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Nein, nein und nein! (Politik)

Gargamel09, Sonntag, 06.09.2026, 11:01 (vor 2 Stunden, 19 Minuten) @ Sascha

Ich halte Trump nicht für das perfekte Beispiel. In erster Linie stolpert er über seine miserable Außenpolitik. Durch den Angriff auf den Iran hat er die Inflation wieder angekurbelt und vor allem das Bezin verteuert. Das kommt in den USA traditionell gar nicht gut an.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass er mit seiner MAGA-Bewegung ziemlich fest im Sattel sitzen würde, wenn er sich in seiner Politik sehr stark auf das eigene Land zurückgezogen hätte.

Wenn er einfach ohne Zölle und Krieg weitergemacht hätte, dann könnte er Ballsäle bauen, sich Statuen setzen, Geld an der Börse verdienen und die Korruption noch auf ein ganz anderes Level treiben usw., die Wähler würden es vermutlich einfach so hinnehmen - Hauptsache und geht es besser, als unter Biden. Er scheitert halt an seinem großen Ego.

Aber auch die AfD wird Politik machen wollen/müssen, die, laut deren Wahlprogramm, ganz schon reinhauen wird. Das juckt deren Wähler aktuell mal so gar nicht, weil die einfach was Neues wollen, nicht mehr von der CDU seit 30 Jahren regiert zu werden.

Das Erwachen kommt hinterher und dass das die Wähler, sowie die hier meckern, einfach über sich ergehen lassen, das bezweifle ich. Hier meckern selbst die, denen es nicht besser gehen könnte, die nie Problem nach dem Muerfall hatten...

Wenn sie Glück haben, wird es nicht schlechter, weil sie aber nicht so weitermachen wollen (wie Biden also die CDU/SPD), sondern den "Trump" machen möchten, dann kann es normalerweise nicht auf dem Niveau weitergehen.


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