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Missbrauchsvorfälle beim BVB - Update (BVB)

Foreveralone, Dortmund, Freitag, 09.10.2026, 17:17 (vor 3 Stunden, 1 Minuten) @ markus

Solche Taten werde in und von der Gesellschaft als das Schlimmste empfunden, was man anderen Kindern/Jugendlichen/Menschen antun kann und der konnte das knapp 40 Jahre machen und wenn hoffentlich noch herauskommt, wer da alles davon wusste und nichts gemacht hat, den sollte der BVB sofort rauswerfen - der/die haben dazu beigetragen, dass noch weitere Jugendliche missbraucht wurden.


Abgesehen davon, dass wir gar nicht wissen, wie tiefgreifend die Taten letztendlich waren, würde ich Mord oder solche Taten wie die von Josef Fritzl für schlimmer einordnen.

Juristisch wird das ja auch so betrachtet, wobei man beim Thema "Mord" differenzieren muss, sowohl ethisch als auch gerichtlich.

Bei diesem Thema greift halt in großen gesellschaftlichen Teilen eine Art Schutzinstinkt, der (zum Glück) völlig normal ist, weil es sich um logischerweise um unmündige und teilweise komplett schutzlose Menschen handelt. Darüber hinaus die Emptahie der eigenen Kinder. Deswegen kann so etwas bei großen Teil der Menschen, als "am schlimmsten" empfunden werden. Genauso wie der Verlust der eigenen Kinder eines natürliches Todes auch schlimmer empfunden wird, als der eigenen Eltern.

Wir sollten hier aber wirklich jetzt nicht so abdriften und Vergleiche stellen. Das ist gegenüber den Opfern komplett unethisch und ekelhaft.


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