Gegenspieler das irgendwann mitbekommen und sich dann vielleicht ähnlich hart aufstellen, wenn der BVB mal einen Spieler haben möchte. Ansonsten ist das eine ziemliche Einbahnstraße.

Und dass man die Angebote dann immer wieder verbessert und trotzdem ganz knapp unterhalb des Preisschildes bleibt, ist unverständlich. Wenn ein Verein 55 Mio. Euro fordert und der andere nur ein Budget von 40 Mio. Euro hat, ist das ja noch einleuchtend. Aber hier ging es, wenn die Zahlen stimmen, um 46 Mio. Euro fix plus 7 Mio. Euro variabel anstelle von 50 Mio. Euro fix. Ich würde behaupten, dass das für den BVB finanziell keinen großen Unterschied gemacht hätte. Für Köln auch nicht – aber Köln will den Spieler offensichtlich noch behalten.


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