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Allgemeine Newsschlagzeilen vom 24.08.2026 (Fußball und Sport allgemein)

Redaktion schwatzgelb.de Homepage von Redaktion schwatzgelb.de aufrufen E-Mail an Redaktion schwatzgelb.de schreiben, Dortmund, Montag, 24.08.2026, 08:00 (vor 2 Tagen)

Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.

UEFA-Boss Ceferin verzichtet auf FIFA-Kandidatur

CHS Homepage von CHS aufrufen E-Mail an CHS schreiben, Lünen / Dortmund, Montag, 24.08.2026, 13:32 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 0 Min.) @ Redaktion schwatzgelb.de

Gegenkandidat aus Europa?

Quelle: Kicker

Gruß

CHS

Was die Sky-Übernahme durch RTL für Fans bedeutet

CHS Homepage von CHS aufrufen E-Mail an CHS schreiben, Lünen / Dortmund, Montag, 24.08.2026, 13:31 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 1 Min.) @ Redaktion schwatzgelb.de

Mehr Bundesliga-Spiele denn je im Free-TV

Quelle: Kicker

Gruß

CHS

Klaus-Michael Kühne ist tot

TobiHH, Montag, 24.08.2026, 11:06 (vor 2 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Mopo
Kam dann doch etwas überraschend.

Klaus-Michael Kühne ist tot

Hatebreed, Montag, 24.08.2026, 19:05 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 27 Min.) @ TobiHH

Kam dann doch etwas überraschend.

Uralt geworden. Interesant, dass er keine Nachfahren hat...

--
Block 24

Klaus-Michael Kühne ist tot

Ulrich, Montag, 24.08.2026, 17:57 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 36 Min.) @ TobiHH

Mopo
Kam dann doch etwas überraschend.

Mit 89? Nicht unbedingt.

Klaus-Michael Kühne ist tot

Eisen, DO, Dienstag, 25.08.2026, 00:14 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 18 Min.) @ Ulrich

War Herz- und Nervenkrank

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Lambert09, Am Rande Westfalens, Montag, 24.08.2026, 11:34 (vor 2 Tagen) @ TobiHH

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Hatebreed, Montag, 24.08.2026, 19:06 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 26 Min.) @ Lambert09

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Zweitreichster Deutscher, das war bekannt. Deswegen konnte er auch dreistellig Millionen in den HSV pumpen...

--
Block 24

Knapp 38 Milliarden Vermögen

markus93, Sauerland, Montag, 24.08.2026, 22:58 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 34 Min.) @ Hatebreed

Echt jetzt? Was ist mit der Kohle passiert?

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

Eisen, DO, Montag, 24.08.2026, 16:43 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 49 Min.) @ Lambert09

Der Baulärm hat die Idylle getrübt. Kühne hat dann das Problem gelöst, indem er das Grundstück für einen zweistelligen Millionenbetrag gekauft hat.

Mitarbeiter seiner Spedition mussten, wenn sie von Standort A zu B gefahren sind, die Post mitnehmen, um Porto zu sparen.

Wer hat, der kann sag ich mal…

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

SauerländischerBonner, Dienstag, 25.08.2026, 17:04 (vor 19 Stunden, 28 Minuten) @ Eisen

> Mitarbeiter seiner Spedition mussten, wenn sie von Standort A zu B gefahren sind, die Post mitnehmen, um Porto zu sparen.

Der Mann kannte sich halt mit Logistik aus. Und Du nicht. Deswegen ist er reich gestorben und Du schreibst arme Kommentare.

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

Foreveralone, Dortmund, Montag, 24.08.2026, 22:51 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 41 Min.) @ Eisen

Der Baulärm hat die Idylle getrübt. Kühne hat dann das Problem gelöst, indem er das Grundstück für einen zweistelligen Millionenbetrag gekauft hat.

Mitarbeiter seiner Spedition mussten, wenn sie von Standort A zu B gefahren sind, die Post mitnehmen, um Porto zu sparen.

Wer hat, der kann sag ich mal…

Man mag das furchtbar lustig finden, aber gerade das ist ein riesen Problem in unserer Welt.


Im Stau stehen?.. pöhh nehme ich einfach doch den Hubschrauber. Und dann wundern sich einige immer noch, warum immer mehr radikale Parteien Zulauf finden.

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

DomJay, Köln, Montag, 24.08.2026, 18:06 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 26 Min.) @ Eisen

Der Baulärm hat die Idylle getrübt. Kühne hat dann das Problem gelöst, indem er das Grundstück für einen zweistelligen Millionenbetrag gekauft hat.

Mitarbeiter seiner Spedition mussten, wenn sie von Standort A zu B gefahren sind, die Post mitnehmen, um Porto zu sparen.

Wer hat, der kann sag ich mal…

Das finde ich eigentlich ganz logisch. Wenn man eh einen steten Transport hat, warum dann nochmal jemanden zusätzlich bezahlen?

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Dienstag, 25.08.2026, 18:49 (vor 17 Stunden, 43 Minuten) @ DomJay

Ist ganz nebenbei auch noch nachhaltig...

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

SauerländischerBonner, Dienstag, 25.08.2026, 19:17 (vor 17 Stunden, 15 Minuten) @ Murksknüller

> Ist ganz nebenbei auch noch nachhaltig...

Und ganz nebbich, das macht jede größere Unternehmensguppe so.

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

chief wiggum, im schönen Münsterland, Montag, 24.08.2026, 17:18 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 14 Min.) @ Eisen

Weil er zu alt oder zu schwach war, die Kettensäge aus dem Schuppen zu holen.

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

Eisen, DO, Montag, 24.08.2026, 17:27 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 5 Min.) @ chief wiggum

Er hatte die Nummer von Jens Lehmann nicht ;)

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Montag, 24.08.2026, 18:08 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 24 Min.) @ Eisen

Er brauchte keine Kettensäge wie Lehmann - er hatte im Gegensatz zu dem Heiopei Geld.
Und zwar mehr noch als Generaldirektor Heinrich Haffenloher in Kir Royal...

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

Foreveralone, Dortmund, Montag, 24.08.2026, 22:56 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 36 Min.) @ Murksknüller

Er brauchte keine Kettensäge wie Lehmann - er hatte im Gegensatz zu dem Heiopei Geld.
Und zwar mehr noch als Generaldirektor Heinrich Haffenloher in Kir Royal...

Leute wie Kühne richten indirekt mehr Schaden an, als 5 durchgeknallte Jens Lehmann zusammen.

Das Machtgefüge mit enorm viel Geld von einzelnen Personen ist in vielen Fällen extrem schädlich für Staat und Gesellschaft.

Vor 2 Jahren wurde auf einem Grundstück neben seiner Finca auf Malle gebaut

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Montag, 24.08.2026, 23:39 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 53 Min.) @ Foreveralone

Darüber müssen wir nicht diskutieren.

Das lässt Dietmar Hopp in einem anderen Licht betrachten

pactum Trotmundense, Syburg, Montag, 24.08.2026, 16:24 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 8 Min.) @ Lambert09

Dem sein Vermögen, inkl. dem der Familie, soll 15 Mrd. Euro betragen. Demnach ist er mit seiner Familie näher am Bürgi als am Vermögen von Kühne. Armer Kerl.

Das lässt Dietmar Hopp in einem anderen Licht betrachten

Diabolus, BRV / Block 38, Montag, 24.08.2026, 16:42 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 50 Min.) @ pactum Trotmundense

Das erklärt dann auch, warum er nur Äpfel verteilt ;)

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

yps77, Montag, 24.08.2026, 14:28 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 4 Min.) @ Lambert09

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Dienstag, 25.08.2026, 19:05 (vor 17 Stunden, 27 Minuten) @ yps77

Er vererbt sein Vermögen an eine gemeinnützige Stiftung. Die fördert vielversprechende Projekte, zum Beispiel von Künstlern, Wissenschaftlern, aber auch andere gemeinnützige Projekte.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 26.08.2026, 11:49 (vor 43 Minuten) @ Murksknüller

Er vererbt sein Vermögen an eine gemeinnützige Stiftung. Die fördert vielversprechende Projekte, zum Beispiel von Künstlern, Wissenschaftlern, aber auch andere gemeinnützige Projekte.

Dieser Luxus, statt Steuern zu zahlen selbst über die Verteilung des Geldes zu entscheiden, ist alles, aber im Gesamtkonzept definitiv nicht gemeinnützig.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 26.08.2026, 11:55 (vor 38 Minuten) @ Weeman

Er wohnte in der Schweiz im Kanton Schwyz - da zahlt man ohnehin keine Erbschaftssteuer...

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 26.08.2026, 11:56 (vor 36 Minuten) @ Murksknüller

Er wohnte in der Schweiz im Kanton Schwyz - da zahlt man ohnehin keine Erbschaftssteuer...

Das noch oben drauf. Der Typ war viel. Aber die Gesellschaft hatte davon nichts.

85.000 Arbeitsplätze und...

Murksknüller, Brühl/Rheinland, Mittwoch, 26.08.2026, 12:30 (vor 2 Minuten) @ Weeman

... Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Einkommenssteuer sowie andere Peanuts schon...
Nur kein Neid!

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

markus, Mittwoch, 26.08.2026, 12:09 (vor 23 Minuten) @ Weeman

Er wohnte in der Schweiz im Kanton Schwyz - da zahlt man ohnehin keine Erbschaftssteuer...


Das noch oben drauf. Der Typ war viel. Aber die Gesellschaft hatte davon nichts.

13.000 bis 14.000 Arbeitsplätze und über 100 Standorte sind nicht „nichts“.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

haweka, Mittwoch, 26.08.2026, 12:28 (vor 5 Minuten) @ markus

Er wohnte in der Schweiz im Kanton Schwyz - da zahlt man ohnehin keine Erbschaftssteuer...


Das noch oben drauf. Der Typ war viel. Aber die Gesellschaft hatte davon nichts.


13.000 bis 14.000 Arbeitsplätze und über 100 Standorte sind nicht „nichts“.

Und falls es Kühne nicht gegeben hätte, wäre natürlich auch kein anderes Unternehmen auf die Idee gekommen seine Kapazitäten auszubauen. Da können wir ja echt froh sein, dass es Jeff Bezos gibt und wir keine Kataloge mehr im Briefkasten haben.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Hatebreed, Montag, 24.08.2026, 19:08 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 24 Min.) @ yps77

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Keine Erbschaftssteuer, weil es keine Erben gibt. Geht alles in seine Stiftung, keine Nachfahren.

--
Block 24

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Ulrich, Montag, 24.08.2026, 17:59 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 33 Min.) @ yps77

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung

Sieh es positiv. Sein Vermögen überdauert ihn.

:-/

Ein Teil des Vermögens stammt übrigens aus ausgesprochen problematischer Quelle.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/kuehne-nagel-nationalsozialismus-aufarbeitung-100.html

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Foreveralone, Dortmund, Montag, 24.08.2026, 15:49 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 43 Min.) @ yps77

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung

Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Viz, Montag, 24.08.2026, 18:14 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 18 Min.) @ Foreveralone

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Chappi1991 Homepage von Chappi1991 aufrufen E-Mail an Chappi1991 schreiben, Dienstag, 25.08.2026, 12:13 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 19 Min.) @ Viz

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.

Es ist also besser, sich das Geld von Lebenden zu holen, die jetzt noch dafür arbeiten, als von Toten, die nichts mehr brauchen?

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Viz, Dienstag, 25.08.2026, 21:46 (vor 14 Stunden, 46 Minuten) @ Chappi1991
bearbeitet von Viz, Dienstag, 25.08.2026, 21:52

Das Geld beibt ja meistens nicht bei den Toten, sondern geht an deren Nachfahren oder bestimmte Erben weiter. Wer sein Leben lang gearbeitet und bereits horrende Steuern auf sein Vermögen gezahlt hat, sollte von der Räuberbande nicht nochmal ausgenommen werden und das Recht behalten, seinen Kindern sein oder Ihr Lebenswerk zu vermachen.
Das Geld soll man sich auch nicht übermäßig von den Lebenden holen (tax wedge in Deutschland 49% gegenüber 35% im OECD Schnitt), sondern mal grundsätzlich überdenken, ob nicht auch ein bürokratischer Behemoth wie Deutschland im Stande wäre, sich bei seinen Aufgaben wieder auf essentielle und dem Gemeinwohl dienende Dinge zu fokussieren, statt Sozialtourismus und nutzlose Beamte zu allimentieren.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 26.08.2026, 11:53 (vor 39 Minuten) @ Viz

Wer sein Leben lang gearbeitet und bereits horrende Steuern auf sein Vermögen gezahlt hat.

Naja. Er hatte seinen Wohnsitz in der Schweiz und dürfte auch ansonsten extrem Steuern eingespart haben. Ich denke prozentual dürfte ich ca. 3-4 mal mehr Steuern gezahlt haben als er.
2022 hat er auf seine 4.4 Mrd. Dividenden effektiv nur 9% gezahlt.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

markus, Mittwoch, 26.08.2026, 12:11 (vor 21 Minuten) @ Weeman

Wer sein Leben lang gearbeitet und bereits horrende Steuern auf sein Vermögen gezahlt hat.


Naja. Er hatte seinen Wohnsitz in der Schweiz und dürfte auch ansonsten extrem Steuern eingespart haben. Ich denke prozentual dürfte ich ca. 3-4 mal mehr Steuern gezahlt haben als er.
2022 hat er auf seine 4.4 Mrd. Dividenden effektiv nur 9% gezahlt.

Und trotzdem hat er mehr für die Gesellschaft getan als wir beide es je könnten.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 26.08.2026, 12:22 (vor 10 Minuten) @ markus

Und trotzdem hat er mehr für die Gesellschaft getan als wir beide es je könnten.

Prozentual bezogen auf das was er rausgezogen hat hab ich wahrscheinlich jetzt schon mehr getan.
Aber das ist mit Sicherheit eine Überzeugungsfrage.

Klar kann man die unterhaltenen Arbeitsplätze ihm extrem krass zuschreiben. Aber er hat sich ja auch immer stark gemacht gegen Gewerkschaften und andere Arbeitnehmerrechte etc. pp.
Und auch einen Staat und die Politik immer kritisiert obwohl er selbst quasi nichts eingezahlt hat. Ich gehe fest davon aus, dass die Nachfrage die Arbeitsplätze auch geschaffen hätte wenn er selbst es nicht getan hätte. Nur hätte dann eben ein anderer davon profitiert, der vielleicht sogar Steuern gezahlt hätte.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

markus, Mittwoch, 26.08.2026, 12:30 (vor 2 Minuten) @ Weeman

Und trotzdem hat er mehr für die Gesellschaft getan als wir beide es je könnten.


Prozentual bezogen auf das was er rausgezogen hat hab ich wahrscheinlich jetzt schon mehr getan.
Aber das ist mit Sicherheit eine Überzeugungsfrage.

Klar kann man die unterhaltenen Arbeitsplätze ihm extrem krass zuschreiben. Aber er hat sich ja auch immer stark gemacht gegen Gewerkschaften und andere Arbeitnehmerrechte etc. pp.

Dagegen kann man sich wehren. Die Arbeitnehmer haben sehr starke Rechte. Außerdem ist Kühne und Nagel tarifgebunden.

Und auch einen Staat und die Politik immer kritisiert obwohl er selbst quasi nichts eingezahlt hat. Ich gehe fest davon aus, dass die Nachfrage die Arbeitsplätze auch geschaffen hätte wenn er selbst es nicht getan hätte. Nur hätte dann eben ein anderer davon profitiert, der vielleicht sogar Steuern gezahlt hätte.

Dann aber vielleicht zu untertariflichen Bedingungen.

Ich würde ja weniger darauf schauen, wie reich irgendeiner an der Spitze ist, sondern ob tarifliche Bedingungen geboten werden.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

istar, Mittwoch, 26.08.2026, 12:29 (vor 3 Minuten) @ Weeman

Und trotzdem hat er mehr für die Gesellschaft getan als wir beide es je könnten.


Prozentual bezogen auf das was er rausgezogen hat hab ich wahrscheinlich jetzt schon mehr getan.
Aber das ist mit Sicherheit eine Überzeugungsfrage.

Klar kann man die unterhaltenen Arbeitsplätze ihm extrem krass zuschreiben. Aber er hat sich ja auch immer stark gemacht gegen Gewerkschaften und andere Arbeitnehmerrechte etc. pp.
Und auch einen Staat und die Politik immer kritisiert obwohl er selbst quasi nichts eingezahlt hat. Ich gehe fest davon aus, dass die Nachfrage die Arbeitsplätze auch geschaffen hätte wenn er selbst es nicht getan hätte. Nur hätte dann eben ein anderer davon profitiert, der vielleicht sogar Steuern gezahlt hätte.

Du hast doch geschrieben, er hätte auf seine 22 Miliarden Dividenden 9% Steuern gezahlt.
Wieviel ist das in absoluten Zahlen und hast du mehr gezahlt bisher?

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 26.08.2026, 12:31 (vor 1 Minuten) @ istar

Wieviel ist das in absoluten Zahlen und hast du mehr gezahlt bisher?

Ich hab ja extra "Prozentual" geschrieben. Was meiner Meinung nach die einzig sinnvolle Vergleichszahl ist. Und ja. Prozentual hab ich definitiv mehr als 9% auf meine Einkommen gezahlt. Und davon ist nichts in der Schweiz.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

CF, Mittwoch, 26.08.2026, 12:25 (vor 7 Minuten) @ Weeman

Und trotzdem hat er mehr für die Gesellschaft getan als wir beide es je könnten.


Prozentual bezogen auf das was er rausgezogen hat hab ich wahrscheinlich jetzt schon mehr getan.
Aber das ist mit Sicherheit eine Überzeugungsfrage.

Klar kann man die unterhaltenen Arbeitsplätze ihm extrem krass zuschreiben. Aber er hat sich ja auch immer stark gemacht gegen Gewerkschaften und andere Arbeitnehmerrechte etc. pp.
Und auch einen Staat und die Politik immer kritisiert obwohl er selbst quasi nichts eingezahlt hat. Ich gehe fest davon aus, dass die Nachfrage die Arbeitsplätze auch geschaffen hätte wenn er selbst es nicht getan hätte. Nur hätte dann eben ein anderer davon profitiert, der vielleicht sogar Steuern gezahlt hätte.

Er hat natürlich geleistet was er geleistet hat und alles andere ist Spekulation. Aber ja, am Ende ist er seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachgekommen wie es viele viele andere "Normalverdiener" auch tun - also nichts besonderes.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 26.08.2026, 12:27 (vor 5 Minuten) @ CF

Er hat natürlich geleistet was er geleistet hat und alles andere ist Spekulation.

Seine Leistung will ich ihm nicht streitig machen. Mit Sicherheit beeindruckend. Trotz berechtigter Kritikpunkte.

Aber ja, am Ende ist er seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachgekommen wie es viele viele andere "Normalverdiener" auch tun - also nichts besonderes.

Das sehe ich anders. Jeder Normalverdiener ist seiner gesellschaftlichen Verantwortung mehr nachgekommen als er.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

CF, Mittwoch, 26.08.2026, 12:30 (vor 2 Minuten) @ Weeman

Aber ja, am Ende ist er seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachgekommen wie es viele viele andere "Normalverdiener" auch tun - also nichts besonderes.


Das sehe ich anders. Jeder Normalverdiener ist seiner gesellschaftlichen Verantwortung mehr nachgekommen als er.

Hmm ja. Würde ich nicht gegen argumentieren wollen.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

CF, Mittwoch, 26.08.2026, 12:18 (vor 14 Minuten) @ markus

Wer sein Leben lang gearbeitet und bereits horrende Steuern auf sein Vermögen gezahlt hat.


Naja. Er hatte seinen Wohnsitz in der Schweiz und dürfte auch ansonsten extrem Steuern eingespart haben. Ich denke prozentual dürfte ich ca. 3-4 mal mehr Steuern gezahlt haben als er.
2022 hat er auf seine 4.4 Mrd. Dividenden effektiv nur 9% gezahlt.


Und trotzdem hat er mehr für die Gesellschaft getan als wir beide es je könnten.

Wie beziffert man das?

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

markus, Mittwoch, 26.08.2026, 12:24 (vor 8 Minuten) @ CF

Wer sein Leben lang gearbeitet und bereits horrende Steuern auf sein Vermögen gezahlt hat.


Naja. Er hatte seinen Wohnsitz in der Schweiz und dürfte auch ansonsten extrem Steuern eingespart haben. Ich denke prozentual dürfte ich ca. 3-4 mal mehr Steuern gezahlt haben als er.
2022 hat er auf seine 4.4 Mrd. Dividenden effektiv nur 9% gezahlt.


Und trotzdem hat er mehr für die Gesellschaft getan als wir beide es je könnten.


Wie beziffert man das?

13.000 bis 14.000 Arbeitsplätze haben wir halt nicht geschaffen und werden wir auch nie schaffen. Ich bin eher ein kleines Licht, das auf einen Arbeitsplatz angewiesen ist.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

CF, Mittwoch, 26.08.2026, 12:29 (vor 4 Minuten) @ markus

Wer sein Leben lang gearbeitet und bereits horrende Steuern auf sein Vermögen gezahlt hat.


Naja. Er hatte seinen Wohnsitz in der Schweiz und dürfte auch ansonsten extrem Steuern eingespart haben. Ich denke prozentual dürfte ich ca. 3-4 mal mehr Steuern gezahlt haben als er.
2022 hat er auf seine 4.4 Mrd. Dividenden effektiv nur 9% gezahlt.


Und trotzdem hat er mehr für die Gesellschaft getan als wir beide es je könnten.


Wie beziffert man das?


13.000 bis 14.000 Arbeitsplätze haben wir halt nicht geschaffen und werden wir auch nie schaffen. Ich bin eher ein kleines Licht, das auf einen Arbeitsplatz angewiesen ist.

Wenn man diese limitierte Sichtweise heranzieht im Zusammenhang mit dem Verdienst an der Gesellschaft, dann ja. Dann hat er mehr geleistet. Ich halte das allerdings nicht für besonders bemerkenswert, da er nicht altruistisch gehandelt hat, sondern (das unterstelle ich mal) aus egoistischen Motiven. Da habe ich mehr Achtung vor jemandem, der nach seiner Arbeit noch täglich 3 Stunden bei der Tafel aushilft.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Kreisel, Mittwoch, 26.08.2026, 00:39 (vor 11 Stunden, 53 Minuten) @ Viz

Das Geld beibt ja meistens nicht bei den Toten, sondern geht an deren Nachfahren oder bestimmte Erben weiter. Wer sein Leben lang gearbeitet und bereits horrende Steuern auf sein Vermögen gezahlt hat, sollte von der Räuberbande nicht nochmal ausgenommen werden und das Recht behalten, seinen Kindern sein oder Ihr Lebenswerk zu vermachen.
Das Geld soll man sich auch nicht übermäßig von den Lebenden holen (tax wedge in Deutschland 49% gegenüber 35% im OECD Schnitt), sondern mal grundsätzlich überdenken, ob nicht auch ein bürokratischer Behemoth wie Deutschland im Stande wäre, sich bei seinen Aufgaben wieder auf essentielle und dem Gemeinwohl dienende Dinge zu fokussieren, statt Sozialtourismus und nutzlose Beamte zu allimentieren.

Jetzt auch noch libertäre Propaganda?

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Pfostentreffer, Dienstag, 25.08.2026, 09:04 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 28 Min.) @ Viz

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen.

Und du erreichst jedes Jahr ein Rekordalter.

Ökonomisch mit absolut Zahlen zu argumentieren ist fast immer unlauter. So auch in diesem Fall.


<Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen,
Tut er ja auch nicht, sondern von dessen Erben.

<die ein Leben lang hart dafür gearbeitet

75% aller Milliardäre in Deutschland haben ihr Vermögen geerbt und nicht "hart dafür gearbeitet". Die deutschen Milliardäre kannst du damit also nicht meinen.

<und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben.

Wie gesagt: 75% haben es geerbt. Ob sie danach noch Arbeitsplätze geschaffen haben oder nicht - Milliardäre sind sie trotzdem. Zudem kommt hier wieder das Opportunitätskostenprinzip ins Spiel: Würden weniger Arbeitsplätze entstehen, wenn sie eine kleinen Teil des Vermögens via Erbschaftssteuer / Vermögenssteuer an den Staat angeben würden? Die Antwort ist nahezu allen denkbaren Konstellationen: Megaeindeutig nein.

<Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.

Das haben wir in den letzen 30 Jahren getan. Mit dem Ergebnis, dass wir steuerfrei Milliardäre haben, die sich Politik einfach kaufen und bspw. im Deutschland 47% der Haushalte, die am Monatsende keinen Cent mehr (oder noch weniger) auf dem Konto haben und für die eine kaputte Waschmaschine oder eine Autoreparatur eine absolute Katastrophe ist.

Eher nicht so geil finde ich, aber wenn du und S. Gabriel das toll findet, muss ich dass ja nicht verstehen.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

DB146, Lokschuppen, Dienstag, 25.08.2026, 06:01 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 31 Min.) @ Viz

Und das hat einen sehr einfachen Grund:

Die Steuereinnahmen des Staates steigen vor allem deshalb Jahr für Jahr, weil die Wirtschaft wächst und die Inflation zu höheren Preisen und Löhnen führt.

Wenn die Preise durch die Inflation steigen oder die Wirtschaft reale Zuwächse verzeichnet, wächst die mathematische Bemessungsgrundlage (also der Geldbetrag, auf den die Steuer berechnet wird). Der Staat muss die Steuersätze also gar nicht selbst erhöhen, um jedes Jahr mehr Geld einzunehmen.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Lordran, Dienstag, 25.08.2026, 05:48 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 44 Min.) @ Viz

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.

+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 25.08.2026, 14:08 (vor 22 Stunden, 24 Minuten) @ Lordran

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…

Geld zahlt keine Steuern, Menschen oder Körperschaften tun es.

Das Geld eines Toten geht auf den Erben über. Ergo wird der Erbe besteuert nicht der Tote.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

markus, Dienstag, 25.08.2026, 14:55 (vor 21 Stunden, 37 Minuten) @ guy_incognito

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…


Geld zahlt keine Steuern, Menschen oder Körperschaften tun es.

Das Geld eines Toten geht auf den Erben über. Ergo wird der Erbe besteuert nicht der Tote.

Da steht auch nicht, dass Tote besteuert werden, sondern „ Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf.“

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 25.08.2026, 16:13 (vor 20 Stunden, 19 Minuten) @ markus

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…


Geld zahlt keine Steuern, Menschen oder Körperschaften tun es.

Das Geld eines Toten geht auf den Erben über. Ergo wird der Erbe besteuert nicht der Tote.


Da steht auch nicht, dass Tote besteuert werden, sondern „ Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf.“

Ja, und? Worauf soll sich das denn genau beziehen?

Der Staat hält nicht die Hand auf, sondern besteuert Geld (ab einer bestimmten Höhe), was von Person A and Person B fließt. Das tut er immer, vollkommen unabhängig, ob das nun eine Schenkung oder ein Erbe ist.

Herr Kühne musste zu Lebzeiten keine Steuern auf sein Vermögen bezahlen, sondern nur auf dessen Vermehrung.

Ich kann diesen ganzen Quark zur Doppelbesteuerung nicht mehr hören.

Zumal Leute das Lied derer nachpfeifen (ohne das Gehirn wirklich zu verwenden), die nun wirklich nicht die eigenen Interessen vertreten.

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markus, Dienstag, 25.08.2026, 16:26 (vor 20 Stunden, 6 Minuten) @ guy_incognito

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…


Geld zahlt keine Steuern, Menschen oder Körperschaften tun es.

Das Geld eines Toten geht auf den Erben über. Ergo wird der Erbe besteuert nicht der Tote.


Da steht auch nicht, dass Tote besteuert werden, sondern „ Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf.“


Ja, und? Worauf soll sich das denn genau beziehen?

Darauf, dass nach einem Tod Vermögen vererbbar sein soll, ohne dass der Erbe Steuern zahlen muss. Nicht darauf, dass der Tote noch einmal eine Steuererklärung abgeben soll.


Der Staat hält nicht die Hand auf, sondern besteuert Geld (ab einer bestimmten Höhe), was von Person A and Person B fließt. Das tut er immer, vollkommen unabhängig, ob das nun eine Schenkung oder ein Erbe ist.

Tut er nicht immer. Es gibt Freibeträge und Ausnahmen. Zum Teil auch unterschiedliche Regelungen bei Schenkung und Erbe.


Herr Kühne musste zu Lebzeiten keine Steuern auf sein Vermögen bezahlen, sondern nur auf dessen Vermehrung.

Ich kann diesen ganzen Quark zur Doppelbesteuerung nicht mehr hören.

Zumal Leute das Lied derer nachpfeifen (ohne das Gehirn wirklich zu verwenden), die nun wirklich nicht die eigenen Interessen vertreten.

Jein. Wie ich weiter oben oder unten schon schrieb: Ich arbeite auch für einen Milliardär. Der bietet mir einen besseren Arbeitsplatz mit besseren Bedingungen, als es irgendein Kleinbetrieb je könnte. Somit profitiere ich auch davon, und meine eigenen Interessen sind besser berücksichtigt.

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CD7, Dienstag, 25.08.2026, 15:44 (vor 20 Stunden, 48 Minuten) @ markus

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…


Geld zahlt keine Steuern, Menschen oder Körperschaften tun es.

Das Geld eines Toten geht auf den Erben über. Ergo wird der Erbe besteuert nicht der Tote.


Da steht auch nicht, dass Tote besteuert werden, sondern „ Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf.“

und jetzt?

Bei Kühne hätte man das von mir aus auch gerne zu Lebzeiten schon holen können.

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markus, Dienstag, 25.08.2026, 15:48 (vor 20 Stunden, 44 Minuten) @ CD7

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


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Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…


Geld zahlt keine Steuern, Menschen oder Körperschaften tun es.

Das Geld eines Toten geht auf den Erben über. Ergo wird der Erbe besteuert nicht der Tote.


Da steht auch nicht, dass Tote besteuert werden, sondern „ Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf.“


und jetzt?

Bei Kühne hätte man das von mir aus auch gerne zu Lebzeiten schon holen können.

Was konkret willst du denn „holen“? Was ist „das“?

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CD7, Mittwoch, 26.08.2026, 11:22 (vor 1 Stunden, 10 Minuten) @ markus

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…


Geld zahlt keine Steuern, Menschen oder Körperschaften tun es.

Das Geld eines Toten geht auf den Erben über. Ergo wird der Erbe besteuert nicht der Tote.


Da steht auch nicht, dass Tote besteuert werden, sondern „ Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf.“


und jetzt?

Bei Kühne hätte man das von mir aus auch gerne zu Lebzeiten schon holen können.


Was konkret willst du denn „holen“? Was ist „das“?

es ging doch um Steuern, oder nicht?
der Typ profitierte von der Infrastruktur in Deutschland, verpisst sich mit seinem Firmensitz aber in die Schweiz.

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markus, Mittwoch, 26.08.2026, 11:35 (vor 58 Minuten) @ CD7

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…


Geld zahlt keine Steuern, Menschen oder Körperschaften tun es.

Das Geld eines Toten geht auf den Erben über. Ergo wird der Erbe besteuert nicht der Tote.


Da steht auch nicht, dass Tote besteuert werden, sondern „ Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf.“


und jetzt?

Bei Kühne hätte man das von mir aus auch gerne zu Lebzeiten schon holen können.


Was konkret willst du denn „holen“? Was ist „das“?


es ging doch um Steuern, oder nicht?
der Typ profitierte von der Infrastruktur in Deutschland, verpisst sich mit seinem Firmensitz aber in die Schweiz.

Aber wie sinnig ist es dann, die Bedingungen noch weiter zu verschlechtern, wenn schon die bisherigen Bedingungen zu einer Abwanderung geführt haben?

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deichkind, Aachen, Dienstag, 25.08.2026, 08:20 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 12 Min.) @ Lordran

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…

Das macht doch jeder, wenn er sich etwas kauft. Man zahlt Mehrwertsteuer auf etwas, worauf man schon Steuern gezahlt halt. Wie krank ist das eigentlich?

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TeePee, NRW, Dienstag, 25.08.2026, 08:59 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 33 Min.) @ deichkind

Das macht doch jeder, wenn er sich etwas kauft. Man zahlt Mehrwertsteuer auf etwas, worauf man schon Steuern gezahlt halt. Wie krank ist das eigentlich?

Was? Du hast Dinge, die Du kaufst, vorher schon versteuert? Das musst Du mir erklären.

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deichkind, Aachen, Dienstag, 25.08.2026, 11:58 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 34 Min.) @ TeePee

Nein, aber das Einkommen mit dem ich die Dinge kaufe, habe ich schon versteuert.

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TeePee, NRW, Dienstag, 25.08.2026, 13:34 (vor 22 Stunden, 58 Minuten) @ deichkind

Nein, aber das Einkommen mit dem ich die Dinge kaufe, habe ich schon versteuert.

Ja, stimmt. Und damit sollte dann aber auch alles abgedeckt sein, richtig? Dir ist schon klar, wie hoch Einkommen versteuert werden müssten, wenn der ganze restliche Bumms nur damit finanziert werden würde?

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istar, Dienstag, 25.08.2026, 12:03 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 29 Min.) @ deichkind

Nein, aber das Einkommen mit dem ich die Dinge kaufe, habe ich schon versteuert.

Das sagst du. Nachher ist es der Fuffi, den Omi dir beim letzten Familienkaffee zugesteckt hat.

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Kreisel, Montag, 24.08.2026, 19:13 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 19 Min.) @ Viz

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.

Wieso verteidigst du Milliardäre und verbreitest deren Propaganda?

Selbstgespräch? (o.T.)

Ulrich, Montag, 24.08.2026, 19:26 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 6 Min.) @ Kreisel

.

Selbstgespräch? (o.T.)

Kreisel, Montag, 24.08.2026, 20:14 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 18 Min.) @ Ulrich

Was?

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Hatebreed, Montag, 24.08.2026, 19:09 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 23 Min.) @ Viz

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.

Was für ein Quatsch (mal abgesehen davon, wie er so reich geworden ist - siehe oben): Wer viel hat, kann viel geben. Ende der Geschichte. Die Arbeitsplätze hat er nicht aus Nächstenliebe geschaffen.

--
Block 24

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Viz, Montag, 24.08.2026, 23:49 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 43 Min.) @ Hatebreed

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


Was für ein Quatsch (mal abgesehen davon, wie er so reich geworden ist - siehe oben): Wer viel hat, kann viel geben. Ende der Geschichte. Die Arbeitsplätze hat er nicht aus Nächstenliebe geschaffen.

Sozialisten haben immer mit den besten Absichten und unendlicher Nächstenliebe Millionen Menschen das Leben zur Hölle gemacht. Kühne hat aus reinem Eigeninteresse mehr für die Gesellschaft und andere getan, als die meisten Menschen es in hundert Leben tun könnten. The interest of each is the good of all.

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Kreisel, Dienstag, 25.08.2026, 00:29 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 4 Min.) @ Viz

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


Was für ein Quatsch (mal abgesehen davon, wie er so reich geworden ist - siehe oben): Wer viel hat, kann viel geben. Ende der Geschichte. Die Arbeitsplätze hat er nicht aus Nächstenliebe geschaffen.


Sozialisten haben immer mit den besten Absichten und unendlicher Nächstenliebe Millionen Menschen das Leben zur Hölle gemacht. Kühne hat aus reinem Eigeninteresse mehr für die Gesellschaft und andere getan, als die meisten Menschen es in hundert Leben tun könnten. The interest of each is the good of all.

Du bist schon ein grandioser Troll. Bei Nmecha empörst du dich über seine Kritiker, nur um dann hilflos auf den Islam abzulenken. Jetzt kommst du mit dem Totschlagargument "Sozialismus", um die Macht des den Informationsfluss steuernden Geldadels zu sichern. Du bist und bleibst mit deiner hier gezeigten Einstellung treudoofer Diener deiner Ausbeuter und Systemknecht einer Geldelite, zu der du nicht gehörst, nie gehören wirst, die dich allerdings als unbezahlten, aber trotzdem feuereifrigen Missionar für ihre Agenda nutzt, sowie dich für deine Naivität aus tiefschwarzem Herzen auslacht.

Herzlichen Glückwunsch!

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markus93, Sauerland, Dienstag, 25.08.2026, 06:51 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 41 Min.) @ Kreisel

Du bist schon ein grandioser Troll.

Eigenlob stinkt.

Doppelagent Viz Kreisel dreht durch

Habakuk, OWL, Dienstag, 25.08.2026, 06:46 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 46 Min.) @ Kreisel

...und erschießt sich selbst von hinten durch die Brust ins Auge.

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istar, Dienstag, 25.08.2026, 05:38 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 54 Min.) @ Kreisel

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


Was für ein Quatsch (mal abgesehen davon, wie er so reich geworden ist - siehe oben): Wer viel hat, kann viel geben. Ende der Geschichte. Die Arbeitsplätze hat er nicht aus Nächstenliebe geschaffen.


Sozialisten haben immer mit den besten Absichten und unendlicher Nächstenliebe Millionen Menschen das Leben zur Hölle gemacht. Kühne hat aus reinem Eigeninteresse mehr für die Gesellschaft und andere getan, als die meisten Menschen es in hundert Leben tun könnten. The interest of each is the good of all.


Du bist schon ein grandioser Troll. Bei Nmecha empörst du dich über seine Kritiker, nur um dann hilflos auf den Islam abzulenken. Jetzt kommst du mit dem Totschlagargument "Sozialismus", um die Macht des den Informationsfluss steuernden Geldadels zu sichern. Du bist und bleibst mit deiner hier gezeigten Einstellung treudoofer Diener deiner Ausbeuter und Systemknecht einer Geldelite, zu der du nicht gehörst, nie gehören wirst, die dich allerdings als unbezahlten, aber trotzdem feuereifrigen Missionar für ihre Agenda nutzt, sowie dich für deine Naivität aus tiefschwarzem Herzen auslacht.

Herzlichen Glückwunsch

Was für ein Stuss. Aber warum argumentieren, wenn es auch einfach geht.

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Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 25.08.2026, 08:52 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 40 Min.) @ istar

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


Was für ein Quatsch (mal abgesehen davon, wie er so reich geworden ist - siehe oben): Wer viel hat, kann viel geben. Ende der Geschichte. Die Arbeitsplätze hat er nicht aus Nächstenliebe geschaffen.


Sozialisten haben immer mit den besten Absichten und unendlicher Nächstenliebe Millionen Menschen das Leben zur Hölle gemacht. Kühne hat aus reinem Eigeninteresse mehr für die Gesellschaft und andere getan, als die meisten Menschen es in hundert Leben tun könnten. The interest of each is the good of all.


Du bist schon ein grandioser Troll. Bei Nmecha empörst du dich über seine Kritiker, nur um dann hilflos auf den Islam abzulenken. Jetzt kommst du mit dem Totschlagargument "Sozialismus", um die Macht des den Informationsfluss steuernden Geldadels zu sichern. Du bist und bleibst mit deiner hier gezeigten Einstellung treudoofer Diener deiner Ausbeuter und Systemknecht einer Geldelite, zu der du nicht gehörst, nie gehören wirst, die dich allerdings als unbezahlten, aber trotzdem feuereifrigen Missionar für ihre Agenda nutzt, sowie dich für deine Naivität aus tiefschwarzem Herzen auslacht.

Herzlichen Glückwunsch


Was für ein Stuss. Aber warum argumentieren, wenn es auch einfach geht.

Sehr plump formuliert, aber im Kern ist es die Wahrheit.

Versuche doch den Stuss mal zu entkräftigen. Das sind keine Philanthropen.

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istar, Dienstag, 25.08.2026, 09:13 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 20 Min.) @ Foreveralone

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


Was für ein Quatsch (mal abgesehen davon, wie er so reich geworden ist - siehe oben): Wer viel hat, kann viel geben. Ende der Geschichte. Die Arbeitsplätze hat er nicht aus Nächstenliebe geschaffen.


Sozialisten haben immer mit den besten Absichten und unendlicher Nächstenliebe Millionen Menschen das Leben zur Hölle gemacht. Kühne hat aus reinem Eigeninteresse mehr für die Gesellschaft und andere getan, als die meisten Menschen es in hundert Leben tun könnten. The interest of each is the good of all.


Du bist schon ein grandioser Troll. Bei Nmecha empörst du dich über seine Kritiker, nur um dann hilflos auf den Islam abzulenken. Jetzt kommst du mit dem Totschlagargument "Sozialismus", um die Macht des den Informationsfluss steuernden Geldadels zu sichern. Du bist und bleibst mit deiner hier gezeigten Einstellung treudoofer Diener deiner Ausbeuter und Systemknecht einer Geldelite, zu der du nicht gehörst, nie gehören wirst, die dich allerdings als unbezahlten, aber trotzdem feuereifrigen Missionar für ihre Agenda nutzt, sowie dich für deine Naivität aus tiefschwarzem Herzen auslacht.

Herzlichen Glückwunsch


Was für ein Stuss. Aber warum argumentieren, wenn es auch einfach geht.


Sehr plump formuliert, aber im Kern ist es die Wahrheit.

Versuche doch den Stuss mal zu entkräftigen. Das sind keine Philanthropen.

Grandioser Troll, treudoofer Diener, Systemknecht, sowas versuche ich nicht zu entkräften.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Minzurion, OWL, Dienstag, 25.08.2026, 06:29 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 4 Min.) @ istar

Der war hier schon mal.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Ballschieber007, Dortmund, Montag, 24.08.2026, 16:18 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 14 Min.) @ Foreveralone

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.

Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

majae, Muc, Montag, 24.08.2026, 23:33 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 0 Min.) @ Ballschieber007

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!

Es ist ein Märchen, dass der Staat ein Ausgaben- und kein Einmahmenproblem hätte. Gestreut von den reichsten und damit auch mächtigsten Menschen, weil diese keine Lust haben etwas von ihrem obszönen Vermögen abzugeben. Und damit ist eigentlich auch schon alles zu dem Thema gesagt.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 25.08.2026, 15:42 (vor 20 Stunden, 50 Minuten) @ majae

Nunja, angesichts dessen, dass wir weiterhin geld für das Pay for slay Programm haben, für diverse abstruse Projekte aus dem Bereich "Entwicklungshilfe", etc. pp halte ich deine These für ziemlichen Unfug. Der Staat hat ein massives Ausgabeproblem.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Viz, Dienstag, 25.08.2026, 21:37 (vor 14 Stunden, 55 Minuten) @ MarcBVB

Hey, hey. E-Rikschas für Transgender Personen in Indien müssen halt auch irgendwie finanziert werden. Dafür drück ich gerne 42% ab.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Kreisel, Mittwoch, 26.08.2026, 00:49 (vor 11 Stunden, 43 Minuten) @ Viz

Hey, hey. E-Rikschas für Transgender Personen in Indien müssen halt auch irgendwie finanziert werden. Dafür drück ich gerne 42% ab.

- Muslime
- Kommunismus
- Transgender
- NGOs
- Staat als Räuberbande

Was kommt denn als nächstes in deinem rechtslibertären Bullshitbingo?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 22:14 (vor 14 Stunden, 18 Minuten) @ Viz

Hey, hey. E-Rikschas für Transgender Personen in Indien müssen halt auch irgendwie finanziert werden. Dafür drück ich gerne 42% ab.

Ich würde da immer gesamthaft drauf gucken. Man kann sich hier alles transparent anschauen und auch mit den Vorjahren vergleichen. https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html

Arbeit und Soziales frisst inzwischen über 200 Milliarden der insgesamt 555 Milliarden Euro. Das ist nicht nur in Summe, sondern auch prozentual seit 2021 mehr geworden.

Die Bundesschuld ufert ebenfalls aus. Im Jahr 2021 kostete sie noch 15 Milliarden Euro, für 2027 sind fast 44 Milliarden Euro geplant, und in wenigen Jahren sollen es 80 Milliarden Euro sein. Das ist halt der Preis, den man zahlt, wenn man sich massiv neu verschuldet und gleichzeitig die Zinsen steigen. Von nennenswertem Wirtschaftswachstum ist zumindest jetzt noch nichts zu erkennen, obwohl ja gerne behauptet wird, dass dieses kommen wird, wenn man nur genug Geld ausgibt.

Dass diese Rechnung sehr wahrscheinlich nicht aufgehen wird, ist vielen klar. Nicht der Bund muss investieren, sondern Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen investieren. Wirtschaftswachstum entsteht vor allem durch Privatinvestoren. Und die schaffen dann Arbeitsplätze, wenn für sie die Bedingungen finanziell lukrativ sind. Also so ziemlich das Gegenteil von Ideen wie höhere Erbschaftsteuer oder Vermögenssteuer.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Mittwoch, 26.08.2026, 12:09 (vor 23 Minuten) @ markus

Dass diese Rechnung sehr wahrscheinlich nicht aufgehen wird, ist vielen klar. Nicht der Bund muss investieren, sondern Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen investieren. Wirtschaftswachstum entsteht vor allem durch Privatinvestoren. Und die schaffen dann Arbeitsplätze, wenn für sie die Bedingungen finanziell lukrativ sind. Also so ziemlich das Gegenteil von Ideen wie höhere Erbschaftsteuer oder Vermögenssteuer.

Absolute Übereinstimmung. In der Praxis halte ich es allerdings für nahezu unmöglich, dies fair, umweltverträglich und nachhaltig zu gestalten. Weshalb sonst lockt man Großkonzerne der Getränkeindustrie (Coca Cola, Red Bull) oder Serverzentren mit der Aussicht auf lediglich symbolische Wasserpreise ins Land? Wie will man bei der verheerenden Energiepolitik der letzten Jahre neuen (und alten) Unternehmen den Standort Deutschland schmackhaft machen? Dazu natürlich die thematisierte Steuerpolitik. Solange keine internationale (oder zumindest europäische) Einigkeit herrscht, wird Deutschland noch lange weiterhin den Kürzeren ziehen. Und vor diesem Hintergrund hebt sich die unanständige Haltung von Multimillionären und -milliardären nochmal ab, die nun wirklich nicht auf den Euro schauen müssen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Mittwoch, 26.08.2026, 12:21 (vor 11 Minuten) @ CF

Dass diese Rechnung sehr wahrscheinlich nicht aufgehen wird, ist vielen klar. Nicht der Bund muss investieren, sondern Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen investieren. Wirtschaftswachstum entsteht vor allem durch Privatinvestoren. Und die schaffen dann Arbeitsplätze, wenn für sie die Bedingungen finanziell lukrativ sind. Also so ziemlich das Gegenteil von Ideen wie höhere Erbschaftsteuer oder Vermögenssteuer.


Absolute Übereinstimmung. In der Praxis halte ich es allerdings für nahezu unmöglich, dies fair, umweltverträglich und nachhaltig zu gestalten. Weshalb sonst lockt man Großkonzerne der Getränkeindustrie (Coca Cola, Red Bull) oder Serverzentren mit der Aussicht auf lediglich symbolische Wasserpreise ins Land? Wie will man bei der verheerenden Energiepolitik der letzten Jahre neuen (und alten) Unternehmen den Standort Deutschland schmackhaft machen? Dazu natürlich die thematisierte Steuerpolitik. Solange keine internationale (oder zumindest europäische) Einigkeit herrscht, wird Deutschland noch lange weiterhin den Kürzeren ziehen. Und vor diesem Hintergrund hebt sich die unanständige Haltung von Multimillionären und -milliardären nochmal ab, die nun wirklich nicht auf den Euro schauen müssen.

Es ist aber die DNA von Unternehmern, auf den Euro zu schauen. Sonst wären sie nicht in dieser Position. Es geht darum, immer höher, immer schneller und immer weiter zu kommen. Und das will ja auch die Bundesregierung, indem sie versucht, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Viz, Dienstag, 25.08.2026, 23:44 (vor 12 Stunden, 48 Minuten) @ markus

Hey, hey. E-Rikschas für Transgender Personen in Indien müssen halt auch irgendwie finanziert werden. Dafür drück ich gerne 42% ab.


Ich würde da immer gesamthaft drauf gucken. Man kann sich hier alles transparent anschauen und auch mit den Vorjahren vergleichen. https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html

Arbeit und Soziales frisst inzwischen über 200 Milliarden der insgesamt 555 Milliarden Euro. Das ist nicht nur in Summe, sondern auch prozentual seit 2021 mehr geworden.

Die Bundesschuld ufert ebenfalls aus. Im Jahr 2021 kostete sie noch 15 Milliarden Euro, für 2027 sind fast 44 Milliarden Euro geplant, und in wenigen Jahren sollen es 80 Milliarden Euro sein. Das ist halt der Preis, den man zahlt, wenn man sich massiv neu verschuldet und gleichzeitig die Zinsen steigen. Von nennenswertem Wirtschaftswachstum ist zumindest jetzt noch nichts zu erkennen, obwohl ja gerne behauptet wird, dass dieses kommen wird, wenn man nur genug Geld ausgibt.

Dass diese Rechnung sehr wahrscheinlich nicht aufgehen wird, ist vielen klar. Nicht der Bund muss investieren, sondern Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen investieren. Wirtschaftswachstum entsteht vor allem durch Privatinvestoren. Und die schaffen dann Arbeitsplätze, wenn für sie die Bedingungen finanziell lukrativ sind. Also so ziemlich das Gegenteil von Ideen wie höhere Erbschaftsteuer oder Vermögenssteuer.

Jupp. Problem ist, dass es auf Jahrzehnte keine Aussicht auf eine Regierungskoalition gibt, welche die Staatsquote wieder senken will. Auf Grund der Implosion der CDU und einer "Alternative", mit der aus guten Gründen niemand je koalieren wird, wird es nur noch wechselnde Bündnisse mit Rot/Rot/Grün geben und die werden jeweils so lange weitermachen, bis auch der letzte private Arbeitsplatz verstaatlich oder in eine NGO umgewandelt wurde.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 05:18 (vor 1 Tag, 7 Stunden, 14 Min.) @ majae

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!


Es ist ein Märchen, dass der Staat ein Ausgaben- und kein Einmahmenproblem hätte. Gestreut von den reichsten und damit auch mächtigsten Menschen, weil diese keine Lust haben etwas von ihrem obszönen Vermögen abzugeben. Und damit ist eigentlich auch schon alles zu dem Thema gesagt.

Reine Neiddebatte, die dazu führt, dass man ewig arm bleibt.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Kreisel, Dienstag, 25.08.2026, 19:26 (vor 17 Stunden, 6 Minuten) @ markus

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!


Es ist ein Märchen, dass der Staat ein Ausgaben- und kein Einmahmenproblem hätte. Gestreut von den reichsten und damit auch mächtigsten Menschen, weil diese keine Lust haben etwas von ihrem obszönen Vermögen abzugeben. Und damit ist eigentlich auch schon alles zu dem Thema gesagt.


Reine Neiddebatte, die dazu führt, dass man ewig arm bleibt.

Worauf sind die Kritiker denn neidisch? Kannst du das bitte mal ausführen?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 19:49 (vor 16 Stunden, 43 Minuten) @ Kreisel

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!


Es ist ein Märchen, dass der Staat ein Ausgaben- und kein Einmahmenproblem hätte. Gestreut von den reichsten und damit auch mächtigsten Menschen, weil diese keine Lust haben etwas von ihrem obszönen Vermögen abzugeben. Und damit ist eigentlich auch schon alles zu dem Thema gesagt.


Reine Neiddebatte, die dazu führt, dass man ewig arm bleibt.


Worauf sind die Kritiker denn neidisch? Kannst du das bitte mal ausführen?

Worum geht es denn hier, Oblok? Um etwas, was Gelsenkirchen nie haben wird.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Kreisel, Dienstag, 25.08.2026, 19:51 (vor 16 Stunden, 41 Minuten) @ markus

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!


Es ist ein Märchen, dass der Staat ein Ausgaben- und kein Einmahmenproblem hätte. Gestreut von den reichsten und damit auch mächtigsten Menschen, weil diese keine Lust haben etwas von ihrem obszönen Vermögen abzugeben. Und damit ist eigentlich auch schon alles zu dem Thema gesagt.


Reine Neiddebatte, die dazu führt, dass man ewig arm bleibt.


Worauf sind die Kritiker denn neidisch? Kannst du das bitte mal ausführen?


Worum geht es denn hier, Oblok? Um etwas, was Gelsenkirchen nie haben wird.

Spar dir doch einfach das Totschlagargument namens Neid.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 25.08.2026, 09:07 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 25 Min.) @ markus


Es ist ein Märchen, dass der Staat ein Ausgaben- und kein Einmahmenproblem hätte. Gestreut von den reichsten und damit auch mächtigsten Menschen, weil diese keine Lust haben etwas von ihrem obszönen Vermögen abzugeben. Und damit ist eigentlich auch schon alles zu dem Thema gesagt.


Reine Neiddebatte, die dazu führt, dass man ewig arm bleibt.

Es hat nichts mit Neid zu tun, wenn einzelne Personen ein Vermögen besitzen, welches so groß wie mancher Staatshaushalt ist.


Stimmt, Millardär oder wenigstens Millionär können wir theoretisch alle werden, wenn man sich nur richtig anstrengt und investiert.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

istar, Dienstag, 25.08.2026, 08:26 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 6 Min.) @ markus

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!


Es ist ein Märchen, dass der Staat ein Ausgaben- und kein Einmahmenproblem hätte. Gestreut von den reichsten und damit auch mächtigsten Menschen, weil diese keine Lust haben etwas von ihrem obszönen Vermögen abzugeben. Und damit ist eigentlich auch schon alles zu dem Thema gesagt.


Reine Neiddebatte, die dazu führt, dass man ewig arm bleibt.

Ich bin sozialistischer Umtriebe unverdächtig und trotzdem der Meinung, dass große Erbschaften höher besteuert werden müssen.
Und wenn wir jetzt ein Ausgabenproblem haben, dann liegt das-neben der Demographie-auch daran, dass im Namen der schwarzen Null Aufgaben vernachlässigt hat, wie z.B. in die Infrastruktur zu investieren.
Gewinne der Bahn wurden regelmäßig in den Bundeshaushalt verschoben, statt zu reinvestieren.
Die Bundeswehr wurde zur Alibiarmee usw.
Mit Neid hat das alles nichts zu tun.
Wer leistungslos ein paar Millionen bekommt, kann davon auch etwas abgeben.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 09:06 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 26 Min.) @ istar

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!


Es ist ein Märchen, dass der Staat ein Ausgaben- und kein Einmahmenproblem hätte. Gestreut von den reichsten und damit auch mächtigsten Menschen, weil diese keine Lust haben etwas von ihrem obszönen Vermögen abzugeben. Und damit ist eigentlich auch schon alles zu dem Thema gesagt.


Reine Neiddebatte, die dazu führt, dass man ewig arm bleibt.


Ich bin sozialistischer Umtriebe unverdächtig und trotzdem der Meinung, dass große Erbschaften höher besteuert werden müssen.
Und wenn wir jetzt ein Ausgabenproblem haben, dann liegt das-neben der Demographie-auch daran, dass im Namen der schwarzen Null Aufgaben vernachlässigt hat, wie z.B. in die Infrastruktur zu investieren.
Gewinne der Bahn wurden regelmäßig in den Bundeshaushalt verschoben, statt zu reinvestieren.
Die Bundeswehr wurde zur Alibiarmee usw.
Mit Neid hat das alles nichts zu tun.
Wer leistungslos ein paar Millionen bekommt, kann davon auch etwas abgeben.

Ich habe mich ja auch auf die Aussage des Vorposters bezogen, der keine Argumente gebracht hat.

Dinge wie eine höhere Erbschaftssteuer sind allerdings nur mit einer linken Mehrheit realistisch. Davon sind wir ganz weit entfernt.

Und bei der Infrastruktur scheiterte es wohl auch häufig an der Bürokratie. Es sind Gelder zum Teil gar nicht abgerufen worden.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Blarry, Essen, Dienstag, 25.08.2026, 15:08 (vor 21 Stunden, 24 Minuten) @ markus

Ich habe mich ja auch auf die Aussage des Vorposters bezogen, der keine Argumente gebracht hat.

Ah, aber "du bifft doch nur neidiff!" zu grunzen ist die hohe Kunst des Diskurses?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 15:22 (vor 21 Stunden, 11 Minuten) @ Blarry

Ich habe mich ja auch auf die Aussage des Vorposters bezogen, der keine Argumente gebracht hat.


Ah, aber "du bifft doch nur neidiff!" zu grunzen ist die hohe Kunst des Diskurses?

Was ist das denn sonst, außer Neid und Missgunst, wenn jemand ohne Argumente um die Ecke kommt und einfach nur meint: Die da oben sind alle plöd, enteignet diese Pänner?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

couch-potato, Stadtlohn, Dienstag, 25.08.2026, 21:57 (vor 14 Stunden, 35 Minuten) @ markus

Ich könnte neidisch auf meinen Zahnarzt sein, da der bei gleicher Arbeitszeit etwas mehr verdient als ich, bin ich allerdings nicht. Bei Milliardären geht es nicht um Neid, es geht um die Beschneidung ihrer Macht. Womit qualifiziert sich ein Musk über das Leben von Millionen Menschen zu entscheiden? Hatte gute familiäre Startbedingungen und geschäftlich einige gute Enscheidungen getroffen, das wars. Jetzt bestimmt er über X einen Teil des politischen Diskurses, greift über Wahlkampfgeschenke in die Wahlen etlicher Länder ein. Kann mit Starlink die Verlauf des Ukrainekrieges beeinflussen. Und das soll richtig sein?
Anderer Gedanke: Woher kommt das Geld, das in die Taschen von Zuckerberg, Bezos und Co. fließt. Aus den Taschen der normal arbeitenden Bevölkerung, da wird Geld abgeschöpft, das für anderes nicht mehr zur Verfügung steht. In den 60iger und 70iger Jahren, war in dieser Republik für alles Geld da. Neue Schulen, Strassen, Häuser, Hallenbäder und eine hochgerüstete Bundeswehr, Kuren für jedes Wehwehchen und heute ist bei massiv gesteigerter Produktivität nichts mehr möglich?
Liegt klar an der Entwicklungshilfe, sind zwar keine 2% des Bundeshaushalts und stetig fallend und unter der UNO-Zielvorgabe.
Ihr lasst euch von CDU, FDP, AFD seit Jahren verarschen und betet sie dafür auch noch an. Ihr seid doch kein Stück schlauer als die MAGAs.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 25.08.2026, 23:36 (vor 12 Stunden, 57 Minuten) @ couch-potato

Ich könnte neidisch auf meinen Zahnarzt sein, da der bei gleicher Arbeitszeit etwas mehr verdient als ich, bin ich allerdings nicht. Bei Milliardären geht es nicht um Neid, es geht um die Beschneidung ihrer Macht. Womit qualifiziert sich ein Musk über das Leben von Millionen Menschen zu entscheiden? Hatte gute familiäre Startbedingungen und geschäftlich einige gute Enscheidungen getroffen, das wars. Jetzt bestimmt er über X einen Teil des politischen Diskurses, greift über Wahlkampfgeschenke in die Wahlen etlicher Länder ein. Kann mit Starlink die Verlauf des Ukrainekrieges beeinflussen. Und das soll richtig sein?
Anderer Gedanke: Woher kommt das Geld, das in die Taschen von Zuckerberg, Bezos und Co. fließt. Aus den Taschen der normal arbeitenden Bevölkerung, da wird Geld abgeschöpft, das für anderes nicht mehr zur Verfügung steht. In den 60iger und 70iger Jahren, war in dieser Republik für alles Geld da. Neue Schulen, Strassen, Häuser, Hallenbäder und eine hochgerüstete Bundeswehr, Kuren für jedes Wehwehchen und heute ist bei massiv gesteigerter Produktivität nichts mehr möglich?
Liegt klar an der Entwicklungshilfe, sind zwar keine 2% des Bundeshaushalts und stetig fallend und unter der UNO-Zielvorgabe.
Ihr lasst euch von CDU, FDP, AFD seit Jahren verarschen und betet sie dafür auch noch an. Ihr seid doch kein Stück schlauer als die MAGAs.

Ich zitiere mal Horkheimer:

„Wer vom Kapitalismus nicht reden will, soll auch vom Faschismus schweigen.“

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

SauerländischerBonner, Dienstag, 25.08.2026, 23:51 (vor 12 Stunden, 42 Minuten) @ Foreveralone


Ich zitiere mal Horkheimer:

„Wer vom Kapitalismus nicht reden will, soll auch vom Faschismus schweigen.“

Schweigen wäre bei Horkheimer eine gute Idee gewesen. <Aber er hat jede Gelegenheit verstreichen lassen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 22:40 (vor 13 Stunden, 52 Minuten) @ couch-potato

Ich könnte neidisch auf meinen Zahnarzt sein, da der bei gleicher Arbeitszeit etwas mehr verdient als ich, bin ich allerdings nicht. Bei Milliardären geht es nicht um Neid, es geht um die Beschneidung ihrer Macht. Womit qualifiziert sich ein Musk über das Leben von Millionen Menschen zu entscheiden? Hatte gute familiäre Startbedingungen und geschäftlich einige gute Enscheidungen getroffen, das wars. Jetzt bestimmt er über X einen Teil des politischen Diskurses, greift über Wahlkampfgeschenke in die Wahlen etlicher Länder ein. Kann mit Starlink die Verlauf des Ukrainekrieges beeinflussen. Und das soll richtig sein?
Anderer Gedanke: Woher kommt das Geld, das in die Taschen von Zuckerberg, Bezos und Co. fließt. Aus den Taschen der normal arbeitenden Bevölkerung, da wird Geld abgeschöpft, das für anderes nicht mehr zur Verfügung steht. In den 60iger und 70iger Jahren, war in dieser Republik für alles Geld da. Neue Schulen, Strassen, Häuser, Hallenbäder und eine hochgerüstete Bundeswehr, Kuren für jedes Wehwehchen und heute ist bei massiv gesteigerter Produktivität nichts mehr möglich?
Liegt klar an der Entwicklungshilfe, sind zwar keine 2% des Bundeshaushalts und stetig fallend und unter der UNO-Zielvorgabe.
Ihr lasst euch von CDU, FDP, AFD seit Jahren verarschen und betet sie dafür auch noch an. Ihr seid doch kein Stück schlauer als die MAGAs.

Die Behauptung, das Geld von Zuckerberg, Bezos und Co. würde einfach aus den Taschen der normalen Arbeitnehmer „abgeschöpft“, greift zu kurz. Ein großer Teil ihres Vermögens besteht aus Unternehmensanteilen, deren Wert durch die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen entstanden ist. Das ist etwas anderes, als wenn sie jedem Arbeitnehmer Geld aus der Tasche ziehen.

Und dass in den 60er- und 70er-Jahren „für alles Geld da“ war, ist ebenfalls verklärt. Der Staat hatte andere Aufgaben, andere Strukturen und deutlich niedrigere Sozialausgaben. Heute fließen allein enorme Summen in Rente, Gesundheit und Soziales.

Man kann über Vermögensverteilung, die Macht von Milliardären und staatliche Prioritäten diskutieren. Aber dafür braucht es keine Verschwörungserzählung über CDU, FDP und AfD und auch keinen MAGA-Vergleich.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 25.08.2026, 15:04 (vor 21 Stunden, 28 Minuten) @ markus

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!


Es ist ein Märchen, dass der Staat ein Ausgaben- und kein Einmahmenproblem hätte. Gestreut von den reichsten und damit auch mächtigsten Menschen, weil diese keine Lust haben etwas von ihrem obszönen Vermögen abzugeben. Und damit ist eigentlich auch schon alles zu dem Thema gesagt.


Reine Neiddebatte, die dazu führt, dass man ewig arm bleibt.


Ich bin sozialistischer Umtriebe unverdächtig und trotzdem der Meinung, dass große Erbschaften höher besteuert werden müssen.
Und wenn wir jetzt ein Ausgabenproblem haben, dann liegt das-neben der Demographie-auch daran, dass im Namen der schwarzen Null Aufgaben vernachlässigt hat, wie z.B. in die Infrastruktur zu investieren.
Gewinne der Bahn wurden regelmäßig in den Bundeshaushalt verschoben, statt zu reinvestieren.
Die Bundeswehr wurde zur Alibiarmee usw.
Mit Neid hat das alles nichts zu tun.
Wer leistungslos ein paar Millionen bekommt, kann davon auch etwas abgeben.


Ich habe mich ja auch auf die Aussage des Vorposters bezogen, der keine Argumente gebracht hat.

Dinge wie eine höhere Erbschaftssteuer sind allerdings nur mit einer linken Mehrheit realistisch. Davon sind wir ganz weit entfernt.


Eine SPD mit einem intelligenten, charismatischen und pragmatischen Staatsmann wie Schmidt oder Brandt, würde heute nicht bei 15% rumkrebsen.


Und bei der Infrastruktur scheiterte es wohl auch häufig an der Bürokratie. Es sind Gelder zum Teil gar nicht abgerufen worden.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Viz, Dienstag, 25.08.2026, 21:50 (vor 14 Stunden, 42 Minuten) @ Foreveralone

Eine SPD mit einem intelligenten, charismatischen und pragmatischen Staatsmann wie Schmidt oder Brandt, würde heute nicht bei 15% rumkrebsen.

Ein intelligenter und charismatischer Staatsmann wie Schmidt oder Brandt würde heute nicht mehr bei der SPD rumkrebsen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

haweka, Dienstag, 25.08.2026, 21:58 (vor 14 Stunden, 34 Minuten) @ Viz

Eine SPD mit einem intelligenten, charismatischen und pragmatischen Staatsmann wie Schmidt oder Brandt, würde heute nicht bei 15% rumkrebsen.


Ein intelligenter und charismatischer Staatsmann wie Schmidt oder Brandt würde heute nicht mehr bei der SPD rumkrebsen.

Deshalb ist ja auch Friedrich Merz Bundeskanzler.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 25.08.2026, 23:25 (vor 13 Stunden, 7 Minuten) @ haweka

Eine SPD mit einem intelligenten, charismatischen und pragmatischen Staatsmann wie Schmidt oder Brandt, würde heute nicht bei 15% rumkrebsen.


Ein intelligenter und charismatischer Staatsmann wie Schmidt oder Brandt würde heute nicht mehr bei der SPD rumkrebsen.


Deshalb ist ja auch Friedrich Merz Bundeskanzler.

:-D

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Viz, Dienstag, 25.08.2026, 22:05 (vor 14 Stunden, 27 Minuten) @ haweka

Nicht mehr lange. Das Beerdingungsritual der CDU ist zeitnah abgeschlossen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 15:44 (vor 20 Stunden, 48 Minuten) @ Foreveralone

Dinge wie eine höhere Erbschaftssteuer sind allerdings nur mit einer linken Mehrheit realistisch. Davon sind wir ganz weit entfernt.

Eine SPD mit einem intelligenten, charismatischen und pragmatischen Staatsmann wie Schmidt oder Brandt, würde heute nicht bei 15% rumkrebsen.

Es geht nicht nur um die SPD. Auch Grüne, BSW und Linke befürworten eine stärkere Belastung der Reichsten. Eine linke Mehrheit ist jedoch ganz weit entfernt.

Die AfD ist in den Umfragen mit Abstand die stärkste Partei. Sie will nicht nur die Erbschaftssteuer komplett abschaffen, sondern auch das alte Gesetz zur Vermögenssteuer vollständig streichen.

Die Union, die zweitstärkste Kraft, lehnt höhere Belastungen bei der Erbschaftssteuer ab und ist strikt gegen die Vermögenssteuer.

Die Mehrheit der Bevölkerung sieht dieses Problem nicht.

Zudem habe ich den bösen Verdacht, dass einige, die selbst ein hohes sechsstelliges Einkommen erzielen, mit dem Finger auf „die Reichen“ zeigen, um von ihrem eigenen problematischen Gehalt abzulenken. Ihre Dienstleistung ist für Geringverdiener nämlich kaum bezahlbar. Für die meisten beginnt die Grenze des Bösen halt immer über einen selbst.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 25.08.2026, 21:42 (vor 14 Stunden, 50 Minuten) @ markus

.


Zudem habe ich den bösen Verdacht, dass einige, die selbst ein hohes sechsstelliges Einkommen erzielen, mit dem Finger auf „die Reichen“ zeigen, um von ihrem eigenen problematischen Gehalt abzulenken. Ihre Dienstleistung ist für Geringverdiener nämlich kaum bezahlbar. Für die meisten beginnt die Grenze des Bösen halt immer über einen selbst.

Mir sind solche Leute lieber, als die, die nach unten treten. Und die befinden sich leider in der Minderheit.

Denn rein rechnerisch ist ein Anwalt oder Arzt dem Kassierer oder Bürgergeldempfänger näher, als einem CEO eines Multikonzerns oder Erbschafts-Milliardär. Und manch einer erkennt das auch zum Glück. Da beginnt Solidarität unter "Normalsterblichen".

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 22:34 (vor 13 Stunden, 58 Minuten) @ Foreveralone

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Zudem habe ich den bösen Verdacht, dass einige, die selbst ein hohes sechsstelliges Einkommen erzielen, mit dem Finger auf „die Reichen“ zeigen, um von ihrem eigenen problematischen Gehalt abzulenken. Ihre Dienstleistung ist für Geringverdiener nämlich kaum bezahlbar. Für die meisten beginnt die Grenze des Bösen halt immer über einen selbst.


Mir sind solche Leute lieber, als die, die nach unten treten. Und die befinden sich leider in der Minderheit.

Denn rein rechnerisch ist ein Anwalt oder Arzt dem Kassierer oder Bürgergeldempfänger näher, als einem CEO eines Multikonzerns oder Erbschafts-Milliardär. Und manch einer erkennt das auch zum Glück. Da beginnt Solidarität unter "Normalsterblichen".

Ich finde beides verkehrt. Weder ist es richtig, nach unten zu treten, noch ständig mit dem Finger nach oben zu zeigen, um davon abzulenken, dass man selbst sehr privilegiert ist.

Ich bin selbst privilegiert, und mir ist bewusst, dass mein Wohlstand im Vergleich zu einem großen Teil der Bevölkerung erheblich ist. Gleichzeitig macht es einen Unterschied, ob wir über eine kleine Zahl von Milliardären oder über die breite Masse sprechen. Für die Preisentwicklung ist vor allem die Kaufkraft der breiten Bevölkerung entscheidend. Wenn plötzlich jeder eine Million Euro Vermögen hätte und/oder sechsstellig verdienen würde, würde das Immobilien, Grundstücke und Dienstleistungen deutlich verteuern. Der vermeintliche Wohlstandszuwachs würde dadurch wieder aufgezehrt und die heute Privilegierten massiv entwerten.

Deshalb finde ich es auch verlogen, wenn Ärzte, Anwälte oder Ingenieure ständig nur nach oben zeigen. Natürlich gibt es Menschen, die noch viel reicher sind. Das ändert aber nichts daran, dass sie selbst bereits ausgesprochen gut dastehen und ihren Status im Vergleich zur Masse behalten wollen. So ehrlich muss man dann sein.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 25.08.2026, 23:22 (vor 13 Stunden, 10 Minuten) @ markus
bearbeitet von Foreveralone, Dienstag, 25.08.2026, 23:29

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Zudem habe ich den bösen Verdacht, dass einige, die selbst ein hohes sechsstelliges Einkommen erzielen, mit dem Finger auf „die Reichen“ zeigen, um von ihrem eigenen problematischen Gehalt abzulenken. Ihre Dienstleistung ist für Geringverdiener nämlich kaum bezahlbar. Für die meisten beginnt die Grenze des Bösen halt immer über einen selbst.


Mir sind solche Leute lieber, als die, die nach unten treten. Und die befinden sich leider in der Minderheit.

Denn rein rechnerisch ist ein Anwalt oder Arzt dem Kassierer oder Bürgergeldempfänger näher, als einem CEO eines Multikonzerns oder Erbschafts-Milliardär. Und manch einer erkennt das auch zum Glück. Da beginnt Solidarität unter "Normalsterblichen".


Ich finde beides verkehrt. Weder ist es richtig, nach unten zu treten, noch ständig mit dem Finger nach oben zu zeigen, um davon abzulenken, dass man selbst sehr privilegiert ist.

Ich bin selbst privilegiert, und mir ist bewusst, dass mein Wohlstand im Vergleich zu einem großen Teil der Bevölkerung erheblich ist. Gleichzeitig macht es einen Unterschied, ob wir über eine kleine Zahl von Milliardären oder über die breite Masse sprechen. Für die Preisentwicklung ist vor allem die Kaufkraft der breiten Bevölkerung entscheidend. Wenn plötzlich jeder eine Million Euro Vermögen hätte und/oder sechsstellig verdienen würde, würde das Immobilien, Grundstücke und Dienstleistungen deutlich verteuern. Der vermeintliche Wohlstandszuwachs würde dadurch wieder aufgezehrt und die heute Privilegierten massiv entwerten.

Deshalb finde ich es auch verlogen, wenn Ärzte, Anwälte oder Ingenieure ständig nur nach oben zeigen. Natürlich gibt es Menschen, die noch viel reicher sind. Das ändert aber nichts daran, dass sie selbst bereits ausgesprochen gut dastehen und ihren Status im Vergleich zur Masse behalten wollen. So ehrlich muss man dann sein.

Es geht dabei weniger um individuelles Geld, sondern das Geld, welches der Allgemeinheit durch fehlende Steuern fehlt in Infrastruktur, sozialer Wohnbau und Bildung fehlt. Dies fördert u.a auch Kriminalität(Einbrühe Diebstahl), wovon Ärzte, Anwälte oder Ingenieure eher betroffen sind, als die, die in gated areas im Elfenbeinturm sitzen.
Inwiefern sollte es ein Problem sein untere und mittlere Einkommnesschichten weniger zu besteuern und im Gegensatz Super-Reiche dafür stärker in die Pflicht zu nehmen?
In den USA gab es übrigens bis in die 60er einen Spitzensteuersatz von 90% Millionäre.
Ist die Wirtschaft daran zu Grunde gegangen? Wurd dadurch weniger erfunden?

Der Spitzensteuersatz beginnnt in Deutschland bei 68.000 Brutto im Jahr, dies ist absurd und selsbt ich bin da weniger als die Hälfte von entfernt

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Mittwoch, 26.08.2026, 09:18 (vor 3 Stunden, 14 Minuten) @ Foreveralone

Es geht dabei weniger um individuelles Geld, sondern das Geld, welches der Allgemeinheit durch fehlende Steuern fehlt in Infrastruktur, sozialer Wohnbau und Bildung fehlt. Dies fördert u.a auch Kriminalität(Einbrühe Diebstahl), wovon Ärzte, Anwälte oder Ingenieure eher betroffen sind, als die, die in gated areas im Elfenbeinturm sitzen.
Inwiefern sollte es ein Problem sein untere und mittlere Einkommnesschichten weniger zu besteuern und im Gegensatz Super-Reiche dafür stärker in die Pflicht zu nehmen?

Es stellen sich halt viele Fragen. Wie reich darf jemand sein? Wieviel willst du nach „unten“ abzweigen? Geht das rechnerisch überhaupt? Ist das verfassungsrechtlich möglich? Bleiben Unternehmer dann in Deutschland? Gibt es politische Mehrheiten?

In den USA gab es übrigens bis in die 60er einen Spitzensteuersatz von 90% Millionäre.
Ist die Wirtschaft daran zu Grunde gegangen? Wurd dadurch weniger erfunden?

Gab es denn mehr Wohlstand für die Masse?


Der Spitzensteuersatz beginnnt in Deutschland bei 68.000 Brutto im Jahr, dies ist absurd und selsbt ich bin da weniger als die Hälfte von entfernt

An der Stelle sollte man aber beachten, dass bei ziemlich genau dieser Einkommensgrenze die Krankenkassenbeiträge für weiteres Einkommen entfallen und weiter oben dann auch die Beiträge zur Rentenversicherung.

Ich halte es für nicht richtig, dass auf diesem hohen Einkommensniveau mehr netto pro Euro übrig bleibt als bei einem Medianverdiener, der zwar weniger Steuern zahlt, aber von wirklich jedem Euro 20% in die Sozialversicherung einzahlen muss.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Viz, Mittwoch, 26.08.2026, 00:16 (vor 12 Stunden, 16 Minuten) @ Foreveralone

Du bist jetzt mit dem Einkommen bei einer ganz anderen Debatte. Viele dieser Superreichen haben ja in de Form überhaupt kein Einkommen, was über die progressive Lohnsteuer oder irgendwas mit 90% erfasst wird, sondern über eine flat tax Kapitalertragssteuer, oder gar keine Steuern aus Privaten Veräußerungsgeschäften.
Ab welchen Einkommen und welcher Form von Einkommen ist man eigentlich superreich und wo würdest du mit dem Spitzensteuersatz anfangen? Wie hoch würdest du den Grundfreibetrag ansetzen? Machst du die Kapitalertragssteuer dann auch progressiv

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 26.08.2026, 08:58 (vor 3 Stunden, 34 Minuten) @ Viz

Du bist jetzt mit dem Einkommen bei einer ganz anderen Debatte. Viele dieser Superreichen haben ja in de Form überhaupt kein Einkommen, was über die progressive Lohnsteuer oder irgendwas mit 90% erfasst wird, sondern über eine flat tax Kapitalertragssteuer, oder gar keine Steuern aus Privaten Veräußerungsgeschäften.

Das ist mir klar, deswegen diskutieren wier ja auch über eine Vermögenssteuer.

Ab welchen Einkommen und welcher Form von Einkommen ist man eigentlich superreich und wo würdest du mit dem Spitzensteuersatz anfangen? Wie hoch würdest du den Grundfreibetrag ansetzen? Machst du die Kapitalertragssteuer dann auch progressiv

Ich bin kein Volkswirt, aber mein Gerechtigkeitsempfinden sagt mir, dass es zwischen 42% bei knapp 70.000 und 45% Höchststeuersatz bei knapp 300.000 einen etwas differenzierten Spielraum geben sollte.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Schoeneschooh, CDMX, Dienstag, 25.08.2026, 01:45 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 47 Min.) @ majae

Naja, ich glaube es gibt Probleme auf beiden Seiten und hätte man die Rente vor 30-40 Jahren reformiert (und würde nicht erst heute anfangen), dann sähe die Ausgabenseite deutlich entspannter aus. Was der Norbert Blüm, Riester und Konsorten verbrochen haben ist wirklich eine Katastrophe.

Trotzdem würde ich auch zustimmen, wenn jemand sagt, dass Leistung/Arbeit zu hoch und Vermögen/Erbe/“leistungsloses” Einkommen zu niedrig besteuert werden in D.

Aber der Politikbereich war doch zu oder?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 05:52 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 40 Min.) @ Schoeneschooh

Es gibt vor allem ein Ausgabenproblem. Die Zinsausgaben des Bundes steigen deutlich und werden sich in wenigen Jahren verdoppeln.

https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1205514

Die Ausgaben für Arbeit und Soziales (dort befinden sich auch die Rentenzuschüsse) laufen in Summe und auch prozentual aus dem Ruder.

https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html

Die Regierung schafft es nicht, entsprechende Reformen zu verabschieden. Zu weit liegen Union und SPD auseinander.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Viz, Dienstag, 25.08.2026, 00:31 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 1 Min.) @ majae

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Pfostentreffer, Dienstag, 25.08.2026, 08:28 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 4 Min.) @ Viz

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.

Wenn dein wirtschaftliches Verständnis so grandios ist wie Du behauptest (und dann in jedem zweiten Satz direkt widerlegst), dann wende doch mal das Prinzip der Opportuntitätskosten an.

U. A. die rechten Multimilliardäre / Massenmörder / Zivilisationsvernichter Koch Brothers, die dir ja vermutlich sehr sympathisch sind wenn man deine Beiträge liest, haben dieses Prinzip genutzt und damit ihr Vermögen aufgebaut. Es sollte also auch von rechten Hobby- Ökonomen wie dir anerkannt werden.

Dann wirst du - vorausgesetzt, du schaffst es richtig anzuwenden, schnell zu dem Schluss kommen, dass eine bessere Verteilung zu deutlich besseren volkswirtschaftlichen (und natürlich darauf folgend gesellschaftlicheren) Ergebnissen führt und musst hier nicht mehr den ganzen Dünnpfiff der fossilen und libertären Reichenlobby wiederholen.

Kein Problem, gern geschehen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Viz, Mittwoch, 26.08.2026, 00:23 (vor 12 Stunden, 9 Minuten) @ Pfostentreffer
bearbeitet von Viz, Mittwoch, 26.08.2026, 00:27

Opportunitätskosten. Da biegst du gedanklich schon falsch ab. Du gehst davon aus, dass erwirtschaftete Werte einfach irgendwie auf magische Art und Weise da sind und dem Superreichen quasi in den Schoss gefallen sind und das es viel besser wäre, diese Werte einfach gleichmäßig zu verteilen. Das ist ein absolut infantiles (sozialistisches) Verständnis von Wirtschaft, Gesellschaft und der Schaffung von Produktionsmitteln und Reichtum. Den von fleißigen und intelligenten/begabten Menschen geschaffenen Reichtum einfach "gerecht" zu verteilen, hat man über nun mehrere Jahrhunderte in mehreren sozialistischen/kommunistischen/faschistischen Konzepten versucht und es endete immer im Elend.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Kreisel, Mittwoch, 26.08.2026, 00:45 (vor 11 Stunden, 47 Minuten) @ Viz

Opportunitätskosten. Da biegst du gedanklich schon falsch ab. Du gehst davon aus, dass erwirtschaftete Werte einfach irgendwie auf magische Art und Weise da sind und dem Superreichen quasi in den Schoss gefallen sind und das es viel besser wäre, diese Werte einfach gleichmäßig zu verteilen. Das ist ein absolut infantiles (sozialistisches) Verständnis von Wirtschaft, Gesellschaft und der Schaffung von Produktionsmitteln und Reichtum. Den von fleißigen und intelligenten/begabten Menschen geschaffenen Reichtum einfach "gerecht" zu verteilen, hat man über nun mehrere Jahrhunderte in mehreren sozialistischen/kommunistischen/faschistischen Konzepten versucht und es endete immer im Elend.

Die unter jungen deutschen JuLis und mittelständischen Konservativen großartig ignorante und sackdämliche Fehlüberzeugung, großer wirtschaftlicher Erfolg rühre in diesem System stets von genialer und visionärer Einzelleistung, anstatt aus systematischer generationenübergreifender Ausbeutung vieler anderer weniger privilegierter Menschen, hochprofessionell angekaufter großbetrieblicher Steuervermeidung und/oder Steuerflucht sowie vor dem Pöbel "gerettetem" und als Startvorteil für die Folgegenerationen der eigenen Blutslinie weitervererbten Großkapital.

Dadurch bleiben 99 % der Ausgebeuteten ein Leben lang der unumstößlichen Überzeugung, Kritik am System komme nur von Versagern, die zu dumm und/oder zu faul waren, um es selber zu etwas zu bringen, und nun bloß neidisch auf "selfmade people" wie sie und ein paar geringfügig erfolgreichere Milliardäre blicken.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 12:51 (vor 23 Stunden, 42 Minuten) @ Pfostentreffer

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Wenn dein wirtschaftliches Verständnis so grandios ist wie Du behauptest (und dann in jedem zweiten Satz direkt widerlegst), dann wende doch mal das Prinzip der Opportuntitätskosten an.

U. A. die rechten Multimilliardäre / Massenmörder / Zivilisationsvernichter Koch Brothers, die dir ja vermutlich sehr sympathisch sind wenn man deine Beiträge liest, haben dieses Prinzip genutzt und damit ihr Vermögen aufgebaut. Es sollte also auch von rechten Hobby- Ökonomen wie dir anerkannt werden.

Dann wirst du - vorausgesetzt, du schaffst es richtig anzuwenden, schnell zu dem Schluss kommen, dass eine bessere Verteilung zu deutlich besseren volkswirtschaftlichen (und natürlich darauf folgend gesellschaftlicheren) Ergebnissen führt und musst hier nicht mehr den ganzen Dünnpfiff der fossilen und libertären Reichenlobby wiederholen.

Kein Problem, gern geschehen.

Enteignungen sind aber kaum durchführbar. Und die Vermögensteuer ist seit 1997 ausgesetzt und brachte 1996 trotz sehr geringer Freibeträge weniger als 5 Milliarden Euro an Einnahmen. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Staat hat definitiv ein Ausgabenproblem.

Das eigentliche Problem beginnt schon viel früher. Warum setzt man erst jetzt auf einen Kapitalbaustein in der Rentenversicherung? Vor 30 Jahren war die zukünftige Alterspyramide bereits bekannt. Und bis nennenswerte Beträge dabei herumkommen, braucht man nun einmal eine lange Zeit.

Warum gibt es keine finanzielle Bildung an Schulen? Auch ein Normalverdiener kann Geld investieren und später mit den Erträgen deutlich besser leben. Es wird nicht jeder Millionär oder gar Milliardär. Aber eine sechsstellige Summe kann man auch mit kleinen monatlichen Beträgen erreichen, wenn man auf den Faktor Zeit und den Zinseszinseffekt setzt.

Den meisten Menschen fehlt allerdings die Disziplin. Sie verkonsumieren ihr gesamtes Einkommen und passen ihren Lebensstandard immer dem Einkommen an, ohne einen finanziellen Puffer aufzubauen. Da wird dann eher noch ein fünftes Abo abgeschlossen und diskutiert im Internet über Millionenbeträge bei Ablösesummen, statt mal mit 50€ im Monat damit zu starten, einen ETF zu besparen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

deichkind, Aachen, Dienstag, 25.08.2026, 12:00 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 32 Min.) @ Pfostentreffer

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Wenn dein wirtschaftliches Verständnis so grandios ist wie Du behauptest (und dann in jedem zweiten Satz direkt widerlegst), dann wende doch mal das Prinzip der Opportuntitätskosten an.

U. A. die rechten Multimilliardäre / Massenmörder / Zivilisationsvernichter Koch Brothers, die dir ja vermutlich sehr sympathisch sind wenn man deine Beiträge liest, haben dieses Prinzip genutzt und damit ihr Vermögen aufgebaut. Es sollte also auch von rechten Hobby- Ökonomen wie dir anerkannt werden.

Dann wirst du - vorausgesetzt, du schaffst es richtig anzuwenden, schnell zu dem Schluss kommen, dass eine bessere Verteilung zu deutlich besseren volkswirtschaftlichen (und natürlich darauf folgend gesellschaftlicheren) Ergebnissen führt und musst hier nicht mehr den ganzen Dünnpfiff der fossilen und libertären Reichenlobby wiederholen.

Kein Problem, gern geschehen.

Dein Beitrag ist zwecklos, du redest mit einem Troll.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Scherben, Kiel, Dienstag, 25.08.2026, 08:02 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 30 Min.) @ Viz

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.

Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 08:11 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 21 Min.) @ Scherben

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?

Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 25.08.2026, 15:45 (vor 20 Stunden, 47 Minuten) @ markus

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?

Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Schoeneschooh, CDMX, Dienstag, 25.08.2026, 20:00 (vor 16 Stunden, 33 Minuten) @ MarcBVB

Hi Marc, irgendwie versuchst du gerade eine Neiddebatte von der anderen Seite zu starten oder? Aber darum geht es gar nicht. Ich gönne auch jedem Müllmann, Bankangestelltem, Anwalt und Arzt jeden Euro. Bedeutet das dann übersetzt, dass Steuern komplett auf 0 runter sollen für alle?

Die Frage ist wieviel kommt ins Wasserglas rein und wieviel fließt raus. Und an beiden Enden stellt sich die Frage von wem und an wen. Und zu der Diskussion liefern Aussagen wie deine leider überhaupt keinen Mehrwert.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 25.08.2026, 16:08 (vor 20 Stunden, 24 Minuten) @ MarcBVB

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.

Und dafür andere Firmen an den Rand des Ruins getrieben. Frag mal die Bauern.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 15:59 (vor 20 Stunden, 33 Minuten) @ MarcBVB

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.

Richtig. Ohne Zweifel leisten sie einen bedeutenden Beitrag für die Gesellschaft. Daher ist Scherbens Behauptung, sie würden absolut nichts anderes beitragen, unbegründet.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Dienstag, 25.08.2026, 15:51 (vor 20 Stunden, 41 Minuten) @ MarcBVB

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.

Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

istar, Dienstag, 25.08.2026, 17:32 (vor 19 Stunden, 1 Minuten) @ CF

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.

Hab gestern noch mit Aldi-Lebensmitteln gekocht und heute zwei Äpfel aus dem Sortiment gegessen.
Meinst du, ich sollte mir Sorgen machen?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Mittwoch, 26.08.2026, 09:30 (vor 3 Stunden, 2 Minuten) @ istar

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Hab gestern noch mit Aldi-Lebensmitteln gekocht und heute zwei Äpfel aus dem Sortiment gegessen.
Meinst du, ich sollte mir Sorgen machen?

Aldi ist ein Nachzügler, kein Vorreiter. Lange konnte man dort Haltungsstufe 1+2 kaufen ohne Rücksicht auf Verluste. Von bedenklichem Obst und Gemüse aus zweifelhaftem spanischen Anbau rede ich erstmal nicht. Wenn andere ihr Portfolio langsam anpassen (vermehrt Haltungsstufe 3-5 z.B.), dann zieht Aldi irgendwann nach, aber glaube nicht, dass die bei irgendwas innovativ oder proaktiv wären. Aldi ist ein Laden von Opportunisten.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Frank1299, Dienstag, 25.08.2026, 18:00 (vor 18 Stunden, 32 Minuten) @ istar
bearbeitet von Frank1299, Dienstag, 25.08.2026, 18:14

Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Hab gestern noch mit Aldi-Lebensmitteln gekocht und heute zwei Äpfel aus dem Sortiment gegessen.
Meinst du, ich sollte mir Sorgen machen?

Na hoffentlich hast du keine Bio-Beerenmischung von Aldi gegessen. Dann solltest du dir schon ein wenig Sorgen machen

https://www.lebensmittelwarnung.de/___lebensmittelwarnung.de/Meldungen/2026/07_Juli/260725_27_BY_Beeren/260725_27_BY_Beeren_Meldung.html

Dein Vorposter hat schon Recht mit den minderwertigen Lebensmittel. Nur die letzten Einträge auf www.lebensmittelwarnung.de betrafen schon Kaufland, Netto, Lidl und Aldi.

Und das sind alles keine Einzelfälle. Von Aldi haben ich schon öfters (auch im Laden) Rückrufe und Warnungen gesehen.

Mein Highlight, in den letzten Tage gesehen: Rewe ruft ein Tiefkühlprodukt zurück wegen Verunreinigung mit Hepatitis B Viren.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 19:17 (vor 17 Stunden, 15 Minuten) @ Frank1299

Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Hab gestern noch mit Aldi-Lebensmitteln gekocht und heute zwei Äpfel aus dem Sortiment gegessen.
Meinst du, ich sollte mir Sorgen machen?


Na hoffentlich hast du keine Bio-Beerenmischung von Aldi gegessen. Dann solltest du dir schon ein wenig Sorgen machen

https://www.lebensmittelwarnung.de/___lebensmittelwarnung.de/Meldungen/2026/07_Juli/260725_27_BY_Beeren/260725_27_BY_Beeren_Meldung.html

Dein Vorposter hat schon Recht mit den minderwertigen Lebensmittel. Nur die letzten Einträge auf www.lebensmittelwarnung.de betrafen schon Kaufland, Netto, Lidl und Aldi.

Und das sind alles keine Einzelfälle. Von Aldi haben ich schon öfters (auch im Laden) Rückrufe und Warnungen gesehen.

Mein Highlight, in den letzten Tage gesehen: Rewe ruft ein Tiefkühlprodukt zurück wegen Verunreinigung mit Hepatitis B Viren.

Es sind natürlich Einzelfälle, wenn wir das ins Verhältnis zu Millionen unbedenklichen Produkten setzen. Rückrufe gibt es auch bei anderen Produkten wie Küchengeräten und Autos. Das wird es im Promillebereich immer geben. Es gibt keine zu 100% fehlerfreien Produkte.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 16:01 (vor 20 Stunden, 31 Minuten) @ CF

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.

Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

PePopp, Dienstag, 25.08.2026, 16:12 (vor 20 Stunden, 20 Minuten) @ markus

Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.

Die einige Parteien (*hust* CDU *hust* FDP *doppelhust* AfD) immer wieder gerne angreifen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

istar, Dienstag, 25.08.2026, 17:26 (vor 19 Stunden, 6 Minuten) @ PePopp

Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.


Die einige Parteien (*hust* CDU *hust* FDP *doppelhust* AfD) immer wieder gerne angreifen.

Keine Sorge. Die minimalen Veränderungen, die grade angestrebt-und noch nicht beschlossen sind-werden nicht dazu führen, dass wir auf Galeeren geprügelt werden und salziges Wasser saufen müssen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Kreisel, Dienstag, 25.08.2026, 19:39 (vor 16 Stunden, 53 Minuten) @ istar

Die minimalen Veränderungen, die grade angestrebt-und noch nicht beschlossen sind-werden nicht dazu führen, dass wir auf Galeeren geprügelt werden und salziges Wasser saufen müssen.

Der Klassiker: Jammert nicht, dass es für euch schlechter wird, denn es könnte doch noch viel viel schlechter für euch werden. Mit dem Argument kann man so lange kommen, bis es wirklich viel viel schlechter geworden ist. Selbst dann wird man noch sagen: Sei doch froh, dass du in Deutschland unter einer Brücke schlafen kannst. In anderen Ländern haben sie erst gar keine Brücken.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 19:50 (vor 16 Stunden, 42 Minuten) @ Kreisel

Die minimalen Veränderungen, die grade angestrebt-und noch nicht beschlossen sind-werden nicht dazu führen, dass wir auf Galeeren geprügelt werden und salziges Wasser saufen müssen.


Der Klassiker: Jammert nicht, dass es für euch schlechter wird, denn es könnte doch noch viel viel schlechter für euch werden. Mit dem Argument kann man so lange kommen, bis es wirklich viel viel schlechter geworden ist. Selbst dann wird man noch sagen: Sei doch froh, dass du in Deutschland unter einer Brücke schlafen kannst. In anderen Ländern haben sie erst gar keine Brücken.

Mit unter Brücken schlafen kennt man sich in GE doch bestens aus.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Kreisel, Dienstag, 25.08.2026, 19:54 (vor 16 Stunden, 38 Minuten) @ markus

Die minimalen Veränderungen, die grade angestrebt-und noch nicht beschlossen sind-werden nicht dazu führen, dass wir auf Galeeren geprügelt werden und salziges Wasser saufen müssen.


Der Klassiker: Jammert nicht, dass es für euch schlechter wird, denn es könnte doch noch viel viel schlechter für euch werden. Mit dem Argument kann man so lange kommen, bis es wirklich viel viel schlechter geworden ist. Selbst dann wird man noch sagen: Sei doch froh, dass du in Deutschland unter einer Brücke schlafen kannst. In anderen Ländern haben sie erst gar keine Brücken.


Mit unter Brücken schlafen kennt man sich in GE doch bestens aus.

Vergleich mal die Arbeitslosenquoten beider Städte.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 19:59 (vor 16 Stunden, 34 Minuten) @ Kreisel

Die minimalen Veränderungen, die grade angestrebt-und noch nicht beschlossen sind-werden nicht dazu führen, dass wir auf Galeeren geprügelt werden und salziges Wasser saufen müssen.


Der Klassiker: Jammert nicht, dass es für euch schlechter wird, denn es könnte doch noch viel viel schlechter für euch werden. Mit dem Argument kann man so lange kommen, bis es wirklich viel viel schlechter geworden ist. Selbst dann wird man noch sagen: Sei doch froh, dass du in Deutschland unter einer Brücke schlafen kannst. In anderen Ländern haben sie erst gar keine Brücken.


Mit unter Brücken schlafen kennt man sich in GE doch bestens aus.


Vergleich mal die Arbeitslosenquoten beider Städte.

Ihr seid auf Platz 1.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 25.08.2026, 16:11 (vor 20 Stunden, 21 Minuten) @ markus

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.

Bei ALDI vielleicht aber guck mal auf die "Zuliefern" von ALDI. Gerade auch die Praktiken in den 1980 von ALDI.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Dienstag, 25.08.2026, 16:10 (vor 20 Stunden, 22 Minuten) @ markus

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.

Theoretisch.
Wird schwierig, wenn ich verprügelt werde, weil ich einen Betriebsrat gründen will. Oder einfach auch nur entlassen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 16:36 (vor 19 Stunden, 56 Minuten) @ CF

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.


Theoretisch.
Wird schwierig, wenn ich verprügelt werde, weil ich einen Betriebsrat gründen will. Oder einfach auch nur entlassen.

Wir sind hier immer noch ein Land mit Regeln und Gesetzen. Das StGB und das KSchG bieten Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Dienstag, 25.08.2026, 16:40 (vor 19 Stunden, 52 Minuten) @ markus

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.


Theoretisch.
Wird schwierig, wenn ich verprügelt werde, weil ich einen Betriebsrat gründen will. Oder einfach auch nur entlassen.


Wir sind hier immer noch ein Land mit Regeln und Gesetzen. Das StGB und das KSchG bieten Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.

Theoretisch.
Gerade die Mächtigen wussten immer schon, wie man sich auch mal rauswinden konnte aus solchen Angelegenheiten. Klappt übrigens im Vergleich zum Normalverdiener auffallend häufig.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

markus, Dienstag, 25.08.2026, 16:46 (vor 19 Stunden, 46 Minuten) @ CF

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.


Theoretisch.
Wird schwierig, wenn ich verprügelt werde, weil ich einen Betriebsrat gründen will. Oder einfach auch nur entlassen.


Wir sind hier immer noch ein Land mit Regeln und Gesetzen. Das StGB und das KSchG bieten Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.


Theoretisch.
Gerade die Mächtigen wussten immer schon, wie man sich auch mal rauswinden konnte aus solchen Angelegenheiten. Klappt übrigens im Vergleich zum Normalverdiener auffallend häufig.

Die Gerichte sind unabhängig und oft genug gewinnen Arbeitnehmer die Klagen. Das hat nichts mit dem Vermögen zu tun sondern nur damit, wer im Recht ist.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

CF, Dienstag, 25.08.2026, 16:54 (vor 19 Stunden, 38 Minuten) @ markus

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.


Theoretisch.
Wird schwierig, wenn ich verprügelt werde, weil ich einen Betriebsrat gründen will. Oder einfach auch nur entlassen.


Wir sind hier immer noch ein Land mit Regeln und Gesetzen. Das StGB und das KSchG bieten Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.


Theoretisch.
Gerade die Mächtigen wussten immer schon, wie man sich auch mal rauswinden konnte aus solchen Angelegenheiten. Klappt übrigens im Vergleich zum Normalverdiener auffallend häufig.


Die Gerichte sind unabhängig und oft genug gewinnen Arbeitnehmer die Klagen. Das hat nichts mit dem Vermögen zu tun sondern nur damit, wer im Recht ist.

Oft genug, ja. Ich beziehe mich aber weniger auf die 0815-Arbeitsgerichtsverfahren, sondern mehr auf die Möglichkeiten, die ein Unternehmen im Vergleich zum Arbeitnehmer besitzt, Druck auszuüben etc. Das taucht selten auf vor irgendwelchen Gerichten, doch muss man nicht erst Günter Wallraff gucken, um mitzubekommen, was da so passiert in der (Arbeits-)Welt.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

markus, Dienstag, 25.08.2026, 17:06 (vor 19 Stunden, 27 Minuten) @ CF

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.

Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ich gönne den Schwarz und den Albrechts jeden Euro. Mit Aldi und Lidl haben die mehr Menschen mit geringem Einkommen die Versorgung mit preisgünstigen Lebensmittel ermöglicht als jede staatliche Stelle es könnte.


Joa, vor allem preisgünstigen minderwertigen Lebensmitteln. Von dem schon als Ausbeutung zu bezeichnenden Umgang mit den Mitarbeitern gar nicht erst angefangen (Bossing, Überwachung, etc.). Echte Wohltäter eben.


Dagegen kann man sich wehren. Wir haben in Deutschland sehr starke Arbeitnehmerrechte.


Theoretisch.
Wird schwierig, wenn ich verprügelt werde, weil ich einen Betriebsrat gründen will. Oder einfach auch nur entlassen.


Wir sind hier immer noch ein Land mit Regeln und Gesetzen. Das StGB und das KSchG bieten Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.


Theoretisch.
Gerade die Mächtigen wussten immer schon, wie man sich auch mal rauswinden konnte aus solchen Angelegenheiten. Klappt übrigens im Vergleich zum Normalverdiener auffallend häufig.


Die Gerichte sind unabhängig und oft genug gewinnen Arbeitnehmer die Klagen. Das hat nichts mit dem Vermögen zu tun sondern nur damit, wer im Recht ist.


Oft genug, ja. Ich beziehe mich aber weniger auf die 0815-Arbeitsgerichtsverfahren, sondern mehr auf die Möglichkeiten, die ein Unternehmen im Vergleich zum Arbeitnehmer besitzt, Druck auszuüben etc. Das taucht selten auf vor irgendwelchen Gerichten, doch muss man nicht erst Günter Wallraff gucken, um mitzubekommen, was da so passiert in der (Arbeits-)Welt.

Deine Beispiele waren, vom Arbeitgeber verprügelt und gekündigt zu werden, weil du einen Betriebsrat gründen möchtest. Abgesehen davon, dass das nicht die Regel ist: Wir reden hier über Straftaten, gegen die man sich wehren kann und sollte. Wer sich das nicht traut, wäre im Betriebsrat komplett falsch, denn dort muss man dem Arbeitgeber zur Not auch mal aufzeigen, dass auch für ihn die Gesetze gelten.

Mir gefällt diese Angsthasenmentalität vieler nicht. Es wird sich zu oft gerne weggeguckt, immer vor dem Hintergrund, nicht irgendwie anecken oder auffallen zu wollen. Es ist so müßig geworden.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

SauerländischerBonner, Dienstag, 25.08.2026, 17:44 (vor 18 Stunden, 48 Minuten) @ markus

Wer sich das nicht traut, wäre im Betriebsrat komplett falsch, denn dort muss man dem Arbeitgeber zur Not auch mal aufzeigen, dass auch für ihn die Gesetze gelten.

Hier schreiben offenbar einige Leute, die einiges gelesen, aber wenig erlebt haben. Ich war zehn Jahre im Betriebsrat und vier Jahre im Wirtschaftsausschuss. Wenn es eine Vergnügungssteuer gäbe, wäre ich in dieser Zeit davon befreit worden. Meine Lebenserfahrung ist, dass viele rummaulen, aber wenn es darum geht sich selbst einzubringen, plötzlich die Stimme verlieren. In einem Internetforum ist leicht geschimpft, aber den Geschäftsführern von Angesicht zu Angesicht zu widersprechen ist eine andere Hausnummer. Am Ende meines Berufslebens hatten wir exakt so viele Betriebsratsmitgliedskandidaten wie Sitze zu verteilen waren. Und das lag nicht an Drohungen oder gar Prügelattacken seitens der Geschäftsführung, sondern an der unglaublichen Bequemlichkeit und wohl auch an einer gewissen Anspruchshaltung (ich habe die gewählt, die sollen das rausholen, was ich mir wünsche).

> Mir gefällt diese Angsthasenmentalität vieler nicht. Es wird sich zu oft gerne weggeguckt, immer vor dem Hintergrund, nicht irgendwie anecken oder auffallen zu wollen. Es ist so müßig geworden.

Es sind keine Angsthasen, es sind Maulhelden.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

markus, Dienstag, 25.08.2026, 19:12 (vor 17 Stunden, 20 Minuten) @ SauerländischerBonner

Wer sich das nicht traut, wäre im Betriebsrat komplett falsch, denn dort muss man dem Arbeitgeber zur Not auch mal aufzeigen, dass auch für ihn die Gesetze gelten.

Hier schreiben offenbar einige Leute, die einiges gelesen, aber wenig erlebt haben. Ich war zehn Jahre im Betriebsrat und vier Jahre im Wirtschaftsausschuss. Wenn es eine Vergnügungssteuer gäbe, wäre ich in dieser Zeit davon befreit worden. Meine Lebenserfahrung ist, dass viele rummaulen, aber wenn es darum geht sich selbst einzubringen, plötzlich die Stimme verlieren. In einem Internetforum ist leicht geschimpft, aber den Geschäftsführern von Angesicht zu Angesicht zu widersprechen ist eine andere Hausnummer. Am Ende meines Berufslebens hatten wir exakt so viele Betriebsratsmitgliedskandidaten wie Sitze zu verteilen waren. Und das lag nicht an Drohungen oder gar Prügelattacken seitens der Geschäftsführung, sondern an der unglaublichen Bequemlichkeit und wohl auch an einer gewissen Anspruchshaltung (ich habe die gewählt, die sollen das rausholen, was ich mir wünsche).

> Mir gefällt diese Angsthasenmentalität vieler nicht. Es wird sich zu oft gerne weggeguckt, immer vor dem Hintergrund, nicht irgendwie anecken oder auffallen zu wollen. Es ist so müßig geworden.

Es sind keine Angsthasen, es sind Maulhelden.

So drastisch wollte ich es nicht ausdrücken, sehe das aber aufgrund ähnlicher Erfahrungen ähnlich.

Ich habe das Gefühl, es ist eine Mischung aus allem: reine Bequemlichkeit, Lethargie, zum Teil aber auch Angst und ganz viel Unwissen.

Es ist immer hilfreich, sich schlauzumachen, welche Rechte Arbeitnehmer und Arbeitnehmervertreter haben, und diese Mittel dann auch zu nutzen. Da ist einiges möglich. Stattdessen hauen die Leute anonym irgendwas im Netz raus, was nichts bringt, außer schlechte Stimmung anzuheizen.

Dieser fehlende Elan, das Beste aus der Situation zu machen, ist wirklich schlimm.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

SauerländischerBonner, Dienstag, 25.08.2026, 19:58 (vor 16 Stunden, 34 Minuten) @ markus
bearbeitet von SauerländischerBonner, Dienstag, 25.08.2026, 20:15

> > >
[quote][/quote]
> Ich habe das Gefühl, es ist eine Mischung aus allem: reine Bequemlichkeit, Lethargie, zum Teil aber auch Angst und ganz viel Unwissen.
[quote]
Es ist immer hilfreich, sich schlauzumachen, welche Rechte Arbeitnehmer und Arbeitnehmervertreter haben, und diese Mittel dann auch zu nutzen. Da ist einiges möglich. Stattdessen hauen die Leute anonym irgendwas im Netz raus, was nichts bringt, außer schlechte Stimmung anzuheizen.

Dieser fehlende Elan, das Beste aus der Situation zu machen, ist wirklich schlimm.[/quote]

Genau das ist mir in meinem Berufsleben, das ich hinter mir habe, leibhaftig passiert. Ich habe einen Sozialplan und Interessenausgleich unterschrieben, (ein Tiefpunkt der Mitgliedschaft jedes Betriebsratsmitglieds) der nie (nach meiner Erinnerung) zur Anwendung kam. Wir haben uns danach noch immer gekümmert haben und Schwesterorganisationen haben die Kollegen, die der Sozialplan zur Arbeitslosigkeit vorsah sehr gut bis excellent untergebracht. Und die wenigen anderen Kollegen hassen mich wegen ihres wietren Lebensverlaufs auch nicht.fachlich auch noch anderwärts überzeugt haben.

Zur Erinnerung, man kann in Deutschland Betriebsräte gründen. Man kann auf massive Widerstände stoßen, man kann aber gesetzlich nicht daran gehindert werden. Man kann aber mit großer Schnauze irgendeinen Mist behaupten, der mit der Realität nichts zu tun hat. Vor allem aber braucht es auch Menschen, die die Möglichkeiten wahrnehmen, die dieses Land bietet.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

markus, Dienstag, 25.08.2026, 20:18 (vor 16 Stunden, 14 Minuten) @ SauerländischerBonner

> > >

> Ich habe das Gefühl, es ist eine Mischung aus allem: reine Bequemlichkeit, Lethargie, zum Teil aber auch Angst und ganz viel Unwissen.


Es ist immer hilfreich, sich schlauzumachen, welche Rechte Arbeitnehmer und Arbeitnehmervertreter haben, und diese Mittel dann auch zu nutzen. Da ist einiges möglich. Stattdessen hauen die Leute anonym irgendwas im Netz raus, was nichts bringt, außer schlechte Stimmung anzuheizen.

Dieser fehlende Elan, das Beste aus der Situation zu machen, ist wirklich schlimm.[/i][/i]


Genau das ist mir in meinem Berufsleben, das ich hinter mir habe, leibhaftig passiert. Ich habe einen Sozialplan und Interessenausgleich unterschrieben, (ein Tiefpunkt der Mitgliedschaft jedes Betriebsratsmitglieds) der nie (nach meiner Erinnerung) zur Anwendung kam. Weil wir uns danach noch immer gekümmert haben und Schwesterorganisationen die Kollegen, die der Sozialplan zur Arbeitslosigkeit vorsah gut fanden. Und die anderen Kollegen fachlich auch noch anderwärts überzeugt haben.

Ich habe den Spaß schon fünfmal mitgemacht. War aber – zum Glück – noch nie eine komplette Betriebsschließung, sondern nur Betriebsteile, die verlagert oder geschlossen wurden, sowie Strukturänderungen. Da ist dann gerne versucht worden, Verhandlungen zu vermeiden, unter dem Vorwand: „Wir kündigen doch keinen.“ Für uns war aber auch wichtig, dass freiwillige Austritte einen Anspruch auf eine Sozialplanabfindung haben und auch andere wirtschaftliche Nachteile (längerer Fahrtweg) ausgeglichen oder ausgeschlossen werden (Gehaltseinbußen).

Zur Erinnerung, man kann in Deutschland Betriebsräte gründen. Man kann auf massive Widerstände stoßen, man kann aber gesetzlich nicht daran gehindert werden. Man kann aber mit großer Schnauze irgendeinen Mist behaupten, der mit der Realität nichts zu tun hat. Vor allem aber braucht es auch Menschen, die die Möglichkeiten wahrnehmen, die dieses Land bietet.

Wird ja gerne auch bei Neulingen versucht. Erstmal ein bisschen Angstkulisse aufbauen und gucken, ob das Erfolg hat. Umso wichtiger ist es, sich in die Themen einzuarbeiten. Wenn du ihnen vom Wissen her überlegen bist, hört das auch schnell auf, wenn du ihnen in den passenden Momenten klar machst, dass die Behinderung der BR-Arbeit strafbar ist und man dafür im schlimmsten Fall ins Gefängnis kommen kann. Dann gucken die aber ganz blöd.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

SauerländischerBonner, Dienstag, 25.08.2026, 20:53 (vor 15 Stunden, 40 Minuten) @ markus

> > > Dieser fehlende Elan, das Beste aus der Situation zu machen, ist wirklich schlimm.
bauen und gucken, ob das Erfolg hat. Umso wichtiger ist es, sich in die Themen einzuarbeiten. Wenn du ihnen vom Wissen her überlegen bist, hört das auch schnell auf, wenn du ihnen in den passenden Momenten klar machst, dass die Behinderung der BR-Arbeit strafbar ist und man dafür im schlimmsten Fall ins Gefängnis kommen kann. Dann gucken die aber ganz blöd.
[/i]
[/i]
Du bist ja wohl noch aktiv. Viel Glück und Erfolg bei Deiner BR-Arbeit. A a b e r. Hast Du schon mal von einer Gefängnisstrafe wegen eines Verstoßes gegen das BetrVG gehört oder gelesen? Ich nicht. Obwohl ich mir da manches wünschen würde, was auch in USA goutiert würde.;)

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

markus, Dienstag, 25.08.2026, 21:08 (vor 15 Stunden, 24 Minuten) @ SauerländischerBonner

> > > Dieser fehlende Elan, das Beste aus der Situation zu machen, ist wirklich schlimm.
bauen und gucken, ob das Erfolg hat. Umso wichtiger ist es, sich in die Themen einzuarbeiten. Wenn du ihnen vom Wissen her überlegen bist, hört das auch schnell auf, wenn du ihnen in den passenden Momenten klar machst, dass die Behinderung der BR-Arbeit strafbar ist und man dafür im schlimmsten Fall ins Gefängnis kommen kann. Dann gucken die aber ganz blöd.
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Du bist ja wohl noch aktiv. Viel Glück und Erfolg bei Deiner BR-Arbeit. A a b e r. Hast Du schon mal von einer Gefängnisstrafe wegen eines Verstoßes gegen das BetrVG gehört oder gelesen? Ich nicht. Obwohl ich mir da manches wünschen würde, was auch in USA goutiert würde.;)

Seit 16 Jahren aktiv.
Es gibt keine Fälle. Aber das wissen normale Führungskräfte und HR in der Regel nicht :)
Allein, dass es den 119 BetrVG gibt, schreckt oft schon ab.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

SauerländischerBonner, Dienstag, 25.08.2026, 21:22 (vor 15 Stunden, 11 Minuten) @ markus


Seit 16 Jahren aktiv.
Es gibt keine Fälle. Aber das wissen normale Führungskräfte und HR in der Regel nicht :)
Allein, dass es den 119 BetrVG gibt, schreckt oft schon ab.

Du hast meinen Respekt. Nach zehn Jahren war es mir zu schwer. Ob Paragraphen helfen, weiß ich nicht. Aber kluge, beharrende Ausdauer und Unterstützung der Wähler wird wohl helfen. Ich wünsche Dir alles Gute, so lange wie Du habe ich es nicht ertragen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

markus, Dienstag, 25.08.2026, 21:37 (vor 14 Stunden, 55 Minuten) @ SauerländischerBonner


Seit 16 Jahren aktiv.
Es gibt keine Fälle. Aber das wissen normale Führungskräfte und HR in der Regel nicht :)
Allein, dass es den 119 BetrVG gibt, schreckt oft schon ab.


Du hast meinen Respekt. Nach zehn Jahren war es mir zu schwer. Ob Paragraphen helfen, weiß ich nicht. Aber kluge, beharrende Ausdauer und Unterstützung der Wähler wird wohl helfen. Ich wünsche Dir alles Gute, so lange wie Du habe ich es nicht ertragen.

Danke. Es hilft schon enorm weiter, wenn man weiß, welche Rechte man überhaupt hat und wie weit man gehen kann. Dazu kommt dann Ausdauer. Mit Schnellschüssen erreicht man oft nur wenig.

Es gab vor vielen Jahren auch einige Konflikte vor dem Arbeitsgericht und Einigungsstelle, und unser AG war nicht ein einziges Mal erfolgreich. Irgendwann hörte das dann auf, da die Eigentümer ungern in der lokalen Zeitung als Verlierer erwähnt werden wollten.

Inzwischen ist das alles deutlich entspannter geworden.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnt

SauerländischerBonner, Dienstag, 25.08.2026, 22:31 (vor 14 Stunden, 1 Minuten) @ markus


Inzwischen ist das alles deutlich entspannter geworden.

Das ist doch grundsätzlich schön.

Kein Mensch will sich den ganzen Tag streiten.

Selbst der ekligste GF wills mal nett haben.


Aber wie oben erwähnt, ich Boomer bin Rentner und daher aus dem ganzen Elend raus.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Fire Kid, Ort, Dienstag, 25.08.2026, 15:57 (vor 20 Stunden, 35 Minuten) @ CF

ALDI beschäftigt derzeit rund 300.000 Mitarbeiter weltweit. Und wie viele Leute hast du in Lohn und Brot gebracht?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Dienstag, 25.08.2026, 16:09 (vor 20 Stunden, 23 Minuten) @ Fire Kid

ALDI beschäftigt derzeit rund 300.000 Mitarbeiter weltweit. Und wie viele Leute hast du in Lohn und Brot gebracht?

Och, das ist doch gar nichts gegen Jeff Bezos, der dafür gesorgt hat, dass auch Geringverdiener billigen Schrott kaufen können oder Richard Fuld, dank dem auch Geringverdiener horrende Kredite aufnehmen konnten. Alles natürlich vollkommen uneigennützige Geschäftsleute, die nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Ohne Eigeninteressen. Mit denen muss und will ich mich nicht vergleichen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 16:32 (vor 20 Stunden, 0 Minuten) @ CF

ALDI beschäftigt derzeit rund 300.000 Mitarbeiter weltweit. Und wie viele Leute hast du in Lohn und Brot gebracht?


Och, das ist doch gar nichts gegen Jeff Bezos, der dafür gesorgt hat, dass auch Geringverdiener billigen Schrott kaufen können oder Richard Fuld, dank dem auch Geringverdiener horrende Kredite aufnehmen konnten. Alles natürlich vollkommen uneigennützige Geschäftsleute, die nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Ohne Eigeninteressen. Mit denen muss und will ich mich nicht vergleichen.

Niemand hat behauptet, dass sie nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Es ging um die falsche Aussage, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Dienstag, 25.08.2026, 16:38 (vor 19 Stunden, 55 Minuten) @ markus

ALDI beschäftigt derzeit rund 300.000 Mitarbeiter weltweit. Und wie viele Leute hast du in Lohn und Brot gebracht?


Och, das ist doch gar nichts gegen Jeff Bezos, der dafür gesorgt hat, dass auch Geringverdiener billigen Schrott kaufen können oder Richard Fuld, dank dem auch Geringverdiener horrende Kredite aufnehmen konnten. Alles natürlich vollkommen uneigennützige Geschäftsleute, die nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Ohne Eigeninteressen. Mit denen muss und will ich mich nicht vergleichen.


Niemand hat behauptet, dass sie nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Es ging um die falsche Aussage, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen.

Nein, es geht darum, dass jemand nicht allein deshalb "gut" ist, weil er Mitarbeiter beschäftigt oder Menschen mit Essbarem versorgt.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 16:43 (vor 19 Stunden, 49 Minuten) @ CF

ALDI beschäftigt derzeit rund 300.000 Mitarbeiter weltweit. Und wie viele Leute hast du in Lohn und Brot gebracht?


Och, das ist doch gar nichts gegen Jeff Bezos, der dafür gesorgt hat, dass auch Geringverdiener billigen Schrott kaufen können oder Richard Fuld, dank dem auch Geringverdiener horrende Kredite aufnehmen konnten. Alles natürlich vollkommen uneigennützige Geschäftsleute, die nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Ohne Eigeninteressen. Mit denen muss und will ich mich nicht vergleichen.


Niemand hat behauptet, dass sie nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Es ging um die falsche Aussage, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen.


Nein, es geht darum, dass jemand nicht allein deshalb "gut" ist, weil er Mitarbeiter beschäftigt oder Menschen mit Essbarem versorgt.

Das missverstehst du. Kernaussage war, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen. Es wurde darauf hingewiesen, dass das falsch ist, da Arbeitsplätze geschaffen wurden. Sie tragen also mindestens dazu bei, dass die Arbeitslosenquote niedriger ist und weniger Menschen staatliche Leistungen in Anspruch nehmen.

Ob das ausreicht, um jemanden als „gut“ zu bezeichnen, ist eine ganz andere Frage.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Dienstag, 25.08.2026, 16:55 (vor 19 Stunden, 37 Minuten) @ markus

ALDI beschäftigt derzeit rund 300.000 Mitarbeiter weltweit. Und wie viele Leute hast du in Lohn und Brot gebracht?


Och, das ist doch gar nichts gegen Jeff Bezos, der dafür gesorgt hat, dass auch Geringverdiener billigen Schrott kaufen können oder Richard Fuld, dank dem auch Geringverdiener horrende Kredite aufnehmen konnten. Alles natürlich vollkommen uneigennützige Geschäftsleute, die nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Ohne Eigeninteressen. Mit denen muss und will ich mich nicht vergleichen.


Niemand hat behauptet, dass sie nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Es ging um die falsche Aussage, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen.


Nein, es geht darum, dass jemand nicht allein deshalb "gut" ist, weil er Mitarbeiter beschäftigt oder Menschen mit Essbarem versorgt.


Das missverstehst du. Kernaussage war, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen. Es wurde darauf hingewiesen, dass das falsch ist, da Arbeitsplätze geschaffen wurden. Sie tragen also mindestens dazu bei, dass die Arbeitslosenquote niedriger ist und weniger Menschen staatliche Leistungen in Anspruch nehmen.

Ob das ausreicht, um jemanden als „gut“ zu bezeichnen, ist eine ganz andere Frage.

Hast du Scherbens post tatsächlich so verstanden? Ich nicht. Ich beziehe mich eher auf die "Wohltäter"-Statements danach.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Scherben, Kiel, Dienstag, 25.08.2026, 17:40 (vor 18 Stunden, 52 Minuten) @ CF

ALDI beschäftigt derzeit rund 300.000 Mitarbeiter weltweit. Und wie viele Leute hast du in Lohn und Brot gebracht?


Och, das ist doch gar nichts gegen Jeff Bezos, der dafür gesorgt hat, dass auch Geringverdiener billigen Schrott kaufen können oder Richard Fuld, dank dem auch Geringverdiener horrende Kredite aufnehmen konnten. Alles natürlich vollkommen uneigennützige Geschäftsleute, die nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Ohne Eigeninteressen. Mit denen muss und will ich mich nicht vergleichen.


Niemand hat behauptet, dass sie nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Es ging um die falsche Aussage, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen.


Nein, es geht darum, dass jemand nicht allein deshalb "gut" ist, weil er Mitarbeiter beschäftigt oder Menschen mit Essbarem versorgt.


Das missverstehst du. Kernaussage war, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen. Es wurde darauf hingewiesen, dass das falsch ist, da Arbeitsplätze geschaffen wurden. Sie tragen also mindestens dazu bei, dass die Arbeitslosenquote niedriger ist und weniger Menschen staatliche Leistungen in Anspruch nehmen.

Ob das ausreicht, um jemanden als „gut“ zu bezeichnen, ist eine ganz andere Frage.


Hast du Scherbens post tatsächlich so verstanden? Ich nicht. Ich beziehe mich eher auf die "Wohltäter"-Statements danach.

Mein Post war in erster Linie eine Reaktion auf einen dummen Spruch.

Davon ab kann man über alles diskutieren. Es gibt Unternehmer*innen, die absolute Arschlöcher sind, und es gibt Unternehmer*innen, die im Kern gute Menschen sind. Und ansonsten bin ich der Meinung, dass die Welt keine Multimilliardär*innen benötigt.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 25.08.2026, 21:50 (vor 14 Stunden, 42 Minuten) @ Scherben


Davon ab kann man über alles diskutieren. Es gibt Unternehmer*innen, die absolute Arschlöcher sind, und es gibt Unternehmer*innen, die im Kern gute Menschen sind. Und ansonsten bin ich der Meinung, dass die Welt keine Multimilliardär*innen benötigt.

Wenn es ein Existenzminimum gibt, darf es auch gerne ein Existenzmaximum geben.

Aber nein, dann hätten wir ja keinen Wettbewerb und kein Wachstum mehr....

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Scherben, Kiel, Mittwoch, 26.08.2026, 09:20 (vor 3 Stunden, 12 Minuten) @ Foreveralone


Davon ab kann man über alles diskutieren. Es gibt Unternehmer*innen, die absolute Arschlöcher sind, und es gibt Unternehmer*innen, die im Kern gute Menschen sind. Und ansonsten bin ich der Meinung, dass die Welt keine Multimilliardär*innen benötigt.


Wenn es ein Existenzminimum gibt, darf es auch gerne ein Existenzmaximum geben.

Aber nein, dann hätten wir ja keinen Wettbewerb und kein Wachstum mehr....

Es gibt jedenfalls eine sehr komische Interpretation von Fortschritt, die mindestens mal für unsere Lebensgrundlagen katastrophal ist. Und mir scheint die Existenz von Multimilliardär*innen mit dieser Interpretation von Fortschritt stark korreliert zu sein.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Mittwoch, 26.08.2026, 11:30 (vor 1 Stunden, 2 Minuten) @ Scherben


Davon ab kann man über alles diskutieren. Es gibt Unternehmer*innen, die absolute Arschlöcher sind, und es gibt Unternehmer*innen, die im Kern gute Menschen sind. Und ansonsten bin ich der Meinung, dass die Welt keine Multimilliardär*innen benötigt.


Wenn es ein Existenzminimum gibt, darf es auch gerne ein Existenzmaximum geben.

Aber nein, dann hätten wir ja keinen Wettbewerb und kein Wachstum mehr....


Es gibt jedenfalls eine sehr komische Interpretation von Fortschritt, die mindestens mal für unsere Lebensgrundlagen katastrophal ist. Und mir scheint die Existenz von Multimilliardär*innen mit dieser Interpretation von Fortschritt stark korreliert zu sein.

Ich behaupte, dass niemand weiterhin unternehmerische Risiken eingehen wird, wenn nicht (noch) mehr Vermögen generiert wird.

Das gesamte Konzepte basiert darauf, dass gegenüber Risiken immer Renditeerwartungen entstehen und Deutschland stets mit dem Ausland konkurriert.

Wenn nun die Industrie Arbeitsplätze abbaut, weil Deutschland schlechtere Bedingungen bietet, wie sinnig ist es dann, den Eigentümern noch einmal extra vors Schienbein zu treten?

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Mittwoch, 26.08.2026, 11:51 (vor 41 Minuten) @ markus


Davon ab kann man über alles diskutieren. Es gibt Unternehmer*innen, die absolute Arschlöcher sind, und es gibt Unternehmer*innen, die im Kern gute Menschen sind. Und ansonsten bin ich der Meinung, dass die Welt keine Multimilliardär*innen benötigt.


Wenn es ein Existenzminimum gibt, darf es auch gerne ein Existenzmaximum geben.

Aber nein, dann hätten wir ja keinen Wettbewerb und kein Wachstum mehr....


Es gibt jedenfalls eine sehr komische Interpretation von Fortschritt, die mindestens mal für unsere Lebensgrundlagen katastrophal ist. Und mir scheint die Existenz von Multimilliardär*innen mit dieser Interpretation von Fortschritt stark korreliert zu sein.


Ich behaupte, dass niemand weiterhin unternehmerische Risiken eingehen wird, wenn nicht (noch) mehr Vermögen generiert wird.

Das gesamte Konzepte basiert darauf, dass gegenüber Risiken immer Renditeerwartungen entstehen und Deutschland stets mit dem Ausland konkurriert.

Wenn nun die Industrie Arbeitsplätze abbaut, weil Deutschland schlechtere Bedingungen bietet, wie sinnig ist es dann, den Eigentümern noch einmal extra vors Schienbein zu treten?

Welches Risiko genau haben Multimilliardäre in Deutschland? Es geht hier nicht um den Aufbau eines Unternehmens. Da gibt es auf dem Weg viele Unwägbarkeiten und Risiken. Es geht um Loyalität, Anstand und Verantwortung und insbesondere um diejenigen, die sich der Gemeinschaft entziehen. Wenn ich ins Ausland ziehe, weil ich dort von meiner Milliarde nur 10 Millionen statt 50 Millionen abgeben muss an den Staat, dann kann ich dieser enormen Charakterschwäche natürlich nicht mit Gesetzen beikommen. Aber ich kann es thematisieren, öffentlich machen und das kann für einen Staat kein Grund sein, diese Leute deshalb zu pampern.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Mittwoch, 26.08.2026, 12:06 (vor 26 Minuten) @ CF


Davon ab kann man über alles diskutieren. Es gibt Unternehmer*innen, die absolute Arschlöcher sind, und es gibt Unternehmer*innen, die im Kern gute Menschen sind. Und ansonsten bin ich der Meinung, dass die Welt keine Multimilliardär*innen benötigt.


Wenn es ein Existenzminimum gibt, darf es auch gerne ein Existenzmaximum geben.

Aber nein, dann hätten wir ja keinen Wettbewerb und kein Wachstum mehr....


Es gibt jedenfalls eine sehr komische Interpretation von Fortschritt, die mindestens mal für unsere Lebensgrundlagen katastrophal ist. Und mir scheint die Existenz von Multimilliardär*innen mit dieser Interpretation von Fortschritt stark korreliert zu sein.


Ich behaupte, dass niemand weiterhin unternehmerische Risiken eingehen wird, wenn nicht (noch) mehr Vermögen generiert wird.

Das gesamte Konzepte basiert darauf, dass gegenüber Risiken immer Renditeerwartungen entstehen und Deutschland stets mit dem Ausland konkurriert.

Wenn nun die Industrie Arbeitsplätze abbaut, weil Deutschland schlechtere Bedingungen bietet, wie sinnig ist es dann, den Eigentümern noch einmal extra vors Schienbein zu treten?


Welches Risiko genau haben Multimilliardäre in Deutschland? Es geht hier nicht um den Aufbau eines Unternehmens. Da gibt es auf dem Weg viele Unwägbarkeiten und Risiken. Es geht um Loyalität, Anstand und Verantwortung und insbesondere um diejenigen, die sich der Gemeinschaft entziehen. Wenn ich ins Ausland ziehe, weil ich dort von meiner Milliarde nur 10 Millionen statt 50 Millionen abgeben muss an den Staat, dann kann ich dieser enormen Charakterschwäche natürlich nicht mit Gesetzen beikommen. Aber ich kann es thematisieren, öffentlich machen und das kann für einen Staat kein Grund sein, diese Leute deshalb zu pampern.

Es hängen halt Arbeitsplätze davon ab. Vereinfacht gesagt: Mir ist es egal, wie reich der Firmenboss ist, solange ich einen guten Arbeitsplatz habe. Allerdings wäre es mir nicht egal, meinen Arbeitsplatz deshalb zu verlieren, weil die Politik ihn verärgert und die Arbeitsplätze dann verlagert werden. Dann hat doch gar keiner gewonnen außer der Firmenboss, der dann halt woanders die höhere Rendite holt.

Ein kleines bisschen Weitblick sollte man dann schon haben, wenn man derartige Dinge raushaut.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Mittwoch, 26.08.2026, 12:14 (vor 18 Minuten) @ markus


Davon ab kann man über alles diskutieren. Es gibt Unternehmer*innen, die absolute Arschlöcher sind, und es gibt Unternehmer*innen, die im Kern gute Menschen sind. Und ansonsten bin ich der Meinung, dass die Welt keine Multimilliardär*innen benötigt.


Wenn es ein Existenzminimum gibt, darf es auch gerne ein Existenzmaximum geben.

Aber nein, dann hätten wir ja keinen Wettbewerb und kein Wachstum mehr....


Es gibt jedenfalls eine sehr komische Interpretation von Fortschritt, die mindestens mal für unsere Lebensgrundlagen katastrophal ist. Und mir scheint die Existenz von Multimilliardär*innen mit dieser Interpretation von Fortschritt stark korreliert zu sein.


Ich behaupte, dass niemand weiterhin unternehmerische Risiken eingehen wird, wenn nicht (noch) mehr Vermögen generiert wird.

Das gesamte Konzepte basiert darauf, dass gegenüber Risiken immer Renditeerwartungen entstehen und Deutschland stets mit dem Ausland konkurriert.

Wenn nun die Industrie Arbeitsplätze abbaut, weil Deutschland schlechtere Bedingungen bietet, wie sinnig ist es dann, den Eigentümern noch einmal extra vors Schienbein zu treten?


Welches Risiko genau haben Multimilliardäre in Deutschland? Es geht hier nicht um den Aufbau eines Unternehmens. Da gibt es auf dem Weg viele Unwägbarkeiten und Risiken. Es geht um Loyalität, Anstand und Verantwortung und insbesondere um diejenigen, die sich der Gemeinschaft entziehen. Wenn ich ins Ausland ziehe, weil ich dort von meiner Milliarde nur 10 Millionen statt 50 Millionen abgeben muss an den Staat, dann kann ich dieser enormen Charakterschwäche natürlich nicht mit Gesetzen beikommen. Aber ich kann es thematisieren, öffentlich machen und das kann für einen Staat kein Grund sein, diese Leute deshalb zu pampern.


Es hängen halt Arbeitsplätze davon ab. Vereinfacht gesagt: Mir ist es egal, wie reich der Firmenboss ist, solange ich einen guten Arbeitsplatz habe. Allerdings wäre es mir nicht egal, meinen Arbeitsplatz deshalb zu verlieren, weil die Politik ihn verärgert und die Arbeitsplätze dann verlagert werden. Dann hat doch gar keiner gewonnen außer der Firmenboss, der dann halt woanders die höhere Rendite holt.

Ein kleines bisschen Weitblick sollte man dann schon haben, wenn man derartige Dinge raushaut.

Auch heute schon oder vor 20 Jahren gab es sehr viele "günstigere" oder scheinbar lohnenswertere Standorte als Deutschland. Da frage ich mich doch, weshalb nicht viel mehr Unternehmen weggezogen sind bzw. so manche von denen, die es taten, dann festgestellt haben, dass es in Deutschland doch nicht so schlecht war und zurückkamen? Die hatten wohl nicht allzu viel Weitblick.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 16:57 (vor 19 Stunden, 35 Minuten) @ CF

ALDI beschäftigt derzeit rund 300.000 Mitarbeiter weltweit. Und wie viele Leute hast du in Lohn und Brot gebracht?


Och, das ist doch gar nichts gegen Jeff Bezos, der dafür gesorgt hat, dass auch Geringverdiener billigen Schrott kaufen können oder Richard Fuld, dank dem auch Geringverdiener horrende Kredite aufnehmen konnten. Alles natürlich vollkommen uneigennützige Geschäftsleute, die nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Ohne Eigeninteressen. Mit denen muss und will ich mich nicht vergleichen.


Niemand hat behauptet, dass sie nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Es ging um die falsche Aussage, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen.


Nein, es geht darum, dass jemand nicht allein deshalb "gut" ist, weil er Mitarbeiter beschäftigt oder Menschen mit Essbarem versorgt.


Das missverstehst du. Kernaussage war, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen. Es wurde darauf hingewiesen, dass das falsch ist, da Arbeitsplätze geschaffen wurden. Sie tragen also mindestens dazu bei, dass die Arbeitslosenquote niedriger ist und weniger Menschen staatliche Leistungen in Anspruch nehmen.

Ob das ausreicht, um jemanden als „gut“ zu bezeichnen, ist eine ganz andere Frage.


Hast du Scherbens post tatsächlich so verstanden? Ich nicht. Ich beziehe mich eher auf die "Wohltäter"-Statements danach.

Er hat es doch exakt so geschrieben.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

CF, Dienstag, 25.08.2026, 17:02 (vor 19 Stunden, 30 Minuten) @ markus

ALDI beschäftigt derzeit rund 300.000 Mitarbeiter weltweit. Und wie viele Leute hast du in Lohn und Brot gebracht?


Och, das ist doch gar nichts gegen Jeff Bezos, der dafür gesorgt hat, dass auch Geringverdiener billigen Schrott kaufen können oder Richard Fuld, dank dem auch Geringverdiener horrende Kredite aufnehmen konnten. Alles natürlich vollkommen uneigennützige Geschäftsleute, die nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Ohne Eigeninteressen. Mit denen muss und will ich mich nicht vergleichen.


Niemand hat behauptet, dass sie nur das Wohl der Menschen im Sinn haben. Es ging um die falsche Aussage, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen.


Nein, es geht darum, dass jemand nicht allein deshalb "gut" ist, weil er Mitarbeiter beschäftigt oder Menschen mit Essbarem versorgt.


Das missverstehst du. Kernaussage war, dass sie absolut zu nichts anderem beitragen. Es wurde darauf hingewiesen, dass das falsch ist, da Arbeitsplätze geschaffen wurden. Sie tragen also mindestens dazu bei, dass die Arbeitslosenquote niedriger ist und weniger Menschen staatliche Leistungen in Anspruch nehmen.

Ob das ausreicht, um jemanden als „gut“ zu bezeichnen, ist eine ganz andere Frage.


Hast du Scherbens post tatsächlich so verstanden? Ich nicht. Ich beziehe mich eher auf die "Wohltäter"-Statements danach.


Er hat es doch exakt so geschrieben.

Ich habe seine Frage eher als Ironie aufgefasst. Sollte es keine gewesen sein, ok. Natürlich bin ich nicht der Meinung, dass Multimilliardäre nicht auch etwas beitragen zur Gesellschaft.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 25.08.2026, 08:56 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 36 Min.) @ markus

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?

Ja aus reinem Selbstzweck, wenn nicht mehr gebraucht werden die auch schnell wieder abgebaut.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

istar, Dienstag, 25.08.2026, 09:24 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 8 Min.) @ Garum

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ja aus reinem Selbstzweck, wenn nicht mehr gebraucht werden die auch schnell wieder abgebaut.

I.d.R. sozial gut abgefedert. Abfindungen, Auffanggesellschaften etc.

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber am schnellsten dabei, Leute rauszuschmeißen sind kleine und Kleinstbetriebe, die haben meistens keine Arbeitnehmervertretungen und müssen Kündigungen nicht begründen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 10:23 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 10 Min.) @ istar

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ja aus reinem Selbstzweck, wenn nicht mehr gebraucht werden die auch schnell wieder abgebaut.


I.d.R. sozial gut abgefedert. Abfindungen, Auffanggesellschaften etc.

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber am schnellsten dabei, Leute rauszuschmeißen sind kleine und Kleinstbetriebe, die haben meistens keine Arbeitnehmervertretungen und müssen Kündigungen nicht begründen.

So ist es. Ich arbeite lieber in einem Großkonzern mit gesetzlichem Kündigungsschutz und im Worst Case vernünftigen Sozialplanleistungen als in einer Kleinklitsche zu arbeiten, wo man einfach so und ohne Abfindung gekündigt werden kann. Da geht ja nicht selten um sechsstellige Summen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 25.08.2026, 10:13 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 19 Min.) @ istar


Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber am schnellsten dabei, Leute rauszuschmeißen sind kleine und Kleinstbetriebe, die haben meistens keine Arbeitnehmervertretungen und müssen Kündigungen nicht begründen.


Woran das wohl liegen mag...;-)

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 25.08.2026, 09:52 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 41 Min.) @ istar

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ja aus reinem Selbstzweck, wenn nicht mehr gebraucht werden die auch schnell wieder abgebaut.


I.d.R. sozial gut abgefedert. Abfindungen, Auffanggesellschaften etc.

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber am schnellsten dabei, Leute rauszuschmeißen sind kleine und Kleinstbetriebe, die haben meistens keine Arbeitnehmervertretungen und müssen Kündigungen nicht begründen.

Ja Großbetriebe haben da Vorteile, es geht dabei aber eher ums Prinzip.
Arbeitsplätze werden geschaffen weil sie für einen "Moment" gebraucht werden.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 10:05 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 27 Min.) @ Garum

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ja aus reinem Selbstzweck, wenn nicht mehr gebraucht werden die auch schnell wieder abgebaut.


I.d.R. sozial gut abgefedert. Abfindungen, Auffanggesellschaften etc.

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber am schnellsten dabei, Leute rauszuschmeißen sind kleine und Kleinstbetriebe, die haben meistens keine Arbeitnehmervertretungen und müssen Kündigungen nicht begründen.


Ja Großbetriebe haben da Vorteile, es geht dabei aber eher ums Prinzip.
Arbeitsplätze werden geschaffen weil sie für einen "Moment" gebraucht werden.

Gut, aber wofür denn sonst? Natürlich setzen Arbeitsplätze voraus, dass Arbeit vorhanden istß

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 25.08.2026, 10:26 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 7 Min.) @ markus

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ja aus reinem Selbstzweck, wenn nicht mehr gebraucht werden die auch schnell wieder abgebaut.


I.d.R. sozial gut abgefedert. Abfindungen, Auffanggesellschaften etc.

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber am schnellsten dabei, Leute rauszuschmeißen sind kleine und Kleinstbetriebe, die haben meistens keine Arbeitnehmervertretungen und müssen Kündigungen nicht begründen.


Ja Großbetriebe haben da Vorteile, es geht dabei aber eher ums Prinzip.
Arbeitsplätze werden geschaffen weil sie für einen "Moment" gebraucht werden.


Gut, aber wofür denn sonst? Natürlich setzen Arbeitsplätze voraus, dass Arbeit vorhanden istß

[/b]
Eben, du hast dir die Frage doch selbst beantwortet.
Geh doch mal gedanklich zum Ursprung. Bist du angestellt oder selbstständig?
Ab wann brauchst du Arbeitskräfte? Wobei man immer beachten muss was man macht.
Was kann ich alleine wo brauche ich hilfe.
Nicht immer sofort an die Großindustrie denken.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 10:41 (vor 1 Tag, 1 Stunden, 51 Min.) @ Garum

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Tragen sie nicht dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen?


Ja aus reinem Selbstzweck, wenn nicht mehr gebraucht werden die auch schnell wieder abgebaut.


I.d.R. sozial gut abgefedert. Abfindungen, Auffanggesellschaften etc.

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber am schnellsten dabei, Leute rauszuschmeißen sind kleine und Kleinstbetriebe, die haben meistens keine Arbeitnehmervertretungen und müssen Kündigungen nicht begründen.


Ja Großbetriebe haben da Vorteile, es geht dabei aber eher ums Prinzip.
Arbeitsplätze werden geschaffen weil sie für einen "Moment" gebraucht werden.


Gut, aber wofür denn sonst? Natürlich setzen Arbeitsplätze voraus, dass Arbeit vorhanden istß

[/b]
Eben, du hast dir die Frage doch selbst beantwortet.
Geh doch mal gedanklich zum Ursprung. Bist du angestellt oder selbstständig?
Ab wann brauchst du Arbeitskräfte? Wobei man immer beachten muss was man macht.
Was kann ich alleine wo brauche ich hilfe.
Nicht immer sofort an die Großindustrie denken.

Es ging ja um die These, dass reiche Unternehmer zu absolut gar nichts anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand. Das ist falsch. Ich arbeite selbst für einen Milliardär, profitiere aber auch von einem höheren Lebensstandard, indem ich die Arbeit annehme. Und zwar viel mehr als in den meisten Kleinfirmen. Ich möchte nicht tauschen und bin froh, dass es so ist.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

virz3, Oberhausen, Dienstag, 25.08.2026, 08:11 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 21 Min.) @ Scherben

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?

Ui, das ist aber wiederum auch eine steile These... Soweit ich weiss, sind viele Multimilliardäre Gründer von großen Unternehmen die wiederum für Tausende von Arbeitsplätzen sorgen.

Und ja, natürlich müssen die verpflichtet werden, einen "kleinen" Teil ihres abartig hohen privaten Vermögens zum Wohle der Gesellschaft einzusetzen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 25.08.2026, 08:58 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 34 Min.) @ virz3

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Ui, das ist aber wiederum auch eine steile These... Soweit ich weiss, sind viele Multimilliardäre Gründer von großen Unternehmen die wiederum für Tausende von Arbeitsplätzen sorgen.

Und ja, natürlich müssen die verpflichtet werden, einen "kleinen" Teil ihres abartig hohen privaten Vermögens zum Wohle der Gesellschaft einzusetzen.

Und Musk hat als er Twitter übernommen hat erst mal reihenweise entlassen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 08:19 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 13 Min.) @ virz3

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Ui, das ist aber wiederum auch eine steile These... Soweit ich weiss, sind viele Multimilliardäre Gründer von großen Unternehmen die wiederum für Tausende von Arbeitsplätzen sorgen.

Und ja, natürlich müssen die verpflichtet werden, einen "kleinen" Teil ihres abartig hohen privaten Vermögens zum Wohle der Gesellschaft einzusetzen.

Das Thema ist doch aber deutlich komplexer. Vermögenswerte stecken oft in Firmenwerte und nicht jede Firma ist börsennotiert. Wie willst du das bewerten? Wie willst du sicherstellen, dass große Konzerne in Deutschland investieren, wenn die Situation für die Eigentümer schlechter wird? Aktuell versucht man doch das genaue Gegenteil. Man senkt Unternehmenssteuern, damit es lukrativer wird. Die Wirtschaft fordert darüber hinaus weitere Entlastungen. Und trotzdem baut die Industrie Arbeitsplätze ab.

Und abgesehen davon sind wir weit von einer linken Mehrheit entfernt. Bis auf Linke und BSW fordert niemand die Enteignung von Vermögen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

virz3, Oberhausen, Dienstag, 25.08.2026, 09:22 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 10 Min.) @ markus

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Ui, das ist aber wiederum auch eine steile These... Soweit ich weiss, sind viele Multimilliardäre Gründer von großen Unternehmen die wiederum für Tausende von Arbeitsplätzen sorgen.

Und ja, natürlich müssen die verpflichtet werden, einen "kleinen" Teil ihres abartig hohen privaten Vermögens zum Wohle der Gesellschaft einzusetzen.


Das Thema ist doch aber deutlich komplexer. Vermögenswerte stecken oft in Firmenwerte und nicht jede Firma ist börsennotiert. Wie willst du das bewerten? Wie willst du sicherstellen, dass große Konzerne in Deutschland investieren, wenn die Situation für die Eigentümer schlechter wird? Aktuell versucht man doch das genaue Gegenteil. Man senkt Unternehmenssteuern, damit es lukrativer wird. Die Wirtschaft fordert darüber hinaus weitere Entlastungen. Und trotzdem baut die Industrie Arbeitsplätze ab.

Und abgesehen davon sind wir weit von einer linken Mehrheit entfernt. Bis auf Linke und BSW fordert niemand die Enteignung von Vermögen.

Absolut. Ich würde dass auch klar trennen. Was ist das Privatvermögen, das nicht in der Firma steckt? Welches Vermögen hat ein Milliardär, dass "irgendwo rumliegt"? Von Enteignung würde ich auch nicht sprechen, lediglich eine Sonderabgabe auf extreme Vermögen oder Einkommen. Wie das ausgestaltet werden muss oder könnte, da bin ich überfragt.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

markus, Dienstag, 25.08.2026, 10:17 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 15 Min.) @ virz3

Einfach mal ein paar Heidi Reichinnek Videos weniger auf TikTok anschauen, dann klappts auch mit dem wirtschaftlichen Verständnis.


Das wirtschaftliche Verständnis dahingehend, dass Multimilliardäre zu irgendetwas anderem beitragen als zu ihrem eigenen Wohlstand?


Ui, das ist aber wiederum auch eine steile These... Soweit ich weiss, sind viele Multimilliardäre Gründer von großen Unternehmen die wiederum für Tausende von Arbeitsplätzen sorgen.

Und ja, natürlich müssen die verpflichtet werden, einen "kleinen" Teil ihres abartig hohen privaten Vermögens zum Wohle der Gesellschaft einzusetzen.


Das Thema ist doch aber deutlich komplexer. Vermögenswerte stecken oft in Firmenwerte und nicht jede Firma ist börsennotiert. Wie willst du das bewerten? Wie willst du sicherstellen, dass große Konzerne in Deutschland investieren, wenn die Situation für die Eigentümer schlechter wird? Aktuell versucht man doch das genaue Gegenteil. Man senkt Unternehmenssteuern, damit es lukrativer wird. Die Wirtschaft fordert darüber hinaus weitere Entlastungen. Und trotzdem baut die Industrie Arbeitsplätze ab.

Und abgesehen davon sind wir weit von einer linken Mehrheit entfernt. Bis auf Linke und BSW fordert niemand die Enteignung von Vermögen.


Absolut. Ich würde dass auch klar trennen. Was ist das Privatvermögen, das nicht in der Firma steckt? Welches Vermögen hat ein Milliardär, dass "irgendwo rumliegt"? Von Enteignung würde ich auch nicht sprechen, lediglich eine Sonderabgabe auf extreme Vermögen oder Einkommen. Wie das ausgestaltet werden muss oder könnte, da bin ich überfragt.

Auf den Girokonten wird nur wenig rumliegen, da es sich dort nicht vermehren kann und nur an Wert verliert. Das Geld steckt immer irgendwo drin. Sei es in Unternehmen (Wertpapiere), Immobilien oder Gold.

Wenn wir wollen, dass auch das Fußvolk profitiert, müssen unten die gleichen Instrumente genutzt werden. Das Altersvorsorgedepot wird ein Gamechanger sein. Darüber hinaus gibt es über Neo-Broker inzwischen kostengünstige Angebote zum besparen von ETF und Aktien. Man muss sich damit ein wenig beschäftigen, ist dann aber recht simpel.

Und natürlich kann auch ein Staat solche Instrumente nutzen und einen Staatsfonds aufbauen. Dauert aber Jahrzehnte, bis man davon profitiert. Also länger, als eine Amtsperiode im Bundestag dauert und somit kaum auf eine politische Agenda steht.

Es gilt grundsätzlich: Wer auf Pump lebt, dem geht es kurzfristig besser. Langfristig bringt es aber mehr, sich auf den Vermögensaufbau zu konzentrieren und dann irgendwann den Zinsenszins regeln zu lassen.

This! kwt

Eastwood, Dienstag, 25.08.2026, 00:18 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 14 Min.) @ majae

kwt

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Hatebreed, Montag, 24.08.2026, 19:10 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 22 Min.) @ Ballschieber007
bearbeitet von Hatebreed, Montag, 24.08.2026, 19:15

Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!

Schwierig.

Wo willst Du sparen?

--
Block 24

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

MDomi, Montag, 24.08.2026, 17:53 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 39 Min.) @ Ballschieber007

Und wenn auf Pump, dann in Infrastruktur. Die verrottet aber.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Lattenknaller, Madrid, Montag, 24.08.2026, 17:13 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 19 Min.) @ Ballschieber007

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!

Dann ein Vorschlag zur Güte. Wir erhöhen die Erbschafts- und Vermögenssteuer und senken im gleichen Umfang die Einkommenssteuer in den niedrigen Tarifen.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Aufholjagd 10-06-1995, Montag, 24.08.2026, 17:04 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 28 Min.) @ Ballschieber007

Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!
Recht hast du. Auch viele Politiker haben nicht begriffen, dass man auf lange Sicht nicht mehr Geld ausgeben kann, als man hat. Der ehemalige CDU-Fraktionschef Jens Spahn hat vorerst die automatische Erhöhung der Abgeordnetendiäten trotz Sparmassnahmen und wirtschaftlicher Belastungen verteidigt. Das ist dumm, schlimm, politisches Harakiri und spielt den Faschisten in die Karten. Gefährlich ist, dass viele Politiker und führende Beamte wie Spahn denken.
Im Song "Strassenfieber" singt Udo Lindenberg: „Einen Lügendetektor gibt’s im Bundestag nicht, der wär’ auch dauernd kaputt, weil man da zu selten die Wahrheit spricht.“

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

istar, Montag, 24.08.2026, 16:45 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 47 Min.) @ Ballschieber007

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!

Dann könnte man die Einnahmen durch eine adäquate Erbschaftssteuer erhöhen.
Die will eine in Umfragen führende Partei aber komplett abschaffen.
Dafür ein Rentenniveau von 70% einführen.
Womit wir bei dem größten Problem wären, nämlich dem demografischen Wandel.
Wäre da alles schön ausgeglichen, könnte man auch wunderbar haushalten.
Aber das wird jetzt ein Politikthread,das lassen wir lieber.

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

AGraute, Montag, 24.08.2026, 16:50 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 42 Min.) @ istar

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschonungsbedarfspr%C3%BCfung


Wird doch mehr bestaunt als bedauert, warum ein einzelner Mensch so viel Geld auf der hohen Kante hat.

Geld, welches der Staat dringend benötigt und bei einer entsprechenden Vermögenssteuer wäre so ein Mensch immer noch unfassbar reich.


Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!


Dann könnte man die Einnahmen durch eine adäquate Erbschaftssteuer erhöhen.
Die will eine in Umfragen führende Partei aber komplett abschaffen.
Dafür ein Rentenniveau von 70% einführen.
Womit wir bei dem größten Problem wären, nämlich dem demografischen Wandel.
Wäre da alles schön ausgeglichen, könnte man auch wunderbar haushalten.
Aber das wird jetzt ein Politikthread,das lassen wir lieber.

Im weitesten Sinne hierzu passend ein Zitat von Mr. Burns:

"Genug von diesem Gutmenschentum. Öffnet eure Augen ihr Reichen. Wir wollen nicht den weniger Glücklichen helfen. Wir wollen uns in unserem eigenen Glück baden. Würden wir wirklich was verändern wollen, täten wir das, was wir ein Leben lang vermieden haben - unsere Steuern zahlen [Gelächter im Saal]. Dann könnte eine Organisation, die Regierung nämlich, alle Makel der Gesellschaft beseitigen, satt es 1,5 Millionen verschiedenen von Selbstzweck angetriebenen sogenannten Wohltätigkeitsorganisationen zu überlassen."

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Eastwood, Montag, 24.08.2026, 16:28 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 4 Min.) @ Ballschieber007

Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!

Einfach nicht genügend schwäbische Hausfrauen hier im Forum...

Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte

Gargamel09, Montag, 24.08.2026, 16:31 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 1 Min.) @ Eastwood

Der Staat benötigt Geld, weil die Politiker seit Jahrzehnten zu blöd zum Haushalten sind! Ich kann eben auf lange Sicht nur so viel Geld ausgeben, wie ich einnehme, aber das haben ganz viele hier immer noch nicht begriffen!


Einfach nicht genügend schwäbische Hausfrauen hier im Forum...

Die Amis haben so hohe Schulden, wie Deutschland, China, UK... zusammen, das ist also kein rein deutsches Problem und keiner wird die Schulden je zurückzahlen können, weil auch keiner dazu bereit ist, für die Generationen danach auf etwas zu verzichten.

Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro

Rheinlandborusse, DN, Montag, 24.08.2026, 14:46 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 46 Min.) @ yps77
bearbeitet von Rheinlandborusse, Montag, 24.08.2026, 14:56

Wenn du und ich unsere beiden Vermögen in Form von Sparbüchern zusammenlegen und einer gemeinnützigen Einrichtung (hier: Stiftung) vermachen, wird dies auch keine Erbschaft- und Schenkungsteuer auslösen. Das hat mit Verschonungsabschlag und Co. wenig zu tun. Mal abgesehen davon, dass das Vermögen in Form der Holdinganteile als auch Erblasser (Kühne) und Erbe (Stiftung) keine steuerliche Ansässigkeit in Deutschland haben. Aber wie gesagt, selbst wenn das Imperium in Deutschland gewesen wäre...

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Fisheye, Montag, 24.08.2026, 12:30 (vor 2 Tagen) @ Lambert09

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!

Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Mob-Jenson, Siegen, Montag, 24.08.2026, 13:02 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 30 Min.) @ Fisheye

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.

Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Ulrich, Montag, 24.08.2026, 18:01 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 31 Min.) @ Mob-Jenson

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.


Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.

Er hat davon finanziell profitiert, und er hat sich der Aufarbeitung der Geschichte seines Unternehmens in der NS-Zeit widersetzt.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Pfostentreffer, Montag, 24.08.2026, 13:15 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 18 Min.) @ Mob-Jenson

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.


Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.

Wieso nicht? Er hat doch sein ganz Leben davon profitiert.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Nietzsche, Montag, 24.08.2026, 14:53 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 39 Min.) @ Pfostentreffer

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.


Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.


Wieso nicht? Er hat doch sein ganz Leben davon profitiert.

Weil er das Unrecht nicht begangen hat.
Man kann seinen Umgang mit der Vergangenheit kritisieren, ihm aber nicht die Ereignisse vorwerfen, an denen er nicht beteiligt war. Das ist ein wichtiger Unterschied.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Pfostentreffer, Montag, 24.08.2026, 17:46 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 47 Min.) @ Nietzsche

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.


Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.


Wieso nicht? Er hat doch sein ganz Leben davon profitiert.


Weil er das Unrecht nicht begangen hat.
Man kann seinen Umgang mit der Vergangenheit kritisieren, ihm aber nicht die Ereignisse vorwerfen, an denen er nicht beteiligt war. Das ist ein wichtiger Unterschied.

Das stimmt natürlich und du hast vollkommen recht. Hätte die Frage besser formulieren sollen.

Zum Inhalt:

Das er dieses Unrecht nicht federführend begangen hat ist natürlich klar.

Jedoch baute sein ganzer Reichtum darauf auf.

Seine Wahl, damit umzugehen, war das Blutgeld zu behalten, zu vermehren, kaum Steuern darauf zu bezahlen und es versuchen, so darzustellen, als sei er ein besonders cleverer Geschäftsmann und grandioser Wohltäter für die Allgemeinheit, ein Retter in der Not bspw. für den HSV.

Sein Unternehmen sei ein Familienunternehmen, natürlich total unpolitisch, gegen ihn laufe eine Kampagne und all diese üblichen rechten Bullshit Narrative, um sich reinzuwaschen, die wir seit Jahrzehnten kennen.

Seine Wahl war nicht, Teile des Geldes bspw. an Opferfamilien, jüdische Organisationen, Sinti- Und Roma Organisationen, sozialdemokratische oder LGBT Organisationen oder generell antidiskriminierende Organisationen oder die Antifa zu geben oder diese in zu unterstützen und ihnen somit zumindest ein bisschen wieder zurückbzugeben.

Oder Obdachlosen- ;Alkoholiker- oder Verbände politisch Gefangener. All diese waren Opfer der Nazis und ihr Tod ist der Grund, warum
er so ein tolles Leben hatte.

Selbst als diese ihn diesbezüglich kontaktierten blockierte er es (man denke nur an den Fall Maas) setzte auf Täter-Opfer- Umkehr und verbreitete die Narrative der Diskriminierer und Täter (bishin zu ihrer Sprache, bspw. "reinrassig").

Deswegen finde ich es schon mindestens erklärungsbedürftig, wenn Mob Jenson all das unter den Tisch fallen lässt und es ihm ausschliesslich darum zu gehen scheint, dass man bloss Kühne nix zu Unrecht anlastet. Das empfinde ich doch als ziemlich seltsam und irritierend.

Dabei gäbe es sehr viel, was man ihm zurecht anlasten kann, aber dass scheint irgendwie für ihn nicht so wichtig zu sein wie das Verteidigen so eines so absolut furchtbaren Menschen mit viel Blutgeld an den Händen, zumindest hat er es nicht erwähnt.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 25.08.2026, 14:37 (vor 21 Stunden, 55 Minuten) @ Pfostentreffer

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.


Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.


Wieso nicht? Er hat doch sein ganz Leben davon profitiert.


Weil er das Unrecht nicht begangen hat.
Man kann seinen Umgang mit der Vergangenheit kritisieren, ihm aber nicht die Ereignisse vorwerfen, an denen er nicht beteiligt war. Das ist ein wichtiger Unterschied.


Das stimmt natürlich und du hast vollkommen recht. Hätte die Frage besser formulieren sollen.

Zum Inhalt:

Das er dieses Unrecht nicht federführend begangen hat ist natürlich klar.

Jedoch baute sein ganzer Reichtum darauf auf.

Seine Wahl, damit umzugehen, war das Blutgeld zu behalten, zu vermehren, kaum Steuern darauf zu bezahlen und es versuchen, so darzustellen, als sei er ein besonders cleverer Geschäftsmann und grandioser Wohltäter für die Allgemeinheit, ein Retter in der Not bspw. für den HSV.

Sein Unternehmen sei ein Familienunternehmen, natürlich total unpolitisch, gegen ihn laufe eine Kampagne und all diese üblichen rechten Bullshit Narrative, um sich reinzuwaschen, die wir seit Jahrzehnten kennen.

Seine Wahl war nicht, Teile des Geldes bspw. an Opferfamilien, jüdische Organisationen, Sinti- Und Roma Organisationen, sozialdemokratische oder LGBT Organisationen oder generell antidiskriminierende Organisationen oder die Antifa zu geben oder diese in zu unterstützen und ihnen somit zumindest ein bisschen wieder zurückbzugeben.

Oder Obdachlosen- ;Alkoholiker- oder Verbände politisch Gefangener. All diese waren Opfer der Nazis und ihr Tod ist der Grund, warum
er so ein tolles Leben hatte.

Selbst als diese ihn diesbezüglich kontaktierten blockierte er es (man denke nur an den Fall Maas) setzte auf Täter-Opfer- Umkehr und verbreitete die Narrative der Diskriminierer und Täter (bishin zu ihrer Sprache, bspw. "reinrassig").

Deswegen finde ich es schon mindestens erklärungsbedürftig, wenn Mob Jenson all das unter den Tisch fallen lässt und es ihm ausschliesslich darum zu gehen scheint, dass man bloss Kühne nix zu Unrecht anlastet. Das empfinde ich doch als ziemlich seltsam und irritierend.

Dabei gäbe es sehr viel, was man ihm zurecht anlasten kann, aber dass scheint irgendwie für ihn nicht so wichtig zu sein wie das Verteidigen so eines so absolut furchtbaren Menschen mit viel Blutgeld an den Händen, zumindest hat er es nicht erwähnt.

Ich sehe gerade ich werde hier erwähnt. Bevor hier der Eindruck entsteht ich wolle den Verstorbenen in Gänze in Schutz nehmen. Nein. Natürlich nicht. Ich habe mich auch nie ernsthaft mit seiner Lebens- und der Firmengeschichte von den Anfängen en Detail befaßt.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Viz, Montag, 24.08.2026, 19:03 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 29 Min.) @ Pfostentreffer

Ah ja, Kühne hätte sein Geld der Antifa geben sollen :D Wie viele Backsteine und Hämmer zum Schägel einschlagen hätte er denen den deine Meinung nach finanzieren sollen?

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Mob-Jenson, Siegen, Montag, 24.08.2026, 15:29 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 3 Min.) @ Nietzsche

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.


Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.


Wieso nicht? Er hat doch sein ganz Leben davon profitiert.


Weil er das Unrecht nicht begangen hat.
Man kann seinen Umgang mit der Vergangenheit kritisieren, ihm aber nicht die Ereignisse vorwerfen, an denen er nicht beteiligt war. Das ist ein wichtiger Unterschied.

Genauso meinte ich es!

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Pfostentreffer, Montag, 24.08.2026, 17:49 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 43 Min.) @ Mob-Jenson

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.


Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.


Wieso nicht? Er hat doch sein ganz Leben davon profitiert.


Weil er das Unrecht nicht begangen hat.
Man kann seinen Umgang mit der Vergangenheit kritisieren, ihm aber nicht die Ereignisse vorwerfen, an denen er nicht beteiligt war. Das ist ein wichtiger Unterschied.


Genauso meinte ich es!

Ok, und aus welchem Grund schreibst Du das? Es hat doch niemand etwas anderes behauptet?

Und warum lässt Du die ganzen negativen Dinge, die man ihm in diesem Kontext anrechnen kann, weg?

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 25.08.2026, 14:30 (vor 22 Stunden, 2 Minuten) @ Pfostentreffer

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.


Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.


Wieso nicht? Er hat doch sein ganz Leben davon profitiert.


Weil er das Unrecht nicht begangen hat.
Man kann seinen Umgang mit der Vergangenheit kritisieren, ihm aber nicht die Ereignisse vorwerfen, an denen er nicht beteiligt war. Das ist ein wichtiger Unterschied.


Genauso meinte ich es!


Ok, und aus welchem Grund schreibst Du das? Es hat doch niemand etwas anderes behauptet?

Und warum lässt Du die ganzen negativen Dinge, die man ihm in diesem Kontext anrechnen kann, weg?

Ich lasse überhaupt nichts weg. Mir ging es nur darum Sippenhaft auszuschließen, da der Verstorbene eben mit Nazigräueltaten nichts zu tun hatte.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Scherben, Kiel, Montag, 24.08.2026, 13:07 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 25 Min.) @ Mob-Jenson

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.


Dieses Unrecht kann man Klaus-Michael Kühne aber nicht zuschreiben.

Dieses nicht, aber den Umgang damit sehr wohl. Kannst ja mal https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/kuehne-nagel-nationalsozialismus-aufarbeitung-100.html querlesen.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Scherben, Kiel, Montag, 24.08.2026, 12:31 (vor 2 Tagen) @ Fisheye

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.

Wohl einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland, die es so gab. 89 ist auch ein stolzes Alter und ein langes Leben!


Ruhe in Frieden!


Geld was unter anderem durch die systematische, Beraubung und Ermordung von Millionen von Menschen, Hauptsächlich Juden, zu Zeiten des Nationalsozialismus verdient wurde.

Danke.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Gazelle, Montag, 24.08.2026, 13:09 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 23 Min.) @ Scherben
bearbeitet von Gazelle, Montag, 24.08.2026, 13:14

Dass große Deutsche Unternehmen zwischen 1933 und 1945 mit den Nazis zusammenarbeiteten (mal freiwillig und mal gezwungenermaßen) ist nun nicht verwunderlich und den Erben dieser Unternehmen nicht wirklich anzukreiden. Dass Kühne aber wohl aktiv die historische Aufarbeitung der Rolle, die sein Unternehmen in der Zeit spielte, unterdrückte, ist ziemlich schäbig.

Dieser Artikel aus der 'Vanity Fair' hört sich interessant an. Leider habe ich kein Abo...
https://www.vanityfair.com/news/story/richest-german-nazi-billions

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Justus_Jonas_09, Montag, 24.08.2026, 15:01 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 31 Min.) @ Gazelle

Dass große Deutsche Unternehmen zwischen 1933 und 1945 mit den Nazis zusammenarbeiteten (mal freiwillig und mal gezwungenermaßen) ist nun nicht verwunderlich und den Erben dieser Unternehmen nicht wirklich anzukreiden. Dass Kühne aber wohl aktiv die historische Aufarbeitung der Rolle, die sein Unternehmen in der Zeit spielte, unterdrückte, ist ziemlich schäbig.

Dieser Artikel aus der 'Vanity Fair' hört sich interessant an. Leider habe ich kein Abo...
https://www.vanityfair.com/news/story/richest-german-nazi-billions

Das gleiche könnte man auch der Bayer AG vorwerfen, die sogar das Zyklon B hergestellt haben so weit ich das weiß.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Ulrich, Montag, 24.08.2026, 18:26 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 6 Min.) @ Justus_Jonas_09

Dass große Deutsche Unternehmen zwischen 1933 und 1945 mit den Nazis zusammenarbeiteten (mal freiwillig und mal gezwungenermaßen) ist nun nicht verwunderlich und den Erben dieser Unternehmen nicht wirklich anzukreiden. Dass Kühne aber wohl aktiv die historische Aufarbeitung der Rolle, die sein Unternehmen in der Zeit spielte, unterdrückte, ist ziemlich schäbig.

Dieser Artikel aus der 'Vanity Fair' hört sich interessant an. Leider habe ich kein Abo...
https://www.vanityfair.com/news/story/richest-german-nazi-billions


Das gleiche könnte man auch der Bayer AG vorwerfen, die sogar das Zyklon B hergestellt haben so weit ich das weiß.

Ein Großteil der deutschen Unternehmer hat sich sehr bereitwillig in den Dienst des Dritten Reichs gestellt. Im Zweiten Weltkrieg hat man dann in der Produktion Sklavenarbeiter eingesetzt, die unter unmenschlichen Bedingungen ausgebeutet wurden und bei denen vorgesehen war, dass sie sterben sollten.

Widersetzt gegen die Diktatur haben sich nur sehr wenige Industrielle, z.B. Hugo Junkers bereits zu Beginn der Dritten Reichs.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Pfostentreffer, Montag, 24.08.2026, 17:51 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 41 Min.) @ Justus_Jonas_09

Dass große Deutsche Unternehmen zwischen 1933 und 1945 mit den Nazis zusammenarbeiteten (mal freiwillig und mal gezwungenermaßen) ist nun nicht verwunderlich und den Erben dieser Unternehmen nicht wirklich anzukreiden. Dass Kühne aber wohl aktiv die historische Aufarbeitung der Rolle, die sein Unternehmen in der Zeit spielte, unterdrückte, ist ziemlich schäbig.

Dieser Artikel aus der 'Vanity Fair' hört sich interessant an. Leider habe ich kein Abo...
https://www.vanityfair.com/news/story/richest-german-nazi-billions


Das gleiche könnte man auch der Bayer AG vorwerfen, die sogar das Zyklon B hergestellt haben so weit ich das weiß.

Ja dann mach das doch.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

haweka, Dienstag, 25.08.2026, 22:03 (vor 14 Stunden, 29 Minuten) @ Pfostentreffer

Dass große Deutsche Unternehmen zwischen 1933 und 1945 mit den Nazis zusammenarbeiteten (mal freiwillig und mal gezwungenermaßen) ist nun nicht verwunderlich und den Erben dieser Unternehmen nicht wirklich anzukreiden. Dass Kühne aber wohl aktiv die historische Aufarbeitung der Rolle, die sein Unternehmen in der Zeit spielte, unterdrückte, ist ziemlich schäbig.

Dieser Artikel aus der 'Vanity Fair' hört sich interessant an. Leider habe ich kein Abo...
https://www.vanityfair.com/news/story/richest-german-nazi-billions


Das gleiche könnte man auch der Bayer AG vorwerfen, die sogar das Zyklon B hergestellt haben so weit ich das weiß.


Ja dann mach das doch.

Ich mag Antworten die kurz und trocken sind.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

tim86, Hamburg, Montag, 24.08.2026, 13:23 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 9 Min.) @ Gazelle

Nicht nur die Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten. 1933 wurde die politische Situation genutzt, um den jüdischen Geschäftspartner aus dem Unternehmen zu drängen und dessen Anteile zu günstigen Konditionen zu übernehmen.

Klaus-Michael Kühne trägt selbstverständlich nicht für die Vorgänge von 1933 verantwortung. Verantwortung trägt er jedoch dafür, dass dieser Vorgang bei Rückblicken auf die Firmengeschichte z.B. zu Firmenjubiläen wiederholt beschönigt und wesentliche Aspekte ausgelassen wurden.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

haweka, Montag, 24.08.2026, 12:09 (vor 2 Tagen) @ Lambert09

Nicht übel. So viel hatte ich gar nicht erwartet.

Laut Spiegel, beziehen sich auf das manager magazin, sind es nur 23,5 Milliarden. Dafür kannste gerade mal 200 gute Fußballspieler kaufen.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Lambert09, Am Rande Westfalens, Montag, 24.08.2026, 12:38 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 54 Min.) @ haweka

Ist das in „El Malas“ gerechnet? Das ist doch die neue Einheit für Transfers :-)

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Diabolus, BRV / Block 38, Montag, 24.08.2026, 12:49 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 43 Min.) @ Lambert09

Früher hat man noch in Kagawas gerechnet, aber die Zahl ist nun zu groß :)

Knapp 38 Milliarden Vermögen

haweka, Montag, 24.08.2026, 12:48 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 44 Min.) @ Lambert09

Ist das in „El Malas“ gerechnet? Das ist doch die neue Einheit für Transfers :-)

Das sind ungefähr 400 El Malas ohne Mütter.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

walli, Langenberg, Montag, 24.08.2026, 12:52 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 40 Min.) @ haweka

Aber mit Brüdern.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Guido, Montag, 24.08.2026, 11:38 (vor 2 Tagen) @ Lambert09

Würde mich nicht wundern, wenn er seiner großen Liebe HSV etwas von seinem Vermögen vermacht.


Die Anteile am HSV und dem Stadionnamen waren schon zu Lebzeiten übertragen worden. Das ist insofern natürlich wichtig, weil damit der Vertrag am Namen weiterhin bindend sein dürfte.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Lambert09, Am Rande Westfalens, Montag, 24.08.2026, 11:48 (vor 2 Tagen) @ Guido

Aber er könnte ja zusätzlich sagen, er vermacht dem HSV 5 Mrd Euro als Spende. Oder geht das prinzipiell nicht?

Knapp 38 Milliarden Vermögen

Guido, Montag, 24.08.2026, 11:54 (vor 2 Tagen) @ Lambert09

Aber er könnte ja zusätzlich sagen, er vermacht dem HSV 5 Mrd Euro als Spende. Oder geht das prinzipiell nicht?

Jetzt nicht mehr ;-) Ich weiss auch gar nicht wieviel Cash er wirklich gehabt hat. Die 38 Mrd sind ja auch die Firmenanteile. Ob da 5 Mrd flüssig sind, ist mir nicht bekannt. Und er hat ja auch ein paar weitere kulturelle Projekte gefördert bzw. angestoßen. So baut er in HH ja noch ein privates Opernhaus, was zumindest architektonisch auch sehr spannend ist. Da das erst in ein paar Jahren fertiggestellt werden soll, wird er auch dafür Liquidität in der Stiftung vorgesehen haben.

Knapp 38 Milliarden Vermögen

ChriLo, Montag, 24.08.2026, 13:29 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 3 Min.) @ Guido

Er könnte doch seine 20% Anteile an der Lufthansa dem HSV übertragen…

Klaus-Michael Kühne ist tot

DomJay, Köln, Montag, 24.08.2026, 11:09 (vor 2 Tagen) @ TobiHH

Mopo
Kam dann doch etwas überraschend.

War immer streitbar, aber eine schillernde Persönlichkeit. 89 Jahre ist ein sehr stolzes Alter, möge er in Frieden Ruhen.

Klaus-Michael Kühne ist tot

Guido, Montag, 24.08.2026, 11:34 (vor 2 Tagen) @ DomJay

War immer streitbar, aber eine schillernde Persönlichkeit. 89 Jahre ist ein sehr stolzes Alter, möge er in Frieden Ruhen.

Ich bin gespannt. Er hat ja keine Kinder gehabt. Da gehen jetzt über 30 Mrd in eine Stiftung incl. großer Anteile an K+N und Lufthansa.

Klaus-Michael Kühne ist tot

TobiHH, Montag, 24.08.2026, 11:50 (vor 2 Tagen) @ Guido

gehört das vermögen jetzt nicht alles seiner frau?

Klaus-Michael Kühne ist tot

Lambert09, Am Rande Westfalens, Montag, 24.08.2026, 11:51 (vor 2 Tagen) @ TobiHH

Kommt drauf an, was im Testament steht.

Klaus-Michael Kühne ist tot

Smeller, Dortmund, Montag, 24.08.2026, 14:13 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 19 Min.) @ Lambert09

Pflichtanteil ist trotz Testament bei 50%.

Klaus-Michael Kühne ist tot

DomJay, Köln, Montag, 24.08.2026, 14:16 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 16 Min.) @ Smeller

Pflichtanteil ist trotz Testament bei 50%.

Sicher? Keine Ahnung wann er seine Frau geheiratet hat, aber bei den Vermögenswerten ist da doch sicher ein Ehevertrag im Spiel

Klaus-Michael Kühne ist tot

Smeller, Dortmund, Montag, 24.08.2026, 15:22 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 10 Min.) @ DomJay

Wenn er einen Ehevertrag geschlossen hat, ändert sich die Sache natürlich, aber hier ging es ja ums Testament.

Klaus-Michael Kühne ist tot

Guido, Montag, 24.08.2026, 11:58 (vor 2 Tagen) @ Lambert09

Kommt drauf an, was im Testament steht.

Meines Wissens ist bereits alles in der Stiftung. Was nicht heißt, dass seine Frau nicht trotzdem genug hat, um mehr als auskömmlich davon zu leben.

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

bobschulz, MS, Montag, 24.08.2026, 08:09 (vor 2 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Der Rodri-Nachfolger kostet wohl bis zu 100 Mio €.
95 Mio fix und 5 Mio (mögliche) Boni gehen an Lille OSC.
Sehe auch einen hervorragenden Fußballer, aber für einen 18 Jahre alten Spieler ist das schon .... viel.


https://www.kicker.de/100-millionen-euro-paket-mancity-vor-bouaddi-transfer-4000000078224/transfermeldung

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

DomJay, Köln, Montag, 24.08.2026, 11:08 (vor 2 Tagen) @ bobschulz

Der Rodri-Nachfolger kostet wohl bis zu 100 Mio €.
95 Mio fix und 5 Mio (mögliche) Boni gehen an Lille OSC.
Sehe auch einen hervorragenden Fußballer, aber für einen 18 Jahre alten Spieler ist das schon .... viel.


https://www.kicker.de/100-millionen-euro-paket-mancity-vor-bouaddi-transfer-4000000078224/transfermeldung

Ich sag mal Uff, da ist Karetsas ja echt ein Schnapper. Insgesamt sehr viel Geld im System, wobei wir die Auswirkungen auch beim El Mala Versuch gesehen haben.

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

Frankonius, Frankfurt, Montag, 24.08.2026, 09:16 (vor 2 Tagen) @ bobschulz

Ginge es nur um die Stadt, Wetter und das Essen bliebe ich in Lille. Natürlich zählen für Fußballer andere Kriterien.

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

black star dec, Montag, 24.08.2026, 09:25 (vor 2 Tagen) @ Frankonius

Ich war offensichtlich noch nicht in Manchester :D

Lille ist jetzt nicht soo schön, immerhin ist Paris und die Küste nebenan...

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

TobiHH, Montag, 24.08.2026, 10:58 (vor 2 Tagen) @ black star dec

hässlichkeit paris ist kein argument.

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

Frankonius, Frankfurt, Montag, 24.08.2026, 09:50 (vor 2 Tagen) @ black star dec

Ich war vor 4 Wochen in Lille. Hat mir gut gefallen. Die Altstadt ist sehr schön. Es gibt aber sicher auch Schattenseiten wie un allen Großstädten.

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

black star dec, Montag, 24.08.2026, 09:58 (vor 2 Tagen) @ Frankonius

Joa, ist son bisschen der Kohlenpott von Frankreich die ganze Ecke da. Da wird es dann nach Norden immer schlimmer, bei uns nach Westen.

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

FliZZa, Sersheim, Montag, 24.08.2026, 08:27 (vor 2 Tagen) @ bobschulz

Ich bin an einem Punkt abgekommen, an dem ich nicht mal mehr von 100-Millionen-Transfers den Namen vorher gehört habe ^^

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

donotrobme, Münsterland, Montag, 24.08.2026, 08:34 (vor 2 Tagen) @ FliZZa

Bei der WM war er mit der beste Marokkaner.

Früher wäre so jemand zu uns gekommen, jetzt verpflichten die Topklubs die Toptalente gleich in Teenageralter, damit sie keinen kommenden Weltstar verpassen. Real Madrid ärgert sich bis heute darüber, dass Haaland nicht bei ihnen ist. Für Mbappe haben sie auch jahre gebraucht, um ihn zum "weltbesten" Verein zu holen.

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

Blarry, Essen, Montag, 24.08.2026, 08:48 (vor 2 Tagen) @ donotrobme

Zum Glück gibt es mehr Talente wie Bouaddi als Klubs wie City. So fällt für uns immer noch was ab.

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

Knolli, Montag, 24.08.2026, 08:23 (vor 2 Tagen) @ bobschulz

Ich dachte der Rodri Nachfolger wäre 135 Mio Einkauf Anderson :')

Bouaddi für 95 + Mio zu Man City

bobschulz, MS, Montag, 24.08.2026, 08:39 (vor 2 Tagen) @ Knolli

Ich dachte der Rodri Nachfolger wäre 135 Mio Einkauf Anderson :')

Doppelt hält besser.
Und: Wenn Ted Boehly übernimmt können sie ja im bekannten 4-4-3 spielen. :-)

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