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VfB Stuttgart - wie man eine Ausgliederung "moderiert" (Fußball und Sport allgemein)

Sascha, Dortmund, Freitag, 05.05.2017, 07:48 (vor 3208 Tagen) @ yellowmarianne

Geht es da nicht nur um den Anteilsverkauf von Knapp einem Viertel, so wie es viele Clubs handhaben? Das hat ja erstmal wenig mit 50+1 Abschaffung zu tun.

SGG Marianne

Erst einmal geht es beim VfB darum, den Profifußball aus dem Hauptverein auszugliedern und in eine Aktiengesellschaft zu überführen. Da man sich bei den Schwaben offenbar nicht sicher genug ist, unter normalen Umständen die erforderliche Mehrheit zusammen zu bekommen, trommelt man eben und versucht Leute anzulocken, die dem ganzen vermutlich wenig ablehnend gegenüber stehen.

Mir ging es bei dem Vergleich um die Systematik. Der BVB e.V. hat 50+1 aus eigenem Antrieb in der Vereinssatzung verankert. Selbst wenn der DFB diese Regel demnächst kippen sollte (und das wird mMn binnen der nächsten drei oder vier Jahre passieren), kann sich der BVB nicht einfach so an einen Investor verkaufen. Er muss qua Eigenbeschränkung immer die Stimmmehrheit haben.

Die Diskussion ging aber darum, ob das für alle Zeiten und in Stein gemeißelt ist, weil auf einer normalen JHV unter den dort anwesenden Mitgliedern vermutlich nicht die erforderliche Stimmmehrheit für eine Satzungsänderung zu erhalten ist. Der VfB zeigt aber schön, wie das auch bei uns in diesem Falle verlaufen könnte/würde. Gratistrikot, Hüpfburg für die Kleinen, Autogrammstunde mit der Mannschaft etc.


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