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Nein, nein und nein! (Politik)

Pa1n, Sonntag, 06.09.2026, 11:28 (vor 1 Stunden, 52 Minuten) @ Chappi1991

Zwischen Worten und Taten ist es zwar ein großer Schritt aber wenn es wirklich zum Verbot kommenn würde, was wohl ein jahrelanges Verfahren bedeuten würde, fürchte ich Aktionen, die das Ausmaß des Sturms auf das Capitol in Washington D.C. übertreffen könnte .


Es ist doch scheißegal, durch welchen Sturm man da gehen muss. Einzig relevant ist die Frage, ob die Partei verfassungswidrig ist. Wenn ja, muss sie verboten werden. Egal, ob die 30 Prozent wählen oder nicht.

Auch das ist ja ein "witziger" Punkt:

Wenn die Partei bei <5% runkrebst ist sie zu irrelevant, um Verboten zu werden (siehe NPD, die dank der AfD bereits da angekommen war).

Wenn die, wie jetzt tatsächlich Chancen hat, ihre Ziele umzusetzen, heißt es, man könne doch nicht die Wähler ignorieren...


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