Neu auf schwatzgelb.de: BVB und seine Fans für 50+1: BVB und Fans gemeinsam - 50+1 ist unverhandelbar! (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Mittwoch, 26.08.2026, 12:00 (vor 11 Stunden, 2 Minuten)
Borussia Dortmund und seine Fans stellen sich in einer gemeinsamen Stellungnahme hinter die 50+1-Regel.
Neu auf schwatzgelb.de: BVB und seine Fans für 50+1: BVB und Fans gemeinsam - 50+1 ist unverhandelbar!
AGraute, Mittwoch, 26.08.2026, 12:34 (vor 10 Stunden, 28 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ist eigentlich bekannt, ob der BVB nach der Entscheidung des Bundeskartellamts zu 50+1 bereits prüfen lässt, welche rechtlichen Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Wettbewerbsinteressen bestehen?
Falls nicht: Sollten wir Mitglieder für die nächste Mitgliederversammlung einen Antrag stellen, der eine solche Prüfung und einen Bericht dazu verlangt?
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Sascha, Dortmund, Mittwoch, 26.08.2026, 12:40 (vor 10 Stunden, 22 Minuten) @ AGraute
Ich frage mich, wie das aussehen soll. Entweder gibt es eine Lösung unter 50+1, deren Rechtmäßigkeit das Bundeskartellamt bestätigt, oder es gibt einen Mehrheitsbescheid der DFL, das 50+1 abgeschafft wird. Im diesem Fall müsste der BVB wohl austreten, wenn er unter diesen Bedingungen nicht am Wettbewerb teilnehmen will.
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AGraute, Mittwoch, 26.08.2026, 12:59 (vor 10 Stunden, 3 Minuten) @ Sascha
Ich frage mich, wie das aussehen soll. Entweder gibt es eine Lösung unter 50+1, deren Rechtmäßigkeit das Bundeskartellamt bestätigt, oder es gibt einen Mehrheitsbescheid der DFL, das 50+1 abgeschafft wird. Im diesem Fall müsste der BVB wohl austreten, wenn er unter diesen Bedingungen nicht am Wettbewerb teilnehmen will.
Ich würde vor der Entscheidung ansetzen und zunächst sicherstellen wollen, dass der BVB seine eigenen rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen ausreichend vertritt, insbesondere hinsichtlich der bisherigen Sonderkonstellationen und möglicher Wettbewerbsnachteile.
Zum besseren Erklärung mal mein ursprünglicher Gedankengang: Ich fargte mich nach der Sorgfaltspflicht unserer Vereinsführung.
Darüber kam ich auf den Weg, den wir als Mitglieder gehen können: MV --> Beschluss/Prüfauftrag an den e.V.-Vorstand --> Wahrnehmung der Gesellschafterrechte gegenüber der Geschäftsführungs-GmbH --> Prüfung und gegebenenfalls Sicherung rechtlicher Positionen der KGaA --> (Bericht des e-.V.-Vorstands auf der übernächsten MV)
Mir geht es also nicht darum, der Vereinsführung eine bestimmte Klage vorzuschreiben. Ich fände es aber sinnvoll, sicherzustellen, dass die Rechtslage überhaupt fundiert geprüft wird, mögliche Fristen oder Ansprüche nicht unbemerkt verloren gehen und der BVB im laufenden DFL-Prozess auf möglichst gleiche Wettbewerbsbedingungen hinwirkt.
Da die heutige Stellungnahme sowohl vom BVB, als auch u.a. von schwatzgelb unterschrieben ist, dachte ich, dass ihr eventuell etwas zu der Thematik gehört habt?
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Sascha, Dortmund, Mittwoch, 26.08.2026, 13:17 (vor 9 Stunden, 45 Minuten) @ AGraute
Ich verstehe offen gesagt nicht, worauf du hinaus willst.
Zudem ist es doch so, dass der BVB schon jetzt in der Konstellation am Spielbetrieb teilnimmt, die für seine Wettbewerbsfähigkeit nachteilig ist.
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uwelito, Wambel forever, Wednesday, 26.08.2026, 11:44 (vor 11 Stunden, 18 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Das ist ein begrüßenswertes Statement. Wobei der Ball jetzt natürlich bei der DFL liegt, um innerhalb der ja bereits vom Kartellamt ziemlich klar dargelegten Rahmenbedingungen die notwendigen Anpassungen ausztüfteln. Das ist sicherlich keine leichte Aufgabe, weil die s.g. Bestandsfälle, die von Ausnahmen und klaren Wettbewerbsvorteilen profitieren (Wolfsburg, Leverkusen, Leipzig) kaum Interesse an den notwendigen strukturellen Veränderungen innerhalb ihrer Organisationen haben werden. Man darf gespannt sein, wie sich das in den nächsten Wochen darstellen wird.
Relativ einfach dürfte es sein, sicher zu stellen, dass sich die Vertreter der Clubs bei der DFL bei den Abstimmungen an die Vorgaben der Muttervereine halten: die Stimmabgaben sollten nicht mehr geheim stattfinden.
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Sascha, Dortmund, Wednesday, 26.08.2026, 11:59 (vor 11 Stunden, 3 Minuten) @ uwelito
Das ist ein begrüßenswertes Statement. Wobei der Ball jetzt natürlich bei der DFL liegt, um innerhalb der ja bereits vom Kartellamt ziemlich klar dargelegten Rahmenbedingungen die notwendigen Anpassungen ausztüfteln. Das ist sicherlich keine leichte Aufgabe, weil die s.g. Bestandsfälle, die von Ausnahmen und klaren Wettbewerbsvorteilen profitieren (Wolfsburg, Leverkusen, Leipzig) kaum Interesse an den notwendigen strukturellen Veränderungen innerhalb ihrer Organisationen haben werden. Man darf gespannt sein, wie sich das in den nächsten Wochen darstellen wird.
Relativ einfach dürfte es sein, sicher zu stellen, dass sich die Vertreter der Clubs bei der DFL bei den Abstimmungen an die Vorgaben der Muttervereine halten: die Stimmabgaben sollten nicht mehr geheim stattfinden.
Eigentlich ist es sehr einfach: alle bisherigen Ausnahmen und "Verdachtsfälle" haben binnen eines Jahres mindestens einen Plan zu einer wasserdicht konformen Umsetzung von 50+1 verbindlich zu erstellen und binnen maximal 2 Jahren auch so umzusetzen. Ansonsten kann die Lizenz nicht mehr erteilt werden.
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uwelito, Wambel forever, Mittwoch, 26.08.2026, 15:36 (vor 7 Stunden, 25 Minuten) @ Sascha
Das ist ein begrüßenswertes Statement. Wobei der Ball jetzt natürlich bei der DFL liegt, um innerhalb der ja bereits vom Kartellamt ziemlich klar dargelegten Rahmenbedingungen die notwendigen Anpassungen ausztüfteln. Das ist sicherlich keine leichte Aufgabe, weil die s.g. Bestandsfälle, die von Ausnahmen und klaren Wettbewerbsvorteilen profitieren (Wolfsburg, Leverkusen, Leipzig) kaum Interesse an den notwendigen strukturellen Veränderungen innerhalb ihrer Organisationen haben werden. Man darf gespannt sein, wie sich das in den nächsten Wochen darstellen wird.
Relativ einfach dürfte es sein, sicher zu stellen, dass sich die Vertreter der Clubs bei der DFL bei den Abstimmungen an die Vorgaben der Muttervereine halten: die Stimmabgaben sollten nicht mehr geheim stattfinden.
Eigentlich ist es sehr einfach: alle bisherigen Ausnahmen und "Verdachtsfälle" haben binnen eines Jahres mindestens einen Plan zu einer wasserdicht konformen Umsetzung von 50+1 verbindlich zu erstellen und binnen maximal 2 Jahren auch so umzusetzen. Ansonsten kann die Lizenz nicht mehr erteilt werden.
Der Vorschlag gefällt mir.
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HansA, Nähe Dortmund, Mittwoch, 26.08.2026, 17:38 (vor 5 Stunden, 24 Minuten) @ uwelito
Ich denke entweder wird es fast so bleiben wie es ist, ggf. Mit Kosmetischen Änderungen oder es geht vor ein EU Gericht um das Prozedere zu verschleppen oder das deutsche Recht zu kippen.