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Politik von und für Boomer (Politik)

herrNick, Sonntag, 01.11.2026, 14:53 (vor 5 Stunden, 44 Minuten) @ Frankonius

Ich denke, da muss man schon unterscheiden.
Die Forderung nach besserer Bildung ist legitim. Allerdings die Verantwortung dafür nur auf den Staat zu schieben, ist wohlfeil (wollte das Wort mal anwenden ;-).
Bildung sollte auch in der Familie und im Familie stattfinden. Ich habe neulich gehört, dass es noch viele Eltern gibt, die ihren Kindern vorlesen. Aber vermutlich sind das dann die, denen es wirtschaftlich sowieso gut geht.
Der asoziale Mob, der da gestern hier in Frankfurt gewütet hat, hat mit den Forderungen gar nichts zu tun. Es ging einfach darum, Läden zu plündern und Aggressionen abzubauen.
Verrammelt sind auf der Zeil vor allem Läden, wo man ohne viel schleppen zu müssen, wertvolle Beute machen kann.

Lt. OECD ist in Deutschland die Bildung deutlich abhängiger vom Elternhaus als vom Staat. Also in Betracht zu ziehen, ob da nicht noch mehr geht, ist doch völlig legitim.

Zumal bei Zugewanderten das im Zweifel eine verpasste Chance ist. Da hast Du sicher sehr clevere Kinder sitzen, die aufgrund von Sprachproblemen aber nicht in die Position kommen, ihr Potential zu entfalten. Da etwas Regierungs-seitig zu tun, um klugen Menschen gute Chancen zu ermöglichen ist einfach eine gute Investition.


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